Süd-West-Forum Veranstaltung des Stadtteilprojekts Bergheim Süd-West zur Verstetigung der Stadtteilarbeit am 6. und 8.

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1 Süd-West-Forum 2008 Veranstaltung des Stadtteilprojekts Bergheim Süd-West zur Verstetigung der Stadtteilarbeit am 6. und 8. März 2008 März 2008

2 Süd-West-Forum 2008 Veranstaltung des Stadtteilprojekts Bergheim Süd-West zur Verstetigung der Stadtteilarbeit am 6. und 8. März 2008 Herausgeber: Stadt Bergheim Stadtteilbüro Bergheim Süd-West Bethlehemer Straße 9 11 Albrecht-Dürer-Allee Bergheim Bergheim Telefon Telefon Telefax Telefax Autoren Birgit Broich-Jansen, Alexander Follmann, Bettina Gringel, Harald Horster In dem nachfolgenden Text verzichten wir zugunsten einer besseren Lesbarkeit auf die Schreibweise Innen bei Bürger, Nutzer, Anlieger etc. Selbstverständlich sind immer gleichzeitig und chancengleich Männer und Frauen angesprochen. Diese Broschüre unterliegt dem Urheberrecht. Vervielfältigungen, Weitergabe oder Veröffentlichung des Gutachtens in Teilen oder als Ganzes sind nur nach vorheriger Genehmigung und unter Angabe der Quelle erlaubt, soweit mit dem Auftraggeber nichts anderes vereinbart ist.

3 Inhalt INHALT 1 ZIELSETZUNG UND ABLAUF DES SÜD-WEST FORUMS INFORMATIONSVERANSTALTUNG AM 6. MÄRZ Potentielle Rechts- und Organisationsformen zur 2.2 Verstetigung der Stadtteilarbeit Praxis-Beispiele Bürgerverein Satellitenviertel e.v und Stadtteilvertretung Düren-Nord Praxis-Beispiel Stiftung KalkGestalten Resümee 18 3 OPEN SPACE WORKSHOP AM 8. MÄRZ Einleitung Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen 21 4 AUSBLICK 29

4 Dokumentation Süd-West Forum Zielsetzung und Ablauf des Süd-West Forums 2008 Umfangreiche Projekte und Maßnahmen wurden in den vergangenen Jahren in Bergheim Süd-West initiiert und umgesetzt, um das Leben und Wohnen im Stadtteil zu attraktivieren. Mit viel Engagement und personellen Ressourcen wird die Stadtteilarbeit auf einem hohen Niveau betrieben. Alle Akteure wünschen, dass die Stadtteilarbeit auch nach dem Auslaufen der Fördermittel intensiv weiter verfolgt werden kann. Daher stellt sich die Frage, wie die Arbeit organisiert werden kann, um dem Erneuerungsprozess Kontinuität zu verleihen. Ausgangssituation Mit der Bewilligung und dem Bau des neuen Stadtteilzentrums FuNTASTIK in Süd-West sind wichtige Weichen für die räumliche Verortung der Stadtteilarbeit getroffen worden. Mit FuNTASTIK ziehen Projektteam, Familienzentrum und alle Initiativen in ein schönes und wertschätzendes, neues Zuhause. Damit ist auch dauerhaft sichergestellt, dass die Stadt Bergheim als Träger des Stadtteilzentrums die Stadtteilarbeit mitfinanzieren und unterstützen wird. Das Projektteam wird jedoch auch mit neuem Stadtteilzentrum, nach Auslaufen der Förderung, nur einen Teil der heutigen Tätigkeiten und Angebote ausüben bzw. übernehmen können. Im Rahmen der Verstetigungsphase (Ende des Förderzeitraums) sind daher die Fragen zu stellen, wie die Stadtteilarbeit in Bergheim Süd-West auf möglichst hohem Niveau weiterlaufen kann, welche Akteure sich dauerhaft wie einbringen und welche Aufgaben auf ehrenamtliche Schultern verteilt werden können etc. In Gesprächen mit vielen Akteuren wurde erörtert, welche Struktur die Stadtteilarbeit durch die Einbindung der öffentlichen Einrichtungen, Initiativen, Gruppen und Ehrenämtlern haben kann. In der Diskussion steht dabei insbesondere der Aufbau eines Bürgervereins. In vielen anderen Stadtteilen der Sozialen Stadt sind Bürgervereine die nachhaltigen Träger der Stadtteilarbeit, daneben gibt es jedoch auch Stiftungen und Genossenschaften. Auf dem Süd- West-Forum 2008 sollen daher offen Ideen für neue Organisationsformen diskutiert werden, mit denen sich Bürger und Initiativen aus Bergheim Süd-West an der zukünftigen Stadtteilentwicklung einbringen können - Welche Struktur und Beteiligte sind erforderlich und welche Aufgaben sollen von wem übernommen werden? Fragestellung Zielsetzung der Veranstaltung Von Beginn an sollen alle Interessierten und zu Beteiligenden an dem Aufbau der neuen Organisationsform mitwirken. Eingeladen wurden daher alle Bürger aus Bergheim Süd-West sowie Vertreter von Institutionen und Politik. Um über die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Organisation, Ausgestaltung und zu Verantwortlichkeiten eines Bürgervereins, einer Stiftung oder Genossenschaft informiert zu sein wurde am Donnerstag, 6. März 2008 zu einem Informationsabend eingeladen. Nach einer Begrüßung durch den Beigeordneten Norbert

5 Dokumentation Süd-West Forum Feith informierten drei Referenten über ihre Erfahrungen zu folgenden Themen: Arndt Pricibilla vom Städte-Netzwerk NRW informierte über die unterschiedlichen Organisationsformen und die zu beachtenden rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen, Aufgaben und Beteiligte, die für eine Fortführung der Stadtteilarbeit möglich sind Silke Strunk vom Büro für Gemeinwesenarbeit der Ev. Gemeinde zu Düren schilderte zum einen ihre Erfahrungen aus der jahrelangen Arbeit des Bürgervereins Satellitenviertel e.v. in Düren-Ost, dessen Förderung im Rahmen des Soziale Stadt Programms inzwischen ausgelaufen ist und zum anderen den Aufbau von Organisationsstrukturen für die Stadtteilarbeit im neuen Soziale Stadt Stadtteil Düren-Nord Gudrun Kirch, Leiterin des Arbeitsprojekts Köln-Kalk vom Internationalen Bund für Sozialarbeit Gesellschaft für Beschäftigung und soziale Dienste mbh und Mitglied des Stiftungsrats berichtete über die Arbeit der Stiftung KalkGestalten, die seit dem Auslaufen der Förderung aus dem Programm Soziale Stadt in Köln-Kalk zahlreiche Projekte eigenverantwortlich realisiert Mit dem Input aus der Informationsveranstaltung setzten sich am Samstag, 8. März 2008 alle Teilnehmer in einer ganztägigen Open-Space -Veranstaltung mit der Frage auseinander: Wie soll die Stadtteilarbeit nach Abschluss der Förderung mit dem neuen Bürgerzentrum FuNTASTIC organisiert und zu welchen Themen fortgeführt werden? Das Besondere an dieser Veranstaltung war, dass die Teilnehmer selbst verantwortlich waren für den Ablauf des Tages sowie die Diskussion in Workshops zu organisieren und zu leiten. Welche Themen die Teilnehmenden behandeln wollten entschieden sie selbst. Alle Ergebnisse der Veranstaltung wurden noch am selben Tag dokumentiert und zum Abschluss des Tages Bergheims Bürgermeisterin Maria Pfordt sowie den Teilnehmern überreicht. Die Moderation des Süd-West Forums 2008 erfolgt durch Stadtund Regionalplanung Dr. Jansen GmbH.

6 Dokumentation Süd-West Forum Informationsveranstaltung am 6. März 2.1 Potentielle Rechts- und Organisationsformen zur Verstetigung der Stadtteilarbeit Arnd Pricibilla, Rechtsanwalt und Dipl. Kaufmann, Projektleiter und Berater beim Städten-Netzwerk NRW Verstetigung der Stadtteilarbeit in Bergheim Süd-West Arnd Pricibilla, Rechtsanwalt und Dipl.Kaufmann (FH) Projektleiter und Berater beim Städte-Netzwerk NRW Das Städte-Netzwerk NRW Organisationsform und Selbstverständnis: Zusammenschluss von 120 Kommunen Dienstleistungseinrichtung von Kommunen für Kommunen Aufgabe: Unterstützung bei der Weiterentwicklung sozialer & kultureller Einrichtungen Handlungsansatz: Aktivierung und Einbeziehung bürgerschaftlichen Engagements Umsetzung: Beratungsleistungen und Unterstützung vor Ort Fachtagungen und Werkstätten Fortbildungen für kommunale MitarbeiterInnen Verleihung des Robert-Jungk-Preises Verstetigung der Stadtteilarbeit in Bergheim Süd-West Folgende Rechts- und Organisationsformen kommen in Betracht: 1. eingetragener Verein (e.v.) 2. gemeinnützige GmbH (ggmbh) 3. eingetragene Genossenschaft (eg) 4. Bürgerstiftung

7 Dokumentation Süd-West Forum Der eingetragene Verein (e.v.) 1) Allgemeines: - Durch Mitgliedschaft von Privatpersonen und/oder Institutionen geprägte juristische Person - Mitgliedschaftlich organisiert: Bestand des Vereins ist unabhängig vom Wechsel der Mitglieder - Gründung durch notariell beurkundete Satzung und Eintragung ins Vereinsregister - Erforderlich: mindestens 7 Mitglieder - Mitgliedsbeiträge sind möglich, aber nicht gesetzlich vorgeschrieben 1. Der eingetragene Verein (e.v.) 2) Haftungsfragen: - Haftung des Vereins ist auf sein Vermögen beschränkt. - Keine persönliche Haftung der Vereinsmitglieder. - Persönliche Haftung des Vorstands bei schuldhaftem Handeln möglich 1. Der eingetragene Verein (e.v.) 3) Organe: a) Mitgliederversammlung: - Oberstes Organ des Vereins - Bestellung des Vorstands - Kontrolle und Überwachung des Vorstands b) Vorstand: - Gesetzlicher Vertreter des Vereins - Ein oder mehrere Vorstandsmitglieder c) Geschäftsführer: Bestellung ist fakultativ möglich (Satzung) d) Aufsichtsrat: Bestellung ist fakultativ möglich (Satzung)

8 Dokumentation Süd-West Forum Der eingetragene Verein (e.v.) 4) Zusammenfassung: - Demokratische Struktur kann ein effizientes Handel erschweren. - Grundsätzlich besteht eine starke Abhängigkeit des Vorstands von der Mitgliederversammlung. - Der Betrieb einer Einrichtung (z.b. Stadtteilbüro, Kulturzentrum, etc.) durch einen Verein kann sich schwierig gestalten. - Initiierung, Aktivierung und Einbeziehung von Bürgerengagement ist mit einem Verein gut möglich. 2. Die ggmbh 1) Allgemeines: - Durch Kapitaleinlage der Gesellschafter geprägte juristische Person - Gründung durch notariell beurkundeten Gesellschaftervertrag und Eintragung ins Handelsregister - Erforderlich: Stammkapital i.h.v. mindestens Anerkennung als gemeinnützige Körperschaft möglich, wenn gemeinnützige Zwecke (z.b. Kultur, Bildung, etc.) verwirklicht werden 2. Die ggmbh 2) Beschränkung der Haftung: - Haftung der Gesellschaft ist auf ihr Vermögen beschränkt (nicht auf die Stammeinlage). - Die Gesellschafter haften für die Einbringung ihrer Einlage. - Persönliche Haftung des Geschäftsführers: Insbesondere bei Steuerschulden und nicht abgeführten Sozialversicherungsbeträgen: unbeschränkte Haftung des GF!

9 Dokumentation Süd-West Forum Die ggmbh 3) Organe: a) Gesellschafterversammlung: - Oberstes Organ der GmbH - Bestellung des Geschäftsführers - Kontrolle und Überwachung des Geschäftsführers - Feststellung des Jahresabschlusses und der Ergebnisverwendung b) Aufsichtsrat : - fakultativ möglich - Bestellung per Gesellschaftervertrag - Übernimmt die Kontrolle und Überwachung des GF c) Geschäftsführer: Gesetzlicher Vertreter der GmbH 2. Die ggmbh 4) Zusammenfassung: - Geschlossene Struktur der GmbH: Jeder Gesellschafterwechsel muss notariell beurkundet und im Handelsregister eingetragen werden. - Initiierung, Aktivierung und Einbeziehung von Bürgerengagement ist mit einer GmbH nur schwer möglich. - Eine GmbH eignet sich als Betreiberin einer Einrichtung (z.b. Stadtteilbüro, Kulturzentrum, etc.). 3. Die eingetragene Genossenschaft (eg) 1) Allgemeines: - Durch Mitgliedschaft von Privatpersonen und/oder Institutionen geprägte juristische Person - Mitgliedschaftlich organisiert: Bestand der Genossenschaft ist unabhängig vom Wechsel der Mitglieder - Gründung durch Erwerb von Genossenschaftsanteilen und Eintragung ins Genossenschaftsregister - Erforderlich: mindestens 3 Mitglieder - Ohne den Erwerb von Anteilen gibt es keine Genossenschaft. - Anteilswert und Mindestkapital einer Genossenschaft sind gesetzlich nicht vorgeschrieben. - Zwangsmitgliedschaft in einem Genossenschaftsverband!

10 Dokumentation Süd-West Forum Die eingetragene Genossenschaft (eg) 2) Haftungsfragen: - Haftung der Genossenschaft ist auf ihr Vermögen beschränkt. - Keine persönliche Haftung der Genossenschaftsmitglieder. - Satzung kann Nachschusspflicht der Mitglieder vorsehen. - Persönliche Haftung des Vorstands bei schuldhaftem Handeln möglich 3. Die eingetragene Genossenschaft (eg) 3) Organe: a) Generalversammlung: - Oberstes Organ der Genossenschaft - Bestellung des Vorstands - Kontrolle und Überwachung des Vorstands b) Vorstand: - Gesetzlicher Vertreter der Genossenschaft - Ein oder mehrere Vorstandsmitglieder c) Geschäftsführer: Bestellung ist fakultativ möglich (Satzung) d) Aufsichtsrat: - Bestellung ist fakultativ möglich (Satzung) - bei mehr als 20 Mitgliedern gesetzlich vorgeschrieben. 3. Die eingetragene Genossenschaft (eg) 4) Zusammenfassung: - Die Idee der Genossenschaft entspricht der eines gewinnorientiert agierenden Vereins. - Das Verhältnis von Mitgliedern und Genossenschaft ist grundsätzlich ein Leistungs-Gegenleistungs-Verhältnis. - Damit passt eine Genossenschaft von ihrer Grundausrichtung nicht als Instrument zur Verstetigung von Stadtteilarbeit. - Geht es darum, möglichst viele Menschen einzubinden, ist ein Verein besser geeignet als eine Genossenschaft.

11 Dokumentation Süd-West Forum Die Bürgerstiftung 1) Allgemeines: - In Deutschland ist ein Bürgerstiftungsboom zu verzeichnen: : eine Bürgerstiftung : rund 200 Bürgerstiftungen - Eine Stiftung ist eine Vermögensmasse mit eigener Rechtsperson, also eine eigenständige juristische Person - Das Vermögen ist unantastbar, verbraucht werden dürfen lediglich die Vermögenserträge sowie sonstige Einnahmen (Zuschüsse, Spenden, etc.) - Einer Bürgerstiftung wird nicht von einer Einzelpersonen, sondern einer Vielzahl von Bürgern, Unternehmen und Institutionen errichtet (teilw. über 200 Stifter) 4. Die Bürgerstiftung 2) Gründung einer Bürgerstiftung: - Stiftungsgeschäft: Erklärung der Stifter, eine jeweils bestimmte Geldsumme in die Stiftung einzubringen - Verabschiedung der Stiftungssatzung - Mindestvermögen von Anerkennung und Aufsicht durch die Bezirksregierung 3) Haftungsfragen: - Haftung ist auf das Stiftungsvermögen beschränkt - Keine persönliche Haftung der Stifter - Persönliche Haftung des Vorstands bei schuldhaftem Handeln möglich 4. Die Bürgerstiftung 4) Organe: a) Vorstand: - Gesetzlicher Vertreter der Stiftung - Ein oder mehrere Vorstandsmitglieder - das einzige gesetzlich vorgeschriebene Organ b) Stifterversammlung: - fakultativ möglich - keine Mitgliederversammlung im eigentlichen Sinn - Kompetenzen: je nach Ausgestaltung in der Satzung c) Geschäftsführer: Bestellung ist fakultativ möglich (Satzung) d) Stiftungsrat: Aufsichtsorgan, Bestellung ist fakultativ möglich e) Kuratorium: Beiratsfunktion, Bestellung ist fakultativ möglich

12 Dokumentation Süd-West Forum Die Bürgerstiftung 5) Kommune als Stifterin a) 101 III GO: Kommunen dürfen Gemeindevermögen nur dann in Stiftungen einbringen, wenn der mit der Stiftung verfolgte Zweck anders nicht erreicht werden kann (Schaffung eines Mehrwertes ). b) 108 GO analog: Dann: kommunale Einflussmöglichkeit ist erforderlich. 4. Die Bürgerstiftung 6) Zusammenfassung: - Die Rechtsform der Bürgerstiftung symbolisiert einen besonderen Fokus auf die Aktivierung bürgerschaftlichen Engagements. - Durch die Vermögenserträge lassen sich abhängig von der Höhe des Vermögens zumindest ein Teil der Stiftungszwecke verwirklichen. - Der Wegfall öffentlicher Förderungen wird sich durch Mittel einer Bürgerstiftung kaum kompensieren lassen! - Bürgerstiftungen ermöglichen es, dass Verhältnis von Bürgerschaft und Staat neu zu definieren. - Bürgerstiftungen sind auf Nachhaltigkeit ausgelegt und von ihrer Organisationsform ausgesprochen flexibel ausgestaltbar. Resumée - Die richtige Rechts- und Organisationsform zur Verstetigung der Stadtteilarbeit existiert nicht! - Es muss genau definiert werden, welche Anforderungen und Erwartungen an eine künftige Rechts- und Organisationsform gestellt werden! - Verein und Bürgerstiftung bieten breite Gestaltungsmöglichkeiten für bürgerschaftliches Engagement. - Eine ggmbh bietet Strukturen für eine eher unternehmerische Ausrichtung. - Eine Genossenschaft scheint wenig sinnvoll zu sein. - Die Rechts- und Organisationsformen können kombiniert werden, z.b.: Gründung einer ggmbh durch einen Verein oder eine Bürgerstiftung.

13 Dokumentation Süd-West Forum Praxis-Beispiele Bürgerverein Satellitenviertel e.v. und Stadtteilvertretung Düren-Nord Silke Strunk, Büro für Gemeinwesenarbeit der Evangelischen Gemeinde zu Düren Ist eine selbständige Interessenvertretung der Bewohnerschaft Satellitenviertels Ihm gehören über 400 Familien als Mitglieder an Ist eine der größten Bewohner/-innen Selbstorganisationen in der BRD Vertritt die Belange der Bewohnerschaft gegenüber Behörden, Institutionen und in der Öffentlichkeit Bemüht sich um mehr Nachbarschaft und Gemeinschaft im Viertel copyright: Büro für Gemeinwesenarbeit der Ev. Gemeinde zu Düren 2 Aufbau einer Bewohnerorganisation Mit-Entscheiden+Mit-Verantworten mehr lokale Demokratie spürbare Verbesserungen vor Ort mehr Zusammenarbeit erfolgreiche phantasievolle Aktionen + Verhandlungen demokratische Entscheidungsstrukturen + gewählte VertreterInnen aktive MitarbeiterInnen + MeinungsführerInnen Konkrete, gewinnbare Themen Bewohnerprogramm + ausreichende professionelle Beratung Voruntersuchung copyright: Büro für Gemeinwesenarbeit der Ev. Gemeinde zu Düren 3 copyright: Büro für Gemeinwesenarbeit der Ev. Gemeinde zu Düren 4

14 Dokumentation Süd-West Forum Aktivitäten 2 x wöchentlich Mietersprechstunden 5 x wöchentlich Hausaufgabenhilfe Computerkurse, Angebote für Mädchen, zweiwöchige Ferienspiele Sommerfeste, Weihnachtsfeiern, Frauentreffs Verwaltung von 76 Stadtrandgärten Angebote für Kinder und Jugendliche Verbesserung der Kinderspielplätze Verwaltung von Räumen für Aktivitäten der BewohnerInnen und für private Feste copyright: Büro für Gemeinwesenarbeit der Ev. Gemeinde zu Düren 5 Organigramm Düren-Nord Stadtteilversammlung Alle Akteure aus dem Stadtteil/Wohnquartieren Grundsatzentscheidungen Gesamtstrategie 2 mal jährlich beratschlagt beschließt beauftragt Stadtteilvertretung gewählt für ein Jahr führt die Geschäfte tagt bei Bedarf nimmt Projektanträge an bereitet Stadtteilversammlung vor wählt die Außenvertretung GWA-Büro berät unterstützt koordiniert Wohnquartiere Eisenbahnstraße Neue Jülicher Straße Arbeits-/Projektgruppen Verantwortlich für ein Thema/Projekt entwickeln führen aus berichten Verwaltungskonferenz Soziale Stadtentwicklung BM, Dezernenten, Amtsleiter copyright: Büro für Gemeinwesenarbeit der Ev. Gemeinde zu Düren 7 Stadtteilvertretung für Düren-Nord parteipolitisch nationen- religions- unabhängig unabhängig übergreifend übergreifend eigenständig demokratisch Delegiertenschlüssel a Deutsche Vereine 2 VertreterInnen / 2 StellvertreterInnen b Migranten-Vereine 2 VertreterInnen / 2 StellvertreterInnen c Soziale Einrichtungen 1 VertreterIn / 1 StellvertreterIn d Institutionen 1 VertreterIn / 1 StellvertreterIn e Kindergärten 1 VertreterIn / 1 StellvertreterIn f Schulen 1 VertreterIn / 1 StellvertreterIn g BewohnerInnen 6 VertreterInnen / 6 StellvertreterInnen h Gewerbe 2 VertreterInnen / 2 StellvertreterInnen Gesamt 16 VertreterInnen/16 StellvertreterInnen copyright: Büro für Gemeinwesenarbeit der Ev. Gemeinde zu Düren 8

15 Dokumentation Süd-West Forum Projekt-/Arbeitsgruppen in Düren-Nord 1. Arbeitsgruppe Kinder und Jugendliche 1.1 Projektgruppe Spielplätze und Spielmöglichkeiten 1.2 Projektgruppe Gemeinsame Ferienaktion für Nord-Düren 1.3 Projektgruppe FUN/ Familie und Nachbarschaft 1.4 Projektgruppe Drogen in Nord-Düren 2. Arbeitsgruppe Zusammenleben 2.1 Projektgruppe Vereinslokale/ Teestuben 2.2 Projektgruppe Überdachung Grillplatz Veldener Hof 2.3 Projektgruppe Sprachkurse für Nord-Düren 2.4 Projektgruppe Stadtteilfest/Leistungsschau 3. Arbeitsgruppe Bauen und Wohnen 3.1 Projektgruppe Leerstehende Häuser/Hausverkäufe 3.2 Projektgruppe Gestaltung Eingangsbereich Kerngebiet 4. Arbeitsgruppe Beschäftigung und Qualifizierung 4.1 Projektgruppe Arbeit und Ausbildung für Nord-Düren 5. Arbeitsgruppe Öffentliche Ordnung und Verkehr 5.1 Projektgruppe Sauberes Nord-Düren 5.2 Projektgruppe Verkehr Kerngebiet copyright: Büro für Gemeinwesenarbeit der Ev. Gemeinde zu Düren 9 Aufgaben + Rollen der Beratung Aktivierung + Aufbauarbeit Strategie + Taktikberatung Recherche + Hintergrundarbeit Organisationsberatung Keine Stellvertretung Keine vermittelnde Instanz copyright: Büro für Gemeinwesenarbeit der Ev. Gemeinde zu Düren 10 Fazit schon zu Prozessbeginn mit dem Aufbau einer Vertretungsorganisation auf Stadtteilebene beginnen Entwicklung des Beteiligungs- und Entscheidungsverfahren in Abstimmung mit allen Akteursgruppen Beteiligung/Vertretung aller Stadtteilakteure = abgestimmter Delegiertenschlüssel Frühzeitige Entwicklung einer Gesamtstrategie für den Erneuerungsprozess im Stadtteil Frühzeitige Einbindung in die Stadtentwicklung insgesamt Professionelle Beratung vor/nach Programmende copyright: Büro für Gemeinwesenarbeit der Ev. Gemeinde zu Düren 11

16 Dokumentation Süd-West Forum Praxis-Beispiel Stiftung KalkGestalten Gudrun Kirch, Leiterin des Arbeitsprojekts Köln-Kalk vom Internationalen Bund für Sozialarbeit Gesellschaft für Beschäftigung und soziale Dienste mbh, Mitglied des Stiftungsrats Von der Netzwerkarbeit zur Bürgerstiftung - Kalk-Programm und die Stadtteilstiftung KalkGestalten Ausgangspunkt Bund Länder-Initiative Soziale Stadt NRW Integriertes Handlungskonzept für den Stadtbereich Kalk/Mülheim Fördergebiet Kalk (Förderung seit 1994 Ende 2004) 395 ha Fläche, ca Einwohner Teil des industriellen Kernraums im rechtsrheinischen Köln Rückzug der Industrie und Verlust von über Arbeitsplätzen Insgesamt über 100 ha disponible Gewerbe- und Industriebrachen Handlungsfelder des integrierten Handlungskonzepts A: Wiederaufbau der Wirtschafts- und Beschäftigungsbasis (z.b. Leitprojekte RTZ, Technikhof Kalk) B: Stabilisierung und Ergänzung der Wohnfunktion (z.b. Leitprojekt Bürgerpark Kalk, Wohnumfeldmaßnahmen) C: Verdichten der sozial-kulturellen Netze und Verbesserung der sozialen Infrastruktur (über 30 Einzelprojekte zur Bildung und Qualifizierung, Integration, sozialraumbezogenen Jugendarbeit, Stadteilkunst und kultur, Gemeinwesenarbeit) Dr. Marc Höhmann

17 Dokumentation Süd-West Forum Von der Netzwerkarbeit zur Bürgerstiftung - Kalk-Programm und die Stadtteilstiftung KalkGestalten Warum soll es eine Stiftung geben? Wie kaum ein zweiter Stadtteil in Köln wurde Kalk in den vergangenen zwei Jahrzehnten vom wirtschaftlichen Strukturwandel getroffen. Mehrere tausend Arbeitsplätze gingen unwiederbringlich verloren. Viele Bewohnerinnen und Bewohner verloren damit nicht nur Ihre Erwerbsgrundlage, sondern auch wichtige Orte von Integration und Identifikation im und mit dem Stadtteil. In den letzten Jahren konnte der Stadtteil durch private und öffentliche Investitionen, insbesondere im Rahmen des Kalk-Programms der Bund-Länder-Initiative Soziale Stadt NRW von 1994 bis 2004, sein Gesicht deutlich wandeln. Viele soziale Projekte und Initiativen entwickelten sich in dieser Zeit. Dennoch kommt eine Verbesserung des Images erst langsam in Sicht und anhaltend ungünstige Strukturdaten wie insbesondere die hohe Arbeitslosigkeit zeigen, dass Kalk und seine Nachbarstadtteile nach wie vor besonderer und außergewöhnlicher Initiativen bedürfen, um die Herausforderungen des Wandels sozialverträglich zu meistern. Die Stiftungsinitiative will hierzu unbürokratisch und projektorientiert einen Beitrag leisten. Sie ist keine Konkurrenz, sondern eine Ergänzung zu den Aktivitäten von Stadt, Land und privater Wirtschaft für und in Kalk. (Pressemitteilung der Stiftung April 2005) Dr. Marc Höhmann Von der Netzwerkarbeit zur Bürgerstiftung - Kalk-Programm und die Stadtteilstiftung KalkGestalten Chronologie der Stiftungsgründung: Sommer 2004 Oktober 2004 Anregung zur Bildung einer Stiftungsinitiative im Arbeitskreis Kalk durch das Stadtteilmanagement Kalk- Programm u. a. zur Verstetigung wichtiger Fördermaßnahmen aus dem Kalk-Programm Bildung eines netzwerkübergreifenden (Bürger, Gewerbetreibende, Politik, Träger, Verwaltung) Initiativkreises unter maßgeblicher Mitwirkung des Stadtteilmanagements und des Bürgeramtes Kalk bis März 2005 Konkretisierung der Konzeption, Erarbeitung eines ersten Satzungsentwurfs, Entwicklung des Logos, Gewinnung von Mitstreitern April 2005 Einstellung einer Geschäftsführerin für 10h/Woche auf Honorarbasis über das LOS-Programm des Jugendamtes 30. April 2005 erste öffentliche Aktion Kalk blüht auf der Kalker Hauptstraße, Pressekonferenz u. Verteilung von Informationskarten Dr. Marc Höhmann

18 Dokumentation Süd-West Forum Von der Netzwerkarbeit zur Bürgerstiftung - Kalk-Programm und die Stadtteilstiftung KalkGestalten 09. Mai 2005 Informationsabend im Bezirksamt Kalk mit über 90 Besuchern bis Juli 2005 Vorbereitung der Gründungsversammlung und Erstellung eines genehmigungsfähigen Satzungsentwurfs mit tatkräftiger Hilfe der SK Köln/Bonn, Stifterakquisition Juni 2005 feierliche Bekanntgabe einer Großspende durch eine im Stadtteil tätige Grundstücksentwicklungsgesellschaft in Anwesenheit von OB Fritz Schramma Gründung der Stiftung KalkGestalten im Bezirksrathaus Kalk durch 46 Gründungsstifter, Annahme der Satzung, Wahl von Stiftungsrat und Vorstand Dr. Marc Höhmann Gründungsversammlung 06. Juli 2005 Stiftungsinitiative KalkGestalten (seit September 2004) Öffentlichkeitsarbeit z. B. Kalk blüht Presseinformationen, Mitgliederwerbung, Stifterakquise Vorbereitung der Gründung Stifterversammlung (mindestens 20 Personen) Projektausschüsse z. B. wählt Stiftungsrat (9 bis 11 Mitglieder) wählt Vorstand (3 Personen) ernennt berät Förderprojekte Ehrenamtsbörse Stadtteilaktionen Dr. Marc Höhmann

19 Dokumentation Süd-West Forum Ziele der Stiftung KalkGestalten sind... Förderung des friedlichen Zusammenlebens und der Verständigung der Kulturen, Förderung der Integration Benachteiligter in Gesellschaft und Berufsleben, Förderung der Jugendhilfe, der Altenhilfe und des Wohlfahrtwesens, Förderung von Kunst, Kultur und Sport, die Förderung des Umwelt-, Landschaftsund Denkmalschutzes sowie des Heimatgedankens die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements. Dr. Marc Höhmann Profil und bisherige Aktivitäten: Gründung: Annerkennung durch die Bezirksregierung Köln am Stiftungskapital: rd ,- Spenden: rd ,- Zahl der Stifter: 68 Aktivitäten operativ: Organisation der Kunstausstellung Kalk Kunst (2005, 2006, 2007) in zahlreichen Ladenlokalen auf der Kalker Hauptstraße Mitorganisation des Kalker Chorfestes Stadtteilverschönerungsaktion Kalk blüht (im Frühjahr); seit 2007 Erwerb von Anteilsscheinen der Anlieger zur Pflege Organisation von Kalk liest ; Lesungen in Einrichtungen im Stadtbezirk, erstmals 2007 Koordination des Seniorennetzwerkes Fördernd: Projektwettbewerb Kalk gestalten! zur Förderung von Initiativen und Projekten im Sinne der Stiftungsziele i. H. v. max pro Projekt. Dr. Marc Höhmann

20 Dokumentation Süd-West Forum Von der Netzwerkarbeit zur Bürgerstiftung - Kalk-Programm und die Stadtteilstiftung KalkGestalten Fazit der bisherigen Erfahrungen: Beitrag der Stadt Köln: Initiierung, Begleitung, Unterstützung und Beratung auf Augenhöhe insbesondere Moderation des Gründungsprozesses Die Stadtteil(bezirks-)ebene ist als Kommunikations- u. Identifikationsraum geeignet Die handelnden Akteure kannten sich zum Großteil aus früheren Kooperation durch die Netzwerkarbeit im Rahmen des Kalk-Programms war eine gute Basis vorhanden Gemeinsame Themen als Stiftungsziele waren schnell gefunden Dr. Marc Höhmann Von der Netzwerkarbeit zur Bürgerstiftung - Kalk-Programm und die Stadtteilstiftung KalkGestalten Fazit der bisherigen Erfahrungen: Schwerpunkte der Arbeit müssen jeweils überprüft und ggf. auch aktuell neu bestimmt werden. Das Verhältnis von operativen und fördernden Arbeitsanteilen ist schwierig zu gestalten. Die Anfangsenergie lässt sich gut nutzen, muss aber in realistische Einheiten ehrenamtlicher Arbeit und überschaubare Aktivitäten münden. Das Zusammenwirken der Gremien und Personen (insbesondere Vorstand, Stiftungsrat und Akteure) braucht eine abgestimmte und effiziente Struktur (Ehrenamtler/Profis). Kapital, Spenden, Möglichkeiten der Finanzierung müssen transparent sein und Vorhaben im Verhältnis dazu stehen. Dr. Marc Höhmann

21 Dokumentation Süd-West Forum Resümee Die von den drei Referenten und Referentinnen präsentierten unterschiedlichen Organisationsformen bzw. die damit verbundenen Erfahrungen haben viele Facetten aufgezeigt, die zur Verstetigung der Stadtteilarbeit in Bergheim Süd-West zu berücksichtigen sind. In der anschließenden Diskussion mit den Teilnehmern hat sich gezeigt, dass es nicht die eine Organisationsform gibt, die sich eins zu eins auf Bergheim Süd-West übertragen lässt sondern eine individuelle Form gefunden werden muss, die die Strukturen und Akteure vor Ort, die gewünschten Ziele und damit verbundenen finanziellen und organisatorischen Rahmenbedingungen berücksichtigt. Demnach muss für Bergheim Süd-West im ersten Schritt geklärt werden, welche Anforderungen an die zukünftige Stadtteilarbeit gestellt werden welche Ziele, welche Themen, Projekte und Aufgaben sollen von wem fortgeführt werden? Darauf aufbauend kann die am besten geeignete Organisationsform entwickelt werden. Wichtig zum Aufbau jeder Organisationsform ist außerdem, bei der Akquirierung von Mitgliedern nicht nur zur Mitwirkung allgemein aufzurufen sondern gezielt Persönlichkeiten und Akteure anzusprechen. Dies können zum Beispiel Bewohner sein, die aufgrund von beruflichen Erfahrungen und Wissen ehrenamtlich beratend unterstützen können vom Rechtsanwalt bis zum Wirtschaftsprüfer.

22 Dokumentation Süd-West Forum Open Space Workshop am 8. März Einleitung Das Besondere bei einem Open-Space-Workshop ist, dass es keine vorbereitete Tagesordnung gibt. Die Teilnehmenden des heutigen Workshops bestimmten daher selber, welche Themen sie zu der übergeordneten Fragestellung diskutieren wollten: Wie soll die Stadtteilarbeit nach Abschluss der Förderung mit dem neuen Bürgerzentrum FuNTASTIC organisiert und zu welchen Themen fortgeführt werden? Zu jedem Thema konnte eine Arbeitsgruppe einberufen werden. Derjenige, der das Thema vorgeschlagen hatte, übernahm eigenverantwortlich die Koordination dieser Arbeitsgruppe. Zum Start in den Open Space-Workshop im Rahmen des Süd- West Forums 2008 sorgte der Artist Jackomo für eine besondere Begrüßung - mit seiner eindrucksvollen Sprech-Jonglage ließ er seine Bälle und Gedanken um die Zukunft des Stadtteilprojekts kreisen welche Themen werden zukünftig weiterbearbeitet? Wer kümmert sich darum? Wie kann die Zusammenarbeit der vielen Akteure im Stadtteil auch zukünftig weiter organisiert werden? Wie kann die Stadtteilarbeit finanziert werden? Nach diesem Einstieg in den Tag konnten alle Teilnehmer in einer moderierten Runde Themen benennen, die sie in Arbeitsgruppen diskutieren wollten und sie in einen Raum-Zeit-Plan eintragen - für den Tag waren zwei Arbeitsgruppen-Runden mit jeweils einer Stunde eingeplant. Anschließend verteilten sich alle Teilnehmer auf die angebotenen Arbeitsgruppen. Grundlage des Workshops war die Selbstverantwortung und Selbstorganisation der Teilnehmenden. Hierfür galt das "Gesetz der zwei Füße": Jeder hatte die Möglichkeit, zwischen den einzelnen Arbeitsgruppen zu wechseln oder sich auch außerhalb der Gruppen aufzuhalten. Dem Gesetz folgen die vier Leitlinien: 1. Wer kommt, ist die richtige Person: Zu jeder Arbeitsgruppe kommen genau die Personen, die sich für dieses Thema interessieren - egal ob 20 oder nur 2 Personen 2. Offenheit für das, was passiert: Auch durch unerwartete Ereignisse können sich kreative Ideen ergeben 3. Es beginnt, wenn die Zeit reif ist: Die Teilnehmenden bestimmen selber in welcher Zeit sie das Thema bearbeiten, so können sich Pausen verlängern oder verkürzen 4. Vorbei ist Vorbei: Wenn ein Thema zu Ende besprochen ist, wird ein Workshop aufgelöst, die Teilnehmer können dann in andere Arbeitsgruppen gehen

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