MÄRKTE & ZERTIFIKATE

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1 MÄRKTE & ZERTIFIKATE Das Monatsmagazin für strukturierte Produkte von RBS Februar 2011 Produktinformation Anzeige Afrika der Löwe erwacht! Seite 12 Interview mit David Simmonds Aktien werden ein weiteres gutes Jahr erleben. Seite 15 Indexmonitor Zwei Riesenreiche im Wettstreit Raubt Indien China die ökonomische Vorherrschaft? Seite 18 Rohstoffmonitor Agrargüterpreise explodieren Produktion kann der Nachfrage nicht standhalten. Seite 28 Währungsmonitor Anleger investieren in Schwellenländern Währungsaufwert ungen begünstigen Carry Trades. Seite 34

2 Traden ohne Gravitation: Bei steigenden und fallenden Kursen. marketindex CFDs Mit CFDs von marketindex, der Online-Handelsplattform von RBS, können Sie sekundenschnell an jeder Marktphase partizipieren, wenn Sie bereit sind, Marktrisiken zu übernehmen egal ob die Märkte steigen oder fallen. Rund um die Uhr bewegen Sie durch gehebelte Investments bis zum 50-fachen Ihres Anlagewertes. Gehen Sie long oder short auf Indizes, Anleihen, Währungen oder Rohstoffe. marketindex ist Ihr persönliches Handels-Tool für jede Marktphase und ist für den aktiven Anleger mit ausreichender Erfahrung im Handel mit Derivaten geeignet. CFDs traden mit marketindex: Keine Mindesteinzahlung, keine Nachschusspfl icht Sekundenschnelle Long- und Short-Positionen Indizes, Devisen, Rohstoffe, Anleihen Überproportionale Chancen und Risiken bei Hebeleinsatz Verlustrisiko bei falscher Markteinschätzung Ready for success? Chancen, Risiken und mehr: oder Telefon +49 (0) (0,06 EUR/Anruf) Produktinformation Der Handel über marketindex zählt zu den riskantesten Anlageformen am Finanzmarkt und ist nur für aktive Anleger mit ausreichenden Erfahrungen und Kenntnissen im Handel mit Derivaten geeignet, die das Risiko eines Totalverlustes des von ihnen eingesetzten Kapitals verkraften können. The Royal Bank of Scotland N.V. Alle Rechte vorbehalten.the Royal Bank of Scotland plc handelt in bestimmten Jurisdiktionen als rechtsgeschäftlicher Vertreter der RBS N.V.

3 MÄRKTE & ZERTIFIKATE Februar 2011 Editorial MÄRKTE & ZERTIFIKATE ein Jahr voller Überraschungen Das neue Jahr verspricht, spannend zu werden, nicht nur an der Börse. Auch MÄRKTE & ZERTIFIKATE wird ab der kommenden Ausgabe in einem neuen Gewand erscheinen. Chefredakteur Jürgen Koch Wir werden MÄRKTE & ZERTIFIKATE noch informativer für Sie gestalten. Europas Börsen sind positiv ins Jahr 2011 gestartet. Der DAX, Deutschlands Leitindex, konnte allein im Januar von etwa auf knapp Punkte zulegen das entspricht einem Plus von über zweieinhalb Prozent. Nicht schlecht für einen Markt, der angesichts einiger Turbulenzen beispielsweise der Diskussionen um die Zukunft der Euro- Währung und der Fragilität des aktuellen Wirtschaftsaufschwungs, das Geschehen in der arabischen Welt und die Angst vor einer Ausbreitung religiösen Fanatismus, auch zur Schwäche neigen könnte. Dass dies nicht der Fall ist, liegt nicht zuletzt am lockeren Umgang der Notenbanken mit unserem Geld. Um der Wirtschaftskrise zu entkommen, haben sie die Märkte mit frischen Banknoten geflutet. An sich eine verständliche Maßnahme, schließlich fürchtet man die Deflation. Doch die langfristigen Folgen können gravierend sein. Weil viele Marktteilnehmer mittelfristig mit starken inflationären Tendenzen rechnen, schichten sie Kapital in Edelmetalle wie Gold und Silber um. Und auch wenn beide in den letzten Wochen etwas unter Preisdruck geraten sind, der Trend bleibt auf absehbare Zeit intakt. Aber nicht nur Edelmetalle bieten einen möglichen Ausweg, letztendlich können alle Sachwerte Geld vor einer Entwertung schützen. Interessant ist diesbezüglich auch das Thema Afrika, dem wir in unserer aktuellen Ausgabe eine Titelstory widmen. Denn gerade der Schwarze Kontinent hat sich in der zurückliegenden Finanzkrise als erstaunlich stabil erwiesen. Trotz eines globalen Wirtschaftsabschwungs konnten viele afrikanische Länder im Krisenjahr 2009 positive Zahlen für das Bruttoinlandsprodukt melden. Und auch für 2010 dürfte das durchschnittliche Wachstum mit vier bis fünf Prozent weitaus kräftiger ausfallen als jenes in Europa und Nordamerika. Afrika ist also eine echte Alternative für Aktionäre, die ihr Geld weltweit gewinnbringend anlegen wollen. Und nun noch einige Worte in eigener Sache: Kürzlich haben wir eine Umfrage unter den Lesern von MÄRKTE & ZERTIFIKATE durchgeführt. Wir wollten unter anderem wissen, was Sie von unserem Magazin halten und wie Sie es nutzen. Das Ergebnis hat uns überwältigt. Über 81 Prozent der Befragten nutzen MÄRKTE & ZERTIFIKATE als wichtige Informationsquelle für ihr Handeln an der Börse. Über 53 Prozent gaben zudem an, es schon über drei Jahre zu kennen und zu lesen. Diese Zahlen zeigen, dass MÄRKTE & ZERTIFIKATE ein geschätztes und angesehenes Magazin ist. Dazu passen folgende Angaben: Fast 98 Prozent beurteilen die Auswahl der Beiträge mit sehr gut oder gut. Und in den Augen von 97,5 Prozent haben die Artikel eine sehr gute bis gute Qualität. Das sind Spitzenwerte, die keinen Vergleich zu scheuen brauchen. Werte, die uns gleichzeitig darin bestärken, unseren Weg weiter zu gehen. Deshalb verfolgen wir auch künftig das Ziel, MÄRK- TE & ZERTIFIKATE noch informativer zu gestalten. Die nächste Ausgabe wird daher in einem neuen Layout erscheinen, um die Informationsvielfalt des Magazins positiv zu unterstreichen. Unter allen Teilnehmern der Befragung haben wir zudem zehn Preise verlost. Diese werden wir in den kommenden Tagen schriftlich benachrichtigen. Besuchen Sie uns doch auf der IN- VEST-Messe in Stuttgart. Wir schenken Ihnen eine Freikarte. Mehr dazu auf Seite 33. Und nun wünsche ich Ihnen viel Spaß bei der Lektüre von MÄRKTE & ZERTIFIKATE! Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter sowie in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 64 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 3

4 Inhalt MÄRKTE & ZERTIFIKATE Februar 2011 MÄRKTE & ZERTIFIKATE News 6 News Australien eine Flut und ihre Folgen Langfristiger Wachstumstrend bleibt intakt 6 Volle Kassen, steigende Dividenden Europas Unternehmen profitieren vom Welthandel 7 Brasilien eine günstige Alternative Zertifikate auf den ishares MSCI Brazil Index Fund 7 Index 18 Märkte Indexmonitor Indien versus China wer hat die Nase vorn? 18 Lexikon: Internationaler Dollar 21 Die wichtigsten Indizes auf einen Blick 22 DAX und Indien Nifty 50 Index im Chartcheck 23 Rohstoffe 28 Aktienmonitor Der neue Hightech-Boom ipad & Co sorgen für Rückenwind 24 Allianz und Daimler unter der Lupe 27 Rohstoffmonitor Grüne Gewinne Agrarprodukte im Aufwind 28 Die wichtigsten Rohstoffe im Überblick 31 Gold und Mais im Chartcheck 32 Währungen 34 Währungsmonitor Der neue Carry Tade westliches Anlegergeld wandert in die Emerging Markets 34 Lexikon: Carry Trade 35 Euro/US-Dollar und Euro/Franken im Check 38

5 MÄRKTE & ZERTIFIKATE Februar 2011 Inhalt auf einen Blick Februar 2011 Afrika 8 David Simmonds 15 Titelstory Afrika ein Kontinent erwacht 8 Mit Zertifikaten und ETFs auf afrikanische Indizes setzen 11 Afrika das Land der Rohstoffe 12 Highlights Gold Auf der Suche nach Sicherheit in turbulenten Zeiten 41 Gold als Inflationsschutz perfekt aufgestellt 42 Interview Aktien werden ein weiteres gutes Jahr erleben. David Simmonds, Leiter der Researchund Strategieabteilung der RBS in London, im Gespräch mit MÄRKTE & ZERTIFIKATE. 15 Rubriken Lesetipps fürs neue Jahr Mit diesen Büchern lernen Sie dazu! 39 Bewertung der globalen Aktienmärkte 48 Terminstruktur der Rohstoffmärkte 44 Glossar 45 Produktübersicht Partizipation 51 Renditeoptimierung 58 Kapitalschutz 62 Service Wissenswertes zu Zertifikaten 46 Disclaimer/Impressum 64 Leserbriefe 65

6 News MÄRKTE & ZERTIFIKATE Februar 2011 Australien Eine Flut und ihre Folgen Land unter in Down Under. Der australische Bundesstaat Queensland wurde im Januar von einer Flutkatastrophe heimgesucht. Auf einer Fläche so groß wie Deutschland und Frankreich zusammen versanken Dörfer und Städte im Wasser. Aber auch Minen, Ackerflächen und Viehweiden wurden arg in Mitleidenschaft gezogen. So mussten drei Viertel der Kohlebergwerke in Queensland aufgrund der Wassermassen geschlossen werden. Zeitgleich tobte im Südwesten des Landes, im Bundesstaat Western Australia, ein schlimmes Feuer, das zeitweise die Metropole Perth bedrohte. Beide Ereignisse, die Flut im Norden und das Feuer im Süden, haben die Wirtschaft des Landes unter Druck gebracht. So dürfte allein die Flut Schäden und Ernteausfälle in Höhe von rund sieben Milliarden Euro verursacht haben. Für das gesamte Jahr 2011 rechnen Ökonomen mit einem Rückgang des australischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,25 bis 0,75 Prozent. Besonders hart könnte es die Versicherungsbranche treffen. Nach ersten groben Schätzungen müssen die Versicherer bis zu 750 Millionen Euro an Geschädigte auszahlen. Allerdings dürfte ein Großteil davon durch Rückversicherungen abgedeckt sein. Ohnehin bieten die Katastrophen langfristig auch Chancen. Denn ein umfangreiches Investitionsprogramm zur Beseitigung der Schäden wird folgen. Zudem scheint der langfristige ökonomische Aufwärtstrend völlig intakt zu sein. Australien gehört zu den wichtigsten Rohstofflieferanten für die Weltwirtschaft und vor allem für Asien. Daran werden auch die Naturgewalten nichts ändern. Die RBS hat eine Reihe von neuen Bonus und Capped Bonus Zertifikaten auf den S&P ASX 200 Index aufgelegt. Dieser von Standard & Poor`s berechnete Index spiegelt die Wertentwicklung der wichtigsten und größten Unternehmen, die an der australischen Börse gelistet sind, wider. S&P ASX 200 Index Punkte In Queensland wurden rund Häuser durch die Flut zerstört oder beschädigt Tage-Durchschnitt Quelle: Bloomberg; Stand: Bonus und Capped Bonus Zertifikate Bonus Zertifikate bieten eine Absicherung gegen geringe Kursrückgänge. Wird der Sicherheitslevel nicht verletzt, erhalten Anleger eine Mindestrückzahlung, die sich am Bonuslevel orientiert. Steigt der Basiswert über den Bonuslevel, orientiert sich die Rückzahlung des Zertifikats am Indexstand bei Fälligkeit. Verletzt jedoch der Basiswert während der Laufzeit den Sicherheitslevel, wird der Bonusmechanismus außer Kraft gesetzt. Das Bonus Zertifikat wandelt sich dann zu einem nicht dividendenberechtigten Zertifikat, das die Entwicklung des Basiswerts nachvollzieht. Bei Capped Bonus Zertifikaten ist der mögliche Gewinn durch den Cap begrenzt. Dafür weisen Capped Bonus Zertifikate häufig eine höhere Bonusrendite auf. Name ISIN WKN Fälligkeit Bonuslevel Cap Sicherheitslevel Bonusrendite p.a. Sicherheitspuffer Geldkurs Briefkurs S&P ASX 200 Index* DE000AA20PJ2 AA20PJ AUD AUD 11,50% 26,60% 35,09 EUR 35,27 EUR S&P ASX 200 Index* DE000AA20PH6 AA20PH AUD AUD 13,19% 21,36% 37,07 EUR 37,25 EUR S&P ASX 200 Index* DE000AA20PK0 AA20PK AUD AUD 6,44% 41,28% 35,16 EUR 35,34 EUR S&P ASX 200 Index* DE000AA20PG8 AA20PG AUD AUD 9,13% 26,60% 36,64 EUR 36,82 EUR S&P ASX 200 Index** DE000AA20PC7 AA20PC AUD AUD AUD 15,63% 20,31% 37,95 EUR 38,13 EUR S&P ASX 200 Index** DE000AA20PF0 AA20PF AUD AUD AUD 9,27% 41,28% 34,04 EUR 34,22 EUR S&P ASX 200 Index** DE000AA20PD5 AA20PD AUD AUD AUD 12,90% 26,60% 34,26 EUR 34,44 EUR S&P ASX 200 Index** DE000AA20PE3 AA20PE AUD AUD AUD 10,87% 33,94% 34,29 EUR 34,47 EUR Quelle: RBS; Stand: ; * Bonus Zertifikat ** Capped Bonus Zertifikat 6 Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

7 MÄRKTE & ZERTIFIKATE Februar 2011 News Dividenden-Futures Volle Kassen, steigende Dividenden Auch wenn in Europa nicht alles rund läuft und Staaten wie Griechenland und Irland mit hohen Schulden kämpfen, sieht es bei den meisten europäischen Konzernen sehr gut aus. Sie profitieren vor allem von der starken Nachfrage aus Asien. Die europäischen Unternehmen steuern auf die beste finanzielle Verfassung seit über 20 Jahren zu, so die Einschätzung von Gary Baker, Analyst bei Merrill Lynch. Das macht Hoffnung auf steigende Dividendenzahlungen. Um von dieser Entwicklung profitieren zu können, hat die RBS MINI Long Zertifikate auf einige Euro Stoxx 50 Index Dividend Futures begeben. Die Futures spiegeln die erwarteten Bruttodividendenausschüttungen der Unternehmen im Euro Stoxx 50 umgerechnet in Indexpunkte wider. Dabei bildet jeder Future die Dividendenerwartung für das jeweilige Fälligkeitsjahr ab. Mit den neuen Zertifikaten, die auf die Futures für die Jahre 2013 bis 2016 ausgegeben wurden, können Anleger an den Dividendenerwartungen gehebelt partizipieren. MINI Long Zertifikate Mit MINI Future Zertifikaten können Anleger die Entwicklung des Basiswerts hebeln. Mit Long Zertifikaten setzen sie auf steigende, mit Short Zertifikaten auf fallende Kurse. Investoren sollten beachten, dass dabei aufgrund der Hebelwirkung rasch hohe Verluste entstehen können. Zudem endet die Laufzeit der Zertifikate, wenn der zugrunde liegende Basiswert die Stopp-Loss-Marke verletzt. Anleger erhalten in diesem Fall nur einen Restwert zurück. Die Hebelkraft entsteht aus einem eingebauten Kredit. Die Kreditkosten werden über eine Anpassung des Finanzierungslevels dem Anleger in Rechnung gestellt. Stopp Loss Preis des Basiswerts Geldkurs Briefkurs Euro Stoxx 50 Index Dividend 2013 MINI Long DE000AA2ZE81 AA2ZE8 2,40 65,21 EUR 71,64 EUR 111,00 EUR 4,51 EUR 4,61 EUR Euro Stoxx 50 Index Dividend 2014 MINI Long DE000AA2ZE99 AA2ZE9 3,15 75,24 EUR 82,66 EUR 109,00 EUR 3,36 EUR 3,46 EUR Euro Stoxx 50 Index Dividend 2015 MINI Long DE000AA2ZE32 AA2ZE3 3,74 80,25 EUR 88,17 EUR 108,00 EUR 2,78 EUR 2,88 EUR Euro Stoxx 50 Index Dividend 2016 MINI Long DE000AA2ZFE1 AA2ZFE 2,47 65,21 EUR 71,64 EUR 109,00 EUR 4,28 EUR 4,38 EUR Quelle: RBS; Stand: Brasilien Eine günstige Alternative ishares MSCI Brazil Index Fund vs. Bovespa Dass passiv gemanagte Fonds oft besser abschneiden als aktiv geführte, ist seit Langem bekannt. Passive sind zudem oft kostengünstiger, da unnötig hohe Managementgebühren entfallen. Exchange Traded Funds (ETFs) sind solche passiv geleiteten Fonds, die sich an einem Index orientieren. Die RBS hat nun neue Bonus und Capped Bonus Zertifikate auf den ishares MSCI Brazil Index Fund (WKN ) begeben, der sich in seiner Zusammensetzung am MSCI Brazil Index orientiert. Dieser wiederum repräsentiert 85 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung der Börse in São Paulo. Er entwickelt sich damit weitestgehend parallel zum Bovespa-Index, dem Leitindex an der brasilianischen Börse. Punkte 250 Indexiert: Bovespa ishares MSCI Brazil Index Fund Quelle: Bloomberg; Stand: Bonus und Capped Bonus Zertifikate Bonus Zertifikate bieten eine Absicherung gegen geringe Kursrückgänge. Wird der Sicherheitslevel nicht verletzt, erhalten Anleger eine Mindestrückzahlung, die sich am Bonuslevel orientiert. Steigt der Basiswert über den Bonuslevel, orientiert sich die Rückzahlung des Zertifikats am Indexstand bei Fälligkeit. Verletzt jedoch der Basiswert während der Laufzeit den Sicherheitslevel, wird der Bonusmechanismus außer Kraft gesetzt. Das Bonus Zertifikat wandelt sich dann zu einem nicht dividendenberechtigten Zertifikat, das die Entwicklung des Basiswerts nachvollzieht. Bei Capped Bonus Zertifikaten ist der mögliche Gewinn durch den Cap begrenzt. Dafür weisen Capped Bonus Zertifikate häufig eine höhere Bonusrendite auf. Name ISIN WKN Fälligkeit Bonuslevel Cap Sicherheitslevel ishares MSCI Brazil ETF Bonus Zertifikat ishares MSCI Brazil ETF Capped Bonus Zertifikat Bonusrendite p.a. Name ISIN WKN Hebel Finanzierungslevel Sicherheitspuffer Geldkurs Briefkurs DE000AA2ZVP4 AA2ZVP USD - 45 USD 2,94% 40,08% 56,35 EUR 56,45 EUR DE000AA2ZVB4 AA2ZVB USD 85 USD 45 USD 11,05% 40,08% 56,74 EUR 56,84 EUR Quelle: RBS; Stand: Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter sowie in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 64 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 7

8 Titelstory MÄRKTE & ZERTIFIKATE Februar 2011 Afrika ein Kontinent erwacht Für viele Investoren ist der südliche Kontinent nach wie vor ein weißer Fleck auf der Landkarte. Und dies, obwohl die aufstrebenden Staaten Afrikas eine ähnliche Erfolgsgeschichte schreiben könnten wie die asiatischen Tigerstaaten.

9 MÄRKTE & ZERTIFIKATE Februar 2011 Titelstory Korruption, Kriege und Knappheiten zahlreiche Anleger verbinden Afrika mit diesen oder ähnlichen Begriffen. Dabei wird häufig übersehen, dass der südliche Kontinent in den vergangenen Jahren viele politische und wirtschaftliche Reformen in die Wege geleitet und dabei enorme Fortschritte erzielt hat. Dass die Reformbemühungen honoriert werden, spiegelt sich bereits in den kräftig angestiegenen Auslandsinvestitionen wider. Hinzu kommt, dass aufgrund der demografischen Entwicklung und der gigantischen Rohstoffvorkommen auch in den kommenden Jahren hohe Wachstumsraten sehr wahrscheinlich sind. Wer hingegen nach wie vor lediglich die Gefahren wahrnimmt, die zweifelsfrei weiterhin vorhanden sind, könnte eine der letzten großen Wachstumsstorys verpassen. Zwei Generationen nach dem Ende der Kolonialzeit und eine Generation nach dem Fall des Eisernen Vorhangs ist die Zeit nun reif für den vergessenen Kontinent, meint auch Alastair Newton, politischer Analyst bei der African Development Corporation. Investoren honorieren afrikanische Reformbemühungen. Wirtschaft wächst überproportional. Fakt ist: Bereits in der Vergangenheit legten die afrikanischen Staaten ein Wachstum an den Tag, von dem die westlichen Industrienationen nur träumen können. Im Schnitt kletterte die Wirtschaft von 2002 bis 2008 um jährlich sechs Prozent. Dass die aufstrebenden Staaten zwischen Alexandria und Kapstadt dennoch einen enormen Nachholbedarf haben, steht außer Frage: Obwohl rund 14 Prozent der Weltbevölkerung in Afrika leben, steuert der Kontinent gerade mal etwa drei Prozent zum globalen Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei. Nirgendwo sonst auf der Welt ist die Differenz so gewaltig wie in Afrika, weiß Michael Grömling, Wirtschaftswissenschaftler am Institut der deutschen Wirtschaft. Die Chancen, dass sich die Lücke in den kommenden Dekaden peu à peu schließen wird, stehen jedoch nicht schlecht. Der Anfang ist bereits gemacht. Nach einem Wachstum von rund fünf Prozent in 2010 erwartet das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut für die Jahre 2015 bis 2030 eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von ebenfalls etwa fünf Prozent. Hohe Rohstoffvorkommen. Vor allem die üppigen Rohstoffressourcen stimmen zuversichtlich. So schlummern rund acht Prozent der Gas- und etwa zehn Prozent der globalen Erdölreserven unter der afrikanischen Erdoberfläche. Zudem verfügt der Kontinent über 88 Prozent der weltweiten Platin- und 84 Prozent der Chromvorkommen. Hinzu kommen große Gold-, Bauxit-, Kohle- und Diamanten- Ressourcen. Nicht von ungefähr haben sich daher die Handelsbeziehungen zu China wichtigster Abnehmer von Öl, Eisenerzen und weiteren Rohstoffen in den vergangenen Jahren intensiviert. So hat sich das Handelsvolumen zwischen Afrika und dem Reich der Mitte in den letzten acht Jahren in etwa verzehnfacht und betrug 2008 rund 100 Milliarden US-Dollar. Im Gegenzug transferiert China Technologie sowie Know-how und greift den Staaten beim Ausbau der Infrastruktur unter die Arme. Wachsende Mittelklasse* Millionen Menschen e 2030e 2040e 2050e Brasilien Russland China Indien Next 11** Afrika könnte die Mittelklasse in Afrika größer sein als in China Die hohen Rohstoffeinkommen, steigende Direktinvestitionen und die politischen sowie wirtschaftlichen Reformbemühungen machen sich bezahlt. Schätzungen zufolge wird die Mittelklasse 2050 in den Afrika-11-Staaten größer sein als in China. Zu den Afrika-11-Staaten zählen: Kongo, Ägypten, Äthiopien, Kenia, Marokko, Nigeria, Südafrika, Sudan, Tansania, Uganda und Simbabwe. Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in Afrika und der Welt BIP gegenüber Vorjahr in Prozent Restliches Afrika Quellen: GS Global ECS Research; Stand: Juli 2008; *Anzahl der Menschen mit einem jährlichen Einkommen von bis USD; **Ägypten, Bangladesch, Indonesien, Iran, Mexiko, Nigeria, Pakistan, Philippinen, Südkorea, Türkei, Vietnam Nordafrika Langfristig überproportional hohes Wachstum Welt Schon seit Jahren entwickelt sich die Wirtschaft in Afrika weitaus dynamischer als im Rest der Welt. Und auch in den kommenden Jahren wird das Bruttoinlandsprodukt im globalen Vergleich höhere Wachstumsraten aufweisen. In den 80er- und 90er-Jahren waren die Wachstumsraten in Afrika hingegen noch deutlich geringer als der durchschnittliche BIP-Anstieg der Weltwirtschaft. Dies bedeutet: Afrika erntet jetzt und auch künftig die Früchte seiner wirtschaftlichen und politischen Reformen. Besonders erfreulich: Nicht nur der Norden des Kontinents, der schon seit Jahren kräftige Wachstumsraten verzeichnet, sondern auch die Wirtschaft in den Staaten südlich der Sahara nimmt zunehmend Fahrt auf. Quellen: IWF (2009), ab 2009 Prognose des HWWI; Stand: April 2010 Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter sowie in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 64 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 9

10 Titelstory MÄRKTE & ZERTIFIKATE Februar 2011 Dass die hohe globale Rohstoffnachfrage in den kommenden Jahren schrumpfen wird und somit auch die Preise nachhaltig nachgeben werden, davon gehen nur wenige Experten aus. Im Gegenteil: Die Prognosen für die Rohstoffpreise sind durch die Bank sehr positiv. Dies gilt nicht nur für Öl, sondern auch für andere Rohstoffe, die über den gesamten Kontinent verteilt sind. Mittelfristig sollte das Wachstum daher auch in den kommenden Jahren überdurchschnittlich hoch sein, schätzt Rainer Thiele, Afrikaexperte beim Institut für Weltwirtschaft. Der Rohstoffreichtum ist jedoch kein Garant für ein langfristig hohes Wachstum des Kontinents. Entscheidend ist vor allem, dass die Einnahmen auch sinnvoll und nachhaltig investiert werden. Nur so ist gewährleistet, dass die Geldanlagen ausländischer Investoren weiter zunehmen, dadurch neue Arbeitsplätze geschaffen werden und damit einhergehend auch die Steuereinnahmen ansteigen. Wirtschaft diversifiziert sich. Dass dies bisher zumindest im Ansatz geglückt ist, bestätigt eine Studie des McKinsey Global Institute. Demnach wird die Wirtschaft nicht mehr nur durch den Rohstoffsektor getragen, sondern auch durch andere Wirtschaftsbereiche. So steuerten etwa zwischen 2002 und 2007 die Finanzdienstleistungsbranche sechs, das Verarbeitende Gewerbe neun, die Transport- und Kommunikationsbranche zwölf und der Großund Einzelhandel jährlich 13 Prozentpunkte zum realen BIP-Wachstum bei. Kurzum: Afrikas Wirtschaft ist es in den vergangenen Jahren gelungen, sich breiter aufzustellen, wenngleich der Rohstoffsektor mit einem Beitrag von 24 Prozentpunkten nach wie vor das Maß aller Dinge ist. Mut machen auch die kräftig gestiegen und notwendigen Infrastrukturausgaben, die zwischen 1998 und 2007 um durchschnittlich 17 Prozent pro Jahr geklettert sind. Allerdings dürfen die hohen Ausgaben nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Kontinent nach wie vor einen enormen Nachholbedarf hat. Schließlich sind die Transportkosten in Afrika bis zu viermal so hoch wie in anderen Regionen. Afrikanisches Wachstumspotenzial ist enorm. Ausländische Direktinvestitionen in Afrika, Mrd. USD Afrika (ohne Südafrika) Nordafrika (ohne Sudan) Subsahara (ohne Südafrika) Attraktivität Afrikas steigt stetig an Nicht nur die hohen Rohstoffressourcen locken immer mehr ausländische Investoren in den südlichen Kontinent. Auch aufgrund der rasant wachsenden Bevölkerung, der steigenden Konsumfreude und der mittlerweile weit verbreiteten politischen Sicherheit hoffen Unternehmen auf gute Geschäfte. Quellen: UNCTAD, HWWI; Stand: 2009 Afrika ist demokratischer geworden Investoren legen jedoch nicht nur auf eine funktionierende Infrastruktur großen Wert, sondern auch auf politisch klare Verhältnisse. Schließlich kann sich die Wirtschaft nur dort frei entfalten, wo politische Stabilität herrscht. Zwar zeigt das Beispiel Simbabwe, dass in einigen Staaten Korruption und Vetternwirtschaft nach wie vor zum Tagesgeschäft gehören. Das Gros der Staaten hat in den vergangenen Jahren jedoch zahlreiche wichtige Reformen in die Wege geleitet, meint Michael Monnerjahn, Sprecher des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft. Laut dem Doing Business Report der Weltbank hat 2009 kein Land so viele Reformen umgesetzt wie Ruanda. So wurde beispielsweise ein neues Gesetz ins Leben gerufen, dass die Gründung eines Unternehmens vereinfacht und beschleunigt. Zudem wurden sowohl die Anleger- als auch die Eigentumsrechte gestärkt. Welch enorme politischen Erfolge erzielt wurden, zeigt auch die mittlerweile hohe Anzahl der demokratischen Staaten. Während 1990 nur sechs Länder des 53 Staaten umfassenden Kontinents eine Demokratie aufwiesen, waren es 2009 schon 44. und lockt immer mehr Investoren an. Die Reformbemühungen der afrika- 10 Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

11 MÄRKTE & ZERTIFIKATE Februar 2011 Titelstory nischen Staaten kommen auch bei ausländischen Investoren gut an. So sind nach Angaben des Internationalen Währungsfonds (IWF) die ausländischen Direktinvestitionen zwischen 2000 und 2008 von 7,7 auf knapp 42 Milliarden US-Dollar in die Höhe geschnellt. Auch deutsche Unternehmen wie beispielsweise BilfingerBerger, Volkswagen oder Siemens haben seit geraumer Zeit den afrikanischen Kontinent auf ihrem Radar. Folge: Erzielten heimische Konzerne in Afrika 1997 einen Umsatz von nur 11,3 Milliarden Euro, waren es zehn Jahre später schon 25 Milliarden Euro. Die Zeiten, in denen ausländische Unternehmen ausschließlich den afrikanischen Rohstoffsektor auf ihrem Radar hatten, gehören aufgrund des anhaltenden hohen Bevölkerungswachstums der Vergangenheit an. Schätzungen zufolge werden bereits 2050 rund zwei Milliarden Bürger beziehungsweise ein Drittel aller jungen Menschen auf dem Erdball in Afrika leben. Und: Schon jetzt wächst eine kleine, aber wachsende Mittelschicht heran, die konsumieren will. Einer Prognose von Goldman Sachs zufolge wird im Jahr 2050 die Mittelklasse der sogenannten African 11 mit Afrikanische einem jährlichen Einkommen von bis Mittelschicht wächst überproportional. US-Dollar größer sein als in China. Zu den African-11- Staaten zählen: die Demokratische Republik Kongo, Ägypten, Äthiopien, Kenia, Marokko, Nigeria, Südafrika, Sudan, Tansania, Uganda und Simbabwe. Index Zertifikate Index Zertifikate vollziehen die Entwicklung des Basiswerts im Verhältnis 1:1 nach. Steigt der Basiswert, profitieren die Anleger von diesen Produkten. Sinkt der Basiswert, verringert dies den Wert der Zertifikate. Notiert der Basiswert in US-Dollar, besteht zudem ein Währungsrisiko. Quanto Zertifikate bieten Schutz gegenüber einer Veränderung des Wechselkurses EUR/USD. Dafür wird allerdings eine Quantogebühr erhoben. Diese wird täglich vom Zertifikatpreis abgezogen. Name ISIN WKN Preis des Basiswerts Geldkurs Briefkurs Managementgebühr p.a. S&P Africa 40 Index Open End Zertifikat DE000AA0ZBW6 AA0ZBW 319,00 EUR 30,61 EUR 31,03 EUR 0,75% Südafrika FTSE/JSE Top 40 Open End Zertifikat NL ,00 ZAR 29,14 EUR 29,39 EUR Ägypten CASE 30 Index Open End Zertifikat NL ABN1EJ 6.723,00 EGP 83,92 EUR 85,62 EUR Marokko Casablanca CFG25 Index Open End Zertifikat NL AA0A ,00 MAD 23,97 EUR 24,77 EUR MSCI Kenia ER Index Open End Zertifikat DE000AA198P9 AA198P 1.046,00 KES 9,26 EUR 9,52 EUR 1,00% RBS Nigeria PR Index Open End Zertifikat DE000AA0VRW1 AA0VRW 48,00 USD 32,74 EUR 34,25 EUR 1,50% Discount Zertifikate Discount Zertifikate werden mit einem Abschlag gegenüber dem Basiswert verkauft und bieten daher eine gewisse Risikoabsicherung gegenüber Kursverlusten. Andererseits vollziehen sie etwaige Kurssteigerungen ihres Basiswerts nur bis zu einem bestimmten Wert (Cap) nach. Name ISIN WKN Fälligkeit Maximalrendite p.a. Discount Cap Preis des Basiswerts Geldkurs Briefkurs S&P Africa 40 Index DE000AA2GGF6 AA2GGF ,41% 13,49% 280,00 EUR 319,50 EUR 27,34 EUR 27,64 EUR S&P Africa 40 Index DE000AA2GGM2 AA2GGM ,99% 16,06% 280,00 EUR 319,50 EUR 26,47 EUR 26,67 EUR S&P Africa 40 Index DE000AA2GGN0 AA2GGN ,20% 11,71% 300,00 EUR 319,50 EUR 27,91 EUR 28,21 EUR Capped Bonus Zertifikate Bonus Zertifikate bieten eine Absicherung gegen geringe Kursrückgänge. Wird der Sicherheitslevel nicht verletzt, erhalten Anleger eine Mindestrückzahlung, die sich am Bonuslevel orientiert. Steigt der Basiswert über den Bonuslevel, orientiert sich die Rückzahlung des Zertifikats am Indexstand bei Fälligkeit. Verletzt jedoch der Basiswert während der Laufzeit den Sicherheitslevel, wird der Bonusmechanismus außer Kraft gesetzt. Das Bonus Zertifikat wandelt sich dann zu einem nicht dividendenberechtigten Zertifikat, das die Entwicklung des Basiswerts nachvollzieht. Bei Capped Bonus Zertifikaten ist der mögliche Gewinn durch den Cap begrenzt. Dafür weisen Capped Bonus Zertifikate häufig eine höhere Bonusrendite auf. Name ISIN WKN Fälligkeit Bonuslevel Cap Sicherheitslevel FTSE/JSE Top 40 Capped Bonus Zertifikat FTSE/JSE Top 40 Capped Bonus Zertifikat S&P Africa 40 Index Capped Bonus Zertifikat S&P Africa 40 Index Capped Bonus Zertifikat Exchange Traded Notes Bonusren Sicherheitspuffer -dite p.a. Preis des Basiswerts Geldkurs Briefkurs DE000AA2G2P0 AA2G2P ,00 ZAR ,00 ZAR ,00 ZAR 11,87% 33,19% ,10 ZAR 31,21 EUR 31,31 EUR DE000AA2G2N5 AA2G2N ,00 ZAR ,00 ZAR ,00 ZAR 9,37% 43,74% ,10 ZAR 30,29 EUR 30,39 EUR DE000AA2GGS9 AA2GGS ,00 EUR 340,00 EUR 200,00 EUR 3,93% 37,40% 319,50 EUR 32,25 EUR 32,55 EUR DE000AA2GGT7 AA2GGT ,00 EUR 360,00 EUR 220,00 EUR 5,94% 31,14% 319,50 EUR 33,36 EUR 33,66 EUR Im Aktienbereich bietet die RBS eine Vielzahl von ETNs (Exchange Traded Notes) an, bei denen Sicherheiten in Form von Wertpapieren hinterlegt sind. Alle ETNs auf Indizes beziehen sich im Aktienbereich auf Performance-Indizes. Dividenden und Zinserträge fließen in diese Indizes ein. Name ISIN WKN Preis des Basiswerts Geldkurs Briefkurs Managementgebühr p.a. RBS MSCI EFM Africa ex South Africa ETN NL AA2C8Y 727,00 USD 52,90 EUR 53,24 EUR 1,35% Quelle: RBS; Stand: Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter sowie in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 64 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 11

12 Titelstory MÄRKTE & ZERTIFIKATE Februar 2011 Westliche Konzerne entdecken Afrika. Dass diese Entwicklung Begehrlichkeiten bei westlichen Unternehmen weckt, liegt in der Natur der Sache. So haben etwa Unilever oder Nestlé schon seit geraumer Zeit ihre Fühler gen Afrika ausgestreckt. Zudem haben sich einige Finanzdienstleister rechtzeitig in Afrika positioniert. Grund: Sie sitzen im Zentrum des Wachstums und profitieren über die Kreditvergabe von der anziehenden Konsumlaune und dem Ausbau der Infrastruktur. Die Barclays Bank und die Standard Chartered Bank fahren schon heute rund sechs bis zehn Prozent ihrer Gewinne in Afrika ein. Hohe Rohstoffvorkommen Afrikas Anteil an den globalen Rohstoffvorkommen, in Prozent Platin Chrom Diamanten Kobalt Gold Bauxit Phosphat Ein Segen für die gesamte Region Der enorme Ressourcenreichtum ist das Fundament, auf dem das Wachstum der vergangenen Jahre fußt. Doch nicht alle Länder profitieren gleichermaßen von den hohen Rohstoffvorkommen. Zu den ressourcenreichsten Staaten zählen neben Südafrika unter anderem Angola, Botswana, Gabun, Guinea, Ghana, Namibia, Nigeria und der Sudan. Doch es sind schon längst nicht mehr nur die Rohstoffe, auf dem die wirtschaftliche Entwicklung des Kontinents beruht. Zahlreiche Volkswirtschaften haben mittlerweile erfolgreiche Schritte zur Diversifizierung ihrer Wirtschaftskraft unternommen. Deutlich wird dies auch an der wirtschaftlichen Entwicklung während der Finanz- und Wirtschaftskrise. Obwohl in diesem Zeitraum die Nachfrage und damit einhergehend auch die Preise der Commodities kräftig schrumpften, kletterte die gesamtafrikanische Wirtschaft im Jahr 2009 um 2,0 Prozent, während das globale BIP um 1,3 Prozent nachgab. Quellen: McKinsey, Deutsche Bank, U.S. Geological Survey, World Nuclear Association, HWWI; Stand: Mai 2010 Lukrative Telekommunikationsbranche. Und auch afrikanische Unternehmen haben Erfolg. Sie machen vor, dass sich Investitionen auf dem Kontinent durchaus lohnen können. Ein Beispiel ist der um die Jahrtausendwende gegründete Telekommunikationskonzern Celtel. In Windeseile spannte das Unternehmen über 13 afrikanische Länder ein Mobilfunknetz und zählte bereits wenige Jahre später rund 25 Millionen Kunden. Im Jahr 2005 wurde das Unternehmen dann für 3,4 Milliarden US-Dollar an das kuwaitische Konsortium MTC verkauft, das später in Zain Group umbenannt wurde. Eine ähnliche Erfolgsgeschichte schreibt aktuell der Mobilfunkanbieter Safaricom. Zum einen hat das Unternehmen in Kenia ein flächendeckendes Telekommunikationsnetz verlegt. Zum anderen entdeckte Safaricom als weltweit erster Konzern, dass das Handy sich für blitzschnelle Geldüberweisungen nutzen lässt. Die Wachstumsmöglichkeiten sind gewaltig. Während nur 20 Prozent der Kenianer Noch kein internationales Niveau Marktkapitalisierung lokaler Aktienmärkte, in Mrd. USD , Namibia Botswana Mauritius Kongo Regionalbörse Tunesien Kenia Ghana Nigeria Ägypten Marokko Südafrika Westafrika Südafrika spielt in einer anderen Liga Zwar verfügen 31 von insgesamt 53 afrikanischen Staaten über einen Wertpapierhandelsplatz, Marktkapitalisierung im dreistelligen Milliardenbereich auf, mehr als das Elffache der allerdings sind afrikanische Börsen mit einer im internationalen Vergleich marokkanischen Börse, die an zweiter Stelle folgt. Im internationalen Vergleich ist aber äußerst geringen Marktkapitalisierung, wenigen gelisteten Unternehmen und einem auch die südafrikanische Börse ein Winzling. Zum Vergleich: Allein die 30 Dow-Jonesniedrigen Handelsvolumen ausgestattet. Lediglich die Börse in Südafrika weist eine Werte kommen auf eine Marktkapitalisierung von über 3,7 Billionen US-Dollar. Quelle: FAZ; Stand: Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

13 MÄRKTE & ZERTIFIKATE Februar 2011 Titelstory ein Konto besitzen, verfügen bereits 80 Prozent der Bevölkerung über ein Handy. Ohnehin zählt der Telekommunikationssektor zu den aussichtsreichsten Branchen in Afrika. Dabei spielen den Unternehmen das enorme Bevölkerungswachstum, die Nachfrage nach besseren Dienstleistungen sowie die steigenden Konsumausgaben in die Hände. Allerdings spielt sich das Wachstum in erster Linie im Mobilfunkmarkt ab. Festnetzleitungen werden fast ausschließlich in Großstädten verlegt. Wie groß das Wachstumspotenzial ist, lassen die teilsweise noch sehr geringen Marktdurchdringungsraten, die in manchen westafrikanischen Staaten bei gerade mal 16 Prozent liegen, erahnen. France Télécom hat die Wachstumschancen im Telekomsektor schon längst erkannt. Derzeit erzielen die Franzosen in 20 afrikanischen Ländern und Staaten des Mittleren Ostens einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro oder sieben Prozent der Gesamterlöse, Tendenz steigend. Mithilfe von Akquisitionen in Höhe von bis zu sieben Milliarden Euro will der Telekommunikationskonzern den Umsatz innerhalb der nächsten fünf Jahre verdoppeln. Attraktive Aktienmärkte. Weiteres Potenzial haben auch die Aktienmärkte, die sich in der Vergangenheit häufig robuster präsentiert haben als die etablierten Märkte. Während der MSCI Emerging and Frontier Markets Africa auf Jahressicht um über 22 Prozent kletterte, machte der MSCI World lediglich neun Prozent an Boden gut. Und auch auf Fünfjahres-Sicht hat das Afrika-Barometer gegenüber dem Weltindex die Nase vorn. Interessant ist vor allem, dass die afrikanischen Börsenindizes nur eine geringe Korrelation zu den entwickelten Aktienmärkten aufweisen. So liegt etwa der Korrelationskoeffizient zwischen der südafrikanischen Börse und dem USamerikanischen S&P 500 Index bei gerade mal 0,32. Problematisch ist hingegen, dass lediglich 31 von 53 afrikanischen Staaten über einen Börsenhandelsplatz verfügen und darüber hinaus die Liquidität oft zu wünschen übrig lässt. Auch die mangelhafte Informationspolitik zahlreicher afrikanischer Unternehmen stellt eine Gefahr für Privatanleger dar. Abhilfe leistet ein breit gestreutes Zertifikat, mit dem Anleger das Risiko auf mehrere Schultern verteilen können. Beliebtes Reiseziel. Auch das Tourismusgeschäft wird dem Kontinent in den kommenden Jahren enorme Zuflüsse bescheren. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Tourism 2020 Vision der United Nations World Tourism Organization. Demnach wird sich die Zahl der Touristenankünfte auf dem afrikanischen Kontinent von aktuell etwa 47 auf 77,3 Millionen im Jahr 2020 erhöhen. Von den damit einhergehenden steigenden Einnahmen wird nicht nur die Tourismusbranche profitieren, sondern beispielsweise auch Nahrungsmittelhersteller für die Gastronomie und Baukonzerne touristischer Infrastruktur. Diese Beispiele zeigen: Auch rohstoffarme Regionen haben die Chance, von Afrikas Aufschwung zu profitieren, wenngleich ressourcenreiche Staaten wie Ghana, Botswana oder Südafrika nach wie vor weitaus höheres Potenzial besitzen. Afrika ist nicht gleich Afrika Anteile am BIP des Kontinents Ungleiche Verteilung Afrika profitiert von den steigenden Einnahmen aus der Tourismusbranche. Kenia, 2% Tunesien, 3% Sudan, 4% Libyen, 5% Angola, 6% Marokko, 6% Algerien, 10% Nigeria, 14% Ägypten, 14% Südafrika, 22% Sonstige, 14% Ganz gleich, ob es sich um Rohstoffvorkommen, den Anteil der Bevölkerung mit mittleren Einkommen, die Infrastruktur oder die Marktkapitalisierung der Börse handelt: Im Vergleich zum restlichen Kontinent spielt Südafrika in einer anderen Liga. Kein Wunder also, dass auch der BIP-Anteil - gemessen an der gesamten Wirtschaftsleistung des Kontinents - entsprechend hoch ausfällt. Quelle: IWF; Stand: Mai 2010, Angaben 2010 geschätzt Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter sowie in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 64 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 13

14 Jim Rogers sagt: Investieren Sie in Rohstoffwährungen Jim Rogers, 4. Februar 2010, Kongresshaus Zürich Unsere Lösung: Jim Rogers Commodity FX TR Basket SM Zertifikat Das Jim Rogers Commodity FX TR Basket SM Zertifi kat ermöglicht dem Anleger, über ein diversifi ziertes Investment in die Währungen rohstoffproduzierender Länder am Rohstofftrend zu partizipieren. Anleger setzen damit auf eine Aufwertung der Rohstoffwährungen g de U - o u d Euro als Zertifi katswährung. Emittentin: The Royal Bank of Scotland N.V. Rating: S&P A+, Fitch AA-, Moody s A2 WKN: AA16X2 / ISIN: DE000AA16X29 Managementgebühr: 1,00 % p. a. Fälligkeit: 2. Februar 2015 Das Zertifi kat ist in Euro erhältlich und an der Deutschen Börse und der EUWAX handelbar. Land Währungspaar Gewichtung Russischer Rubel USD/RUB 18 % Brasilianischer Real USD/BRL 18 % Kanadischer Dollar USD/CAD 18 % Mexikanischer Peso USD/MXN 13 % Australischer Dollar USD/AUD 12 % Indonesische Rupie USD/IDR 6 % Norwegische Krone USD/NOK 5 % Südafrikanischer Rand USD/ZAR 3 % Malaysischer Ringgit USD/MYR 3 % Chilenischer Peso USD/CLP 2 % Neuseeländischer Dollar USD/NZD 2 % Stand: Chancen, Risiken und mehr: Online oder per Telefon +49 (0) Produktinformation Der allein verbindliche Prospekt ist bei der The Royal Bank of Scotland N.V. ( RBS N.V. ) Niederlassung Deutschland, Junghofstr. 22, Frankfurt am Main, kostenfrei erhältlich. Kein Vertrieb an US-Personen. Die Rechte an den genannten Indizes sind zugunsten der jeweiligen Inhaber geschützt. The Royal Bank of Scotland plc handelt in bestimmten Jurisdiktionen als rechtsgeschäftlicher Vertreter der RBS N.V. The Royal Bank of Scotland N.V. Alle Rechte vorbehalten.

15 MÄRKTE & ZERTIFIKATE Februar 2011 Interview Aktien werden ein weiteres gutes Jahr erleben. David Simmonds, Leiter der Research- und Strategieabteilung der RBS in London, im Gespräch mit MÄRKTE & ZERTIFIKATE. Welche wirtschaftlichen Themen werden 2011 wichtig und wo gibt es Chancen für den Anleger? MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Auf welche wirtschaftlichen Themen wirkt sich der Markt 2011 aus? David Simmonds: Die Markteinflüsse 2011 beziehen sich vor allem auf die Rückzugspläne der Notenbanken. In den USA, im Euro-Raum und im Vereinigten Königreich läuft das auf die Hoffnung hinaus, dass das Wachstum ausreicht, eine mäßige Normalisierung der Zinsen zuzulassen. In den beiden letztgenannten Fällen müssen die Notenbanker außerdem die einsetzenden Inflationsbefürchtungen einebnen. In Asien konzentriert sich die Straffung der Politik viel stärker auf die Inflationsängste, vor allem auf die Lebensmittelteuerung. Das bedeutet, dass die dortige Zinspolitik Gefahr läuft, das Wachstum auf ein tieferes Niveau bremsen zu müssen, als es der Markt erwartet. MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Wie werden sich die Aktienmärkte in diesem Jahr entwickeln? David Simmonds: Die Aktien dürften dank der Erholung des globalen Wachstums, der zunehmenden Inflation und der niedrigen Bewertungen ein weiteres gutes Jahr erleben. Die Kombination aus Gewinnwachstum und einer Neueinschätzung der Bewertungen könnte den US-amerikanischen und europäischen Indizes Kursgewinne im zweistelligen Prozentbereich bescheren. Die europäischen Unternehmen haben den Vorteil, dass sie zwar einen globalen Fußabdruck, aber eine weitgehend inländische Lohnkostenbasis haben. Auf die Sektoren bezogen könnten die Performance-Treiber ganz anders aussehen als im letzten Jahr. Anscheinend werden die Wachstumsgewinner aus den Emerging Markets durch die eher auf das Inland gerichteten Value-Aktien abgelöst. Darin finden die verbesserten Aussichten für das Binnenwachstum, die aus der nachlassenden Besorgnis über Staatsschulden -Risiken resultieren, ihren unmittelbaren Niederschlag. Wenn die Aktien-Risikoprämien fallen, rechnen wir damit, dass die Bewertungen durch die Bank steigen. MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Und wie denken Sie über die Rohstoffe? David Simmonds: Wir sind auch nach zwei fetten Jahren bei den Rohstoffpreisen noch vom Rohstoffbereich begeistert; wenn die Welt jetzt zum synchronen Wachstum zurückkehrt und es wieder zu Angebotsengpässen kommt, liegen sogar noch höhere Preise vor uns. Die Rohstoffe werden zur Pflicht-Anlageklasse. Die bereits reichlichen Preise werden allerdings dazu führen, dass das Jahr 2011 wahrscheinlich mehr durch Umsatzsteigerung als durch weitere astronomische Preisanstiege gekennzeichnet sein wird. Außerdem müssen noch drückende Vorräte abgebaut werden. Wir favorisieren Kupfer, Steinkohle und Palladium, wohingegen die High-Flyer Gold und Silber wahrscheinlich eine Verschnaufpause einlegen, weil der Gegenwind aus verschiedenen Richtungen stärker wird. Öl ist ein politischer Rohstoff und unseres Erachtens wird auch hier der steigende Preis wahrscheinlich durch die steil zunehmende Ölförderung im Irak gedeckelt. MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Welche Währung wird aufgewertet, welche abgewertet? David Simmonds: Der Schweizer Franken ist gegen eine breite Palette von Währungen überbewertet, weil er bisher von Sorgen um die Peripherie des Euro- Die Weltwirtschaft zieht wieder an, das treibt die Preise für Rohstoffe nach oben. Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter sowie in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 64 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 15

16 Interview MÄRKTE & ZERTIFIKATE Februar 2011 Raums und von der lockeren Währungspolitik der USA profitiert hat. Da diese gespannte Bewertung so langsam den Export behindert und da sich die Rahmenbedingungen erneut auf Krisenmanagement zubewegen, steuert die Währung in eine Periode anhaltender Schwäche. Aus ähnlichen Gründen erwarten wir, dass sich auch der Japanische Yen schwächer entwickelt. Der zunehmende Inflationsdruck und die straffen monetären Rahmenbedingungen deuten auf weitere Aufwertungen asiatischer Währungen hin. Da damit zu rechnen ist, dass der US-Dollar aufgrund einer zyklischen Besserung der relativen Wirtschaftsleistung im ersten Halbjahr 2011 Unterstützung findet, sind der Euro, der Japanische Yen und der Schweizer Franken bevorzugte Geldgeber. Auch der Kanadische Dollar dürfte sich an den Rockzipfel des US-Dollars hängen, und so gehört eine Longposition CAD/JPY in den ersten Monaten des Jahres 2011 zu unseren bevorzugten Trades. Die stärkeren Kennzahlen zur Staatsverschuldung und zur Leistungsbilanz dürften im Laufe des Jahres auch die Norwegische und die Schwedische Krone stützen. MÄRKTE & ZERTIFIKATE: In welche Gebiete sollten Anleger verstärkt investieren? David Simmonds, Leiter der Researchund Strategieabteilung der RBS in London. David Simmonds: Bei Festverzinslichen muss man zunächst entscheiden, welchen Ländern man zutraut, dass sie das Kapital sicher bewahren. In diesem Punkt gibt es bei allen großen Volkswirtschaften Probleme. Das Vereinigte Königreich muss eine große Defizit-Altlast loswerden, die USA pumpen immer noch großzügig Finanzmittel und im Euro-Raum ist zu befürchten, dass die Bonität Deutschlands durch die Stabilisierungsbemühungen am Rand der Zone verwässert wird. Langfristig bieten vielleicht die Vereinigten Staaten den größten Anlass zur Sorge, denn sie scheinen nicht bereit zu sein, ihr Defizit anzupacken jedenfalls demonstrieren sie das bislang. Das Vereinigte Königreich, das einen schwierigen Plan zur Bewältigung des Defizits umsetzt, ist vielleicht am günstigsten. In den meisten plausiblen Szenarien dürfte auch Deutschland das hohe Maß an Vertrauen beibehalten. Angesichts der Befürchtung, dass die EZB und das MPC in diesem Jahr die Zinsen anheben könnten und dass dies möglicherweise schon in den kommenden Monaten anfängt, sind Positionen am hinteren Ende der Kurve vorzuziehen, nach Möglichkeit bis in den 30-Jahres-Bereich. MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Gibt es Branchen, die Sie bevorzugen? David Simmonds: Industriewerte, Minenaktien und Luxusartikel-Aktien sind gut dafür aufgestellt, vom Aufschwung des globalen Konjunkturzyklus zu profitieren, aber die ungeliebten heimischen Value-Aktien haben ihren Platz an der Sonne noch vor sich. Finanzwerte sollten Zur Person Die Vereinigten Staaten bieten den größten Anlass zur Sorge. ganz oben auf der Liste stehen, wenn die europäischen Finanzprobleme in den Hintergrund treten. Der Grundstoffsektor. Die Rohstoffproduzenten dürften noch mehr von der weltweiten konjunkturellen Erholung profitieren, in deren Rahmen Asien unter Führung Chinas bei einer Reihe von Rohstoffen zu einer Rekordnachfrage geführt hat. Auch Finanzinvestoren dringen jetzt in diesen Bereich vor und hieven die Zinsen nach oben. Derzeit ist die Rekordmenge von zwölf Minengesellschaften im FTSE 100 enthalten, im Jahr 2011 kommen wahrscheinlich noch mehr hinzu und die Gewichtung beträgt fast 15 Prozent. Ein Engagement in diesem Sektor ist inzwischen keine Kür mehr, sondern Pflicht. MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Wird die Inflation 2011 zum Problem? David Simmonds: Wie bereits gesagt, gibt es in Asien Inflationsbefürchtungen. In der entwickelten Welt resultiert ein großer Teil der Inflation aus den höheren Rohstoffpreisen, und wenn das Wachstum in Asien ein bisschen nachlässt, dürften diese Befürchtungen etwas abflauen. Wie in allen Zyklen kommt es jetzt darauf an, zu verhindern, dass überzogene Inflation aufgrund von Erstrundeneffekten überzogene Inflationserwartungen und Zweitrundeneffekte schürt. Die Auswirkungen der Kreditklemme führen zwar dazu, dass etwaige Zweitrundeneffekte in den meisten entwickelten Ländern wahrscheinlich eher gedämpft ausfallen, aber die Notenbanken müssen sehr wachsam sein und deshalb erwarten wir in diesem Jahr von der EZB und dem MPC mäßige Zinsanhebungen. David Simmonds ist Leiter der Research- und Strategieabteilung der RBS in London. Zuvor war er als Währungsexperte für die RBS tätig und arbeitete unter anderem in Singapur. Er kennt sich hervorragend mit den globalen Märkten aus. Bevor er im Jahr 2002 bei der RBS angefangen hat, hat er neun Jahre bei Citigroup gearbeitet, zuletzt als Director for Economic and Market Analysis, Asia Pacific. Davor war er für Citibank in London als Head of Central and East European Research tätig. David Simmonds absolvierte sein Studium der Wirtschaftswissenschaften in Cambridge. 16 Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

17 Reale Werte sind gefragt. RBS physical Gold ETC In unsicheren Zeiten gewinnen greifbare Werte an Bedeutung. Papiere, die mit physischem Gold hinterlegt sind, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Der Vorteil der physisch besicherten Exchange Traded Commodities (ETCs): Das Gold liegt im Tresor und dient als Sicherheit, insbesondere für den Fall einer Insolvenz des Emittenten. Eine Investition in das RBS physical Gold ETC gibt Investoren die Möglichkeit, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten das eigene Vermögen vor Inflation zu schützen. Zudem entfaltete Gold in den vergangenen Jahren eine beruhigende Wirkung in vielen Depots. Das RBS physical Gold ETC ist damit für Anleger interessant, die reale Werte zu schätzen wissen. Ausstattung des RBS physical Gold ETC ISIN / WKN DE000A1EDJ96 / A1EDJ9 Basiswert Gold-Spotpreis Besicherung Physische Hinterlegung von Goldbarren, die den LBMA Anforderungen entsprechen 1 Laufzeit Open End Bezugsverhältnis 2 Anfänglich 0,1 Feinunzen Gold Managementgebühr 0,29 % p. a. Geld-/Briefspanne 3 0,20 % Notierung Frankfurt (Xetra ), Stuttgart (Regulierter Markt) Emittent Standard Commodities Ltd. 1) Standard gem.: 2) Die Managementgebühr wird über eine Verminderung des Bezugsverhältnisses während der Laufzeit in Rechnung gestellt. 3) unter normalen Marktbedingungen Stand: 10. Februar 2011 Chancen, Risiken und mehr zu unseren Produkten erfahren Sie hier: Online unter oder per Telefon +49 (0) Produktinformation Der allein verbindliche Prospekt ist bei der The Royal Bank of Scotland N.V. ( RBS N.V. ) Niederlassung Deutschland, Junghofstr. 22, Frankfurt am Main, kostenfrei erhältlich. Kein Vertrieb an US-Personen. The Royal Bank of Scotland plc handelt in bestimmten Jurisdiktionen als rechtsgeschäftlicher Vertreter der RBS N.V. The Royal Bank of Scotland N.V. Alle Rechte vorbehalten.

18 Indexmonitor MÄRKTE & ZERTIFIKATE Februar 2011 Indien versus China Duell der Familien In Asien kämpfen zwei Riesen um die ökonomische Vorherrschaft. Indien und China sind die beiden am schnellsten wachsenden großen Nationen und die beiden bevölkerungsreichsten Länder der Erde. Derzeit hat China noch auf allen Ebenen die Nase vorn. Doch viele Experten zeigen sich für Indiens Aufholjagd optimistisch. Gelingt die Wachablösung? Pekings Ein-Kind-Politik zeigt Wirkung: Das Bevölkerungswachstum in China liegt bei sieben Millionen im Jahr. Indien wächst in jedem Jahr um rund 17 Millionen Menschen. 18 Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

19 MÄRKTE & ZERTIFIKATE Februar 2011 Indexmonitor Im Jahr 2020 etwa könnte es nach Schätzungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) so weit sein: Indien löst China als bevölkerungsreichstes Land der Erde ab. Erklärbar ist die Aufholjagd relativ einfach mit der Ein-Kind-Politik, die 1979 zur Bekämpfung des explosiven Bevölkerungswachstums in China eingeführt wurde. Ökonomisch ist der Kampf um die Vorherrschaft in Asien, auf lange Sicht auch auf der ganzen Welt, allerdings noch voll im Gange und vollkommen offen. Die ehemals verfeindeten Nationen zeigen auf ihrem steilen Weg auf der wirtschaftlichen Erfolgsleiter Gemeinsamkeiten, aber auch große Unterschiede. Während die Chinesen mehr auf großindustrielle Produktion für den Export setzen, dominieren in Indien eher mittlere Unternehmensgrößen und der Dienstleistungssektor. Beide Wege haben riesige Fortschritte für den Wohlstand des jeweiligen Landes gebracht. Doch welches der beiden bevölkerungsreichsten Länder China und Indien beherbergen zusammen gut 40 Prozent der Weltbevölkerung bietet langfristig das größere ökonomische Potenzial? Indiens Bevölkerung wächst an der richtigen Stelle. Strukturelle Vorteile für Indien. In den vergangenen Jahren hatte China in der wirtschaftlichen Entwicklung klare Vorteile. Seit 1998 hat die Volksrepublik in ausnahmslos jedem Jahr die höheren Wachstumsraten erzielt. Doch die Expertenstimmen mehren sich, dass sich das bald nachhaltig ändern könnte. Bereits für die Jahre 2013 bis 2015 prognostizieren beispielsweise die Experten von Morgan Stanley eine Wachablösung, zumindest was die Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts (BIP) betrifft. Während die Experten für China dann eine Wachstumsrate von etwa acht Prozent erwarten, prognostizieren sie Raten von neun bis zehn Prozent für Indien. Eine gewichtige Rolle spielt bei der Aufholjagd Indiens die demografische Entwicklung. Indiens Bevölkerung wächst nicht nur schneller als die chinesische, sie wächst aus ökonomischer Sicht auch an den richtigen Stellen. Die Quote von Menschen im nichterwerbsfähigen Alter, also Kindern und alten Menschen, zu der erwerbsfähigen Bevölkerung von 15 bis 64 Jahren verbessert sich stetig waren noch zwei Drittel der Bevölkerung im nichterwerbsfähigen Alter, 2010 waren es nur noch etwas mehr als 55 Prozent. Insgesamt punktet Indien mit einer sehr vorteilhaften Altersstruktur. Der Median des Bevölkerungsalters liegt im abgelaufenen Jahr nach Schätzungen der UN mit 25 Jahren mehr als neun Jahre unter dem von China (siehe Tabelle). Infrastruktur als zentrales Thema. Diese strukturelle Verbesserung hat viele Vorteile. Neben mehr Konsum und weniger Wohlfahrtskosten steigen vor allem auch die Ersparnisse der Bevölkerung. Auch dieser Trend lässt sich mit Zahlen unterfüttern: Die Sparquote betrug 1995 in Indien lediglich 24,4 Prozent des BIPs und soll in diesem Jahr bis auf 34,2 Prozent anwachsen. Größere Ersparnisse ermöglichen auch mehr Investitionen und somit ein nachhaltigeres Wachstum. Die Investitionen sind im erwähnten Zeitraum ebenfalls um etwa zehn Prozentpunkte auf 36,5 Prozent des indischen BIPs gestiegen. Ein gutes aktuelles Beispiel für die massive Zunahme der Investitionstätigkeit Indiens haben die jüngsten Geschäftszah- Bevölkerungswachstum in Indien und China Bevölkerung in Tausend e 2015e BIP-Wachstum Prozent e Bevölkerung in Indien Bevölkerung in China Indien China Indien holt auf Indiens Bevölkerung vermehrt sich schneller als die chinesische. Laut Schätzungen des IWF nimmt die Bevölkerungszahl in Indien in den kommenden Jahren um etwa 17 Millionen Menschen pro Jahr zu, während es in China nur sieben Millionen Menschen mehr sind. Zusammen vereinen die beiden Länder etwa 40 Prozent der Weltbevölkerung auf sich. Indien ist China auf den Fersen Im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts wuchs China lange Zeit deutlich stärker als der Nachbar Indien. Doch im vergangenen Jahr hat Indien zur Aufholjagd geblasen. Mancher Experte rechnet sogar damit, dass Indien in den nächsten drei bis fünf Jahren China erstmals wieder seit 1997 überholt mächtig Tempo machen aber beide Nationen. Kaum ein anderes Land konnte solche dynamischen Wachstumsraten über einen derart langen Zeitraum durchhalten. Quelle: IWF; Stand: Oktober 2010 Quelle: IWF; Stand: Oktober 2010 Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter sowie in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 64 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 19

20 Indexmonitor MÄRKTE & ZERTIFIKATE Februar 2011 Mittleres Lebensalter (in Jahren) Median Age: Asien ist im Schnitt jünger Das Median Age ist eine statistische Größe, die Aussagen über die Altersstruktur einer Bevölkerung macht. Das Median Age ist genau das Alter, bei dem die Hälfte der Bevölkerung jünger und die andere Hälfte älter ist. Es fällt auf, dass mit Indien, Indonesien und China gleich drei asiatische Länder unter den vier Ländern mit dem niedrigsten Median Age sind. Allerdings hat mit Japan ebenfalls ein asiatisches Land das höchste Median Age. Allen erwähnten Ländern ist jedoch gemein, dass das Median Age tendenziell steigt e 2015e Indien 23,7 25,0 26,5 Indonesien 26,5 28,2 30,1 Brasilien 27,0 29,0 31,3 China 32,1 34,2 35,6 USA 36,0 36,6 37,2 Russland 37,3 38,1 38,9 Westeuropa 40,5 42,2 43,8 Japan 43,1 44,7 46,6 Quellen: UN, Morgan Stanley; Stand: len des deutschen Elektronik- und Infrastrukturkonzerns Siemens geliefert. Im vierten Quartal 2010 sind die Auftragseingänge aus Indien um gut 160 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Die Bestellungen aus China sind mit fast 50 Prozent zwar ebenfalls dynamisch geklettert, aber eben deutlich geringer als die indischen. Die erwartete Zunahme des Wachstumstempos könnte dabei der Beginn einer langfristigen Erfolgsstory bilden. Gerade im Infrastrukturbereich ist der Nachholbedarf für Investitionen noch gigantisch. Das hat auch die indische Regierung erkannt und bereits gehandelt. Im Jahr BIP je Einwohner in China und Indien BIP je Einwohner in Internationalen Dollar e 2015e Indien China China rennt mit Siebenmeilenstiefeln davon Erst 1992 ist China beim nach Kaufkraftparität bereinigten und in Internationalen Dollar gemessenen Bruttoinlandsprodukt je Einwohner an Indien vorbeigezogen. Seitdem zieht China allerdings mit Siebenmeilenstiefeln davon. Kann Indien jedoch wie erwartet China beim Wirtschaftswachstum überholen, wird es auch bei dieser wichtigen Kenngröße aufholen. Aufholpotenzial zu den etablierten Industrieländern haben aber sowohl China als auch Indien genug: Deutschland beispielsweise dürfte in diesem Jahr ein BIP nach Kaufkraftparität von ,64 Internationalen Dollar je Einwohner erreichen wurden gerade einmal 5,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in die Infrastruktur investiert, so sollen es Schätzungen zufolge im vergangenen Jahr bereits acht Prozent gewesen sein. Vergleicht man die absoluten Zahlen der Infrastrukturinvestitionen in Indien mit China, wird schnell klar, welches Wachstumspotenzial allein im Ausbau der Infrastruktur liegt. Während in Indien im Jahr 2009 nur 99 Milliarden US-Dollar das entspricht 7,5 Prozent des BIPs in den Ausbau von Straße, Schiene & Co Quelle: IWF; Stand: Januar 2011 investiert wurden, waren es in China im selben Jahr mit 539 Milliarden US-Dollar entsprechend einem Anteil von 10,8 Prozent am BIP mehr als fünfmal so viel. Indien hinkt also deutlich hinterher. Jedoch hat die Regierung in Indien die Notwendigkeit und die Chancen, die ein Ausbau der Infrastruktur bringt, erkannt und fährt diese sukzessive hoch. Neue Kauflust in China. Während in Indien die Bedeutung des Binnenkonsums obwohl dieser dort zunimmt für das Indien greift an Der indische Regierungschef Montek Singh beim Weltwirtschaftsforum. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos Ende Januar präsentierte sich Indien mit neuem Selbstbewusstsein. 200 indische Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft waren in die Schweiz gereist. Überall in Davos hingen Plakate, die das Potenzial der indischen Wirtschaft beschworen. Botschaft: Indien wächst stärker als China. Und: Kommt zu uns, wir sind fair, wir klauen keine Technologie. Damit spielt man auf China an. Peking soll angeblich westliches Knowhow systematisch ausspionieren. 20 Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

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