Meßdatenmanagement in der AUDI TE. Systemstrategie und Integration

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Meßdatenmanagement in der AUDI TE. Systemstrategie und Integration"

Transkript

1 Meßdatenmanagement in der AUDI TE Systemstrategie und Integration

2 Meßdatenmanagement in der AUDI TE Inhalt Ausgangslage Potential Lösungsansätze

3 Meßdatenmanagement in der AUDI TE Ausgangslage

4 Ausgangslage Betriebsfestigkeit Vierstempel-Klimaprüfstand Fahrzeugsicherheit Crashversuch Betriebsfestigkeit Straßensimulator und viele weitere Aerodynamik Windkanal Motorversuch Abgasrollenprüfstände Motorversuch Dauerlaufprüfstände mehrere Millionen pro Prüfeinrichtung!

5 Ausgangslage CAT-Kontext in der Audi TE mehr als 100 stationäre Prüfstände mehr als 40 mobile Systeme Datenablage

6 Ausgangslage CAT-Kontext in der Audi TE über 80 verschiedene Softwarepakete Datenablage

7 Ausgangslage Vielfalt und Qualität der Programme Beauftragen Messen Auswerten Publizieren

8 Ausgangslage CAT-Kontext in der Audi TE Sicherheitsanforderungen Fähigkeiten Rollen mehr als 800 Mitarbeiter über 15 Organisationseinheiten viele Entwicklungspartner Datenablage

9 Ausgangslage CAT-Kontext in der Audi TE Prozesseinbindung: Fahrzeug-Projekt Meßauftrag Messung Teile-Freigabe Prüfling Prüfling Prüfling Eigenschaft Funktion Eigenschaft Funktion Eigenschaft Funktion Methode Methode Methode Ergebnis Ergebnis Interpretation

10 Ausgangslage CAT-Kontext in der Audi TE Prozesseinbindung: Fahrzeug-Projekt Feldproblem Meßauftrag Messung Problemlösung Prüfling Prüfling Prüfling Prüfling Eigenschaft Funktion Eigenschaft Funktion Eigenschaft Funktion Eigenschaft Funktion Methode Methode Methode Ergebnis Ergebnis Ergebnis

11 Ausgangslage CAT-Kontext in der Audi TE Komponentenfunktion Fahrzeugsicherheit Betriebsfestigkeit Aerodynamik Elektronik/Elektrik Fahrleistung/Verbrauch Verschmutzung Schwingungsverhalten Fahrdynamik über zehn unterschiedliche Fachdisziplinen Datenablage

12 Ausgangslage CAT-Kontext in der Audi TE mehr als 100 stationäre Prüfstände mehr als 40 mobile Systeme über 80 verschiedene Softwarepakete mehr als 800 Mitarbeiter über 15 Organisationseinheiten viele Entwicklungspartner über zehn unterschiedliche Fachdisziplinen Datenablage

13 Ausgangslage CAT-Kontext in der Audi TE Meßdaten sind sehr teuer! Meßdaten sind groß, heterogen und müssen schnell bewegt werden. Daten sind das Produkt der TE. Die Datenqualität ist entscheidend für den Erfolg der TE. Datenablage

14 Ausgangslage CAT-Kontext in der Audi TE Meßdaten müssen mehrfach verwendet werden! Die Werkzeuge zum Meßdatenhandling müssen austauschbar sein! Meßdaten müssen sicher sein! Meßdaten müssen strukturiert sein! Datenablage

15 Meßdatenmanagement in der AUDI TE Potential

16 Potential Datenbedarf mehr als 100 stationäre Prüfstände mehr als 40 mobile Systeme über 80 verschiedene Softwarepakete mehr als 800 Mitarbeiter über 15 Organisationseinheiten viele Entwicklungspartner über zehn unterschiedliche Fachdisziplinen Datenablage

17 Potential Datenverfügbarkeit proprietäre Datenformate lokale, Spezialo. Insellösung semantische Inkonsistenz hoher Systempreis Datenablage

18 Potential Datenqualität Nützlichkeit Glaubwürdigkeit Wissen Interpretierbarkeit Information Auffindbarkeit Sicherheit / Handling Daten

19 Potential Datenqualität Nützlichkeit relevant korrekt vollständig verfügbar Glaubwürdigkeit konsistent validiert Interpretierbarkeit typisiert Auffindbarkeit klassifiziert strukturiert vernetzt Sicherheit / Handling Erzeuger Eigentümer Verbraucher Lebenszyklus

20 Meßdatenmanagement in der AUDI TE Lösungsansätze

21 Lösungsansätze Ablagevarianten Datenablage

22 Lösungsansätze Audi TE Meßdatenmanagement Systembaukasten

23 Lösungsansätze Handlungsfelder System Methodik Organisation Standardisierung Entwicklung Betrieb

24 Lösungsansätze Handlungsfelder Definition der Anwendung von Standards (ASAM ODS, STEP, CORBA, WEB Services, XML etc.) System Methodik Organisation Standardisierung Entwicklung Betrieb

25 Lösungsansätze Standardisierung der Datenablage Meßdaten Meßmittel Betriebsgrößen Funktion Geometrie Struktur Verwaltung Prüflinge: Fahrzeuge, ZSBs, Teile Bedarf

26 Lösungsansätze Standardisierung der Datenablage Größen und Einheiten Verwaltungsdaten Beschreibende Daten AoUnit Group AoQuantity Group AoTest Abstract AoUnitUnderTest Abstract AoTestSequence Abstract AoTestEquipment Abstract AoPhysical Dimension AoTest AoUnit UnderTest AoTest Sequence AoTest Equipment AoUnit AoQuantity AoSubTest AoUnit UnderTest Part AoTest Sequence Part AoTest Equipment Part AoMeasurement AoTest Device AoMeasurement Quantity Meßdaten AoSub matrix AoLocal Column Zugriffsschutz AoUserGroup AoUser Sonstige AoAny

27 Lösungsansätze Standardisierung der Datenablage Meßdaten Meßmittel Betriebsgrößen Prüflinge: Fahrzeuge, ZSBs, Teile Funktion Geometrie Struktur Verwaltung Bedarf Meßdaten Meßmittel Betriebsgrößen Prüflinge: Fahrzeuge, ZSBs, Teile Funktion Geometrie Struktur Verwaltung ASAM ODS Meßdaten Setup (Meßaufbauten) Betriebsgrößen Prüflinge: Geometrie Fahrzeuge, Struktur ZSBs, Teile Verwaltung Funktion Geometrie Struktur Verwaltung STEP Funktion Geometrie Struktur Verwaltung Offen

28 Lösungsansätze Handlungsfelder Definition der Anwendung von Standards (ASAM ODS, STEP, CORBA, WEB Services, XML etc.) Applikationsmodelle generisch- strukturiert konsolidieren oder neu entwickeln System Methodik Organisation Standardisierung Entwicklung Betrieb

29 Domäne (NVH, CRASH) fachliche Disziplin Projekt (Fzg. AUxxx, Modul) generische benutzerdefinierbare Ebenen Versuch Stuckern Messung (Rohdaten) im CAE: Berechnung Eigenschaftsmaske Methode Eingabeobjektmaske (Prüfling oder Eingabeobjekte für Auswertungen) Setup- Komponentenstruktur Last/Betriebszustand/ Umgebung Komponentenstruktur Auswertung / Report Ergebnis Phänomen, Norn, Target Prüflin gszust nd (gema Setup pt) er Eingab eobjekt Lasten/ liste Umgeb ungen/ Betrieb szusta nd Domäne (NVH, CRASH) fachliche Disziplin Projekt (Fzg. AUxxx, Modul) generische benutzerdefinierbare Ebenen Versuch Stuckern Messung (Rohdaten) im CAE: Berechnung Methode Eingabeobjektmaske (Prüfling oder Eingabeobjekte für Auswertungen) Außengeräusch Innengeräusch Eigenfrequenzen Setup- Komponentenstruktur Last/Betriebszustand/ Umgebung Komponentenstruktur Auswertung / Report Ergebnis Phänomen, Norn, Target Prüflin gszust and (gema pt) oder Eingab eobjekt Setup liste Lasten/ Umgeb ungen/ Betrieb szusta nd Domäne (NVH, CRASH) fachliche Disziplin Projekt (Fzg. AUxxx, Modul) generische benutzerdefinierbare Ebenen Versuch Stuckern Messung (Rohdaten) im CAE: Berechnung Außengeräusch Eigenschaftsmaske Innengeräusch Eigenfrequenzen Methode Eingabeobjektmaske (Prüfling oder Eingabeobjekte für Auswertungen) Außengeräusch Eigenschaftsmaske Innengeräusch Eigenfrequenzen Setup- Komponentenstruktur Last/Betriebszustand/ Umgebung Komponentenstruktur Auswertung / Report Ergebnis Phänomen, Norn, Target Prüflin gszust and (gema pt) oder Eingab eobjekt Setup liste Lasten/ Umgeb ungen/ Betrieb szusta nd Lösungsansätze Domänenspezifik vs. Generik domänenspezifische Applikationsmodelle = fachlich ausgearbeitete Datenstrukturen NVH Fahrzeugsicherheit Basismodell = Baukasten vordefinierter Datenelemente

30 Versuch Messung (Rohdaten) Stuckern Außen-geräusch im CAE: Berechnung Innen-geräusch Eigenschaftsmaske Eigen-frequenzen Auswertung / Report Ergebnis Phänomen, Norn, Target Domäne (NVH, CRASH) fachliche Disziplin Projekt (Fzg. AUxxx, Modul) generische benutzerdefinierbare Ebenen Versuch Messung (Rohdaten) Stuckern Außen-geräusch im CAE: Berechnung Methode Eingabeobjektmaske (Prüfling oder Eingabeobjekte für Auswertungen) Setup- Komponentenstruktur Last/Betriebszustand/ Umgebung Komponentenstruktur Innen-geräusch Eigenschaftsmaske Eigen-frequenzen Prüflin gszust nd (gema Setup pt) er Eingab eobjekt Lasten/ liste Umgeb ungen/ Betrieb szusta nd Auswertung / Report Ergebnis Phänomen, Norn, Target Versuch Messung (Rohdaten) Stuckern Außen-geräusch im CAE: Berechnung Innen-geräusch Eigenschaftsmaske Eigen-frequenzen Auswertung / Report Ergebnis Phänomen, Norn, Target Lösungsansätze Domänenspezifik vs. Generik Applikationsmodellanteil: firmenweit harmonisiert Applikationsmodellanteil: fachspezifisch generisch NVH Fahrzeugsicherheit Basismodell = Baukasten vordefinierter Datenelemente

31 Lösungsansätze Projekt Benutzerebene 1 Benutzerebene 2 AUDI MDM Datenmodell v2.0 Korrespondenz zu Lastenheft-Items Normen Versuch / Berechnungspaket Messung / Berechnung Methode (Mess)-Randbedingungen (Mess)-Randbedingungen-Vorlage Prüfling Meßmittel Betriebsgrößen Ergebnisse Prüflings- Vorlage Meßmittel- Vorlage Betriebsgrößen- Vorlage Komponentenstrukturen: Beschreibungen der Randbedingungen der konkreten Messungen Link = Konformität Vorlagen (Katalog und Templates): Komponentenstrukturen, die wesentliche fachlichen Aspekte von Randbedingungen definieren.

32 Lösungsansätze Projekt Benutzerebene 1 Benutzerebene 2 Versuch / Berechnungspaket Messung / Berechnung AUDI MDM Datenmodell v2.0 Korrespondenz zu Lastenheft-Items Normen Auswertungspaket Auswertung Methode Randbedingungen Ergebnis / Report Randbedingungen-Muster Eingabeobjekte Algorithmus Parameter Eingabeobjekt- Muster Algorithmus Parameter

33 Lösungsansätze Handlungsfelder Definition der Anwendung von Standards (ASAM ODS, STEP, CORBA, WEB Services, XML etc.) Applikationsmodelle generisch- strukturiert konsolidieren oder neu entwickeln Applikationen und Systeme nach Funktionen und Diensten strukturieren, dokumentieren und pflegen System Methodik Organisation Standardisierung Entwicklung Betrieb

34 Lösungsansätze Dienste liefern Klarheit in der Systemwelt Dienste Meßdatenmanagement Betriebsfestigkeit CAE- Datenmanagement CRASH Meßdatenmanagement Elastomerlager Versuchsträgerverwaltung Teileverwaltung Domänen- und methodenspezifisch führende Systeme Geschäftsobjekte unternehmensweit führende Systeme

35 Lösungsansätze Handlungsfelder Definition der Anwendung von Standards (ASAM ODS, STEP, CORBA, WEB Services, XML etc.) Applikationsmodelle generisch- strukturiert konsolidieren oder neu entwickeln Applikationen und Systeme nach Funktionen und Diensten strukturieren, dokumentieren und pflegen System Methodik Organisation 3rd party Applikationen nach ASAM / ODS im Sinne von Meßdatenmanagement- Software- Komponenten aufschließen Standardisierung Entwicklung Betrieb

36 Lösungsansätze Angebundene Applikationen ATSCxx Messerfassung AVx LMS TecWare FAMOS DIADEM MATLAB ncode GlyphWorks PAK

37 Lösungsansätze Architekturkonzept Komponenten 3rd PTY Anwendung 3rd PTY Adapter Backend Adapter Service Service Import/Export Suche Navigation 3rd PTY Anwendung generisches Applikationsmodell OEspezifische Systeme AVx etc. MDM Systembaukasten ASAM/ODS Daten ASAM/ODS referenzierte Massendaten

38 Lösungsansätze Handlungsfelder Unternehmensweite Verzeichnisdienste integrieren ASAM Standard auf Unternehmens- Niveau entwickeln handling von Datenobjekten außerhalb des ASAM ODS Servers definieren: Sicherheit, Verschlüsselung, Rechte System Methodik Organisation Standardisierung Entwicklung Betrieb

39 Lösungsansätze Handlungsfelder Konfigurationsmanagement Versionsmanagement Schnittstellenverwaltung System Methodik Organisation Standardisierung Entwicklung Betrieb

40 Lösungsansätze Handlungsfelder datengetriebene Prozeßeinbindung mit Daten- Qualitätssicherung System Methodik Organisation Standardisierung Entwicklung Betrieb

41 Lösungsansätze Handlungsfelder Fachadministration System Methodik Organisation Standardisierung Entwicklung Betrieb

42 Lösungsansätze Prozeßbrücken CAT - CAE MDM CAE Bench Prüfling Identität Klassifizierung Ähnlichkeitsmaße technische Eigenschaft Verfahren Aufbau Lastbedingungen Ergebnisse Rohdaten standardisierte Daten Extraktergebnisse

43 Ausblick MDM-Konzept als standardmäßige Vorgehensweise bei der Neukonzeption bzw. Überholung von größeren Meß- und Prüfeinrichtungen etablieren Weiterentwicklung, Dokumentation und Publikation von Methodik aktive Arbeit in internen und externen Standardisierungs-Gremien Lobby-Arbeit und Anforderungsmanagement mit Software-Lieferanten Methodik Methodik DPS ZEUS AVx AVx CAEBench CAEBench Geschäfts- Objekte MeDaMAk MeDaMAk Interfaces Interfaces FLV

44 Vielen Dank!

VisVerdi goes VSIM. VisVerdi Import/Export und VisVerdi light

VisVerdi goes VSIM. VisVerdi Import/Export und VisVerdi light VisVerdi goes VSIM VisVerdi Import/Export und VisVerdi light Was ist VSIM? Vehicle Safety Information Model Digital Image Library Image Analysis Film Analysis Dummy Sensor Test Information System Vehicle

Mehr

openmdm DIAdem als Teil einer offenen Softwareplattform für Versuchs- und Messdatenmanagement

openmdm DIAdem als Teil einer offenen Softwareplattform für Versuchs- und Messdatenmanagement openmdm DIAdem als Teil einer offenen Softwareplattform für Versuchs- und Messdatenmanagement Gliederung Ein offener Ansatz: openmdm Der openmdm Standardprozess openmdm und DIAdem DIAdem im openmdm Workflow

Mehr

Die Datenflut im Griff mit ASAM-ODS und MDM-Framework

Die Datenflut im Griff mit ASAM-ODS und MDM-Framework NVH-Datenmanagement Die Datenflut im Griff mit ASAM-ODS und MDM-Framework Dr. Dietmar Rapf, science + computing ag, Tübingen; Christoph Haas, science + computing ag, Tübingen; Gerwin Mathwig, Daimler AG,

Mehr

ATHOS Benutzertreffen 2012 ODS 5.3.0

ATHOS Benutzertreffen 2012 ODS 5.3.0 ATHOS Benutzertreffen 2012 ODS 5.3.0 Karst Schaap HighQSoft GmbH 28.11.2012 HighQSoft GmbH www.highqsoft.de Neue Features Änderungen des Basismodells Änderungen des OO API. Noch offen Geplant Ende 2012

Mehr

Automotive Software Engineering

Automotive Software Engineering Jorg Schauffele Thomas Zurawka Automotive Software Engineering Grundlagen, Prozesse, Methoden und Werkzeuge Mit 278 Abbildungen ATZ-MTZ-Fachbuch vieweg Inhaltsverzeichnis 1 Einfiihrung und Uberblick 1

Mehr

Prozesskette Funktionsdaten und Funktionsmodelle

Prozesskette Funktionsdaten und Funktionsmodelle Prozesskette Funktionsdaten und Funktionsmodelle Stuttgart, 11. Februar 2015 D. Ruschmeier 2/15 Wesentliche Eingangsparameter für die funktional-basierten Berechnungsverfahren sind: Anforderungs-, Modellbeschreibungen

Mehr

Institut für Unternehmensinformatik Konzeption eines Service Repository zur Beschreibung von Services in der Cloud

Institut für Unternehmensinformatik Konzeption eines Service Repository zur Beschreibung von Services in der Cloud Institut für Unternehmensinformatik Konzeption eines Service Repository zur Beschreibung von Services in der Cloud Commit Clusterworkshop Datenmanagement Thomas Specht Mannheim, 22.10.2012 Hochschule Mannheim

Mehr

Axel Haller, Symposium 25-26 März 2010 Engineering Workflow: Potential und Praxis bei der Integration von Verfahrenstechnik und Automation

Axel Haller, Symposium 25-26 März 2010 Engineering Workflow: Potential und Praxis bei der Integration von Verfahrenstechnik und Automation Axel Haller, Symposium 25-26 März 2010 Engineering Workflow: Potential und Praxis bei der Integration von Verfahrenstechnik und Automation March 25, 2010 Slide 1 Agenda Die Problematik Das Lösungsmittel

Mehr

ISTEC.MIP Messdaten-Integrations-Plattform

ISTEC.MIP Messdaten-Integrations-Plattform ISTEC.MIP Messdaten-Integrations-Plattform Dr.-Ing. Carsten Folie 1 ISTEC Firmenprofil unabhängiges Software- und Systemhaus seit 1982 erfolgreich am Markt ca. 60 festangestellte Mitarbeiter (Informatiker,

Mehr

Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle

Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle 40. Congress der Controller, Themenzentrum C, München Steffen Vierkorn, Geschäftsführer Qunis GmbH, Neubeuern Die

Mehr

Berichte aus der Medizinischen Informatik und Bioinformatik. Günther Schadow. Krankenhauskommunikation mit HL7

Berichte aus der Medizinischen Informatik und Bioinformatik. Günther Schadow. Krankenhauskommunikation mit HL7 Berichte aus der Medizinischen Informatik und Bioinformatik Günther Schadow Krankenhauskommunikation mit HL7 Analyse, Implementation und Anwendungeines Protokollstandards für medizinische Datenkommunikation

Mehr

ecl@ss im Unternehmen Chance oder Hürde? Gerald Lobermeier Weidmüller Interface GmbH & Co. KG, Detmold

ecl@ss im Unternehmen Chance oder Hürde? Gerald Lobermeier Weidmüller Interface GmbH & Co. KG, Detmold ecl@ss im Unternehmen Chance oder Hürde? Gerald Lobermeier Weidmüller Interface GmbH & Co. KG, Detmold Agenda Weidmüller Interface Unternehmensvorstellung Produkte & Prozesse Datenmanagement ecl@ss bei

Mehr

imc SEARCH gezielt suchen intelligent filtern schnell auswerten Zentrale Messdatenverwaltung und -organisation imc produktiv messen

imc SEARCH gezielt suchen intelligent filtern schnell auswerten Zentrale Messdatenverwaltung und -organisation imc produktiv messen imc SEARCH gezielt suchen intelligent filtern schnell auswerten Zentrale Messdatenverwaltung und -organisation imc produktiv messen imc SEARCH auf einen Blick Zentrale Ablage und Verwaltung von Mess- und

Mehr

imc SEARCH gezielt suchen intelligent filtern schnell auswerten Zentrale Messdatenverwaltung und -organisation imc produktiv messen

imc SEARCH gezielt suchen intelligent filtern schnell auswerten Zentrale Messdatenverwaltung und -organisation imc produktiv messen imc SEARCH gezielt suchen intelligent filtern schnell auswerten Zentrale Messdatenverwaltung und -organisation imc produktiv messen www.imc-berlin.de/search imc SEARCH auf einen Blick Zentrale Ablage und

Mehr

Was, Wie und Wo? Informationsmanagement im Prüffeld

Was, Wie und Wo? Informationsmanagement im Prüffeld Was, Wie und Wo? Informationsmanagement im Prüffeld VW Spacelab D2 FS Sonne DLR Raketenantrieb FS Polarstern A 380 FS Meteor DLR ATTAS Mess- und Testdatenmanagement Prüfsystem CAT Prüfsystem Testdatenmanagement

Mehr

EXZELLENTES MASTERDATENMANAGEMENT. Creactives-TAM. (Technical Attribute Management)

EXZELLENTES MASTERDATENMANAGEMENT. Creactives-TAM. (Technical Attribute Management) EXZELLENTES MASTERDATENMANAGEMENT Creactives-TAM (Technical Attribute Management) Datenqualität durch Stammdatenmanagement Stammdaten sind eine wichtige Grundlage für Unternehmen. Oft können diese, gerade

Mehr

Datenmanagement. Simone Unfried, Passau Vitaly Aleev, Passau Claus Schönleber, Passau. Strategisches Informationsmanagement 1 (01/2006)

Datenmanagement. Simone Unfried, Passau Vitaly Aleev, Passau Claus Schönleber, Passau. Strategisches Informationsmanagement 1 (01/2006) Simone Unfried, Passau Vitaly Aleev, Passau Claus Schönleber, Passau (01/2006) Strategisches Informationsmanagement 1 Definition Notwendige Vermaischung der Daten in der Vorstufe zur Destillation von hochprozentiger

Mehr

Was ist DITA und was bringt es? www.ditaworks.com

Was ist DITA und was bringt es? www.ditaworks.com www.ditaworks.com Wir leben im Informationszeitalter und sind einem exponentiellen Anstieg neuer Daten und Informationen ausgesetzt. Nach neusten Studien können wir davon ausgehen, dass 90% aller verfügbaren

Mehr

Bessere Daten durch Stammdatenmanagement

Bessere Daten durch Stammdatenmanagement make connections share ideas be inspired Bessere Daten durch Stammdatenmanagement Mit SAS MDM, bessere Stammdaten für operativen Systeme make connections share ideas be inspired Overview Mit SAS MDM bessere

Mehr

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SNP Business Landscape Management SNP The Transformation Company SNP Business Landscape Management SNP Business Landscape Management

Mehr

LÖSUNGSANSATZ AUFGABENSTELLUNG VORTEILE AUF EINEN BLICK SIMULATION SOLUTIONS TEST SYSTEM SOLUTIONS TESTING EQUIPMENT SIMULATION TOOLS TESTING TOOLS

LÖSUNGSANSATZ AUFGABENSTELLUNG VORTEILE AUF EINEN BLICK SIMULATION SOLUTIONS TEST SYSTEM SOLUTIONS TESTING EQUIPMENT SIMULATION TOOLS TESTING TOOLS SIMULATION SOLUTIONS TEST SYSTEM SOLUTIONS TESTING EQUIPMENT Test Information SIMULATION TOOLS TESTING TOOLS Prüfstandsautomatisierung Antriebsstrangkalibrierung Überwachung, Regelung, Simulation Test

Mehr

Themen Aktueller Stand der Entwicklung Geplante Entwicklungen ASAM ODS Aktivitäten Verteilte Systeme mit ASAM ODS

Themen Aktueller Stand der Entwicklung Geplante Entwicklungen ASAM ODS Aktivitäten Verteilte Systeme mit ASAM ODS ATHOS Benutzertreffen Report of the Lab Glashütten, 9. November 2011 HighQSoft GmbH, Karst Schaap karst.schaap@highqsoft.de www.highqsoft.de / www.highqsoft.com 9 November 2011-1 Themen Aktueller Stand

Mehr

Zulieferer Integration Neue Lösungen.

Zulieferer Integration Neue Lösungen. Supplier Integration Seite 1 Zulieferer Integration Neue Lösungen. ProSTEP ivip Symposium, Köln,, BMW Group Seite 2 Inhalt Lösungen für die Zulieferer Integration, Schrittweise Einführung ab Mai 2007 Motivation

Mehr

Konzeption eines Master-Data-Management-Systems. Sven Schilling

Konzeption eines Master-Data-Management-Systems. Sven Schilling Konzeption eines Master-Data-Management-Systems Sven Schilling Gliederung Teil I Vorstellung des Unternehmens Thema der Diplomarbeit Teil II Master Data Management Seite 2 Teil I Das Unternehmen Vorstellung

Mehr

Toolgestützte Prozessdokumentation. Prozessorientiertes E-Government, 28.10.2005 Joel Meir, jmeir@csc.com, +41 31 998 46 46

Toolgestützte Prozessdokumentation. Prozessorientiertes E-Government, 28.10.2005 Joel Meir, jmeir@csc.com, +41 31 998 46 46 Toolgestützte Prozessdokumentation Prozessorientiertes E-Government, 28.10.2005 Joel Meir, jmeir@csc.com, +41 31 998 46 46 Wir bieten unseren Kunden End-to-End Lösungen an Consulting Systems Integration

Mehr

CAViT - Kurzvorstellung

CAViT - Kurzvorstellung CAViT - Kurzvorstellung Auswertung von Versuchs- und Simulationsdaten Martin Liebscher, März 2015 Copyright SCALE GmbH; Disclosure to third parties only in consultation with SCALE Einordnung / Motivation

Mehr

Software-Maintenance SOFTWARE-MAINTENANCE. Factsheet

Software-Maintenance SOFTWARE-MAINTENANCE. Factsheet SOFTWARE-MAINTENANCE Factsheet Seite 2/6 -Service: Qualifiziert, transparent und individuell. Für verbesserte Prozesse im Software-Lifecycle Software-Systeme nehmen heute in nahezu allen Unternehmensbereichen

Mehr

Automatisierte Auswertungen mit Diadem als ASAM ODS-Client

Automatisierte Auswertungen mit Diadem als ASAM ODS-Client Technologietag Prüfstandskonzepte in der Automobilindustrie Automatisierte Auswertungen mit Diadem als ASAM ODS-Client Autor: Thomas Plöger Co - Autoren: Agustin Angeles Navarro Albert Kösters Inhaltsverzeichnis:

Mehr

Präsentation zum Thema XML Datenaustausch und Integration

Präsentation zum Thema XML Datenaustausch und Integration Sebastian Land Präsentation zum Thema XML Datenaustausch und Integration oder Warum eigentlich XML? Gliederung der Präsentation 1. Erläuterung des Themas 2. Anwendungsbeispiel 3. Situation 1: Homogene

Mehr

BEDIFFERENT ACE G E R M A N Y. aras.com. Copyright 2012 Aras. All Rights Reserved.

BEDIFFERENT ACE G E R M A N Y. aras.com. Copyright 2012 Aras. All Rights Reserved. BEDIFFERENT ACE G E R M A N Y F.X. Meiller - Ablöse einer ACE Germany bestehenden PLM Umgebung durch Aras Innovator Jens Rollenmüller Aras Partner Manager T-Systems Slide 3 F.X. Meiller Produkte. Slide

Mehr

Standardisierung im Kontext von PLM- und ERP-Prozessen

Standardisierung im Kontext von PLM- und ERP-Prozessen Standardisierung im Kontext von PLM- und ERP-Prozessen Möglichkeiten und Erfahrungen Udo Buschbeck Direktor PLM Beratung udo.buschbeck@tesis.de TESIS PLMware GmbH Baierbrunner Str. 15 D-81379 München Tel:

Mehr

27. März 2013. Einführung Requirements Engineering: Rückblick und Ausschau

27. März 2013. Einführung Requirements Engineering: Rückblick und Ausschau 27. März 2013 Lukas Müller 27.3.2013 27. März 2013, p 3 Schwerpunkte Umfeld Tecan Aufbau von Requirements Engineering Ausschau 27. März 2013, p 4 Umfeld Tecan 27. März 2013, p 5 Tecan Hauptsitz in Männedorf,

Mehr

Übernahme der Baudokumentation in den Betrieb am Beispiel eines aktuellen Großprojektes

Übernahme der Baudokumentation in den Betrieb am Beispiel eines aktuellen Großprojektes Übernahme der Baudokumentation in den Betrieb am Beispiel eines aktuellen Großprojektes Manuel Kaufer Canzler GmbH Projektmanager Übernahme Baudokumentation 24. 03. 2015 1 Inhalt Ziel des Projektes Woran

Mehr

Standardisiertes Anforderungsmanagement mit Serena Dimensions

Standardisiertes Anforderungsmanagement mit Serena Dimensions AFCEA e.v. Mittagsforum 24.10.2008 Godesburg, Bonn-Bad Godesberg Standardisiertes Anforderungsmanagement mit Serena Dimensions Vorgestellt durch Hans-Joachim Erchinger Michael Lindner Vice President EMEA

Mehr

Zur Rolle von Bibliotheken bei der Einführung von integrierten Forschungsinformationssystemen -

Zur Rolle von Bibliotheken bei der Einführung von integrierten Forschungsinformationssystemen - Zur Rolle von Bibliotheken bei der Einführung von integrierten Forschungsinformationssystemen - Bewährte Tätigkeitsfelder und neue Herausforderungen Regine Tobias KIT-BIBLIOTHEK KIT Universität des Landes

Mehr

Patrick Ziegler, Govern AG i.g. Prof. Dr. Jörg Schütz, Bioloom Group

Patrick Ziegler, Govern AG i.g. Prof. Dr. Jörg Schütz, Bioloom Group Patrick Ziegler, Govern AG i.g. Prof. Dr. Jörg Schütz, Bioloom Group Lösungsanbieter für sprachliche Governance in BPM-Projekte Unterstützung bei Modellierungsprojekten unter Einhaltung eines QA-Modell

Mehr

Analysen sind nur so gut wie die Datenbasis

Analysen sind nur so gut wie die Datenbasis Analysen sind nur so gut wie die Datenbasis Datenaufbereitung und Sicherung der Datenqualität durch den kontextbasierten MIOsoft Ansatz. Daten gelten längst als wichtiger Produktionsfaktor in allen Industriebereichen.

Mehr

Systematisiertes Anforderungsmanagement minimiert Projektaufwände

Systematisiertes Anforderungsmanagement minimiert Projektaufwände Systematisiertes Anforderungsmanagement minimiert Projektaufwände Steve Sauerwald Inhalt 1 Bestandteile eines professionellen Anforderungsmanagements... 3 2 Reifegrad des Anforderungsmanagement in der

Mehr

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe?

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? IBM IM Forum, 15.04.2013 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Ressourcen bei BARC für Ihr Projekt Durchführung von internationalen Umfragen,

Mehr

MOSAIC: Zentrales Datenmanagement als Methode zur Verbesserung der Nachnutzbarkeit medizinischer Forschungsdaten

MOSAIC: Zentrales Datenmanagement als Methode zur Verbesserung der Nachnutzbarkeit medizinischer Forschungsdaten MOSAIC: Zentrales Datenmanagement als Methode zur Verbesserung der Nachnutzbarkeit medizinischer Forschungsdaten Martin Bialke Institut für Community Medicine (Abt. VC) Universitätsmedizin Greifswald 25.

Mehr

Sprint 1 -> 2 Bridge (20150108)

Sprint 1 -> 2 Bridge (20150108) Sprint 1 WK49-WK50 Prerequisites: MDM4 API documentation MDM4 business object model Eclipse tooling definitions (maven as build) Common Goals: Define MDM API as a valid component and its position MDM API

Mehr

Wer seine Dokumentation liebt, vernetzt sie

Wer seine Dokumentation liebt, vernetzt sie Wer seine Dokumentation liebt, vernetzt sie Technische Dokumentation als Teil eines semantischen Netzes Achim Steinacker, intelligent views gmbh Ulrike Parson, parson AG parson AG, Hamburg Firmenvorstellungen

Mehr

eipi dedicated data Cloud Computing mit WebApps Österreichische KMUs, der vernachlässigte Markt 17.11.2010 Cloud Computing mit WebApps

eipi dedicated data Cloud Computing mit WebApps Österreichische KMUs, der vernachlässigte Markt 17.11.2010 Cloud Computing mit WebApps Cloud Computing mit WebApps Österreichische KMUs, der vernachlässigte Markt Eckdaten eipi Standort: Wien 2, Obermüllnerstraße 7/16 Gründung: 2008 Leistungsportfolio: Online Datenmanagement im Internet

Mehr

Performance Modelling Strukturen Portfolio Calculation Benchmark und Funddecomposition Risikokennzahlen Transaktionen

Performance Modelling Strukturen Portfolio Calculation Benchmark und Funddecomposition Risikokennzahlen Transaktionen Zeitraum Februar 2008 bis Januar 2009 Anforderungen Bank in Zürich Erweiterung des bestehenden Client Reporting Systems für institutionelle Kunden. Erstellung von Konzepten zur fachlichen und technischen

Mehr

Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht. München, 11.03.2014

Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht. München, 11.03.2014 Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht München, 11.03.2014 Vorstellung Ihr Referent Ralf Nagel Senior Consultant für modellbasierte Anforderungsanalyse MID GmbH Kressengartenstraße

Mehr

Design follows Function

Design follows Function Design follows Function Dieter Rudolf Franz Berlin, June 2015 Zur Person Dieter Rudolf Franz Dipl. Ing. Nachrichtentechnik >30 Jahren Erfahrung im Bereich Media und Entertainment in unterschiedlichen Rollen

Mehr

Service Virtualisierung

Service Virtualisierung Service Virtualisierung So bekommen Sie Ihre Testumgebung in den Griff! Thomas Bucsics ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com

Mehr

INTEGRATION TEST HELL ODER WIE INTEGRATIV SOLL ICH TESTEN?

INTEGRATION TEST HELL ODER WIE INTEGRATIV SOLL ICH TESTEN? INTEGRATION TEST HELL ODER WIE INTEGRATIV SOLL ICH TESTEN? David Völkel XPDays Germany 14.11.2013 ÜBER MICH David Völkel IT-Consultant für codecentric Twitter: @davidvoelkel Schwerpunkte: Test-Driven Development

Mehr

Scheduling von Versuchen im Umfeld MDM

Scheduling von Versuchen im Umfeld MDM Scheduling von Versuchen im Umfeld MDM Peak Resource Planner (PRP) Immer ein Stück weiter Dipl.-Math. Senior Consultant g.schneider@peak-solution.de Übersicht Versuche zeitlich einplanen MDM Prozess Anforderungen

Mehr

Projektbeschreibung Autorisierungsmechanismen im Enterprise Umfeld

Projektbeschreibung Autorisierungsmechanismen im Enterprise Umfeld FHZ > FACHHOCHSCHULE ZENTRALSCHWEIZ HTA > HOCHSCHULE FÜR TECHNIK+ARCHITEKTUR LUZERN ISIS > INSTITUT FÜR SICHERE SOFTWARESYSTEME Projektbeschreibung Autorisierungsmechanismen im Enterprise Umfeld Projektleiter:

Mehr

Production Intelligence Von der Datenerfassung zur Prozessoptimierung. Adnan Karabegovic 10.04.2013

Production Intelligence Von der Datenerfassung zur Prozessoptimierung. Adnan Karabegovic 10.04.2013 1 Production Intelligence Von der Datenerfassung zur Prozessoptimierung Adnan Karabegovic 10.04.2013 Agenda 2 - mefro wheels Gruppe - MES bei der mefro wheels - Transparenz in der Fertigung - Production

Mehr

Beratungspaket CatManSuite

Beratungspaket CatManSuite Beratungspaket CatManSuite Hochintegrierte Stammdatenprozesse mit der Beratungslösung CatManSuite Das Erscheinungsbild eines Unternehmens in der Öffentlichkeit wird in erheblichem Maße von seinen Produktkatalogen

Mehr

Professionelles Stammdaten-Management

Professionelles Stammdaten-Management neues SemInAR Professionelles Durch den Wettbewerbsvorsprung sichern Themen Die Bedeutung von Stammdaten für den geschäftlichen Erfolg Stammdaten in komplexen und heterogenen Prozessen und IT-Systemen

Mehr

INFOnline SZM Administration Guide Event, (Non-)PI, Code, KAT2.0

INFOnline SZM Administration Guide Event, (Non-)PI, Code, KAT2.0 INFOnline SZM Administration Guide Event, (Non-)PI, Code, KAT2.0 SZM mobile Applications Einleitung Die SZM-Messung von APPs ist ein modernes Mess-Verfahren welches eine standardisierte Nutzungsmessung

Mehr

Quality Point München Datenqualität

Quality Point München Datenqualität Quality Point München Datenqualität Paul, wie ist denn Eure Datenqualität? Nachdem ich bei der letzten Gehaltszahlung mit Frau... angeredet wurde, bin ich mir nicht mehr so sicher. Autor: W. Ulbrich IT&More

Mehr

XML Content Management in der technischen Redaktion 6. Publishers Forum

XML Content Management in der technischen Redaktion 6. Publishers Forum XML Content Management in der technischen Redaktion 6. Publishers Forum Gregor Wolf Chief Technology Officer Klopotek AG V 1.1 Ist Klopotek ein Publisher? Zumindest stellen wir Informationen her und wir

Mehr

EOS goes JIRA. Jens Backmeier, EOS IT Services. Ein Erfahrungsbericht aus erster Hand. With head and heart in finance

EOS goes JIRA. Jens Backmeier, EOS IT Services. Ein Erfahrungsbericht aus erster Hand. With head and heart in finance EOS goes JIRA Ein Erfahrungsbericht aus erster Hand Jens Backmeier, EOS IT Services With head and heart in finance Inhaltsverzeichnis 1. EOS in aller Kürze 2. Die Jira-Lösung für EOS! Annahmen! Lösung

Mehr

Data Mining Anwendungen und Techniken

Data Mining Anwendungen und Techniken Data Mining Anwendungen und Techniken Knut Hinkelmann DFKI GmbH Entdecken von Wissen in banken Wissen Unternehmen sammeln ungeheure mengen enthalten wettbewerbsrelevantes Wissen Ziel: Entdecken dieses

Mehr

Datenintegration, -qualität und Data Governance. Hannover, 14.03.2014

Datenintegration, -qualität und Data Governance. Hannover, 14.03.2014 Datenintegration, -qualität und Data Governance Hannover, 14.03.2014 Business Application Research Center Führendes europäisches Analystenhaus für Business Software mit Le CXP (F) objektiv und unabhängig

Mehr

Erstmusterprüfbericht. Eine Komponente des InQu-Qualitätsmanagementmoduls fastcheck.caq. (fastcheck.empb)

Erstmusterprüfbericht. Eine Komponente des InQu-Qualitätsmanagementmoduls fastcheck.caq. (fastcheck.empb) Erstmusterprüfbericht (fastcheck.empb) Eine Komponente des InQu-Qualitätsmanagementmoduls fastcheck.caq InQu Informatics GmbH Sudhausweg 3 01099 Dresden Fon: +49 (0)351 2131 400 Fax: +49 (0)351 2131 444

Mehr

Dipl. Inf. Ali M. Akbarian

Dipl. Inf. Ali M. Akbarian Dipl. Inf. Ali M. Akbarian 2012 Einführung Globalisierung, Innovation und Kundenzufriedenheit sind auch in Zukunft die wichtigsten Herausforderungen der Unternehmen. Diese Herausforderungen verlangen:

Mehr

Polarion etwas anders genutzt. Eine Erfolgsgeschichte des Polarion Customizing

Polarion etwas anders genutzt. Eine Erfolgsgeschichte des Polarion Customizing Polarion etwas anders genutzt Eine Erfolgsgeschichte des Polarion Customizing Mein Name ist Guido Majewski Senior Consultant Software Development Process Improvements T-Systems Internation GmbH Service

Mehr

Securing SOAP e-services

Securing SOAP e-services Securing SOAP e-services Nilson Reyes Sommersemester 2004 aus: E. Damiani, S. De Capitani di Vermercati, S. Paraboschi, P. Samarati, Securing SOAP e-sservices, IJIS, Ausgabe 1 (2002), S.110-115. Gliederung

Mehr

Beweiswerterhaltendes Datenmanagement im elektronischen Forschungsumfeld

Beweiswerterhaltendes Datenmanagement im elektronischen Forschungsumfeld Beweiswerterhaltendes Datenmanagement im elektronischen 5. DFN-Forum Kommunikationstechnologien in Regensburg Jan Potthoff 22. Mai 2012 (SCC) KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales

Mehr

Müller-BBM VibroAkustik Systeme @ openmdm

Müller-BBM VibroAkustik Systeme @ openmdm Müller-BBM VibroAkustik Systeme @ openmdm Müller-BBM Gruppe Ingenieurdienstleistungen, technische Industrieprodukte und Systemlösungen auf höchstem Niveau Aktives Mitarbeiterbeteiligungsmodell, das Unabhängigkeit

Mehr

Universität OLDENBURG

Universität OLDENBURG CARL VON > OSSIETZKY Universität OLDENBURG Fakultät II - Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften Department für Informatik Föderierte ERP-Systeme auf Basis von Web Services Dissertation zur Erlangung

Mehr

Service Engineering. Qualitätssicherung von Cloud-Services durch Benchmarking und Monitoring. Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1. Service Engineering

Service Engineering. Qualitätssicherung von Cloud-Services durch Benchmarking und Monitoring. Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1. Service Engineering Qualitätssicherung von Cloud-Services durch Benchmarking und Monitoring Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Motivation zur Themenstellung Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 2 Motivation Auf der Basis eines

Mehr

16.4 Wiederverwendung von COTS-Produkten

16.4 Wiederverwendung von COTS-Produkten 16.4 Wiederverwendung von COTS-Produkten COTS = commercial of the shelf im Handel erhältliche Software-Produkte Anpassung für Kunden ohne Änderung am Quellcode Quellcode in der Regel nicht einsehbar (Ausnahme

Mehr

CEPaaS. Complex Event Processing as a Service. Bernhard Seeger Philipps-Universität Marburg RTM Realtime Monitoring GmbH

CEPaaS. Complex Event Processing as a Service. Bernhard Seeger Philipps-Universität Marburg RTM Realtime Monitoring GmbH CEPaaS Complex Event Processing as a Service Bernhard Seeger Philipps-Universität Marburg RTM Realtime Monitoring GmbH Daniar Achakeyev, Daniel Schäfer, Philip Schmiegelt CEP-Forschung in Marburg: aus

Mehr

Architekturen. DB-Anwendungen: Aufgaben. Aufteilung der Funktionen. ƒ Datenbankanwendungen

Architekturen. DB-Anwendungen: Aufgaben. Aufteilung der Funktionen. ƒ Datenbankanwendungen Architekturen ƒ Datenbankanwendungen Aufgaben und Komponenten Aufteilung ƒ Architektur Web-basierter Anwendungen HTTP-basierte Architekturen Applet-basierte Architekturen Vorlesung Internet-Datenbanken

Mehr

Risk Management. Überblick RIM 1.5.100

Risk Management. Überblick RIM 1.5.100 Risk Management Überblick - 1 - OMNITRACKER Risk Management im Überblick Effizientes Risikomanagement mit dem OMNITRACKER Risk Management Ein Werkzeug zur Abdeckung des gesamten Prozesses von der Risikoerfassung

Mehr

Bedeutung von Interoperabilität und Standards in Grid Infrastrukturen

Bedeutung von Interoperabilität und Standards in Grid Infrastrukturen Bedeutung von Interoperabilität und Standards in Grid Infrastrukturen LMU SS 2012 Grid Computing Morris Riedel Federated Systems and Data Jülich Supercomputing Centre Forschungszentrum Jülich m.riedel@fz-juelich.de

Mehr

Das neue V-Modell XT. Methodik, Anwendung, Nutzen

Das neue V-Modell XT. Methodik, Anwendung, Nutzen Das neue V-Modell XT Methodik, Anwendung, Nutzen Wolfgang Kranz EADS Deutschland GmbH Defence Electronics 85716 Unterschleißheim Landshuterstr. 26 Tel. +49 89 3179-2786, Fax -2528 mobil: +49 172 8488200

Mehr

audiocd Rik Hemsley Benjamin Meyer Übersetzer: Marco Wegner

audiocd Rik Hemsley Benjamin Meyer Übersetzer: Marco Wegner Rik Hemsley Benjamin Meyer Übersetzer: Marco Wegner 2 Inhaltsverzeichnis 3 Erlaubt das Verwenden von Audio-CDs wie ein richtiges Dateisystem, wobei die Stücke als Dateien dargestellt und beim Kopieren

Mehr

Semantische Konzepte im Vergleich

Semantische Konzepte im Vergleich Semantische Konzepte im Vergleich 5. XÖV-Anwenderkonferenz Rico Apitz, ]init[ AG für digitale Kommunikation Bremen, 28. September 2012 Agenda 1. Nutzen semantischer Konzepte 2. XÖV-Kernkomponenten 3. E-Government

Mehr

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit Jacqueline Bloemen in Kooperation mit Agenda: Anspruch BI Konsolidierung Treiber Was sind die aktuellen Treiber für ein Konsolidierungsvorhaben? Kimball vs. Inmon

Mehr

Cubeware Connectivity for SAP Solutions

Cubeware Connectivity for SAP Solutions Cubeware Connectivity for SAP Solutions Beispiele und Anwendungsfälle 1. Modellierung, Extraction, Transformation und Loading mit Datenquelle SAP R/3 und mysap ERP Mit Hilfe des Cubeware Importers und

Mehr

Informatica Day 2010 Deutschland Best Practice: Data-Consolidation im SAP Umfeld bei Siemens. Frank Hincke, DIMQ, Köln 03/2010

Informatica Day 2010 Deutschland Best Practice: Data-Consolidation im SAP Umfeld bei Siemens. Frank Hincke, DIMQ, Köln 03/2010 Informatica Day 2010 Deutschland Best Practice: Data-Consolidation im Umfeld bei Siemens Frank Hincke, DIMQ, Köln 03/2010 Agenda Vorstellung Sprecher Programm ATLAS im Bereich Siemens Bereich Energie,

Mehr

Der BearingPoint Analyzer und Transformer als Accelerator für die Implementierung des SAP Insurance Analyzer

Der BearingPoint Analyzer und Transformer als Accelerator für die Implementierung des SAP Insurance Analyzer Der BearingPoint Analyzer und Transformer als Accelerator für die Implementierung des SAP Insurance Analyzer Vortrag im Rahmen des SAP Forums für Versicherer 2015 Andrea Schmidt, Senior Managerin FS Versicherungen

Mehr

WSO2 Middleware Platform Vorlesungsbegleitendes Praktikum soa

WSO2 Middleware Platform Vorlesungsbegleitendes Praktikum soa WSO2 Middleware Platform Vorlesungsbegleitendes Praktikum soa Dr. Stefan Pietschmann, PF Service-Oriented Enterprise Applications, T-Systems MMS Dresden, 22.10.2013 About US PF42 Service-oriented enterprise

Mehr

Das neue V-Modell XT. Methodik, Anwendung, Nutzen

Das neue V-Modell XT. Methodik, Anwendung, Nutzen Das neue V-Modell XT Methodik, Anwendung, Nutzen Wolfgang Kranz EADS Deutschland GmbH Defence Electronics 85716 Unterschleißheim Landshuterstr. 26 Tel. +49 89 3179-2786, Fax -2528 mobil: +49 172 8488200

Mehr

TransConnect - Anwendertag

TransConnect - Anwendertag TransConnect - Anwendertag Master Data Management mit TransConnect - neu oder nicht? Jürgen Bittner Realität eines Unternehmens Zahlreiche Softwaresysteme bzw. Datenbestände, die Daten der gleichen Objekte

Mehr

Informationssystem WRRL / HWRM-RL

Informationssystem WRRL / HWRM-RL - 111 - Informationssystem WRRL / HWRM-RL Informationssystem zur integrierten Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und der EG-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie (HWRM-RL) in Sachsen U. Hennig;

Mehr

Abbildung 1: Titelbild (Quelle: http://www.oobject.com/algorithmic-architecture/follymorph-continuum-group-finalpresentation/3267/)

Abbildung 1: Titelbild (Quelle: http://www.oobject.com/algorithmic-architecture/follymorph-continuum-group-finalpresentation/3267/) Abbildung 1: Titelbild (Quelle: http://www.oobject.com/algorithmic-architecture/follymorph-continuum-group-finalpresentation/3267/) Enterprise Continuum Wiederverwendung von Unternehmensarchitekturen Modul

Mehr

Session 8: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-savez 18. August 2015, Gütersloh. www.its-owl.de

Session 8: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-savez 18. August 2015, Gütersloh. www.its-owl.de Session 8: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-savez 18. August 2015, Gütersloh www.its-owl.de Agenda Abschlusspräsentation itsowl-tt-savez Einführung Zielsetzung Ergebnisse Resümee und Ausblick

Mehr

Stefan Luckhaus Dipl.-Ing. (FH) Head of Competence Center Project Governance

Stefan Luckhaus Dipl.-Ing. (FH) Head of Competence Center Project Governance BITKOM Software Summit 2014 Industrialisierung vs. Individualisierung Erfahrungen mit individualisierter Massenfertigung in der Softwareentwicklung Stefan Luckhaus Vorstellung Stefan Luckhaus Dipl.-Ing.

Mehr

PRINCE2 TAG 2011. PRINCE2 in Projekten der Bundesbehörden und der Bundeswehr. Peter Morwinski, Leiter Technologie Center

PRINCE2 TAG 2011. PRINCE2 in Projekten der Bundesbehörden und der Bundeswehr. Peter Morwinski, Leiter Technologie Center Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen PRINCE2 in Projekten der Bundesbehörden und der Bundeswehr PRINCE2 TAG 2011 Peter Morwinski, Leiter Technologie Center INHALT PRINCE2 und V-Modell XT Einleitung

Mehr

Von Keerthikan T. & Siyar Kolusari 10.12.2012

Von Keerthikan T. & Siyar Kolusari 10.12.2012 M226 OBJECT ORIENTIERT PROGRAMMIEREN Project Checkers An online multi-player Java Game Von Keerthikan T. & Siyar Kolusari 10.12.2012 Inhaltsverzeichnis 1. Projektbeschreibung 3 1.1. Inhalt 3 2. Ziele

Mehr

Professionelles Projektmanagement in der Praxis. Veranstaltung 7 Teil 1 (30.06.2003):

Professionelles Projektmanagement in der Praxis. Veranstaltung 7 Teil 1 (30.06.2003): Professionelles Projekt-Management in der Praxis Veranstaltung 7 Teil 1 (30.06.2003): Prof. Dr. Phuoc Tran-Gia, FB Informatik, Prof. Dr. Margit Meyer, FB Wirtschaftswissenschaften, Dr. Harald Wehnes, AOK

Mehr

Wiki-basierte Dokumentation von Software-Entwicklungsprozessen

Wiki-basierte Dokumentation von Software-Entwicklungsprozessen Wiki-basierte Dokumentation von Software-Entwicklungsprozessen Erfahrungen aus der industriellen Praxis Fraunhofer IESE Kaiserslautern Inhalt Wiki-basierte Dokumentation von Software-Entwicklungsprozessen

Mehr

An hochdynamischen Prüfständen

An hochdynamischen Prüfständen Partner schafft Perspektiven An hochdynamischen Prüfständen realitätsnah testen und das automatisiert sowie höchst präzise? EIN SYSTEM, EINE AUTOMATISIERUNG Was unsere Prüfstände auszeichnet Sie möchten

Mehr

Experten für CRM und BI seit über 10 Jahren. Analytische CRM Lösungen im Vergleich

Experten für CRM und BI seit über 10 Jahren. Analytische CRM Lösungen im Vergleich Experten für CRM und BI seit über 10 Jahren Analytische CRM Lösungen im Vergleich Kernaussagen Analytische CRM Lösungen Analyse- und Reportmöglichkeiten bestehender CRM- Systeme können den Managementanforderungen

Mehr

Änderungsbasiertes Requirements Management mit agosense.requirements und Atlassian JIRA

Änderungsbasiertes Requirements Management mit agosense.requirements und Atlassian JIRA Änderungsbasiertes Requirements Management mit agosense.requirements und Atlassian JIRA REFERENT Webinar Nr. 1 26. März 2015 15 Uhr bis 16 Uhr Antonio Jesus de Loureiro antonio.loureiro@agosense.com +49.7154.99951.16

Mehr

Anwendungsintegration an Hochschulen am Beispiel von Identity Management. Norbert Weinberger - Sun Summit Bonn 26.4.2006

Anwendungsintegration an Hochschulen am Beispiel von Identity Management. Norbert Weinberger - Sun Summit Bonn 26.4.2006 Anwendungsintegration an Hochschulen am Beispiel von Identity Management Norbert Weinberger - Sun Summit Bonn 26.4.2006 Ausgangslage: Anwendungsinseln Zugang zu IT- Ressourcen, z.b. Radius Rechenzentrum

Mehr

Paralleles Engineering in einem gemeinsamen Engineering-Repository

Paralleles Engineering in einem gemeinsamen Engineering-Repository Paralleles Engineering in einem gemeinsamen Engineering-Repository evosoft GmbH 2014 Paralleles Engineering in einem gemeinsamen Engineering-Repository unrestricted 1 Agenda evosoft GmbH Herausforderungen

Mehr

Wissensorientiertes Product Lifecycle Management

Wissensorientiertes Product Lifecycle Management Wissensorientiertes Product Lifecycle Management MKWI 2004, Essen Universität Oldenburg Fakultät für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften Abteilung Wirtschaftsinformatik Ammerländer Heerstr.

Mehr

Cloud-Dienste für die Sekundärnutzung medizinischer Rohdaten in Wirtschaft und Forschung. Philipp Daumke

Cloud-Dienste für die Sekundärnutzung medizinischer Rohdaten in Wirtschaft und Forschung. Philipp Daumke Cloud-Dienste für die Sekundärnutzung medizinischer Rohdaten in Wirtschaft und Forschung Philipp Daumke Sekundärnutzung medizinischer Rohdaten Vielversprechende Möglichkeit*, Behandlungsqualität zu kontrollieren

Mehr

Dokumentieren im Wiki

Dokumentieren im Wiki Dokumentieren im Wiki Atlassian User Group München München, 15. September 2011 Referent Dipl. Inf. Tobias Anstett Gründer und CTO von K15t Software Autor und Referent Wiki-basierte Dokumentation Sicherheitskonzepte

Mehr

Chancen und Herausforderungen einer BI Governance als strategischer Enabler

Chancen und Herausforderungen einer BI Governance als strategischer Enabler Chancen und Herausforderungen einer BI Governance als strategischer Enabler Dr. Hans-Martin Sadlers, Schweizerische Bundesbahnen SBB Delia Neuling, CubeServ AG Einleitung E n t w u r f Ausgangslage. Inwieweit

Mehr

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Engine Die CSE Integration Platform Guten Tag! Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Integriertes Informationsmanagement mit der Engine - A2A vs. EBI Folie 2 Integration

Mehr