Trading Masters. Häufig gestellte Fragen zu Hebelprodukten (Teil 1) Referent: Metin Simsek. Bei Rückfragen:

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1 Trading Masters Häufig gestellte Fragen zu Hebelprodukten (Teil 1) Referent: Metin Simsek Bei Rückfragen: Hotline: Januar 2013

2 FRAGE: Warum sollte sich ein seriöser Emittent grundsätzlich immer in dieselbe Richtung absichern wie der Anleger anlegt? ANTWORT: Beispiel: Burkhard Bullish kauft einen Call, da er auf steigende Kurse setzt. Möglichkeiten des Emittenten: a) Nichts unternehmen! (d.h. NICHT absichern) b) Auf fallende Aktienkurse setzen, also in die Gegenrichtung investieren (die Aktie leerverkaufen bzw. einen Put kaufen) c) Gegen steigende Aktienkurse absichern, also in dieselbe (d.h. die Aktie kaufen bzw. einen Call kaufen) Richtung investieren 1

3 Aktie steigt Aktie fällt Emittent ab sichert sich gar nicht VERLUST Emittent hat theoretisch unendlich hohes Risiko aufgrund der Verpflichtung ggü. dem Anleger GEWINN Emittent hat die Prämie erhalten, hat aber keinerlei Verpflichtungen ggü. dem Anleger Emittent kauft einen Put VERLUST GEWINN Emittent hat theoretisch unendlich hohes Risiko aus dem verkauften Call und zusätzlichen Verlust aus dem gekauften Put Emittent hat die Prämie kassiert und zusätzlich profitiert er von dem gekauften Put Emittent kauft einen Call EBENFALLS NEUTRAL Emittent hat einen Gewinn aus dem gekauften Call, der jedoch von dem Verlust aus dem verkauften Call neutralisiert wird NEUTRAL Emittent hat einen Verlust aus dem gekauften Call, der jedoch von dem Gewinn aus dem verkauften Call neutralisiert wird 3

4 FRAGE: Kann es bei Optionsscheinen bzw. Anlagezertifikaten zu einer Nachschusspflicht kommen, wie bspw. bei Futures bzw. CFDs? ANTWORT: Nein, da es sich hierbei um bedingte Termingeschäfte handelt, bei denen der Anleger vorab einen Preis für den Erwerb des Derivats zahlt, und keine sog. Margin hinterlegen muss. 4

5 FRAGE: Was ist der homogenisierte Spread? ANTWORT: Diese Kennzahl gibt an, wie hoch der Spread ist. in Bezug auf 1 Einheit des Basiswerts Quelle: Onvista, 5

6 FRAGE: Kann ich als Privatanleger historische Kurse ( Quotes ) einsehen? ANTWORT: Ja, diese Möglichkeit haben Sie auf den Internetseiten von Scoach und EUWAX. Scoach: EUWAX: https://www.boerse-stuttgart.de/de/toolsundservices/referenzmaerktearchiv/referenzmaerkte-archiv.html 6

7 Quelle: Scoach, 7

8 Quelle: Börse Stuttgart, https://www.boerse-stuttgart.de/de/toolsundservices/referenzmaerkte-archiv/referenzmaerkte-archiv.html 8

9 FRAGE: Müssen Anleger ein Depot bei UBS haben, um UBS-Derivate handeln zu können?? ANTWORT: Nein. Sie benötigen lediglich ein Depot bei Ihrer Hausbank bzw. einem Online- Broker (z.b. Flatex oder ViTrade). 9

10 FRAGE: Sollte man besser börslich Nachteile? oder außerbörslich handeln? Was sind die Vor- und Vorteile Nachteile Börslicher Handel i.d.r. über jede Hausbank möglich Maklercourtage Neutraler Marktplatz (mit neutraler Börsenaufsicht) Kürzere Handelszeiten (9 bis 20 Uhr) Kurs bei unlimitierten nicht sofort sichtbar Orders Außerbörslicher Handel Flexibel & schnell Vorreiter bei intelligenten Limittypen Keine Maklerkosten Handel i.d.r. von 8 bis 22 Uhr Bilaterales Geschäft (interne Kontrollmechanismen Compliance) Nicht bei allen Banken verfügbar 11

11 FRAGE: Warum sollte ein Anleger das Emittentenrisiko beachten?? ANTWORT: Sämtliche Anlagezertifikate und Hebelprodukte (also Standard-Optionsscheine und Knock-Out-Produkte) sind Inhaberschuldverschreibungen eines Emittenten. Im Gegensatz zu Investmentfonds existiert kein insolvenzfestes Sondervermögen. D.h. Anleger tragen das sogenannte Emittentenrisiko (bzw. Bonitätsrisiko), also das Risiko, dass der Emittent während der Laufzeit des Derivats zahlungsunfähig wird und seine Zahlungsverpflichtungen gegenüber den Anlegern nicht erfüllen kann. 12

12 FRAGE: In Ihrem Termsheet liest man die Begriffe: Letzter Handelstag, Verfalltag Fälligkeitstag. Was sind denn hier die Unterschiede? und ANTWORT: Letzter Handelstag: Der Tag, an dem ein Finanzinstrument gehandelt werden kann. zum letzten Mal an der Börse bzw. außerbörslich Verfalltag: Der Tag, an dem der Basiswert für die Kalkulation des Auszahlungsbetrages bewertet wird. 13

13 Fälligkeitstag: Der Tag, an dem die Emittentin am Ende der Laufzeit eines Finanzinstruments die Zahlung bzw. im Fall der physischen Lieferung eines Wertpapiers die Lieferung an das Clearing- System zur Weiterleitung an die Anleger vornimmt. 14

14 FRAGE: Warum wirken sich steigende Zinsen i.d.r. positiv auf den Call aus? ANTWORT: Da der Stillhalter davon ausgehen muss, dass der Call bei Fälligkeit werden könnte, muss er sich mit dem Basiswert eindecken. ausgeübt Steigende Zinsen verteuern die Finanzierung der Eindeckung mit dem Basiswert. Diese zusätzlichen Zinskosten würden dem neuen Call-Käufer in Rechnung gestellt. 19

15 FRAGE: Erhält der Käufer eines Puts ausschüttet? die Dividenden, die die zugrunde liegende Aktie ANTWORT: Nein. Zur Vereinfachung hatten wir unterstellt, dass besitzt und den Put zur Absicherung einsetzt. der Käufer des Puts die Aktie Selbstverständlich kann auch lediglich der Put gekauft werden, ohne besitzen, um die Meinung bezgl. der Aktie umzusetzen. die Aktie zu 20

16 Da der Stillhalter zur Risikoneutralisierung die Aktie leerverkaufen muss (also die Aktie verkaufen, ohne diese zu besitzen, um sie später wieder zurück zu kaufen), muss er dem Leiher die entgehenden Dividenden während der Restlaufzeit erstatten. Diese Kosten werden Emission des Puts der dem Put-Käufer in Rechnung gestellt, indem bereits bei bevorstehende Dividendenabschlag eingepreist wird. Alternativ kann EUREX kaufen. der Emittent auch den entsprechenden Put an der Terminbörse In beiden teurer! Varianten wird der Put durch eine etwaige Dividendenausschüttung 21

17 FRAGE: Was passiert mit den Optionsscheinen bei einer Kapitalmaßnahme? ANTWORT: Inhaber von Hebelprodukten auf Aktien haben grundsätzlich Anspruch darauf, bei Kapitalmaßnahmen der Aktiengesellschaft genauso gestellt zu werden wie der entsprechende Aktionär. Der Inhaber eines Hebelprodukts soll demnach weder einen Vorteil einen Nachteil erleiden. erlangen noch Dies soll am Beispiel eines Aktiensplitts im Verhältnis 1:2 verdeutlicht werden. 22

18 VOR der Kapitalmaßnahme NACH der Kapitalmaßnahme Kurs des Basiswertes: 20 EUR Kurs des Basiswertes: 10 EUR Basiskurs des Calls: 10 Euro Basiskurs des Calls: 5 Euro Geldkurs: 12 Euro Geldkurs: 12 Euro Bezugsmenge: 1 Bezugsmenge: 2 Durch den Aktiensplit verringert sich der Aktienkurs auf 10 Euro. Der Aktionär erhält demnach für jede alte Aktie zwei neue Aktien. Zusammen ergeben die neuen Aktien wieder den alten Gegenwert von 20 Euro. Der Aktionär hat somit durch die Kapitalmaßnahme keinen finanziellen Nachteil. 23

19 Für den Inhaber des Optionsscheins wird die Kapitalmaßnahme i.d.r. ebenfalls neutralisiert. Bei anderen Kapitalmaßnahmen wie z.b. Kapitalerhöhung, Sonderdividende etc. orientiert sich UBS grundsätzlich an dem sog. R-Faktor, den die Terminbörse (EUREX) ermittelt. Der Emittent kann jedoch hiervon abweichende Maßnahmen ergreifen, die in den Endgültigen Bedingungen detailliert beschrieben sind. 24

20 FRAGE: Warum kommt es manchmal zu Schwankungen im Spread Turbo-Optionsscheine? der Standard- und ANTWORT: Die Händler von UBS orientieren sich bei der Gestaltung der Spreads grundsätzlich an den Spreads der Aktie selbst bzw. der Optionen am Terminmarkt. Dies soll exemplarisch anhand der Münchner Rück-Aktie verdeutlicht werden.* *Frühere Wertentwicklungen sind keine verlässlichen Indikationen für die zukünftigen Wertentwicklungen. (Quelle: Reuters, Stand: 17. September 2012) 25

21 Die Aktie selbst weist einen Spread von 0,10* EUR auf. Die Turbos auf die Münchner Rück haben einen Spread von 0,01* EUR bei einer Bezugsmenge von 0,1. Somit beträgt der homogenisierte Spread des Turbos 0,10* EUR. Die UBS-Händler geben also grundsätzlich lediglich die Kosten weiter. *Frühere Wertentwicklungen sind keine verlässlichen Indikationen für die zukünftigen Wertentwicklungen. (Quelle: Stand: 17. September 2012) 26

22 Der Spread wird tendenziell dann erhöht, wenn der Basiswert nicht hinreichend liquide gehandelt wird. Beispiele: Deutsche Aktien nach XETRA-Schluss oder US-Werte vor 15:30 Uhr (MEZ). (17:30 Uhr zzgl. Schlussauktion) Die UBS-Händler versuchen in der Regel, den Spread möglichst konstant zu lassen und die geringe Liquidität durch kleinere, handelbare Volumina aufzufangen. 27

23 FRAGE: Wie entwickelt sich das Aufgeld bei Turbo OS und den Open End Turbo OS? ANTWORT: Die Zinskomponente wird bei Turbo OS (mit Laufzeit) in der Regel gleichmässig über die Laufzeit abgebaut, bei Open End Turbo OS erfolgt diese Anpassung über eine tägliche Änderung des Basiskurses. Der Risikoaufschlag hingegen bleibt im Normalfall bis zur Fälligkeit konstant. VORSICHT! Es gibt jedoch Ausnahmen hiervon, die mit der Knock-Out- Wahrscheinlichkeit zusammen hängen. 28

24 Nähert sich der Basiswert der Barriere, steigt (unter sonst gleichen Bedingungen) die KO-Wahrscheinlichkeit und damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass der Turbo vorzeitig fällig wird. Somit kann es zu einem beschleunigten Abbau der Finanzierungskosten kommen, da es sonst unfair wäre, von den neuen Käufern die volle Zinskomponente für die gesamte Restlaufzeit zu verlangen. Das Delta kann demnach kurzfristig größer als 1 sein! Der Risikoaufschlag kann sich in bestimmten Situationen ebenfalls ändern! 29

25 Szenario 1): Angenommen, während der XETRA-Handelszeiten (zwischen 9:00 und 17:30 Uhr zzgl. Schlussauktion) nähert sich der DAX der Barriere eines Turbo Calls auf den DAX. Der Risikoaufschlag wird hier ab einem bestimmten Punkt möglicherweise gesenkt. Grund: Angesichts des erhöhten Knock Out-Risikos steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass die UBS-Händler ihre Absicherungspositionen auflösen müssen. Da der für ein Knock Out-Ereignis maßgebliche Index (in diesem Fall: XETRA-DAX ) in diesem Moment regulär berechnet wird, sinkt mit der Annäherung an die Barriere die Wahrscheinlichkeit einer großen Kurslücke (Gap). 30

26 Szenario 2): Angenommen, nach XETRA-Handelsschluss (17:30 zzgl. Schlussauktion) nähert sich der DAX indikativ (auf Basis des X-DAX ) der Barriere eines DAX -Turbo Calls. Der Risikoaufschlag kann hier ab einem bestimmten Punkt nach billigem Ermessen erhöht werden. Grund: Der Turbo wird bis 22 Uhr am selben Tag gehandelt; kann jedoch erst am nächsten Handelstag um 9:00 Uhr offiziell ausknocken. Somit besteht eine große Ungewissheit für die UBS-Händler, ob die Absicherungspositionen aufgelöst werden müssen. Da der für ein Knock Out-Ereignis maßgebliche Index (in diesem Fall: XETRA-DAX ) in diesem Moment nicht mehr berechnet wird (sondern anhand des DAX -Futures abgeleitet wird), steigt mit der Annäherung an die Barriere die Wahrscheinlichkeit einer großen Kurslücke (Gap). 31

27 Szenario 3): Angenommen, nach XETRA-Handelsschluss (17:30 zzgl. Schlussauktion) ist der DAX indikativ unmittelbar an der Barriere bzw. durchschreitet diese. Der Risikoaufschlag wird hier ab einem bestimmten Punkt möglicherweise gesenkt. Grund: Angesichts des extrem hohen Knock Out-Risikos steigt auch die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass die UBS-Händler ihre Absicherungspositionen auflösen müssen. Im Extremfall wird ein sehr geringer Geldkurs mit erhöhtem Spread gestellt, da die UBS-Händler mit der folgenden Situation konfrontiert sind: Die Halter des Turbos besitzen einen quasi wertlosen Schein, der neue Käufer könnte aber für wenige Cents volles Aufwärtspotential kaufen. 32

28 FRAGE: In welchen Ausnahmefällen kann die Volatilität evtl. einen Einfluss auf Turbos haben? ANTWORT: In der Regel spielt die Volatilität in der Preisstellung der Turbos keine Rolle. ABER: Die erläuterten Anpassungen des Aufgeldes werden bei steigender Volatilität tendenziell bereits bei einem höheren Abstand zur Barriere vorgenommen. 33

29 FRAGE: Wie werden Dividenden in der Preisstellung der Turbos berücksichtigt? ANTWORT: Je nach Hebelproduktart werden Dividenden unterschiedlich behandelt: Open End Turbos: Die Basispreise der Open End Turbos werden sowohl in der Call- als auch in der Put- Variante um einen Prozentsatz (0% bis 100%) der Bruttodividende am Zahltag der Dividende (Ex-Tag) herabgesetzt. Entsprechend verringern sich auch die Schwellenkurse. 34

30 Bei einem Anpassungssatz von 100% erleidet der Inhaber eines Open End Turbo Calls am Ex-Tag folglich keinen Kursverlust. Analog entsteht dem Inhaber eines Open End Turbo Puts bei einem Anpassungssatz von 100% kein Kursgewinn. Eine Dividendenzahlung bringt folglich bei einem Anpassungssatz von 100% weder Vor- noch Nachteile. Der Anpassungssatz* von UBS 97% und 100% bei den Puts. beträgt aktuell bei den Calls auf deutsche Basiswerte *) Der Anpassungssatz kann sich jederzeit ohne ausdrückliche Bekanntmachung ändern. 35

31 Turbo Optionsscheine: Bei Turbo-Optionsscheinen, in deren Laufzeit ein Dividendentermin des Basiswertes fällt, wird die Dividende bereits bei Emission eingepreist (Europäische Ausübung). Dies führt bei einem Turbo-Call zu einem verringerten Kurs, bei einem Turbo-Put zu einem erhöhten Kurs. Wenn die Höhe der erwarteten Dividende mit der von der Aktiengesellschaft selbst bekannt gegebenen Dividende übereinstimmt, kommt es zu keiner weiteren Anpassung. 36

32 Sollte die bekannt gegebene Dividende ÜBER den Erwartungen liegen, wird die Aktie am Tag der Ausschüttung (ex Div-Tag) stärker verlieren, als in den Erwartungen antizipiert wurde. Das würde bei den Calls Kursanstieg führen. zu einem Kursrückgang und bei den Puts zu einem Sollte die bekannt gegebene Dividende UNTER den Erwartungen liegen, wird die Aktie am Tag der Ausschüttung (ex Div-Tag) nicht so stark verlieren, wie in den Erwartungen antizipiert wurde. Das würde analog bei den Calls Kursrückgang führen. zu einem Kursanstieg und bei den Puts zu einem 37

33 Die Höhe, mit der die Dividende eingepreist Wahrscheinlichkeit ab. wird, hängt von der Knock Out- Grundsätzlich gilt: je wahrscheinlicher eine Barrierenverletzung vor der oder durch die Dividendenzahlung, desto geringer der Anteil der eingepreisten Dividende. In der Nähe der Barriere eines Turbo Calls könnte also der schwächere Dividendenabschlag dem Kursrückgang im Basiswert entgegen wirken. Analog würde bei einem erneuten Kursanstieg des Basiswerts ein stärkerer Dividendenabschlag den Turbo Call bremsen. Somit könnte das Delta in der Nähe der Barriere unter 1 liegen. 38

34 Eine Anpassung des Basiskurses aufgrund der Dividendenzahlung findet nicht statt. VORSICHT! Der Dividendenabschlag in der Aktie kann dennoch dazu führen, dass der Turbo-Optionsschein ausgeknockt wird! 39

35 FRAGE: Wie kann ich den Hebel eines Turbo Calls berechnen Unterschied zum Hebel eines Standard Calls? und was ist hier der ANTWORT: Hebel des Turbo Calls = Aktueller Kurs des Basiswerts Briefkurs des Turbo Calls x Bezugsmenge Der Hebel gibt an, um wieviel Prozent sich der Kurs des Turbo-Calls im ändern sollte, wenn der Kurs des Basiswerts um 1 % steigt oder fällt. Normalfall 40

36 Beispiel: DAX stehe aktuell bei Punkten. Ein Turbo Call mit Basispreis = Barriere Briefkurs in Höhe von 3,20* EUR = Punkten habe annahmegemäß einen Hebel des Turbo Calls = Aktueller Kurs des Basiswerts Briefkurs des Turbo Calls x Bezugsmenge Hier = ,20 x 0,01 20,3 *) Ohne Berücksichtigung von Spread, Gebühren, Provisionen und sonstigen Entgelten. 41

37 Die Formel für den Hebel basiert auf zwei sehr wichtigen Annahmen: Aktueller Kurs des Basiswerts Briefkurs des Turbo Calls x Bezugsmenge Annahme 1: Der Briefkurs* wird die Kursbewegung des Basiswerts EXAKT, also absolut gesehen 1:1, nachvollziehen. Das ist nur möglich, wenn das Delta genau ist. 1 Für Turbos 0 und 1. trifft dies in der Regel zu, aber ein Standard Call hat ein Delta zwischen *) Ohne Berücksichtigung von Spread, Gebühren, Provisionen und sonstigen Entgelten. 42

38 Bei Standard Optionsscheinen aussagekräftig. ist der einfache Hebel demnach nicht Aktueller Kurs des Basiswerts Briefkurs des Turbo Calls x Bezugsmenge Eine bessere Kennzahl ist das sog. Omega (= Hebel x Delta). VORSICHT! Häufiger Fehler bei Einsteigern: Standard Optionsscheine nach dem Hebel selektieren, ohne andere Kennzahlen zu beachten. ausschließlich 43

39 Beispiel: Ein Call auf den DAX habe bei einem DAX -Stand von 7.347,69 einen Geldkurs von 0,003 EUR und einen Briefkurs von 0,02 EUR. Dies ergibt einen einfachen Hebel von: 7.347,69 0,02 x 0, ,84 *) Ohne Berücksichtigung von Spread, Gebühren, Provisionen und sonstigen Entgelten. Frühere Wertentwicklungen sind keine verlässlichen Indikationen für die zukünftigen Wertentwicklungen. (Quelle: Stand: 18. September 2012) 44

40 VORSICHT! Warum kostet dieser Standard Call nur 0,02* EUR? In dem extrem geringen Delta kommt die Wahrscheinlichkeit zum dieser Call bei Fälligkeit im Geld liegt. Hier also sehr gering! Ausdruck, dass *) Ohne Berücksichtigung von Spread, Gebühren, Provisionen und sonstigen Entgelten. Frühere Wertentwicklungen sind keine verlässlichen Indikationen für die zukünftigen Wertentwicklungen. (Stand: 18. September 2012) 45

41 Annahme bleiben. 2: Der Zeitwert (Standard Call) bzw. Aufgeld (Turbo Call) wird konstant VORSICHT! Der Zeitwert eines der schwankenden Standard Calls ist nicht konstant impliziten Volatilität ändern. und kann sich bspw. aufgrund Das Aufgeld eines Turbo Calls wird im Normalfall sinkenden Finanzierungskosten abgebaut. im Laufe der Zeit aufgrund der 46

42 FRAGE: Bei einem DAX -Stand von Punkten notiere ein Turbo-Call mit einem Basiskurs von Punkten und einer Bezugsmenge von 0,01 annahmegemäß bei 5,20* EUR. Nun soll bspw. ein Stop-Loss ausgelöst werden, wenn der DAX die Marke von berührt. Wo sollte man ungefähr die Stop-Loss-Marke ansetzen? ANTWORT: Indikativer Stop-Loss-Kurs: [( ) x 0,01] + [5,20 ( ) x 0,01)] = 3,20* EUR Neuer Innerer Wert Altes Aufgeld * Ohne Berücksichtigung des Aufgeldabbaus, von Spread, Gebühren, Provisionen und sonstigen Entgelten. 47

43 VORSICHT! In der Nähe der Schwelle: Mindestens Loss-Kurs berücksichtigen! das gesamte Aufgeld plus Puffer im Stop Der Abbau des Aufgeldes wurde hier vernachlässigt, d.h. je mehr vom Aufgeld abgebaut wird, desto höher wird der Kurs des Basiswertes sein, bei dem der berechnete Stop Loss greift. 48

44 Beispiel: Bei einem DAX -Stand von Punkten notiere ein Turbo-Call mit einem Basiskurs von Punkten und einer Bezugsmenge von 0,01 annahmegemäß bei 5,20* EUR. Nun soll ein Stop-Buy ausgelöst werden, wenn der DAX die Marke von berührt. Wo sollte man ungefähr die Stop-Buy-Marke ansetzen? Indikativer Stop-Buy-Kurs: [( ) x 0,01] + [5,20 ( ) x 0,01)] = 6,20* EUR Neuer Innerer Wert Altes Aufgeld * Ohne Berücksichtigung des Aufgeldabbaus, von Spread, Gebühren, Provisionen und sonstigen Entgelten. 49

45 VORSICHT! Der Abbau des Aufgeldes wurde hier vernachlässigt, d.h. je mehr vom Aufgeld abgebaut wird, desto höher wird der Kurs des Basiswertes sein, bei dem der berechnete Stop Loss greift. 50

46 Beispiel: Bei einem DAX -Stand von Punkten notiere ein Turbo-Call mit einem Basiskurs von Punkten und einer Bezugsmenge von 0,01 annahmegemäß 1,15* EUR. Nun soll bspw. ein Stop-Loss ausgelöst werden, wenn der DAX die Marke von berührt. bei HIER: Keine manuelle Stop Loss-Berechnung erforderlich!!! Wird die Barriere berührt, ist der Turbo Call sofort wertlos! VORSICHT! In diesem Fall geht das gesamte Aufgeld verloren!!! * Ohne Berücksichtigung des Aufgeldabbaus, von Spread, Gebühren, Provisionen und sonstigen Entgelten. 51

47 Beispiel: Bei einem DAX -Stand von Punkten notiere ein Open End Turbo-Call (ohne Stop Loss) mit einem Basiskurs (= Barriere) von Punkten und einer Bezugsmenge von 0,01 annahmegemäß bei 5,10* EUR. Nun soll bspw. ein Stop Loss ausgelöst werden, wenn der DAX die Marke von berührt. Wo sollte man ungefähr die Stop Loss-Marke ansetzen? Problem: Wo wird der Basiskurs liegen, wenn der DAX die Marke von berührt? Da der Zeitpunkt des Erreichens der Punkte ungewiss ist, ist auch der dann geltende Basiskurs ungewiss. Für den aktuellen Tag wäre der indikative Berechnungen) bei 3,10* EUR. Stop Loss (analog zu den vorherigen * Ohne Berücksichtigung des Aufgeldabbaus, von Spread, Gebühren, Provisionen und sonstigen Entgelten. 52

48 DAX *? 6.500?? Täglich angepasster Basispreis Annahmen: Open End Turbo Call Basispreis: Punkte Barriere: Punkte *) Rein fiktive Wertentwicklung Zeit 53

49 Annahmegemäß soll nun der Basispreis am nächsten Tag um genau einen Punkt ansteigen (von auf Punkte) Wenn am Vortag der ermittelte indikative Stop Loss von 3,10* EUR gewählt wurde, wird dieser Kurs im Normalfall bereits bei einem um einen Punkt höheren DAX (bei Punkten) erreicht. Mit jeder Anpassung steigt der DAX -Kurs, bei dem der ermittelte Stop erreicht wird. Loss bereits * Ohne Berücksichtigung des Aufgeldabbaus, von Spread, Gebühren, Provisionen und sonstigen Entgelten. 54

50 VORSICHT! In der Nähe der Schwelle: Mindestens Loss-Kurs berücksichtigen! das gesamte Aufgeld plus Puffer im Stop Mit jeder Anpassung des Basiskurses berechnete Stop Loss bereits greift. steigt der Kurs des Basiswertes, bei dem der 55

51 Die hier gegebenen Informationen dienen lediglich allgemeinen Zwecken/der allgemeinen Demonstration im Rahmen des Webinars und stellen keineswegs eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder Finanzdienstleistungen dar. Sie berücksichtigen weder spezielle Anlageziele, noch die finanzielle Situation oder besondere Bedürfnisse des Empfängers und ersetzen keine eingehende Beratung mit weiteren zeitnahen Informationen. Die in dieser Schrift verwendeten Informationen beruhen auf Quellen, die UBS Limited für verlässlich hält. Eine Gewähr für deren Richtigkeit und Vollständigkeit kann UBS Limited jedoch nicht übernehmen. UBS Limited übernimmt keinerlei Haftung für die Verwendung dieser Informationen oder deren Inhalt. Die darin enthaltenen produktspezifischen Informationen basieren auf Angaben, die dem Wertpapierverkaufsprospekt entnommen sind. Rechtlich maßgeblich ist jedoch immer nur der Wertpapierverkaufsprospekt. 56

52 Annahmegemäß sei aktuell für die Aktie der Allianz AG bei einem aktuellen Stand von ca. 92,45* EUR ein Einstiegssignal generiert. Unterhalb einer hypothetischen Unterstützung von 88* EUR sei ein Abwärtsimpuls zu erwarten. Annahmegemäß soll das Trading-Kapital EUR betragen. Annahmegemäß soll pro Trade max. 1% des Trading-Kapitals riskiert werden. * Diese Kursmarken sind rein hypothetisch und wurden zufällig zu Demonstrationszwecken gewählt. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung. Kosten und Gebühren schmälern die Rendite. 57

53 Frage: Wie kann man diese Trading-Idee konkret umsetzen? Direktkauf der Aktie Kauf eines Turbo Calls Kauf eines Open End Turbo Calls OHNE Stop Loss Kauf eines Open End Turbo Calls MIT Stop Loss Kauf eines Standard Calls 58

54 Technische Analyse Trading- Idee? 59

55 Wertpapiertyp Basispreis Barriere Fälligkeit Bezugsmenge Briefkurs* Hebel bzw. Omega Aktie n.a. n.a. n.a. (1) 92,46 EUR (1) Turbo-Call 88,00 EUR 88,00 EUR ,1 0,47 EUR 19,7 Open End Turbo Call ohne Stop Loss Open End Turbo Call mit Stop Loss 87,6763 EUR 87,6763 EUR Open End 0,1 0,50 EUR 18,5 83,6612 EUR 87,8443 EUR Open End 0,1 0,89 EUR 10,4 Standard Call 88,00 EUR n.a ,1 0,69 EUR 9,4 * Ohne Berücksichtigung des Aufgeldabbaus, von Spread, Gebühren, Provisionen und sonstigen Entgelten. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung. Kosten und Gebühren schmälern die Rendite. 61

56 Innerer Wert: (92,46 88,00) x 0,1 = 0,45 EUR Zeitwert = 0,68 0,45 = 0,23 EUR Innerer Wert: (92,46 88,00) x 0,1 = 0,45 EUR Aufgeld = 0,46 0,45 = 0,01 EUR Innerer Wert: (92,46 87,6763) x 0,1 = 0,48 EUR Aufgeld = 0,49 0,48 = 0,01 EUR Innerer Wert: (92,46 83,6612) x 0,1 = 0,88 EUR Aufgeld = 0,88 0,88 = 0,00 EUR * Ohne Berücksichtigung des Aufgeldabbaus, von Spread, Gebühren, Provisionen und sonstigen Entgelten. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung. Kosten und Gebühren schmälern die Rendite. 62

57 Beim Direktkauf der Allianz-Aktie: 1% des Trading-Kapitals ( EUR) = EUR kann maximal riskiert werden (92,46 88,00) 225 Kapitaleinsatz für diesen Trade: 225 x 92,46 = ,50* EUR * Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung. Kosten und Gebühren schmälern die Rendite. 63

58 Beim Kauf des Standard Calls auf die Allianz-Aktie: 1% des Trading-Kapitals ( EUR) = EUR kann maximal riskiert werden Problem: Wo wird der Kurs des Standard Calls notiert? sein, wenn die Aktie bei 88 EUR Indikativer Stop Loss-Kurs anhand des Deltas (aktuell bei 0,7) * Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung. Kosten und Gebühren schmälern die Rendite. 64

59 Beim Kauf des Standard Calls auf die Allianz-Aktie: Wenn die Aktie von 92,46 EUR auf 88 EUR sinkt, sollte der Standard Call das 0,7-fache der absoluten Kursbewegung nachvollziehen: theoretisch Indikativer Stop Loss-Kurs: 0,68 EUR [0,7 x 0,1 x (92,46 88 EUR)] = 0,37* Indikative Positionsgröße: (0,69 0,37) Kapitaleinsatz für diesen Trade: x 0,69 = 2.156,25* EUR * Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung. Kosten und Gebühren schmälern die Rendite. 65

60 Beim Kauf des klassischen Turbo Calls: 1% des Trading-Kapitals ( EUR) = EUR kann maximal riskiert werden Indikativer Stop Loss-Kurs nicht notwendig, da die Barriere des Produkts genau der definierten Ausstiegsmarke entspricht (0,47 0,00) Kapitaleinsatz für diesen Trade: x 0,47 = 1.000,16* EUR * Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung. Kosten und Gebühren schmälern die Rendite. 66

61 Beim Kauf des Open End Turbo Calls ohne Stop Loss: 1% des Trading-Kapitals ( EUR) = EUR kann maximal riskiert werden Indikativer Stop Loss-Kurs: 0,49 EUR 0,1 x (92,46 88 EUR) = 0,04* (0,50 0,04) Kapitaleinsatz für diesen Trade: x 0,50 = 1.087,00* EUR * Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung. Kosten und Gebühren schmälern die Rendite. 67

62 Beim Kauf des Open End Turbo Calls mit Stop Loss: 1% des Trading-Kapitals ( EUR) = EUR kann maximal riskiert werden Indikativer Stop Loss-Kurs: 0,88 EUR 0,1 x (92,46 88 EUR) = 0,43* (0,89 0,43) Kapitaleinsatz für diesen Trade: x 0,89 = 1.934,86* EUR Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung. Kosten und Gebühren schmälern die Rendite. 68

63 FRAGE: In welcher Zeitspanne kann ein Turbo ausknocken? ANTWORT: Grundsätzlich kann ein Knock Out-Ereignis nur während der offiziellen Handelszeiten des Basiswertes eintreten! 69

64 Dies sind z. B.: Für Turbos bzw. Open End Turbos auf den DAX oder deutsche Aktien: 9:00 ca. 17:30 Uhr (zzgl. Schlussauktion) (Mitteleuropäische Zeit MEZ) Für X-Turbos bzw. X-Open End Turbos auf den DAX : 8:00 ca. 22:15 Uhr (zzgl. Schlussauktion) (MEZ) Für Turbos bzw. Open End Turbos auf US-Indizes und US-Aktien: 15:30 ca. 22:00 Uhr (MEZ) 70

65 Für Turbos bzw. Open End Turbos auf Währungen, Gold und Silber: (bis auf wenige Stunden) quasi kalendertäglich rund um die Uhr! Knock Out-Produkte von UBS grundsätzlich bis 22:00 Uhr handelbar. Knock Out-Zeiten auf ausländische Aktien und Indizes etc. können teilweise oder ganz außerhalb der Handelszeiten unserer Produkte liegen! Ein Stop Loss hilft nicht, wenn die Produkte nicht gehandelt werden! Tipp: Aggressive Positionen VOR 22 Uhr überdenken! 71

66 FRAGE: Kann es sich Fälligkeit zu für den Anleger verkaufen? rentieren, Turbo-Optionsscheine unmittelbar vor ANTWORT: Beispiel: Ein Turbo Call auf den DAX mit einem Basiskurs von Punkten habe 2 Tage vor Fälligkeit bei einem DAX -Stand von Punkten annahmegemäß einen Geldkurs von 5,10* Euro. Zur Fälligkeit würde der Anleger bei konstantem DAX erhalten: ( ) x 0,01 = 5,00* Euro. den inneren Wert Verkauft der Anleger den Schein, erhält er 5,10* Euro. Der DAX müsste zur Fälligkeit also 10 Punkte höher notieren, um den identischen Verkaufserlös zu realisieren. *) Ohne Berücksichtigung von Spread, Gebühren, Provisionen und sonstigen Entgelten. 72

67 FRAGE: Spielt der DAX -Future eine Rolle bei der Kursstellung der Turbos? ANTWORT: Für ein Schwellenereignis ist der DAX im XETRA-Handel maßgeblich Für die laufende Preisstellung orientieren sich die Emittenten jedoch i.d.r. an ihrer eigenen DAX -Indikation, wobei üblicherweise DAX -Indikation = DAX -Futurekurs Faire Basis *) Ohne Berücksichtigung von Spread, Gebühren, Provisionen und sonstigen Entgelten. 73

68 In der Regel wird diese Indikation nicht von dem XETRA - DAX abweichen Genau diese Methode liegt auch vor- und nachbörslich dem X-DAX zugrunde. ABER: den DAX -Futurekurs dennoch im Auge behalten, da es zu geringfügigen Abweichungen kommen kann. 74

69 Disclaimer Disclaimer: This material has been prepared by UBS AG or an affiliate ("UBS"). This material is for distribution only as permitted by law. It is not prepared for the needs of any specific recipient. It is published solely for information and is not a solicitation or offer to buy or sell any securities or related financial instruments ( Instruments ). UBS makes no representation or warranty, either express or implied, on the completeness or reliability of the information contained in this document ( Information ) except that concerning UBS AG and its affiliates. The Information should not be regarded by recipients as a substitute for using their own judgment. Any opinions expressed in this material may change without notice and may be contrary to opinions expressed by other business areas of UBS as a result of using different assumptions or criteria. UBS is under no obligation to update the Information. 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Dubai: UBS AG Dubai Branch is regulated by the DFSA. This material is intended for Professional Clients only. c/o UBS All rights reserved. UBS prohibits the redistribution of any of the Information without the permission of UBS. 75

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