CONFIGURATION MANAGEMENT BEI FRANKE 2. Prozessfux Service Management Tagung. Andreas Wüthrich Kloten,

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1 CONFIGURATION MANAGEMENT BEI FRANKE 2. Prozessfux Service Management Tagung Andreas Wüthrich Kloten,

2 Agenda Vorstellung Franke Motivation für Configuration Management Herausforderungen Vorgehen für die Umsetzung 2

3 VORSTELLUNG FRANKE 3

4 Franke Artemis Group Gegründet 1911 Aktiengesellschaft im Besitz der Familie Pieper Mitarbeiter, 70 Firmen in 40 Ländern CHF 2.4 Mia Umsatz in

5 Franke Aktivitäten Kitchen Systems Franke Kitchen Systems ist der weltweit führende Anbieter von intelligenten Systemen für die Haushaltsküche und geniesst das Vertrauen seiner Kunden in mehr Küchen als jeder andere Hersteller. Coffee Systems Franke Coffee Systems ist ein weltweit führender Anbieter von intelligenten Systemen im Bereich der Kaffeezubereitung. Foodservice Systems Franke Foodservice Systems ist der weltweit führende Anbieter von umfassenden Küchenlösungen für die Systemgastronomie. 5

6 Franke Aktivitäten Washroom Systems Franke Washroom Systems ist ein weltweit führender Anbieter von intelligenten Waschraum- und Sanitärlösungen für den öffentlichen, halböffentlichen und gewerblichen Sektor. Beverage Systems Franke Beverage Systems ist der weltweit führende System- Anbieter von intelligenten Lösungen für die Getränkeindustrie. Franke Artemis Real Estate Group Franke Artemis Asset Management Group 6

7 MOTIVATION FÜR CONFIGURATION MANAGEMENT 7

8 Motivation Teil 1 IT Service Management Prozesse komplettieren Das IT Service Management Projekt wurde 2008 bei Corporate IS gestartet Bis heute haben wir ITSM Framework definiert Service Catalogue definiert und beschrieben Incident und Request Management umgesetzt Change und Release Management umgesetzt Problem Management eingeführt Verbrauchsbasierte Kostenverrechnung eingeführt Ein globales ITSM Tool evaluiert und implementiert Die Prozesse mit SAP Support und first level Support harmonisiert Erste lokale Firmen (first level) integriert Die Basis für Configuration Management ist gelegt 8

9 Motivation Teil 2 Single Point of Truth Heute existieren verschiedene Datenquellen Qualität unterschiedlich Redundanzen Keine Pflegeprozesse etabliert Keine Konsolidierung möglich Kein Zugriff aus ITSM Prozessen Zuverlässige Informationen sind notwendig Life Cycle Management und Budgetierung Projektplanung Software Asset Management Kostenverrechnung Financial Asset Management Unterstützung für Risikobeurteilungen Servicebaum zur Beurteilung der Auswirkungen bei Changes und Incidents Continuity Management Planung 9

10 HERAUSFORDERUNGEN 10

11 CMDB Herausforderungen - 1 Wo fängt man an und wo hört man auf? Welche CIs wollen wir erfassen? Welche CI-Beziehungen wollen wir pflegen? Reduce to the max! Start mit den wichtigen CIs wo rascher und ersichtlicher Nutzen erzielt werden kann, dann Erweiterung über Zeit Tool follows structure oder doch umgekehrt? Erfinden wir unsere eigene CMDB oder wollen wir das nutzen, was out of the box kommt? Out of the box customized um Release-Fähigkeit und Integration mit anderen Prozessen sicherzustellen 11

12 CMDB Herausforderungen - 2 Qualitätssicherung - Change Management is King Wie stellen wir die nachhaltige Qualität der CMDB sicher? Change Management Prozess muss konsequent eingehalten werden Automatisiertes Discovery einsetzen wo möglich Verifizierung und Audit etablieren One Size fits all? Können wir mit einer CMDB und einheitlichem Prozess die Bedürfnisse des first level Supports bis hin zu Datacenter, Netzwerk und ERP Betrieb abdecken? Alle Stakeholders werden involviert Kompromisse sind notwendig globales vor lokalem Optimum Flexibilität für Lokalisierung anbieten wo notwendig 12

13 VORGEHEN FÜR DIE UMSETZUNG 13

14 Umsetzungsplan Stakeholder Mgmt Ongoing Awareness & Communication Process Governance Config. Mgmt Policy, Naming, Process Definitions, Roles, Continuous learning & improvement, Review Cycles Process design, definition and documentation, KPI, Procedures, WI Process Design WS1 WS2 WS3 Global Roles & Resp. Global alignment Process Interfaces Change Mgmt, Financial Mgmt Rollout concept Rollout Plan R1 R2 R3 R4 R5 Tool CMDB & Service Structures, Relations, Interfaces, Discovery Global Tool Harmonization & Implementation Training Trainings- Concept, Plan Trainingsmaterial T1 T2 T3 T4 T5 Initialisation Phase Transition Phase Consolidation Phase 14

15 FRAGEN Andreas Wüthrich Head of Group Information Services Franke Artemis Management AG Franke-Strasse 2 P.O. Box 229 CH-4663 Aarburg

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