FINANCIAL ADVISORY SERVICES Intellectual Property

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "FINANCIAL ADVISORY SERVICES Intellectual Property"

Transkript

1 L I Z E N Z M A N A G E M E N T I N D E U T S C H E N U N T E R N E H M E N FINANCIAL ADVISORY SERVICES Intellectual Property

2

3 L I Z E N Z M A N A G E M E N T I N D E U T S C H E N U N T E R N E H M E N Ergebnisse einer Umfrage von KPMG

4

5 INHALT Einführung Zusammenfassung Warum Lizenzmanagement? Einzelergebnisse der Umfrage Organisatorische Rahmenbedingungen Inventar Hardware Software Planung des Softwarebedarfs Bedarfsermittlung Aktualisierung der Softwareplanung Beschaffung und Installation Nicht autorisierte Software Lizenzen Aufbewahrung und Verwaltung Einschätzung des Lizenzmanagements Befragte Unternehmen Vier Säulen des Lizenzmanagements Organisatorische Voraussetzungen und Richtlinien Hard- und Softwareinventar Lizenzinventar Bedarfsplanung und Beschaffung Checkliste zum Lizenzmanagement KPMG Financial Advisory Services Ansprechpartner KPMG International Lizenzmanagement in deutschen Unternehmen Inhalt 5

6

7 EINFÜHRUNG Wohl keine technologische Entwicklung des vergangenen Jahrhunderts hat unsere Lebenswelt so stark geprägt wie die Erfindung des Computers beendete Konrad Zuse seine Arbeiten zu dem Z1, dem ersten programmgesteuerten und frei programmierbaren Rechner. Kaum 64 Jahre später erlauben uns Computer und die entsprechende Software, eine enorme Menge an Daten zu speichern und zu verarbeiten. Die rasante Entwicklung des Internets hat zu einer zunehmenden Vernetzung von Unternehmen und Menschen geführt; räumliche Distanzen sind so in vielen Bereichen zu Nebensächlichkeiten geworden. I think there is a world market for about five computers. Thomas J. Watson, Chairman of IBM, 1945 Die Implikationen der technologischen Möglichkeiten auf unsere unmittelbare Lebenswelt sind für niemanden zu übersehen. Schwieriger zu erkennen ist die damit verbundene Wandlung grundsätzlicher Strukturen. Wurde früher auf Märkten hauptsächlich der Tausch von Eigentum an materiellen Gütern abgewickelt, so ist heute der Zugang zu Services in einem Netzwerk von Anbietern und Nutzern eine völlig neue Komponente von Marktbeziehungen, die mit Eigentumtransfers im klassischen Sinne nichts mehr zu tun hat. Eigentum und Besitz sind in unserer Vorstellung noch immer durch materielle Güter geprägt: Das hat zu tun mit Anfassen, Sehen, Fühlen. Hieraus entwickeln sich unsere Wertvorstellungen von Dingen. Dies ist bei immateriellen Gütern grundlegend anders. Vielleicht ist auch das ein Grund, weshalb Lizenzmanagement noch immer eine weitestgehend stiefmütterliche Behandlung erfährt, obwohl Unternehmen jedes Jahr erhebliche Summen in die Ausstattung ihrer Mitarbeiter mit der benötigten Software investieren. Diese Publikation beschäftigt sich mit dem Lizenzmanagement im Bereich Software. Das Management von Softwarelizenzen ist für uns die auf eine richtige Ermittlung des jeweiligen Bedarfs gerichtete Verwaltung der zu Grunde liegenden Lizenzen. Dies beinhaltet, dass ein Unternehmen jederzeit auf aktuelle Zahlen zum Soft- und Hardwarebestand sowie zum Bestand an erworbenen Lizenznachweisen Zugriff hat. Weiterhin impliziert dies, dass sowohl PC als auch die dort installierte Software Mitarbeitern oder Arbeitsplätzen einzeln zugeordnet werden können. Erst durch die Zusammenführung dieser Informationen ist eine effektive Planung möglich. Um den Stand des Lizenzmanagements in deutschen Unternehmen näher zu beleuchten, hat KPMG im Rahmen einer Umfrage mittelständische Unternehmen befragt und die Ergebnisse kombiniert mit Empfehlungen in dieser Publikation zusammengefasst. Wir wollen unseren Lesern Anregungen geben, wie ein überlegenes Lizenzmanagement aussehen könnte und welche integralen Bestandteile dazu gehören. Damit soll die Grundlage geschaffen werden, Lizenzmanagement zu dem zu machen, was es sein sollte: eine wichtige, interessante und manchmal auch schwierige Managementaufgabe. Allen Unternehmen, die an dieser Umfrage teilgenommen haben, danken wir für ihre Unterstützung. Dieter John Lizenzmanagement in deutschen Unternehmen Einführung 7

8 ZUSAMMENFASSUNG Die Erfahrungen von KPMG zeigen, dass Lizenzmanagement bei der überwiegenden Anzahl der Unternehmen in Deutschland eine untergeordnete Rolle spielt. Dies wurde bei der Konzeption der Umfrage berücksichtigt, indem eine große Anzahl von Unternehmen angeschrieben wurde, um in jedem Fall auswertbare Daten zu erhalten. Die wesentlichen Ergebnisse unserer Umfrage fassen wir wie folgt zusammen: Zusammenfassung Befragt wurden die Leiter der IT-Abteilungen von mittelständischen Unternehmen. Die Rücklaufquote war wie erwartet gering, sie betrug 3,4%. Alle folgenden Prozentangaben beziehen sich ausschließlich auf die Unternehmen, die an der Umfrage teilgenommen haben. 40% der IT-Leiter schätzen das eigene Lizenzmanagement als verbesserungswürdig ein, 28% davon bewerten es sogar als schlecht. Die Ergebnisse der Umfrage unterstreichen diese Einschätzung: 24% der IT-Leiter bemängeln die fehlende Unterstützung der Geschäftsleitung. 39% der IT-Leiter beklagen eine fehlende Zuordnung von Verantwortlichkeiten sowie 49% eine nicht ausreichende Beteiligung der IT-Abteilung an den Entscheidungen über die Softwarebeschaffung. Ein Drittel der befragten Unternehmen verfügt über keinerlei Regelungen zur Nutzung von Software und Internet. In 24% der Unternehmen sind bestehende Richtlinien den Mitarbeitern unbekannt und in 26% wird deren Einhaltung nicht überprüft. Fast jedes zweite Unternehmen führt keine regelmäßigen Softwareinventuren durch und hat demzufolge auch keine aktuellen Softwarebestandslisten. Nahezu die Hälfte der Unternehmen (48%) stellt dabei die Softwarebestände unmittelbar an den PC fest, obwohl diese Methode sehr kosten- und zeitaufwendig ist. Eine einheitliche Bedarfsplanung von Software existiert bei den Unternehmen nicht. Die Zeiträume der Bedarfsplanung und die Aktualisierungsintervalle der Planzahlen fallen zudem häufig auseinander. Bei weniger als der Hälfte der befragten Unternehmen (47%) erfolgt eine Bewertung der Qualität der Planzahlen anhand der ermittelten Ist-Größen. Nur 21% der befragten Unternehmen führen ein Lizenzinventar, das alle für ein Lizenzmanagement relevanten Informationen enthält. Hiervon erfolgt bei weniger als der Hälfte eine Zuordnung der Lizenzen zu einzelnen Mitarbeitern oder Arbeitsplätzen. Kontrollen über die tatsächlich installierte Software fehlen in den Unternehmen entweder ganz oder werden nur unregelmäßig durchgeführt. Welche Maßnahmen werden von den Unternehmen als Verbesserungspotenziale gesehen? Verstärkter Einsatz von Inventarisierungssoftware. Klare Definition von Verantwortlichkeiten. Umfassendere Unterstützung durch die Geschäftsleitung. 8

9 WARUM LIZENZMANAGEMENT? Die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens erfordert das Schritthalten mit einer schneller und schneller fortschreitenden technologischen Entwicklung. Unternehmen gehen vermehrt dazu über, Prozesse softwaregestützt umzusetzen. Dies bedeutet auch, dass eine zunehmende Anzahl verschiedener Softwareprogramme in Unternehmen eingesetzt wird. Da die Auswahl und die Beschaffung oft bedarfsorientiert und somit leider häufig unstrukturiert im Sinne einer Unternehmensgesamtstrategie für den IT-Einsatz erfolgt, ist es schwierig, kontinuierlich einen Überblick einerseits über die aktuell im eigenen Unternehmen eingesetzte Software und andererseits über die erworbenen Lizenzen zu behalten. Diese Problematik wird zusätzlich dadurch verschärft, dass in den IT-Abteilungen hierfür häufig keine ausreichenden personellen Ressourcen vorhanden sind. Lizenzmanagement hat zumeist keine hohe Priorität. Warum Lizenzmanagement? Der Einsatz eines effektiven Lizenzmanagements ermöglicht nicht nur eine erhebliche Verringerung der Kosten, sondern auch die Vermeidung rechtlicher Probleme. Mit Hilfe eines Überblicks über den aktuellen Lizenzbestand kann neue Software bedarfsgerecht eingekauft und damit eine Über- bzw. Unterlizenzierung vermieden werden. Überlizenzierung verursacht unnötige Kosten, Unterlizenzierung birgt für das Unternehmen die Gefahr, wegen einer Verletzung von Urheberrechten belangt zu werden. Darüber hinaus kann zum Beispiel eine unkontrollierte Installation von Software durch Mitarbeiter schneller erkannt werden. So wird die Gefahr einer unnötigen Belastung des IT-Supports deutlich verringert. Unternehmen sollten sich deshalb fragen, was durch den Einsatz eines effektiven Lizenzmanagements an Einsparungen realisiert werden könnte. Die Antwort hierauf wird viele überraschen. Namhaften Untersuchungen zu Folge lässt sich mit einem funktionierenden Lizenzmanagement eine Kostenreduktion von ca. 15% realisieren. Eine weitere interessante Zahl aus diesen Untersuchungen: 90% der Unternehmen machen von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch. Betrachtet man die Beträge, die Jahr für Jahr von Unternehmen durchschnittlich für die Bereitstellung von Software aufgewendet werden - sie liegen nach Erhebung Dritter bei rund Euro pro PC (hierin enthalten sind Prozess-, Lizenz- und Betriebskosten) - sollten diese Zahlen für alle Unternehmensbeteiligten Ansporn sein, dieses vielfach noch brachliegende Potenzial zur Kosteneinsparung zu nutzen. Lizenzmanagement in deutschen Unternehmen Warum Lizenzmanagement? 9

10

11 EINZELERGEBNISSE DER UMFRAGE Organisatorische Rahmenbedingungen Abb. 1: Gibt es in den Unternehmen Richtlinien, die den Umgang mit Internet und Software klar regeln? Richtlinie für Software Richtlinie für Internet nein 26 % nein 32 % ja 68 % ja 74 % Rund ein Drittel der befragten Unternehmen verfügt über keine Regelungen der Softwareund Internetnutzung. Knapp ein Viertel der Unternehmen, die über schriftlich fixierte Richtlinien verfügen, gab an, dass ihre Mitarbeiter keine entsprechende Kenntnis der Richtlinien haben. Weniger als die Hälfte der Unternehmen macht davon Gebrauch, sich die Kenntnisnahme der Richtlinien per Unterschrift bestätigen zu lassen. In knapp einem Drittel der vorhandenen Richtlinien sind keine Sanktionen für den Fall von Verstößen vorgesehen. Empfehlung Als Basis für ein funktionierendes Lizenzmanagement müssen Arbeits- und Nutzungsanweisungen zum Umgang mit Softwareprodukten vorliegen. Da häufig auch Fälle zu beobachten sind, in denen durch das nicht autorisierte Herunterladen von Software aus dem Internet große Schäden entstehen, müssen sich diese Regelungen auch explizit auf die Nutzung des Internets beziehen. Die notwendigen Richtlinien nur zu formulieren, reicht dabei nicht aus. Notwendige Umsetzungsvoraussetzung ist, dass Richtlinien im Unternehmen bekannt gemacht werden. Neben der schriftlichen Bestätigung der Kenntnisnahme der Regelungen durch die Mitarbeiter kommt auch die Bekanntmachung der Regelungen in Form von Einführungsveranstaltungen, zum Beispiel für neue Mitarbeiter, in Betracht. In jedem vierten Unternehmen wird die Einhaltung der den Umgang mit Software betreffenden Regelungen überhaupt nicht kontrolliert. Abb. 2: In welchen Abständen wird die Einhaltung der den Umgang mit Software betreffenden Vorschriften kontrolliert? wöchentlich 2 % monatlich 11 % vierteljährlich 19 % eigene Angaben 44 % halbjährlich 4 % jährlich 20 % Lizenzmanagement in deutschen Unternehmen Einzelergebnisse der Umfrage 11

12 Derartige Kontrollen erfolgen bei 4% der Unternehmen halbjährlich, bei 19% quartalsweise, bei 11% monatlich und nur bei 2% wöchentlich. Die überwiegende Anzahl der befragten Unternehmen (64%) führt eine Kontrolle nur einmal pro Jahr oder unregelmäßig, sporadisch, bei Auffälligkeiten, nach Roll-Outs, bei Störfällen oder auf Anforderung durch. Das vorstehende Ergebnis der Umfrage zeigt, dass zwar die überwiegende Anzahl der Unternehmen über Richtlinien zur Internet- und Softwarenutzung verfügt, deren Einhaltung aber nur gelegentlich überprüft wird. Empfehlung Eine regelmäßige Kontrolle der Richtlinien im Hinblick auf die Einhaltung der den Umgang mit Software betreffenden Regelungen ist eine weitere Grundvoraussetzung für ein funktionierendes Lizenzmanagement. Der Kontrollaspekt ist dabei nicht nur auf die tatsächliche Überprüfung der Einhaltung, sondern auch auf mögliche Modifikationen der Regelungen auszudehnen. Neben technischen Kontrollen sollten auch stichprobenartige Kontrollen an den PC der Mitarbeiter durchgeführt werden. Zielführend ist dabei eine Zusammenarbeit der IT-Abteilung mit einer Internen Revision. Inventar Hardware 78% der Unternehmen verfügen über Bestandslisten, in denen die Hardwarebestände verzeichnet sind. Bei 70% dieser Unternehmen ist auch eine Zuordnung von verzeichneter Hardware zu einem Mitarbeiter oder einem Arbeitsplatz möglich. Abb 3: In welchen Abständen werden die Hardwarebestände aktualisiert? fortlaufend bei Änderungen 53 % eigene Angaben 17 % zum Jahresabschluss 21 % wöchentlich 2 % monatlich 7 % Insgesamt haben 90% der Unternehmen in den letzten 24 Monaten eine Bestandsaufnahme der Hardware durchgeführt. Hiervon aktualisiert jedoch nur etwa die Hälfte (53%) die Bestandslisten fortlaufend. 21% der Unternehmen aktualisieren die Hardwarebestände mit der Erstellung des Jahresabschlusses. Zahlreiche Unternehmen gaben an, eine Aktualisierung der Bestände entweder nur unregelmäßig oder aber im Rahmen größerer Vorhaben, wie beispielsweise dem Roll-Out von neuen Programmen oder bei umfassenden Austauschaktionen, durchzuführen. 12

13 Die Ergebnisse der Umfrage machen deutlich, dass fast jedes zweite Unternehmen der Führung seines Hardwareinventars keine ausreichende Bedeutung beimisst. Insbesondere vor dem Hintergrund handelsrechtlicher Vorschriften zum Inventar verdeutlicht dies, dass kein hinreichender Informationsaustausch zwischen der Anlagenbuchhaltung und der IT-Abteilung besteht. Empfehlung Ein funktionierendes Lizenzmanagement setzt verlässliche Bestandslisten für die Hardware voraus. Damit diese Listen richtig und aktuell sind, hat eine fortlaufende Pflege des Inventars zu erfolgen. Das gilt insbesondere für die Zuordnung der in dem Inventar enthaltenen Hardware zu einzelnen Mitarbeitern oder Arbeitsplätzen. Die ausschließliche Durchführung von Hardwareinventuren anlässlich der Erstellung des Jahresabschlusses ist zwar buchhalterisch nicht zu beanstanden, jedoch stehen dem Unternehmen dann unterjährig keine verlässlichen Zahlen zur Verfügung. Software Abb. 4: Gibt es regelmäßige Bestandsaufnahmen der Software? Ja Nein 39 % 61 % Während die überwiegende Anzahl der Unternehmen eine regelmäßige Bestandsaufnahme der Hardware schon auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen vornimmt, fehlen für Software derartige Regelungen. Im Folgenden soll in Analogie zu den gesetzlichen Vorschriften für Hardware- und Lizenzinventar auch von Softwareinventar und dementsprechend auch von Softwareinventuren gesprochen werden. Unter dem Lizenzinventar wird die Erfassung der Softwarenutzungsrechte verstanden (basierend auf handelsrechtlichen Vorschriften), während im Softwareinventar die tatsächlich auf den PC installierte Software verzeichnet wird (Vertragsmanagement). 39% der Unternehmen führen keine regelmäßigen Softwareinventuren durch und haben demzufolge auch keine aktuellen Softwarebestandslisten. Bei 89% der Unternehmen, die ein Softwareinventar führen, erfolgt eine Zuordnung zu einzelnen Usern. Abb. 5: In welchen Abständen werden die Softwarebestandsaufnahmen durchgeführt? monatlich 8 % halbjährlich 12 % bei Änderungen 38 % zum Jahresabschluss 13 % eigene Angaben 29 % Lizenzmanagement in deutschen Unternehmen Einzelergebnisse der Umfrage 13

14 Etwa die Hälfte der Unternehmen, die Bestandsaufnahmen vornehmen, führt diese unterjährig mindestens einmal durch. Bei mehr als einem Drittel der Unternehmen (38%) erfolgt die Bestandsaufnahme bei Änderungen. Zahlreiche Unternehmen gaben hingegen an, Bestandsaufnahmen nur sporadisch, im Rahmen größerer Roll-Outs oder aber bei Bedarf durchzuführen. Empfehlung Das Softwareinventar muss fortlaufend aktualisiert werden, um als verlässliche Datenquelle im Rahmen des Lizenzmanagements genutzt werden zu können. Unregelmäßige Inventuren bergen die Gefahr, dass der Überblick über die eingesetzte Software in den Zeiträumen zwischen zwei Bestandsaufnahmen verloren geht. Außerplanmäßige Inventuren sind insbesondere bei Zukäufen oder der Veräußerung von Unternehmensteilen unumgänglich. Abb. 6: Von wem werden die Bestandsaufnahmen durchgeführt?* Externe eigene Angaben Mitarbeiter Fachabteilung Fachabteilung Leiter Mitarbeiter IT Leiter IT 1 % 10 % 7 % 8 % 22 % 71 % * Mehrfachnennungen möglich Die Bestandsaufnahmen werden überwiegend (71%) durch Mitarbeiter der IT-Abteilungen durchgeführt. Bei 22% der Unternehmen führt der Leiter der IT-Abteilung die Bestandsaufnahme persönlich durch. 55% der Unternehmen nutzen ein Software-Inventarisierungstool, 48% führen eine Prüfung unmittelbar am PC durch. Abb. 7: Wie werden die Bestandsaufnahmen durchgeführt?* eigene Angaben Fragebogen Prüfung am PC Softwaretool 7 % 7 % 48 % 55 % * Mehrfachnennungen möglich Die Softwareinventarisierung entspricht bei der überwiegenden Zahl der befragten Unternehmen noch nicht den Anforderungen an ein funktionierendes Lizenzmanagementsystem. Empfehlung Die Erfassung der installierten Software mit Hilfe von Software-Asset-Management-Systemen stellt eine erhebliche Zeit- und Kostenersparnis dar. Ungenauigkeiten ergeben sich allerdings bei Stand-Alone-PC ebenso wie bei PC, die im Inventarisierungszeitraum nicht im Netzwerk angemeldet sind. Zudem untersuchen diese Inventarisierungsprogramme in der Regel die Festplatten der im Netzwerk angemeldeten PC auf ausführbare Dateien, anhand derer nicht durchgängig nach den verschiedenen Versionen der einzelnen Software-Programme unterschieden werden kann. Um eine eindeutige Aussage nicht nur über die Anzahl der eingesetzten Programme, sondern auch über die jeweils verwendeten Versionen zu bekommen, ist es in der Regel notwendig, neben einer automatisierten Abfrage auch eine Prüfung unmittelbar am PC vorzunehmen. Diese ist auf der Grundlage einer automatisierten Abfrage schnell und leicht durchzuführen. Die ausschließliche Prüfung unmittelbar am PC ist hingegen sehr kosten- und zeitaufwendig. 14

15 Planung des Softwarebedarfs Bedarfsermittlung Abb. 8: Wie wird der Softwarebedarf ermittelt?* eigene Angaben Planung IT Befragung Mitarbeiter Budgetplanung Bedarf Anwender 8 % 13 % 32 % 74 % 79 % * Mehrfachnennungen möglich Der überwiegende Teil der Unternehmen richtet die Ermittlung des Softwarebedarfs an dem Bedarf der Anwender aus. Diese Ausrichtung wird durch die Gesamtplanung der IT-Abteilung und durch die Budgetplanungen der jeweiligen Unternehmen ergänzt. unbekannt eigene Angaben neue Software Softwarebestand Personalentwicklung Personalbestand Anzahl PC 4% 2 % Abb. 9: Welche Plangrößen fließen in die Bedarfsplanung ein?* 71 % 50 % 32 % 36 % 71 % * Mehrfachnennungen möglich Neben der Anzahl der PC im Unternehmen und dem Angebot an neuer Software fließen auch der Softwarebestand und Personalzahlen in die Bedarfsplanung ein. Empfehlung Der Bestand an Software, den die Mitarbeiter im Unternehmen nutzen können, sollte sich in erster Linie an deren Bedarf orientieren. Das spiegeln auch die Ergebnisse der Umfrage wider. Es ist aber zu hinterfragen, ob der Bedarf, den der Anwender meldet, so auch tatsächlich besteht. Häufig ist zu beobachten, dass Mitarbeiter Anwendungen auf ihren PC installiert haben, die noch niemals genutzt worden sind. Insoweit ist die Ausstattung eines Arbeitsplatzes mit Software stets mit der Tätigkeitsbeschreibung des jeweiligen Mitarbeiters abzugleichen. Unnötige Kosten können hierdurch vermieden werden. Lizenzmanagement in deutschen Unternehmen Einzelergebnisse der Umfrage 15

16 Aktualisierung der Softwareplanung Abb. 10: Wie häufig werden die Planzahlen aktualisiert? eigene Angaben unbekannt jährlich halbjährlich vierteljährlich monatlich 1 % 11 % 11 % 15 % 20 % 42 % 42% der Unternehmen aktualisieren ihre Planzahlen jährlich. Bei 27% der Unternehmen erfolgt eine unterjährige Aktualisierung. Abb. 11: Auf welchen Zeitraum bezieht sich die Bedarfsplanung? eigene Angaben unbekannt Jahr Halbjahr Vierteljahr Monat 6% 7 % 7 % 5 % 16 % 59 % Dem Aktualisierungsintervall entsprechend bezieht sich die Bedarfsplanung bei der Mehrzahl der Unternehmen (59%) auf einen Jahreszeitraum. Bei 19% der Unternehmen wird auf einen unterjährigen Zeitraum abgestellt. Nur knapp die Hälfte der Unternehmen (47%) nimmt eine Bewertung der Qualität der Planzahlen auf Basis der ermittelten Istgrößen vor. Empfehlung Um jederzeit einen Überblick über Softwarebestand und Softwarebedarf im Unternehmen zu haben, ist eine ständige Rückbeziehung der Planungsprozesse auf die tatsächliche Entwicklung von wesentlicher Bedeutung. Die Frage nach der Aktualisierung operativer Planzahlen ist immer vor dem Hintergrund der unternehmerischen Gesamtentwicklung zu beantworten. Bei besonderen Entwicklungen, wie einer schnellen Expansion oder Unternehmensakquisitionen, hat ungeachtet fester Zeitrhythmen eine Aktualisierung zu erfolgen. 16

17 Beschaffung und Installation Nur bei etwas mehr als der Hälfte der Unternehmen wird die IT-Abteilung an der Entscheidung über die Beschaffung von Software beteiligt. In 30% der Fälle entscheidet der Leiter der IT-Abteilung allein und in 21% gemeinsam mit dem Leiter der jeweiligen Fachabteilung über die geplanten Anschaffungen. Diese Zahlen zeigen, dass der Beschaffungsprozess für Software in zahlreichen Unternehmen verbesserungswürdig ist. Empfehlung Der Beschaffungsprozess sollte immer unter Einschluss der für das Lizenzmanagement verantwortlichen Abteilung erfolgen. Nur so lassen sich von den Unternehmen nicht gewünschter Softwarewildwuchs, Insellösungen, Fehleinschätzung der Leistungsfähigkeit von Programmen oder einfach überflüssige Software vermeiden. Durch einen unkontrollierten Einkauf über unterschiedliche Beschaffungswege entstehen unnötige Kosten, denn über die Bündelung der Beschaffungswege im Sinne eines strategischen Einkaufs könnten deutlich bessere Konditionen verhandelt werden. Die Installation neuangeschaffter Software erfolgt bei 42% der Unternehmen über das Netzwerk, bei 22% mittels der beim Softwareerwerb mitgelieferten Datenträger, bei 5% über eine Image-CD und bei 28% aus einer Kombination der vorgenannten Installationsmöglichkeiten. Lediglich 3% der Unternehmen sehen von einer Desktop-Installation ab und bieten serverbasierte Anwendungsprogramme an. Abb. 12: Wer nimmt die Installation vor? Mitarbeiter selbst 1 % externer Dienstleister 14 % Mitarbeiter IT 70 % eigene Angaben 15 % Die Installation von Software wird in 70% der Unternehmen durch Mitarbeiter der IT-Abteilung vorgenommen und nur zu einem geringen Anteil installieren Mitarbeiter die Programme selbst. Externe Dienstleister werden bei den in unserer Umfrage befragten Unternehmen nur in geringem Umfang (14%) eingesetzt, diese Tendenz ist ebenfalls bei der Inventarisierung festzustellen. Empfehlung Die Installation sollte von den IT-Abteilungen selbst durchgeführt werden. Nur wenn den Anwendern technisch die Möglichkeit genommen ist, Software selbst aufzuspielen, kann sichergestellt werden, dass nur genehmigte oder von der IT-Abteilung vorgesehene Software installiert wird. Lizenzmanagement in deutschen Unternehmen Einzelergebnisse der Umfrage 17

18 Nicht autorisierte Software Abb. 13: Wie wird kontrolliert, dass sich nur autorisierte Software auf den Rechnern befindet?* unbekannt automatische Kontrolle regelmäßige Kontrolle Berechtigungen Sperrung CD-ROM Laufwerk Verschluss der Installationsmedien 12 % 16 % 24 % 22 % 29 % 56 % * Mehrfachnennungen möglich Maßnahmen zur Kontrolle, ob sich nicht autorisierte Software auf den Rechnern der Mitarbeiter befindet, werden von den befragten Unternehmen in unterschiedlichem Umfang eingesetzt. Überwiegend erfolgt dies über eine Einschränkung der Benutzer- und Administratorrechte, deutlich seltener durch eine Sperrung der CD-ROM-Laufwerke oder eine regelmäßige Kontrolle der installierten Software durch die IT-Abteilung. Nur bei wenigen Unternehmen erfolgt eine automatische Kontrolle der Programmdateien bei der Anmeldung der Nutzer im Netzwerk. Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass einerseits zwar Kontrollen durchgeführt werden, diese andererseits aber, wie im Zusammenhang mit den organisatorischen Rahmenbedingungen dargestellt, unregelmäßig erfolgen. Empfehlung Neben der Implementierung von Prozessen, die sicherstellen, dass Zu- und Abgänge im Softwarebestand zeitnah erfasst werden, sollten in einem Unternehmen Vorkehrungen dagegen getroffen werden, dass von den Mitarbeitern unkontrolliert Software auf den PC installiert wird. Dies sollte nicht nur unter lizenzrechtlichen Gesichtspunkten erfolgen, sondern auch vor dem Hintergrund, dass einerseits Wildwuchs zu Instabilitäten im System führen kann, wodurch die Support- und Wartungskosten unkalkulierbar ansteigen, und andererseits der Sicherheitsaspekt von den IT-Abteilungen nicht mehr kontrolliert werden kann. In regelmäßigen Abständen ist die Wirksamkeit der Maßnahmen durch die IT-Abteilung zu überprüfen. sehr gut gut verbesserungswürdig mangelhaft schlecht Abb. 14: Wie sicher schätzen Sie die getroffenen Sicherheitsvorkehrungen ein? 3 % 34 % 42 % 17 % 4 % Über drei Viertel der Unternehmen (79%) schätzen die von Ihnen getroffenen Maßnahmen zur Vermeidung der Installation nicht autorisierter Software als zumindest relativ sicher ein. Die Ergebnisse dieser Umfrage werfen die Frage auf, ob dies nicht eine trügerische Sicherheit ist, da nur durch den Einsatz regelmäßiger und systematischer Kontrollen eine Aussage darüber möglich ist, wie groß die Verbreitung nicht autorisierter Software im Unternehmen tatsächlich ist. 18

19 Lizenzen Aufbewahrung und Verwaltung In der Regel wird von den Softwareproduzenten eine Lizenz in Papierform als originärer Nachweis für das Eigentum an der Lizenz ausgestellt. eigene Angaben unbekannt externer Dienstleister Konzernzentrale Rechtsabteilung jeweiliger Anwender jeweilige Abteilung IT-Abteilung 6% 2 % 2 % 2 % 2 % 2 % Abb. 15: Wo werden die Lizenznachweise aufbewahrt? 14 % 70 % Die Aufbewahrung der Lizenznachweise erfolgt in fast drei Viertel der Unternehmen (70%) in der IT-Abteilung. Nur in wenigen Unternehmen werden diese in anderen Abteilungen oder extern aufbewahrt. Abb. 16: Wer ist für die Verwaltung der Lizenznachweise zuständig? eigene Angaben unbekannt Konzernzentrale Leiter Einkauf Leiter Finanzen Leiter IT Leiter Fachabteilung Geschäftsleitung 4 % 4 % 4 % 2 % 3 % 1 % 20 % 62 % Ein vergleichbares Bild ergibt sich bei der Frage nach der Verwaltung der Lizenznachweise: In 62% der Unternehmen erfolgt diese durch den Leiter der IT-Abteilung. Empfehlung Die Aufbewahrung der Lizenznachweise hat in der für das Lizenzmanagement verantwortlichen Abteilung, sinnvollerweise der IT-Abteilung, zu erfolgen. Ein gut strukturiertes Lizenzmanagement erfordert eine Archivierung der Lizenz- und der Kaufnachweise nach Produkten und Beschaffungsdatum an einer zentralen Stelle im Unternehmen. Entscheidend ist, dass in angemessener Zeit ein Überblick über den Lizenzbestand gewonnen werden kann. Die mit der Verwaltung der Lizenzen betraute Abteilung muss über entsprechende personelle Ressourcen verfügen und die mit der Lizenzverwaltung beauftragten Mitarbeiter sind im Hinblick auf die oftmals komplexen Lizenzbedingungen umfassend zu schulen. Lizenzmanagement in deutschen Unternehmen Einzelergebnisse der Umfrage 19

20 Abb. 17: Gibt es eine Aufstellung der angeschafften Lizenzen? unbekannt 1 % Ja 21 % Nein 78 % Handelsrechtlich betrachtet sind Lizenzen immaterielle Vermögenswerte und dementsprechend zu bilanzieren. Lediglich 21% der befragten Unternehmen gaben an, dass ein Lizenzinventar geführt wird, das alle für ein Lizenzmanagement relevanten Informationen enthält. Die Anforderungen hieran gehen deutlich über die handelsrechtlichen Vorschriften hinaus. Nur in weniger als der Hälfte dieser Lizenzinventare wird eine Zuordnung der Lizenzen zu einzelnen Anwendern vorgenommen. Die Beantwortung dieser Frage zeigt deutlich, dass die Inventarisierung von Lizenzen bei der überwiegenden Zahl der befragten Unternehmen wohl nur auf Basis der handelsrechtlichen Mindestanforderungen umgesetzt wird. Empfehlung Die angeschafften Lizenzen müssen in einem Lizenzinventar zusammengeführt werden, das, ebenso wie das Hard- und Softwareinventar, fortlaufend zu aktualisieren ist. Das Lizenzinventar muss, über die handelsrechtlichen Vorschriften hinaus, neben den Produkten auch die jeweiligen Versionen sowie Besonderheiten der Lizenzbedingungen, wie beispielsweise Upgrade- und Downgraderechte, enthalten. Außerdem sollte in dem Lizenzinventar eine Zuordnung der Lizenzen zu einzelnen Mitarbeitern oder Arbeitsplätzen erfolgen. Das Software- und das Lizenzinventar sind regelmäßig miteinander abzugleichen. Nur so können bestehende Über- oder Unterlizenzierungen erkannt werden. Die Inventare sind zusammenzuführen, um die Zuordnung von Mitarbeitern oder Arbeitsplätzen zu Software und Lizenzen zu gewährleisten. 20

21 Einschätzung des Lizenzmanagements sehr gut gut verbesserungswürdig mangelhaft schlecht 3 % Abb. 18: Wie schätzen Sie das Lizenzmanagement in Ihrem Unternehmen ein? 29 % 17 % 11 % 40 % 40% der Unternehmen schätzen ihr Lizenzmanagement als verbesserungswürdig ein. 28% der Unternehmen bewerten es als mangelhaft (17%) oder schlecht (11%). Abb. 19: Welche Maßnahmen halten Sie für sinnvoll, um das Lizenzmanagement in Ihrem Unternehmen zu verbessern?* eigene Angaben keine Vorstellung klare Definition von Verantwortung IT-basierte Bestandsaufnahme Unterstützung Geschäftsleitung mehr Mitarbeiter 8 % 9 % 10 % 24 % 39 % 64 % * Mehrfachnennungen möglich Als Verbesserungspotenziale wurden von den Leitern der IT-Abteilungen insbesondere der Einsatz von Inventarisierungssoftware, eine klare Definition von Verantwortlichkeiten und die Unterstützung durch die Geschäftsleitung genannt. Bemängelt wurde weiterhin Das Fehlen von klaren unternehmensübergreifenden Regelungen im Bereich der Softwarebeschaffung und Softwareverwaltung. Das Fehlen einer einheitlichen Bedarfsplanung. Das Fehlen von Kontrolle und Transparenz der bestehenden Abläufe. Die Komplexität von Lizenzbedingungen der Softwareanbieter. Es sollten jedoch unabhängig von den durch die Unternehmensleitung gesetzten Rahmenbedingungen in der IT-Abteilung einerseits die Grundlagen für ein effektives Lizenzmanagement geschaffen und andererseits Anstöße zu notwendigen organisatorischen Veränderungen gegeben werden. Lizenzmanagement in deutschen Unternehmen Einzelergebnisse der Umfrage 21

SAM 4You. Rainer Leimer Autodesk Certified SAM Expert

SAM 4You. Rainer Leimer Autodesk Certified SAM Expert SAM 4You Rainer Leimer Autodesk Certified SAM Expert Was ist SAM Worum geht es? Software Asset Management (SAM) bezeichnet ein Bündel von Maßnahmen, um den Softwarebestand eines Unternehmens in allen Lebenszyklen

Mehr

Softwarelizenzmanagement

Softwarelizenzmanagement IT ADVISORY Softwarelizenzmanagement Herausforderungen und Chancen Juni 2009 ADVISORY Agenda 1 Marktanalyse aus Sicht der Kunden 2 Marktanalyse aus Sicht der Hersteller 3 Wie können Sie die Herausforderungen

Mehr

Checkliste zum Datenschutz

Checkliste zum Datenschutz Checkliste zum Datenschutz Diese Checkliste soll Ihnen einen ersten Überblick darüber geben, ob der Datenschutz in Ihrem Unternehmen den gesetzlichen Bestimmungen entspricht und wo ggf. noch Handlungsbedarf

Mehr

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing Die IT-Service AG Beratung, Technologie, Outsourcing QUALITÄT B e r a t u n g Erfahrungen aus der Praxis. Aus unzähligen Projekten. Spezialwissen und objektive Analysen. Mit uns überwinden Sie Hindernisse

Mehr

Übersicht Kompakt-Audits Vom 01.05.2005

Übersicht Kompakt-Audits Vom 01.05.2005 Übersicht Kompakt-Audits Vom 01.05.2005 Bernhard Starke GmbH Kohlenstraße 49-51 34121 Kassel Tel: 0561/2007-452 Fax: 0561/2007-400 www.starke.de email: info@starke.de Kompakt-Audits 1/7 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 21. August 2009 SenInnSport ZSC 2 Fi 9(0)27-1184 thomas.finn@seninnsport.berlin.

Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 21. August 2009 SenInnSport ZSC 2 Fi 9(0)27-1184 thomas.finn@seninnsport.berlin. Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 21. August 2009 SenInnSport ZSC 2 Fi 9(0)27-1184 thomas.finn@seninnsport.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses

Mehr

Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen

Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen Software Asset Management (SAM) Vorgehensweise zur Einführung Bernhard Schweitzer Manager Professional Services Agenda Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen

Mehr

Berücksichtigung des immateriellen Vermögen von Kunden in Kreditvergabeund Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten in Schleswig-Holstein

Berücksichtigung des immateriellen Vermögen von Kunden in Kreditvergabeund Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten in Schleswig-Holstein Berücksichtigung des immateriellen Vermögen von Kunden in Kreditvergabeund Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten in Schleswig-Holstein Sehr geehrte Damen und Herren, in unserer heutigen Wissensgesellschaft

Mehr

PROFI-Lizenzberatung. Lizenzmanagement als Wettbewerbsvorteil. Nicht nur ausreichend, sondern optimal lizenziert sein. Die Lösungen der PROFI AG

PROFI-Lizenzberatung. Lizenzmanagement als Wettbewerbsvorteil. Nicht nur ausreichend, sondern optimal lizenziert sein. Die Lösungen der PROFI AG PROFI-Lizenzberatung Die Lösungen der PROFI AG Lizenzmanagement als Wettbewerbsvorteil Nicht nur ausreichend, sondern optimal lizenziert sein Pixel Embargo/shutterstock.com Compliance sichern und Kosten

Mehr

Resilien-Tech. Resiliente Unternehmen. Security Consulting. 08. Mai 2014. Burkhard Kesting

Resilien-Tech. Resiliente Unternehmen. Security Consulting. 08. Mai 2014. Burkhard Kesting Resilien-Tech Resiliente Unternehmen Security Consulting 08. Mai 2014 Burkhard Kesting Internationales Netzwerk KPMG International KPMG International KPMG ELLP KPMG in Deutschland Audit Tax Consulting

Mehr

Laurus Vertrags- und Lizenzmanager

Laurus Vertrags- und Lizenzmanager Laurus Vertrags- und Lizenzmanager Basis - Version Die Software zur Verwaltung sämtlicher Verträge / Lizenzen mit Cash Flow und Erinnerungsfunktionen Vertrags-Management.. Dashboard Übersicht alle Verträge

Mehr

Maintenance & Re-Zertifizierung

Maintenance & Re-Zertifizierung Zertifizierung nach Technischen Richtlinien Maintenance & Re-Zertifizierung Version 1.2 vom 15.06.2009 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Postfach 20 03 63 53133 Bonn Tel.: +49 22899 9582-0

Mehr

Lizenzmanagement. Lizenznehmer: Lizenz- und Assetmanagement. Dipl.-Ing. Frank Raudszus

Lizenzmanagement. Lizenznehmer: Lizenz- und Assetmanagement. Dipl.-Ing. Frank Raudszus Lizenzmanagement Lizenznehmer: Lizenz- und Assetmanagement Dipl.-Ing. Frank Raudszus 03.11.2008 Lizenzmanagement, Hochschule Darmstadt, Wintersemester 2008/2009 1 Mitteilung der Hochschule 03.11.2008 Lizenzmanagement,

Mehr

Herausforderung SAM Lösung. Erfahrungsbericht SAM-Projekt

Herausforderung SAM Lösung. Erfahrungsbericht SAM-Projekt Herausforderung SAM Lösung Erfahrungsbericht SAM-Projekt Leica Geosystems Eine Geschichte globaler Innovation Leica Geosystems ist weltweit führend bei Lösungen und Technologien zur Erfassung und Verarbeitung

Mehr

Projektauszüge. Bundesbehörde. Bundesbehörde (Senior Manager Consultant)

Projektauszüge. Bundesbehörde. Bundesbehörde (Senior Manager Consultant) Bundesbehörde Bundesbehörde (Senior Manager Consultant) Unterstützung der Abteilung Organisation und IT Services bei der Konzeptionierung eines zukünftigen Lizenzmanagements Analyse der Ist Prozesse und

Mehr

Prüfungsbericht. IDEAL Lebensversicherung a.g. Berlin

Prüfungsbericht. IDEAL Lebensversicherung a.g. Berlin Prüfungsbericht IDEAL Lebensversicherung a.g. Berlin Prüfungsbericht zur Angemessenheit des Compliance-Management- Systems der IDEAL Lebensversicherung a.g. zur Umsetzung geeigneter Grundsätze und Maßnahmen

Mehr

Über SAM consulting 1 SAM CONSULTING 2013

Über SAM consulting 1 SAM CONSULTING 2013 Über SAM consulting SAM CONSULTING ist ein weltweit agierendes Lizenzmanagement-Beratungshaus mit Sitz in Düsseldorf. Wir unterstützen Unternehmen dabei, das Lizenzmanagement umzusetzen, die zugehörigen

Mehr

Corporate Responsibility 2013

Corporate Responsibility 2013 www.pwc.de/verantwortung Corporate Responsibility 2013 Ziele und Kennzahlen Markt Einführung Im Rahmen unseres Stakeholderdialogs definieren wir in regelmäßigen Abständen Ziele, die wir im Sinne einer

Mehr

Nachhaltige Kostensenkung mit IT Asset Management

Nachhaltige Kostensenkung mit IT Asset Management Inhalt 1. Kurzüberblick... 2 2. Was ist IT Asset Management (ITAM)?... 2 3. Wie funktioniert IT Asset Management?... 3 4. Auf welchem Stand befindet sich IT Asset Management?... 4 5. Was ermöglicht IT

Mehr

Rundschreiben Nr. 10/2010 Bezug von Pflichtpublikationen im Sinne von 32 BNotO über das Internet

Rundschreiben Nr. 10/2010 Bezug von Pflichtpublikationen im Sinne von 32 BNotO über das Internet B U N D E S N O T A R K A M M E R B E R L I N, den 01.04.2010 G E S C H Ä F T S F Ü H R U N G Unser Zeichen re-cb / E 22 / R 22 32 An alle Notarkammern nachrichtlich: An das Präsidium der Bundesnotarkammer

Mehr

Aufräumen lohnt sich! Lizenzmanagement. aber richtig!

Aufräumen lohnt sich! Lizenzmanagement. aber richtig! Aufräumen lohnt sich! Lizenzmanagement aber richtig! AGENDA Einführung SAM Begriffsdefinitionen vom Tool zur DNA DNA Herzstück und Ausgangspunkt Strukturen, Features Erkennungsbeispiel anhand eines Produktes

Mehr

Verfahrensverzeichnis für Jedermann. gem. 4g Abs. 2 Satz 2 BDSG

Verfahrensverzeichnis für Jedermann. gem. 4g Abs. 2 Satz 2 BDSG Verfahrensverzeichnis für Jedermann Angaben zur verantwortlichen Stelle ( 4e Satz 1 Nr. 1-3 BDSG) 1. Name oder Firma der verantwortlichen Stelle ACI-EDV-Systemhaus GmbH Dresden 2.1. Leiter der verantwortlichen

Mehr

Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT

Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT ORGLINEA Studie M&A Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT Ergebnisse aus der Befragung von 500 mittelständischen Unternehmen ORGLINEA BERATUNG FÜR DEN MITTELSTAND Seite

Mehr

INFORMATIONEN NEUARTIG BETRACHTEN AKTEN- UND INFORMATIONSMANAGEMENT: GEWUSST WIE - VON ANFANG AN AUFBEWAHRUNGSPLÄNE FÜR AKTEN: GRUNDLAGEN

INFORMATIONEN NEUARTIG BETRACHTEN AKTEN- UND INFORMATIONSMANAGEMENT: GEWUSST WIE - VON ANFANG AN AUFBEWAHRUNGSPLÄNE FÜR AKTEN: GRUNDLAGEN INFORMATIONEN NEUARTIG BETRACHTEN AKTEN- UND INFORMATIONSMANAGEMENT: GEWUSST WIE - VON ANFANG AN AUFBEWAHRUNGSPLÄNE FÜR AKTEN: GRUNDLAGEN EINFÜHRUNG KURZE EINFÜHRUNG IN DIE ERSTELLUNG UND VERWALTUNG VON

Mehr

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015 Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen Great Place to Work September 2015 Wie eine vertrauensbasierte Unternehmenskultur den Erfolg von Veränderungsprozessen unterstützt Eine von Great

Mehr

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013 PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses Version 3 2012-2013 Erklärung des Vorstands Die Herausforderung ist es, eine langfristige und nachhaltige

Mehr

Lizenzmanagement forciert Produktivität und schafft Rechtssicherheit

Lizenzmanagement forciert Produktivität und schafft Rechtssicherheit %OLFNHLQGLH%ODFN%R[,7 Lizenzmanagement forciert Produktivität und schafft Rechtssicherheit Ohne Software geht nichts mehr in unserer Wirtschaft. Doch holt die Wirtschaft auch das Maximum heraus? Die Antwort

Mehr

DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN

DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN THEGUARD! SMARTCHANGE CHANGE PROCESS DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN THEGUARD! SMARTCHANGE I CHANGE PROCESS

Mehr

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung Software Unternehmer Suite Professional und Mittelstand / Lohn & Gehalt Professional / Buchhaltung Professional Thema Netzwerkinstallation Version/Datum V 15.0.5107

Mehr

IT-Governance. Standards und ihr optimaler Einsatz bei der. Implementierung von IT-Governance

IT-Governance. Standards und ihr optimaler Einsatz bei der. Implementierung von IT-Governance IT-Governance Standards und ihr optimaler Einsatz bei der Implementierung von IT-Governance Stand Mai 2009 Disclaimer Die Inhalte der folgenden Seiten wurden von Severn mit größter Sorgfalt angefertigt.

Mehr

UNTERNEHMENSVORSTELLUNG. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte

UNTERNEHMENSVORSTELLUNG. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte UNTERNEHMENSVORSTELLUNG Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Wer sind wir? Die wurde 1996 als klassisches IT-Systemhaus gegründet. 15 qualifizierte Mitarbeiter, Informatiker,

Mehr

Carl Schenck Aktiengesellschaft Darmstadt. Testatsexemplar Jahresabschluss 31. Dezember 2012. Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Carl Schenck Aktiengesellschaft Darmstadt. Testatsexemplar Jahresabschluss 31. Dezember 2012. Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Carl Schenck Aktiengesellschaft Darmstadt Testatsexemplar Jahresabschluss 31. Dezember 2012 Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Inhaltsverzeichnis Bestätigungsvermerk Rechnungslegung Auftragsbedingungen,

Mehr

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung S. 2 Einleitung... S. 3 Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit... S. 5 Versorgungssicherheit und Energiepreise... S. 6 Gestaltung

Mehr

Raber+Märcker Business Intelligence Lösungen und Leistungen

Raber+Märcker Business Intelligence Lösungen und Leistungen Business Intelligence Raber+Märcker Business Intelligence Lösungen und Leistungen www.raber-maercker.de 2 LEISTUNGEN Business Intelligence Beratungsleistung Die Raber+Märcker Business Intelligence Beratungsleistung

Mehr

Qualitätsaudits und Management-Review

Qualitätsaudits und Management-Review Ausgabe 2 Seite 1 von 4 Qualitätsaudits und Management-Review 1 Qualitätsaudits Der Qualitätsmanagement-Beauftragte führt interne Qualitätsaudits durch, bei denen jeder Bereich inklusive der POCT-Beauftragten

Mehr

Restrukturierung. Insolvenzverfahren

Restrukturierung. Insolvenzverfahren Restrukturierung Insolvenzverfahren Über uns Die Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer der seit über 80 Jahren in München ansässigen Kanzlei Weiss Walter Fischer-Zernin sind insbesondere auf den Gebieten

Mehr

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf Elektronische Prozesse im Einkauf Taktik vor Strategie Weil Lieferanten heute tief in die Wertschöpfungskette eingreifen, hat der moderne Einkauf ein großes strategisches Potential. Viele Unternehmen haben

Mehr

Vertrag über die Nutzung einer privaten Datenverarbeitungsanlage zur Verarbeitung personenbezogener dienstlicher Daten

Vertrag über die Nutzung einer privaten Datenverarbeitungsanlage zur Verarbeitung personenbezogener dienstlicher Daten Vertrag über die Nutzung einer privaten Datenverarbeitungsanlage zur Verarbeitung personenbezogener dienstlicher Daten Zwischen (Bezeichnung der kirchlichen Stelle - vertreten durch), nachfolgend Dienststelle

Mehr

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht?

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Umfrage der INVERTO AG Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Köln, Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Ziele der Umfrage 3 Management Summary 4 Studiendesign 6 Praxis im Marketing-Pitch 11 INVERTO AG Umfrage

Mehr

Managements. Änderungsprozess. Wolfgang Witerzens, Manager 31. Januar 2008 ADVISORY

Managements. Änderungsprozess. Wolfgang Witerzens, Manager 31. Januar 2008 ADVISORY Grundlagen des Change Managements Anforderungen und Möglichkeiten für einen sauberen Änderungsprozess Wolfgang Witerzens, Manager 31. Januar 2008 ADVISORY Hauptrisikofaktoren für IT-Sicherheit Patches

Mehr

ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse. www.export-erneuerbare.de

ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse. www.export-erneuerbare.de ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse www.export-erneuerbare.de IMPRESSUM Herausgeber: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Regenerative Energien Chausseestraße 8 a 0 Berlin

Mehr

Start des NORDCON Global Challenges Index Fonds. 03. September 2007 1

Start des NORDCON Global Challenges Index Fonds. 03. September 2007 1 Start des NORDCON Global Challenges Index Fonds 03. September 2007 1 Die Grundidee Bereits seit längerer Zeit bestehen bei der NORDCON AG Überlegungen, einen institutionellen Publikumsfonds für Stiftungen,

Mehr

VQZ Bonn. Neues SCC-Regelwerk (Version 2011) in Kraft!

VQZ Bonn. Neues SCC-Regelwerk (Version 2011) in Kraft! Neues -Regelwerk (Version 2011) in Kraft! VQZ Bonn Im Laufe des Jahres ist eine neue Version des -Regelwerkes, die Version 2011, veröffentlicht und in Kraft gesetzt worden. Mit der neuen Version ist eine

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

SAM Ihr Schlüssel zur Effizienz

SAM Ihr Schlüssel zur Effizienz SAM Ihr Schlüssel zur Effizienz SAM Ihr Schlüssel zur Effizienz Der bewusste Einsatz von Software schafft für Anwender einen Mehrwert, den es zu sichern gilt. Microsoft als führender Anbieter von Software-Lösungen

Mehr

Fachartikel. amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement

Fachartikel. amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement Fachartikel amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement von Michael Drews, Geschäftsführer der amando software GmbH Laut aktueller Umfragen ist die Internet-Nutzung auf

Mehr

EDV-Dienstleistung für Industrie und Handel

EDV-Dienstleistung für Industrie und Handel EDV-Dienstleistung für Industrie und Handel Wir vereinfachen Ihre Geschäftsprozesse Die Bedeutung der elektronischen Datenverarbeitung, insbesondere für Klein- und mittelständische Unternehmen, nimmt ständig

Mehr

Sie tätigen mit uns oder einer anderen Tochtergesellschaft des Lindt Konzerns Handelsgeschäfte,

Sie tätigen mit uns oder einer anderen Tochtergesellschaft des Lindt Konzerns Handelsgeschäfte, Diese Datenschutzrichtlinie ist auf dem Stand vom 05. November 2012. Die vorliegende Datenschutzrichtlinie legt dar, welche Art von Informationen von Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli GmbH ( Lindt ) erhoben

Mehr

Risikogrundsätze Version 2, Stand 10/2011

Risikogrundsätze Version 2, Stand 10/2011 Version 2, Stand 10/2011 1. RISIKOGRUNDSÄTZE 1.1 Verantwortung des Vorstandes Der Vorstand der Schoellerbank Invest AG ist für die ordnungsgemäße Geschäftsorganisation und deren Weiterentwicklung verantwortlich.

Mehr

Dienstanweisung. für das Inventarwesen der Stadt Halberstadt (Inventarordnung) Der Oberbürgermeister

Dienstanweisung. für das Inventarwesen der Stadt Halberstadt (Inventarordnung) Der Oberbürgermeister STADT HALBERSTADT Der Oberbürgermeister Dienstanweisung für das Inventarwesen der Stadt Halberstadt (Inventarordnung) Halberstadt, 11. Dezember 2006 Fachbereich Finanzen, Komm. Beteiligungen/Controlling

Mehr

Richtlinie zur Informationssicherheit T-Systems Multimedia Solutions

Richtlinie zur Informationssicherheit T-Systems Multimedia Solutions Richtlinie zur Informationssicherheit T-Systems Multimedia Solutions Autor: Frank Schönefeld Gültig ab: 23.03.2015 / Ersetzte Ausgabe: 29.05.2012 Seite 1 von 5 Vorwort Unsere Kunden und Beschäftigten müssen

Mehr

98, 100, 0, 45 WORK-FLOW & DOKUMENTENMANAGEMENT. NTC-Vertragsmanager. So haben Sie Ihre Verträge und Fristen fest im Griff. Fakten statt Akten

98, 100, 0, 45 WORK-FLOW & DOKUMENTENMANAGEMENT. NTC-Vertragsmanager. So haben Sie Ihre Verträge und Fristen fest im Griff. Fakten statt Akten 98, 100, 0, 45 WORK-FLOW & DOKUMENTENMANAGEMENT NTC-Vertragsmanager So haben Sie Ihre Verträge und Fristen fest im Griff Fakten statt Akten NTConsult-Vertragsmanager Durch mangelhaftes Vertragsmanagement

Mehr

Unsere Strategie - ASP

Unsere Strategie - ASP Unsere Strategie - ASP WAS IST ASP? ASP ist die Abkürzung für Application Service Providing und bedeutet die Bereitstellung und Nutzung von Programmen über das Internet. Anbieter einer ASP-Lösung ist der

Mehr

TIKOS Leitfaden. TIKOS Update

TIKOS Leitfaden. TIKOS Update TIKOS Leitfaden TIKOS Update Copyright 2015, Alle Rechte vorbehalten support@socom.de 06.05.2015 Inhalt 1. Allgemeine Hinweise... 3 2. Ausführen des Updates... 3 3. Mögliche Meldungen beim Update... 9

Mehr

Cloud Governance in deutschen Unternehmen

Cloud Governance in deutschen Unternehmen www.pwc.de/cloud Cloud Governance in deutschen Unternehmen Eine Zusammenfassung der gemeinsamen Studie von ISACA und PwC. Cloud Governance in deutschen Unternehmen eine Studie von ISACA und PwC Die wichtigsten

Mehr

Interne Revision Ressourcen optimieren. Aufdecken, was dem Erfolg Ihres Unternehmens entgegensteht!

Interne Revision Ressourcen optimieren. Aufdecken, was dem Erfolg Ihres Unternehmens entgegensteht! Interne Revision Ressourcen optimieren Aufdecken, was dem Erfolg Ihres Unternehmens entgegensteht! Wertetreiber Interne Revision Internationalisierung und Wettbewerbsdruck zwingen Unternehmen dazu, ihre

Mehr

Software Asset Management Potentiale und Herangehensweise Dr. Bernhard Schweitzer

Software Asset Management Potentiale und Herangehensweise Dr. Bernhard Schweitzer Software Asset Management Potentiale und Herangehensweise Dr. Bernhard Schweitzer SAM there s more under the surface than meets the eye Agenda Warum SAM? Finanzielle Motivation Juristische Motivation Pragmatische

Mehr

Online IT Check Frech Michael 15.09.2011

Online IT Check Frech Michael 15.09.2011 Online IT Check Frech Michael 5.9. Hinweise zur Nutzung! Es handelt sich hier um einen Selbsttest, der die Bereiche Basissicherheit, organisatorische Sicherheit und Rechtssicherheit betrachtet. Bei jeder

Mehr

Manuelles Testmanagement. Einfach testen.

Manuelles Testmanagement. Einfach testen. Manuelles Testmanagement. Einfach testen. Testmanagement als Erfolgsfaktor. Ziel des Testprozesses ist die Minimierung des Restrisikos verbleibender Fehler und somit eine Bewertung der realen Qualität

Mehr

Organisatorische Einbindung eines Risikomanagementsystems in mittelständische Unternehmen

Organisatorische Einbindung eines Risikomanagementsystems in mittelständische Unternehmen Organisatorische Einbindung eines Risikomanagementsystems März 2002 Andreas Henking www.risk-sim.de 1 Einleitung Wichtiger Erfolgsfaktor bei der Einführung von Risikomanagementsystemen ist die richtige

Mehr

Oliver Lehrbach Vertriebsleiter Mobil: 0172-511 18 08

Oliver Lehrbach Vertriebsleiter Mobil: 0172-511 18 08 Oliver Lehrbach Vertriebsleiter Mobil: 0172-511 18 08 S.O.L. Office Bürotechnik Industriestrasse 1 50259 Pulheim Tel. 02238-968 40 40 Fax 02238-968 40 60 oliverlehrbach@soloffice.de info@soloffice.de www.soloffice.de

Mehr

Risikomanagement 2.0. Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung in mittelständischen deutschen Unternehmen Anhang

Risikomanagement 2.0. Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung in mittelständischen deutschen Unternehmen Anhang Risikomanagement 2.0 Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung in mittelständischen deutschen Unternehmen Anhang November 2011 Risikomanagement 2.0 Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung

Mehr

Erfolgsmessung im Change Management

Erfolgsmessung im Change Management Erfolgsmessung im Change Management Ein Artikel von Dipl.-Oec. Michael Kobbe In der Oktober-Ausgabe konnten Sie lesen, warum Change Management eine komplexe und herausfordernde Aufgabe ist und wie sie

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Datenschutzerklärung ENIGO

Datenschutzerklärung ENIGO Datenschutzerklärung ENIGO Wir, die, nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst und halten uns strikt an die Regeln der Datenschutzgesetze. Personenbezogene Daten werden auf dieser Website nur

Mehr

Kompetenz Investitionssicherheit Kundennähe. Visionen realisieren. Kunden begeistern.

Kompetenz Investitionssicherheit Kundennähe. Visionen realisieren. Kunden begeistern. Kompetenz Investitionssicherheit Kundennähe Visionen realisieren. Kunden begeistern. Dem Kunden das bieten, was er wirklich benötigt Wissen ist Schlaf. Realisieren ist Macht. Erst die adäquate Umsetzung

Mehr

Datenschutzmanagementprozesse beim Erstellen und Führen von Verfahrensverzeichnissen nach 7 LDSG

Datenschutzmanagementprozesse beim Erstellen und Führen von Verfahrensverzeichnissen nach 7 LDSG Datenschutzmanagementprozesse beim Erstellen und Führen von Verfahrensverzeichnissen nach 7 LDSG Version 1.0 Ausgabedatum 20. März 2013 Status in Bearbeitung in Abstimmung freigegeben Kontakt Angelika

Mehr

Prüfung nach IDW PS 980 Monika Wodarz, PKF Industrie- und Verkehrstreuhand GmbH Compliance Circle München, 13. September 2012

Prüfung nach IDW PS 980 Monika Wodarz, PKF Industrie- und Verkehrstreuhand GmbH Compliance Circle München, 13. September 2012 Prüfung nach IDW PS 980 Monika Wodarz, PKF Industrie- und Verkehrstreuhand GmbH Compliance Circle München, 13. September 2012 PKF Industrie- und Verkehrstreuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München

Mehr

Marketingmaßnahmen effektiv gestalten

Marketingmaßnahmen effektiv gestalten Marketingmaßnahmen effektiv gestalten WARUM KREATIVE LEISTUNG UND TECHNISCHE KOMPETENZ ZUSAMMENGEHÖREN Dr. Maik-Henrik Teichmann Director Consulting E-Mail: presseservice@cocomore.com Um digitale Marketingmaßnahmen

Mehr

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6HKUJHHKUWH6RIW&OHDQ $QZHQGHU LQ XQVHUHP 6RIW&OHDQ 8SGDWHV 'RZQORDGEHUHLFK ILQGHQ 6LH ]ZHL $UWHQ YRQ 8SGDWHV 1DFKIROJHQGHUIDKUHQ6LHZHOFKHV8SGDWHI U6LHGDVULFKWLJHLVWXQGZLH6LHGDV8SGDWHDXI,KUHP$UEHLWVSODW]GXUFKI

Mehr

White-Paper zur Studie Lean-IT

White-Paper zur Studie Lean-IT White-Paper zur Studie Lean-IT Riesiges Verbesserungspotential in der Durchführung von IT-Projekten In Zusammenarbeit der Universität Hohenheim mit mm1 Consulting & Management Königstraße 10c D-70173 Stuttgart

Mehr

E-MAIL-ARCHIVIERUNG. Unternehmensbefragung. antispameurope GmbH STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE. im Auftrag der. erstellt vom

E-MAIL-ARCHIVIERUNG. Unternehmensbefragung. antispameurope GmbH STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE. im Auftrag der. erstellt vom E-MAIL-ARCHIVIERUNG STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE ZUM THEMA IN DEUTSCHEN UNTERNEHMEN Unternehmensbefragung im Auftrag der antispameurope GmbH erstellt vom Auftraggeber: antispameurope GmbH Am Listholze

Mehr

Gruppe für den Schutz von Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten. Empfehlung 1/99

Gruppe für den Schutz von Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten. Empfehlung 1/99 5093/98/DE/final WP 17 Gruppe für den Schutz von Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten Empfehlung 1/99 über die unsichtbare und automatische Verarbeitung personenbezogener Daten im Internet

Mehr

1x1 des Lizenzmanagements

1x1 des Lizenzmanagements Torsten Groll 1x1 des Lizenzmanagements für L5z nzinniainia(di r HANSER lohalt Vorwort Teil I: Das Lizenzmanagement 1 1 Lizenzmanagement - vom Risiko zum Wert 3 1.1 Lizenzmanagement - eine Begriffsdefinition

Mehr

Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten

Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten Stand: Dezember 2014 I. Einleitung Das Handeln im Kundeninteresse ist das Leitbild, das die Geschäftsbeziehung der Lingohr & Partner Asset Management GmbH

Mehr

Nachhaltigkeitsanforderungen der BMW Group an Lieferanten und Geschäftspartner

Nachhaltigkeitsanforderungen der BMW Group an Lieferanten und Geschäftspartner Nachhaltigkeitsanforderungen der BMW Group an Lieferanten und Geschäftspartner Unterlagen für Lieferanten und Geschäftspartner Inhalte 1. Einführung 2. Nachhaltigkeitsfragebogen 3. Fragebogen in der Lieferantenauswahl

Mehr

NetDocu 3.0. Automatische Netzwerk-Dokumentation und Asset-Management.

NetDocu 3.0. Automatische Netzwerk-Dokumentation und Asset-Management. Automatische. Kurzer Überblick NetDocu - automatische Netzwerkdokumentation Inventarisierung und Asset-Management NetDocu ist das ideale Tool für Administratoren, IT-Mitarbeiter, Datenschutzbeauftragte

Mehr

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Einführung Die DIN EN ISO 9001 erfährt in regelmäßigen Abständen -etwa alle 7 Jahreeine Überarbeitung und Anpassung der Forderungen

Mehr

Hypes und Alltägliches beherrschen: funktionierende Prozesse für den Datenschutz im Mittelstand oder im Konzern

Hypes und Alltägliches beherrschen: funktionierende Prozesse für den Datenschutz im Mittelstand oder im Konzern Hypes und Alltägliches beherrschen: funktionierende Prozesse für den Datenschutz im Mittelstand oder im Konzern Natascha Düren Forum Rot, it-sa 2013 Nürnberg, 10.10.2013 Besuchen Sie uns! it-sa 2013, Halle

Mehr

Top-Entscheider blicken in die Zukunft

Top-Entscheider blicken in die Zukunft Ausgewählte Ergebnisse Global CEO Outlook 2015 Top-Entscheider blicken in die Zukunft kpmg.com/ceooutlook Was steht auf der globalen CEO-Agenda? Was bringt die Zukunft? Der Blick in die Glaskugel bringt

Mehr

Finanzierung für den Mittelstand. Leitbild. der Abbildung schankz www.fotosearch.de

Finanzierung für den Mittelstand. Leitbild. der Abbildung schankz www.fotosearch.de Finanzierung für den Mittelstand Leitbild der Abbildung schankz www.fotosearch.de Präambel Die Mitgliedsbanken des Bankenfachverbandes bekennen sich zur Finanzierung des Mittelstands mit vertrauenswürdigen,

Mehr

Fernwartungs-Vereinbarung

Fernwartungs-Vereinbarung Fernwartungs-Vereinbarung Die Fernwartungsvereinbarung wird zwischen nachfolgend kurz TBM genannt und Firma Name Adresse Telefonnummer nachfolgend kurz Auftraggeber genannt - abgeschlossen. 1. Grundlagen

Mehr

IT-Asset-Management in der Cloud

IT-Asset-Management in der Cloud IT-Asset-Management in der Cloud e:sam. Was ist das? e:sam ist IT-Asset-Management in der Cloud. Sie verwalten mit e:sam Ihre komplette IT-Landschaft und haben die gesamte Hardware, Software, Lizenzen

Mehr

Avantgarde www.avantgarde-vs.de. Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur

Avantgarde www.avantgarde-vs.de. Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur Avantgarde www.avantgarde-vs.de Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur ING.-BÜRO JOACHIM NÜß Kremser Straße 25 D-78052 Villingen-Schwenningen Copyright: 2010 ING.-BÜRO JOACHIM

Mehr

Datenschutzvereinbarung

Datenschutzvereinbarung Datenschutzvereinbarung Vereinbarung zum Datenschutz und zur Datensicherheit in Auftragsverhältnissen nach 11 BDSG zwischen dem Nutzer der Plattform 365FarmNet - nachfolgend Auftraggeber genannt - und

Mehr

Die Beurteilung normativer Managementsysteme

Die Beurteilung normativer Managementsysteme Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden,

Mehr

SOFTWARE DEVELOPMENT. Geben Sie Ihrer Software Entwicklung einen neuen Schwung!

SOFTWARE DEVELOPMENT. Geben Sie Ihrer Software Entwicklung einen neuen Schwung! SOFTWARE DEVELOPMENT Geben Sie Ihrer Software Entwicklung einen neuen Schwung! SOFTWARE DEVELOPMENT Wir unterstützen unsere Kunden bei Design und Entwicklung ihrer Software auf den gängigen Plattformen.

Mehr

Updatebeschreibung»GaLaOffice 2«Version 2.6.02 Stand: Februar 2013

Updatebeschreibung»GaLaOffice 2«Version 2.6.02 Stand: Februar 2013 Updatebeschreibung»GaLaOffice 2«Version 2.6.02 Stand: Februar 2013 Hinweise: Vor dem Einspielen eines Updates schließen Sie alle geöffneten»galaoffice 2«- Programmteile. Falls Sie das Programm im Netzwerk

Mehr

Die Erklärung zur Unternehmensführung

Die Erklärung zur Unternehmensführung Die Erklärung zur Unternehmensführung nach BilMoG November 2009 AUDIT Inhalt Editorial Betroffene Unternehmen Inhalte Entsprechenserklärung ( 161 AktG) Unternehmensführungspraktiken Beschreibung von Arbeitsweise

Mehr

IT-Controlling als notwendiges Instrument für die Leitung eines Krankenhauses. Dr. Bernd Schütze, Gesellschaft für klinische Dienstleistungen

IT-Controlling als notwendiges Instrument für die Leitung eines Krankenhauses. Dr. Bernd Schütze, Gesellschaft für klinische Dienstleistungen IT-Controlling als notwendiges Instrument für die Leitung eines Krankenhauses Dr. Bernd Schütze, Gesellschaft für klinische Dienstleistungen IT-Controlling...... oder die Frage: Welche IT-Leistungen sollen

Mehr

nicos Ihr Managed Services Provider für sichere, globale Datenkommunikation Network of International Communication Solutions

nicos Ihr Managed Services Provider für sichere, globale Datenkommunikation Network of International Communication Solutions nicos Ihr Managed Services Provider für sichere, globale Datenkommunikation Network of International Communication Solutions Der Markt und die Zielgruppe der nicos AG: Mittelständische Unternehmen mit

Mehr

Chancen und Herausforderungen der Rechnungslegung nach IFRS

Chancen und Herausforderungen der Rechnungslegung nach IFRS Chancen und Herausforderungen der Rechnungslegung nach IFRS Dirk Beuth, Senior Manager, DPP 17. Oktober 2005 AUDIT Agenda Was habe ich dabei? Wesentliche Unterschiede zwischen HGB und IFRS Warum beschäftigen

Mehr

Der Microsoft Landesvertrag, Lizenzüberprüfung

Der Microsoft Landesvertrag, Lizenzüberprüfung 18.03.2014 Der Microsoft Landesvertrag, Lizenzüberprüfung und Inventarisierung Michaela Wirth, Dr. Carina Ortseifen IT-Forum am URZ für Beauftragte Inhalt 1. Lizenz- und Vertragsrecht im allgemeinen 2.

Mehr

Benutzerhandbuch. für. ENAiKOON buddy-tracker

Benutzerhandbuch. für. ENAiKOON buddy-tracker ENAiKOON buddy-tracker Benutzerhandbuch für ENAiKOON buddy-tracker Anwendergerechte Software zur Anzeige der Standorte Ihrer Fahrzeuge bzw. mobilen Objekte auf einem BlackBerry 1 1 Ein Wort vorab Vielen

Mehr

Verfahrensdokumentation nach GoBD & selbstdokumentierende Archivsysteme. Dr. Ulrich Kampffmeyer

Verfahrensdokumentation nach GoBD & selbstdokumentierende Archivsysteme. Dr. Ulrich Kampffmeyer Verfahrensdokumentation nach GoBD & selbstdokumentierende Dr. Ulrich Kampffmeyer Hamburg, 2016 Verfahrensdokumentation nach GoBD & selbstdokumentierende Dr. Ulrich Kampffmeyer, Geschäftsführer der PROJECT

Mehr

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel Datum des LAV-Beschlusses: 05.11.2012 Seite 1 von 9 Inhalt 1 Zweck, Ziel... 1 2 Geltungsbereich... 2 3 Begriffe, Definitionen... 2 4 Verfahren... 2 4.1 Planung der Audits... 5 4.2 Vorbereitung des Audits...

Mehr

Im Business holen wir die Kränze.

Im Business holen wir die Kränze. Preisliste > Auftragsbearbeitung > Rechnungswesen > Lohnbuchhaltung Kaufmännische Software Im Business holen wir die Kränze. SelectLine-Preisliste Preise gültig ab 1. Juli 2015 1 Allgemeine Informationen

Mehr

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen bis 2018. Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Im Nachfolgenden sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen

Mehr

COMPACT. microplan ASP IT-Sourcing. Ihre EDV-Infrastruktur aus der Steckdose. Kurz und knapp und schnell gelesen!

COMPACT. microplan ASP IT-Sourcing. Ihre EDV-Infrastruktur aus der Steckdose. Kurz und knapp und schnell gelesen! COMPACT Kurz und knapp und schnell gelesen! microplan ASP IT-Sourcing Ihre EDV-Infrastruktur aus der Steckdose 2 microplan IT-Sourcing Beste Leistung bei kalkulierbaren, monatlichen Kosten - auch für kleine

Mehr