Geld & Brief. Die Technisierung des Börsenhandels. Durchatmen bei den Ölpreisen in Sicht. Das Magazin der Börsen Hamburg und Hannover Ausgabe 3 I 2008

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Geld & Brief. Die Technisierung des Börsenhandels. Durchatmen bei den Ölpreisen in Sicht. Das Magazin der Börsen Hamburg und Hannover Ausgabe 3 I 2008"

Transkript

1 Geld & Brief C Das Magazin der Börsen Hamburg und Hannover Ausgabe 3 I 2008 Die Technisierung des Börsenhandels Durchatmen bei den Ölpreisen in Sicht

2 2 inhalt S. 4 Durchatmen bei den Ölpreisen in Sicht S. 20 Contracts for Difference (CFD) S. 28 MaRisk Was ist das? Inhalt 3 Editorial 4 Märkte Durchatmen bei den Ölpreisen in Sicht 6 Panorama Die beliebtesten Fonds an der Fondsbörse Deutschland 7 Panorama Experten empfehlen Fondskauf über die Börse 8 Panorama Schwaches erstes Halbjahr für die Aktienbörsen 9 Panorama Ausgezeichnet von der DEKRA: Der Handel ge schlossener Fonds an der Fondsbörse Deutschland 10 Panorama Tradingbird: Investmentsignale von Anlegern für Anleger 12 Aktie im Fokus VTG Aktien gesellschaft Erfolg auf die Schiene gebracht 14 Indizes NISAX und HASPAX halten sich wacker 16 Indizes Schwungvolles erstes Halbjahr 17 Hintergrund Wie kommt ein Wertpapierauftrag an die Börse? Oder: die Technisierung des Börsenhandels. 20 Hintergrund Contracts for Difference (CFD) 22 Rund um die Börse 13. Börsentag Hamburg/12. Börsentag Hannover 24 Nachhaltigkeit Aktuelle Themen zur Nachhaltigkeit 25 Rund um die Börse Rickmers Maritime an der Börse Hamburg 26 Rund um die Börse SachsenFonds Der zuverlässige Partner für renditestarke Kapitalanlagen 28 Recht & Steuern MaRisk Was ist das? 30 Termine 32 Literaturempfehlungen Neue Wirtschaftsbücher 34 Börsenlexikon Was sind Termingeschäfte? 35 Zitat 36 Impressum

3 Geld & Brief editorial 3 Editorial Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser, turbulente Zeiten vor Augen und die Abgeltungssteuer im Hinterkopf das ist nicht die Situation, in der sich Anleger dieser Tage wohlfühlen. Handlungsstrategien fehlen vielerorts, Unsicherheiten schwingen mit und Misstrauen greift um sich. Dennoch kann sich niemand den Tatsachen entziehen, dass die Zeit bis zum 31. Dezember 2008 knapp ist und wer vor der neuen Steuerregelung ab 2009 noch das Depot durchleuchten will, muss handeln. Prof. Dr. Hans Heinrich Peters (links) und Dr. Thomas Ledermann, Vorstand der Börsen AG Um letzte Unklarheiten zu beseitigen und offene Fragen beantworten zu lassen, kommen die beiden Börsentage in Hamburg und Hannover im September gerade richtig. Beide Börsentage sind ausverkauft, die Höchstzahl an Ausstellern ist in beiden Orten erreicht. Das verspricht Vielfalt und ein breites Spektrum an Themen! Gleichzeitig sind auch die zur Verfügung stehenden Vortragssäle ausgeschöpft. Die Themen reichen von den Grundlagen des Wertpapiergeschäfts über nachhaltige Geldanlagen und geschlossenen Fonds bis zum Kapitalmarktausblick Eine bunte Mischung, die für alle Besucher Interessantes bereit hält. Lesen Sie mehr über die Börsentage auf den Seiten 22 und 23. Ein Blick hinter die Kulissen der Börsenwelt eröffnet der Beitrag über die Technisierung des Handels auf den Seiten 17 bis 19. Beschrieben werden die Entwicklungen der Systeme zur Geschäftsabwicklung. Unterschiedliche Prozesse und Modernisierungen hielten Einzug und veränderten die technischen Möglichkeiten an den Börsen erheblich. Dass sich die Börsen- und Wertpapierlandschaft verändert hat, zeigt sich auch in neuen Produkten. Seit einiger Zeit halten Anglizismen wie Contracts for Difference Einzug und nehmen spekulative Trader in ihren Bann. Was dahinter steht, verrät Ihnen der Beitrag der Seiten 20 und 21. Wir alle sind gespannt, wie sich die Kurse in den nächsten Wochen und Monaten bewegen werden. Auch wenn sich nichts vorhersagen lässt, bleiben Sie besonnen bei Ihren Wertpapiergeschäften! Panik und Euphorie sind selten gute Begleiter für objektive Entscheidungen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg, aber vorerst viel Freude mit dieser Ausgabe von Geld & Brief. Prof. Dr. Hans Heinrich Peters Dr. Thomas Ledermann

4 4 märkte Andy Sommer, HSH Nordbank AG Durchatmen bei den Ölpreisen in Sicht Die Preise für Benzin, Diesel und andere Ölprodukte befinden sich auf Rekordniveau. Verantwortlich gemacht werden viele Faktoren: Chinas Energiehunger, zu Ende gehende Ressourcen, Spekulanten, Geopolitik. Woran liegt es nun wirklich? Die Nachfrage In den vergangenen Jahren sorgte das starke Wirtschaftswachstum in Asien vor allem in China und Indien, im Mittleren Osten und in den USA für einen kräftigen Anstieg der weltweiten Ölnachfrage. Zuletzt schwächte sich diese Dynamik jedoch deutlich ab. Die Immobilien- und Finanzmarktkrise sowie die stark gestiegenen Kraftstoffpreise lassen den Verbraucher in Nordamerika und Europa sparsamer werden. Die Ölnachfrage in den Industrieländern schrumpft daher bereits. Die Wachstumsstaaten Asiens und des Mittleren Ostens profitieren dagegen unverändert von der demografischen Entwicklung und dem regionalen Wirtschaftsboom. Allerdings dürften die explodierten Inflationsraten und die jüngsten Kürzungen der Subventionen auf Kraftstoffe in China, Indien, Malaysia und anderen Ländern die Wachstumsdynamik abbremsen. Vor diesem Hintergrund sollte der Ölverbrauch weltweit in 2008 und 2009 mit 0,8 Prozent bzw. 1,0 Prozent deutlich langsamer zunehmen als in den vergangenen Jahren. Das Angebot Ein zunehmender staatlicher Einfluss auf die Ölindustrie in Russland und Venezuela, Anschläge in Nigeria, die Hurrikans im Golf von Mexiko, ausgeschöpfte Kapazitäten in der Ölservice- Industrie und die natürliche Alterung vieler Ölfelder haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass das globale Ölangebot nicht schnell genug gesteigert werden konnte, um das Nachfragewachstum zu bedienen. Die Notfallreserven, also die ungenutzten Förderkapazitäten für den Fall unvorhergesehener Produktionsausfälle, schrumpften dadurch auf ein minimales Niveau zusammen. Der Ausblick für 2008 und 2009 stellt sich dagegen etwas besser dar. In Brasilien, Kanada, dem Golf von Mexiko, den Ländern am Kaspischen Meer sowie auf der Arabischen Halbinsel stehen neue Ölfelder vor dem Start. Auch das Wachstum der globalen Biokraftstoff-Kapazitäten erhöht das Angebot. Insgesamt rechnen wir mit einer Zunahme des Angebots um 1,9 Prozent bzw. 1,3 Prozent in 2008 und Gleichzeitig gehen in Asien, dem Mittleren Osten und in den USA neue Raffinerien in Betrieb, die den weltweiten Kapazitätsfreiraum erweitern und Rohöl noch effizienter zu Benzin, Diesel und Kerosin umwandeln können. Spekulanten, Politik und andere Themen Insbesondere der Atomstreit mit dem Iran ist in den letzten Jahren ein weiterer Treiber der Ölpreise gewesen. Zudem trug die Verschlechterung des Investitionsklimas in Nigeria, Russland und Venezuela zur Verunsicherung der Ölmärkte bei. Sicherlich haben auch die Geldzuflüsse von Investoren, Spe-

5 Geld & Brief Die Ölförderung wird immer anspruchsvoller. kulanten und anderen neuen Marktteilnehmern die Preise beeinflusst. Ein deutliches Auseinanderklaffen der fundamentalen Entwicklungen und der Preise also das typische An - zeichen für die Bildung einer Blase sehen wir allerdings rückblickend nicht. Größeres Gewicht bei der Preisbildung hatten vielmehr die Schwäche des US-Dollars (USD) und der kräftige An stieg der Kosten für die Ölsuche und -för derung (Stahl, Beton, Personal etc.). Fazit Der überwiegende Teil des Ölpreisanstiegs der vergangenen Jahre ist auf die solide Nachfrageentwicklung bei einer gleichzeitig enttäuschenden Performance der Angebotsseite zurückzuführen. Wir sehen jedoch gute Chancen für eine Entspannung der Situation in den kommenden Quartalen. Die Nachfrage wird durch die Konjunktur schwäche in den Industriestaaten begrenzt, während neue Förderprojekte die Angebotskapazitäten erhöhen dürften. In diesem Umfeld erwarten wir, dass der Preis für die Nordseesorte Brent zum Jahresende 2008 auf etwa 110 USD pro Fass fallen wird, gefolgt von einem Rückgang bis knapp unter 100 USD im Jahresverlauf Allerdings bleiben Witterung, Politik und Finanzbewegungen hohe Unsicherheitsfaktoren, die zu kräftigen Ausschlägen in beide Richtungen führen können.

6 6 panorama Oliver Möller, Pictet & Cie (Europe) S. A. Die beliebtesten Fonds an der Fondsbörse Deutschland Gute Fonds sind bei Anlegern beliebt. Geld & Brief stellt in einer Serie die belieb testen Fonds an der Fondsbörse Deutschland vor. In dieser Ausgabe wird der Pictet Funds (LUX)-Water-P Cap präsentiert. Fondsmanager: Hans-Peter Portner Das Investmentthema Wasser weckt sowohl bei institutionellen als auch bei privaten Investoren immer mehr Interesse, denn Wasser ist eine nicht reproduzierbare Ressource. Der Wassermarkt ist charakterisiert durch ein Unterangebot kombiniert mit einer ständig wachsenden Nachfrage und dies ohne Alternativen. Zudem lassen die weltweite Industrialisierung und der demografische Druck die Nachfrage nach Wasser weiter steigen, und selbst in entwickelten Ländern (USA, UK, Skandinavien) ist die Wasser infra struktur in einem teilweise erbärm lichen Zustand. Wasser wird so zu einer Insel der Preissteigerung in einer ansonsten eher deflationären Welt. Dies ist ein dauerhaft positiver Grundtrend für Unternehmen, die in dieser Indus trie aktiv sind. Im PF (LUX)-Water werden diese Entwicklungen berücksichtigt. Der im Januar 2000 aufgelegte Fonds war der weltweit erste, der schwerpunktmäßig in im Wassersektor oder wassernahen Bereichen tätige Unternehmen investierte. Im Mittelpunkt stehen hierbei insbesondere Versorger (Wasserversorgung und -aufbereitung), Industrien (Wassertechnologie und Umweltdienstleister) sowie Basiskonsumgüter (Tafelwasser). Bei der Auswahl der Einzelaktien legt das Management nicht nur einen besonderen Fokus auf weltweites Outsourcing (Privatisierung!), sondern auch auf strenge Umwelt- und Sicherheitsbestimmungen. Der PF (LUX)-Water Fonds ist ein Komplementärprodukt für global ausgerichtete Aktienfondsportefeuilles, ausgestattet mit einer tendenziell defensiven Ausrichtung und durch die Nähe zum Rohstoffsektor bzw. Versorgersektor langfristig gut positioniert. Pictet Funds (LUX)-Water-P Cap seit Juli 2003 Die fünf grössten Positionen des Fonds* % Pictet Funds (LUX)-Water-P Cap MSCI World Index 1. Suez S.A. 6,0 % 2. Veolia Environment S. A. 5,4 % 3. ITT Corp. 4,2 % 4. Nestle S. A. 4,1 % 5. Pentair Inc. 3,7 % *Stand: Stammdaten des PF(LUX)-Water-P Cap ISIN: LU WKN: FONDSWÄHRUNG: Euro FONDSART: Thesaurierend

7 Geld & Brief panorama 7 Experten empfehlen Fondskauf über die Börse Beim Fondskauf über die Börse können Anleger sparen. Deshalb raten unabhängige Fachleute zu diesem Orderweg: Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz hat die Börse Hamburg als Handelsplatz mit sehr attraktiven Konditionen ermittelt. Finanztest hat den börslichen Fondshandel mit einem Siegel ausgezeichnet. Die Börse Hamburg bietet bei Aktien- und Geldmarktfonds gegenüber anderen deutschen Börsenplätzen fast immer die günstigsten Spreads. Anleger sparen daher kräftig, wenn sie diese Fonds über die Börse Hamburg ordern. Zu diesem Ergebnis kommt die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) in der Studie Investmentfonds im Börsenhandel", die das Institut für Vermögensaufbau durchgeführt hat. Die Experten des DSW ermittelten zwischen dem 26. Oktober 2007 und dem 2. Mai 2008 die Kosten für Fondskäufe an verschiedenen Börsenplätzen. Der Wegfall von Ausgabeaufschlägen sorgt für eine deutliche Ersparnis. Diese betragen beim außerbörslichen Kauf über Kapitalanlagegesellschaften (KAG) bis zu 6 Prozent. Den Spareffekt zeigt die DSW- Studie zum Beispiel anhand des BGF (MLIIF) World Mining Fund, einem der meistgehandelten Fonds an der Börse Hamburg: Trotz reduzierter Ausgabeaufschläge bei den Direktbanken ist der Kauf über die Börse Hamburg günstiger: Wird bei einer Direktbank eine Order über Euro abgegeben, sind die Kosten * beim Kauf über die Börse Hamburg um 93 Euro beziehungsweise 44 Prozent niedriger als beim außerbörslichen Erwerb über eine KAG (Börse Hamburg: 117,37 Euro KAG: 210,00 Euro). Der Kauf über die Börse rechnet sich laut der Studie in der Regel ab einem Volumen von Euro. Generell gilt: Je größer die Order, desto mehr lohnt sich der börsliche Handel für den Anleger. Auch Finanztest begrüßt den börslichen Fondshandel. Auf Grund der Sparmöglichkeiten haben die Verbraucherschützer ein Siegel verliehen, das Anlegern den Orderweg über die Börse empfiehlt. Finanztest betont, dass nicht nur Kunden von Direktbanken, die ihre Orders online abwickeln, vom günstigen Fondshandel über die Börse profitieren. Sparen kann jeder, auch wenn er in der Filiale oder telefonisch ordert. Gerade den vielen Anlegern, die ihrer Filialbank treu bleiben wollen, bietet der Fondskauf über die Börse eine gute Chance zum Sparen. Sie müssen sich weder eine andere Bank suchen noch auf eine neue Technik wie Internetbanking umstellen. Es reicht der Auftrag an den Bankberater, heißt es bei Finanztest. * Die Kosten setzen sich zusammen aus Spread, Maklercourtage und Bankgebühren. Der Artikel von Finanztest zum Herunterladen:

8 8 panorama Annette Viehstädt und Matthias Franck, mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG Schwaches erstes Halbjahr für die Aktienbörsen Die Aktienmärkte haben im 1. Halbjahr 2008 die größten Verluste seit 16 Jahren hinnehmen müssen. Der DAX, der das Jahr 2007 mit Punkten abschloß, fiel in den ersten 6 Monaten um 20 Prozent auf Punkte. Der EuroStoxx50 verlor im gleichen Zeitraum sogar 24 Prozent. Dagegen konnte sich der M-DAX für mittelgroße Aktiengesellschaften mit einem Minus von nur 8,4 Prozent deutlich abheben. Das lag im Wesentlichen an dem Düngemittelhersteller K+S AG (plus 125 Prozent), der nun gute Chancen besitzt, im September in den DAX aufzusteigen. Besonders schwach entwickelten sich die Branchenindices Banken, minus 33 Prozent, und Automobil aktien, minus 30 Prozent, und das, obwohl die VW-Aktie mit plus 16 Prozent (Stichwort Porsche) zu den wenigen Gewinnern zählte. Die Gründe für das schlechte Abschneiden der Märkte liegen auf der Hand: Die Bankenkrise ist nach wie vor das beherrschende Thema. Häppchenweise präsentieren fast alle Institute in jedem Quartal weitere Abschreibungen und zeigen großen Kapitalhunger. Ein weiterer negativer Höhepunkt war der Zusammenbruch des kalifornischen Spar- und Hypothekeninstituts Indy-Mac. Eingetrübtes Geschäftsklima Ein ständig steigender Ölpreis sorgt für Verdruss. Er trifft letztlich die Verbraucher und schöpft Kaufkraft ab, die damit nicht in den Konsum fließen kann. Auch das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich spürbar. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich deutlich eingetrübt. Der Ifo- Geschäftsklimaindex fiel im Juni unerwartet stark von 103,4 auf 101,3 Punkte. Sorgen bereitet darüber hinaus der Anstieg der Inflationsrate im Euroraum auf nun 4,00 Prozent. Die EZB hob den Euro-Leitzins deshalb am 3. Juli um 25 Basispunkte auf 4,25 Prozent an. An den Rentenmärkten zogen im 2. Quartal die langfristigen Zinsen im Euro-Raum kräftig an. Seit dem Tief im März, als die Rendite für Bundes anleihen mit 10 Jahren Laufzeit bis auf 3,70 Prozent fiel, ist sie mittlerweile auf 4,70 Prozent geklettert. Steuern und Inflationsrate lassen die Zinserträge auf null abschmelzen. Deshalb sind an der Börse Hannover erstklassige Unternehmensanleihen mit Renditen von deutlich über 5 Prozent stark nachgefragt. Auch niedrigverzins liche Anleihen mit überschaubaren Restlaufzeiten sind begehrt, da hier Kursgewinne am Ende der Laufzeit steuerfrei vereinnahmt werden können. Dies gilt für Titel, die noch in diesem Jahr erworben werden und länger als ein Jahr gehalten werden. Angst oder zuversicht? Die Marktrisiken sind noch lange nicht ausgestanden und werden uns auch in den nächsten Monaten begleiten, aber es gibt auch positive Aspekte. Viele Anleger sitzen auf hohen liqui den Mitteln und warten auf einen günstigen Einstiegszeitpunkt. Die Bilanzen der meisten Unternehmen sind gesund und die Reduzierung der Gewinnprognosen für 2009 hält sich noch im Rahmen. Die Bewertung vieler Titel erscheint günstig. Alles in allem versuchen die Aktienmärkte eine Bodenbildung zu vollziehen und wenn nicht eine globale Rezession alles in Frage stellt, kann man sich mit vorsichtigen Schritten dem Aktienmarkt nähern. Eine Wende ist dann zu erwarten, wenn der Ölpreis sinkt, die Inflation nachläßt und die Quartalsabschreibungen der Banken geringer werden. Für den Rentenmarkt bleiben Kurzläufer (bis 2 Jahre Restlaufzeit) erste Wahl. Darüber hin aus sollten alle Anleger gemeinsam mit ihrer Hausbank die Depots im Hinblick auf die Abgeltungssteuer genau unter die Lupe nehmen und gegebenenfalls sinnvolle Umschichtungen vornehmen.

9 Geld & Brief panorama 9 Sven Marxsen, Börsen AG Ausgezeichnet von der DEKRA: Der Handel geschlossener Fonds an der Fondsbörse Deutschland Die DEKRA, der Spezialist für Service- und Dienstleistungszertifizierung, hat dem Handel geschlossener Fonds an der Fondsbörse Deutschland das Siegel Ausgezeichnete Dienstleistung verliehen. Damit wird dokumentiert, was viele Kunden bereits aus eigener Erfahrung wissen: An der Fondsbörse Deutschland bestehen optimale Bedingungen beim Handel geschlossener Fonds verbunden mit höchster Preisqualität. Im Mittelpunkt der Zertifizierung stand neben dem Umfang und der Güte der Dienstleistung auch das Marktmodell. Der Zertifizierungsprozess umfasste unter anderem Kundenbefragungen, mit denen die erwartete und die empfundene Dienstleistungsqualität ermittelt wurde. Im Rahmen einer vor-ort-prüfung bei der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, dem für die Vermittlung der Aufträge zuständigen Maklerunternehmen, konnten sich die Experten der DEKRA von der tatsächlichen Leistungsgüte überzeugen: Geprüft wurden unter anderem die Bereiche Kontaktaufnahme, Auftragsannahme, Handel und Kundenbetreuung. Management- und Mitarbeiterbefragungen rundeten den Zertifizierungsprozess ab und bestätigten das hohe Leistungsniveau. Die DEKRA stellt besonders die Transparenz und Neutralität der Handelsplattform sowie die Überwachung des Handels heraus. Dies sind zugleich auch die Eckpfeiler des Hamburger Zweitmarktes: Als Marktführer bietet die Fondsbörse Deutschland Interessierten die Möglichkeit, Anteile auf einem Initiatoren-unabhängigen Marktplatz zu handeln, wobei die fortlaufende Veröffentlichung aktueller Kurse für die erforderliche Transparenz bei den Marktteilnehmern sorgt. Ebenso wie an der Wertpapierbörse werden die täglichen Preisfeststellungen durch Mitarbeiter der Handelsüberwachungsstelle der Börse Hamburg überwacht. Dadurch werden die hohen Qualitätsstandards des Handels an der Fondsbörse Deutschland gesichert. Die Qualität der Dienstleistung an der Fondsbörse Deutschland wird durch die DEKRA künftig jährlich überprüft. Dies bietet den Anlegern eine jeweils auf aktuellem Stand befindliche Qualitätskontrolle und sorgt für zusätzliches Vertrauen und Sicherheit beim Handel mit geschlossenen Fonds.

10 10 Panorama Robert Kaiser, OnVista Group Tradingbird: Investmentsignale von Anlegern für Anleger Mit Tradingbird hat OnVista, Deutschlands führendes Finanzportal, die erste intelligente Börsen-Community gestartet. Für Anleger bieten sich damit neue Möglichkeiten, Anlagestrategien zu optimieren. Tradingbird ist eine Börsen-Community, die allen Finanzinteressierten wertvolle Investmentsignale liefert. Aktiven Anlegern bietet die ideale Plattform, das eigene Wissen einzubringen, vom Börsenwissen anderer Mitglieder zu profitieren und sich mit anderen Börsenprofis zu messen. Im Mittelpunkt der Börsen- Community stehen von Mitgliedern selbst verfasste Inhalte, die dabei helfen, zukünftige Kursentwicklungen verlässlicher einzuschätzen. Tradingbird eröffnet Anlegern eine Vielzahl an Möglichkeiten, das Wissen der Community für eigene Anlageentscheidungen zu nutzen und sich mit anderen Mitgliedern zu vernetzen, die ähnlich investieren. So können Nutzer die Tradingbirds nicht nur ein persönliches Profil, sondern auch ihr Investment-Profil anlegen. Ein Blick in das Profil anderer Nutzer offenbart, nach welchen Kriterien andere Tradingbirds in einen Wert einsteigen und welche zu einem Ausstieg führen. Außerdem ist ersichtlich, welche Risikoneigung bei Transaktionen zugrunde liegt und welche Anlageerfahrungen die einzelnen Mitglieder mitbringen. Tradingbird-Depots und Rankings Bei Tradingbird können Mitglieder nach Abschluss der kostenlosen Registrierung bis zu drei virtuelle Depots mit einem Startkapital in Höhe von Euro anlegen. Tradingbird bildet das Börsengeschehen nahezu real nach. So können nicht nur Aktien, sondern auch Fonds, ETFs, Options scheine sowie zahlreiche Zertifikate-Typen gehandelt werden. Zusätzlich wird geprüft, ob zu einer Order das gewünschte Volumen in ausreichendem Umfang und zum realen Preis angeboten wurde. Für jede Transaktion fallen realistische Transaktionskosten an. In den Tradingbird-Rankings messen sich alle Mitglieder mit ihren Depots untereinander. Tradingbirds können so leicht erkennen, wer auch dauerhaft erfolgreich ist. Neben den Depot-Rankings bietet Tradingbird auch Wertpapier- Rankings: Sie zeigen die Top-Käufe, -Verkäufe oder Holdings

11 Geld & Brief aller Community-Mitglieder. Tradingbirds gewinnen so einen Wissensvorsprung an der Börse und können dadurch erfolgreicher investieren. Investmentsignale durch News & Analysen Der Bereich News & Analysen umfasst Beiträge, die Tradingbird-Nutzer zu bestimmten Werten verfasst haben. Besonders wertvoll werden die hier verfassten News und Analysen durch die Bewertungen und Kommentare anderer Nutzer: Indem Anleger selbst beurteilen, wie hilfreich ein Beitrag für sie war, geben sie gleichzeitig anderen Nutzern einen weiteren wichtigen Orientierungsrahmen. Das Einstellen oder Kommentieren eines Beitrags wird zudem mit Statuspunkten belohnt. Über den Snapshot sind alle zum Wert verfassten News und Analysen bequem abrufbar. Er bietet auch zahlreiche weitere Informationen: Übersichten der Käufe und Verkäufe oder der letzten offenen Orders sowie den Kauf- und Verkaufsrang bei Tradingbird. Der Tradingbird RealDepot-Wettbewerb Nicht zuletzt können die erfolgreichsten Mitglieder mit dem Tradingbird RealDepot echte Geldgewinne erzielen und der Community zeigen, dass sie auch mit barem Geld erfolgreich traden können. Wer innerhalb eines Monats die beste Performance im 30-Tage-Ranking für Diversifizierte Depots erzielt, verwaltet im übernächsten Monat echte Euro. Bleibt das Kapital erhalten, wird der erzielte Depotgewinn zu 30 Prozent an den Verwalter ausgeschüttet.

12 12 Aktie im fokus VTG Aktien gesellschaft Erfolg auf die Schiene gebracht In Aktie im Fokus werden börsennotierte Unternehmen aus Norddeutschland vorgestellt, um Anlegern eine Orientierung zu bieten. Alle Porträts werden von den Unternehmen selbst verfasst und stellen keine Empfehlung dar. VTG bietet eine Vielzahl von Wagen gattungen und Wagentypen hier Chemiekesselwagen im Ganzzugverkehr.

13 Geld & Brief Charakterisierung Der Hamburger VTG-Konzern ist eines der führenden europäischen Schienenlogistik- und Waggonvermietunternehmen. VTG verfügt über die größte private Waggonflotte Europas; weltweit umfasst der Wagenpark über Eisenbahngüterwagen, darunter vor allem Kesselwagen sowie moderne Großraumgüter- und Flachwagen. Darü ber hinaus bietet der Konzern weltweite Tankcontainertransporte sowie umfassende multimodale Logistikdienstleistun gen mit einem Schwerpunkt auf den Verkehrsträger Schiene an. Mit seinen drei untereinander vernetzten Geschäftsbereichen Waggonvermietung, Schienenlogistik und Tankcontainerlogistik verfügt das Unternehmen über langjährige Erfahrung und spezifisches Know-how, insbesondere im Transport flüssiger und sensibler Güter. Zum Kundenkreis zählen eine Vielzahl renommierter Unternehmen aus nahezu allen Industriezweigen, wie zum Beispiel der Chemie-, Mineralöl-, Automobil- oder Papier industrie. Die Aktie der VTG ist seit dem 28. Juni 2007 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet. Branche und Marktumfeld Der Logistikmarkt ist ein globaler Wachstumsmarkt. Die zunehmende Verlagerung von Aufgaben auf Zulieferer sowie die Arbeitsteilung in der Industrie lassen den weltweiten Transportbedarf weiter steigen. Im Zuge der fortschreitenden Globalisierung gewinnen verlässliche Logistikprozesse an Gewicht gefordert sind effiziente Prozesse und schlanke Abläufe für einen schnellen Warenfluss. Dem Verkehrsträger Schiene kommt hierbei besondere Bedeutung zu, gerade auch in Europa. Durch den Abbau von Grenzhemmnissen und die Vereinheitlichung von technischen Systemen im EU-Binnenmarkt kann die Schiene ihre Vorteile beim Transport großer Mengen über lange Strecken zukünftig noch besser ausspielen. Davon profitieren insbesondere der grenzüberschreitende Verkehr und damit die global agierenden Industrien. Deutschland ist im Zuge der EU-Osterweiterung noch stärker in das geografische und logistische Zentrum Europas gerückt: Branchen-Experten rechnen sowohl für den Binnenverkehr als auch für den grenzüberschreitenden Schienengüterverkehr mit einem steigenden Aufkommen. Waren werden über immer längere Strecken transportiert. Und genau hier liegt die Stärke der Schiene. Eine weitere Stärke ist die Umweltfreundlichkeit der Bahn. Denn ob im Energieverbrauch oder bei Schadstoffemissionen: In Punkto Nachhaltigkeit ist die Schiene der Straße in allen Belangen überlegen. Ein Vorteil, der sich in Zeiten rasant steigender Energiepreise zunehmend auch in der Nachfrage nach Transportleistungen widerspiegelt. Strategie Die Strategie des VTG-Konzerns zielt darauf ab, die sich aus dem günstigen Marktumfeld für den Schienengüterverkehr ergebenden Chancen konsequent zu nutzen und weiter profitabel zu wachsen. Das Geschäftsmodell des Unternehmens verknüpft eine starke, langfristig ausgerichtete Basis mit aussichtsreichen Wachstumspotenzialen. Die Eisenbahngüterwagen des Unternehmens sind ein wichtiger Bestandteil der Lieferketten zur Versorgung der Industrie mit Basisprodukten. Durch die anhaltend hohe Nachfrage nach Transportraum und Logistikkonzepten rund um die Schiene ist VTG somit Der Vorstand (v. l.): Dr. Kai Kleeberg, Finanzen (CFO), Dr. Heiko Fischer, Vorsitzender des Vorstands (CEO), Jürgen Hüllen, Technik und Betrieb (CTO). kaum von konjunkturellen Schwankungen betroffen. Hinzu kommen über Jahre gewachsene Kundenbeziehungen und langfristige Verträge. Auf dieser Grundlage nutzt VTG Wachstumspotenziale und baut seine führende Position für Transporte flüssiger Gefahrgüter rund um die Schiene im Kernmarkt Europa weiter aus. Darüber hinaus expandiert VTG auch durch den Eintritt in neue, aussichtsreiche Märkte, in denen der Konzern bislang noch nicht oder nicht so stark vertreten ist. So übernahm VTG im Januar 2008 die US-Waggonvermietgesellschaft Texas Railcar Leasing und ist damit in den größten Schienengüterverkehrsmarkt der Welt eingetreten. Auch die Position im Boommarkt China wurde durch ein Jointventure im Bereich Tankcontainerlogistik weiter ausgebaut. Umsatz EBITDA Bilanzsumme Eigenkapital Aktuelle Kennzahlen des geschäftsjahres ,4 Mio. Euro 137,0 Mio. Euro 1.165,9 Mio. Euro 278,7 Mio. Euro Mitarbeiter (am ) 814

14 14 Indizes 285 % HASPAX NISAX20 DAX Stand: NISAX und HASPAX halten sich wacker Wegen der allgemeinen Marktunsicherheit und der zurückhaltenden Stimmung an den Börsen gab es auch bei den Einzeltiteln von HASPAX und NISAX nur wenige Kursgewinner. Die Betrachtung auf die letzten vier Jahre stimmt zufrieden.

15 Geld & Brief Die Kursentwicklung vom I. bis II. Quartal 2008 Die 20 Aktien des NISAX WKN Unternehmen Kurs am Kurs am Veränderung in % AWD Holding AG 29,51 24,70-16, BERENTZEN-Gruppe AG 3,80 3,08-18, CeWe Color Holding AG 27,01 23,68-12, Continental AG 86,50 65,43-24, Delticom AG 49,71 42,01-15, Deutsche Hypothekenbank (Actien-Ges.) 36,05 38,00 5,41 A0MVLS EnviTec Biogas AG 25,31 16,34-35, H & R WASAG AG 20,64 13,64-33, Hannover Rückversicherung AG 31,71 31,24-1, Höft & Wessel AG 4,88 4,71-3, KWS SAAT AG 143,20 148,96 4, LINOS AG 23,20 24,25 4, LPKF Laser & Electronics AG 5,25 3,70-29,52 A0JBPG Plambeck Neue Energien AG 3,32 3,40 2, Salzgitter AG 102,18 115,85 13, Sartorius AG 26,46 20,17-23,77 SYM999 Symrise AG 19,05 13,93-26,88 TUAG00 TUI AG 18,84 14,65-22, Viscom AG 8,95 5,30-40, Volkswagen AG 155,03 178,67 15,25 Die 25 Aktien des HASPAX WKN Unternehmen Kurs am Kurs am Veränderung in % Axel Springer AG 95,42 70,96-25, Basler AG 10,67 8,78-17, Beiersdorf AG 52,57 45,92-12, Bijou Brigitte mod. Access. AG 116,00 85,55-26, comdirect bank AG 8,47 7,30-13, Conergy AG 24,21 12,88-46, D + S europe AG 12,20 13,00 6, Deutsche EuroShop AG 23,40 24,48 4, Drägerwerk AG & Co. KGaA 50,77 36,27-28, edel AG 1,46 1,18-19, EUROKAI KGaA 98,00 69,60-28, Evotec AG 2,26 1,13-50, Fielmann AG 44,52 47,00 5,57 A0EAMM freenet AG 15,93 11,40-28, Hawesko Holding AG 21,99 20,80-5,41 A0D9Y9 HCI Capital AG 15,19 8,21-45, Jungheinrich AG 26,93 17,69-34, Marseille-Kliniken AG 15,18 8,30-45, MPC Münchmeyer Peters.Cap.AG 61,67 33,55-45, Norddeutsche Affinerie AG 26,75 34,55 29,16 A0D655 Nordex AG 32,16 26,45-17, REpower Systems AG 129,01 211,00 63, Rofin-Sinar Technologies Inc. 32,57 18,87-42, TAG Tegernsee Immo.-u.Bet.-AG 6,72 5,43-19,20 VTG999 VTG AG 17,00 15,81-7,00

16 16 indizes % FOXX20 Welt FOXX20 Europa Januar 2006 Januar 2007 Juli 2008 Schwungvolles erstes Halbjahr nur nicht konsequent nach oben. FOXX20 -Europa und FOXX20 -Welt spiegeln die allgemeine Marktstimmung der ersten sechs Monate 2008 wider: von Optimismus bis Angst. Die beiden Indizes wurden 2006 von der Börse Hamburg in Kooperation mit Feri Rating & Research, Bad Homburg, aufgelegt und etablierten sich als populäre Indikatoren bei Fondsanlegern. Die 20 Aktienfonds des FOXX20 Welt* WKN Fonds AB Global Value Portfolio Astra-Fonds A0DP5W Carmignac Investissement FCP DWS Global Value Fidelity FPS Growth Fund Fidelity Fds-World Fund Global Advantage Major Markets JPMorgan-Global Dynamic Fund JPMorgan-Global Focus Fund LGT Equ.Fd Gl. Sect. Trends USD LINGOHR-SYSTEMATIC-LBB-INVEST M & G International Growth M & G Global Basics A0MJ4R Pioneer Fds-Global Select Star Cap FCP - Priamos StarPlus-Starpoint Swisscanto (LU) Portfolio Equity Threadneedle Global Select UniGlobal UniValueFonds: Global Die 20 Aktienfonds des FOXX20 Europa* WKN Fonds AB European Value Portfolio Allianz-dit Wachstum Europa AXA Rosenberg Pan A0DKM6 Carmignac Portf.-Grande Europe A0J4LV cominvest Fondak Europa Fidelity Fds-Eur. Aggress.Fd Fidelity Fds-Europ. Growth Fd First Private Europa Aktien ULM Templeton Mutual European Goldman Sachs Europe CORE GAM Star European Equity Henderson Horizon Pan European Equity Fund M & G Inv.(1) M & G Pan Europ.Fund MEAG EuroInvest MFS Meridian European Equity Fund MLIIF European Fund State Street Actions Europe UBS (Lux) Eq.Fd Europ.Opport UNICO ConClusio-European Equities UniValueFonds: Europa * Am 1. April 2008 erfolgte eine ordentliche Anpassung beider Indizes gemäß des Index-Leitfadens. Nähere Informationen unter

17 Geld & Brief hintergrund 17 Fred Werner, Börsen AG Wie kommt ein Wertpapierauftrag an die Börse? Oder: die Technisierung des Börsenhandels

18 18 hintergrund In den letzten Jahrzehnten wurden die Abläufe an den Börsen Hamburg und Hannover in hohem Maße durch den Einsatz von Computern automatisiert. Diese Entwicklung nahm ihren Anfang zu Beginn der 70er Jahre mit dem Einsatz eines Computerprogramms namens BÖGA (Börsengeschäftsabwicklung), mit dem die Arbeitsabläufe nach der Ausführung eines Auftrages und die dann folgende Umbuchung der Wertpapiere und des Kaufpreises erheblich beschleunigt wurden. Die 80er Jahre: Papier und Telefon Aber noch Ende der 80er Jahre gelangten die Kauf- und Verkaufsauf - träge, die so genannten Orders, in Papierform auf das Börsenparkett. Die Handelszeit war damals wesentlich eingeschränkter als heute (von 11:30 bis 13:30 Uhr), und die Mitarbeiter der Banken, die zum Börsenhandel zu gelassen waren (Händler), brachten alle Orders, die bis Börsenbeginn von ihren Kunden erteilt worden waren, zur Börse mit. Die Aufträge wurden dann mündlich dem für die Kursfeststellung zuständigen Kursmakler erteilt, der sie per Hand in sein Orderbuch ( Skontro) eintrug und immer dann, wenn ein Ausgleich von Kauf und Verkauf möglich war, einen Kurs feststellte. Danach wurden die vermittelten Käufe und Verkäufe in BÖGA durch Mitarbeiter des Kursmaklers erfasst und weiter verarbeitet. Während der Börsenzeit nahmen die Händler aus ihren Banken noch Aufträge an, diese wurden ihnen entweder fernmündlich oder auf anderem Wege (Fax, Fernschreiber) an die Börse in ihr Händlerbüro übermittelt und dann an den Kursmakler weitergegeben. Diese Organisationsform hatte den großen Nachteil, dass die Menge der Orders, die zeitnah verarbeitet werden konnten, eingeschränkt war. Außerdem verging zwischen der Erteilung der Order durch den Anleger und der Ausführung durch den Kursmakler einige Zeit, so dass seitens der Anleger eine Reak tion auf aktuelle Ereignisse nur zeitverzögert möglich war. Kleinere Aufträge und solche über eine ungerade Stückzahl wurden nur zum so genannten Kassa- oder Einheitskurs zwischen 12:00 und 13:00 Uhr ausgeführt, nur größere Aufträge mit einer runden Stückzahl (Mindestschluss) wurden vom Kursmakler laufend entgegengenommen und (sofern es die Auftragslage in dem Wertpapier ermöglichte) ausgeführt. Die Folge war, dass der Börsenumsatz in dieser Zeit wesentlich geringer war und die Möglichkeiten der Anleger, schnell auf aktuelle Ereignisse zu rea gieren, deutlich schlechter waren als heute. BOSS-CUBE beschleunigt und vereinfacht Der wesentliche Schritt zur weiteren Automatisierung der Abläufe erfolgte an den Börsen Hamburg und Hannover 1992 mit der Einführung des Programms BOSS (BörsenOrderService- System), mit dem die Order erteilung und die Kursfeststellung erheblich vereinfacht wurde. Banken können seitdem von ihrem Stammhaus und den Filialen aus die Orders papierlos direkt an den Kursmakler senden. Dieses System ist in einer mittlerweile erheblich modernisierten Fassung immer noch im Einsatz. Den Banken wird entweder ein Eingabe terminal für die manuelle Erfassung oder eine EDV-Schnittstelle zum Anschluss an hauseigene Ordermanagementsysteme zur Verfügung gestellt. Das Pro gramm CUBE (computerunterstützte Börsenhandels- und Entscheidungs system) führt für die Kursmakler die Order bücher elektronisch und ermittelt einen Preisvorschlag. Die Überführung der Geschäfte nach der Kursfeststellung in BÖGA erfolgt automatisch. Seit 2000: XONTRO im Einsatz Im Jahre 2000 erfolgte die Verschmelzung und die Umbenennung der Programme BOSS-CUBE und BÖGA in Xontro. Betrieben wird das Programm Xontro durch die BrainTrade Gesellschaft für Börsensysteme mbh, einem gemeinschaftlichen Unternehmen aller deutschen Börsenorganisationen mit Sitz in Frankfurt. Seit der Einführung von BOSS- CUBE können Banken in der Bearbeitung von Orders erhebliche Ver-

19 Geld & Brief besserungen und Beschleunigungen realisieren. Durch das Onlinebanking ist es auch Anlegern möglich, sekundenschnell Orders über ihre Bank an die Börsen zu senden und ebenso schnell die Informationen über die Orderausführung zu erhalten. Xontro verfügt über technische Schnittstellen, die es Banken und Kursmaklern (Skontroführern) erlaubt, eigene Programme einzusetzen. Hierdurch ist es zum Beispiel den Skontroführern möglich, automatisiert An- und Verkaufskurse (Taxen oder Quotes) zu ermitteln und in Xontro einzustellen. Banken können haus interne Systeme, zum Beispiel zur Unterstützung des Online bankings, mit Xontro koppeln und so die Prozesse der Orderaufgabe noch weiter optimieren. Der Einsatz von Xontro und seinen Vorläuferprogrammen hat den Handel an den Börsen Hamburg und Hannover in erheblichem Maße verändert. Da die Anwesenheit von Händlern in den Börsenräumen nicht mehr notwendig ist, hat sich der klassische Parkett handel unter anwesenden Händlern seit 1992 immer mehr reduziert und wurde an beiden Börsen seit einigen Jahren eingestellt. Parallel hierzu wurde die Handelszeit immer weiter ausgedehnt: an beiden Börsen wird heute von 9:00 bis 20:00 Uhr gehandelt. Alle Order größen werden während des gesamten Handels tages bearbeitet, die alte Regelung zum Kassakurs ist außer Kraft gesetzt. SekUnDenSChneLLe ausführung - garantiert! Heute erreichen die Orders die Kursmakler nahezu ausschließlich über Xontro, in Ausnahmefällen wird telefonisch gehandelt. Die Bearbeitungszeit der Order von der Aufgabe durch den Anleger über die Prüfung durch die Bank, die Weiterleitung an den Skontro führer, die Orderausführung und Rücksendung der Ausführungsbestätigung dauert bei Anlegern, die das Onlinebanking nutzen, in der Regel nur noch wenige Sekunden. Anleger können unmittelbar auf Marktbewegungen auch mit kleinen Anlagesummen reagieren ein erheblicher Fortschritt gegenüber früheren Zeiten. Xontro ist bei allen Banken, die an den deutschen Börsen zum Handel zugelassen sind, im Einsatz und wird wegen Der frühere Handelssaal der Börse Hamburg seiner Zuverlässigkeit und der Fähigkeit, auch große Datenmengen zu bearbeiten, geschätzt. Der Preis hierfür ist der Verlust einer gewissen Romantik: die Zeiten gefüllter Handelssäle mit Preisausrufen, hin und her geschrieenen Angeboten und gestikulierenden Händlern sind unwiederbringlich vorbei. Die Skontroführer arbeiten heute in hochtechnisierten Büros vor vielen Bildschirmen und der Beruf des Wertpapierhändlers hat sich auch in den Banken erheblich ver ändert. Die Börsen Hamburg und Hannover haben in der Vergangenheit die Vorteile der Technisierung des Börsenhandels erkannt und daher aktiv voran getrieben. Die Entwicklungen von Xontro werden ausdrücklich unterstützt und durch eigene Initiativen beschleunigt.

20 20 hintergrund Ulf Timke, Börsen AG Contracts for Difference (CFD) In jüngster Zeit ist ein Produkt in aller Munde, das sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit erfreut: der Contract for Difference, kurz CFD. Ein Blick auf dieses Finanzinstrument für risikobewusste Anleger. Der CFD wurde vor ungefähr 20 Jahren in Großbritannien erfunden. Es handelt sich hierbei um eine privatrechtliche Vereinbarung ( Contract ) zwischen zwei Parteien, die die Zahlung der Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufskurs bei Glattstellung des Kontraktes zum Inhalt hat. Ein CFD ist kein Wertpapier und wird daher nicht an der Börse gehandelt. Bei CFDs handelt es sich um Produkte, die von so genannten Basiswerten abgeleitet werden. Als Basiswerte fungieren etwa Aktien, Anleihen, Indices, Rohstoffe und Währungen. Mit einem CFD tätigt der Anleger kein Direkt investment, sondern spekuliert auf die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs eines bestimmten Basiswertes. Der CFD steigt und fällt genauso wie der Basiswert. Die Diffe renz zwischen Kauf- und Verkaufspreis ergibt den Gewinn oder Verlust des Anlegers daher der Name Differenz kontrakt. Im Unterschied zum Direkterwerb des Basiswerts ist für den Erwerb eines CFD nur ein deutlich niedriger Kapitaleinsatz erforderlich. Dadurch, dass nur ein bestimmter (verhältnismäßig geringer) Prozentsatz des tatsächlichen Handelspreises des zugrunde liegenden Werts als Sicherheit die sogenannte margin hinterlegt wird, entsteht eine Hebelwirkung. Kursänderungen beim Basiswert verursachen damit bezogen auf diese hinterlegte Sicherheit prozentual hohe Schwankungen (Hebelwirkung).

Dr. Sandra Lüth und die Börsen Hamburg und Hannover die Kompetenzführer für Best-Price- Strategie und hohe Servicequalität bei Börsenaktivitäten

Dr. Sandra Lüth und die Börsen Hamburg und Hannover die Kompetenzführer für Best-Price- Strategie und hohe Servicequalität bei Börsenaktivitäten Dr. Sandra Lüth und die Börsen Hamburg und Hannover die Kompetenzführer für Best-Price- Strategie und hohe Servicequalität bei Börsenaktivitäten Name: Funktion/Bereich: Organisation: Dr. Sandra Lüth Geschäftsführung

Mehr

Fragen und Antworten zum Fondsservice Hannover

Fragen und Antworten zum Fondsservice Hannover Fragen und Antworten zum Fondsservice Hannover (Stand:17. August 2011) Was ist der Fondsservice Hannover? Der Fondsservice Hannover ist ein neues Angebot der Börse Hannover, der Anlegern eine Alternative

Mehr

Investmentfonds im Börsenhandel

Investmentfonds im Börsenhandel Kurzinformation zur Studie Ansprechpartner Dr. Andreas Beck ab@institut-va.de Motivation: Der Kauf von Investmentfonds über eine Börse bietet gegenüber dem bis vor wenigen Jahren noch obligatorischen Kauf

Mehr

Herzlich Willkommen in der Welt der CFDs von CMC Markets. October 7, 08

Herzlich Willkommen in der Welt der CFDs von CMC Markets. October 7, 08 Herzlich Willkommen in der Welt der CFDs von CMC Markets Risikowarnung 2 Unsere Produkte beinhalten Verlustrisiken und sind nur für erfahrene und risikobereite Anleger geeignet. Beim Trading Account können

Mehr

53 33 N 10 00 O. Börse Hamburg... der Hafen für maritime Investments

53 33 N 10 00 O. Börse Hamburg... der Hafen für maritime Investments 53 33 N 10 00 O Börse Hamburg... der Hafen für maritime Investments Dr. Thomas Ledermann Marine Capital Conference in Hamburg, 06.09.2007 Die Börse Hamburg hat im Sommer 2006 neben dem Hamburger Rathaus

Mehr

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs Handeln Sie über 250 Fonds ohne Ausgabeaufschläge! 50 britische Pfund: Queen Elizabeth II. (*1926) Warum sollten Privatanleger Fonds über Lang & Schwarz außerbörslich

Mehr

Glossar zu Investmentfonds

Glossar zu Investmentfonds Glossar zu Investmentfonds Aktienfonds Aktiv gemanagte Fonds Ausgabeaufschlag Ausgabepreis Ausschüttung Benchmark Aktienfonds sind Investmentfonds, deren Sondervermögen in Aktien investiert wird. Die Aktien

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 14: Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: ETF-Anleger setzen auf Aktienmärkte 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit. Bonds, Select Bonds, Prime Bonds

Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit. Bonds, Select Bonds, Prime Bonds Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit Bonds, Select Bonds, Prime Bonds 2 Anleihen Investment auf Nummer Sicher Kreditinstitute, die öffentliche Hand oder Unternehmen

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 26: Februar 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Außerbörslicher Handel immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Anlagestrategie Depot Oeco-First

Anlagestrategie Depot Oeco-First Anlagestrategie Depot Oeco-First Das Depot eignet sich für dynamische Investoren, die überdurchschnittliche Wertentwicklungschancen suchen und dabei zeitweise hohe Wertschwankungen und ggf. auch erhebliche

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Börsenplatz wählen Berlin Frankfurt / Scoach München Stuttgart. Der Zertifikatehandel. Scoach nutzt Xetra

Börsenplatz wählen Berlin Frankfurt / Scoach München Stuttgart. Der Zertifikatehandel. Scoach nutzt Xetra Börsenplatz wählen Berlin Frankfurt / Scoach München Stuttgart Der Zertifikatehandel Scoach nutzt Xetra Wir haben uns für Sie stark gemacht. Scoach die neue europäische Börse für strukturierte Produkte

Mehr

Wirkt anziehend! Das neue Anlagekonzept: Generali Komfort Best Selection

Wirkt anziehend! Das neue Anlagekonzept: Generali Komfort Best Selection WERBEMITTEILUNG Wirkt anziehend! Das neue Anlagekonzept: Generali Komfort Best Selection geninvest.de Generali Komfort Best Selection Neues Konzept der Besten-Selektion Wie kann ich mein Geld trotz niedriger

Mehr

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading. FinanzBuch Verlag

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading. FinanzBuch Verlag Professionell handeln mit CFDs Instrumente und Strategien für das Trading FinanzBuch Verlag Inhaltsverzeichnis Vorwort... 9 Grundlagen und Allgemeines zu CFDs... 13 Der CFD-Handel im Überblick... 13 Historie

Mehr

LS Servicebibliothek 1: AUSSERBÖRSLICHER AKTIENHANDEL

LS Servicebibliothek 1: AUSSERBÖRSLICHER AKTIENHANDEL LS Servicebibliothek 1: AUSSERBÖRSLICHER AKTIENHANDEL Bei uns handeln Sie Aktien länger und oft günstiger als an den Börsen. 50 US-Dollar: Präsident Ulysses S. Grant (1822 1885) Was sind die Vorteile außerbörslichen

Mehr

LS Servicebibliothek 5: SFD EINE INNOVATIVE ASSETKLASSE

LS Servicebibliothek 5: SFD EINE INNOVATIVE ASSETKLASSE LS Servicebibliothek 5: SFD EINE INNOVATIVE ASSETKLASSE SFD steht für Straight Forward Dealing sowie für neue Investmentstrategien für Privatanleger. 50 Renminbi: Mao Zedong, Revolutionär und Staatsmann

Mehr

Hinweise für den Referenten:

Hinweise für den Referenten: 1 Namensgebend für die Absolute-Return-Fonds ist der absolute Wertzuwachs, den diese Fonds möglichst unabhängig von den allgemeinen Marktrahmenbedingungen anstreben. Damit grenzen sich Absolute-Return-Fonds

Mehr

Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft

Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Profitieren Sie von erfolgreichen Unternehmen des soliden deutschen Mittelstands Erfolgsfaktor KFM-Scoring

Mehr

Margin Trading bei der DAB bank. Kleiner Einsatz. Großer Hebel. Bis zu 200-facher Hebel! Das Beste für meine Geldanlage. www.dab-bank.

Margin Trading bei der DAB bank. Kleiner Einsatz. Großer Hebel. Bis zu 200-facher Hebel! Das Beste für meine Geldanlage. www.dab-bank. Werbemitteilung Bis zu 200-facher Hebel! Margin Trading bei der DAB bank. Kleiner Einsatz. Großer Hebel. Das Beste für meine Geldanlage. www.dab-bank.de Den Hebel in vielen Märkten ansetzen. Von einer

Mehr

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko.

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. Performance PERLES ermöglichen Ihnen, einfach und effizient die Wertentwicklung eines Basiswertes nachzubilden. PERLES Plus bieten zudem eine bedingte

Mehr

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt Was sind ETFs Möglichkeiten für Investoren Hauptvorteile von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds Nachteil von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds

Mehr

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP DIE HEUTIGEN THEMEN IM ÜBERBLICK Einführung in Short ETPs und Leveraged ETPs Wie funktionieren Short ETPs?

Mehr

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Unsere Anlagelösungen Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Wir begleiten Sie zu Ihren Anlagezielen. Mit passenden Lösungen, preiswerten Dienstleistungen und fundierter Beratung

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 13: Dezember 2010. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 13: Dezember 2010. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 13: Dezember 2010 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Deutsche Aktien sind ein Schlager 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com Facebook-Analyse von Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse tom - Fotolia.com www.aktien-strategie24.de 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Kursentwicklung... 5 3. Fundamental...

Mehr

Der Marktführer im Zweitmarkt

Der Marktführer im Zweitmarkt Der Marktführer im Zweitmarkt Herzlich Willkommen! Verehrte Kunden und Interessenten, seit fast 10 Jahren besteht die Handelsplattform Fondsbörse Deutschland, deren Betreiber die Börsen Hamburg-Hannover-München

Mehr

Wertpapiere. PM 08.07.2014 Seite 1

Wertpapiere. PM 08.07.2014 Seite 1 Wertpapiere Seite 1 Was glaubt ihr...was Wertpapiere sind? Seite 2 Allgemein Wertpapiere Definition: Urkunden, welche ein Vermögensrecht so verbriefen, dass das Recht ohne die Urkunde weder geltend gemacht

Mehr

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Unsere Anlagelösungen Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Wir begleiten Sie zu Ihren Anlagezielen. Mit passenden Lösungen, preiswerten Dienstleistungen und fundierter Beratung

Mehr

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading Professionell handeln mit CFDs Instrumente und Strategien für das Trading Grundlagen und Allgemeines zu CFDs Der CFD-Handel im Überblick CFDs (Contracts for Difference) sind mittlerweile aus der Börsenwelt

Mehr

Fondsrente mit Strategie. Mit attraktiven Anlagestrategien für einen entspannten Ruhestand vorsorgen

Fondsrente mit Strategie. Mit attraktiven Anlagestrategien für einen entspannten Ruhestand vorsorgen Fondsrente mit Strategie Mit attraktiven Anlagestrategien für einen entspannten Ruhestand vorsorgen Vorsorgen mit MV FondsMix exklusiv Für einen entspannten Ruhestand braucht es ein sicheres Einkommen.

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse.

LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse. LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse. Fonds in Feinarbeit. Der LBBW Dividenden Strategie Euroland war einer der ersten Fonds, der das Kriterium Dividende in den

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 21: April 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 21: April 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 21: April 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Mit 26% zu 100% Erfolg 3. Aktuell/Tipps: Gewinne

Mehr

DekaBank: Fünf Sterne verpflichten

DekaBank: Fünf Sterne verpflichten Namensbeitrag Oliver Behrens, Mitglied des Vorstands der DekaBank SprakassenZeitung (ET 29. Januar 2010) DekaBank: Fünf Sterne verpflichten Die DekaBank wurde vom Wirtschaftsmagazin Capital mit der Höchstnote

Mehr

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45 2 Inhalt Die Börse was ist das eigentlich? 5 J Welche Aufgabe hat die Börse? 6 J Ein wenig Geschichte 9 J Die wichtigstenbörsenplätze 15 J Die bedeutendsten Aktienindizes 19 Die Akteure der Börse 29 J

Mehr

M a r k t r i s i k o

M a r k t r i s i k o Produkte, die schnell zu verstehen und transparent sind. Es gibt dennoch einige Dinge, die im Rahmen einer Risikoaufklärung für Investoren von Bedeutung sind und im weiteren Verlauf dieses Abschnitts eingehend

Mehr

Trader-Ausbildung. Teil 1 Einleitender Teil

Trader-Ausbildung. Teil 1 Einleitender Teil Trader-Ausbildung Teil 1 Einleitender Teil Teil 1 - Einleitender Teil - Was ist "die Börse" (und wozu brauche ich das)? - Was kann ich an der Börse handeln? (Aktien, Zertifikate, Optionsscheine, CFDs)

Mehr

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL Mit aktuellen News kann der Rentenhandel spannend werden. 20 Schweizer Franken: Arthur Honegger, französischschweizerischer Komponist (1892-1955) Warum ist außerbörslicher

Mehr

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN Nutzen Sie die Kompetenz der Banque de Luxembourg in der Vermögensverwaltung

Mehr

Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent.

Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent. Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent. Ebenfalls enttäuschend entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie erhöhten sich im ersten

Mehr

Rendite und Sicherheit eine mögliche Kombination?

Rendite und Sicherheit eine mögliche Kombination? Rendite und Sicherheit eine mögliche Kombination? Hohe Performance ist die Folge von Sicherheit nicht von Chancen! Dipl. Math. Nat. Olaf-Johannes Eick Multi-Invest Gesellschaft für institutionelles Advisoring

Mehr

Mitmachen lohnt sich!

Mitmachen lohnt sich! Itzehoer Aktien Club Geldanlage mit Strategie Ein Club, viele Vorteile Mitmachen lohnt sich! Starke Rendite Das IACGemeinschaftsdepot Die clevere Alternative: Profitieren Sie vom langfristigen Wachstumspotential

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Unternehmenspräsentation. August 2008

Unternehmenspräsentation. August 2008 Unternehmenspräsentation August 2008 Das ist Varengold Unsere Expertise Einzige auf Managed Futures spezialisierte deutsche Investmentbank Varengold ist die einzige Investmentbank Deutschlands, die sich

Mehr

Wer braucht eigentlich noch offene Immobilienfonds? Zukunftsaussichten einer Assetklasse

Wer braucht eigentlich noch offene Immobilienfonds? Zukunftsaussichten einer Assetklasse Begrüßungsrede 12.10.2012 Dr. Thomas Ledermann Geschäftsführer Börse Hamburg Meine sehr verehrten Damen und Herren, ganz herzlich willkommen in der Börse Hamburg. Schön, dass Sie sich von dem etwas provokanten

Mehr

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex Investment mit Puffer In Zeiten, in denen Gewinne aus reinen Aktienportfolios unsicher sind, bevorzugen Anleger Produkte mit einer höheren Rendite bei

Mehr

Nur für professionelle Anleger. Weltweit optimal investiert mit ETFlab MSCI Indexfonds

Nur für professionelle Anleger. Weltweit optimal investiert mit ETFlab MSCI Indexfonds Nur für professionelle Anleger ETFlab Aktieninvestments Weltweit optimal investiert mit ETFlab MSCI Indexfonds Agenda 01 ETFlab Wertarbeit für Ihr Geld 02 ETFlab MSCI Produkte 03 Kontakt ETFlab Wertarbeit

Mehr

Investmentfonds. Anett Peuckert

Investmentfonds. Anett Peuckert Investmentfonds Anett Peuckert 1 Investmentgedanke und Philosophie Historie 1822 Belgien, 1849 Schweiz: Gründung der ersten investmentähnlichen Gesellschaften 1868 Schottland: Gründung der 1. Investmentgesellschaft

Mehr

Mit den Fonds von VILICO

Mit den Fonds von VILICO Die Antwort auf die Abgeltungssteuer! Mit den Fonds von VILICO * Für den Fonds wird als Vergleichsindex der Dow Jones EURO STOXX 50 Price Index (EUR) herangezogen. 1 Zitat "Die große Kunst besteht nur

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2011 2014 und Kennzahlen QIV-2014

Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2011 2014 und Kennzahlen QIV-2014 STEINBEIS-HOCHSCHULE BERLIN Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2011 2014 und Kennzahlen QIV-2014 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Januar 2015 Steinbeis

Mehr

Was ist eine Aktie? Detlef Faber

Was ist eine Aktie? Detlef Faber Was ist eine Aktie? Wenn eine Firma hohe Investitionskosten hat, kann sie eine Aktiengesellschaft gründen und bei privaten Geldgebern Geld einsammeln. Wer eine Aktie hat, besitzt dadurch ein Stück der

Mehr

Das Weltportfolio. Die intelligente Vermögensverwaltung des neuen Jahrtausends. Die Welt in Ihren Händen

Das Weltportfolio. Die intelligente Vermögensverwaltung des neuen Jahrtausends. Die Welt in Ihren Händen Das Weltportfolio Die intelligente Vermögensverwaltung des neuen Jahrtausends Die Welt in Ihren Händen Europa 40,00% 4,50% Aktien Large Caps 50,00% USA / Nordamerika 40,00% 4,50% Aktien Entwickelte Märkte

Mehr

Erläutern Sie das Grundprinzip eines Aktieninvestmentfonds (mindestens 3 Merkmale)!

Erläutern Sie das Grundprinzip eines Aktieninvestmentfonds (mindestens 3 Merkmale)! Erläutern Sie das Grundprinzip eines Aktieninvestmentfonds (mindestens 3 Merkmale)! Der Anleger zahlt Geld in einen Topf (= Sondervermögen) einer Kapitalanlagegesellschaft ein. Ein Kapitalmarktexperte

Mehr

Es ist zeit für eine wirklich intelligente GEldanlage.

Es ist zeit für eine wirklich intelligente GEldanlage. Es ist zeit für eine wirklich intelligente GEldanlage. Die Philosophie Die Strategie die Partner Flexibel. Hervorragend. Ausgewählt. Substanzwerte waren selten so großen Schwankungen ausgesetzt wie heute.

Mehr

Liquiditätsverpflichtungen

Liquiditätsverpflichtungen DIE VORTEILE Liquiditätsverpflichtungen Die Liquiditätsverpflichtungen der Skontroführer können Sie auf der Internetseite der Börse Berlin einsehen: www.boerse-berlin.de/index.php/handelsqualitaet/aktienhandel

Mehr

Bondm: Anleihen mittelständischer Unternehmen an der Börse Stuttgart

Bondm: Anleihen mittelständischer Unternehmen an der Börse Stuttgart Bondm: Anleihen mittelständischer Unternehmen an der Börse Stuttgart Kapitalbeschaffung vonunternehmen durch Anleihen-Emissionen Anleihen haben eine wachsende Bedeutung für die Kapitalbeschaffung von Unternehmen.

Mehr

Ihre Fondsauswahl bei Zurich

Ihre Fondsauswahl bei Zurich Ihre Fondsauswahl bei Zurich Ab 1. August 2015 sicherheitsorientiert Geldmarkt ESPA Reserve Euro Plus T AT0000812979 04.11.1998 Erste Sparinvest Floating Rate Notes LU0034353002 15.07.1991 Erzielung von

Mehr

Manche Anleger kommen erst nach Umwegen an ihr Ziel. onemarkets.de führt Sie direkt zum passenden Produkt.

Manche Anleger kommen erst nach Umwegen an ihr Ziel. onemarkets.de führt Sie direkt zum passenden Produkt. Manche Anleger kommen erst nach Umwegen an ihr Ziel. onemarkets.de führt Sie direkt zum passenden Produkt. Durchblick für Sie. Im Markt der Anlageund Hebelprodukte. Bei den Basiswerten werden alle Anlageklassen

Mehr

LS Servicebibliothek 6: wikifolio GEMEINSAM BESSER INVESTIEREN

LS Servicebibliothek 6: wikifolio GEMEINSAM BESSER INVESTIEREN LS Servicebibliothek 6: wikifolio GEMEINSAM BESSER INVESTIEREN Lang & Schwarz und wikifolio präsentieren ein innovatives Finanzprodukt. 100 österreichische Schilling: Eugen Böhm von Bawerk (1851 1914)

Mehr

FUNDMARKET INSIGHT REPORT

FUNDMARKET INSIGHT REPORT FUNDMARKET INSIGHT REPORT DEUTSCHLAND NOVEMBER 2014 NEUAUFLAGEN, LIQUIDATIONEN UND FUSSIONEN IM DEUTSCHEN FONDSMARKT, Q3 2014 CHRISTOPH KARG Content Specialist for Germany & Austria Zusammenfassung Zum

Mehr

4 gute Gründe für die Börse München. Wenn ich einen Kick brauche, hole ich mir den bei meinem Hobby. Aber sicher nicht an der Börse

4 gute Gründe für die Börse München. Wenn ich einen Kick brauche, hole ich mir den bei meinem Hobby. Aber sicher nicht an der Börse Wenn ich einen Kick brauche, hole ich mir den bei meinem Hobby Aber sicher nicht an der Börse 4 gute Gründe für die Börse München Wir geben Ihnen Sicherheit Auf die Angaben des Towers verlasse ich mich

Mehr

Was mein Leben leichter macht: Geldanlage mit easyfolio.

Was mein Leben leichter macht: Geldanlage mit easyfolio. Jetzt mehr erfahren auf easyfolio.de Was mein Leben leichter macht: Geldanlage mit easyfolio. Produktpartner: Sie suchen den einfachsten Weg, breit gestreut Geld anzulegen? Die easyfolio-anlagestrategien

Mehr

Marathon-Strategie I das Basisinvestment mit langem Atem

Marathon-Strategie I das Basisinvestment mit langem Atem * Ein Teilfonds der Franklin Templeton Investment Funds (FTIF), eine in Luxemburg registrierte SICAV. Marathon-Strategie I das Basisinvestment mit langem Atem WAS SIE ÜBER DEN FRANKLIN TEMPLETON GLOBAL

Mehr

Anlagepolitik und aktuelle Asset Allocation des. Bankhaus Bauer Premium Select. 31. Dezember 2011 1

Anlagepolitik und aktuelle Asset Allocation des. Bankhaus Bauer Premium Select. 31. Dezember 2011 1 Anlagepolitik und aktuelle Asset Allocation des Bankhaus Bauer Premium Select 31. Dezember 2011 1 Die Anlagepolitik des Bankhaus Bauer Premium Select 2 Die Anlagepolitik des Premium Select genügend Freiraum

Mehr

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten Anlagestrategien mit Hebelprodukten Hebelprodukte sind Derivate, die wie der Name schon beinhaltet gehebelt, also überproportional auf Veränderungen des zugrunde liegenden Wertes reagieren. Mit Hebelprodukten

Mehr

Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen

Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen 2 Unternehmensanleihen Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen Sie wollen ein Investment in junge,

Mehr

UNTERNEHMENSPRÄSENTATION. axessum INSTITUTIONAL FUND DISTRIBUTION. Bitte beachten Sie den Risikohinweis am Ende dieser Präsentation.

UNTERNEHMENSPRÄSENTATION. axessum INSTITUTIONAL FUND DISTRIBUTION. Bitte beachten Sie den Risikohinweis am Ende dieser Präsentation. UNTERNEHMENSPRÄSENTATION Bitte beachten Sie den Risikohinweis am Ende dieser Präsentation. NEUE WEGE ZUR PERFORMANCE 2 Suchen Sie auch außerhalb der vertrauten Asset-Klassen nach Investitionsmöglichkeiten

Mehr

Richard Pfadenhauer DERIVATE. FinanzBuch Verlag

Richard Pfadenhauer DERIVATE. FinanzBuch Verlag Richard Pfadenhauer DERIVATE FinanzBuch Verlag 1 Grundlagen des Handels mit Derivaten 1.1 Was ist ein Derivat? Derivate sind Finanzprodukte, die überwiegend an Börsen notiert sind. Damit kann jeder Anleger

Mehr

M&G Global Dividend Fund. für verschiedene Marktlagen

M&G Global Dividend Fund. für verschiedene Marktlagen M&G Global Dividend Fund für verschiedene Marktlagen Dividenden und Aktienkurse 1 gehen Hand in Hand In der Vergangenheit haben Unternehmen mit nachhaltigem Dividendenwachstum 2 in der Regel eine ausgezeichnete

Mehr

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT INVESTMENTFONDS

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT INVESTMENTFONDS VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT INVESTMENTFONDS UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT INVESTMENTFONDS Nutzen Sie die Kompetenz der Banque de Luxembourg in der

Mehr

Ebenfalls positiv entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie sanken im zweiten Quartal um fast 9 Prozent.

Ebenfalls positiv entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie sanken im zweiten Quartal um fast 9 Prozent. Schweizer PK-Index von State Street: Dank einer Rendite von 5.61 Prozent im zweiten Quartal erreichen die Pensionskassen eine Performance von 3.35 Prozent im ersten Halbjahr 2009. Ebenfalls positiv entwickeln

Mehr

Gute Nacht Effekt für Sie und Ihre Kunden

Gute Nacht Effekt für Sie und Ihre Kunden Schroders Verbindung aus Tradition und Innovation Gute Nacht Effekt für Sie und Ihre Kunden Nur für professionelle Anleger und Berater 1/29 Schroders Verbindung aus Tradition und Innovation Familientradition

Mehr

Neue Chancen mit Short-, Hebel- und Smart-Beta-ETFs Worauf Sie beim Einsatz achten müssen.

Neue Chancen mit Short-, Hebel- und Smart-Beta-ETFs Worauf Sie beim Einsatz achten müssen. 1 Neue Chancen mit Short-, Hebel- und Smart-Beta-ETFs Worauf Sie beim Einsatz achten müssen. 19. September 2015 Edda Vogt, Deutsche Börse AG, Cash & Derivatives Marketing 2 Themen ETFs ein ganzer Markt

Mehr

Investmentfonds im Börsenhandel Wie Sie den passenden Fonds finden und geschickt kaufen.

Investmentfonds im Börsenhandel Wie Sie den passenden Fonds finden und geschickt kaufen. 1 Investmentfonds im Börsenhandel Wie Sie den passenden Fonds finden und geschickt kaufen. 8. Januar 20015 Edda Vogt, Deutsche Börse AG, Cash & Derivatives Marketing 2 Themen 1. Eine vertraute Assetklasse:

Mehr

Exchange Traded Funds Da strahlt der Börsianer. Vortrag, Erläuterung und Diskussion

Exchange Traded Funds Da strahlt der Börsianer. Vortrag, Erläuterung und Diskussion Exchange Traded Funds Da strahlt der Börsianer Vortrag, Erläuterung und Diskussion Historie 1971 entwickelten William Sharpe und Bill Fouse bei Wells Fargo mit dem Samsonite Pension Fund den ersten Indexfonds

Mehr

Top-Sicherheit, Top-Performance. Mit uns kommen Anleger erfolgreicher ans Ziel!

Top-Sicherheit, Top-Performance. Mit uns kommen Anleger erfolgreicher ans Ziel! Top-Sicherheit, Top-Performance Mit uns kommen Anleger erfolgreicher ans Ziel! Sparkasse Donauwörth Alle Chancen für Ihr Depot nutzen Sehr geehrte interessierte Anlegerinnen und Anleger, stellen Sie sich

Mehr

Ifx und ETF Bestx: Fonds, ETFs, ETCs. Einfach günstig handelbar

Ifx und ETF Bestx: Fonds, ETFs, ETCs. Einfach günstig handelbar Ifx und ETF Bestx: Fonds, ETFs, ETCs Einfach günstig handelbar Fondshandel an der Börse Stuttgart Ein gut diversifiziertes Portfolio streut nicht nur über Regionen, Länder- oder Branchengrenzen hinweg,

Mehr

Top-Sicherheit, Top-Performance. Mit uns kommen Anleger erfolgreicher ans Ziel!

Top-Sicherheit, Top-Performance. Mit uns kommen Anleger erfolgreicher ans Ziel! Top-Sicherheit, Top-Performance Mit uns kommen Anleger erfolgreicher ans Ziel! Aktiv performance steuern Sicherheit und Performance mit der Börse München: Wählen Sie den richtigen Börsenplatz für Ihre

Mehr

BAADER: Von der Ein-Mann-Gesellschaft zur führenden Wertpapierhandelsbank in Deutschland!

BAADER: Von der Ein-Mann-Gesellschaft zur führenden Wertpapierhandelsbank in Deutschland! BAADER: Von der Ein-Mann-Gesellschaft zur führenden Wertpapierhandelsbank in Deutschland! Hier können Sie den Werdegang und die bedeutendsten Ereignisse der letzten Jahrzehnte nachlesen, die die Baader

Mehr

ETF-Best da stimmt der Preis

ETF-Best da stimmt der Preis ETF-Best da stimmt der Preis Die Handelsinitiative für Exchange Traded Funds Michael Görgens, Leiter Fondshandel, EUWAX AG Stuttgart, den 08.06.2009 ETF Best da stimmt der Preis 1. Über die Börse Stuttgart

Mehr

Admiral Academy WEBINAR TRADING VON ANFANG AN! TAG 2: Aktienhandel, Fonds, Optionsscheine, Devisen und CFDs. Wann trade ich was, Vorund Nachteile.

Admiral Academy WEBINAR TRADING VON ANFANG AN! TAG 2: Aktienhandel, Fonds, Optionsscheine, Devisen und CFDs. Wann trade ich was, Vorund Nachteile. Admiral Academy TRADING VON ANFANG AN! TAG 2: Aktienhandel, Fonds, Optionsscheine, Devisen und CFDs. Wann trade ich was, Vorund Nachteile. Aktienhandel: Aktien sind die Basis für (fast) alle Wertpapiere:

Mehr

Stiftungsfonds Spiekermann & CO WKN: A1C1QH Stand: 05.11.2013. Eine klare Lösung für konservative Investoren und Stiftungen

Stiftungsfonds Spiekermann & CO WKN: A1C1QH Stand: 05.11.2013. Eine klare Lösung für konservative Investoren und Stiftungen WKN: A1C1QH Stand: 05.11.2013 Was Anleger vorfinden: bei festverzinslichen Wertpapieren haben Staatsanleihen ihren Nimbus als sicherer Hafen verloren Unternehmensanleihen gewinnen immer mehr an Bedeutung

Mehr

Morningstar Deutschland ETF Umfrage. Juli 2011

Morningstar Deutschland ETF Umfrage. Juli 2011 Morningstar Deutschland ETF Umfrage Juli 2011 Trotz größerer Transparenz und verbesserter Absicherung von Swap-basierten ETFs bevorzugen Investoren die physische Replikation. An unserer ersten Morningstar

Mehr

investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A

investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A 2 Profitieren Sie mit unserer Trendfolgestrategie von steigenden und fallenden Märkten. Mit hoch entwickelten Managed Futures Anlagen. Die

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Jahresvergleich 2006-2009 und Q4 2009

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Jahresvergleich 2006-2009 und Q4 2009 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Jahresvergleich 26-29 und Q4 29 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im März 21 Steinbeis

Mehr

DIRK MÜLLER PREMIUM AKTIEN FONDS

DIRK MÜLLER PREMIUM AKTIEN FONDS DIRK MÜLLER PREMIUM AKTIEN FONDS Ein substanzstarker globaler Aktienfonds mit Premiumcharakter Transparent Innovativ Unabhängig DER ANSATZ: PREMIUM FÜR ALLE PROBLEMSTELLUNG DER KUNDEN Die Finanzkrise hat

Mehr

Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet

Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet werden können. 35! 30! 25! 20! 15! 10! 5! 0! Aktienfonds!

Mehr

STAR FX 2. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

STAR FX 2. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: STAR FX 2 Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Monexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@monexo.de Internet: www.monexo.de Monexo

Mehr

PEGASOS-BALANCED MULTI-ASSET FUND*

PEGASOS-BALANCED MULTI-ASSET FUND* PEGASOS-BALANCED MULTI-ASSET FUND* VERMÖGENSVERWALTENDER FONDS *Seit 1.12.2012 beraten durch inprimo privatinvest GmbH INVESTMENTPROZESS UND ANLAGEPHILOSOPHIE Unser Anlageprozess ist darauf ausgerichtet

Mehr

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG powered by S Die aktive ETF Vermögensverwaltung Niedrige Kosten Risikostreuung Transparenz Flexibilität Erfahrung eines Vermögensverwalters Kundenbroschüre Stand 09/2014 Kommen Sie ruhig und sicher ans

Mehr

Best Execution Services der Börse Frankfurt

Best Execution Services der Börse Frankfurt Best Execution Services der Börse Frankfurt Pressegespräch 18. Oktober 2007 Rainer Riess, Managing Director Deutsche Börse Agenda 1. Best Execution Venues der Börse Frankfurt 2. Neues Preismodell für den

Mehr

So erwirtschaften Sie deutlich mehr [Rendite mit Ihren Investmentfonds!

So erwirtschaften Sie deutlich mehr [Rendite mit Ihren Investmentfonds! So erwirtschaften Sie deutlich mehr [Rendite mit Ihren Investmentfonds! Starke Kurseinbrüche an den Aktienmärkten Warum große Verluste ein Problem sind 10 % Verlust /? % Gewinn 20 % Verlust /? % Gewinn

Mehr

Heinrich Eibl. ETFs EXCHANGE TRADED FUNDS. FinanzBuch Verlag

Heinrich Eibl. ETFs EXCHANGE TRADED FUNDS. FinanzBuch Verlag Heinrich Eibl ETFs EXCHANGE TRADED FUNDS FinanzBuch Verlag 1 Was Sie über ETFs wissen sollten 1.1 Was genau sind ETFs? Die wortwörtliche Übersetzung des Begriffs Exchange Traded Funds heißt»börslich gehandelte

Mehr

Manche Anleger kommen erst nach Umwegen an ihr Ziel. onemarkets.de führt Sie direkt zum passenden Produkt.

Manche Anleger kommen erst nach Umwegen an ihr Ziel. onemarkets.de führt Sie direkt zum passenden Produkt. Manche Anleger kommen erst nach Umwegen an ihr Ziel. onemarkets.de führt Sie direkt zum passenden Produkt. Durchblick für Sie. Im Markt der Anlageund Hebelprodukte. Bei den Basiswerten werden alle Anlageklassen

Mehr

AEK Fondskonto. Vermögen aufbauen mit regelmässigen Einzahlungen in leistungsfähige Anlagefonds unabhängig ausgewählt.

AEK Fondskonto. Vermögen aufbauen mit regelmässigen Einzahlungen in leistungsfähige Anlagefonds unabhängig ausgewählt. AEK Fondskonto Vermögen aufbauen mit regelmässigen Einzahlungen in leistungsfähige Anlagefonds unabhängig ausgewählt. Eine Sparlösung der AEK BANK 1826 langfristig profitieren. Aus Erfahrung www.aekbank.ch

Mehr

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: thilo.theilen@kloeckner.de Internet: www.kloeckner.de Datum

Mehr

Bester Anbieter für Mischfonds. mmd Roadshow. Mai/Juni 2011

Bester Anbieter für Mischfonds. mmd Roadshow. Mai/Juni 2011 Bester Anbieter für Mischfonds mmd Roadshow Mai/Juni 2011 Unternehmen Investmentphilosophie Dachfonds Investmentprozess Dachfonds Investmentperformance am Beispiel des ETF-DACHFONDS VERITAS Fondskonzepte

Mehr