Facebook, Kununu und Co.: Wie Sie Ihre eigene Webseite und neue Medien zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität nutzen!

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1 Facebook, Kununu und Co.: Wie Sie Ihre eigene Webseite und neue Medien zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität nutzen! 22. Januar 2014, Workshop im Projekt Stadtrezeption Moderator Oliver Lilie MA&T Organisationsentwicklung GmbH Olvenstedter Straße 39/ Magdeburg Telefon: Telefax: Internet: Fachportal:

2 Inhalte Welche Möglichkeiten bieten Internet und Social Media zur Gewinnung und Bindung von Beschäftigten? Wie kann ich meinen eigenen Webauftritt zur Gewinnung von Beschäftigten optimal nutzen? Welche nutzbaren Kanäle für die Steigerung der Attraktivität als Arbeitsgeber bietet das Internet sonst noch? Welche Risiken und Stolpersteine müssen Unternehmen bei der Nutzung neuer Medien beachten? Welche Ressourcen und Kooperationen kann ich lokal nutzen, um für mein Unternehmen die Social Media zu erschließen? Welchen Beitrag kann das Projekt Stadtrezeption zur Nutzung des Internets und insbesondere von Social Media für die regionalen Unternehmen leisten? 2

3 Einstieg ins Thema Was verbinden/assoziieren Sie mit dem Begriff Internet und Social Media im beruflichen Kontext? Æ Stundelang ohne Ergebnis vor der Kiste sitzen Æ Medium der Zukunft zum Präsentieren und zum Informieren Æ Alles kund tun müssen Æ Facebook Æ nicht mehr wegzudenken Æ google Æ Twitter Æ Xing Æ interessiert mich nicht, bin genervt Æ Mitarbeitergewinnung über Facebook Æ musste mich mit Internet beschäftigen Æ Online-Bestellungen abwickeln, guter Anbietervergleich, Zeitersparnis Æ Onlinebanking Æ Informationsgewinnung Æ beruflich unabdingbar Æ Blogs Æ Recherchieren Æ Anbietersuche Æ Personalsuche, Jobbörsen Æ ständige Erreichbarkeit Æ ständige Veränderung 3

4 Anzeigenschaltung und Generierung von Einstellungen (Quelle: Universität Bamberg Recruiting Trends 2013) Neun von zehn der befragten Unternehmen haben ihre freien Stellen auf der eigenen Unternehmens-Webseite veröffentlicht. In Internet-Stellenbörsen werden 69,1 Prozent aller Vakanzen ausgeschrieben. Bei noch mehr als zwei von zehn freien Stellen fordern die Firmen ihre Mitarbeiter auf, geeignete Kandidaten aus deren Netzwerken zu empfehlen. Es folgen Printmedien (18,4 Prozent) und Social Media (16,6 Prozent). Mit 36,9 Prozent gehen die meisten tatsächlichen Einstellungen im Jahr 2012 auf eine Stellenanzeige in einer Internet- Stellenbörse zurück. Rund drei von zehn Stellenbesetzungen werden über die eigene Unternehmens- Webseite realisiert. Printmedien folgen mit 11,1 Prozent, Mitarbeiterempfehlungen mit 8,3 Prozent und die Bundesagentur für Arbeit mit 4,5 Prozent. Über Social Media werden derzeit 3,1 Prozent aller Einstellungen generiert.

5 Social Media (Quelle: Universität Bamberg Recruiting Trends 2013) Exakt die Hälfte der Unternehmen beurteilt den Einsatz von Social Media in der Rekrutierung als positiv. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich jedoch insgesamt eine leicht rückläufige Nutzung von Social Media bei der Stellenausschreibung und bei der Suche nach Informationen über bereits identifizierte Kandidaten. Für Employer Branding werden Xing und Facebook dagegen aktuell von einigen Unternehmen (Facebook: 20,0 Prozent der Studienteilnehmer; Xing: 12,8 Prozent) häufig oder sehr häufig genutzt und können dabei ihr Niveau aus dem Jahr 2011 beibehalten. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich insbesondere Facebook und Xing als Employer-Branding-Instrument etablieren.

6 Mobile Recruiting (Quelle: Universität Bamberg Recruiting Trends 2013) Die Bedeutung von Mobile Recruiting nimmt nach Ansicht der größten deutschen Unternehmen weiter zu. 57,8 Prozent denken, dass die starke Verbreitung mobiler Endgeräte auch einen großen Einfluss auf Rekrutierung haben wird. 42,7 Prozent gehen davon aus, dass die Ansprache von Kandidaten über mobile Endgeräte für die Rekrutierung sinnvoll ist und 37,9 Prozent, dass sich Kandidaten in Zukunft über mobile Endgeräte bei ihnen bewerben werden. Mit Blick auf die aktuelle Umsetzung von Mobile Recruiting zeigt sich, dass zwischen 4,3 und 10,4 Prozent der Unternehmen die Darstellung ihrer Karriere-Webseite oder ihrer Online-Stellenanzeigen für bestimmte Smartphones oder Tablet-PCs bereits optimiert haben oder schon heute Apps für die Stellensuche anbieten. Ein weitaus größerer Teil der Unternehmen (zwischen 15,4 und 29,9 Prozent) hat derartige Maßnahmen zwar noch nicht umgesetzt, jedoch für die nähere Zukunft geplant.

7 Bewerbungspraxis 2013 Quelle: Internet-Stellenbörse seit 10 Jahren für Kandidaten effektivster Kanal der Stellensuche: Seit Beginn der Studienreihe sehen Stellensuchende und Karriereinteressierte in der Internet- Stellenbörse den Kanal mit der größten Chance, eine neue Anstellung zu finden, gefolgt von Unternehmens-Webseiten und persönlichen Empfehlungen. Stellenbörsen sind entsprechend auch weiterhin der in der Informationsphase der Stellensuche am häufigsten genutzte Kanal, gefolgt von Unternehmens-Webseiten und Karrierenetzwerken. Stellensuchende wünschen interaktive Stellenanzeigen: Ein Drittel der Befragten gibt an, dass Unternehmen vermehrt Stellenanzeigen mit interaktiven Elementen wie Videos, Links oder Facebook-Elementen schalten sollten. Insbesondere Kandidaten im Marketing, Personalwesen und Journalismus wünschen sich diese neue Form der Stellenanzeige. 7

8 Bewerbungspraxis 2013 Quelle: Elektronische Bewerbung dominiert die Bewerbungsphase: Mehr als acht von zehn Stellensuchende und Karriereinteressierte möchten sich am liebsten elektronisch bewerben, und nur noch jeder zehnte bevorzugt eine papierbasierte Bewerbungsmappe. Generelle Akzeptanz aber durchaus zurückhaltende Nutzung von Social- Media-Anwendungen: 56,7 Prozent der Studienteilnehmer finden es gut, wenn Unternehmen Social-Media-Anwendungen in der Personalbeschaffung einsetzen, wobei auch vier von zehn glauben, die Unternehmen erwarteten sogar von den Kandidaten, sich durch Social-Media- Anwendungen über Karrierethemen zu informieren. Zur Suche nach Stellenanzeigen nutzen dabei 25,8 Prozent häufig Xing und 15,1 Prozent Facebook. Für generelle Informationen setzen 23,8 Prozent häufig Xing und 12,4 Prozent häufig Facebook ein. Zur Vernetzung mit Unternehmen nutzen 17,2 Prozent häufig Xing und 8,9 Prozent Facebook. 8

9 Bewerbungspraxis 2013 Quelle: 9

10 Was sind Social Media? Social Media sind Web-Dienste und - Plattformen zum Austausch von Meinungen und Erfahrungen durch Anwender. Zu diesen gehören: ÆSocial Networks ÆWikis ÆBlogs ÆMikroblogs ÆInternetforen ÆMailinglisten ÆSocial Bookmarking ÆPodcasts ÆFoto- und Videoplattformen

11 Top Social Media Seiten in Deutschland nach Nutzungshäufigkeit Top Seiten in Deutschland nach Position Quelle: Abrufdatum 21. Januar 14 Facebook Nr. 2 Youtube Nr. 3 ÆArbeitgeberkanal Siehe Firma Meta: Siehe IFA Rotorion: Xing Nr. 18 ÆXING ist das soziale Netzwerk für berufliche Kontakte und bietet Ihnen über 14 Mio. Fach- und Führungskräfte als potentielle Kandidaten. Quelle: Wordpress Nr. 20 LinkedIn Nr. 24 ÆMit über 250 Mio. Millionen Mitgliedern in mehr als 200 Ländern und Regionen ist LinkedIn das größte Online-Berufsnetzwerk der Welt. Quelle: Tumblr Nr. 28 Æ(Eigenschreibweise tumblr., von englisch to tumble etwas durcheinanderbringen ) ist eine Blogging-Plattform, mit der Nutzer Texte, Bilder, Zitate, Chatlogs, Links und Video- sowie Audiodateien in einem Blog veröffentlichen können. Quelle: Wikipedia Twitter Nr

12 Wozu eine Karrierewebseite? Gut konzipierte und umgesetzte Karrierewebseiten: Æverschaffen Unternehmen Vorteile im Wettbewerb um die besten Absolventen von Schulen, Fachhochschulen und Universitäten, Æerzeugen ein positives Arbeitgeberimage bei potenziellen Bewerbenden, Ævereinfachen und standardisieren Personalgewinnungsprozesse ohne den Eindruck von Anonymität bei den Bewerbenden zu erzeugen, Æbinden sich in die Personalmarketingstrategie des Unternehmens ein und Ætragen zur Reduktion von Personalbeschaffungskosten bei. 14

13 Ranking Karrierewebseiten Quelle: Abrufdatum 20. Januar 2014 Quelle: ranking-von-karriereseiten-so-praesentieren-sichfirmen-im-internet-a html Abrufdatum 20. Januar

14 Diskussion: Was kann mein Unternehmen tun? Was kann die Stadtrezeption tun? Welche wichtigen Regeln sollte mein Unternehmen bei der Gestaltung einer Karrierewebseite bzw. eines Karrierebereichs beachten? Æ Wie kann ich meine eigene Karrierewebseite verbessern? ÆCheck durchführen Æ Was kann die Stadtrezeption tun, um Æ die Zugriffe auf die Karriereseiten der Unternehmen zu steigern Æ um die Unternehmen als Arbeitgeber auf Ihrer eigenen Webseite gut darzustellen Ideen: ÆPraktikumsbörse übers Internet Æ in Schulen kommunizieren 17

15 Social Networks Beschreibung ÆInternetdienst, der vorrangig der Pflege und dem Aufbau sozialer Netze der Nutzer dient, und das Internet als unterstützende Technologie benutzt. Social verweist dabei auf den Aspekt, dass die Technologie selbst in den Hintergrund und die Interaktivität hervortreten soll. Quelle: ic.publicone.com/ Wichtige Social Networks Æ Æ Æ Æ Æ Æ Einsatz in der Personalarbeit: ÆAufbau und Pflege eines positiven Arbeitgebermarkenimages ÆBesucherzahlen einer Website (Zugriffe auf Stellenprofile) optimieren ÆRekrutierung potenzieller Mitarbeiter/innen, Auszubildender ÆErhöhung der Identifikation der eigenen Beschäftigten mit dem Unternehmen ÆAustausch in Expertennetzwerken (Kollegiale Beratung) ÆFinden von Anbietern für Dienstleistungen im Personalbereich 18

16 Arbeitgeberbewertung Die sechs größten Arbeitgeberbewertungsportale: Æ Kununu ist mit Bewertungen die größte und professionellste Plattform für Arbeitgeberbewertung im deutschsprachigen Raum. kununu.com ist Marktführer, exklusiver Kooperationspartner von z.b. XING, herold, jobstairs.de, jobisjob, jobs.ch und wird von durchschnittlich 1,5 Mio. Besuchern pro Monat angesurft. Seit 2013 gehört die kununu GmbH zur XING AG, dem größten deutschsprachigen Business und Recruiting Netzwerk. Quelle: Æ Æ Æ Æ Æ ÆQuelle: Abrufdatum 20. Januar

17 Beispiel Arbeitgeberbewertung auf kununu Quelle: 20

18 Arbeitgeberprofil auf kununu.de 21

19 Blogs Beschreibung ÆBlogs (eigentlich: "Weblogs") sind Webseiten, die wie ein Tagebuch aus einzelnen Einträgen nach Datum angeordnet sind. Der neueste Eintrag steht immer oben. Sie werden verwendet, um schnell aktuelle Nachrichten, Kommentare, Meinungen oder Texte jeder Art ins Internet zu publizieren. Blogs sind für die Autoren und die Leser ganz einfach zu bedienen: Die Autoren (Blogger) müssen einfach nur schreiben und sich nicht um technische Dinge kümmern. Die Leser können die Einträge kommentieren und so mit den Autoren und anderen Lesern diskutieren. Quelle: Rainer Nehring auf Wichtige Blogs: 22

20 Blogs Einsatz in der Personalarbeit: ÆAufbau und Pflege eines positiven Arbeitgebermarkenimages ÆBesucherzahlen einer Website (Zugriffe auf Stellenprofile) optimieren ÆRekrutierung potenzieller Mitarbeiter ÆWeiterbildung, Thematische Informationsgewinnung 23

21 Microblogs Beschreibung ÆMikroblogging ist eine Form des Bloggens, bei der die Benutzer kurze, SMS-ähnliche Textnachrichten veröffentlichen können. Die Länge dieser Nachrichten beträgt meist weniger als 200 Zeichen. Die einzelnen Postings sind entweder privat oder öffentlich zugänglich und werden wie in einem Blog chronologisch dargestellt. Die Nachrichten können meist über verschiedene Kanäle wie SMS, , Instant Messaging oder das Web erstellt und abonniert werden. Quelle: Wichtigster Microblog: Æ Interessante Infos: ÆTextnachrichten mit maximal 140 Zeichen ÆAutoren werden als Twitterer, Leser als Follower, Beiträge als Tweets bezeichnet Einsatz in der Personalarbeit: ÆAufbau und Pflege eines positiven Arbeitgebermarkenimages ÆRekrutierung potenzieller Mitarbeiter ÆAneignen von Fachwissen ÆProjekttagebücher ÆBetreuung von Kollegen an anderen Standorten und im Ausland 24

22 Foto- und Videoplattformen Beschreibung: ÆVideoportale sind Webseiten, die einerseits das Hochladen von Videos ermöglichen, andererseits Videostreams auf einem eingebundenen Player kostenfrei zur Verfügung stellen. Das heißt, dass die Inhalte in der Regel von den verschiedenen Nutzern eingestellt werden und nicht nur vom Betreiber der Webseite. Quelle: Wichtigste Foto- und Videoplattformen: Æ Æ Æ Æ Æ Interessante Infos: ÆYouTube wörtlich: DuRöhre à Du sendest Einsatz in der Personalarbeit: ÆAufbau und Pflege eines positiven Arbeitgebermarkenimages ÆRekrutierung potenzieller Mitarbeiter ÆAneignen von Fachwissen, Weiterbildung 25

23 Reflexion: wichtige Erkenntnisse und Ideen Welche Chancen sehen Sie bei der Nutzung von Internet, Social Media und Co. für Ihr Unternehmen? Welche wichtigen Erkenntnisse und neuen Ideen konnten Sie aus dem heutigen Workshop mitnehmen? ÆMuss innere Widerstände überwinden um mich mit Thema auseinanderzusetzen ÆWas gibt es und wie wird es genutzt? ÆNeue Informationen ÆNeue Erkenntnisse, was kommt auf mich zu ÆNeue Ansatzpunkte, Veränderung Internetseite ÆBefürchtungen, dass man durch falsche Bewertungen Nachteile hat ÆArbeitgeberbewertung ÆFühle mich auf einem guten Weg ÆNehme für Öffentlichkeitsarbeit einiges mit (App, andere Portale) Ækannte vieles schon ÆKann neue Dinge vielleicht anstoßen, um neue Medien voranzutreiben Æneue Arbeitsaufträge à Praktikumsangebote Kontakt Kreishandwerkerschaft ÆTiefer in unterschiedliche Seiten einarbeiten à z. B. azubi.de 26

24 Was funktioniert noch außer facebook & Co.? Film der Composite verarbeitenden Industrie Sachsen-Anhalts zur Berufsorientierung auf Quelle: Das Projekt wird als JOBSTARTER-Projekt aus den Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. 28

25 Was funktioniert noch außer facebook & Co.? Quelle: Abrufdatum 20. Januar

26 Was funktioniert noch außer facebook & Co.? Flyer, Imagefilm und Radiospot der Stadt München Quelle: 30

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