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1 Poststrasse 10 Telefon assekuranz ar 9102 Herisau Telefax Geschäftsbericht 2012

2 Gesamtansicht vom Dorf Speicher von Nordwesten, ca Kupferradierung, anonym. Aus: Peter Kürsteiner, Appenzell Ausserrhoden auf druckgrafischen Ansichten, Herisau Zur Verfügung gestellt von Dr. Peter Witschi, Staatsarchivar Appenzell Ausserrhoden.

3 Poststrasse 10 Telefon assekuranz ar 9102 Herisau Telefax Geschäftsbericht 2012 ORGANE Verwaltungsrat Präsident: Hans Diem, Regierungsrat, Herisau Vizepräsident: Fritz Leirer, eidg. dipl. Automechaniker, Stein Mitglieder: Vreni Aemisegger, eidg. dipl. Bäuerin, Lutzenberg Hansjörg Hilty, eidg. dipl. Bankfachmann, Heiden Dr. Jean Claude Kleiner, Kantonsrat, Speicher Hansueli Lüthi, eidg. dipl. Immobilienverwalter, Waldstatt Direktion Direktor: Ernst Bischofberger, Waldstatt Stv. Direktor: Martin Mösli, Gais Zuständigkeiten Schätzungs- und Schadenwesen: Richard Grüninger, Herisau Objektschutz Naturgefahren: Hans Frischknecht, Herisau Brandschutz: Martin Mösli, Gais Feuerwehrinspektor: Robert Fässler, St. Margrethen Finanzen und Liegenschaften: Edith Böhi, Walzenhausen Zentrale Dienste und Informatik: Pierre River, Waldstatt Sachbearbeitung: Nicole Messmer, Waldstatt (Teilzeit) Lucia Laich, Herisau (Teilzeit) Revisionsstelle Ernst & Young AG, Zürich 1

4 Organigramm Assekuranz AR Verwaltungsrat Landammann Hans Diem Präsident Direktion Ernst Bischofberger Organigramm Assekuranz AR Zentrale Dienste Informatik Pierre River Sekretariat Lucia Laich Nicole Messmer Verwaltungsrat RR Hans Diem Präsident Gebäude- versicherung Ernst Bischofberger Direktion Ernst Bischofberger Finanzen Liegenschaften Edith Böhi Feuerschutz Ernst Bischofberger Objektschutz Naturgefahren Hans Frischknecht Schaden Grundstück Hans Frischknecht Zentrale Dienste Informatik Pierre River Schaden Gebäude Sekretariat Lucia Laich Richard Nicole Messmer Grüninger Schätzung Gebäude Richard Grüninger Prävention Brandschutz Martin Mösli Intervention Brandschutz Robert Fässler Schätzung Gebäude Richard Grüninger Gebäudeversicherung Ernst Bischofberger Schaden Gebäude Richard Grüninger Finanzen Buchhaltung Liegenschaften Edith Böhi Schaden Grundstück Hans Frischknecht Administration Lucia Laich Objektschutz Naturgefahren Hans Frischknecht Feuerschutzamt Administration Ernst Bischofberger Nicole Messmer Prävention Brandschutz Martin Mösli Intervention Brandschutz Robert Fässler Baulicher Brandschutz Technischer Brandschutz Blitzschutz Kaminfegerwesen Feuerwehr Öl- und Chemiewehr Wasserversorgung Administration Nicole Messmer Administration Lucia Laich Baulicher Brandschutz Technischer Brandschutz Blitzschutz Kaminfegewesen Feuerwehr Oel- und Chemiewehr Wasserversorgung Die drei Bereiche Schadenverhütung Schadenbekämpfung Schadenerledigung (Versicherung) sind untrennbar miteinander verknüpft. Bei der Schadenverhütung und Schadenbekämpfung übernimmt die Assekuranz AR hoheitliche Aufgaben. Damit entlastet sie den kantonalen Finanzhaushalt jährlich um Fr. 4 bis 5 Mio. Sie erfüllt diese wichtigen Aufgaben für die Öffentlichkeit im Dienste ihrer Kunden und ohne Kapitalhilfe oder Haftung seitens des Kantons. 2

5 Das Wichtigste in Kürze Das 171. Geschäftsjahr der Assekuranz AR schliesst insgesamt betrachtet positiv ab. Der günstige Schadenverlauf im Elementarbereich Gebäude und die erfreulichen Kapitalerträge trugen zum guten Ergebnis bei. Die Schadenbelastung liegt mit rund Fr Mio. unter dem langjährigen Mittel von Fr Mio. Die Kapitalerträge weisen eine Nettoperformance von 5.58 Prozent auf, was auf die guten Kapitalmarktverhältnisse bei den Aktien und Immobilien zurückzuführen ist. Der Schadenaufwand beim Feuer liegt über dem Mittel. Er beträgt 117 Prozent im Vergleich zum langjährigen Wert von 100 Prozent. Die Gesamtsumme der Elementarschäden Gebäude weist hingegen einen wesentlich tieferen Wert auf. Der Jahresschaden beträgt lediglich 30 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel. Bei der Grundstückversicherung erreicht die Schadenquote einen sehr hohen Wert von 197 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel von 100 Prozent. Die Investitionen im Vorsorgebereich (Feuerschutz) bewegen sich mit rund Fr Mio. über dem langjährigen Wert von Fr Mio. Das Gesamtergebnis aller drei Spartenrechnungen der Assekuranz AR weist einen Vorschlag von Fr Mio. (Vorjahr Mio) aus. Die Netto-Prämieneinnahmen der Gebäudeversicherung sind im Berichtsjahr um 7.0 Prozent angestiegen. Die durchschnittliche Nettoprämie (inkl. Feuerschutz) pro Fr Versicherungskapital liegt bei 66.7 Rappen. Die eigentliche Versicherungsprämie für die Sparte Gebäudeversicherung beträgt 45.2 Rappen. Die 110 Feuer- und Blitzschlagschäden beanspruchten Versicherungsleistungen von insgesamt Fr Die Schadenbelastung liegt bei 18.7 Rappen pro Fr Versicherungskapital, resp. 17 Prozentpunkte über dem Mittel der letzten zehn Jahre von 16.0 Rappen. 336 Elementarereignisse verursachten Gebäudeschäden von Fr Die Schadenbelastung beträgt 3.3 Rappen pro Fr Versicherungskapital, was lediglich 30 Prozent vom Mittel der letzten zehn Jahre ausmacht. Die gesamte Schadensumme aus dem Feuer- und Elementarbereich Gebäude ergibt eine Schadenbelastung von 22 Rappen pro Fr Versicherungskapital. Sie liegt somit bei 81 Prozentpunkten im Vergleich der letzten zehn Jahre. Die Schadensumme der Grundstückversicherung beträgt Fr Das Zehn-Jahresmittel liegt bei Fr Die Schadenbelastung ist somit entsprechend hoch mit 197 Prozent gegenüber dem zehnjährigen Mittel. Hier ist anzufügen, dass rund zwei Drittel der Schadensumme noch das Unwetter aus dem Jahre 2011 betrifft. An den Kosten für Schadenverhütung und -bekämpfung beteiligen sich auch die privaten Feuerversicherungen. Deren gesetzlich festgelegter Beitrag beläuft sich insgesamt auf Fr Die Assekuranz AR ihrerseits leistete im Berichtsjahr Fr an die Prävention. Die Gesamtrechnung aller drei Sparten der Assekuranz AR schliesst mit einem positiven Ergebnis von Fr ab, was zu einer Zunahme der gesamten Reserven um 3.34 Prozent führt. 3

6 Die wichtigsten Zahlen Stand Vorjahr Versicherte Gebäude Bestand Anzahl Veränderung % Versicherungskapital (Index 118 Punkte) Versicherungswert total Mia. Fr Veränderung % Davon Bauzeitversicherungen Mio. Fr Veränderung % Feuerschäden Schadensumme Mio. Fr Elementarschäden Gebäude Schadensumme Mio. Fr Elementarschäden Grundstücke Schadensumme Mio. Fr Brandschutzaufwendungen Brandverhütung und Brandbekämpfung Mio. Fr Fondskapital Gebäudeversicherung Bestand Mio. Fr Im Verhältnis zum mittleren Versicherungskapital Promille Fondskapital Grundstückversicherung Bestand Mio. Fr Fondskapital Feuerschutz Bestand Mio. Fr

7 In eigener Sache Ursachenaufklärung im Brandfall Die Ermittlung der Ursache interessiert nicht nur die Staatsanwaltschaft wegen allfälligen strafbaren Handlungen, sondern auch die Versicherungen, weil im Laufe der kriminaltechnischen Abklärungen hin und wieder Brandstiftung oder anderweitiger Versicherungsbetrug aufgedeckt wird. Wenn irgendwo in unserem Kanton ein Feuer ausbricht, wird durch die Kantonale Notrufzentrale (KNZ) sofort die Feuerwehr aufgeboten. Mit einem Anruf auf die bekannte Notrufnummer 118 werden wir mit der KNZ in Herisau verbunden. Die dort diensthabende Person löst sofort eine dem Ereignis angepasste Alarmstufe aus. Bei Bränden wird neben der Feuerwehr immer auch eine uniformierte Polizeistreife zum Unglücksort geschickt. Diese leiten dann erforderliche Sofortmassnahmen ein wie Sichern, Helfen und soweit möglich erste Fotoaufnahmen erstellen. Die Fotos sind für die Ermittlungstätigkeit von grosser Wichtigkeit. Der Pikettdienst der Assekuranz wird ebenfalls aufgeboten, um vor Ort erste Sofortmassnahmen zu sanktionieren. Spurensuche ist die Basis der Ermittlungstätigkeit Schon während den Löscharbeiten oder mindestens unmittelbar danach stellt sich stets die Frage nach der Brandursache. In vielen Fällen ist schon während des Einsatzes der Feuerwehr ein Augenschein durch den Kriminaltechnischen Dienst (KTD) vonnöten. Zu diesem frühen Zeitpunkt können aufgrund des Brandverlaufes wertvolle Rückschlüsse auf den Brandausbruch resp. gewisse Eingrenzungen gemacht werden. In den letzten Jahren haben sich die kriminaltechnischen Möglichkeiten auch im Bereich Brandschäden extrem stark entwickelt. Viele neuartige Möglichkeiten bieten sich an, die Methoden werden immer wissenschaftlicher und präziser. Bei der praktischen Arbeit auf dem Schadenplatz ist aber nach wie vor sehr viel Handarbeit gefragt. Ein zentraler Punkt ist, den eigentlichen Brandherd zu lokalisieren. Die Ermittlungsaufgaben gleichen vielfach einer Sisyphusarbeit. In kleinen Schritten wird im Brandschutt beobachtet, herausgelesen, sortiert, betrachtet und beurteilt. Oft sind es kleine, unscheinbare Dinge, die die Aufmerksamkeit der Ermittler auf sich lenken. Beobachtungen werden kombiniert und die verschiedenen Möglichkeiten des Hergangs durchdacht und meist im Zweierteam diskutiert. Im Eliminationsverfahren werden anfänglich alle jene Gründe ausgeschlossen, die mit Sicherheit nicht zum Brand geführt haben. 5 Erfahrung ist nach wie vor eine sehr wertvolle Basis Oftmals wissen die Kriminaltechniker am Anfang nicht, wonach sie suchen müssen. Deshalb ist nebst Fachwissen auch die Erfahrung sehr wichtig. Exzellente Beobachtungsgabe, schnelles Denken und Kombinieren sind gefragt. Sukzessive verdichten sich einzelne Fakten zu einem Ganzen und ergeben dann wichtige Hinweise, um die Ermittlungen einen Schritt weiter zu bringen. Oftmals sind die äusseren Umstände widrig, in Brandobjekten herrscht Durchzug, winterliche Kälte oder hochsommerliche Hitze erschweren die Arbeit. Die Geruchsemmissionen aus Brandschutt machen den Kriminaltechnikern ebenfalls zu schaffen. Die Brandursachenfeststellung gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben innerhalb der Ermittlungsarbeit. Die zerstörende Wirkung des Feuers hinterlässt typische Spurenbilder, die Rückschlüsse auf das Brandgeschehen zulassen. Je länger aber das Feuer wüten kann, umso schwieriger gestaltet sich die Ursachenabklärung. In Fällen, bei denen

8 Brandursachenaufklärung KAPO AR 6 vertiefte forensische oder naturwissenschaftliche Abklärungen notwendig sind, arbeitet die KAPO AR mit dem Ostschweizer Kompetenzzentrum zusammen, dem Forensisch-Naturwissenschaftlichen Dienst FND der Kantonspolizei St. Gallen. ausgesprochen hohe Aufklärungsquote in AR Die Aufklärungsquote ist im schweizerischen Vergleich in unserem Kanton sehr hoch. Im langjährigen Mittel ist die Quote der ungeklärten Brandfälle nur halb so hoch (2.8 %), wie in den übrigen 18 Kantonen mit einer Gebäudeversicherung (5.6 %). Der Grund für dieses erfreuliche Resultat dürfte einerseits bei der sehr motivierten und engagierten Mannschaft des KTD liegen und andererseits aber auch bei der sozialen Kontrolle in unserer überschaubaren Bevölkerungsstruktur. Auch wenn nicht alle Brandfälle restlos aufgeklärt werden können, leistet der KTD auch für die Assekuranz sehr wertvolle Arbeit. Die Erkenntnisse helfen, künftige Gefahren rechtzeitig zu erkennen und in der Brandverhütung die notwendigen Massnahmen zu treffen. Bei Fällen von Fahrlässigkeit oder Brandstiftung haben die Ergebnisse direkten Einfluss auf die Leistungen der Assekuranz. Das Bewusstsein in der Bevölkerung, dass es zu Leistungskürzungen kommen kann, und die hohe Aufklärungsquote wirken sich letztlich positiv und erfolgreich auf die Präventionsbestrebungen aus.

9 Verwaltungsrat Der Verwaltungsrat befasste sich an seinen Sitzungen primär mit folgenden Themen: Jahresrechnung und Geschäftsbericht 2012 Performance Wertschriftenportfolio 2012 Kennzahlen Jahresrechnung und Finanzanlagen 2012 Bericht Revisionsstelle Budget 2013 Prämienindex 2013 Rückversicherungsvertrag 2013 Interkantonale Risikogemeinschaft (IRG), Neukonzeption Organhaftung Verwaltungsrat Bundesgerichtsurteile Gebäudeversicherung Glarus und Bern Finanzmarktaufsicht (FINMA) Finanz- und Anlagekonzept Teilrevision Abgrenzungsrichtlinien Gebäude-/Fahrhabeversicherung, Teilrevision Wegleitung Gebäudeversicherung, Teilrevision Wegleitung Grundstückversicherung, Teilrevision Wahlen Schätzungsexperten Gebäude- und Grundstückversicherung Resultate Kundenbefragung ETH-Studie «Wirtschaftliche Optimierung im vorbeugenden Brandschutz» Ersatz Softwaremodule Gebäudeversicherung und Feuerschutz Projekt Ostschweizerisches Feuerwehrausbildungszentrum Baukredit Rekursentscheide März 2012, Waldstatt KAPO AR

10 Personelles Per Ende 2012 erreichte der Schätzungsexperte Fritz Bodenmann, Herisau, das Pensionsalter. Ganze 29 Jahre erfüllte er seine Aufgabe zur besten Zufriedenheit. Seine speditive und kompetente Tätigkeit wurde von den Kunden und der Assekuranz stets sehr geschätzt. Aus beruflichen Gründen zurückgetreten sind die Experten Ueli Schläpfer, Trogen (7 Jahre), und Rolf Waldburger, Wolfhalden (5 Jahre). Die Assekuranz dankt allen drei Experten herzlich für ihr Wirken zu Gunsten der Gebäudeeigentümer. Anfang Januar 2013 ist der Schadenexperte für Grundstücke, Christoph Schönenberger, Hundwil, nach längerer Krankheit im 63. Altersjahr gestorben. Wir entbieten der Familie unser herzliches Beileid. Er wirkte sechs Jahre als umsichtige und zuverlässige Fachperson für die Assekuranz. Der Verwaltungsrat hat per 1. Januar 2013 folgende Fachleute als Schätzungsexperten gewählt: Jürg Kellenberger Herisau Gebäude Thomas Steingruber Urnäsch Gebäude Hans Hagmann Herisau Grundstück Den Neugewählten wünscht die Assekuranz viel Freude und Erfolg bei der nicht immer einfachen Schätzertätigkeit. Beitritt zur Ethos Stiftung member Die Assekuranz ist der Stiftung Ethos beigetreten. Die Stiftung ist ein Zusammenschluss von institutionellen Investoren, die sich für eine nachhaltige Wirtschaft einsetzen. Sie fördert nachhaltiges Investieren sowie eine stabile und erfolgreiche Wirtschaft zum Wohle der ganzen Gesellschaft. Ethos will damit zu einem gesunden und stabilen Wirtschaftsumfeld beitragen, das der Gesellschaft als Ganzes dient und die Interessen der zukünftigen Generationen wahrt. Die Stiftung ist Eigentümerin der Firma Ethos Services. Diese ist für die gesamte Anlagetätigkeit und -beratung verantwortlich und auf dem Gebiet der nachhaltigen Anlagen (Socially Responsible Investment) spezialisiert. Sie bietet folgende Dienstleistungen an: Anlagefonds und diskretionäre Vermögensverwaltungsmandate, die sich auf einen Nachhaltigkeitsansatz abstützen. Analysen von Generalversammlungen mit Stimmempfehlungen für jedes Traktandum. Die Analysen basieren auf den Richtlinien zur Ausübung der Stimmrechte von Ethos. Ein Dialogprogramm mit den grössten in der Schweiz börsenkotierten Unternehmen: der Ethos Engagement Pool. Dieser Pool schliesst Pensionskassen zusammen an und hat zum Ziel, die Unternehmen auf die Best Practice im Bereich Corporate Governance und auf ihre Umwelt und Sozialverantwortung zu sensibilisieren. Ethos unterstützt ferner verschiedene internationale Gruppen von institutionellen Anlegern, die sich aktiv am Dialog mit grossen Konzernen beteiligen: Carbon Disclosure Project (CDP), Institutional Investors Group on Climate Change (IIGCC), Pharma Shareowners Group (PSG) und Extractive Industries Transparency Initiative (EITI). Ethos ist auch Mitglied vom European Sustainable Investment Forum (Eurosif) und dem International Corporate Governance Network (ICGN). 8

11 gebäudeversicherung 1. Allgemeines Im vergangenen Jahr wurden (Vorjahr 3 436) Gebäude eingeschätzt, was 13.2 % des Gesamtbestandes ausmacht. Davon betrafen 493 (Vorjahr 526) Objekte Neu- und Umbauten. 2. Versicherungskapital Versicherte Gebäude nach Neuwert/Zeitwert Neuwert Zeitwert Total Gebäude Bestand am Veränderung Bestand am aufteilung nach Bauartklassen Klasse Anzahl Gebäude Anzahl Gebäude Stk. % Stk. % I II III Total Legende: I = harte Bauart (Backstein, Beton) II = gemischte Bauart (Holz/Backstein) III = weiche Bauart (Fassaden und Dach) abstufung nach Versicherungswert (Index 118 Punkte) Versicherungswerte Anzahl Versicherungswert Anteil Gebäude Total Fr. in % bis 0.5 Mio. Fr Mio. Fr Mio. Fr Mio. Fr Mio. Fr Mio. Fr Mio. Fr über 40 Mio. Fr Total

12 Versicherungskapital (Index 118) Bestand am Fr Zuwachs infolge Kontroll- u. Neueinschätzungen Fr Stand Bauzeitversicherungen am Fr Total Versicherungskapital am Fr Die Kapitalzunahme beträgt 1.41 %. Im Vorjahr stieg das Kapital um 1.29 % Entwicklung Versicherungskapital Milliarden Franken Die Anpassung der Versicherungswerte aufgrund der Bauteuerung führte zur markanten Erhöhung des Versicherungskapitals. Bauzeitversicherungen Anzahl Abschlüsse Versicherungskapital Laufende Bauzeitvers. per Fr Zu-/Abnahme + 42 Fr Laufende Bauzeitversicherungen per Fr

13 Entwicklung der erstellten Bauzeitversicherungen Millionen Franken ozent Die Darstellung weist die Summe resp. den Versicherungswert der erstellten Bauzeitversicherungen aus. Die Summe für das Jahr 2012 befindet sich auf einem Rekordhoch, d.h. das Bauvolumen ist bereits das vierte Jahr erfreulich hoch. Verlauf Prämien- und Baukostenindex Jahr Baukostenindex Versicherungsindex AAR Index Ostschweiz Basis 1939 Index Ostschweiz Basis Ab 1. Januar 2004 stellten die Ostschweizer Gebäudeversicherungen vom bisherigen Zürcher Baukostenindex auf den neuen Ostschweizer Baupreisindex des Bundes um. Dieser differenzierte Index widerspiegelt die regionalen Baukosten präziser. 11

14 Baukostenindex Ostschweiz Versicherungsindex AAR 100 Baukostenindex Ostschweiz Der Prämienindex befindet sich per 1. Januar 2013 mit 118 Punkten um 3.6 % hinter dem aktuellen Ostschweizer Baukostenindex von Punkten. 3. Prämien Prämienansatz Im Berichtsjahr beträgt die durchschnittliche Nettoprämie, nach Abrechnung der eidgenössischen Stempelabgabe, Rappen je Fr (Vorjahr: Rappen) des Versicherungskapitals. Unter Einbezug des separat erhobenen Feuerschutzbeitrages beläuft sich der durchschnittliche Prämiensatz auf Rappen (Vorjahr: Rappen). Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr ergibt sich aus der Reduktion der Feuerschutzabgabe von 55 % auf 45 %. Durchschnittliche Nettoprämie pro Fr Versicherungskapital 120 Durchschnittliche Nettoprämie pro Fr. 1'000. Versicherungskapital Prämie in Rappen Privatvers. Privatvers. 12 In den sieben Kantonen ohne kantonale Assekuranz beträgt die Nettoprämie bei den Privatversicherungen für die analoge Deckung im Mittel 112 Rappen.

15 Prämieneinnahmen Verän- Fr. Fr. derung Ordentliche Prämien % Bauzeitversicherungen % abzüglich Stempelabgaben % Total Nettoprämien % Der Anstieg der ordentlichen Prämieneinnahmen ist auf eine partielle Prämienanpassung per 1. Januar 2012 zurückzuführen. Die Veränderung der Prämieneinnahmen der Bauzeitversicherungen sind nicht repräsentativ, weil diese jeweils erst nach der Einschätzung des Gebäudes fakturiert werden. 4. Feuerschäden 2012 war bezüglich Feuerschäden gekennzeichnet durch einige grössere Ereignisse. Dank dem gezielten und taktisch richtigen Einsatz der Feuerwehren konnten wesentlich grössere Schäden verhindert werden. Am frühen Morgen vom 7. Januar geriet in Bühler ein Restaurant in Brand. Ursache waren einige stehen gelassene Kerzen. Die sehr kalten Wintertage Ende Januar bis Mitte Februar brachten es mit sich, dass auch Kachelöfen intensiv beheizt wurden. Innert Wochenfrist kam es zu drei Mottbränden, ausgelöst durch überheizte Kachelöfen. Bei sachgemässer Bedienung wären alle Brände zu verhindern gewesen. In der Nacht auf den 3. März schlugen die Flammen bereits bei der Entdeckung schon aus dem Dach der Liegenschaft Mühlebühl 2 in Herisau. Das angebaute Nachbarhaus wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Dank dem vorbildlichen Feuerwehreinsatz konnte ein Totalschaden verhindert werden. Die Schadenursache konnte nicht mehr mit letzter Sicherheit eruiert werden. Ein technischer Defekt an einem Haushaltgerät führte am 28. März zu einem Brand in Waldstatt. Dank gezieltem Feuerwehreinsatz konnte der grössere Teil des ehemaligen Bauernhauses vor dem Feuer gerettet werden. Die mutwillige Brandstiftung von Bewohnern eines Jugendheimes in Trogen führte zu einem Sachschaden von über Fr Am 11. Oktober geriet in Gais eine am Haus aufgeschichtete Scheiterbeige aus noch ungeklärter Ursache in Brand. Die Flammen griffen rasch auf die Fassade und das Innere des Gebäudes über. Auch hier verhinderte der rasche Einsatz der Feuerwehr weitere Schäden an den angebauten Hausteilen. Glücklicherweise mussten bei all den Schadenereignissen im 2012 weder Menschen noch Tiere ihr Leben lassen. Bei 110 anerkannten Schadenfällen (Vorjahr: 109) ergibt sich ein Schadentotal von Fr (Vorjahr: Fr ). Das Zehn- Jahresmittel beträgt Fr Bei 12 Schäden (11%) fehlte die Rechtsgrundlage für eine Schadenanerkennung. 5 Schäden (5 %) lagen unter dem Selbstbehalt. 13

16 Schadenintensität Schadensumme im Verhältnis zum mittleren Versicherungskapital: 2012 Promille 0, Jahres-Mittel Promille 0,160 Die Schadenintensität liegt bei 117 Prozent gegenüber dem zehnjährigen Mittel von 100 Prozent. Schadenverteilung Datum Ort Schadenursache Schadenschätzung Fr. über Fr Trogen Brandstiftung Herisau Vermutlich Technischer Defekt Gais Unbekannt Waldstatt Technischer Defekt elektrische Apparate Bühler Schweissarbeiten Bühler Kerzen unbeaufsichtigt stehen gelassen Fr bis Gais Mottbrand hinter Kachelofen Teufen Technischer Defekt Kühlschrank Herisau Mottbrand hinter Kachelofen unter Fr Kleinschäden Total Zusätzliche Schadenrückstellungen für Vorjahre Total 110 Feuerschäden (inkl. Nachträge aus Vorjahren) Die Schadenrückstellung aus Vorjahren betrifft einen Brandfall von Ende 2011, der damals noch nicht abgeschätzt werden konnte. Brandursachen Objekte Ursache Schadensumme Fr. 7 Kachelofen und Kamin Zentralheizungen Selbstentzündung durch Feuerungsanlage (Mottbrand) Feuer- und Rauchzeug Kerzen Übrige (bestimmungsgemässes Feuer) Übrige (Selbstentzündungen) Schweissen, Löten Mängel an Apparaten Unsachgemässe Anwendung von Apparaten Übrige (Elektrizität) Blitzschlag Brandstiftung Unbekannt

17 Zweckbestimmung Nach den Zweckbestimmungen geordnet, ergibt sich die folgende Aufteilung der geschädigten Objekte und der Schadensumme: Code/Zweckbestimmung Objekte Schadensumme 10/40 Öffentl. Gebäude und Verkehr Wohngebäude Landwirtschaft Handel /70 Industrie und Gewerbe Gastgewerbe Nebengebäude Total Feuerschäden Jahres-Schäden in % zu den Prämien Verhältnis Feuerschäden Prämienertrag aufgeteilt pro Nutzungsgruppe (20-Jahres-Mittel) Öff. Gebäude Wohnhäuser Landwirtschaft Handel Industrie/Gewerbe Gastgewerbe Übrige Mittelwert Schadenquote in Prozenten ozent Die obenstehende Statistik zeigt das Verhältnis zwischen Prämienertrag und Schadenaufwand (Deckungsgrad) im 20-Jahresdurchschnitt. Bei einer vollkommen risikoabhängigen Prämientarifierung müssten alle Nutzungsgruppen ungefähr den gleich hohen Deckungsgrad aufweisen. In Anbetracht der nach wie vor ungenügenden Deckung bei der Landwirtschaft wurden die Prämien ab 2012 erhöht. Trotzdem wird innerhalb der Nutzungsgruppen weiterhin eine gewisse Solidarität spielen. 15

18 5. Elementarschäden Nach den verheerenden Unwettern im 2011 war der Wettergott dem Appenzellerland im 2012 gnädiger gestimmt. Die Anzahl und die Höhe der Schäden lagen denn auch weit unter dem durchschnittlichen Wert der letzten 10 Jahre. Erwähnenswert ist der Sturm Ende April, der einige Schäden verursachte. An einem Mehrfamilienhaus mit Kompaktfassade wurde durch Sogwirkung die Isolation regelrecht weggeschält. Sommerliche Regenfälle am 5. Juli liessen die Wassermassen anschwellen und führten im Mittelland zu Schäden. Auch die Hagelschäden blieben sehr gering. Bei insgesamt 336 anerkannten Schadenfällen (Vorjahr: 480) ergibt sich eine Schadensumme von Fr (Vorjahr: Fr ). Das Zehn-Jahresmittel liegt bei Fr Bei 95 gemeldeten Schäden (28 %) fehlte die Rechtsgrundlage für eine Schadenanerkennung. 60 Schäden (18 %) lagen unter dem Selbstbehalt. Schadenintensität Schadensumme im Verhältnis zum mittleren Versicherungskapital: 2011 Promille 0, Jahres-Mittel Promille 0,111 Die Schadenintensität liegt bei 29.8 Prozent gegenüber dem zehnjährigen Mittel von 100 Prozent April 2012, Speicher Assekuranz AR

19 Schadenverteilung Datum Ort Schadenursache Schätzung Fr. über Fr Gais Überschwemmung Fr Gais Überschwemmung Speicher Sturm Gais Sturm unter Fr Kleinschäden Total Zusätzliche Schadenrückstellungen für Vorjahre Total 336 Elementarschäden (inkl. Nachträge aus Vorjahren) Schadenursachen Objekte Ursache Schadensumme Fr. 216 Sturm Hagel Hochwasser/Überschwemmung Schneedruck/Schneerutsch Lawine Erdrutsch/Steinschlag 0 0 Übrige Objektschutz Naturgefahren Assekuranz AR

20 Einlaufbauwerk Assekuranz AR Dezember 2012, Rehetobel Assekuranz AR

21 6. Objektschutz 2012 war hinsichtlich Objektschutz und Beratung ein intensives Jahr. Naturgefahren Im Bereich Präventionsberatung hat die Assekuranz mit sehr vielen betroffenen Grundeigentümern, vor allem im Hinterland, über das Hochwasserereignis vom Juli 2011 Gespräche geführt. In rund 130 Fällen sind Verbesserungsmassnahmen vorgeschlagen worden. Besonders erwähnenswert sind einige grössere Projekte wie zum Beispiel die Erarbeitung eines Schutzkonzeptes für die Firma Wagner AG in Waldstatt, der Arealschutz im Gebiet Erlenbach in Herisau sowie zahlreiche weitere Projekte entlang der Glatt und des Sägebachs in Herisau, aber auch in den umliegenden Gemeinden. Das Kantonale Amt für Wasserbau hat aufgrund der zahlreichen Schadenereignisse im Juli 2011 diverse Projekte in Planung gegeben. Dabei handelt es sich vor allem um die Verbesserung bei bestehenden Kapazitätsengpässen an Eindolungen und Durchlässen in Herisau. Aber auch im Vorder- und Mittelland werden verschiedene Wasserbauprojekte zu Verbesserungen an den Bachläufen resp. dem Objektschutz beitragen. Die Assekuranz ist zuversichtlich, dass mit diesen Arbeiten und der Aktivierung von diesen Projekten diverse Schwachstellen im Gebiet Säge in Herisau eliminiert oder zumindest stark entschärft werden. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Zusammenarbeit mit den involvierten kantonalen Amtsstellen, insbesondere dem Amt für Wasserbau und dem Oberforstamt sehr gut und zielführend verläuft. 19 Beiträge An 29 Beitragsgesuche (Vorjahr 31) wurden Beträge in der Höhe von insgesamt Fr (Vorjahr Fr ) zugesichert. Beratung 130 Hauseigentümer (Vorjahr 122) haben sich mit der Assekuranz in Verbindung gesetzt, um Fragen zu Naturgefahren rund um ihr eigenes Haus vor Ort zu klären. Im Weiteren sind 33 Baugesuche (Vorjahr 39) in Bezug auf Objektschutzmassnahmen beurteilt worden. Erdbebensicherheit / Karte der seismischen Baugrundklassen im GIS AR Im Rahmen der Erstellung der Naturgefahrenkarten für den Kanton Appenzell A.Rh. wurde eine Grobbeurteilung der Lifeline-Bauten bezüglich Erdbebensicherheit vorgenommen. Die Federführung des Projektes lag bei der AAR. Ein spezialisiertes Ingenieurbüro untersuchte rund 280 Gebäude und erstellte einen Kurzbericht über die Gebäudestabilität bei einem Erdbeben. Unter Lifeline-Bauten sind Gebäude mit grosser Personenbelegung sowie lebenswichtige Infrastrukturbauten, die im Ereignisfall unversehrt bleiben sollten, zu verstehen. Die Untersuchung ergab, dass einige Gebäude den statischen Anforderungen nicht genügen. Die Gebäudeeigentümer sind nun gehalten, bei einer umfassenden Sanierung die Erdbebenertüchtigung vorzunehmen. Damit die Ingenieure ihre statischen Berechnungen auf verlässliche Grundlagen abstellen können, ist eine Übersichtskarte der seismischen Baugrundklassen erforderlich. Die Assekuranz hat im Jahre 2010, mit Unterstützung des Bundes, das Projekt in Auftrag gegeben. Seit Frühjahr 2012 ist die Karte für den Kanton AR auf dem GIS AR unter «Risiken und Gefährdungen» einsehbar. Es wäre wünschenswert, wenn die Erdbebensicherheit in der Bauplanung auch in unserem Kanton in Zukunft vermehrt ein Thema wird. Langfristig betrachtet ist es aus wirtschaftlicher Sicht wesentlich günstiger, die Bauten erdbebensicher zu erstellen, als die möglichen Schäden zu vergüten. Die Mehrkosten für ein erdbebensicheres Bauen sind sehr gering. Sie liegen bei Neubauten in aller Regel unter 1 Prozent der Baukosten. Die entsprechende SIA Norm besteht seit Jahren. Eine konsequente Handhabung würde allerdings eine gesetzliche Grundlage erfordern.

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