MÄRKTE & ZERTIFIKATE

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1 MÄRKTE & ZERTIFIKATE Das Monatsmagazin für Strukturierte Produkte von RBS 02 / 2010 Produktinformation Seite 10 Interview mit Jim Rogers Ich bin für alle Commodities optimistisch. Seite 20 Aktien Stahlnachfrage steigt wieder Die Aussichten für die Branche hellen sich weiter auf. Seite 36 Anleihen In schwierigen Zinszeiten Anleger sind mit Floatern auf der sicheren Seite. Seite 48 Trading Special Dem Trend auf der Spur Mit Indikatoren die Richtung bestimmen. Seite 55

2 Jetzt anmelden und kostenlosen Seminarplatz sichern: Die Plätze sind begrenzt! RBS Markets Akademie Wir machen Sie zum Börsenprofi. Basisseminar: Einstieg in die Welt der Zertifikate intelligenter Mehrwert für Ihr Depot Ob Zertifikate, ETFs oder CFDs die Welt der Finanzprodukte ist vielfältig und bunt. Um immer den Überblick zu behalten, ist Wissen Trumpf. Die zahlreichen Veranstaltungen der RBS Markets Akademie sollen Ihnen fundiertes Marktwissen vermitteln. Treffen Sie unseren Zertifikateprofi Herbert Wüstefeld in Ihrer Stadt und stellen Sie ihm Ihre ganz persönlichen Fragen zum Thema Zertifikate und Finanzmarkt. Berlin: Wien: Bremen: Hamburg: Frankfurt/M.: Düsseldorf: Leipzig: Hannover: Heidelberg: Stuttgart: München: Nürnberg: 14. April 2010, Ludwig-Erhard-Haus 15. April 2010, Austria Trend Hotel Savoyen Vienna 20. April 2010, World Trade Center 21. April 2010, Side Hotel 27. April 2010, Steigenberger Frankfurter Hof 28. April 2010, Steigenberger Hotel 05. Mai 2010, The Westin 06. Mai 2010, Congress Centrum 10. Mai 2010, Crowne Plaza 11. Mai 2010, Börse Stuttgart 18. Mai 2010, Eden Hotel Wolff 19. Mai 2010, Maritim Jeweils von Uhr bis ca. 22:30 Uhr RBS Markets Akademie, Telefon +49 (0) , Fax +49 (0) , The Royal Bank of Scotland plc handelt in bestimmten Jurisdiktionen als rechtsgeschäftlicher Vertreter der RBS N.V. The Royal Bank of Scotland N.V. Alle Rechte vorbehalten.

3 MÄRKTE & ZERTIFIKATE 02/2010 Editorial Rohstoffe bleiben für Investoren interessant Rohstoffe sind inflationsbereinigt in den vergangenen hundert Jahren immer billiger geworden. Das könnte sich bald ändern. Mit den Schwellenländern sind neue Nachfrager an den Märkten erschienen. Manchmal genügt schon eine kleine Recherche, um einen großen Mythos zu widerlegen. Ein solcher Mythos ist die Mär vom immerwährenden Preisanstieg bei Rohstoffen. Gestiegen sind die Preise in den vergangenen hundert Jahren wohl, aber nur nominell inflationsbereinigt sind sie derzeit hingegen auf einem historischen Tiefstand angelangt. Diese Erkenntnis basiert auf historischen Preisen einer Vielzahl von Rohstoffen, die zu einem Index zusammengefasst und um die Inflation bereinigt wurden. Die Ergebnisse dieser Untersuchung legen den Schluss nahe, dass die Bürger der Industriestaaten nicht nur dank des technischen Fortschritts, sondern auch dank real sinkender Rohstoffpreise in den vergangenen Jahrzehnten reale Wohlstandsgewinne erzielt haben. Mehr und mehr Ökonomen bezweifeln, dass sich dieser Trend fortsetzt. Ausschlaggebend hierfür dürfte die dynamische wirtschaftliche Entwicklung der Schwellenländer sein. Allein in China und Indien sind über zwei Milliarden Menschen dabei, sich aus ihrer Armut zu befreien. Sie wollen endlich konsumieren, ihr Bedarf an Rohstoffen steigt rapide. Die Preisentwicklung bei Rohstoffen dürfte in den kommenden Jahren ganz wesent lich vom Rohstoffhunger dieser Staaten geprägt werden, und dabei dürften ihre Selbstversorgungsquoten bei wichtigen Industrie- und Energierohstoffen weiter abnehmen. Für Anleger heißt dies, dass sie das Thema Rohstoffe genauso wie das Thema Schwellenländer weiter im Fokus Chefredakteur Jürgen Koch Auch in den USA lässt die Zinswende auf sich warten. behalten sollten. Die aufstrebenden Staaten vollziehen möglicherweise derzeit so etwas wie eine Wachablösung in der Weltwirtschaft. In der Rückschau werden künftige Wirtschaftshistoriker vielleicht den New-Economy-Boom der Jahrtausend wende als die letzte konjunkturelle Welle wahrnehmen, die noch exklusiv in den etablierten Industrie staaten ihren Ursprung genommen hatte. Anders als noch zu Zeiten der Asienkrise 1997/98 sind die Schwellenländer dank einer zumeist niedrigen Auslandsverschuldung und guter Leistungsbilanzdaten wirtschaftlich bemerkenswert stabil. Immer mehr von ihnen überschreiten die magische Grenze eines Pro-Kopf- Einkommens von US-Dollar, jenseits derer die Binnennachfrage erst so richtig in Gang kommt. Zu den Gewinnerbranchen werden daher in den kommenden Jahren verbrauchernahe Segmen te gehören wie Konsum, Gesundheit, Tourismus. Von den anstehenden Infrastrukturvorhaben dürfte zudem der Bausektor ebenso profitieren wie der Immobiliensektor oder die Energie branche. Davon werden auch die Aktien märkte profitieren. Schon in den vergangenen Jahren hatten die Börsen vieler Schwellenländer besser performt als die Börsen der meisten Industriestaaten. Dennoch sind die Schwellenländer-Märkte, basierend auf einem Kurs-Gewinn-Verhältnis-Vergleich, nicht überbewertet. Das spricht gegen die Warnungen einiger Analysten, dass sich an den Aktienmärkten vieler Schwellenländer eine Blase gebildet habe. Die Wachstumsperspektiven der Schwellenländer sind besser als die der Industrieländer. Und das spricht dafür, dass die Emerging Markets die Standardmärkte weiter outperformen können. Während die Aussichten insbesondere für die neuen Konjunkturlokomotiven Asiens trotz weltweiter Finanz- und Wirtschaftskrise gut sind, steht der Aufschwung in den USA nach wie vor auf töner nen Füßen. Dort bleibt der private Konsum als wichtigster Bestimmungsfaktor der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage trotz einer Nullzinspolitik der Notenbank schwach. Als Gründe hierfür verweisen Experten auf die hohe Verschuldung der Privathaushalte und das ungünstige Arbeitsmarktumfeld. Viele Arbeitsplätze sind in der Rezession verloren gegangen. Der Arbeitsplatzabbau ist nun zwar gestoppt, doch ein neuer Stellen aufbau wurde noch nicht beobachtet. Die hohe Zahl an Arbeitslosen, die Konsum zurückhaltung der Amerikaner und die zurückhaltende Kreditvergabe der Banken bremsen den eben erst sich regenden Aufschwung. Die US-Notenbank dürfte daher noch geraume Zeit an ihrer bisherigen Zinspolitik festhalten. Die Zinswende die Abkehr von der bisherigen Niedrigzinspolitik lässt auch in den USA weiter auf sich warten. Ich wünsche Ihnen auch mit dieser Ausgabe wieder eine interessante Lektüre und viel Erfolg mit Ihren Investments. Mit freundlichen Grüßen Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter sowie in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 3

4 Inhalt MÄRKTE & ZERTIFIKATE 02/2010 MÄRKTE & ZERTIFIKATE News 6 News Starkes spekulatives Interesse Gold erklimmt neues Euro-Hoch 6 Kenia hat die Krise gut überstanden Open End Zertifikat auf den MSCI Kenya Index 6 Griechenlandkrise Der Euro gerät mehr und mehr unter Druck 7 Index 25 Märkte Indexmonitor Schwellenländer mit hohem Wachstum Vorsichtiger Optimismus für die Aktienmärkte 25 Emerging Markets auf der Überholspur 28 Aktien 36 Aktienmonitor Talsohle durchschritten Bei den Stahlkochern kehrt der Optimismus zurück 36 Rohstoffmonitor Gute Aussichten für Rohöl 41 Anleihen 48 Währungsmonitor Weltwährungssystem im Umbruch? Griechenlandkrise belastet den Euro 43 Interview mit Folker Hellmeyer über die Zukunft des US-Dollar 44 Anleihemonitor Zinswende lässt noch auf sich warten Floater: Flexibles Instrument für schwierige Zinszeiten 48

5 MÄRKTE & ZERTIFIKATE 02/2010 Inhalt auf einen Blick 02 / 2010 Ausblick 10 Jim Rogers 20 Titelstory Aufstieg der Rohstoffe zur Anlageklasse 10 Highlights Trading Special Nicht gegen den Trend handeln 55 Gleitender Durchschnitt als Trade-Filter 56 Nadine von Maleks Trading-Tagebuch 57 Gespräch mit Stefan Salomon 59 Reverse Bonus Zertifikate 61 Interview Ich bin für alle Rohstoffe optimistisch. 20 Rubriken Bewertung der globalen Aktienmärkte 64 Terminstruktur der Rohstoffmärkte 66 Glossar 67 Produktübersicht Partizipation 72 Renditeoptimierung 79 Kapitalschutz 103 Service Wissenswertes zu Zertifikaten 68 Disclaimer/Impressum 106

6 News MÄRKTE & ZERTIFIKATE 02/2010 Starkes spekulatives Interesse Gold erklimmt neues Euro-Hoch Mit Kursen oberhalb von 800 Euro hat Gold vor Kurzem neue historische Hochs erklommen. Dies ist jedoch weniger auf die Stärke des Gelben Metalls als auf die auch durch die Griechenlandkrise bedingte Schwäche des Euro gegenüber dem US-Dollar zurückzuführen. Denn die Rekorde in Euro werden von den Notierungen in US- Dollar nicht geteilt. In US-Dollar gerechnet, der Währung, in der Gold primär gehandelt wird, hat Open End Zertifikate das Edelmetall im Zeitraum von Dezember bis Anfang März sogar deutlich nachgegeben. Marktbeobachter weisen dennoch darauf hin, dass Gold nach wie vor von einer latent vorhandenen Inflationsfurcht gestützt wird. Es wird vermutet, dass einige Staaten wegen der während der Krise angehäuften hohen Verschuldung höhere Inflationsraten in Kauf nehmen, um die Schuldenlast erträglicher zu gestalten. Belastend wirken dagegen die gestiegene Versorgung mit Altgold, die höhere Minenproduktion und der geplante Verkauf von 191,3 Tonnen Gold durch den IWF. Zudem entfielen 2009 rund 37 Prozent der Goldnachfrage auf Finanzinvestoren, von denen ein Teil kein Interesse am dauerhaften Besitz von Gold haben dürfte. Investoren sollten sich daher auf eine höhere Volatilität beim Goldpreis einstellen. Die Indexzertifikate vollziehen die Entwicklung des Basiswertes im Verhältnis 1:1 nach. Steigt der Basiswert, profitieren die Anleger von diesen Produkten. Sinkt der Basiswert, verringert dies den Wert der Zertifikate. Notiert der Basiswert in US-Dollar, besteht zudem ein Währungsrisiko. Quanto Open End Zertifikate bieten Schutz gegenüber einer Veränderung des Wechselkurses EUR/USD. Dafür wird allerdings eine Quantogebühr erhoben. Diese wird täglich vom Zertifikatpreis abgezogen. Name ISIN WKN Preis des Basiswertes Quantogebühr p.a. Geldkurs Briefkurs Gold Open End Zertifikat DE ,20 81,77 81,87 Gold Quanto Open End Zertifikat DE000A0AB842 A0AB ,90 2,69% 97,75 97,85 Quelle: RBS; Stand ; alle Angaben in Euro Goldpreisentwicklung EUR bzw. USD Gold in USD Gold in EUR 800-Euro-Schwelle überschritten Gold hat vor Kurzem die 800-Euro- Schwelle überschritten und neue historische Hochs markiert. Der Preisanstieg rührt aber nicht von einer fundamentalen Stärke des Gelben Metalls her, sondern von den jüngsten Kursverlusten des Euro gegenüber dem US-Dollar. Quelle: Bloomberg; Stand: Kenia hat die Krise bislang gut überstanden Open End Zertifikat auf den MSCI Kenya Index Die Royal Bank of Scotland bietet seit dem 3. März ein Open End Zertifikat (WKN AA198P/ ISIN: DE00AA198P9) auf den MSCI Kenya Index an. Kenia hat die Finanz- und Wirtschaftskrise bislang rela tiv gut überstanden dürfte das Wirtschaftswachstum 2,5 Prozent betragen haben, für 2010 erwarten Experten einen BIP- Anstieg um 4,0 Prozent. Deutliche Zuwächse verzeichnen die Industrie und der Dienstleistungssektor, während der Agrarsektor an Bedeutung verliert. Dennoch zählen Agrarprodukte und Rohstoffe tierischen und pflanz lichen Ursprungs noch immer zu den für Kenia bedeutsamsten Export gütern. Volkswirte sprechen dem Land erheb liches wirtschaftliches Potenzial zu. Sie verweisen auf die Zubringerfunktion des Hafens Mombasa für die gesamte Region Ost afrika und auf Kenias touristische Attraktivität. Der MSCI Kenya Index umfasst aktuell sechs Mitglieder. Dies waren am 18. Februar 2010: East African Breweries (Gewicht: 30,76 Prozent), Safaricom (27,12 Prozent), Kenya Commercial Bank (16,68 Prozent), Equity Bank (10,55 Prozent), Barclays Bank (Kenya) (10,22 Prozent), Kenya Electricity Gen (4,67 Prozent). An der Nairobi Stock Exchange werden derzeit über 50 Aktien und gut 60 Anleihen gehandelt. Entwicklung des MSCI Kenya Index ab 2005 Punkte Intakter Aufwärtstrend Auch der MSCI Kenya Index hat die Aufwärtsbewegung der Weltbörsen seit März 2009 mitgemacht. Open End Zertifikat Quelle: Bloomberg; Stand: Die Indexzertifikate vollziehen die Entwicklung des Basiswertes im Verhältnis 1:1 mit. Steigt der Basiswert, profitieren die Anleger von diesen Produkten. Sinkt der Basiswert, verringert dies den Wert der Zertifikate. Notiert der Basiswert in US-Dollar, besteht zudem ein Währungsrisiko. Name ISIN WKN Geldkurs Briefkurs MSCI Kenya Open End DE000AA198P9 AA198P 7,78 EUR 8,06 EUR Quelle: RBS; Stand: Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

7 MÄRKTE & ZERTIFIKATE 02/2010 News Griechenlandkrise Der Euro gerät mehr und mehr unter Druck So schnell kann es gehen. Die Schwäche des US-Dollar 2009 ist im laufenden Jahr der Talfahrt des Euro gewichen. Und ein Ende des Abwärtstrends ist derzeit noch nicht in Sicht. Im Gegenteil: Investoren wetten derzeit im großen Stil auf einen weiteren Euro- Verfall. Der Auslöser der Euro- Schwäche ist die wachsende Divergenz im Euroraum allen voran in Griechenland. Nachdem es die Hellenen mit ihren Staatsfinanzen bereits in der Vergangenheit nicht immer ganz so genau genommen haben, sorgten die Griechen Ende 2009 erneut für einen Eklat. Das ausgewiesene Staatsdefizit war mit 12,7 Prozent der Wirtschaftsleistung rund doppelt so groß wie ursprünglich angegeben. Griechenland ist jedoch nicht das einzige Land im Euroraum, dessen Staatsfinanzen zu wünschen übrig lassen. Auch Spanien, Italien, Portugal und Irland leiden unter hohen Verbindlichkeiten. Anleger befürchten Kursverluste für Finanzanlagen aus den genannten Ländern, zie Die Divergenzen in der Eurozone sind stärker geworden. hen Mittel ab und setzen damit den Euro unter Druck. Durch kurzfristig angelegte spekulative Investments wird die Abwärtsbewegung zusätzlich beschleunigt. Doch nicht nur die Verschuldung macht diesen Staaten zu schaffen. Problematisch ist zudem, dass vor allem die südeuropäischen Länder durch die Teilnahme am Euro-System an Wettbewerbsfähigkeit verloren haben. Dies signalisiert die Entwicklung des realen effektiven Wechselkurses, der die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes widerspiegelt. Im Verlust der Wettbewerbsfähigkeit liegen die tieferen Ursachen der Griechenlandkrise. Da Abwertungen nicht mehr möglich sind, müsste die Wettbewerbsfähigkeit durch Zurückhaltung an der Lohnund Preisfront gesichert werden. Dies ist aber politisch nicht immer möglich. Mögliche Folgen eines Rückgangs der Wettbewerbsfähigkeit sind Leistungsbilanzdefizite, Wachstumsschwächen und höhere Staatsschulden. Entwicklung des US-Dollar zu Euro und Yen Prozent USD/EUR USD/JPY Indexiert: = 100 Euro-Schwäche bedeutet keine Stärke des US-Dollar Die gegenwärtigen Kursgewinne des US-Dollar gegenüber dem Euro sind nicht auf eine genuine US-Dollar-Stärke, sondern auf die Schwäche der Gemeinschaftswährung zurück zuführen. Ab Januar 2010 legte der US-Dollar gegenüber dem Euro deutlich zu, gegenüber dem Yen tendierte der Greenback hingegen seitwärts abwärts. An den Gründen, die gegen einen festen US-Dollar sprechen, hat sich wenig geändert. Niedrigzinsen und das Leistungsbilanzdefizit belasten, allenfalls die gegenüber dem Höhepunkt der Finanz- und Wirtschaftskrise verbesserte konjunkturelle Lage spricht für den US-Dollar. Reale effektive Wechselkurse ausgewählter Euro-Staaten Punkte Quelle: Bloomberg; Stand: Deutschland Österreich Finnland Frankreich Belgien Italien Portugal Niederlande Griechenland Spanien Irland Die Sorge um die griechischen Staatsfinanzen hat den Euro auf Talfahrt geschickt. Griechenland verliert an Wettbewerbsfähigkeit Die effektiven realen Wechselkurse innerhalb der Eurozone haben sich seit dem ersten Quartal 1999 (Indexstand = 100) innerhalb der Eurozone unterschiedlich entwickelt. Eine positive Veränderung des Indexstands bedeutet in dieser Darstellung, dass das betreffende Land gegenüber den anderen Partnern der Eurozone und 41 weiteren Handelspartnern an Wettbewerbsfähigkeit verloren hat. Vor allem Griechenland, Spanien, Italien, Irland und Portugal haben an Wettbewerbsfähigkeit verloren. Ihnen entgehen dadurch Wachstumschancen. Quelle: EZB; Stand: Dezember 2009 Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter sowie in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 7

8 News MÄRKTE & ZERTIFIKATE 02/2010 Informationen zu Gold und Discountern RBS präsentiert sich auf der Anlegermesse INVEST in Stuttgart Investoren, die die Anlegermesse INVEST besuchen möchten, bieten wir auch in diesem Jahr die Möglichkeit, kostenlos eine Messekarte zu erhalten. Diesmal erfolgt die Zustellung allerdings nicht postalisch, sondern per Internet. Unter Verwendung des nebenstehenden Aktionscodes (siehe Anzeige auf Seite 9) erhalten Interessier te eine kostenlose Eintrittskarte. Die INVEST findet vom 23. bis zum 25. April 2010 in Stuttgart statt. Über einen Besuch auf unserem Stand würden wir uns natürlich freuen. Sie finden den Stand der RBS in Halle 1-G 16. Das Rahmenprogramm der INVEST erhalten Besucher ebenfalls kostenlos. Neben einer Vielzahl von Ausstellern finden Sie auf der INVEST auch Vorträge rund um das Thema Kapitalanlage. Inves toren, die mehr über die Themen Zertifikate oder Gold wissen wollen, sollten die Veranstaltungen von Herbert Wüstefeld, Leiter der Kundenbetreuung bei der RBS, besuchen. Zeit und Ort unserer Veranstaltungen finden Sie in der nachfolgenden Tabelle. Die Vorträge der RBS auf der Messe INVEST Thema Referent Zeit Ort Discount Zertifikate defensiv und lukrativ Herbert Wüstefeld Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Themenforum EUWAX Halle 1 Stand RBS Halle1-G 16 Internationales Congresscenter Stuttgart Raum INVEST Forum Halle 1 Themenforum EUWAX Halle 1 Stand RBS Halle1-G 16 Internationales Congresscenter Stuttgart Raum Internationales Congresscenter Stuttgart Raum Internationales Congresscenter Stuttgart Raum Stand RBS Halle1-G 16 Mit CFDs zum Erfolg Tipps aus der Praxis Rüdiger Born Mini Futures alternatives Anlageinstrument oder Zockpapier Herbert Wüstefeld Gold Aussichten und Partizipationsmöglichkeiten Herbert Wüstefeld Discount Zertifikate defensiv und lukrativ Herbert Wüstefeld Mit CFDs zum Erfolg Tipps aus der Praxis Rüdiger Born Discount und Bonus Zertifikate defensiv und lukrativ Herbert Wüstefeld Gold Aussichten und Partizipationsmöglichkeiten Herbert Wüstefeld Discount und Bonus Zertifikate defensiv und lukrativ Herbert Wüstefeld Mit CFDs zum Erfolg Tipps aus der Praxis Rüdiger Born Die INVEST ist jedoch nicht der einzige Ort, an dem Anleger vom Know-how der RBS-Experten in den Bereichen Zertifikate und CFD- Tradings profitieren können. Im Rahmen der RBS Markets Akademie bietet die RBS eine ganze Reihe von kostenlosen Veranstaltungen an verschiedenen Orten in Deutschland und Österreich an. Hier lernen Investoren, wie sie mit Hilfe von Anlageprodukten ihr Risiko minimieren und ihre Gewinn chance erhöhen können. Neben Anlage- bieten wir auch Hebelprodukte, mit denen sich im Fall einer richtig vorhergesehenen Kursentwicklung hohe Gewinne erzielen lassen. Ein solides Wissen über die Funktionsweise von Bonus, Discount oder Quanto Zerti fikaten oder der spekulativen MINI Future Zerti fikate hilft bei der Anlageentscheidung. Zudem möchten wir auf diesen Veranstaltungen auch ein fundiertes Marktwissen vermitteln. Je nach Wissensstand können Anleger zwischen Basis- und Vertiefungsseminaren wählen. Bei der Seminarreihe von marketindex wird neben der Handelsplattform auch die Funktionsweise von CFDs (Contracts for Difference) erklärt. Zusätzlich wird mit gängigen Anwendungs strategien und charttechnischen Analysen das Potenzial der CFDs als interessantes Trading-Instrument aufgezeigt. Wir erklären Ihnen die Vorteile bzw. Unterschiede zu anderen Anlageformen, erläutern Trading-Strate gien und wie diese in die Praxis umzusetzen sind. Dabei werden bei den Basisseminaren grundlegende Informationen zum CFD-Handel vermittelt. Die Vertiefungs seminare konzentrieren sich hingegen auf einen bestimmten Teilbereich und setzen daher ein Basiswissen zum Thema CFDs voraus. Einen kompletten Überblick über Ort und Zeitpunkt unserer kommenden Veranstaltungen finden Sie im Internet unter 8 Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

9 MÄRKTE & ZERTIFIKATE 02/2010 News Veranstaltungen der RBS Markets Akademie rund um das Thema Zertifikate Datum Ort Hotel/Veranstaltungsort Schwerpunkt Kategorie* Berlin Ludwig-Erhard-Haus Zertifikate A Wien Austria Trend Hotel Savoyen Zertifikate A Bremen World Trade Center Zertifikate A Hamburg Side Hotel Zertifikate A Frankfurt Steigenberger Frankfurter Hof Zertifikate A Düsseldorf Steigenberger Parkhotel Zertifikate A Leipzig The Westin Hotel Zertifikate A Hannover Congress Centrum Zertifikate A Heidelberg Crown Plaza Hotel Zertifikate A Stuttgart Börse Stuttgart Zertifikate A München Eden Hotel Wolff Zertifikate A Nürnberg Maritim Hotel Zertifikate A Veranstaltungen der RBS Markets Akademie rund um das Thema CFD-Trading Datum Ort Hotel/Veranstaltungsort Schwerpunkt Kategorie* Berlin Ludwig-Erhard-Haus CFDs (marketindex) B Wien Austria Trend Hotel Savoyen CFDs (marketindex) B Frankfurt Steigenberger Frankfurter Hof CFDs (marketindex) B München Eden Hotel Wolff CFDs (marketindex) B Stuttgart Le Meridien Hotel CFDs (marketindex) B Düsseldorf Holiday Inn CFDs (marketindex) B Hamburg Novotel CFDs (marketindex) B *A Einführungsseminar, B Seminar für Fortgeschrittene FREIER EINTRITT FüR unsere leser Die Royal Bank of Scotland lädt Sie zum kostenlosen Besuch der Messe Invest in Stuttgart ein. Registrieren Sie sich mit dem Aktionscode unter dann können Sie sich sofort Ihre kostenlose Eintrittskarte für einen Messebesuch und ein kostenloses Ticket für den öffentlichen Nahverkehr im VVS-Gebiet (Verkehrsverbund Stuttgart) ausdrucken. Hier ist Ihr Aktionscode Investrbs Besuchen Sie uns in Halle 1, Stand G16 The Royal Bank of Scotland N.V. / Niederlassung Deutschland / Frankfurt a.m.

10 Titelstory MÄRKTE & ZERTIFIKATE 02/2010 Der Aufstieg der Rohstoffe zur Anlageklasse Der Rohstoffhunger Chinas und Indiens scheint unersättlich. Der Boom treibt die Preise und führt die Anlageklasse aus ihrem früheren Schattendasein heraus. Rohstoffe sind erst seit einigen Jahren für Privatanleger interessant.

11 MÄRKTE & ZERTIFIKATE 02/2010 Titelstory Rasant aufwärts ist es seit März 2009 an den Rohstoffbörsen gegangen. Ähnlich wie die Aktienmärkte haben sich auch die Rohstoffbörsen schnell von ihren krisenbedingten Tiefs erholt. Die Rohstoffe nehmen damit ihren Aufwärtstrend wieder auf, der sich in seiner letzten Ausformung seit 2003 manifestiert hat. Ausgelöst wurde der Trend durch die Schwellenländer China und Indien, die mit ihren über zwei Milliarden Menschen immer mehr Rohstoffe nachfragen. Experten sprechen von einer neuen Epoche in der Rohstoffnutzung: Commodities, die bislang weitgehend der westlichen Welt vorbehalten waren, werden nun global nachgefragt. Rohstoffe sind deshalb auch erst seit ein paar Jahren als Investment thema inter essant. Privatanleger können seitdem mit Rohöl, Gold & Co. ohne Weiteres Geld verdienen. Noch bis vor sechs oder sieben Jahren sprach kaum jemand über Rohstoffinvestments. Kein Wunder, fristeten sie bei der Kapitalanlage bis zur Jahrtausendwende eher ein Schattendasein. Privatanleger horteten bis dahin bestenfalls einige Goldmünzen, größere Investoren kauften Goldbarren, die jedoch in ihrem Gesamtdepot keine größere Rolle spielten. Das liegt zum einen am erschwerten Zugang für viele Anleger zu den Rohstoffmärkten (siehe Kasten auf Seite 12) und zum anderen an der Tat sache, dass die Kurse lange Zeit seitwärts tendierten. In den 90er Jahren standen wegen der weltweiten Kurs rallye vielmehr Aktien im Anlegerfokus. Der Beginn des Rohstoffbooms. Nachdem jedoch zur Jahrtausendwende die Internetblase geplatzt war, verkehrten sich bei den Anlageklassen Rohstoffe und Aktien die Vorzeichen. Während Aktien stark an Wert verloren, gingen die Kurse vieler Rohstoffe immer weiter nach oben. Von Rohöl über Edelmetalle wie Gold und Platin bis zu Industriemetallen wie Aluminium, Nickel und Kupfer erreichten die Preise zeitweise wöchentlich neue 10-, 15- oder 20-Jahres-Höchststände. Mit dem Boom rückten Rohstoffe immer mehr in den Anlegerfokus und etablierten sich als eigene Anlageklasse. Nominale Entwicklung der Rohstoffpreise Punkte Dynamisches Wachstum der Indexiert: 1900 = 100 Punkte Zweite Ölkrise Schwellenländer Erste Ölkrise Zweiter Weltkrieg Koreakrieg Erster Weltkrieg Weltwirtschaftskrise RJ/CRB Index Großereignisse treiben Rohstoffe Im Takt der großen Weltereignisse bewegen sich die Preise der physisch gehandelten Rohstoffe. So sorgten militärische Kriege häufig für einen Preisanstieg bei Energieträgern und Metallen. Aber auch politische Ereignisse wie die Bildung eines Ölkartells durch die Förderländer und die Durchsetzung höherer Preise in den 70er Jahren führten zu Preissprüngen. Der letzte große Anstieg ab 2003 ist auf die Schwellenländer zurückzuführen, die für ihre wirtschaftliche Aufholjagd gegenüber den Industrieländern mehr und mehr Rohstoffe benötigen. Reale Entwicklung der Rohstoffpreise Punkte Indexiert: 1900 = 100 Punkte 40 Zunehmende Hoffnung 20 auf eine langfristige Bodenbildung RJ/CRB Index (inflationsbereinigt) Quellen: CRB, Bureau of Labour Statistics, Journal of Royal Statistics Society Real niedrige Rohstoffpreise Seit dem Jahr 1900 sind die Rohstoffpreise im Durchschnitt real, also nach Abzug der Inflation, tendenziell gefallen. Die Entdeckung neuer Vorkommen und die Nutzbarmachung von Landflächen führten im zurückliegenden Jahrhundert zu dieser Entwicklung. Viele Investoren erwarten jedoch, dass die in Asien und hier insbesondere in China dauerhaft steigende Nachfrage nach Rohstoffen die Rohstoffpreise auch real längerfristig steigen lässt. Als Indiz dafür werten sie auch die Bodenbildung, die in den vergangenen zehn Jahren zu beobachten war. Quellen: CRB, Bureau of Labour Statistics, Journal of Royal Statistics Society Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter sowie in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 11

12 Titelstory MÄRKTE & ZERTIFIKATE 02/2010 Rohstoffhungrig: China und Indien. Zwischen 2003 und 2008 verfünffachte sich zeitweise der Ölpreis. Durch Spekulanten kam es schließlich zur Überhitzung des Marktes. Der fundamentale Preistreiber der Rohstoffe war und ist jedoch der gigantische Rohstoffhunger der Emerging Markets in Asien, namentlich Chinas und Indiens. Die erhöhte Nachfrage nach Energieträgern, Metallen und Agrarrohstoffen wird vom Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum bestimmt. China und Indien sind die bevölkerungsreichsten Länder der Welt. In den beiden Ländern leben zusammen rund zweieinhalb Milliarden Menschen, also mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung. Die beiden Tigerstaaten sind im Zuge des wachsenden Wohlstands zu den größten Rohstoffverbrauchern geworden. Die wirtschaftliche Aufholjagd der Emerging Markets führte in diesem Jahrzehnt daher zu einem nachhaltigen Anstieg der Rohstoffnachfrage und somit der Rohstoffpreise. Chinas jährliche Wirtschaftswachstumsraten lagen zwischen 2000 und 2009 bei 8 bis 13 Prozent. Und sogar im Jahr der weltweiten Rezession 2009 wuchs das Bruttoinlandsprodukt der Chinesen immer noch um 8,7 Prozent. In Sachen Rohstoffhunger ist China das Maß aller Dinge. Die drei wichtigsten Rohstoff-Determinanten sind China, China und China, sagt Rohstoffanalyst Frank Schallenberger von der LBBW. Er glaubt, dass der chinesische Markt vor diesem Hintergrund weiter als Taktgeber für die Rohstoffpreise fungieren wird. Beispielsweise haben sich die Rohölimporte Chinas zwischen 2000 und 2005 zwar mehr als verdreifacht, doch noch immer kommt das Reich der Mitte nur auf einen Bruchteil des Pro-Kopf-Verbrauchs anderer asiatischer Länder wie Japan oder Südkorea oder der Industriestaaten. Es scheint also noch viel Luft nach oben zu geben Indien wird Schätzungen zufolge sein Fiskaljahr, das am 31. März 2010 endet, mit einem Wachstum von 7 bis 8 Prozent beenden. Seit sich die indische Wirtschaft zu Beginn der 90er Jahre dem Weltmarkt geöffnet hat und zahlreiche Unternehmen privatisiert wurden, weist Indi Zertifikate ermöglichen Privatanlegern den Zugang zum Rohstoffmarkt Nicht nur die schwache Wertentwicklung an den Rohstoffmärkten der 80er und 90er Jahre hielt viele Anleger von Rohstoffinvestments ab. Ein anderer Grund für die Zurückhaltung war der besonders für Privatanleger schwierige Zugang zu den Warenterminmärkten. Denn auf künftige Ölpreise zu spekulieren oder mit Rohstoffinvestments Absicherungsgeschäfte zu betreiben ist an den Börsen zugelassenen Händlern vorbehalten. Noch vor einem Jahrzehnt waren Rohstoffanlagen nur über Terminmarktgeschäfte oder den Kauf physischer Güter wie Barren oder Münzen möglich. Zudem sind Terminmarktgeschäfte mit einem zusätzlichen Aufwand und einem erhöhten Risiko verbunden. Seitdem sich in diesem Jahrzehnt jedoch Rohstoffzertifikate und ETFs etabliert haben, ist es jedem Privatanleger ohne Weiteres und mit überschaubarem Kapitaleinsatz möglich, in Rohstoffe (indirekt) zu investieren. Rohstoffinvestments sind zu einem Massengeschäft geworden. Dies verbindet die Kapitalströme am Rohstoffmarkt mit denen der Aktien- und Anleihenmärkte. Das Renditeprofil korreliert zunehmend mit dem Kapitalmarktzyklus. Als reale, unvergängliche Werte können Rohstoffe als Inflationsschutz dienen. Andererseits unterliegen Rohstoffe starken Kursschwankungen, die durch reges Treiben der Spekulanten verstärkt werden können. Termingeschäfte hat es übrigens schon geraume Zeit vor der Etablierung der heutigen Warenterminbörsen gegeben, und zwar in der Landwirtschaft. Ein Landwirt, der sich gegen die Unsicherheit zukünftiger Rohstoffpreisentwicklungen absichern will, kann seine erwartete Getreideernte bereits im Voraus zu einem fest vereinbarten Preis und zu einem vereinbarten Termin verkaufen. Dieses Geschäft wird Forward genannt. Bei Fälligkeit muss der Landwirt das Getreide liefern und der Händler es zum vereinbarten Preis kaufen. Die heutigen Rohstoffbörsen werden von den USA und Großbritannien dominiert. Jede Börse hat bestimmte Produktschwerpunkte, beispielsweise Metalle, Energieoder Agrarrohstoffe. Bekannte Handelsplätze sind: Chicago Board of Trade (CBOT), Chicago Mercantile Exchange (CME), New York Board of Trade (NYBOT), New York Mercantile Exchange (NYMEX) und London Metal Exchange (LME). Chinas Wirtschaft wächst unaufhaltsam und auch Indien ist nicht zu bremsen. 12 Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

13 MÄRKTE & ZERTIFIKATE 02/2010 Titelstory Rohstoffe profitieren vom Wachstum in Asien Punkte Indexiert: Anfang 1983 = 100 Punkte BIP der Schwellenländer in Asien, basierend auf Kaufkraftparität S&P GSCI Total Return Index S&P GSCI Agricultural & Livestock Total Return Index S&P GSCI Energy Total Return Index S&P GSCI Industrial Metals Total Return Index Der Einfluss der Schwellenländer Der Beginn der aktuellen Rohstoff-Hausse datiert auf die Jahre 2003 und Zu diesem Zeitpunkt setzte ein beschleunigtes Wachstum der asiatischen Schwellenländer ein. Insbesondere Energieträger und Industriemetalle, die die Schwel lenländer bei ihrer wirtschaftlichen Aufholjagd unbedingt benötigen, legten von 2003 bis Mitte 2008 deutlich zu. Die Krise im Finanzsektor verbunden mit einem wirtschaftlichen Abschwung führte ab Mitte 2008 bis zum Frühjahr 2009 zu einem Preisrückgang bei den Rohstoffen. Die fiskalischen und geldpolitischen Maßnahmen halfen im Vorjahr bei der wirtschaftlichen Stabilisierung der Industriestaaten. Zudem waren die Befürchtungen grundlos, dass auch Asiens Wirtschaft durch die Finanzkrise an Fahrt verlieren könnte. Das führte in den vergangenen zwölf Monaten zu Preissteigerungen bei Energieträgern und bei Industriemetallen. Mit Agrargütern konnten Investoren dagegen langfristig nur wenig verdienen; der S&P GSCI Agricultural & Livestock Total Return Index stieg von Anfang 1983 bis heute nur um knapp 80 Prozent. Quelle: Bloomberg; Stand: ; Total Return Indizes (TR Indizes) beinhalten die Roll-Ergebnisse und die Zinserträge, die aus dem kapital sparenden Einsatz von Futures resultieren Pro-Kopf-Verbrauch an Rohstoffen in den USA, China und Indien en Wachstumsraten im Schnitt von mehr als 8 Prozent auf. Indien ist damit neben China das Land mit dem weltweit stärksten Wirtschaftswachstum. Bei derzeit 1,1 Milliarden Einwohnern wird es bis zur Mitte dieses Jahrhunderts voraussichtlich nicht nur das bevölkerungsreichste Land der Erde sein, sondern auch nach China und den USA die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt sein. Langfristige Rohstoff-Hausse möglich. Aber nicht nur mit China und Indien ist der große Nachfrageboom zu erklären. Auch andere aufstrebende Staaten wie Thailand oder Indonesien tragen zu diesem Trend bei. Ein Ende des hohen Rohstoffbedarfs in Asien ist also nicht abzusehen, zudem die Wachstumschancen dieser Region außerordentlich gut stehen. Im Zuge des schnellen Wandels zu einem der wichtigsten Industriestandorte ist der Bedarf in der Region nach allen Arten von Rohstoffen signifikant gestiegen. Der Rohstoffexperte Jim Rogers, nach dem auch der Rohstoffindex RICI (Rogers International Commodity Index) benannt ist, geht aufgrund des hohen Bedarfs der aufstrebenden Länder in Asien von einer langfristigen Rohstoff-Hausse aus. Frank Schallenberger von der LBBW rechnet bis Ende 2010 mit einem durchschnittlichen Anstieg der Rohstoffpreise um 15 Prozent. Kilogramm (bzw. bei Rohöl: Barrel) pro Jahr* 1.000,00 100,00 10,00 1,00 0,10 0,01 Aluminium Blei Fleisch Kupfer Nickel Rohöl Weizen Zink USA China Indien Weiterer Nachholbedarf In den Schwellenländern Asiens dürfte die Pro-Kopf-Nachfrage nach Rohstoffen noch deutlich zunehmen. Dies ergibt sich aus einem Vergleich des Pro-Kopf-Verbrauchs von Rohstoffen dieser Länder mit dem in den USA. *logarithmische Skala; Quelle: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR); Stand: Februar 2010 Jim Rogers erwartet weiter anziehende Rohstoffpreise. Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter sowie in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 13

14 Titelstory MÄRKTE & ZERTIFIKATE 02/2010 Peter Königsbauer, Fondsmanager des Pioneer-Rohstofffonds Commodity Alpha, verweist aber auch auf die weiterhin hohen Volatilitäten der Emerging Markets. Selbst wenn es zu merklichen Preisschwankungen kommen kann, vor dem Hintergrund des wachsenden Wohlstands und der Industrialisierung in den großen asiatischen Schwellenländern erscheint ein langfristiger Trend hin zu steigenden Preisen im Rohstoffsektor plausibel. Bei Industriemetallen schon vorn. In einem Rohstoffsegment hat China bereits die Führung übernommen. Es verbraucht nach Einschätzung der LB BW-Rohstoffanalysten inzwischen 30 bis 40 Prozent des weltweiten Industriemetallangebots. Besonders Aluminium, Blei, Kupfer und Zink stehen bei den Chinesen hoch im Kurs. Hauptgrund ist die Im Jahr 2009 hat China viele Metalle auf Vorrat importiert. fortschreitende Industrialisierung und der damit einhergehende Infrastrukturausbau, für den die Industriemetalle benötigt werden brachen die chinesischen Metallimportzahlen fast alle Rekorde, der Rohstoffhunger erreichte eine neue Qualität: China importierte die Produkte nicht nur aufgrund des akuten Bedarfs. Vielmehr deckte sich die Volksrepublik regelrecht ein, indem sie ihre Lagerbestände kräftig auffüllte. Während die Industrieländer ihren Verbrauch im Zuge des Konjunktureinbruchs 2009 drastisch zurückfuhren, kauften die Chinesen Kupfer, Aluminium, Nickel und Blei, was das Zeug hielt. Daran wird die clevere Strategie der Chinesen sichtbar. Sie kauften die Industrie metalle en masse ein, als die Preise am Boden waren, erläutert Sven Streitmayer, Rohstoffanalyst bei Asiens Rohstoffbedarf ist noch lang nicht gedeckt. Roll-Effekte und Zinserträge am Rohstoffmarkt Wichtige Faktoren für die Performance im Rohstoffsektor Punkte Indexiert: Anfang 1983 = 100 Punkte S&P GSCI Spot Index S&P GSCI Total Return Index S&P GSCI Excess Return Index Prozent Performance von Januar 1983 bis Januar 2010 S&P GSCI Index Spot S&P GSCI Agricultural & Live Stock Index Excess Return S&P GSCI Energy Index Total Return S&P GSCI Industrial Metals Roll-Effekte und Zins beachten Der physische Handel mit Rohstoffen, also der Spothandel, verursacht hohe Lagerund Transportkosten. Daher werden Rohstoffinvestments mit Hilfe von Terminkontrakten oder Futures (Lieferverpflichtungen für einen künftigen Termin) getätigt. Dabei muss zu einem bestimmten Zeitpunkt von einem Terminkontrakt mit kürzerer Laufzeit in einen Terminkontrakt mit längerer Laufzeit gerollt werden. Die Preise der beiden Futures weichen dabei je nach Erwartung am Terminmarkt über die künftige Entwicklung der Rohstoffpreise voneinander ab. Das hat Auswirkungen auf die Perfor mance. Diese Roll-Effekte fließen in die Exzess Return Indices ein. Zusätz liche Gewinne entstehen dadurch, dass Investments in Rohstoffe überwiegend durch kapitalsparende Termingeschäfte erfolgen. Die zusätzlichen Zinserträge sind der Grund für die Outperformance des Total Return Index. Der Rest des Geldes kann zinsbringend angelegt werden. In die Total Return Indices fließen sowohl Roll-Effekte als auch Zinsgewinne ein. Quelle: Bloomberg; Stand: Blick auf die Sektorindizes Im Agrarsektor hat der Spot Index, in den die Preise physisch gehandelter Rohstoffe einfließen, den Excess Return Index outperformt. Das bedeutet, dass das Rollen von einem Future in den nächsten in den vergangenen 27 Jahren Verluste verursachte. Im Energiesektor waren nur geringe Roll-Effekte zu beobachten, und im Metallsektor führte das Rollen von einem Future in den nächsten sogar zu Roll-Gewinnen. Experten führen die unterschiedlichen Roll-Effekte auf bestimmte Besonderheiten zurück. Im Agrarsektor dominiert die Nahrungsmittelindustrie, die sich gegen steigende Preise durch den Kauf von Futures längerfristig absichern will. Entsprechend hoch sind die Preise der längerlaufenden Futures, gemessen am Spot-Preis. Notiert der Preis des Terminkontrakts im Metallbereich weit über dem Spot-Preis, lohnen dagegen die Lage rung und der Verkauf eines Terminkontrakts. Damit kann sich der Abstand zwischen dem Preis des Terminkontrakts und dem Spot-Preis nicht zu stark ausweiten. Das ist im Agrarbereich aufgrund der Verderblichkeit der Produkte nicht möglich. Quelle: Bloomberg; Stand: Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

15 MÄRKTE & ZERTIFIKATE 02/2010 Titelstory Industriemetalle: China hat Gewicht Mio. Tonnen/*100 Tsd. Tonnen Industriemetalle: Produktion und Verbrauch in China Mio. Tonnen/*100 Tsd. Tonnen Aluminium Kupfer Zink Blei Nickel* 0 Aluminium Kupfer Zink Blei Nickel* Produktion in China Nachfrage in China Weltproduktion Weltnachfrage Produktion in China 2010 Nachfrage in China 2010 Produktion in China 2013 Nachfrage in China 2013 Bedeutender Nachfrager China stieg im Bereich der Industriemetalle zu einem bedeutenden Nachfrager in der Weltwirtschaft auf. Der Verbrauchsanteil des Landes beträgt bei Aluminium, Zink und Blei rund 40 Prozent. Und bei Kupfer und Nickel absorbiert das Land derzeit 34 bzw. 36 Prozent der Weltproduktion. Steigender Verbrauch Eine Folge des hohen Wirtschaftswachstums in China ist ein Verbrauchsanstieg bei Industriemetallen. Die Produktion von Industriemetallen kann mit dem Verbrauchsanstieg nicht Schritt halten. Das könnte die Preise der an den Terminbörsen gehandelten Futures auf Industriemetalle in die Höhe treiben. Quelle: RBS; Erwartungen für das Jahr 2010 Quelle: RBS; Prognosen Industriemetalle: Engpässe zeichnen sich ab Industriemetalle: Preisanstieg zu erwarten Anteil an der Produktionsmenge in Prozent Nachfrageüberhang Punkte 250 Indexiert: Anfang 2006 = 100 Punkte Angebotsüberhang Aluminium Kupfer Zink Blei Nickel Aluminium Kupfer Zink Blei Nickel Nachfrageüberhang erwartet Der Wirtschaftsabschwung sorgte in den Vorjahren für einen deutlichen Nachfragerückgang und damit für einen Angebotsüberhang bei Industriemetallen. Das dürfte sich nach Ansicht von Nick Moore, Leiter der Commodity Strategie bei RBS, in den kommenden Jahren ändern. Er erwartet bei den Metallen zunehmende Angebotsengpässe. Preisanstieg erwartet In der Rezession brachen die Industriemetalle ein. Dank der anziehenden Nachfrage nach Industriemetallen aus den Schwellenländern zeichnet sich in den kommenden Jahren ein Nachfrageüberhang ab. Das Rohstoffexpertenteam der RBS erwartet daher von heute bis Ende 2013 einen Preisanstieg bei allen Industriemetallen. Quelle: RBS; ab 2010 Prognosen Quelle: RBS; ab 2010 Prognosen; Preise für Industriemetalle im Basisjahr 2006 an der LME: Aluminium: USD/t; Kupfer: USD/t; Blei: USD/t; Zink: USD/t; Nickel: USD/t Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter sowie in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 15

16 Titelstory MÄRKTE & ZERTIFIKATE 02/2010 der LBBW. So stiegen 2009 die Einfuhren an Kupfer im Vergleich zum Vorjahr um 63 Prozent das bedeutete einen Rekordimport von 3,18 Millionen Tonnen. Die Aluminiumeinfuhren erhöhten sich um 164 Prozent auf 1,37 Millionen Tonnen. Pekings Stahl produktion kletterte 2009 um 13 Prozent auf 565 Millionen Tonnen, was wiederum die Eisen importe um 42 Prozent nach oben trieb. Nach Einschätzung von Morgan Stanley sind durch eine anhaltende Nachfrage Chinas bei Industriemetallen auch weiterhin auf breiter Front starke Preisanstiege zu erwarten. Anstelle der Liquidität werde nun das Wirtschaftswachstum die Preise treiben, so die Bank. Ein Beispiel für den immensen Bedarf an Industriemetallen ist die Autoindustrie in China, wo Weltkonzerne wie VW und Toyota fertigen lassen. Dazu benötigen sie Rohstoffe wie Kupfer, von dem durchschnittlich 30 Kilogramm pro Pkw für die Elektronik verbaut werden. Außerdem sind unter anderem Eisen und Aluminium zwei unverzichtbare Metalle beim Autobau. Erdölproduktion und Erdölverbrauch weltweit Millionen Barrel pro Tag Erdölproduktion Erdölnachfrage Steigender Ölverbrauch Nach dem Krisenjahr 2009 dürfte die Ölnachfrage anziehen. Die zunehmende Nachfrage führt zu einer steigenden Förderung. Allerdings werden die Erschließung neuer Ölquellen sowie die Förderung immer teurer. Auch die kostspielige Ölgewinnung aus Sänden dürfte an Bedeutung gewinnen. Das spricht längerfristig für einen steigenden Ölpreis. Energierohstoffe wichtig für Asien. Nicht nur Industriemetalle, auch Energierohstoffe spielen bei der Nachfrage aus Asien eine wichtige Rolle. China und Indien können ihren Bedarf an Rohöl, Gas und Kohle schon länger nicht mehr aus den eigenen Ressourcen decken. China ist zum zweitgrößten Ölkonsumenten nach den USA geworden, im Kohleverbrauch rangiert China mit wei Chinas Anteil am weltweiten Erdölmarkt Prozent Quelle: IEA; ab 2010 Prognosen Anteil Chinas an der Erdölnachfrage Anteil Chinas an der Erdölförderung China treibt die Nachfrage Im Schnitt stecken 30 Kilogramm Kupfer in jedem Pkw. Experten erwarten, dass sich die Ölnachfrage von 2008 bis 2015 um rund 5 Millionen Barrel pro Tag erhöht. Auf die BRIC-Länder dürften rund 70 Prozent dieses Nachfrageanstiegs entfallen. Dabei entfallen auf China allein rund 2,4 Millionen Barrel Rohöl pro Tag oder rund 49 Prozent des Nachfrageanstiegs. Das zeigt die Bedeutung des Landes. Quelle: IEA; ab 2010 erwartet 16 Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

17 MÄRKTE & ZERTIFIKATE 02/2010 Titelstory Die Rohstoffindizes von Jim Rogers Punkte RICI Enhanced TR Index Jim Rogers International Commodity Index TR (Total Return) Nur die USA verbrauchen mehr Erdöl als China. Contango versus Backwardation Die meisten Rohstoffe lassen sich nicht einfach physisch erwerben und lagern. Man denke etwa an Agrargüter, Öl oder Gas. Daher werden solche Produkte an den Terminmärkten als Future gehandelt. Ein Future ist ein Recht, eine bestimmte Menge an Rohstoffen am Laufzeitende zu einem heute an der Terminbörse gehandelten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Endet die Laufzeit des Future, muss der Verkäufer die Ware liefern, und im Gegenzug muss der Käufer die Ware annehmen. Da Investoren in der Regel nicht an der tatsächlichen Lieferung des Produkts interessiert sind, verkaufen sie den aktuellen Future rechtzeitig vor Laufzeitende und investieren den Erlös direkt in den Future mit der nächstfälligen Laufzeit. Diesen Vorgang, der bei Open End Zertifikaten durchgeführt wird, nennt man Rollieren. So ist es bei Rohöl üblich, monatlich in den nächsten Future zu rollen. Ist der neue Future teurer als der alte (der Markt erwartet hier einen Preisanstieg), entstehen für Anleger Roll-Verluste. Das nennt man Contango. Da im neuen Future ein Preisanstieg enthalten ist, nehmen Anleger nicht zu 100 Prozent an Kurssteigerungen des physischen Rohstoffs teil. So kann es auch dazu kommen, dass der Roll-Verlust die Kursgewinne des Basiswertes aufzehrt. Andererseits können auch Roll-Gewinne entstehen, wenn der nächste Kontrakt, in den gerollt wird, günstiger ist. Der Markt erwartet hier einen fallenden Rohstoffpreis. Bleibt der aus, profitieren Käufer des Futures davon. In dem Fall spricht man von Backwardation. Es ist daher sinnvoll, bei einem Roll-Vorgang die Futures auszuwählen, die einen möglichst geringen Roll-Verlust verursachen oder sogar einen Roll-Gewinn bringen. Die RICI Enhanced Indizes berücksichtigen dies. Statt jeweils nur auf den nächstfälligen Future zu setzen und die gesamte Position zu rollen, wird bei den RICI Enhanced Indizes das investierte Kapital über verschiedene Fälligkeiten der Futures gestreut. Das brachte langfristig bisher eine höhere Performance. Entwicklung der Total Return Indizes von Jim Rogers von 31. Juli 1998 bis heute Rogers International Energy RICI Enhanced Energy Rogers International Metals RICI Enhanced Metals Rogers International Agriculture RICI Enhanced Agriculture Rogers International Commodity RICI Enhanced Geschicktes Rollen schafft Performance Performance in Prozent Was für die breiten Rohstoffindizes gilt, trifft auch auf die Branchenindizes zu. Seit Juli 1998 schlugen alle RICI Enhanced Branchenindizes die jeweils zugehörigen Branchenindizes von Rogers ohne Roll-Optimierung. Das weist darauf hin, dass Investoren mit Hilfe der Enhanced Indizes Roll-Verluste minimieren und Roll-Gewinne ausbauen können. Quelle: Bloomberg; Stand: tem Vorsprung auf dem ersten Rang. Anhand der von BP herausgegebenen weltweiten Energierohstoffverbrauchszahlen wird klar, in welchem Tempo der China-und-Indien-Konsumexpress voranprescht. Als Beispiel dient ein Vergleichszeitraum von acht Jahren: Im Jahr 2000 konsumierte China rund 4,7 Millionen Barrel Öl pro Tag, 2008 waren es bereits 8,0 Millionen Barrel, also 70 Prozent mehr. Indien verbrauchte im Jahr ,25 Millionen Barrel pro Tag, 2008 waren es 2,88 Millionen Barrel pro Tag, was einem Anstieg um knapp 30 Prozent entspricht. Ressourcen gehen zur Neige. Aber gerade bei den fossilen Energieträgern steht der zunehmenden Nachfrage eine gleichzeitige Verknappung des Angebots gegenüber. Die International Energy Agency (IEA) schätzt, dass der weltweite Ölverbrauch von 85 Millionen Barrel pro Tag (2008) auf 105 Millionen Barrel Öl pro Tag im Jahre 2030 ansteigen wird, trotz der Förderung alternativer Energien. Verantwortlich für diesen Anstieg wird nach Ansicht der Organisation zu rund zwei Dritteln der steigende Energiehunger in Indien und vor allem in China sein. Knappheiten bei Agrarrohstoffen möglich. Bisher war noch kein großer Preisauftrieb bei Agrargütern zu beobachten. Doch auch diese könnten knapper werden. Denn dass die großen Schwellenländer zu den Industrie Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter sowie in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 17

18 Titelstory MÄRKTE & ZERTIFIKATE 02/2010 staaten aufschließen, hinterlässt auch am Ernährungsmarkt seine Spuren. Die wachsende Weltbevölkerung und der steigende Lebensstandard steigern die Nach frage nach höherwertigen Nahrungsmitteln. So schätzen Experten, dass in China und Indien bis zum Jahr 2025 rund eine Milliarde Menschen in die mittlere Einkommensklasse aufrücken und somit ihren Fleischkonsum überdurchschnittlich steigern. Außerdem werden Agrarrohstoffe seit ein paar Jahren verstärkt zur Herstellung von Biotreibstoffen wie Ethanol und Biodiesel genutzt. Auch die Preise für Agrarrohstoffe könnten schon bald steigen. Allerdings sorgte die Kombination aus geringen Preissteigerungen in Verbindung damit, dass die Teilnehmer am Terminmarkt steigende Preise in die Futures einpreisten (Contango-Situation), für eine eher magere Performance beim RICI Enhanced Agriculture TR Index. Der Index legte von Ende Juli 1998 bis heute nur um 25,9 Prozent zu. Wissenschaftler warnen, dass dies nicht so bleiben wird. Denn einerseits sind die weltweit verfügbaren Agrarflächen nicht beliebig ausdehnbar, andererseits stellt die begrenzte Verfügbarkeit von Wasser für die Agrarwirtschaft in der Welt ein großes Problem dar. Agrarflächen sind nicht unendlich. Open End Zertifikate Die Indexzertifikate vollziehen die Entwicklung des Basiswertes im Verhältnis 1 : 1 mit. Steigt der Basiswert, profitieren die Anleger von diesen Produkten. Sinkt der Basiswert, verringert dies den Wert der Zertifikate. Notiert der Basiswert in US-Dollar, besteht zudem ein Währungsrisiko. Quanto Open End Zertifikate bieten Schutz gegenüber einer Veränderung des Wechselkurses EUR/USD. Dafür wird allerdings eine Quantogebühr erhoben. Diese wird täglich vom Zertifikatpreis abgezogen. Name ISIN WKN Geldkurs Briefkurs Managementgebühr p.a. Quantogebühr p.a. RICI Enhanced Agriculture TR Index DE000AA0QL51 AA0QL5 89,49 90,39 1,50% RICI Enhanced Agriculture TR Index Quanto DE000AA0QL93 AA0QL9 79,54 80,33 1,50% 1,90% RICI Enhanced Energy TR Index DE000AA0QL77 AA0QL7 75,01 75,77 1,50% RICI Enhanced Energy TR Index Quanto DE000AA0QMB6 AA0QMB 65,30 65,95 1,50% 1,99% RICI Enhanced Metals TR Index DE000AA0QL69 AA0QL6 111,51 112,63 1,50% RICI Enhanced Metals TR Index Quanto DE000AA0QMA8 AA0QMA 99,16 100,15 1,50% 2,40% RICI Enhanced Commodity TR Index DE000AA0QL44 AA0QL4 89,81 90,71 1,50% RICI Enhanced Commodity TR Index Quanto DE000AA0QL85 AA0QL8 79,34 80,13 1,50% 2,02% RICI Enhanced Brent Crude Oil Open End Zertifikat DE000AA1HXV8 AA1HXV 74,43 75,18 1,00% RICI Enhanced Brent Crude Oil Quanto Open End Zertifikat DE000AA1HXT2 AA1HXT 97,49 98,47 1,00% 1,92% RICI Enhanced Weizen Open End Zertifikat DE000AA1KPU0 AA1KPU 71,70 72,42 RICI Enhanced Weizen Quanto Open End Zertifikat DE000AA1KPV8 AA1KPV 92,59 93,51 4,13% RICI Enhanced Kakao Open End Zertifikat DE000AA1KH45 AA1KH4 94,95 95,90 RICI Enhanced Kakao Quanto Open End Zertifikat DE000AA1KH37 AA1KH3 124,08 125,32 3,25% RICI Enhanced Gas Oil Open End Zertifikat DE000AA1KP37 AA1KP3 52,52 53,04 RICI Enhanced Mais Open End Zertifikat DE000AA1KPW6 AA1KPW 43,44 43,87 RICI Enhanced Mais Quanto Open End Zertifikat DE000AA1KPX4 AA1KPX 55,68 56,24 5,35% RICI Enhanced Natural Gas TR Open End Zertifikat DE000AA12GS9 AA12GS 61,40 62,01 1,00% RICI Enhanced Natural Gas TR Quanto Open End Zertifikat DE000AA12GR1 AA12GR 81,71 82,52 1,00% 4,08% RICI Enhanced WTI Crude Oil Open End Zertifikat DE000AA1HXU0 AA1HXU 78,55 79,33 1,00% RICI Enhanced WTI Crude Oil Quanto Open End Zertifikat DE000AA1HXS4 AA1HXS 102,71 103,74 1,00% 1,82% Quelle: RBS; Stand: 01./ ; Geld- und Briefkurs in Euro Exchange Traded Funds Als Exchange Traded Funds (ETFs) werden Fonds bezeichnet, die an der Börse gehandelt werden und zumeist einen Index im Verhältnis 1 : 1 abbilden. Da der Fonds ein Sondervermögen darstellt, entfällt für den Investor das Emittentenrisiko. Wohl aber besteht ein Wechselkursrisiko, wenn die Referenzwährung des Index von der des Fonds abweicht. Name ISIN WKN Managementgebühr p.a. Fälligkeit Geldkurs Briefkurs Jim Rogers International Commodity Index ETF LU A0JK68 0,85% Open End 22,22 22,33 RICI Agriculture Index ETF LU A0MMBJ 0,85% Open End 80,94 81,35 RICI Metals Index ETF LU A0MMBH 0,85% Open End 110,88 111,43 Quelle: RBS; Stand: ; Geld- und Briefkurs in Euro 18 Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

19 Produktinformation Sie müssen keine Weltreise unternehmen, um die Schätze dieser Erde zu entdecken. Rohstoff Zertifikate von RBS Mit Zertifikaten liegt Ihnen die ganze Welt der Rohstoffe zu Füßen. RBS bietet für jeden Anlegertyp ein passendes Produkt, um an der Wertentwicklung der wichtigsten Ressourcen unserer Erde direkt zu partizipieren. Von konservativen Anleihen mit Kapitalschutz bis hin zu MINI Future Zertifikaten mit Hebelwirkung. Investieren in die größten Schätze unserer Erde mit Rohstoff Zertifikaten der RBS. WKN Open End Zertifikat Akt. Kurs* A0A B86 Platin Quanto EUR 14,18 ABN 3HS Weizen Quanto EUR 16,61 ABN 3HT Kupfer LME Quanto EUR 94,44 ABN 3HV Zucker Quanto EUR 9,00 * Die Währungsabsicherung bei Quanto Zertifikaten ist mit variablen Kosten verbunden. Die genauen Absicherungsgebühren und Geld-/Briefspannen finden Sie auf unserer Internetseite. Stand: 9. März 2010 Chancen, Risiken und mehr zu unseren Produkten erfahren Sie hier: Online unter oder per Telefon +49 (0) Der allein verbindliche Prospekt ist bei der The Royal Bank of Scotland N.V. ( RBS N.V. ) Niederlassung Deutschland, Junghofstr. 22, Frankfurt am Main, kostenfrei erhältlich. Kein Vertrieb an US-Personen. Die Rechte an den genannten Indizes sind zugunsten der jeweiligen Inhaber geschützt. The Royal Bank of Scotland plc handelt in bestimmten Jurisdiktionen als rechtsgeschäftlicher Vertreter der RBS N.V. The Royal Bank of Scotland N.V. Alle Rechte vorbehalten.

20 Interview MÄRKTE & ZERTIFIKATE 02/2010 Ich bin für alle Rohstoffe optimistisch MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Sie sagen, dass der Goldpreis in den nächsten zehn Jahren auf US-Dollar steigen wird. Sehen Sie darüber hinaus noch weiteres Potenzial für Gold? Jim Rogers: Ja, selbstverständlich. Dies hängt jedoch ganz davon ab, wie sich die Welt entwickeln wird. Nehmen wir an, wir sehen Weltkriege, die Weltwirtschaft kollabiert oder der US-Dollar verschwindet, dann kann der Goldpreis jedes Niveau erreichen. MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Wie hoch erachten Sie die Wahrscheinlichkeit, dass wir in den kommenden Jahren große Kriege sehen werden? Jim Rogers: In der Menschheits geschichte haben wir immer Kriege gesehen, das wird auch in den kommenden Jahren nicht anders sein. Werden wir schon bald einen dritten Weltkrieg erleben? Ich erwarte es nicht, aber wir können es nicht ausschließen. Interview: Peter Berger MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Sie sind opti mistisch für Agrarrohstoffe. Jim Rogers: Nein, ich bin optimistisch für alle Rohstoffe. Ich denke einfach, Agrarrohstoffe sind deutlich günstiger als alle anderen Rohstoffe. MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Wo sehen Sie das Kurspotenzial, können sich die Preise für Agrarrohstoffe in den kommenden zehn Jahren verdoppeln? Jim Rogers: Die Preise für Agrarroh stoffe können sich mehr als nur verdoppeln. In allen Bullenmärkten erreichen die Preise ein Niveau, das mit rationalen Argumenten niemand voraussagen kann. Wer hätte vorausgesehen, dass die US-Technologiebörse Nasdaq innerhalb von 10 bis 15 Jahren um das 30- oder 40-Fache steigen könnte? Wer hätte erwartet, dass sich eine Aktie wie diejenige von Cisco um das 75-Fache verteuern würde? Zur Person Jim Rogers Jim Rogers gilt heute als einer der renommiertesten Rohstoffkenner der Welt. Auf zwei Weltreisen umrundete Rogers den Globus und bereiste dabei mehr als 150 Länder gründete er seinen eigenen Rohstoffindex, den Rogers International Commodity Index (Abkürzung: RICI). Zuvor hatte er 1973 zusammen mit George Soros den legendären Quantum Funds begründet. Dieser ging mit einer Performance von über Prozent innerhalb von zehn Jahren in die Wirtschaftsgeschichte ein (im Vergleich dazu die Performance des S&P 500: rund 50 Prozent). Im Jahr 1980 zog sich Rogers aus dem Management des Quantum Funds zurück. Rogers wurde 1942 in Demopolis (US-Bundesstaat Alabama) geboren und studierte an den Universitäten Yale und Oxford Geschichte, Philosophie und Wirtschaft verließ Rogers gemeinsam mit seiner Familie die Vereinigten Staaten und übersiedelte von New York nach Singapur. Jim Rogers ist verheiratet und hat zwei Töchter. 20 Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

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