Newsletter Schiedermair Rechtsanwälte Lebensversicherungen, Erbrecht und Steuern

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Newsletter Schiedermair Rechtsanwälte Lebensversicherungen, Erbrecht und Steuern"

Transkript

1 Newsletter Schiedermair Rechtsanwälte Lebensversicherungen, Erbrecht und Steuern Dezember 2013 Begriffe Versicherungsnehmer, das ist diejenige Person, die den Versicherungsvertrag mit dem Versicherer abgeschlossen hat. Prämienzahler ist diejenige Person, die die Versicherungsprämien tatsächlich zahlt. Im Regelfall ist das der Versicherungsnehmer. Bezugsberechtigter (Begünstigter) ist derjenige, dem die Versicherungsleistung ausgezahlt werden soll. Die Bezugsberechtigung wird vom Versicherungsnehmer festgelegt. Sie kann widerruflich oder unwiderruflich sein. Eine widerrufliche Bezugsberechtigung kann geändert werden, dies muss schriftlich gegenüber der Versicherungsgesellschaft geschehen. Eine derartige Änderung ist unter bestimmten Umständen auch noch durch die Erben in der Zeit zwischen dem Tod der versicherten Person und der Auszahlung der Versicherung an den zum Todeszeitpunkt Begünstigten möglich, allerdings faktisch sehr schwierig. Wenn etwas Derartiges angestrebt wird, sollte unverzüglich anwaltlicher Rat eingeholt werden. Die Begünstigung eines Partners entfällt nicht mit einer Scheidung. Versicherte Person, das ist die Person deren Tod den Versicherungsfall und damit die Zahlung der Versicherungssumme auslöst. Sie muss nicht mit dem Versicherungsnehmer identisch sein. In aller Regel muss die versicherte Person dem Abschluss der Versicherung zustimmen ( 150 VVG). 1

2 Der verstorbene Versicherungsnehmer ist versicherte Person und selbst bezugsberechtigt In diesem Fall fällt die Versicherungssumme in den Nachlass. Sie steht den Erben zu und unterliegt der Erbschaftssteuer. Da die Auszahlung nicht an den Versicherungsnehmer erfolgt, besteht vor Auszahlung Anzeigepflicht der Versicherungsgesellschaft nach 33 III ErbStG an das Finanzamt. Dieser Fall liegt auch vor, wenn keine bezugsberechtigte Person benannt ist. Beim Tod der versicherten Person, die zugleich Versicherungsnehmer ist, wird die Lebensversicherung an eine vom Versicherungsnehmer verschiedene bezugsberechtigte Person ausgezahlt Das ist der häufigste Fall. Er liegt zum Beispiel vor, wenn ein Ehegatte eine Versicherung auf sein Leben abschließt, und den anderen als Begünstigten einsetzt, um sicher zu stellen, dass der nach seinem Tode ausreichend versorgt ist. Die Lebensversicherung gehört nicht zum Nachlass. Sie kann also sozusagen an den Erben vorbei weitergegeben werden. Aber sie unterliegt gem. 1 I Nr.1, 3 I Nr.4 ErbStG als Erwerb von Todes wegen der Erbschaftssteuer. Die Versicherungsgesellschaft ist gem. 33 III ErbStG verpflichtet, vor Auszahlung der Versicherungssumme das Finanzamt schriftlich zu informieren. Wenn die bezugsberechtigte Person außerdem Erbe des Verstorbenen ist, wird die Versicherungssumme auf den erbschaftssteuerlichen Freibetrag angerechnet. Eine nicht zum Nachlass gehörende Versicherungsleistung unterliegt nicht dem Pflichtteilsrecht. Wenn also der überlebende Partner zugleich Erbe und Begünstigter einer Lebensversicherung ist, erhöht sich der Pflichtteilsanspruch der enterbten Kinder aufgrund der Lebensversicherung nicht. Umgekehrt vermindert sich der Pflichtteilsanspruch auch nicht, wenn die Kinder Begünstigte einer zu ihren Gunsten abgeschlossenen Lebensversicherung des Erblassers sind, es sei denn, es läge eine wirksame Anrechnungsbestimmung des Erblassers vor. Wenn sie ausnahmsweise vorliegt, stellen sich hinsichtlich der Bewertung der anzurechnenden Zuwendung die gleichen Fragen, wie bei den nachfolgend behandelten Pflichtteilergänzungsansprüchen. Ist die bezugsberechtigte Person zugleich Erbe des Verstorbenen können aber Pflichtteilsergänzungsansprüche der von der Erbschaft ausgeschlossenen oder auf den Pflichtteil gesetzten Personen bestehen, sofern es sich bei der Einsetzung des Bezugsberechtig- 2

3 ten um eine Schenkung handelt (was meist der Fall sein dürfte). Dabei soll es einen Unterschied machen, ob die Bezugsberechtigung widerruflich oder unwiderruflich war. a. bei widerruflicher Bezugsberechtigung Nach (noch) herrschender Meinung besteht ein Pflichtteilsergänzungsanspruch nur hinsichtlich der vom verstorbenen Versicherungsnehmer gezahlten Prämien abzüglich des inflationsbedingten Kaufkraftverlustes. Dabei wird auch vertreten, dass (außer bei Ehegatten) nur die Prämien der letzten 10 Jahre zu berücksichtigen seien. Nach einer im Vordringen befindlichen Auffassung ist der Rückkaufswert im Todeszeitpunkt, ein eventuell höherer Verkehrswert oder (maximal) die Versicherungssumme maßgeblich. Würde diese Meinung sich durchsetzen, wäre es also bei dieser Gestaltung nicht möglich, mit Hilfe von Lebensversicherungen zugunsten des Erben Pflichtteilsansprüche der von der Erbschaft ausgeschlossenen Pflichtteilsberechtigten zu verkürzen. b. bei unwiderruflicher Bezugsberechtigung Hier soll es auf den Liquidationswert, also den Rückkaufswert oder Verkehrswert zum Zeitpunkt der Einräumung des unwiderruflichen Bezugsrechts ankommen, eventuell auch die bis zu diesem Zeitpunkt gezahlten Prämien. Spätere Prämien stellen selbständige Schenkungen dar und sind zusätzlich zu berücksichtigen, jedoch maximal in der Höhe, in der sie die Versicherungsleistung erhöhen. Auch hier wird aber vertreten, dass der volle Wert der Versicherungsleistung maßgeblich ist. Insgesamt ist hinsichtlich der Pflichtteilsergänzungsansprüche in der Rechtsprechung vieles noch nicht abschließend geklärt. Bei einer Risikolebensversicherung hat das Abstellen auf Rückkaufswerte keinen Sinn. Bei der Risikolebensversicherung können die gezahlten Prämien und die Versicherungsleistung auch sehr weit auseinander liegen. Wenn man darauf abstellt, dass der Pflichtteilsberechtigte nur insoweit einen Ausgleich erhalten soll, als der Erblasser tatsächlich etwas verschenkt hat, liegt es so wenig nahe, auf die Versicherungssumme abzustellen wie bei der Schenkung eines Gewinnerloses auf den Gewinn. Pflichtteilsergänzungsansprüche können auch entfallen, wenn die Prämienzahlungen im Rahmen einer bestehenden Unterhaltsverpflichtung einer angemessenen Alterssicherung dienten (es liegt dann keine Schenkung vor). Auch insoweit ist die Rechtsprechung aber unsicher. 3

4 Ist die bezugsberechtigte Person nicht Erbe des Verstorbenen kommen ebenfalls Pflichtteilsergänzungsansprüche in Betracht, falls aus dem Nachlass die Pflichtteilsergänzungsansprüche nicht befriedigt werden können. Gestaltungshinweis: Soll eine Kapitallebensversicherung zugunsten eines Dritten abgeschlossen werden, der nicht der Ehegatte oder Lebenspartner ist, könnte es sich empfehlen, alle zehn Jahre eine neue Versicherung abzuschließen. Versicherungen, die vor zehn Jahren ausgezahlt wurden, oder hinsichtlich derer vor zehn Jahren das unwiderrufliche Bezugsrecht eingeräumt wurde und die danach beitragsfrei gestellt wurden, sollten keine Pflichtteilsergänzungsansprüche mehr auslösen. Gestaltungshinweis: Falls die Erbschaft überschuldet ist, und nur die Lebensversicherung den als Begünstigten eingesetzten Erben etwas bringt, kann die Erbschaft ausgeschlagen werden, ohne dass dies etwas an der Bezugsberechtigung für die Lebensversicherung ändert. Es ist deshalb sinnvoll, die Erben vorsorglich als Begünstigte einzusetzen. Das könnte sogar abstrakt geschehen ( Begünstigte sind meine Erben ), sofern die Versicherungsgesellschaft das akzeptiert. Allerdings müsste sie dann die Auszahlung vom Nachweis der Erbenstellung (vor Ausschlagung) abhängig machen. Deshalb ist eine solche abstrakte Einsetzung nicht zu empfehlen. Das führt allerdings dazu, dass der Versicherungsnehmer immer wieder überprüfen muss, ob die namentlich genannten Begünstigten und die späteren Erben noch identisch sind. Für die Erben eines überschuldeten Nachlasses, die Begünstigte einer Lebensversicherung des Erblassers sind empfiehlt es sich, die Erbschaft auszuschlagen. Beim Tod der versicherten Person, die nicht zugleich Versicherungsnehmer ist, wird die Versicherung an den bezugsberechtigten Versicherungsnehmer ausgezahlt Dieser Fall liegt zum Beispiel vor, wenn Ehegatten sich über Kreuz versichern. Also jeder Ehegatte eine Versicherung nicht auf sein eigenes sondern auf das Leben des anderen abschließt. Auch diese Versicherungen fallen nicht in den Nachlass. Sie lösen auch keine Erbschaftssteuer aus, sofern der Versicherungsnehmer auch die Versicherungsprämien gezahlt hat. In diesem Fall bestehen auch keine Pflichtteilsergänzungsansprüche. Da die Auszahlung an den Versicherungsnehmer erfolgt, besteht keine Meldepflicht der Versicherungsgesellschaft an das Finanzamt. 4

5 Bei Kapitallebensversicherungen fällt der Rückkaufswert der vom Verstorbenen abgeschlossenen Lebensversicherung in den Nachlass. Er ist aber regelmäßig geringer als die Versicherungsleistung es wäre. Da die vom Verstorbenen abgeschlossene Versicherung auf das Leben des Überlebenden abgeschlossen ist, kann sie von den Erben fortgeführt werden. Gestaltungshinweis: Sollen Lebensversicherungen (gleich ob Kapital- oder Risikoversicherungen) auf das Leben beider Partner abgeschlossen werden, was sich zum Beispiel bei einer Doppelverdiener Partnerschaft empfiehlt, ist es sinnvoll, dass jeder Partner die Versicherung auf das Leben des anderen abschließt und dafür die Prämien auch bezahlt. Auch wenn einer der Partner die Prämien nicht aus eigenem Vermögen bezahlen kann, erscheint diese Gestaltung sinnvoll, weil leichter darzulegen sein wird, dass sich die Zuwendung des anderen auf die Prämien beschränkt hat. In einem solchen Fall dürfte auch der Zusammenhang mit einer Unterhaltsverpflichtung eher nachzuweisen sein. Sinnvoll wäre es, die Unterhaltszahlungen so zu bemessen, dass der andere daraus die Prämien bezahlen kann. Die Zahlung sollte vom Konto des Versicherungsnehmers aus erfolgen, damit hinsichtlich der Person des Zahlenden kein Zweifel besteht. Sonderfall: Verbundene Leben Hier wird die Versicherung auf das Leben mehrerer Personen (z.b. Ehegatten) abgeschlossen, die Versicherung aber nur einmal nach dem Tode des Erstversterbenden ausgezahlt. Diese Vertragsgestaltung eignet sich also zur Absicherung des Überlebenden. Es können mehrere Beteiligte Versicherungsnehmer sein oder auch nur ein Beteiligter. Wenn z.b. zwei Ehegatten Versicherungsnehmer sind und die Versicherungsprämien anteilig aufbringen, fehlt es wegen der Gegenseitigkeit an einer Schenkung. Die Versicherungsleistung fällt bei wechselseitiger Einsetzung als Begünstigter nicht in den Nachlass (wohl aber, wenn auf die Benennung von Begünstigten verzichtet wird, weil der andere die Versicherungsleistung ja ohnehin erbt). Anzeigepflicht der Versicherungsgesellschaft vor Auszahlung an das Finanzamt besteht. Die Versicherungsleistung unterliegt nur anteilig der Erbschaftssteuer. 5

6 Sollten Sie bezüglich dieses Newsletters Fragen haben, wenden Sie sich gerne an folgende Ansprechpartner: Dr. Heinrich Geddert T: +49 (69) Wir möchten darauf hinweisen, dass die allgemeinen Informationen in diesem Newsletter eine Rechtsberatung im Einzelfall nicht ersetzen. Sämtliche Newsletter finden Sie auch auf unserer Website unter 6

Lebensversicherung im Erbrecht

Lebensversicherung im Erbrecht Lebensversicherung im Erbrecht Lebensversicherung im Erbrecht Auswirkungen auf Pflichtteil, Pflichtteilsergänzung und Ausschlagung Im Rahmen der Nachlassplanung, aber auch im Erbfall, spielen Lebensversicherungen

Mehr

Die Bedeutung der Lebensversicherung im Erbfall

Die Bedeutung der Lebensversicherung im Erbfall 32 2.3 Erbrecht und Gestaltungsmöglichkeiten und Risiken Mit einer kann man einen Teil der Vermögensnachfolge etwas anders gestalten als über ein Testament. Häufig stellt sich für einen allein verdienenden

Mehr

2.2 Erbrecht und Lebensversicherung Gestaltungsmöglichkeiten und Risiken

2.2 Erbrecht und Lebensversicherung Gestaltungsmöglichkeiten und Risiken 27 2.2 Erbrecht und Gestaltungsmöglichkeiten und Risiken Mit einer kann man einen Teil der Vermögensnachfolge etwas anders gestalten als über ein Testament. Häufig stellt sich für einen allein verdienenden

Mehr

Die Lebensversicherung im Erbfall Schenkung der Lebensversicherung im Jahr 2008 - sichern Sie sich die günstige steuerliche Bewertung!

Die Lebensversicherung im Erbfall Schenkung der Lebensversicherung im Jahr 2008 - sichern Sie sich die günstige steuerliche Bewertung! Die Lebensversicherung im Erbfall Schenkung der Lebensversicherung im Jahr 2008 - sichern Sie sich die günstige steuerliche Bewertung! von Agnes Fischl Rechtsanwältin, Steuerberaterin, Fachanwältin für

Mehr

Lebensversicherungen im Erbrecht

Lebensversicherungen im Erbrecht HAUS + GRUND MÜNCHEN INFORMIERT Lebensversicherungen im Erbrecht von Stefan Spangenberg Rechtsanwalt convocat GbR München und Unterhaching www.convocat.de In Zeiten großer Verunsicherung über die Zukunft

Mehr

Die Lebensversicherung im Erb- und Erbschaftsteuerrecht

Die Lebensversicherung im Erb- und Erbschaftsteuerrecht Die Lebensversicherung im Erb- und Erbschaftsteuerrecht Bearbeitet von Birgit Eulberg, Michael Ott-Eulberg, Raymond Halaczinsky überarbeitet 2011. Taschenbuch. 247 S. Paperback ISBN 978 3 89952 467 3 Format

Mehr

Erbrecht für Versicherungsmakler

Erbrecht für Versicherungsmakler Erbrecht für Versicherungsmakler Vortrag im Rahmen der Hauptstadtmesse der Fonds Finanz Maklerservice GmbH im September 2014 Referentin: Ulrike Specht Rechtsanwältin und Fachanwältin für Erbrecht Paluka

Mehr

Pflichtteilsergänzung

Pflichtteilsergänzung Pflichtteilsergänzung Der Pflichtteilsergänzungsanspruch bei Schenkungen zu Lebzeiten Für nahe Verwandte gibt es bei Enterbung einen Pflichtteilsanspruch der sich aus dem Nachlass zum Todestag ergibt.

Mehr

Risikolebensversicherung

Risikolebensversicherung Risikolebensversicherung 1. Was ist eine Risikolebensversicherung? Mit einer Risikolebensversicherung kann das Todesfallrisiko finanziell abgesichert werden. Sollte dem Versicherungsnehmer etwas zustoßen,

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung E Außenstelle Feldkirch Senat 3 GZ. RV/0296-F/02 Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., vertreten durch Dr. Wolfram Simma, gegen den Bescheid des Finanzamtes Feldkirch

Mehr

Der Auskunftsanspruch des Pflichtteilsberechtigten. Wenn ein Pflichtteilsanspruch besteht, muss dieser auch durchgesetzt werden können.

Der Auskunftsanspruch des Pflichtteilsberechtigten. Wenn ein Pflichtteilsanspruch besteht, muss dieser auch durchgesetzt werden können. Auskunftsanspruch Der Auskunftsanspruch des Pflichtteilsberechtigten Wenn ein Pflichtteilsanspruch besteht, muss dieser auch durchgesetzt werden können. Der Pflichtteilsberechtigte muss die Höhe seines

Mehr

Nichteheliche Lebensgemeinschaft Versorgungslücken und erbrechtliche Risiken vermeiden

Nichteheliche Lebensgemeinschaft Versorgungslücken und erbrechtliche Risiken vermeiden Nichteheliche Lebensgemeinschaft Versorgungslücken und erbrechtliche Risiken vermeiden Hans-Oskar Jülicher Fachanwalt für Erbrecht Testamentsvollstrecker Ostpromenade 1, 52525 Heinsberg Telefon: 02452

Mehr

Testamentsgestaltung nach Trennung und Scheidung

Testamentsgestaltung nach Trennung und Scheidung Gudrun Fuchs Rechtsanwältin Maximilianstr. 14/III 93047 Regensburg Telefon: 0941/561440 Telefax: 0941/561420 Internet: http://www.rain-fuchs.de e-mail: kanzlei@rain-fuchs.de in Kooperation mit Steuerberaterinnern

Mehr

Die Personen, die in diesem Falle die Erbschaft erhalten, werden als die «gesetzlichen Erben» bezeichnet. Es sind dies:

Die Personen, die in diesem Falle die Erbschaft erhalten, werden als die «gesetzlichen Erben» bezeichnet. Es sind dies: ERBEN > REGELN SIE IHREN NACHLASS > SEITE 1 VON 5 ERBEN Regeln Sie Ihren Nachlass A WAS, WENN ICH NICHTS REGLE? Für all diejenigen Personen, die für den Fall ihres Todes keine Vorkehrungen getroffen haben,

Mehr

Fakten zum Erbrecht. Gesetzliche Erbfolge Berliner Testament Steuern. www.grafpartner.com

Fakten zum Erbrecht. Gesetzliche Erbfolge Berliner Testament Steuern. www.grafpartner.com Fakten zum Erbrecht Gesetzliche Erbfolge Berliner Testament Steuern Alle nachfolgenden Ausführungen erfolgen ohne Gewähr und ersetzen keine individuelle Rechtsberatung. Stand: Januar 2010. www.grafpartner.com

Mehr

Garantie-Investment-Rente: Verschenkung lebenslanger Leibrenten. Gestaltungsmöglichkeiten und Vertriebschancen. Juni 2013

Garantie-Investment-Rente: Verschenkung lebenslanger Leibrenten. Gestaltungsmöglichkeiten und Vertriebschancen. Juni 2013 Flexibler Kapitalplan: Duo-Option Garantie-Investment-Rente: Verschenkung lebenslanger Leibrenten Gestaltungsmöglichkeiten und Vertriebschancen Juni 2013 Agenda 1 beteiligte Personen am Vertrag 2 Auswirkungen

Mehr

Die Lebensversicherung in der Zwangsvollstreckung

Die Lebensversicherung in der Zwangsvollstreckung Henning Muller Die Lebensversicherung in der Zwangsvollstreckung PETER LANG EuropäischerVerlagderWissenschaften Gliederung Vorwort 5 Gliederung 7 1. Einfuhrung und Problemdarstellung. / 7 A. Verhältnis

Mehr

Newsletter Erbrecht/Versicherungsrecht

Newsletter Erbrecht/Versicherungsrecht Newsletter Erbrecht/Versicherungsrecht November 2008 THEMEN: Wer bekommt die Lebensversicherungssumme? (Bezugsrecht, Steuern, Pflichtteilslast) Was geschieht mit der Kommanditbeteiligung (Immobilienfonds)

Mehr

Merkblatt. Erbschaftsteuer. Inhalt

Merkblatt. Erbschaftsteuer. Inhalt Erbschaftsteuer Inhalt 1 Erbrechtliche Hinweise 2 Erbschaftsteuerliche Besonderheiten 2.1 Erwerbe von Todes wegen 2.2 Entstehung der Erbschaftsteuer 2.3 Steuerpflichtiger Erwerb 2.4 Steuerbefreiungen 2.5

Mehr

Kapital bildende Lebensversicherung

Kapital bildende Lebensversicherung Kapital bildende Lebensversicherung 1. Was ist eine Kapital bildende Lebensversicherung? Die Kapital bildende Lebensversicherung verbindet die Vorteile der Risikolebensversicherung mit zusätzlicher Altersvorsorge.

Mehr

Muster-Testamente. Das Berliner Testament - Formulierungsbeispiel - Ausgangslage:

Muster-Testamente. Das Berliner Testament - Formulierungsbeispiel - Ausgangslage: Muster-Testamente Das Berliner Testament - Formulierungsbeispiel - Ausgangslage: Ehegatten mit (gemeinschaftlichen) Kindern länger lebender Ehegatte soll optimal abgesichert werden Kinder sollen nach dem

Mehr

5 Versicherungen. 5.1 Einleitung 2. 5.2 Die Begünstigungsklausel 2. 5.3 Leistungen aus Säule 1, Säule 2 und Säule 3a 2

5 Versicherungen. 5.1 Einleitung 2. 5.2 Die Begünstigungsklausel 2. 5.3 Leistungen aus Säule 1, Säule 2 und Säule 3a 2 Inhaltsverzeichnis 5. Versicherungen 2 5.1 Einleitung 2 5.2 Die Begünstigungsklausel 2 5.3 Leistungen aus Säule 1, Säule 2 und Säule 3a 2 5.4 Leistungen aus Säule 3b (freiwillige, ungebundene Vorsorge)

Mehr

Bezugsrechte im Todesfall

Bezugsrechte im Todesfall JChlorophylle, Fotolia #70984846 Bezugsrechte im Todesfall Wer kann begünstigt werden, wenn Sie nicht mehr da sind? Beratung durch: Maklerbüro Klausnitzer Inh. Thomas Klausnitzer Jüdenstr. 21 16303 Schwedt

Mehr

Die Notare Dr. Martin Kretzer & Dr. Matthias Raffel

Die Notare Dr. Martin Kretzer & Dr. Matthias Raffel Die Notare informieren Pflichtteilsrecht Dr. Martin Kretzer & Dr. Matthias Raffel Großer Markt 28 66740 Saarlouis Telefon 06831/ 94 98 06 und 42042 Telefax 06831/ 4 31 80 2 Info-Brief zum Pflichtteilsrecht

Mehr

Was gehört zum Nachlass? Inhalt. Klassische Nachlassinstrumente Ehevertrag, Erbvertrag, Testament

Was gehört zum Nachlass? Inhalt. Klassische Nachlassinstrumente Ehevertrag, Erbvertrag, Testament Was gehört zum Nachlass? Inhalt Klassische Nachlassinstrumente Ehevertrag, Erbvertrag, Testament Rechtsgeschäfte unter Lebenden Kauf/Schenkung (Erbvorbezug) Lebensversicherung, Rente, Nutzniessung, Vollmacht

Mehr

Der Pflichtteilsergänzungsanspruch: Benachteiligen lebzeitige Schenkungen den Pflichtteilsberechtigten?

Der Pflichtteilsergänzungsanspruch: Benachteiligen lebzeitige Schenkungen den Pflichtteilsberechtigten? Gartenstraße 14 26122 Oldenburg T: 0441 361 333 0 F: 0441 361 333 22 E: info@hillmann-partner.de 17. Juni 2015 Der Pflichtteilsergänzungsanspruch: Benachteiligen lebzeitige Schenkungen den Pflichtteilsberechtigten?

Mehr

Erbe, Erbschaft, Testament. Notar Dr. Jens Fleischhauer

Erbe, Erbschaft, Testament. Notar Dr. Jens Fleischhauer Erbe, Erbschaft, Testament Notar Dr. Jens Fleischhauer Übersicht Nachlassplanung und Testamentsgestaltung: Ziele und Wünsche Rahmenbedingungen: - die gesetzliche Erbfolge - das Pflichtteilsrecht - die

Mehr

Handbuch Erben und Vererben interna

Handbuch Erben und Vererben interna Handbuch Erben und Vererben interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1) Wie Sie ein Berliner Testament aufsetzen... 7 2) So setzen Sie ein Einzeltestament auf... 25 3) Alles zur Erbengemeinschaft... 42

Mehr

Risikolebensversicherung

Risikolebensversicherung Risikolebensversicherung 1. Was ist eine Risikolebensversicherung? Mit einer Risikolebensversicherung kann das Todesfallrisiko finanziell abgesichert werden. Sollte dem Versicherungsnehmer etwas zustoßen,

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat 20 GZ. RV/2976-W/07 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des BW, ADR, gegen den Bescheid des Finanzamtes für Gebühren und Verkehrsteuern Wien vom

Mehr

Erbrecht. Der Nachlass (= Erbschaft): WICHTIG WICHTIG

Erbrecht. Der Nachlass (= Erbschaft): WICHTIG WICHTIG Erbrecht Es gibt zwei grundsätzliche Arten des (Ver)Erbens: Die gesetzliche ErbfolgeDie letztwillige Anordnung (Testament)Nach österreichischem Recht kann grundsätzlich jede Person selbst regeln, was nach

Mehr

Erbschaftsplanung. Inhalt

Erbschaftsplanung. Inhalt Erbschaftsplanung Inhalt Ziele der Erbschaftsplanung Instrumente der Erbschaftsplanung Typische Muster für die Erbschaftsplanung Checkliste Erbschaftsplanung Wer kann bei der Erbschaftsplanung unterstützen?

Mehr

Die Motive sollten vor Vertragsabschluss sorgfältig durchdacht werden, um Fehler in der Vertragsgestaltung zu vermeiden.

Die Motive sollten vor Vertragsabschluss sorgfältig durchdacht werden, um Fehler in der Vertragsgestaltung zu vermeiden. Die Kapitallebensversicherung ist eine Versicherung auf den Todesfall einer ->versicherten Person wie bei der ->Risikolebensversicherung sowie den Erlebensfall in einem vertraglich festgelegten Zeitraum

Mehr

Immobilien richtig vererben. Rechtsanwältin & Notarin Dr. Kirsten Reich, LL.M. Friedrichstraße 15 60323 Frankfurt am Main

Immobilien richtig vererben. Rechtsanwältin & Notarin Dr. Kirsten Reich, LL.M. Friedrichstraße 15 60323 Frankfurt am Main Immobilien richtig vererben Rechtsanwältin & Notarin Dr. Kirsten Reich, LL.M. Friedrichstraße 15 60323 Frankfurt am Main Übersicht Gesetzliches Erbrecht Ordnungs- und Stämmesystem Erbrecht des Ehegatten

Mehr

Fondsgebundene Lebensversicherung

Fondsgebundene Lebensversicherung Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) Verbraucherservice Wilhelmstraße 43 / 43 G 10117 Berlin Beratungshotline: 0800-3399399 (kostenlos) Bestellhotline: 0800-7424375 (kostenlos)

Mehr

Lebensversicherung als Steuersparmodell in der Erbschaftsteuer von Johannes Fiala*, RA in München

Lebensversicherung als Steuersparmodell in der Erbschaftsteuer von Johannes Fiala*, RA in München Lebensversicherung als Steuersparmodell in der Erbschaftsteuer von Johannes Fiala*, RA in München 1. Bei Geldgeschenken die Steuer mindern: Ein Lebensgefährte möchte seiner Partnerin 75.000 Euro schenken.

Mehr

Private Rentenversicherung

Private Rentenversicherung Private Rentenversicherung 1. Was ist eine Private Rentenversicherung? Eine private Rentenversicherung wendet sich insbesondere an Alleinstehende (Singles), die etwas für die Aufrechterhaltung ihres Lebensstandards

Mehr

Testamentgestaltung Erben & Vererben. Heinz Weber Donnerstag, 13. Oktober 2011

Testamentgestaltung Erben & Vererben. Heinz Weber Donnerstag, 13. Oktober 2011 Testamentgestaltung Erben & Vererben Heinz Weber Donnerstag, 13. Oktober 2011 Erbschaft und Schenkungen Das Gut rinnt wie das Blut S te u e r-k la s s e I Erbschaftssteuer ab 01.01.2009 F re ib e tra g

Mehr

Inhalt. Kapitel 1 Die richtige Nachlassplanung. Kapitel 2 Schenken oder Vererben? Vorwort... 5

Inhalt. Kapitel 1 Die richtige Nachlassplanung. Kapitel 2 Schenken oder Vererben? Vorwort... 5 Vorwort... 5 Kapitel 1 Die richtige Nachlassplanung Wie kann ich meinen Nachlass richtig regeln?... 14 Warum sind meine persönlichen Interessen und Wünsche für die Nachlassplanung wichtig?... 16 Vermögensverzeichnis

Mehr

Erben und Vererben Das letzte Hemd hat keine Taschen

Erben und Vererben Das letzte Hemd hat keine Taschen Erben und Vererben Das letzte Hemd hat keine Taschen 1. Vorstellung... 1 2. Einleitung... 1 3. Vererben... 2 3.1 Gesetzliche Erbfolge... 2 3.2 1. Alternative: Testament... 3 3.3 Erbvertrag / Schenkungen

Mehr

DNotI. Dokumentnummer: 2r27_07 letzte Aktualisierung: 31.3.2010 BFH, 7.10.2009 - II R 27/07. ErbStG 9 Abs. 1

DNotI. Dokumentnummer: 2r27_07 letzte Aktualisierung: 31.3.2010 BFH, 7.10.2009 - II R 27/07. ErbStG 9 Abs. 1 DNotI Deutsches Notarinstitut Dokumentnummer: 2r27_07 letzte Aktualisierung: 31.3.2010 BFH, 7.10.2009 - II R 27/07 ErbStG 9 Abs. 1 Bei Erbfall entsteht nicht betagter Anspruch auf Lebensversicherungssumme;

Mehr

Egon Lorenz (Hrsg.) Lebensversicherung und erbrechtliche Ausgleichsansprüche

Egon Lorenz (Hrsg.) Lebensversicherung und erbrechtliche Ausgleichsansprüche Egon Lorenz (Hrsg.) Lebensversicherung und erbrechtliche Ausgleichsansprüche Abhandlung unter kritischer Würdigung der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs von Bodo Hasse VVW KARLSRUHE Inhaltsverzeichnis

Mehr

Beispielsfälle zur Erbschaftssteuer

Beispielsfälle zur Erbschaftssteuer Beispielsfälle zur Erbschaftssteuer Beispiel 1: Der dem A von seinem Vater vererbte Nachlass hat einen Steuerwert von 1.000.000,-. Hiervon sind 970.000 Sparguthaben. Der Rest ergibt sich aus dem Wert des

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Graz Senat 7 GZ. RV/0733-G/07 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der I.R.inZ., vertreten durch Dr. Paul Pernthaller, Öffentlicher Notar, 8750 Judenburg,

Mehr

14 Was unbedingt zu beachten ist 14 Individuelle Entscheidungssituation 18 Aufstellung eines Vermögens verzeichnisses

14 Was unbedingt zu beachten ist 14 Individuelle Entscheidungssituation 18 Aufstellung eines Vermögens verzeichnisses 7 Inhalt 01 Allgemeines übers Vererben und Verschenken 14 Was unbedingt zu beachten ist 14 Individuelle Entscheidungssituation 18 Aufstellung eines Vermögens verzeichnisses 02 Wenn Vermögen zu Lebzeiten

Mehr

Rechtsanwalt und Notar Friedrich Schmidt, Giessen: Erbrecht und Beratung durch den Notar

Rechtsanwalt und Notar Friedrich Schmidt, Giessen: Erbrecht und Beratung durch den Notar Vorsicht... Erbschaft! Eine Erbschaft bedeutet nicht nur wegen des traurigen Anlasses ein eingeschränktes Vergnügen. Auch nach dem Erbfall erwarten den Erben - in wirtschaftlicher wie in menschlicher Hinsicht

Mehr

Zusammenfassung des spanischen Erbschaftssteuerrechts

Zusammenfassung des spanischen Erbschaftssteuerrechts Zusammenfassung des spanischen Erbschaftssteuerrechts 1. Zu versteuernder Vorgang Zu versteuern sind der Erwerb von Gütern oder Rechten durch Erbschaft, Vermächtnis oder aus jedem anderen erbrechtlichen

Mehr

Erben und Vererben Nachfolgeplanung in der Praxis

Erben und Vererben Nachfolgeplanung in der Praxis Erben und Vererben Nachfolgeplanung in der Praxis Riechmann Rechtsanwälte 2013 1 Riechmann Rechtsanwälte Ihre Ansprechpartner für Vermögens- und Unternehmensnachfolge in Familie und Betrieb: Rechtsanwalt

Mehr

I. Die gesetzliche Erbfolge

I. Die gesetzliche Erbfolge Was Sie vom Erbrecht wissen sollten I. Die gesetzliche Erbfolge 1. Das gesetzliche Erbrecht der Verwandten, insbesondere der Abkömmlinge Verwandt sind Personen, - die voneinander abstammen Verwandtschaft

Mehr

DNotI. Dokumentnummer: 11o387_08 letzte Aktualisierung: 5.10.2009. LG Düsseldorf, 6.8.2009-11 O 387/08. InsO 35

DNotI. Dokumentnummer: 11o387_08 letzte Aktualisierung: 5.10.2009. LG Düsseldorf, 6.8.2009-11 O 387/08. InsO 35 DNotI Deutsches Notarinstitut Dokumentnummer: 11o387_08 letzte Aktualisierung: 5.10.2009 LG Düsseldorf, 6.8.2009-11 O 387/08 InsO 35 Kreditlebensversicherung mit unwiderruflichem Bezugsrecht kein Bestandteil

Mehr

Übertragung privater Liegenschaften

Übertragung privater Liegenschaften Übertragung privater Liegenschaften Erben und Schenken ohne Steuer geht das? Notar Dr. Hansjörg Brunner Notar Dr. Hansjörg Brunner Vererben oder Schenken? Vermögenserhalt in der Familie Vorsorgevollmacht

Mehr

Ratgeber. Testament. und. Erbschaft. Ein Leitfaden

Ratgeber. Testament. und. Erbschaft. Ein Leitfaden Ratgeber Testament und Erbschaft Ein Leitfaden Vorwort Peter M. Endres Vorstandsvorsitzender KarstadtQuelle Versicherungen Liebe Leserin, lieber Leser, wer schon einmal selbst etwas geerbt hat, weiß wahrscheinlich,

Mehr

Rechtliche und praktische Hinweise rund um das Testament

Rechtliche und praktische Hinweise rund um das Testament Rechtliche und praktische Hinweise rund um das Testament mit Neuregelung in der Erbschaftssteuer ab Januar 2009 2) Ein Testament und seine Vorteile 3) Eigenhändiges oder öffentliches Testament, einschließlich

Mehr

Zu Beginn ist zu empfehlen, sich einen Überblick zu verschaffen. Vier Leitfragen können dabei eine Rolle spielen.

Zu Beginn ist zu empfehlen, sich einen Überblick zu verschaffen. Vier Leitfragen können dabei eine Rolle spielen. Erbrecht I. Vorüberlegungen zur Nachlassgestaltung Zu Beginn ist zu empfehlen, sich einen Überblick zu verschaffen. Vier Leitfragen können dabei eine Rolle spielen. 1. Was habe ich zu vererben? Vermögensstatus

Mehr

MUSTER. Sicherungsschein für Kreditgeber Leasinggeber Versicherer (Name und Anschrift) Anzeige des Versicherungsnehmers zur

MUSTER. Sicherungsschein für Kreditgeber Leasinggeber Versicherer (Name und Anschrift) Anzeige des Versicherungsnehmers zur für Kreditgeber Leasinggeber Original für den Kredit-/Leasinggeber bitten den Versicherer, dem Geber einen zu diesen Versicherung den zu umseitigen Bedingungen. Die übereigneten/verleasten für Kreditgeber

Mehr

Merkblatt Änderung des Familienstandes und Versicherungen

Merkblatt Änderung des Familienstandes und Versicherungen Merkblatt Änderung des Familienstandes und Versicherungen Sie wollen heiraten? Oder sich scheiden lassen? In beiden Fällen sollten Sie Ihre Versicherungen überprüfen und aktualisieren, damit Sie später

Mehr

PlenumLife. InRenCo VorsorgePlan. Produktinformationsblatt für die fondsgebundene Lebensversicherung mit Einmalprämie der Plenum Life AG

PlenumLife. InRenCo VorsorgePlan. Produktinformationsblatt für die fondsgebundene Lebensversicherung mit Einmalprämie der Plenum Life AG InRenCo VorsorgePlan Produktinformationsblatt für die fondsgebundene Lebensversicherung mit Einmalprämie der Plenum Life AG Version November 2010 PlenumLife Insurance & Capital Markets Mit den nachfolgenden

Mehr

Das Berliner Testament

Das Berliner Testament Das Berliner Testament Besonderheiten und Fallstricke Von RA Dr. Ulrich Zacharias Berlin - Adlershof Das klassische Berliner Testament: Wir setzen uns gegenseitig zum Alleinerben ein. Erben des Überlebenden

Mehr

Die Lebensversicherung in Pfändung und Verwertung. Thomas Gattlen Rechtsanwalt Zürich

Die Lebensversicherung in Pfändung und Verwertung. Thomas Gattlen Rechtsanwalt Zürich Die Lebensversicherung in Pfändung und Verwertung Thomas Gattlen Rechtsanwalt Zürich Die fünf Elemente einer Versicherung Risiko Leistung Versicherer Prämie Selbständigkeit der Operation Planmässigkeit

Mehr

Die 3. Säule und Lebensversicherungspolicen

Die 3. Säule und Lebensversicherungspolicen Die 3. Säule und Lebensversicherungspolicen 1.+2. Säule decken 60% des Einkommens Einkommen und Vermögen sichern - Einkommen und Lebensstandart trotz Erwerbsunfähigkeit, Invalidität oder Unfall erhalten

Mehr

Kapitallebensversicherung

Kapitallebensversicherung Kapitallebensversicherung 1. Was ist eine Kapitallebensversicherung Die Kapitallebensversicherung verbindet die Vorteile der Risikolebensversicherung mit zusätzlicher Altersvorsorge. Der Versicherte kann

Mehr

GZ. RV/1422-W/04. Bescheid

GZ. RV/1422-W/04. Bescheid Außenstelle Wien Senat 20 GZ. RV/1422-W/04 Bescheid Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Frau M.P., G., vertreten durch Herrn D.A., gegen den Bescheid des Finanzamtes für Gebühren und

Mehr

Erbschaft- und Schenkungsteuer

Erbschaft- und Schenkungsteuer 1 Erbschaft- und Schenkungsteuer Das Erbrecht befasst sich mit der Frage, was nach dem Tode eines Menschen mit seinem Vermögen und seinen Schulden geschieht. Mit dem Tod eines Menschen geht sein Vermögen

Mehr

Fakten zum Erbrecht. Gesetzliche Erbfolge Berliner Testament Pflichtteil Steuern. www.grafpartner.com

Fakten zum Erbrecht. Gesetzliche Erbfolge Berliner Testament Pflichtteil Steuern. www.grafpartner.com Fakten zum Erbrecht Gesetzliche Erbfolge Berliner Testament Pflichtteil Steuern Alle nachfolgenden Ausführungen erfolgen ohne Gewähr und ersetzen keine individuelle Rechtsberatung. Stand: 2012 www.grafpartner.com

Mehr

Steuertipps Erben und Vererben. Inhalt

Steuertipps Erben und Vererben. Inhalt Steuertipps Erben und Vererben Inhalt 1. Nachlass planen 2. Liegenschaften: Standort 3. Liegenschaften: Preis oder Wert für Übertragung 4. Liegenschaften: Wechsel Besteuerungskanton 5. Liegenschaften im

Mehr

Erbrecht Vorlesung 3. Erbrecht

Erbrecht Vorlesung 3. Erbrecht Erbrecht Vorlesung 3 Gesetzliche Erbfolge 22. Mai 2014 Notar Dr. Christian Kesseler 1 Eines vorweg: ist in Bewegung. Forderungen reichen bis hin zu einer vollständigen Verstärkung auf 100% zu Lasten der

Mehr

1 Informationspflichten bei allen Versicherungszweigen

1 Informationspflichten bei allen Versicherungszweigen Dr. Präve bezog sich insbesondere auf folgende Vorschriften der neuen InfoV: 1 Informationspflichten bei allen Versicherungszweigen (1) Der Versicherer hat dem Versicherungsnehmer gemäß 7 Abs. 1 Satz 1

Mehr

Grundstücksbewertung im Erbrecht, Familienrecht und Steuerrecht

Grundstücksbewertung im Erbrecht, Familienrecht und Steuerrecht Grundstücksbewertung im Erbrecht, Familienrecht und Steuerrecht Referentin: Dr. Ulrike Tremel Rechtsanwältin Fachanwältin für Erbrecht Sachverständige für Grundstücksbewertung Anwaltskanzlei Fachanwältin

Mehr

Dr. Paul Rombach, LL.M. Dr. Claudie Rombach Notare

Dr. Paul Rombach, LL.M. Dr. Claudie Rombach Notare Dr. Paul Rombach, LL.M. Dr. Claudie Rombach Notare 40212 Düsseldorf Königsallee 70 Telefon (0211) 86 32 72-0 Fax (0211) 86 32 72 20 E-Mail: mail@notare-rombach.de Internet: www.notare-rombach.de Erbe und

Mehr

Kapitalanlage und Steuern Themenbrief 1/2013 Steuergünstige Nachlassplanung mit Lebensversicherungen

Kapitalanlage und Steuern Themenbrief 1/2013 Steuergünstige Nachlassplanung mit Lebensversicherungen Kapitalanlage und Steuern Themenbrief 1/2013 Steuergünstige Nachlassplanung mit Lebensversicherungen 31.12.2012 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 2 2. Grundsätze... 2 Checkliste zum Erwerb der Versicherungssumme

Mehr

Vorwort des Herausgebers... 7

Vorwort des Herausgebers... 7 Inhaltsverzeichnis Inhalt Vorwort des Herausgebers... 7 A. Die Immobilie Verantwortung für die nächste Generation... 8 I. Streit über die Immobilie bei der Miterbengemeinschaft... 8 II. Pflichtteilsrelevanz

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... Inhaltsübersicht... Abkürzungsverzeichnis...

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... Inhaltsübersicht... Abkürzungsverzeichnis... Vorwort... Inhaltsübersicht... Abkürzungsverzeichnis... V VII XIX 1. Kapitel Der Erbfall: Was ist jetzt zu tun?... 1 I. Alles rund um die Beerdigung... 1 II. Welche Kosten entstehen und wer hat sie zu

Mehr

Inhalt. Einführung in das Erbrecht

Inhalt. Einführung in das Erbrecht Inhalt Einführung in das Erbrecht Lektion 1: Der Erbfall 7 I. Die Gesamtrechtsnachfolge 7 1. Abgrenzung Erbeinsetzung-Vermächtnis 7 2. Annahme und Ausschlagung der Erbschaft 8 a) Ausschlagung der Erbschaft

Mehr

Thema: Testamente. 20.11.2013 Testamente 1

Thema: Testamente. 20.11.2013 Testamente 1 Thema: Testamente 20.11.2013 Testamente 1 Rechtsanwältin Sybille M. Meier Fachanwältin für Medizinrecht Fachanwältin für Sozialrecht meier@ratgeber-arzthaftung.de 1982 Rechtsanwaltszulassung Berlin 1985

Mehr

Erben & Vererben. Experten für Erbrecht

Erben & Vererben. Experten für Erbrecht Erben & Vererben Fachanwältin für Erbrecht Fachanwalt für Erbrecht Eva Kreienberg Günther Müller-Krampitz 1 Fachanwälte für Erbrecht 2 Übersicht Rechtliche Grundlagen Problembewusstsein wecken Gesetzliche

Mehr

BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. in dem Rechtsstreit

BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. in dem Rechtsstreit BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES IV ZR 73/08 Nachschlagewerk: ja URTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 28. April 2010 Heinekamp Justizhauptsekretär als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle BGHZ:

Mehr

Kluge Gestaltungen für Ehegatten gegenseitige Absicherung, gerechte Verteilung an die Kinder und Steuerersparnis: Die Quadratur des Kreises?

Kluge Gestaltungen für Ehegatten gegenseitige Absicherung, gerechte Verteilung an die Kinder und Steuerersparnis: Die Quadratur des Kreises? Kluge Gestaltungen für Ehegatten gegenseitige Absicherung, gerechte Verteilung an die Kinder und Steuerersparnis: Die Quadratur des Kreises? Kurzfassung des Vortrags vom 14. und 21.10.2002 für die 3. Münchner

Mehr

Erbrecht in Frage und Antwort

Erbrecht in Frage und Antwort Beck-Rechtsberater im dtv 50761 Erbrecht in Frage und Antwort Vorsorge zu Lebzeiten, Erbfall, Testament, Erbvertrag, Vollmachten, Steuern, Kosten von Bernhard F. Klinger 5. Auflage Verlag C.H. Beck München

Mehr

Pflichtteilsberechnung

Pflichtteilsberechnung Pflichtteilsberechnung Der Pflichtteil gibt dem Pflichtteilsberechtigten eine Mindestbeteiligung am Nachlaß in Höhe der Hälfte des Werts des gesetzlichen Erbteils. Der Wert des Pflichtteils wird also bestimmt

Mehr

Ehe- und Erbrecht. Dr. iur. Alexandra Zeiter Rechtsanwältin / Fachanwältin SAV Erbrecht

Ehe- und Erbrecht. Dr. iur. Alexandra Zeiter Rechtsanwältin / Fachanwältin SAV Erbrecht Ehe- und Erbrecht 10. November 2011 Dr. iur. Alexandra Zeiter Rechtsanwältin / Fachanwältin SAV Erbrecht Übersicht I. Zu meiner Person II. III. IV. Was bedeutet erben? Wer erbt nach Gesetz wie viel? 1.

Mehr

INFORMATIONSBLATT. Erben & Vererben

INFORMATIONSBLATT. Erben & Vererben INFORMATIONSBLATT Erben & Vererben 1 I. Wie läuft das Verlassenschaftsverfahren ab? Mit jedem Todesfall wird ein gerichtliches Verlassenschaftsverfahren ausgelöst. Zuständig für das Verlassenschaftsverfahren

Mehr

Richtig erben und vererben. 20.04.2009 Richtig erben und vererben

Richtig erben und vererben. 20.04.2009 Richtig erben und vererben Richtig erben und vererben Inhalt des Vortrages 1. Vorstellung Kanzlei 2. Erbrechtlicher Teil 2.1. Gesetzliche Erbfolge 2.2. Pflichtteil 2.3. Testament 3. Steuerrechtlicher Teil 3.1. Neuregelungen 3.2.

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zum Pfändungsschutz der Altersvorsorge und zur Anpassung des Rechts der Insolvenzanfechtung

Entwurf eines Gesetzes zum Pfändungsschutz der Altersvorsorge und zur Anpassung des Rechts der Insolvenzanfechtung Deutscher Bundestag Drucksache 16/886 16. Wahlperiode 09. 03. 2006 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zum Pfändungsschutz der Altersvorsorge und zur Anpassung des Rechts der Insolvenzanfechtung

Mehr

Immobilien. verschenken, vererben oder verkaufen?

Immobilien. verschenken, vererben oder verkaufen? Immobilien verschenken, vererben oder verkaufen? Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Buerstedde Fachanwalt für Erbrecht Deutschherrenstr. 37, Bad Godesberg Tel. 0228-371107 www.dr-erbrecht.de kanzlei@gutjur.de die

Mehr

Gemeinschaftskonten von Ehegatten Hinweise zur rechtlichen Ausgestaltung, schenkungsteuerlichen Behandlung und Auswirkungen im Erbfall

Gemeinschaftskonten von Ehegatten Hinweise zur rechtlichen Ausgestaltung, schenkungsteuerlichen Behandlung und Auswirkungen im Erbfall HAUS + GRUND MÜNCHEN INFORMIERT Gemeinschaftskonten von Ehegatten Hinweise zur rechtlichen Ausgestaltung, schenkungsteuerlichen Behandlung und Auswirkungen im Erbfall von Stefan Spangenberg Rechtsanwalt

Mehr

DG-Verlag -Muster- Verpfändung von Rechten aus Lebensversicherungen (enge Zweckerklärung) 1

DG-Verlag -Muster- Verpfändung von Rechten aus Lebensversicherungen (enge Zweckerklärung) 1 Verpfändung von Rechten aus Lebensversicherungen (enge Zweckerklärung) 1 Für bankinterne Bearbeitung, bitte bei Schriftwechsel angeben. Nr. Sicherungsgeber (Name, Anschrift) Sicherungsgeber und schließen

Mehr

A D V O C A - I N F O

A D V O C A - I N F O A D V O C A - I N F O I / 2013 Inhalt: Erbrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten Nichtzahlung erhöhter Vorauszahlungen durch Mieter: Kündigung auch ohne Zahlungsklage Erbrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten

Mehr

Merkblatt. Erbschaftsteuer. Inhalt. Dr. Pantförder & Partner. VESTIA-WP GmbH. Dr. Pantförder + Kollegen GmbH

Merkblatt. Erbschaftsteuer. Inhalt. Dr. Pantförder & Partner. VESTIA-WP GmbH. Dr. Pantförder + Kollegen GmbH Dr. Pantförder & Partner Wirtschaftsprüfer vereidigter Buchprüfer Steuerberater Rechtsbeistand VESTIA-WP GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dr. Pantförder + Kollegen GmbH Steuerberatungsgesellschaft

Mehr

RISIKOLEBENSVERSICHERUNG: SO SICHERN SIE IHREN IMMOBILIENKREDIT RICHTIG AB

RISIKOLEBENSVERSICHERUNG: SO SICHERN SIE IHREN IMMOBILIENKREDIT RICHTIG AB RISIKOLEBENSVERSICHERUNG: SO SICHERN SIE IHREN IMMOBILIENKREDIT RICHTIG AB MIT DER RISIKOLEBENSVERSICHERUNG EINEN IMMOBILIENKREDIT ABSICHERN: DAS SOLLTEN SIE BEACHTEN Mit einer Risikolebensversicherung

Mehr

Kreishandwerkerschaft Füssen-Marktoberdorf. Erben und Vererben. Die Erbfolge nach Gesetz oder die Alternative: Testament

Kreishandwerkerschaft Füssen-Marktoberdorf. Erben und Vererben. Die Erbfolge nach Gesetz oder die Alternative: Testament Kreishandwerkerschaft Füssen-Marktoberdorf Erben und Vererben Die Erbfolge nach Gesetz oder die Alternative: Testament Vortrag am 08.02.2012 Marktoberdorf, Modeon Seite 2 Beispielsfall : Unternehmerin

Mehr

Wissenswertes zu Testament und Erbe

Wissenswertes zu Testament und Erbe Wissenswertes zu Testament und Erbe Sie können über Ihr Hab und Gut weitgehend frei verfügen. Zu Lebzeiten und auch in der Nachlassregelung. Viele Menschen machen jedoch zu Lebzeiten davon keinen Gebrauch.

Mehr

Gestaltungsmöglichkeiten im Erbrecht. Das Testament und Erbrechtsgrundlagen aus juristischer Sicht

Gestaltungsmöglichkeiten im Erbrecht. Das Testament und Erbrechtsgrundlagen aus juristischer Sicht Gestaltungsmöglichkeiten im Erbrecht Das Testament und Erbrechtsgrundlagen aus juristischer Sicht Vorwort Das deutsche Erbrecht ist eine schwierige Materie. Neben den emotionalen Herausforderungen gibt

Mehr

Wer erbt eigentlich was?

Wer erbt eigentlich was? Wer erbt eigentlich was? Die sogenannte gesetzliche Erbfolge kurz erklärt Jeder weiß es, jedem ist es bewusst: Sterben müssen wir alle. Und doch wird oft die Frage an mich herangetragen, wer denn nun eigentlich

Mehr

Merkblatt. Kapitallebensversicherung. Inhalt. 4 Neue Regeln durch die Erbschaftsteuerreform

Merkblatt. Kapitallebensversicherung. Inhalt. 4 Neue Regeln durch die Erbschaftsteuerreform Kapitallebensversicherung Inhalt 1 Allgemeines 2 Besteuerung von Neupolicen 2.1 Volle Erfassung zum Abgeltungstarif 2.2 Halbierte Erfassung mit der Progression 2.3 Verkauf einer Versicherung 3 Neue Kontrollen

Mehr

Plötzlicher Ausfall eines Unternehmers ein Existenzrisiko für das Unternehmen und die Familie

Plötzlicher Ausfall eines Unternehmers ein Existenzrisiko für das Unternehmen und die Familie Unternehmerforum der Sparkasse Karlsruhe -Ettlingen Plötzlicher Ausfall eines Unternehmers ein Existenzrisiko für das Unternehmen und die Familie Dienstag, den 24. April 2012 Vortragsgliederung A. Gesetzliche

Mehr

die versicherte Person bei Kriegs- oder Bürgerkriegsereignissen getötet wird, an denen sie aktiv beteiligt war.

die versicherte Person bei Kriegs- oder Bürgerkriegsereignissen getötet wird, an denen sie aktiv beteiligt war. Kriegsklauseln in Lebens- oder Unfallversicherungsverträgen und Schadensausgleich in angemessenem Umfang gemäß 63b des Soldatenversorgungsgesetzes (SVG) Alle Soldatinnen und Soldaten, die an einer besonderen

Mehr

Vorsorgen, einfach machen Vollmachten, Testamente, Überträge - den Nachlass richtig regeln - Teil II: Vererben Rechtsanwalt und Notar Eckehard Firl

Vorsorgen, einfach machen Vollmachten, Testamente, Überträge - den Nachlass richtig regeln - Teil II: Vererben Rechtsanwalt und Notar Eckehard Firl 1 Vorsorgen, einfach machen Vollmachten, Testamente, Überträge - den Nachlass richtig regeln - Teil II: Vererben Rechtsanwalt und Notar Eckehard Firl Im Rahmen der Vortragsreihe der Sparkasse Geseke hat

Mehr

der Ehegatte oder die Ehegattin und die Nachkommen (die Kinder, wenn diese verstorben sind, die Enkel und Enkelinnen und so weiter).

der Ehegatte oder die Ehegattin und die Nachkommen (die Kinder, wenn diese verstorben sind, die Enkel und Enkelinnen und so weiter). Pflichtteilsrecht Allgemeines zum Pflichtteilsrecht Der Gesetzgeber gibt einem bestimmten Personenkreis die Möglichkeit, auf jeden Fall etwas aus dem Nachlass zu erhalten, auch wenn der Verstorbene oder

Mehr

DG-Verlag -Muster- Abtretung von Rechten aus Lebensversicherungen (enge Zweckerklärung) 1

DG-Verlag -Muster- Abtretung von Rechten aus Lebensversicherungen (enge Zweckerklärung) 1 Abtretung von Rechten aus Lebensversicherungen (enge Zweckerklärung) 1 Für bankinterne Bearbeitung, bitte bei Schriftwechsel angeben. Nr. Sicherungsgeber (Name, Anschrift) Sicherungsgeber und schließen

Mehr