DER AUTOMOTIVE CAPA-ANSATZ. unit42 GmbH Grambach - Austria

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1 DER AUTOMOTIVE CAPA-ANSATZ CAPA mit Teamcenter BREDT & DROBIR, 10/2013

2 DIE UNTERNEHMEN unit42 GmbH unit42 ist Siemens PLM Solution Partner für System-Integration und Consulting. Fokus auf Mix aus Branchen-, Prozess- und Technologie-Wissen. Fokus auf PLM sowie die Digitale Fabrik. Magna Steyr ist weltweit führender, markenunabhängiger Entwicklungs- und Fertigungs- Partner der Automobilhersteller. Teilumfänge wie Türmodule oder Dachsysteme bis zum Gesamtfahrzeug, von der Kleinstserie über die Spitzenabdeckung bis zur Volumenfertigung. U N T E R N E H M E N

3 Dipl.-Ing. Peter BREDT DER AUTOMOTIVE CAPA-ANSATZ

4 DI Dr. Thomas DROBIR CAPA IM PRODUKTENTSTEHUNGSPROZESS

5 DIE PRODUKTENTSTEHUNG Produktentwicklung Produktions (prozess)- Entwicklung Produktion Quelle: SIEMENS PLM, 2013 (Bild rechts) P R O D U K T E N T S T E H U N G

6 WO WILL JEDER HIN? INCUBATION GROWTH MATURITY DECLINE END OF LIFE + MARKTERFOLG SCHNELLER AM MARKT Peak - MINIMIZE Break Even MAXIMIZE KOSTEN- REDUKTION Retire Quelle: SIEMENS PLM, 2013 Launch P R O D U K T E N T S T E H U N G

7 » ES IST VON GROßEM VORTEIL, DIE FEHLER AUS DENEN MAN LERNEN KANN, RECHT FRÜH ZU MACHEN! «Winston Churchill

8 » ES IST VON NOCH GRÖßEREM VORTEIL, RECHT FRÜH AUS DEN FEHLERN ANDERER ZU LERNEN UND SIE SELBST ZU VERMEIDEN! «

9 DER ENTWICKLUNGSPROZESS Reifegrad (Produkt, Prozess) 100% Reife für SOP ideale Entwicklung Virtuelle Simulationsschleifen virtuell physisch Parallele Entwicklung und Validierung Simultaneous Engineering High-end Visualisierung Kontinuierliche Simulation Aufwand für Absicherung inkl. Fehler- Schleifen Potential (physisch virtuell) Potential (Fehlervermeidung) Zeit Quelle: GM Quelle: GM P R O D U K T E N T S T E H U N G

10 (VIRTUELLE) ABSICHERUNG im Produktentstehungsprozess Funktional Geometrisch Produktionstechnisch Physikalisch P R O D U K T E N T S T E H U N G

11 DER VERSUCH Physikalische und Funktionale Absicherung Neutrale Produktstruktur Prototyp 1 Prototyp 3 Prototyp 2 C O R R E C T I V E A C T I O N S

12 DER VERSUCH Physikalische und Funktionale Absicherung Prototyp 1 Neutrale Produktstruktur Problem (Issue) Prototyp 3 Prototyp 2 C O R R E C T I V E A C T I O N S

13 DER VERSUCH Physikalische und Funktionale Absicherung Neutrale Produktstruktur Prototyp 1 Problem (Issue) Lösung (Solution) C O R R E C T I V E A C T I O N S

14 DER VERSUCH Physikalische und Funktionale Absicherung Neutrale Produktstruktur Prototyp 1 Problem (Issue) Änderung (Change) Lösung (Solution) C O R R E C T I V E A C T I O N S

15 DIGITAL MOCK-UP Geometrische und Funktionale Absicherung Neutrale Produktstruktur Referenz-Produkt 1 Referenz-Produkt 3 Referenz-Produkt 2 Problem (Issue) C O R R E C T I V E A C T I O N S

16 DIGITAL MOCK-UP Geometrische und Funktionale Absicherung Neutrale Produktstruktur Lösung (Solution) Referenz-Produkt 2 Problem (Issue) C O R R E C T I V E A C T I O N S

17 DIGITAL MOCK-UP Geometrische und Funktionale Absicherung Neutrale Produktstruktur Lösung (Solution) Änderung (Change) Referenz-Produkt 2 Problem (Issue) C O R R E C T I V E A C T I O N S

18 PROBLEMLÖSUNG IST IDENT Gleicher methodischer Ablauf für alle Absicherungen Produktentwicklung Feldrückmeldung Feldrückmeldung Produktions (prozess)- Entwicklung Feldrückmeldung Produktion C O R R E C T I V E A C T I O N S

19 UND DIE PRÄVENTION.? Fehlervermeidung durch Risikomanagement Erfahrungswissen Produktentwicklung Produktions (prozess)- Entwicklung Produktion P R E V E N T I V E A C T I O N S

20 WISSENSMANAGEMENT Wissen und nutzen, was mein Unternehmen weiß! ERFASSEN AUFBEREITEN WEITERGEBEN P RÄV ENTION E R F A H R U N G S T R A N S F E R P R E V E N T I V E A C T I O N S

21 Corrective Actions & Preventive Actions WAS MUSS EIN WERKZEUG KÖNNEN?

22 DAS CAPA-WERKZEUG Was muss ein IT-Tool unterstützen? Methodische Abläufe (8D, 7-Step) Rollen Statusinformation Priorisierungen Meldebereiche Wo kommt ein Problem her? Wer muss es lösen? Reports Lösung Absicherung Problem Produkt Verknüpfung der Strukturen Anforderung Quelle: GM F U N K T I O N E N F Ü R C A P A

23 Der Automotive CAPA-Ansatz FRAGEN & ANTWORTEN

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