Innovation & Growth: Musterstruktur Pitchpräsentation (max. 10 Minuten) Deutsches Eigenkapitalforum Frankfurt am Main 11.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Innovation & Growth: Musterstruktur Pitchpräsentation (max. 10 Minuten) Deutsches Eigenkapitalforum Frankfurt am Main 11."

Transkript

1 Innovation & Growth: Musterstruktur Pitchpräsentation (max. 10 Minuten) Deutsches Eigenkapitalforum Frankfurt am Main 11. November 2013

2 Struktur im Überblick 1. Unternehmen auf einen Blick 2. Alleinstellungsmerkmal / USP 3. Transparenz des Geschäftsmodells 4. Marktumfeld und Wettbewerb 5. Strategie und Ziele 6. Investitionen und Finanzbedarf 7. Finanzierungsform 8. Kontaktdaten PvF Investor Relations 2 13

3 Wahrnehmung ist immer subjektiv Investor Relations Best Practice rauf oder runter... PvF Investor Relations 3 13

4 1. Unternehmen im Überblick Technologie / Produkt / Dienstleistung in der Kurzvorstellung (Plan-) Umsatz oder Gesamtleistung und gegebenenfalls schon operative Ergebnisgrößen (EBITDA oder EBIT) der vergangenen 3 Jahre Anzahl und Struktur der Mitarbeiter ggf. Standorte im In- und Ausland ggf. namhafte Kunden PvF Investor Relations 4 13

5 2. Alleinstellungsmerkmal / USP Was zeichnet dieses Unternehmen besonders aus und was ist tatsächlich anders, einmalig und vor allem, warum ist es sinnvoll, genau so aufgestellt zu sein? Das Alleinstellungsmerkmal / USP (Unique Selling Proposition) muss deutlich werden PvF Investor Relations 5 13

6 3. Transparenz des Geschäftsmodells Wo in der industriellen Wertschöpfungskette steht dieses Unternehmen? An welcher Stelle im Unternehmen findet die Wertschöpfung statt? Wie sieht das Business-Modell konkret aus? Wie wird das operative Geschäft betrieben? Welche Rolle spielt eine spezielle / originäre Technologie, ein Produkt / eine Dienstleistung, die entwickelt bzw. erstmalig in dieser Form zur Anwendung gebracht wird? Welche Ertragsquellen und Ertragspotenziale besitzt diese Unternehmung bzw. können zukünftig noch gehoben werden? How do you (plan to) make money! Wo steht das Kassenhäuschen?! PvF Investor Relations 6 13

7 4. Marktumfeld und Wettbewerb Positionierung im Wettbewerbsumfeld Wie sieht der Markt aus, in dem sich Ihr Unternehmen bewegt? Welche Wettbewerbsbedingungen kennzeichnen das Umfeld? Wer sind die konkreten Wettbewerber im einzelnen bzw. welcher Peer Group ist das Unternehmen zuzurechnen? Welche Kooperationen und Partnerschaften unterstützen das Unternehmen? Welche Wachstumstreiber (intern/extern) schieben dieses Unternehmen an? Welche Erfolgsfaktoren sind ursächlich für die weitere Entwicklung? PvF Investor Relations 7 13

8 5. Strategie und Ziele Welches realistische Ziel wird langfristig angestrebt? (Ein Satz muss genügen z.b. Unternehmen in 5 oder 10 Jahren) Wie und mit welchen Mitteln soll dieses Ziel erreicht werden? (Strategie in drei Sätzen kurz und knackig) Welche Risiken verbergen sich in der zukünftigen Entwicklung und mit welchen Maßnahmen werden diese Risiken kompensiert? Welche Chancen ergeben sich für die Zukunft? Vertrauen schaffen durch umfassende Offenheit PvF Investor Relations 8 13

9 6. Investitionen und Finanzbedarf Planzahlen sollten zumindest Umsatz, Ergebnis und Investitionen umfassen Konkrete Investitionsvorhaben benennen Finanzierungsvolumen dieser Investitionsvorhaben (Plan-) Umsatz- und Ergebnisentwicklungen gewinnen enorm in Kombination mit einer Margenkennzahl bzw. einer durchschnittlichen Wachstumsrate (Plan-) Cash Flow-Rechnungen in der Mehrjahresübersicht sprechen für sich selbst PvF Investor Relations 9 13

10 7. Finanzierungsform (Wunsch-) Art der Finanzierung EK durch Kapitalerhöhung... EK durch Genussscheinemission... Stille (atypische) Beteiligung... FK durch Anleiheemission... FK durch Schuldscheindarlehen PvF Investor Relations 10 13

11 8. Kontaktdaten (ein Beispiel) Ihre Ansprechpartner: Jörg G.H. Peters Mobil Dr. Alexander H. Serfas Mobil PvF Investor Relations Hauptstraße Eschborn Telefon Telefax PvF Investor Relations 11 13

12 Investor Relations Erfolgsfaktoren Unternehmen muss Investoren und Kapitalmarkt ernst nehmen: + Transparenz macht Erfolge messbar + Kommunikation als integraler Bestandteil unternehmerischer Tätigkeit, nicht als Pflichtübung + Reden und zuhören Investor Relations basieren auf persönlichen Beziehungen Zielgruppen sind Kunden, Investor Relations eine Dienstleistung PvF Investor Relations 12 13

13 Viel Spaß und Erfolg in der Vorbereitung eine solide Planung und Vorbereitung bringt Sie auf Augenhöhe PvF Investor Relations 13 13

Förderung von regionalen IKT- Unternehmen durch Programme des Landes Berlin

Förderung von regionalen IKT- Unternehmen durch Programme des Landes Berlin Förderung von regionalen IKT- Unternehmen durch Programme des Landes Berlin Gemeinsame Strategie zur Weiterentwicklung der Berliner Kompetenzfelder (Projekt Quadriga) Benennung eines/einer Kompetenzfeldmanagers/in

Mehr

Acht Schritte zum perfekten Businessplan

Acht Schritte zum perfekten Businessplan Acht Schritte zum perfekten Businessplan Gründerpreis Ingolstadt Seite 1 Vorwort: Businessplan warum und wozu? Eine gute Idee zu haben ist ein Anfang. Wenn Sie diese Idee auch erfolgreich umsetzen möchten,

Mehr

Fragenkatalog zur Bewertung Ihres ERP Geschäftsvorhabens:

Fragenkatalog zur Bewertung Ihres ERP Geschäftsvorhabens: Fragenkatalog zur Bewertung Ihres ERP Geschäftsvorhabens: Der Aufbau eines neuen Geschäftsstandbeins im ERP Markt ist ein langwieriger Prozess welcher von einigen wenigen kritischen Erfolgsfaktoren abhängt.

Mehr

Club Deals. Private Equity mit ausgewählten privaten Investoren. Juni 2011

Club Deals. Private Equity mit ausgewählten privaten Investoren. Juni 2011 Club Deals Private Equity mit ausgewählten privaten Investoren Juni 2011 Club Deals Mehrheitliche Beteiligungen als Kauf (bis 100%) oder über eine Kapitalerhöhung durch eine Gruppe von unternehmerisch

Mehr

Vortrag 7 Schlüssel für Markteintritt und Wachstum. Sieben Schlüssel für Markteintritt und Wachstum. UVIS Beratung GmbH - Ulm /

Vortrag 7 Schlüssel für Markteintritt und Wachstum. Sieben Schlüssel für Markteintritt und Wachstum. UVIS Beratung GmbH - Ulm / Sieben Schlüssel für Markteintritt und Wachstum 1 Quelle und Darstellung: Burgrieden - wwwuvisde 1 / 14 Gründungsvarianten Nebenberufliche Selbständigkeit Selbständigkeit aus der Arbeitslosigkeit Ausgründung/Ablösung

Mehr

Acht Schritte zum perfekten Business-Plan. Acht Schritte zum perfekten Business-Plan

Acht Schritte zum perfekten Business-Plan. Acht Schritte zum perfekten Business-Plan Seite 1 11.12.2015 Vertrieb Stufe 1: Kunden, Produkt bzw. Dienstleistung Welche Bedürfnisse haben Kunden in Ihrem Markt? Was genau bieten Sie an? Inwiefern ist Ihr Angebot eine Marktneuheit? Welches sind

Mehr

MUSTER INNOVATIONSPREIS DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT INNOVATIONSPREIS DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT

MUSTER INNOVATIONSPREIS DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT INNOVATIONSPREIS DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT CMS_LawTax_CMYK_over100.eps BEWERBUNGSUNTERLAGEN JETZT BEWERBEN! INNOVATIONSPREIS DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT INNOVATIONSPREIS DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT ERSTER INNOVATIONSPREIS DER WELT ERSTER INNOVATIONSPREIS

Mehr

Finanzierung - welche ist die richtige? Das Bankgespräch

Finanzierung - welche ist die richtige? Das Bankgespräch Finanzierung - welche ist die richtige? Das Bankgespräch Das Bankgespräch Ergreifen Sie die Initiative - warten Sie nicht auf die Bank Einen Anlass gibt es immer Zeit/Aufwand Jahresgespräch: - Bilanzvorlage

Mehr

Finanzierung innovativer Unternehmen. Business Case. Investition und Finanzierung - Wintersemester 2012/13 1

Finanzierung innovativer Unternehmen. Business Case. Investition und Finanzierung - Wintersemester 2012/13 1 II Finanzierung innovativer Unternehmen Business Case Investition und Finanzierung - Wintersemester 2012/13 1 Business Case ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Unternehmensgründung und -entwicklung

Mehr

Mittelstand International Länderfokus USA & China

Mittelstand International Länderfokus USA & China Mittelstand International Länderfokus USA & China Dirk Müller Michael Starz Gero Weber VBU Verbund Beratender Unternehmer Müller/Starz/Weber 08.2015 Wir müssen dem Markt folgen, denn der Markt folgt uns

Mehr

Businessplan GESCHÄFTSIDEE. Vorname, Nachname Anschrift Anschrift Anschrift. erstellt am: Datum. <Hier sollte Ihr Logo stehen >

Businessplan GESCHÄFTSIDEE. Vorname, Nachname Anschrift Anschrift Anschrift. erstellt am: Datum. <Hier sollte Ihr Logo stehen > Businessplan GESCHÄFTSIDEE Vorname, Nachname Anschrift Anschrift Anschrift erstellt am: Datum Muster zur Businessplanerstellung von www.steinbauer-strategie.de 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Transparenz!? Moderne Beziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern

Transparenz!? Moderne Beziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern Transparenz!? Moderne Beziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern Michael Diegelmann, cometis AG Frankfurt am Main, 25. Februar 2003 Agenda 1. Einleitung 2. Situationsanalyse deutscher Mittelstand

Mehr

Herzlich Willkommen. Deutsches Eigenkapitalforum

Herzlich Willkommen. Deutsches Eigenkapitalforum Herzlich Willkommen. Deutsches Eigenkapitalforum Frankfurt am Main, 25. November 2015 Inhalt Das Unternehmen Die Strategie Q1 - Q3 2014/15 im Überblick Forecast 2015 2 Das Unternehmen // MODEHERSTELLER

Mehr

Eigenkapitalfinanzierung in Brandenburg Überblick der verfügbaren Finanzierungsinstrumente

Eigenkapitalfinanzierung in Brandenburg Überblick der verfügbaren Finanzierungsinstrumente Eigenkapitalfinanzierung in Brandenburg Überblick der verfügbaren Finanzierungsinstrumente Sebastian Bertram, ILB, 09.06.2016 Investment Manager/ Team ICT 1. Worüber? Sebastian Bertram, ILB, 09.06.2016

Mehr

Die Rolle von Business Angels bei der Gründung von Start-up-Unternehmen

Die Rolle von Business Angels bei der Gründung von Start-up-Unternehmen Manfred Spindler Business Angels Frankfurt RheinMain msp Beteiligungs GmbH Goethe-Universität Frankfurt Ringvorlesung Entrepreneurship 07. November 2013 Manfred Spindler: seit 2008 Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

Businessplan Stolper olper t s e t ine aus dem WEG WE r ä r umen in 13 Schritten

Businessplan Stolper olper t s e t ine aus dem WEG WE r ä r umen in 13 Schritten Businessplan Stolpersteine aus dem WEG räumen in 13 Schritten 1. Genügend Zeit einplanen! Wer große Pläne hat, nehme sich Zeit. Sophokles (496 405 v.chr.), griechischer Tragödiendichter 2. Die Idee Stellen

Mehr

Unternehmens-Präsentation

Unternehmens-Präsentation Unternehmens-Präsentation Geschäftsmodell Düsseldorf, im März 2015 Historie 1988 Gründung: Droege & Comp. Internationale Unternehmer-Beratung Pionier der Implementierung: Beratung ist Umsetzung 2000 Pionier

Mehr

Wir wollen führend sein in allem was wir tun.

Wir wollen führend sein in allem was wir tun. Unser Leitbild Wir wollen führend sein in allem was wir tun. Vorwort Wir wollen eines der weltweit besten Unternehmen für Spezialchemie sein. Die Stärkung unserer Unternehmenskultur und unsere gemeinsamen

Mehr

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S.

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S. Das Konzept zu Business Excellence Erfolg hat viele Facetten... I Q N e t B U S I N E S S C L A S S E X C E L L E N C E... und ist die Summe richtiger Entscheidungen Kurzfristig gute oder langfristiges

Mehr

Asset Management Vortrag: nach dem Outsourcing folgt das Insourcing?!

Asset Management Vortrag: nach dem Outsourcing folgt das Insourcing?! Asset Management Vortrag: nach dem Outsourcing folgt das Insourcing?! Verfasser: Norbert Rolf MRICS - Leiter Property Companies STRABAG Property and Facility Services GmbH; Datum: [03.04.2014] Die Asset

Mehr

Der Kampf um Vertrauen

Der Kampf um Vertrauen KOMMUNIKATION - DER KAMPF UM VERTRAUEN 1 Der Kampf um Vertrauen September 2013 STOCKHEIM MEDIA GMBH KOMMUNIKATION - DER KAMPF UM VERTRAUEN 2 STOCKHEIM MEDIA // STRATEGISCHE KOMMUNIKATIONSBERATUNG IN DEUTSCHLAND

Mehr

Unternehmensnachfolge Wie tickt meine Hausbank?

Unternehmensnachfolge Wie tickt meine Hausbank? Unternehmensnachfolge Wie tickt meine Hausbank? Elmar Hoppe Leiter Unternehmenskunden Paderborn Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold eg Christian Hafer Abteilungsleiter Investitionsberatung Sparkasse Paderborn-Detmold

Mehr

Was machen erfolgreiche Startups anders?

Was machen erfolgreiche Startups anders? Was machen erfolgreiche Startups anders? BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbh Kapitalforum Augsburg, 25.09.2012 Dr. Marcus Gulder BayBG im Überblick Geschäftsstrategie Beteiligungskonzepte Beteiligungslösungen

Mehr

Innovationsmanagement im Mittelstand

Innovationsmanagement im Mittelstand Innovationsmanagement im Mittelstand Perspektiven und Potenziale Das ganzheitliche Innovationsverständnis Innovation nach einem ganzheitlichen Verständnis ist die Realisierung einer für das Unternehmen

Mehr

Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG

Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG Dr. Jochen Ruetz, CFO 13. Mai 2015 Auf einen Blick Die GFT Group ist globaler Partner für digitale Innovation. GFT entwickelt IT-Lösungen für den

Mehr

Martin Schulte Unternehmensberatung. Idee + Businessplan. Wie Ihre Geschäftsidee Realität wird von Martin Schulte

Martin Schulte Unternehmensberatung. Idee + Businessplan. Wie Ihre Geschäftsidee Realität wird von Martin Schulte Idee + Businessplan Wie Ihre Geschäftsidee Realität wird von Martin Schulte 1 Businessplan Der Businessplan ist das erste Produkt Ihrer unternehmerischen Tätigkeit Er ist Ihr ständiger Begleiter und ist

Mehr

BVCG Strategieberatung Vorteile Matrix Prozess Projektablauf Kontakt

BVCG Strategieberatung Vorteile Matrix Prozess Projektablauf Kontakt Strategie Wir über uns Die Partner der BVCG-Group beraten den Mittelstand in allen unternehmensrelevanten Bereichen und machen die Unternehmen dadurch nachhaltig erfolgreich. Unseren mittelständischen

Mehr

OVB Holding AG. Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008. 6. November 2008, Conference Call. Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO

OVB Holding AG. Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008. 6. November 2008, Conference Call. Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO OVB Holding AG Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008 6. November 2008, Conference Call Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO 1 Agenda 1 Kernaussagen 9 M/2008 2 Operative Kennzahlen 3 Finanzinformationen

Mehr

Arbeitshilfe Business Plan (Stand 31. Juli 2012) Wie erstelle ich einen Business Plan?

Arbeitshilfe Business Plan (Stand 31. Juli 2012) Wie erstelle ich einen Business Plan? Arbeitshilfe Business Plan (Stand 31. Juli 2012) Wie erstelle ich einen Business Plan? Inhalt Allgemeines zum Business Plan Warum brauche ich einen Business Plan? Bestandteile eines Business Plans Checkliste

Mehr

innovativer Unternehmen

innovativer Unternehmen Logo Firma innovativer Unternehmen Otto Hopfner, BayBG Kapitalforum Augsburg, 26.09.2013 BayBG im Überblick Inhaltsverzeichnis BayBG Venture Capital Beteiligungsformen Beteiligungsanlässe Venture-Investments

Mehr

Wie sieht in der heutigen Wirtschaftslage die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen aus?

Wie sieht in der heutigen Wirtschaftslage die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen aus? Wie sieht in der heutigen Wirtschaftslage die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen aus? Finanzierung - welche ist die richtige? Das Bankgespräch Das Bankgespräch Ergreifen Sie die Initiative - warten

Mehr

CHECKLISTE. Corporate Design. Moritz Behr. Konzept + Gestaltung

CHECKLISTE. Corporate Design. Moritz Behr. Konzept + Gestaltung CHECKLISTE Corporate Design Unternehmen zeigen durch Corporate Design, wofür sie stehen, was ihre Ideale und Ziele sind. Hat Ihr Unternehmen bereits ein»gesicht«, das zu ihm passt und mit dem es nach außen

Mehr

Die Veränderung der. Energiestruktur. aktiv gestalten. Zum Nutzen von Mensch, Umwelt und Natur. Rotor Kraftwerke GmbH

Die Veränderung der. Energiestruktur. aktiv gestalten. Zum Nutzen von Mensch, Umwelt und Natur. Rotor Kraftwerke GmbH Rotor Kraftwerke GmbH Die Veränderung der Energiestruktur aktiv gestalten Zum Nutzen von Mensch, Umwelt und Natur Rotor Kraftwerke, 2013-02.00 Rotor Kraftwerke GmbH Büro Bad König, Mümlingstraße 8, 64732

Mehr

adesso AG Unternehmensvorstellung 13. MKK Münchner Kapitalmarkt Konferenz I Mai 2012

adesso AG Unternehmensvorstellung 13. MKK Münchner Kapitalmarkt Konferenz I Mai 2012 adesso AG Unternehmensvorstellung 13. MKK Münchner Kapitalmarkt Konferenz I Mai 2012 Unser Geschäft adesso optimiert die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen durch Beratung und kundenindividuelle Softwareentwicklung.

Mehr

Strategieentwicklung und deren Umsetzung

Strategieentwicklung und deren Umsetzung entwicklung und deren Umsetzung MUK IT 29.04.2004 in München 1 Agenda! Was ist?! baum! entwicklungsprozess! Beispiel! Erfolgsfaktoren (Ergebnisse der Gruppenarbeiten vom 29.04.2004) " -Entwicklung " -Umsetzung

Mehr

Der Businessplan die Grundlage für den späteren Erfolg

Der Businessplan die Grundlage für den späteren Erfolg Der Businessplan die Grundlage für den späteren Erfolg Dipl.-Kfm. Dirk Hecking Handwerkskammer zu Köln Kaufmännische Unternehmensberatung Heumarkt 12, 50667 Köln Tel. 0221-2022-229, Fax -413, E-mail: hecking@hwk-koeln.de

Mehr

Finanzen im Plus! Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Detzel Überarbeitet September 2008. Eigen- oder Fremdfinanzierung? Die richtige Mischung macht s!

Finanzen im Plus! Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Detzel Überarbeitet September 2008. Eigen- oder Fremdfinanzierung? Die richtige Mischung macht s! Finanzen im Plus! Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Detzel Überarbeitet September 2008 Eigen- oder Fremdfinanzierung? Die richtige Mischung macht s! Die goldene Bilanzregel! 2 Eigenkapital + langfristiges

Mehr

Zuschüsse für Projekte und Machbarkeitsstudien Finanzierung von Investitionen

Zuschüsse für Projekte und Machbarkeitsstudien Finanzierung von Investitionen Zuschüsse für Projekte und Machbarkeitsstudien Finanzierung von Investitionen Wachstumschance Auslandsgeschäft NRW.BANK, Düsseldorf, 10.05.2012 Volker Schwab Investment Manager DEG Deutsches Geschäft Florian

Mehr

Forderungen zeitgemäß managen

Forderungen zeitgemäß managen Forderungen zeitgemäß managen Wie schreiben Sie eigentlich Sicherheit, Liquidität, Spielraum, Wachstum und Partner? Wir schreiben es Als erfolgreiches Unternehmen arbeiten Sie ständig daran, Ihre Handlungsmöglichkeiten

Mehr

Muster-Businessplan. Firmenname. Gründerteam. Datum

Muster-Businessplan. Firmenname. Gründerteam. Datum Firmenname Gründerteam Datum 1 1. Executive Summary 2 2. Produkt bzw. Dienstleistungsbeschreibung... 2 2.1 Produktbeschreibung & Entwicklungsstand... 2 2.2 USP, Stärken & Schwächen... 2 2.3 Innovationsgrad

Mehr

Willkommen. Vorlesung SS 2005 Existenzgründung. Bausteine des Business Plans Mittwoch, den 1.6.2005

Willkommen. Vorlesung SS 2005 Existenzgründung. Bausteine des Business Plans Mittwoch, den 1.6.2005 (c) BURCON Consult GmbH, Friedrichsdorf - Willkommen Vorlesung SS 2005 Existenzgründung Bausteine des Business Plans Mittwoch, den 1.6.2005 Inhaltsverzeichnis Persönliche Vorstellung Bausteine des Business

Mehr

Wachstumsfinanzierung - Chancen und Risiken -

Wachstumsfinanzierung - Chancen und Risiken - Wachstumsfinanzierung - Chancen und Risiken - Wachstumsfinanzierung - Chancen und Risiken 1. Maßgeschneiderte Finanzierung? 2. Wachstumsstrategien 3. Wachstumsfinanzierung 4. Finanzierungsarten 5. Beteiligungsformen

Mehr

Impulsworkshop Die Unternehmerin als Markenbotschafterin

Impulsworkshop Die Unternehmerin als Markenbotschafterin Seminarangebot und Impulsworkshops für 2013 Impulsworkshop Die Unternehmerin als Markenbotschafterin Entwickeln Sie Ihre eigene unverwechselbare Marke, schärfen Sie Ihr Profil und werden Sie gesehen und

Mehr

Executive Development Managementtraining nach Maß. Partner im Business. CTcon GmbH. München, Februar 2014. Executive Development Seite 1

Executive Development Managementtraining nach Maß. Partner im Business. CTcon GmbH. München, Februar 2014. Executive Development Seite 1 Managementtraining nach Maß Partner im Business CTcon GmbH München, Februar 2014 Seite 1 CTcon ist Spezialist für maßgeschneiderte Trainingsangebote im Bereich Unternehmenssteuerung und -führung Unser

Mehr

MEHR FRAUEN IN FÜHRUNG IST MACHBAR

MEHR FRAUEN IN FÜHRUNG IST MACHBAR MEHR FRAUEN IN FÜHRUNG IST MACHBAR Frauen-Karriere-Index die wichtigsten Fakten, Strategien und Erfahrungen für Unternehmen, die ihre individuelle Zielgröße für das Gesetz zur gleichberechtigten Teilhabe

Mehr

Workshop Management - Management-Kompetenz für Wissensmanager -

Workshop Management - Management-Kompetenz für Wissensmanager - Informationstag zum Master-Studiengang Informations- und Wissensmanagement 19. April 2008 Workshop Management - Management-Kompetenz für Wissensmanager - Folie 1 Module zur Management-Kompetenz I Strategisches

Mehr

Strategien der langfristigen Unternehmensfinanzierung

Strategien der langfristigen Unternehmensfinanzierung SMILE Venture Management GmbH, Berlin, Germany Strategien der langfristigen Unternehmensfinanzierung Medellín, 22. November 2001 Prozess einer Finanzierungsrunde vom Vertrag bis zum Exit Exit Begleitung

Mehr

Bestnoten bei Mobile Enterprise Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services

Bestnoten bei Mobile Enterprise Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services Experton Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2014: Computacenter erneut Mobile Enterprise Leader Bestnoten bei Mobile Enterprise Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services

Mehr

Strukturierte Unternehmensfinanzierung. Titel. Mag. Nikolaus Juhász. 5. November 2015. Autor, Datum

Strukturierte Unternehmensfinanzierung. Titel. Mag. Nikolaus Juhász. 5. November 2015. Autor, Datum Strukturierte Unternehmensfinanzierung Mag. Nikolaus Juhász Titel 5. November 2015 Autor, Datum Häufigste Insolvenzursachen 2014 1. Fehlen des unbedingt notwendigen kaufmännischen Weitblicks, der rationellen

Mehr

Strategie USP Seminar Modul A USP201615

Strategie USP Seminar Modul A USP201615 Strategie USP Seminar Modul A USP201615 Kurzbeschrieb Stärken und *USP in Bezug auf Produktesortiment, Dienstleistungen, Marktpräsenz und Wirtschaftlichkeit erarbeiten und trainieren *Als Alleinstellungsmerkmal

Mehr

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2007/2008

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2007/2008 Hauptversammlung Geschäftsjahr 2007/2008 Harald J. Joos, Vorstandsvorsitzender Düsseldorf, 3. März 2009 2 Agenda Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2007/2008 Finanzkennzahlen im Geschäftsjahr 2007/2008

Mehr

DIE KONZEPTPHASE ALS AUSGANGSPUNKT FÜR DEN BUSINESSPLAN

DIE KONZEPTPHASE ALS AUSGANGSPUNKT FÜR DEN BUSINESSPLAN DIE KONZEPTPHASE ALS AUSGANGSPUNKT FÜR DEN BUSINESSPLAN ADMCC * Webinar Konzeptphase * 26. November 2013 * Seite 1 AGENDA Wo kommen Ideen her? Grundlagen zum Businessplan Warum Konzeptphase? Aufbau & Inhalte

Mehr

SW Umwelttechnik: Bericht zum 1. Quartal

SW Umwelttechnik: Bericht zum 1. Quartal Presseinformation, 28. Mai 2009 SW Umwelttechnik: Bericht zum 1. Quartal Umsatz mit 8,4 Mio. auf 2005/2006 Niveau Gute Marktaussichten für Bereich Wasserschutz Hohe Volatilität der CEE Wechselkurse Auftragsstand

Mehr

Neue Wachstumsmärkte. III. IFF - Investment Forum Frankfurt am Main, den 14. August 2008 Achim Weick, CEO

Neue Wachstumsmärkte. III. IFF - Investment Forum Frankfurt am Main, den 14. August 2008 Achim Weick, CEO Neue Wachstumsmärkte III. IFF - Investment Forum Frankfurt am Main, den 14. August 2008 Achim Weick, CEO III. IFF - Investment Forum, Frankfurt am Main, 14.08.2008 1 Agenda Das Unternehmen Segment Regulatory

Mehr

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells EFQM Verpflichtung zur Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf der Basis des

Mehr

EIGENKAPITALSTÄRKUNG FÜR F R DEN MITTELSTAND. by M Cap Finance 2010, all rights reserved 1

EIGENKAPITALSTÄRKUNG FÜR F R DEN MITTELSTAND. by M Cap Finance 2010, all rights reserved 1 EIGENKAPITALSTÄRKUNG FÜR DEN MITTELSTAND by M Cap Finance 2010, all rights reserved 1 M Cap Finance by M Cap Finance 2010, all rights reserved 2 M Cap Finance Mittelstandsfonds für Deutschland Eigenkapitalstärkung

Mehr

Wandel gestalten Chancen nutzen

Wandel gestalten Chancen nutzen Wandel gestalten Chancen nutzen DSW Aktienforum 2008 Helmut Achatz Leiter Investor Relations 29. September 2008 Agenda Geschäftsmodell und Positionierung Betriebswirtschaftliche Kennzahlen Marktumfeld

Mehr

Strategie USP Seminar Modul A USP201615

Strategie USP Seminar Modul A USP201615 Strategie USP Seminar Modul A USP201615 Kurzbeschrieb Stärken und *USP in Bezug auf Produktesortiment, Dienstleistungen, Marktpräsenz und Wirtschaftlichkeit erarbeiten und trainieren *Als Alleinstellungsmerkmal

Mehr

Neuere Finanzierungsinstrumente für Unternehmensgründungen und kleine mittelständische Unternehmen. Vortrag190304_a_HK.ppt

Neuere Finanzierungsinstrumente für Unternehmensgründungen und kleine mittelständische Unternehmen. Vortrag190304_a_HK.ppt Neuere Finanzierungsinstrumente für Unternehmensgründungen und kleine mittelständische Unternehmen 2004 Vortrag190304_a_HK.ppt Gliederung 1. Einleitung ins Thema 2. Systematik der Finanzierungsinstrumente

Mehr

Leitfaden zur Strategieentwicklung Mut zum»change Management«

Leitfaden zur Strategieentwicklung Mut zum»change Management« Leitfaden zur Strategieentwicklung Mut zum»change Management«Wo stehen wir in drei bis fünf Jahren? 1 Inhaltsangabe 0 Rahmenbedingungen... 3 1. Kernelemente unserer Strategie Die Ist-Situation: Wo stehen

Mehr

aws-mittelstandsfonds

aws-mittelstandsfonds Gemeinsam Werte schaffen Gemeinsam Werte schaffen aws-mittelstandsfonds Nachfolge in Österreich Flexible Finanzierungsmöglichkeiten für den österreichischen Mittelstand Unternehmensnachfolge Potential

Mehr

CODE OF INNOVATION CREATING TOMORROW S SOLUTIONS

CODE OF INNOVATION CREATING TOMORROW S SOLUTIONS CREATING TOMORROW S SOLUTIONS INHALT Grundsätze 1 Innovation durch Forschung und Entwicklung 2 Kooperationen 3 Innovationspreise 4 Patente 5 Innovationsmanagement 6 Innovationsumfeld 7 Ansprechpartner

Mehr

Der Businessplan. Notwendiges Übel oder strategisches Hilfsmittel?

Der Businessplan. Notwendiges Übel oder strategisches Hilfsmittel? Der Businessplan Notwendiges Übel oder strategisches Hilfsmittel? Beispiele, Erfolgsfaktoren, Fallstricke Joachim Reinhart Arbeitskreis Innovationsmanagement 19.11.2009 Uzin Utz AG Innovationsmanagement

Mehr

Raiffeisen - Partner der steirischen Landwirte Zukunft gemeinsam erfolgreich gestalten

Raiffeisen - Partner der steirischen Landwirte Zukunft gemeinsam erfolgreich gestalten Raiffeisen - Partner der steirischen Landwirte Zukunft gemeinsam erfolgreich gestalten Prok. Mag. Klaudius Thurmaier/Abt.Vst. Siegfried Trummer Unternehmertipps für Landwirte, 11. Dezember 2014 Raiffeisen

Mehr

Branchentalk schweizeraktien.net. Wachstumstreiber Firmenkundengeschäft. 31. Mai 2016 Urs P. Gauch

Branchentalk schweizeraktien.net. Wachstumstreiber Firmenkundengeschäft. 31. Mai 2016 Urs P. Gauch Branchentalk schweizeraktien.net Wachstumstreiber Firmenkundengeschäft 31. Mai 2016 Urs P. Gauch Raiffeisen: strategische Stossrichtungen 2017-2019 1 Qualitatives Wachstum im Kerngeschäft 2 Diversifizierung

Mehr

VC Finanzierung junger Technologieunterneh men

VC Finanzierung junger Technologieunterneh men BICC Talk Money meets IT 28.06.2010 IGZ Erlangen www.s-refit.de VC Finanzierung junger Technologieunterneh men Überblick 1990 Gründung der S-Refit GmbH & Co. KG als Technologie- und Innovationsförderfonds

Mehr

Siegfried mit Rekordumsatz

Siegfried mit Rekordumsatz Medienmitteilung Zofingen, 22.03.2016 Siegfried mit Rekordumsatz Mit 480.6 Millionen Franken (+52.4 Prozent) erzielte die Siegfried Gruppe den höchsten Umsatz ihrer Geschichte. Auch der EBITDA stieg um

Mehr

ÜBERNAHME HOMAG GROUP AG

ÜBERNAHME HOMAG GROUP AG WILLKOMMEN DÜRR AKTIENGESELLSCHAFT ÜBERNAHME HOMAG GROUP AG Ralf W. Dieter, CEO Ralph Heuwing, CFO Bietigheim-Bissingen, 15. Juli 2014 www.durr.com Wichtiger Hinweis: Diese Präsentation ist weder ein Angebot

Mehr

Leitfragen zur Unternehmensgründung und Erstellung eines Businessplan

Leitfragen zur Unternehmensgründung und Erstellung eines Businessplan Leitfragen zur Unternehmensgründung und Erstellung eines Businessplan Quelle: Handbuch zum Münchner Business Plan Wettbewerb (MBPW) Leitfragen: Geschäftsidee Wer ist der Kunde für das Produkt? Warum soll

Mehr

Existenzgründung finanzieren:

Existenzgründung finanzieren: Existenzgründung finanzieren: Förderprogramme des Bundes und des Freistaats Sachsen Holger Richter Förderberatung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Kristina Fröhlich Bundesamt für Wirtschaft

Mehr

8. Integrationsmanager-Briefing. 8. Dezember 2011

8. Integrationsmanager-Briefing. 8. Dezember 2011 8. Integrationsmanager-Briefing 8. Dezember 2011 IT-Benchmarking Marc André Hahn Agenda Warum IT-Benchmarking Herausforderungen beim Benchmarking Sinnvolle Benchmarking Kennzahlen Beispiele Besonderheiten

Mehr

ONLINE MARKETING SOLUTIONS AG marketing meets vision

ONLINE MARKETING SOLUTIONS AG marketing meets vision ONLINE MARKETING SOLUTIONS AG marketing meets vision WAS UNS AUSMACHT Einer der führenden deutschen Anbieter im Bereich Online-Marketing Messbare Methoden und transparente Online-Dienstleistungen Erfahrung

Mehr

Das 1 x 1 der Existenzgründung

Das 1 x 1 der Existenzgründung Das 1 x 1 der Existenzgründung Roter Faden Von der Geschäftsidee zur Selbstständigkeit Fördermöglichkeiten Finanzierungsmöglichkeiten Businessplan Anforderungen & Tipps Tipps für Bankgespräche Werbung

Mehr

Seminar: Bauherrenkompetenz am 29.1.2015 LCT-One Projektwerkstatt. Capitalizing Alpine Building Evaluation Experiences!

Seminar: Bauherrenkompetenz am 29.1.2015 LCT-One Projektwerkstatt. Capitalizing Alpine Building Evaluation Experiences! Seminar: Bauherrenkompetenz am 29.1.2015 LCT-One Projektwerkstatt Capitalizing Alpine Building Evaluation Experiences! Ökonomie Ausgangssituation (Wo stehen wir heute?) Leitbild (Wie ist das Bild / die

Mehr

Gemeinsam Mehrwerte schaffen. Zukunftsmarktfonds. der BayernLB Private Equity. München, 28. April 2010

Gemeinsam Mehrwerte schaffen. Zukunftsmarktfonds. der BayernLB Private Equity. München, 28. April 2010 Gemeinsam Mehrwerte schaffen Zukunftsmarktfonds der BayernLB Private Equity München, 28. April 2010 Unternehmensprofil Gesellschaft Die Beteiligungsgesellschaft der BayernLB Group für den Mittelstand Historie

Mehr

Fragebogen zur Imagebroschüre

Fragebogen zur Imagebroschüre Fragebogen zur Imagebroschüre Zweck und Ziele Welchen Zweck hat Ihre Broschüre? Erstinformation über das Unternehmen, um langen mündlichen Vorstellungen vorzubeugen Überblick zur Struktur, Entwicklung

Mehr

Herausforderungen der Venture Capital-Aufnahme Impulse für Entrepreneure

Herausforderungen der Venture Capital-Aufnahme Impulse für Entrepreneure Herausforderungen der Venture Capital-Aufnahme Impulse für Entrepreneure Michael Diegelmann, cometis AG Frankfurt am Main, 17. Februar 2003 1. Marktüberblick Jahr / Bruttoinvestitionen 2000 2001 2002 (Mio.

Mehr

Bilanztuning und mit Sicherheit finanziert

Bilanztuning und mit Sicherheit finanziert Bilanztuning und mit Sicherheit finanziert Angebote der Bürgschaftsbank NRW / KBG NRW Burggespräche Stärkung aus der Förderquelle Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH NRW.BANK Lüdinghausen, 15.09.2014

Mehr

.CC - Projekt und Business Plan Checkliste für UPM

.CC - Projekt und Business Plan Checkliste für UPM .CC - Projekt und Business Plan Checkliste für UPM Dieses Dokument ist als Unterrichtsmaterial für die LV Multimedia Produktentwicklung gedacht und nur für den internen Lehrgebrauch an der FH JOANNEUM

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. P&I: überzeugt erneut durch hohe Profitabilität. Wiesbaden, 28. Mai 2015

PRESSEMITTEILUNG. P&I: überzeugt erneut durch hohe Profitabilität. Wiesbaden, 28. Mai 2015 PRESSEMITTEILUNG Wiesbaden, 28. Mai 2015 P&I: überzeugt erneut durch hohe Profitabilität Gesamtumsatzsteigerung: 9,2 Prozent EBIT-Marge: 38,5 Prozent P&I Personal & Informatik AG (P&I) erzielte im Geschäftsjahr

Mehr

Schärfe in der Kommunikation

Schärfe in der Kommunikation Schärfe in der Kommunikation Investor Relations / Creditor Relations Kapitalmarktberatung Geschäftsberichte Listing Partner / Kapitalmarktpartner Hauptversammlungen Finanz-PR Roadshows Platzierungen ÜBER

Mehr

Wertschöpfungs- Prozesse. IT optimieren. Die Experten mit dem Blick auf s ganze. u-ci Organisation der Wertschöpfung (Supply Chain Management)

Wertschöpfungs- Prozesse. IT optimieren. Die Experten mit dem Blick auf s ganze. u-ci Organisation der Wertschöpfung (Supply Chain Management) Wertschöpfungs- Prozesse & IT optimieren Die Experten mit dem Blick auf s ganze u-ci Organisation der Wertschöpfung (Supply Chain Management) 1 ORGANISATION & WERTSCHÖPFUNG best practice Experten für Supply

Mehr

Business Plan. Definition eines Geschäftsplanes. Grundsätzliche Überlegungen. Aufbau und Struktur eines Geschäftsplan. Hilfsmittel und Quellen

Business Plan. Definition eines Geschäftsplanes. Grundsätzliche Überlegungen. Aufbau und Struktur eines Geschäftsplan. Hilfsmittel und Quellen Business Plan Definition eines Geschäftsplanes Grundsätzliche Überlegungen Aufbau und Struktur eines Geschäftsplan Hilfsmittel und Quellen Was ist ein Geschäftsplan? Definition: Ein Geschäftsplan beschreibt

Mehr

FinancialPartner. FinancialPartner. Kompetenz zählt. Vertrauen verbindet. FP FinancialPartner

FinancialPartner. FinancialPartner. Kompetenz zählt. Vertrauen verbindet. FP FinancialPartner FP FinancialPartner Ihre Ansprechpartner Oliver Kraus und Roland Heuser freuen sich auf Ihre Kontaktaufnahme. FP FinancialPartner Beratungsgesellschaft mbh Oliver Kraus Haus Meer 2 40667 Meerbusch Fon

Mehr

Know-how-Schutz Ganzheitlich, systematisch, erfolgreich

Know-how-Schutz Ganzheitlich, systematisch, erfolgreich SKW Schwarz Rechtsanwälte Know-how-Schutz Ganzheitlich, systematisch, erfolgreich Wirksamer Know-how-Schutz muss ganzheitlich ansetzen und das Ziel verfolgen, für das Unternehmen überlebens-wichtiges Wissen

Mehr

Aktionslinie hessen-nanotech

Aktionslinie hessen-nanotech Aktionslinie hessen-nanotech Auftraggeber Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Projektträger HA Hessen Agentur GmbH, Wiesbaden Ziel Bündelung und Koordination der operativen

Mehr

Mittelstandsbeteiligungen

Mittelstandsbeteiligungen Unser Ziel ist ein breit aufgestelltes Unternehmensportfolio, das langfristig erfolgreich von der nächsten Generation weitergeführt wird. Wir investieren in mittelständische Betriebe, an die wir glauben

Mehr

Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen

Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen www.pwc.de/de/events Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen Talk am Abend 18. Mai 2011, Mannheim Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen Kosteneinsparungen und

Mehr

Forum 7. 8. Juli 2015 Mittelstandsforum Stuttgart

Forum 7. 8. Juli 2015 Mittelstandsforum Stuttgart Forum 7 1 8. Juli 2015 Mittelstandsforum Stuttgart Wachstum braucht Platz wie L-Bank, Bürgschaftsbank und MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg eine Sprunginvestition unterstützen

Mehr

EVERAGE Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Getränke

EVERAGE Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Getränke EVERAGE Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Getränke Unverwechselbar durch professionelle Kommunikation www.heinrich-kommunikation.de HEIN_11_056 HEINRICH GmbH Agentur für Kommunikation Gerolfinger Straße

Mehr

KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE

KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE REAl ESTATE KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE ENTWICKLUNG THE WOHNEN ASSET REAL MANAGEMENT ESTATE INVESTMENT ESTATE FONDS MAKLER PEOPLE VERMIETUNG

Mehr

EY-Studie Digitaler Wandel in österreichischen Mittelstandsunternehmen

EY-Studie Digitaler Wandel in österreichischen Mittelstandsunternehmen EY-Studie Digitaler Wandel in österreichischen Mittelstandsunternehmen Befragungsergebnisse März 2018 Design der Studie Repräsentative Befragung von 900 mittelständischen Unternehmen in Österreich Befragt

Mehr

Der entscheidende Vorteil. Bernd Leukert Mitglied des Vorstands und Global Managing Board, SAP SE

Der entscheidende Vorteil. Bernd Leukert Mitglied des Vorstands und Global Managing Board, SAP SE Der entscheidende Vorteil Bernd Leukert Mitglied des Vorstands und Global Managing Board, SAP SE Bernd Leukert Mitglied des Vorstandes Products & Innovation SAP SE Digitale Transformation Das digitale

Mehr

Entwicklung und Vertrieb von Bankdienstleistungen im mittelständischen Firmenkundengeschäft

Entwicklung und Vertrieb von Bankdienstleistungen im mittelständischen Firmenkundengeschäft Entwicklung und Vertrieb von Bankdienstleistungen im mittelständischen Firmenkundengeschäft Uwe Borges Vorsitzender der Geschäftsleitung Gebiet Hamburg Hamburg, 1.Juni 01 Agenda 1 Vorstellung der Mittelstandsbank

Mehr

Werte und Grundsätze

Werte und Grundsätze Werte und Grundsätze 2 Werte und Grundsätze Comfort thanks to Rieter Delight your customers Enjoy your work Fight for profits Rieter is a publicly-listed Swiss industrial group providing innovative solutions

Mehr

Medicus Homecare Inc. Die Gesundheits-Aktie. Unternehmens-Präsentation. Stand: Dezember 2014

Medicus Homecare Inc. Die Gesundheits-Aktie. Unternehmens-Präsentation. Stand: Dezember 2014 Medicus Homecare Inc. Die Gesundheits-Aktie Unternehmens-Präsentation Stand: Dezember 2014 Disclaimer Dieses Dokument (im Folgenden das Dokument ) wurde von der Medicus Homecare Inc. nur zu Informationszwecken

Mehr

vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Postbank P.O.S. Transact

vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Postbank P.O.S. Transact vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Zahlungsverkehr. Postbank P.O.S. Transact Um was es uns geht Bargeldloser Zahlungsverkehr in Form von kartengestützten

Mehr

«Wir teilen unser Wissen und Erfahrung» erfolgsorientiert systematisch. RLC René Lisi Consulting

«Wir teilen unser Wissen und Erfahrung» erfolgsorientiert systematisch. RLC René Lisi Consulting «Wir teilen unser Wissen und Erfahrung» erfolgsorientiert systematisch RLC René Lisi Consulting Stallikerstrasse 1a CH 8906 Bonstetten/ZH Phone : +4176 309 33 89 Email : rene.lisi@share4you.ch Web : www.share4you.ch.

Mehr

Unternehmenserfolg mit kooperativer Vertriebsmethodik

Unternehmenserfolg mit kooperativer Vertriebsmethodik mb+p - Management Beratung und Praxis Unternehmenserfolg mit kooperativer Vertriebsmethodik Wolfgang Hirsch München, 10.Juni 2015 1 Profitable Umsatzsteigerung durch eine gezielte Vertriebsmethodik Aktuelle

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN! Ihr Geschäftsmodell im Mittelpunkt. Mein Name ist Günter Apel - Gründer und Geschäftsführer

HERZLICH WILLKOMMEN! Ihr Geschäftsmodell im Mittelpunkt. Mein Name ist Günter Apel - Gründer und Geschäftsführer HERZLICH WILLKOMMEN! Mein Name ist Günter Apel - Gründer und Geschäftsführer DAS HEUTIGE THEMA ERFOLGSKOMPONENTEN VERTRIEBSMODELL DER CLOUD Ihr Geschäftsmodell im Mittelpunkt ERFOLGSKOMPONENTEN VERTRIEBSMODELL

Mehr