108. Jahrestagung 125 Jahre DZG

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1 Rundschreiben der Deutschen Zoologischen Gesellschaft e. V. Mai 2015 Deutsche Zoologische Gesellschaft e. V. Mitglied des VBIO gegründet 1890 in Frankfurt am Main 151. Rundschreiben / Mai Jahrestagung 125 Jahre DZG 9. bis 12. September 2015 Karl-Franzens-Universität, Graz, Austria

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3 Liebe Mitglieder der Deutschen Zoologischen Gesellschaft, nach einer längeren Zeit der Abstinenz vom Vorstand der DZG darf ich Sie nun wieder, an dieser Stelle, als Schriftführer im Namen des neu gewählten Vorstandes begrüßen. Gleichzeitig darf ich Sie alle zur 108. Jahrestagung einladen, die dieses Jahr im schönen Graz stattfindet. Während dieser Tagung werden wir zusammen gleichzeitig das 125- jährige Jubiläum der Deutschen Zoologischen Gesellschaft feiern, die 1890 in Frankfurt/Main gegründet wurde. Dazu sind alle Mitglieder der DZG (und natürlich auch alle anderen, die sich für Biologie und Zoologie interessieren) vom 09. bis in die Landeshauptstadt der Steiermark mit ihrer mehr als 3000-jährigen Geschichte ganz herzlich eingeladen. Somit ist Graz und seine Universität geradezu prädestiniert, die Feierlichkeiten zum 125. Jubiläum einer der ältesten zoologischen Gesellschaften der Welt auszurichten. Die Veranstalter des Zoologischen Instituts der Universität Graz um Christian Sturmbauer haben hochkarätige Redner gewinnen können, die viele Aspekte der Biologie aus verschiedenen Blickwinkeln erörtern werden. So werden unter anderen Friedrich Barth (Wien), Koos Biesmejer (Amsterdam), Thomas Bugnyar (Wien), Felicity Jones (Heidelberg), Swidbert Ott (Leicester), Martin Plath (Shaanxi, China), Heinrich Römer (Graz), Walter Salzburger (Basel) und Eric Warrant (Lund) übergreifende Einblicke in ihre jeweiligen Forschungsgebiete geben. An die Jahrestagung gekoppelt finden wieder viele Satellitensymposien statt, die bestimmt zahlreiche interessierte Teilnehmer anlocken werden. Auf der Tagungs-Homepage (http://www.dzg-2015.de) sind bereits jetzt wichtige Informationen zu finden. Bitte registrieren Sie sich so bald als möglich, um den Veranstaltern bei der Planung und Konzeption der Tagung zu helfen. Es freut mich außerordentlich, dass ich Ihnen an dieser Stelle die freudige Botschaft überbringen kann, dass auch nach dem Tode unseres Ehrenmitgliedes Prof. Dr. Dr. h.c. Otto Kinne der von ihm gegründete und groß gemachte Inter-Research Wissenschaftsverlag die Finanzierung des Wissenschaftspreises der DZG die Karl-Ritter-von-Frisch- Medaille - für das Jahr 2016 zugesagt hat. Ein ganz herzliches Dankeschön im Namen des Vorstandes und aller DZG-Mitglieder dafür an Frau Helga Kinne! Von hier aus auch ein ganz großes Dankeschön an Dr. Sabine Gießler in der Münchner Geschäftsstelle der DZG, ohne deren enorme Hilfe die Arbeit des Kassenwartes und des Vorstandes der DZG ungleich schwerer und ineffektiver wären. Herzlichen Dank, Sabine! Im Namen des Vorstandes wünsche ich allen Mitgliedern der DZG eine gute Zeit und freue mich darauf, so viele Mitglieder wie möglich bei der diesjährigen Jahrestagung in Graz zu treffen. Herzliche Grüße, Ihr 1

4 VORSTAND (AMTSPERIODE 2015 / 2016) Präsidentin Prof. Dr. Susanne Dobler Biozentrum Grindel und Zool. Museum Universität Hamburg Martin-Luther-King Platz Hamburg Tel.: +49 (0)40/ Fax: +49 (0)40/ susanne.dobler [at] uni-hamburg.de 1. Stellvertreter Prof. Dr. Stefan Richter Universität Rostock Institut für Biowissenschaften Allgemeine und Spezielle Zoologie Universitätsplatz Rostock Tel.: +49 (0)381/ Fax: +49 (0)381/ stefan.richter [at] uni-rostock.de 2. Stellvertreter Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas Bosch Universität zu Kiel Am Botanischen Garten Kiel Tel.: +49 (0)431/ Fax: +49 (0)431/ tbosch [at] zoologie.uni-kiel.de 3. Stellvertreter Jun. Prof. Jacob Engelmann Universität Bielefeld AG Active Sensing, UHG N7-117 Postfach Bielefeld Tel.: +49 (0)521/ jacob.engelmann [at] uni-bielefeld.de 1. Schriftführer Prof. Dr. Wolf-Michael Weber Universität Münster Institut für Tierphysiologie Schlossplatz 8 D Münster Tel.: + 49 (0) Fax: + 49 (0) wmw [at] uni-muenster.de 2. Schriftführer Prof. Dr. Alexander Steinbrecht Max-Planck Institut für Ornithologie Eberhard Gwinner Straße Nr.6 D Seewiesen Tel.: + 49 (0)8157/ Fax: + 49 (0)8157/ steinbrecht [at] orn.mpg.de 1. Kassenprüferin Dr. Antje Engelhardt Universität Göttingen Deutsches Primatenzentrum GmbH (DPZ) Leibniz Institut für Primatenforschung & Courant Forschungszentrum "Evolution von Sozialverhalten" - Adresse am DPZ: Kellnerweg Göttingen Tel.: +49 (0)551/ aengelhardt [at] dpz.eu 2. Kassenprüfer Dr. Michael Gebhardt TU München LS für Zoologie I Hochfeldweg Freising-Weihenstephan Tel.: +49 (0) 8161/ michael.gebhardt [at] wzw.tum.de 2

5 FACHGRUPPENSPRECHER (2014 / 2015) Entwicklungsbiologie: Dr. Niko Prpic-Schäper Georg-August-Universität Göttingen Institut f. Zoologie und Anthropologie Abteilung für Entwicklungsbiologie GZMB Ernst-Caspari-Haus Justus-von-Liebig-Weg Göttingen Tel.: +49 (0) nprpic[at]uni-goettingen.de Jun.-Prof. Susanne Önel Philipps-Universität Marburg FB Biologie Entwicklungsbiologie und Parasitologie Karl-von-Frisch-Straße Marburg Tel.: +49 (0) Fax.: +49 (0) oenel [at] biologie.uni-marburg.de Morphologie: PD Dr. Michael Heethoff Technische Universität Darmstadt AG Ökologische Netzwerke Schnittspahnstraße Darmstadt Tel.: +49 (0) michael [at] heethoff.de Dr. Sabrina Kaul-Strehlow Universität Wien Department Integrative Zoologie Althanstraße 14 A-1090 Wien, Austria Tel.: sabrina.kaul-strehlow [at] univie.ac.at Neurobiologie: Dr. Christoph Kleineidam Universität Konstanz Fachbereich Biologie Neurobiologie Konstanz Tel.: +49 (0) Christoph.Kleineidam[at]uni-konstanz.de Dr. Boris Chagnaud LMU München Department Biologie II Abt. Neurobiologie Großhadenerstr Planegg-Martinsried Tel.: b.chagnaud[at] lmu.de Evolutionsbiologie: Dr. Sandra Steiger Universität Ulm Institut für experimentelle Ökologie Albert Einstein Allee Ulm Tel.: +49 (0) sandra.steiger[at]uni-ulm.de Dr. Volker Nehring Universität Freiburg Biology I Hauptstrasse Freiburg Tel.: +49 (0) volker.nehring[at] biologie.uni-freiburg.de Physiologie : TUUT Dr. Bettina Zeis Westf. Wilhelms-Universität Münster Institut für Zoophysiologie (IZP) Schlossplatz 8 D Münster Tel: +49 (0) Fax:+49 (0) zeis [at] uni-muenster.de Dr. Annika Herwig Universität Hamburg Biozentrum Grindel & Zoologisches Institut Martin-Luther-King Platz 3 D Hamburg Tel: +49 (0) annika.herwig [at] uni-hamburg.de Zoologische Systematik: Dr. Sven Bradler Universität Göttingen Johann-Friedrich-Blumenbach-Inst.f. Zoologie & Anthropologie; Abt. Morphologie, Systematik & Evolutionsbiologie Berliner Str Göttingen Tel.: +49 (0) sbradle[at}gwdg.de Dr. Torsten Struck Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig Adenauerallee Bonn Tel.: +49 (0) Fax.: +49 (0) torsten.struck.zfmk [at] uni-bonn.de Ökologie: PD Dr. Gerlind Lehmann Humboldt Universität zu Berlin Institut f. Biologie Abt. Verhaltensphysiologie Invalidenstrasse Berlin gerlind.lehmann[at]t-online.de PD Dr. Axel Hochkirch Universität Trier FB IV Biogeographie, Campus I, Gebäude N Universitätsring Trier Tel.: +49 (0) hochkirch [at] uni-trier.de Prof. Dr. Ingo Hahn Hochschule für angewandte Wissenschaften München Fakultät für Geoinformation Karlstraße München Tel.: +49 (0) Fax.: +49 (0) ingo.hahn [at] hm.edu Verhaltensbiologie: Dr. Antje Engelhardt NWG Sexuelle Selektion Deutsches Primatenzentrum GmbH (DPZ) Leibniz Institut für Primatenforschung & Courant Forschungszentrum "Evolution von Sozialverhalten" Georg-August- Universität Göttingen Adresse am DPZ: Kellnerweg Göttingen Tel.: +49 (0) Fax.: +49 (0) aengelhardt[at]dpz.eu PD Dr. Lars Lewejohann Universität Osnabrück Fachbereich Biologie/Chemie Verhaltensbiologie Barbarastr. 11 D Osnabrück Tel.: +49 [0] Fax: +49 [0] ljohann[at]phenotyping.com 3

6 DZG INTERN Jahrestagungen 108. Jahrestagung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft in Graz, Austria vom Tagungsort Karl-Franzens-Universität Graz Wissenschaftliche Leitung & Organisation Kontakt Allgemeine Fragen Christian Sturmbauer Gudrun Horak Heinrich Römer Karl Crailsheim +43 (0) Cornelia Franz-Schaider Kongress Büro Ursula Neumeister eventlab GmbH Günther Krisper Stephanie Birke Kristina.Sefc Tel: Marie-Luise Reber Zoologisches Institut Graz Tel: Sie finden die Einladung, das aktuelle Tagungsprogramm und die Anmeldungsmodalitäten auf den Internetseiten der Organisatoren unter DZG-Mitglieder profitieren von einer stark ermäßigten Tagungsgebühr Termine 15. Juni 2015 Deadline: abstract, early bird 9. August Online Registrierung schließt Vor-Ort Registrierung ist auch danach möglich Zukünftige Tagungen 109. Tagung 2016 in Kiel 4

7 Jahrestagung Einladung zur 108. Jahrestagung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft 108. Jahrestagung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft, , Graz, Austria Liebe Mitglieder der Deutschen Zoologischen Gesellschaft, liebe Kolleginnen und Kollegen! Die bedeutendste Tagung der Zoologen wird vom September 2015 auf dem Campus der Universität Graz stattfinden. Neben einem attraktiven Hauptprogramm finden nicht nur zahlreiche Satellitenveranstaltungen statt, es gilt auch das 125. Gründungsjubiläum der DZG zu feiern! Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die Tagungs-Homepage für die 108. Jahrestagung der DZG online ist: Die Early Bird Registrierung läuft bereits seit 1. April, bis einschließlich 15. Juni 2015 können Sie sich zu stark ermäßigten Gebühren anmelden. Als Plenarredner/innen zugesagt haben Friedrich Barth (Wien), Koos Biesmejer (Amsterdam), Thomas Bugnyar (Wien), Felicity Jones (Heidelberg), Swidbert Ott (Leicester), Martin Plath (Shaanxi, China), Heinrich Römer (Graz), Walter Salzburger (Basel) und Eric Warrant (Lund). Auch die Fachgruppen der DZG haben äußerst interessante NachwuchswissenschaftlerInnen als Referenten zu ihren Symposien eingeladen, die auch Studierenden ein hervorragendes Forum bieten, eigene Forschungsergebnisse in Form von Kurzvorträgen und Postern mit renommiertem Fachpublikum zu diskutieren. Inhalte der Satellitenveranstaltungen sind: Cichlid Science 2015; Graduiertentreffen der DZG- Fachgruppe Evolutionsbiologie; Neuroethology/Behavioural Neurobiology; Social Behaviour and Self-Regulation in Insects, Swarms and Algorithms; Weiterbildungs-Workshop zu tierexperimentellem Arbeiten. Bitte denken Sie daran, rechtzeitig eine Unterkunft zu buchen. Graz und Umgebung bieten beliebte Touristenziele und sind wegen kultureller Attraktivitäten sowie kulinarischer Spezialitäten ein weiterer Grund zur Tagung zu kommen. Im Namen des Organisationskomitees und der Präsidentin der Deutschen Zoologischen Gesellschaft laden wir Sie herzlich zur Teilnahme ein. Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Tagungswebseite! Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Mit herzlichen Grüßen, Ihr Organisationsteam in Graz 5

8 Jahrestagung Geladene Rednerinnen und Redner Plenarvorträge Friedrich Barth, Wien Festvortrag zum 125. Gründungsjubiläum der DZG Koos Biesmejer, Amsterdam Recent shifts in European pollinators and why we should care Felicity Jones, Heidelberg Functional Dissection Functional genomics of loci underlying adaptation in sticklebacks Swidbert Ott, Leicester Socially induced phenotypic plasticity in locusts Martin Plath, Shaanxi, China Life on the edge? Local adaptation and emerging reproductive isolation in extremophile fishes Heinrich Römer, Graz Geschichte der Zoologie an der Universität Graz Walter Salzburger, Basel The role of hybridization in animal evolution Öffentliche Vorträge Eric Warrant, Lund Seeing in the dimmest habitats on Earth: Eyes and vision in nocturnal and deep-sea animals Thomas Bugnyar, Wien Rabenpolitik: Verständnis und Nutzen von sozialen Beziehungen in komplexen Gemeinschaften Symposien der DZG Fachgruppen Entwicklungsbiologie Stephanie C. Bannister, Wien Steffen Scholpp, Karlsruhe Evolutionsbiologie Matthias Stöck, Berlin Sophie Armitage, Münster Morphologie Jörg U. Hammel, Hamburg Egon Heiss, Jena Neurobiologie Frederike Hanke, Rostock Stefan Schöneich, Cambridge Ökologie Dirk Mikolajewski, Berlin Marko Rohlfs, Göttingen Physiologie Anne-Katrin Rohlfing, Potsdam Patrick Fink, Köln Verhaltensbiologie Melanie Dammhahn, Potsdam Vanessa Schmitt, Heidelberg Zoologische Systematik Katharina Jörger, München Joachim Haug, München Preisverleihungen Walther-Arndt-Preis Horst-Wiehe-Preis Werner-Rathmayer-Preis Freitag, 11. September 2015, 18 Uhr - Aula der Karl-Franzens-Universität Posterpreisverleihung Preise für die besten Studentenvorträge der Fachgruppen Samstag, 12. September - Brauhaus Puntigam, ab 19:30 Uhr Postersessions Donnerstag, 10. September, 17:00 18:30 Uhr Freitag, 11. September, 16:30 17:30 Uhr 6

9 Jahrestagung Bitte vormerken Es finden mehrere Satellitensymposien vor der Tagung in Graz statt 1. Cichlid Science 2015 Organizers: Kristina Sefc, Stephan Koblmüller. September 06-09, HS 02.11, Universitätsplatz 2; first floor. Invited speakers: R. Craig Albertson (University of Massachusetts Amherst) Axel Meyer (Univ. Konstanz) https://www.uni-graz.at/~sefck/cichlidscience/home.htm 2. PhD Meeting Evolutionary Biology Evolutionary Biology: from the field into the lab. Organizers: Sandra Steiger, Volker Nehring. September 08 09, HS 06.03, Universitätsplatz 6; ground floor. Invited speakers: R. Craig Albertson (University of Massachusetts Amherst) Klaus Fischer (University Greifswald) 3. Neuroethology / Behavioral Neurobiology Organizers: Christoph Kleineidam, Boris Chagnaud. September 08-09, HS 06.02, Universitätsplatz 6; ground floor. Invited speakers: to be announced 4. Social Behaviour and Self-Regulation in Insects, Swarms and Algorithms Organizer: Thomas Schmickl. September 08, UR 02.13, Universitätsplatz 2; first floor. Invited speakers: to be announced Weiterbildungs-Workshop zu tierexperimentellem Arbeiten Organizer: Susanne Dobler. September 09, :00-17:00h HS 03.01, Universitätsplatz 1; ground floor. Invited speakers: M. Singheiser (RHTW Aachen), C. Exner (Uni Marburg), A. Herwig (Uni Hamburg), Y. Winter (Charité Berlin),. N. Linklater (Uni Marburg) K. Dausmann (Uni Hamburg), M. Arras (Uni Zürich) Aktuelle Informationen und Anmeldung zu diesen Veranstaltungen unter Weitere Informationen zu diesen Veranstaltungen im Rundschreiben 7

10 Jahrestagung Einladung zur Mitgliederversammlung 108.Tagung Graz, Österreich Die diesjährige Mitgliederversammlung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft findet statt am Samstag, den um 16:00 17:30 Uhr Universität Graz genauer Ort wird noch bekannt gegeben Alle Mitglieder der DZG sind herzlich dazu eingeladen Vorläufige Tagesordnung TOP 1: Feststellung und Ergänzung der Tagesordnung TOP 2: Bericht der Präsidentin TOP 3: Bericht des Schriftführers TOP 4: Bericht der Kassenprüfer TOP 5: Bericht aus der Geschäftsstelle TOP 7: Tagung 2016 TOP 9: Berichte aus den Fachgruppen TOP 10: Fortbildungsveranstaltungen TOP 11: Verschiedenes Präsidentin Susanne Dobler Im Anschluss: Posterpreisverleihung und Preise für die besten Studentenvorträge (beim Gesellschaftsabend) 8

11 Preise der DZG PREISE DER DZG Die entsprechenden Ausschreibungstermine werden immer rechtzeitig im Rundschreiben, über den -verteiler DZG-aktuell sowie auf der DZG-Homepage bekannt gegeben. Dort finden Sie auch alle Preisträger der früheren Jahre sowie die Satzungen und weitere Informationen: Preisverleihungen im Rahmen der Jahrestagung in Graz Walther-Arndt-Preis 2015 / Horst-Wiehe-Preis 2015 Auch in diesem Jahr wurde es der Jury nicht leicht gemacht, unter einer Vielzahl exzellenter Kandidatinnen und Kandidaten die Preisträgerin / Preisträger des Walther-Arndt bzw. Horst-Wiehe-Preises auswählen zu müssen. Leider kann nur eine bzw. einer gewinnen und ihre bzw. seine Arbeiten bei der DZG-Tagung vorstellen. Wir freuen uns, Ihnen die Preisträger nun nennen zu dürfen: Walther-Arndt-Forschungspreis Förderpreis der Horst-Wiehe Stiftung dotiert mit 5000 dotiert mit 2000 Preisträgerin im Jahr 2015 PD Dr. Mirjam Knörnschild Universität Ulm Preisverleihung Graz, Freitag ab 18:00 Uhr Preisträger im Jahr 2015 Dr. Alexander Blanke University of Tsukuba, Japan Preisverleihung Graz, Freitag ab 18:00 Uhr Werner-Rathmayer-Preis 2015 Die Gewinnerin oder der Gewinner des Rathmayerpreises, der von der DZG gestiftet wird, wird zur Preisverleihungen nach Graz eingeladen, um ihre oder seine Arbeit vorzustellen. Wer gewonnen hat, steht erst beim Finale des 50. Bundeswettbewerb von Jugend forscht fest, das vom 26. Mai bis 29. Mai 2015 in Ludwigshafen stattfindet. Prof. Carsten Duch (Universität Mainz) wird die DZG in der Jury vertreten. Werner Rathmayer Preis dotiert mit 500 Euro Sonderpreis für eine originelle Arbeit aus der Zoologie im Rahmen des 50. Jugend forscht Wettbewerbs Endausscheidung 26. Mai bis 29. Mai 2015 in Ludwigshafen & Graz, Freitag, ab 18:00 Uhr 9

12 Preise der DZG Frontiers-in-Zoology Preise 2015 Im letzten Jahr wurde erstmals ein Preis für den besten Studentenvortrag bei der Jahrestagung vergeben. In diesem Jahr haben sogar noch mehr Editoren von FiZ auf ihr Honorar verzichtet und für den Preis gespendet, so dass nicht nur ein Preis vergeben werden kann: in jedem Fachgruppensymposium steht ein Preisgeld in Höhe von 200 für den jeweilig besten Studentenvortrag zur Verfügung! Ein herzliches Dankeschön gilt den Editoren! Frontiers-in-Zoology Preise à 200 für den jeweils besten Studentenvortrag in den Symposien der 8 Fachgruppen Graz, Samstag, ab 19:30 Uhr Posterpreise 2015 Darüberhinaus stiftet die DZG, wie bereits seit einigen Jahren üblich, drei Geldpreise (150, 100, 50 ) für die Poster, die von den TagungsteilnehmerInnen die höchsten Bewertungen erhalten. Zusätzlich werden die besten Poster der Fachgruppen mit einer Urkunde ausgezeichnet. Die Posterpreise werden zusammen mit den Vortragspreisen am Samstag, den verliehen. Preise für Masterarbeiten aus der Zoologie Der DZG Vorstand beabsichtigt, ab Herbst 2015 jährlich Preise für Master-Absolventinnen/Absolventen an den Hochschulen des Einzugsgebietes der DZG zu vergeben. Damit soll die bisherige Reihe der DZG-Preise (Horst- Wiehe-Preis, Walther-Arndt-Preis) um einen Preis für eine breitere Zielgruppe ergänzt werden. Der Preis soll dezentral in den Universitäten für die jeweils beste Masterarbeit mit zoologischem Schwerpunkt vergeben werden. Über die Preiswürdigkeit entscheidet eine Jury der jeweiligen Universität. Sollten an einer Universität mehrere Studiengänge mit zoologischer Ausrichtung bestehen, kann dennoch nur ein Preis an jeder Hochschule vergeben werden. Die Preisträgerin/der Preisträger erhält eine Urkunde über die Auszeichnung durch die Deutsche Zoologische Gesellschaft und ein Preisgeld in Höhe von 100,-. Die Preisvergabe soll im Rahmen einer festlichen Veranstaltung an den jeweiligen Universitäten erfolgen. Die Preisträger werden in den Mitteilungen der DZG veröffentlicht. Über den -Verteiler der DZG wurde um Interessensbekundungen von Universitäten gebeten (vertreten durch einen Hochschullehrer, der DZG Mitglied ist), die sich für die Vergabe des DZG-Masterpreises interessieren. Einsendeschluss war der 30. April Folgende Universitäten haben sich erfolgreich um die Auslobung eines Masterpreises in Zoologie beworben (in Klammern Kontaktperson): Universität Wien (Univ.Prof. Dr. Klaus Hackländer Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft) Heinrich-Heine Universität Düsseldorf (Prof. Dr. Klaus Lunau, Institut für Sinnesökologie) Universität Trier (Dr. Axel Hochkirch, Department of Biogeography) Freie Universität Berlin (Prof. Dr. Constance Scharff, Institut für Biologie, Abteilung Verhaltensbiologie) Universität Rostock (Prof. Dr. Stefan Richter, Institut für Biowissenschaften, Allgemeine und Spezielle Zoologie) Universität Jena (Prof. Dr. Martin S. Fischer, Institut für Spezielle Zoologie und Evolutionsbiologie mit Phyletischem Museum) Universität Hamburg (Prof. Dr. Susanne Dobler, Biozentrum Grindel und Zoologisches Museum) 10

13 Preise der DZG Ausschreibung in 2015 Ausschreibung des Wissenschaftspreises der Deutschen Zoologischen Gesellschaft Die Deutsche Zoologische Gesellschaft verleiht anlässlich ihrer 109. Jahrestagung im Jahr 2016 in Kiel ihren Wissenschaftspreis, die Karl-Ritter-von-Frisch Medaille Der Preis wird vom Inter-Research Wissenschaftsverlag, Oldendorf / Luhe Gründer: Prof. Dr. Dr. h.c. Otto Kinne gestiftet. Die Deutsche Zoologische Gesellschaft würdigt mit der Auszeichnung das Lebenswerk des Nobelpreisträgers und Mitglied des Ordens pour le mérite Prof. Dr. Karl Ritter von Frisch. Mit dem Wissenschaftspreis will die DZG hervorragende und originelle Leistungen auszeichnen, insbesondere solche Werke, die eine Integration der Erkenntnis mehrerer biologischer Einzeldisziplinen darstellen. Der Wissenschaftspreis besteht aus einer Medaille und einem Preisgeld von ,-. Kandidaten für den Wissenschaftspreis können von allen Mitgliedern der DZG benannt werden. Schriftlich begründete Vorschläge müssen bis zum Bei der Präsidentin der DZG eingereicht werden. Prof. Dr. Susanne Dobler Universität Hamburg Biozentrum Grindel und Zoologisches Museum Martin-Luther-King Pl Hamburg cc. 11

14 Intern Ehrenmitglieder Am 3. März 2015 verstarb Prof. Dr. Dr. h.c. Otto Kinne Ehrenmitglied der DZG im Alter von 91 Jahren Otto Kinne war einer der international bedeutendsten Meeresökologen. Über zwanzig Jahre war er Direktor der Biologischen Anstalt Helgoland und baute in dieser Zeit diese Einrichtung zu einer Forschungsstelle von internationalem Rang aus. Als Begründer und langjähriger Organisator der Europäischen Meeresbiologischen Symposien sowie als Herausgeber bedeutender meeresbiologischer Fachzeitschriften erlangte er weltweites Ansehen. In Würdigung seiner Verdienste erhielt Otto Kinne im Jahre 1981 das Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland. Die Deutsche Zoologische Gesellschaft verlieh ihm 1984 die Karl-Ritter-von- Frisch-Medaille gründete Kinne das Inter-Research Science Centre und 1984 das International Ecology Institute in Oldendorf/Luhe. Die Förderung interdisziplinärer und ganzheitlicher biologischer Forschung war stets sein besonderes Anliegen. Die Otto-Kinne-Foundation vergibt Stipendien vor allem an Wissenschaftler im osteuropäischen Raum. Mit einer Stiftung des Inter-Research Wissenschaftsverlages garantierte Otto Kinne die langjährige finanzielle Sicherung des Karl-Ritter-von-Frisch-Preises ernannte die DZG Otto Kinne zum Ehrenmitglied in Anerkennung seines herausragenden synthetischen Ansatzes interdisziplinäre Aspekte in die Erforschung biologischer Systeme einzubeziehen. Ein ausführlicher Nachruf wird in ZOOLOGIE 2015 erscheinen. Ehrungen Prof. Dr. Dr. Hanns Hatt (Lehrstuhl für Zellphysiologie, Ruhr-Universität Bochum) wurde zum neuen Präsidenten der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften gewählt. Am 1. September 2015 wird er das Amt antreten. Am wurde Herrn Dr. Dr. Jürgen Jungbluth das Bundesverdienstkreuz verliehen. Er erhielt die Auszeichnung für seine Forschungsarbeiten im Bereich der Malakologie. Bereits in 2014 wurde er für besondere Verdienste im Naturschutz geehrt. Bis zu seinem Ruhestand in 2005 war er am Naturhistorischen Museum in Mainz und als Lehrbeauftragter am Zoologischen Institut in Mainz tätig. Berufungen Jun.-Prof. Dr. Kathrin Dausmann (Universität Hamburg), erhielt einen Ruf an die Universität Hamburg auf eine W2- Professur für funktionale und molekulare Ökologie. Prof. Dr. Matthias Glaubrecht (vormals Naturkundemuseum Berlin) hat zum 1. Oktober 2014 die Professur für Biodiversität der Tiere in Hamburg angetreten und wurde wissenschaftlicher Direktor des neu gegründeten Centrums für Naturkunde. 12

15 Intern PD Dr. Michael Kuhlmann (ehemals Natural History Museum London/Großbritannien), erhielt einen Ruf an die Universität zu Kiel auf eine W2-Professur für Entomologie (mit Schwerpunkt Kuratierung der Kieler Fabricius-Sammlung). Prof. Dr. John Nyakatura (vormals Universität Jena) hat einen Ruf auf eine Brücken-Juniorprofessur für funktionelle Morphologie an der HU Berlin angenommen. Jun.-Prof. Dr. Julia Ostner (Universität Göttingen), hat einen Ruf an die Universität Göttingen auf eine W2-Professur für Soziale Evolution von Primaten angenommen. PD Dr. Ricarda Scheiner-Pietsch (Universität Potsdam) wurde auf den Lehrstuhl für Verhaltensphysiologie und Soziobiologie (Zoologie II) mit dem Schwerpunkt Neuroethologie der Arthropoden berufen AUS DEN FACHGRUPPEN Insgesamt acht Fachgruppen repräsentieren die Breite der Gesellschaft. Spezielle Aktivitäten der Fachgruppen sind über die DZG-Homepage zu erreichen und dort mit aktuellen Nachrichten auf den Fachgruppen-spezifischen Homepages verlinkt Aktuell wurden die RednerInnen nominiert, die bei der nächsten Tagung in Graz in den Symposien der Fachgruppen ihre Arbeiten präsentieren dürfen. Ein besonderer Anreiz ist, dass die DZG Publikationskosten des Tagungsbeitrages von vier der eingeladenen RednerInnen in Frontieres in Zoology übernimmt. Das nächste Treffen der Fachgruppen wird im September 2015 in Graz sein. Aktivitäten der Fachgruppen spiegeln sich aber auch außerhalb der Tagung in zahlreichen Workshops und Graduiertentreffen wider, die von der Gesellschaft finanziell unterstützt werden. Anträge zu Zuschüssen für Fortbildungsveranstaltungen sind mit den jeweiligen FachgruppensprecherInnen abzustimmen und können jederzeit bei der Geschäftsstelle der DZG eingereicht werden. Im Anschluss finden Sie Berichte aus den Fachgruppen. DZG-Mitglieder, die sich einer oder mehreren Fachgruppen anschließen möchten, wenden sich bitte an die entsprechenden SprecherInnen. Fachgruppe Evolutionsbiologie Ankündigung 20. Graduiertentreffen der FG Evolutionsbiologie September 2015 Karl-Franzens-Universität Graz, Österreich Die FG Evolutionsbiologie lädt mit demthema Evolutionary Biology: from the field into the lab zum 20. Graduiertentreffen nach Graz ein. Das Treffen findet dieses Jahr als Satellitensymposium im Rahmen der DZG- Jahrestagung statt und bietet damit auch die Gelegenheit im Anschluss direkt an der Jahrestagung teilzunehmen. Das Graduiertentreffen zielt insbesondere darauf ab jungen Nachwuchswissenschaftlern/innen (Masterstudenten/innen, Doktoranden/innen und junge Postdocs) ein Forum zur Vorstellung eigener Forschungsergebnisse und Projektskizzen zu bieten. Darüber hinaus soll ein reger Informationsaustausch zwischen den Teilnehmern/innen Fachgruppe Morphologie Ankündigung - Workshop D BioImaging: Methoden und Anwendungen , Jena Die Fachgruppe Morphologie möchte auch in diesem Jahr wieder einen Workshop anbieten, der jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine praktische, anwendungsbezogene Einführung in moderne Methoden morphologischer Forschung gibt. Unser diesjähriger Workshop 3D BioImaging: Methoden und Anwendungen wird von Herrn Jürgen Rybak (MPI Jena) und Herrn Benjamin Wipfler (Friedrich-Schiller- Universität Jena) durchgeführt. Der Workshop richtet sich an DoktorandInnen und PostdoktorandInnen, die ähnliche Methoden bereits anwenden oder dies für die Zukunft eingeplant haben. und den eingeladenen Hauptrednern ermöglicht werden. Hierzu haben wir unter anderem Prof. Dr. R. Craig Albertson (University of Massachusetts Amherst) und Prof. Dr. Klaus Fischer (Universität Greifswald) eingeladen. Ähnlich, wie in den vergangen Jahren können die Teilnehmer/innen Kurzvorträge und Posterpräsentationen in englischer Sprache einreichen, wobei jedes evolutionsbiologische Thema willkommen ist. Interessierte Teilnehmer/innen sind herzlich eingeladen sich kostenlos für das Treffen zu registrieren. Die Registrierung ist wie für die Haupttagung auf folgender Webpage möglich Auf rege Beteiligung freut sich das Organisationsteam: Prof. Dr. Christian Sturmbauer, Dr. Volker Nehring, Dr. Sandra Steiger. Wir können nur 15 Plätze für den Workshop zur Verfügung stellen. Labordemonstrationen und Vorträge begleiten die Arbeiten am Computer. Als Vortragende haben die Organisatoren Stephan Handschuh (Veterinärmedizinische Uni, Wien), Ulrich Leischner (Leibniz-Institut für Photonische Technologien, Jena), Jan Michels (Zoologisches Institut, Kiel) und Felix Viebahn (Uni Bayreuth) eingeladen. Das vorläufige Programm ist bereits online: Kontakt: Jürgen Rybak: Benjamin Wipfler: Kosten: Der Workshop ist gratis. Für Anreise und Unterkunft müssen die Teilnehmer selbst aufkommen. 13

16 Aus den Fachgruppen Ankündigung 8. Graduiertentreffen der FG Morphologie , Jena Anmeldeschluss: Das diesjährige Graduiertenforum der Fachgruppe Morphologie steht unter dem Motto Morphologie in Ontogenie und Phylogenie. Dazu werden die Organisatoren (Benjamin Naumann, Susan Schweiger und Peter Warth vom Institut für Spezielle Zoologie und Evolutionsbiologie mit Phyletischem Museum, Friedrich- Schiller-Universität Jena) speziell die Rolle der traditionellen Morphologie in aktuellen entwicklungs- und evolutionsbiologischen Fragestellungen in den Mittelpunkt stellen. Was können neue Methoden, wie z.b. Lightsheet- Mikroskopie und µct zur Aufklärung von dynamischen Entwicklungsprozessen und zum Verständnis molekularbiologischer Daten (z.b. Expressionsmuster) beitragen? Diese und andere Fragen sollen innerhalb des Forums diskutiert werden. Das Treffen beginnt am Freitag (9.10.) mit einer Begrüßung am Institut und dem ersten Hauptredner sowie einer Icebreaker-Party. Die weiteren Vorträge werden Samstag ab 9 Uhr bis Sonntagabend stattfinden. Zum Abschluss wird Sonntagabend eine gemütliche Zusammenkunft mit Diskussionsmöglichkeit stattfinden. Als Hauptredner konnten Dr. Rainer Schoch vom Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart und Dr. Christian Wirkner von der Universität Rostock gewonnen werden. Um die Synthese aus modernen morphologischen Techniken und den theoretischen Grundgerüsten der Evolutionsbiologie herzustellen, sollen die einmaligen Möglichkeiten des Standorts Jena genutzt werden. So sind neben dem wissenschaftlichen Vortrags-Programm unter anderem ein Besuch des Ernst Haeckel Hauses und des Phyletischen Museums vorgesehen. Um diese historisch und theoretisch wertvollen Programmpunkte mit modernen Methoden zu ergänzen, ist weiterhin ein Besuch mit Besichtigung bei der Firma Carl Zeiss angedacht. Das Angebot richtet sich an Diplom- und Master- Studierende sowie DoktorandInnen, aber auch fortgeschrittene WissenschaftlerInnen. Die Teilnehmer- Innen können sich mit eigenen Vorträgen und / oder Postern in das wissenschaftliche Programm einbringen und ihre Ergebnisse und Methoden diskutieren. Um Anmeldung per inklusive Titel und Präsentationsformat wird bis zum gebeten. s.auch: Fachgruppe Neurobiologie Ankündigung - 5. Satelliensymposium Neuroethologie , Graz, Österreich Die Fachgruppe Neurobiologie der DZG veranstaltet dieses Jahr ihr fünftes Satellitensymposium zur Jahrestagung der DZG in Graz. Das Symposium mit dem Thema Neuroethologie wird direkt vor der Haupttagung, am 8. und 9. September stattfinden. Die jährlich stattfindenden Satellitensymposien der Fachgruppe Neurobiologie finden seit 2010 im jährlichen Wechsel zwischen den Themen Neuroethologie und Arthropod Neuroscience Network statt. Ziel ist der intensive Austausch zwischen PIs, Graduierten und Postgraduierten TeilnehmerInnen. Organisatoren sind Boris Chagnaud und Christoph Kleineidam, Programm und Anmeldung über de Anmeldeschluss ist der 15. Juni Fachgruppe Ökologie BRESSS BRemen Ecological Statistics Summer School Juni 2015 Universität Bremen Die Fachgruppe Ökologie unterstützt gemeinsam mit den Fachgruppen Evolutionsbiologie und Verhaltensbiologie den Workshop: Univariate Statistics in Ecology and Evolution Using R, der wegen des großen Andrangs im letzten Jahr in 2015 wiederholt wird. Der Workshop soll umfassende Kompetenzen in der Datenauswertung mit univariaten statistischen Modellen vermitteln. Da Daten in der Ökologie und Evolution häufig nicht einer Normalverteilung folgen, liegt der Fokus des Workshops auf generalisierten linearen Modellen (Generalized linear models, GLMs), die es ermöglichen eine Vielzahl von Datenverteilungen mit einem einheitlichen Konzept zu behandeln. Der Workshop soll aus einem theoretischen und einem praktischen Teil bestehen. Dabei sollen in kurzen Vorlesungen die theoretischen Grundlagen vermittelt werden und anschließend anhand von realen Daten die praktische Umsetzung in Statistik-Paketen in R geübt werden. Wir verwenden die Open Source Software R, da diese mit die leistungsfähigsten Werkzeuge zur statistischen Datenauswertung und grafischen Darstellung bietet. Der Workshop richtet sich in erster Linie an Promovierende und Post-DoktorandInnen, die an GLMs interessiert sind und/ oder auf R umsteigen wollen. Dabei wollen wir vor allem Mitglieder der DZG aus den Fachgruppen Evolution und Ökologie ansprechen, deren FachgruppensprecherInnen schon Interesse an diesem Workshop bekundet haben. DZG-Mitglieder werden bei Interesse prioritär behandelt, und brauchen keine Teilnahmegebühr zu bezahlen. Für Nichtmitglieder betragen die Kosten 20 /50 (PhD students/postdocs). Der Workshop wird organisiert von: Katharina Merkel, Mareike Koppik und Thomas Hoffmeister https://sites.google.com/site/statisticsbremen/ 14

17 Aus den Fachgruppen Fachgruppe Verhaltensbiologie Graduiertentreffen der FG Verhaltensbiologie Studying Animal Behaviour in the Field September 2015 Konrad Lorenz Forschungsstelle Grünau im Almtal (Österreich) Fachgruppe Zoologische Systematik DZG GRADUATE MEETING ZOOLOGICAL SYSTEMATICS BONN June 5th to 6th, Bonn The delineation of species is a classical topic of biology and correct species identification builds the foundation for many questions in biology including, for example, ecology, conservation biology, biodiversity research, or evolutionary biology. However, the description of species traditionally based on morphological taxonomy has gone through a tremendous change in the last decade. Due to the usage of molecular techniques in taxonomy and barcoding initiatives modern taxonomy is discovering cryptic species at an exponentially increasing pace. Cryptic species are two or more distinct species, which have been classified under one species name due to very high degrees of morphological similarity, but which are genetically distinct. However, the detection and delineation of cryptic species poses several challenges in taxonomy as well as in other Das Graduiertentreffen der Fachgruppe Verhaltensbiologie der DZG (gemeinsam mit der Ethologischen Gesellschaft e.v.) findet dieses Jahr vom 17. bis 19. September 2015 in Grünau im Almtal (Österreich) statt. Die Konrad Lorenz Forschungsstelle für Verhaltens und Kognitionsbiologie, eine Core facility der Universität Wien, übernimmt die Organisation des Treffens, welches einen Schwerpunkt auf der Feldarbeit haben soll. Wie bei Graduiertentreffen üblich, wird die Nachwuchsförderung ein besonderes Gewicht haben: Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Bereich Verhaltensbiologie sollen hier zusammentreffen und ihre eigenen Arbeiten vorstellen, mit Gleichgesinnten diskutieren und auch deren Projekte kennen lernen. Neben der aktiven Beteiligung, die wir von allen Teilnehmenden erwarten, werden Gastvorträge von renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu aktuellen Themen der Verhaltensbiologie angeboten: Prof. Dr. Thomas Bugnyar, Department für Kognitionsbiologie, Universität Wien (Österreich), Prof. Dr. Leonida Fusani, Department für Kognitionsbiologie, Universität Wien (Österreich), Prof. Dr. Marta Manser, Institut für Evolutionsbiologie, Universität Zurich (Schweiz), Prof. Dr. Walter Hödl, Department für Evolutionsbiologie, Universität Wien (Österreich), Prof. Dr. Barbara Taborsky, Institut für Ökologie und Evolution, Universität Bern (Schweiz). Organisiert wird die Veranstaltung von Ira Federspiel, Didone Frigerio und Matthias-Claudio Loretto Alle Informationen zum Treffen unter: --- Mehr Informationen auf der Webpage der Fachgruppe Verhaltensbiologie mit vielen weiteren Veranstaltungshinweisen und einem Stellenmarkt: unter: biological disciplines. Describing cryptic species under the Zoological Code can be problematic and, moreover, delineation of cryptic species might depend on the applied species concept, delineation method or genetic marker used. All these problems have only recently been more thoroughly faced by taxonomists with respect to cryptic species and are far from being settled. For the applied side, many biological questions require an as best as possible species identification. Given morphological cryptic species are detected on an increasing scale, molecular methods have to be employed in this aspect as well. Due to next generation sequencing technologies, metagenomics has become a powerful tool in assessments of, for example, species richness in ecological surveys. However, how uncertainties in the delineation of cryptic species affect the metagenomic assessments is also an emerging topic regarding cryptic species. In this graduate meeting, we would like to address this broad topic with a special emphasis on the challenges encountered by cryptic species. We have invited four speakers, which will address different topics regarding the detection of cryptic species: Dr. Vera Fonseca, Zoological Research Museum Alexander Koenig, Bonn, Dr. Bernhard Hausdorf, Zoological Museum Hamburg, Dr. Katharina Jörger, Ludwig-Maximillian University, Munich, Prof. Dr. Alfried Vogler, Natural History Museum London. The meeting will close with a panel discussion about the challenges in modern taxonomy, but also the challenges on the job market for young taxonomists. Participants, especially graduate students, are encouraged to contribute talks and posters about their own projects. The meeting will take place at the Institute of Evolutionary Biology and Ecology of the University of Bonn from Friday 5th 13:00 to Saturday 6th 18:00. Organizers Torsten H. Struck, Thomas Bartolomaeus Contact: 15

18 Veranstaltungen VERANSTALTUNGEN Bezuschusste Veranstaltungen Details zu den Veranstaltungen der Fachgruppen unter Aus den Fachgruppen Bremen Ecological Statistics Summer School Juni 2015, Bremen Graduiertentreffen der FG Zoologische Systematik 5-6. Juni, Bonn 20. Graduiertentreffen der FG Evolutionsbiologie September 2015, Graz Anmeldeschluss: Satelliensymposium der Fachgruppe Neurobiologie September 2015, Graz, Österreich Anmeldeschluss: Graduiertentreffen der Fachgruppe Verhaltensbiologie September 2015, Grünau im Almtal (Österreich) Workshop der Fachgruppe Morphologie Oktober 2015, Jena 8. Graduiertentreffen der Fachgruppe Morphologie Oktober 2015, Jena Anmeldeschluss: Workshop zur Versuchstierkunde 9. September 2015, Graz, Österreich Alle Wissenschaftler/innen, die experimentell an Wirbeltieren, Decapoden oder Cephalopoden arbeiten, sind bereits mit der umfangreichen Neuregelung durch die neue Tierschutz-Versuchstierverordnung konfrontiert worden. Unter anderem ist in dieser Verordnung geregelt, dass ab 2015 alle Personen, die Tierversuche durchführen, nicht nur zu Beginn über die nötige Sachkunde verfügen müssen, sondern auch regelmäßige Weiterbildungen nachweisen müssen. Die Deutsche Zoologische Gesellschaft bietet erstmalig 2015 einen Workshop zur Versuchstierkunde im Rahmen der DZG-Tagungen an, bei dem Teilnehmern die erforderliche Bescheinigung zur Weiterbildung ausgestellt wird. Themen des Workshops werden u.a. die Regelungen der Tierschutz-Versuchstierordnung, artgerechte Forschung an Nicht-Modellorganismen im Labor und im Freiland, Anästhesie und Schmerzvermeidung und Alternativmethoden in der Freilandforschung sein. Diese Initiative soll vor allem den tierexperimentellarbeitenden Zoologen und Zoologinnen langfristig eine gute Lösung für diese neue gesetzliche Auflage bieten. Anmeldung und alle aktuellen Informationen zur Veranstaltung unter: Kosten 70 Euro, DZG-Mitgliedschaft nicht erforderlich. Geladene Redner: M. Singheiser (RHTW Aachen), C. Exner (Uni Marburg), A. Herwig (Uni Hamburg), Y. Winter (Charité Berlin), N. Linklater (Uni Marburg), K. Dausmann (Uni Hamburg), M. Arras (Uni Zürich) Organisation: Susanne Dobler Summer school 2015 "Non-invasive Monitoring of Hormones" Leibniz Institut für Zoo und Wildtierforschung Berlin, Oktober 2015 Die Analyse von Hormonen in Kot, Urin und Haaren ist eine nicht-invasive Methode, um den Reproduktions-und Belastungsstatus von Säugetieren und Vögeln darzustellen. Mit diesen Verfahren kann der endokrine Status von in Freiheit lebenden Tieren bzw. von Zootieren untersucht werden, ohne die Tiere zu stören oder durch Blutentnahmen zu belasten. Die nicht-invasiven Hormonmessungen haben sich als eine wichtige Technik für viele Forschungsbereiche innerhalb der Physiologie, Verhaltensökologie, Ethologie und Arterhaltung erwiesen. Zielsetzung der Summer School ist es, den Teilnehmern eine Einführung in die Etablierung, Durchführung und Validierung nicht-invasiver hormonanalytischer Verfahren zu geben. Das didaktische Konzept beinhaltet vorbereitende Vorlesungen zu den biologischen, endokrinologischen und methodologischen Grundlagen in den Vormittagsstunden und, darauf aufbauend, am Nachmittag praktische Übungen im Labor. Am Ende eines Versuches steht die selbstständige Auswertung und Interpretation der Messdaten und die Beurteilung ihrer Relevanz im Hinblick auf das Management von Zoo- und Wildtieren. Vorlesungen werden zu den Themen Biologische Grundlagen (Dr. Dehnhard), Nicht-invasives endokrines Monitoring: Prinzipien des Enzyme Immunoassays (EIA) und seine analytische Validierung sowie Feldendokrinologie (Dr. Heistermann), Monitoring der Nebennierenaktivität, (Dr. Ganswindt), Metabolismus und Exkretion von Steroidhormonen und biologische Validierung (Dr. Heistermann), Probenahme, -lagerung, -konservierung und -aufarbeitung (Dr. Dehnhard) und Noninvasive DNA Analysen in Kotproben zur Identifikation von Spezies, Geschlecht und Individuum (Dr. Fickel) gehalten. Das vorgesehene Programm der Veranstaltung ist Ihnen auf der letzten Seite vorgestellt, wobei wir uns aufgrund aktueller Forschungsergebnisse Änderungen vorbehalten. Aufbauend auf den Vorlesungen werden die praktischen Laborübungen durchgeführt. Anfangs werden Grundlagen und vorbereitende Arbeiten für die Durchführung von EIA s vermittelt. Anschließend werden die Teilnehmer vier verschiedene Aufgabenstellungen bearbeiten. Sie beinhalten 1. die Objektivierung der Hodenaktivität bei einem Elefantenbullen anhand der Messung fäkaler Testosteronmetaboliten, 2. die Analytik fäkaler Prostaglandinmetaboliten zur Differenzierung zwischen Trächtigkeit und Scheinträchtigkeit bei Feliden am Beispiel der Sandkatze, 3. die vergleichende Charakterisierung und Identifizierung fäkaler Cortisol- und Testosteronmetaboliten beim Braunbären, 4. die Objektivierung der Nebennierenrindenaktivität anhand der Messung fäkaler Cortisolmetaboliten bei einem männlichen und einem weiblichen Gepard. Organisator: Dr Martin Dehnhard Anmeldung und weitere Informationen unter: 16

19 Veranstaltungen Weitere Veranstaltungen Summer School 2015 Tropical rainforest biodiversity , Tansania Die Summer School Tropical Rainforest Biodiversity. Field and GIS tools for assessing, monitoring and mapping findet vom 24. August bis 6. September 2015 im Udzungwa Ecological Monitoring Centre (Tansania) statt. Das Projekt wird vom MUSE Museo delle Scienze in Trient (Italien) und von der Universität Trient in Zusammenarbeit mit dem Danish Museum of Natural History und Tanzania National Parks organisiert. Ort der Veranstaltung ist hauptsächlich das Udzungwa Ecological Monitoring Centre, ein Forschungszentrum im Nationalpark der Udzungwa-Berge stattfinden. Plätze für 20 internationale Studenten und Doktoranden (u.a. auch einige Wissenschaftler aus Tansania) aus den Bereichen Biologie, Zoologie und Erhaltung der Biodiversität sind vorhanden. Der Kurs ist offiziell im Lehrprogramm der U- niversität Kopenhagen enthalten und wird dort mit 5 ECTS Credits anerkannt. Ziel der Initiative ist es, einen Lehrgang auf Universitäts- Niveau zu schaffen, der das Bewerten, Aufzeichnen und Ordnen der Artenvielfalt der Udzungwa-Berge einem der Biodiversitäts-Hotspots des Planeten vermittelt. In diesem Bereich führt das Museum für Wissenschaft (Trient) seit dem Jahr 2004 Forschungen und Projekte zur Erhaltung der Artenvielfalt durch und gründete das Zentrum für Umweltbildung und -monitoring. Dank der Kombination von Exkursionen im Regenwald, Unterrichtsstunden über Biodiversität und praktischen Ü- bungen am Computer, will der Kurs das Wissen und die Kompetenzen vermitteln, um die Artenvielfalt im Nationalpark der Udwungwa-Berge (mit Fokus auf die Säugetiere) kennenzulernen und einschätzen zu können. Besonderes Augenmerk wird auf die GIS Systeme Geographic Information System gelegt, dank denen es möglich ist, die Daten mit den Ergebnissen der Feldforschungen zu ergänzen. Der Sitz der Summer School wird das Forschungszentrum im Nationalpark der Udwzungwa-Berge sein. Während ihres 14-tägigen Aufenthaltes werden die Studenten eine Einführung über tropische Artenvielfalt und die Bedeutung ihrer Erhaltung bekommen, sowie die Möglichkeit haben bei der Erhebung und Bestandsaufnahme der Wirbeltiere des Regenwaldes mit besonderem Augenmerk auf die Primaten und anderen Säugetieren mitzuarbeiten. E- benso werden die Auswirkungen des menschlichen Handelns besprochen und die Teilnehmer werden die Möglichkeit haben Techniken der Feldforschung (z.b.: Nutzung von Fotofallen) ebenso wie GPS und GIS-Systeme für die Analyse von Umweltdaten kennenzulernen. Der Kurs wird vor Ort mit der Unterstützung der Tanzania National Parks durchgeführt, um somit an der praktischen Ausbildung und Schaffung von Berufsbildern für Universitätsstudenten und Fachleuten der tansanischen Parks beizutragen: 5-10 Stellen werden kostenlos für Teilnehmer aus Tansania zur Verfügung gestellt. Anmeldeschluss ist der 30. Juni tropicale/proposte-formative/pagine/summer-school aspx s. auch: https://idw-online.de/en/news University Course on Molecular Analysis of Trophic Interactions (MATI) 14th 25th of September 2015, Innsbruck, Austria Institute of Ecology Molecular approaches offer exciting possibilities to study trophic interactions. Within the last decade considerable progress has been made in DNA-based methodology to unravel who eats what including predator-prey, hostparasitoid and herbivore-plant interactions across ecosystems. This course provides a hands-on introduction to molecular trophic ecology and offers the opportunity to learn and discuss how to best apply these methods to your own research project. Online Enrolment until 31st of July Fee: 850, (including course and bench fees, course materials and documentation) For registration and further details see: If you need further help with the enrolment, please check these instructions or contact Christina Brückl via or Telephone: Günter Tembrock Lecture 18. Juni 2015, Berlin Die 5. Günter Tembrock Lecture wird von Prof. Dr. Dr. h.c. Randolf Menzel, Freie Universität Berlin, Institut für Biologie, Neurobiologie, am Donnerstag, den 18. Juni 2015 gehalten. Zeit: Uhr, Ort: Senatssaal der Humboldt Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, Berlin. Thema: Wo sich Verhaltensforscher streiten, sind sich Neurowissenschaftler einig: die Kognitive Karte. (oder: Wie Bienen navigieren und kommunizieren). 17

20 Veranstaltungen NeuroDoWo , Köln Jahresversammlung ist der 1. August Danach wird ein Spätbucherzuschlag erhoben. Dr. Ommo Hüppop Institut für Vogelforschung Vogelwarte Helgoland, An der Vogelwarte 21, Wilhelmshaven konstanz/ th International Conference on Behaviour, Physiology and Genetics of Wildlife 28th September to 01st October 2015 in Berlin Dear Colleague, Welcome to the NeuroDoWo 2015! It is our pleasure to host the 26th NeuroDoWo at the University of Cologne in It will take place from July 29 - August 1, The Neurobiology Doctoral Students Workshop (NeuroDoWo) is a meeting organized by PhD students for PhD students. Our aim is to provide an excellent networking platform to meet fellow PhD students across different fields of neuroscience. Discuss data in an inspiring atmosphere as talks or posters and meet the invited speakers! Registration is open! Deadline for registration and abstract submission is June 1, If you have questions you can contact us under Jahresversammlung der Deutschen Ornithologen Gesellschaft , Konstanz Die 148. Jahresversammlung der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft findet auf Einladung des Max-Planck- Instituts für Ornithologie, Vogelwarte Radolfzell, der Ornithologischen Gesellschaft Baden-Württemberg, der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft Bodensee und der Universität Konstanz von Mittwoch, 30. September (Anreisetag) bis Montag, 5. Oktober 2015 (Exkursionen) in Konstanz statt. Die lokale Organisation der Tagung liegt in den Händen eines Teams um Wolfgang Fiedler und Monika Rauser vom Max-Planck-Institut für Ornithologie. Schwerpunktthemen im Programm werden Vogelzug und Vögel und Walddynamik sein. Die Einladung mit dem vorläufigen Tagungsprogramm und den Anmeldungsunterlagen wird an die Mitglieder der DO- G etwa Mitte Mai 2015 verschickt. Die Anmeldung zur Tagung wird postalisch oder über die Internetseite der DO-G möglich sein. Anmeldeschluss für die Teilnahme an der On behalf of the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research (IZW) and the European Association of Zoos and Aquaria (EAZA) we wish to extend a cordial invitation to you to participate in the 10th International Conference on Behaviour, Physiology and Genetics of Wildlife. The conference will be held in the facilities of the Federal Institute for Risk Assessment (Bundesinstitut für Risikobewertung, BfR). The aim of this meeting is to foster an exchange of ideas between wildlife scientists from different disciplines with an interest in both wild and captive animals, with a focus on mammalian species. We have secured an impressive list of plenary speakers and workshop organisers for detailed discussions.we are looking forward to welcoming you at the International Conference on Behaviour, Physiology and Genetics of Wilflife in September 2015 in Berlin! Joerns Fickel, Anke Schumann, Sven Kühlmann, Steven Seet, Heribert Hofer Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research, Berlin Early bird and abstract submission deadline: Monday, 17th June 2015 (midnight, CET) th ISWE Conference (International Society of Wildlife Endocrinology) 12th - 14th October Berlin The 5th conference is organized by Martin Dehnhard, Susanne Pribbenow, Anke Schumann and Sven Kühlmann Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research, Berlin. Conference Keynote speakers are Gabriela F. Mastromonaco - Toronto Zoo, Toronto, Ontario, Canada; Lee Koren- The Mina and Everard Goodman Faculty of Life Sciences, Bar-Ilan University, Ramat Gan, Israel; Andre Ganswindt - University of Pretoria, Faculty of Veterinary Science, Dept. of Anatomy & Physiology, South Africa. Early bird fees (until August 31st), for students and scientists: Learn more about ISWE at

21 Veranstaltungen Symposium Virtual reality: Computer animations as a tool in animal behavior research at Behaviour in Cairns, Australia Virtual reality (VR) systems and computer animations are promising but yet possibly underestimated methods for the use in behavioral research. Sharing many advantages, both methods are ideal for standardized, repetitive testing of behavior. Computer animations allowreplacing experimental animals by their virtual counterparts that can be manipulated in any way and who behave totally predictable. The same counts for virtual environments that are created according to specific and predefined landmarks for testing navigational skills or discrimination abilities in a certain animal. Both methods inevitably combine aspects of biology and computer science which leaves many scientists reluctant to use them.fear of possibly high technical requirements and the lack of know-how are the main reasons. This workshop will be discussion based,offering introductions to the different methods with two step-by-step tutorials and a more detailed look at DOs and DON Ts: Introduction to VR systems for freely moving model organisms and discussion of possible ways of implementation in research and constraints to keep in mind depending on different experimental animals. Short overview of useful techniques and softwareto create and animate virtual animals. Step-by-step tutorial for creating a 2D computer animation of a spider with Adobe products. This method is not restricted to the use with spiders but might also be applied with other animals. Introduction to the novel and free software toolanyfish with a tutorial describing its functions. AnyFish was developed to create 3D animations of fish for the use in behavioral experiments. Participation is recommended for early stage scientists (PhDs and early PostDocs). Participants can follow the step-by-step tutorials with their own laptops (software and additional files needed). Specifics are given after registration. By the end of this workshop, participants should have a better idea of existing programs and tools and how to implement them in their research. The workshop also serves to form a network of scientists using VR and computer animations to share future knowledge and advice. To participate please contact Stefanie Gierszewski via This workshop is a supplement to the Virtual Reality - Symposium held at Behaviour2015. The early bird deadline has been extended to May 21st 2015! Nagoya-Protokoll Informationsveranstaltung am Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie 14. Juli 2015 Das Leibniz-Zentrums für Marine Tropenökologie veranstaltet anlässlich der neuen EU-Richtlinie ein Symposium, um Wissenschaftlern, die mit biologischem (insbesondere auch genetischem) Material und Wirkstoffen aus dem Ausland arbeiten, anzuleiten, die Neuregelungen korrekt für ihre Arbeit zu interpretieren und umzusetzen. Termin: 14. Juli 2015, Ort: Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie, Fahrenheitstraße 6, Bremen. Kontakt: Dr. Bevis Fedder, Büro für Wissensaustausch am ZMT, Tel: 0421 / Mail: Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung aber erforderlich: s. auch Bericht unter der Rubrik DZG-Mitteilungen 19

22 Veranstaltungen Veranstaltungskalender Aktualisierter Kalender unter: Mai 2015, Barcelona, Spanien International Conference on Diseases of Zoo and Wild Animals Mai, Berlin Symposium "Biodiversitätsforschung - quo vadis?" nkte/symposium-biodiversitaetsforschung-quo-vadis Mai 2015, Göttingen NEURIZONS Juni 2015, Bremen (*) Workshop "Univariate Statistics in Ecology and Evolution https://sites.google.com/site/statisticsbremen/ 18. Juni 2015, HU Berlin Günter Tembrock Lecture Juni 2015, Greifswald 24. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie (DGGTB) Juni 2015, Münster EUPRIM-Net Kurs "Marmosets as Animal Model - From breeding to bleeding: What you should know about marmosets in research" Juni 2015, Berlin Fachkonferenz Langzeitzugriff auf Sammlungsdaten und Multimediadaten Juli 2015, Berlin 40th FEBS Congress - The Biochemical Basis of Life Juli 2015, Köln Summer school in Neuroscience Juli 2015, Dresden EBSA th European Biophysics Congress 29. Juli - 1. August 2015, Köln Neurodowo - Workshop August 2015 in Cairns, Australia Symposium: "Virtual reality: Computer animations as a tool in animal behavior research August, Krakau, Polen 9th International Congress of Comparative Physiology and Biochemistry 24. August - 6. September2015, Tansania Summer School 2015 Tropical rainforest biodiversity" tropicale/proposte-formative/pagine/summer-school aspx 31. August - 4. September 2015, Göttingen 45. Jahrestagung der Gesellschaft für Ökologie September 2015, Graz, Austria (*) 20. Graduiertentreffen der DZG-Fachgruppe Evolutionsbiologie September 2015, Graz, Austria (*) 5. Satelliensymposium der DZG Fachgruppe Neurobiologie 09. September 2015, Graz, Austria (*) Versuchstierkundliche Weiterbildung im Rahmen der DZG-Tagung September 2015, Graz, Austria (*) 108. Jahrestagung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft September, Innsbruck, Austria Course: Molecular Analysis of Trophic Interactions September 2015, Grünau im Almtal (Österreich) (*) Graduiertentreffen der DZG-Fachgruppe Verhaltensbiologie September 2015, Göttingen International Summer School Emotion Expressions in Human and Non-Human Communication September, Essen 17. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Limnologie und SIL September 2015, Dresden 7th Dresden Meeting on Insect Phylogeny 20

23 Veranstaltungen 26. September 2015, Bochum Biologentag des VBIO-NRW Neurobiologische und epigenetische Grundlagen des Verhaltens westfalen/biologentag_nrw/index_ger.html 28. September Oktober 2015, Berlin 10th International Conference on Behaviour, Physiology and Genetics of Wildlife , Konstanz 148. Jahresversammlung der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft e.v. (*) bezuschusste Veranstaltungen Oktober 2015, Berlin (*) Summer school 2015 "Non-invasive Monitoring of Hormones" Oktober 2015, Jena (*) Workshop der DZG-Fachgruppe Morphologie Oktober 2015, Jena (*) 8. Graduiertentreffen der DZG-Fachgruppe Morphologie Oktober 2015, Berlin 5th ISWE Conference (International Society of Wildlife Endocrinology) Liebe DZG-Mitglieder, DZG - MITTEILUNGEN Aus der DZG Versuchstierkundliche Weiterbildung im Rahmen der DZG-Tagung diejenigen unter Ihnen, die experimentell an Wirbeltieren, Decapoden oder Cephalopoden arbeiten, sind bereits mit der umfangreichen Neuregelung durch die neue Tierschutz-Versuchstierverordnung konfrontiert worden. Unter anderem ist in dieser Verordnung geregelt, dass ab 2015 alle Personen, die Tierversuche durchführen, nicht nur zu Beginn über die nötige Sachkunde verfügen müssen, sondern auch regelmäßige Weiterbildungen nachweisen müssen. Andere Berufsgruppen wie z.b. Fachtierärzte für Versuchstierkunde, haben diese Weiterbildungen in ihrer Berufsordnung verankert und entsprechend schon ein funktionierendes Angebot. Für uns Zoologen gibt es jedoch keine institutionalisiertes Angebot, das den Bedarf decken würde. Wir möchten daher in Zukunft solche versuchstierkundlichen Weiterbildungen im Rahmen der DZG-Tagungen anbieten. Bei der DZG-Tagung in Graz gibt es deshalb erstmalig einen Workshop zu Versuchstierkunde, der den Teilnehmern entsprechend als Weiterbildung attestiert wird. Themen des Workshops werden u.a. die Regelungen der Tierschutz-Versuchstierordnung, Artgerechte Forschung an Nicht- Modellorganismen im Labor und im Freiland, Anästhesie und Schmerzvermeidung und Alternativmethoden in der Freilandforschung sein. Ich hoffe, dass wir damit den tierexperimentell arbeitenden Zoologen und Zoologinnen langfristig eine gute Lösung für diese neue gesetzliche Auflage bieten können und hoffe auf zahlreiche Teilnahme bei unserem ersten Angebot! Susanne Dobler Präsidentin der DZG Weitere Mitteilungen Bürgerinitiative 'Stop Vivisection' Im Jahr 2013 wurde in Deutschland die Gesetzgebung zu Tierversuchen aufgrund der EU-Richtlinie 2010/63 umfassend novelliert. Am 11. Mai fand im EU-Parlament eine Anhörung anlässlich der EU-weiten Bürgerinitiative 'Stop Vivisection' statt, die auf einen völliges Verbot von Tierversuchen drängt. Der Vorstand der Deutschen Zoologischen Gesellschaft hat sich aus Gründen der Objektivität an die deutschen EU-Abgeordneten ge- wandt, um die Unverhältnismäßigkeit dieser radikalen Position zu verdeutlichen, da die gerade in Kraft getretene EU-Richtlinie zum Schutz der für wissenschaftliche Zwecke verwendeten Tiere bereits strenge Auflagen bei allen Tierversuchen vorschreibt. Darüber hinaus wurde die Gegenposition zusammen mit 158 weiteren Institutionen in einer gemeinsamen Stellungnahme unterzeichnet. Anfang Juni wird die EU-Kommission entscheiden, wie sie auf die Bürgerinitiative reagiert. 21

24 Mitteilungen Nagoya-Protokoll Regelungen & Informationsveranstaltung Bei der zehnten Vertragsstaatenkonferenz der Biodiversitätskonvention im Jahr 2010 wurde das Nagoya-Protokoll verabschiedet, das im Oktober 2014 in Kraft trat. 58 Staaten, darunter die EU, sind ihm bislang beigetreten. Die neue EU-Richtlinie um den Zugang zu biologischen und genetischen Ressourcen und Vorteilsausgleich (Access & Benefit sharing) zu regeln hat auch Konsequenzen für die Forschung, denn es werden auch Regeln aufgestellt, die festlegen, wie genetische Ressourcen und Wissen aus anderen Ländern für Forschung und Entwicklung genutzt werden können. Damit soll zum einen gewährleistet werden, dass die Vorteile aus der Nutzung gerecht mit dem Herkunftsland geteilt werden, aber zum anderen ein Bewusstsein im Ursprungsland geschaffen werden, dass artenreiche Ökosysteme wertvoll und schützenswert sind. Die neuen Regeln bedeuten zukünftig vermehrte bürokratische Hürden in der Forschung, selbst bei nichtkommerzieller Nutzung solcher fremder Materialien (z.b. für rein systematische Zwecke). Das Leibniz-Zentrums für Marine Tropenökologie veranstaltet anlässlich dieser Problematik ein Symposium, um WissenschaftlerInnen, die mit biologischem (insbesondere auch genetischem) Material und Wirkstoffen aus dem Ausland arbeiten anzuleiten, entsprechende Regeln korrekt für ihre Arbeit zu interpretieren und umzusetzen. Termin: 14 Juli 2015, Ort: Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie, Fahrenheitstraße 6, Bremen, Kontakt: Dr. Bevis Fedder, Büro für Wissensaustausch am ZMT, Tel: 0421 / , Mail: Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung aber erforderlich. S. auch: --- Wissenschaftler-Rückkehrprogramm GSO/CZS Mit einer gemeinsamen Initiative der German Scholars Organization (GSO) und der Carl-Zeiss-Stiftung (CZS) sollen Universitäten in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Thüringen dabei unterstützt werden, ausgezeichnete Wissenschaftler nach Deutschland zu holen, indem ein im internationalen Wettbewerb konkurrenzfähiges Berufungsangebot vorgelegt werden kann. Zielgruppe sind u.a. Professuren in MINT-Fächern und Bewerber, die zum Zeitpunkt der Berufung im Ausland tätig sind. Je Professur stehen Fördermittel von durchschnittlich Euro zur Verfügung. Mehr unter: --- Aus dem VBiO Viele aktuellen Nachrichten aus dem VBiO sind über die Homepage zu erreichen. Weitere aktuelle Nachrichten aus den Landesverbänden und Fachgesellschaften im VBiO werden darüberhinaus regelmäßig in Rundbriefen zusammengestellt, einsehbar über die DZG-Homepage: Der neueste Rundbrief ist vom April/Mai Angekündigt wird beispielsweise der diesjährige Biologentag des Landesverbands VBIO-NRW. Er findet am 26. September 2015 an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) statt zum Thema Neurobiologische und epigenetische Grundlagen des Verhaltens. Redner sind unter anderem zwei überaus renommierte Wissenschaftler der Universität: Hanns Hatt und Onur Güntürkün. --- EU-Großprojekt - PRIDE Entstehung und Verlust von Biodiversität in der Pontokaspis Die Region um das Schwarze Meer, Kaspische Meer und den Aralsee gilt derzeit als eine der artenreichsten Brackwasserregionen der Erde. Durch natürliche Prozesse kam es dort sowohl zur Entstehung einer Vielzahl von neuen Arten, als auch zum Artensterben durch gravierende Umweltveränderungen. Ein interdisziplinär zusammengesetztes Team u.a. aus Wissenschaftlern aus der Biologie, Paläontologie, Geologie und Ökologie will versuchen, die natürlichen und menschlichen Einflüsse bei der Artbildung, insbesondere aber beim Aussterben von Arten in dieser Region modellhaft zu erfassen. Aus diesem Modell soll ableitbar sein, wie zielgerichtete und effiziente Maßnahmen zum Erhalt der verbleibenden Biodiversität aussehen müssten. Das Projekt gehört zur Förderlinie des Marie Curie Initial Training Networks und gibt 15 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern die Möglichkeit, diese Fragestellungen gemeinsam zu bearbeiten. Es läuft über vier Jahre gefördert mit einem Gesamtvolumen von 3,8 Millionen Euro; auch Wissenschaftler der Justus-Liebig- Universität Gießen sind an diesem Projekt beteiligt. --- Centrum für Naturkunde der Universität Hamburg Matthias Glaubrecht, hat mit der Professur für Biodiversität der Tiere an der Universität Hamburg gleichzeitig die Direktion des neu gegründeten Centrums für Naturkunde übernommen. Drei große Sammlungen: Geologie / Paläontologie, Mineralogie und Zoologie - allerdings an drei verschiedenen Standorten in Hamburg - sollen zukünftig an einem einzigen Standort vereint werden: Auf diese Weise könnte das ehemalige Naturhistorische Museum (das 1943 kriegsbedingt zerstört wurde) wieder zum Leben erweckt werden

25 Mitteilungen Tierstimmenarchiv Über Audioaufnahmen des Tierstimmenarchivs des Museums für Naturkunde in Berlin sind nun in der Deutschen Digitalen Bibliothek verfügbar insgesamt ist das Archiv eine der weltweit ältesten und umfangreichsten Sammlungen von Tierlauten. Hierzu zählen neben Vögeln und Säugetieren auch Wirbellose, Fische, Amphibien und Reptilien. Seinen Anfang nahm das Tierstimmenarchiv mit dem Ruf eines freifliegenden Waldkauzes, den Prof. Günter Tembrock ( ) am 30. Oktober 1951 in Berlin aufzeichnete. Zugang zum Tierstimmenarchiv unter: Preise Förderpreis 2015 des Deutschen Primatenzentrums e.v. Voraussetzung ist eine im letzten Jahr in Deutschland abgeschlossene, herausragende Forschungsarbeit mit oder über nicht-menschliche Primaten. Der Preisträger wird vom wissenschaftlichen Beirat des Deutschen Primatenzentrums ausgewählt und erhält einen Geldbetrag in Höhe von 1000 Euro sowie ein sechsmonatiges Stipendium, um an einem Institut eigener Wahl ein primatenbezogenes Forschungsprojekt durchzuführen. Die Mitglieder des extern besetzten wissenschaftlichen Beirates des DPZ wählen den Preisträger aus. Der Preis besteht aus einem sechsmonatigen Stipendium, um an einem Institut eigener Wahl ein primatenbezogenes Forschungsprojekt durchzuführen, sowie aus 1000 Euro in bar. Damit ist er einer der höchstdotierten Promotionspreise in Deutschland. Elektronische Bewerbungen (als pdf per ) werden bis zum 15. August 2015 in deutscher oder englischer Sprache mit folgenden Unterlagen erbeten: Doktorarbeit, mit Angabe von Beginn, Ende, Betreuer, Note Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse der Arbeit Unterstützungsschreiben (eine Seite) eines etablierten Wissenschaftlers mit einer Begründung für die besondere Förderungswürdigkeit Lebenslauf mit Publikationsliste und den (bis zu drei) wichtigsten Publikationen Die Unterlagen nimmt der Sekretär des Förderkreises, DPZ-Geschäftsführer Michael Lankeit, unter entgegen. Details unter: --- REINHARD RIEGER-AWARD IN ZOOMORPHOLOGY Der Reinhard Rieger Preis wurde in Andenken an den Zoologen Reinhard Rieger ( ) geschaffen. Der Preis wird jährlich für hervorragende Arbeiten im Gebiet der Zoomorphologie verliehen. Mit diesem Preis sollen ausgezeichnete wissenschaftliche Publikationen aus dem gesamten Spektrum funktioneller und evolutionärer Morphologie aus dem Tierreich gewürdigt werden. Der Preis wurde von Prof. Dr. Wilfried Westheide initiiert und wird von den Verlagen zweier führender internationaler Zeitschriften auf dem Gebiet der Zoomorphologie Journal of Morphology (John Wiley & Sons) und Zoomorphology (Springer) sowie vom Institut für Zoologie der Universität Innsbruck gesponsert. Der Preis ist mit 3000 $ dotiert. Für den jährlich ausgelobten Preis wählt eine Jury (u.a. die Chefeditoren der Journale) den besten Artikel unter allen Publikationen in diesen beiden Zeitschriften aus, die zwischen Juli des Vorjahres und Juli des laufenden Jahres eingereicht wurden oder erschienen sind. Der Evaluationsprozess startet meist Anfang Mai des laufenden Jahres, die Gewinner werden im Rahmen einer internationalen, morphologisch ausgerichteten Tagung vorgestellt. Das gegenwärtige bzw. ehemalige Editorial Board umfasst: Rick Hochberg (University of Massachusetts Lowell, USA), Katrine Worsaae (University of Copenhagen, Denmark), Andreas Wanninger (University of Vienna, Austria), M.B. Thompson (University of Sydney, Australia), S. Tyler (University of Maine, USA), A. Haas (University of Hamburg, Germany), M.H. Wake (University of California/Berkley, USA), G. Giribet (Harvard University, USA), S. Harzsch (University of Greifswald, Germany), P. Wainwright (University of California/Davis, USA), J.M. Starck (University of Munich, Germany), T. Bartholomaeus (University of Bonn, Germany), M.S. Fischer (University of Jena, Germany), A. Goldschmid (University of Salzburg, Austria), R. Kristensen, (University of Copenhagen, Denmark), A. Minelli (University of Padova, Italy), W. Westheide (University of Osnabrück, Germany). Gewinner im Jahr 2014 war der Artikel: Evolutionary Morphology of the Hemolymph Vascular System in Hermit and King Crabs (Crustacea: Decapoda: Anomala) von Jonas Keiler, Stefan Richter, und Christian S. Wirkner. (2013, Journal of Morphology, 274(7), ). Ausschreibung unter:

26 Mitteilungen 17. R.J.H. Hintelmann Wissenschafts- Preis für Zoologische Systematik Verleihung des 16. R.J.H. Hintelmann Wissenschaftspreises In Trägerschaft der Freunde der Zoologischen Staatssammlung München e.v. wird für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Zoologischen Systematik, Phylogenetik, Faunistik und Biogeographie der 17. R.J.H. Hintelmann-Wissenschaftspreis ausgeschrieben. Der Preis ist mit Euro 5.000,- ausgestattet und soll dem wissenschaftlichen Nachwuchs (in der post graduate - Phase) zugute kommen. Der Preis wurde jährlich seit dem Jahre 2000 vergeben. Der Preis wird einerseits in Anerkennung der wissenschaftlichen Leistung der Bewerberin bzw. des Bewerbers verliehen, andererseits soll der Preisträgerin bzw. dem Preisträger damit Gelegenheit gegeben werden, ihre bzw. seine Forschung in Koordination mit der Zoologischen Staatssammlung München (ZSM) voranzutreiben. Das kann im Rahmen eines Gastaufenthalts geschehen, wozu ein Arbeitsplatz bereitgestellt wird, oder extern unter Verwendung von Material aus der ZSM. Der 17. R.J.H. Hintelmann-Wissenschaftpreis wird im Rahmen eines Festaktes in der ZSM (15. Januar 2016) überreicht. Die Preisträgerin bzw. der Preisträger hat dabei einen kurzen Vortrag über ihr bzw. sein Forschungsgebiet zu halten. Vorgeschlagen werden können junge Wissenschaftler/- innen, vorzugsweise ohne Dauerstelle, die nach abgeschlossenem Biologiestudium mit einer besonderen Leistung in einem der eingangs genannten Fachgebiete auf sich aufmerksam gemacht haben. Der Vorschlag bzw. die Bewerbung soll die bereits erbrachte wissenschaftliche Leistung ausführlich darstellen. Ferner sind Lebenslauf, Publikationsliste und ausgewählte Sonderdrucke (maximal fünf) einzureichen (bitte 1x in gedruckter Form und zusätzlich digital, z.b. CD-Rom).Bewerbungsfrist ist der 25. Juli Die eingereichten Unterlagen verbleiben bei der auslobenden Gesellschaft. Vorschlagsberechtigt sind alle Zoologen/-innen; ausdrücklich wird auf die Zulässigkeit von Eigenbewerbungen hingewiesen. Wiederbewerbungen auf Grund aktualisierter Unterlagen sind möglich und sollen neue Leistungsnachweise enthalten sowie eventuelle Veränderungen in der Anstellungssituation der Bewerberin bzw. des Bewerbers offenlegen. Die Preisträgerin bzw. der Preisträger wird von einer vom Vorstand der Freunde der Zoologischen Staatssammlung e.v. berufenen Jury mit absoluter Mehrheit bestimmt. Der Preis kann zurückgestellt werden; er wird unter Ausschluss des Rechtsweges verliehen. Bewerbungen oder Vorschläge sind zu richten an: Freunde der Zoologischen Staatssammlung München e.v. J. H. Hintelmann-Wissenschaftspreis Münchhausenstraße München Am 16. Januar 2015 wurde an der Zoologischen Staatssammlung München zum 16. Mal der R.J.H. Hintelmann Wissenschaftspreis für zoologische Systematik verliehen. Der mit 5000 Euro dotierte Preis gehört weltweit zu den am höchsten ausgestatten Ehrungen in der Biologie und wird an besonders qualifizierte Nachwuchswissenschaftler vergeben. Die festliche Abendveranstaltung wurde durch eine Reihe von Vorträgen eingeleitet. Den Hauptvortrag hielt der diesjähriger Preisträger Dr. Martin Husemann (Halle / Saale), wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. R. Paxton in der biowissenschaftlichen Fakultät der Martin-Luther Universität, Biologie / Zoologie, Halle- Wittenberg. Dr. Husemann ist Biogeograph, Ökologe und Evolutionsbiologe. Er hat sich mit den Mechanismen der Artenstehung befasst, mit deren geographischer Verbreitung sowie der Rekonstruktion von Verwandtschaftsverhältnissen zwischen Arten. Dieser Forschungsansatz ist aktueller als je zuvor, da sich mit den entsprechenden Analysen auch Effekte des Klimawandels auf das Schicksaal heimischer Arten vorhersagen läßt erklärte Dr. Husemann in seinem Vortrag. Dabei untersucht er so verschiedenartige Organismen wie Buntbarsche und Heuschrecken. Die Vielfalt an Methoden, an Studiensystemen und Dr. Husemann s Produktivität er kann bereits über 40 wissenschaftliche Veröffentlichungen vorweisen haben die Kommission überzeugt, erklärte der Laudator, Prof. Dr. Gerhard Haszprunar, Generaldirektor der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns. Wie jedes Jahr wurde der Preis von der Stifterin Frau Elisabeth Hintelmann überreicht, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, auf diese Art und Weise junge Wissenschaftler in der zoologischen Systematik zu fördern. Das Foto zeigt die Stifterin des R.J.H. Hintelmann- Wissenschaftspreises Elisabeth Hintelmann mit dem Preisträger Dr. Martin Husemann (Martin-Luther Universität, Halle-Wittenberg ; Foto: M. Müller, ZSM) --- Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an: 24

27 Mitteilungen Publikationen der DZG Der aktuelle Impact Factor von "Frontiers in Zoology liegt bei 2,30 Insgesamt 91 Artikel wurden 2014 publiziert, in 2013 waren es 81. In 2015 erschienen bisher 9 Publikationen. Die Artikel, die seit dem letzten Rundschreiben dazu gekommen sind, finden Sie hier: Research Linking habitat suitability to demography in a pond-breeding amphibian Bianca Unglaub, Sebastian Steinfartz, Axel Drechsler, Benedikt R Schmidt Frontiers in Zoology 2015, 12: 9 (14 May 2015) Abstract Full text PDF Research Fine taxonomic sampling of nervous systems within Naididae (Annelida: Clitellata) reveals evolutionary lability and revised homologies of annelid neural components Eduardo E Zattara, Alexandra E Bely Frontiers in Zoology 2015, 12:8 (18 April 2015) Abstract Full text PDF PubMed Debate Proposal for a revised classification of the Demospongiae (Porifera) Christine Morrow, Paco Cárdenas Frontiers in Zoology 2015, 12:7 (1 April 2015) Abstract Full text PDF PubMed Research Blue blood on ice: modulated blood oxygen transport facilitates cold compensation and eurythermy in an Antarctic octopod Michael Oellermann, Bernhard Lieb, Hans-O Pörtner, Jayson M Semmens, Felix C Mark Frontiers in Zoology 2015, 12:6 (11 March 2015) Abstract Full text PDF PubMed Research Understanding stable bi-female grouping in gibbons: feeding competition and reproductive success Peng-Fei Fan, Thad Q Bartlett, Han-Lan Fei, Chang-Yong Ma, Wen Zhang Frontiers in Zoology 2015, 12:5 (5 March 2015) Abstract Full text PDF PubMed Research Repeated stressors in adulthood increase the rate of biological ageing Michaela Hau, Mark F Haussmann, Timothy J Greives, Christa Matlack, David Costantini, Michael Quetting, James S Adelman, Ana Miranda, Jesko Partecke Frontiers in Zoology 2015, 12:4 (13 February 2015) Abstract Full text PDF PubMed Methodology Sparing spiders: faeces as a non-invasive source of DNA Daniela Sint, Isabella Thurner, Ruediger Kaufmann, Michael Traugott Frontiers in Zoology 2015, 12:3 (28 January 2015) Abstract Full text PDF epub PubMed Research The power of oral and nasal calls to discriminate individual mothers and offspring in red deer, Cervus elaphus Olga V Sibiryakova, Ilya A Volodin, Vera A Matrosova, Elena V Volodina, Andrés J Garcia, Laureano Gallego, Tomás Landete- Castillejos Frontiers in Zoology 2015, 12:2 (13 January 2015) Abstract Full text PDF PubMed Research Myoinhibitory peptide regulates feeding in the marine annelid Platynereis Elizabeth A Williams, Markus Conzelmann, Gáspár Jékely Frontiers in Zoology 2015, 12:1 (7 January 2015) Abstract Full text PDF epub PubMed Research Transcriptional profiling of reproductive development, lipid storage and molting throughout the last juvenile stage of the marine copepod Calanus finmarchicus Ann M Tarrant, Mark F Baumgartner, Bjørn Hansen, Dag Altin, Trond Nordtug, Anders J Olsen Frontiers in Zoology 2014, 11:91 (16 December 2014) Abstract Full text PDF PubMed Research Opponent familiarity and contest experience jointly influence contest decisions in Kryptolebias marmoratus Cheng-Yu Li, Yusan Yang, Pey-Yi Lee, Yuying Hsu Frontiers in Zoology 2014, 11:92 (10 December 2014) Abstract Full text PDF PubMed Research Developmental dynamics of myogenesis in the shipworm Lyrodus pedicellatus (Mollusca: Bivalvia) Andrea Wurzinger-Mayer, J Shipway, Alen Kristof, Thomas Schwaha, Simon M Cragg, Andreas Wanninger Frontiers in Zoology 2014, 11:90 (10 December 2014) Abstract Full text PDF PubMed Research The nervous system of Paludicella articulata - first evidence of a neuroepithelium in a ctenostome ectoproct Anna V Weber, Andreas Wanninger, Thomas F Schwaha Frontiers in Zoology 2014, 11:89 (10 December 2014) Abstract Full text PDF PubMed Erratum Erratum: Environmental change and long-term body mass declines in an alpine mammal Tom Mason, Marco Apollonio, Roberta Chirichella, Stephen G Willis, Philip A Stephens Frontiers in Zoology 2014, 11:88 (5 December 2014) Abstract Full text PDF epub Research Behavioural response of a migratory songbird to geographic variation in song and morphology Kim G Mortega, Heiner Flinks, Barbara Helm Frontiers in Zoology 2014, 11:85 (28 November 2014) Abstract Full text PDF PubMed Research Evolutionary history of Chaetognatha inferred from molecular and morphological data: a case study for body plan simplification Samah Gasmi, Gabriel Nève, Nicolas Pech, Saïda Tekaya, André Gilles, Yvan Perez Frontiers in Zoology 2014, 11:84 (21 November 2014) Abstract Full text PDF epub PubMed Review The role of osmotic stress transcription factor 1 in fishes William Tse Frontiers in Zoology 2014, 11:86 (19 November 2014) Abstract Full text PDF epub PubMed 25

28 Mitteilungen Mitteilungen der Deutschen Zoologischen Gesellschaft Seit einigen Jahren steht das Mitteilungsheft der DZG elektronisch zur Verfügung und kann als.pdf von der Homepage heruntergeladen werden: Auch wenn viele auf eine gedruckte Version verzichten, ist es weiterhin möglich, ein gedrucktes Exemplar zu erhalten. Alle Mitglieder, die bereits aktiv eine Druckversion angefordert haben, erhalten wie gewohnt die Broschüre gratis per Post. Sollten Sie das noch nicht getan haben und möchten ebenfalls zusätzlich zur elektronischen Version das Heft zugestellt bekommen, schicken Sie bitte eine Nachricht an die Geschäftsstelle der DZG. Tagungsbesucher haben zusätzlich die Gelegenheit, Ansichtsexemplare des druckfrischen Heftes Zoologie 2015 durchzublättern und können sich bei Interesse ein Heft bestellen. Alle Mitglieder, die aktiv eine Druckversion anfordern, erhalten das Heft weiterhin per Post gratis zugestellt. Buch-Neuerscheinungen von DZG - Mitgliedern Franz Bairlein / Jochen Dierschke / Volker Dierschke / Volker Salewski / Olaf Geiter / Kathrin Hüppop / Ulrich Köppen / Wolfgang Fiedler. Atlas des Vogelzugs. Ringfunde deutscher Brut- und Gastvögel. Aula-Verlag 1. Auflage 2014, 568 S., 71 farb Abb., 17 s/w-abb., 750 Karten, geb..format 25 x 29 cm, 49,95. ISBN , Best.-Nr Hildebrandt, Jan-Peter; Bleckmann Horst; Homberg, Uwe (2015): Penzlin Lehrbuch der Tierphysiologie. Springer Spektrum, 8., kompl. überarb. und aktualisierte Aufl., XIV, 994 S., 725 Abb., 625 Abb. in Farbe, 89,99 Euro, ISBN Nach eingehender Überarbeitung ist das Standardlehrbuch der Tierphysiologie von Heinz Penzlin neu aufgelegt worden. Der Klassiker wurde von dem Greifswalder Professor Jan-Peter Hildebrandt, von Horst Bleckmann (Universität Bonn) und Uwe Homberg (Universität Marburg) als Autorenteam überarbeitet, modernisiert und erweitert. Der Penzlin gilt als eines der bekanntesten deutschsprachigen Lehrbücher des Faches und bietet den Studierenden nun wieder den aktuellen Stand der vergleichenden Tierphysiologie. Klaus H. Hoffmann (Editor) Insect Molecular Biology and Ecology,,December 19, 2014 by CRC Press, 428 Pages - 9 Color & 62 B/W Illustrations, ISBN CAT# K fe2e15747d d1770&m=fe a73&l=ff6a177174&s= fe f7017&jb=ffcc17&t= This book presents current entomological research, where molecular tools help to advance traditional ecological studies. Chapters include ones on insect-insect and insectplant interactions, on mechanisms of environmental adaptation, or on the use of insect biotechnology in pest and vector control. The book helps to combine powerful methods in molecular biology with exciting issues in ecology to understand why insects became "masters of survival." 26

29 Mitteilungen Michael Ohl, Die Kunst der Benennung. März 2015, 320 S. Verlag Matthes und Seitz Berlin, ISBN Preis 29,90 Euro Von Arten und ihren Namen als Schlüssel zur Vielfalt der Tiere Reinhardt, Klaus (Hrsg.). Literarische Wanzen Eine Anthologie Nebst einer kleinen Natur- und Kulturgeschichte. Neofelis Verlag (Berlin), Paperback, 12 x 19 cm, 272 Seiten, ISBN: , 16 Euro. https://www.neofelis-verlag.de/belletristik/literarische-wanzen/ In Literarische Wanzen präsentiert Klaus Reinhardt zahlreiche deutsche Erstübersetzungen, u.a. von Félix Nadar und Charles Bataille, Clive Sinclair, Sheldon Lou, Ruth Park und Ben H. Winters sowie von zwei Wanzenmärchen der Hopi. Storch, Volker; Welsch, Ulrich, Kükenthal Zoologisches Praktikum, 27. Auflage 2014, Springer Spektrum, ISBN: (Print) (Online) PDF ebook (sofortiger Download nach Kauf) Preis 36,99 Euro Hardcover: 49,99 Euro Zeitschriften Science Misof, Bernhard, et al. "Phylogenomics resolves the timing and pattern of insect evolution." Science (2014): DOI: /science , - Zoology in the Middle East - - Peer-reviewed ISI Journal - Covered in the Science Citation Index (SCIE) - Dear colleagues, we wish to inform you that we successfully introduced for Zoology in the Middle East rapid online publication. All articles of volume 61, issue 1 (2015) have been uploaded during the last weeks to the journal s home page and are avalable at Also the print edition is already available. We are happy that we can offer now a system for rapid publication. Please also note that all nomenclatoric acts (e.g. descriptions of new species) are now registered automatically in the zoobank databank at the time of publication and the information thus becomes widely available. Please visit the journal s new web site at The old web site at will remain valid for some time. Kind regards, Max Kasparek 27

30 Mitteilungen Scientific and Technical English Language Services STELS-OL - Scientific and Technical English Language Services bietet eine neue Möglichkeit, wissenschaftliche Texte, Webseiten, Präsentationen, usw. deren Englisch unsicher oder holprig ist, günstig korrigieren zu lassen. Da der Anbieter Zoologe und native English speaker ist, ist ein gutes Ergebnis garantiert und die Arbeit wird in kurzer Zeit erledigt. Senden Sie eine Mail für eine kostenlose Probekorrektur (2 Seiten) Ihrer Texte bzw. ein kostenloses Angebot (Für Hochschulen gilt der Sonderpreis von 49,- pro Stunde - Wichtig! - als Kleinbetrieb wird keine MWSt berechnet!). Geoffrey Manley Aus der Geschäftsstelle Bekanntgabe Ergebnis der Wahl des Vorstands der DZG für die Amtsperiode bis Das Ergebnis der Vorwahlen war allen Wahlberechtigten bekannt. Fristgerecht eingesandte Stimmzettel: 447 (davon 1 ungültiger) Stimmen Präsident(in) Susanne Dobler, Hamburg 424 Stefan Richter, Rostock Stellvertreter(in) Stefan Richter, Rostock 404 Susanne Dobler, Hamburg 16 Jacob Engelmann, Bielefeld 15 Thomas Bosch, Kiel 3 Antje Engelhardt, Göttingen 1 2. Stellvertreter(in) Thomas Bosch, Kiel 394 Jacob Engelmann, Bielefeld 29 Stefan Richter, Rostock 3 Antje Engelhardt, Göttingen 1 3. Stellvertreter(in) Jacob Engelmann, Bielefeld 355 Gabriele Uhl, Greifswald 64 Thomas Bosch, Kiel 6 Stefan Richter, Rostock 2 1. Schriftführer(in) Wolf-Michael Weber, Münster 413 Jacob Engelmann, Bielefeld 13 Alexander Steinbrecht, Seewiesen 1 2. Schriftführer(in) Alexander Steinbrecht, Seewiesen 425 Wolf-Michael Weber, Münster 1 1. Kassenprüfer Antje Engelhardt, Göttingen 426 Michael Gebhardt, Freising 4 2. Kassenprüfer Michael Gebhardt, Freising 420 Antje Engelhardt, Göttingen 4 Michael Weidhase, Leipzig , Freie Universität Berlin, Abt. Verhaltensbiologie, Takustr. 6, Berlin Gezeichnet: Constance Scharff 28

31 Mitteilungen DZG - Mitgliedschaft Mitglieds Beitragssätze 60 Normalsatz reduzierte Beitragssätze 10 (Studenten / Mitglieder o. festes Einkommen) 20 (Promotionsstudenten) 25 (Rentner, Pensionäre & Emeritierte) Fälligkeitsdatum ist der 15. März eines Kalenderjahres. Wenn Sie reduzierte Beiträge in Anspruch nehmen wollen, wenden Sie sich bitte mit Ihrem Antrag an die Geschäftsstelle. Mitgliederverwaltung Am zeitaufwändigsten ist es, die Mitgliederdatenbank aktuell zu halten. Eine Zeit lang versuchen wir die Adressen von Postrückläufern zu recherchieren, nach 3 Jahren werden Mitglieder mit Beitragsrückstand und ohne gültige Kontaktdaten aus der aktiven Mitgliederdatenbank endgültig gelöscht. Wenn Sie uns Änderungen Ihrer Bankverbindung und Adresse zeitnah mitteilen, spart das unnützen Verwaltungsaufwand und vermeidet kostspielige Bankrückläufer. Sollten Sie noch keine Einzugsermächtigung erteilt haben, würden wir Sie bitten, dies bei der nächsten Fälligkeit des Beitrags zu tun. Ein entsprechendes Formular finden Sie auf der DZG- Homepage: Anträge für Zuschüsse zu Fortbildungsveranstaltungen Die DZG fördert Veranstaltungen der Fachgruppen mit bis zu 1000 und weitere fachspezifische Fortbildungsveranstaltungen mit bis max Anträge können jederzeit bei der Geschäftsstelle eingereicht werden. Allerdings ist das Budget limitiert, die Vergabe von Zuschüssen erfolgt nach der Reihenfolge des Eintreffens, wobei Anträge von Fachgruppen bevorzugt werden. Sollten Sie eine Veranstaltung planen und nicht in einer der DZG-Fachgruppen organisiert sein, erhöht es die Chancen dennoch einen Zuschuss zu erhalten, wenn die thematisch nahestehende DZG-Fachgruppe zuvor kontaktiert wurde und ein positives Votum dazu abgegeben hat. Ein Antragsformular finden Sie auf der Homepage: Webpage + -verteiler Mit dem -verteiler der DZG sind ca zoologisch interessierte Personen zu erreichen. DZG-Miglieder können die Möglichkeit nutzen, aktuelle Mitteilungen (aktuelle Themen, Veranstaltungshinweise, Stellenausschreibungen, Preise) kursieren zu lassen. Stellenanzeigen erreichen weit mehr potentielle Interessenten auf der hochfrequentierten Webseite der Stellenbörse der DZG online: aktuelle Mitteilungen unter: Wie immer sind Anregungen und Verbesserungsvorschläge jederzeit willkommen und zu senden an die Geschäftsstelle der Deutschen Zoologischen Gesellschaft (DZG) e.v., Corneliusstr. 12, D München Tel.: +49 (0) , Fax : +49 (0) Mit herzlichen Grüßen, Ihre Sabine Gießler Geschäftsstelle Verstorbene Die DZG gedenkt Ihrer verstorbenen Mitglieder Seit dem letzten Rundschreiben gemeldet wurden: Prof. Dr. Dieter Eichelberg Prof. Dr. Fritz Jauker Prof. Dr. Otto Kinne Prof. em. Dr. Hubert Markl Prof. em. Dr. Werner Rautenberg Prof. Dr. Rupert Schmidt Prof. em. Dr. Helmut Sturm

32 Mitteilungen Neumitglieder Wir begrüßen ganz herzlich alle Neumitglieder, die seit dem letzten Rundschreiben dazu gekommen sind! Nur in der Druckausgabe sind Namen der bisher 24 Neueintritte zu erfahren, aus Datenschutzgründen sind die Adressen in der elektronischen Version gelöscht. Adressänderungen Bitte schicken Sie uns eine Nachricht, wenn sich auch Ihre Adresse geändert hat, oder die Postaussendungen zukünftig an die Privatadresse geschickt werden soll. Auch vermeintlich geringfügige Änderungen in der Anschrift führen dazu, dass die Post nicht zugestellt wird! Leider! Darüber hinaus sind Poststellen in den Instituten nicht mehr mit den Internas vertraut, so dass die Post von Ruheständlern und Ehemaligen kompromisslos im besten Fall als unzustellbar zurückgeschickt wird. Die aktualisierten Adressen sind ebenfalls aus Datenschutzgründen in der elektronischen Version gelöscht. Postrückläufer Wir danken für alle Hinweise, die wir auf vorherige Vermisstenmeldungen erhalten haben. Nicht immer waren wir erfolgreich, einige der genannten Kontaktadressen sind trotzdem nicht gültig. Die letzten bekannten Anschriften der "Verschollenen" finden Sie auch auf der DZG-Webpage unter: Bei folgende Adressen kam es zu Postrückläufern: Prof. Dr. Dieter Adelung, Christian-Albrechts Universität zu Kiel, Institut für Meereskunde, Düsternbrooker Weg 20, 24105, Kiel Dipl. Biol. Claudia Andres, Universität Leipzig, Institut für Biologie II, Molekulare Evolution und Systematik der Tiere, Talstr. 33, 04103, Leipzig Prof. Dr. Hermann Josef Anton, Zoologisches Institut, der Universität, Weyertal 119, 50931, Köln B.Sc. Anjuli, Lilly Barber, Universität Bielefeld, Fakultät Biologie, LS Verhaltensforschung, Morgenbreede 45 Dipl. Biol. Hans-Martin Becker, Johanna-Kirchner-Str. 41, 60488, Frankfurt/M. Dr. Rüdiger Beer, Uferweg 5, 95194, Regnitzlosau Dipl. Biol. Mathilde Bessert-Nettelbeck, Wohlenstr. 50a, 3032, Bern, Schweiz Dipl. Biol. Marc Büntjen, Leibniz-Institut für Zoo- & Wildtierforschung, IZW, Alfred-Kowalke-Str. 17, 10315, Berlin Dipl. Biol. Martin Busch, Merowingerstr. 14, 50677, Köln Dr. Steffen Dillinger, Universität des Saarlandes, Zoologie; Geb. 06, 66041, Saarbrücken Dr. Anne-Katrin Eggert, Institut für Biologie I, Hauptstr. 1, 79104, Freiburg Dipl. Biol. Carina Eisenhardt, Universität Leipzig, Molekulare Evolution & Systematik der Tiere, Talstr. 33, 04103, Leipzig Dr. Sophia Engel, Lund University, Department of Biology, Theoretical Ecology, , Lund, Sweden Dr. Kathrin Fahrein, FU Berlin, Institut für Biologie, AG Systematik und Evolution der Tiere, Königin-Luise-Str. 1-3, 14195, Berlin Dipl. Biol. Silvia Freitag, Universität Bielefeld, Biolog. Fakultät, Abt.biolog. Kybernetik, P.O. Box , 33501, Bielefeld Dr. Kirstin Gerber, Niederfeldstr. 110a, 68199, Mannheim Dr. Stefan Groß, Universität Bayreuth, LS Tierphysiologie, Universitätsstr. 30, 95440, Bayreuth Dr. Helen Gunter, Universität Konstanz, Department of Biology, Universitätsstraße 10, 78457, Konstanz Dr. Susanne Hanika, Institut für Zoologie, AG Kramer, Universität Regensburg, Universitätsstr. 30, 93040, Regensburg Dipl. Biol. Jörg Hartmann, Coerdestr. 46, 48147, Münster Prof. Dr. Klaus Hausen, Zoologisches Institut, der Universität, Weyertal 119, 50931, Köln Dr. Elke Holtkamp - Rötzler, Zoologisches Institut d. JWG - Universität, AK Magnetoneurobiologie, Siesmayerstr. 70, 60323, Frankfurt/M. Dipl. Biol. Kathrin Jakob, LMU München, Biozentrum, Dep. Biol. II, Großhaderner Str. 2, 82152, Planegg-Martinsried Dipl. Biol. Melanie Kober, Universität Bielefeld, LS Verhaltensforschung, Morgenbreede 45, 33615, Bielefeld Dipl. Biol. Joachim Kosuch, Universität Trier, FB VI, Biogeographie, 54286, Trier

33 Mitteilungen Dipl. Biol. Kathrin Krabbe, Universität Bochum, LS für Evolutionsökologie & Biodiversität der Tiere, Universitätsstrasse 150, 44801, Bochum Dr. Manuela Krakau, Wattenmeerstation Sylt, Hafenstr. 43, 25992, List Dr. Bernhard Kraus, MLU Halle, Institut für Biologie, Hoher Weg 4, 06099, Halle (Saale) Dr. Frauke Krüger, Universität Kiel, Institut f. Natur- & Ressourcenschutz, Abt. Landschaftsökologie, Olshausenstr. 75, 24118, Kiel Dipl. Biol. Christoph Kühne, Universität Mainz, Inst. f. Zoologie, Johannes-von-Müller-Weg 6, 55128, Mainz Dr. Joachim Künkele, Universität Bielefeld, Lehrstuhl für Verhaltensforschung, Postfach , 33501, Bielefeld Dipl. Biol. Meik Landsberger, Universität Bonn, Institut f. Neuroethologie & sensorische Ökologie, Endenicher Allee 11-13, 53111, Bonn Ph. D. Hyuk Je Lee, Universität Konstanz, Department of Biology, Lab for zoology and evolutionary biology, Universitätsstr. 10, 78457, Konstanz Dr. Katja Leicht, EAWAG, Aquatic Ecology, PO Box G11, Überlandstr. 133, 8600, Dübendorf, Schweiz Dipl. Biol. Anika Lidke, Universität Marburg, FB 17 Biologie, Spezielle Zoologie, Karl-von-Frischstrasse 8, 35032, Marburg Dr. Melanie Maniura, Zoologisches Institut, Universität Köln, AG Prof Plickert, Weyertal 119, 50931, Köln Dipl. Biol. Philipp Meyer, Ruhr-Universität Bochum, Lehrstuhl f. Evolutionsökologie u. Biodiversität, Universitätsstr. 150, 44801, Bochum Dr. Beate Mittmann, Queen Mary, University of London, School of Biological and Chemical Sciences, Room: 4.18 Fogg building, Mile End Road, London E1 4NS, England Dr. Sebastian Neumann, Universität Mainz, Institut f. Zoologie, Abt. II, Müllerweg 6, 55099, Mainz Dr. Diethilde Ortius-Lechner, Ludwig-Thoma-Str. 17a, 83236, Übersee Dipl. Biol. Nadine Pajor, Universität Bonn, Institut für Zoologie, Poppelsdorfer Schloss, 53115, Bonn Dipl. Biol. Yifu Pei, Vrije Universiteit Amsterdam, faculteit der aard- en levenswetenschappen, De Boelelaan , 1081, Amsterdam, Netherlands Dr. Malte Peters, Rainweg 5, 79774, Unteralpfen Dipl. Biol. Adina J. Renz, FB Biologie, LS für Zoologie und Evolutionsbiologie, Prof. Axel Meyer, Universitätsstr. 10, 78457, Konstanz Dipl. Biol. Andy Reuner, Universität Stuttgart, Biologisches Institut, Zoologie, Pfaffenwaldring 57, 70569, Stuttgart Dr. Stefan Rother, Krifteler Straße 76, 60326, Frankfurt/M. Prof. Dr. Helmut W. Sauer, Texas A & M University, Department of Biology, College Station, Texas, , USA Dipl. Biol. Melanie Schubert, Wölfelstr. 16, 95444, Bayreuth Dipl. Biol. Kerstin Schunke, Universität Bayreuth, Tierphysiologie, Gebäude NWI, Universitätstr. 30, 95447, Bayreuth Dr. Hermann Schweizer, LMU München, Dept. Bio II, Zoologie, Großhadernerstr. 2, 82152, Planegg-Martinsried Dr. Ralf Seine, Universitäts-HNO-Klinik, Joseph-Stelzmann-Straße 9, 50931, Köln Dr. Thomas Sickmann, Physiologisches Institut der LMU, Pettenkoferstr. 12, 80336, München Dipl. Biol. Katja Siegeler, Universität Münster, Institut f. Neuro- und Verhaltensbiologie, Abteilung für Verhaltensbiologie, Badestraße 13, 48149, Münster Dipl. Biol. Bettina Siegmund, Universität Frankfurt, Institut f. Ökologie, Evolution & Diversität, Haus A, Siesmayerstr. 70, 60054, Frankfurt am Main Dr. Marko Spieler, HU Berlin, Museum für Naturkunde, Abteilungsleiter Museumspädagogik, Invallidenstr. 43, 10115, Berlin Dipl. Biol. Martin Stegner, Universität Rostock, Zoologisches Institut, Universitätsplatz 2, 18055, Rostock Dr. Günter Vogt, Zoologisches Institut, Im Neuenheimer Feld 230, 69120, Heidelberg Magister Barbara Wehner, Salzburgerstr. 25, 83487, Marktschellenberg Dr. Sebastian Witjes, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Institut für Neurobiologie, AG Sinnesökologie, Geb , U1 Raum 25, Universitätsstrasse 1, 40225, Düsseldorf, - Bitte helfen Sie uns und melden Sie uns aktuelle Adressen der Verschollenen (inkl. -Adresse) -

34 Antrag auf Mitgliedschaft An die Geschäftsstelle der DZG Corneliusstr. 12 D München Ich beantrage, als Mitglied in die Deutschen Zoologischen Gesellschaft (DZG) aufgenommen zu werden. Beitragssätze [ ] Normalsatz 60.- / Jahr [ ] reduziert a) Rentner, Pensionäre, Emeritierte # 25.- / Jahr [ ] b) Promotionsstudent (vorauss. Abschluss der Prom.: ) 20.- / Jahr [ ] c) Student * / Mitglied o. festes Einkommen # 10.- / Jahr [ ] bitte ankreuzen, wenn Sie auch Mitglied beim Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin (VBIO) sind * für 2 Jahre, danach erlischt die Mitgliedschaft, bitte Kopie des Studentenausweises mitschicken # auf Antrag Name, Vorname, Titel: Adresse, Telefon (vorzugsweise Institut) : Datum: Unterschrift: Bitte beachten Sie, dass ein "berufsbefähigendes akademisches Abschlussexamen" Voraussetzung für die Mitgliedschaft in der DZG ist (Ausnahme studentische Mitgliedschaft). Bitte schicken Sie den ausgefüllten Antrag inklusive der Unterschriften zweier Mitglieder der DZG als Bürgen und gegebenenfalls der Erlaubnis zum Einzug von Lastschriften an die Geschäftsstelle der DZG. Die Mitgliedschaft verlängert sich um jeweils ein Jahr, wenn sie nicht zum Jahresende gekündigt wird. Geb.-Datum: (Antragsteller/in) 1. Bürge DZG e.v., Corneliusstr. 12, München Gläubiger-Identifikationsnummer DE62ZZZ Mandatsreferenz (Mitgliedsnummer) WIRD SEPARAT MITGETEILT [ ] SEPA-Lastschriftmandat Ich ermächtige die DZG widerruflich, den jährlichen Mitgliedsbeitrag wiederkehrend in der jeweils fälligen Höhe zu den festgesetzten Fälligkeiten von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die von der DZG auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen. Vorname und Name (Kontoinhaber) 2. Bürge falls keine Bürgen erreichbar sind, übernimmt der Vorstand die Bürgschaft auf Antrag ggf. Fachgruppe, der Sie sich anschließen möchten: Privatadresse _ _ Kreditinstitut (Name und BIC) D E IBAN Datum, Ort und Unterschrift des Kontoinhabers Deutsche Zoologische Gesellschaft e.v., VR , Amtsgericht München, Konto-Nr , BLZ: , Münchner Bank IBAN: DE , SWIFT (BIC): GENODEF1M01

35 Veranstaltungskalender der DZG 2015 Veranstaltung Bezeichnung Organisation Ort Kontakt Workshop Bremen Ecological Statistics Summer School (BRESSS) AG Populations- und Evolutionsökologie Bremen Bremen Katharina Merkel, Mareike Koppik, Thomas Hoffmeister Graduiertentreffen Cryptic speciation Challenges to modern taxonomy FG Zool. Systematik Bonn Sven Bradler, Torsten Struck Summerschool "Non-invasive Monitoring of Hormones" IZW Berlin Martin Dehnhard Satellitensymposium Neuroethology / Behavioral Neurobiology FG Neurobiologie Graz (A) Satellitensymposium Evolutionary Biology: from the field into the lab. FG Evolutionsbiologie Graz (A) Satellitensymposium Weiterbildungs-Workshop zu tierexperimentellem Arbeiten DZG Graz (A) DZG-Jahrestagung Universität Graz & DZG Graduiertentreffen Studying Animal Behaviour in the Field FG Verhaltensbiologie Workshop Graduiertentreffen Graz (A) Grünau (A) 3D BioImaging: Methoden und Anwendungen FG Morphologie Jena Morphologie in Ontogenie und Phylogenie FG Morphologie Diese Veranstaltungen werden von der DZG gefördert Jena Gudrun Horak Ira Federspiel, Didone Frigerio, Matthias-Claudio Loretto Jürgen Rybak: Benjamin Wipfler:

36 Impressum Anlagen zum 151. Rundschreiben Flyer : E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung, Science Publishers Deutsche Zoologische Gesellschaft e. V Geschäftsstelle Corneliusstr München Germany Tel Fax VR , Amtsgericht München Druck: Reisig Druck & Service Mittelweg Sulzbach-Rosenberg 36

37 Detailfotos - Beißwerkzeug Unser Vorbild ist die Natur Seit über 135 Jahren stellt SOMSO Originale her, die sich an höchsten pädagogischen und wissenschaftlichen Ansprüchen orientieren. In Form, Funktion und Zerlegbarkeit sind sie erprobte Basis für einen lebendigen Unterricht. ZoS 122 Modell vom Gemeinen Holzbock, lxodes ricinus, Weibchen. In Zusammenarbeit mit Studiendirektor Christian Groß entwickelt, aus SOMSO-Plast. Das im Verhältnis von 1:75 vergrößerte, unzerlegbare Modell ist 28 cm lang, 6 cm hoch und 25 cm breit und wiegt 0,22 kg. Auf grünem Sockel, abnehmbar montiert, geschützt durch eine transparente Staubschutzhülle. Die Beschreibung befindet sich im Sockeleinschub. Marcus Sommer SOMSO MODELLE GmbH Friedrich-Rückert-Straße 54, Coburg Telefon ( ) , Fax ( ) www. somso.de Anzeige/SOMSO-Zecke04/14.indd :22

38 springer-spektrum.de Biowissenschaften Neuerscheinungen zum Thema Zoologie 3., neu bearb. u. aktualisierte Aufl. 2015,XVI, 713 S. 762 Abb. Geb. ISBN (D) 89,99 (A) 92,51 *sfr 112,00 7., neu bearb. u. aktualisierte Aufl. 2015, XVI, 396 S. 203 Abb. Brosch. ISBN (D) 39,99 (A) 41,11 *sfr 50,00 8., kompl. überarb. u. aktualisierte Aufl. 2015, XIV, 994 S. 725 Abb. Geb. ISBN (D) 89,99 (A) 92,51 *sfr 112,00 G. Köhler (Hrsg.) W. Westheide, G. Rieger (Hrsg.) Müller/Bährmann Bestimmung wirbelloser Tiere Spezielle Zoologie. Teil 2: Wirbel- oder Schädeltiere Die in drei Jahrzehnten erprobten Bestimmungstafeln erfreuen sich aufgrund ihrer instruktiven Strichzeichnungen und der erläuternden Texte eines unverändert regen Zuspruchs. Das Werk beschreibt die Vielfalt der Wirbeltiere (Craniota) anhand von Bau, Funktion und Leistung ihrer Organsysteme. Jetzt in Neuauflage! J.-P. Hildebrandt, H. Bleckmann, U. Homberg Penzlin Lehrbuch der Tierphysiologie Die Autoren haben das Standardlehrbuch von Heinz Penzlin komplett überarbeitet und modernisiert. Den Studierenden bietet es nun den aktuellen State of the Art der vergleichenden Tierphysiologie. Diese integrative Wissenschaftsdisziplin ist wichtig für all jene, die sich inden BachelorVertiefungsphasen oder in Master-Studiengängen der Biowissenschaften mit Fragen der funktionellen Anatomie, der vegetativen Physiologie, der Neurobiologie, der Stoffwechselphysiologie, der Sinnes- und der Muskelphysiologie mit ökologischen, systemisch-vergleichenden oder molekularen Ansätzen beschäftigen. (D) sind gebundene Ladenpreise in Deutschland und enthalten 7 % MwSt. (A) sind gebundene Ladenpreise in Österreich und enthalten 10 % MwSt. Die mit * gekennzeichneten Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen und enthalten die landesübliche MwSt. Preisänderungen und Irrtümer vorbehalten. W. Müller, S. Frings, F. Möhrlen W. Wickler Tier- und Humanphysiologie Vergleichende Verhaltensforschung und Phylogenetik Spannende Fragen aus Alltag und gegenwärtiger Forschung sind der Ausgangspunkt für einen Überblick über die Tier- und Humanphysiologie. Die Autoren führen grundlegend in die Physiologie von Mensch und Tier ein. Einfach bestellen: springer.com/shop A17119 Image: Fuse/Thinkstock 2. Aufl. 2015, VIII, 130 S. 30 Abb. Brosch. ISBN (D) 29,99 (A) 30,83 *sfr 37,50 5., überarb. u. aktualisierte Aufl. 2015, XIV, 838 S. 378 Abb. Geb. ISBN (D) 59,99 (A) 61,67 *sfr 75,00 Erläutert werden die Methoden der Phylogenetik, mit denen man die Stammesgeschichte rekonstruieren kann. Ein immer noch aktueller Klassiker!