SEB & Windows 7 Rollout an den allgemeinbildenden Schulen

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1 SEB & Windows 7 Rollout an den allgemeinbildenden Schulen Informationsveranstaltung Referat Schulische Medienausstattung, Fachverfahren und Beratung V11

2 0. Vorstellung Kundenzentrum Schul-IT V112 - Funktion: Zentrale Steuerungs- und Koordinierungsinstanz über alle schulischen IT-Dienstleister Zentrale Anlaufstelle für alle Fragen zur IT und zu digitalen Medien - Aufgabenbereich: Beratung der Schulen zum Thema IT-Ausstattung in der Schulverwaltung Unterstützung der Anwender bei Fragen oder Problemen in den IT-Fachverfahren (LuSD, ZSR, pbon, VOrM, KSP) - SEB / Windows 7 Rollout 2 von 12

3 Agenda Durchführung des Standardersatzbedarfes (SEB) 1. Standardersatzbedarf 2. Cluster (Beispiel) 3. Rollen und Funktionen 4. Vorbereitung der Schule 5. Rollout Durchführung 6. Schulungsmaßnahmen 7. Zusammenfassung SEB / Windows 7 Rollout 3 von 12

4 1. Standardersatzbedarf Erläuterung: Im Rahmen des Standardersatzbedarf (SEB) werden alle Verwaltungsarbeitsplätze an allen allgemeinbildenden Schulen mit neuen Endgeräten ausgestattet! Neue Hardware: Verwaltungs-PCs Monitor lokaler Drucker HP 8100 Elite Acer 223w Samsung ML-3710D Core-i3, 4 GB RAM, 250 GB HD, DvD 22'' Breitbild, 16:09, 1650 x 1080 Pixel s/w, A4-35 S/min, bis max S/Monat SEB / Windows 7 Rollout 4 von 12

5 1. Standardersatzbedarf Folgende Hardware wird nicht ausgetauscht: - Windows-7-fähige Netzwerkdrucker (die durch dataport bereitgestellt wurden) - Schuleigene Peripherie z. B. Drucker, Scanner - Ergonomische Peripherie z. B. Tastaturen, Mäuse - Schulleitungs-Notebooks - Sonderarbeitsplätze Ausgemusterte Hardware: - Verwaltungs-PCs werden aufgrund ihres hohen Alters der Verwertung zugeführt und können nicht im pädagogischen Bereich eingesetzt werden - Ausnahme: Monitore und Drucker mit 5-stelligen Inventarnummern können bei Bedarf im pädagogischen Bereich eingesetzt werden Neues Betriebssystem: - Windows 7 SEB / Windows 7 Rollout 5 von 12

6 2. Cluster (Beispiel am Cluster 1 Harburg) SEB / Windows 7 Rollout 6 von 12

7 3. Rollen und Funktionen Ansprechpartner der Schule Kontaktperson für dataport / Bechtle Rollout-Begleitung, steht dem Techniker am Tag des Rollouts für Rückfragen zur Verfügung Druckerdatenblätter erstellen (siehe Anlage Druckerdatenblatt erstellen.doc) Pflicht zur Information aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über den Rollout. Administrator Installation der Individualsoftware Erhält analog zum bestehenden Account einen zusätzlichen schulbezogenen Administrations-Account (z.b.: MusteMax-Admin) Passwort-Richtlinie: Änderung alle 42 Tage Mindestens 8 Zeichen lang Zeichen bestehen aus groß/klein-schreibung, Zahlen und Sonderzeichen Passwort-Self-Service (PSS) Aktivierung des eigenen Passworts https://wscisp20/wakpssweb/ SEB / Windows 7 Rollout 7 von 12

8 4. Rollout Vorbereitung der Schule Datensicherung - Aller lokal auf den Verwaltungs-PCs gespeicherten Daten (Laufwerke C:\, D:\) o z. B. auf DVD oder externe Festplatte - Keine Datensicherung der Netzlaufwerke z. B. G:\, H:\ erforderlich Alle Rechner ans Netzwerk - Automatischer Inventarisierungsprozess o Ermittlung der Geräteanzahl der zu tauschenden PCs Netzwerkdrucker - Datenblätter ausdrucken o IP-Adresse des Druckers notwendig zum Wiedereinbinden Zwischenlager - Wenn möglich, Bereitstellung eines Raumes zur Lagerung der neuen und alten Hardware am Tage des Rollouts SEB / Windows 7 Rollout 8 von 12

9 5. Rollout Durchführung Ankündigung - Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Schule werden 14 Tage vorher über die Rollout- Woche informiert. - Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Schule werden sieben Tage vorher über den Tag der Umstellung inkl. Uhrzeit von Bechtle informiert. (dabei sind die Öffnungszeiten der Schulen berücksichtigt) Ablauf am Tag der Umstellung 1. Techniker meldet sich beim Ansprechpartner der Schule 2. Aufsuchen der Räumlichkeiten mit zu tauschenden Geräten 3. Aufsuchen der Räumlichkeiten zur Zwischenlagerung 4. Techniker nennt ungefähre Zeitpunkte, wann welcher Verwaltungsarbeitsplatz umgestellt wird Umstellungszeit pro Arbeitsplatz ca. 45 min inkl. Druckereinbindung und Funktionstest 5. Fertigmeldung beim Ansprechpartner SEB / Windows 7 Rollout 9 von 12

10 5. Rollout Durchführung Ansprechpartner am Tag der Umstellung - Techniker vor Ort Hinterlässt seine Handynummer beim Ansprechpartner der Schule - User-Help-Desk dataport unter der Tel.: Normaler Betrieb nach der Umstellung - User-Help-Desk dataport unter der Tel.: SEB / Windows 7 Rollout 10 von 12

11 6. Schulungsmaßnahmen Vortragsreihe - 1,5 stündige Präsentation über die wesentlichen Neuerungen mit Windows 7 - zentral gelegene Schule innerhalb des jeweiligen Clusters. - der Vortragstermin + Ort wird durch das Kundenzentrum Schul-IT bekanntgegeben Workshops - halbtages Veranstaltung (vormittags) - zeitnahe Bereitstellung der Kurse - Anmeldung über CLIX Informationsmaterial - Webseite Kundezentrum Schul-IT - FAQ Liste - Skript Umstieg auf Windows 7 (inkl. Unterlagen zu Outlook 2010) SEB / Windows 7 Rollout 11 von 12

12 7. Zusammenfassung Vorbereitung der Schulen - Datensicherung - Rechner ans Netzwerk - Druckerdatenblätter - Raum für Gerätelagerung - Ansprechpartner für den Tag des Rollouts ist gleichzeitig Multiplikator in der Schule Rolloutdurchführung - Benachrichtigungen aller von der Umstellung betroffenen Mitarbeiter - 14 Tage vorher wird die Umstellungswoche bekanntgegeben - 7 Tage vorher wird der genaue Tag mit Uhrzeit benannt - Öffnungszeiten der Schulen wurden berücksichtigt (nach Schulform) - Ansprechpartner der Schule ist Kontaktperson für den Techniker - Techniker ist für den Tag des Rollouts für den Ansprechpartner der Schule über Handy erreichbar - Sonderarbeitsplätze werden zeitnah, aber nicht am Tag der Umstellung umgestellt - Freigabe von gesperrten Rechnern zur Umstellung über den nächsten Vorgesetzten - Keine Freigabe von lokal angeschlossenen Druckern (BSI - Grundschutzverordnung) Wenn aufgrund räumlicher Gegebenheiten zwingend erforderlich: Netzwerkdrucker als Alternative -> Anfrage an Schul-IT Weiteres zum Rollout - Zusätzliche Accounts für die Administratoren anstelle von SYSTEM1 - gilt nur in dieser Schule; z. B. MusteMax-Admin - Programminstallationen nur auf C:\ (BSI - Grundschutzverordnung) - Schulungsangebote -> Vorträge (ca. 1,5 Std) und Workshops (halbtägig) SEB / Windows 7 Rollout 12 von 12

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