Small is beautiful - Eine Schule zum Lernen und zum Wohlfühlen

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1 Informationen über die gymnasiale Oberstufe am DBG Großenkneten Small is beautiful - Eine Schule zum Lernen und zum Wohlfühlen Diese Aussage aus dem Schulprogramm des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums Großenkneten trifft auch auf unsere gymnasiale Oberstufe zu. Während das DBG als Gymnasium für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe 1 bereits seit 1975 besteht, kam die Erweiterung um eine gymnasiale Oberstufe, also die Schuljahrgänge 11 und 12 erst zu Beginn des Schuljahres 2013/14. Ziel dieser Oberstufe ist es, die im Schulprogramm verankerte Devise Small is beautiful und die sich daraus ergebenden Ansprüche und Konsequenzen weiterzuführen und mit einem klar strukturierten, qualitativ soliden Unterrichtsangebot zu verknüpfen. Dabei steht für uns neben der unterrichtlichen Vorbereitung unserer Schülerinnen und Schüler auf das Abitur immer auch der einzelne Mensch im Mittelpunkt. Nicht zuletzt durch die überschaubare Größe von Schule und Oberstufe herrscht am DBG eine Lern- und Schulkultur, die auf dem engen Zusammenspiel von Lehrern, Eltern und Schülern basiert und die sich in unserem Bestreben nach individueller Betreuung, Beratung und Begleitung auch in unserer Oberstufenarbeit widerspiegelt. Eine leicht eingeschränkte Vielfalt im Kursangebot der Qualifikationsphase gleichen wir dabei so unsere Überzeugung durch den fast familiären Charakter unserer Schulgemeinschaft aus, die sich dabei wohltuend von allzu großen, anonymen Schulsystemen abhebt. Einen besonderen Schwerpunkt legt das DBG schließlich auch auf die Ausstattung seiner Unterrichtsräume, die sich, etwa was den Stand der Medientechnik oder auch der Ausgestaltung der naturwissenschaftlichen Sammlungen angeht, keineswegs verstecken muss.

2 Stand: Mai 2014 Inhalt Seite 1.) Allgemeine Anmerkungen 3 2.) Einführungsphase 4 a. Struktur des Unterrichts b. Fächerwahl c. Versetzung in die Qualifikationsphase 3.) Qualifikationsphase 5 a. Berechtigungen und Abschlüsse am DBG b. Aufbau und Bewertung c. Fächer in der gymnasialen Oberstufe des DBG d. Schwerpunkte am DBG e. Wahl der Prüfungsfächer f. Belegungs- und Einbringungsverpflichtungen 4.) Abitur 11 5.) Quellen und weiterführende Hinweise 12

3 1.) Allgemeine Anmerkungen Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, mit dieser Broschüre möchten wir Euch und Ihnen einen Überblick über die gymnasiale Oberstufe am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Großenkneten bieten und über die wesentlichen Bestimmungen für die Oberstufe und das Abitur informieren. Wir möchten Euch und Ihnen damit die Möglichkeit geben, das Angebot des DBG in der Oberstufe näher kennenzulernen, um so eine für Euch und Sie richtige Wahl von Schule und Fächerkombinationen treffen zu können. Solltet Ihr oder sollten Sie mit dem DBG aus den Schuljahrgängen 5-9 noch nicht vertraut sein, so sei ein Blick auf unsere Homepage empfohlen, um erste Einblicke in unsere Schule zu gewinnen. Die Arbeit in der gymnasialen Oberstufe beabsichtigt, den Schülerinnen und Schülern eine breite und vertiefte Allgemeinbildung zu vermitteln. Das angestrebte Ziel ist es, die allgemeine Hochschulreife, das Abitur, zu erreichen. Neben der Studierfähigkeit werden dabei auch die Grundlagen für anspruchsvolle Berufsausbildungen geschaffen. Über die Vermittlung von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten hinaus geht es insbesondere auch um die Förderung wissenschaftspropädeutischen und selbstständigen Lernens, um die Schülerinnen und Schüler auf die individuellen und auch gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vorzubereiten und sie mit dem nötigen Rüstzeug für ihr weiteres Leben auszustatten. Die gymnasiale Oberstufe erstreckt sich derzeit über die Schuljahrgänge 10 bis 12 und umfasst neben der Einführungsphase (Jahrgang 10) die so genannte Qualifikationsphase (Jahrgänge 11 und 12). Der Besuch der Qualifikationsphase kann auf drei Jahre ausgedehnt werden, jedoch muss spätestens am Ende des dritten Jahres die Zulassung zur Abiturprüfung erreicht worden sein. Zur Wiederholung einer nicht bestandenen Abiturprüfung kann ein Schuljahr wiederholt werden. In der Qualifikationsphase können die Schülerinnen und Schüler entsprechend ihren Interessen und Neigungen fachbezogene Schwerpunkte wählen. Am DBG bieten wir neben dem sprachlichen und dem naturwissenschaftlichen Schwerpunkt auch einen gesellschaftlichen Schwerpunkt an. Ferner bieten wir das Fach Sport als fünftes Prüfungsfach an. Nähere Informationen hierzu finden sich in Abschnitt 3. Die nachfolgenden Ausführungen basieren auf den derzeit gültigen Verordnungen und Erlassen, schwerpunktmäßig auf der Verordnung über die gymnasiale Oberstufe (VO-GO), den Ergänzenden Bestimmungen zur Verordnung über die gymnasiale Oberstufe (EB-VO-GO) sowie der Verordnung über die Abschlüsse in der gymnasialen Oberstufe, im Beruflichen Gymnasium, im Abendgymnasium und im Kolleg (AVO-GOBAK) und den dazu gehörigen Ergänzenden Bestimmungen (EB-AVO-GOBAK). Bei weiteren Fragen und Beratungsbedarf stehen wir Euch und Ihnen gerne zur Verfügung Wolfgang Reich-Kornett Schulleiter Henning Kratsch Oberstufenkoordinator Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums Großenkneten Westerholtkamp 2, Großenkneten-Ahlhorn

4 2.) Einführungsphase (E-Phase) a. Struktur des Unterrichts Dem 10. Schuljahrgang kommt am Gymnasium eine doppelte Funktion zu. Ist er einerseits der letzte Jahrgang der Sekundarstufe I, mithin der Schuljahrgänge 5-10, so stellt er andererseits den Auftakt der gymnasialen Oberstufe, die so genannte Einführungsphase dar. Diese doppelte Funktion erklärt auch, weshalb etwa Schülerinnen und Schüler, die nach erfolgreich absolvierter Klasse 10 von einer Real- oder Oberschule an das Gymnasium wechseln, dennoch die 10. Klasse des Gymnasiums als Einführungsphase durchlaufen müssen. Der Unterricht in der E-Phase findet am DBG in den meisten Fächern nach wie vor im Klassenverbund statt, wobei wir uns bemühen, die Klassen so klein wie möglich zu halten, um eine individuelle und intensive Vorbereitung auf die Oberstufenarbeit zu gewährleisten. b. Fächerwahl Die Pflichtfächer im Jahrgang 10 sind am DBG Deutsch, Englisch, zweite Fremdsprache, Kunst, Musik, Geschichte, Politik, Erdkunde, Mathematik, Physik, Chemie, Biologie und Sport sowie Religion oder Werte und Normen. Im Jahrgang 10 besteht am DBG ferner die Möglichkeit, Spanisch als zweite Fremdsprache neu zu beginnen. Dies Angebot richtet sich sowohl an Schülerinnen und Schüler, die von einer anderen Schulform zu uns kommen und ihre Fremdsprachenverpflichtungen noch nicht erreicht haben, als auch an DBG-Schüler, die Interesse an einer neuen oder auch weiteren Sprache haben. Um Schülerinnen und Schülern die Chance zu geben, sowohl Spanisch als auch Französisch oder Latein zu belegen, findet dieser Unterricht zu unterschiedlichen Zeiten statt. Sollte Spanisch in Jahrgang 10 neu und dann als Ersatz für Französisch oder Latein als zweite Fremdsprache begonnen werden, so muss das Fach bis ans Ende der Qualifikationsphase durchgängig mit vier Stunden belegt werden. Wer nach der 10. Klasse von einer Oberschule, Realschule, KGS, u.ä. in die Einführungsphase eines Gymnasiums wechselt und zu diesem Zeitpunkt bereits fünf Schuljahre lang eine zweite Fremdsprache belegt hat, kann vom Unterricht in einer zweiten Fremdsprache erfolgreich befreit werden. Zudem müssen diejenigen Schülerinnen und Schüler, die mit dem Gedanken spielen, Sport als fünftes Prüfungsfach im Abitur zu belegen, bereits in der E-Phase ein Schulhalbjahr Sporttheorie belegen, um erste Grundlagen für den sporttheoretischen Unterricht der Qualifikationsphase zu erlangen und um das Fach, vor einer endgültigen Wahl als Prüfungsfach näher kennenzulernen. Wir bemühen uns darum als DBG über den reinen Unterricht hinaus in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathe ansprechende Förderangebote für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die neu an unsere Schule kommen, anzubieten, um etwaige Lücken rasch zu schließen und eine erfolgreiche Mitarbeit in der Oberstufe zu ermöglichen. c. Versetzung in die Qualifikationsphase Die Bewertung in der Einführungsphase basiert auf schriftlichen Leistungen (Klausuren) und mündlichen bzw. sonstigen Leistungen. Die Benotung erfolgt nach dem bereits aus den vorherigen Schuljahrgängen bekannten Schema sehr gut bis ungenügend, also 1 bis 6.Grundlage der Versetzung bilden Leistungen in den 14 Pflichtfächern (siehe oben). Leistungen im Fach Sporttheorie bleiben unberücksichtigt. Es gilt die Durchlässigkeits-

5 und Versetzungsverordnung mit ihren weitgehend bereits aus den Schuljahrgängen 5-9 bekannten Bestimmungen. Schülerinnen und Schüler, die die Versetzung in die Qualifikationsphase nicht geschafft haben, können die Einführungsphase einmal wiederholen. 3.) Qualifikationsphase a. Berechtigungen und Abschlüsse am DBG Ziel des Besuchs der Oberstufe ist sicherlich das Abitur und damit die Allgemeine Hochschulreife als Berechtigung, alle Studiengänge an Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland wählen und belegen zu können. Daneben besteht die Möglichkeit zum Erwerb der Fachhochschulreife, die aus einem schulischen Teil (am DBG) und einem beruflichen Teil (extern) besteht. Allgemeine Hochschulreife / Abitur Fachhochschulreife Nachweis bestimmter Leistungen in den vier Schulhalbjahren der Qualifikationsphase und Nachweis bestimmter Leistungen in der Abiturprüfung Nachweis bestimmter Leistungen in zwei zeitlich aufeinander folgenden Schulhalbjahren der Qualifikationsphase Schulischer Teil der Fachhochschulreife

6 Allgemeine Hochschulreife Zudem: Abgeschlossene Berufsausbildung oder einjähriges Praktikum, u.ä. Fachhochschulreife b. Aufbau und Bewertung Die letzten zwei Jahre der Schullaufbahn am Gymnasium werden als Qualifikationsphase bezeichnet. Der Unterricht erfolgt nun nicht mehr in Klassen, sondern in Kursen und aus der Klassengemeinschaft wird ein Jahrgang. An Stelle des Klassenlehrers tritt der Tutor oder die Tutorin und an die Seite des einzelnen Zeugnisses tritt nun das Studienbuch. Auch in der Qualifikationsphase erfolgt die Benotung über die Bewertung von schriftlichen Leistungen (Klausuren) und der Mitarbeit im Unterricht, die sowohl mündlich als auch schriftlich erfolgen kann. Über die Gewichtung der beiden Bereiche entscheiden im Rahmen der rechtlichen Vorgaben die Fachkonferenzen. Ferner gilt es im Seminarfach eine so genannte Facharbeit zu schreiben. Anders als in den vorherigen Schuljahrgängen tritt in der Q- Phase an Stelle der Notenskala 1 bis 6 ein Punktesystem, mit dem sich stärker differenzieren und präziser rückmelden lässt:

7 sehr gut gut befriedigend ausreichend mangelhaft ungenügend Kurse, die mit 04 Punkten oder schlechter bewertet werden, nennt man Unterkurse. Für diese gelten besondere Regelungen (siehe unten) c. Fächer in der gymnasialen Oberstufe des DBG Die vom DBG in der Oberstufe angebotenen Fächer sind bis auf Sport und das Seminarfach drei Aufgabenfeldern zugeordnet: sprachlich-literarischkünstlerisches Aufgabenfeld Gesellschaftswissenschaftliches Aufgabenfeld mathematischnaturwissenschaftliches Aufgabenfeld (Aufgabenfeld A) Deutsch Englisch Französisch Latein Spanisch Kunst Musik (Aufgabenfeld B) Geschichte Politik-Wirtschaft Religion Werte und Normen (Aufgabenfeld C) Mathematik Physik Chemie Biologie Sport sowie Sporttheorie; Seminarfach

8 Die Fächer lassen sich ferner in Kern-, Schwerpunkt, Ergänzungs- und Wahlfächer unterteilen, was sich etwa in der Zahl der Wochenstunden der Fächer widerspiegelt. Kernfächer Schwerpunktfächer Ergänzungs- und Wahlfächer Seminarfach Deutsch Fremdsprache Mathematik Je zwei Schwerpunktfächer abhängig vom gewählten Profil. Weitere Pflichtund Wahlfächer Das Seminarfach dient der Förderung des wissenschaftspropädeutischen und methodischen Lernens und kulminiert in einer Facharbeit. 4-stündig 4-stündig 4- oder 2-stündig 2- stündig Schülerinnen und Schüler, die Sport nicht als fünftes Prüfungsfach wählen, müssen in jedem Schulhalbjahr einen Sportkurs belegen. Das Angebot der Sportkurse gliedert sich dabei in zwei Gruppen. Sportarten im so genannten Erfahrungs- und Lernfeld A sind Individualsportarten wie etwa Leichtathletik, Schwimmen, Turnen oder Tanz, Sportarten im Erfahrungs- und Lernfeld B, die so genannten Mannschaftssportarten sind z.b. Badminton, Fußball oder Tischtennis. Von den insgesamt vier verpflichtend zu belegenden Sportkursen müssen zwei themenverschiedene Kurse aus Feld A und zwei themenverschiedene Kurse aus Feld B stammen. d. Schwerpunkte am DBG Am DBG besteht die Möglichkeit, folgende Schwerpunkte für die Qualifikationsphase zu wählen. Diese Wahl hat maßgebliche Auswirkungen auf die Fächerkombination und die Zusammensetzung der Prüfungsfächer für das Abitur. Die Wahl erfolgt nach intensiver Aufklärung und Beratung etwa zur Mitte der Einführungsphase, also im Jahrgang 10. Sprachlicher Schwerpunkt P1 Englisch P2 Deutsch Gesellschaftlicher Schwerpunkt P1 Geschichte P3 Politik-Wirtschaft Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt P1 Physik P2 Mathe oder P1 Physik P2 Biologie Als P5 kann am DBG Sport bzw. Sporttheorie angewählt werden. e. Wahl der Prüfungsfächer Jede Schülerin bzw. jeder Schüler wählt fünf Prüfungsfächer für das Abitur, die eng mit der Entscheidung für einen der skizzierten Schwerpunkte verknüpft sind. Dabei erfolgt die Prüfung in den ersten vier Prüfungsfächern schriftlich (Zentralabitur) und im fünften Prüfungsfach

9 mündlich(bei Sport zusätzlich auch fachpraktisch). Die Prüfungsfächer werden in der Qualifikationsphase durchgängig mit 4 Wochenstunden unterrichtet. Bei der Wahl der Prüfungsfächer gilt es folgende Vorgaben und Aspekte zu beachten bzw. zu berücksichtigen: Die beiden Schwerpunktfächer bilden das erste und zweite Prüfungsfach. Lediglich im gesellschaftswissenschaftlichen Schwerpunkt ist Geschichte das erste und Politik- Wirtschaft das dritte Prüfungsfach. Das zweite Prüfungsfach in diesem Schwerpunkt muss Deutsch, eine Fremdsprache, Mathematik oder eine Naturwissenschaft sein. Unter den fünf Prüfungsfächern müssen mindestens zwei der Kernfächer, also Deutsch, Fremdsprache und Mathematik sein. Der Unterricht findet in den ersten drei Prüfungsfächern (P1, P2, P3) auf erhöhtem Anforderungsniveau, in den übrigen Prüfungsfächern (P4, P5) auf grundlegendem Anforderungsniveau statt. Prüfungsfach kann nur ein Fach sein, das mindestens ein Schulhalbjahr, bei einer neu beginnenden Fremdsprache ein Schuljahr lang in der Einführungsphase belegt wurde. Insgesamt ist bei der Wahl der Prüfungsfächer darauf zu achten, dass Kombinationen mit denen die Beleg- und Einbringungsverpflichtungen (siehe unten) nicht zu erfüllen sind, nicht gestattet werden können. f. Belegungs- und Einbringungsverpflichtungen Im Bereich der Qualifikationsphase gilt es zwischen Belegungs- und Einbringungsverpflichtungen zu unterscheiden. Belegungsverpflichtungen umfassen dabei diejenigen Fächer bzw. Kurse, die im Laufe der Qualifikationsphase zu belegen sind, d.h. an denen Schülerinnen und Schüler teilnehmen müssen, um einen gewichtigen Bestandteil der Zulassungsvoraussetzungen zur Abiturprüfung abzudecken. Die Einbringungsverpflichtungen sind ebenfalls Bestandteil der Zulassungsvoraussetzungen zur Abiturprüfung. Darüber hinaus bestimmen die hier eingebrachten Ergebnisse der einzelnen Schulhalbjahre und Kurse den ersten Teil (Block I) des Abiturs, der zusammen mit der eigentlichen Abiturprüfung in den fünf gewählten Prüfungsfächern die Gesamtqualifikation, also im Endeffekt das Abiturergebnis bestimmt. Die Schülerinnen und Schüler haben im Durchschnitt mindestens 34 Wochenstunden zu belegen. Zum Teil werden die Belegungsverpflichtungen bereits durch die Wahl der Prüfungsfächer, die natürlich durchgängig zu belegen sind, abgedeckt, zum Teil müssen die Verpflichtungen durch das Belegen weiterer Kurse abgedeckt werden. Mit 00 Punkten kann keine Belegungsverpflichtung erfüllt werden, dies gilt auch, wenn etwa durch massives Versäumnis von Unterricht keine Leitungsbewertung erfolgen kann. Von themengleichen Halbjahren kann nur eines auf die Belegungsverpflichtung angerechnet werden. Unabhängig vom gewählten Schwerpunkt sind im Sinne einer Minimalverpflichtung folgende Kurse zu belegen:

10 Fach Halbjahr Wochenstunden Deutsch 4 4 Fremdsprache 4 4 Mathematik 4 4 Naturwissenschaft 4 4 Naturwissenschaft oder weitere Fremdsprache (diese Verpflichtung gilt nur im gesellschaftswissenschaftlichen und im sportlichen Schwerpunkt) 2 4 Religion bzw. Werte und Normen 4 2 Kunst oder Musik 2 2 Politik-Wirtschaft 2 2 Geschichte 2 2 Sport 4 2 Seminarfach 4 2 Genauere Ausführungen zu den Belegungsverpflichtungen in den einzelnen Schwerpunkten lassen sich den Wahlbögen für die Qualifikationsphase entnehmen. Neben den Belegungsverpflichtungen spielen die Einbringungsverpflichtungen eine zentrale Rolle auf dem Weg zum Abitur. In dem so genannten ersten Block der Gesamtqualifikation (vgl. unten) sind genau 36 Schulhalbjahresergebnisse einzubringen. Dazu gehören zunächst jeweils 4 Halbjahresergebnisse der 5 Prüfungsfächer, also 20 Ergebnisse aus den Prüfungsfächern. Ferner sind sofern nicht bereits durch die Prüfungsfächer abgedeckt folgende Leistungen einzubringen:

11 Kursnoten in Anzahl der Schulhalb- jahresergebnisse Deutsch 4 einer Fremdsprache 4 einer weiteren Fremdsprache (gilt nur im sprachlichen Schwerpunkt) 4 Kunst oder Musik 2 Politik-Wirtschaft 2 Geschichte 2 Religion oder Werte und Normen 2 Mathematik 4 einer Naturwissenschaft 4 einer weiteren Naturwissenschaft (gilt nur im naturwissenschaftlichen Schwerpunkt) Seminarfach (das Halbjahr, in dem die Facharbeit geschrieben wird muss eingebracht werden sowie eines der unmittelbar davor oder danach liegenden Halbjahre) eine weitere Fremdsprache oder weitere Naturwissenschaft(gilt nur im gesellschaftswissenschaftlichen Schwerpunkt; dieses Fach muss in der E-Phase durchgängig betrieben worden sein) Die 12 Schulhalbjahresergebnisse der Prüfungsfächer auf erhöhtem Niveau (P1, P2, P3) zählen für die Gesamtqualifikation doppelt, die weiteren 24 Ergebnisse gehen in einfacher Wertung in die Berechnung ein. Über die gesamte Qualifikationsphase dürfen maximal drei Schulhalbjahresergebnisse in den Kurse auf erhöhtem Niveau mit weniger als 05 Punkten bewertet sein und maximal vier Kursergebnisse in den übrigen Fächern. Diese so genannten Unterkurse lassen sich nicht miteinander verrechnen oder aufwiegen. 4.) Abitur Die Abiturprüfung findet am Ende des vierten Schulhalbjahres der Qualifikationsphase statt. Da es sich beim niedersächsischen Abitur um ein Zentralabitur handelt, werden die Termine von Kultusministerium festgelegt und rechtzeitig bekannt gegeben. Für die mündliche Prüfung im fünften Prüfungsfach, die schulintern erstellt werden, wird ein Zeitfenster festgelegt, in dem die Prüfungen durchzuführen sind. Gleiches gilt auch für die sportpraktische Prüfung. Die Bewertung der Prüfungsleistungen erfolgt durch eine Prüfungskommission, die aus dem Kurslehrer (Referent), einem Korreferenten bzw. Protokollanten und einem Fachprüfungsleiter besteht.

12 Am Ende des dritten Halbjahres der Qualifikationsphase erfolgt eine Überprüfung der bis dahin erzielten Leistungen und der bis dahin belegten Kurse. Bis zum Ende des vierten Halbjahres müssen dann folgende Voraussetzungen erfüllt sein, um zur eigentlichen Abiturprüfung zugelassen zu werden. Erfüllung der Belegungsverpflichtungen (siehe oben). Erfüllung der Einbringungsverpflichtungen (siehe oben). Erfüllung der für den Block I der Gesamtqualifikation festgelegten Bedingungen. Im Anschluss an die Meldung und Zulassung zum Abitur werden die bereits erwähnten Blöcke I und II der Gesamtqualifikation relevant, die schließlich das Abiturergebnis bilden werden. Hierbei umfasst Block I die bereits im Zuge der Qualifikationsphase erbrachten und über die Einbringungsverpflichtungen (siehe oben) eingebrachten Ergebnisse. Dieses sind also 36 Schulhalbjahresergebnisse, von denen die zwölf Ergebnisse der Prüfungsfächer P1 bis P3 zweifach, die weiteren 24 Ergebnisse einfach berücksichtigt werden. In diesem Block I müssen mindestens 200 Punkte erreicht werden. Block II errechnet sich aus den Ergebnissen der Abiturprüfungen in den fünf Prüfungsfächern. Diese Ergebnisse fließen in vierfacher Wertung in die Gesamtqualifikation ein. Es müssen hierbei mindestens 100 Punkte erreicht werden. Dabei müssen in drei Prüfungsfächern, darunter im ersten, zweiten oder dritten Prüfungsfach mindestens 20 Punkte erreicht worden sein. Insgesamt sind mindestens 300 Punkte zum Bestehen des Abiturs nötig. An Stelle des vierten Prüfungsfachs kann im Block II auch eine besondere Lernleistung treten. Hierzu gehören beispielsweise schriftliche Dokumentationen und mündliche Prüfungsgespräche über einen außerordentlichen Wettbewerbserfolg, zum Beispiel im Rahmen eines Landes- oder Bundeswettbewerbs. 5.) Quellen und weiterführende Hinweise VO-GO, Fassung ab EB-VO-GO, Fassung ab AVO-GOBAK, Fassung ab EB-AVO-GOBAK, Fassung ab Weitere Informationen zur Oberstufe am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Großenkneten findet Ihr, finden Sie unter Für allgemeine Informationen sei auch auf die Seite des Niedersächsischen Kultusministeriums verwiesen, das unter Informationen zum Abitur und zur Oberstufe bereitstellt.

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