ARTIKEL: Drucken Schließen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "18.01.2012 ARTIKEL: Drucken Schließen"

Transkript

1 Page 1 of ARTIKEL: Drucken Schließen Customer-Experience-Management Erlebnisse managen Persönliche Erfahrungen eines Kunden mit einem Unternehmen stehen weit über Präferenzannahmen oder Marktforschungsergebnissen. Allerdings tun sich viele Unternehmen noch schwer, die Kundensicht einzunehmen. Customer Experience Management verspricht, systematisch Kundenerlebnisse um eine Marke managen zu helfen. Von Frank Puscher Die Marketingverantwortlichen von Nikon Imaging Europa waren recht überrascht, als sie die Ergebnisse einer Tiefenanalyse zur Markenwahrnehmung vorgelegt bekamen. Wir sahen uns immer als Anbieter von sexy Endkundenprodukten. Unser Unternehmensauftritt sollte cool und zugänglich sein, gleichzeitig wollten wir uns mitten im hochgradig emotionalen Thema Digitalbild positionieren, erklärt Marketing Manager Richard Wessen. Die Kunden waren ganz anderer Auffassung: Nikon sei hochgradig professionell, aber vor allem unnahbar und distanziert. Der Slogan At the heart of the image, passt nicht. Das Ergebnis entstammt einer Analyse aus Kundenfeedback über unterschiedlichste Kanäle hinweg. Das Problem ist, dass die unterschiedlichen Kontaktpersonen ihre Erkenntnisse nicht miteinander teilen. Sie leben in Silos, analysiert Wessen das Problem. Die Zusammenführung der Kundenerfahrungen aus unterschiedlichen Kontaktszenarios zwischen Kunde und Unternehmen ist die Aufgabe, der sich Customer Experience Management verschrieben hat. Im Idealfall soll der jeweils nächste Kontaktpartner auf Unternehmensseite mit dem gesamten Wissen über die Kundenhistorie ausgestattet sein und entsprechend präzise auf die Anforderungen des Kunden reagieren können. Mehr noch: Das Customer Experience Management versucht Vorhersagen über künftige Bedürfnisse zu treffen und ermöglicht dem Unternehmen, proaktiv auf seinen Kunden zuzugehen und ihn mit hoher Servicequalität zu überraschen. In einer Zeit, in der die Innovationsvorsprünge auf Produktebene immer schneller verschwinden und die Preistransparenz dank globaler Vernetzung praktisch absolut ist, entscheidet die Servicequalität über die positive Kundenerfahrung und beeinf lusst Business-relevante Faktoren, wie die Kaufwahrscheinlichkeit, die Warenkorbgröße oder die Wahrscheinlichkeit der Weiterempfehlung, meint Greg Gianforte, Gründer von Rightnow, einem Anbieter von CEM-Software. Alexander Gerber, Geschäftsführender Gesellschafter von Innokomm, ergänzt eine weitere sich verändernde Umgebungsvariable: Die Kunden haben heute den Wunsch, sich einzubringen, und das muss auch gehört werden. Auch Professor Matthias Gouthier vom Lehrstuhl für Dienstleistungsmarketing an der European Business School stellt fest: Es ist eine starke Unzufriedenheit mit Customer Relationship Management da. Wir müssen die emotionale Ebene integrieren. Es geht nicht um die Zufriedenheit, sondern um die Begeisterung. Wir müssen den Kunden etwas mehr anbieten, als sie erwarten. Über Zufriedenheit alleine erzeugen wir keine Loyalität mehr. Tatsächlich hat sich die Idee des Customer Relationship Managements (CRM) bereits vor zehn Jahren einem ähnlichen Ziel verschrieben. Große Softwarehäuser wie Oracle oder IBM entwickelten mehr oder weniger proprietäre Lösungen zur internen Datenaggregation. Der Unterschied zwischen CEM und CRM liegt einerseits in der Datenqualität. Wir können heute auch qualitatives Feedback, also Kritik oder Lob, erheben und vor allem bei Kritik eine aktive Kontaktaufnahme zum Kunden auslösen, erläutert Gianforte. Andererseits macht das SaaSModell(Software as a Service, Anm. d. R.) den Einstieg in das Thema viel einfacher und preiswerter.

2 Page 2 of 5 Die Studie von Sapient und OC&C bescheinigt Ernsting s Family die höchste Weiterempfehlungswahrscheinlichkeit. 60 Prozent der Kunden von Rightnow beginnen ihre CEMAktivitäten mit kleinen isolierten Prozessoptimierungen, vor allem im Bereich Support und Contact Center. Erst wenn die Maßnahmen Erfolg zeigen, werden die Budgets für CEM erhöht. In den ersten drei Jahren machen unsere Neukunden im Durchschnitt sechs bis sieben Projekte. Der potenziellen Probleme bei der Implementierung von CEM ist sich auch Gunnar Klauberg bewusst. Der CEMSpezialist bei Adobe Systems rückt den B-to-B-Aspekt in den Vordergrund, nämlich die Fütterung der Systeme mit Daten sowie die Nutzung der CEM-Berichte seitens der einzelnen Mitarbeiter, vor allem wenn es sich um analoge Touchpoints handelt. Unser Ziel muss es auch sein, den Mitarbeitern ein Frontend zur Verfügung zu stellen, mit dem das Arbeiten mehr Spaß macht. Wenn das Wissen der Mitarbeiter an den analogen Touchpoints nur in ihren Köpfen bleibt, haben wir ein Problem. Das muss auch von der Geschäftsleitung getrieben werden. Aus Kundensicht soll CEM ein möglichst stringentes Erlebnis ermöglichen. Gianforte sieht fünf aktuelle Megatrends, die die Notwendigkeit der Verbesserung der Kundenkommunikation zwingend nach sich zieht. Erstens werden die klassischen Kommunikationskanäle in ihrer isolierten Erscheinungsform verschwinden. Die Kunden nutzen unterschiedliche Kontaktszenarios und erwarten immer stärker, dass die Unternehmen als Ganzes darüber im Bilde sind. So ist eine schlechte Erfahrung ( User-Experience ), wenn Kunden sich wiederholt gegenüber einem Unternehmen legitimieren müssen oder ihr Problem immer wieder von Neuem vortragen. Zweitens muss die Kundenkommunikation auf mögliche unterschiedliche Szenarien und vor allem Eingabegeräte reagieren können. Wenn ein Nutzer sich mit dem Smartphone von unterwegs meldet, sollte ihm der Supportmitarbeiter keine Videokonferenz zur Lösung seines Problems vorschlagen. Analyseergebnis: Die Binnensicht von Nikon stimmt nicht mit der Kundenwahrnehmung überein, der Slogan wirkt aufgesetzt.

3 Page 3 of 5 Gianforte sieht drittens eine sich ändernde Struktur der unterstützenden Dienstleistung erwachsen. Die handelnden Agenten arbeiten von jedem beliebigen Ort aus und virtuelle Agenten werden nahtloser in Kontaktsysteme integriert. Die Herausforderung für die CEM-Software ist, die richtige Zuteilung der eingehenden Kontaktsignale zu leisten, basierend auf den Lösungsmöglichkeiten der Agenten. Viertens verlangt Gianforte, dessen Firma aller Voraussicht nach von Oracle aufgekauft werden wird, dass die Contact- Center lernen, Informationen aus Social Media zu verarbeiten, da hiermit die qualitative Lücke in der Echtzeitdatenanalyse geschlossen werden kann. Fünftens erwartet Gianforte, dass das Konzept der Personalisierung über E-Commerce hinausgeht, und sich im Bereich Service und Marketing Bahn bricht. Die Grenzen zwischen Marketing und proaktivem Service verschwimmen zusehends. Ein interessantes Beispiel der Implementierung zeigen die Spendensammler von Compassion. Auf der Suche nach jüngeren Zielgruppen setzen die Amerikaner auf Facebook. Da eine Reihe von Fragen seitens potenzieller Kunden immer wieder auftaucht, band man kurzerhand das Wissen aus dem Support in Form einer Facebook-App an. Geschäftsführer Richard Atterton berichtet von einem signifikanten Rückgang telefonischer Anfragen. Die Qualität der Kontakte hat zugenommen, weil die grundlegenden Fragen durch die Knowledgebase bereits beantwortet werden. Die Bedürfnisanalyse von Schwarzkopf ergab: es geht um Themen, nicht um Marken und Produkte. Eine wachsende Rolle in diesem Umfeld werden mobile Kanäle einnehmen. In der Regel versagen hier die Selfservice-Systeme von Websites, weil sie schwer navigierbar sind. Dem lässt sich durch verbesserte Suchsysteme abhelfen, etwa durch semantische Suchkonzepte, die nicht die Knowledgebase als Ganzes im Volltext durchforsten, sondern eine Auswahl der wichtigsten und wahrscheinlichsten Supportfälle, die von einer Redaktion ausgewählt und auf bereitet werden. Genau diesen Weg wählte The Trainline, ein britischer Verkäufer von Bahntickets. In die mobile App sind gleich mehrere direkte Supportkanäle integriert, um die Kunden bei komplexeren Reisebuchungen zu unterstützen, selbst wenn sie sich bereits im Zug befinden. Der Nutzer hat die Wahl zwischen Chat, , Knowledgebase und natürlich Telefon. Fünf Prozent der direkten Buchungen stammen bereits aus der App. David Yap, bei Rightnow verantwortlich für die Positionierung der mobilen Implementierung, zeigt sich überrascht: Es ist erstaunlich, wie wenige Apps heute eine Supportfunktion besitzen. Das Interessante ist doch, dass die Nutzer über die App gleichzeitig einiges über den Benutzungskontext verraten und das sind wertvolle Informationen. Yaps ehrgeizigstes Projekt derzeit ist allerdings bei Twitter angesiedelt. Unter dem Hashtag #help_firmenname möchte David Yap einen internationalen Standard für Supportanfragen via Twitter etablieren. Die Mehrzahl aktueller CEM-Beispiele widmet sich dem Thema Customer Care und -Service. Hier ist der RoI einer Implementierung recht leicht zu messen. Eine präzisere Hilfe kann die Kontakthäufigkeit verringern und somit Kosten sparen. Eine effiziente Allokation von Supportanfragen an alle Agenten sorgt für eine gleichmäßige Auslastung und kann somit die Mitarbeiterzahl in diesem Bereich reduzieren. Dennoch sehen die Experten Potenzial in allen Unternehmensbereichen, auch in Marketing und Vertrieb. Die neuseeländische Post nimmt in den letzten Jahren stark abnehmende Briefzahlen wahr bei gleichzeitig steigenden Zustellkosten, dank . Eine schwierige Situation, der sich viele ehemalige Staatsunternehmen gegenübersehen. Mit Hilfe gezielten Monitorings in Social Media und mit Umfragen bei der eigenen Kundschaft fand man heraus, dass die Zunahme der digitalen Kommunikation neue Probleme mit sich bringt, etwa den mangelnden Zugriff auf reale, papierne Post, während man sich zum Beispiel auf

4 Page 4 of 5 Geschäfts- oder Urlaubsreise befindet. Daraus entwickelte die NZ Post einen Zustellservice unter dem Namen U- Connect. Statt die Post in den Briefkasten zuzustellen, wird sie geöffnet, gescannt und an die hinterlegte Mailadresse weitergeleitet. Der Kunde hat die Möglichkeit, auch per zu antworten, und die NZ Post verarbeitet die Antwort wieder zu einem echten Brief. Ein anderes schlagendes Beispiel für den Wandel in der Kommunikationsstrategie liefert hierzulande Schwarzkopf. In Customer-Journey-Analysen stellten die Haarpflegespezialisten fest, dass die Kunden in Social Media und bei Google recht intensiv über Themen der Haarpflege diskutierten. Wir haben festgestellt, dass in Deutschland jeden Monat 16 Millionen Suchanfragen zum Thema Haare gestellt werden und nur die wenigsten beschäftigen sich direkt mit Marken und Produkten, stellt Frank Horn, Marketing Director International bei Henkel Cosmetics fest. Schwarzkopf entschied sich dazu, die komplette Website dahingehend umzubauen, dass redaktionelle Artikel zu Haarthemen im Vordergrund stehen. Produkte tauchen erst in der dritten, vierten Ebene auf. Mit Erfolg: Beim Thema Haarfarbe besetzt Schwarzkopf derzeit die ersten beiden Treffer im generischen Suchindex von Google. Für Nikon beschreibt Richard Wessen, dass man in den letzten Jahren eine ganze Zielgruppe sträf lich außer Acht gelassen habe, weil man etablierte Segmentierungen der Vergangenheit schlicht fortschrieb. Zu den Nutzern von Schnappschusskameras, den Amateuren mit Interesse an digitalen Spiegelref lexkameras und den von Nikon vorzüglich behandelten Profis gesellt sich eine Gruppe ambitionierter und vor allem wohlhabender Aufsteiger, die Interesse an Profiausrüstung hat, aber keinen Bedarf an den professionellen Services für Berufsfotografen. Und weshalb sollten wir bei vier Segmenten stehenbleiben. Vielleicht brauchen wir zehn, so Wesson. Die Profilierung der Segmente überlässt Nikon weitgehend den Nutzern selbst. Derzeit ist eine Anwendung in Arbeit, mit der der Kunde seine fotografische Entwicklung über mehrere Jahre planen kann. Mehrwert aus Sicht der Kunden ist die Zukunftssicherheit aktueller Investments in Kameras und Objektive. Mehrwert für Nikon: eine Steilvorlage für künftige Produktankündigungen zum richtigen Zeitpunkt. Auf die unmittelbare Umsatzwirksamkeit der Customer Experience macht auch eine aktuelle Studie von Sapient Nitro und der Strategieberatung OC&C aufmerksam: Unternehmen, denen es gelingt, ein klares, konsistentes Bild über die Kanäle hinweg aufzubauen, haben bessere Chancen auf mehr Umsatz. Ein gutes Beispiel ist Ernsting's Family, meint Dr. Gregor Enderle, Partner bei OC&C. Kaum ein anderes Unternehmen hat ein derart klar umrissenes Profil On- wie Off line. Das Leistungsversprechen ist ganz klar, und dadurch ergibt sich eine loyale Zielgruppe. Die Kunden wissen, was sie von dem Onlineshop zu erwarten haben, daher sind Kaufwahrscheinlichkeit und Weiterempfehlungsrate sehr hoch. Abgesehen von Ernsting's haben es Multichannel-Anbieter offensichtlich aber schwer, gegenüber den sogenannten Pure Plays zu bestehen. Enderle: Multichannel-Unternehmen sind Gefangene ihrer Stärken und Schwächen im Kerngeschäft. Online hängen sie hinter den Pure Plays zurück. Die klare Positionierung ist hier das A und O. Damit wird klar, dass die Implementierung von CEM alles andere ist, als ein Schnellschuss. Ob der strategischen Dimension von CEM warnt Alexander Gerber ausdrücklich vor der zu kurzfristig gedachten RoI- Betrachtung: CEM ist eine Investition in die Kunden von morgen. Ich glaube, es ist bereits ein Bewusstsein dafür da, dass sich Marketing verändern muss. Fünf Beispiele für den RoI von CEM Im aktuellen Frühstadium der CEMImplementierung existiert allerhand Unschärfe, vor allem hinsichtlich der Frage, welchen Mehrwert die oft kostspielige Einrichtung von CEM-Werkzeugen mit sich bringt. Folgende fünf Beispiele können eine Anregung für eine tief greifende RoI-Analyse bieten. 1. Verlorene Kunden zurückholen CEM soll den Kommunikationskreislauf zwischen Unternehmen und Kunden schließen. Macht ein Kunde unmittelbar schlechte Erfahrungen, sind unspezifische Incentives selten geeignet, ihn als loyalen Kunden zurückzugewinnen. Es bedarf der expliziten Reaktion mit Bezugnahme auf die konkreten Probleme des Kunden mit dem Unternehmen. So könnte ein Hotel, das eine schlechte Bewertung eines Gastes erhalten hat, unmittelbar nach Eintreffen der Bewertung den direkten Kontakt zum Gast suchen, sich für die schlechte Erfahrung entschuldigen und eine Kompensation in Aussicht stellen.

5 Page 5 of 5 2. Bestandskunden als Wachstumstreiber Die Identifikation besonders verbundener Stammkunden ermöglicht es den Unternehmen, diese aus dem Standard- Kundenbindungsprogramm heraus zu heben. Analysen der amerikanischen CEM-Spezialisten von Medallia zeigen, dass die echten Markenfans 15 Prozent mehr ausgeben. Ein Wert, der auch auf künftiges Verhalten projizierbar ist. 3. Kosten der Neukundenakquise reduzieren Positive Mundpropaganda, ausgelöst durch die überdurchschnittlich guten Erfahrungen von Stammkunden, reduziert den Aufwand in der Neukundengewinnung erheblich, weil die intensive Vernetzung der Nutzer via Social Media Schneeballeffekte erzielen kann. CEMParameter wie zum Beispiel die Weiterempfehlungswahrscheinlichkeit dienen dazu, die entsprechenden Meinungsführer zu bestimmen. 4. Personalrotation verringern Ein gerne übersehener Ansatz ist nach innen gerichtetes CEM. Auch die Erfahrungen der Mitarbeiter mit einem Arbeitgeber bilden sich auf die Wahrscheinlichkeit der Weiterempfehlung und auf die Loyalität ab. Mitarbeiter, deren Probleme ernst genommen und zeitnah adressiert werden, bleiben länger im Unternehmen und bringen höhere Leistung. 5. CEM ist günstiger als Marktforschung Die Marktforschung sucht aggregierte Antworten auf spezifische Fragestellungen über eine gewisse Menge an Fallzahlen hinweg. Das Prinzip ist reaktiv, verallgemeinernd und weniger operabel als Software-basierte CEM- Verfahren, die eine unmittelbare Reaktion in Echtzeit ermöglichen. Die kanalisierte Herangehensweise im CEM reduziert den Aufwand zum Infrastrukturaufbau in Sachen Kundenfeedback. Gute CEMSoftware findet das Feedback dort, wo es auftritt.

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg 1. Kunden finden Kunden verstehen Kunden binden... und

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

SAP Customer Engagement Intelligence - Kundenanalysen der nächsten Generation

SAP Customer Engagement Intelligence - Kundenanalysen der nächsten Generation SAP Customer Engagement Intelligence - Kundenanalysen der nächsten Generation Alexander Schroeter, Head of Outbound PM MEE, CRM & Commerce, SAP AG Regensdorf, November 19, 2013 SAP Customer Engagement

Mehr

Marketing mit Facebook & Co.

Marketing mit Facebook & Co. Internetmarketing für Unternehmer Marketing mit Facebook & Co. Internetmarketing für Unternehmen eine Überlebensfrage! www.hogeluecht-werbeberatung.de 1 Ein paar Worte zu mir: Meine Name ist Holger Hogelücht.

Mehr

COMARCH LOYALTY MANAGEMENT. Loyalität stärken, Engagement erhöhen und Gewinne maximieren

COMARCH LOYALTY MANAGEMENT. Loyalität stärken, Engagement erhöhen und Gewinne maximieren COMARCH LOYALTY MANAGEMENT Loyalität stärken, Engagement erhöhen und Gewinne maximieren GESCHÄFTLICHE HERAUSFORDE- RUNGEN Kundenorientierte Unternehmen müssen heute aus einer Vielzahl an Möglichkeiten

Mehr

Wie schafft Social Media eine positive Kundenerfahrung?

Wie schafft Social Media eine positive Kundenerfahrung? Wie schafft Social Media eine positive Kundenerfahrung? 15. November 2012 / CX7 Gaetano Mecenero Social Media Manager Positive Kundenerfahrung Emotionale Bindung Zufriedene, loyale Kunden Begeisterte Botschafter

Mehr

Roadmap für digitale Champions: So meistern Sie die Herausforderungen des digitalen Wandels in Service, Vertrieb und Marketing

Roadmap für digitale Champions: So meistern Sie die Herausforderungen des digitalen Wandels in Service, Vertrieb und Marketing Roadmap für digitale Champions: So meistern Sie die Herausforderungen des digitalen Wandels in Service, Vertrieb und Marketing Arne Hutfilter Pre Sales Consultant arh@sitecore.net Sitecore Deutschland

Mehr

Lassen Sie sich entdecken!

Lassen Sie sich entdecken! Digital Marketing Agentur für B2B Unternehmen EXPERTISE ONLINE MARKETING IM B2B Lassen Sie sich entdecken! EINE GANZHEITLICHE ONLINE MARKETING STRATEGIE BRINGT SIE NACHHALTIG IN DEN FOKUS IHRER ZIELKUNDEN.

Mehr

Verändern Social Media die Kundenberatung bei Banken?

Verändern Social Media die Kundenberatung bei Banken? Verändern Social Media die Kundenberatung bei Banken? Herausforderungen und Ansatzpunkte für den Einsatz von Social Media bei Banken Wichtigste Ergebnisse aus der Masterarbeit MAS CRM9 an der ZHAW 24.02.2013

Mehr

Customer Experience Week

Customer Experience Week Customer Experience Week Social Customer Service im Spannungsfeld Marke Filiale - Händler Sebastian von Dobeneck BIG Social Media Senior Account Manager www.big-social-media.de Marke Händler - Filiale

Mehr

Service im Wandel der Zeit

Service im Wandel der Zeit Service im Wandel der Zeit Heben Sie Ihren Kundendienst auf das nächste Level!» Unsere Kunden sind erfolgreicher. www.update.com Erfahren Sie in diesem Bericht, wie Sie als Service Manager die Leistung

Mehr

Erreichen Sie durch effektive Online Werbung auf Google mehr Kunden. Wir optimieren Ihre Werbung und zeigen mit Gratis Reports die Ergebnisse.

Erreichen Sie durch effektive Online Werbung auf Google mehr Kunden. Wir optimieren Ihre Werbung und zeigen mit Gratis Reports die Ergebnisse. 1 GOOGLE ADWORDS: WERBUNG MIT GOOGLE. AGENTUR FÜR ONLINE MARKETING, OPTIMIERUNG & BERATUNG VON ONLINE KAMPAGNEN MIT PROFESSIONELLEN ANALYSEN UND REPORTING Jetzt bei Google AdWords einsteigen! Erreichen

Mehr

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer SOCIAL MEDIA MARKETING Alexander Brommer AGENDA Was ist Social Media? Was ist Social Media Marketing? Warum lohnt sich Social Media Marketing? (Ziele) Xing und Facebook Möglichkeiten und Tipps Beispiele

Mehr

SEA Essentials. Oder: Weshalb wir denken, dass Suchmaschinenwerbung auch für Sie interessant werden kann.

SEA Essentials. Oder: Weshalb wir denken, dass Suchmaschinenwerbung auch für Sie interessant werden kann. SEA Essentials Oder: Weshalb wir denken, dass Suchmaschinenwerbung auch für Sie interessant werden kann. Dilyana LUPANOVA Senior Internet Marketing Consultant dlupanova@reachlocal.de Stefan GEIGER Business

Mehr

s&s E-Paper Edition Die 5 Schritte zur Customer Experience Management Business Strategie

s&s E-Paper Edition Die 5 Schritte zur Customer Experience Management Business Strategie s&s E-Paper Edition Die 5 Schritte zur Customer Experience Management Business Strategie s&s E-Paper Die 5 Schritte zur Customer Experience Management Business Strategie Von der produkt- zur kundenzentrischen

Mehr

#26 DIGITALE TRANSFORMATION B2B. Content Marketing. E-Commerce. Payment. Online-Strategie. www.estrategy-magazin.de

#26 DIGITALE TRANSFORMATION B2B. Content Marketing. E-Commerce. Payment. Online-Strategie. www.estrategy-magazin.de E-Commerce // Onlinemarketing // SEO // SEM // Development // Mobile // Technik // Usability // Recht // Tipps&Tools #26 03/2016-06/2016 DIGITALE TRANSFORMATION B2B Omni-Channel Commerce erfolgreich umsetzen

Mehr

Das neue Verkaufszeitalter

Das neue Verkaufszeitalter Das neue Verkaufszeitalter Kunden begeistern und die Produktivität im Vertrieb steigern Axel Kress Snr. Solution Sales Professional Dynamics CRM Der aktuelle Wandel in der Fertigungsbranche Das Zeitalter

Mehr

Innovatives Multi Channel Management 2.0 für Effizienzsteigerung und Kundenbindung

Innovatives Multi Channel Management 2.0 für Effizienzsteigerung und Kundenbindung MSU Consulting GmbH Management-Beratung für Strategie und Umsetzung Innovatives Multi Channel Management 2.0 für Effizienzsteigerung und Kundenbindung Tannenwaldallee 6 61348 Bad Homburg v.d.h. Tel.: +49

Mehr

Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung

Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung Jörg Arnold mailingwork GmbH Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der mailingwork GmbH 42 Jahre verheiratet, 2 Töchter online

Mehr

78% 21% der neuen Webseitenbesucher kamen über Facebook. neue Mitarbeitende durch Facebook. des Gesamtumsatz kommen von Facebook

78% 21% der neuen Webseitenbesucher kamen über Facebook. neue Mitarbeitende durch Facebook. des Gesamtumsatz kommen von Facebook Fincallorca 2006 wurde Fincallorca von den Unternehmern Ralf zur Linde und Julian Grupp gegründet. Das Unternehmen, mit Standorten in Bielefeld und Berlin, ist mittlerweile der führende Reiseanbieter für

Mehr

Smarter Travel & Transport in the Age of Social Business Ivo Koerner Vice President Software Group, IMT Germany

Smarter Travel & Transport in the Age of Social Business Ivo Koerner Vice President Software Group, IMT Germany Smarter Travel & Transport in the Age of Social Business Ivo Koerner Vice President Software Group, IMT Germany 1 Welcome & Begrüßung Social Business = Social Networks Commerzialisierung von IT und anderen

Mehr

whitepaper Der Kunde ist multimedial Multichannel-Service ist Pflicht Wie Sie die Customer Experience auf allen Kanälen sicherstellen

whitepaper Der Kunde ist multimedial Multichannel-Service ist Pflicht Wie Sie die Customer Experience auf allen Kanälen sicherstellen Der Kunde ist multimedial Multichannel-Service ist Pflicht Wie Sie die Customer Experience auf allen Kanälen sicherstellen Multichannel lautet die Herausforderung im Kundenservice, und zwar in Echtzeit.

Mehr

DIE HERAUSFORDERUNGEN VON SOCIAL MEDIA FÜR DIE INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSE. Dr. Fried & Partner

DIE HERAUSFORDERUNGEN VON SOCIAL MEDIA FÜR DIE INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSE. Dr. Fried & Partner DIE HERAUSFORDERUNGEN VON SOCIAL MEDIA FÜR DIE INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSE Dr. Fried & Partner DEUTSCHE BAHN MIT HUMOR UND KREATIVITÄT IN DEN SOCIAL MEDIA UNTERWEGS 2010 CHEF-TICKET ENDET IM SHITSTORM

Mehr

Vertrieb im digitalen Zeitalter

Vertrieb im digitalen Zeitalter AGV-Personalleitertagungen Außendienst 2011 Vertrieb im digitalen Zeitalter 2011 Frank Thomsen Itzehoer Versicherungen Agenda Ausgangssituation Digital Strategy Konzepte und Strategien für die Versicherung

Mehr

Virtual Roundtable Web Analytics - Wichtigste Intelligenz für Unternehmen der Zukunft!?

Virtual Roundtable Web Analytics - Wichtigste Intelligenz für Unternehmen der Zukunft!? Virtual Roundtable Web Analytics - Wichtigste Intelligenz für Unternehmen der Zukunft!? Titel des Interviews: Virtual Roundtable Web Analytics - Wichtigste Intelligenz für Unternehmen der Zukunft!? Name:

Mehr

Feature. Licht im Dickicht der digitalen Trends: Was Sie bei der digitalen Kommunikation beachten sollten! Achim Reupert, Sales Director nionex GmbH

Feature. Licht im Dickicht der digitalen Trends: Was Sie bei der digitalen Kommunikation beachten sollten! Achim Reupert, Sales Director nionex GmbH Feature Achim Reupert, Sales Director nionex GmbH Licht im Dickicht der digitalen Trends: Was Sie bei der digitalen Kommunikation beachten sollten! Der fortschreitenden Digitalisierung kann man sich kaum

Mehr

After Sales mit Rundumsicht

After Sales mit Rundumsicht After Sales mit Rundumsicht Balz Zürrer, Yolanda Danioth 26. November 2013 Online Group Wil PL-Wroclaw info@online.ch, www.online.ch After Sales mit Rundumsicht GESCHÄFTS- PROZESS WACHSAMKEIT LEADERSHIP

Mehr

Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing

Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing www.expalas.de Digital Service Engineering Frankfurt am Main Telefon +49-69-71670771

Mehr

Verbesserung der Marketingergebnisse durch Enterprise Marketing Management. Klaus Wendland

Verbesserung der Marketingergebnisse durch Enterprise Marketing Management. Klaus Wendland Verbesserung der Marketingergebnisse durch Enterprise Marketing Management Klaus Wendland provalida GmbH CRM / XRM SugarCRM / Epiphany Enterprise Marketing Management Business-IT Alignment Management Scorecard,

Mehr

Kundenkommunikation im Wandel

Kundenkommunikation im Wandel Kundenkommunikation im Wandel Christian Öller 17. November 1991 Copyright 2013 NTT DATA Corporation Kommunikationstechnologien in Veränderung Copyright 2013 NTT DATA Corporation 2 Best Practice Automobilbranche

Mehr

Social Media für Unternehmen

Social Media für Unternehmen Berliner Volksbank Unternehmer Campus Social Media für Unternehmen Berlin, 3. November 2011 Social Media für Unternehmen 1 Social Media für Unternehmen 1. Welchen Nutzen bringt der Social-Media-Einsatz?

Mehr

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social

Mehr

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen Der Unterschied zwischen PR (Public relations) und Social Media ist der, dass es bei PR um Positionierung geht. Bei Social Media dagegen geht es darum zu werden, zu sein und sich zu verbessern. (Chris

Mehr

82 / indukom 02/2007. Bild: Pixelquelle

82 / indukom 02/2007. Bild: Pixelquelle 82 / indukom 02/2007 Bild: Pixelquelle Interaktivität / Thema / 83 Thema Ein neues Tool steigert die Interaktivität des Webauftritts Kundenberatung per Chat // Der Web 2.0-Gedanke beeinflusst die Internetnutzung

Mehr

twenty One Brands New Media. Overview.

twenty One Brands New Media. Overview. New Media. Trends. Overview. New Media. Trends 2021. Apps Location-based Advertising Mobile optimized Websites Mobile Content Social Network Campaigns Recommendation Marketing Crowd Sourcing Digital Community

Mehr

Social Media Ranking

Social Media Ranking Social Media Ranking Social Media ist im Tourismus und bei Seilbahnbetrieben als zentraler Kommunikations- und Servicekanal nicht mehr wegzudenken. Für Urlauber und Einheimische bietet Social Media vor,

Mehr

Erfolgreiche Gründer setzen von Anfang an auf Vertrieb! Denn nur der bringt Ihnen Aufträge und Kunden.

Erfolgreiche Gründer setzen von Anfang an auf Vertrieb! Denn nur der bringt Ihnen Aufträge und Kunden. Erfolgreiche Gründer setzen von Anfang an auf Vertrieb! Denn nur der bringt Ihnen Aufträge und Kunden. Erfolgreicher Vertrieb für Gründer: Jetzt brauchen Sie erst mal Kunden! Gründer sind meist Experten

Mehr

Enterprise Marketing Management (EMM)

Enterprise Marketing Management (EMM) Enterprise Marketing Management (EMM) Die Software-Lösung für effizientes Marketing Nehmen Sie drei Dinge mit 1. Innovationen erfordern ein Umdenken im Marketing 2. Ohne Software geht es nicht, ohne modular

Mehr

Rekrutieren Sie. im Internet. Ihre Laufkundschaft. Wir machen sie bekannt! www.lokales-online-marketing.com. Lokales online Marketing

Rekrutieren Sie. im Internet. Ihre Laufkundschaft. Wir machen sie bekannt! www.lokales-online-marketing.com. Lokales online Marketing Rekrutieren Sie Ihre Laufkundschaft im Internet Lokales online Marketing Wir machen sie bekannt! 20 aller Suchanfragen haben % einen lokalen Bezug Aber Finden Ihre Kunden Ihr Geschäft? Im Lokalen Geschäft

Mehr

The New way to work die Zukunft der Kommunikation. Lutz Böttcher Unify GmbH & Co KG Leiter Business Development Customer Service Solutions

The New way to work die Zukunft der Kommunikation. Lutz Böttcher Unify GmbH & Co KG Leiter Business Development Customer Service Solutions The New way to work die Zukunft der Kommunikation Lutz Böttcher Unify GmbH & Co KG Leiter Business Development Customer Service Solutions Willkommen bei Unify Unify ist ein Joint Venture von The Gores

Mehr

DIGITALKONSULAT010100100101001000100100100101101001011001011001DK. Unsere Leistungen

DIGITALKONSULAT010100100101001000100100100101101001011001011001DK. Unsere Leistungen Unsere Leistungen 1 Beratung / Konzeption / Umsetzung Wie können Sie Ihr Unternehmen, Ihre Produkte oder Dienstleistungen auf den digitalen Plattformen zeitgemäß präsentieren und positionieren? Das Digitalkonsulat

Mehr

Social Media im Unternehmen

Social Media im Unternehmen Zur Person und zur JP DTM Hammer Management Seminar 5. Dezember 2012 Studium an der Universität Dortmund und Ceram Sophia Antipolis Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Promotion an der TU Dortmund Lehrstuhl

Mehr

esistfreitag Kreativ-Agentur für den digitalen Dialog 1 esistfreitag - Kreativ-Agentur für den digitalen Dialog

esistfreitag Kreativ-Agentur für den digitalen Dialog 1 esistfreitag - Kreativ-Agentur für den digitalen Dialog esistfreitag Kreativ-Agentur für den digitalen Dialog 1 esistfreitag - Kreativ-Agentur für den digitalen Dialog was ist esistfreitag Die Kreativschmiede aus Frankfurt ist mehr als eine Werbe-, Design-,

Mehr

Freunde, Fans und Faszinationen: Das Potenzial von Social Media

Freunde, Fans und Faszinationen: Das Potenzial von Social Media Freunde, Fans und Faszinationen: Das Potenzial von Social Media Claus Fesel, DATEV eg PEAK, 5. Symposium für Verbundgruppen und Franchisesysteme Berlin, 10.05.2011 Social Media 13.05.2011 Social Media

Mehr

SOCIAL ADS SPRECHEN SIE IHRE ZIELGRUPPE AUF FACEBOOK AN. WERDEN SIE ZUM MULTICHANNEL MARKETER.

SOCIAL ADS SPRECHEN SIE IHRE ZIELGRUPPE AUF FACEBOOK AN. WERDEN SIE ZUM MULTICHANNEL MARKETER. SOCIAL ADS SPRECHEN SIE IHRE ZIELGRUPPE AUF FACEBOOK AN. WERDEN SIE ZUM MULTICHANNEL MARKETER. SOCIAL ADS Sprechen Sie Ihre Zielgruppe auf Facebook an. Werden Sie zum Multichannel Marketer. Social Ads

Mehr

Die ganze Welt in Ihrem Geschäft. We benefit people

Die ganze Welt in Ihrem Geschäft. We benefit people Die ganze Welt in Ihrem Geschäft Werden Sie Teil der weltweiten Einkaufsgemeinschaft weeconomy und profitieren Sie von mehr Präsenz und einer stärkeren regionalen Marktposition We benefit people 01 Machen

Mehr

Digitaler Wandel im Vertrieb

Digitaler Wandel im Vertrieb Digitaler Wandel im Vertrieb Was wissen wir heute bereits über den Kunden? Bernd Schulz Geschäftsführer Amadeus Germany GmbH Hallo Frau Schulz 2,2 Mio. EUR pro Tag für Google Digitaler Wandel = Intelligenter

Mehr

Kundenbeziehungenerfolgreich gestalten. Ein Workshop für BPW-Glarus

Kundenbeziehungenerfolgreich gestalten. Ein Workshop für BPW-Glarus Kundenbeziehungenerfolgreich gestalten Ein Workshop für BPW-Glarus Inhalt Vom Kundenwert und Kundenpotential Grundlagen des Kundenbeziehungsmarketings. Treue und zufriedene Kunden sind die Lebensader jedes

Mehr

CRM vs CEM. Was unterscheidet beide voneinander? Präsentiert von Metrinomics. Juni 2015. 2015 Metrinomics GmbH CRM vs CEM 1

CRM vs CEM. Was unterscheidet beide voneinander? Präsentiert von Metrinomics. Juni 2015. 2015 Metrinomics GmbH CRM vs CEM 1 CRM vs CEM Was unterscheidet beide voneinander? Präsentiert von Metrinomics Juni 2015 2015 Metrinomics GmbH CRM vs CEM 1 Hans Jürgen Schmolke Geschäftsführer +49 30 695 171-0 +49 163 511 04 89 h.schmolke@metrinomics.com

Mehr

Apps. Connecting the Enterprise

Apps. Connecting the Enterprise Connect Talents Oracle Fusion HCM und Oracle Network@Work vernetzt das Unternehmen Facebook und Twitter wird für die Gewinnung neuer Mitarbeiter ein immer zentraleres Medium. Doch während die Außendarstellung

Mehr

Was sind Facebook-Fans»wert«?

Was sind Facebook-Fans»wert«? m a n a g e w h a t m a t t e r s Was sind Facebook-Fans»wert«? Social Insight Connect, die erste Lösung für Brand Controlling und Development im Social Web, liefert strategische Insights zu Social Media

Mehr

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Name: Nico Zorn Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Saphiron GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Mehr

Weiterempfehlungsmarketing

Weiterempfehlungsmarketing Weiterempfehlungsmarketing Lydia Raab Leitung Channel Development Fujitsu 2012 Agenda Weiterempfehlungsmarketing Warum ist Empfehlungsmarketing wichtig? Empfehlungsmarketing@Fujitsu? Fujitsu Facebook Präsenz

Mehr

SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG AUF DEN ERSTEN BLICK

SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG AUF DEN ERSTEN BLICK SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG AUF DEN ERSTEN BLICK Eine Optimierung für Suchmaschinen trägt zu einer wesentlichen Verbesserung der Sichtbarkeit und Bekanntheit Ihres Unternehmens bei. Steigern Sie die Besucherzahlen

Mehr

Hallo, wir sind HANNESANDFRIENDS

Hallo, wir sind HANNESANDFRIENDS Hallo, wir sind HANNESANDFRIENDS und wir leben für Entwicklung. Mit unserer Beratung entwickeln wir Ihr Unternehmen in den Bereichen Marketing, ecommerce & Business Development weiter. Entdecken Sie, was

Mehr

Nur Einsatz bringt Umsatz Wir stellen vor: SAP Cloud for Customer

Nur Einsatz bringt Umsatz Wir stellen vor: SAP Cloud for Customer Nur Einsatz bringt Umsatz Wir stellen vor: SAP Cloud for Customer Swiss CRM Forum, 11. Juni 2014 Kirsten Trocka Senior Solution Advisor, SAP Cloud SAP (Suisse) AG Die Customer Cloud von SAP Das CRM in

Mehr

CRM 2.0-Barometer: Kundenmanagement- Lösungen sollen optimale Vernetzung bieten

CRM 2.0-Barometer: Kundenmanagement- Lösungen sollen optimale Vernetzung bieten CRM 2.0-Barometer: Kundenmanagement- Lösungen sollen optimale Vernetzung bieten Sabine Kirchem ec4u expert consulting ag CRM 2.0-Barometer Immer mehr Unternehmen erwarten stärkere Integration in alle digitalen

Mehr

Digitaler Vertrieb in den USA

Digitaler Vertrieb in den USA Digitaler Vertrieb in den USA KEY LEARNINGS UND STRATEGIEN VDZ DISTRIBUTION SUMMIT C h r i s t i n a D o h m a n n, D P V, 0 8. 0 9. 2 0 1 5 Digitaler Vertrieb in den USA heute BETRIEBSSYSTEME Mobile Endgeräte

Mehr

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln 10.03.2015 Worauf es ankommt, bisher unbekannte Kontakte via Twitter für sich zu begeistern Genau wie andere soziale Netzwerke ist auch Twitter eine gute Gelegenheit,

Mehr

Customer Journey 2015: Tracking von der Online-Recherche bis zum Kauf im stationären Handel (Beacons)

Customer Journey 2015: Tracking von der Online-Recherche bis zum Kauf im stationären Handel (Beacons) Customer Journey 2015: Tracking von der Online-Recherche bis zum Kauf im stationären Handel (Beacons) München, 24.03.2015 Thilo Heller, CMO bei intelliad Media GmbH Über intelliad» Neutraler Technologieanbieter

Mehr

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Reachlocal hat mehr als 400 kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden befragt, um mehr

Mehr

AMC-Partner bei der dmexco

AMC-Partner bei der dmexco -Partner bei der dmexco 16./17. September 2015 Finanzmarkt GmbH Nr. 1 Adobe Adobe ist der weltweit führende Anbieter für Lösungen im Bereich digitales Marketing und digitale Medien. Mit den Werkzeugen

Mehr

Jongleure des Wandels. Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen

Jongleure des Wandels. Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen Jongleure des Wandels Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen Jongleure des Wandels Gegenstand unserer B2B-Studie 2015 ist der Einfluss digitaler Technologien, Maßnahmen und Instrumente auf Marketing-Organisationen.

Mehr

Intensivtraining: Customer Experience Management Grundlagen, Methodik, Instrumente & Tools

Intensivtraining: Customer Experience Management Grundlagen, Methodik, Instrumente & Tools Intensivtraining: Customer Experience Management Grundlagen, Methodik, Instrumente & Tools München, 20. 22.01.2016 Ziele Customer Experience Management ist eine neue Disziplin, die das Konzept der Dienstleistungsqualität,

Mehr

Die Social Media Angebote der Landeshauptstadt Potsdam

Die Social Media Angebote der Landeshauptstadt Potsdam Die Social Media Angebote der Landeshauptstadt Potsdam Ein Erfahrungsbericht Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Marketing, Madleen Köppen 1 Social Media in der Landeshauptstadt Potsdam Social Media Koordinatorin

Mehr

Düsseldorf: Mittwoch, 07. November 2012 InterContinental Hotel, Königsallee 59, 40215 Düsseldorf

Düsseldorf: Mittwoch, 07. November 2012 InterContinental Hotel, Königsallee 59, 40215 Düsseldorf Düsseldorf: Mittwoch, 07. November 2012 InterContinental Hotel, Königsallee 59, 40215 Düsseldorf Köln: Freitag, 09. November 2012 Hyatt Regency Hotel, Kennedy-Ufer 2a, 50679 Köln München: Mittwoch, 14.

Mehr

Zum starken Online-Ruf so geht s!

Zum starken Online-Ruf so geht s! Zum starken Online-Ruf so geht s! Agenda Vorstellung Einführung Social Media Steigerung der bundesweiten Bekanntheit Steigerung der regionalen Bekanntheit Stärkung des Online-Rufes Zusammenfassung Vorstellungsrunde

Mehr

TOUCHPOINT - ANALYSE

TOUCHPOINT - ANALYSE Investition in Markenkontaktpunkte - Was lohnt sich und was nicht? INVESTITIONEN IN MARKENKONTAKTPUNKTE WAS LOHNT SICH, WAS NICHT? Ein großer Teil des Marketingbudgets vieler Unternehmen fließt in Kommunikation

Mehr

EPU Tag Salzburg Bewertungen im Internet

EPU Tag Salzburg Bewertungen im Internet EPU Tag Salzburg Bewertungen im Internet Vortragender: Michael Kohlfürst - PromoMasters und Bewertungen im Internet Ich habe heute (k)einen Stern für DICH! 1.305 Personen gefällt das, 47 Kommentare Like

Mehr

MARKETING AUTOMATION ALEX SCHOEPF

MARKETING AUTOMATION ALEX SCHOEPF 1 ALEX SCHOEPF VORSTELLUNG 2 ALEX SCHOEPF Ing. ETH BWI, Praktiker, Umsetzer '98-'08 Global Product Manager Business Development: 0 auf 90 Mio Kommunikation Neuprodukte '08-'14 Global Marketing Manager

Mehr

PRESSEINFORMATION. Vertrieb ist Teil des Marketing...

PRESSEINFORMATION. Vertrieb ist Teil des Marketing... Vertrieb ist Teil des Marketing... und nicht umgekehrt, meint Martin Böhm, Professor für Marketing des in Deutschland neuen Advanced Management Program der IE Business School, laut Bloomberg und Financial

Mehr

Analytisches CRM in der Automobilindustrie

Analytisches CRM in der Automobilindustrie Analytisches CRM in der Automobilindustrie Dr. Frank Säuberlich Practice Manager European Customer Solutions Urban Science International GmbH Automobilhersteller müssen neue Wege gehen Anforderungen in

Mehr

Aufbau einer erfolgreichen Multi-Channel-Kundenbetreuung

Aufbau einer erfolgreichen Multi-Channel-Kundenbetreuung Aufbau einer erfolgreichen Multi-Channel-Kundenbetreuung Als Unternehmen vor einigen Jahren Systeme für das Customer Relationship Management (CRM) einführten, handelte es sich meist um strategische Investitionen,

Mehr

Die Sinus-Milieus in der digitalen Welt (I)

Die Sinus-Milieus in der digitalen Welt (I) Insights Mai 2015 Agenda INSIGHTS Mai 2015 - Die Sinus-Milieus in der digitalen Welt - Google True View Videos: Was die User vom Überspringen abhält - Status Mobile Commerce bei Online-Händlern - IVW Online:

Mehr

Messecycle. Macht Messen maximal erfolgreich: der quicklead-messecycle.

Messecycle. Macht Messen maximal erfolgreich: der quicklead-messecycle. Messecycle Macht Messen maximal erfolgreich: der quicklead-messecycle. VOR DER MESSE MEHR SICHTBARKEIT. MEHR SERVICE. MEHR QUALIFIZIERTE KONTAKTE. MARKETING Anmeldeformular Erleichtern Sie Ihren Kontakten

Mehr

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics.

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics. Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Benjamin Hörner. Senior Manager. 21. März 2013 Der digitale Arbeitsplatz. Connect Collaboration Social Networking and instant Collaboration,

Mehr

Mit digitaler Kommunikation zum Erfolg. Sabine Betzholz-Schlüter 19. November 2015

Mit digitaler Kommunikation zum Erfolg. Sabine Betzholz-Schlüter 19. November 2015 Mit digitaler Kommunikation zum Erfolg Sabine Betzholz-Schlüter 19. November 2015 Überblick Warum digitale Kommunikation/ Internet-Marketing? Einfaches Vorgehen zur Planung und Umsetzung im Überblick Vorstellung

Mehr

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können 10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können Folgende Fragen, die Sie sich zuerst stellen sollten: 1. Welche Social-Media-Monitoring-Plattformen (SMM) schneiden am besten ab? 2. Ist dafür

Mehr

27Mio. ONLINE. aktive Kunden OFFLINE. MOBILE. Mehr Multichannel kann keiner! PAYBACK.de

27Mio. ONLINE. aktive Kunden OFFLINE. MOBILE. Mehr Multichannel kann keiner! PAYBACK.de ONLINE. 27Mio. aktive Kunden OFFLINE. MOBILE. Mehr Multichannel kann keiner!.de Online Newsletter: offline Punkteübersicht (Print): Points of Sale: 16,6 Mrd. Coupons, davon 1 5 Mrd. digital Auflage: 60

Mehr

Freecall: 0800 835 4 968 Tel.: +49 221 955 645 0 Fax: +49 221 955 645 19

Freecall: 0800 835 4 968 Tel.: +49 221 955 645 0 Fax: +49 221 955 645 19 office call-center GmbH Wilhelm-Mauser-Str. 47 50827 Köln Freecall: 0800 835 4 968 Tel.: +49 221 955 645 0 Fax: +49 221 955 645 19 e-mail: Internet: info@o-cc.de www.o-cc.de Geschäftsführer Frank Trierscheidt

Mehr

Social Media: Keine Verschnaufpause für Banken!

Social Media: Keine Verschnaufpause für Banken! Social Media: Keine Verschnaufpause für Banken! Von Marc Sieper und Franziska Horn Finanzdienstleister liefern sich einen immer härteren Kampf bei ihrem Engagement in den Sozialen Medien. Unsere Studie

Mehr

Social Media als Bestandteil der Customer Journey

Social Media als Bestandteil der Customer Journey Social Media als Bestandteil der Customer Journey Gregor Wolf Geschäftsführer Experian Marketing Services Frankfurt, 19.6.2015 Experian and the marks used herein are service marks or registered trademarks

Mehr

BMPI. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant.

BMPI. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant. BMPI. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Emanuel Bächtiger. Consultant. 5. Dezember 2013 Agenda. à Ausgangslage à 360 Performance Dashboard à Projektvorgehen à Key Take Aways

Mehr

IHR VORTRAGS- & SEMINARPROGRAMM2012

IHR VORTRAGS- & SEMINARPROGRAMM2012 IHR VORTRAGS- & SEMINARPROGRAMM2012 creazwo Impulsvorträge Wir empfehlen besonders für die Einführung neuer, wichtiger Themen im Online-Marketing unsere Impulsvorträge zur Sensibilisierung. Oftmals gibt

Mehr

Produkte/Content/Commerce

Produkte/Content/Commerce Produkte/Content/Commerce Content Technologie für das Zeitalter des Kunden! Michael Kräftner Founder & CEO Marketing für Morgen? Wird Ihr Marketing Budget für die Herausforderungen der nächsten Jahre ausreichen?

Mehr

INTELLIGENTE WEB 2.0 TOOLS ZUR LEADGENERIERUNG

INTELLIGENTE WEB 2.0 TOOLS ZUR LEADGENERIERUNG INTELLIGENTE WEB 2.0 TOOLS ZUR LEADGENERIERUNG Wie kann Ihr PR, Marketing und Vertrieb effizient und effektiv von Web 2.0 profieren? WAS BIETET GÖLZ & SCHWARZ? INTELLIGENTE WEB 2.0 TOOLS ZUR LEADGENERIERUNG

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

Dein Projekt wird digital. Wir machen Dich Fit!

Dein Projekt wird digital. Wir machen Dich Fit! Dein Projekt wird digital. Wir machen Dich Fit! Standpunkt Digital Education Vorträge / Workshops Das Konzept Unser modulares Konzept (A) Unsere Basisvorträge können Sie ab 4 Teilnehmern buchen. Die Speaker

Mehr

Dialog 2.0 mit dem Kunden drei.null. // Dialog 2.0 als Vertrauens und Vertriebsinstrument // Von der Empathie bis zur Krisenkommunikation

Dialog 2.0 mit dem Kunden drei.null. // Dialog 2.0 als Vertrauens und Vertriebsinstrument // Von der Empathie bis zur Krisenkommunikation Dialog 2.0 mit dem Kunden drei.null // Dialog 2.0 als Vertrauens und Vertriebsinstrument // Von der Empathie bis zur Krisenkommunikation Daniel Backhaus? Ich bin Social Media Manager & Coach. verfüge über

Mehr

Individualität in der Masse: Retention Marketing auf demwegzum individuellen Dialog

Individualität in der Masse: Retention Marketing auf demwegzum individuellen Dialog Powering Smarter Marketing Individualität in der Masse: Retention Marketing auf demwegzum individuellen Dialog Thomas Seidel Sales Director Emailvision Internet World 2013 München Entwicklung der Onlinenutzung

Mehr

Die Zukunft Ihrer KFO-Praxis. GEMEINSAM GEStALtEN

Die Zukunft Ihrer KFO-Praxis. GEMEINSAM GEStALtEN Die Zukunft Ihrer KFO-Praxis GEMEINSAM GEStALtEN Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Victor Hugo Herausforderungen systematisch meistern Freundliche Mitarbeiter,

Mehr

Social Media Einsatz in saarländischen Unternehmen. Ergebnisse einer Umfrage im Mai 2014

Social Media Einsatz in saarländischen Unternehmen. Ergebnisse einer Umfrage im Mai 2014 Social Media Einsatz in saarländischen Unternehmen Ergebnisse einer Umfrage im Mai 2014 Social Media Nutzung in saarländischen Unternehmen Umfrage vom 06.05.2014 28.05.2014 Zehn Fragen 174 Teilnehmer Social

Mehr

www.iq-mobile.ch Marketing on Tour, 25.10.2011, Zürich.

www.iq-mobile.ch Marketing on Tour, 25.10.2011, Zürich. Marketing on Tour, 25.10.2011, Zürich. Eva Mader Director Sales & Creative Technologist. 5 Jahre Erfahrung im Marketing (Telco, Finanz). 3 Jahre Erfahrung in einer Werbeagentur. Expertin für Crossmedia

Mehr

Social Media & Change Management 2.0

Social Media & Change Management 2.0 Social Media & Change Management 2.0 Jeannette Partner 05. Oktober 2011 Agenda Change Management heute und morgen Social Media & Change Management 2.0 Social-Media-Kodex Thema/ Veranstaltung Datum ChangeCorporation

Mehr

Internet Marketing Services

Internet Marketing Services Internet Marketing Services durch Brauchen Sie Hilfe bei der Promotion Ihrer Firma auf dem Internet? Eine virtuelle Assistentin ist Ihr idealer Partner um Ihnen bei Ihren Internet Marketing Bedürfnissen

Mehr

IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Bachelorarbeit

IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Bachelorarbeit IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Web Market Research.360

Web Market Research.360 .360 Kunden verstehen durch Zuhören - nicht durch Befragen! Research, Analysis & Consulting www.schwerdtundfeger.de trifft das Social Als Marktforschung kann man den Als Social wird die Gesamtheit von

Mehr

Social Networking für Finanzvertriebe

Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking IHK zu Essen, 8. November 2011 Agenda 1. Social Media Grundlagen 2. Individuelle Ziele 3. Zeitmanagement 4. Relevante Portale, in denen man gefunden

Mehr

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition?

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Zusammenfassung der Präsentation Marcel Halid, Objective Solutions M. Halid Basel, den 20. März 2014 Ist Ihr Unternehmen auf den Kunden ausgerichtet? /..und

Mehr