Innovationsförderung in Niedersachsen Aktueller Überblick über Fördermöglichkeiten. Manuel Schleicher-Ottens Osnabrück

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1 Innovationsförderung in Niedersachsen Aktueller Überblick über Fördermöglichkeiten Manuel Schleicher-Ottens Osnabrück

2 Förderprogramme Nutzen Möglichkeiten für KMU Regionale Verankerung der NBank Beratungsangebot der NBank EU-Förderperiode Förderung von Unternehmen Wachstum durch Investition Wachstum durch Innovation Das Kundenportal der NBank Seite 2

3 Regionale Verankerung Beratung und Förderung aus einer Hand Kapitalmarktzugang Einbindung der regionalen Förderkompetenz Kooperationsvereinbarungen mit Wirtschaftsförderern, Verbänden und Kammern Seite 3

4 Beratungsangebot der NBank Flächendeckend Umfassend: Branchenunabhängig Über Förderprogramme des Landes, des Bundes und der EU Von Gründung über Wachstum, Sicherung, Konsolidierung bis Nachfolge Persönlich Telefonisch über Infoline, Mo.-Fr. 8:00 h bis 17:00 h Seite 4

5 Umfassende Beratung und Begleitung Gründung Wachstum Sicherung Nachfolge Beratung über Fördermöglichkeiten Begleitung von Förderanträgen Abwicklung von Förderanträgen Seite 5

6 Umfassende Beratung und Begleitung Beratung Auswahl vom Programm EU, Bund, Land u.a. Vermittlung zu weiteren Fördergebern Zusammenarbeit mit Partnern Begleitung Unterstützung bei der Antragstellung Einbindung Dritter für Stellungnahmen (IZ, ÄrL, Kammern) Abwicklung Zuwendungsbescheid, Auszahlung, Prüfung Seite 6

7 EU-Förderperiode Ziele der Fonds für KMU: Wachstum, Innovation, Fachkräfte Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit Stärkung von Forschung, technischer Entwicklung und Innovation Umweltschutz und Förderung der nachhaltigen Nutzung der Ressourcen Lebenslanges Lernen für Beschäftigung und Teilhabe Einbindung in regionale Handlungskonzepte gewinnt an Bedeutung Seite 7

8 Förderbeispiel: Wachstum durch Investitionen Ausgangssituation Zusätzliche Aufträge akquiriert Internationale Kontakte geplant Ausgelastete Produktionskapazitäten Neubau einer Halle Einstellung/Ausbildung von Mitarbeitern Förderangebote Niedersachsen-Kredit Energieeffizienz Gebäude und Produktion Weiterbildung in Niedersachsen (WIN) Einbindung regionaler Fachkräftebündnisse Seite 8

9 Niedersachsen-Kredit Energieeffizienz Gebäude (NEG) Förderung von energetischen Sanierungen gewerblich genutzter Nichtwohngebäuden (KfW-Effizienzhaus 70, 100 und Denkmal) und Errichtungen energieeffizienter gewerblich genutzter Gebäude (KfW- Effizienzhaus 55 und 70) Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe Zinsgünstiges Darlehen Kreditrahmen für Investitionen bis 5 Mio. je Vorhaben Laufzeiten 5 und 10 Jahre mit 1 Tilgungsfreijahr, 20 Jahre mit 2 Tilgungsfreijahren in besonderen Fällen Tilgungszuschuss bei Nachweis der erreichten Effizienzhaus-Niveaus Risikogerechtes Zinssystem bei Zinssubvention durch das Land Integrierte Bürgschaft der NBB mit Risikoübernahme 70 % bis maximal 1,25 Mio. Seite 9

10 Niedersachsen-Kredit Energieeffizienz Produktion (NEP) Förderung von Investitionsmaßnahmen zur Energieeinsparung Einstiegsstandard, mind. 10 % Einsparung Premiumstandard, mind. 30 % Einsparung gegenüber Branchendurchschnitt Maschinen, Anlagen, Druckluft, Wärme, Kälte Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe Zinsgünstiges Darlehen Kreditrahmen für Investitionen bis 5 Mio. je Vorhaben Laufzeiten 5 und 10 Jahre mit 1 Tilgungsfreijahr, 20 Jahre mit 2 Tilgungsfreijahren in besonderen Fällen Risikogerechtes Zinssystem bei Zinssubvention durch das Land Integrierte Bürgschaft der NBB mit Risikoübernahme 70 % bis maximal 1,25 Mio. Seite 10

11 Weiterbildung in Niedersachsen (WIN) Förderung individueller Weiterbildungsmaßnahmen Beschäftigte aus Unternehmen mit Betriebsstätte in Niedersachsen Betriebsinhaber/innen von Unternehmen in Niedersachsen unter 50 Beschäftigten Grundsätzlicher Ausschluss von Freiberuflern (Ausnahmen in RL) Zuschuss bis zu 50 %, mindestens Monate Laufzeit Ausgaben für Qualifizierungen (Lehrgangs- und Prüfungsgebühren) Personalausgaben für die Teilnehmer/innen an der Maßnahme (Ausgaben für Freistellungen) Seite 11

12 Förderbeispiel: Wachstum durch Innovation Ausgangssituation Realisierung eines Demonstrationsprojektes Neue Produkte und Verfahren entwickeln Innovationsaudit Förderangebote Innovationsförderprogramm für F&E in Unternehmen Niedrigschwellige Innovationen in kleinen und mittleren Unternehmen und Handwerksunternehmen Horizont 2020 Seite 12

13 Innovationsaudit Ziel: Ermittlung belegbarer Stärken und Schwächen der innerbetrieblicher Prozesse und Managementpraktiken mit dem Ziel der Erhöhung der Innovationsfähigkeit Zielgruppe Unternehmensgröße: Mitarbeiter Keine Beschränkung der Branche Kein Nachweis von F&E-Tätigkeiten nötig Aus einem EU-Projekt heraus entwickelt, 200 Audits bisher In Kooperation mit den Innovationsbeauftragten der niedersächsischen Industrie- und Handelskammern Seite 13

14 Ablauf des Innovationsaudits 1. Strukturiertes Interview Teilnehmer: Geschäftsleitung, ggf. Mitarbeiter/innen der 2. Führungsebene Dauer: ca. 3-4 Stunden 2. Unternehmensrundgang 3. Eingabe der Daten in ein computergestütztes Auswertungsprogramm Interne Analyse und Diskussion der Ergebnisse Strukturierte Darstellung der Ergebnisse und Handlungsempfehlungen Zusendung des Berichts an das Unternehmen 4. Abschlussgespräch Seite 14

15 Ergebnis und Auswertung werden durch Tabellen und Grafiken veranschaulicht (1) 1 Außerbetriebliche Wahrnehmung des Wettbewerbsvorteils Innovation BM2 2 sowie Audits und Zertifizierungen SP3 3 Innerbetriebliche Wahrnehmung des Wettbewerbsvorteils Innovation BM1 4 Multidisziplinärer Ansatz TR3 5 Dokumentation und Berichtswesen SP1 6 Strategie für Standards IP4 7 Lenken des Unternehmens durch Innovation OM3 8 Überprüfungen, Beurteilungen SP2 9 Identifizierung von Vorteilen aus Veränderungen von Sichtweisen IS6 10 Entwicklung innerer Voraussetzungen PD3 11 Mitarbeiter verpflichten PD5 12 Konfliktmanagement zwischen Standards und Innovation OM5 13 Identifizierung von Vorteilen aus Veränderungen des Bildungsstandards IS7 14 Innovationsvision IP1 15 Innovationsstrategie IP2 16 Ansporn und Belohnung SP4 17 Ein Blick auf die operationalen Bedürfnisse IS3 18 Bewertung brauchbarer Alternativen für das eigene Unternehmen PD2 19 Förderung der Wiederverwendung von Technologien TR4 20 Aussehen bzw. Stil von Produkten und Dienstleistungen PD6 21 Auf Verpflichtung basierendes Kundenverhältnis PD4 22 Stärkung der Risikobereitschaft und des Risikomanagements OM4 23 Innovationsteams OM2 24 Orientierungswerte für Standards und deren Überschreitung BM4 25 Vertrauen aufbauen OM1 26 Designstrategie und Portfolio Management IP3 Niveau erreicht 27 Suche nach neuen Chancen IS1 28 Grenzüberschreitende internationale Beziehungen TR1 = voll ( 85% ) 29 Messen konkurrenzfähiger Positionen von Innovationen BM3 30 Weitergabe nach Außen PD7 = weitgehend ( 50% ) 31 Markt als Adressat PD1 Gesamtergebnis 32 Kooperationsfähigkeit und Synergien TR2 = teilweise ( 15% ) 33 Identifizierung von Vorteilen aus demographischen Veränderungen IS5 NA 34 Ein Blick auf Veränderungen in der Industrie IS4 NA = nicht (< 15% ) 35 Diskrepanzen zwischen Realität und Erwartungen IS2 NA 0% 20% 40% 60% 80% 100% Quelle: Auswertung Innovation Relay Centre Das Ergebnis für jeden Prozess in Prozent Seite 15

16 Ergebnis und Auswertung werden durch Tabellen und Grafiken veranschaulicht (2) Innovativer Reifegrad Leistungsfähigkeitsebenen Prozess Multidisziplinärer Ansatz TR3 Markt als Adressat PD1 Auf Verpflichtung basierendes Kundenverhältnis PD4 Mitarbeiter verpflichten PD5 Weitergabe nach Außen PD7 Vertrauen aufbauen OM1 Stärkung der Risikobereitschaft und des Risikomanagements OM4 sowie Audits und Zertifizierungen SP3 Innovationsvision IP1 Designstrategie und Portfolio Management IP3 Kooperationsfähigkeit und Synergien TR2 Bewertung brauchbarer Alternativen für das eigene Unternehmen PD2 Aussehen bzw. Stil von Produkten und Dienstleistungen PD6 Innovationsteams OM2 Dokumentation und Berichtswesen SP1 Überprüfungen, Beurteilungen SP2 Messen konkurrenzfähiger Positionen von Innovationen BM3 Innovationsstrategie IP2 Grenzüberschreitende internationale Beziehungen TR1 Entwicklung innerer Voraussetzungen PD3 Suche nach neuen Chancen IS1 Diskrepanzen zwischen Realität und Erwartungen IS2 Ein Blick auf die operationalen Bedürfnisse IS3 Ein Blick auf Veränderungen in der Industrie IS4 Lenken des Unternehmens durch Innovation OM3 Ansporn und Belohnung SP4 Innerbetriebliche Wahrnehmung des Wettbewerbsvorteils Innovation BM1 Strategie für Standards IP4 Förderung der Wiederverwendung von Technologien TR4 Identifizierung von Vorteilen aus demographischen Veränderungen IS5 Identifizierung von Vorteilen aus Veränderungen von Sichtweisen IS6 Identifizierung von Vorteilen aus Veränderungen des Bildungsstandards IS7 Konfliktmanagement zwischen Standards und Innovation OM5 Außerbetriebliche Wahrnehmung des Wettbewerbsvorteils Innovation BM2 Orientierungswerte für Standards und deren Überschreitung BM4 Stufe I Stufe II Stufe III Stufe IV Die Lücken in den Spalten weisen auf den dringenden Handlungsbedarf hin, den die Auditoren für jedes Unternehmensprofil individuell ermitteln und formulieren. Zusammen mit dem Unternehmen werden Handlungsempfehlungen diskutiert. Der Auditbericht gleicht das Fremd- und Selbstbild über das Unternehmen ab Seite 16

17 Innovationsförderprogramm für Forschung und Entwicklung in Unternehmen Verbesserung von Marktchancen durch Realisieren innovativer Produkte, Verfahren, Dienstleistungen Zuschuss und Darlehen an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft Darlehensförderung für Pilot- und Demonstrationsvorhaben sowie F&E- Vorhaben für sonstige Unternehmen Maximal 35% für mittlere Unternehmen, maximal 45% für kleine Unternehmen Zusätzlich 15% für Verbund- und Kooperationsprojekte Forschungspartner bis Euro (80 bzw.100 % Förderung) Maßnahmen zu Markteinführung bis max Euro förderfähig Bewertung durch IZ, ÄrL, NBank (MU), bei Darlehen zusätzlich KRM Start: Geplant Sommer 2015 Seite 17

18 Niedrigschwellige Innovationen in kleinen und mittleren Unternehmen und Handwerksunternehmen Förderung von niederschwelligen Innovationsprojekten als experimentelle Entwicklungen, die den unternehmensbezogenen Stand der Technik übersteigen (NEU: auch Prozess- und Organisationsinnovationen) Zielgruppe: Einzelvorhaben kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Handwerksunternehmen (Handelsregister und Handwerksordnung) Markteinführung in Zusammenhang mit Innovationsvorhaben förderfähig Max 35% Förderung, max Euro (nicht rückzahlbarer Zuschuss) Max Euro für Maßnahmen zur Markteinführung Bewertung nach Scoring durch Innovationsberater der HWK, IZ, NBank Seite 18

19 Niedrigschwellige Innovationen - Ziele Zuschuss als Anreiz für eigene Entwicklungsaktivitäten: Übernahme von Techniken in anderen Produktionsmaßstab Anpassung bestehender Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen Entwicklung und Umsetzung von Prozess- und Organisationsinnovationen Neuerungen und Verbesserungen der hergestellten Güter und Dienstleistungen RIS3 Spezialisierungsfelder Mobilitätswirtschaft Gesundheits- und Sozialwirtschaft Energiewirtschaft Land- und Ernährungswirtschaft Digitale- und Kreativwirtschaft Neue Materialien und Produktionstechnik Maritime Wirtschaft Seite 19

20 Niedrigschwellige Innovationen - Ausgabenarten Personalausgaben (Pauschalen) Fremdausgaben (Erlangen und Validieren von Patenten und anderen gewerblichen Schutzrechten im Rahmen der Markteinführung) Investitionen: Ausgaben für Instrumente und Ausrüstung (anteilig Projektlaufzeit) Fremdausgaben und Investitionen dürfen jeweils 50 % der Gesamtausgaben nicht überschreiten Sonstige Sachausgaben Seite 20

21 Niedrigschwellige Innovationen - Antragstellungsprozess Überarbeitung Antragsunterlagen Förderwürdigkeit Bewertung Idee Projektplanung Beratung Antrag stellen Kundenportal Förderfähigkeitsprüfung ZW3 IZ oder HWK NBank Bescheid / Vertrag Entscheidung BDL Berater HWK ZW3 Seite 21

22 Das KMU Instrument im Horizont 2020 Innovationsförderung von der Idee bis zur Marktreife Zielgruppe: Kleine und mittelständische Unternehmen PHASE 1: Machbarkeit - Von der Idee zum Konzept Zuschuss (Pauschale) + Coaching PHASE 2: Umsetzung - Vom Konzept zur Marktreife Zuschuss bis 2.5 Mio. (70 %) + Coaching PHASE 3: Markteinführung - Kommerzialisierung Beratung bis zur Umsetzung des Projektes bei der NBank Seite 22

23 Kundenportal der NBank Seite 23

24 Kundenportal zur elektronischen Antragstellung und Bearbeitung Vorteile: Ein zentrales Portal für Kontakt zur NBank Gesicherter Rahmen für elektronische Kommunikation Weniger in Papier einzureichende Unterlagen Mehr Hilfestellung bei Antragstellung durch Hilfetexte Schnellere Bearbeitung in der NBank Umsetzung der Vorgaben der EU bis 2016 Seite 24

25 Mehr Informationen zur NBank finden Sie unter Rufen Sie uns gerne an: Montag bis Freitag von 8.00 bis Uhr! Unsere Infoline: Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Die NBank ist die Investitions- und Förderbank des Landes Niedersachsen

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