Daten, Netz & Politik 14

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Daten, Netz & Politik 14"

Transkript

1 Daten, Netz & Politik 14 SCHWERPUNKT DATENVERARBEITUNG IM ALLTAG: ENERGIEDATEN 1 Andreas Theurer

2 2 Andreas Theurer

3 Die EU gibt 2,5 % ihres jährlichen BIP schon für Energieimporte aus Warum wir jetzt handeln müssen Wir Verbrauchen und importieren immer teurere kohlenstoffintensive fossile Brennstoffe Die EU wird sich im zunehmenden Wettbewerb um (Fossille)Energie behaupten müssen Investitionsbedarf rund 1 Billion EUR bis 2020 (vor allem Privatwirtschaft) Mehrere Mitgliedstaaten hängen von einer einzigen Erdgasbezugsquelle ab (Versorgungskrise 2009 Russland<>Ukraine Konflikt weitere Eskalation, Naher Osten, Französische Militärmission in Mali..) Unkonventionelle Quellen und Förderung erhöhtes Risiko + Kosten, Begrenzt und nicht Klimaneutral Fernwärme 5% Kohle 3% Strom 19% Erneuerbare 11% Erdgas 18% Erdöl 44% Bsp 2011 vor Fukushima! 270 Mrd. für Öl 40 Mrd. für Gas? Mrd. Kohle? Mrd. Uran 3 Andreas Theurer

4 SONNENEINSTRAHLUNG UND FOSSILE ENERGIERESSOURCEN IM VERGLEICH ZUM WELTWEITEN JAHRESBEDARF Erdgas Schiefergas Methanhydrat Erdöl (Tiefsee, Ölsand ) Kohle Photovoltaik Solarthermie Windkraft Wasserkraft Biomasse ( Lebensmitt el Sauerstoff, Kunststoff ) Die Sonne vereinigt Erdmassen in sich, das sind 99,865% des Sonnensystems. Uran, Plutonium Quelle Green Peace 4 Andreas Theurer Geothermie

5 ENERGIEPOLITISCHE (EU) ZIELVORGABEN Wandel Energie/Stoff -Wirtschaft zu Energie/stoff -Bewirtschaftung 5 Andreas Theurer

6 Beispiel Menge an Energie in Speicherarten Wasserpumpspeicher stehen etwa 0,04 TWh technisch zur Verfügung! Methangassystem Speicher (unabhängig ob Fossil, Bio odersynthetisch auch Kombinierbar mit reinem Wasserstoff) Vorteil bestehende Infrastruktur unbegrenzt Lagerfähig und auch Transportsystem! 6 Andreas Theurer

7 EU Binnenmarkt Energiebinnenmarkt Europäische Vorgaben zur Regulierung der Energienetze Rechtsgrundlage Artikel 194 AEUV (Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union) Ziele Die Vollendung des EU-Binnenmarkts im Energiebereich erfordert den Abbau zahlreicher Handelsschranken und - hemmnisse, eine Angleichung in der Steuer- und Preispolitik, Anpassungen von Normen und Standards sowie Umweltvorschriften und Sicherheitsauflagen. Geschaffen werden soll ein gut funktionierender Markt, der durch einen gerechten Marktzugang und ein hohes Verbraucherschutzniveau sowie ausreichende Verbund- und Erzeugungskapazitäten gekennzeichnet ist. Im Februar 2011 setzte der Europäische Rat die Ziele, den Energiebinnenmarkt bis 2014 zu vollenden und die Verbundnetze auszubauen, um alle bislang abgekoppelten Mitgliedstaaten bis 2015 an die europäischen Gas- und Stromnetze anzubinden. Trennung Netze Erzeugung 7 Andreas Theurer

8 Grobkonzept Jetzt Verrechnung Ausgleichsenergie Clearingstelle Differenz zwischen Fahrplan & Messwert Messwerte Steueranweisungen Regelzonenführer 8 Andreas Theurer

9 BEWIRTSCHAFTEN ANFORDERUNGEN AN DIE (ENERGIE) INFRASTRUKTUREN Infrastruktur: Smart Metering, Smart Grid, Smart Market Produkte: Nicht nur Energie, sondern Mehrwertdienstleistungen durch IKT Markt (Regulation): Schnell verändernde Anforderungen an Kommunikationsaufgaben mit Datendienstleistungen an unterschiedliche Marktteilnehmer -> Systemlandschaft ändert sich: Verrechnungssystem ist nicht mehr alleiniges zentrales System -> Bedeutung eines Information Managements mit unterlagerten Informationssystemen und koordinierendem Prozessmanagament steigt 9 Andreas Theurer

10 MEILENSTEINE Smart Metering Smart Grids Smart Energy Economies Home Displays Home Automation Low Energy & environmentall y friendly homes Self Healing Grids Smart Marketing Decentralize d grid design in and feed in Smart Energy Consumers Creating smart energy consumers is probably the most difficult and expensive task for us all. The new EU 20/20/20 directive will enforce radical business change on utilities as well as consumers to facilitate and realize their goals 10 Andreas Theurer

11 Sensibilisierung Vertrauensverluste in der Öffentlichen Wahrnehmung 11 Andreas Theurer

12 WAS IST SMART METERING? 12 Andreas Theurer

13 Standardisierung Startsituation IEC USE CASE Smart Metering 13 Andreas Theurer

14 output Bedingung: Vertikale und horizontale Interoperabilität output Service Input Betrieb Ent sorgung Kommunikations Schicht Zu Funktionen Kommunikations Schicht Inbetrieb -nahme Produktion output Zu Daten Input Kommunikations Schicht Aus Signalen Input Sensoren und Aktoren 14 Andreas Theurer

15 15 Andreas Theurer

16 Establishment of the Working Plan under the Ecodesign Directive THERMOGRAFIE PLC SM IM FELD apartment building amplifier / converter cable network UPC Television and Internet. Effizienz-Wende: Studie: Eine vermiedene kwh spart bis 15 Cent »Die Studie ist ein Plädoyer dafür, der Energieeffizienz mehr Bedeutung beizumessen«, so Graichen weiter.»auf der politischen Tagesordnung stehen 2014 die sachgerechte Umsetzung der EU-Effizienzrichtlinie. Demnach bewirkt jede eingesparte Kilowattstunde Strom eine Kosteneinsparung im Stromsystem zwischen 11 und 15 Cent pro Kilowattstunde im Jahr 2035«. 16 Andreas Theurer

17 17 Andreas Theurer

18 18 Andreas Theurer ENEL September 2011

19 PRAXISTIPPS ZU DATENSCHUTZRECHT FÜR BETREIBER VON SMART METERING SYSTEMEN (STUDIE PWC): Erkennen der Vernetzung von Zielen, Aufgaben und der Erforderlichkeit von Daten bei Smart Metering Anpassung der Maßnahmen an die Bedürfnisse Minimalisierung der Funktionen zur Reduktion von Risiken und Kosten Vertrauen der Konsumenten in das System erforderlich Flexibilität des Systems für zukünftige Änderungen ( secondary legislation ) Großes Augenmerk auf Einhaltung und Sicherstellung des Datenschutzes Datensicherheit: Verwendung einzigartiger Sicherheitsschlüssel, Gewährleistung einer zuverlässigen Sicherheitsverwaltung Beschäftigung eines Datenschutzkoordinators Aufnahme von Datenschutzrichtlinien Definition von Funktionen, Verantwortlichkeiten und Aufgaben im Datenschutzbereich Identifikation von Risiken Ausarbeitung einer Stakeholder-Analyse Erstellen eines Compliance-Systems zur Spezifikation der Schutzmechanismen unter Kontrolle des Managements und unabhängigen Prüfern 19 Andreas Theurer Dezember 2013 Parlament ändert von Verpflichtung von Breaker und Ventil auf Verbot wegen Kosten und Security

20 20 Andreas Theurer BEISPIEL ENGLAND UK

21 NISTIR 7628 Guidelines for Smart Grid Cyber Security: Privacy and the Smart Grid Vol. 1 Vol. 2 Vol Andreas Theurer

22 22 Andreas Theurer BEISPIEL ALLGEMEIN ZUGÄNGLICHE TOOLS

23 PLENARY 2013 NATIONALE UND INTERNATIONAL-GETRIEBENE AKTIVITÄTEN: BSI CPNI (UK) BSI (DE) NIST (US-Government)<->NSA!? ENISA (EU) EG2 SGIS NL Government/DSO Aktivitäten müssen Gebündelt werden um: Fragmentierung zu Verhindern 23 Andreas Theurer durch verschiedene Zertifizierungssysteme Rechts und Investitionsunsicherheit <->Schutz Kostenexplosionen zu Vermeiden Vorabkosten steigen pro Land Verzögerung bei Roll-outs Nationale Interessen zu Berücksichtigen Vielzahl von Marktmodelen Integration Erweitern und Lernen von vorhandenen Erkenntnissen!

24 Visionen eines gesamtheitlichen Konzept als System->Smart City UNIQA Tower Quelle Schneider Electric Quelle Hitachi Smart Home Smartization Digitalisierung, diesmal aber richtig! 24 Andreas Theurer Hannover Messe 2014: Industrie auch Thema für den Energiesektor

25 Notwendige Globale Initiative: ISO+IEC SmC-Standardization roadmap mit expliziten Auftrag EU an ESO s der Beteiligung SEG1 Smart City External organizations (ISO, JTC1, etc) Existing IEC TCs/SCs WG X WG X NWIP TG SyC on Smart City AhG Y WG Y NWIP WG Y WG X WG Y NC TC/SC SDO NWGP NWGP X NWGP X NWGP X NWGP X NWIP X NWIP Andreas Theurer

26 Erste Festlegungen Aktuelle Anwendungen sind in Domänen Silos Apps In Zukunft werden Infrastruktur und Daten Geteilt Gemischte Apps Ver arbeitung Ver arbeitung Ver arbeitung Ver arbeitung Ver arbeitung Ver arbeitung Service Plattform /Portal (Open Data / E-Government) Daten Daten Daten Daten Daten Daten Daten Management- Warehouse-Analyse Stromsystem Wassersystem Gassystem Wärme/Kälte Transportsys. Notfallstruk. Stromsystem Wassersystem Gassystem Wärme/Kälte Transportsys. Notfallstruk. 26 Andreas Theurer

27 Beispiele festgelegter Gesammt Architekturen Stand Feb Gateway Admin MDM? Admin MDM? Admin MDM Web Portal Wake up Security Server TLS PKCS7 PKI HES PKI Certification HES Web Portal TLS PKCS7 Web Portal SMS Wake up TLS PKCS7 Authority Gateway Gateway Gateway AES TLS Key Set UP TLS ZigBee ZigBee 27 Andreas Theurer

28 COMMON CRITERIA FOR INFORMATION TECHNOLOGY SECURITY EVALUATION AUFGABEN EINES SCHUTZPROFILS Ein Schutzprofil beschreibt eine Klasse von IT-Produkten in Bezug auf ihre Sicherheitseigenschaften In Bezug auf das notwendige Vertrauen in die Sicherheitseigenschaften Ein Schutzprofil definiert und löst ein Sicherheitsproblem Bestimmte Bedrohung in bestimmter Umgebung Ein Schutzprofil soll unter der Beteiligung möglichst vieler Parteien entwickelt werden (Anwender, Hersteller, Verordnungsgeber etc.) Ein Schutzprofil folgt einer festen Struktur CommonCriteria Es umfasst ausdrücklich nur Sicherheitsaspekte Auf Basis eines Schutzprofils kann eine Prüfung und Zertifizierung erfolgen Australia and New Zealand United States United Kingdom Turky Sweden Spain South Korea Norway Netherland Malaysia Japan Italy Germany France Canada Singapore Pakistan Israel India Hungary Greece Finland Danmark Czech Republic Austria 28 Andreas Theurer

29 SICHERHEITSBESTIMMUNGEN ÖSTERREICH DSG Signaturgesetz Österreich Das österreichische Signaturgesetz (SigG) regelt den rechtlichen Rahmen für die Erstellung und Verwendung elektronischer Signaturen sowie für die Erbringung von Zertifizierungsdiensten. Österreich war damit das erste Land, das die EG-Richtlinie 1999/93/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Dezember 1999 über gemeinschaftliche Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen umgesetzt hat Quelle Wikipedia IT-Sicherheitshandbuch in Österreich https://www.sicherheitshandbuch.gv.at/ Sicherheitsmaßnahmen haben einen Ausgleich zu finden: Niedrige Kosten Oder Österreichisches Informationssicherheitshandbuch Security & Privacy by Design als auch Security & Privacy by Default ist nicht nur aus Datenschutzsicht Notwendig auch Investitions Schutz Starke Sicherheit und Überwach ung Hohe Verfügbar keit 29 Andreas Theurer

30 "Wahnsinn ist - wenn man immer wieder das Gleiche tut, aber andere Resultate erwartet." James Robbins Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Henry Ford 30 Andreas Theurer

31 DREI PUNKTE DIE NOTWENDIG SIND Das Vertrauen Verständnis und die Akzeptanz der Bevölkerung Geld Zeit Herzlichen Dank 31 Andreas Theurer

ENERGIEINFORMATIG TAGE 2013

ENERGIEINFORMATIG TAGE 2013 ENERGIEINFORMATIG TAGE 2013 VON KONZEPTEN ZU TRAGFÄHIGEN STANDARDS. FORSCHUNG UND NORMIERUNG ALS SÄULE DES TECHNISCHEN FORTSCHRITTS 1 Andreas Theurer, 663 ENERGIEPOLITISCHE (EU) ZIELVORGABEN 2 Andreas

Mehr

Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft

Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg, Juli 2012 Andreas Knobloch, Konzerngeschäftsfeld Energie DT Der

Mehr

Systemintegration der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse

Systemintegration der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse Systemintegration der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse Chancen und Optionen der IKT in der Energiewirtschaft Detlef Schumann Münchner Kreis E-Energy / Internet der Energie 2009 Die Vision

Mehr

Smart Grid:Johann Strama Informatik Institut Fu-Berlin. Smart Grid Intelligente Netzwerke. Johann Strama

Smart Grid:Johann Strama Informatik Institut Fu-Berlin. Smart Grid Intelligente Netzwerke. Johann Strama Smart Grid:Johann Strama Informatik Institut Fu-Berlin Smart Grid Intelligente Netzwerke Johann Strama Gliederung 1.Motivation 2.Was ist ein Smart Grid 3.Definition eines Smart Grid 4.Technologien 5.Beispiele

Mehr

IT-Security und Datenschutz bei der E-Mobilität. Markus Bartsch

IT-Security und Datenschutz bei der E-Mobilität. Markus Bartsch IT-Security und Datenschutz bei der E-Mobilität Markus Bartsch IT Sicherheit - IT Security und IT Safety vereinfachte Abgrenzung SecuritySECURITY Security Safety SAFETY Safety Bedrohung durch den Menschen

Mehr

Arbeitskreis Sichere Smart Grids Kick-off

Arbeitskreis Sichere Smart Grids Kick-off Arbeitskreis Sichere Smart Grids Kick-off 30. Juli 2013, 16.30 bis 18.30 Uhr secunet Security Networks AG, Konrad-Zuse-Platz 2, 81829 München Leitung: Steffen Heyde, secunet Agenda: 16.30 Uhr Begrüßung

Mehr

Energiemanagement auf Basis einer Vertrauensinfrastruktur von Schutzprofilen zu innovativen Geschäftsmodellen in der Energiewirtschaft

Energiemanagement auf Basis einer Vertrauensinfrastruktur von Schutzprofilen zu innovativen Geschäftsmodellen in der Energiewirtschaft Energiemanagement auf Basis einer Vertrauensinfrastruktur von Schutzprofilen zu innovativen Geschäftsmodellen in der Energiewirtschaft Thomas Weisshaupt, Business Development Smart Energy Energiewende

Mehr

Globale energiepolitische Herausforderungen 2050*

Globale energiepolitische Herausforderungen 2050* Energiezukunft: Ausgangssituation & Herausforderungen Wolfgang Anzengruber, Generaldirektor VERBUND MSc-Lehrgang Management & Umwelt, 19.01.2012 VERBUND AG, www.verbund.com Globaler Kontext Globale energiepolitische

Mehr

Trends und neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft - energytalk Graz

Trends und neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft - energytalk Graz 1 Trends und neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft - energytalk Graz Vorstand DI(FH) Mag.(FH) Martin Graf, MBA Energie-Control Austria 15. Jänner 2014 Die weltweite Nachfrage nach Energie steigt

Mehr

Kapsch Smart Energy GmbH. Ein neues Stromsystem für die Energiewende. Kapsch Smart Energy. Titel der Präsentation Untertitel der Präsentation 1

Kapsch Smart Energy GmbH. Ein neues Stromsystem für die Energiewende. Kapsch Smart Energy. Titel der Präsentation Untertitel der Präsentation 1 Ein neues Stromsystem für die Energiewende Kapsch Smart Energy. Titel der Präsentation Untertitel der Präsentation 1 Die Kommunikation zwischen Maschinen ist eine Kapsch Kernkompetenz Kapsch Group Kapsch

Mehr

Energie intelligent vernetzt: Micro Smart Grid Innovatives Energiemanagement

Energie intelligent vernetzt: Micro Smart Grid Innovatives Energiemanagement Energie intelligent vernetzt: Micro Smart Grid Innovatives Energiemanagement Übersicht Die NBB im Portrait Energie smart managen Das Micro Smart Grid auf dem EUREF-Campus 18.06.2012 Micro Smart Grid Innovatives

Mehr

Alcatel-Lucent Smart Energy Solutions Lab (Smart Lab) Smart Grids Week Salzburg Juni 2010

Alcatel-Lucent Smart Energy Solutions Lab (Smart Lab) Smart Grids Week Salzburg Juni 2010 Alcatel-Lucent Smart Energy Solutions Lab (Smart Lab) Smart Grids Week Salzburg Juni 2010 Alcatel-Lucent Austria Harald Himmer Country Senior Officer / Generaldirektor 650 MitarbeiterInnen österreichweit

Mehr

Sicherheit integrierter Gebäudesysteme - Bedrohungsszenarien, Lösungsansätze - Markus Ullmann

Sicherheit integrierter Gebäudesysteme - Bedrohungsszenarien, Lösungsansätze - Markus Ullmann Sicherheit integrierter Gebäudesysteme - Bedrohungsszenarien, Lösungsansätze - Markus Ullmann Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Connected Living 2013 Agenda Studie: Integrierte

Mehr

Präsentationsvorlage IT+Energy partnering in Green Business für Herrn Pollert, stv. HGF

Präsentationsvorlage IT+Energy partnering in Green Business für Herrn Pollert, stv. HGF Präsentationsvorlage IT+Energy partnering in Green Business für Herrn Pollert, stv. HGF ITandENERGY Von BigData zu SmartData Die Informations- und Diensteplattform für die Bayerische Wirtschaft Auf dem

Mehr

Mobile Trends 2015/2016 -

Mobile Trends 2015/2016 - 1 Dr. Bettina Horster : Mobile Trends 2015/2016 - Tops, Flops und lahme Enten 17.06.2015 8. Mobile Business Trends 2015 VIVAI Software AG VIVAI Software AG 360O Industrie 4.0-Business Implementierung!

Mehr

Der Energiesektor im Wandel. 10. Mai 2012

Der Energiesektor im Wandel. 10. Mai 2012 Der Energiesektor im Wandel 10. Mai 2012 Der Energiesektor im Wandel: Was sind die wesentlichen Herausforderungen Heute und Morgen? Riesige Datenmengen! Klimawandel Marktliberalisierung Statt einem Zählerstand

Mehr

Große Systeme, große Lösungen, große Anforderungen an Interoperabilität und Konformität - Die Anstrengungen in den BMWi/BMU-Förderprogrammen E-Energy

Große Systeme, große Lösungen, große Anforderungen an Interoperabilität und Konformität - Die Anstrengungen in den BMWi/BMU-Förderprogrammen E-Energy Große Systeme, große Lösungen, große Anforderungen an Interoperabilität und Konformität - Die Anstrengungen in den BMWi/BMU-Förderprogrammen E-Energy und IKT für Elektromobilität Informatik 2011, FOCUS.ICT

Mehr

Communication patterns for demand side flexibility

Communication patterns for demand side flexibility Communication patterns for demand side flexibility, Siemens AG Austria Customer Energy Management Energy Management / Providing Flexibility (M490) Actor A Energy management gateway (EMG) CEM Smart Device*

Mehr

Smart Grids Smart Metering

Smart Grids Smart Metering Smart Grids Smart Metering Sicherheit Herausforderungen und Lösungen...oder Gestern war Heute noch Zukunft Dr. Michael Arzberger VP Solution Management Elster Integrated Solutions michael.arzberger@elster.com

Mehr

Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten

Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten Deutschland Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten Initiierung Ausstattung Internationale Einwahlnummern und Kostenübersicht Ihre persönlichen Zugangsdaten Moderatoren-Name: Philip Meinert Moderatoren-Code:

Mehr

Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht. 22.05.2013 / Thomas Maier

Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht. 22.05.2013 / Thomas Maier Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht 22.05.2013 / Thomas Maier Agenda 1) Grosse politische Herausforderungen 2) Die Lösungen und Ziele 3) Umsetzung

Mehr

Schiefergas Game-Changer für den europäischen Gasmarkt?

Schiefergas Game-Changer für den europäischen Gasmarkt? Schiefergas Game-Changer für den europäischen Gasmarkt? Berlin, 29.10.2010 Michael Schuetz Policy Officer Indigenous Fossil Fuels Michael.Schuetz@ec.europa.eu Wofür wird Erdgas verwendet? 2% 1% 2% EU27

Mehr

ISSS Security Lunch Smart Grid Chancen und Risiken

ISSS Security Lunch Smart Grid Chancen und Risiken ISSS Security Lunch Smart Grid Chancen und Risiken Bern, 28.6.2012 1 - Landis+Gyr - ISSS Security Lunch 28.6.2012 - Christian Meier Jun-12 Wer ist Landis+Gyr und ihr Referent + Weltweit führender Anbieter

Mehr

Energieeffizienz Ein Geschäftsmodell der Zukunft für Telekommunikationsanbieter. Klaus M. Steinmaurer / Legal

Energieeffizienz Ein Geschäftsmodell der Zukunft für Telekommunikationsanbieter. Klaus M. Steinmaurer / Legal Energieeffizienz Ein Geschäftsmodell der Zukunft für Telekommunikationsanbieter 1 Warum? Seit 2005 gehen die Umsätze von Telekommunikationsunternehmen in Europa aufgrund von intensiven Wettbewerb und Regulierung

Mehr

Investor Confidence Project Transformation des Energieeffizienzmarktes

Investor Confidence Project Transformation des Energieeffizienzmarktes Investor Confidence Project Transformation des Energieeffizienzmarktes Clemens Rainer Nastassja Cernko ÖGNI - Generalversammlung 21. April 2015 European Commission Disclaimer This project has received

Mehr

Das SGAM Modell und seine praktische Anwendung

Das SGAM Modell und seine praktische Anwendung Das SGAM Modell und seine praktische Anwendung Christian Neureiter Josef Ressel Center for User-Centric Smart Grid Privacy, Security and Control christian.neureiter@en-trust.at Motivation Energiewende

Mehr

Die Zukunft der Personalzertifizierung. Stephan Goericke Geschäftsführer, isqi GmbH

Die Zukunft der Personalzertifizierung. Stephan Goericke Geschäftsführer, isqi GmbH Die Zukunft der Personalzertifizierung Stephan Goericke Geschäftsführer, isqi GmbH Vita Stephan Goericke Jura Studium in Bonn und Potsdam Seit 2005 Geschäftsführer isqi International Software Quality Institute

Mehr

IT Sicherheit in kritischen Infrastrukturen am Praxisbeispiel des Deutschen Smart Meter Roll-Outs

IT Sicherheit in kritischen Infrastrukturen am Praxisbeispiel des Deutschen Smart Meter Roll-Outs media transfer AG Dolivostr. 11 64293 Darmstadt www.mtg.de IT Sicherheit in kritischen Infrastrukturen am Praxisbeispiel des Deutschen Smart Meter Roll-Outs BITKOM Big Data Summit Hanau, 25.02.2014 Page

Mehr

e-codex e-justice Communication via Online Data Exchange

e-codex e-justice Communication via Online Data Exchange e-codex e-justice Communication via Online Data Exchange e-codex Projekt Berlin, 30.06.2015 Das Ziel des e-codex Projektes: Verbesserung von grenzüberschreitenden Rechtsangelegenheiten für Bürger und Unternehmen

Mehr

Das Smart Meter Gateway im Einsatz. Thomas Wolski Smart Grid Forum, Hannover Messe 2015

Das Smart Meter Gateway im Einsatz. Thomas Wolski Smart Grid Forum, Hannover Messe 2015 Das Smart Meter Gateway im Einsatz Thomas Wolski Smart Grid Forum, Hannover Messe 2015 Die Power Plus Communications AG 50 Mitarbeiter Sitz in Mannheim Eigentümer Team und Vorstand British Gas CCC Private

Mehr

Ansätze bei Connected Living e.v. / Ergebnisse im Forschungsprojekt SHAPE

Ansätze bei Connected Living e.v. / Ergebnisse im Forschungsprojekt SHAPE Ansätze bei Connected Living e.v. / Ergebnisse im Forschungsprojekt SHAPE Workhop: Offene Schnittstellen im Smart Metering / Smart Home Bereich Berlin 04.12.2012 Dr. Frank C. Bormann Orga Systems GmbH

Mehr

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Teilnahmevoraussetzungen - Pflegevertrag: Die Teilnahme an DataKustik Webseminaren ist für CadnaA- Kunden mit einem gültigen Pflegevertrag kostenlos.

Mehr

IBM ISV/TP-Beitrittserklärung

IBM ISV/TP-Beitrittserklärung IBM ISV/TPBeitrittserklärung (Vom ISV auszufüllen und an den Distributor LIS.TEC) FIRMENNAME DES ISVs/TPs: Firmenadresse des ISVs/TPs: PLZ/Stadt: Land: Germany Telefon: +49 Fax: +49 Email: Kontaktperson

Mehr

Energiepolitische Ziele 20-20-20 Ziele der EU EU Roadmap 2050: -80% CO2. Totalumbau des Energiesystems Energiewende

Energiepolitische Ziele 20-20-20 Ziele der EU EU Roadmap 2050: -80% CO2. Totalumbau des Energiesystems Energiewende Die Herausforderung Energiepolitische Ziele 20-20-20 Ziele der EU EU Roadmap 2050: -80% CO2 IKT Revolution Internetisierung Internet der Dinge Miniaturisierung Vernetzung Totalumbau des Energiesystems

Mehr

Strom- und Gasnetze: Zwei ungleiche Partner auf gemeinsamem Weg?

Strom- und Gasnetze: Zwei ungleiche Partner auf gemeinsamem Weg? www.bundesnetzagentur.de Strom- und Gasnetze: Zwei ungleiche Partner auf gemeinsamem Weg? dena Konferenz der Strategieplattform Power to Gas Peter Franke Vizepräsident der Bundesnetzagentur Berlin, 13.06.2012

Mehr

Wie schliessen wir die Stromversorgungslücke?

Wie schliessen wir die Stromversorgungslücke? Der Biomasse-Prozess Wie schliessen wir die Stromversorgungslücke? Ansätze Ideen Diskussionen Fakten Die Schweiz importiert aktuell mehr Strom aus dem Ausland, als sie exportiert. Mittel-bis längerfristig

Mehr

Europäische Initiativen für lokale Energieunternehmen

Europäische Initiativen für lokale Energieunternehmen CEDEC Die Finanzierung und Umsetzung der Energiewende Europäische Initiativen für lokale Energieunternehmen Rezé 13 Juni 2013 Ann KatrinSchenk, CEDEC PolicyOfficer Wer ist CEDEC? Europäischer Verband der

Mehr

Erneuerbare Energien in den USA. Chancen für deutsche Unternehmen

Erneuerbare Energien in den USA. Chancen für deutsche Unternehmen Erneuerbare Energien in den USA Chancen für deutsche Unternehmen 1 Die AHK USA: Ein starkes Netzwerk nah am Kunden AHK-USA Atlanta AHK-USA Chicago AHK-USA New York AHK-USA Gesamt Hauptsitze 795 598 750

Mehr

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen)

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen) 15/2015-21. Januar 2015 Innovationserhebung der Gemeinschaft (2012) Anteil der n in der EU im Zeitraum 2010-2012 unter 50% gesunken Organisations- und Marketinginnovationen liegen knapp vor Produktund

Mehr

Energiewende im Werra-Meißner-Kreis

Energiewende im Werra-Meißner-Kreis Energiewende im Werra-Meißner-Kreis (Hessen, Deutschland) Prof. Dr. Rainer Wallmann Dorset Symposium 20.06.2014 in Aalten (NL) Inhalt Nebenwirkungen Elemente der Energiewende Klimaschutzkonzept WMK Einleitung

Mehr

Wärme und Strom aus Wald und Feld europäische Erfahrungen und globale Perspektiven. Dr. Heinz Kopetz. Nasice 5. September 2014

Wärme und Strom aus Wald und Feld europäische Erfahrungen und globale Perspektiven. Dr. Heinz Kopetz. Nasice 5. September 2014 World Bioenergy Association (WBA) Wärme und Strom aus Wald und Feld europäische Erfahrungen und globale Perspektiven Dr. Heinz Kopetz World Bioenergy Association Nasice 5. September 2014 Official Sponsors:

Mehr

Unsere Energieversorgung. Fakten von heute, Perspektiven für morgen

Unsere Energieversorgung. Fakten von heute, Perspektiven für morgen Bayreuther Forum Kirche und Universität Unsere Energieversorgung Fakten von heute, Perspektiven für morgen Prof. Dr.-Ing. D. Brüggemann Dr.-Ing. A. Obermeier 15. November 2003 Energiebedarf Beispiele aus

Mehr

ISMS. Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig. Materna GmbH 2014 www.materna.de

ISMS. Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig. Materna GmbH 2014 www.materna.de ISMS Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig Warum Informationssicherheit ISMS Standards (ISO27001, IT GS, ISIS12) Annäherung Dipl.-Ing Alfons Marx Materna GmbH Teamleiter Security, DQS-Auditor

Mehr

Ergebnisse einer quantitativen Analyse.

Ergebnisse einer quantitativen Analyse. Stephan Kohler Power to Gas im Energiesystem 2020 Ergebnisse einer quantitativen Analyse. 13.06.2012, Berlin 1 Herausforderung Energiewende. Hoher Anteil fluktuierender Stromerzeugung Steigende Gradienten

Mehr

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 AVL The Thrill of Solutions Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 The Automotive Market and its Importance 58 million vehicles are produced each year worldwide 700 million vehicles are registered on the road

Mehr

IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen

IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen 2. Februar 2011 Dr. Jürgen Sorgenfrei Director, Consulting Services, Maritime & Hinterland Transportation 2011 Das Jahr des Hasen Menschen, die

Mehr

EuroCloud Deutschland_eco e.v.

EuroCloud Deutschland_eco e.v. Die Cloud Factory das moderne Rechenzentrum EuroCloud Deutschland_eco e.v. 1 Kurzvorstellung EuroCloud 2 Wo ist der Business Case? 3 Was erwartet der Kunde? 4 Besondere Herausforderungen 5 Vom Rechenzentrum

Mehr

UPU / CEN / ETSI. E-Zustellung in Europa & weltweit

UPU / CEN / ETSI. E-Zustellung in Europa & weltweit UPU / CEN / ETSI E-Zustellung in Europa & weltweit Wien, den 14. Jänner 2015 Consulting Technology Operations Copyright: Document Exchange Network GmbH EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 30.7.2014 COM(2014)

Mehr

Energiepolitischer Rahmen in Europa Drei ambitionierte Ziele für das Jahr 2020

Energiepolitischer Rahmen in Europa Drei ambitionierte Ziele für das Jahr 2020 8. Energie-Gipfel im Kanton Aarau, Spreitenbach, 13. September 2012 Prof. Dr.-Ing. Jochen Kreusel Technologische Voraussetzungen für die Energiewende 13.09.2012 EnergiegipfelAarau_20120913.ppt GF-SG 1

Mehr

IoT + BPM: Neue Carrier-Service- Angebote für den Energie-Sektor. SyroCon Consulting GmbH Bosch Software Innovations GmbH

IoT + BPM: Neue Carrier-Service- Angebote für den Energie-Sektor. SyroCon Consulting GmbH Bosch Software Innovations GmbH IoT + BPM: Neue Carrier-Service- Angebote für den Energie-Sektor SyroCon Consulting GmbH Bosch Software Innovations GmbH Managed Energy Services als neue Dienste von Carriern Die Entwicklungen im Energiesektor

Mehr

Horizon Scan Studie Smart Meter Security

Horizon Scan Studie Smart Meter Security Horizon Scan Studie Smart Meter Security Statusbericht zu Herausforderungen, Handlungsfeldern und Trends Angebot zur Beteiligung an einer Multi- Client Studie, Februar 2012 Inhaltsververzeichnis Inhalt

Mehr

Herausforderungen und Lösungen für Energieverteilungsnetze der Zukunft

Herausforderungen und Lösungen für Energieverteilungsnetze der Zukunft Herausforderungen und Lösungen für Energieverteilungsnetze der Zukunft Agenda EWE Das Multi-Service-Unternehmen Anforderungen an Verteilnetze Forschung und Entwicklung für intelligente Energienetze Herausforderungen,

Mehr

Stadtwerke als wichtige Akteure für eine zukunftsfähige Energieversorgung

Stadtwerke als wichtige Akteure für eine zukunftsfähige Energieversorgung Stadtwerke als wichtige Akteure für eine zukunftsfähige Energieversorgung Markus Sägesser, Direktor von Stadtwerk Winterthur Blue-Tech, 13. September 2012 Inhalt Stadtwerke in der Schweizer Energielandschaft

Mehr

6NET Internationales IPv6-Weitverkehrs-Netzwerk

6NET Internationales IPv6-Weitverkehrs-Netzwerk 6NET Internationales IPv6-Weitverkehrs-Netzwerk Christian Schild JOIN Projekt Team Zentrum für Informationsverarbeitung Westfälische Wilhelms-Universität Münster http://www.join.uni-muenster.de mailto:

Mehr

Gebäudeautomation: Turbo für die Energiestrategie und Kostenbremse ihr Energiebudget?

Gebäudeautomation: Turbo für die Energiestrategie und Kostenbremse ihr Energiebudget? energie-cluster, Gebäudeautomation: Turbo für die Energiestrategie und Kostenbremse ihr Energiebudget? siemens.ch/energieeffizienz 3/4 der Schweizer Endenergie muss langfristig ersetzt werden Heute 14%

Mehr

Überblick über unterstützende Maßnahmen des Bundeskanzleramtes Österreich / der BLSG zur Umsetzung von E-Government Dienstleistungen

Überblick über unterstützende Maßnahmen des Bundeskanzleramtes Österreich / der BLSG zur Umsetzung von E-Government Dienstleistungen Überblick über unterstützende Maßnahmen des Bundeskanzleramtes Österreich / der BLSG zur Umsetzung von E-Government Dienstleistungen Ressourcen, Technologien, Ansprechpartner, Peter Reichstädter Bundeskanzleramt

Mehr

Smart Watts die intelligente Kilowattstunde

Smart Watts die intelligente Kilowattstunde Smart Watts die intelligente Kilowattstunde Allgemeine Präsentation E-Energy Modellregion Aachen utilicount GmbH & Co. KG (Konsortialführer) fir an der RWTH Aachen PSI Energy Markets GmbH SOPTIM AG, Aachen

Mehr

Smart Metering aus Sicht eines Service Providers T-Mobile Austria / T-Systems Austria. C. Bergmann-Neubacher, 27.5.2011

Smart Metering aus Sicht eines Service Providers T-Mobile Austria / T-Systems Austria. C. Bergmann-Neubacher, 27.5.2011 Smart Metering aus Sicht eines Service Providers T-Mobile Austria / T-Systems Austria C. Bergmann-Neubacher, 27.5.2011 Smart Metering eine Entwicklung Innovationen treiben gesellschaftlichen Wandel.??

Mehr

SAP ERP Human Capital Management

SAP ERP Human Capital Management SAP ERP Human Capital Aufbau - Module Trends Personaler müssen ihre Entscheidungen gegenüber der Geschäftsleitung mehr begründen als zuvor. Die Personalabteilung muss mit dem gesamten Unternehmen besser

Mehr

Marktkonformes Smart Metering Spielregeln und IT-Umsetzung. Dr. Markus Gerdes, BTC Network Forum Energie 2013

Marktkonformes Smart Metering Spielregeln und IT-Umsetzung. Dr. Markus Gerdes, BTC Network Forum Energie 2013 Marktkonformes Smart Metering Spielregeln und IT-Umsetzung Dr. Markus Gerdes, BTC Network Forum Energie 2013 Agenda Einführung in das Spiel Spielregeln Empfohlene Spielweise Fazit 2 Smart Metering ist

Mehr

Dr.-Ing. Lutz Martiny achelos GmbH Vattmannstraße 1 33100 Paderborn. 1 2015 achelos GmbH

Dr.-Ing. Lutz Martiny achelos GmbH Vattmannstraße 1 33100 Paderborn. 1 2015 achelos GmbH Dr.-Ing. Lutz Martiny achelos GmbH Vattmannstraße 1 33100 Paderborn 1 2015 achelos GmbH DIGITALISIERUNG Meilensteine der I & K Technik: Die technische Entwicklung Miniaturisierung -Text, Bild, Ton - Übertragen,

Mehr

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz Kick-Off-Meeting 16.10.2014 Ablauf Begrüßung und Vorstellungsrunde Das Projekt Smart Mürz Ziele Inhalte Angestrebte Ergebnisse Ihre Wünsche für die

Mehr

Transaktionskosten senken mit dem Wirtschaftsportalverbund

Transaktionskosten senken mit dem Wirtschaftsportalverbund Transaktionskosten senken mit dem Wirtschaftsportalverbund Rainer Hörbe Leiter Arbeitskreis WPV 8. März 2013 1 1 Identifikation + Berechtigung + Sicherheitsmaßnahmen Problemstellung: Vertrauen im Internet?

Mehr

Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services

Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services Dr. Marcus Brunner Head of Standardization Strategy and Innovation Swisscom marcus.brunner@swisscom.com Viele Clouds, viele Trends, viele Technologien

Mehr

Energie für Deutschland woher kommt der Strom?

Energie für Deutschland woher kommt der Strom? Energie für Deutschland woher kommt der Strom? Energiearten in Deutschland Allgemein beziehen wir in Deutschland unseren Strom aus konventionellen Energieträgern und aus regenerativen Energiequellen. Konventionelle

Mehr

Deutschlands Weg in die zukünftige Energieversorgung. Ein Blick auf die Ergebnisse der E-Energy Modellregionen.

Deutschlands Weg in die zukünftige Energieversorgung. Ein Blick auf die Ergebnisse der E-Energy Modellregionen. Deutschlands Weg in die zukünftige Energieversorgung Ein Blick auf die Ergebnisse der E-Energy Modellregionen. Ludwig Karg, B.A.U.M. Consult, Leiter der E-Energy Begleitforschung 1 Die Energiewende ist

Mehr

Agenda.! Die Cloud-Strategie der Europäischen Kommission.! Themen und Arbeitsgruppen! Die Rolle von EuroCloud! Gestaltungsmöglichkeiten

Agenda.! Die Cloud-Strategie der Europäischen Kommission.! Themen und Arbeitsgruppen! Die Rolle von EuroCloud! Gestaltungsmöglichkeiten Agenda! Die Cloud-Strategie der Europäischen Kommission! Themen und Arbeitsgruppen! Die Rolle von EuroCloud! Gestaltungsmöglichkeiten Europa The EU Cloud computing strategy includes three key actions regarding:

Mehr

Data Center Automa-on for the Cloud. Pascal Petsch

Data Center Automa-on for the Cloud. Pascal Petsch Data Center Automa-on for the Cloud Pascal Petsch Agenda Cloud Buzzwords Cloud Compu.ng in der Theorie Cloud Compu.ng in der Praxis Phase 1: Virtualisierung Phase 2: Automa.sierung mit OSDCM Phase 3+:

Mehr

Fokusreport Bewegtbild. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Fokusreport Bewegtbild. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Fokusreport Bewegtbild Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. März 2013 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

Konzept der dezentralen Windwärme

Konzept der dezentralen Windwärme Konzept der dezentralen Windwärme Wärmeversorgung von Gebäuden vor dem Hintergrund der Energiewende und des Klimaschutzes Prof. Dr. Andreas Dahmke Prof. Dr. Ing. Constantin Kinias 1 Stand: 20. Februar

Mehr

Biogene Wärme im Energiemix der Zukunft Landwirtschaftskammer NRW, ZNR, Haus Düsse, 25. Januar 2008

Biogene Wärme im Energiemix der Zukunft Landwirtschaftskammer NRW, ZNR, Haus Düsse, 25. Januar 2008 Biogene Wärme im Energiemix der Zukunft Landwirtschaftskammer NRW, ZNR, Haus Düsse, 25. Januar 2008 BEE Björn Klusmann Referent Politik Bundesverband Erneuerbare Energie Bundesverband Erneuerbare Energie

Mehr

Energiedaten: Ausgewählte Grafiken

Energiedaten: Ausgewählte Grafiken Energiedaten: Ausgewählte Grafiken Inhalt A. Energie- und Strompreise 1. Strompreise in Deutschland für Haushalte und Industrie 2. Strompreise im europäischen Vergleich Haushalte 3. Zusammensetzung der

Mehr

Datenschutz und IT-Sicherheit. Smart Meter CA & Gateway Administration. SmartMeterCA &

Datenschutz und IT-Sicherheit. Smart Meter CA & Gateway Administration. SmartMeterCA & Datenschutz und IT-Sicherheit Smart Meter CA & Gateway Administration SmartMeterCA & Gateway Administration 4 Projekte 4 gute Ideen für den Smart Meter Gateway Administrator Unsere vier Projekte im Überblick

Mehr

Breitband-Powerline. Smart Grids Smart Metering Smart Cities

Breitband-Powerline. Smart Grids Smart Metering Smart Cities Breitband-Powerline Smart Grids Smart Metering Smart Cities Die Energieversorgung im Wandel Mit den beschlossenen Zielen der Energiewende sind die Weichen für die Transformation der Energieversorgung hin

Mehr

Optimize the power industry Smart Energy Day, 14. September 2012 Dr. Karl Werlen. Foto: WB/ZVG 24.01.2011

Optimize the power industry Smart Energy Day, 14. September 2012 Dr. Karl Werlen. Foto: WB/ZVG 24.01.2011 Optimize the power industry Smart Energy Day, 14. September 2012 Dr. Karl Werlen Foto: WB/ZVG 24.01.2011 Die zentrale Rolle von Speichern und Netzen für die sichere Stromversorgung Produktion und Import

Mehr

Ökostrom. Gruppenmitglieder: Linda Lindner, Isabelle Braun, Tobias Klaiber, Jennifer Alber. Ökostrom 0

Ökostrom. Gruppenmitglieder: Linda Lindner, Isabelle Braun, Tobias Klaiber, Jennifer Alber. Ökostrom 0 Ökostrom Gruppenmitglieder: Linda Lindner, Isabelle Braun, Tobias Klaiber, Jennifer Alber Ökostrom 0 Ökostrom Inhaltsangabe 1. Was ist Ökostrom?... 2 2. Vor- und Nachteile... 2 3. Welche Anbieter gibt

Mehr

co.met GmbH Smart EVU - was ist heute machbar? Veranstaltung Smart EVU des Saarbrücken, 22.07.2015 VKU-Veranstaltung Smart EVU 22.

co.met GmbH Smart EVU - was ist heute machbar? Veranstaltung Smart EVU des Saarbrücken, 22.07.2015 VKU-Veranstaltung Smart EVU 22. co.met GmbH Smart EVU - was ist heute machbar? Veranstaltung Smart EVU des Saarbrücken, 22.07.2015 1 co.met GmbH Agenda 1. Kurzportrait co.met GmbH 2. Smart Metering: Die Veränderung des Messwesens 3.

Mehr

Sichere Identitäten in Smart Grids

Sichere Identitäten in Smart Grids Informationstag "IT-Sicherheit im Smart Grid" Berlin, 23.05.2012 Sichere Identitäten in Smart Grids Dr. Thomas Störtkuhl, Agenda 1 2 Beispiele für Kommunikationen Digitale Zertifikate: Basis für Authentifizierung

Mehr

Security Excellence. Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig. Materna GmbH 2015 www.materna.de

Security Excellence. Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig. Materna GmbH 2015 www.materna.de Security Excellence Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig Warum Informationssicherheit ISMS Standards (ISO27001, IT-GS, ISIS12) Annäherung Dr.-Ing. Dipl.-Inf. Sebastian Uellenbeck Senior Information

Mehr

Ao.Univ.-Prof.i.R. Dipl.-Ing. Dr. Manfred Sakulin Dipl.-Ing. Christian Elbe

Ao.Univ.-Prof.i.R. Dipl.-Ing. Dr. Manfred Sakulin Dipl.-Ing. Christian Elbe Intelligente Netze und Laststeuerung im Haushaltssektor Ao.Univ.-Prof.i.R. Dipl.-Ing. Dr. Manfred Sakulin Dipl.-Ing. Christian Elbe Technische Universität Graz Institut für www.ifea.tugraz.at Übersicht

Mehr

HD WIRELESS N OUTDOOR CLOUD CAMERA DCS-2330L INSTALLATIONS-ANLEITUNG

HD WIRELESS N OUTDOOR CLOUD CAMERA DCS-2330L INSTALLATIONS-ANLEITUNG HD WIRELESS N OUTDOOR CLOUD CAMERA DCS-2330L INSTALLATIONS-ANLEITUNG PACKUNGS- INHALT DEUTSCH HD WIRELESS N OUTDOOR CLOUD CAMERA DCS-2330L STROMADAPTER/STECKERNETZTEIL ADAPTER ETHERNET-KABEL (CAT5 UTP)

Mehr

Asien-Pazifik-Forum Bayern

Asien-Pazifik-Forum Bayern Asien-Pazifik-Forum Bayern Berichte aus der Praxis Dr. Norbert Hiller, INTECHNICA 22. Juli 2010 Our Company Unsere Kompetenzen Consulting Management Beratung Management Systeme zu Umweltschutz, und Arbeitssicherheit

Mehr

Competence Center Energy & Mobility

Competence Center Energy & Mobility Competence Center Energy & Mobility Gasmobilität und Energiewende Urs Elber Geschäftsführer CCEM Symposium Thun, 4. November 2014 Urs Elber 1 CCEM - Forschungsnetzwerk des ETH Bereichs Fachhochschulen

Mehr

Makroökonomie I: Vorlesung # 9. Der primäre Leistungsbilanz (PCA) und der reale Wechselkurs

Makroökonomie I: Vorlesung # 9. Der primäre Leistungsbilanz (PCA) und der reale Wechselkurs Makroökonomie I: Vorlesung # 9 Der primäre Leistungsbilanz (PCA) und der reale Wechselkurs 1 Überblick 1. Zusammenfassung der letzten Vorlesungen 2. Eine erste Erklärung des PCA: Produktion minus Absorption

Mehr

Sind Privacy und Compliance im Cloud Computing möglich?

Sind Privacy und Compliance im Cloud Computing möglich? Sind und Compliance im Cloud Computing möglich? Ina Schiering Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Markus Hansen Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz www.ostfalie.de Wolfenbüttel, Germany

Mehr

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges?

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? 14 Juni 2012 Mercer (Switzerland) SA Christian Bodmer Leiter Investment Consulting Schweiz Inhaltsübersicht Marktumfeld und Herausforderungen für Pensionskassen

Mehr

Immobilienperformance Schweiz 2010. Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH

Immobilienperformance Schweiz 2010. Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH Immobilienperformance Schweiz 2010 Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH Agenda Eckdaten 2009-2010 * Portfolios mit Geschäftsjahresende März und Juni bleiben im Index unberücksichtigt Schweizer Immobilienindex

Mehr

Guck mal, Energiewende! Eine Ausstellung über smarte Energielösungen in der HafenCity

Guck mal, Energiewende! Eine Ausstellung über smarte Energielösungen in der HafenCity Guck mal, Energiewende! Eine Ausstellung über smarte Energielösungen in der HafenCity Willkommen in meinem smarten Zuhause. Ich bin Paul. Gemeinsam mit meinem Hund Ben lebe ich in einem Smart Home. Was

Mehr

News Release. What s new? www.pcvuesolutions.com ALLEMAGNE CHINE FRANCE ITALIE JAPON MALAISIE SINGAPOUR SUISSE UK USA

News Release. What s new? www.pcvuesolutions.com ALLEMAGNE CHINE FRANCE ITALIE JAPON MALAISIE SINGAPOUR SUISSE UK USA News Release What s new? www.pcvuesolutions.com ALLEMAGNE CHINE FRANCE ITALIE JAPON MALAISIE SINGAPOUR SUISSE UK USA Neue Bibliotheken Optimieren Sie Ihre Entwicklungszeiten und reduzieren Sie den Wartungsaufwand!

Mehr

Best of Cybersecurity

Best of Cybersecurity Best of Cybersecurity Das stellt sich vor Markus Kammerstetter https://www.seclab.tuwien.ac.at Verbund International s SecLab Wien ist Mitglied in der iseclab Familie: EURECOM

Mehr

Energieeffizienz in Gebäuden mit ABB i-bus KNX Einsparpotenziale nach EN 15232. STO/G - Slide 1

Energieeffizienz in Gebäuden mit ABB i-bus KNX Einsparpotenziale nach EN 15232. STO/G - Slide 1 Energieeffizienz in Gebäuden mit ABB i-bus KNX Einsparpotenziale nach EN 15232 STO/G - Slide 1 Treibende Kräfte für Energieeffizienz und Klimaschutz Kyoto Protokoll, Reduktion der CO2 Emissionen (-5% im

Mehr

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität?

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Reflexions Workshop Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Die Umsetzung im Sinne einer Smart City Leoben Leoben, 17. November 2011 Kammersäle/Sitzungszimmer,

Mehr

Standardisierte Umsetzung von technischen Sicherheitsmaßnahmen

Standardisierte Umsetzung von technischen Sicherheitsmaßnahmen Sicherheitsarchitektur Standardisierte Umsetzung von technischen Sicherheitsmaßnahmen Ing. Johannes MARIEL, Stabsabteilung Sicherheit & Qualität Februar 2008 www.brz.gv.at Der IT-Dienstleister des Bundes

Mehr

1 Preselection keine - - - 0,00. Einmalige Gebühren Bereitstellungsgebühr

1 Preselection keine - - - 0,00. Einmalige Gebühren Bereitstellungsgebühr Privat 1 keine FreiSMS Freiminuten DFÜEinwahl (Internet) WeekendOption Mobilfunk 1/1 Inland 1/1 DNetz (TMobile, Vodafone) ENetz (EPlus, O2) 01/01 0818 Uhr 3,69 ct/min. 6,77 ct/min. 1821 Uhr + WE 2,46 ct/min.

Mehr

Cloud Computing Potenziale für die öffentliche Verwaltung führungskräfte forum im HHI, Berlin

Cloud Computing Potenziale für die öffentliche Verwaltung führungskräfte forum im HHI, Berlin Cloud Computing Potenziale für die öffentliche Verwaltung führungskräfte forum im HHI, Berlin Dr. Klaus-Peter Eckert, Dr. Peter Deussen Fraunhofer FOKUS - Berlin 18.10.2011 Agenda Technische Voraussetzungen

Mehr

Smart Meter Triple Play : du concret (de la théorie à la mise en oeuvre) Hanspeter Tinner Business Development

Smart Meter Triple Play : du concret (de la théorie à la mise en oeuvre) Hanspeter Tinner Business Development Smart Meter Triple Play : du concret (de la théorie à la mise en oeuvre) Hanspeter Tinner Business Development cablex AG Einzigartig, kompletter Infrastruktur Partner für die Zukunft Seite 2 Smart Meter

Mehr

Geschäftsprozessmanagement für Energieversorgungsunternehmen

Geschäftsprozessmanagement für Energieversorgungsunternehmen Geschäftsprozessmanagement für Energieversorgungsunternehmen 2015 ConVista interpretiert klassische Managementansätze neu und führt diese in seinem Leistungsangebot teilweise zusammen. Vision Operationalisierung

Mehr

Hamburg is Germany s Gateway to the World. Germany s preeminent centre of foreign trade and major hub for trade with the Baltic Sea region

Hamburg is Germany s Gateway to the World. Germany s preeminent centre of foreign trade and major hub for trade with the Baltic Sea region in million Euro International trading metropolis Hamburg is Germany s Gateway to the World. Germany s preeminent centre of foreign trade and major hub for trade with the Baltic Sea region 8. Foreign trade

Mehr

EMEA Leader in Connecting Business & Technology

EMEA Leader in Connecting Business & Technology EMEA Leader in Connecting Business & Technology 15 years of International Expansion Information and Communication Technology 0.5 billion turnover NORWAY Long-term annual growth (>25%) UNITED KINGDOM DENMARK

Mehr

Smart Grid: Chancen für smarte Unternehmen 24.04.2012

Smart Grid: Chancen für smarte Unternehmen 24.04.2012 Smart Grid: Chancen für smarte Unternehmen 24.04.2012 COPA-DATA 1987 gegründet 170 Mitarbeiter 8 Standorte in Europa 1 Standort in Amerika 1 Standort in Asien Weltweites Distributoren-/Partnernetz Kernbranchen

Mehr