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1 Nr Januar 2015 Fr mobile business Windows 10 Das neue Lizenzmodell S. 5 BYOD alleine reicht einfach nicht. Um von der Konkurrenz nicht überrollt zu werden, brauchen CEOs & CIOs eine echte Mobile-Strategie ab S. 16 tuning-tipps für Sharepoint So sparen Sie Kosten, schliessen Funktionslücken und verbessern die Bedienung S. 12 Performance als Überlebensfrage Air Zermatt setzt im Notfall auf ein verteiltes WLAN S. 20 High performance in der cloud HPC-Systeme in der Cloud zu betreiben, ist möglich, will aber gut überlegt sein S. 24 DIE DIGITALE REVOLUTION ÜBERstehen Ein Stufenplan zur Transformation ins digitale Zeitalter S. 40 Die IT-leiterin als Bankdirektorin Marianne Wildi, IT-Chefin und CEO der Hypothekarbank Lenzburg, im Interview S. 36

2 Inhalt Ausgabe 1, 30. Januar analysen, Prognosen, news 4 SNB-Entscheid und die Folgen für die ICT: Die Branche ist in Aufruhr. Vor allem Exporteure haben zu kämpfen 5 Neues Lizenzmodell: Microsoft bringt Windows as a Service 6 ICT Networking Party 2015: Wo sich das Who s Who der Branche zum Stelldichein und Powernetzwerken trifft 7 Cisco-Anwenderforum: IT-Management aus der Cloud 8 Bankenbarometer: Konkurrenz durch branchenfremde Anbieter 9 Weniger Geld für Start-ups: Diversifizierung senkt das Risiko 10 Prozessoren: Intels Sofia-Chip soll den Mobile-Markt erobern 11 Microsoft: CEO Satya Nadella zieht Jahresbilanz Strategie & Praxis Fokus: Dokumentenmanagement 12 Besseres SharePoint: Praxisszenarien zeigen Lücken in der SharePoint-Funktionalität auf und Wege, sie zu schliessen 14 Flexible Dokumentenverarbeitung: Heute gewünscht sind Rohdaten, deren Ausgabe sich flexibel ans Zielmedium anpasst Fokus: Mobile Enterprise 16 Liebe CIOs, wo ist eure Strategie? Eine umfassende Mobile- Strategie haben die wenigsten CIOs, obwohl das wichtig wäre 20 WLAN für den Rettungsdienst: Wie eine mobile und trotzdem zuverlässige WLAN-Infrastruktur aufgebaut ist 22 Wissen, was der Kunde gerade will: Wenn sich mobile Apps dem Kontext anpassen, profitieren Unternehmen und User 24 HPC in der Cloud: High-Performance-Anwendungen in der Cloud nutzen das geht, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind 26 Schutz vor APT: Bei Advanced Persistent Threats versagen herkömmliche Schutzmechanismen. Die Cloud gewinnt an Bedeutung 28 Wie man seine Outsourcing-Ziele erreicht: Auf die operative Umsetzung kommt es an, weniger auf die Strategie 30 Die Datenflut der Dinge: Wie das Internet der Dinge unseren Alltag verändert und Big Data in den Mittelpunkt rückt 28 Outsourcing Ziel verfehlt? Die Auslagerung von IT-Projekten ist kein Selbstläufer. Dabei hängt der Erfolg von der Umsetzung ab, nicht von der Strategie 32 Vernetzen schafft Nutzen: Mit Technologien wie dem Semantischen Web lassen sich sämtliche Unternehmensdaten vernetzen Management & Karriere 34 HR-Report: Mitarbeiterbindung ist noch ein Fremdwort 35 Change-Prozesse: Wenn der Mitarbeiter nicht involviert ist 36 Von der Programmiererin zur Bankdirektorin: Marianne Wildi im Interview zu ihrem Werdegang und Berufsalltag 40 Bereit für die digitalisierte Zukunft: Was Management und CIOs jetzt unternehmen müssen Service 42 Stellenmarkt, Aus- und Weiterbildung 43 IT-Beraterverzeichnis 47 Vorschau, Impressum MOBILITY THE IGEL WAY Standardisierung und Flexibilität, eine einheitlich managebare IT-Infrastruktur und BYOD das müssen keine Gegensätze sein! Die Café Wireless Funktionalität des Universal Desktop Converters 2 verwandelt jedes x86-kompatible Notebook in einen leistungsstarken Mobile Thin Client, ohne dabei an Sicherheitsund Management funktionen einzubüssen. Unkomplizierter Zugriff auf WLAN-Netzwerke Integrierte Roaming-Funktion Ideal für Home-Office und Aussendienst-Arbeitsplätze Intelligente Management Software IGEL UMS inklusive Testen Sie den UDC2 jetzt kostenlos: twitter.com/igel_tech_dach facebook.com/igel.technology Many functions. One device.

3 34 Management & Karriere 35. IT-Köpfe Sandro ferrarini Sandro Ferrarini ist der neue CEO von GemDat. Das Unternehmen entwickelt Fachanwendungen rund um Gebäude und Grundstücke für Bau- und Steuerverwaltungen sowie Gebäudeversicherungen. Ferrarini kommt von Base-Net, wo er als Kadermitglied das Produktmanagement der egovernment-lösungen Smarx und Peax verantwortete. Ferrarini löst Bruno Grob ab. Der Gründer von GemDat hat das Unternehmen aufgebaut und leitet es seit über 25 Jahren. Er wird sich künftig auf das Produktmanagement und die Beratung konzentrieren. Stefan Höchbauer Stefan Höchbauer, der ehemalige Chef von SAP Schweiz, übernimmt künftig die Leitung der Region Mittel- und Osteuropa (MEE) beim Walldorfer Software-Entwickler. Neben der Leitung von SAP Schweiz war er zuvor in diversen anderen Funktionen für das Unternehmen tätig. Unter anderem war er bereits Chief Operating Officer der MEE- Region sowie Chairman von SAP CIS (Commonwealth of Independent States). Er folgt auf Michael Kleinemeier, der vor Kurzem in das Global Managing Board des Unternehmens berufen wurde. peter gassmann Das Zürcher Software-Unternehmen AdNovum hat die Geschäftsleitung neu organisiert. Peter Gassmann, seit 2010 im Unternehmen und bisher Head of Marketing and Sales und Head of IT Consulting, wird neu Chief Commercial Officer (CCO) und Mitglied der Geschäftsleitung. Der 42-Jährige ist in dieser Funktion für die Marktstrategie von AdNovum und den Ausbau des Geschäftsbereichs IT-Consulting verantwortlich. Knut Eschweiler tritt per 1. Februar die ebenfalls neu geschaffene Position des Chief Financial Officer an und nimmt auch Einsitz in die Geschäftsleitung. hr-report Mitarbeiterbindung ist noch ein Fremdwort Unternehmen tun zu wenig, um ihre Mitarbeiter zu halten. Das ist das Ergebnis des aktuellen HR- Reports des Personaldienstleisters Hays. Gemeinsam mit dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) wurden 665 Entscheider und Mitarbeiter in der Schweiz sowie in Deutschland und Österreich befragt. Die Mitarbeiterbindung erwies sich dabei von zentraler Bedeutung. So sprechen ihr im HR- Report 61 Prozent der Befragten eine hohe bis sehr hohe Bedeutung zu. Im Top-Management sind es gar 78 Prozent. Trotzdem werden noch immer zu wenig geeignete Massnahmen ergriffen, um die Mitarbeitenden im Unternehmen zu halten und die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit existiert nach wie vor. 95 Prozent der Umfrageteilnehmer sehen eine wertschätzende Unternehmenskultur, beziehungsweise ein gutes Betriebsklima als besonders gut geeignet, um Mitarbeiter zu binden. Aber nur etwas mehr als die Hälfte hat dies bereits umgesetzt. Auch in der Wahrnehmung gibt es in diesem Punkt war for talents in der schweiz Vorbildlich bei der Talentsuche Michael Agoras, CEO Adecco Switzerland Im Wettbewerb um die klügsten Köpfe steht die Schweiz unangefochten auf Platz 1. Das besagt der Global Talent Competitiveness Index, der von der französischen Wirtschaftsuniversität Insead, dem Human Capital Leadership Institute Singapur und Adecco berechnet wird. Untersucht wurden 93 Länder, die rund 84 Prozent der Weltbevölkerung repräsentieren. Als Hauptgründe für die Top- Platzierung nennen die Autoren die Offenheit der Schweiz und ihr Bildungssystem. Besonders hoben sie das zweispurige System von Lehre und universitärer Bildung sowie die grosse Durchlässigkeit zwischen den Systemen hervor. Neben der Ausbildung sei auch die «Anstellbarkeit» wichtig. Ausbildung dürfe nicht Selbstzweck sein, vielmehr müssten die Menschen in Berufen ausgebildet werden, welche die Wirtschaft auch tatsächlich benötige. Gute Bewertungen erhielt die Schweiz in den Kategorien Umfeld, Wachstum, Bewahrung, Arbeitsmarkt und globales Wissen. «Nun gilt es, unsere Stärken, die Innovationskraft und das Bildungssystem weiterhin zu fördern und zu entwickeln», sagt Michael Agoras, CEO Adecco Schweiz. Nach der Schweiz auf den Rängen 2 und 3 folgen Singapur und Luxemburg. sk Mitarbeiterbindung muss individuell erfolgen: Marc Lutz, Hays Unterschiede: Während 73 Prozent der Chefs sicher sind, dass in ihrer Firma bereits eine wertschätzende Unternehmenskultur herrsche, sehen das nur 41 Prozent der Mitarbeitenden so. Bei nur 46 Prozent der Befragten sind Massnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Lebenssituation umgesetzt, obwohl 67 Prozent diesen Punkt als zentrales Instrument der Mitarbeiterbindung betrachten. Auch bezüglich Einfluss der Personalentwicklung sind sich Management und Untergebene uneinig: So ist für 71 Prozent der Mitarbeiter die Personalentwicklung ein sehr wichtiges Instrument, aber nur für knapp 56 Prozent der Top-Manager. Und auch beim Hype-Thema mobiles Arbeiten klaffen die Ansichten auseinander. Mehr als die Häfte der Mitarbeitenden bindet die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten ans Unternehmen, aber nur magere 36 Prozent der Geschäftsführung stimmen dieser Aussage zu. Die Schweiz schneidet übrigens von allen drei Ländern am schlechtesten ab. So wird in deutschen und österreichischen Unternehmen stärker auf Mitarbeiterbindung gesetzt als hierzulande. «Um Mitarbeiter zu binden, sollten Unternehmen sehr spezifisch vorgehen und auf die Belange verschiedener Mitarbeitergruppen mit unterschiedlichen Massnahmen reagieren», erklärt Marc Lutz, Direktor Hays Schweiz. Massnahmen für alle Mitarbeiter flächen deckend nach dem Giesskannenprinzip einzuführen, funktioniere nicht mehr. Mitarbeiterbindung muss heute individuell erfolgen. sk MINT-Studiengänge Praxis-Studium Wer als Gymnasiast für ein Fachhochschulstudium zugelassen werden will, muss davor mindestens ein Jahr berufliche Praxis absolvieren. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, bietet die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW ab Herbst 2015 für einzelne MINT- Studienrichtungen (u. a. Informatik) ein vierjähriges Bachelor-Studium an, in dem die Praxis bereits integriert ist. Neben der Theorie sammeln die Studierenden praktische Erfahrungen in einem Unternehmen abgestimmt auf die Studieninhalte. Die Zulassung an der Fachhochschule erfolgt mit einem Ausbildungsvertrag bei einem Partnerunternehmen. Die ZHAW School of Engineering führt das praxisintegrierte Studium in allen Bachelor-Studiengängen ein. Das Pilotprojekt ist bisher auf drei Jahre befristet. sk Bilder: pd change-prozesse Wenn der Mitarbeiter nicht involviert wird Mitarbeiter fühlen sich in den meisten Unternehmen nicht genügend in Veränderungsprozesse einbezogen. Dabei ist es eine Binsenweisheit, dass die erfolgreiche Umsetzung eines Change-Projekts mit dem Engagement der Mitarbeiter steht und fällt. Die Grundlage für den Einsatz der Mitarbeiter wiederum ist es, dass diese das Veränderungsvorhaben akzeptieren und mittragen. Das passiert aber nur, wenn die Mitarbeiter auch wirklich Teil des Change- Prozesses sind. Meistens ist das jedoch nicht der Fall, wie die Change-Fitness- Studie 2014/2015 von Mutaree, einem Experten für Veränderungsmanagement, in Zusammenarbeit mit Frau Prof. Dr. Sackmann vom Institut für Entwicklung zukunftsfähiger Organisationen der Universität Bw München, zutage brachte. Nur 31 Prozent der Befragten stimmen zu, dass Mitarbeiter befähigt Claudia Schmidt, Geschäftsführerin Mutaree Mission SAP Simplify your Future SAP Forum Basel April 2015 Congress Center Basel werden, den zukünftigen Anforderungen im Change gerecht zu werden. Es ist unabdingbar, dass die Führungsriege bereits zu Beginn eines Veränderungsprozesses den Nutzen desselben nachvollziehbar vermittelt. Nur durch eine regelmässige Kommunikation lässt sich eine Brücke zwischen Change- Prozess und der Mannschaft bauen. «Fühlen sich die Mit - ar beiter bei einer Veränderung aus geschlossen, kann diese Wahrnehmung das gesamte Projekt ge fährden. Unternehmen weisen in dieser Hinsicht noch jede Menge Optimierungspotenzial auf», ist Claudia Schmidt, Geschäftsführerin Mutaree, sicher. Obwohl die Mitarbeitenden oft nicht genügend in den Prozess einbezogen sind, wissen sie trotzdem sehr gut, was von ihnen erwartet wird und wie sie sich verhalten sollen. Das bestätigt auch die Mehrheit der Studienteilnehmer. Bei der Umsetzung hapert es jedoch noch gewaltig. Sogar die Mitarbeiter der erfolgreichen Ver änderer setzen die Vorgaben nur mit mittlerer Ausprägung um. Schmidt nennt als Gründe dafür den Mangel an richtigen Kompetenzen oder den intuitiven Rückfall in alte Verhaltensmuster nach einem Change-Projekt, der von Führungskräften nicht wahrgenommen werde. Vielleicht handelt es sich aber auch um eine Art Trotzreaktion, wenn die entsprechenden Personen zu wenig eingebunden sind in den Prozess. So oder so, die Mitarbeiter verfügen generell nur zum Teil über das für den Veränderungsprozess notwendige Fachwissen. Eine Investition in den systematischen Aufbau von Change-Kompetenzen, beispielsweise in Form einer spezifischen Aus- und Weiterbildung, kann die notwendigen Voraussetzungen schaffen, um konkurrenz- und überlebensfähig zu bleiben. Zudem sollten Mitarbeiter aller Hierarchiestufen in das Change- Projekt einbezogen werden. Denn Mitarbeiter müssen sich ernst genommen fühlen und dürfen nicht aussen vorgelassen werden. sk Jetzt anmelden! / forum2015

4 strategie & Praxis IT-Strategie Fokus: Mobile Enterprise Liebe CIOs, wo ist eure Strategie? Unternehmen müssen mobil denken, um nicht unterzugehen. Doch bislang scheinen das nur die Fachabteilungen gemerkt zu haben. Dabei ist der CIO derjenige, der die Zügel in der Hand halten müsste. Von Fabian Vogt Bild: istockphoto.com/digitalgenetics Als IT-Journalist hat man die Gelegenheit, an vielen Veranstaltungen mit zahlreichen interessanten Leuten in Kontakt zu kommen. Zwangsläufig schnappt man dabei immer wieder Perlen auf. So durfte ich kurz vor Weihnachten mithören, wie ein CIO dem anderen erzählte, dass sein Unternehmen mittelständisch, rund 100 Angestellte endlich eine Mobile-Strategie habe. Auf die Frage, wie diese denn aussehe, antwortete er: «Wir haben uns entschieden, auf Bring Your Own Device zu setzen.» Schön für Fabian Vogt ist Redaktor der Computerworld mit den Schwerpunkten Telekommunikation und IT-Ausbildung die Mitarbeiter, kann ich da nur sagen, aber das ist noch lange keine Strategie. Beim Thema Mobility sind fortschrittliche Unternehmen längst über die Beschaffung der Geräte hinweg und setzen mobile Anwendungen zum eigenen Vorteil ein. Banken locken ihre Kunden mit E-Banking-Apps, Fluggesellschaften stellen nur noch elektronische Tickets aus, Warenhäuser haben Mobile-Payment-Lösungen im Einsatz. Die BYOD-Anekdote ist dennoch kein Einzelfall. Denn in der Regel sind es Fachabteilungen, die neue Mobility-Trends treiben. «Unsere aktuelle Enterprise-Mobility-Studie zeigt, dass jeder zweite Fachbereich 2015 ein eigenes Mobility-Budget vorhalten wird», sagt Mark Schulte von IDC. Der Alleingang der Fachabteilungen ist durchaus verständlich. Denn für IT- Entscheider ist gemäss Schulte nach wie vor die Verbesserung der Sicherheit das Wichtigste noch vor der Einführung einer Enterprise Mobility Management Software. In der IT dominieren klassische IT-Themen, während die Fachbereiche bereits erkannt haben, ins digitale Zeitalter übergehen zu müssen. Auf ihrer Prioritätenliste zuoberst steht entsprechend ein einheitlicher Zugriff auf Anwendungen. Egal, von welchem Gerät aus. Praktisch gleichauf liegt der Wunsch, Arbeitsabläufe und Prozesse an mobile Szenarien anzupassen. Die IT kann also entscheiden, ob sie wie immer wieder versprochen wirklich Servicepartner für die Fachabteilungen sein will oder weiterhin lieber bekannte Hardware wie Laptops, Desktops oder Smartphones verwaltet. In dem Fall werden die Fachabteilungen aber

5 strategie & Praxis IT-Strategie mit Sicherheit einen Alleingang starten. Dadurch würde aber nicht nur der CIO seine mühsam aufgebauten Kompetenzen im Unternehmen recht schnell wieder verlieren, auch das Unternehmen selbst wäre weniger wettbewerbsfähig. Es würde wie eine Hydra agieren, bei der ein Kopf nicht weiss, was der andere tut. Ohne Strategie bleibts beim Versuch Was den Unternehmen fehlt, ist eine Mobile- Enterprise-Strategie. Und es gibt nur eine Person im Unternehmen, die eine solche erfolgreich entwickeln kann: der CIO. Er wäre in der Position, die Anforderungen von Unternehmensleitung und Fachabteilungen zu koordinieren und die technische Machbarkeit abzusegnen. Der Konjunktiv zeigt es schon: Bisher füllt der CIO diese Rolle nicht oder nur ungenügend aus. Eine Einschätzung, die Dr. Henning Dransfeld, Programm Manager Mobile Enterprise von Experton, teilt. Und er stellt dem IT-Chef ein Ultimatum: «Wenn der CIO dieses Jahr Mobile Enterprise nicht treibt, wird die Entwicklung ohne ihn stattfinden.» Denn schon jetzt würden die Fachabteilungen selbst Apps einkaufen oder Services installieren, weil sie keine Lust hätten, auf die IT zu warten. Einerseits sind die eingekauften Produkte dann aber oft nicht ins Backend integrierbar, andererseits führt das zu bösem Blut zwischen den Abteilungen. Ein Wildwuchs ist die Konsequenz, in dessen Folge das Unternehmen im dichten Mobile-Dschungel verloren geht. Darum muss der CIO endlich seine Rolle wahrnehmen, die Unternehmensführung von der Wichtigkeit einer Mobile-Strategie überzeugen und diese auch einführen. Das bedeutet in erster Linie, sich von operativen Fragen zu distanzieren und stattdessen strukturelle Probleme zu lösen. Beispielsweise: Braucht unser Unternehmen einen App-Shop? Wenn ja, entwickeln wir selbst Applikationen oder kaufen wir ein? Bevor diese Fragen nicht beantwortet sind, muss man keine Enterprise-Apps einsetzen wollen. Und bevor man sich überlegt, ob man die Mitarbeiter mit Apple- oder Samsung-Geräten ausstattet, sollte das Lifecycle Management geklärt sein: Wer erhält alles Geräte und wie werden diese wieder eingesammelt? Erst, wenn solche Grundsatzfragen geklärt sind, kann über die technische Umsetzung diskutiert werden. Dazu muss die IT aber lernen, Aufgaben zu delegieren und auszulagern. «Macht es wirklich Sinn, für die durch Betriebssystem-Updates nötige Neukonfiguration der Geräte drei Leute zu beschäftigen?», fragt Henning Dransfeld rhetorisch. Eine solche Aufgabe könne problemlos der Provider übernehmen. Währenddessen hat die IT Zeit, dem Unternehmen einen mobilen Anstrich zu verpassen. Die wichtigsten Mobility-Initiativen in den nächsten 12 Monaten n = 251, Auswahl der drei wichtigsten Kriterien, Abbildung gekürzt Mobile Security verbessern Enterprise Mobility Management Software einführen/ausweiten Mitarbeitern einen einheitlichen Zugriff auf Anwendungen unabhängig der genutzten Geräte ermöglichen Arbeitsabläufe und Geschäftsprozesse an mobile Szenarien anpassen Mobile Betriebssysteme im Unternehmen konsolidieren/vereinheitlichen 15% IT-Entscheider 30% 27% 35% 26% 34% Für die IT steht die Sicherheit, fürs Business die Usability im Vordergrund 41% 43% 42% 62% Fachbereichs-Entscheider Quelle: IDC/Enterprise Mobility 2014/15 Vorschlag: Rollen definieren Die für Dransfeld dafür am besten geeignete Mobile-Enterprise-Strategie führt über Rollendefinitionen. «Man sollte die Mitarbeiter nach sieben, acht Rollen ausdefinieren und ihre Arbeitsplätze so ausstatten, wie das für die jeweilige Arbeit benötigt wird.» In einem ersten Schritt werden sämtliche Prozesse überprüft und dahingehend beurteilt, welche mobilefähig sind und für welche beispielsweise Callcenter- Anrufe das eher nicht zutrifft. Danach geht es darum, diese Prozesse Schritt für Schritt mobil zu machen und den damit in Kontakt kommenden Mitarbeitern entsprechendes Equipment zur Verfügung zu stellen. Für Dransfeld ist die Prioritätensetzung dabei klar: «Je mehr die Mitarbeiter Aussenkontakt haben, desto wichtiger ist ihre mobile Anbindung.» Bei dieser Transformation liegt zwar die Hauptlast der Organisation auf der IT, doch die Fachabteilungen sind nicht frei von Verantwortung. Wenn sich beispielweise die IT überlegt, ob man native Apps entwickeln oder den Desktop weiter virtualisieren will, müssen die Aussendienstmitarbeiter zwingend erzählen, ob sie beim Kunden mehrheitlich Breitbandverbindungen haben oder nicht. Falls nein, nützt die Virtualisierung herzlich wenig. «Wenn der CIO dieses Jahr Mobile Enterprise nicht treibt, wird die Entwicklung ohne ihn stattfinden» Dr. Henning Dransfeld, Experton Best Practices Es gibt Unternehmen, die verstanden haben, wie ein Mobile Enterprise sinnvoll umgesetzt werden kann. Dransfeld erzählt die Geschichte von Johnson & Johnson, einem grossen Konsumgüter- und Pharmaziehersteller. Eines der Produkte, das im härtesten Wettbewerb steht, sind deren Windeln. Die Marketingabteilung erkannte die Chance, sich durch eine mobile Applikation von der Konkurrenz zu unterscheiden und so Mehrwert zu schaffen. Zuerst wurde definiert, wer Windeln kauft und an einer entsprechenden App interessiert sein könnte: die Mütter. Apps speziell für Mütter gab es kaum, was also würde diese dazu animieren, sich eine solche herunterzuladen? Das Hauptbedürfnis dieser Ziegruppe sei der fehlende Schlaf, urteilte Johnson & Johnson und liess eine App entwickeln, die Schlafmelodien für Babys abspielt, damit sich auch die Mütter erholen können. Die Download-Zahlen der App waren hervorragend. Zwar liess sich der Mehrwert nicht direkt in den Verkaufszahlen der Windeln ablesen, er kann aber als Image-Gewinn verbucht werden. Schritt zur Digitalisierung Natürlich sind erhöhte Wettbewerbsfähigkeit, gesteigerte Produktivität, verbesserte Zufriedenheit der Mitarbeiter und eine schnelle, effiziente Kundenanbindung die Hauptfaktoren, die bei der Entwicklung einer Mobile-Strategie berücksichtigt werden müssen. Doch eigentlich geht es um mehr: Sich auf Konkurrenz einzustellen, die man noch gar nicht kennt. Eine Mobile-Enterprise-Strategie ist darum nichts anderes als einer der wichtigsten Schritte auf dem Weg zum digitalen Unternehmen. Denn die Wettbewerber von Morgen werden nur noch über digitale Kanäle agieren, wie das Beispiel Zalando in Deutschland zeigt. Das ausschliesslich im Internet operierende Warenhaus begann 2008 mit dem Verkauf von Schuhen im Internet, inzwischen werden rund 1500 Marken und diverse Güter gehandelt. Zalando macht zwar Verluste, allerdings werden diese immer geringer, dieses Jahr dürfte man erstmals schwarze Zahlen schreiben. Das ist für das Unternehmen aber nicht entscheidend, ihm geht Wird es für die Fachbereiche eigene Mobility-Budgets geben? Eigene Mobility-Budgets verschaffen dem Business Flexibilität; die IT verliert an Kontrolle es um Marktmacht. Und die Taktik geht auf. Weil Zalando bereits einen Umsatz von über 2 Milliarden Euro im Jahr erwirtschaftet, überlegen sich etablierte Firmen, ob sie noch eigene digitale Kanäle in Deutschland eröffnen oder direkt über Zalando verkaufen sollen. Anbieter gehen über Fachabteilungen Urs Schollenberger ist Leiter des Mobile-Business-Teams von IBM DACH. Er ist dafür verantwortlich, dass die verschiedenen Unternehmensbereiche einen gemeinsamen Go-to- Market-Ansatz für ihre Mobilpalette verfolgen. Dieser sieht vor, dass als Erstes Business-Prozesse seitens der Fachabteilung ins Auge gefasst und auf ihre Mobile-Kompatibilität geprüft werden. «Das passt ins Schema, wie die IT mit dem Business zusammenwächst, um eine mobile Strategie erfolgreich umzusetzen», sagt Schollenberger. «Vor 10 bis 15 Jahren hatte die IT viel Budget, um selbst Feldforschung zu betreiben. Durch den heutigen Kostendruck weiss nicht nein 75% der IT-Verantwortlichen erwarten zudem steigende Ausgaben für mobile Lösungen und Services in den kommenden 2 Jahren n = 106, nur IT-Verantwortliche 26 % 21 % MIT EINER ECM-LÖSUNG VON LÖWENFELS SIND SIE LANGFRISTIG GUT BERATEN An Enterprise Content Management führt heute kein Weg vorbei. Datenerfassung (Scanning), digitale Abbildung von Geschäftsprozessen (BPM), Dokumentenmanagement (DMS) und revisionssichere Archivierung sind Faktoren für Ihren nachhaltigen Geschäftserfolg. Massgeschneiderte Lösungen von Löwenfels sind ökonomisch effizient und bauen auf einer Standard- Software auf individuell angepasst an Ihre Arbeitsprozesse professionell und bieten höchste Anwenderorientierung 53 % ja n = 145, nur Fachbereichs-Verantwortliche geschieht dies viel viraler.» Die Anbieter gehen daher verstärkt direkt auf die Fachabteilungen zu statt über den «Umweg» IT-Abteilung. Solange aber eine Abteilung oder gar ein einzelner Mitarbeiter macht, was sie oder er will, zeigen die Firmen nur, dass sie nichts dazugelernt haben. «Zu Beginn der Internet-Ära wollten viele Firmen einfach einen Prospekt ins Netz stellen. Das brachte aber keinen Mehrwert. Ebensowenig bringt es einen Mehrwert, nur auf BYOD zu setzen», sagt Schollenberger. Stattdessen müssten sich die Unternehmen fragen, wie sie die Endkunden erreichen und entlang der Entwicklung mobiler Technologien ihr Unternehmen aufbauen können. «Einem Hype nachzurennen, bringt nichts», ist Schollenberger überzeugt. Das ist grundsätzlich sicher richtig, doch um selbst Hypes aufzubauen, fehlt den Schweizer Quelle: IDC/Enterprise Mobility in Deutschland 2014/15 Unternehmen der Mut. In den Worten Schollenbergers sind die Kunden hier «sehr sicherheitsbewusst». In den USA würde man viel weniger risikoscheu sein und einfach mal eine Innovation ausprobieren. Die Banken machen es vor Innovationsblockaden treffen aber nicht auf alle Firmen zu; vor allem die Schweizer Banken nutzen Mobile, um gezielt auf Kundenfang zu gehen. So würden heutzutage junge Menschen ihre Bank nicht mehr nur nach Sicherheit, sondern nach der Qualität ihrer App aussuchen, sagt Schollenberger. Allerdings: Die beiden Grossbanken sind die grössten IT-Arbeitgeber der Schweiz und können sich Experimente leisten. Wer weniger Ressourcen hat, muss konservativer vorgehen. Wer noch Argumente für eine Mobile-Enterprise-Strategie braucht, dem sei gesagt, dass laut Gartner im Jahr 2017 jedes vierte US- Unternehmen einen App-Store besitzen wird. Mit den dortigen Anwendungen könnten 600 Millionen Arbeitsstunden pro Jahr gespart werden, sagen die Analysten. Durch die Nutzung von Smartphones und Tablets würden zusätzlich rund 2 Milliarden Arbeitsstunden im Jahr gespart. Gemäss Accenture schätzen Experten den Produktivitätsgewinn eines funktionierenden Mobile Enterprise auf 15 bis 30 Prozent. «Einfach nur auf BYOD zu setzen, bringt keinen Mehrwert» Urs Schollenberger, IBM Besonders profitieren würden administrative Aufgaben, Wissensarbeiter und Aussendienstler. Dass Firmen, die nicht mobil sind, gegen solche Vorteile nicht ankommen können, ist einfache Mathematik. HOLEN SIE SICH KNOW-HOW UND ERFAHRUNG Löwenfels Partner AG berät und unterstützt Sie bei der Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse von der Planung bis zur produktiven Implementierung. Entscheiden Sie sich für einen kompetenten ECM-Anbieter und eine optimale, massgeschneiderte Integration in Ihre bestehende Systemlandschaft. Löwenfels Partner AG Maihofstrasse Luzern

6 4 Analysen, Prognosen, news 5 Die Schweizerische Nationalbank hebt den Euro-Mindestkurs auf und versetzt die Wirtschaft in den Ausnahmezustand Euro-Mindestkurs SNB-Entscheid: die Folgen für die ICT Mit dem Entscheid, den Euro-Mindestkurs aufzuheben, hat die Schweizerische Nationalbank die Branche in Aufruhr versetzt. Vor allem ICT-Exporteure haben zu kämpfen reagieren aber besonnen. Der 15. Januar 2015 dürfte für die Schweiz ähnliche Auswirkungen haben wie der 9. Februar Während vor elf Monaten die Masseneinwanderungsinitiative angenommen wurde, ist das aktuelle Ereignis ein wirtschaftliches. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat die Euro-Mindestgrenze von Fr aufgehoben und sorgte damit für ein Erdbeben. Anleger sind verunsichert, Experten uneinig, die Kurse fahren Achterbahn. Niemand kann sagen, wann sich die Märkte beruhigen. Abwarten und EInsacken Fakt ist, dass der Schweizer Franken in den letzten Tagen enorm an Wert gewonnen hat. Die kurz- und mittelfristigen Implikationen sind klar: Wer Güter im EU- oder Dollar- Raum herstellt und in die Schweiz liefert, profitiert von Kursgewinnen. Wer umgekehrt von der Schweiz aus Waren exportiert, muss damit fertig werden, nun rund 20 Prozent teurer geworden zu sein. Zu den Profiteuren gehören internationale Software- Firmen wie SAP oder Microsoft. Analyse von Fabian Vogt, Redaktor Computerworld Doch beide denken vorläufig nicht daran, die Kursgewinne beispielsweise über günstigere Lizenzpreise an die Schweizer Kunden weiterzugeben. Zuerst wolle man abwarten, heisst es von beiden Seiten. Einerseits ist dieses Zeitspiel verständlich: Der Entscheid ist noch frisch und man will auf keinen Fall die Preise zu tief senken, falls sich der Franken bald abschwächt. Andererseits streichen die Firmen mit jedem Tag, an dem die Preise noch auf dem Euro-Mindestkurs basieren und Lizenzverträge verlängert oder neu abgeschlossen werden, saftige Gewinne ein. Dass es auch flexibler geht, zeigen KMU wie der Elektronikhändler PCP.ch oder der Sicherheitsspezialist Panda Security, die ihre Preise unmittelbar nach dem Entscheid um 15 bis 17 Prozent nach unten korrigiert haben. Weitere Firmen sind mittlerweile diesen Beispielen gefolgt. Netcetera-CEO Andrej Vckovski beobachtet den Wechselkurs genau tratoren an, Aktualisierungen bereitzustellen, das Einspielen aber aufzuschieben («Mission Critical»). Dann werden neue Funktionen erst lanciert, wenn die IT ihr Okay gegeben hat. Zwischen den beiden Szenarien sollen Unternehmen zusätzlich die Wahl («Near Consumer Pace») haben, zum Beispiel einer ausgewählten Benutzergruppe, etwa dem Marketing, die Updates aufzuspielen, bei anderen, z. B. der Finanzabteilung, aber zu blockieren. Um möglichst viele Kunden für das neue Lizenzmodell zu ge SwissICT-Präsident Thomas Flatt hört sich die Argumente der Firmen an schwierige exporte Während ausbleibende Rabatte für Endkunden mühsam sind, kann die Stärkung des Frankens für Exportfirmen existenzgefährdend sein. Welche ICT-Firmen davon am heftigsten betroffen sind, ist noch nicht ersichtlich. Es gibt keine genauen Zahlen nur eine Statistik von ICTswitzerland, die besagt, dass 2011 ICT-Waren im Wert von knapp 9 Milliarden Franken über die Grenze verkauft wurden. Das ist ein verbesserungswürdiger Wert, findet der Dachverband, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Exportwirtschaft voranzutreiben. War dieses Ziel am 15. Januar aber noch ein Meter-Lauf, ist es heute ein Marathon. ICTswitzerland weiss derzeit nicht, wie man reagieren soll, beziehungsweise will keinen Alleingang starten. Betroffene Firmen sind aufgefordert, sich beim Verband zu melden, damit gemeinsam nach Lösungen gesucht werden kann. Thomas Flatt, Vizepräsident von ICTswitzerland, hat mit einigen Unternehmen gesprochen und die Meinungen mit uns geteilt. Unternehmen mit geringen direkten Produktionskosten beispielsweise mit Software als Produkt können offenbar den Margenver lust verschmerzen. Auch wer Güter herstellt, die keine Commodities sind, kann die Wechselkursnachteile besser verkraften und die Preise anpassen. Wer zu keiner dieser zwei Gruppen gehört, muss entweder die Preise erhöhen oder Margenverluste in Kauf nehmen. Allerdings befinden sich die Exporteure dabei in einem Dilemma, sagt Flatt. Sie könnten nicht einfach versprechen, einen Teil des Wechselkursnachteils zu absorbieren. Dadurch würden die Kunden fürchten, weniger fürs Geld zu bekommen. Wenn das Unternehmen aber gleiche Leistung bei tieferem Preis verspricht, fragen sich die Kunden, warum sie zuvor mehr bezahlt haben. Doch auch wenn das Auslandsgeschäft lukrativ und ausbaufähig ist, die Unternehmen sorgen sich derzeit mehr darum, was in ihrem eigenen Garten geschieht. «Es besteht natürlich die Angst, dass insbesondere Dienstleister aus der EU jetzt in die Schweiz kommen und uns im Bilder: pd; snb; OBS Heimmarkt noch mehr angreifen», zitiert Flatt die am häufigsten geäusserte Befürchtung. Ruhe bewahren Und was sagen die Firmen selbst? Einige scheinen nach dem SNB- Entscheid völlig perplex zu sein. Die Banken-Software-Anbieter Avaloq und Temenos können auf Anfrage nicht einmal sagen, ob der Entscheid bei ihnen ein Thema ist. Anders Konkurrent Finnova, für den die Mindestkursaufhebung aufgrund geringer Auslandsgeschäfte keine Folgen hat. Auch die Entwicklungskapazitäten in der Schweiz hätten auf der Kostenseite nur einen minimal positiven Effekt. Rund 10 Prozent des Umsatzes erwirtschaftet dagegen Ergon Informatik im Ausland. CEO Patrick Burkhalter geht davon aus, dass bei einer aktuellen Kursstabilisierung die Einnahmen und die EBIT- Neues Lizenzmodell Windows as a Service Microsoft wird noch in diesem Jahr ein neues Windows-Betriebssystem auf den Markt bringen. Die Versionsnummer 10 könnte die letzte sein, denn der Software- Konzern ändert mit dem Release auch das Lizenzmodell. Mit Windows 10 führt Microsoft ein Liefermodell für Funktions-Updates ein: «Windows as a Service». Der Hersteller wird neue Features per (automatischem) Download ausliefern und nicht mehr als neues Windows-Release. Damit hätten Endanwender und Unternehmen eine sichere Plattform, Marge um rund 2 Prozent sinken werden. Ergon evaluiert in den nächsten Wochen, ob die Preise angepasst oder der Absatz gesteigert werden soll. Netcetera macht gar 15 Prozent des Umsatzes im Ausland und rechnet mit rund 5 Prozent Umsatz- beziehungsweise 15 Prozent Gewinneinbussen. Dies sei verkraftbar, sagt CEO Andrej Vckovski. Und gibt sich hinsichtlich der Konsequenzen pragmatisch: «Wir werden wieder mehr auf den Wechselkurs schauen müssen.» auf die sie in Zukunft bauen könnten, erklärte CEO Satya Nadella. Zuvor war schon durchgesickert, wie sich Microsoft die zukünftige Update-Praxis vorstellt: Die Kunden haben die Wahl zwischen drei Szenarien: Für die Privat-User ist «Consumer Pace» konzipiert, aber auch für Geschäftskunden, die allzeit die neuste Software installiert haben wollen, um mit den Verbrauchern Schritt zu halten. Das andere Extrem sind geschäftskritische IT-Systeme, die nicht durch Updates blockiert werden dürfen. Hier bietet Microsoft den Adminis «Die Situation ist nicht angenehm, aber zu handhaben» Jörg Henseleit, Managing Director Orange Business Services Schweiz Bedingt Überrascht Wirklich problematisch dürfte der SNB-Entscheid für Firmen sein, die hauptsächlich international agierende Kunden haben, wie etwa Orange Business Services Schweiz. Deren Managing Director Jörg Henseleit bestätigt, dass das Unternehmen den grössten Teil des Umsatzes ausserhalb der Schweiz macht. Allerdings hält sich der Schaden auch hier in Grenzen. «Die Auswirkung auf unsere Wettbewerbsfähigkeit ist relativ klein, weil die Mehrheit der globalen Dienstleistungen und Kostenstruktur nicht in der Schweiz ist und verrechnet wird», sagt Henseleit. Man habe aus der Vergangenheit gelernt. «Nach der letzten Euro-Krise haben wir unsere Prozess- und Kosteneffizienz deutlich verbessert, daraus entstand ein laufender Optimierungsprozess.» Die Entscheidung der SNB sei keine grundlegende Überraschung, aber war zu diesem Zeitpunkt nicht zu erwarten. Man müsse nun geplante Verbesserungen beschleunigen. Dazu gehöre auch, von Kurssicherungen in den Kundenverträgen Gebrauch zu machen und den Anteil der Dienstleistungen und Abrechungen in der Schweiz zu erhöhen. Henseleits Fazit gilt wohl für viele Firmen: «Die Situation ist nicht angenehm, aber zu handhaben.» vof Mehr Infos auf computerworld.ch Webcodes: 67166, 67214, winnen, sollen Updates auf Windows 10 kostenlos sein. Microsoft verspricht, dass Kunden mit Windows 7, Windows 8 und Windows 8.1 gratis auf das neue Betriebssystem wechseln können. Explizit unterstützen will der Hersteller auch das Übernehmen von Benutzerdaten und installierten Anwendungen. Noch ist nicht klar, ob Gratis-Updates und Datenmigration auch für Business-Kunden gelten. smk Mehr Infos auf computerworld.ch Webcodes: 66528, 67180

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