Renditenotstand in Primärbanken und Versorgungswerken Beimischung von Lebensversicherungen für professionelle Investoren

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1 Renditenotstand in Primärbanken und Versorgungswerken Beimischung von Lebensversicherungen für professionelle Investoren Dr. Rüdiger Frischmuth München, 23. September Life Bond Management GmbH

2 Diese Unterlage dient ausschließlich der Information, stellt keine Anlageberatung oder Anlageempfehlung dar und ist nur für den angesprochenen qualifizierten Anleger als Diskussionsgrundlage bestimmt. Als qualifizierte Anleger sind professionelle und semi-professionelle Anleger nach 1 Abs. 19 Nr. 32 und 1 Abs. 19 Nr. 33 des Kapitalanlagengesetzbuches (KAGB) definiert. Die Verteilung, Zitierung und Vervielfältigung auch auszugsweise zum Zweck der Weitergabe an Dritte ist nur nach vorheriger Absprache mit Life Bond gestattet. Angaben in der Präsentation sowie aktuelle Meinungsaussagen der Life Bond können sich jederzeit und ohne vorherige Ankündigung ändern. Soweit die in diesem Dokument genannten Daten von Dritten stammen, übernimmt die Life Bond für die Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der Daten keine Gewähr, auch wenn diese verwendeten Daten von Life Bond als zuverlässig erachtet werden. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen dürfen nicht an US-Staatsbürger bzw. in den USA verbreitet werden. Auch in anderen Rechtsordnungen kann die Verbreitung und Veröffentlichung dieses Dokumentes Beschränkungen unterworfen sein Life Bond Chart 2

3 Agenda 1 2 Betriebswirtschaftliche Ausgangssituation von Primärbanken und Versorgungswerken Investitionen in Lebensversicherungen 3 Management Summary Life Bond Chart 3

4 Agenda 1 2 Betriebswirtschaftliche Ausgangssituation von Primärbanken und Versorgungswerken Investitionen in Lebensversicherungen 3 Management Summary Life Bond Chart 4

5 Ergebnisse von Primärbanken noch auskömmlich Wirtschaftliche Lage von Versorgungswerken verschlechtert Ausgangssituation von Primärbanken und Versorgungswerken Primärbanken Versorgungswerke Institut 420 Sparkassen VR-Banken 89 Kennzeichnung Universalbanken mit starker regionaler Verwurzelung Starke Vertrauensstellung bei Privat- sowie Geschäfts- und Gewerbekunden Schleichende Erosion der Privatkundenbasis wegen starken Wettbewerbs (z. B. Direktbanken, Direct Broker, Autobanken, Finanzvertriebe) Versorgungsauftrag für Freiberufler, bedeutendste Berufsgruppen sind Ärzte und Architekten Insgesamt über rd Versorgungsberechtigte bei einem Kapitalanlagebestand von 142,6 Mrd. EURO 3) Noch auskömmliche Ergebnismargen aus Kundengeschäft und Fristentransformation, sinkende Depot A-Erträge Betriebswirtschaft 1 EK-Rentabilität 2) EK-Rentabilität 2) Laufende Verzinsung 3) : Cost Income Ratio Cost Income Ratio Anzahl der Rentenempfänger 1) Sparkassen: Nur Sparkassen in Deutschland, ohne Deka-Bank teilweise vorläufig, Daten per Ende 2012; VR Banken: Konsolidierter Jahresabschluss der Genossenschaftsbanken des jeweiligen Jahres 2) Eigenkapitalrentabilität einzelner Bankengruppen 2011 Bundesbank Monatsbericht September ) Quellen: Versorgungswerke, Rendite auf Kapitalanlagen, Mittelwert aus 9 der 10 größten deutschen Versorgungswerke, Stand Ende Life Bond Chart 5

6 Ergebnis der Primärbanken von Risikotragfähigkeit, Zinsstruktur und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abhängig Erfolgsfaktoren der Wertschöpfung in Banken und Versorgungswerken Risikotragfähigkeit Bei starker Spreizung von Kernkapitalquote und Solvabilitätskoeffizienten auskömmliche Risikotragfähigkeit bei VR-Banken und Sparkassen Liquidität Wegen starker Vertrauensstellung und hohen Einlagenbeständen ohne Probleme bei Erfüllung von LCR-Kennziffern Zinsniveau und -struktur Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Versorgungsansprüche Zinsniveau führt zu Margenverengung bei Zinskonditionsbeiträgen Rückgang der Depot A-Erträge wegen Auslaufen höherverzinslicher Eigenanlagen Stabiler Ausblick für deutsche Wirtschaft dürfte stabile Margen im FK-Geschäft erhalten Bewertungsergebnisse aus Adressrisiken voraussichtlich stabil Verzinsung der Kapitalanlagen trotz Anstieg der Kapitalanlagevolumina stark rückläufig Entwicklung Beitragszahler Beitragszahlerentwicklung berufsgruppenspezifisch unterschiedlich Life Bond Chart 6

7 Kundengeschäftsergebnisse mit Einbrüchen um bis zu 40% bis 2015 Verzinsung der Kapitalanlagen sinkt stark Sparkassen, Versorgungswerke und VR- Banken mit Ergebnisproblemen ab 2014 Sparda-Banken unter Druck Wiwo Life Bond Chart 7

8 Agenda 1 2 Betriebswirtschaftliche Ausgangssituation von Primärbanken und Versorgungswerken Investitionen in Lebensversicherungen 3 Management Summary Life Bond Chart 8

9 Anlageklasse LV für Beimischstrategie geeignet Benchmark abhängig von Investmentvehikel und Risikomanagementinstrumenten Erfolgsfaktoren einer Investition in Lebensversicherungen Erfolgsfaktoren Rendite bis 200 Basispunkte über produktspezifischer Benchmark auf eingesetztes Kapital Risikotragfähigkeit mindestens ohne zusätzliche Belastung gegenüber produktspezifischer Benchmark Synthetische Liquidität ohne zusätzliche Belastung gegenüber produktspezifischer Benchmark Keine Korrelation zu anderen Anlagenklassen Geringe Abwicklungskomplexität, eindeutige Bewertungsmaßstäbe Baskets SSD Indexing/ Bonds Direkt Spezialfonds Life Bond Indices Life Bond Bonds Beteiligung Life Bond Chart 9

10 1. These: Strukturierung des Lebensversicherungsportfolios erfordert eindeutige Investorenvorgaben Spezialisierte Asset Manager mit Expertise schaffen Mehrwert bei Investition Mehrwertdiskussion über Lebensversicherungen als Assetklasse Primärbank/ Versorgungswerk Analyse und Bewertung von Lebensversicherungen (LV) als Anlagevehikel in strategischer Asset Allocation Lebensversicherungen in strategischem Anlageuniversum Konkretisierung Investorenwunsch bei Anlage in Lebensversicherungen Primärbank, Versorgungswerk/ Asset Manager Aufnahme Cash-Flow-Höhe und -Zeitpunkte Definition Risikoniveau Konkretisierung Underlying und Investmentvehikel Investorenspezifisches Cash-Flow- Profil, Underlying und Investmentvehikel Strukturierung investorenspezifisches Lebensversicherungsportfolio Asset Manager/ Primärbank, Versorgungswerk Spezifizierung Investitionskriterien Mindestablaufleistung der Policen Alter der Versicherten Strukturierung und Umsetzung investorenspezifisches Lebensversicherungsportfolio Kaufen und Halten-Strategie Investorenspezifisches Lebensversicherungsportfolio Life Bond Chart 10

11 2. These: Strukturierung des LV-Portfolios und des Investmentvehikels genügt investorenspezifischen Risiko-/Renditeanforderungen (1/3) Anlegerindividuelle Strukturierung des LV-Portfolios Erschließung Einkaufskanäle des investorenspezifischen Portfolios Portfoliomanagement Individuelle Bewertung der angebotenen Policen Portfolio-/Liquiditätsmanagement Bestimmung der Lebensversicherungszielmärkte Risiko-/kapitalbildende LV D/USA/GB/ Auswahl der Policenanbieter Life Settlement Provider Drittmarkt-Plattformen Investor-to-Investor Deal Direktkunden, Vermittler Risiko-Lebensversicherungen Einschätzung der Lebenserwartung durch externe Gutachten sowie medizinische und aktuarielle Expertise Bestimmung optimierter Prämien Kapitalbildende Lebensversicherungen Einschätzung der laufenden Verzinsung des Kapitalstocks Klassifizierung der Überschussprognosen der Versicherer Vorauswahl der zu erwerbenden Policen gemäß fester Investitionskriterien Bestimmung eines maximalen, kalkulatorischen Angebotspreises auf Basis investorenspezifischer Renditeerwartung Life Bond Chart 11

12 2. These: Strukturierung des LV-Portfolios und des Investmentvehikels genügt investorenspezifischen Risiko-/Renditeanforderungen (2/3) Produktmanagement konzipiert spezifisches Investmentvehikel Fremdkapitalgeber Bonds/Schuldschein Eigenkapitalgeber Beteiligung/Spezial AIF Rückversicherung Im EU-Raum oder CH domiziliert Mindestens A- Rating 1) Sichert Langlebigkeitsrisiken ab 1) S&P geratet 2) AM Best geratet Zweckgesellschaft Versicherer In USA domiziliert Mindestens A- Rating 2) Zweckgesellschaft mit Sitz in Luxemburg oder Irland Kauft Policen und wird deren jur. Eigentümer Zahlt Prämien, Zinsen, Gewinnanteile und Tilgungen an Versicherer, Darlehens- bzw. Eigenkapitalgeber Erhält Versicherungsleistungen vom Versicherer Versicherungsnehmer US-Bürger über 65 Jahre mit überdurchschnittlichem Einkommen oder Vermögen Life Bond Chart 12

13 2. These: Strukturierung des LV-Portfolios und des Investmentvehikels genügt investorenspezifischen Risiko-/Renditeanforderungen (3/3) Bedarfsgerechtes Risikomanagement sichert kundenspezifische Risikoerwartung Risikoklasse Risikoart Konkretisierung Lösung Marktpreisrisiko Zinsänderungsrisiko Adressenausfallrisiko Operationelle Risiken Währungsrisiko Biometrisches Risiko Schlüsselpersonenrisiko Technische Risiken Administrationsrisiken (Vertrags-) rechtliche Risiken Kumulrisiko Liquiditätsrisiko Liquidierbarkeit Verkaufspreisrisiko Marktwert abhängig von der Zinsentwicklung Investition in USD Versicherte leben im Durchschnitt deutlich länger als von Gutachtern prognostiziert Versicherungsträger zahlt keine Ablaufleistung im Todesfall aufgrund von Insolvenz oder finanzieller Probleme UND Rückversicherer zahlt im Leistungsfall nicht Abweichungen zwischen Marktwert und Liquidationswert Für Schuldscheine besteht kein GuV-relevantes Marktpreisrisiko EUR oder USD- Darlehen, Devisentermingeschäft Rückversicherung Dominantes Risiko! Risikoportfoliosteuerung (Einkauf top-gerateter Adressen), Credit Default Swaps Rückversicherer verfügt mindestens über ein A- Rating 1 Dokumentation, Vier-Augen-Prinzip, Back-Up-Lösung, Teamansatz Back-Up-Systeme, räumliche Trennung Detaillierte Prüfprozesse, Sorgfältigkeitsprüfung, Rückabsicherungslösungen, Management beteiligt sich mit EK am Konstrukt, Exit-Option bei Minderzielerreichung des Managements Sorgfaltsprüfung, Unterstützung durch Rechtsanwälte bei Policenkauf Übertragung von Schuldscheinen oder Beteiligungen durch Market Maker oder Börse Totalliquidation 1) S&P geratet Life Bond Chart 13

14 3. These: Sicherung Umsetzung Investitionsvorgaben durch effizientes Portfolio- und Liquiditätsmanagement (1/2) Portfoliomanagement sichert Cash Flow Versprechen Einkauf des investorenspezifischen Portfolios Portfolioverwaltung Austausch von Risiken/ (Teil-)Liquidation des Portfolios Erwerb einzelner Policen bei Beachtung policenspezifischer Einkaufskriterien Berücksichtigung von Portfoliovorgaben Prognostizierte Prämienaufwendungen Prognostizierte Ablaufleistungen Liquiditätssteuerung und puffer Risikodiversifizierung Policenoptimierung Ausnutzen individueller Garantien zur Prämienoptimierung Kündigung unnötiger Zusatzversicherungen Soll/Ist-Analyse der getroffener Annahmen Regelmäßige Aktualisierung policenspezifischer Daten und Risiken Prognose der Versicherungskosten Schlussüberschussprognose der Police Aktualisierung Lebenserwartungsgutachten Reaktion bei risikorelevanter Entwicklung im Portfolio Verlängerung/Verkürzung des Investmentzeitraumes Umschichtung der Risikostruktur durch Verkauf/Zukauf einzelner Policen Schaffung von Liquidität Portfolio dient als Sicherheit für Darlehensgewährung Teilliquidation des Portfolios auf dem Drittmarkt Reguläre Liquidation des Portfolios am Ende des Investmentzeitraumes Laufende Bestimmung aktueller Policenwerte Regelmäßige Prognoseberechnungen der Rendite / Cash Flow Entwicklung auf Basis aktueller Daten Umsetzung des anlegerindividuellen Lebensversicherungsportfolios Fortlaufendes Portfoliomanagement sichert Portfolioqualität Fortlaufendes Risikomanagement bis zur Liquidation Life Bond Chart 14

15 3. These: Sicherung Umsetzung Investitionsvorgaben durch effizientes Portfolio- und Liquiditätsmanagement (2/2) Handelsplattform schafft Liquidität Qualitätscheck Xchange Portfolio Administration Policen werden durch qualifizierte Verkäufer bereitgestellt Due Diligence zur Sicherstellung der Marktfähigkeit der Policen Zusammenstellung der Policeninformationen und Pricing Update Services Policen werden durch qualifizierte Investoren gesucht Aktives Platzieren und Vertriebsaktivitäten durch qualifizierte Professionals Transparenter Auktionsprozess Zusätzlicher Service bei Transaktionsunterstützung und Closing Prozess Portfolio Services Life Bond Chart 15

16 4. These: Klare Bewertungsmaßstäbe und Transparenz schaffen Vertrauen Weiterentwicklung am Beispiel Einkauf von US-Life Settlement Investments Bisherige Vorgehensweisen Bis 2008 schlechte Prognosegüte von Lebenserwartungen (LE) Berücksichtigung von nur einer LE-Prognose bei der Bewertung Keine Absicherungsmöglichkeiten des biometrischen Risikos Auswirkungen auf Beteiligte Prognosen zu Lebenserwartungen zu positiv Keine Prognosediversifizierung möglich Zusätzliches biometrisches Risiko nicht bewertbar Angestrebte Neuerungen bei US-Life Settlement Investments Professionalisierung der Prognoseverfahren bei Anbietern von Lebenserwartungsprognosen Verwendung einer aktualisierten Sterbetafel (VBT 2008) Anpassung durch Maßnahmen wie z.b. Early Duration und Future Mortality Improvement Hinzunahme weiterer LE-Prognosen sowie zusätzliche interne Bewertung erhöhen Qualität innerhalb des Policeneinkaufsprozesses Seit 2011 neue Absicherungsmöglichkeit am Kapitalmarkt durch Rückversicherung des Portfolios Möglichkeit des Transfers von biometrischen Risiken auf den Kapitalmarkt Verschiedene Absicherungslevel möglich Einordnung des biometrischen Risikos in MaRisk Systematik möglich Life Bond Chart 16

17 4. These: Klare Bewertungsmaßstäbe und Transparenz schafft Vertrauen Weiterentwicklung am Beispiel Bewertung von US-Life Settlement Investments Bisherige Vorgehensweisen Keine einheitlichen und markterprobten Bewertungsverfahren Auswirkungen auf Beteiligte Unterschiedliche und nicht markterprobte Bewertungsverfahren führten zu deutlichen Bewertungskorrekturen Angestrebte Neuerungen bei US-Life Settlement Investments Einheitliche und beaufsichtigte Bewertungsverfahren schaffen neues Vertrauen Nicht notwendige vollumfängliche Produktkommunikation ggü. Investoren/Aufsichtsbehörden Investoren/Aufsichtsbehörden erwarteten andere Marktentwicklung Konsequenz: Deutliche Erhöhung der Transparenzanforderung Vertrauensverlust Transparente Performance- und Risikoreports für Investoren und Aufsichtsbehörden sollen Vertrauen in Anlageklasse zurückbringen Life Bond Chart 17

18 Agenda 1 2 Betriebswirtschaftliche Ausgangssituation von Primärbanken und Versorgungswerken Investitionen in Lebensversicherungen 3 Management Summary Life Bond Chart 18

19 Management Summary Ergebnissituation deutscher Primärbanken bis 2012 gut; viele Institute konnten Reserven bilden In den nächsten Jahren werden im Privatkundengeschäft Ertragseinbrüche bis zu 40% erwartet; Erträge aus Eigenhandel werden deutlich abnehmen; Versorgungswerke mit stark sinkender durchschnittlicher Verzinsung der Kapitalanlagen Lebensversicherungen als Beimischprodukt für Kapitalanlagemanagement von Primärbanken und Versorgungswerken geeignet Grundsatzentscheidung über Berücksichtigung im Anlageuniversum notwendig Anlegerspezifische Strukturierung des LV-Portfolios und individuelle Gestaltung des Investmentvehikels Notwendige Voraussetzung für Einpassung in Anlagestruktur Mehrwert durch bedarfsgerechten Einsatz von Risikomanagementinstrumenten wie Rückversicherung von Zahlungsströmen sowie permanente Optimierung des LV-Portfolios Eindeutige, transparente Bewertungsregeln schaffen Sicherheit Handelsplattform sichert Liquidität Life Bond Chart 19

20 Kontakt Life Bond Management GmbH Münchner Str. 54 D Hohenschäftlarn Tel.: +49 (8178) Fax: +49 (8178) Homepage: Dr. Rüdiger Frischmuth Geschäftsführer Tel.: +49 (8178) Life Bond Chart 20

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