6 Daten sammeln und konsolidieren

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1 Sie erfahren hier, wie Sie unterschiedliche Daten konvertieren und konsolidieren. Des Weiteren zeigen wir Ihnen das Laden von Massendaten und wie Sie alle genannten Vorgänge automatisieren. 6 Daten sammeln und konsolidieren Haben Sie erst einmal Verbindungen zu anderen Systemen aufgebaut, steht Ihnen ein riesiger Pool an Daten zur Verfügung. In diesem Kapitel zeigen wir Ihnen, wie Sie Massendaten laden und diesen Vorgang automatisieren. Wichtig für die Verwendung der Daten ist das entsprechende Datenmodell und seine Aussagekraft bzw. die Bedeutung der einzelnen Feldwerte. Dieses Kapitel zeigt Ihnen, wie Sie diese Metainformationen dokumentieren. Des Weiteren möchten Sie Daten sammeln und miteinander in Beziehung setzen, um so wichtige Informationen zu Ihren Geschäftsabläufen abzuleiten. Damit Sie Daten miteinander verknüpfen können, benötigen Sie eine einheitliche Struktur. Auch zur Datenkonsolidierung und -konvertierung finden Sie in diesem Kapitel Antworten auf gängige Problemstellungen. 6.1 Datensammlung Informationen, die für die Geschäftsabläufe in den heutigen Unternehmen erforderlich sind, liegen häufig auf verschiedenen Systemen. Diese Daten müssen in der Regel zunächst kombiniert, bereinigt, standardisiert und zusammengefasst werden, bevor sie in aussagekräftige Geschäftsinformationen umgewandelt werden können. In diesem Abschnitt möchten wir Ihnen die Sammlung von heterogenen Massendaten vorstellen und Ihnen zeigen, wie Sie die Datensammlung im Allgemeinen automatisieren. Mit den Master Data Services dokumentieren Sie die Datenstrukturen und Geschäftslogiken; auch sie wollen wir Ihnen hier vorstellen Heterogene Massendaten kopieren Um eine große Menge an Daten zu kopieren, bietet der SQL Server unterschiedliche Möglichkeiten. Am interessantesten sind die Integration Services, wie in Abschnitt 5.5,»Integration Services«, vorgestellt. Damit lassen sich Daten nicht nur aus den unterschiedlichsten Quellsystemen laden, sondern auch vielseitig transformieren. Sie bieten den größten Funktionsumfang und damit die größte mögliche Flexibilität im ETL-Prozess. 321

2 6 Daten sammeln und konsolidieren Der SQL Server bietet aber auch einfache Möglichkeiten, Massendaten zu importieren und zu exportieren; allerdings sind Sie in der Transformation und Auswahl der Daten beschränkt. So ist der Datenimport aus CSV-Dateien nicht möglich, außer in einem 32-Bit-System mit Hilfe der OPENROWSET-Funktion und dem OLE- DB-Anbieter für Jet. Datenformatierungen können über spezielle Formatierungsdateien mitgegeben werden. BULK INSERT Mit der T-SQL-Anweisung BULK INSERT importieren Sie Daten in eine SQL-Server- Tabelle oder nicht partitionierte Sicht. Ein Export von Daten ist mit Hilfe dieses Befehls jedoch nicht möglich. Die T-SQL-Anweisung verfügt über eine Reihe von optionalen Angaben, um beispielsweise die Ausführung von Insert-Triggern einzuschalten oder das Laden der Datensätze durch Angabe der ersten und letzten Zeilennummer zu beschränken. Es kann eine Formatierungsdatei verwendet werden, die mit Hilfe des bcp-tools erstellt wurde, um die Daten in den SQL Server einlesen zu können. Das Laden kann in kleinere Pakete (Batches) eingeteilt werden, die im SQL Server jeweils eine Transaktion bilden, so dass bei Fehlern lediglich die fehlerhafte Transaktion zurückgerollt wird. Über eine weitere Option kann angegeben werden, in welche Datei die fehlerhaften Datensätze geschrieben werden sollen und wie viele Fehler maximal zugelassen sind. OPENROWSET-(BULK )-Funktion Die Funktion OPENROWSET können Sie unter anderem in INSERT-Anweisungen verwenden und somit Massendaten aus einer Datei laden. Auch hier ist kein Export von Daten möglich, allerdings können nach Einhaltung bestimmter Voraussetzungen im Gegensatz zu BULK INSERT auch CSV-Dateien eingelesen werden. Die Syntax für den Aufruf des Imports lautet wie folgt: INSERT... SELECT * FROM OPENROWSET(BULK <Dateiname>[,BULK- Optionen]) Hierbei stehen jedoch weniger Optionen für Bulk zur Verfügung als bei der T-SQL-Anweisung BULK INSERT. Bulk Copy Program (bcp) Im Gegensatz zu den beiden vorhergehenden T-SQL-Anweisungen stellt bcp ein Hilfsprogramm für das Importieren und Exportieren von Massendaten dar und wird daher über die Managementkonsole unter Start alle Programme Zubehör Eingabeaufforderung aufgerufen. Geben Sie dort den Befehl bcp/? ein, um die verfügbaren Parameter für das Programm anzeigen zu lassen. 322

3 Datensammlung 6.1 Mit Hilfe des Programms können Massendaten aus Tabellen oder Abfragen in Datendateien exportiert, Formatdateien generiert oder Massendaten importiert werden Automation Die Datensammlung besteht in der Regel aus wiederkehrenden Importschritten. So sollen z. B. SSIS-Pakete täglich neu ausgeführt werden. Dieser Automatismus wird durch den SQL Server-Agent mittels zeitgesteuerter Aufträge bereitgestellt. Einen neuen Auftrag erstellen Sie im Strukturbaum unter SQL Server-Agent Aufträge im Kontextmenü Neuer Auftrag. Ein Auftrag besteht aus den Seiten Allgemein, Zeitpläne, Warnungen, Benachrichtigungen und Ziele. Die Seite Schritte werden wir mehrfach aufführen, da sich hier starke Unterschiede in den Ausprägungen ergeben können. Auftrag Seite»Allgemein«Die Seite Allgemein, siehe Abbildung 6.1, enthält den Namen des Auftrags, den Sie festlegen müssen, den Besitzer, den Sie ändern können, ebenso wie die Kategorie und eine individuelle Beschreibung, was der Auftrag ausführt. Auf dieser Seite können Sie einen Auftrag als Aktiviert markieren, so dass die hinterlegten Zeitpläne die Ausführung steuern. Abbildung 6.1 SQL-Server-Auftrag Seite»Allgemein«323

4 6 Daten sammeln und konsolidieren Auftragsschritt»Allgemein«Auf der Seite Schritte haben Sie die Möglichkeit, mehrere Ausführungsschritte für den Auftrag zu hinterlegen. Klicken Sie dazu auf den Button Neu. Abbildung 6.2 Auftragsschritt Seite»Allgemein«In einem neuen Fenster finden Sie die Seite Allgemein, siehe Abbildung 6.2. Als Schrittname können Sie eine beliebige Zeichenfolge eintragen. Als Typ können Sie zwischen unterschiedlichen Quellen wählen, z. B. ein SQL Server Integration Services-Paket oder die Ausführung eines T-SQL-Befehls und viele weitere. Je nach Auswahl erscheinen unterschiedliche Konfigurationsmöglichkeiten, die wir Ihnen in den folgenden Abschnitten beispielhaft erläutern möchten. Unter Ausführen als können Sie ein Proxykonto wählen, das statt des SQL-Server-Dienstkontos für die Ausführung verwendet werden soll. Dies ist dann not- 324

5 Datensammlung 6.1 wendig, wenn für die Ausführung andere Sicherheitseinstellungen benötigt werden, als das SQL-Server-Dienstkonto bietet. Wie Sie ein Proxykonto einrichten, erfahren Sie weiter unten im Abschnitt»Auftragsschritt über Proxy ausführen«. Abbildung 6.3 Auftragsschritt Seite»Erweitert«Die Seite Erweitert im Auftragsschritt (siehe Abbildung 6.3) ist für alle Auftragsschritttypen gleich. Hier können Sie hinterlegen, welche Aktion bei Erfolg des Auftragsschritts durchgeführt werden soll und wie viele Wiederholungsversuche in welchem Wiederholungsintervall der SQL Server-Agent durchführen soll, um den Schritt erfolgreich auszuführen. Im Dropdown-Feld Aktion bei Fehler können Sie einstellen, ob eine Fehlermeldung verursacht oder der nächste Auftragsschritt ausgeführt oder der Auftrag mit einer Erfolgsmeldung beendet wird. Auftragsschritt für SSIS-Paket In diesem Abschnitt möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie die Ausführung eines SSIS-Pakets als Auftragsschritt definieren. Dazu verwenden wir das SSIS-Paket, das Sie in Abschnitt 5.5.3,»Erstellung des SSIS-Pakets«, erstellt haben, um Kassenberichte aus Excel-Dateien in den SQL Server zu importieren. 325

6 6 Daten sammeln und konsolidieren In Abbildung 6.2 sehen Sie, dass als Typ das SQL Server Integration Services- Paket ausgewählt wurde. Dadurch erscheinen im unteren Bereich mehrere Reiter für die Konfiguration. Im Reiter Allgemein müssen Sie die Paketquelle hinterlegen. In Abschnitt 5.5.4,»Übertragung des Pakets an den SQL Server«, haben Sie das Paket im SSIS-Paketspeicher des SQL Servers hinterlegt, so dass Sie hier die entsprechende Quelle auswählen. Weiter unten im Fenster finden Sie den Pfad des Pakets, den Sie über den Button mit den drei Punkten auswählen können. In Abschnitt 5.5.4,»Übertragung des Pakets an den SQL Server«, haben wir Ihnen erklärt, dass Excel-Dateien nicht über die Verwendung der 64-Bit-Umgebung importiert werden können; daher müssen wir im Reiter Ausführungsoptionen angeben, dass wir die 32-Bit-Laufzeitumgebung verwenden möchten (vergleiche Abbildung 6.4). Abbildung 6.4 SSIS-Paket-Automation: Ausführungsoptionen 326

7 Datensammlung 6.1 Auftragsschritt für T-SQL-Anweisung Die nächsten Beispiele möchten wir Ihnen anhand des Auftrags»Syspolicy_ purge_history«erklären. Dieser Auftrag wird standardmäßig installiert und sorgt dafür, dass Historieneinträge für Datenbank- und SQL-Server-Agent-Objekte gelöscht werden. Im Auftrag»Syspolicy_purge_history«befindet sich ein Schritt, der eine T-SQL-Anweisung ausführt, wie Sie in Abbildung 6.5 sehen. Dazu wählen Sie lediglich als Typ den Eintrag Transact-SQL-Skript (T-SQL) aus. Es erscheinen ein Feld für die Datenbank, für die das Skript ausgeführt werden soll, und ein einfacher Texteditor, in dem Sie den T-SQL-Befehl hinterlegen. Dabei können Sie natürlich die entsprechenden Befehle eintragen, wie in Abbildung 6.5, oder sie in einer gespeicherten Prozedur hinterlegen und hier die gespeicherte Prozedur ausführen lassen, zum Beispiel: EXEC msdb.dbo.sp_syspolicy_purge_history Abbildung 6.5 Auftragsschritt mit T-SQL-Anweisung 327

8 6 Daten sammeln und konsolidieren Auftragsschritt für PowerShell-Anweisung Unser letztes Beispiel für einen Auftragsschritt stammt ebenfalls aus dem Auftrag»Syspolicy_purge_history«. Dabei wird eine PowerShell-Anweisung ausgeführt (siehe Abbildung 6.6). Abbildung 6.6 Auftragsschritt mit PowerShell-Anweisung Auftragsschritt über Proxy ausführen Im Auftragsschritt können Sie angeben, über welchen Benutzer dieser ausgeführt werden soll (Ausführen als), siehe Abbildung 6.6. Normalerweise steht hier das Dienstkonto des SQL Server-Agents. Dieses läuft jedoch unter einem administrativen Account und besitzt damit gegebenenfalls nicht alle Berechtigungen, die für die Ausführung des Auftragsschritts notwendig sind. In unserem Beispiel Kassenbericht wird Zugriff auf das Verzeichnis benötigt, in dem die Excel-Dateien gespeichert sind, um die Daten zu importieren. Des Weiteren werden nach Abschluss die entsprechenden Dateien in ein anderes Verzeichnis verschoben. 328

9 Datensammlung 6.1 Diese Zugriffsrechte besitzt das Dienstkonto des SQL Server-Agents nicht, so dass wir einen anderen Account für diesen Auftragsschritt hinterlegen werden. Im Feld Ausführen als werden Ihnen die Proxykonten des SQL Server-Agents angezeigt. Um ein Proxykonto erstellen zu können, benötigen Sie zunächst Anmeldeinformationen. Diese können Sie über das SSMS in der Baumstruktur Sicherheit Anmeldeinformationen im Kontextmenüpunkt Neue Anmeldeinformationen anlegen, wie Sie in Abbildung 6.7 sehen. Tragen Sie einen Namen für die Anmeldeinformation ein, und hinterlegen Sie ein Konto, dessen Identität verwendet werden soll. Dieser Benutzer muss somit die Berechtigungen besitzen, die Sie für die Ausführung des Auftragsschritts benötigen. Abbildung 6.7 Neue Anmeldeinformationen hinterlegen Nun können Sie ein Proxykonto für den SQL Server-Agent im SSMS in der Baumstruktur SQL Server-Agent Proxies im Kontextmenü neuer Proxy anlegen. Hier geben Sie wie in Abbildung 6.8 den Namen des Proxykontos an und ordnen die gewünschten Anmeldeinformationen zu. Danach können Sie auswählen, wofür der Proxy genutzt werden kann und in welchem Unterverzeichnis in der Baumstruktur des SSMS das Konto angezeigt wird. 329

10 6 Daten sammeln und konsolidieren Abbildung 6.8 Neues Proxykonto anlegen Auf der Seite Prinzipale können Sie zudem einschränken, welcher Benutzer diese Anmeldeinformationen verwenden darf. Nach Anlage des Proxykontos können Sie dieses im gewünschten Auftragsschritt im Feld Ausführen als verwenden (vergleiche Abbildung 6.9). 330

11 Datensammlung 6.1 Abbildung 6.9 Auftrag ausführen als Auftrag Seite»Zeitpläne«Nachdem Sie über die Auftragsschritte definiert haben, welche Aktivitäten der Auftrag ausführen soll, können Sie auf der nächsten Seite einen oder mehrere Zeitpläne erstellen oder auswählen, zu denen die Aktivitäten ausgeführt werden sollen. Wählen Sie über den Button Auswählen einen bereits vorhandenen Zeitplan aus, oder erstellen Sie über den Button Neu einen Zeitplan. Im neuen Fenster, siehe Abbildung 6.10, haben Sie vielfältige Einstellmöglichkeiten. Je nachdem, welche Auswahl Sie treffen, werden Felder ein- oder ausgeblendet. 331

12 6 Daten sammeln und konsolidieren Abbildung 6.10 SQL-Server-Auftrag Seite»Zeitplan«Auftrag Seite»Warnungen«Auf der Seite Warnungen können Sie festlegen, dass beim Eintreten bestimmter Ereignisse automatisch der aktuelle Auftrag ausführt werden soll. Warnungen können Sie auch außerhalb von Aufträgen anlegen und bearbeiten. Die entsprechenden Menüs dazu finden Sie im SSMS im Strukturbaum unter SQL Server-Agent Warnungen im Kontextmenü. Sie können somit auch Warnungen unabhängig von einem Auftrag erstellen. Wenn Sie eine neue Warnung erstellen, wird ein neues Fenster geöffnet, wo Sie auf der Seite Allgemein einen Namen für die Warnung vergeben und je nach Typ der Warnung weitere Felder füllen können, siehe Abbildung Als Typ wählen Sie SQL Server-Ereigniswarnung, um bei auftretenden Meldungen mit einer bestimmten Fehlernummer oder einem bestimmten Inhaltstext oder Schweregrad eine Antwort darauf zu erhalten. 332

13 Datensammlung 6.1 Abbildung 6.11 Neue Warnung erstellen Mit dem Typ SQL Server Leistungsstatuswarnung können Sie Objekte des SQL Servers und deren Leistungskennzahlen auswählen, um auf bestimmte Grenzwerte eine Antwort zu erhalten. Beim Typ WMI-Ereigniswarnung können Sie Windows-Management-Instrumentation-Objekte abfragen. Unter der Adresse library/aa394554(v=vs.85).aspx finden Sie die WMI-Klassen, die Sie dafür verwenden können. Auf der Seite Antwort können Sie hinterlegen, wie der SQL Server auf die Warnungseinstellungen reagieren soll, falls diese erfüllt werden. Es kann ein Auftrag ausgeführt werden oder ein Operator eine Benachrichtigung ( , Pager, NET SEND) erhalten. Die Seite Optionen bietet zusätzlich die Möglichkeit, einen eigenen Fehlermeldungstext zu erstellen, der über die bekannten Benachrichtigungswege versandt werden soll. Da Warnungen als eigene Prozesse laufen, schlägt sich eine hohe Anzahl an Warnungen auf die Performance des Servers nieder. 333

14 6 Daten sammeln und konsolidieren Hinweis zu Warnungen Warnungen sind eigene Prozesse, die über den SQL Server-Agent gesteuert werden. Wenn Sie viele Warnungen anlegen, kann das die Performance des SQL Servers stark beeinflussen. Auftrag Seite»Benachrichtigungen«Für Benachrichtigungen müssen Sie zunächst einen Operator anlegen. Dies können Sie im SSMS in der Baumstruktur unter SQL Server-Agent Operatoren im Kontextmenü Neuer Operator durchführen. Geben Sie wie in Abbildung 6.12 einen Namen und die entsprechende Empfangsadresse für den Operator auf der Seite Allgemein an. Auf der Seite Benachrichtigungen finden Sie alle Objekte, für die eine Benachrichtigung an den Operator eingestellt ist und welche Benachrichtigungen bereits an den Operator versandt wurden. Abbildung 6.12 Operator einrichten Die Seite Benachrichtigungen im Auftrag gibt Ihnen die Möglichkeit, den Operator über den Zustand des Auftrags zu informieren. Sie können auswählen, ob dies bei erfolgreicher, fehlgeschlagener oder beendeter Ausführung geschehen soll, siehe Abbildung

15 Datensammlung 6.1 Abbildung 6.13 Auftrag Seite»Benachrichtigungen«Auftrag Seite»Ziele«Auf der letzten Seite des Auftrags können Sie Ziele festlegen, auf denen der Auftrag ausgeführt werden soll. Wenn Sie mehrere SQL Server verwalten, können Sie auch andere SQL Server auswählen, für die der SQL Server-Agent den Auftrag ausführen soll. Auftrag starten Ein Auftrag startet automatisch über den eingestellten Zeitplan. Wenn Sie den Auftrag selbst starten möchten, gehen Sie in dessen Kontextmenü und wählen den Eintrag Auftrag starten bei Schritt aus, wie Abbildung 6.14 zeigt. Danach wählen Sie aus, bei welchem Schritt Sie starten möchten, und bestätigen mit OK die Ausführung. Den Auftragsverlauf und eventuelle Fehlermeldungen können Sie über den entsprechenden Eintrag im Kontextmenü des Auftrags einsehen, und zwar über den Menüpunkt Verlauf anzeigen aus Abbildung Es erscheint der Protokolldatei-Viewer, der neben den Auftragsprotokollen auch die Protokolle für die Datenbank- und den SQL Server-Agent anzeigt, siehe Abbildung Klicken Sie auf eine Fehlermeldung, um weitere Informationen zur Meldung zu erhalten. 335

16 6 Daten sammeln und konsolidieren Abbildung 6.14 Auftrag starten bei Schritt Abbildung 6.15 Protokolldatei-Viewer 336

17 Datensammlung Master Data Services (MDS) Die Master Data Services sind ein neues Feature des SQL Server 2008 R2, jedoch nur in den Versionen Datacenter, Enterprise und Developer. Damit haben Sie die Möglichkeit, Ihre Geschäftsmodelle als Masterdaten in einer Webanwendung zu pflegen, um die hinterlegten Modelle dann für Gültigkeitsprüfungen zu verwenden. Die MDS bestehen aus mehreren Komponenten: Komponenten der MDS Konfigurations-Manager für Master Data Services zur Erstellung und Verwaltung der Master-Data-Services-Datenbanken und -Webanwendungen Master Data Manager zur Verwaltung der Masterdatenmodelle und für die Ausführung administrativer Aufgaben Master Data Services als Webdienst für die Programmierung benutzerdefinierter Anwendungen Die MDS werden nicht mit dem SQL Server installiert, da sie als Webanwendung auch auf einem gesonderten Webserver verwendet werden können. Bevor wir Ihnen die MDS kurz vorstellen, gehen wir daher auf die Installation und Konfiguration ein. Installation Als Webanwendung nutzen die MDS den Webserver (Internet Information Services, IIS). Dieser kann sowohl auf dem vorhanden SQL Server als auch auf separaten Webservern betrieben werden. Wie in Abschnitt 4.3.1,»SQL Server 2008 R2 Hardwareanforderungen«beschrieben, sollten Sie die Serverkapazitäten nicht durch andere Anwendungen blockieren und somit einen eigenen Server für die Installation der MDS verwenden. Beachten Sie dazu aber auch die Lizenzvereinbarungen im Endbenutzerlizenzvertrag (End User License Agreement, EULA). Sie können MDS unter Windows Vista und Windows 7 verwenden, jedoch müssen Sie mit einem höheren Installationsaufwand rechnen. Wir installieren die Services auf Windows Server 2008 und müssen zuvor einige Konfigurationen über den Server-Manager vornehmen. Öffnen Sie diesen unter Start Verwaltung Server-Manager, und gehen Sie auf der Startseite in den Bereich Rollenübersicht auf Rollen hinzufügen. Es öffnet sich der Assistent für die Rolleninstallation, der Ihnen nach Überspringen der Startseite entsprechende Rollen anzeigt. Dort wählen Sie die Rolle Webserver (IIS) aus. Auf der nächsten Seite erhalten Sie Informationen zum Webserver selbst, und mit einem Klick auf den Button Weiter gelangen Sie in die Auswahl der einzelnen Rollendienste des IIS. Wählen Sie dort die in Abbildung 6.16 gezeigten Rollen aus. Zum Abschluss bestätigen Sie die zu installierenden Komponenten. 337

18 6 Daten sammeln und konsolidieren Abbildung 6.16 Benötigte Rollen für Master Data Services Als Nächstes müssen Sie über den Server-Manager die notwendigen Features hinzufügen. Gehen Sie auf der Startseite des Server-Managers im Bereich Featureübersicht auf Features hinzufügen. Es öffnet sich der Konfigurations-Assistent, wo Sie die in Abbildung 6.17 aufgelisteten Features aktivieren können. Damit haben wir die Vorkonfigurationen abgeschlossen und installieren nun die notwenige Software für MDS. Wählen Sie dazu im Datei-Explorer das Installationsmedium für den SQL Server 2008 R2 aus, und öffnen Sie die Datei masterdataservices.msi, die sich in einem der Unterverzeichnisse befindet, z. B. C:\Software\SQL Server 2008 R2\1031_deu_lp\x64\setup. Es öffnet sich der Installations-Assistent, dessen Startseite Sie überspringen. Auf den Folgeseiten werden Sie aufgefordert, der Lizenzvereinbarung zuzustimmen, Registrierungsinformationen zu hinterlegen und in der Funktionsauswahl 338

19 Datensammlung 6.1 (MDS) den Installationspfad anzugeben, bevor Sie die MDS installieren. Nach der Installation öffnet sich automatisch der MDS-Konfigurations-Manager. Abbildung 6.17 Benötigte Features für Master Data Services Konfiguration der Datenbank und Systemeinstellungen Um die MDS nutzen zu können, benötigen Sie zunächst eine Datenbank, in der die Informationen der Webanwendung gespeichert werden sollen. Danach können Sie die Webanwendung erstellen, die von den Usern benutzt werden kann. Die Konfigurationen werden über den MDS-Konfigurations-Manager durchgeführt, der sich entweder direkt nach der Installation öffnet oder den Sie unter Start alle Programme Microsoft SQL Server 2008 R2 Master Data Services Konfigurations-Manager erreichen. Auf der Startseite sehen Sie den aktuellen Installationsstatus und den Hinweis, dass eine Datenbank für MDS erstellt werden muss. Klicken Sie dazu im Konfigurations-Manager links auf Datenbanken und dort auf den Button Datenbank erstellen, um den Datenbankerstellungs-Assistenten zu öffnen, siehe Abbildung

20 6 Daten sammeln und konsolidieren Abbildung 6.18 MDS-Datenbankerstellungs-Assistent»Datenbankserver«Mit Hilfe des Assistenten geben Sie die SQL Server-Instanz an, auf der Sie die Datenbank erstellen möchten. Der Benutzer, der für die Erstellung der Datenbank verwendet wird, benötigt Administratorenrechte und muss somit der Rolle»sysadmin«zugewiesen sein. Im nächsten Schritt, siehe Abbildung 6.19, geben Sie der MDS-Datenbank einen Namen und wählen gegebenenfalls die Sortierung für Daten aus. Mit der Sortierung legen Sie fest, wie Akzente und Groß- und Kleinschreibungen berücksichtigt werden sollen. Wir belassen die Einstellung auf SQL-Server-Standardsortierung und wechseln über den Button Weiter auf die Seite zur Angabe des Dienstkontos, wie in Abbildung 6.20 gezeigt. Mit Hilfe des anzugebenden Benutzerkontos greift, wie im Assistenten beschrieben, die Webanwendung auf die Datenbank zu. Sie sollten daher dasselbe Konto verwenden, das Sie später bei der Anlage der Webanwendung für die Verwaltung des Anwendungspools im IIS vergeben. 340

21 Datensammlung 6.1 Abbildung 6.19 MDS-Datenbankerstellungs-Assistent»Datenbank«Abbildung 6.20 MDS-Datenbankerstellungs-Assistent»Dienstkonto«341

22 6 Daten sammeln und konsolidieren Im nächsten Schritt geben Sie den MDS-Administrator an, der auf alle Modelle der Webanwendung vollen Zugriff erhalten soll. Am Ende erhalten Sie eine Zusammenfassung Ihrer gewünschten Konfigurationen, und die Datenbank wird installiert. Dabei werden dort Anmeldenamen, Benutzer und Rollen hinterlegt, die Sie nicht ändern sollten. Diese besitzen hauptsächlich die Vorsilbe»mds«oder sind den Schemas»mdm«oder»mdq«zugeordnet. Abbildung 6.21 MDS-Konfigurations-Manager»Datenbanken«Im Konfigurations-Manager wird Ihnen nun die MDS-Datenbank als aktuelle Datenbank angezeigt. Darunter sehen Sie einige Systemeinstellungen, wie Timeout, Versions- und Staging-Verwaltung oder Benachrichtigungseinstellungen. Nähere Informationen dazu finden Sie unter library/ff aspx. Wir hinterlegen das -Profil, das wir in Abschnitt 4.5.3,»Datenbank- «, eingerichtet haben, und behalten die sonstigen Standardeinstellungen bei. 342

23 Datensammlung 6.1 Erstellung der Webanwendung Über den Konfigurations-Manager der MDS können Sie auch eine Website für die Master-Data-Service-Webanwendung erstellen. Öffnen Sie dazu über Start alle Programme Microsoft SQL Server 2008 R2 Master Data Services den Konfigurations-Manager, und klicken Sie in der rechten Navigation auf Webkonfiguration, siehe Abbildung Abbildung 6.22 MDS-Konfigurations-Manager»Webkonfiguration«Klicken Sie dort auf den Button Website erstellen, so dass sich ein neues Fenster wie das in Abbildung 6.23 öffnet. Dort können Sie u.a. den Hostheader eintragen, den Sie im DNS-Server hinterlegen können, so dass der Aufruf der Website über diesen Namen erfolgen kann. Des Weiteren müssen Sie für den Anwendungspool den Benutzer hinterlegen, den Sie als Dienstkonto bei der Erstellung der MDS-Datenbank verwendet haben. Mit Klick auf OK werden eine Website und eine Webanwendung erstellt, und Sie erhalten eine Information, dass HTTPS-Einstellungen nur über die IIS- Management-Konsole vorgenommen werden können. 343

24 6 Daten sammeln und konsolidieren Abbildung 6.23 MDS Website erstellen Als nächsten Schritt müssen Sie der Webanwendung eine Datenbank zuweisen. Klicken Sie dazu in der Webkonfiguration im Bereich Datenbank auf den Button Auswählen. Im sich öffnenden Fenster, siehe Abbildung 6.24, wählen Sie den Benutzer für die Datenbank aus und klicken auf den Button Verbinden. Danach können Sie die Datenbank für MDS auswählen. 344

25 Datensammlung 6.1 Abbildung 6.24 MDS Datenbank auswählen Im Konfigurations-Manager haben Sie außerdem die Möglichkeit, den Webdienst für die Programmierung eigener Lösungen mit MDS zu aktivieren, siehe Abbildung 6.22 unten. Dazu müssen Sie noch eine Einstellung in der Datei web.config im Verzeichnis WebApplication im Installationspfad der MDS vornehmen. Setzen Sie im Bereich <behavior name="mdswshttpbehavior"> den Eintrag servicemetadata httpgetenabled oder httpsgetenabled auf true, je nach gewünschter Verbindungsart. Schließen Sie die Webkonfiguration über den Button Anwenden ab. Master Data Manager (MDM) Nach der Installation und Konfiguration der MDS können Sie den Master Data Manager über einen Browser aufrufen. Je nachdem, was Sie als Hostheader in Abbildung 6.23 angegeben haben, können Sie die entsprechende URL aufrufen. In unserem Beispiel erreichen wir den MDM unter (vergleiche Abbildung 6.25). Für die Pflege, Verwaltung und Verwendung der Metadaten können Sie unterschiedliche Berechtigungen vergeben; klicken Sie dazu auf Benutzer- und Gruppenberechtigungen. Es gibt einen Benutzer, der alle Rechte und damit unbeschränkten Zugriff besitzt der Master-Data-Services-Systemadministrator. Diesen haben Sie bei der Installation der Datenbank als Administratorkonto angegeben. Darüber hinaus können Sie weitere Benutzer und Gruppen hinzufügen und 345

26 6 Daten sammeln und konsolidieren ihnen die Berechtigungen auf die Bereiche der Startseite geben und Berechtigungen auf Modellebene festlegen. Abbildung 6.25 Startseite des Master Data Managers Über den Punkt Systemverwaltung können Sie ein neues Modell einrichten. Ein MDS-Modell ist die Abbildung eines geschäftsrelevanten Sachverhalts, der in Personen, Gegenstände, Orte oder Begriffe kategorisiert werden kann. Wir wollen ein Modell für die Filialen im stationären Vertrieb erstellen. Sie erinnern sich, dass wir dieses Beispiel bereits für die Erstellung der Kassenberichte herangezogen haben. Um ein Modell zu erstellen, klicken Sie auf der Startseite des MDM auf Systemverwaltung und dort auf den Menüpunkt Verwalten Modelle, um die Modellverwaltung zu öffnen. Über das +-Symbol öffnen wir die Website für die Anlage einer neuen Entität, wie in Abbildung 6.26 dargestellt. Wir legen ein Modell»Filiale«an, ohne eine Entität mit demselben Namen wie das Modell erstellen anzuhaken. Klicken Sie auf das Speichern-Symbol, um das Modell zu speichern. 346

27 Datensammlung 6.1 Abbildung 6.26 MDM Modell erstellen Entitäten sind Modellobjekte, die das Modell näher beschreiben. Dies können in unserem Beispiel»Kasse«,»Mitarbeiter«und»Gebäude«sein. Um diese im Modell zu hinterlegen, klicken Sie in der Modellverwaltung auf den Menüpunkt Verwalten Entitäten. Wählen Sie unser eben erstelltes Modell aus, und klicken Sie auf das +-Symbol. Danach geben Sie als Entitätsname»Kasse«an, wählen bei explizite Hierarchien und Sammlungen aktivieren die Option nein aus, siehe 6.27, und klicken auf das Speichern-Symbol. Was explizite Hierarchien und Sammlungen sind, erfahren Sie unter ee aspx. Abbildung 6.27 MDM Entität hinzufügen Entitäten werden durch Attribute beschrieben. In unserem Beispiel kann eine Kasse über eine»kassennummer«und eine»inventarnummer«verfügen. Diese Attribute können Sie im Menüpunkt Verwalten Entitäten anlegen, indem Sie 347

28 6 Daten sammeln und konsolidieren die Entität Kasse anklicken. Im eingeblendeten Menü müssen Sie nun noch den Punkt Bearbeiten auswählen, siehe Abbildung Abbildung 6.28 MDM Entität bearbeiten Im nächsten Schritt sehen Sie, dass bei der Anlage einer Entität standardmäßig zwei Attribute (Name, Code) wie in Abbildung 6.29 erstellt werden. Abbildung 6.29 MDM Attribut einer Entität hinzufügen Über das +-Symbol haben Sie die Möglichkeit, ein weiteres Attribut hinzuzufügen. Dabei können Sie wie in Abbildung 6.30 auswählen, ob Sie ein Freiform- 348

29 Datensammlung 6.1 Attribut anlegen möchten, das Text, Zahlen Datumsangaben oder Links speichern kann, oder ein domänenbasiertes Attribut, das Werte einer anderen Entität enthält, oder ein Dateiattribut. Abbildung 6.30 MDM Attribut-Eigenschaften festlegen In einer Entität können Sie sich die Attribute als Spalten einer Tabelle vorstellen. Diese Tabelle wollen wir nun mit Elementen (Zeilen) füllen. Um ein Element anzulegen, wählen Sie auf der Startseite des MDM die Version VERSION_1 aus und klicken Sie auf Explorer (Abbildung 6.31). Abbildung 6.31 MDM Startseite 349

30 6 Daten sammeln und konsolidieren Öffnen Sie im Menü Entitäten den Eintrag Kasse. Über das +-Symbol im Bereich Kasse fügen Sie ein neues Element hinzu. Dies zeigt Abbildung Abbildung 6.32 MDM Elemente für eine Entität hinzufügen Im nächsten Schritt werden Sie zunächst nach dem Namen und dem Code des Elements gefragt; dabei muss der Code einen eindeutigen Wert innerhalb des Attributs darstellen, siehe Abbildung Abbildung 6.33 MDM Elementinformationen hinterlegen Erst mit Klick auf das Speichern-Symbol können Sie alle weiteren Attribute der Entität befüllen, indem Sie auf das Bearbeiten-Symbol klicken (Abbildung 6.34). Wir legen drei Kassen an, so dass die Übersicht der Entität»Kasse«im Explorer des MDM wie die in Abbildung 6.35 aussieht. 350

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