Die fünf besten Gründe, die Stammdatenverwaltung nicht in SAP ERP durchzuführen WHITE PAPER

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1 Die fünf besten Gründe, die Stammdatenverwaltung nicht in SAP ERP durchzuführen WHITE PAPER

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3 White Paper Inhaltsverzeichnis Kurzdarstellung... 2 Warum keine Stammdatenverwaltung in SAP ERP?... 2 Was spricht für einen eigenständigen MDM-Hub?... 3 Investition in eine flexible MDM-Technologie ist die klügere Option... 4 Zusammenfassung... 5 Der Verfasser... 5 Über Informatica MDM... 5 Über Informatica Die fünf besten Gründe, die Stammdatenverwaltung nicht in SAP ERP durchzuführen 1

4 Zusammenfassung Trotz des Konjunkturtiefs ist in den letzten zwei Jahren die Nachfrage nach Stammdatenverwaltung (MDM) stark geblieben. Dies ist keine große Überraschung, da eine effektive MDM-Implementierung zu den wenigen IT-Projekten gehört, mit denen Unternehmen sehr kurzfristig die Geschäftsprozesse in verschiedensten Unternehmensbereichen verbessern können. Den Entscheidungsträgern in IT und Unternehmen stellt sich jedoch die Frage, welche MDM-Lösung und -Methodik für die jeweiligen Herausforderungen bei der Stammdatenverwaltung am besten geeignet ist. Für Unternehmen mit umfangreichen SAP-Implementierungen besteht eine Möglichkeit darin, die SAP Anwendungssuite für Enterprise Resource Planning (ERP) zum Mittelpunkt des MDM-Projekts zu machen. Dies klingt nach einer attraktiven Möglichkeit, da so bestehende IT-Infrastruktur, bereits getätigte Investitionen, vorhandenes Wissen etc. eingesetzt werden können. Dennoch sind SAP ERP-Systeme nicht auf die Stammdatenverwaltung ausgelegt und daher einfach nicht der richtige Ort dafür. Warum keine Stammdatenverwaltung in SAP ERP? Viele Unternehmen in verschiedensten Branchen können von MDM profitieren. Die Frage ist jedoch, wie eine MDM-Lösung umgesetzt werden kann, die sowohl langfristig profitabel ist als auch Unternehmensinitiativen voranbringt. Unsere Erfahrungen mit verschiedenen MDM-Implementierungen über die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass erfolgreiche MDM-Projekte exzellente Funktionen in vier Bereichen benötigen: Datenmodellierung Datenbereinigung, Datenabgleich und Datenanreicherung Konsolidierung von Daten aus verschiedenen Quellen Verwaltung komplexer Unternehmens- und Produkthierarchien In einer typischen MDM-Implementierung müssen Datenverwalter Dubletten von Datensätzen automatisch zusammenführen und Datenattribute in einen einzelnen Master-Datensatz übernehmen können. Der Hub sollte über integrierte Datenqualitätsfunktionen verfügen, so dass die Datenbereinigung nach der Implementierung automatisch fortgesetzt wird. Zudem sollte der Anbieter des Hubs eindeutig nachweisen können, dass sein Produkt mehr als nur einzelne Datenbereiche, wie beispielsweise nur Kunden- oder Produktdaten, verarbeiten kann. Die Fähigkeit zur Verarbeitung mehrerer Datentypen ist wesentlich für die Erreichung der erwarteten Rendite, da es fast immer erforderlich wird, den Hub auch zur Lösung weiterer geschäftlicher Probleme außerhalb des Einsatzbereichs der ersten Implementierung zu verwenden. Die ERP-Suite von SAP ist als Basistechnologie einer MDM-Implementierung problematisch, da trotz aller Vorteile von ERP Flexibilität nicht zu den Stärken von SAP-Systemen gehört. SAP ERP bietet nicht die notwendigen Tools zur Verwaltung von Stammdaten entsprechend den aktuellen Anforderungen komplexer Unternehmen. SAP ERP bietet hervorragende Leistung bei der Transaktionsverarbeitung, ist jedoch nicht auf die aktive Verwaltung kritischer Stammdaten ausgelegt. Insbesondere die Datenabgleichsfunktionen von SAP sind dafür nicht umfangreich genug. Die Suchfunktionen bieten zwar gute Leistung für die exakte Suche, allerdings sind sie für die unscharfe Suche, die bei der Erkennung von Dubletten mit geringen Unterschieden wesentlich ist, weniger gut geeignet. Aus dem gleichen Grund ist es in SAP wesentlich wahrscheinlicher, dass Anwender neue Dubletten von Kundendatensätzen erstellen. Zudem gibt es nicht die Möglichkeit, einen Master-Datensatz von Stammdaten zur Verwendung in verschiedenen heterogenen Systemen zu erstellen oder Regeln für die Handhabung von überlappenden Daten aus verschiedenen Systemen zu verwalten. 2

5 White Paper Diese Problematik verschärft sich noch, wenn mehrere SAP-Instanzen oder gar verschiedene ERP-Systeme im Einsatz sind, was in großen Unternehmen, die durch Fusionen und Übernahmen gewachsen sind, keine Seltenheit ist. Auch ohne verschiedene ERP-Instanzen beziehen die meisten mittleren und großen Unternehmen ihre Daten aus vielen verschiedenen Systemen. 10 bis 30 Quellsysteme sind dabei nicht ungewöhnlich, und heterogene Umgebungen gibt es mittlerweile fast überall. Der Datenverwaltungsansatz über Datensilos Daten für den Kundenkontakt in einem System, Produktdaten in einem zweiten, Bestandsdaten in einem dritten usw. kompliziert in Wahrheit die Integration von Prozessen, Daten und Arbeitsabläufen. Daher ist Spaghetti-Code für die Punkt-zu-Punkt-Integration momentan leider sehr verbreitet. Was spricht für einen eigenständigen MDM-Hub? Ein dedizierter MDM-Hub bietet eine Reihe von Vorteilen, die mit einem auf SAP ERP basierenden Ansatz für die Stammdatenverwaltung nicht zu erreichen sind. Zunächst einmal ist ein dediziertes MDM-System genau das, was der Name sagt: speziell darauf ausgelegt, die Stammdaten unternehmensweit und nicht nur innerhalb der ERP-Infrastruktur, optimal zu verwalten. Der Schwerpunkt jeder qualitativ hochwertigen, auf die Anforderungen von Unternehmen ausgelegten Implementierung eines MDM-Hubs liegt auf der Optimierung von Stammdaten und der Bereitstellung einer zentralen Quelle eindeutiger Daten, in der jeder Kunde, jedes Produkt etc. nur einmal gespeichert ist. So verfügen Sie dauerhaft über exakte, vollständige, aktuelle und konsistente Stammdaten dank Data Governance- und Hub-Technologie mit zuverlässigen Funktionen für Datenqualität und Datenabgleich. Unternehmen, die MDM auf Basis eines Hubs umsetzen, haben die Erfahrung gemacht, dass sich der Hub schnell zum zentralen Ort für die Verwaltung von Stammdaten zwischen Transaktionssystemen und Analysesystemen entwickelt. Anders ausgedrückt: Es wird möglich, durch eine einmalige Korrektur dauerhaft korrekte Daten zu erhalten und diese dann gleichermaßen in Backoffice-Systemen, Data Warehouses, Analysesystemen und allen anderen Anwendungen zu verwenden. Ein eigenständiger MDM-Hub hilft Ihnen zudem, kostenintensive Punkt-zu-Punkt-Schnittstellen zu vermeiden, um alle wesentlichen Systeme des Unternehmens untereinander zu verbinden (das N2-Integrationsproblem siehe Abbildung 1). Bei einem MDM-Hub erstellen Sie einfach eine Verbindung zu einem Enterprise Service Bus, statt eine Schnittstelle zu entwickeln. Dies bietet erhebliches Potenzial für Kostenersparnisse, da die Kosten für die Entwicklung einer herkömmlichen Punkt-zu-Punkt-Schnittstelle meist nur ein Achtel der Gesamtkosten im Verlauf der Nutzungsdauer betragen. Nach der Betrachtung der Vor- und Nachteile der MDM-Ansätze auf Basis von Hubs und SAP ERP muss noch angemerkt werden, dass sich die Verwendung dieser Technologien nicht gegenseitig ausschließt. MDM und ERP können und müssen nebeneinander bestehen, eines ersetzt nicht das andere. Aus Sicht der Investitionen ist es wesentlich, vorhandene Technologien, wie Tools zu Datenqualität, ETL und Datenintegration, Middleware und die Verwaltung von Geschäftsprozessen und Arbeitsabläufen, möglichst umfassend wiederzuverwenden. Die fünf besten Gründe, die Stammdatenverwaltung nicht in SAP ERP durchzuführen 3

6 MM F1 MM F1 MM F1 Operational Analytical R/3 mysap mysap SAP FICO ERP CRM Manufacturing BI Reporting Applications Publish master reference data and related transactions NetWeaver Exchange Infrastructure Connect to SAP apps in real-time using Enterprise Services (SOA) NetWeaver Portal Invoke Business Processes MDM HUB BW ETL Feed master reference data to Business Warehouse dimensions NetWeaver BI NetWeaver BPM Connect to sources in batch or real-time Data Sources PP SD QM PM HR R/3 CO TR PS WF IS mysap mysap PP SD QM PM HR R/3 CO TR PS WF IS PP SD QM PM HR R/3 CO TR PS WF IS Abbildung 1: Der MDM-Hub bildet den zentralen Punkt für die dauerhafte Verwaltung von Stammdaten zwischen Transaktionssystemen und Analysesystemen. Mit MDM wird es möglich, durch eine einmalige Korrektur dauerhaft korrekte Daten zu erhalten und diese dann gleichermaßen in Backoffice-Systemen, Data Warehouses, Analysesystemen und allen anderen Anwendungen zu verwenden. Investition in eine flexible MDM-Technologie ist die klügere Option Zusammenfassend lauten die fünf besten Gründe, die Stammdatenverwaltung nicht in SAP ERP durchzuführen, wie folgt: 1. SAP ERP ist nicht flexibel genug. 2. Stammdaten benötigen andere Techniken und können mit einem SAP ERP-System nicht proaktiv verwaltet werden. 3. SAP ERP-Produkte sind nicht für die aktive Verwaltung von Stammdaten ausgelegt. 4. Bei mehr als einer Instanz (oder bei komplett verschiedenen ERP-Systemen) wird die Stammdatenverwaltung in ERP wesentlich komplexer. 5. Ein MDM-Hub stellt einen Arbeitsbereich zwischen den Transaktionssystemen und Analysesystemen bereit. So können die Daten nach einer einmaligen Korrektur in Backoffice-Systemen und im Data Warehouse verwendet werden. SAP ist etwas monolithisch, in dem Sinn, dass es die eigene Technologie hervorragend unterstützt, verbreitete Technologien von anderen Anbietern jedoch weniger gut. SAP verfügt über einige sehr loyale Kunden, die ausschließlich Anwendungen von SAP erwerben. Diese Kunden setzen trotz der Mängel der aktuellen MDM-Produkte von SAP auf diese und hoffen darauf, dass sich die Qualität im Lauf der Zeit bessert. Eine solche reaktive Strategie führt im heutigen Geschäftsumfeld jedoch zu Wettbewerbsnachteilen und erhöhten Kosten. 4

7 White Paper Es gibt allerdings auch eine ganze Reihe von SAP-Kunden, die lieber nicht ausschließlich auf die weitere Technologieentwicklung bei SAP angewiesen sein möchten und für die Implementierung eines eigenständigen MDM-Hubs offen sind. Die Implementierung einer Stammdatenverwaltung im Kontext einer SAP ERP-Instanz bietet zwar kurzfristig geringe Vorteile. Für die Nutzung aller Funktionen, Vorteile und möglichen Erträge der Stammdatenverwaltung ist ein dediziertes MDM-System jedoch die beste Wahl. In jedem Fall ist MDM ein integraler Bestandteil der Optimierung, Vereinfachung und Automatisierung von Prozessen in den heutigen komplexen IT-Umgebungen. Ist es angesichts der Wichtigkeit von MDM nicht sinnvoll, die Strategie zu wählen, die sowohl kurz- als auch langfristig größere Vorteile für IT und Unternehmen bietet? Wir denken, ja. Führende Entscheidungsträger arbeiten bereits daran, ihre Anforderungen an MDM zu definieren und ein durchdachtes Auswahlverfahren für den optimalen MDM-Hub für die Bedürfnisse des Unternehmens zu entwickeln. Zusammenfassung SAP ERP-Systeme sind nicht auf die Stammdatenverwaltung ausgelegt und daher einfach nicht der richtige Ort dafür. Trotz aller Vorteile von ERP gehört Flexibilität nicht zu den Stärken von SAP-Systemen. SAP ERP bietet nicht die notwendigen Tools zur Verwaltung von Stammdaten entsprechend den aktuellen Anforderungen komplexer Unternehmen. Es bietet hervorragende Leistung bei der Transaktionsverarbeitung, ist jedoch nicht auf die aktive Verwaltung kritischer Stammdaten ausgelegt. Es ist in SAP wesentlich wahrscheinlicher, dass Anwender neue Dubletten von Kundendatensätzen erstellen. Zudem gibt es nicht die Möglichkeit, einen Master-Datensatz von Stammdaten zur Verwendung in verschiedenen heterogenen Systemen zu erstellen oder Regeln für die Handhabung von überlappenden Daten aus verschiedenen Systemen zu verwalten. Ein dediziertes MDM-System ist die beste Option für die Stammdatenverwaltung. Der Verfasser Dan Power ist Gründer von Hub Solution Designs, einem Management- und Technologie- Beratungsunternehmen, das auf Stammdatenverwaltung und Data Governance spezialisiert ist. Weitere Informationen erhalten Sie Über Informatica MDM Informatica MDM ermöglicht es Unternehmen, die betrieblichen Abläufe mit Desktop-Zugriff auf konsolidierte und zuverlässige geschäftskritische Daten zu optimieren. Dazu zählen Daten zu Kunden, Produkten, Vertriebskanalpartnern, Lieferanten und Mitarbeitern sowie die Beziehungen zwischen diesen Daten. Das flexible und bewährte Stammdatenverwaltungssystem (MDM) mit mehreren Domänen von Informatica bietet eine umfassende Unterstützung aller MDM-Anforderungen Datenintegration, Data Profiling, Qualität und Stammdatenverwaltung auf derselben Plattform. Branchenführende Unternehmen entscheiden sich für Informatica MDM, da ihnen diese Lösung ermöglicht, klein anzufangen und alle drängenden MDM-bezogenen geschäftlichen Probleme mit einer raschen Implementierung anzugreifen und sich später weiteren geschäftlichen Problemen im gesamten Unternehmen zu widmen. Dies sichert kurze Amortisierungszeiten, geringere Gesamtbetriebskosten und eine ausgezeichnete Rendite. Besuchen Sie unsere Website oder die LinkedIn-Gruppe Informatica MDM. Die fünf besten Gründe, die Stammdatenverwaltung nicht in SAP ERP durchzuführen 5

8 Informationen zu Informatica Das Unternehmen Informatica (NASDAQ: INFA) ist führender Anbieter von Datenintegrationssoftware. Informatica verhilft Unternehmen in aller Welt in der heutigen globalen Informationswirtschaft durch die zeitgerechte Bereitstellung vertrauenswürdiger und relevanter Daten zu einem Wettbewerbsvorteil, damit ihre Hauptunternehmensziele erreicht werden. Weltweit verlassen sich über Unternehmen auf die Datenintegrations- und Datenqualitätslösungen von Informatica, um Datenbestände innerhalb oder außerhalb des Unternehmens oder in der Cloud abzurufen, zu integrieren und auf deren Richtigkeit vertrauen zu können. Weitere Informationen erhalten Sie unter oder auf Kontakt mit Informatica über Informatica GmbH, Lyoner Straße 15, D Frankfurt am Main Telefon: Fax: Informatica Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Gedruckt in den USA. Informatica, das Informatica-Logo und The Data Integration Company sind Marken oder eingetragene Marken der Informatica Corporation in den USA und in anderen Rechtsräumen weltweit. Alle weiteren Firmen- und Produktbezeichnungen können Handelsnamen oder Marken ihrer jeweiligen Eigentümer sein. Erstveröffentlichung: Juni DE (07/05/2011)

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