ANLAGEBERICHT 31. Dezember 2012

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1 ANLAGEBERICHT 31. ember 20 Munter wie eine Operette Allegro (schnell, munter) zu Beginn, lento (langsam) in der Mitte und zum Schluss vivacissimo (sehr lebhaft): Mit diesen musikalischen Beschreibungen der Tempi lässt sich der Verlauf des Anlagejahres 20 grob umschreiben. Nachdem die Prognosen für den Konjunkturverlauf 20 vor Jahresfrist eher düster waren und es damit für viele Auguren klar war, dass auch die Börsen nichts hergeben würden, erwischten die Märkte viele Investoren auf dem falschen Fuss. 20 entwickelte sich trotz dunkler Wolken sehr erfreulich und weit besser, als es viele erwartet hatten. Auf der einen Seite tendierten die Aktienmärkte nach oben. Unter den grossen Börsenplätzen (siehe Tabelle rechts) holte sich Frankfurt mit einem Plus von fast 30% die Goldmedaille. In Athen ging es noch heftiger zur Sache (+32%), von den Börsen in Istanbul (+53%), Kairo (+50%) oder Bangkok (+36%) ganz zu schweigen. Als absoluter Überflieger entpuppte sich Venezuela, wo die Notierungen um über 300% avancierten, wenngleich dies für internationale Anleger wegen der geringen Markttiefe und dem schwierigen Zugang nicht von Belang ist. Erneut Gewinne mit Obligationen Auf der anderen Seite präsentierten sich auch die Obligationenmärkte freundlich. Die Renditen von Staatspapieren guter Qualität tendierten einheitlich weiter nach unten, was zwar für immer weniger Zinseinkünfte, jedoch unverändert für Kursgewinne sorgte. Für Papiere solider Unternehmen galt dasselbe. Ein Wechselbad erlebten die Besitzer von Titeln aus Italien, Spanien, Portugal und Griechenland. Deren Renditen kletterten im Zuge der Schuldenkrise im Sommer in besorgniserregende Höhen (was für die Investoren einbrechende Kurse bedeutete), nur um im zweiten Semester wieder dramatisch zu fallen. Seit Jahresbeginn sind die Renditen zehnjähriger Staatsobligationen in allen Ländern gefallen: Schweiz 0,7% 0,5% Europa 1,8% 1,3% Grossbritannien 2,0% 1,8% USA 1,9% 1,8% Japan 1,0% 0,8% Rückblickend reibt man sich erstaunt die Augen wenn man sieht, dass Hellas 20 unter dem Strich mit Abstand für den höchsten Gesamtertrag (Zinscoupons plus Kursgewinne) bei den Staatsanleihen verantwortlich zeichnete, während Portugal sowie Irland mit ebenfalls exorbitanten Gesamtrenditen auf den Ehrenplätzen landeten. Ungarn und Italien waren weitere Plätze, auf denen (risikofreudige) Anleger mit Staatsschuldverschreibungen Jahreserträge von über 20% (immer in Lokalwährung ausgedrückt) einstreichen konnten. Diese muntere Operettenaufführung der Finanzmärkte mag für manchen so gar nicht zum konjunkturellen und politischen Bild passen. Zwar konnten sich in den USA Kongress und Präsident in allerletzter Minute auf einen Kompromiss im Budgetstreit einigen, die Europäer scheinen in Sachen Krisenbewältigung stärker als auch schon am selben Strick zu ziehen, und in China machen sich erstmals wieder wirtschaftliche Beschleunigungssignale bemerkbar. Aber alles in allem ist der Problemberg der Welt noch nicht merklich abgetragen worden. Auf der anderen Seite sei daran erinnert, dass sich Börsen nie mit der Vergangenheit, sondern immer mit der Zukunft befassen. Oder, wie der berühmte Eishockeyspieler Wayne Gretzky einmal gesagt hat: Ich laufe nicht dorthin, wo der Puck ist, sondern dorthin, wo er sein wird. Entwicklung der Aktienmärkte über das Jahr: Veränderung 1 Asien ex Japan DJ STOXX A/P 415,0 496,8 19,7% Deutschland DAX 5'898,4 7'6,4 29,1% Europa DJ STOXX ,5 279,7 14,4% Japan TOPIX 728,6 859,8 18,0% Schweiz SPI 5'343,5 6'290,5 17,7% USA S & P 500 1'257,6 1'426,2 13,4% Welt MSCI Weltindex 299,5 339,8 13,4% Die Börsen signalisieren also eine kommende Besserung, die indes noch im Nebel liegt. So lassen etwa die politische Weichenstellung in Frankreich und die bevorstehenden Wahlen in Italien bisher kaum Hoffnungen auf einen milden Frühling aufkei- 1 Indexentwicklung in lokaler Währung. Ausnahmen Asien ex Japan und Welt in USD. Salmann Investment Management AG Seite 1 von 6

2 ANLAGEBERICHT 31. ember 20 men. In Europa sind die Wachstumserwartungen insgesamt sehr bescheiden, die Euro-Zone dürfte laut den Prognosen insgesamt auch 2013 in einer leichten Rezession verharren. Die Verschuldung auf öffentlicher und privater Ebene hängt weiterhin wie Blei an den Füssen der Akteure und lässt sich ohne Wachstum auch nur schwer abstreifen. Die Vereinigten Staaten von Amerika haben zwar den Sturz über die Fiskalklippe in allerletzter Minute verhindert, der Kompromiss löst indes das auch hier vorliegende Verschuldungsproblem nicht. In spätestens zwei Monaten wird das zu erwartende Tauziehen um die Erhöhung der Schuldenobergrenze die Schlagzeilen von neuem beherrschen. Die fortwährenden Spannungen im Nahen und Mittleren Osten sind ein weiterer Unsicherheitsfaktor. Durchschnittliche Wachstums- und Inflationsprognosen der vom britischen Wirtschaftsmagazin The Economist im ember befragten Ökonomen: Reales BIP Wachstum Teuerung Deutschland 0,8% 0,7% 2,1% 1,9% Euroland -0,4% -0,2% 2,5% 1,9% Grossbritannien -0,1% 1,0% 2,8% 2,4% Japan 1,7% 0,8% -0,1% -0,1% Schweiz 0,9% 1,2% -0,6% 0,4% USA 2,2% 1,9% 2,1% 1,6% Woher also nehmen die Märkte ihre Zuversicht? Vielleicht sind es tatsächlich die wieder etwas besseren Wirtschaftszahlen aus China. Im Reich der Mitte notiert der Einkaufsmanager-Index zum dritten Mal in Folge über 50 (gleichbedeutend mit Expansion) und hat ein neues Siebenmonats-Hoch erklommen. Vielleicht ist es die Abschwächung des Yens, welche Hoffnungen auf höhere Exporte für das Land der aufgehenden Sonne schürt. Vielleicht ist es der Glaube, dass die Geldschwemme der Notenbanken die Wirtschaftssubjekte schliesslich doch zum Kaufen und Investieren animiert. Und vielleicht ist es die Vorahnung, dass sich die Euro-Krise langsam dem Ende zuneigt und die Gemeinschaftswährung überlebt. Genug Trübsal Aber möglicherweise ist es auch einfach die Einsicht vieler Anleger, dass es keinen Sinn mehr macht, relativ billige Aktien auf den Markt zu werfen, weil attraktive Anlagealternativen weitgehend fehlen. Es braucht an den Märkten nicht immer fundamentale Faktoren, um etwas zu erklären, vor allem nicht die kurzfristigen Bewegungen. Wenn eines Tages einfach alle verkauft haben, die abstossen wollten, und keine weiteren Verkäufer auf den Plan treten, ist die Trendwende da, ohne dass sie sich unmittelbar erklären liesse. Die von uns eingesetzten Aktienfonds haben seit Jahresbeginn die folgenden Renditen erzielt 2 und teilweise ihre Vergleichsindizes deutlich geschlagen: Aberdeen Asia Pacific (USD) 23,7% JB Japan Stock Fund (Yen) 20,9% Performa Asian Equities (USD) 22,7% Black Rock Swiss Small & Midcap Opp. (CHF) 18,0% Raiffeisen Futura Swiss Stocks (CHF) 15,3% CIIM European Stock Portfolio (EUR) 16,1% Performa European Equities (EUR) 25,0% Performa US Equities (USD) 15,5% Perkins US Strategic Value (USD) 8,9% Wem das zuwenig ist, der halte sich folgenden handfesten Grund vor Augen: Mit Bankguthaben und vielen Obligationen ist jetzt und auf längere Sicht nicht nur kein Geld zu verdienen, sondern nur schleichend welches zu verlieren. Die Realrenditen, also die Renditen nach Abzug der Inflation, sind beispielsweise in den USA und im Euro-Raum heute negativ. Das Sparkapital verliert somit Jahr für Jahr an Wert, eine Entwicklung, welche sich weder private noch institutionelle Investoren auf Dauer leisten wollen und können. Gerade Investoren, die per Definition auf reale Erträge, mindestens aber auf den Erhalt des Kapitals angewiesen wären, nämlich Pensionskassen, Lebensversicherungen und dergleichen mehr, halten in der Regel zurzeit zu viele Obligationen, zu viele Im- 2 Performance in Fondswährung. Quelle: Bloomberg oder jeweilige Fondsgesellschaft. Salmann Investment Management AG Seite 2 von 6

3 ANLAGEBERICHT 31. ember 20 mobilien (deren Aufwärtstrend hier und dort auch langsam Angst macht) und zu wenig Aktien (die über die Dividende noch eine Realverzinsung des Kapitals ermöglichen). Die Fachzeitung Finanz und Wirtschaft schätzt, dass Schweizer Pensionskassen nur einen Viertel ihrer Gelder in Aktien halten, helvetische Lebensversicherer gerade mal 4% und deutsche deren 2. Ob sich damit auf lange Sicht die Kaufkraft der künftigen Renten und Kapitalzahlungen an ihre Kunden sichern lässt, ist fraglich. Der langfristige Aufschwung an den Aktienmärkten hat auch aus diesem Grund noch viel Potenzial. Er hat in einem grösseren Bild betrachtet - vermutlich eben erst begonnen. Kommentar zur Asset Allokation An den Sitzungen des Anlagekomitees haben wir die folgende Asset Allokation des ausgewogenen Schweizer-Franken-Portfolios mittlerer Risikostufe ohne kundenseitige Einschränkungen beschlossen (Mandate in anderen Referenzwährungen weisen teilweise abweichende Veränderungen und Gewichtungen auf): Geldmarkt: Die Geldmarktquote hat sich im vierten Quartal um rund zwei Prozentpunkte auf rund 9% Anteil verringert, weil bei den Obligationen ein neuer Anlagefonds ins Portfolio aufgenommen wurde. Andere von uns eingesetzte Fonds entwickelten sich wie folgt 3 : Acatis IfK Value Renten Fond (EUR) 18,9% Acatis IfK Value Renten Fond (CHF) 19,8% BlueBay High Yield Bond Fund (EUR) 18,0% Lyxor ETF Euro Corp. Bond Fund (EUR),5% New Capital Wealthy Nations Bond Fund (EUR) 20,2% New Capital Wealthy Nations Bond Fund (CHF) 20,1% New Capital Wealthy Nations Bond Fund (USD) 21,0% Pictet CH-CHF Bond Fund 4,1% Obligationen: Die Anlagen in Nischen des Obligationenmarktes wie der BlueBay High-Yield Bond Fund und der New Capital Wealthy Nations Bond Fund verzeichneten mit Gesamtrenditen von 18 beziehungsweise gut 20% ein ausgezeichnetes Jahr. Die- 3 Performance inkl. reinvestierte Ausschüttung, wo anwendbar. ses Duo von Spezialisten im Feld der festverzinslichen Anlagemöglichkeiten haben wir im vierten Quartal um einen zusätzlichen Namen erweitert. Es handelt sich um den Acatis IfK Value Renten Fond. Dieser Anlagefonds verfolgt einen speziellen Ansatz, indem er vor allem Fehlbewertungen innerhalb des Anlageuniversums aufspürt. Gleichzeitig ist er weder von der Laufzeit noch von der Kreditqualität her in das Korsett von Benchmark-Vorgaben gezwängt, was ihm grössere gestalterische Freiheiten gibt. Insgesamt sind wir in Obligationen in Relation zur langfristigen strategischen Quote leicht untergewichtet und halten die Duration kurz. Aktien Schweiz: Gegenüber dem Vorjahresquartal hat sich hier nichts verändert. Getreu dem von uns gepflegten Home Bias bilden Schweizer Aktien ein wichtiges Element in der Asset Allokation. Sie belegen aktuell rund 26,5% Anteil eins ausgewogenen gemischten Portfolios, womit sie gegenüber der langfristigen strategischen Zielallokation leicht übergewichtet sind. Das Direktanlage-Portfolio Swiss Stock Portfolio (SSP) rentierte im abgelaufenen Jahr 18,9% und damit besser als der SPI (+17,7% inkl. Dividenden). Aktien Europa: Unverändert übergewichtet schlagen auch europäische Dividendenpapiere zu Buche. Das Direktanlage-Portefeuille European Stock Portfolio (ESP) weist für das vergangene Kalenderjahr eine Performance von +23,5% auf, verglichen mit +17% des MSCI Europe Index bzw. +18,2% des DJ Stoxx 600 (inkl. Dividenden). Gemessen an den Kurs/Gewinnverhältnissen 4 der letztbekannten Gewinne für zwölf Monate haben sich alle Märkte seit Anfang 20 verteuert (rot): Veränderung MSCI Welt Index,4 15,4 +24% DAX Index/DE 9,9 14,7 +49% DJ STOXX 600 Index/EU,4 18,6 +63% S & P 500 Index/USA 13,2 14,5 +% SPI Index/CH 14,3 19,7 +37% TOPIX Index/JPN 18,2 25,3 +39% 4 Quelle: Bloomberg Salmann Investment Management AG Seite 3 von 6

4 ANLAGEBERICHT 31. ember 20 Aktien USA: Die Börsenweisheit, wonach Wahljahre in den USA an der Wallstreet Haussejahre sind, hat sich erneut bestätigt. Die Übergewichtung der US-Aktien haben wir im vierten Quartal beibehalten. Angesichts der relativ zu Europa dynamischeren Entwicklung könnten US-Aktien 2013 positiv überraschen. Aktien Asien (ohne Japan): Die asiatischen Aktien blieben im vierten Dreimonatszeitraum unverändert und werden von uns damit weiterhin leicht untergewichtet. Aktien Japan: Die im Schlussquartal unverändert belassene Position hat sich dank dem crescendo (wachsende Lautstärke) zum Jahresschluss erfreulich entwickelt. Wir sind hier noch leicht untergewichtet. Insgesamt schlagen die Aktien in Asien inklusive Japan mit einem Anteil von knapp 8 Prozent zu Buche. Nicht traditionelle Investitionen: Hier besteht kein Engagement. Unsere Asset Allokation zusammengefasst 5 : Anlagekategorien Geldmarkt übergewichtet Obligationen untergewichtet/kurze Duration Aktien Schweiz übergewichtet Aktien Europa übergewichtet Aktien USA übergewichtet Aktien Asien untergewichtet Aktien Japan untergewichtet Nicht traditionelle Anlagen keine Position Kurs / Buchwert und Dividendenrendite wichtiger Aktienmärkte: Kurs / Buchwert Div. Rendite MSCI Welt Index 1,8 2,8% DAX Index/DE 1,5 3,4% DJ STOXX 600 Index/EU 1,6 3,8% S & P 500 Index/USA 2,2 2,2% SPI Index/CH 1,9 3,2% TOPIX Index/JPN 1,0 2,2% 5 Bezogen auf Referenzwährung Schweizer Franken. Fazit: Wir sehen dem Anlagejahr 2013 alles in allem optimistisch entgegen, es könnte sich durchaus vivacissimo abspielen. Hier und dort mag kurzfristig bereits etwas viel Hoffnung in den Kursen enthalten sein, wenn man bedenkt, wie munter der Auftakt im Januar geklungen hat. Im Grossen und Ganzen beurteilen wir Aktien aber vorteilhafter als Obligationen, wo es gilt, mit besonderem Fingerspitzengefühl in einem Tiefzinsumfeld zu operieren, welches auf längere Sicht nur noch von begrenzter Haltbarkeit sein kann. Wir sind überzeugt, dass der Euro überleben wird und sich als Gefahrenherd weiter abkühlt. Dies dürfte u.a. den von uns relativ hoch gewichteten Schweizer Aktien weiter Auftrieb verleihen. Wir danken Ihnen für das in uns gesetzte Vertrauen und wünschen Ihnen alles Gute im neuen Jahr. Alfred Ernst Vaduz/Zürich, 31. ember 20 Rechtliche Hinweise Angebotsbeschränkung: Die im Anlagebericht der Salmann Investment Management AG (nachstehend SIM) publizierten Informationen begründen weder eine Aufforderung noch ein Angebot oder eine Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Anlageinstrumenten oder Tätigung sonstiger Transaktionen. Der Inhalt ist nicht für Personen bestimmt, die einer Rechtsordnung unterstehen, die die Publikation bzw. den Zugang zu Informationen verbietet (aufgrund der Nationalität der betreffenden Person, ihres Wohnsitzes oder aus anderen Gründen). Die vorliegenden Informationen werden von SIM unter grösster Sorgfalt zusammengestellt. SIM übernimmt jedoch keine Gewähr für die Korrektheit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen. Die Informationen stellen keine Entscheidungshilfen dar. Bei Anlageentscheiden lassen Sie sich bitte von qualifizierten Personen beraten. Risiko / Warnung: Der Wert von Investitionen kann steigen oder fallen. Die künftige Performance von Investitionen kann nicht aus der vergangenen Kursentwicklung abgeleitet werden. Anlagen in Fremdwährungen unterliegen zusätzlich Währungsschwankungen. Anlagen mit hoher Volatilität können hohen Kursschwankungen ausgesetzt sein. Haftungsausschluss: SIM haftet in keinem Fall (Fahrlässigkeit eingeschlossen) für Verluste oder Schäden (speziell direkte und Folgeschäden) irgendwelcher Art, die aus oder im Zusammenhang mit einem Zugriff auf diesen Bericht oder darin enthaltener Verknüpfungen entstehen könnten. Salmann Investment Management AG Seite 4 von 6

5 ANLAGEBERICHT 31. ember Aktienindizes Europa 8'400 14'000 Aktienindizes USA 4'700 7'900 13'000 Dow Jones Index 4' '400 6'900 '000 Nasdaq (rs) S&P 500 Index (rs) 3'700 6' '900 '000 3'200 5'400 '000 2' '900 9'000 2'200 4'400 3'900 8'000 1' Euopa DJ 600 Stoxx Index DAX Index (rs) Swiss Performance Index (rs) 3'400 2'900 7'000 1' '400 6' '000 Aktien Japan 7'000 Aktienindizes BRIC 73'000 19'000 Japan - Nikkei Index 6'000 63'000 Russland - RTS Aktienindex 17'000 5'000 China - Hang Seng China Index Indien - Mumbai Sensex 30 Index (rs) 53'000 Brasilien - Bovespa Index (rs) 15'000 4'000 43'000 13'000 3'000 33'000 '000 2'000 23'000 9'000 1'000 13'000 7' '000 Salmann Investment Management AG Seite 5 von 6

6 ANLAGEBERICHT 31. ember Renditen Staatsanleihen (5-7 Jahre) CHF/EURO und EURO/GBP Wechselkurse (letzte Monate) CHF/EUR GBP/EUR rs Europäische Staatsanleihen Deutsche Staatsanleihen US Staatsanleihen Englische Staatsanleihen Jan Feb Mrz Apr Mai Jul Aug Sep Okt Nov Verbrauchervertrauen Optimismus & Börse 1' '600 1' ' ' '200 1' '000 Verbrauchervertrauen US Verbrauchervertrauen EU (rs) SS Investor Confidence Index MSCI Welt Index (rs) 700 Salmann Investment Management AG Seite 6 von 6

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