Leitfaden für Mobilgeräte

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1 Leitfaden für Mobilgeräte in Zusammenarbeit mit

2 Inhalt Teil 1 Sind Sie bereit? 5 treibende Faktoren für Mobilität Die Vogel-Strauß-Politik Teil 2 Wahl des richtigen Gerätes Wann sollten Sie ein Tablet wählen? Wann sollten Sie sich für einen herkömmlichen Laptop entscheiden? Wann sollten Sie sich für ein Hybrid-Gerät entscheiden? Teil 3 Mobilisieren Sie Ihre Mitarbeiter Freiheit versus Furcht: Wie viel Kontrolle sollten Sie übernehmen? Die Bedeutung des Mobile Device Management Einführung in das drahtlose Drucken

3 in Zusammenarbeit mit Sind Sie bereit? Einführung Das Zeitalter des PCs ist möglicherweise vorbei, aber wir nähern uns der Situation, wo Mobilität alles ist. Mobile Geräte, drahtlose und mobile Infrastrukturen sowie Cloud-basierte Services verändern die IT-Landschaft, durch die Unternehmen, die deren Macht nutzen, agiler, wettbewerbsfähiger und kosteneffektiver werden. Gleichzeitig wird es immer schwieriger für Firmen, die diese Services nicht nutzen. Business Mobility zu ignorieren ist keine Option. Richtig genutzt kann sie uns den Weg für künftigen Erfolg ebnen. Und genau darum geht es in diesem Leitfaden: Von Mobilität profitieren. Wir berichten über Hardware, die Business Mobility stärken kann, und über die Software und Services, die Mobilität ausmachen. Wir sprechen über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Geräte und wo diese in Ihre Strategie passen. Wir sehen uns außerdem an, wie man Geräte verwaltet und schützt, wie es mit dem drahtlosen Drucken aussieht und was die erfolgreichsten Methoden für mobile Gerätenutzung und BYOD sind. Wir hoffen, dass Sie mit diesen Informationen ein Gefühl für die Bedeutung der Business Mobility und ihr Veränderungspotenzial für Ihr Unternehmen bekommen und einige Ideen mitnehmen, damit sich diese Revolution für Sie auszahlt.

4 in Zusammenarbeit mit 5 treibende Faktoren für Mobilität Business Mobility ist das Ergebniseines technologischen Sturms, bei dem Betriebsanforderungen, Anwendernachfragen sowie Hardware, Software und Services alle in eine Richtung gehen. Was ist der Motor der Business Mobility Revolution? Wie die meisten Revolutionen ist sie das Ergebnis mehrerer Trends und Bewegungen, die alle zur gleichen Zeit zusammentreffen. Hardware, Software und Services sind alle vorhanden. Die Nachfrage wird vom Endverbraucher vorangetrieben, der die Vorteile von mobilen Geräten erkennt. Auch die Vorteile für Unternehmen werden immer klarer.

5 1. Anwender wollen die Möglichkeit, orts- und zeitunabhängig zu arbeiten. Ihre IT muss dort einsetzbar sein, wo sie sich befinden und nicht umgekehrt. Um effektiv zu arbeiten, wünschen sich moderne Arbeitnehmer einen Zugriff auf Informationen, die sie jederzeit und überall abrufen können. Sie möchten, dass die Daten im Handumdrehen zur Verfügung stehen, egal ob am Schreibtisch, in einem Meeting oder unterwegs und sie müssen jederzeit zugänglich sein. Außerdem wollen sie in Echtzeit kommunizieren und kooperieren, so dass sie bei Bedarf sofort erreichbar sind und sich als Teil des Teams fühlen, ohne im Büro körperlich anwesend zu sein. Mobile Geräte, Cloud-basierte Services und Apps machen all dies möglich. 2. Die Konsumerisierung der IT ist unaufhaltsam, ob es Unternehmen gefällt oder nicht. Sehen Sie es als Chance, nicht als Bedrohung. Arbeitnehmer nutzen Laptops, Tablets und Smartphones bereits im Privatleben. Sie sind ihnen vertraut und intuitiv. Sie kennen ihre Funktionen. Je häufiger sie die Geräte privat nutzen, desto mehr wird ihnen bewusst, wie sie sich auch im Berufsleben einsetzen lassen können. Genau aus diesem Grund geht der Trend zu BYOD und zur Konsumerisierung der IT. Ermöglichen Sie Mitarbeitern, mobile Geräte auf ihre Weise zu nutzen, und Sie steigern deren Produktivität mit eventueller Kostensenkung. Suchen Sie nach Methoden, um mobile Geräte zu verwalten und zu schützen. So finden Sie mitunter neue Apps und Services, die Ihre Geschäftsabläufe verbessern können. Mehr über BYOD erfahren Sie hier 3. Die Mobiltechnik ist hinsichtlich Flexibilität und Annehmlichkeiten unschlagbar, was sich auf die Effektivität und Produktivität von Mitarbeitern auswirkt. Tablets und Smartphones haben intuitive, sofort einsatzbereite Geräte zur Norm gemacht. Cloud-basierte Dienste spielen uns benötigte Informationen im Hintergrund schon ein, so dass sie verfügbar sind, sobald wir das Gerät einschalten. Sie erhalten Zugang zu Daten, ohne zu warten Zeit und Ort spielen keine Rolle mehr. Clevere und schnelle gezielte Apps verdrängen mittlerweile aufgeblähte, funktionsreiche Desktop-Anwendungen, vor allem deshalb, weil sich Ökosysteme entwickeln, um die besagten branchenspezifischen Apps zu unterstützen. Je mehr sich Unternehmen an mobile Geräte gewöhnen, desto frustrierter sind sie über die herkömmliche IT. Die Mobiltechnik ist eine flexiblere, bequemere und zeiteffizientere Methode. Mehr darüber erfahren Sie hier

6 4. Durch Cloud-Dienste wird die IT datenzentriert statt geräte- oder anwendungsorientiert. Die Mobiltechnik ist die perfekte Option. Immer mehr Betriebe erkennen mittlerweile, wie sie davon profitieren können, wenn sie von traditionellen, lokal installierten Anwendungen und Infrastrukturen zu privaten, hybriden und öffentlichen Cloud-Services wechseln. Ob Sie nun Ihren - und Intranetdienst zu Hosted Exchange und SharePoint oder Office 365 verlagert haben oder ob Sie Dienste wie z. B. Salesforce.com, Google Apps for Business oder Dropbox for Business und Box.com verwenden: Es wird immer unwichtiger, mit welchem Gerät, ja sogar mit welcher Anwendung Sie auf Daten zugreifen. Ausschlaggebend ist nur, dass Sie Zugriff haben, wann immer und so oft Sie möchten. Dadurch ist die Mobiltechnik nicht nur eine praktische Methode, sondern oft auch die effektivste. 5.Preise und Gesamtbetriebskosten entwickeln sich zugunsten des Mobilfunks. Mit Business Mobility kann Ihr Unternehmen Kosten senken. Der harte Wettbewerb am Mobilgerätemarkt treibt die Preise nach unten und die Qualität nach oben: Bessere Displays, effizientere Akkus, höhere Prozessorleistungen und stabilere Gehäuse bei sinkenden Anschaffungskosten. Wir bekommen nun eine Auswahl an unternehmerfreundlichen, konvertierbaren Formfaktoren, während Tastaturen, Hüllen und Docking-Zubehör sich immer weiter verbreiten. Mittlerweile sind Sicherheits- und Verwaltungsfunktionen in die wichtigsten Mobilplattformen integriert und werden von Backend-Anwendungen für Unternehmen unterstützt. Der Kauf und Support mobiler Geräte war noch nie einfacher bzw.

7 in Zusammenarbeit mit Die Vogel- Strauß-Politik Nicht jeder begrüßt Business Mobility, aber den Kopf in den Sand zu stecken ist auch keine Option. Viele betriebliche IT-Abteilungen sind konservativ veranlagt und bevorzugen erprobte, getestete und etablierte Techniken gegenüber neuen, innovativen und risikoreichen. Da Produktivität und Investitionen auf dem Spiel stehen, sind sie nicht darauf vorbereitet, sich an IT-Strategien zu versuchen, die von herkömmlichen Desktop-/Laptop-/Server-Normen abweichen. Aber auch hier ist Stillstand keine Option. Kurz- und langfristig wird ein Unternehmen dafür bezahlen, Business Mobility zu ignorieren.

8 Zum einen sind die Mitarbeiter ohnehin mit mobilen Geräten ausgestattet. Der Strauß ist also schon in den Brunnen gefallen. Die meisten Unternehmen haben bereits mit Privatgeräten am Arbeitsplatz zu tun. Sie auf sichere, praktikable Weise mit dem Netzwerk zu verbinden und ihnen Daten bereitzustellen, ist viel weniger riskant, als die Augen zu verschließen und die Anwender ihrem Schicksal zu überlassen. Außerdem ist eine organisierte, unternehmensweite Strategie, auch wenn sie für die verschiedenen Teams nicht einheitlich ist, allemal besser als Ad-hoc-Lösungen für individuelle Anwender. Mit einer geeigneten mobilen Strategie können Sie Ihre Unternehmensdaten schützen und intelligente Richtlinien zu Konnektivität, Datennutzung und Verschlüsselung durchsetzen. Fehlt diese Strategie, kann sich ein verlorenes oder gestohlenes Smartphone ohne Kennwortschutz schnell zum Alptraum entwickeln: verlorene Unternehmensdaten, Konformitätsprobleme und ein enormer Aufwand, um den Schaden zu beheben. Mit Business Mobility fühlen sich Mitarbeiter motiviert: Sie zwingen ihnen nicht Ihre Art der IT-Nutzung auf, sondern unterstützen sie, diese auf ihre eigene Weise zu nutzen. Durch den Wechsel auf mobile Geräte und BYOD erreicht man mehr Produktivität und ein ausgewogeneres Verhältnis zwischen Berufs- und Privatleben. So kann man Mitarbeiter binden. Sollte man mobile Geräte verbieten oder ignorieren? Nun, es lässt sich leicht erraten, wohin das führen könnte. Schließlich kann Business Mobility viele Aspekte Ihrer Unternehmensabläufe verbessern. Sie kann sie flexibler und agiler gestalten, damit Sie besser gerüstet sind, um Chancen schneller zu ergreifen. Auch Ihre Firmenpräsenz wird dadurch verbessert. Nehmen wir an, zwei Teams besuchen potenzielle Kunden zu einem Verkaufsgespräch. Das eine Team präsentiert die neuesten Zahlen per Tippen auf eine Hochglanz-App am Tablet, während das andere auf eine Excel-Tabelle angewiesen ist, die sich ewig nicht öffnet. Wer macht wohl den besseren Eindruck? Ob Teams schriftlich, mündlich oder per Video kommunizieren bzw. über funktionsreiche, branchenorientierte Apps zusammenarbeiten: Durch den Wechsel zur Mobilität können sie schneller, intelligenter und effektiver arbeiten. Wenn Sie nicht alle Vorteile der geschäftlichen Mobilität nutzen, werden es Ihre Mitbewerber tun. Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, den mobilen Stier an den Hörnern zu packen und eine Strategie auszuarbeiten. Schieben Sie bewährt und getestet beiseite und überlegen Sie, wie und wo Business Mobility passen könnte, um Ihr Unternehmen voranzubringen. Entscheiden Sie sich für die richtigen Geräte und finden Sie die passenden Dienste und Apps dazu. Wie eine neue Herangehensweise Ihr Unternehmen grundlegend verändern kann, erfahren Sie

9 in Zusammenarbeit mit Wahl des richtigen Gerätes Die neue Gerätegeneration Die Einführung von Business Mobility als Strategie bedeutet, eine Reihe verschiedener Geräte, Formfaktoren und Betriebssysteme unter einen Hut zu bringen. Der Trick dabei: Herausfinden, was am besten für Sie geeignet ist.

10 1. Der herkömmliche Laptop Bekannt, leistungsfähig und zuverlässig: Der herkömmliche Windows-Laptop findet in der mobilorientierten Strategie nach wie vor seinen Platz. Desktop-Ersatzgeräte mit großem Monitor sind tragbar und leistungsfähig genug für anspruchsvolle Anwendungen. Durch einen Bildschirm mit 14 bis 17 Zoll und eine Tastatur sind sie die praktischere Wahl, wenn Anwender mehr Zeit im Büro als unterwegs verbringen. Schlanke Ultrabooks sind für viele mobile Arbeitnehmer, die viel Zeit mit der Erstellung von Texten verbringen, eine sinnvolle Option. Sie sind kompakt, leicht, tragbar und dennoch leistungsfähig genug, um problemloses Arbeiten zu ermöglichen. Konnektivität ist ein weiteres großes Plus für den konventionellen Laptop. USB-Festplatten, Scanner oder externe Bildschirme können einfach angeschlossen werden.

11 2. Das drehbare Convertible Diese Geräte kommen in vielen Formen, aber immer mit einem Mechanismus, durch den der Bildschirm in entgegengesetzte Richtung des Unterteils oder der Tastatur gedreht bzw. weggeklappt werden kann. Aus einem Laptop wird somit ein Tablet, allerdings dicker und schwerer als normal. Theoretisch erhalten Sie zwei Geräte in einem: die Touchscreen-Schlichtheit eines Tablets und eine große Auswahl an tabletgeeigneten Apps, kombiniert mit der Möglichkeit, das Gerät in einen Windows- Laptop zu verwandeln, wenn Sie bequem am Schreibtisch arbeiten wollen. Convertibles haben gewöhnlich größere Bildschirme als reine Tablets bzw. Tablets mit abnehmbarer Tastatur. In Bezug auf Ergonomie ist dies ein positiver Faktor, hinsichtlich Größe und Gewicht eher negativ. Die Konnektivität ist normalerweise ebenfalls besser.

12 3. Das Tablet mit abnehmbarer Tastatur Diese Modelle sehen wie ein normales Tablet aus und funktionieren auch so, lassen sich aber mit einer abnehmbaren Tastatur bzw. einem Keyboard-Dock in einen Laptop verwandeln. Die Geräte sind so mobil wie jedes andere Tablet, können jedoch zu einem Laptop werden, wenn dies für Sie besser geeignet ist. Diese abnehmbaren Tablets sind häufig mit einem kleineren Display als Convertible-Laptops ausgestattet und stabiler, aber nicht so ergonomisch, wenn man unterwegs mobil sein will. Die besseren Geräte bieten jedoch einen funktionierenden goldenen Mittelweg. Für viele unternehmensweit arbeitende Teams reicht ein Tablet mit abnehmbarer Tastatur als Tablet und Laptop völlig aus. Während hier die Konnektivität häufig beschränkt ist, macht die drahtlose Speicher- und Display-Technologie diesen Nachteil wieder wett. Tablets mit abnehmbarer Tastatur sind mit Windows oder Android erhältlich.

13 4. Das Tablet Tablets sind mit einer Bildschirmgröße ab sechs Zoll erhältlich (diese Geräte können Sie mit einer Hand halten) und reichen bis zu 12,4 Zoll Bildschirmdiagonale, wenn sie als Geschäfts-Laptop fungieren sollen. Die Geräte werden per Touchscreen bedient und sind mit Windows, Android oder bei ipads mit ios von Apple erhältlich. Tablets sind großartig in Sachen Mobilität, wodurch sie sich ideal für Vertriebs- oder Supportmitarbeiter eignen, die viel unterwegs sind. Ihr scharfes, hochauflösendes Display macht sie perfekt zum Surfen, Anzeigen und Teilen von Dokumenten bzw. Informationen. Mit den richtigen geschäftsorientierten Apps sind sie außerdem praktische und intuitive Arbeitsgeräte. Hinzu kommt, dass man in Situationen arbeiten kann, in denen ein herkömmlicher Laptop unpraktisch oder unhandlich wäre. Die Konnektivität ist fast immer eingeschränkt und ergonomisch gesehen sind sie für anspruchsvolle Arbeiten weniger gut geeignet, aber wie bei den Tablets mit abnehmbarer Tastatur auch lässt sich hier Abhilfe schaffen.

14 5. Das Chromebook Chromebooks sind nichts anderes als günstige, leichte Laptops, aber mit mobilen Prozessoren der Einstiegsklasse ausgestattet und unter dem weborientierten Chrome-Betriebssystem von Google erhältlich. Bisher mussten sie kämpfen, um in der Unternehmenswelt Fuß zu fassen, da sie enorm von der Internetleistung abhängig und eher für schlanke, webbasierte Apps statt herkömmliche Geschäftsanwendungen geeignet sind. Änderungen am Chrome-Betriebssystem haben Chromebooks jedoch auch ohne Internetverbindung leistungsfähiger gemacht. Wenn ein Unternehmen auf SaaS (Software as a Service) und Cloud-basierte Services umsteigt, wird die Schwäche des Chromebooks zu seiner Stärke: Mit keiner anderen Plattform können Sie schneller online gehen und Internetanwendungen öffnen. Das Wichtigste: Chromebooks sind günstig in der Anschaffung und günstig und einfach zu warten. Beides sind große Pluspunkte für den IT-Bereich von Unternehmen.

15 in Zusammenarbeit mit Wann sollten Sie ein Tablet wählen? Tablets können nicht die Leistung und den langfristigen Arbeitskomfort eines Laptop-PCs bieten, aber manchmal erweisen sie sich als effektivere Option. Sie suchen nach einem mobilen Gerät, mit dem Sie ganztägig arbeiten können? Tablets sind in Bezug auf Tragbarkeit unschlagbar. Sie sind schlank und leicht genug, um sie überallhin mitzunehmen. Geräte mit 8,9 bis 11 Zoll wiegen deutlich weniger als 700 g, teilweise sogar keine 500 g. Mit einer Akkulaufzeit von acht bis

16 zehn Stunden ist das Gerät während eines durchschnittlichen Arbeitstages immer mit Strom versorgt. Perfekt robust wird es durch eine schützende Hülle oder Bildschirmabdeckung. Wenn Sie ein Gerät benötigen, das Sie den ganzen Tag mit sich tragen, ist das Tablet Ihre Wahl. Annehmlichkeit geht über Kompatibilität, Konnektivität und Leistung Sie müssen keine Windows Desktop-Anwendungen ausführen (beachten Sie jedoch, dass es Tablets mit Windows 8 gibt, so z. B. das ElitePad 1000 von HP) und brauchen keine Extra- Power, um anspruchsvolle Aufgaben in Angriff zu nehmen. Was Sie aber brauchen, ist ein Gerät, das sofort einsatzbereit ist und Ihnen die gewünschten Informationen liefert. Tablets wachen per Knopfdruck auf und laden Apps in Sekunden. Wenn das Backend- System korrekt konfiguriert ist oder das Gerät mit Cloud-Services verbunden ist, stehen Ihre gewünschten Informationen bereits zur Verfügung. Sie sind mehr mit dem Anzeigen und Weiterleiten statt dem Erstellen von Dokumenten beschäftigt? Tablets sind ideal, um Dokumente, Informationsdashboards, Datenansichten und Visualisierung anzuzeigen. Und um sie mit Ihrem Klienten oder Geschäftspartner zu teilen, gibt es nichts Einfacheres, als sie am Tablet zu zeigen. Scrollen im Dokument oder umblättern ist mit einem Touchscreen einfacher als mit Tastatur oder Maus und diese Art von Präsentation hat mehr intuitiven Schwung. Wenn Sie einen Text erstellen möchten, dann nehmen Sie den Laptop. Wenn Sie den Text ansehen müssen, nehmen Sie das Tablet. Sie benötigen ein einfaches, praktisches Gerät für unkomplizierte Aufgaben? Sie brauchen keinen Laptop, nur um bei der Arbeit die ein oder andere s zu beantworten oder Dokumente anzuzeigen. Ein Tablet reicht hier vollkommen aus. Gleiches gilt auch, um Termine im Kalender nachzusehen, Notizen in einem Meeting zu machen, im Internet zu surfen oder vorbereitete digitale Formulare auszufüllen. Zudem gibt es viele Teams in zahlreichen Branchen, von Technikern über Lagerarbeiter bis hin zu Vertriebsund Kundendienstmitarbeitern, für die ein klobiger Laptop eher hinderlich ist, während ein Tablet längere Zeit in der Hand gehalten werden kann. Hier punktet stets das Tablet.

17 Sie können Tabletfunktionen nutzen Fast alle Tablets sind mit Rück- und Frontkamera, Mikrofon, Beschleunigungsmesser und integriertem GPS-Transceivern ausgestattet, und die neue Generation der Business-Apps nutzt sie in zunehmendem Maße. Es gibt Kalender, die wissen, wo Ihr nächster Termin stattfindet und wie Sie dort hinkommen, es gibt Spesen-Apps, die Ihre Belege scannen, und Notiz-Apps, die Texte, Anmerkungen, Tonaufnahmen, Fotos, Standortdaten usw. kombinieren. Die Branche wird bei der Entwicklung von Apps immer einfallsreicher. Warum sollten Sie sich das entgehen lassen?

18 in Zusammenarbeit mit Wann sollten Sie sich für einen herkömmlichen Laptop entscheiden? Wenn Sie hauptsächlich Zahlen verarbeiten, Texte schreiben oder gleichzeitig mehrere Aufgaben erledigen, dann ist ein herkömmlicher Laptop die richtige Lösung.

19 Sie sind eher mit der Texterstellung als der Textnutzung befasst? Ob Sie für Webseiten Texte verfassen, ein Angebot für einen Kunden erstellen oder einen Konzernbericht schreiben: Es ist viel einfacher, wenn Sie dies mit einem Laptop statt einem Tablet tun. Mit einem Trackpad und einer normal großen Tastatur arbeiten Sie schneller, präziser und haben eine große Bildschirmfläche, die Lesekomfort bietet. Wenn Sie mehrere Stunden an den Schreibtisch gefesselt sind, dann sollten Sie mit einem Laptop arbeiten, nicht mit einem Tablet oder Hybrid-Gerät. Leistung ist ausschlaggebend? Sie müssen vielleicht Fotos bearbeiten, Videoclips schneiden oder Präsentationen gestalten. Sie benötigen die Leistung, um sich durch langweilige, makrointensive Excel-Tabellen zu quälen. Wie auch immer: Ein geeigneter Laptop mit Quad-Core-Prozessor, genügend Speicher und 4 GB bis 8 GB RAM-Speicher kann die Rechenlast besser verarbeiten als ein Tablet mit einem einfachen mobilen Prozessor und einem RAM-Speicher von 1 oder 2 GB. Wenn es auf Leistung ankommt, dann passt ein Laptop immer. Sie müssen mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen? Es gibt Tätigkeiten, da reicht ein Tablet mit einer App und einem Bildschirm aus. Es gibt aber auch solche, wo Querverweise zwischen zwei oder mehreren Anwendungen und Dokumenten oder das Ausschneiden und Einfügen von einem Fenster in ein anderes notwendig sind. Natürlich können Sie mit einem Windows 8-Tablet oder bestimmten Android-Modellen Apps in der geteilten Ansicht öffnen, aber wenn Sie mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen müssen, dann ist ein Laptop durch seine Desktop- Schnittstelle und große Bildschirmfläche besser geeignet. Sie benötigen Kompatibilität und Konnektivität? Müssen Sie auf die üblichen Microsoft Office-Anwendungen, Spezialsoftware oder Legacy-Apps zugreifen? Benötigen Sie Konnektivität, um ein externes Speichergerät, einen Desktop- Monitor oder einen Scanner anzuschließen? Wie dem auch sei: Ein Laptop hat im Gegensatz zu einem Tablet oder Hybrid-Gerät eher das Betriebssystem, die Anschlüsse und Ports, die Sie in einem solchen Fall benötigen. Sie können Kompromisse bei Tragbarkeit und Akkukapazität eingehen? Mit einem Gewicht von knapp über 1 kg und einer Akkukapazität von acht bis neun Stunden können Sie sich nicht gerade behaupten, dass ein Ultrabook Ihren Rücken belastet oder Sie nach der Hälfte

20 des Tages schon in Stich lässt. Wie dem auch sei: Es gibt viele Endverbraucher, die nicht den ganzen oder jeden Tag mobil sein müssen. Für sie ist ein herkömmlicher Laptop eine gute, effektive, vertraute und dennoch kostengünstige Option. Bei Business Mobility geht es nicht um eine Lösung für alle, sondern um die Entscheidung, was am besten für Ihre Mitarbeiter geeignet ist.

21 in Zusammenarbeit mit Wann sollten Sie sich für ein Hybrid-Gerät entscheiden? Hybrid-Geräte bieten das Beste von beidem, auch wenn beidseitig Kompromisse eingegangen werden müssen. Entscheiden Sie sich für die richtige Option, die vielseitig und effektiv ist.

22 Sie suchen eine gute Mischung aus Mobilität, Komfort und Leistung? Ein Laptop ist ideal für alle, die Texte verfassen, aber ein Tablet ist besser, wenn der Text zu präsentieren ist. Ein Tablet ist ideal zum Teilen und Ansehen von Dokumenten, Dashboards, Grafiken und Videos, aber diese zu bearbeiten oder gar zu erstellen, wäre eine Qual. Hybrid-Geräte decken das gesamte Spektrum an Aufgaben ab: Sie werden zum Tablet, wenn Sie Informationen prüfen oder mit anderen teilen, und zum Laptop, wenn Sie viel zu arbeiten haben. Sie vereinen beides: Ein Minimum an Größe und Gewicht einerseits, ein Maxiumum an Komfort und Leistung andererseits. Aber Flexibilität hat ihren Preis. Sie möchten mit Touchscreen Apps und Desktop- Anwendungen arbeiten? Natürlich können Sie auf einen touchfähigen Laptop-Bildschirm tippen, aber Sie erreichen nie das intuitive bzw. richtige Arbeiten wie mit einem Tablet. Für Desktop-Anwendungen ist mittlerweile sogar ein Windows 8-Tablet problematisch, wenn Sie auf einem 10,1-Zoll-Touchscreen arbeiten und mit Ihren Fingern auf die Schaltflächen der Symbolleiste tippen wollen. Mit einem Hybrid- Gerät können Sie auch hier beides haben: eine Touchscreen- Benutzeroberfläche für fokussierte Tablet-Apps, aber Trackpad und Tastatur, wenn Sie präzisere Arbeiten ausführen. Sie suchen nach Annehmlichkeit, Konnektivität und Komfort? Ein Hybrid-Gerät ist, wie ein Tablet, sofort einsatzbereit und ebenso bequem in der Nutzung. Sie können es zusammenklappen, drehen oder eine Tastatur anschließen und erhalten ein Gerät, an dem Sie stundenlang arbeiten können. Außerdem verfügen die meisten Hybrid-Geräte im Gegensatz zu vielen Tablets über normal große USB-3-Ports oder HDMI- und DisplayPort-Videoanschlüsse. Mit Monitoren, Docking-Stationen und einigen Kabeln wird Ihr Hybrid-Gerät am Schreibtisch zum Desktop-PC, zum Laptop, wenn Sie unterwegs sind, und zum Tablet, wenn Sie etwas Leichtes und Praktisches benötigen. Sie benötigen keine große Bildschirmfläche oder hohe Leistung? Es gibt zahlreiche Aufgabengebiete, die große, hochauflösende Bildschirme und eine enorme CPU-Leistung benötigen, aber für viele Nutzer ist ein Gerät mit 11 bis 13,3 Zoll völlig ausreichend und ein normaler Core i3- bzw. Core i5-prozessor tut es auch. Mit einem Hybrid-Gerät erhalten Anwender nicht nur die benötigte Leistung in einem Formfaktor, der dem Anspruch gerecht wird, sondern auch zahlreiche Vorteile eines Tablets, wenn sie viel unterwegs sind.

23 in Zusammenarbeit mit Freiheit versus Furcht: Wie viel Kontrolle sollten Sie übernehmen? Ihre Anwender möchten mobil sein, aber Sie wollen keine Einbußen bei Sicherheit und Kontrolle machen. Wie um alles in der Welt lässt sich beides unter einen Hut bringen? Nicht allen IT-Managern ist daran gelegen, geschäftliche Mobilität zu ermöglichen. Häufig basiert dies auf Befürchtungen hinsichtlich Sicherheit und Kontrollverlust. Dank etablierter IT-Lösungen ist es einfach, alles im Netzwerk abzuschotten und sowohl Geräte als auch Daten zu schützen. Ergänzen Sie das Szenario nun um

24 Tablets und Smartphones und natürlich BYOD und schon haben Sie das Gefühl, sich auf einem Minenfeld zu bewegen. Was kann man kontrollieren? Wie garantiert man Sicherheit? Wo endet das Geschäftliche und beginnt das Private? 1. Die Top-down- Sperrmethode Das Unternehmen stellt oder definiert akzeptable Geräte und legt die Kontrollparameter fest. Die Installation eines das Mobile Device Management ist zwingend erforderlich und alle nicht gerade bearbeiteten Daten werden verschlüsselt. Apps werden entweder über den betrieblichen App-Store oder durch ein Verwaltungstool gestellt, die auf der weißen bzw. schwarzen App-Liste stehen. Sie geben Richtlinien vor, die die private Nutzung erlauben oder beschränken und die Verwendung privater Konten für geschäftliche Zwecke verbieten. Diese Herangehensweise kann Innovationen ausbremsen, Geräte weniger flexibel und benutzerfreundlich machen sowie die Einführung und Nutzung mobiler Geräte beeinträchtigt. Gleichzeitig besteht das Risiko, dass Anwender ihr privates Gerät

25 weiterhin so nutzen wie bisher. In größeren Firmen oder Branchen, bei denen die Einhaltung rechtlicher und behördlicher Auflagen ein Thema ist, ist dies jedoch eventuell der einzige sichere Weg. 2. Die anwendergeführte Methode Hier entwickeln Sie eine eher anwendergeführte BYOD-Strategie und sorgen dafür, dass Ihre Anwender soweit möglich die Geräte wählen, mit denen sie am liebsten arbeiten. Dies ist nicht mit einer Laissez-Faire-Strategie gleichzusetzen. Arbeit und Privatleben werden auch hier getrennt und Sie müssen eine Richtlinie für mobile Geräte einführen, in der Beschränkungen und Verantwortlichkeiten festgelegt werden. Durch die Anpassung der Strategie an den Anwender und eine flexiblere Herangehensweise an Apps räumen Sie Ihren Mitarbeitern jedoch Freiräume ein, um innovativ zu sein und diese Innovationen dann wieder in die Unternehmenspraxis

26 zu integrieren. Hier besteht das Risiko einer Strategie, die zwar zu den Anwendern passt, aber nicht zu den langfristigen Unternehmenszielen. Aus diesem Grunde eignet sich dieser Ansatz am besten für mittelständische Betriebe in Branchen, in denen Agilität und Ideenreichtum mehr zählen als Kontrolle und Sicherheit. 3. Der strategische Ansatz Diese Methode wird am besten als zielgeführt beschrieben. Sie gehen Ihre Unternehmensprozesse durch und heben Anwendungen hervor, auf die geschäftliche Mobilität einen positiven Einfluss haben kann. Danach wählen Sie Geräte, Services und Apps, die am effektivsten für diesen Zweck sind entweder im Rahmen von BYOD oder als unternehmenseigene Hardware. Anschließend führen Sie die Strategie teamweise ein, angefangen bei den gewinnbringendsten. Im Laufe der Zeit haben Sie klare Richtlinien für mobile Geräte, Sicherheitsrichtlinien und bewährte Methoden eingeführt und Ihre Mitarbeiter dahingegen geschult, dass sie ihre Funktionsweise und Bedeutung verstehen. Hier liegt das Risiko darin, dass Ihre Richtlinien und Strategien

27 eher unternehmens- als anwenderzentriert sind. Doch da kleine, mittelgroße und große Betriebe nach einer Balance zwischen Agilität, Innovation und Kontrolle suchen, mag diese Methode am besten passen.

28 in Zusammenarbeit mit Die Bedeutung des Mobile Device Management Welche Methode Sie auch für die Business Mobility wählen: Sie benötigen eine effektive Strategie und Tools, um diese zu untertützen. Warum ist das Mobile Device Management so wichtig? Zum einen stellt eine größere Anzahl an mobilen Geräten im Betrieb neue Sicherheitsrisiken dar bzw. erhöht die vorhandenen. Wenn Ihnen in Sachen Sicherheit bereits Laptops Kopfzerbrechen bereitet haben, dann lösen Smartphones und Tablets einen Migräneanfall

29 aus. Allein aufgrund ihrer Größe gehen sie schneller verloren bzw. werden gestohlen, ganz zu schweigen von ihrer Beliebtheit als Endbenutzergerät, was sie zu bevorzugtem Diebesgut macht. Der Verlust von Geräten ist ein Problem, aber der Verlust von wertvollen Daten ist ein potenzieller Alptraum. Ungenügend geschützte mobile Geräte ermöglichen den Zugriff auf eine Fülle sensibler Betriebs- oder Mitarbeiterdaten. Vorteile von MDM Mit MDM lässt sich verfolgen, wie sich Ihre Strategie auf Ihr Gewinnziel auswirkt. Eine erfolgreiche Strategie kann Kosten senken und die Produktivität erhöhen, doch ohne Kontrolle und Lenkung wird sie weniger kosteneffizient und wirkt eher ablenkend als stärkend. Mit einer guten MDM-Strategie und den passenden Programmen behalten Sie Vermögenswerte im Auge, gewährleisten Sicherheit und prüfen die Einhaltung Ihrer mobilen Richtlinien. Und wenn Ihre Strategie nicht optimal ist, liefert Ihnen eine MDM-Plattform die für Änderungen nötige Rückmeldung. Einführung von MDM Zum Teil ist MDM eine Frage von Tools und Konfigurationen, anhand derer gewährleistet wird, dass die Geräte geschützt werden, VPN- oder 3G/4G-Verbindungen zur Datenübertragung zwischen Gerät und Unternehmenssystemen eingerichtet sind sowie Geräte verfolgt, gesperrt und bei Diebstahl ggf. gelöscht werden können. Diese Tools stellen auch sicher, dass mit dem Netzwerk verbundene Geräte identifiziert und verfolgt werden können und dass Apps und Services verwendet werden, die dem IT-Team bekannt sind und genehmigt wurden. Bei MDM geht es aber auch um Richtlinien, die sicherstellen, dass Anwender wissen, was akzeptabel ist und was nicht, und die potenziellen Auswirkungen auf das Unternehmen kennen, falls diese Richtlinien ignoriert werden. Einige Anwender verstehen beispielsweise nicht, warum ein gehacktes iphone ein Problem darstellt oder warum Apps, die von einer unbekannten Quelle heruntergeladen wurden, so gefährlich sind. Beim Mobile Device Management geht es sowohl um Schutz vor Sicherheitsrisikenals auch um die dahingehende Schulung für Anwender. Wahl der Tools Heutzutage besitzt ios ein integriertes MDM-System, das mit einfachen icloud-programmen, wie Find my iphone, und dem Profile Manager von OS X Server funktioniert. Android hat im Android Device Manager einfache MDM-Programme integriert, während Microsoft mit System Center Configuration Manager (SCCM) und InTune über eine eigene Enterprise Mobility Suite

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