Sicherheit auf mobilen Endgeräten (MDM)

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1 Sicherheit auf mobilen Endgeräten (MDM)

2 Was ist ein Mobile Device? Einordnung und Begriffsklärung

3 Positionierung der Mobile Devices im Spektrum Handy Smartphone Tablet Netbook Subnotebook Ultrabook Notebook Büro-Welt Telefonie- Welt Mobile Device- Welt mobil Mobil + WLAN LAN + WLAN + offline Hosentasche Handtasche Rucksack

4 Betrieb der Systeme - zwischen Handy und Notebook Handy Smartphone Tablet Netbook Subnotebook Ultrabook Notebook Büro-Welt Telefonie- Welt Mobile Device- Welt Dienstlich + ggf. privat Dienstlich + privat Dienstlich Nur Übergabe + Rückgabe Mischbetrieb Betrieb durch Unternehmen

5 Geräte - zwischen Handy und Notebook Handy Smartphone Tablet Netbook Subnotebook Ultrabook Notebook Büro-Welt Telefonie- Welt Mobile Device- Welt Telefone + PDA Allzweck-Waffe Büro-Geräte

6 Eingabe mit Tastatur was ist sinnvoll und zumutbar? Handy Smartphone Tablet Netbook Subnotebook Ultrabook Notebook Handy-Tastatur Aufklappbare / einblendbare Angedockte HW-Tastatur 123-Tastatur QWERTZ-Tatstatur tippen touchen tippen

7 Was ist das? Ein Mobile Device in seinen Einzelfunktionen

8 Mit einem Smartphone haben sie u.a. - das hier in der Hosentasche: Kamera Diktiergerät Navi Schreibmaschine Bezahl-Gerät Adressbuch Musik-Sammlung Terminkalender Warn-Einrichtung Code-Scanner Währungsrechner Börsen-Beobachter Wetterdienst WLAN-Analysator Landkarte Apotheken-Finder Digitale Zeitung Stau-Melder Fahrplan Foto-Album Ortungsgerät Radio Taschenlampe Einkaufszettel Video-Player WLAN-Hotspot Taschenrechner Social Media Bundesliga-Ticker Digitaler Schlüssel Es kann (bisher noch) keinen Kaffee kochen!!! aber man kann damit auch telefonieren!!!

9 Betrieb der Systeme - zwischen Handy und Notebook Handy Smartphone Tablet Netbook Subnotebook Ultrabook Notebook Büro-Welt Telefonie- Welt Mobile Device- Welt?? OK Nur Übergabe + Rückgabe + Vertragsverwaltung Patche, Virenschutz, Inventarisierung, Verschlüsselung, SW-Mgmt., Richtlinien

10 Was gehört zum Betrieb eines Computers? Systematische Einrichtung mit Grundausstattung Inventarisierung Grundausstattung an Programmen Installation durch Admins / SW-Verteilung Patch-Management (WSUS) Virenschutz (Update, Richtlinien) Internet-Zugang Anbindung Active Directory (Konfiguration per Richtlinien, ) Verschlüsselung bei Notebooks und was machen wir bei den Mobile Devices??

11 Was ist ein Mobile Device? Einordnung und Begriffsklärung Mobile Devices sind Mobile Computer Aber: mit anderer Systemumgebung und völlig neuen Möglichkeiten und gleichem Bedarf an Betrieb + Management

12 Mobility lenken Bei Mobility stehen CIOs vor drei Herausforderungen. Wie sie Sicherheit, Kosten und Organisation bewältigen Mobility ist schon da - nur leider fehlt es noch in vielen Firmen an einer Strategie, damit zurechtzukommen. Dabei kann diese Entwicklung viele Vorteile haben. Die Mobility-Revolution verspricht, die Produktivität zu erhöhen, heißt es in einer McKinsey-Studie , von Bettina Dobe

13 Was tun Sie denn, wenn Sie Ihr MD verloren haben Orten? Wipen? Ihr MD nicht mehr den Sicherheitsanforderungen entspricht ( out of compliance ist) die Politesse ihr Smartphone verliert und ein Passant die Owi-Daten anschaut? der Anwender nicht weiß, ob das MD nur verlegt ist oder richtig verloren ist Sie nicht wissen, welche SW ihre MA nutzen? eine bad App installiert wurde?

14 Eine neue Kategorie von Systemen und Anwendungen? Sind Sie dafür gewappnet?

15 Welche Apps brauchen Ihre Mitarbeiter? Anbieter App Store Apps Stark herstellerdominiert Google Play Apps Freestyle, Vielfalt Windows Store Apps Eher untern.orientiert Kategorie Allg. Nützliches Telefonbuch Öffi, Navi Wetter Finanzen: Börsenkurse E-banking Haush.buch Social Media: Facebook Twitter Free Mail System-Tools: Syst.-Ress. Datei-Mgr. WiFi-Mgr. Bürokommun.: Mail Kalender Adressbuch MS Office? KIRU-Apps: DMS, Session, Owi, Basis-Komp. Syst.-Mgmt. Freie und private Nutzung Eig. Verantwortung Freie Wahl der Apps Eig. Budget Kommunaler Unternehmens-Store Geschützter Bereich Definierter Katalog, White List Öffentliches Budget des Dienstherrn

16 Art der Nutzung und Grad der Individualität Kategorie Privat - frei - Allg. Nützliches Telefonbuch Öffi, Navi Wetter Persönlich - hilfreich - (dienstlich+ privat) Finanzen: Börsenkurse E-banking Haush.buch Social Media: Facebook Twitter Free Mail Dienstlich - Standard - Optional - System-Tools: Syst.-Ress. Datei-Mgr. WiFi-Mgr. Bürokommun.: Mail Kalender Adressbuch MS Office? KIRU-Apps: DMS, Session, Owi, Basis-Komp. Syst.-Mgmt. Freie und private Nutzung Eig. Verantwortung Freie Wahl der Apps Eig. Budget Kommunaler Unternehmens-Store Geschützter Bereich Definierter Katalog, White List Öffentliches Budget des Dienstherrn

17 BYOD oder PUOCE? BYOD "Bring Your Own Device" COPE - "Company owned, personally enabled" (bzw. PUOCE Private Use Of Company Equipment)

18 Tablet-Markt Verkaufte Mobile Devices in Mio Tablet-Markt Dt. 2,5 Mrd 25 2,0 Mrd 20 1,5 Mrd 1,0 Mrd ,5 Mrd 0,0 Mrd Umsätze 5 5 Mio 4 Mio 4 Mio 0 Smartphones Tablets 3 Mio 3 Mio 2 Mio Mio 1 Mio 1 Mio 0 Mio Stückzahlen

19 Tablets verdrängen Notebooks 2013 erstmals mehr Tablets als Notebooks

20 Erwartungen junger Mitarbeiter Erwartungen Junger MA Studie von Siemens Enterprise in USA, GB + Dt. dienstliches Tablet dienstliches Smartphone dienstliches Notebook Fließende Übergänge privat/dienstlich facebook während Arbeitszeit 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90%

21 Grad der dienstlichen Nutzung Dienstliche Nutzung intensiv Behördenleitung bzw. Gremium nur sporadisch GR / LR / OB Führungskräfte intensiv Amtsleiter Dezernent Mitarbeiter ggf. Fachanwend. Junge MA IT / IuK Fachamt

22 Tablets im Gremium Mobile Device Management

23 Expertise zum Thema Mobile Device Management Grundlagen eines Sicherheits- und Verwaltungskonzepts für Mobile Devices im öffentlich-rechtlichen Bereich

24 Die Auftraggeber der Expertise Alb-Donau-Kreis Biberach Friedrichshafen Heidenheim Schwarzwald-Baar-Kreis Tübingen Tuttlingen Ravensburg Zollernalb-Kreis

25 Inhalt der Expertise Übersicht und Bestandsanalyse Sicherheitsaspekte und mögliche Präventivmaßnahmen Anforderungsanalyse an das MDM KIRU-Strategie Mobile Device Management

26 Cyber-Kriminalität und Mobile Devices Ein 20 Jahre junger Hacker soll Euro mit nur einem Trojaner verdient haben. Der Schädling soll vor allem auf Android aktiv sein und heimlich teure SMS verschicken. Die Zahl der mobilen Sicherheitslücken habe sich 2011 jedoch im Vergleich zu 2010 verdoppelt, so Norton. 31 Prozent wurde bereits von Unbekannten behelligt, einen eingebetteten Link anzuklicken oder eine unbekannte Nummer anzurufen. 35 Prozent gaben an, dass ihr Endgerät bereits verloren oder gestohlen wurde. Zwei Drittel haben keine Sicherheitslösung auf ihrem mobilen Endgerät. Noch schlimmer: 44 Prozent wissen gar nicht, dass es derartige Tools für Smartphones und Tablets gibt.

27 Was bringt der Markt in 2013? wir sind IT ler und keine Wahrsager

28 Mobile Geräte managen Mit KIRU sind Sie dafür gewappnet

29 Mobile Device Management Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Welche Fragen haben Sie?

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