MobileOK: Der Middleware Ansatz

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1 MobileOK: Der Middleware Ansatz Wenn man schon eine Webseite erstellt hat und deren Inhalte auf mobilen Endgeräten verfügbar machen will, gibt es theoretisch viel zu tun. Praktisch kann eine spezialisierte Middleware die nötigen Anpassungsarbeiten erledigen ohne die Ursprungsanwendung zu ändern

2 Was bedeutet MobileOK? W3C Gütesiegel über MWI Leitfaden zur Erstellung von Inhalten Eine Set von Validierungsverfahren Viel Arbeit für BPWG - 2 -

3 Was bedeutet Middleware? Schicht zwischen Endgerät und Angebot Vollständige architektonische Trennung Autarker Betrieb Outsourcing - 3 -

4 Typische Probleme in vorhandenen Prozessen und Content Lange Formulare Bilder und Videos Aktive Inhalte - 4 -

5 Typische Probleme im mobilen Umfeld eingeschränktes Interface unterschiedliche Harware/Software Langsamer, teurer Zugang bei schwacher Bandbreite mobile Qualitätssicherung eines Angebotes - 5 -

6 Was bedeutet MobileOK heute? Unterstützung mehrerer Formate wie HTML3.2 HTML4.X XHTML MP XHTML Basic WML 1.X (BW oder C) CHTML PML Optimale Anpassung von Grafiken Bildern Videos Texten - 6 -

7 Benutzbar ist nicht gleich bedienbar! Überarbeitung der Navigationsstruktur Layoutanpassungen Accesskeys vorhalten Integration von Providerspezifika Integration einer Bezahlfunktion Integration in die Standardumgebung Mobil.aral.de über google proxy - 7 -

8 der Middleware Ansatz Die Prozesse sind zumeist schon performant und skalierbar im Internet verfügbar. Devices Eine (X)HTML basierte Applikation bietet eine einfach testbare Schnittstelle. Ein Internetauftritt bildet für fast alle Contenttypen die Obermenge der gewünschten Möglichkeiten ab. Optimierung für Endgerät Aufbereitung des Content Die Datenmenge wird schon vor dem Versand veringert nicht erst dannach. Frontend - 8 -

9 Was sollte man innerhalb der Middleware tun? Benutzen Sie ein passendes Format z.b. FIT ML FIT ML ist eine XHTML Erweiterung FIT ML definiert einige Forderungen der BPWG Differenzierung der Endgeräte (UserAgentProfiling) Auflösung Speicher Formate Allgemeines - 9 -

10 Ein hoffnungsvoller Ausblick MNOs entwickeln transparente, preiswerte Modelle. Alle Webseitenbetreiber entwickeln MobileOK Webseiten. Die Gerätehersteller testen Ihre Software und Hardware. Bandbreite ist kein Thema mehr. Spracherkennung und Projektionstastaturen sind Standard. Und jetzt noch eine schöne Welt

11 Unternehmen Sevenval FIT Business Cases FIT Mobile I: Mobile Services von ARAL Aufbau eines mobilen Portals alleine auf Basis von Funktionen, die auf der Webseite von ARAL.de vorhanden sind. Dynamische Funktionalitäten, wie Tankstellenfinder, Routenplaner, Staufinder, Stadtplandienst, usw.) sollen in den Formaten HTML PDA, XHMTL MP, CHTML, WML verfügbar sein. Bsp.: Staufinder Bsp.: HTML PDA Bsp.: Ergebnis

12 Unternehmen Alter Markt Sevenval FIT W3C Tag 2005 Business Cases FIT Mobile II: Mobile Banking der Deutschen Postbank AG Funktionsumfang: Banking + Kontostand + Kontoauszug + Überweisung + Kreditkarten-Info Brokerage + Depotanzeige + Kauforder Inland + Fondskauf + Orderbuch + Umsätze Finder + Anzeige der nächstgelegenen Filialen oder Geldautomaten https://mobile.postbank.de/

13 Unternehmen Sevenval FIT Business Cases FIT Mobile III: Integration in alle gängigen mobilen Portale + Sevenval FIT Mobile

14 Unternehmen Sevenval FIT Business Cases Case: T-Online Vision mit Sevenval FIT I Ausgangslage Die zum Betrieb des itv und Video on Demand Angebotes bei T-Online notwendigen Backend Systeme mußten zu einer Gesamtarchitektur integriert werden. Aufgrund der heterogenen Systemumgebung von mehr als 10 Backend Systemen wurde eine Lösung gesucht, die eine effiziente Schnittstellenharmonisierung bietet. Gleichzeitig wuchs der Anspruch unterschiedlichste Client Systeme mit dem itv Angebot bedienen zu können um eine möglichst hohe Reichweite erzielen zu können. Media Backend (DRM,... Content Managment T-Online Kundencenter Altersverifikation, Sessionmanagement

15 Unternehmen Sevenval FIT Business Cases Case: T-Online Vision mit Sevenval FIT II Lösung mit Sevenval FIT Nutzung des Frontend der einzelnen Komponenten als Schnittstelle Anpassung des Frontend an die unterschiedlichen Settop Boxen und das Windows Media Center 2004/2005 durch automatische Erkennung des anfragenden Gerätes Flexible Erweiterung der unterstützten Clients und Boxen durch einfaches Handling der unterschiedlichen Hersteller APIs im FIT Filesystem Integration von VAS Angeboten wie EPG und Themenportal Geringer Entwicklungsaufwand durch Nutzung und Verknüpfung der vorhandenen Systeme Schnelle und flexible Einbindung von Drittanbietern und neuen Angeboten

16 Unternehmen Sevenval FIT Business Cases Referenzen und Partner Finance Telco Travel Internet & Media Partner Others Industry Die gezeigten Referenzen beziehen sich auf unser gesamtes Leistungsspektrum. Eine mobile Auswahl finden Sie unter

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