Geschäftsbericht 2013

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1 Geschäftsbericht 2013

2 Geschäftsbericht 2013 Inhalt Delta Direkt im Überblick 3 Aufsichtsrat, Vorstand, Treuhänder, Verantwortlicher Aktuar, Abschlussprüfer 4 Lagebericht des Vorstands Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft 5 Betriebene Versicherungsarten 11 Bewegung des Bestandes an Lebensversicherungen im Geschäftsjahr Bilanz zum 31. Dezember Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember Anhang Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 20 Entwicklung der Aktivposten A, B I bis III im Geschäftsjahr Erläuterungen zur Bilanz 24 Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 27 Allgemeine Angaben 28 Gewinnverwendungsvorschlag 29 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 30 Bericht des Aufsichtsrats 31 Weitere Angaben zum Anhang Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer

3 Delta Direkt im Überblick Berichtsjahr Versicherungsbestand in T Versicherungssumme Gebuchte Bruttobeiträge in T Kapitalanlagen in T Nettoertrag der Kapitalanlagen in T Nettoverzinsung der Kapitalanlagen in % 4,1 4,0 3,8 Aufwendungen für Versicherungsfälle für eigene Rechnung in T Jahresüberschuss in T Den Versicherungsnehmern gutgebrachte Überschussanteile in T Bilanzgewinn in T Bilanzsumme in T

4 Aufsichtsrat, Vorstand, Treuhänder, Verantwortlicher Aktuar, Abschlussprüfer Aufsichtsrat Prof. Werner Schuierer Professor der Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Augsburg i.r.; Feldafing; Vorsitzender ab 26. Juni 2013 Werner Kunzfeld Versicherungsvorstand i. R.; München; Vorsitzender; bis 25. Juni 2013 Dr. Peter Hohenemser Managing Partner; München; stellvertretender Vorsitzender ab 26. Juni 2013 Peter Dietrich Rath Generaldirektor i. R.; Ottobrunn; stellvertretender Vorsitzender; bis 25. Juni 2013 Dr. Michael Bachmann Versicherungsvorstand i. R.; München Dr. Peter Dvorak Versicherungsvorstand i. R.; München; ab 26.Juni 2013 Prof. Dr. Andreas Richter Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München; München Jörg Weidinger Wirtschaftsprüfer, Steuerberater; München; ab 26. Juni 2013 Vorstand Wolfgang Reichel München; Sprecher ab 1. Mai 2013 Dr. Klaus Math Rolf Schünemann Herrsching Berg am Starnberger See Treuhänder für das Sicherungsvermögen Dr. Justin von Kessel Dr. Peter Dvorak Rechtsanwalt; München Versicherungsvorstand i. R.; München; stellvertretender Treuhänder; bis 25. Juni 2013 Christoph Hamm Rechtsanwalt; Starnberg; stellvertretender Treuhänder; ab 26. Juni 2013 Verantwortlicher Aktuar Dr. Klaus Math Herrsching; bis 31. Dezember 2013 Karl-Heinz Schaller Petershausen; ab 1. Januar 2014 Abschlussprüfer Haßlinger GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft; Bad Kreuznach 4

5 Lagebericht des Vorstands: Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Delta Direkt Geschäftsbericht 2013 Vorwort Die Delta Direkt Lebensversicherung AG München (Delta Direkt) kann wieder auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Insbesondere ist es gelungen, die Solvabilität und damit auch die Risikotragfähigkeit deutlich zu erhöhen. Zudem konnte die freie Rückstellung für Beitragsrückerstattung erheblich gesteigert werden. Die neue Tarifgeneration der Delta Direkt hat wesentlich zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit beigetragen und sich bereits kurz nach Einführung im letzten Quartal 2013 in einem positiven Geschäftsverlauf niedergeschlagen. Insgesamt war das Geschäftsergebnis 2013 geprägt von einer weiteren Zunahme des Versicherungs- und Kapitalanlagenbestandes sowie durch eine deutliche Erhöhung der Rückstellung für Beitragsrückerstattung. Versicherungsleistungen Die Aufwendungen für Versicherungsfälle für eigene Rechnung betrugen insgesamt 11,3 Mio. Euro (2012: 7,4 Mio. Euro). Die Zahlungen für Versicherungsfälle sind von 10,9 Mio. Euro auf 11,9 Mio. Euro gestiegen. Die Rückversicherer hatten daran einen Anteil von 1,6 Mio. Euro (2012: 2,7 Mio. Euro). Die Veränderung der Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle für eigene Rechnung belief sich auf 0,9 Mio. Euro (2012: 0,8 Mio. Euro). Beiträge Die gebuchten Bruttobeiträge betrugen 62,7 Mio. Euro (2012: 62,8 Mio. Euro). An den Rückversicherer wurden 3,6 Mio. Euro (2012: 3,7 Mio. Euro) abgeführt. Die Veränderung der Beitragsüberträge für eigene Rechnung betrug 0,4 Mio. Euro (2012: 0,1 Mio. Euro). Die verdienten Beiträge für eigene Rechnung beliefen sich auf 59,5 Mio. Euro (2012: 59,2 Mio. Euro). Zugang Im Geschäftsjahr 2013 wurden (2012: 5.900) Versicherungsscheine eingelöst. Der laufende Jahresbeitrag des gesamten Zugangs betrug 4,3 Mio. Euro (2012: 5,1 Mio. Euro), die entsprechende Versicherungssumme belief sich auf 766,6 Mio. Euro (2012: 1.028,5 Mio. Euro). Die Beitragssumme des Neugeschäfts betrug 59,0 Mio. Euro (2012: 81,6 Mio. Euro). Abgang Gemessen am laufenden Beitrag für ein Jahr belief sich der gesamte Abgang auf 5,4 Mio. Euro (2012: 4,3 Mio. Euro). Die entsprechende Versicherungssumme betrug 662,0 Mio. Euro (2012: 614,2 Mio. Euro). Versicherungsbestand Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2013 verwaltete die Gesellschaft (2012: ) Verträge an selbst abgeschlossenen Versicherungen. Gemessen am laufenden Jahresbeitrag belief sich der Versicherungsbestand auf 59,6 Mio. Euro (2012: 60,7 Mio. Euro). Die entsprechende Versicherungssumme hat von 9.662,5 Mio. Euro auf 9.767,1 Mio. Euro zugenommen. Die Versicherungssumme des Bestandes an selbst abgeschlossenen Zusatzversicherungen betrug 63,9 (2012: 67,2 Mio. Euro). Weitere Einzelheiten über die Entwicklung des selbst abgeschlossenen Bestandes können als Teil des Lageberichts der Übersicht Bewegung des Bestandes an Lebensversicherungen im Geschäftsjahr 2013 auf den Seiten 12 und 13 entnommen werden. Kapitalanlagen Der Bestand unserer Kapitalanlagen ist um 6,9 Prozent (2012: 6,6 Prozent) von 136,6 Mio. Euro auf 146,0 Mio. Euro gewachsen. Die Entwicklung und die Bestandsstruktur der Kapitalanlagen kann der Übersicht Entwicklung der Aktivposten A, B I bis III im Geschäftsjahr 2013 auf den Seiten 22 und 23 entnommen werden. Das Nettoergebnis der Kapitalanlagen belief sich auf 5,7 Mio. Euro (2012: 5,3 Mio. Euro). Laufende Erträge: 5,5 Mio. Euro (2012: 5,2 Mio. Euro); sonstige Erträge: 0,4 Mio. Euro (2012: 0,3 Mio. Euro); Verwaltungsaufwendungen: 0,1 Mio. Euro (2012: 0,1 Mio. Euro); Abschreibungen und Abgangsverluste: 0,1 Mio. Euro (2012: 0,1 Mio. Euro). Die Nettoverzinsung bei Berücksichtigung sämtlicher Erträge und Aufwendungen bezogen auf den mittleren Kapitalanlagenbestand betrug 4,1 Prozent (2012: 4,0 Prozent), die entsprechende Nettoverzinsung im Dreijahresdurchschnitt 4,0 Prozent (2012: 4,0 Prozent). Die Bewertungsreserven 5

6 der zu Anschaffungskosten bewerteten Kapitalanlagen beliefen sich auf 4,8 Prozent (2012: 8,6 Prozent). Die Bewertungsreserven des gesamten Kapitalanlagenbestandes betrugen 8,9 Prozent (2012: 12,3 Prozent). Kostenverlauf Die Abschlussaufwendungen betrugen 4,7 Mio. Euro (2012: 5,5 Mio. Euro), die Verwaltungsaufwendungen beliefen sich auf 1,0 Mio. Euro (2012: 1,0 Mio. Euro). Jahresergebnis Das Jahresergebnis vor Steuern betrug nach Zuführung zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung von 13,9 Mio. Euro (2012: 13,7 Mio. Euro) 0,7 Mio. Euro (2012: 1,6 Mio. Euro). Nach Abzug der Steuern von 0,2 Mio. Euro (2012: 0,5 Mio. Euro) ergibt sich ein Jahresüberschuss von 0,5 Mio. Euro (2012: 1,1 Mio. Euro). Der Bilanzgewinn betrug 0,5 Mio. Euro (2012: 1,0 Mio. Euro). Gewinnverwendung Der Vorstand der Delta Direkt hat beschlossen, der Hauptversammlung vorzuschlagen, eine Dividende von 0,5 Mio. Euro (2012: 1,0 Mio. Euro) an den Anteilseigner Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) auszuschütten. Geschäftsfelder Die Gesellschaft betreibt im In- und Ausland unmittelbar und mittelbar die Risikoversicherung einschließlich Unfalltod-Zusatzversicherung. Verbundene Unternehmen Die Delta Direkt und die LV 1871 sind nach AktG und HGB verbundene Unternehmen. Das gezeichnete Kapital befindet sich in voller Höhe im Eigentum der LV 1871, die als herrschendes Unternehmen auch die einheitliche Leitung ausübt. Im Vorstand und im Aufsichtsrat beider Unternehmen besteht Personalunion. Die Delta Direkt ist in den Konzernabschluss der Muttergesellschaft LV 1871 eingeschlossen. Der vom Vorstand der Delta Direkt gemäß den Vorschriften des 312 AktG erstellte Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen schließt mit folgender Erklärung: Der Vorstand erklärt, dass die Gesellschaft bei allen Rechtsgeschäften nach den Umständen, die dem Vorstand zum Zeitpunkt der Vornahme der Rechtsgeschäfte bekannt waren, eine angemessene Gegenleistung erhielt. Berichtspflichtige Maßnahmen wurden weder getroffen noch unterlassen. Funktionsausgliederung Die Delta Direkt bedient sich auf der Grundlage eines Funktionsausgliederungsvertrages des Außen- und Innendienstes der LV Dies gilt insbesondere für die in vollem Umfang ausgegliederten Funktionen Vertrieb, Bestandsverwaltung, Leistungsfallbearbeitung, Rechnungswesen, Kapitalanlage und -verwaltung. Die verursachungsgerechte Entgeltbemessung der vom Mutterunternehmen erbrachten Leistungen ist ebenfalls Gegenstand der vertraglichen Vereinbarung. Verbandszugehörigkeit Die Delta Direkt gehört dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. an. 6

7 Risiken der künftigen Entwicklung Allgemeines Die Geschäftstätigkeit der Delta Direkt besteht in der Übernahme biometrischer Risiken sowie der Umsetzung von Beiträgen in garantierte Leistungen und dem Erwirtschaften von Überschüssen für seine Versicherungsnehmer. Durch diese Kernaufgabe übernehmen wir verschiedene Risiken, welche sich erheblich auf die Vermögens-, Finanzund Ertragslage des Unternehmens auswirken können. Risikostrategie Ausgehend von unserer Geschäftsstrategie der Unabhängigkeit und Eigenständigkeit bildet Sicherheit das Fundament einer nachhaltigen Wertschöpfung für unsere Kunden, Vertriebspartner und Mitarbeiter. Unsere Risikostrategie zielt darauf ab, stets über ein gutes Sicherheitsniveau zu verfügen. Risikomanagement bedeutet nicht nur die Vermeidung und Verminderung von Risiken, sondern auch den verantwortungsvollen Umgang mit Wagnissen in der Zukunft. Die Delta Direkt verfügt über ein Risikomanagementsystem, welches durch die Früherkennung von Risikoentwicklungen und rechtzeitige Begrenzungs- und Überwachungsmaßnahmen die Steuerung der Risiken ermöglicht. Dieses System orientiert sich an unserer Risikostrategie, die einen fundamentalen Bestandteil der Unternehmensführung bildet und ein einheitliches Risikomanagement sichert. Risikomanagementorganisation und -prozess Das Risikomanagement ist in den Prozess der Unternehmensplanung integriert. Der Stab Risikomanagement als unabhängige Risiko-Controlling-Funktion gemäß MaRisk VA führt zusammen mit den Risikoverantwortlichen der Geschäftsbereiche sowie den Prozessverantwortlichen einmal jährlich eine Risikoerfassung (Risikoinventur) für das gesamte Unternehmen durch. Dabei werden die operationellen Risiken erfasst und bewertet. Die Risikotragfähigkeit von versicherungstechnischen Risiken, Kapitalanlagerisiken sowie der operationellen Risiken wird anhand einer Modellrechnung festgestellt. Auf dieser Basis werden die Risiken und die Gesamtsituation des Unternehmens analysiert und dem Vorstand berichtet. Auf wesentliche Risiken, welche die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens nachhaltig beeinflussen könnten, wird gesondert hingewiesen. Für neu auftretende oder stark veränderte wesentliche Risiken besteht ein Ad-hoc-Meldewesen. Die interne Revision als prozessunabhängige Instanz überprüft regelmäßig die Funktionsfähigkeit des Risikomanagementsystems. Der Wirtschaftsprüfer hat die ordnungsgemäße Einrichtung des Risikomanagementsystems und dessen Eignung zur frühzeitigen Erkennung von Entwicklungen, welche den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, geprüft. Versicherungstechnische Risiken Den versicherungstechnischen Risiken wird durch Sicherheitsmargen, grundsätzlich vorsichtige Kalkulation und intensives Produkt- und Kostencontrolling entgegengewirkt. Die biometrischen Risiken werden zum Teil durch Rückversicherung begrenzt. Unsere Rückversicherer weisen ein Rating zwischen AA und A auf. Die versicherungstechnischen Risiken der Delta Direkt umfassen Sterblichkeits-, Storno-, Kosten- und Katastrophenrisiken. Das Sterblichkeitsrisiko entsteht durch ein Abweichen der tatsächlichen Sterblichkeit vom erwarteten Wert. Um dieses Risiko umfassend einschätzen zu können, verwenden wir Sterbetafeln der DAV sowie unternehmenseigene Sterbetafeln, die wir für angemessen vorsichtig halten. Das Stornorisiko stellt das mit Abstand größte Risiko für die Delta Direkt dar. Es umfasst den möglichen Ausfall erwarteter Ansprüche sowie negative Effekte aus dem Bestandsabbau. Zur Überwachung des Stornorisikos werden neben der im Branchenvergleich seit Langem unterdurchschnittlichen Stornoquote weitere interne Kennzahlen untersucht und Ursachen analysiert. Das Kostenrisiko entsteht aus Abweichungen zwischen erwarteten und tatsächlich entstandenen Kosten. Beim Katastrophenrisiko werden mögliche Kumulrisiken betrachtet, welche durch extreme Ereignisse ausgelöst werden. 7

8 Risiken aus dem Ausfall von Forderungen aus dem Versicherungsgeschäft Zum Bilanzstichtag weisen ausstehende Forderungen gegenüber Versicherungsnehmern, deren Fälligkeitszeitpunkt mehr als 90 Tage vor dem Bilanzstichtag lagen, kein nennenswertes Volumen auf. Die Forderungsbeträge gegenüber Rückversicherern betrugen 0 Euro. Zinsgarantie-/Zinsänderungsrisiko Das Zinsgarantierisiko ergibt sich aus einer möglichen Unterschreitung der tariflich vereinbarten Rechnungszinsen durch die erwirtschafteten Kapitalanlageerträge. Für die Delta Direkt als Risikolebensversicherer ist das Zinsgarantierisiko von untergeordneter Bedeutung. Änderungen der Rechnungsgrundlage Zins wird durch neue Tarife beziehungsweise eine Erhöhung der Deckungsrückstellung Rechnung getragen. Dazu erfolgten seit dem Jahr 2011 Reservestärkungen in Form einer Zinszusatzreserve aufgrund gesetzlicher Bestimmungen für Tarife mit einem Rechnungszins von 4,0 und 3,5 Prozent. Risikomindernd wirkt sich aus, dass die laufende Durchschnittsverzinsung das Rechnungszinserfordernis übersteigt. Zur Quantifizierung des Zinsgarantierisikos dient folgende Übersicht: Verteilung der Rechnungszinsgenerationen (Angaben in Prozent der Deckungsrückstellung) 4,00 % 0,4 3,50 % 26,3 3,25 % 4,3 2,75 % 49,1 2,25 % 19,5 1,75 % 0,4 Anmerkung: Durch die Zinszusatzreserve sinkt das Rechnungszinserfordernis der 4,0-Prozent- und 3,5-Prozent- Rechnungszinsgenerationen auf aktuell 3,4 Prozent für die kommenden 15 Jahre der Vertragslaufzeit. Risiken aus Kapitalanlagen Die Kapitalanlagen spielen eine zentrale Rolle im Risikoportfolio eines Versicherers. Gemäß unseren Anlagerichtlinien tätigen wir ausschließlich Anlagen mit einem angemessenen Ertrags- und Sicherheitsniveau, welches sich an der Risikotragfähigkeit des Unternehmens orientiert. Zudem werden die aufsichtsrechtlichen Vorschriften zur Mischung und Streuung stets berücksichtigt. Die Einhaltung der Kapitalanlageplanung wird regelmäßig nach Ertrags- und Risikogesichtspunkten überprüft und gegebenenfalls angepasst. Dazu betrachten wir auch Erkenntnisse aus Szenarioanalysen und Stresstests. Zum Ausgleich möglicher Verlustpotenziale stehen auch im Jahr 2014 Reserven zur Verfügung. Im Bereich der Kapitalanlagen bestehen Risiken in möglichen Wertminderungen unseres Vermögens, ausgelöst durch Zinsänderungs-, Aktien-, Immobilien- und Kreditrisiken. Unter dem Zinsänderungsrisiko verstehen wir das Maximum an Marktwertverlusten aus einem Zinserhöhungs- und einem Zinssenkungsszenario. Da die Delta Direkt fast ausschließlich Risikolebensversicherungen in ihrem Versicherungsbestand hat, ist das Zinserhöhungsrisiko relevant. Die Passiva sind nur wenig zinssensitiv, die Kursrisiken von Bonds auf der Aktivseite dominieren das Ergebnis. Dem Kreditrisiko begegnen wir bereits aktiv in der Kapitalanlageplanung. Dabei hat die Beurteilung der Bonität von Emissionen und Emittenten zentrale Bedeutung für das Management der festverzinslichen Wertpapierbestände. Die externen Ratings der Emittenten beziehungsweise der festverzinslichen Wertpapiere weisen durchgängig Investmentgrade auf. Wenn die Zinssätze um einen Prozentpunkt steigen, würden sich die Marktwerte der zinssensitiven Anlagen um 8,3 Mio. Euro verringern. Struktur der Emittenten des Rentendirektbestandes zum (Anteile in Prozent) Finanzinstitute 26,1 Unternehmensanleihen 0,0 Pfandbriefe 41,8 Staatsanleihen 32,0 Sonstige 0,1 8

9 Bonitätsstruktur des Rentendirektbestandes zum (Anteile in Prozent): AAA 41,6 AA 33,9 A 17,0 BBB 7,5 BB 0,0 B 0,0 CCC 0,0 CC 0,0 C 0,0 D 0,0 Die Staatsanleihen nachstehender Länder hatten zum 31. Dezember 2013 folgende Anteile an unseren gesamten Kapitalanlagen (Anteile in Prozent): Griechenland 0,0 Irland 0,7 Italien 2,0 Portugal 0,0 Spanien 0,0 Gesamt 2,7 Das Kapitalanlagerisiko umfasst neben dem Zinsänderungsrisiko Veränderungen der Preise von Aktien im Spezialfonds und deren Volatilität sowie das Immobilienrisiko. Das Aktienrisiko wird getragen und im Spezialfonds durch eine Wertuntergrenze abgesichert, deren Einhaltung überwacht wird. Wenn die Aktienkurse bzw. Bewertungen der Beteiligungen um 22 Prozent fallen, würden sich die Marktwerte dieser Anlagen um 1,4 Mio. Euro verringern. Im Jahr 2013 wurde erstmalig in die Assetklasse Immobilien investiert. Hierfür wurde der Kauf einer hochwertigen Wohnanlage in München getätigt. Wenn die Bewertungen dieser Immobilie um 10 Prozent fallen, würde sich ihr Marktwert um 1,4 Mio. Euro verringern. Generell risikomindernd wirkt sich aus, dass das Volumen der Kapitalanlagen mit 146 Mio. Euro die Deckungsrückstellungen in Höhe von ca. 84 Mio. Euro deutlich übersteigt. Konzentrationsrisiken werden im Rahmen der Diversifikation der Kapitalanlagen aktiv gesteuert. Währungskursrisiken werden nur in sehr geringem Umfang eingegangen. Liquiditätsrisiko Das Liquiditätsrisiko besteht in nicht termingerecht aufeinander abgestimmten Zahlungsströmen. Diesem Risiko begegnen wir durch die permanente Anpassung der Liquiditätsplanung. Zudem werden ständig Liquiditätsreserven beziehungsweise liquidierbare Wertpapiere gehalten. Sonstige Risiken Zu den sonstigen Risiken zählen wir die operationellen Risiken, die Projektrisiken, die außerbilanziellen Risiken sowie die Compliance- und Rechtsrisiken. Unter den operationellen Risiken verstehen wir sowohl die Gefahr von Verlusten, die infolge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren, Menschen und von Systemen in Verwaltung, Informationstechnik und Vertrieb entstehen, als auch externe Ereignisse. Die regelmäßige Erfassung und Bewertung der operationellen Risiken erfolgt nach einem internen Ansatz im Rahmen der Unternehmensplanung, wobei wir zwischen Brutto- und Nettobewertung unterscheiden. Die Bruttobewertung ist eine Einschätzung der Risikosituation vor risikomindernden Maßnahmen. Die Nettobewertung berücksichtigt bestehende Kontrollen sowie bestehende risikomindernde Maßnahmen. Die Differenzierung dient der Beurteilung von Überwachungsfrequenz, Handlungsbedarf, Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen und Auswirkungen von Projekten. Projektrisiken analysieren wir bereits zu Projektstart und überwachen diese während der Laufzeit ständig in Zusammenarbeit von Projektleitung, Controlling und Risikomanagement. Mit Ausnahme der Verpflichtungen als Mitglied des Sicherungsfonds der Lebensversicherer bestehen keine außerbilanzielle Risiken. Compliance- und Rechtsrisiken umfassen das finanzielle und das Reputationsrisiko, welche entstehen können, wenn sich ein Unternehmen nicht an die geltenden Gesetze, Vorschriften, Bestimmungen sowie lokale oder internationale Best Practice hält, sowie die Folgen rückwirkender Änderungen. Diese Risiken werden fortlaufend durch die Compliance-Beauftragte und eine entsprechende Umsetzung in den Fachabteilungen überwacht. Weder im Direktbestand noch im Spezialfonds halten wir strukturierte Kreditprodukte, mehrfach strukturierte Produkte (ABS usw.) oder stille Beteiligungen. 9

10 Risikolagebeurteilung Aufgrund des Schwerpunkts der Delta Direkt auf der Risikolebensversicherung besteht durch das aktuelle Niedrigzinsumfeld keine Gefahr. Per 31. Dezember 2013 betragen die aufsichtsrechtlichen Solvabilitätsanforderungen 27,9 Mio. Euro. Die vorhandenen Eigenmittel betragen 47,7 Mio. Euro, was einer Solvabilitätsquote von 170,9 Prozent entspricht. Die Eigenmittel und Reserven übersteigen die aufsichtsrecht-lichen Anforderungen an die Solvabilität deutlich. Die Delta Direkt besitzt eine gute Kapitalausstattung, welche die Steuerung sowie den Ausgleich von Risiken ermöglicht und den Fortbestand des Unternehmens sichert. Ausblick 2014/2015 Für die kommenden Jahre rechnen wir mit weiterem Wachstum. Berichtspflichtige Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach Ablauf des Geschäftsjahres 2013 nicht eingetreten. München, den 28. März 2014 Delta Direkt Lebensversicherung AG München Der Vorstand Reichel Dr. Math Schünemann 10

11 Betriebene Versicherungsarten Im Berichtsjahr betrieben wir planmäßig: 1. Einzelversicherung 1.1 Risikoversicherungen Risikoversicherung mit gleich bleibender Versicherungssumme Risikoversicherung mit fallender Versicherungssumme (Restschuldversicherung) Risikoversicherung mit gleich bleibender Versicherungssumme für zwei verbundene Leben Die unter und genannten Versicherungen können als Zuwachsversicherungen (dynamischer Zuwachs von Versicherungsleistung und Beitrag ohne erneute Gesundheitsprüfung) abgeschlossen werden. 2. Zusatz-Versicherungen 2.1 Unfalltod-Zusatzversicherung In Verbindung mit den unter 1. genannten Tarifen. 11

12 Bewegung des Bestandes an Lebensversicherungen im A. Bewegung des Bestandes an selbst abgeschlossenen Versicherungen (Nur Hauptversicherungen) Gesamtes selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft (Haupt- und Zusatzversicherungen) (Nur Hauptversicherungen) Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr in T Einmalbeitrag in T Versicherungs summe bzw. 12-fache Jahresrente in T I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres II. Zugang während des Geschäftsjahres 1. Neuzugang a) Eingelöste Versicherungsscheine b) Erhöhungen der Versicherungssummen (ohne Pos. 2) Erhöhungen der Vers.-Summen durch Überschussanteile Übriger Zugang Gesamter Zugang III. Abgang während des Geschäftsjahres 1. Tod, Berufsunfähigkeit etc Ablauf der Versicherung/Beitragszahlung Rückkauf und Umwandlung in bfr. Versicherungen Sonstiger vorzeitiger Abgang Übriger Abgang Gesamter Abgang IV. Bestand am Ende des Geschäftsjahres B. Struktur des Bestandes an selbst abgeschlossenen Versicherungen (ohne Zusatzversicherungen) Gesamtes selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme bzw. 12-fache Jahresrente in T 1. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres Davon beitragsfrei... (3.520) ( ) 2. Bestand am Ende des Geschäftsjahres Davon beitragsfrei... (4.197) ( ) C. Struktur des Bestandes an selbst abgeschlossenen Zusatzversicherungen Zusatzversicherungen insgesamt Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme bzw. 12-fache Jahresrente in T 1. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres Davon beitragsfrei... ( ) ( ) 2. Bestand am Ende des Geschäftsjahres Davon beitragsfrei... ( ) ( ) D. Bestand an in Rückdeckung übernommenen Lebensversicherungen 1. Versicherungssumme am Anfang des Geschäftsjahres Versicherungssumme am Ende des Geschäftsjahres... 12

13 Geschäftsjahr 2013 Einzelversicherungen Kollektivversicherungen Kapitalversicherungen (einschl. VBG) ohne Risikoversicherungen und sonstige Lebensversicherungen Risikoversicherungen Rentenversicherungen (einschl. Berufsunfähigkeits- und Pflegerentenvers.) ohne sonstige Lebensvers. Sonstige Lebensversicherungen Anzahl der Versiche rungen Lfd. Beitrag für ein Jahr in T Anzahl der Versiche rungen Lfd. Beitrag für ein Jahr in T Anzahl der Versiche rungen Lfd. Beitrag für ein Jahr in T Anzahl der Versiche rungen Lfd. Beitrag für ein Jahr in T Anzahl der Versiche rungen Lfd. Beitrag für ein Jahr in T Einzelversicherungen Kollektivversicherungen Kapitalversicherungen (einschl. VBG) ohne Risikoversicherungen und sonstige Lebensversicherungen Risikoversicherungen Rentenversicherungen (einschl. Berufsunfähigkeits- und Pflegerentenvers.) ohne sonstige Lebensvers. Sonstige Lebensversicherungen Anzahl der Versiche rungen Versicherungssumme in T Anzahl der Versiche rungen Versicherungssumme in T Anzahl der Versiche rungen 12-fache Jahresrente in T Anzahl der Versiche rungen Versicherungssumme in T Anzahl der Versiche rungen Versicherungssumme/ 12-fache Jahresrente in T (76) (2.524) (3.444) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) (54) (1.732) (4.143) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Unfall- Zusatzversicherungen Berufsunfähigkeitsoder Invaliditäts- Zusatzversicherungen Risiko- und Zeitrenten- Zusatzversicherungen Sonstige Zusatzversicherungen Anzahl der Versiche rungen Versicherungssumme in T Anzahl der Versiche rungen 12-fache Jahresrente in T Anzahl der Versiche rungen Versicherungssumme/ 12-fache Jahresrente in T Anzahl der Versiche rungen Versicherungssumme/ 12-fache Jahresrente in T ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) 13

14 Bilanz zum 31. Dezember 2013 Aktiva A. Immaterielle Vermögensgegenstände... B. Kapitalanlagen I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken ,07 II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen 1. Beteiligungen ,39 (3.847) 3.847,39 (3.847) III. Sonstige Kapitalanlagen 1. Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere ,45 ( ) 2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere ,85 ( ) 3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen... ( ) 4. Sonstige Ausleihungen a) Namensschuldverschreibungen ,00 ( ) b) Schuldscheinforderungen und Darlehen ,15 ( ) c) Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine ,00 ( ) d) Übrige Ausleihungen... ( ) ,15 ( ) 5. Einlagen bei Kreditinstituten ,00 ( ) 6. Andere Kapitalanlagen ,80 ( ) ,25 ( ) IV. Depotforderungen aus dem in Rückdeckung übernommenen Versicherungsgeschäft... ( ) , Übertrag: ,

15 Passiva A. Eigenkapital I. Gezeichnetes Kapital ,44 ( ) Nicht eingeforderte Einlagen ,05 ( ) ,39 ( ) II. Kapitalrücklage ,59 (25.565) Davon Rücklage gemäß 5 Abs. 5 Nr. 3 VAG: (Vorjahr: ) III. Gewinnrücklagen 1. Gesetzliche Rücklage ,52 ( ) 2. Andere Gewinnrücklagen ,72 (24.031) ,24 ( ) IV. Bilanzgewinn ,64 ( ) Davon Gewinnvortrag: 468, , (Vorjahr: 1.521) B. Sonderposten mit Rücklageanteil... C. Versicherungstechnische Rückstellungen I. Beitragsüberträge 1. Bruttobetrag ,92 ( ) II. 2. Davon ab: Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft ,19 ( ) ,73 ( ) Deckungsrückstellung 1. Bruttobetrag ,35 ( ) III. 2. Davon ab: Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft... ( ) ,35 ( ) Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle 1. Bruttobetrag ,39 ( ) IV. 2. Davon ab: Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft ,28 ( ) ,11 ( ) Rückstellung für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattung 1. Bruttobetrag ,39 ( ) 2. Davon ab: Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft... ( ) ,39 ( ) , Übertrag: ,

16 Bilanz zum 31. Dezember 2013 Aktiva C. Forderungen I. Forderungen aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft an: 1. Versicherungsnehmer Übertrag: , a) Fällige Ansprüche ,79 ( ) b) Noch nicht fällige Ansprüche ,82 ( ) ,61 ( ) 2. Versicherungsvermittler... ( ) ,61 ( ) II. Abrechnungsforderungen aus dem Rückversicherungsgeschäft... (83.270) III. Sonstige Forderungen ,39 ( ) , D. Sonstige Vermögensgegenstände I. Sachanlagen und Vorräte ,72 (3.486) II. Laufende Guthaben bei Kreditinstituten, Schecks und Kassenbestand ,10 ( ) E III. Andere Vermögensgegenstände ,45 (25.609) , Rechnungsabgrenzungsposten I. Abgegrenzte Zinsen und Mieten ,15 ( ) II. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten ,18 ( ) , , Ich bescheinige hiermit entsprechend 73 VAG, dass die im Sicherungsvermögensverzeichnis aufgeführten Ver mö gens an la gen den ge setz lichen und auf sichts be hörd lichen An for derungen gemäß angelegt und vor schrifts mäßig sicher gestellt sind. München, den 28. März 2014 Der Treuhänder für das Sicherungsvermögen Dr. von Kessel 16

17 Passiva Übertrag: , D. Andere Rückstellungen I. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen... ( ) II. Steuerrückstellungen... ( ) III. Sonstige Rückstellungen ,24 ( ) , E. Depotverbindlichkeiten aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft , F. Andere Verbindlichkeiten I. Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft gegenüber 1. Versicherungsnehmern ,33 ( ) 2. Versicherungsvermittlern... ( ) ,33 ( ) II. Abrechnungsverbindlichkeiten aus dem Rückversicherungsgeschäft ,20 ( ) III. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten... ( ) IV. Sonstige Verbindlichkeiten ,94 ( ) Davon aus Steuern: 1.921,28 (Vorjahr: 1.512) , Davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: (Vorjahr : ) Davon gegenüber verbundenen Unternehmen: ,66 (Vorjahr: ) G. Rechnungsabgrenzungsposten , , Es wird bestätigt, dass die in der Bilanz unter dem Posten C.II. der Passiva eingestellte Deckungsrückstellung unter Beachtung des 341f HGB sowie der aufgrund des 65 Abs. 1 VAG erlassenen Rechtsverordnungen berechnet worden ist; Altbestand im Sinne des 11c VAG und des Artikels 16 2 Satz 2 des Dritten Durchführungsgesetzes/EWG zum VAG ist nicht vorhanden. München, den 28. März 2014 Der Verantwortliche Aktuar Schaller 17

18 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom I. Versicherungstechnische Rechnung 1. Verdiente Beiträge für eigene Rechnung Vorjahr a) Gebuchte Bruttobeiträge ,80 ( ) b) Abgegebene Rückversicherungsbeiträge ,18 ( ) ,62 ( ) c) Veränderung der Bruttobeitragsüberträge ,21 ( ) d) Veränderung des Anteils der Rückversicherer an den Bruttobeitragsüberträgen ,77 (38.746) ,44 (72.482) , Beiträge aus der Bruttorückstellung für Beitragsrückerstattung , Erträge aus Kapitalanlagen a) Erträge aus Beteiligungen... ( ) b) Erträge aus anderen Kapitalanlagen aa) Erträge aus Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken... ( ) bb) Erträge aus anderen Kapitalanlagen ,93 ( ) ,93 ( ) c) Erträge aus Zuschreibungen ,85 ( ) d) Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen ,31 (35.741) e) Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens mit Rücklageanteil... ( ) , Sonstige versicherungstechnische Erträge für eigene Rechnung , Aufwendungen für Versicherungsfälle für eigene Rechnung a) Zahlungen für Versicherungsfälle aa) Bruttobetrag ,75 ( ) bb) Anteil der Rückversicherer ,25 ( ) ,50 ( ) b) Veränderung der Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle aa) Bruttobetrag ,73 ( ) bb) Anteil der Rückversicherer ,72 ( ) ,45 ( ) , Veränderung der übrigen versicherungstechnischen Nettorückstellungen a) Deckungsrückstellung aa) Bruttobetrag ,07 ( ) bb) Anteil der Rückversicherer... ( ) ,07 ( ) b) Sonstige versicherungstechnische Nettorückstellungen... ( ) ,

19 1. Januar bis 31. Dezember 2013 Vorjahr 7. Aufwendungen für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattungen für eigene Rechnung , Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb für eigene Rechnung a) Abschlussaufwendungen ,23 ( ) b) Verwaltungsaufwendungen ,58 ( ) ,81 ( ) c) Davon ab: erhaltene Provisionen und Gewinnbeteiligungen aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft ,54 ( ) , Aufwendungen für Kapitalanlagen a) Aufwendungen für die Verwaltung von Kapitalanlagen, Zinsaufwendungen und sonstige Aufwendungen für die Kapitalanlagen ,09 ( ) b) Abschreibungen auf Kapitalanlagen... ( ) c) Verluste aus dem Abgang von Kapitalanlagen ,00 (98.655) d) Einstellungen in den Sonderposten mit Rücklageanteil... ( ) , Sonstige versicherungstechnische Aufwendungen für eigene Rechnung , Versicherungstechnisches Ergebnis für eigene Rechnung , II. Nichtversicherungstechnische Rechnung 1. Sonstige Erträge ,38 (2.955) 2. Sonstige Aufwendungen ,94 ( ) , Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit , Außerordentliche Erträge... ( ) 5. Außerordentliche Aufwendungen... ( ) 6. Außerordentliches Ergebnis Steuern vom Einkommen und vom Ertrag ,05 ( ) Erstattung an Organträger... ( ) ,05 ( ) 8. Sonstige Steuern... ( ) Erstattung an Organträger... ( ) ( ) , Jahresüberschuss , Gewinnvortrag aus dem Vorjahr , Entnahme aus der Kapitalrücklage Entnahme aus dem Organisationsfonds Einstellungen in Gewinnrücklagen a) In die gesetzliche Rücklage ,00 (53.000) b) In andere Gewinnrücklagen... ( ) , Bilanzgewinn ,

20 Anhang: Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss und der Lagebericht wurden nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) einschließlich der dazu ergangenen Übergangsvorschriften nach dem Einführungsgesetz zum HGB (EGHGB) und der Verordnung über die Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen (RechVersV) erstellt. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken Sie werden mit den Anschaffungs-/Herstellungskosten beziehungsweise gegebenenfalls mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Steuerlich zulässige Abschreibungen werden vorgenommen. Investmentanteile und Inhaberschuldverschreibungen Sie sind mit den Börsenkursen, höchstens mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten bewertet. Niedrigere Wertansätze aus der Vergangenheit werden, soweit erforderlich, zugeschrieben. Wertpapiere, die dauernd dem Geschäftsbetrieb dienen, werden nach 341b Abs. 2 Satz 1 HGB bewertet. Bei den dem Anlagevermögen zugeordneten Inhaberschuldverschreibungen werden Agien linear über die Restlaufzeit der Papiere abgeschrieben. Namensschuldverschreibungen Der Ansatz erfolgt zu Nominalwerten. Disagiobeträge werden passiv, Agiobeträge aktiv abgegrenzt. Schuldscheinforderungen und Darlehen Sie sind gemäß 341c Absatz 3 HGB seit dem 1. Januar 2011 mit den fortgeführten Anschaffungskosten zuzüglich oder abzüglich der kumulierten Amortisation angesetzt. Einlagen bei Kreditinstituten Sie sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Ermittlung der Zeitwerte Bei der Ermittlung der Zeitwerte werden folgende Methoden angewandt: Die Grundstücke werden grundsätzlich nach dem von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht empfohlenen vereinfachten Ertragswertverfahren bewertet. Die Bewertung der Grundstücke erfolgte Für Spezialfonds wird der von der Kapitalanlagegesellschaft mitgeteilte Wert angesetzt. Börsennotierte Wertpapiere mit fester Laufzeit werden mit den Börsen-Jahresschlusskursen bewertet. Bei nicht börsennotierten Kapitalanlagen mit fester Laufzeit (Darlehen) wird der Zeitwert auf der Grundlage der Zinsstrukturkurve zum Bilanzstichtag unter Berücksichtigung von Bonitätsausstattung und Restlaufzeiten ermittelt. Forderungen aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft Sie sind mit den Nominalbeträgen bewertet. Wegen des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung in angemessener Höhe gebildet. Sonstige Forderungen und Vermögensgegenstände Die Bilanzierung erfolgt zu Nominalbeträgen. Sachanlagen und Vorräte Sie sind grundsätzlich mit den Anschaffungskosten gebucht. Die Betriebs- und Geschäftsausstattung ist um die steuerlich zulässigen Abschreibungen gemindert. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Materialvorräte sind zu Festwerten gemäß 240 Abs. 3 HGB bilanziert. Beitragsüberträge Die Bruttobeitragsüberträge werden für jeden am 31. Dezember 2013 im Bestand geführten Versicherungsvertrag einzeln und unter Berücksichtigung des genauen Beginnmonats aus den im Geschäftsjahr fälligen Beiträgen beziehungsweise Beitragsraten (einschließlich Zusatzversicherungen und Risikozuschlägen, aber ohne Ratenzuschläge) berechnet. Die auf das Folgejahr entfallenden Beitragsteile werden um die nicht übertragsfähigen rechnungsmäßigen Inkassokosten (gegebenenfalls unter Berücksichtigung von gewährten Rabatten für das Inkasso) gekürzt. Die Inkassokosten werden mit den in den technischen Berechnungsgrundlagen erklärten Sätzen, höchstens jedoch mit 4 Prozent angesetzt. 20

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