Bäder ohne Barrieren

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bäder ohne Barrieren"

Transkript

1 Veranstaltungsreihe: Das Haus im System Bäder ohne Barrieren bauliche Anpassung an e Bedürfnisse, Veranstaltungsreihe der ZEBAU GmbH: 25.März 2015, Hamburg

2 Der Referent Frank Opper Freischaffender in Deutschland/ Bürositz bei Düsseldorf 1992 unverschuldeter Verkehrsunfall, Folge Querschnittslähmung, seitdem Rollstuhlfahrer Berater und öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständige bezüglich des barrierefreien Planens und Bauens Trainer im Bereich des barrierefreien Bauens und Wohnens Botschafter und Fachexperte der Stiftung MyHandicap gemeinnützige GmbH Verwirklichung von diversen Projekten bezüglich barrierefreien Bauens durch das urbüro Opper, Auf der Wiese 20, Kaarst 1

3 Statistische Daten und Fakten Demografische Entwicklung der Gesellschaft: Eine seit Jahren kontinuierlich steigende Lebenserwartung und rückläufige Geburtenraten haben dazu geführt, dass der Anteil der über 65- jährigen Personen in der BRD zum heutigen Zeitpunkt bereits 20 % beträgt. In den kommenden 50 Jahren wird deren prozentualer Anteil sich nahezu verdoppeln. Im Jahr 2060 wird jeder dritte Bundesbürger über 65 Jahre sein. Ähnliche Entwicklungen werden außer in Deutschland auch in anderen europäischen Ländern erwartet. (Quelle: Statistisches Bundesamt: Stand 2008) 2

4 Statistische Daten und Fakten Behinderungen treten vor allem bei älteren Menschen auf: Die Hälfte der Schwerbehinderten sind 65 Jahre oder älter (53,5%) Ein Fünftel gehört der Altersgruppe zwischen Jahren an (21,1%) Nur 2% der registrierten sind unter 15 Jahre Drei Viertel älter als 55 Jahre (Quelle Statistisches Bundesamt: Stand 2011) 3

5 Statistische Daten und Fakten Behördlich anerkannte Anzahl Schwerbehinderter in Deutschland: 7,3 Mio. = 8,9% der Bevölkerung (Grad der Behinderung mind. 50%) (Stand 2011) 1994: Änderung der Gleichstellungsdefinition in Deutschland im Grundgesetz, Artikel 3: Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden 2001: Neufassung des IX SGB in Kraft getreten Keine Randgruppe der Gesellschaft sondern z.b. potentielle Bauherren oder Konsumenten 2002: Beschluss des Gleichstellungsgesetzes behinderter Menschen in Deutschland, 7 Herstellung von Barrierefreiheit in Bereichen Bau und Verkehr 2002: Musterbauordnung 50 barrierefreies Bauen (z.b. HBauO 52) 2006: UN- Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung (Inklusion als Ziel) 4

6 Die Zielgruppe und e Anforderungen Produktserie Lifetime, Villeroy&Boch Duschrinnensysteme, ACO Seniorengerechtes, barrierefreies Bauen bedeutet: Weg von einer behinderten, mobil eingeschränkten, kranken und negativen Umgebung. 5

7 Grundlagen des barrierefreien Bauens Die neuen DIN-Normen: DIN Teil 1 für öffentlich zugängliche Gebäude (seit Okt. 2010) Teil 2 Planungsgrundlagen für Wohnungen (seit August 2011) DIN Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen für den öffentlichen Verkehrs- und Freiraum 6

8 Planungs- Anforderungen eines barrierefreien Bades Funktionale Anforderungen: Bewegungsflächen und Montagehöhen nach DIN möglichst einhalten, sie müssen jedoch in en Fällen angepasst werden. Drehtüren müssen nach außen zu öffnen sein! Unterfahrbarer Waschtisch mit eventuell notwendigen Haltegriffen und Krückenhalter, auf dem Waschtisch aufliegender Spiegel. Leicht bedienbare Armatur, Ablageflächen und Sitzmöglichkeit. Barrierefreie Toilette (eventuell verlängertes WC), mit Stützgriffen wenn notwendig. Montagehöhe anpassen. Spülung muss zugänglich und bedienbar sein, Ablagefläche in Greifhöhe. Ebenerdiger Duschplatz mit Haltegriffen und Handbrause sowie Thermostat-Armatur (Verbrühschutz). Zusätzliche Kopfbrause und Sitzmöglichkeit. Badewanne mit rutschsicherem Zugang (Sitzfläche, Haltegriffe), bedienbare Armatur (eventuell Thermostat) und Handbrause in Greifhöhe, zugänglicher Wannenablauf. Rutschsicherer Bodenbelag, geruchsicherer Abfallbehälter. Wärmeversorgung muss ausreichend gesichert sein (Raumklima). Elektronische Hilfsmittel nach Bedarf (z.b. Notruf). (Planungsbeispiel: rollstuhlgerechtes Badezimmer) 7

9 Die Funktionsbereiche (Checkliste) Funktionsbereich Waschtisch: Ist für eine Pflegeperson seitlicher Bewegungsraum nötig? Ist die frontale Benutzung des Waschtisches gewährleistet? Ist der Waschtisch unterfahrbar? (Rollstuhltauglich) Muss der Siphon zurückversetzt werden? (Unterfahrbarkeit) Kann der Spiegel auch in sitzender Position benutzt werden? Sind genügend Ablageflächen im Greifbereich? Werden Haltegriffe benötigt? Sind die Armaturen funktionsgerecht? Wird eine herausziehbare Handbrause benötigt? Ist eine Thermostatarmatur notwendig? (Verbrühungsschutz max. 45 ) Ist der Waschplatz ausreichend beleuchtet? Wird eine Sitzgelegenheit benötigt? 8

10 Montageempfehlungen Barrierefreier Waschtisch Montageempfehlungen Privat/ Rollstuhlbenutzer DIN 18040, Teil 2 Privat/Senioren und Gehandicapte DIN 18040, Teil 2 Öffentlicher Bereich DIN 18040, Teil 1 Montagehöhe Oberkante Waschtisch Individuell / cm Individuell / cm Max. 80 cm Bewegungsfläche vor dem Waschtisch 150 cm breit / 150 cm tief 120 cm breit / 120 cm tief 150 cm breit / 150 cm tief Seitlicher Abstand vom Waschtisch zur Wand 20 cm (besser 30 cm) 20 cm (besser 30 cm) 20 cm (besser 30 cm) Unterfahrbarkeit, Untersitzbarkeit 55 cm Tiefe, Kniefreiheit in 30 cm (ab Vorderkante), in 67 cm Höhe 55 cm Tiefe, Kniefreiheit in 30 cm (ab Vorderkante), in 67 cm Höhe 55 cm Tiefe, Kniefreiheit in 30 cm (ab Vorderkante), in 67 cm Höhe Einhebel-, berührungslose Armaturen mit Verbrühschutz (max. 45 ) Ja/ ja Seifenspender Individuell Entnahmehöhe cm Flachaufputz- oder Unterputzsiphon ja ja ja Im Sitzen oder Stehen einsehbarer Spiegel ja / Kipp- oder durchgehender Spiegel h=100 von Waschtisch Kipp- oder durchgehender Spiegel h=100 von Waschtisch Inhalte: 9

11 Die Funktionsbereiche (Checkliste) Funktionsbereich WC: Wird ein zusätzlicher Bewegungsraum (links/rechts) neben dem WC benötigt? (Rollstuhlfahrer mind. 90 cm) Sind ausreichende Bewegungsflächen vor dem WC vorhanden? Ist ein WC mit größerer Einbautiefe (70 cm) erforderlich? Ist die Montagehöhe des WC angepasst? Wird das WC mit einem Toilettenrollstuhl benutzt? (Einbautiefe/-höhe anpassen) Kann die Spülung problemlos bedient werden? (auch aus der Sitzposition) Ist der WC-Papierhalter problemlos erreichbar? (auch aus der Sitzposition) Werden Halte-/Klappgriffe benötigt? (Montageabstand beachten) Ist eine integrierte Spülbedienung oder Papierhalter im Klappgriff notwendig? Wird eine Rückenstütze zur höheren Sicherheit benötigt? Sind automatische WC-Systeme sinnvoll? (höhenverstellbar/unterdusche) 10

12 Montageempfehlungen Barrierefreies WC Montageempfehlungen Privat/ Rollstuhlbenutzer DIN 18040, Teil 2 Privat/Senioren und Gehandicapte DIN 18040, Teil 2 Öffentlicher Bereich DIN 18040, Teil 1 Sitzhöhe inkl. Sitz cm/ (einschl. Sitz) Individuell cm (einschl. Sitz) WC-Tiefe (Abstand Vorderkante zur Wand) 70 cm/ Individuell 70 cm Seitliche Bewegungsfläche mind. 90 cm links oder rechts mind.90 cm links und rechts Bewegungsfläche vor dem WC 150 cm breit 150 cm tief 120 cm breit 120 cm tief 150 cm breit 150 cm tief Seitlicher Abstand vom WC zur Wand 30 cm mind. 90 cm Rückenstütze 55 cm hinter der Vorderkante 55 cm hinter der Vorderkante Klappgriffe beidseitig h=28 cm über Sitz (Stützkraft mind. 1 KN) beidseitig h=28 cm über Sitz (Stützkraft mind. 1 KN) Befestigungsabstand cm Individuell cm mit integrierter Spülung links und rechts mit integriertem Papierhalter links und rechts Inhalte: 11

13 Die Funktionsbereiche (Checkliste) Funktionsbereich Duschplatz: Ist ein ebenerdiger Duschplatz erforderlich, mind. 1,20m x 1,20m? (Rollstuhlfahrer 1,50m x 1,50m) Müssen Haltegriffe vorgesehen werden? Ist ein rutschsicherer Bodenbelag eingebaut worden? Wird ein Duschsitz benötigt? (Sitzplatzabmauerung, Klappsitz, Hocker, Sind zugängliche Ablagemöglichkeiten vorhanden? Sind die Armaturen funktionsgerecht? (behinderungsbedingt) Ist eine Thermostatarmatur notwendig? (Verbrühungsschutz) Ist eine Höhenverstellbarkeit der Handbrause gegeben? Ist eine zusätzliche Kopfbrause notwendig? Wird ein Spritzschutz für Pflegepersonal benötigt? Ist die Duschabtrennung barrierefrei zu nutzen und nach außen zu öffnen? Sind die Glasflächen kontrastreich gekennzeichnet und bruchsicher? 12

14 Montageempfehlungen Barrierefreier Duschplatz Montageempfehlungen Privat/ Rollstuhlbenutzer DIN 18040, Teil 2 Privat/Senioren und Gehandicapte DIN 18040, Teil 2 Öffentlicher Bereich DIN 18040, Teil 1 bodenbündig (stufenlos begeh- oder befahrbar), 150 cm tief / 150 cm breit Gefälle max. 2% 120 cm tief / 120 cm breit Gefälle max. 2% 150 cm tief / 150 cm breit Gefälle max. 2% Klappsitz oder Sitzplatzabmauerung Sitzhöhe cm Haltegriffe Montagehöhe 85 cm Montagehöhe 85 cm Armaturen mit Verbrühschutz (max. 45 ) ja/ ja Armaturen Montagehöhe 85 cm/ Montagehöhe 85 cm, seitlich im Sitzen erreichbar Inhalte: 13

15 Die Funktionsbereiche (Checkliste) Funktionsbereich Badewanne: Sind ausreichende Bewegungsflächen vor der Badewanne vorhanden? Ist die Einbauhöhe den en Bedürfnissen angepasst? Ist ein rutschsicherer Zugang gegeben? Wird eine Sitzfläche vor oder seitliche der Wanne benötigt? Kann die Armatur problemlos bedient werden? (auch aus der Badewanne) Ist eine Thermostatarmatur notwendig? (Verbrühungsschutz) Ist der Wannenablauf auch außerhalb der Wanne zu bedienen? Wird eine zusätzliche Handbrause benötigt und ist diese problemlos zu erreichen? Werden Halte- oder Klappgriffe benötigt? (in oder seitlich der Wanne) Wird ein Badewannen- Lifter oder Hubanlage benötigt? Werden sonstige Einstieghilfen benötigt? Wird eine rutschsichere Einlegematte benötigt? Wird ein Wannensitz benötigt 14

16 Montageempfehlungen Barrierefreie Badewanne Montageempfehlungen Privat/ Rollstuhlbenutzer Privat/Senioren und Gehandicapte Einstiegshöhe Sitzplatzabmauerung 45-48cm/ ja/ ja/ Haltegriffe in oder seitl. der Wanne Armaturen mit Verbrühschutz ja/ ja/ Zusätzliche Handbrause ja/ Rollstuhlbenutzer müssen die Armaturen sowohl außerhalb der Wanne als auch in der Wanne liegend bedienen können. Um Unfällen vorzubeugen sind Unterputzarmaturen zu bevorzugen. Stütz- und Haltegriffe gewährleisten einen sicheren Ein- und Ausstieg. Diese sollten in oder mittig neben der Wanne montiert sein. Eine Vertikalstange an der Wand entlang der Wanne kann den Einstieg sowie das Aufrichten beim Ausstieg aus der Wanne erleichtern. Für Rollstuhlfahrer empfiehlt sich die Verbreiterung des seitlichen Wannenrandes oder eine Abmauerung vor oder hinter der Wanne als Sitzfläche zum Transfer. Der Einstieg muss dabei durch die Halte- und Stützgriffe gesichert sein. Liftersysteme können den eigenständigen Ein- und Ausstieg erleichtern. Inhalte: 15

17 Leistungen zur Teilhabe für f r Betroffene Mobil eingeschränkte und nachweislich behinderte Menschen haben ein Anrecht auf Teilhabe. Gesetzliche Regelung der Teilhabe durch das IX SGB (Sozialgesetzbuch). Finanzielle Fördermöglichkeiten sind durch verschiedene Rehabilitationsträger möglich. Umbaumaßnahme im Zuge der Eingliederungshilfe der Pflege-Versicherung und, oder Sozialhilfe sowie den Unfall- und Haftpflichtversicherungen. Vorraussetzungen und Leistungen werden durch die Leistungsgesetze der einzelnen Rehabilitationsträger geregelt. Förderungen müssen vor dem Beginn einer Baumaßnahme beantragt und genehmigt sein. 16

18 Leistungen zur Teilhabe für f r Betroffene Die Rehabilitationsträger und Ihre Zuständigkeit: Beratende Unterstützung erhalten Betroffene durch gemeinsame Servicestellen der Rehabilitationsträger seit Zuständige Beratungsstellen findet man unter: (Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Stand 2007) 17

19 Finanzierung und Kostenträger Altersgerecht Umbauen - Kredit (159) der KfW Förderbank: Im Programm Altersgerecht Umbauen (159) fördert die KfW alle Baumaßnahmen, die zu einer Barrierereduzierung führen und eine angenehme Wohnqualität gewährleisten oder den Kauf frisch umgebauter Wohngebäude. Die Kosten für Ihren Umbau können zu 100 % finanziert werden. Der Kredit beträgt bis zu Euro pro Wohneinheit. Fördermittel: -Konditionen: Zinssatz ab 1,00 % effektiv pro Jahr ; bis zu 30 Jahren Kreditlaufzeit bei 10-jähriger Zinsbindung - kostenfreie, außerplanmäßige Tilgung möglich 18

20 Finanzierung und Kostenträger Altersgerecht Umbauen Investitionszuschuss (455) bis Euro Zuschuss für jede Wohneinheit für private Eigentümer, die Wohnraum barrierereduziert umbauen oder umgebauten Wohnraum kaufen. Gefördert werden Maßnahmen in bestehenden Wohngebäuden Zuschusshöhen : mit Nachweis der Einhaltung der Programmanforderungen für den Umbau zum Standard Altersgerechtes Haus und der Durchführung der unter den Förderbereichen dargestellten Maßnahmen können folgende Investitionszuschüsse gewährt werden: - Durchführung der einzelnen Förderbereich (Einzelmaßnahmen) 8 % der förderfähigen Investitionskosten, maximal EURpro Wohneinhei - Standard Altersgerechtes Haus: 10 % der förderfähigen Investitionskosten, maximal EUR pro Wohneinheit Nicht möglich ist die Kombination dieses Programms mit dem Programm "Altersgerecht Umbauen Kredit (Programmnummer 159) 19

21 Quellen Quellen: Internet-Dienst des Deutschen Bundestages Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW enkammer Hamburg (Gesetze / Verordnungen) Statistisches Bundesamt, Deutschland Broschüren des Bundesministerium für Arbeit und Soziales Veröffentlichungen der enkammer Bayern Veröffentlichungen der Villeroy und Boch AG Veröffentlichungen der Firma HEWI IKZ Fachplaner Veröffentlichungen des ur- und Ingenieurbüros Opper 20

Für die Planung von barrierefreien Bädern und WC s sind folgende Normen zu beachten:

Für die Planung von barrierefreien Bädern und WC s sind folgende Normen zu beachten: Normen und Maße Für die Planung von barrierefreien Bädern und WC s sind folgende Normen zu beachten: DIN 18040-1 Öffentlich zugängliche Gebäude Dieser Teil der Norm bezieht sich auf öffentlich zugängliche

Mehr

Dokumentation des Workshops Finanzierung: Fördermöglichkeiten der KfW-Bankengruppe und sonstige Fördermöglichkeiten

Dokumentation des Workshops Finanzierung: Fördermöglichkeiten der KfW-Bankengruppe und sonstige Fördermöglichkeiten Modellvorhaben Altersgerecht Umbauen Die Chance ergreifen Wohnen altersgerecht gestalten Ein Modellvorhaben auf dem Weg zu mehr Lebensqualität aller Generationen in Bensheim Dokumentation des Workshops

Mehr

Altersgerecht Umbauen (159, 455) Herausforderungen des demografischen Wandels

Altersgerecht Umbauen (159, 455) Herausforderungen des demografischen Wandels Herausforderungen des demografischen Wandels 2030 ist mehr als jeder 4. Bundesbürger älter als 65 Jahre. Nur rund 5 % der Seniorenhaushalte bzw. 1 2 % aller Wohnungen sind aktuell barrierearm gestaltet.

Mehr

1 Seniorengerechter Umbau? Begriffsbestimmung

1 Seniorengerechter Umbau? Begriffsbestimmung 1 Seniorengerechter Umbau? Begriffsbestimmung seniorengerecht altersgerecht barrierefrei rollstuhlgerecht Förderrecht - KfW DIN 18040-1: 2010-10 DIN 18040-2: 2011-09 Was ist möglich? SEHEN Nachlassendes

Mehr

CHECKLISTE FÜR ROLLSTUHLTAUGLICHE BETRIEBE. FRAGEBOGEN HOTEL SEIBLISHOF Ischgl. Allgemein (Hotel SEIBLISHOF)

CHECKLISTE FÜR ROLLSTUHLTAUGLICHE BETRIEBE. FRAGEBOGEN HOTEL SEIBLISHOF Ischgl. Allgemein (Hotel SEIBLISHOF) Seite 1 von 7 Die richtige Unterkunft und das Freizeitangebot entscheiden darüber, ob der Urlaub für Rollstuhlfahrer auch erholsam wird. Eure Informationen für einen schrankenlos schönen Winterurlaub in

Mehr

Ruhelosigkeit - Aufräumwahn

Ruhelosigkeit - Aufräumwahn Inhalt 1. Aktuelles aus dem Expertenforum 2. Morbus Parkinson und Depression 3. Riechstörung kann Frühzeichen für Parkinson sein 4. Worauf Sie beim barrierefreien Umbau Ihrer Wohnung achten sollten - Badezimmer

Mehr

WOHNEN OHNE GRENZEN Fördermöglichkeiten für barrierefreien Wohnraum von Land und Bund. Fachtag am 14.06.2013

WOHNEN OHNE GRENZEN Fördermöglichkeiten für barrierefreien Wohnraum von Land und Bund. Fachtag am 14.06.2013 WOHNEN OHNE GRENZEN Fördermöglichkeiten für barrierefreien Wohnraum von Land und Bund Fachtag am 14.06.2013 Förderung von barrierefreiem Wohnraum in Hamburg Ziel ist es, in Hamburg ein verbessertes Wohnungsangebot

Mehr

ANTHONY S HOTEL - ST.ANTON a.a.

ANTHONY S HOTEL - ST.ANTON a.a. Die richtige Unterkunft und das Freizeitangebot entscheiden darüber, ob der Urlaub für Rollstuhlfahrer auch erholsam wird. Eure Informationen für einen schrankenlos schönen Winterurlaub in Tirol. CHECKLISTE

Mehr

Anlage zum Merkblatt Programm Altersgerecht Umbauen - Kredit (155)

Anlage zum Merkblatt Programm Altersgerecht Umbauen - Kredit (155) für Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren im Wohnungsbestand Anforderungen an die Förderbausteine Für Modernisierungsmaßnahmen zum Altersgerechten Umbau von Wohnungen im Gebäudebestand gelten technische

Mehr

Internet Wegweiser für Menschen mit Behinderung

Internet Wegweiser für Menschen mit Behinderung Besondere behinderungsbedingte Anforderungen sollten mit dem Beherbergungsbetrieb vor einer verbindlichen Buchung geklärt werden. Motel one Schillerplatz 4, 6611 Saarbrücken Telefon +49 681 883996-0 Fax

Mehr

Förderprogramme Bauen, Wohnen, Energie sparen

Förderprogramme Bauen, Wohnen, Energie sparen Förderprogramme Bauen, Wohnen, Energie sparen Saarländische Investitionskreditbank AG Förderbank des Saarlandes Gründung: 1951 als Spezialkreditinstitut Aktionäre: 51 % Bundesland Saarland 49 % saarländische

Mehr

Bauen, Wohnen, Energie sparen

Bauen, Wohnen, Energie sparen Bauen, Wohnen, Energie sparen Energieeffizient Sanieren (Programm-Nr. 151, 152, 430) Energieeffizient Sanieren Baubegleitung ( Programm-Nr. 431) Energieeffizient Sanieren Ergänzungskredit (Programm-Nr.

Mehr

Hinweise für die Planung von altersgerechten und barrierefreien Wohnungen

Hinweise für die Planung von altersgerechten und barrierefreien Wohnungen Hinweise für die Planung von altersgerechten und barrierefreien Wohnungen Die demografische Entwicklung und Veränderung hat auch Auswirkungen auf unser Wohnen. Je älter wir werden, um so wichtiger wird

Mehr

KfW-Altersgerecht Umbauen

KfW-Altersgerecht Umbauen KfW-Altersgerecht Umbauen Was wird gefördert? Baumaßnahmen zur Reduzierung von Barrieren in Wohnimmobilien, z.b. Einbau von Aufzügen, Verbreiterung von Türen, Anpassung der Sanitärobjekte Wer ist antragsberechtigt?

Mehr

Altersgerecht Umbauen - Investitionszuschuss www.kfw.de/455

Altersgerecht Umbauen - Investitionszuschuss www.kfw.de/455 Altersgerecht Umbauen - Investitionszuschuss www.kfw.de/455 Mai 2015 Bank aus Verantwortung Anwendungsbereiche Für private Eigentümer von selbst genutzten oder vermieteten Ein- und Zweifamilienhäusern

Mehr

FÖRDERUNG FÜR ALTERSGERECHTEN UMBAU

FÖRDERUNG FÜR ALTERSGERECHTEN UMBAU FÖRDERUNG FÜR ALTERSGERECHTEN UMBAU November 2014 ALLGEMEINE INFORMATIONEN Förderaktion der Stadt Wien zur altersgerechten, barrierefreien Adaptierung von Wohnungen, Eigenheimen und Kleingartenwohnhäusern.

Mehr

mindestens 1,50 m breit sein. Ist dies baustrukturell nicht möglich, ist ein Mindestmaß von 1,20 m einzuhalten.

mindestens 1,50 m breit sein. Ist dies baustrukturell nicht möglich, ist ein Mindestmaß von 1,20 m einzuhalten. und ergänzende Informationen für alle Maßnahmen zum barrierereduzierenden Umbau bestehender Wohngebäude Anforderungen an Maßnahmen zur Barrierereduzierung Die Technischen Mindestanforderungen definieren

Mehr

ENERGIEEFFIZIENT BAUEN UND SANIEREN BARRIEREN REDUZIEREN

ENERGIEEFFIZIENT BAUEN UND SANIEREN BARRIEREN REDUZIEREN ENERGIEEFFIZIENT BAUEN UND SANIEREN BARRIEREN REDUZIEREN Informationen zu den KfW-Förderprodukten für private Haus- und Wohnungseigentümer Sehr geehrte Haus- und Wohnungseigentümer, wer sein Haus energetisch

Mehr

Altersgerecht und energieeffizient Wohnraum mit KfW modernisieren

Altersgerecht und energieeffizient Wohnraum mit KfW modernisieren Altersgerecht und energieeffizient Wohnraum mit KfW modernisieren Deutscher Verwaltertag 17. September, Berlin Werner Genter Leiter des Bereichs Neugeschäft Kreditservice Bank aus Verantwortung Energieeffizienz

Mehr

Arbeitshilfe für die Wohnberatung. Energetisch Sanieren - Barrieren abbauen. Verfasserinnen: Nicole Bruchhäuser, Brigitte Fach

Arbeitshilfe für die Wohnberatung. Energetisch Sanieren - Barrieren abbauen. Verfasserinnen: Nicole Bruchhäuser, Brigitte Fach Arbeitshilfe für die Wohnberatung Energetisch Sanieren - Barrieren abbauen Verfasserinnen: Nicole Bruchhäuser, Brigitte Fach Mai 2011 Energetisch sanieren Barrieren abbauen Auf den ersten Blick scheinen

Mehr

[Hotel-Bäder] [ Bad der Zukunft ] [Behinderten Gerecht]

[Hotel-Bäder] [ Bad der Zukunft ] [Behinderten Gerecht] [Hotel-Bäder] [ Bad der Zukunft ] [Behinderten Gerecht] Hotel-Bäder Hotel-Bäder Hotel-Bäder Hotel-Bäder Hotel-Bäder Hotel-Bäder Hotel Schauenburg Hotel-Bäder Hotel Schloss Prielau Hotel-Bäder Businesshotel

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Vortrag Fördermöglichkeiten zur energetischen Sanierung

Herzlich willkommen. Zum Vortrag Fördermöglichkeiten zur energetischen Sanierung Herzlich willkommen Zum Vortrag Fördermöglichkeiten zur energetischen Sanierung Die RSV GmbH Ihr kompetenter Partner im Finanz- und Immobilienmanagement Im Vordergrund steht die neutrale Beratung und Betreuung

Mehr

Wohnraumberatung Wohnraumanpassung

Wohnraumberatung Wohnraumanpassung Wohnraumberatung Wohnraumanpassung Ratgeber für barrierefreies Bauen und Wohnen Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger, Wohnen im Alter und das qualitätsvoll und seniorengerecht dies ist eine der Herausforderungen

Mehr

Informationsblatt 02 10/2006. Anpassbarer Wohnbau. Barrierefreies Bauen für ALLE Menschen. Barrierefreie Sanitärräume

Informationsblatt 02 10/2006. Anpassbarer Wohnbau. Barrierefreies Bauen für ALLE Menschen. Barrierefreie Sanitärräume in Kooperation mit der A15 Wohnbauförderung Barrierefreies Bauen für ALLE Menschen Informationsblatt 02 10/2006 Anpassbarer Wohnbau Der Anpassbare Wohnbau ist seit 1993 im Steiermärkischen Wohnbauförderungsgesetz

Mehr

15. Pulheimer Bau- und Wohnträume

15. Pulheimer Bau- und Wohnträume 15. Pulheimer Bau- und Wohnträume Förderprogramme im Bereich Wohnwirtschaft 08. März 2015 Ralf Hülsbusch Öffentliche Fördermittel für den Wohnungsbau» VR-FörderMittel Ralf Hülsbusch Antragswege Darlehen

Mehr

BESSER MIT ARCHITEKTEN ENERGIEEFFIZIENTE GEBÄUDE

BESSER MIT ARCHITEKTEN ENERGIEEFFIZIENTE GEBÄUDE BESSER MIT ARCHITEKTEN ENERGIEEFFIZIENTE GEBÄUDE Informationen zu den KfW-Förderprodukten für Architekten VORWORT Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, die Realisierung der Ziele der Energiewende verlangt

Mehr

Checkliste für die Wohnungsbegehung - Sichereres Wohnen

Checkliste für die Wohnungsbegehung - Sichereres Wohnen Checkliste für die Wohnungsbegehung - Sichereres Wohnen in Anlehnung an: Nds. Fachstelle für Wohnberatung - Checkliste für die Wohnungsbegehung, 2010 Die Checkliste eignet sich für die Prüfung durch Betroffene

Mehr

Finanzierung von Umbaumaßnahmen zur Herstellung von Barrierefreiheit

Finanzierung von Umbaumaßnahmen zur Herstellung von Barrierefreiheit April 2015 Finanzierung von Umbaumaßnahmen zur Herstellung von Barrierefreiheit Impressum Inhalte: Nadine Gray Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz e. V., Kaiserstraße 62, 55116 Mainz E-Mail: rheinland-pfalz@vdk.de

Mehr

MOTEL ONE HAUPTBAHNHOF. Immermannstraße 54 40210 Düsseldorf Telefon: 0211 3020570 Duesseldorfhauptbahnhof@motelone.de. www.motel-one.

MOTEL ONE HAUPTBAHNHOF. Immermannstraße 54 40210 Düsseldorf Telefon: 0211 3020570 Duesseldorfhauptbahnhof@motelone.de. www.motel-one. MOTEL ONE HAUPTBAHNHOF Immermannstraße 54 40210 Düsseldorf Telefon: 0211 3020570 Duesseldorfhauptbahnhof@motelone.de www.motel-one.com Hinweise zur Barrierefreiheit Informationen: Das Hotel befindet sich

Mehr

Ein raum für das. Badkomfort vorausschauend geplant und

Ein raum für das. Badkomfort vorausschauend geplant und Ein raum für das ganze leben Badkomfort vorausschauend geplant und PROFESSIONELL UMGESETZT. Ein Raum für das ganze Leben. der Bevölkerung 88% wünscht sicht eine altersgerechte Badausstattung. Angesichts

Mehr

Gemeinsamer Flyer von KfW und Haus & Grund

Gemeinsamer Flyer von KfW und Haus & Grund Gemeinsamer Flyer von KfW und Haus & Grund Sehr geehrte Damen und Herren, 29. Januar 2014 Infocenter der KfW Telefon 0800 539 9002 kostenfreie Rufnummer mit den richtigen Förderprogrammen wird die energetische

Mehr

Fachtag: Mehr Lebensqualität und Sicherheit für Menschen mit Demenz durch Technik? Bausteine der Finanzierung

Fachtag: Mehr Lebensqualität und Sicherheit für Menschen mit Demenz durch Technik? Bausteine der Finanzierung Fachtag: Mehr Lebensqualität und Sicherheit für Menschen mit Demenz durch Technik? Bausteine der Finanzierung Siegen, am 29.09.2015 Bausteine der Finanzierung 1. Bauliche Maßnahmen und Hilfsmittel 2. Verschiedene

Mehr

NH Hotel Friedrichstraße Tagungshotel mit Übernachtung

NH Hotel Friedrichstraße Tagungshotel mit Übernachtung Prüfbericht NH Hotel Friedrichstraße 1/46 Prüfbericht NH Hotel Friedrichstraße Tagungshotel mit Übernachtung Ausgabe für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer Prüfbericht NH Hotel Friedrichstraße

Mehr

Wohnraummodernisierung, energiesparendes Bauen und Photovoltaikanlagen Wo Vater Staat noch mitfinanziert.

Wohnraummodernisierung, energiesparendes Bauen und Photovoltaikanlagen Wo Vater Staat noch mitfinanziert. Ran an die Fördermittel! Wohnraummodernisierung, energiesparendes Bauen und Photovoltaikanlagen Wo Vater Staat noch mitfinanziert. Energiespardose Haus am 29. in Kerpen-Horrem Seite 1 Themen Kreissparkasse

Mehr

Energie und Geld sparen

Energie und Geld sparen Energie und Geld sparen Förderprogramme der KfW und L-Bank Workshop Zukunft Energieberatung Aktuelle Förderkreditprogramme und Zuschüsse. Robert Schäfer Abteilungsleiter Immobiliencenter Sparkasse Singen-Radolfzell

Mehr

RHEINTURM. Stromstraße 20 40221 Düsseldorf Telefon: 0211 863200-0 rheinturm@guennewig.de www.guennewig.de/rhein turm-duesseldorf

RHEINTURM. Stromstraße 20 40221 Düsseldorf Telefon: 0211 863200-0 rheinturm@guennewig.de www.guennewig.de/rhein turm-duesseldorf RHEINTURM Stromstraße 20 40221 Düsseldorf Telefon: 0211 863200-0 rheinturm@guennewig.de www.guennewig.de/rhein turm-duesseldorf Hinweise zur Barrierefreiheit Informationen: Der Rheinturm ist 240,5 Meter

Mehr

Komfortables Wohnen ohne Barrieren. Förderprogramme für Eigentümer

Komfortables Wohnen ohne Barrieren. Förderprogramme für Eigentümer Komfortables Wohnen ohne Barrieren Förderprogramme für Eigentümer Inhaltsverzeichnis Vorwort 3 Was und wer wird gefördert? 4 Welche Anforderungen müssen nach dem Umbau erreicht werden? 5 Wie hoch sind

Mehr

Barrieren reduzieren leicht gemacht KfW-Förderprodukte für die private Immobilie. Bank aus Verantwortung

Barrieren reduzieren leicht gemacht KfW-Förderprodukte für die private Immobilie. Bank aus Verantwortung Barrieren reduzieren leicht gemacht KfW-Förderprodukte für die private Immobilie Bank aus Verantwortung KfW Bank aus Verantwortung Fördern im öffentlichen Auftrag Gründung: 1948 Anteilseigner: Refinanzierung:

Mehr

Hotel Augustinenhof Berlin

Hotel Augustinenhof Berlin Prüfbericht Hotel Augustinenhof Berlin 1/38 Prüfbericht Hotel Augustinenhof Berlin Ausgabe für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer Prüfbericht Hotel Augustinenhof Berlin 2/38 Prüfergebnis Das

Mehr

NEUHEITEN-MAGAZIN 2012. Neues aus dem SHK-Barrierefrei-Bereich. Bild: Duravit / Stefan Falk DIN 18040-2

NEUHEITEN-MAGAZIN 2012. Neues aus dem SHK-Barrierefrei-Bereich. Bild: Duravit / Stefan Falk DIN 18040-2 27 Bild: Duravit / Stefan Falk DIN 18040-2 Die Norm als Ratgeber Barrierefrei-Vorschriften für Wohnungen Mit der im September 2011 veröffentlichten DIN 18040-2 Barrierefreies Bauen Planungsgrundlagen:

Mehr

Altersgerecht Umbauen Kredit www.kfw.de/159

Altersgerecht Umbauen Kredit www.kfw.de/159 Altersgerecht Umbauen Kredit www.kfw.de/159 Oktober 2014 Bank aus Verantwortung Anwendungsbereiche Für alle Investoren, die eine Wohnimmobilie barrierearm umbauen. Wir fördern: Maßnahmen an selbst genutzten

Mehr

Impressum: Stadt Osnabrück Fachbereich Städtebau Fachdienst Zentrale Aufgaben. Stand: September 2009 - 2 -

Impressum: Stadt Osnabrück Fachbereich Städtebau Fachdienst Zentrale Aufgaben. Stand: September 2009 - 2 - Übersicht Wohnbauförderung Impressum: Stadt Osnabrück Stand: September 2009-2 - Inhalt Stadt 01 S Wohnbauförderung Familien 02 S Wohnbauförderung Familien Neubürger Land 03 L Wohnbauförderung Familien

Mehr

NH-Hotel Berlin am Alexanderplatz

NH-Hotel Berlin am Alexanderplatz Prüfbericht für NHHotelAlexanderplatzBerlin 1/27 Prüfbericht NHHotel Berlin am Alexanderplatz Ausgabe für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer Prüfbericht für NHHotelAlexanderplatzBerlin 2/27

Mehr

Tipps für Rollifahrer

Tipps für Rollifahrer Tipps für Rollifahrer Einrichtungen der Insel Veranstaltungszentrum in Wyk Sandwall 38 siehe auch Veranstaltungskalender Stadtbücherei Wyk Mittelstrasse 33, Tel. (0 46 81) 34 00 einschl. Internetzugang

Mehr

Der Weg zu öffentlichen Fördermitteln

Der Weg zu öffentlichen Fördermitteln Energetische Gebäudesanierung Ein Informationsabend des Klimaschutzmanagements der Stadt Mönchengladbach am 22.10.2014, Volkshochschule Mönchengladbach Der Weg zu öffentlichen Fördermitteln Gliederung

Mehr

Barrierefreies Bauen Gesetze, Verordnungen, technische Regeln

Barrierefreies Bauen Gesetze, Verordnungen, technische Regeln Barrierefreies Bauen Gesetze, Verordnungen, technische Regeln Inhalt: Einführung Grundgesetz Behindertengleichstellungsgesetz Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz Bauordnung der Länder Gaststättengesetz

Mehr

Energieeffizienz mit der KfW finanzieren

Energieeffizienz mit der KfW finanzieren Energieeffizienz mit der KfW finanzieren Bamberg, 20.05.2015 Markus Merzbach Abteilungsdirektor, KfW Bankengruppe Bank aus Verantwortung Energieeffizient Sanieren (151/152, 430) Antragsteller Für alle

Mehr

Förderprogramm Altersgerecht Umbauen 01.07.2011

Förderprogramm Altersgerecht Umbauen 01.07.2011 Förderprogramm Altersgerecht Umbauen 01.07.2011 Unsere Leistung Jeder Mensch ist anders. Jedes Haus auch. Wir, die KfW, machen eine individuelle Wohnraumanpassung möglich! 2 Wohnwirtschaft Unsere Förderschwerpunkte

Mehr

04.11.2013. Landratsamt Günzburg. Wohnberatung für Senioren beim Landratsamt Günzburg. Wohnberatung warum? Wohnberatung / Wohnwünsche

04.11.2013. Landratsamt Günzburg. Wohnberatung für Senioren beim Landratsamt Günzburg. Wohnberatung warum? Wohnberatung / Wohnwünsche Landratsamt Günzburg für Senioren beim Landratsamt Günzburg Markus Müller, Seniorenfachstelle www.landkreis-guenzburg.de www.familien-und-kinderregion.de warum? Demographische Entwicklung im Alter und

Mehr

Bauen, Wohnen, Energie sparen

Bauen, Wohnen, Energie sparen Bauen, Wohnen, Energie sparen Die wohnwirtschaftlichen Förderprogramme der KfW Förderbank ab dem 01.04.2012 Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen 2. Altersgerecht Umbauen 3. Effizient

Mehr

Fördermöglichkeiten für die energetische Sanierung von Wohngebäuden

Fördermöglichkeiten für die energetische Sanierung von Wohngebäuden Fördermöglichkeiten für die energetische Sanierung von Wohngebäuden Horst Nörenberg, Investitionsbank SH Börnsen, 25.02.2013 Wirtschaft Immobilien Kommunen Investitionsbank Schleswig-Holstein Zentrales

Mehr

verlieren barrierefreie Bäder ihr Negativimage steriler Zweckräume. Gute Gestaltung und Barrierefreiheit schließen sich nicht aus.

verlieren barrierefreie Bäder ihr Negativimage steriler Zweckräume. Gute Gestaltung und Barrierefreiheit schließen sich nicht aus. 14 top-thema - - - Barrierefrei Die Norm als Ratgeber DIN 18040-2 Barrierefrei-Vorschriften für Wohnungen Mit der im September 2011 veröffentlichten DIN 18040-2 Barrierefreies Bauen Planungsgrundlagen:

Mehr

Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen Eine Leistung der Pflegeversicherung

Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen Eine Leistung der Pflegeversicherung Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen Eine Leistung der Pflegeversicherung Geschäftsbereich Pflege Bereich Pflegeleistungen Pflegeberaterin Frau Heike Exner 18. November 2009 Agenda Voraussetzungen und Antrag

Mehr

Energetisch Sanieren und Altersgerecht Umbauen mit der KfW

Energetisch Sanieren und Altersgerecht Umbauen mit der KfW Energetisch Sanieren und Altersgerecht Umbauen mit der KfW Gera, 14.09.2015 Markus Merzbach, Abteilungsdirektor KfW Bankengruppe Bank aus Verantwortung KfW Bank aus Verantwortung Fördern im öffentlichen

Mehr

Aktuelle Förderprogramme für Haus- und Wohnungsbesitzer

Aktuelle Förderprogramme für Haus- und Wohnungsbesitzer Aktuelle Förderprogramme für Haus- und Wohnungsbesitzer Calw, 18. Februar 2013 Infotag zu Förderprogrammen von energetischen Sanierungen Inga Schauer KfW Bankengruppe Bank aus Verantwortung KfW Bank aus

Mehr

Sie beraten wir finanzieren: KfW!

Sie beraten wir finanzieren: KfW! Sie beraten wir finanzieren: KfW! Netzwerktreffen Altersgerecht Umbauen Landkreis Emsland Meppen, den 01. März 2012 Ute Hauptmann Herzlich willkommen Ute Hauptmann Referentin Vertrieb KfW Bankengruppe

Mehr

Aktuelle Förderprogramme der KfW

Aktuelle Förderprogramme der KfW Aktuelle Förderprogramme der KfW Energieeffiziente Wohngebäude Jülich, 26.02.2015 Markus Merzbach Abteilungsdirektor Bank aus Verantwortung KfW Bank aus Verantwortung Fördern im öffentlichen Auftrag Gründung:

Mehr

Best Western Hotel. Annenstraße 43 8020 Graz T +43 316 712686 F +43 316 7159596 dreiraben@bestwestern.at www.dreiraben.at

Best Western Hotel. Annenstraße 43 8020 Graz T +43 316 712686 F +43 316 7159596 dreiraben@bestwestern.at www.dreiraben.at Best Western Hotel DREI RABEN Annenstraße 43 8020 Graz T +43 316 712686 F +43 316 7159596 dreiraben@bestwestern.at www.dreiraben.at 77% 84% 86% 86% 80% 40% 100% 50% 78% 83% Das BEST WESTERN Hotel Drei

Mehr

Komfortables Wohnen ohne Barrieren. Förderprogramme für Eigentümer

Komfortables Wohnen ohne Barrieren. Förderprogramme für Eigentümer Komfortables Wohnen ohne Barrieren Förderprogramme für Eigentümer Inhalt Vorwort 3 Was und wer wird gefördert? 4 Welche Anforderungen müssen nach dem Umbau erreicht werden? 5 Wie hoch sind die Darlehen

Mehr

Zielgruppenspezifische Texte für die Ferienwohnung Margarethenhof

Zielgruppenspezifische Texte für die Ferienwohnung Margarethenhof Zielgruppenspezifische Texte für die Ferienwohnung Margarethenhof Zielgruppenspezifische Texte zur Vermarktung der Barrierefreiheit im Rahmen des Projekts Qualifizierung der Nationalpark-Gastgeber durch

Mehr

Lehrstuhl für Industrial Sales Engineering Barrierefreies Bauen Zuschüsse und Kredite für Eigentümer/ Vermieter

Lehrstuhl für Industrial Sales Engineering Barrierefreies Bauen Zuschüsse und Kredite für Eigentümer/ Vermieter Lehrstuhl für Industrial Sales Engineering Barrierefreies Bauen Zuschüsse und Kredite für Eigentümer/ Vermieter Alle Angaben sind ohne Gewähr und unterliegen ständigen, gesetzlichen Änderungen Stand: März

Mehr

Zur DIN 18025 Barriere - freie Wohnungen

Zur DIN 18025 Barriere - freie Wohnungen Zur DIN 18025 Barriere - freie Wohnungen - Teil 1: Barriere - freie Wohnungen. Wohnungen für Rollstuhlbenutzer. Planungsgrundlagen. - Teil 2: Barriere - freie Wohnungen. Planungsgrundlagen. DIN 18025-1

Mehr

Energetische Modernisierung von Gebäuden und Energieeffizientes Bauen - notwendige Aufgaben zur Sicherung der Zukunft

Energetische Modernisierung von Gebäuden und Energieeffizientes Bauen - notwendige Aufgaben zur Sicherung der Zukunft Energetische Modernisierung von Gebäuden und Energieeffizientes Bauen - notwendige Aufgaben zur Sicherung der Zukunft Der Energieverbrauch für Raumheizwärme und Warmwasser beträgt fast 40%, der Strombedarf

Mehr

Aktuelle Förderprogramme für Haus- und Wohnungsbesitzer

Aktuelle Förderprogramme für Haus- und Wohnungsbesitzer Aktuelle Förderprogramme für Haus- und Wohnungsbesitzer Urspringen, 11. April 2013 Monika Scholz KfW Bankengruppe Bank aus Verantwortung KfW Bank aus Verantwortung Fördern im öffentlichen Auftrag Gründung:

Mehr

Energieeffizient Sanieren. Mit der KfW saniere ich energieeffizient: wertvoll für mein Haus und die Umwelt. Bank aus Verantwortung

Energieeffizient Sanieren. Mit der KfW saniere ich energieeffizient: wertvoll für mein Haus und die Umwelt. Bank aus Verantwortung Energieeffizient Sanieren Mit der KfW saniere ich energieeffizient: wertvoll für mein Haus und die Umwelt. Bank aus Verantwortung Umwelt- und zukunftsgerecht sanieren Machen Sie Ihr Heim fit für die Zukunft

Mehr

Maßnahmen für Seniorinnen und Senioren zur Wohnungsanpassung

Maßnahmen für Seniorinnen und Senioren zur Wohnungsanpassung So lange wie möglich sicher und selbstständig zu Hause leben! Maßnahmen für Seniorinnen und Senioren zur Wohnungsanpassung Inhaltsverzeichnis Seite: Allgemeine Hinweise...2 Für alle Wohnbereiche gilt...3

Mehr

BARRIEREFREI LEBEN E.V. Verein für Hilfsmittelberatung, Wohnraumanpassung und barrierefreie Bauberatung

BARRIEREFREI LEBEN E.V. Verein für Hilfsmittelberatung, Wohnraumanpassung und barrierefreie Bauberatung Richardstr. 45 (Richardhof) 22081 Hamburg Tel. 040-29 99 56-56 Fax. 040-29 36 01 Beratung@barrierefrei-leben.de www.barrierefrei-leben.de STAND: JANUAR 2015 FINANZIERUNGSMÖGLICHKEITEN ZUR SCHAFFUNG BEHINDERTENGERECHTER

Mehr

Förderung von Mietwohnungen. Modernisierung

Förderung von Mietwohnungen. Modernisierung Förderung von Mietwohnungen Modernisierung Förderziel In Hessen wird die Modernisierung von Mietwohnungen mit den Landesprogrammen zur Förderung der Modernisierung und dem Sonderprogramm Energieeffizienz

Mehr

Checkliste Barrierefrei Bewegen

Checkliste Barrierefrei Bewegen Checkliste Barrierefrei Bewegen Anforderungen an die Barrierefreiheit für Menschen mit körperlichen und motorischen Einschränkungen Einrichtung Adresse Ansprechpartner Tel.: Erläuterungen zur Checkliste

Mehr

Sie bauen oder sanieren energetisch wir finanzieren: KfW!

Sie bauen oder sanieren energetisch wir finanzieren: KfW! Sie bauen oder sanieren energetisch wir finanzieren: KfW! Berlin, 16.04.2013 Veranstaltungsreihe Berliner Bezirke Walter Schiller KFW Bankengruppe Bank aus Verantwortung KfW Bank aus Verantwortung Fördern

Mehr

Winters Hotel Berlin Mitte - The Wall at Checkpoint Charlie

Winters Hotel Berlin Mitte - The Wall at Checkpoint Charlie Prüfbericht für Winters Hotel Berlin Mitte The Wall at Checkpoint Charlie 1/39 Prüfbericht Winters Hotel Berlin Mitte - The Wall at Checkpoint Charlie Ausgabe für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer

Mehr

BARRIEREFREIES BAUEN

BARRIEREFREIES BAUEN Kurzinformation BARRIEREFREIES BAUEN Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Rhein-Sieg e.v. Wohnraumberatung und Wohnungsanpassung im Rhein-Sieg-Kreis Schumannstr.4, 53721 Siegburg Tel. (02241) 96924-20 Fax (02241)

Mehr

Zuhause wohnen Wohnraumanpassung und Finanzierungsmöglichkeiten Fachtag Zuhause älter werden am 18.03.2015 in Nidderau

Zuhause wohnen Wohnraumanpassung und Finanzierungsmöglichkeiten Fachtag Zuhause älter werden am 18.03.2015 in Nidderau Zuhause wohnen Wohnraumanpassung und Finanzierungsmöglichkeiten Fachtag Zuhause älter werden am 18.03.2015 in Nidderau, Christiane Marx Wohnraumanpassung und Finanzierungsmöglichkeiten Quelle: Hessische

Mehr

Renovieren und Modernisieren Finanzierungsmöglichkeiten durch öffentliche Förderkredite

Renovieren und Modernisieren Finanzierungsmöglichkeiten durch öffentliche Förderkredite Wohnungsbaufinanzierung Renovieren und Modernisieren Finanzierungsmöglichkeiten durch öffentliche Förderkredite Markus Lücke Berater Wohnungsbaufinanzierung Programm 1. Begrüßung 2. Warum modernisieren

Mehr

Energieeffizient sanieren, bauen und modernisieren

Energieeffizient sanieren, bauen und modernisieren Ausgabe März 2011 Energieeffizient sanieren, bauen und modernisieren Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, es hat sich einiges getan in der Wohnbauförderung der KfW: Zum 01. März 2011 sind eine Reihe

Mehr

Investive Bestandsförderung Nordrhein-Westfalen 2014. Barrierefreier/barrierearmer Umbau von Häusern und Eigentumswohnungen

Investive Bestandsförderung Nordrhein-Westfalen 2014. Barrierefreier/barrierearmer Umbau von Häusern und Eigentumswohnungen Investive Bestandsförderung Nordrhein-Westfalen 2014 Barrierefreier/barrierearmer Umbau von Häusern und Eigentumswohnungen 2 Barrierefreiheit Barrierefrei sind bauliche und sonstige Anlagen, Verkehrsmittel,

Mehr

Bericht für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer

Bericht für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer Bericht für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer Barrierefreiheit geprüft Bericht Ephraim-Palais 1/9 Abbildung 1: Ephraim-Palais Ephraim-Palais Anschrift Ephraim-Palais Poststraße 16 10178 Berlin

Mehr

Förderprogramme für den Erwerb eines Eigenheimes oder einer Eigentumswohnung

Förderprogramme für den Erwerb eines Eigenheimes oder einer Eigentumswohnung Förderprogramme für den Erwerb eines Eigenheimes oder einer Eigentumswohnung Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum Zielgruppe: Haushalte mit zwei und mehr Kinder Die derzeitigen Wohnverhältnisse müssen

Mehr

KfW-Fördermöglichkeiten grüner Gebäude und energetischer Gebäudesanierung

KfW-Fördermöglichkeiten grüner Gebäude und energetischer Gebäudesanierung KfW-Fördermöglichkeiten grüner Gebäude und energetischer Gebäudesanierung Potsdam, 24. September 2012 Universität Potsdam Stephan Gärtner KfW Bankengruppe Wir stellen uns vor Sitz in Frankfurt, Berlin

Mehr

Herzlich Willkommen TECE

Herzlich Willkommen TECE Unternehmen Herzlich Willkommen Barrierefrei planen und bauen TECE Intelligente Haustechnik Unternehmen TECE aus Emsdetten TECE Unternehmen TECE aus Emsdetten Mittelständisches, familiengeführtes Unternehmen

Mehr

KOMPETENZZENTRUM SELBSTBESTIMMT LEBEN NORDRHEIN-WESTFALEN

KOMPETENZZENTRUM SELBSTBESTIMMT LEBEN NORDRHEIN-WESTFALEN Finanzierung von behinderungsbedingt notwendigen Maßnahmen der Wohnraumanpassung I. Einführung Für behinderte Menschen stellt sich im Alltag häufig das Problem, dass die eigene Wohnung den behinderungsbedingten

Mehr

Sparkasse Vest Recklinghausen Gut für Ihr Zuhause. 13.10.2011 Markus Elspaß 1

Sparkasse Vest Recklinghausen Gut für Ihr Zuhause. 13.10.2011 Markus Elspaß 1 Sparkasse Vest Recklinghausen Gut für Ihr Zuhause 1 Sparkasse Vest Recklinghausen Gut für Ihr Zuhause. 2 Sparkasse Vest Recklinghausen Gut für Ihr Zuhause. 3 Fördermittelangebot der KfW Basisförderung

Mehr

Energetische Gebäudesanierung. - Förderprogramme -

Energetische Gebäudesanierung. - Förderprogramme - Energetische Gebäudesanierung - Förderprogramme - Fördermöglichkeiten im Bestand 1. Energieeffizient Sanieren (auch Denkmal) Zinsgünstiger Kredit (KfW 151/152, KfW 167) Investitionszuschuss (KfW 430) 2.

Mehr

MERKBLATT: Die Förderprogramme für Hochwassergeschädigte im Überblick (Stand 30. Juli 2013)

MERKBLATT: Die Förderprogramme für Hochwassergeschädigte im Überblick (Stand 30. Juli 2013) MERKBLATT: Die Förderprogramme für Hochwassergeschädigte im Überblick (Stand 30. Juli 2013) Nach den unmittelbaren Soforthilfen (vgl. S+P-Merkblatt, Stand 06. Juni 2013) haben die sächsische Staatsregierung

Mehr

Sehr geehrte Netzwerkpartnerinnen und-partner!

Sehr geehrte Netzwerkpartnerinnen und-partner! Sehr geehrte Netzwerkpartnerinnen und-partner! Sie haben mit viel Engagement ein barrierefreies Angebot entwickelt. Um dieses in professionelle Vermarktungsstrukturen einbinden zu können ist es wichtig,

Mehr

Stand: 23.01.2009. Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen

Stand: 23.01.2009. Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen 1. Allgemeine Leistungsvoraussetzungen Schwerbehinderte Menschen, die auf Arbeitsplätzen des allgemeinen Arbeitsmarktes tätig sind oder einen solchen konkret in Aussicht haben, können im Rahmen der zur

Mehr

I. Was ist Eingliederungshilfe und wer hat Anspruch darauf?

I. Was ist Eingliederungshilfe und wer hat Anspruch darauf? Praktikumsbericht Eingliederungshilfe Julian Spiess, 12.10.2006 I. Was ist Eingliederungshilfe und wer hat Anspruch darauf?... 1 II. Was sind die Aufgaben und Ziele der Eingliederungshilfe?... 2 III. Was

Mehr

Barrierefreiheit im öffentlichen Raum wie fördert die KfW? Bisherige Erfolge und zukünftige Möglichkeiten

Barrierefreiheit im öffentlichen Raum wie fördert die KfW? Bisherige Erfolge und zukünftige Möglichkeiten Barrierefreiheit im öffentlichen Raum wie fördert die KfW? Bisherige Erfolge und zukünftige Möglichkeiten Fachtagung Stadt inklusiv Barrierefreiheit im öffentlichen Raum Institut für Städtebau München,

Mehr

Energieeffizient Sanieren (151/152/167/430/431)

Energieeffizient Sanieren (151/152/167/430/431) (151/152/167/430/431) Juni 2013 Bank aus Verantwortung Ihre Vorteile auf einen Blick Kredite und Zuschüsse TOP-Konditionen 100 % Finanzierung Bis zu 30 Jahre Laufzeit 10 Jahre Zinsbindung Tilgungsfreie

Mehr

Energieeffizient Bauen. Ich spare beim Hausbau doppelt: bei den Zinsen und beim Energieverbrauch. Bank aus Verantwortung

Energieeffizient Bauen. Ich spare beim Hausbau doppelt: bei den Zinsen und beim Energieverbrauch. Bank aus Verantwortung Energieeffizient Bauen Ich spare beim Hausbau doppelt: bei den Zinsen und beim Energieverbrauch. Bank aus Verantwortung Bauen Sie auf die Zukunft Ihre Motivation der beste Grund Für viele Menschen gehört

Mehr

Sie wollen Ihren Altbau zum Vorbild machen.

Sie wollen Ihren Altbau zum Vorbild machen. Sie wollen Ihren Altbau zum Vorbild machen. Wir öffnen Ihnen die Tür. CO 2 -GEBÄUDESANIERUNGS PROGRAMM: KREDIT-VARIANTE. EMISSIONEN RUNTER, WOHNQUALITÄT RAUF. Bei der Sanierung von Wohngebäuden des Altbaubestandes

Mehr

Informationen zur DIN EN 81-70 Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderungen

Informationen zur DIN EN 81-70 Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderungen Informationen zur DIN EN 81-70 Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderungen Schindler Aufzüge Kabinengröße Aufzugsanlagen von Schindler eignen sich auch für den barrierefreien Gebäudezugang.

Mehr

13.04.2010 Christine Seite 1Hanke

13.04.2010 Christine Seite 1Hanke Bauen, Finanzierungsmöglichkeiten Wohnen, Energie sparen 13.04.2010 Christine Seite 1Hanke 1.Allgemeine Inhaltsverzeichnis 2.Konventionelle 3.KfW-Programme Informationen 4.Sonstige Programme Finanzierungsmöglichkeiten

Mehr

Anlage zum Merkblatt Altersgerecht Umbauen: Kredit (159) und Investitionszuschuss (455)

Anlage zum Merkblatt Altersgerecht Umbauen: Kredit (159) und Investitionszuschuss (455) Barrierereduzierende Maßnahmen und Maßnahmen zum Gefördert werden ausschließlich die in den Technischen Mindestanforderungen genannten barrierereduzierenden und einbruchsichernden Maßnahmen. Alle Maßnahmen

Mehr

Alles zum Thema Sanierung

Alles zum Thema Sanierung Alles zum Thema Sanierung Fördermittel gesetzliche Auflagen Praxistipps vorgetragen von Dipl. Ing. Alexander Kionka Agenda 1. Warum Sanierung? 2. Fördermittel für Altbausanierungen 3. gesetzliche Auflagen

Mehr

KfW-Förderprogramm Altersgerecht Umbauen

KfW-Förderprogramm Altersgerecht Umbauen KfW-Förderprogramm Altersgerecht Umbauen Christa Ott LBBW Mainz 20.09.2012 Förderfähige Immobilien Altersgerecht Umbauen Einfamilienhäuser Mehrfamilienhäuser Eigentumswohnungen Wohnheime* * keine Alten-

Mehr

Vorgetragen am 18. September 2012. Barrierefreiheit?

Vorgetragen am 18. September 2012. Barrierefreiheit? Vorgetragen am 18. September 2012 Barrierefreiheit? Überblick: 1) barrierefrei (aus CKuiF-Sicht) 2) eingeschränkt barrierefrei (aus unserer Sicht) 3) nicht barrierefrei (aus unserer Sicht) 4) Wheelmap:

Mehr

Hotel NH Berlin Potsdamer Platz

Hotel NH Berlin Potsdamer Platz Prüfbericht Hotel NH Berlin Potsdamer Platz 1/31 Prüfbericht Hotel NH Berlin Potsdamer Platz Ausgabe für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer Prüfbericht Hotel NH Berlin Potsdamer Platz 2/31

Mehr

B2 Barrierefreies Wohnen

B2 Barrierefreies Wohnen Architektenkammer Baden-Württemberg Körperschaft des Öffentlichen Rechts Danneckerstraße 54 70182 Stuttgart - Checkliste für bestehende Anlagen - Telefon (07 11) 21 96-0 Telefax (07 11) 21 06-103 info@akbw.de

Mehr

Sie möchten als gemeinnützige Institution investieren?

Sie möchten als gemeinnützige Institution investieren? SOZIAL INVESTIEREN Sie möchten als gemeinnützige Institution investieren? Die Zukunftsförderer Wer Gutes tut, hat Förderung verdient Sie haben ein Vorhaben, doch nicht genug Mittel für die Finanzierung.

Mehr