Prognosefähigkeit als Kernkompetenz in HR

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Prognosefähigkeit als Kernkompetenz in HR"

Transkript

1 Workshop mit zum Thema Prognosefähigkeit als Kernkompetenz in HR Zürich, Januar 2013

2 Welche Herausforderungen stehen im Jahr 2013 für CEOs im Vordergrund? Ergebnisse des CEO Challenge 2013 * Quelle: The Conference Board: CEO Challenge Report

3 Welchen Blick haben CEOs auf HR? HR hinkt in Bezug auf strategierelevante Leistungen hinterher Quelle: McKinsey & The Conference Board Research, 2012 Legende: Rating on scale of 1-6, 1 = needs improvement, 6 = best practice 3

4 Entwicklungsstufen Stufen Fokus Art der Information Berichtswesen aufnehmend & berichtend auf Vergangenheit und Gegenwart bezogen Quantitative & qualitative Grunddaten: Köpfe, Kapazitäten, Gehälter, Fähigkeiten, Engagement/Bindung, etc. in Bezug setzend auf die Gegenwart bezogen Verbindung von Arbeitsergebnissen mit Unternehmenszielen wie z.b. Qualität, Innovation, Produktivität, Risiko, etc. Analytik vergleichend & verstehend explizit & detailliert (beschreibende Analytik) Untersuchung von Wirkzusammenhängen unter Einbindung externer Vergleichswerte (explorativ!); Ableitung von Trends Business Intelligence vorhersagend auf die Zukunft bezogen (präskriptive Analytik) Verbindung beobachteter Muster mit möglichen Zukunftsszenarien, Ermittlung zu erwartender (Human-)Kapitalrenditen gewichtet nach Wahrscheinlichkeiten 4

5 Abbildung von Kausalzusammenhängen Unternehmerische Führung Anpassungsrisiko 0,506 0,442 Ausfall- und Verfügbarkeitsrisiko Bindung v. Schlüsselkräften R 2 =68,2% Training 0,530 0,326 Bezie- 0,360 Humankapitahungskapital Effektivität/ d. Rendite Humankapitals 0,751 0,475 0,358 Strukturkapital 0,307 Qualifikationsrisiko -0,337 R 2 =28,5% Integritätsrisiko 0,456 0,429 Geschäftsentwicklung 0,734 Mitarbeiter Commitment* 0,491 Wissens- bildung/- 0,327 entwicklung 0,543 0,439 Motivationsrisiko 0,430 0,394 0,262 Mitarbeiterzufriedenheit Mitarbeitermotivation Werteausrichtung Strategieimplementierung** Wissensintegration 0,285 Wissensaustausch -0,233 Abbau v. Humankapital -0,372 Austrittsrisiko R 2 =44,1% R 2 =28,5% Anmerkung: In Anlehnung an Nick Bontis und Jac Fitz-Enz: Intellectual Capital ROI, 2010 * PwC et al. (2011/12) setzen nicht nur auf Commitment, sondern auf Engagement im Sinne emotionalen Bindung ** weitere Ausführungen in: Mark A. Huselid, Brian E. Becker, Richard W. Beatty: The Workforce Scorecard,

6 Messniveaus im Personalwesen Messung der Auswirkungen der Mitarbeitenden der Personalfunktion der Kernmassnahmen Current Performance Human capital RoI Finanzial productivity Employee engagement Function & structure HR & People risk Future Performance Bringing in the right people Developing your people Motivation your people Efficiency and effectiveness of HR HR delivery model HR activity analysis HR capability Additional areas of measurement Talent management HR shared services Leadership Revenue Revenue by business unit Revenue by country/ region Revenue by product line Full time equ. (FTE) Full-time v part-time Temps and casuals Contract workers Utilisation of overtime Management structure Excess absence Average remuneration Salary and wage levels Performance-related pay Benefits structure Social security costs Non-wage costs Material costs Facilities and overhead costs Costs of outsourced activities Anmerkung: Anonymisiertes Projektbeispiel eines international tätigen Transport- und Logistikunternehmens 6

7 Rendite des Humankapitals Wertbeitragsanalyse und Workforce Scorecard Die steuerungsrelevanten Kennzahlen werden in der Workforce Scorecard abgebildet. Anstatt einer Vielzahl an Daten konzentriert man sich hier nur auf einige, wenige. Folgende Phasen sind hierzu notwendig: Aufbau einer Human Capital Datenbasis; ggf. entlang HCR10 Nutzung statistischer Modelle und BI-Tools zur Identifizierung von Wirkzusammenhängen (lfr./kfr. Humankapital) Aufbau einer Workforce Scorecard; Mix aus Leading Indicators und Lagging Indicatocs* Identifikation von Zielen und Massnahmen, um die Strategieimplementierung voranzutreiben Humankapital Bezie.kapital Struk.kapital Aufbau einer flexiblen Personaleinsatzplanung Einführung alternativer Arbeitszeitmodelle Ausbau der Führungskräftetrainings zum Thema y Ausbau der Ausbildungsplätze zu MINT-Berufen * Mark A. Huselid; Brian E. Becker; Richard W. Beatty: The Workforce Scorecard. Managing Human Capital to Execute Strategy,

8 Talent Analytics: Ansprache, Gewinnung und Bindung junger Talente Aufwände Employer Branding Unternehmenskulturanalyse Zielgruppenanalyse Value Proposition Fachliche Kompetenzen Kausalzusammenhänge Anmerkung: Anonymisiertes Projektbeispiel eines international tätigen Handelsunternehmens 8

9 Vorgehen zum Thema Talent Analytics im Überblick Einbindung identifizierter Analyse vorliegender Daten und Fakten; z.b. Mengengerüste, Kostenstrukturen Strategische, interne und externe Analyse; v.a. Zielgruppenanalyse und Kernkompetenzanalyse sowie Wettbewerbsanalyse und Umfeldanalysen Wirkzusammenhänge Fokussierung auf Schlüsselprofile Aufbau einer Employer Brand, Entwicklung einer EVP Auswahl der richtigen Marketingkanäle Frühzeitige Einbindung von SchülerInnen in Praktika und Schulprojekten Monitoring des gesamten TRM-Prozesses Handlungsempfehlungen zur Strategieanpassung Ableitung und Weiterentwicklung sog. leading indikators Identifizierung von Talenten, Einbindung in Talent Pools schlanke Prozesse und Strukturen unter Einbindung externer Daten und Dienstleister (z.b. Vorselektion) Anmerkung: Jac Fitz-Enz schlägt mit HCM:21 ein sehr ähnliches Vorgehen vor. 9

Wichtige Stellhebel im Thema Human Capital Management

Wichtige Stellhebel im Thema Human Capital Management Diskutieren Sie mit uns im Blog: http://blog.strimgroup.com/?p=2054 Wichtige Stellhebel im Thema Human Management externe Evidenz; fundierte, Wissenschaftliche Erkenntnisse; Verallgemeinerbare Ursache-

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Peter Simeonoff Nikolaus Schmidt Markt- und Technologiefaktoren, die Qualifikation der Mitarbeiter sowie regulatorische Auflagen erfordern die Veränderung von Unternehmen. Herausforderungen

Mehr

Ein Blick in die Zukunft: Schweizer HRM im Jahr 2030

Ein Blick in die Zukunft: Schweizer HRM im Jahr 2030 Matthias Mölleney Präsident der Zürcher Gesellschaft für Personal- Management ZGP Leiter des Centers für HRM & Leadership an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ Direktor am Future Work Forum, London

Mehr

Evidenzbasiertes Personalmanagement und das Ende der Plug-and-Play -Personalkonzepte.

Evidenzbasiertes Personalmanagement und das Ende der Plug-and-Play -Personalkonzepte. und das Ende der Plug-and-Play -Personalkonzepte. baumgartner.de 1 Workforce Analytics und das Ende der Plug-and-Play -Personalkonzepte oder warum das Personalmanagement noch einen weiten Weg vor sich

Mehr

Die Zukunft personenzentrierter Unternehmensanalyse

Die Zukunft personenzentrierter Unternehmensanalyse Die Zukunft personenzentrierter Unternehmensanalyse Prof. Dr. Hans-Günter Lindner Schmalenbach Institut für Wirtschaftswissenschaften FH Köln hans-guenter.lindner@fh-koeln.de Was Sie erwartet Personenzentrierte

Mehr

Abbildungen zum Buchbeitrag. Human Capital Audit: Grundlagen und Durchführung in der Praxis

Abbildungen zum Buchbeitrag. Human Capital Audit: Grundlagen und Durchführung in der Praxis Abbildungen zum Buchbeitrag Human Capital Audit: Grundlagen und Durchführung in der Praxis Zürich, Januar 2011 Abbildung 1: Indikatoren zur organisatorischen Effektivität Human Capital Revenue Factor (HCRF)

Mehr

CSR als Innovationstreiber CSR und Innovation Fokus social innovation

CSR als Innovationstreiber CSR und Innovation Fokus social innovation CSR als Innovationstreiber CSR und Innovation Fokus social innovation Welche Fragen sollen geklärt werden Was verstehen wir unter CSR - Corporate Social Responsibility Warum sollen wir uns mit diesem Thema

Mehr

Der Digital Business Index (DBI)

Der Digital Business Index (DBI) Der Digital Business Index (DBI) Modell zur Erfassung der digitalen Reife und strategischer Kompass zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens ideers Consulting GmbH Warum bedarf es eines

Mehr

HRM-Practices Human Capital Management Dashboard

HRM-Practices Human Capital Management Dashboard 29. Mai 2015 HRM-Practices Human Capital Management Dashboard Silvan Winkler Zu meiner Person 2006-2011: Credit Suisse, Human Capital Metrics, Human Capital Process Manager 2006-2009: Universität Zürich,

Mehr

Wie der IBM Supercomputer Watson zum besten Freund von Human Resources werden könnte!

Wie der IBM Supercomputer Watson zum besten Freund von Human Resources werden könnte! Wie der IBM Supercomputer Watson zum besten Freund von Human Resources werden könnte! Do 19. März 2015, CeBIT, IBM Stand, Halle 2, Raum Europa I IBM Smarter Workforce Konferenz Unsere Arbeitswelt verändert

Mehr

Digitalisierung als Chance: Digitale Potentiale erkennen und mit BPM unterstützen. Dr. Andreas Kronz, Leiter Professional Services, Scheer GmbH

Digitalisierung als Chance: Digitale Potentiale erkennen und mit BPM unterstützen. Dr. Andreas Kronz, Leiter Professional Services, Scheer GmbH Digitalisierung als Chance: Digitale Potentiale erkennen und mit BPM unterstützen Dr. Andreas Kronz, Leiter Professional Services, Scheer GmbH Digitize Your Business Die Digitale Transformation stellt

Mehr

STRIM Forum Talent Relationship Management Fokus auf die Berufsbildung. Einführung in die Fachtagung und in das Thema TRM

STRIM Forum Talent Relationship Management Fokus auf die Berufsbildung. Einführung in die Fachtagung und in das Thema TRM STRIM Forum Talent Relationship Management Fokus auf die Berufsbildung Einführung in die Fachtagung und in das Thema TRM Zürich, 22. Mai 2014 Kurzvorstellung der STRIM Unternehmensgruppe Fokusthemen 2

Mehr

Nachhaltige Personalentwicklung: Erfolgskontrolle als methodische Herausforderung

Nachhaltige Personalentwicklung: Erfolgskontrolle als methodische Herausforderung Nachhaltige Personalentwicklung: Erfolgskontrolle als methodische Herausforderung Ulla Wimmer, Deutscher Bibliotheksverband, Kompetenznetzwerk für Bibliotheken (KNB) Redaktion BIX-Bibliotheksindex Überblick

Mehr

Den Transformationsprozess für das Future inet Office 2.0 steuern

Den Transformationsprozess für das Future inet Office 2.0 steuern Den Transformationsprozess für das Future inet Office 2.0 steuern - Ein Praxisbericht in einem laufenden Transformationsprozess, von der Idee bis zum neuen Office 2.0 mit Wissensarbeitsplätzen der Zukunft

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur Neuauflage Vorwort der Erstausgabe. 1 Einleitung 1 1.1 Ausgangssituation 1 1.2 Zielsetzung und Aufbau des Buches 2

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur Neuauflage Vorwort der Erstausgabe. 1 Einleitung 1 1.1 Ausgangssituation 1 1.2 Zielsetzung und Aufbau des Buches 2 EmployerBranding Mit Strategie zum bevorzugten Arbeitgeber von Prof.WaldmarStotz,MBA Anne Wedel-Klein, MBA 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Oldenbourg Verlag München Inhaltsverzeichnis Vorwort

Mehr

Measure before you get measured!

Measure before you get measured! Measure before you get measured! Controlling Live Communication Zürich, 19. Juni 2014 Polo Looser, HQ MCI Group Vizepräsident Strategie & Consulting CMM, EMBA HSG, BsC Board www.faircontrol.de Uebersicht

Mehr

Tagung Qualitäten der Nachhaltigkeitskommunikation (Berlin, 29. - 31. Januar 2015) SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) Berlin, 30.

Tagung Qualitäten der Nachhaltigkeitskommunikation (Berlin, 29. - 31. Januar 2015) SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) Berlin, 30. 1 Tagung (Berlin, 29. - 31. Januar 2015) SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) Nachhaltigkeitskommunikation in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Berlin, 30. Januar 2015 Ronald Orth Fraunhofer-Institut

Mehr

Interdisziplinär arbeiten als Text Berater, Coach

Interdisziplinär arbeiten als Text Berater, Coach Interdisziplinär arbeiten als Trainer, Text Berater, Coach mit Analyse, Intervention, ROI Text an den Tisch der Entscheider A-M-T Management Performance AG Wer sind wir: A-M-T A Ausbildung und Lizenzierung

Mehr

Geleitwort... V Vorwort... XI Zur Autorin... XIX. 1. Was heißt Talent und was bezeichnet Talent Management?... 1 1.1 Ziele des Buches...

Geleitwort... V Vorwort... XI Zur Autorin... XIX. 1. Was heißt Talent und was bezeichnet Talent Management?... 1 1.1 Ziele des Buches... I XIII Inhaltsverzeichnis Geleitwort................................................... V Vorwort.................................................... XI Zur Autorin.................................................

Mehr

Human Capital strategisch einsetzen

Human Capital strategisch einsetzen Peter Meyer-Ferreira Human Capital strategisch einsetzen Neue Wege zum Unternehmenserfolg 2., aktualisierte und erweiterte Auflage unter Mitarbeit von Peter Kohlhaas (Kapitel 12) Kuno Ledergerber (Kapitel

Mehr

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Andreas Möller amoeller@uni-lueneburg.de umweltinformatik.uni-lueneburg.de Stefan Schaltegger schaltegger@uni-lueneburgde www.uni-lueneburg.de/csm

Mehr

Zühlke. Empowering Ideas.

Zühlke. Empowering Ideas. Zühlke. Empowering Ideas. Produktentwicklung & Softwarelösungen Realisieren innovativer Produkte von der Idee über die Entwicklung bis zur Serieneinführung. Entwickeln massgefertigter Softwarelösungen,

Mehr

life-science HR-Business Breakfast

life-science HR-Business Breakfast life-science HR-Business Breakfast Cáfe Landtmann 5. August 2015 Ihr heutiger Lotse Trainer Businesscoach Berufserfahrung Seit 1994 in der Erwachsenenbildung, zwischen 1998 und 2012 in den Bereichen Personalentwicklung,

Mehr

MK advisory. Unternehmens Check

MK advisory. Unternehmens Check Unternehmens Check Management und Corporate Finance Beratung Interim Finance Professionals Löwengrube 10 80333 München tel: + 49 89 288 90-150 fax + 49 89 99 01 84-91 mail: info@mk-.de hp: www.mk-.de Leistungen

Mehr

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Der Einsatz von Persönlichkeitsinstrumenten am Beispiel des MBTI Cynthia Bleck / Hannover, 12. Februar 2009 Überblick People Excellence bei Siemens

Mehr

Systematisches Talent Management

Systematisches Talent Management Svea Steinweg Systematisches Talent Management Kompetenzen strategisch einsetzen HOCHSCHULE m LIECHTENSTEIN Bibliothek 2009 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart XIII Inhaltsverzeichnis Geleitwort V Vorwort

Mehr

Mit Risk Analytics Kundenrisiken aktiv steuern

Mit Risk Analytics Kundenrisiken aktiv steuern Mit Risk Analytics Kundenrisiken aktiv steuern Was sind Risk Analytics? Unter Risk Analytics versteht man statistische Analysen und Data Mining-Verfahren. Sie untersuchen Risiken im Zusammenhang mit Kundenbeziehungen

Mehr

Talent Management & Employee Experience. Anspruch und Wirklichkeit Dr. Ursula Schütze- Kreilkamp und Dr. Philipp Hölzle

Talent Management & Employee Experience. Anspruch und Wirklichkeit Dr. Ursula Schütze- Kreilkamp und Dr. Philipp Hölzle Talent Management & Employee Experience Anspruch und Wirklichkeit Dr. Ursula Schütze- Kreilkamp und Dr. Philipp Hölzle HRpepper Hoffest, 29. Mai 2015 2 Arbeitsformen der Zukunft 3 Generation Y & Z 4 Auf

Mehr

Benchmarking. Schnell wissen, wo man steht. Was sehen Sie? Ein überaus erfolgreiches Benchmarking-Projekt. www.swissbenchmarking.

Benchmarking. Schnell wissen, wo man steht. Was sehen Sie? Ein überaus erfolgreiches Benchmarking-Projekt. www.swissbenchmarking. Schnell wissen, wo man steht www.swissbenchmarking.ch Was sehen Sie? Quelle: thomasmayerarchive.de Ein überaus erfolgreiches -Projekt 2 Mit Hilfe des kann ich Produkte und Dienstleistungen Kosten und Erlöse

Mehr

Messwerkzeuge des Business Analysten Jost Renggli COO & Partner Venture Valuation September 2008 Fachtagung: Der Business Analyst 2008

Messwerkzeuge des Business Analysten Jost Renggli COO & Partner Venture Valuation September 2008 Fachtagung: Der Business Analyst 2008 Messwerkzeuge des Business Analysten Jost Renggli COO & Partner Venture Valuation September 2008 Fachtagung: Der Business Analyst 2008 1 Inhalt - Business Analyst bei Venture Valuation - Das Venture Capital

Mehr

Employer Branding Arbeitgebermarke zur Sicherung des Fachkräftebedarfs

Employer Branding Arbeitgebermarke zur Sicherung des Fachkräftebedarfs Prof. Dr. Gunther Olesch Geschäftsführer Personal, Informatik, Recht Phoenix Contact GmbH & Co. KG Employer Branding Arbeitgebermarke zur Sicherung des Fachkräftebedarfs 1 2 Gewinnung und Bindung von MitarbeiterInnen

Mehr

Big Data Vom Buzzword zum Benefit

Big Data Vom Buzzword zum Benefit Fachbereich Informatik Big Data Vom Buzzword zum Benefit Handelskammer - Wirtschaft trifft Wissenschaft Prof. Dr. Tilo Böhmann tb_itmc Universität Hamburg Fachbereich Informatik ca. 10% 2015 Prof. Dr.

Mehr

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung Ralf Heib Senior Vice-President Geschäftsleitung DACH IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung www.ids-scheer.com Wofür steht IDS Scheer? Wir machen unsere Kunden in ihrem Geschäft erfolgreicher.

Mehr

Seminarthemen WS 2012/2013

Seminarthemen WS 2012/2013 Dr. Max Mustermann Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Seminarthemen WS 2012/2013 Prof. Dr. Mathias Klier Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Projektseminar: Thema 1 Social Media entlang der

Mehr

Informationssystemanalyse People Capability Maturity Model 6 1

Informationssystemanalyse People Capability Maturity Model 6 1 Informationssystemanalyse People Capability Maturity Model 6 1 People Capability Maturity Model Neben dem CMM, welches primär zur Verbesserung des Entwicklunsprozesses eingesetzt wird, existiert mit dem

Mehr

Definition von KPIs für das operative HR Business für den Geschäftsbereich Chassis Systems Control, Robert Bosch GmbH

Definition von KPIs für das operative HR Business für den Geschäftsbereich Chassis Systems Control, Robert Bosch GmbH Definition von KPIs für das operative HR Business für den Geschäftsbereich Chassis Systems Control, Robert Bosch GmbH 1 Auftraggeber Bosch Bosch GmbH Industrial Technology Automotive Industry Consumer

Mehr

Employer Branding Modethema oder Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit?

Employer Branding Modethema oder Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit? Employer Branding Modethema oder Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit? Univ.-Lektor Ing. Christian Reitterer, MBA 2 B 2 C B 2 B E 2 E 3 E 2 E B 2 C B 2 B 4 5 Wem in einer Wissensgesellschaft die Fachkräfte

Mehr

Praxis und Wissenschaft im HRM Beispiel

Praxis und Wissenschaft im HRM Beispiel Praxis und Wissenschaft im HRM Beispiel 1 Ausgangslage 11 Problemstellung im Unternehmen 12 Forschungsfragen 2 Vorgehen 21 Projektplan 22 Qualitative Studie 23 Quantitative Studie 24 Quasi-Experiment 3

Mehr

Einladung. Towers Watson Business Breakfast. Shared Services und HR-Technologie effizient einsetzen

Einladung. Towers Watson Business Breakfast. Shared Services und HR-Technologie effizient einsetzen Einladung Towers Watson Business Breakfast Shared Services und HR-Technologie effizient einsetzen Am Dienstag, den 6. März 2012, in Köln Am Mittwoch, den 7. März 2012, in Frankfurt Am Donnerstag, den 8.

Mehr

WE SHAPE INDUSTRY 4.0 BOSCH CONNECTED INDUSTRY DR.-ING. STEFAN AßMANN

WE SHAPE INDUSTRY 4.0 BOSCH CONNECTED INDUSTRY DR.-ING. STEFAN AßMANN WE SHAPE INDUSTRY 4.0 BOSCH CONNECTED INDUSTRY DR.-ING. STEFAN AßMANN Bosch-Definition for Industry 4.0 Our Seven Features Connected Manufacturing Connected Logistics Connected Autonomous and Collaborative

Mehr

Hochleistung durch Generationenvielfalt am Beispiel der SAP

Hochleistung durch Generationenvielfalt am Beispiel der SAP Hochleistung durch Generationenvielfalt am Beispiel der SAP Dr. Heidrun Kleefeld, SAP SE 29. Januar 2015, Straßbourg, Internationale Abschlusstagung DEBBI Public Agenda SAP Herausforderung demografischer

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement Betriebliches Gesundheitsmanagement Ihr Weg zum Erfolg EINFACH LEICHTER MIT UNS BGM-Consultants - www.bgm-consultants.at Die Herausforderungen sind groß! Volles Leistungspotential ASchG- Bestimmungen Fluktuation

Mehr

Employer Brand! Employer Branding! Employer Brand Management! Vortrag ibet! Andreas Mölk Manfred Auer

Employer Brand! Employer Branding! Employer Brand Management! Vortrag ibet! Andreas Mölk Manfred Auer Employer Brand Employer Branding Employer Brand Management Vortrag ibet Andreas Mölk Manfred Auer Inhalt Das Problem. Die Lösung Das Konzept Employer Brand Employer Brand Management: Employer Branding

Mehr

Je anspruchsvoller die Zeiten, desto besser muss das Personalmanagement sein.

Je anspruchsvoller die Zeiten, desto besser muss das Personalmanagement sein. Matthias Mölleney Je anspruchsvoller die Zeiten, desto besser muss das Personalmanagement sein. Rapperswil 2. September 2015 Präsident der ZGP Zürcher Gesellschaft für Personal- Management Leiter des Centers

Mehr

Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie

Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie BIG DATA Future Opportunities and Challanges in the German Industry Zusammenfassung Die Menge der verfügbaren

Mehr

Apps. Connecting the Enterprise

Apps. Connecting the Enterprise Connect Talents Oracle Fusion HCM und Oracle Network@Work vernetzt das Unternehmen Facebook und Twitter wird für die Gewinnung neuer Mitarbeiter ein immer zentraleres Medium. Doch während die Außendarstellung

Mehr

Fact Sheet und Positionsprofil

Fact Sheet und Positionsprofil Promerit Management Consulting AG 18.02.2013 Inhalt Das Unternehmen Das Umfeld Ihr Profil Ihre Chancen Interesse Kontakt Dieses Profil wurde durch die Promerit Personalberatung AG erstellt. Wir bitten

Mehr

HR Strategy & Human Capital Management. Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz Wintersemester 2015/2016

HR Strategy & Human Capital Management. Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz Wintersemester 2015/2016 HR Strategy & Human Capital Management Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz Wintersemester 2015/2016 WWW.ORGA.TV @ orga.uni-sb.de Vorstellung des neuen ORGA.TV-Teams für das WS 2015/16 Ersties-Interview: Uni-Leben

Mehr

Einladung. ROI on HR Investieren in die Zukunft. Towers Watson Business Breakfast

Einladung. ROI on HR Investieren in die Zukunft. Towers Watson Business Breakfast Einladung ROI on HR Investieren in die Zukunft Towers Watson Business Breakfast Am Donnerstag, den 14. März 2013, in München Am Dienstag, den 19. März 2013, in Düsseldorf Am Mittwoch, den 20. März 2013,

Mehr

Titel1. Titel2. Business Analytics als Werkzeug zur. Unternehmenssteuerung. Business Excellence Day 2015. Michael Shabanzadeh, 10.

Titel1. Titel2. Business Analytics als Werkzeug zur. Unternehmenssteuerung. Business Excellence Day 2015. Michael Shabanzadeh, 10. Titel1 Business Analytics als Werkzeug zur Titel2 Unternehmenssteuerung Business Excellence Day 2015 Michael Shabanzadeh, 10. Juni 2015 World Communication GmbH 2015 Seite 1 Definition Business Analytics

Mehr

Wahre Schönheit kommt von innen..." -

Wahre Schönheit kommt von innen... - Wahre Schönheit kommt von innen..." - Arbeitgeberattraktivität als personalstrategische Zielsetzung klein- und mittelständischer Unternehmen Norddeutscher Wirtschaftskongress Vechta, 18.06.2014 Referent:

Mehr

Internationales Forschungsprojekt des Instituts für Personal & Organisation

Internationales Forschungsprojekt des Instituts für Personal & Organisation Internationales Forschungsprojekt des Instituts für Personal & Organisation HR PROGRESS: Human Resource Management in Bosnia and Herzegovina, Croatia, Serbia and Slovenia Institut für Personal & Organisation

Mehr

Leistungsfähig in der IT bis zur Rente? Herausforderungen an das HR Management und die Mitarbeiter

Leistungsfähig in der IT bis zur Rente? Herausforderungen an das HR Management und die Mitarbeiter Leistungsfähig in der IT bis zur Rente? Herausforderungen an das HR Management und die Mitarbeiter Heidrun Kleefeld Program Lead Demographics SAP AG 13. März 2008 Beschäftigung bis zur Rente in Deutschland

Mehr

Erfolgreicher Umgang mit heutigen und zukünftigen Bedrohungen

Erfolgreicher Umgang mit heutigen und zukünftigen Bedrohungen Erfolgreicher Umgang mit heutigen und zukünftigen Bedrohungen Das Zusammenspiel von Security & Compliance Dr. Michael Teschner, RSA Deutschland Oktober 2012 1 Trust in der digitalen Welt 2 Herausforderungen

Mehr

Keynote II: Personalpolitik und Unternehmenskultur im Wandel

Keynote II: Personalpolitik und Unternehmenskultur im Wandel Keynote II: Personalpolitik und Unternehmenskultur im Wandel Advokatus Diaboli Personalpolitik im Wandel These 1: Unternehmenskultur darf kein Schönwetterthema sein. Kultur existiert immer! Kultur dient

Mehr

Projectmanagement Scorecard. Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten

Projectmanagement Scorecard. Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten Projectmanagement Scorecard Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten Balanced Scorecard Projektmanagement Scorecard Collaborative Project

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Dirk Michael Fleck Unternehmerisches Innovationspotential aus kultureller Diversität

Dirk Michael Fleck Unternehmerisches Innovationspotential aus kultureller Diversität Dirk Michael Fleck Unternehmerisches Innovationspotential aus kultureller Diversität IGEL Verlag Dirk Michael Fleck Unternehmerisches Innovationspotential aus kultureller Diversität 1.Auflage 2009 ISBN:

Mehr

Wertorientierte Personalentwicklung. Wertschöpfung durch strategische Personalentwicklung. Alexander Mutafoff

Wertorientierte Personalentwicklung. Wertschöpfung durch strategische Personalentwicklung. Alexander Mutafoff Wertorientierte Personalentwicklung Wertschöpfung durch strategische Personalentwicklung Alexander Mutafoff Ausgangssituation Fehlen betriebswirtschaftlicher Vorgehensweisen und Messinstrumente in der

Mehr

Wie Sie Ihr B2B-Geschäftsmodell richtig digitalisieren

Wie Sie Ihr B2B-Geschäftsmodell richtig digitalisieren Wie Sie Ihr B2B-Geschäftsmodell richtig digitalisieren Grenzüberschreitendes Innovationsforum 31. Mai 2016 "Wir müssen in Geschäftsmodellen denken! [ ] Ich habe die Sorge, dass wir tolle Technologien entwickeln

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

STRIM Forum Talent Relationship Management Fokus auf die Berufsausbildung. Talent Sourcing Canvas Geschäftsmodell-Innovation in der Berufsbildung

STRIM Forum Talent Relationship Management Fokus auf die Berufsausbildung. Talent Sourcing Canvas Geschäftsmodell-Innovation in der Berufsbildung STRIM Forum Talent Relationship Management Fokus auf die Berufsausbildung Talent Sourcing Canvas Geschäftsmodell-Innovation in der Berufsbildung Edesheim, 27. Juni 2014 Überregionale, zentrale Bedeutung

Mehr

Business Model Canvas

Business Model Canvas Business Model Canvas Where does the BMC come from? initially proposed by Alexander Osterwalder, a swiss business theorist, consultant and author based on PhD thesis from 2004 on Business Model Ontology,

Mehr

Business Process Improvement. Schrittweise Optimierung von Geschäftsprozessen Alfred Bertschinger

Business Process Improvement. Schrittweise Optimierung von Geschäftsprozessen Alfred Bertschinger Business Process Improvement Schrittweise Optimierung von Geschäftsprozessen Alfred Bertschinger Situation Die Informatik unterstützt eine Vielzahl von Geschäftsprozessen Die bestehenden Technologien sind

Mehr

COBIT. Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach

COBIT. Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach COBIT Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach Gliederung Motivation Komponenten des Frameworks Control Objectives Goals Prozesse Messen in CobiT Maturity Models Outcome

Mehr

Managementprozesse im Human Resource Management FS 14. Lehrstuhl Human Resource Management 1

Managementprozesse im Human Resource Management FS 14. Lehrstuhl Human Resource Management 1 Managementprozesse im Human Resource Management FS 14 Lehrstuhl Human Resource Management 1 Human Resource Management Personen, Institutionen und Funktionen, die der Nutzung und Entwicklung der Kompetenzen

Mehr

Business Intelligence. Bereit für bessere Entscheidungen

Business Intelligence. Bereit für bessere Entscheidungen Business Intelligence Bereit für bessere Entscheidungen Business Intelligence Besserer Einblick in Geschäftsabläufe Business Intelligence ist die Integration von Strategien, Prozessen und Technologien,

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

Kurzprofil. Düsseldorf/München, August 2012. The Strategy Consultants of BBDO

Kurzprofil. Düsseldorf/München, August 2012. The Strategy Consultants of BBDO Kurzprofil Düsseldorf/München, August 2012 The Strategy Consultants of BBDO Wer wir sind. Batten & Company ist eine der führenden Strategieberatungen für Marketing und Vertrieb. Mit über 1000 erfolgreich

Mehr

Executive Search oder Interim Management - was ändert sich durch digitale Transformation?

Executive Search oder Interim Management - was ändert sich durch digitale Transformation? Impuls Dr. Michael R. Träm Executive Search oder Interim Management - was ändert sich durch digitale Transformation? Dr. Michael R. Träm Mitglied des Aufsichtsrates HuZ Unternehmensberatung DDIM.kongress

Mehr

Willkommen zu Performance-Treiber Performance Improvement nicht nur für Business Partner

Willkommen zu Performance-Treiber Performance Improvement nicht nur für Business Partner Willkommen zu Performance-Treiber Performance Improvement nicht nur für Business Partner Thomas Lorenz A-M-T Management Performance AG Radevormwald bei Köln Thalwil bei Zürich Wer sind wir: A-M-T A Ausbildung

Mehr

Personalentwicklungskonzepte / Talent Management

Personalentwicklungskonzepte / Talent Management Diagnostik Training Systeme Personalentwicklungskonzepte / Talent Management Das Talent Management beschreibt einen Prozess mit Hilfe dessen sichergestellt wird, dass der Organisation langfristig geeignete

Mehr

Agenda. 1. Virtualisierung der Unternehmung 2. Assessments Virtuelle Teams / Organisation. Assessment & Development of Virtual Teams & Organisations

Agenda. 1. Virtualisierung der Unternehmung 2. Assessments Virtuelle Teams / Organisation. Assessment & Development of Virtual Teams & Organisations Agenda 1. Virtualisierung der Unternehmung 2. Assessments Virtuelle Teams / Organisation Seite 1 vom 4.10.2004 Virtuelle Organisation Unter einer Virtuellen Organisation soll eine solche verstanden werden

Mehr

Oracle Scorecard & Strategy Management

Oracle Scorecard & Strategy Management Oracle Scorecard & Strategy Management Björn Ständer ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG München Schlüsselworte: Oracle Scorecard & Strategy Management; OSSM; Scorecard; Business Intelligence; BI; Performance

Mehr

VORSTANDSSPRECHER, SAP AG

VORSTANDSSPRECHER, SAP AG HENNING KAGERMANN HENNING KAGERMANN VORSTANDSSPRECHER, SAP AG 2008 EIN JAHR MIT ZWEI SSRS-Erlöse* Softwareerlöse* GESICHTERN +28% +27% +14% +0% H1 H2 H1 H2 * im Jahresvergleich, Non-GAAP, wechselkursbereinigt;

Mehr

Balanced Scorecard. Die Unternehmung in ihrer Umwelt. Strategie Technologien. Management. Soll-Wert. Ist-Wert. Markt/ Wettbwerb.

Balanced Scorecard. Die Unternehmung in ihrer Umwelt. Strategie Technologien. Management. Soll-Wert. Ist-Wert. Markt/ Wettbwerb. Balanced Scorecard Knut Hinkelmann Fachhochschule Nordwestschweiz 4600 Olten knut.hinkelmann@fhnw.ch Die Unternehmung in ihrer Umwelt Markt/ Wettbwerb Strategie Technologien Soll-Wert Management Ist-Wert

Mehr

Prozess Benchmarking und der Nutzen (?) Jörg Damboldt-Blumenstock, IBM DACH Industry Global Business Services Dornbirn, 21.

Prozess Benchmarking und der Nutzen (?) Jörg Damboldt-Blumenstock, IBM DACH Industry Global Business Services Dornbirn, 21. Prozess Benchmarking und der Nutzen (?) Jörg Damboldt-Blumenstock, IBM DACH Industry Global Business Services Dornbirn, 21.Januar 2016 Viele Statistiken verderben den Brei Benchmark- Studien landen in

Mehr

ATTACHMENT: Module groups and associated modules degree course BSc Business Information Technology Full Time / Part Time Foundation ECTS-Credits Communication 1 4 Communication 2 4 Communication 3 4 Communication

Mehr

HR Strategy & Human Capital Management. Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz Wintersemester 2014/2015

HR Strategy & Human Capital Management. Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz Wintersemester 2014/2015 HR Strategy & Human Capital Management Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz Wintersemester 2014/2015 Eichhörnchen Für mein Unternehmen. 1.Personalstrategie lokalisieren und beschreiben: Powerpoint Folien Abgabe

Mehr

Personalentscheider- Befragung zu Veränderungen und Herausforderungen des Employer Brand Managements

Personalentscheider- Befragung zu Veränderungen und Herausforderungen des Employer Brand Managements Adel Gelbert, Dr. Jan-Hendrik Völker-Albert, Nadja Berkowitsch Personalentscheider- Befragung zu Veränderungen und Herausforderungen des Employer Brand Managements 22 I N S I G H T S 1 3 In unserem digitalen

Mehr

IT Governance im Zusammenspiel mit IT Audit

IT Governance im Zusammenspiel mit IT Audit IT Governance im Zusammenspiel mit IT Audit ISACA After Hours Seminar Nicola Varuolo, Internal Audit AXA AXA Gruppe 52 Millionen Kunden weltweit 79 Milliarden Euro Geschäftsvolumen 150 000 Mitarbeitende

Mehr

PROMIDIS Fallstudien Produktivitätsmessung / Datenanalysen Softwaretechnische Umsetzung

PROMIDIS Fallstudien Produktivitätsmessung / Datenanalysen Softwaretechnische Umsetzung PROMIDIS Fallstudien Produktivitätsmessung / Datenanalysen Softwaretechnische Umsetzung Dr. Peter Weiß für Universität Hamburg 11. April 2014 1 Übersicht Fallstudien Softwaretechnische Umsetzung Productivity

Mehr

Erweitertes Risikomodell

Erweitertes Risikomodell Erweitertes Risikomodell Engpassrisiken Bedarfslücken: keine fundierte quantitative und qualitative Personalressourcenrcenplanung keine Klarheit über Zielgruppen und Engpässe, Demografie ungünstige Zusammensetzung

Mehr

Diagnostik und Development

Diagnostik und Development 7. Kienbaum Expertendialog für Management Diagnostik und Development Sales Empowerment Zur Integration von Individual- und Systemdiagnostik am Beispielprojekt bei Henkel Christoph Aldering Mitglied der

Mehr

BEST PRACTICE: VOM GIEßKANNEN-PRINZIP ZUR EFFEKTIVEN DATA GOVERNANCE HAGEN TITTES

BEST PRACTICE: VOM GIEßKANNEN-PRINZIP ZUR EFFEKTIVEN DATA GOVERNANCE HAGEN TITTES BEST PRACTICE: VOM GIEßKANNEN-PRINZIP ZUR EFFEKTIVEN DATA GOVERNANCE HAGEN TITTES Das Unternehmen Das Unternehmen Vorwerk: seit seiner Gründung 1883 ein Familienunternehmen Geschäftsvolumen 2013: 3,1 Milliarden

Mehr

HR Women Conference Talentmanagement / Personalentwicklung. Impulssetzung

HR Women Conference Talentmanagement / Personalentwicklung. Impulssetzung HR Women Conference Talentmanagement / Personalentwicklung Impulssetzung Berlin, 08.11.2013 Was ist Talentmanagement? Was steckt hinter dem so häufig verwendeten Begriff Talentmanagement? Beim Talentmanagement

Mehr

Proseminar Unternehmensübergreifende IT-Transformationen. Kerri Gereltuya Batbold 06.06.2011. TU München

Proseminar Unternehmensübergreifende IT-Transformationen. Kerri Gereltuya Batbold 06.06.2011. TU München Proseminar Unternehmensübergreifende IT-Transformationen Kerri Gereltuya Batbold 06.06.2011 TU München Der Begriff des s ist ein Kunstwort,das sich aus den Worten outside, resource und using zusammensetzt

Mehr

Teamentwicklung mit ProMES

Teamentwicklung mit ProMES Teamentwicklung mit ProMES Teams erfolgreich führen mit Zielsetzung, Partizipation und Feedback Mit Zertifikat durch ProMES-ECC Motivation und Leistung steigern ohne Risiken und Nebenwirkungen work smarter,

Mehr

Produktionstechnisches Zentrum Berlin Ihr Partner für angewandte Forschung, Entwicklung und Umsetzung

Produktionstechnisches Zentrum Berlin Ihr Partner für angewandte Forschung, Entwicklung und Umsetzung Produktionstechnisches Zentrum Berlin Ihr Partner für angewandte Forschung, Entwicklung und Umsetzung Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) Geschäftsfeld Unternehmensmanagement

Mehr

Kundenorientierung ist wichtigster Wachstumstreiber in Europa

Kundenorientierung ist wichtigster Wachstumstreiber in Europa Fragen zur Studie beantworten Andreas Scheuermann 0177 50 57 300 Presse.de@mercuriurval.com oder Dr. Cora Steigenberger 040 85 17 16-0 Mercuri Urval Studie Hintergründe und Details Kundenorientierung ist

Mehr

Risikomanagement und minderung durch strategisches Facility Management

Risikomanagement und minderung durch strategisches Facility Management Risikomanagement und minderung durch strategisches Facility Management Based on the White Paper Risk Management and Mitigation through Strategic Facility Management This paper deals with risk management

Mehr

Kapitel 8 Total Cost of Ownership (TCO) und Return on Investment (ROI) in BPM Projekten

Kapitel 8 Total Cost of Ownership (TCO) und Return on Investment (ROI) in BPM Projekten Kapitel 8 Total Cost of Ownership (TCO) und Return on Investment (ROI) in BPM Projekten Unternehmensstrukturen und Prozesse HS 2013 Prof. Dr. Jana Köhler jana.koehler@hslu.ch Agenda Welche Änderungen bewirkt

Mehr

Entwicklung und Einführung von Kompetenzmodellen in Unternehmen

Entwicklung und Einführung von Kompetenzmodellen in Unternehmen Entwicklung und Einführung von Kompetenzmodellen in Unternehmen Dr. Barbara Demel Deloitte Consulting GmbH 21. November 2013 2012 Deloitte Consulting GmbH OPERATIV STRATEGISCH Deloitte Human Capital Beratungsfelder

Mehr

Studienplan Ausbildung HSW / Degree Courses School of Business

Studienplan Ausbildung HSW / Degree Courses School of Business Studienplan Ausbildung HSW / Degree Courses School of Business Inhalt BSc Betriebsökonomie Vollzeit... 7 Semester 1... 7 Semester 2... 7 Semester 3... 8 Semester 4... 8 Semester 5... 9 Semester 6... 9

Mehr

PERFORMANCE - AUF DEM WEG ZU MEHR LEISTUNG -

PERFORMANCE - AUF DEM WEG ZU MEHR LEISTUNG - PERFORMANCE - AUF DEM WEG ZU MEHR LEISTUNG - EINLEITUNG Die GALLUP Studien zeigen im Durchschnitt über die Jahre hinweg eine immer weiter zunehmende Verschlechterung der Situation in den deutschen Unternehmen.

Mehr

Forschungsprofil des Lehrstuhls Technologie- und Innovationsmanagement

Forschungsprofil des Lehrstuhls Technologie- und Innovationsmanagement Forschungsprofil des Lehrstuhls Technologie- und Innovationsmanagement Geschäftsmodellinnovationen Embedded Systems Wahrnehmung von Technologien Neue Medien im Innovationsmanagement E-Mobility Lehrstuhl

Mehr

eeurope Awards 2005 & Kϋnftige Forschungsschwerpunkte in der EU im egovernment egov-day Koblenz, 31. Januar 2006

eeurope Awards 2005 & Kϋnftige Forschungsschwerpunkte in der EU im egovernment egov-day Koblenz, 31. Januar 2006 eeurope Awards 2005 & Kϋnftige Forschungsschwerpunkte in der EU im egovernment egov-day Koblenz, 31. Januar 2006 Christine Leitner Head of eeurope Awards Secretariat European Institute of Public Administration

Mehr

Prozessapplikationen optimal genutzt am Beispiel eines Zeugnistools. F. Moroge & F. Morgenthaler, Pfäffikon SZ, 03.09.2009

Prozessapplikationen optimal genutzt am Beispiel eines Zeugnistools. F. Moroge & F. Morgenthaler, Pfäffikon SZ, 03.09.2009 Prozessapplikationen optimal genutzt am Beispiel eines Zeugnistools F. Moroge & F. Morgenthaler, Pfäffikon SZ, 03.09.2009 Referenten Florian Morgenthaler Head of HR Business Application Management Fabienne

Mehr

Social Media Balanced Scorecard

Social Media Balanced Scorecard Roland Fiege Social Media Balanced Scorecard Erfolgreiche Social Media-Strategien in der Praxis Mit 70 Abbildungen PRAXIS A \ ^_j Springer Vieweg Inhaltsverzeichnis 1 Herausforderung Social Media 1 1.1

Mehr

Aufbau wirksamer Talent Management Prozesse Gerhard Zimmer

Aufbau wirksamer Talent Management Prozesse Gerhard Zimmer Talente im Fokus Aufbau wirksamer Talent Management Prozesse Gerhard Zimmer PwC International 154.000 Mitarbeiter 153 Länder 8.600 Partner 749 Standorte 28,2 Mrd. US-Dollar Umsatz Alle Werte zum 30.06.2008

Mehr