MDM MobilitätsDatenMarktplatz als Plattform zur Bereitstellung regionaler Informationen zum Lkw-Verkehr

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1 424 MDM MobilitätsDatenMarktplatz als Plattform zur Bereitstellung regionaler Informationen zum Lkw-Verkehr Rüdiger BERNHARD 1 und Florian HILTI 2 1 ivm GmbH, Frankfurt am Main 2 PRISMA solutions EDV-Dienstleistungen GmbH, Mödling 1 Lkw-Lotse Region Frankfurt RheinMain ist ein webbasierter Routenplaner für Lkw-Verkehre in der Region Frankfurt RheinMain. Mit dem Lkw-Lotsen können Routen unter Berücksichtigung der beschilderten, Lkw-spezifischen Streckenverbote wie z. B. Höhen-, Breiten- und Gewichtsbeschränkungen aber auch der aktuellen Verkehrslage sowie aktuellen Netzeinschränkungen durch Baustellen oder Veranstaltungen ermittelt werden. Darüber hinaus erfolgt die Routenberechnung auf Grundlage eines mit den Gebietskörperschaften abgestimmten Lkw- Vorzugsnetzes, mit dem die Sensibilität angrenzender Nutzung wie z. B. Schulen oder Krankenhäuser gegenüber den Belastungen durch den Lkw-Verkehr abgebildet werden (MILTNER 2012). Der Lkw-Lotse RheinMain ist ein Produkt der ivm GmbH (Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain), einer regionalen Institution öffentlicher Gesellschafter. Aufgabe der ivm ist die Konzeption und Umsetzung eines regionalen, institutionsübergreifenden Mobilitäts- und Verkehrsmanagements. In diesem Zusammenhang ist es Aufgabe der ivm, die für den Betrieb des Lkw-Lotsen erforderlichen Daten zu erfassen, vorhandene Informationen in Zusammenarbeit mit den Gebietskörperschaften kontinuierlich zu aktualisieren und das Lkw-Vorrangnetz abzustimmen. Mit VIELMOBIL (BERNHARD 2012) betreibt die ivm neben einem intermodalen Auskunftssystem (www.vielmobil.info) auch einen hessenweiten Netzgraphen als Referenzsystem zur Verwaltung unterschiedlicher, mobilitätsbezogener Daten. In diesem Referenzsystem werden seit kurzem auch die für das Lkw-Routing erforderlichen Daten zur Befahrbarkeit des Straßennetzes eingepflegt. Der Lkw-Lotse kann so die vorhandenen Verkehrsmeldungen, Umweltzonen und die aktuelle Verkehrslage nutzen. Der entwickelte Netzgraph wird so zu einer zentralen Datenplattform für unterschiedliche regionale Dienste ausgebaut. Durch die Zusammenarbeit mit den lokalen Fachbehörden und Know-how-Trägern werden ein hoher Detailgrad und eine hohe Qualität der Information erreicht. Allerdings ist diese Qualität auf das Gebiet der ivm begrenzt. Die ivm hat sich daher entschieden, die vorhandenen Informationen auch überregionalen Informationsdiensten zur Verfügung zu stellen, sodass diese die Daten zur Berechnung von Routen mit Quelle oder Ziel außerhalb der Region Frankfurt RheinMain nutzen können. Die ivm übernimmt dabei die Rolle eines regionalen Bereitstellungs- und Verteilerknotens. Strobl, J., Blaschke, T., Griesebner, G. & Zagel, B. (Hrsg.) (2014): Angewandte Geoinformatik Herbert Wichmann Verlag, VDE VERLAG GMBH, Berlin/Offenbach. ISBN Dieser Beitrag ist ein Open-Access-Beitrag, der unter den Bedingungen und unter den Auflagen der Creative Commons Attribution Lizenz verteilt wird (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/).

2 MDM MobilitätsDatenMarktplatz Regionales Datenmanagement Der Netzgraph als Grundlage für VIELMOBIL und für den Lkw-Lotsen wurde auf Basis unterschiedlicher Datenquellen erstellt. Für das Rad- und Fußwegenetz wurden die Daten des Amtlichen Topographisch-Kartographischen Informationssystems (ATKIS) verwendet, während das Straßennetz für den MIV auf Daten der Firma Navteq basiert. Der hessenweite Netzgraph wurde aus diesen Grundlagedaten mittels Net-Matching-Algorithmen zu einem multimodalen, routingfähigen Verkehrsgraphen verknüpft. Die Netzpflege erfolgt in Abstimmung mit den Kommunen oder durch die Kommunen selbst. Die Idee dabei ist es, ein zentrales, regionales Datenmanagement zu etablieren. Die Datenerfassung durch die Verantwortlichen der Fachbereiche in den jeweiligen Kommunen, welche für Bauvorhaben und verkehrliche Maßnahmen verantwortlich sind, gewährleistet eine hohe Datenqualität und -aktualität. Für die Netzpflege wird den Kommunen ein eigens für diesen Zweck entwickelter Web- GIS-Client zur Verfügung gestellt. Dieser Netzclient erlaubt eine schnelle und benutzerfreundliche Erfassung und Bearbeitung der Netzkanten, Abbiegerelationen und Points of Interest. Für die Datenansicht und -bearbeitung kann zwischen der Darstellung des ATKIS- Netzes und des Navteq-Netzes gewechselt werden. Das Primärnetz für die Verortung und für die Weitergabe referenzierter Daten an Dritte ist das ATKIS-Netz. Für die regionalen Dienste der ivm erfolgt intern eine Zuordnung der streckenbezogenen Daten auf das routingfähige Navteq-Netz. Zur Erfassung und Bearbeitung von Verkehrsmeldungen existiert mit dem Meldungsclient ein zweiter WebGIS-Client, welcher es den Kommunen ermöglicht, temporäre Ereignisse wie Baustellen, Sperrungen oder Veranstaltungen zu planen, zu erfassen und an die Anwendungen VIELMOBIL und Lkw-Lotse sowie an Dritte weiterzugeben. Auch die Erfassung von Umleitungen ist möglich. Die in den Anwendungen und Meldungsclient gepflegten Daten beschränken sich wie erwähnt auf die Region RheinMain. Die Datenbereitstellung für interessierte Nutzer aus anderen Regionen, die beispielsweise in oder durch die Region RheinMain reisen oder Güter transportieren möchten, erfolgt über mehrere Wege. Zunächst hat die ivm die Daten auf bilateralem Weg über unterschiedlichste Schnittstellen an einzelne Dritte weitergegeben. Um eine flächendeckende, überregionale Nutzbarkeit der Daten zu gewährleisten, bietet sich nun der in diesem Vortrag beschriebene Weg über den MDM an, wie nachfolgendes Kapitel aufzeigt.

3 426 R. Bernhard und F. Hilti Abb. 1: Regionales Datenmanagement ivm 3 MDM MobilitätsDatenMarktplatz Bislang wurde die Datenbereitstellung und -nutzung immer bilateral und zumeist nach individuellen Standards organisiert. Als Folge davon war es für Informationsdienstleister recht mühsam, sich einen Überblick über die meist räumlich begrenzten Informationsquellen zu verschaffen und diese in großräumige Dienste zu integrieren. Dies führte zumeist dazu, dass großräumige Dienste den Aufwand zur Integration lokaler Informationen scheuten und Informationsdienste vor allem im nachgeordneten Straßennetz eine gewisse Unschärfe aufwiesen. Um den Datenaustausch zwischen Datenanbietern und Datennutzern zu vereinfachen und somit die Nutzung vorhandener Daten zu vereinfachen und zu fördern, wird in Deutschland unter der Regie des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur BMVI der MobilitätsDatenMarktplatz MDM (www.mdm-portal.de) aufgebaut. Mit der besseren Vernetzung von Anbietern und Nutzern von Mobilitätsdaten unterschiedlichster Art soll der MDM neue Geschäftsmodelle und die Entwicklung verkehrsmittel- und regionsübergreifender Informationsdienste unterstützen. Für den Datenaustausch über den MDM werden standardisierte Schnittstellen und eine Übersicht der verfügbaren Mobilitätsdaten einzelner Datengeber und existierender Plattformen bereitgestellt. Damit ermöglicht der MDM das Anbieten, Finden und Abonnieren mobilitätsrelevanter Daten, ohne dass eine langwierige Suche nach den relevanten Daten und eine aufwendige technische und organisatorische bilaterale Abstimmung zwischen Datennehmern und Datengebern notwendig sind. (MDM 2013/12)

4 MDM MobilitätsDatenMarktplatz 427 Aus Sicht der ivm als potenzieller Datenanbieter bietet der MDM eine einfache Möglichkeit, die vorhandenen Daten einer großen Zahl potenzieller Nutzer zur Verfügung zu stellen ohne für jeden einzelnen Nutzer eine individuelle Schnittstelle erstellen und betreiben zu müssen. Neben den klassischen Verkehrsmeldungen zu temporären Einschränkungen des Straßennetzes stellt die ivm auch die beschilderten Einschränkungen für den Lkw-Verkehr sowie das mit den Kommunen abgestimmte Lkw-Vorrangnetz über den MDM bereit. Mittelfristig werden weitere Daten etwa zu P+R- und B+R-Anlagen folgen. Das Konzept der Datenverbreitung über den MDM setzt voraus, dass die potenziellen Datennutzer die vom MDM vorgegebenen Schnittstellen und Referenzierungsmethoden bereits beherrschen oder sich das erforderliche Know-how aneignen. Es bleibt daher abzuwarten, inwieweit sich die Nutzung des MDM vor allem bei kleineren Datenanbietern und - nutzern durchsetzen wird. 4 Datenbereitstellung technische Umsetzung Für den Datenaustausch über den MDM sind grundsätzlich die Art der Georeferenzierung sowie das Austauschformat zur Beschreibung der verkehrlichen Inhalte festzulegen. Da auch Daten für Abschnitte des kommunalen, nachgeordneten Straßennetzes übergeben werden sollen, wurde OpenLR als Referenzierungsstandard gewählt. OpenLR ist ein offener, ursprünglich von der Firma TomTom entwickelter Standard für die Kodierung, Übermittlung und Dekodierung räumlicher Verkehrsdaten unabhängig vom verwendeten Modellnetz. Dadurch wird ein zuverlässiger Austausch dynamischer Verkehrsdaten sowie das Referenzieren auf Karten unterschiedlicher Hersteller ermöglicht. Ein wesentlicher Vorteil von OpenLR gegenüber RDS-TMC ist, dass die Straßen keine Vorkodierung benötigen. Dadurch ist die Anzahl der übereinstimmenden Verortungen nicht limitiert. (TOMTOM 2012). Zur Übertragung der verkehrlichen Inhalte akzeptiert der MDM ein erweitertes DATEX II- Format, mit dem vor allem klassische Verkehrsmeldungen übertragen werden können, sowie ein XML basierendes Containerformat für allgemeine, streckenbezogene Daten. DATEX II definiert XML Strukturen sowohl für komplette Datenpakete als auch für Änderungen zu vorherigen Versionen. Das Containerformat hingegen wurde eigens für den Datenaustausch über den MDM geschaffen und ist ein flexibles Austauschformat, welches aus einem Header- und einem Body-Element besteht. Im Body-Element werden die eigentlichen Nutzdaten gespeichert, während im Header-Element weitere Strukturinformationen übertragen werden können. Erst das flexible Container-Format ermöglicht es, die komplexen Datenstrukturen des Lkw-Lotsen zu beschreiben und zu übertragen. Der MDM ist dabei als ein Brokersystem anzusehen, der eine Verbindung zwischen einem Datengebersystem wie dem Lkw-Lotsen und einem oder mehreren Datennehmern wie z. B. überregionalen Diensten, herstellt. Die Daten können dabei entweder von Brokersystem des MDM abgerufen werden (Client-Pull) oder vom Datengeber an das Brokersystem geschickt werden (Publisher-Push). Im Fall des Lkw-Lotsen wird die Client-Pull-Schnittstelle verwendet. Die von den Kommunen erfassten Verkehrsmeldungen werden in DATEX II übertragen, während die Lkw-spezifischen Einschränkungen über das Containerformat übertragen werden. (MDM 2013/05)

5 428 R. Bernhard und F. Hilti 5 Wertschöpfung und Mehrwert Ziel des MDM ist es, die (Daten-)Grundlage für neue Geschäftsmodelle im Bereich Mobilitätsinformationsdienste bereitzustellen. Es ist zu erwarten, dass sowohl die bereits etablierten als auch neue Anbieter die verfügbaren Daten nutzen werden und sowohl vorhandene Dienste verbessern als auch neue Angebote entwickeln. Aus Sicht einer regionalen Institution wie die ivm profitieren aber vor allem die Gebietskörperschaften von der Weitergabe ihrer lokalen Daten an Dritte über den MDM, da so die lokalen Daten und somit die Interessen und Strategien des lokalen Verkehrsmanagements auch in übergeordneten Diensten berücksichtigt werden. Dieser Mehrwert wird durch das Konzept zum regionalen Datenmanagement der ivm unterstützt oder überhaupt erst möglich. Die Gebietskörperschaften profitieren davon, dass sie ihre Informationen in gewohnter Form, also in der Regel als Papierplan, zur Verfügung stellen können und die ivm sich um die technische Integration, Standardisierung und inhaltliche Koordination dieser Daten kümmert. In Kombination mit weiteren lokalen Daten, etwa zu Lkw-Parkplätzen oder temporären Netzeinschränkungen, werden durch das regionale Datenmanagement der ivm zusätzliche inhaltliche Synergien erzeugt. Somit ermöglicht die Zusammenarbeit der Gebietskörperschaften mit der ivm eine durchgehende Informationskette von der lokalen Anordnung einer verkehrswirksamen Maßnahme über die diskriminierungsfreie und netzunabhängige Bereitstellung für beliebige Datenveredler und Informationsdienstebetreiber bis hin zur eigentlichen Zielgruppe, den Disponenten und Lkw-Fahrern. Ähnlich gelagert ist der Mehrwert aus Sicht von Politik, lokaler Wirtschaftsförderung und Interessensvertretern aus dem Bereich Transport und Logistik. Diese profitieren ohnehin schon von einem regional abgestimmten Lkw-Vorrangnetz, da dies ein wichtiges Instrument im Rahmen der öffentlichen Diskussion um wachsende Belastungen durch den straßenseitigen Güterverkehr und der gesicherten Erreichbarkeit einerseits und der umfeldverträglichen Abwicklung dieser Verkehre anderseits ist. Über die überregionale Verbreitung dieser Daten über den MDM wird dieser Effekt weiter verstärkt, da damit lokale und regionale verkehrspolitische Interessen, Ziele und Planungen auch über Regionsgrenzen hinaus verbreitet werden können. Weiteren Mehrwert bietet der MDM bei der Zielsetzung eines großflächigen ggf. sogar nationalen Lkw-Vorrangnetzes, da die Bereitstellung von Daten über den MDM zwangsläufig zu einer weitgehenden Standardisierung der Daten zum Lkw-Vorrangnetz führt. Andere Regionen, die sich aufgrund mangelnder Verbreitungsmöglichkeiten bislang nicht mit der Abstimmung eines solchen Netzes beschäftigt haben, greifen die vorhandenen Ansätze und Standards auf und orientieren sich an den über den MDM verbreiteten Daten. Somit führt der MDM nicht nur zu einer vereinfachten Übersicht über das vorhandene Angebot an verfügbaren Daten, sondern eben auch dazu, dass Gebietskörperschaften ein Weg zur Verbreitung ihrer Daten aufgezeigt wird und sie somit motiviert werden, diese Informationen zu generieren und bereitzustellen. Für die ivm als regionale Institution liefert der MDM mit der Möglichkeit der Datenweitergabe an Dritte wertvolle Argumente in der Diskussion mit Kommunen und Landkreisen, sich an der Datenbereitstellung zu beteiligen. Die ivm kann deutlich machen, dass die bereitgestellten Daten nicht nur in regional begrenzten Mobilitätsdiensten verwendet, sondern auch an Navigationsdienstleister weitergegeben werden. Das stärkt die Rolle der ivm im

6 MDM MobilitätsDatenMarktplatz 429 regionalen Verkehrsmanagement, eröffnet weitere Möglichkeiten der regionalen Kooperation und erschließt zusätzliche Datenbestände. 6 Fazit und Ausblick Mit dem MDM steht eine Plattform zur Verfügung, die es ermöglicht, Daten einfach und transparent interessierten Anbietern zur Verfügung zu stellen. Damit bietet sich regionalen Organisationen wie der ivm die Möglichkeit, hochwertige kleinräumige Daten auch überregional agierenden Informations- und Routingdiensten zur Verfügung zu stellen und somit ihren Aktionsradius virtuell zu vergrößern. Andererseits wachsen mit der Onlineverfügbarkeit von Daten wie z. B. Netzeinschränkungen für den Lkw-Verkehr die Anforderungen an Genauigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Daten. Somit wachsen auch die Anforderungen an Prozesse zur Qualitätssicherung und zur Erfassung der notwendigen Daten z. B. durch Systeme zum Beschilderungsmanagement oder für die elektronische Verarbeitung von Anträgen und Genehmigungen für Maßnahmen im Straßenraum. Hier besteht erheblicher Entwicklungsund Umsetzungsbedarf um verkehrsrelevante Daten möglichst einfach und ohne Systembrüche aus kommunalen Verwaltungsprozessen ableiten zu können. Gerade dabei kommt der Geoinformation eine besondere Bedeutung und verknüpfende Funktion zu. Literatur BERNHARD, R., KRAMPE, S. & KOLLARITS, S. (2012),Vielmobil Mobilitätslotse für die Region Frankfurt RheinMain. In: STROBL, J., BLASCHKE, T. & GRIESEBNER, G. (Hrsg.), Angewandte Geoinformatik Wichmann, Berlin/Offenbach, MDM MOBILITÄTSDATENMARKTPLATZ (2013/05), Technische Schnittstellenbeschreibung, Version vom MDM MOBILITÄTSDATENMARKTPLATZ (2013/12), Nutzungsbedingungen, Stand MILTNER, T. & BERNHARD, R. (2012), Lkw-Lotse Region Frankfurt RheinMain. In: STROBL, J., BLASCHKE, T. & GRIESEBNER, G. (Hrsg.), Angewandte Geoinformatik Wichmann, Berlin/Offenbach, TOMTOM (2012), OpenLR White Paper, Version 1.5 revision 2.

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