Softwareverteilung und Konfigurationsmanagement. SWDeploy. Version Stand: / 02 / deu 1/53

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1 Softwareverteilung und Konfigurationsmanagement SWDeploy Version 6.12 Stand: / 02 / deu 1/53

2 Copyright Brainware Consulting & Development AG All rights reserved Das vorliegende Werk ist in all seinen Teilen urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das Recht der Übersetzung, des Vortrags, der Reproduktion, der Vervielfältigung auf fotomechanischem oder anderen Wegen und der Speicherung in elektronischen Medien. Ungeachtet der Sorgfalt, die auf die Erstellung von Text, Abbildungen und Programmen verwendet wurde, können weder Brainware Consulting & Development AG, noch Autor, Herausgeber oder Übersetzer für mögliche Fehler und deren Folgen eine juristische Verantwortung oder irgendeine Haftung übernehmen. Die in diesem Werk wiedergegebenen Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. können auch ohne besondere Kennzeichnung Marken sein und als solche den gesetzlichen Bestimmungen unterliegen / 02 / deu Brainware Consulting & Development AG Sumpfstr. 15 CH-6300 Zug / / 02 / deu

3 Inhalt 0 Allgemeines Ergänzende Dokumente Typografische Konventionen Hilfestellungen Lizenzierung Produktbeschreibung Einleitung Softwarepaketierung Columbus Softwareverteilung Vorteile von Columbus SWDeploy Rollen der Softwareverteilung Prozess der Softwareverteilung Funktionsweise Systemkomponenten Datenbank Server Infrastruktur Server Columbus Management Console Columbus Client Verwendete Begriffe OTB (Object Transfer Bus) Software Paket Konzeptionelles Umgebung Single Depot Depotstruktur Multiple Server Beispiel für einen Freigabeprozess Wichtige Hinweise Installation Basisinstallation Modulinstallation Konfiguration Umgebung bereitstellen Agent aktivieren und zuweisen Software Deployment Agent konfigurieren SW-Depot definieren Verbindungsparameter Netzwerk-Zugriff einstellen Verwendung von Checksummen / 02 / deu 3/53

4 4.4 Pakete bereitstellen Aktualisierung durchführen Zeit und Häufigkeit der Aktualisierung Aktualisierung überprüfen Betrieb Pakete verwalten Pakete aktivieren Softwaregruppen Software-Gruppe erstellen Software einer Gruppe zuweisen Software-Gruppe zuweisen Software-Gruppe entziehen Vererbte Gruppen Gruppendefinitionen verteilen Distribute Software Groups Pakete verteilen Pakete an Computer zuweisen Paket an Benutzer zuweisen Pakete an Sites zuweisen Pakete installieren Ersetzen von Dateien in Benutzung Variablen in der Konsole importieren Anhang Emergency Stop Client-Startparameter Software Shopping Software on Demand Voraussetzungen Software aus dem Shop installieren Software on Order Voraussetzungen Einrichten der Infrastruktur Bestellung aufgeben Manage Software Orders Columbus Dynamic Config Einleitung Einrichtung und Konfiguration Client Konfiguration Konfigurations-Script Konfigurations-Templates Zurücksetzen der Konfiguration Konfigurationsparameter Infrastruktur Server Zuweisung Locationvariablen Reihenfolge der Auswertung Performanceauswirkungen Befehlszeilenprogramme Bandbreitensteuerung Troubleshooting Infrastruktur Agenten überprüfen Realtime Monitor ausführen / / 02 / deu

5 Allgemeines 0 Allgemeines Es freut uns, dass Sie sich für Brainware und Columbus entschieden haben. Mit Columbus steht Ihnen ein mächtiges integriertes Software- und Lifecycle Management Werkzeug zur Verfügung. Dieses Handbuch unterstützt Sie dabei, die vielfältigen Möglichkeiten von Columbus gewinnbringend in Ihrem Unternehmen einzusetzen. 0.1 Ergänzende Dokumente Für weiterführende und ergänzende Informationen zu Columbus SWDeploy verweisen wir auf folgende Handbücher: Grundlagen Einführung in Columbus und Beschreibung der grundlegenden Funktionen, welche für alle Module gültig sind. Columbus Technical Reference Beschreibung der Scriptbefehle und Variablen sowie eine Übersicht der Konfigurationsparameter der Columbus Management Console (nur in englischer Sprache verfügbar). Columbus PackageMaker Beschreibt alle bei der Paketerstellung nötigen Arbeitsschritte und Dateien und bietet eine Übersicht der ablaufenden Prozesse. Columbus PackageStudio Beschreibt die Paketbearbeitung und Konfiguration von PackageStudio. 0.2 Typografische Konventionen In diesem Handbuch werden verschiedene Formatierungen verwendet um bestimmte Begriffe und Aktionen hervorzuheben. Spezielle Hinweise und Tipps werden je nach Gewichtung mit einer anderen Hintergrundfarbe dargestellt. Formatierung Fette Schrift Kursivschrift Beschreibung Elemente in der Software oder im Betriebssystem, wie Menüpunkte, Buttons oder Elemente einer Auswahlliste Hervorhebungen (wichtige Details) und Verweise auf andere Kapitel oder Dokumente Dreieck Symbol " " Schritt einer Handlungsanweisungen Spitze Klammer ">" Befehlsmenüabläufe, z.b. Datei > Öffnen Systemschrift Verzeichnisse, Code- und Scriptbeispiele GROSSBUCHSTABEN Tastenbezeichnungen, z.b. SHIFT, STRG, oder ALT TASTE+TASTE Tastenkombinationen, bei welchen der Benutzer eine Taste gedrückt halten muss und eine weitere Taste drückt, z.b. STRG+P oder ALT+F / 02 / deu 5/53

6 Allgemeines Hinweis Wichtig Achtung Wird für Hinweise oder Tipps verwendet, welche die Arbeit erleichtern oder für zusätzliche Informationen die das Verständnis für das Produkt fördern. Informationen die der Benutzer beachten sollte da sonst Probleme oder Mehraufwand im Betrieb entstehen können. Informationen die der Benutzer beachten muss um Fehlfunktionen des Systems (Abstürze, Datenverluste, Systemausfall) zu verhindern. 0.3 Hilfestellungen Für zusätzliche Informationen und Unterstützung empfehlen wir unsere Website Hier finden Sie sämtliche Columbus Dokumentationen, eine Knowledgebase und ein Supportformular für Fragen an unsere Spezialisten. Support Auf der Supportseite finden Sie den Link zur Knowledgebase, das Supportformular und Informationen zu unserem Kundendienst. Navigieren Sie in ihrem Browser zu und klicken Sie auf der rechten Seite auf Support. Beginnen Sie ihre Suche in der Knowledgebase wo die häufigsten Supportfälle aufgeführt sind. Falls Sie nicht fündig werden, können Sie das Supportformular für weiterführende Informationen benutzen. Beschreiben Sie ausführlich ihr Anliegen, damit ihnen unsere Spezialisten so rasch wie möglich helfen können. Klicken Sie auf Supportformular. Füllen Sie mindestens die mit * markierten Felder aus und klicken Sie auf Anfrage absenden. l Sie erhalten eine Bestätigung, dass ihre Anfrage im System aufgenommen wurde. Für telefonischen Kontakt finden Sie auf der Supportseite die entsprechenden Telefonnummern. 6/ / 02 / deu

7 Allgemeines Dokumentation Für die aktuellen Dokumentationen steht auf unserer Website ein eigener Downloadbereich zur Verfügung. Dieser enthält alle Handbücher im PDF und CHM Format in deutscher und englischer Sprache. Einige technische Handbücher sind derzeit nur in Englisch verfügbar. Navigieren Sie in ihrem Browser zu und wählen Sie auf der rechten Seite Downloads + Lizenzen. Klicken Sie auf Login, melden Sie sich mit ihrem Benutzernamen und Kennwort an und klicken Sie auf Anmelden. Wählen Sie beim Downloadtyp Dokumentation, das gewünschte Produkt und klicken Sie dann auf Suchen. l Eine Übersicht aller zur Verfügung stehenden Dokumentationen wird angezeigt. Klicken Sie auf das gewünschte Format und Sprache, um die PDF/CHM-Datei in der jeweiligen Form zu downloaden. Den Acrobat Reader finden Sie auf der Supportseite oder direkt unter Hinweis Bei der Installation werden die Dokumente standardmässig in das Verzeichnis [C:\Program Files]\Columbus kopiert. Um die Konsolen-Hilfe in Deutsch anzuzeigen, muss im Unterverzeichnis \Console die Datei CMC_de.chm in CMC.chm umbenennt werden. Schulungsinformationen Brainware hat grosses Interesse daran, dass unsere Produkte und Lösungen fachgerecht, qualifiziert und sachgemäss eingesetzt und betrieben werden. Aus diesem Grund bieten wir eine Reihe verschiedener Kurse an. Sämtliche Informationen über Kursarten und Daten finden Sie unter dem Menüpunkt Schulung / 02 / deu 7/53

8 Allgemeines 0.4 Lizenzierung Die Lizenzierung von Columbus erfolgt auf Basis der Anzahl Computer für die Columbus eine Leistung erbringt. Eine solche Leistung kann z.b. die Installation des Betriebssystems, die Inventarisierung oder die Verteilung von Software-Patches sein. Die vom Kunden gewünschte Leistung bestimmt wiederum die zu lizenzierenden Module. Eine Lizenz ist grundsätzlich an einen Computer gebunden, unabhängig davon ob die Lizenz nur einmalig oder kontinuierlich genutzt wird. Im Rahmen einer Ersatzbeschaffung ist jedoch die Übertragung auf einen neuen Computer möglich. Dieser kurzzeitige Parallelbetrieb des alten und neuen Computers ist während maximal 1 Monat erlaubt. Als technische Lösung hierzu erlaubt das Columbus System eine Übernutzung der gekauften Lizenzen um ca. 10%. Die kontinuierliche Übernutzung der Lizenz ist nicht gestattet. Neben Computern ist Columbus in der Lage Daten von zusätzlichen Netzwerkgeräten (Router, Switches, Printer usw.) aufzunehmen welche als so genannte Not Managed Devices verwaltet werden. Diese Geräte erfordern keine Columbus Lizenz solange sie im Status Not Managed belassen werden, sind aber in der Anzahl auf maximal 200% der erworbenen Columbus Lizenzen begrenzt. Beispiel Ein Kunde betreibt ein Netzwerk mit 250 Computern und erwirbt hierfür eine entsprechende Lizenz von Columbus. In diesem Falle erlaubt das System die zusätzliche Erfassung von maximal 500 Not Managed Devices. Columbus verfügt über einen aktiven Lizenzcheck für alle Columbus-Module. Überschreitungen werden sowohl an der Konsole als auch in der Protokolldatei gemeldet. Eine grobe Überschreitung (>10%) führt zu einer Deaktivierung bestimmter Dienste und fordert den Benutzer der Konsole dazu auf die Datenbasis zu bereinigen oder Lizenzen zu beschaffen. Zusammenfassung Die Brainware Lizenzregeln beinhalten folgende Punkte: Jeder mit Columbus bediente Computer benötigt eine Lizenz. Die Übertragung der Lizenz auf einen anderen Computer ist begrenzt auf Ersatzbeschaffungen. Die Anzahl der Not Managed Geräte ist auf 200% der erworbenen Lizenzmenge beschränkt. Für eine Migration ist eine kurzfristige Lizenz-Überschreitung gestattet. Diese beträgt 10% bis zu einer Kundengrösse von 20'000 Geräten, darüber sind es konstant 2'000 Geräte. Bei einer Lizenz-Überschreitung erscheint beim Start oder während der Arbeit mit der Konsole ein Hinweis, erlaubt die Konsole noch eine 10 minütige Arbeitssitzung (bei gravierender Überschreitung), verweigern alle Komponenten die Aufnahme weiterer Geräte. Wichtig Wird ein Gerät von Managed auf Not Managed gesetzt löscht Columbus die zugehörigen Konfigurations- und Inventardaten. Eine Lizenz umfasst zeitlich unbegrenzt das nicht exklusive Nutzungsrecht der Software für die aktuelle Version einschliesslich sämtlicher Hotfixes für ein Jahr ab Rechnungsdatum. 8/ / 02 / deu

9 Produktbeschreibung K A P I T E L 1 1 Produktbeschreibung In diesem Kapitel Einleitung... 9 Funktionsweise Dieses Kapitel gibt eine kurze Einführung in die Materie und beschreibt die Grundfunktionalität von Columbus SWDeploy. 1.1 Einleitung Softwareverteilung nennt man Prozesse zur Installation von Software auf Computern oder Servern in Betrieben. Viele Benutzer verfügen nicht über die notwendigen Kenntnisse oder Berechtigungen, um Software selbst zu installieren. Daher ist es in vielen Organisationen üblich, dass qualifizierte Mitarbeiter diese Aufgabe für die Benutzer erledigen. Bei einer grossen Anzahl von Computern und Applikationen ist es notwendig, diese Tätigkeit zu automatisieren. Ziel einer Softwareverteilung ist es, eine vollautomatische Erstinstallation, Konfiguration und Wartung einer grossen Anzahl von Computer mit minimalem Aufwand zu realisieren. Weiterhin muss ein störungsarmer und sicherer Betrieb der betreuten Umgebung erreicht werden. Häufig strebt man auch an, dass die Computer möglichst einheitlich mit Software ausgestattet werden. Als Nebeneffekt erhält man eine Kontrolle über die Ausnutzung der vorhandenen Softwarelizenzen. Bei der Softwareverteilung ist auch die Fähigkeit zur sauberen Deinstallation von Applikationen unverzichtbar. Wenn ein Benutzer z.b. seinen Job innerhalb des Unternehmens wechselt, braucht er unter Umständen nicht nur neue Software, sondern auch manche Applikationen nicht mehr. Diese müssen schon aus Gründen des Lizenzmanagements korrekt von seinem Computer entfernt werden. Bei wandernden Benutzern (Roaming) kann es sogar erforderlich sein, die Software zu Beginn einer Arbeitssitzung zu installieren und am Ende wieder zu entfernen. Softwareverteilung ist zudem mittlerweile nicht mehr nur eine zentral gesteuerte Aufgabe. Immer mehr Unternehmen gehen dazu über, den Benutzern über Shops die Möglichkeit zu geben, die benötigte Software selbst auszuwählen. Das erlaubt eine differenziertere Steuerung, wer welche Software erhält und führt in Verbindung mit klaren Kostenzuordnungen auch dazu, dass tendenziell weniger Lizenzen benötigt werden. Solche Shops, typischerweise über Web erreichbar, werden mehr und mehr zu einer Grundfunktionalität der Softwareverteilung / 02 / deu 9/53

10 Produktbeschreibung Softwarepaketierung Auch wenn die Verteilung von Software eine etablierte Funktion ist, gibt es doch erhebliche Unterschiede in der Umsetzung. Das wohl am häufigsten diskutierte Thema ist dabei das Verfahren für die Erstellung von Software-Paketen. Ein Software-Paket ist eine Sammlung von Dateien welche eine Applikation automatisiert installiert und konfiguriert. Der klassische Ansatz zur Paketerstellung sind Snapshot-Verfahren, bei denen zunächst der Zustand eines Systems ermittelt wird, anschliessend eine Software installiert und danach der nun aktuelle Systemzustand ausgelesen wird. Durch den Vergleich der beiden Systemstatus lassen sich alle Änderungen ermitteln, die durch die Softwareinstallation durchgeführt wurden. Wenn diese Änderungen in Dateisystem und Registry in gleicher Form bei anderen Systemen durchgeführt werden, sollte dort im Ergebnis die Software ebenfalls lauffähig sein. Diese Snapshots haben sich bewährt. Dennoch gibt es alternative Ansätze. Ein Verfahren ist die Analyse einer Standardinstallation und deren Automatisierung. Anstelle dieses Ansatzes können Antwortdateien für die Automatisierung der Installation oft auch über dokumentierte Parameter erstellt werden. Die grösste Bedeutung haben in den letzten Jahren aber die MSI-Dateien erlangt. MSI steht für Microsoft Installer und ist ein Standardformat für Installationspakete. Diese MSI-Dateien können mit Hilfe von MSTs (Microsoft Transformations) angepasst werden. Sowohl die Erstellung von MSIs als auch von MSTs sind nicht trivial. MSIs und Snapshots schliessen sich dabei nicht aus. Auf Basis von Snapshots, also den Differenzinformationen von zwei Systemzuständen, lassen sich auch MSIs erstellen. MSI-Pakete können installiert werden, um auf Basis der Snapshots zu ermitteln, welche Änderungen tatsächlich vorgenommen werden und dafür ein spezielles Installationspaket zu erstellen. Für die Verwendung von MSIs spricht, dass es sich um ein Standardformat handelt. Pakete, die auf Basis von Snapshots gebildet wurden, sind aber oftmals viel schlanker, weil sie nur die tatsächlich erforderlichen Änderungen enthalten. Damit kann die bei der Softwareverteilung entstehende Last massiv reduziert werden. Da es nicht das perfekte Verfahren gibt, sondern nur Verfahren, die für verschiedene Aufgabenstellungen besser geeignet sind, unterstützt Columbus sowohl Snapshots als auch MSIs. Tipp Die Erstellung und vor allem die Anpassung der Pakete für die jeweilige Umgebung kann unabhängig vom verwendeten Verfahren komplex werden und setzt Erfahrung voraus. Brainware bietet dazu kompetente Unterstützung. Beachten Sie das Kursangebot auf 10/ / 02 / deu

11 Produktbeschreibung Columbus Softwareverteilung Wichtig bei der Softwareverteilung ist eine Gesamtsicht, die von der Betriebssysteminstallation über die Verteilung von Paketen und dem Management von Patches bis zur Inventarisierung reicht. Isolierte Werkzeuge für einzelne Aufgabenstellungen würden zu schlecht integrierten, aufwändigen Lösungen für das Client-Management führen. Columbus ist eine umfassende Lifecycle Management Lösung mit einem hohen Integrationsgrad, deckt dabei aber die Kernfunktionen des Client-Managements auf hohem Niveau ab, ist also z.b. in der Lage, Software auch in grossen, geografisch verteilten Netzwerken mit optimierter Ausnutzung der verfügbaren Bandbreiten zu verteilen. Dazu gehören optimierte Software-Pakete, die möglichst klein sind, ebenso wie eine effiziente Bandbreitensteuerung. Columbus ist die eine durch jahrelange Erfahrung und Sachkompetenz geprägte Lösung, die einerseits heute zur erforderlichen Verbesserung der Effizienz bei der Administration beiträgt und andererseits so angelegt ist, dass sie auch den ständig wachsenden Anforderungen an das Client-Management gerecht wird weil sie mit klaren Rollenmodellen für eine sichere, delegierte Administration arbeitet, weil sie Freigabeprozesse für Software-Pakete und Patches unterstützt und weil Themen wie das Lifecycle Management und das Asset Management schon heute durch das Produkt abgedeckt werden. Vorteile von Columbus SWDeploy Columbus SWDeploy unterstützt alle handelsüblichen Paketformate wie MSI Original Hersteller Setuproutinen oder Snapshot. Notebook/Laptop, Desktop PC und Server Hardware, Microsoft Windows Betriebssystem ab Windows NT (Windows NT, Windows 2000, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista) und Microsoft Terminal Server sowie die Citrix Metaframe Erweiterungen. Portable Columbus Software-Pakete können ohne Modifikationen auf den genannten Gerätetypen, Betriebssystemen und Plattformen eingesetzt werden. Auf jedem System, das mittels SWDeploy verwaltet wird, muss der Columbus Client installiert sein. Bei der praxisorientierten Softwareverteilung müssen viele Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. SWDeploy bietet dafür viele Leistungsmerkmale wie z.b.: Verteilung über Netzwerk (LAN, WAN, MAN, Internet, VPN, DSL, ISDN, RAS, usw.) oder alternative Offline Medien wie CD-ROM, DVD Object Transfer Bus (OTB), IP basierte Kommunikation mit dynamischer Bandbreitenlimitierung Komprimierung und Chiffrierung LDAP Import/Synchronisation (NT4, Microsoft AD, Novell NDS) Versionierung und Update Management Trennung von Benutzer- und Maschinenteil während der Softwareinstallation Sprachunabhängigkeit Installation erfolgt im Hintergrund Der Benutzer benötigt keine Administratorenrechte Software on Demand (auf Seite 41) und Software on Order (auf Seite 42) / 02 / deu 11/53

12 Produktbeschreibung Rollen der Softwareverteilung Beim Einsatz eines Softwareverteilsystems sind etliche Personen involviert. Typischerweise unterscheidet man die folgenden Rollen: Der Administrator betreibt, pflegt und konfiguriert das System. Die Anwender erhalten benötigte Anwendungen automatisch installiert und konfiguriert. Der Softwarehersteller liefert die Applikationen und das Setup Programm Der Paketierer verpackt das Setup Programm der Applikation in ein Paket des Softwareverteilsystems Ein Produktverantwortlicher legt für eine Applikation die Konfiguration und die Art der Installation fest. Der Support unterstützt bei Störungen oder Problemen den Anwender. Er erhält vom Administrator Informationen über die Konfiguration des Systems. Leitet Störungen nach Qualifikation zur Lösung an den Administrator weiter. Der Netzwerkbetreiber betreibt das Netzwerk, auf dem die Softwareverteilung stattfindet. Ist bei kleinen Organisationen oftmals identisch mit dem Administrator. Bei grossen Organisationen wird das Netzwerk fast immer unabhängig betrieben. Der Serverbetreiber betreibt die notwendigen Server. Ist bei kleinen Organisationen oftmals identisch mit dem Administrator. Bei grossen Organisationen werden Server meist unabhängig betrieben. Die Rollen sind nicht immer scharf voneinander trennbar. Auch können, oftmals bei kleineren Firmen und Organisationen, mehrere Rollen durch eine Person ausgefüllt werden. Prozess der Softwareverteilung Die Applikationen werden nicht direkt auf den Computern der Benutzer installiert. Zuerst bringt der Paketierer diese in ein Standard-Paketformat, um eine einheitliche vollautomatisierte Verteilung und Installation zu gewährleisten. Die erstellten Pakete werden ausführlich 12/ / 02 / deu

13 Produktbeschreibung getestet, bevor sie in der produktiven Umgebung auf Paket Servern zur Verteilung bereitgestellt werden. Ein Administrator weist über die Columbus Management Console die Pakete den entsprechenden Zielcomputern zu. Auf den Computern werden die zugewiesenen Pakete ohne Mitwirkung des Benutzers durch den Columbus Client installiert. 1.2 Funktionsweise Systemkomponenten Im Folgenden werden die Systemkomponenten und ihre Grundfunktionen erklärt, welche für ein funktionierendes Columbus SWDeploy nötig sind. Datenbank Server Der Datenbank Server ist das Herzstück eines Columbus Systems über das alle Komponenten miteinander kommunizieren. In der Columbus Datenbank werden alle benötigten Informationen gesammelt und stehen so auch für ein umfassendes Reporting zur Verfügung. Dies sind z.b.: Organisationsstruktur mit Computern und Benutzern Betriebssysteme Software und Patches Konfigurationseinstellungen Bestehende Zuweisungen Inventarinformationen der verwalteten Clients / 02 / deu 13/53

14 Produktbeschreibung Infrastruktur Server Der Infrastruktur Server stellt verschiedene Agenten für den Unterhalt des Columbus Systems zur Verfügung. Mit diesen Agenten verteilt der Infrastruktur Server Software-Pakete und Sicherheits-Patches und sammelt Inventardaten von den verschiedenen Computern ein. Die Agenten verwalten die Depots (Verzeichnisse) welche z.b. die Software-Pakete und Disk Images für die Betriebssysteminstallation enthalten. Der Agent liest alle zur Verfügung stehenden Pakete aus dem Depot in die Datenbank ein von wo aus diese auf die Computer verteilt werden. Columbus Management Console Das zentrale Verwaltungsinstrument von Columbus ist die Columbus Management Console (CMC) in der sämtliche Funktionen konfiguriert und verwaltet werden. Die Konsole dient auch zur Anzeige und Auswertung der gesammelten Inventardaten, für die manuelle Erfassung von Asset-Daten, welche nicht automatisch festgestellt werden oder zum Verwalten der Produkt-Definitionen. In der Konsole weist der Administrator den Computern und Benutzern ihre Rechte und Rollen und die Software in Form von Paketen zu. Columbus Client Der Columbus Client ist auf den Zielcomputern installiert und überprüft bei jedem Start oder je nach Konfiguration in der Columbus Datenbank ob zugewiesene Pakete vorhanden sind. Nach jeder Installation erfolgt eine Statusmeldung zurück an die Columbus Datenbank. Bei einem Fehler wird der Computer in der Konsole durch ein spezielles Icon gekennzeichnet, damit der Administrator aufgetretene Fehler sofort erkennen und reparieren kann. Zusammen mit der Statusmeldung wird immer auch ein Basisinventar mitgeliefert, um dem Administrator wichtige Systeminformationen über die Computer (wie z.b. freier Festplattenspeicher) zu liefern. Der Columbus Client wird mit dem Betriebssystem vom OSDeploy auf neuen Computern installiert oder nachträglich über einen Client Rollout zentral von der Columbus Management Console aus auf alle Computer verteilt, auf welchen Software automatisiert installiert werden soll Verwendete Begriffe Im Folgenden werden einige Begriffe erklärt, die für das Verständnis der folgenden Kapitel wichtig sind. OTB (Object Transfer Bus) OTB ist ein optimiertes, IP basierendes Client/Server Protokoll und ermöglicht die sichere und kontrollierte Kommunikation bei einfacher Administration und Konfiguration. OTB bietet eine transparente Kompression, eine verschlüsselte Kommunikation und zentrale Bandbreitenkontrolle. NetBIOS Freigaben und lokale Datenbanktreiber sind nicht mehr notwendig. OTB erreicht eine Reduktion der zu übertragenden Datenmengen zwischen dem Columbus Client und Server um ca. 90%. OTB beinhaltet zusätzliche Caching Mechanismen welche auch die Anzahl der effektiven Datenbankanfragen reduziert und so die Leistungsfähigkeit von Netz und Datenbank erhöht. 14/ / 02 / deu

15 Produktbeschreibung Software Paket Als Software-Paket bezeichnet man Software, die zur automatischen Verteilung und Installation verwendet werden kann. Dazu muss das Paket in einem genau definierten Format vorliegen und mit einem standardisierten Installationsprozess versehen sein. Ein Columbus Paket verfügt über eine bestimmte Struktur und unterstützt die gängigen Technologien für die Paketierung, wie Re-Packaging, Unattend Setup und Windows Installer (MSI) / 02 / deu 15/53

16 Konzeptionelles K A P I T E L 2 2 Konzeptionelles In diesem Kapitel Umgebung Wichtige Hinweise Umgebung Damit der Software Deployment Agent korrekt konfiguriert werden kann, müssen auf dem Infrastruktur Server wo der Agent laufen soll, gewisse Verzeichnisse bereitgestellt und mit einer Windows Freigabe zugänglich gemacht werden. Wir sprechen dann von einem Depot. Für die meisten Umgebungen ist das vom Setup erstellte Standardverzeichnis \SWDepot (Single Depot) ausreichend. Für komplexere Umgebungen und Anforderungen lässt sich dieses Verzeichnis auch funktionsbezogen aufteilen und strukturieren (Multiple Depots). Ein Agent unterstützt bis zu 10 unterschiedliche Verzeichnisse, welche sich auch auf verschiedenen Servern (Multiple Server) befinden können Single Depot Tipp Wir empfehlen, mit nur einem Verzeichnis zu beginnen. Dies erleichtert die Erstkonfiguration da im Agent auch nur ein Verzeichnis konfiguriert werden muss. Verzeichnis \SWDepot Beschreibung Basisverzeichnis für die Ablage der Pakete Depotstruktur In grösseren Firmen sind oft unterschiedliche Personen in den Paket-Freigabeprozess involviert. Je nach Aufgabe sind auch nur einzelne Personen für bestimmte Funktionen autorisiert oder die Ablage der Pakete physikalisch getrennt. Dies ist vor allem dann nützlich, wenn aus Sicherheitsüberlegungen getrennte Entwicklungs-, Test- und Produktivumgebungen aufgebaut werden. Beispiel für eine mögliche Aufteilung der Depotstruktur: Verzeichnis \SWDepot...\Development Beschreibung Standardverzeichnis für die Ablage der Pakete. Wird vom Setup eingerichtet. Verzeichnis indem Pakete erstellt und bearbeitet werden. Nach Fertigstellung und ersten erfolgreichen Tests durch den Entwickler, werden diese ins Verzeichnis \QA verschoben. Häufig will man unfertige Pakete gar nicht auf einem produktiven Infrastruktur Server haben und lagert diese daher gänzlich auf ein Testsystem aus. Das entspricht dann einem Mischbetrieb aus Multiple Depot und Multiple Server. 16/ / 02 / deu

17 Konzeptionelles Verzeichnis...\QA...\Pilot...\Production Beschreibung Verzeichnis in dem zu testende Pakete gespeichert werden. Erst nach erfolgreichem Systemtest werden diese in ein produktives Verzeichnis (\Pilot oder \Production) verschoben. Eigenes Verzeichnis in der Produktionsumgebung für neue Pakete nach bestandenem Systemtest. Diese Pakete können z.b. nur für bestimmte Pilotsysteme bereitgestellt und nach erfolgreichem Betrieb ins Verzeichnis \Production verschoben werden. Für alle im Einsatz verfügbaren Pakete. Nur dieses Verzeichnis wird in der produktiven Umgebung beim Agent konfiguriert, damit nur diese Pakete verteilt werden. Nur Pakete in diesem Verzeichnis werden auf weitere Infrastruktur Server repliziert Multiple Server Anstatt das Paket-Depot in verschiedene Unterverzeichnisse zu unterteilen, können für die unterschiedlichen Funktionen auch verschiedene Depot-Server verwendet werden. In diesem Fall empfehlen wir einen zentralen Download-Server, einen Test-Server und die produktiven Infrastruktur Server. Auf diesen Servern wird dann nur ein Single Depot benötigt. Möglich und häufig auch sinnvoll ist ein Mischbetrieb aus Multiple Depot und Multiple Server Betrieb Beispiel für einen Freigabeprozess Folgende Aufgabenverteilung ist dabei vorstellbar: Die Paketentwickler speichern die neu erstellten Pakete im Verzeichnis \Development und bearbeiten Sie dort. Sobald die Pakete fertig gestellt sind werden Sie ans QA-Team weitergeleitet. Bestimmte Mitarbeiter kontrollieren nun die Pakete auf formale und technische Aspekte und stellen die Funktionstüchtigkeit und Korrektheit der Benutzerkonfiguration sicher. Erst nach erfolgreichem Testdurchlauf wird ein Paket in die produktive Umgebung verschoben, wo die Administratoren die Pakete verteilen können / 02 / deu 17/53

18 Konzeptionelles 2.2 Wichtige Hinweise Im Folgenden erhalten Sie einige Tipps aus der Praxis, wie Sie am besten mit diesem System loslegen und was Sie dabei beachten müssen. Betriebliche Überlegungen Automatisieren Sie das Einlesen neuer Software-Pakete, indem sie ein wiederkehrendes Intervall konfigurieren. Beachten Sie, dass die SW-Depots frisch eingelesen sind bevor sich am Morgen die Benutzer anmelden. Falls Pakete auf externe Infrastruktur Server repliziert werden, muss auf diesen Servern ein Refresh nach Abschluss der Replikation stattfinden, damit die neuen Pakete vor Ort zur Verfügung stehen. Wenn Sie mit automatischen Gruppen oder Patch-Paketen arbeiten, werden die Pakete nach einem Refresh des SW-Depots automatisch zugewiesen und installiert. Stellen Sie sicher, dass die Pakete vor einer generellen Verteilung unbedingt auf einigen Testund Pilotsystemen getestet worden sind. 18/ / 02 / deu

19 Installation K A P I T E L 3 3 Installation In diesem Kapitel Basisinstallation Modulinstallation Eine Beschreibung der notwendigen Voraussetzungen und Schritte für eine erfolgreiche Installation von Columbus finden Sie im Handbuch Installation. Dieses Kapitel beschreibt nur die Besonderheiten der SWDeploy Installation. 3.1 Basisinstallation Für die Installation benötigen Sie die Setup-Datei Columbus exe und die Lizenz-Datei Columbus.key. Diese Dateien erhalten Sie auf unserer Website > Downloads + Lizenzen. Jedes Modul benötigt verschiedene Columbus Komponenten die bei der Installation zur Auswahl stehen. Die folgenden Komponenten müssen für jedes Columbus System mindestens einmal im Netzwerk installiert werden. Komponente Database Server Beschreibung Der Datenbank Server wird benötigt, damit die Applikationen auf die Daten zugreifen können. Die Columbus Datenbank besteht aus zwei Datenbankdateien und speichert alle benötigten für die Verwaltung der Computer / 02 / deu 19/53

20 Installation Komponente Beschreibung Infrastructure Server Der Infrastruktur Server stellt verschiedene Agenten für die Verwaltung des Columbus Systems zur Verfügung. Es muss mindestens ein Infrastruktur Server eingerichtet werden. Dieser kann auch zusammen mit dem Datenbank Server auf einem Computer installiert sein. Management Console Mit der Columbus Management Console wird das Columbus System unternehmensweit verwaltet. Die Konsole kann sowohl auf einem Server als auch auf einer Workstation installiert sein. Hinweis Wir empfehlen die Konsole auf dem zentralen Datenbank Server zu installieren und konfigurieren und von dort aus über Kopieren des Verzeichnisses oder ein Software-Paket auf weitere Computer zu verteilen. Shared Components Gemeinsame Komponenten wie der Datenbank-Client und Hilfsdateien für das Setup müssen auf jedem System installiert sein. 20/ / 02 / deu

21 Installation 3.2 Modulinstallation Für die Installation von SWDeploy werden die zusätzlichen Komponenten benötigt. Komponenten Beschreibung Software Deploy > Software Depot Verzeichnis für die Speicherung von Software Paketen. Je nach installierten Optionen enthält dieses Verzeichnis das Client Update Paket, RemotelyAnywhere Pakete und ein Paket für den InventoryScanner. > Packaging Tools (Optional) Tools zum Erstellen und Bearbeiten von Software-Paketen. Gerade auf Testsystemen wird auch diese Option auf dem Server installiert und von diesem gestartet. Bei produktiven Servern werden diese Komponenten zumeist auf Arbeitsplatzcomputern installiert. > OS Depot Job Wenn auf diesem Server ein OSDepot installiert ist, oder installiert werden soll, wählen Sie auch die Option OS Depot Job an. Dann wird dort ein Job hinzugefügt, welcher den Client beim OSDeploy mitinstalliert. Management Client Dieser Agent muss auf allen Computern installiert sein, wenn Sie den Scanner über das Paket oder einen Job verteilen wollen. Die weitere Verteilung des Client kann über die Funktion Client Rollout in der Konsole wahrgenommen werden / 02 / deu 21/53

22 Konfiguration K A P I T E L 4 4 Konfiguration In diesem Kapitel Umgebung bereitstellen Agent aktivieren und zuweisen Software Deployment Agent konfigurieren Pakete bereitstellen Dieses Kapitel beschreibt die notwendigen Konfigurationsschritte, um SWDeploy zu betreiben. Die Konfiguration setzt sich aus folgenden Arbeitsschritten zusammen: Umgebung bereitstellen (auf Seite 22) Software Deployment Agent aktivieren und zuweisen (siehe Seite 22) Software Deployment Agent konfigurieren Pakete bereitstellen (auf Seite 26) Preboot Services Agent konfigurieren 4.1 Umgebung bereitstellen Damit der Software Deployment Agent korrekt konfiguriert werden kann, müssen auf dem Infrastruktur Server wo der Agent laufen soll, gewisse Verzeichnisse bereitgestellt und mit einer Windows Freigabe zugänglich gemacht werden. Wir sprechen dann von einem Depot. Hinweis In diesem Kapitel wird der Ablauf anhand der Depotstruktur im Kapitel Konzept (siehe "Depotstruktur" auf Seite 16) beschrieben. So erstellen Sie eine Umgebung Wechseln Sie im Explorer in das vom Setup erstellte Standardverzeichnis \SWDepot. Erstellen Sie die Unterverzeichnisse \Development, \QA, \Pilot und \Production. 22/ / 02 / deu

23 Konfiguration 4.2 Agent aktivieren und zuweisen Bevor ein Agent konfiguriert werden kann, muss dieser aktiviert werden. Mit der Aktivierung wird ein Agent vom entsprechenden Infrastruktur Dienst geladen und seine Funktion eingeschaltet. Der Agent lädt danach die Standardkonfiguration und nimmt seinen Dienst auf. So aktivieren Sie den Agenten Wechseln Sie in der Konsole in die Ansicht Infrastructure und markieren Sie den Infrastruktur Server. l In der Liste unterhalb erscheinen alle auf diesem Server verfügbaren Agenten. Markieren Sie den Software Deployment Agent. l In der RibbonBar werden alle zur Verfügung stehenden Funktionen angezeigt. Wählen Sie im Menüfeld General die Funktion Assign. Wählen Sie aus dem Listenfeld die Firma und klicken Sie auf Apply. l In der Liste wird vor dem Software Deployment Agent die zugewiesene Firma in der Spalte Company eingeblendet. Wählen Sie dann in der RibbonBar die Funktion Activate. l In der Tabellenübersicht wechselt in der ersten Spalte das Agent aktiviert worden ist. -Icon und zeigt an, dass der l Es kann bis zu 5 Minuten dauern, bis sich der Agent bei der Datenbank meldet. In der Spalte Last Contact wird anschliessend Datum und Uhrzeit der letzten Verbindung protokolliert. Um festzulegen für welche Teile der Organisation der Agent seine Dienste anbieten soll, muss eine funktionale Zuweisung per Drag&Drop im Strukturbaum erfolgen. So weisen Sie den Agenten einer Firma oder Site zu Markieren Sie den Software Deployment Agent. Ziehen Sie den Agent per Drag&Drop auf eine Firma oder Site im Strukturbaum / 02 / deu 23/53

24 Konfiguration 4.3 Software Deployment Agent konfigurieren Nachdem der Agent aktiviert und einer funktionalen Einheit zugewiesen ist, kann dieser nun konfiguriert werden. So konfigurieren Sie den Agenten Markieren Sie den Agent in der Ansicht Infrastructure. Wählen Sie in der RibbonBar die Funktion Configure SW-Depot definieren In diesem Dialogfenster wird definiert, in welchem Verzeichnis der Agent nach vorhandenen Software-Paketen suchen soll. Auch bei der Paketerstellung wird das Paket in diesem Verzeichnis gespeichert. Wählen Sie eine JobID aus und geben Sie im Feld Source den Pfad zum Basisverzeichnis \SWDepot an. Geben Sie im Feld Source den Pfad zum Patch-Depot an und klicken Sie auf Next. l Der Pfad kann manuell eingegeben oder über den -Button gesucht werden. Feld Job # Source Beschreibung Für jedes zu scannende Verzeichnis wird eine eigene ID (0-9) verwendet. Für Verzeichnisse auf anderen Servern wird die UNC-Notation (\\servername\freigabe\verzeichnis) benötigt. Die notwendigen Verbindungsparameter werden über Access Parameters (siehe "Verbindungsparameter" auf Seite 25) erfasst. 24/ / 02 / deu

25 Konfiguration Hinweis Befindet sich das Depot auf dem gleichen Server sind keine Verbindungsparameter erforderlich. Verbindungsparameter Falls sich ein angegebenes Verzeichnis auf einem anderen Datenserver befindet als der Agent, müssen zusätzlich die für einen Netzwerkzugriff notwendigen Benutzerdaten erfasst werden. Feld Domain User / Password Beschreibung Domänenname Benutzername und Passwort des Benutzers Netzwerk-Zugriff einstellen In der Regel greift der Agent mit dem angegebenen Account oder als Systembenutzer auf das als SW-Depot konfigurierte Verzeichnis zu. Wenn sich aber z.b. das Verzeichnis auf einem Novell Netware oder Linux Server befindet, muss für den Netzwerkzugriff ein anderer Account angegeben werden, als für die lokale Windowsanmeldung. Markieren Sie die Option Use the same account to access the network und klicken Sie auf Apply. - oder - Deaktivieren Sie die Checkbox und definieren Sie den Account für den Netzwerkzugriff / 02 / deu 25/53

26 Konfiguration Verwendung von Checksummen Jedes Paket besitzt zur Kontrolle eine Checksumme (CRC). Columbus bietet die Möglichkeit, bei inkorrekter CRC-Information das Paket zu deaktivieren. Solche Pakete und Patches werden dadurch von einer Verteilung ausgeschlossen, sobald eine unautorisierte Dateimanipulation stattgefunden hat. Tipp In einer Testumgebung empfehlen wir, diese Optionen zu deaktivieren, damit nicht nach jeder Korrektur die Checksumme neu berechnet wird. Markieren Sie die Optionen und klicken Sie auf Next. Option Deactivate packages with wrong CRC Deactivate packages without CRC information Deactivate packages with old version of CRC Beschreibung Pakete mit einer falschen CRC-Summe werden deaktiviert. Pakete mit einer fehlenden CRC-Information werden deaktiviert. Pakete mit einer alten CRC Summe (Columbus 3.5) werden deaktiviert. -Icon dar- Pakete mit inkorrekter CRC-Information werden in der Softwareliste mit einem gestellt. Icon Beschreibung CRC Checksumme des Pakets ist korrekt CRC Checksumme des Pakets fehlt oder ist falsch Warnung alte CRC Checksumme 26/ / 02 / deu

27 Konfiguration 4.4 Pakete bereitstellen Nach jedem Hinzufügen von Paketen zum SW-Depot sowie bei Modifikationen an den Paketdefinitionen muss der entsprechende Agent eine Aktualisierung durchführen. Dabei wird das Depotverzeichnis gescannt und neu eingelesen und alle Änderungen in die Datenbank übernommen. Erst dann stehen die Pakete für eine Verteilung bereit Aktualisierung durchführen Markieren Sie den Software Deployment Agent in der Ansicht Infrastructure. Wählen Sie in der RibbonBar die Funktion Schedule. Tragen Sie das Datum und die Startzeit für die erste Aktualisierung ein. l Lassen Sie den Timer unverändert auf 00:00:00, um die Aktualisierung sofort auszulösen. Markieren Sie bei Bedarf die Option Job is executed repeatedly für eine regelmässige Aktualisierung. l Ansonsten wird die Aktualisierung nur einmal ausgeführt. Klicken Sie auf Apply und anschliessend auf Close um die Aktualisierung abzuschliessen. Objekt Date / Time Job is executed repeatedly, repeating interval is... minutes Beschreibung Datum und Zeit der ersten Aktualisierung (Format entspricht dem eingestellten Betriebssystemformat, z.b. dd.mm.jjjj) Zeitintervall für eine wiederholende Aktualisierung (1440 Minuten = 1 Tag) / 02 / deu 27/53

28 Konfiguration Zeit und Häufigkeit der Aktualisierung Wenn Sie eine Aktualisierung sofort durchführen wollen, Stellen Sie sicher, dass das Feld Datum das aktuelle Datum enthält Lassen Sie die Zeit unverändert auf 00:00:00, dann wird die Aktualisierung ausgeführt, sobald der Agent auf ausstehende Aktionen prüft. Das kann bis zu 5 Minuten dauern. Lassen Sie die Option für ein wiederkehrendes Intervall deselektiert, damit eine einmalige Aktualisierung ausgeführt wird. Soll die Aktualisierung einmalig zu einer bestimmten Zeit erfolgen, Geben sie danach das entsprechende Datum und die Uhrzeit an. Lassen Sie die Option für ein wiederkehrendes Intervall deselektiert, damit eine einmalige Aktualisierung ausgeführt wird. Soll die Aktualisierung in einem regelmässigen Intervall erfolgen Geben sie das Startdatum und die Uhrzeit für den ersten Download an Setzen Sie die Option Job is executed repeatedly Geben Sie an, in welchem Abstand die Aktualisierungen erfolgen sollen. Sie bestimmen das Intervall in Minuten Minuten ist einmal am Tag, 720 entspricht zweimal pro Tag usw. Hinweis Wenn bereits ein regelmässiges Aktualisierungsintervall konfiguriert ist, können Sie jederzeit eine zusätzliche einmalige Aktualisierung durchführen. Das wiederkehrende Intervall wird dadurch nicht überschrieben Aktualisierung überprüfen Markieren Sie den Software Deployment Agent in der Ansicht Infrastructure. Wechseln Sie in das Register Scheduled Actions. l Jede geplante Aktion wird in der Liste aufgeführt. Objekt Name Action Timer Repeat Beschreibung Name des Infrastruktur Server auf dem der Agent installiert ist. swrefresh, aktualisiert die Softwareliste wann die Aktion ausgeführt wird, in welchem Intervall die Aktion ausgeführt wird Scheduled By und wer die Aktion konfiguriert hat. ActionID Die ID der Aktion in der Datenbank. Ist eine Aktion nicht erfolgreich, verbleibt diese in der Action Queue und wird vom Infrastruktur Server gemäss dem üblichen fünfminütigen Intervall so lange wiederholt, bis sie erfolgreich abgeschlossen wird. Dies kann der Fall sein, wenn z.b. der Datenpfad oder die Verbindungsparameter falsch konfiguriert wurden. Hinweis Es kann bis zu 5 Minuten dauern, bis eine Aktion ausgeführt wird. Tritt als Status eine Fehlermeldung auf, wird diese in der Log-Datei protokolliert (Konsole > Show log file). Wenn Sie eine wiederkehrende Aktualisierung löschen wollen, dann Markieren Sie die Aktion und wählen im Kontextmenü Delete Selected Action(s). 28/ / 02 / deu

29 Betrieb K A P I T E L 5 5 Betrieb In diesem Kapitel Pakete verwalten Pakete aktivieren Softwaregruppen Pakete verteilen Pakete installieren Variablen in der Konsole importieren Dieses Kapitel beschreibt die grundlegenden Funktionen, um ein SWDeploy System zu betreiben. Das SWDeploy System ist jetzt vollständig installiert und konfiguriert, es fehlen aber immer noch die zu verwaltenden Computer. Bevor diese mit Columbus verwaltet und Pakete installiert werden können, muss der Computer in der Columbus Management Console erfasst, der Columbus Client konfiguriert und auf dem Computer installiert und gestartet sein. Das Handbuch Columbus Grundlagen beschreibt im Abschnitt Computer Objekte einbinden die Einrichtung und Erfassung von Computer-Objekten / 02 / deu 29/53

30 Betrieb 5.1 Pakete verwalten Die Verwaltung der Pakete erfolgt in der Infrastructure Ansicht der Konsole. Wenn Sie den Software Deployment Agent anwählen, werden im Detailregister Software Packages alle Pakete, die sich im Depot befinden, in der Liste angezeigt. 30/ / 02 / deu

31 Betrieb 5.2 Pakete aktivieren Damit Pakete überhaupt installiert werden können, müssen sie in der Paketliste aktiviert sein. Nur aktivierte Pakete werden vom Client bei den Scans und der Installation berücksichtigt. Auf diese Weise können problematische Pakete von einer weiteren Verteilung ausgeschlossen werden. Wechseln Sie in die Ansicht Infrastructure und markieren Sie den Software Deployment Agent. Markieren Sie in der Paketliste das Paket und wählen Sie im Kontextmenü Activation > Activate selected packages. Option Activate selected packages Deactivate selected packages Reset activation flag Beschreibung Die markierten Pakete werden aktiviert und für die Verteilung freigegeben. Die markierten Pakete werden deaktiviert und für die Verteilung gesperrt. Damit wird der Status der markierten Pakete wieder auf den Standard zurückgesetzt / 02 / deu 31/53

32 Betrieb 5.3 Softwaregruppen Die Zuweisung von Paketen an Computer und Benutzer lässt sich vereinfachen, wenn zusammengehörige Software oder Computer, mit gleichen Anwendungsprofilen in Gruppen zusammenfasst werden Software-Gruppe erstellen So erstellen Sie eine Software-Gruppe Wechseln Sie in das Detailregister Deployment Groups. Klicken Sie in die leere Zeile und wählen Sie im Kontextmenü Grouping > Add Group. Geben Sie im nachfolgenden Dialog der neuen Gruppe einen Namen. l Die Option Perform Operation for all Software Depots in the database ermöglicht die Erstellung der Gruppe für alle verfügbaren SW-Depots. Klicken Sie auf Add um den Vorgang abzuschliessen. So löschen Sie eine Software-Gruppe Markieren Sie eine oder mehrere Software-Gruppen und wählen Sie im Kontextmenü Grouping > Delete Group oder Delete selected Groups. 32/ / 02 / deu

33 Betrieb Software einer Gruppe zuweisen So weisen Sie Software einer Gruppe zu Wechseln Sie in das Register Software Packages. Markieren Sie die Pakete und wählen Sie im Kontextmenü Grouping > Add Software to Group. Wählen Sie die Software-Gruppe aus und klicken Sie auf Add Software-Gruppe zuweisen Gruppen werden gleich wie Pakete zugewiesen. Selektieren Sie die Computer und Benutzer, welche Mitglieder dieser Gruppe werden sollen. Selektieren Sie im Fenster Resources in der Registerkarte Groups die gewünschte Gruppe. Ziehen Sie die Gruppe per Drag&Drop ins Computer respektive Benutzer Fenster / 02 / deu 33/53

34 Betrieb Software-Gruppe entziehen Gruppen werden gleich wie Pakete wieder entzogen. Selektieren Sie im Fenster Computers den Computer oder im Fenster Users Benutzer, von denen Sie die Gruppe wieder entfernen möchten. Wechseln Sie in das Register Software. Markieren Sie die Software-Gruppe und wählen Sie im Kontextmenü Remove/Deny Software. Vererbte Gruppen Wenn die Gruppe nicht direkt, sondern von einer Site über Vererbung zugewiesen wurde, dann können Sie die Gruppe nicht einfach entfernen, da ja alle Computer in dieser Site diese Gruppe zugewiesen haben. Wenn Sie Remove / Deny wählen, dann übersteuern Sie diese vererbte Zuweisung. Die Gruppe ist Denyed. Wollen Sie die ursprüngliche Zuweisung über die Vererbung wiederherstellen, wählen Sie die Funktion Grant Gruppendefinitionen verteilen Gruppendefinitionen gelten grundsätzlich nur innerhalb eines SW-Depots. Sie können aber auf weitere Depots übertragen werden, damit z.b. auf lokalen Infrastruktur Servern die gleichen Gruppen zur Verfügung stehen. So verteilen Sie eine Gruppe auf andere SW-Depots Wechseln Sie in die Ansicht Infrastructure. Markieren Sie den Software Deployment Agent und wählen Sie im Kontextmenü Distribute groups to other SW depot(s). 34/ / 02 / deu

35 Betrieb Distribute Software Groups Der Distribute Software Groups Wizard wird gestartet. Wählen Sie nun die SW-Depots aus, auf die die Gruppendefinitionen verteilt werden sollen. Wenn Sie die Option Remove groups / group contents on target first auswählen, werden vorgängig alle Gruppen auf dem Zieldepot gelöscht. Damit können Sie auf dem Zieldepot eine identische Gruppenstruktur sicherstellen. Selektieren Sie die Option Distribute to all depots of this company, um die Gruppendefinitionen auf alle weiteren Software Deployment Agents, die der gleichen Firma zugewiesen sind, zu verteilen. Mit dieser Option können Sie in allen Sites einheitliche Gruppen zur Verfügung stellen. Wenn Sie diese Option nicht selektieren, müssen Sie die einzelnen SW-Depots, auf die die Gruppendefinitionen verteilt werden sollen, aus der Liste auswählen. Wählen Sie Next>>, um die Gruppendefinitionen zu verteilen. Hinweis Die den Gruppen zugewiesenen Software-Pakete müssen auch auf den Zieldepots zur Verfügung stehen, damit die Gruppendefinitionen vollständig übernommen werden können. 5.4 Pakete verteilen Neben der direkten Zuweisung von Paketen an Computer und Benutzer können Pakete auch einer Site oder der ganzen Firma zugewiesen werden. Zusammenhängende Software kann in Gruppen zusammengefasst werden welche dann wie einzelne Pakete verteilt werden können. Pakete können folgenden Objekten zugewiesen werden: Computer Benutzer Firmen oder Sites Gruppen Der Columbus Client installiert die Software-Pakete beim nächsten Start, zu vorgegebenen Zeitpunkten oder sofort und liefert einen genauen Status über den Installationsverlauf an die Konsole zurück. Vor dem Ausrollen von neuen Paketen sollte die IT-Abteilung zunächst auf Testsystemen überprüfen, ob Updates zu Problemen mit installierten Anwendungen führen. Bei besonders kritischen Systemen kann zuvor mit Imaging ein Festplatten-Image als Backup erstellt werden / 02 / deu 35/53

36 Betrieb Pakete an Computer zuweisen Die Zuweisung der Pakete ist mit der Columbus Management Console denkbar einfach. So weisen Sie Pakete an Computer zu Markieren Sie im Fenster Devices einen (oder mehrere) Computer. Wechseln Sie in das Register Software Packages und markieren Sie das Paket. l Es können auch mehrere Objekte gleichzeitig markiert werden. Wählen Sie im Kontextmenü Assign to selected > Machines. - oder - Ziehen Sie die markierten Pakete per Drag&Drop in das Fenster Devices. l Sie müssen nicht das einzelne Objekt treffen. Die Zuweisung erfolgt immer an alle markierten Objekte. Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit OK um die Paketzuweisung abzuschliessen Paket an Benutzer zuweisen Pakete, welchen einen speziellen Benutzerteil enthalten der nicht automatisch allen Benutzern zugewiesen werden soll, müssen den entsprechenden Benutzern manuell zugewiesen werden. Diese Pakete sind in der Paketliste in der Spalte Assign mit dem Symbol Die Paket-Zuweisung an Benutzer erfolgt analog der Zuweisung an Computer. So weisen Sie Pakete einem Benutzer zu Markieren Sie im Fenster Users einen (oder mehrere) Benutzer. Wechseln Sie in das Register Software Packages und markieren Sie das Paket. l Es können auch mehrere Objekte gleichzeitig markiert werden. Wählen Sie im Kontextmenü Assign to selected > Users. - oder - Ziehen Sie die markierten Pakete per Drag&Drop in das Fenster Users. gekennzeichnet. l Sie müssen nicht das einzelne Objekt treffen. Die Zuweisung erfolgt immer an alle markierten Objekte. Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit OK um die Paketzuweisung abzuschliessen. 36/ / 02 / deu

37 Betrieb Pakete an Sites zuweisen Nebst der bekannten Zuweisung von Software an Computer können Pakete auch einer Firma oder Site zugeteilt werden. Die Zuweisung von Software an ganze Firmen oder Sites hat den Vorteil, dass man sich dabei die Vererbung innerhalb des hierarchischen Strukturbaum zunutze machen kann. Statt die Zuweisung für jeden Computer oder Benutzer wiederholen zu müssen, kann die Zuweisung einmalig an die Site oder Firma erfolgen und die Computer Objekte werden dann nur noch fraglicher Site oder Firma untergeordnet, wodurch diese die Zuweisung erben. Dieses Konzept erlaubt mit einer organisatorischen Strukturierung die Definition von Firmenoder Abteilungsstandards. So weisen Sie Pakete einer Site zu Wechseln Sie in das Register Software Packages und markieren Sie das Paket. l Es können auch mehrere Objekte gleichzeitig markiert werden. Ziehen Sie die markierten Pakete per Drag&Drop auf die Firma oder Site im Strukturbaum. Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit OK um die Paketzuweisung abzuschliessen. So entfernen Sie ein einer Site zugewiesenes Paket Wechseln Sie in die Ansicht Site Management. Markieren Sie im Strukturbaum die Site und wechseln Sie in das Register Software. Markieren Sie das Paket und wählen Sie im Kontextmenü Deny/Remove Software. 5.5 Pakete installieren Zugeteilte Pakete werden auf dem Zielcomputer vom Columbus Client installiert, beim Hochfahren des Computers, bei der Anmeldung eines Benutzers, zu vorgegebenen Zeitpunkten (Client Konfiguration), wenn der Administrator die Installation von der Konsole her auslöst oder wenn der Benutzer im Client die Funktion Updates anwählt. Am Ende liefert der Columbus Client einen genauen Status über den Installationserfolg an die Konsole zurück / 02 / deu 37/53

38 Betrieb Ersetzen von Dateien in Benutzung Der Client kann auch diverse Software und vor allem Pakete ohne Reboot hintereinander installieren. Unter Windows besteht dabei das Problem, das gewisse Systemdateien, welche in Benutzung sind, nicht korrekt überschrieben werden können. Microsoft stellt zur Behebung dieses Problems das Programm QCHAIN.EXE zur Verfügung, welches auch von einigen Patch Management Tools verwendet wird. Columbus hat diese Funktion bereits im Client eingebaut und benötigt daher die Datei QCHAIN.EXE nicht. Diese Funktionalität analog QChain ist aber nicht per Default aktiviert. Dementsprechend muss entweder QChain verteilt oder der Client entsprechend konfiguriert werden. Der Konfigurationseintrag heisst FileRenameCleanup und kann folgende Werte beinhalten: Wert Beschreibung 0 Kein Cleanup 1 Wenn Columbus einen Reboot ausführt 2 Beim Shutdown des Columbus Diensts 3 Bei Fall 1 und Fall 2 Hinweis QChain funktioniert nur mit Dateien, die eine Versionsinformation beinhalten damit ein Vergleich der beiden Dateien möglich ist. 5.6 Variablen in der Konsole importieren So importieren Sie Variablen Markieren Sie im Strukturbaum das Element Computers und wechseln Sie in das Detailregister Variables. Machen Sie im Fenster einen Rechtsklick und wählen Sie im Kontextmenü Import from file. 38/ / 02 / deu

39 Betrieb Klicken Sie auf Browse und wählen Sie die Datei. Die Importdatei benötigt die folgende Struktur: [Variables] MachineType=Desktop Department=Marketing / 02 / deu 39/53

40 Anhang K A P I T E L 6 6 Anhang In diesem Kapitel Emergency Stop Client-Startparameter Software Shopping Columbus Dynamic Config Befehlszeilenprogramme Bandbreitensteuerung Troubleshooting Dieses Kapitel beschreibt eventuelle Spezialfunktionen, eher selten benötigten und fortgeschrittene Funktionen welche bereits grundlegende Columbus Kenntnisse voraussetzen. 6.1 Emergency Stop Bei einem schwerwiegenden Problem mit den Clients kann das gesamte Columbus System deaktiviert werden. Ab diesem Moment installiert kein Client mehr einen Patch oder ein Software-Paket und es werden auch keine Inventarisierungsaktionen durchgeführt. Angefangen Aktionen werde noch zu Ende geführt. So führen Sie den Emergency Stop aus Wählen Sie in der Konsole im Menü Tools > Turn ON Emergency Stop. In allen Konsolen wechselt die Farbe der Menübalken auf Rot. Dadurch wird allen Administratoren, die gerade mit der Konsole arbeiten angezeigt, dass der Emergency Stop aktiviert worden ist. So deaktivieren Sie den Emergency Stop Wählen Sie im Menü Tools > Emergency Stop > deactivate. l Ab diesem Zeitpunkt nehmen die Clients wieder Befehle entgegen. 40/ / 02 / deu

41 Anhang 6.2 Client-Startparameter Wenn sich der Benutzer am Computer anmeldet, wird Columbus gestartet und neue Pakete werden installiert. Je nach der Konfiguration verbleibt Columbus dann in der Taskleiste oder wird vollständig geschlossen. Für Speziallösungen kann es notwendig sein, Columbus.exe von der Befehlszeile aus aufzurufen, um spezielle Aufgaben auszuführen, wie z. B. das Ausführen der Funktion Helpdesk oder Inventory zur Wiederherstellung eines Pakets. Um dies zu ermöglichen, werden in Columbus Befehlszeilenparameter unterstützt, mit denen Columbus gestartet und sofort zu dem angegebenen Menü oder der angegebenen Aktion gesprungen werden kann. Die folgenden Parameter werden unterstützt:!activity (oder!1)!inventory (oder!2)!inv-hw (oder!201)!inv-sw (oder!202)!inv-ms (oder!203)!process (oder!3)!sod (oder!4)!helpdesk (oder!5)!sendmail (oder!501)!systech (oder!6)!hide (oder!7) 6.3 Software Shopping Softwareverteilung ist mittlerweile nicht mehr nur eine zentral gesteuerte Aufgabe. Immer mehr Unternehmen gehen dazu über, den Anwendern über Shops die Möglichkeit zu geben, die benötigte Software selbst auszuwählen. Das erlaubt eine differenziertere Steuerung, wer welche Software erhält und führt in Verbindung mit klaren Kostenzuordnungen auch dazu, dass tendenziell weniger Lizenzen benötigt werden. Columbus bietet die folgenden Möglichkeiten an: Software on Demand (siehe "Software on Order" auf Seite 42) Software on Order (auf Seite 42) Software on Demand Einzigartig ist die Möglichkeit, Software zum Shopping und zur sofortigen Installation freizugeben, aber dennoch eine gewisse Kontrolle darüber zu behalten. Der Administrator kann die Zuordnungen in der Konsole überwachen und wenn nötig sogar korrigieren. Auch um die Updates zu den Paketen muss sich der Benutzer nicht selber kümmern. Columbus aktualisiert die installierte Software im Rahmen der normalen Softwareverteilung automatisch mit den neuesten Updates. Daneben kann man die Kontrolle, was installiert werden soll auch völlig dem Endanwender überlassen und die Pakete komplett freigeben. Diese Möglichkeit bietet sich auch für Offline Arbeitsplätze an, die somit z.b. über CD/DVD mit Software versorgt werden können. Software on Demand lässt sich auch nur für gewisse Pakete freischalten und kann somit auch zusätzlich zur zentralen Softwareverteilung eingesetzt werden / 02 / deu 41/53

42 Anhang Voraussetzungen Die zu bestellende Software muss in der Konsole auf Distribution by Software on Demand gesetzt werden. Wechseln Sie in die Ansicht Infrastructure. Markieren Sie das Software-Paket und wählen Sie im Kontextmenü Deploy by > Software on Demand. Der Columbus Client muss entsprechend konfiguriert sein, um SWDeploy zu erlauben. Software aus dem Shop installieren Software on Demand stellt dem Benutzer eine Art Software Shop zur Verfügung und lässt die Benutzer Software-Pakete und Aktualisierungen von einer Liste vorhandener Software auswählen. Diese Funktion wird für Pakete verwendet, die nicht über den Administrator verwaltet werden, sondern es ist dem Endbenutzer erlaubt, die benötigte Software selbst zu wählen und zu installieren. Die Software-Pakete können Ihnen von verschiedenen Quellen wie einem Festplattenlaufwerk, Netzlaufwerk, CD/DVD oder FTP zur Verfügung gestellt werden. Öffnen Sie den Columbus Client und klicken Sie auf den Menüpunkt Order. Markieren Sie die Software-Pakete und klicken Sie auf Install Software. Klicken Sie auf Exit and Process um das Fenster zu schliessen und die gewählte Software zu installieren. 42/ / 02 / deu

43 Anhang Software on Order Will man den Bestellprozess überwachen und dem Benutzer lediglich erlauben Software zu beantragen aber sicherstellen, dass diese erst nach einem Genehmigungsverfahren installiert wird, empfiehlt sich die Funktion Software on Order. Im Zusammenspiel mit dem Software Order Prozess auf der Columbus OperationsManager Plattform wird der Softwarebestellvorgang in einen elektronischen Businessprozess eingebettet und mit Freigabe-Workflows administriert und kontrolliert. Software on Order lässt sich auch nur für gewisse Pakete freischalten und kann somit auch zusätzlich zur zentralen Softwareverteilung eingesetzt werden. Voraussetzungen Die zu bestellende Software muss in der Konsole auf Distribution by Software on Order gesetzt werden. Wechseln Sie in die Ansicht Infrastructure. Markieren Sie das Software-Paket und wählen Sie im Kontextmenü Deploy by > Software on Order. Im OperationsManager muss die COM Workflow Installation/Konfiguration gemäss der Anleitung im Handbuch OperationsManager durchgeführt sein. Einrichten der Infrastruktur Damit die Kommunikation mit dem Workflowtool OperationsManager gewährleistet wird, muss der COM Interface Agent auf einem Infrastruktur Server aktiviert werden. Dieser stellt den Datenaustausch zwischen den beiden Systemen sicher. Er leitet die Bestellungen, die vom Benutzer über den Columbus Client erstellt werden an den OperationsManager weiter, um das Genehmigungsverfahren in Gang zu bringen. Nach erfolgter Genehmigung wird die bestellte Software automatisch dem Benutzer und seinem Computer zugewiesen. Bestellung aufgeben In der Regel schaltet man im Client die Funktion Software on Demand frei, worauf der Benutzer eine Liste aller bestellbarer Software angezeigt bekommt und die gewünschte Software durch einfache Auswahl bestellen kann / 02 / deu 43/53

44 Anhang Alternativ kann diese Liste auch über eine eigens dafür eingerichtete Webseite zur Verfügung gestellt werden. Manage Software Orders Im Normalfall werden Bestellungen mit dem Status ordered an den OperationsManager übergeben und durchlaufen dort das definierte Genehmigungsverfahren. Ist dieses beendet, wird die Bestellung an Columbus zurückgeschickt und erscheint mit dem Status complete in der obigen Liste. Im Falle einer Genehmigung wird die Software automatisch zugewiesen und installiert. 6.4 Columbus Dynamic Config Wenn der Columbus Client ein Software-Paket oder einen Sicherheits-Patch installiert, bezieht er die Software immer von dem für diesen Computer zuständigen Agent. Diese Zuständigkeiten werden aufgrund fixer Gegebenheiten manuell in der Konsole definiert, indem der Administrator den einzelnen Sites die entsprechenden Agenten zuweist. Damit wird sichergestellt, dass ein Computer am Standort A auch die Software von einem lokalen Server am Standort A bezieht und nicht etwa über einen langsame WAN Verbindung vom Hauptsitz. Es gibt aber in vielen Firmen Mitarbeiter, wie Aussendienstmitarbeiter, Verkäufer oder Manager, die z.b. mit einem Notebook an häufig wechselnden Standorten arbeiten. In so einem Fall würden z.b. neue Pakete über das Firmennetzwerk vom Server am Standort A installiert werden, auch wenn sich der Mitarbeiter gerade am Standort B befindet. So wird es oft notwendig die Konfiguration des Columbus Clients anzupassen, damit er sich immer an den nächstgelegenen Infrastruktur Server wendet. Diese Änderung an der Konfiguration sollte automatisch geschehen dies ist exakt der Einsatzzweck von Columbus Dynamic Config. Was bewirkt Dynamic Config Mit Dynamic Config kann der Columbus Client ab Version 6.7 vor dem Ausführen von Operationen, wie Softwareinstallationen, spezielle Konfigurations-Scripts abarbeiten. Der Client ist damit in der Lage neben typischen Konfigurationsmerkmalen auch den Infrastruktur Server zu wählen von welchem Software installiert werden soll. Selbst der Datenbank Server, mit dem ein Computer verbunden werden soll, kann gewechselt werden. Da Dynamic Config bei jeder Ausführung von Columbus Operationen aktiv wird, ist ein Neustart des Computers bei einem Netzwerkwechsel (z.b. von Firmen-LAN auf Wireless Access Point) nicht notwendig. Typische Anwendungsbeispiele für Dynamic Config sind: Beim Wechsel zu verschiedenen Standorten im Firmennetzwerk soll der jeweils nächstliegenden Software Server genutzt werden. Das Notebook soll bei der Arbeit zu Hause keine Softwareverteilung vornehmen Bei einem Massenrollout von Computern, welche mit einem einheitlichen Festplatten-Image aufgesetzt werden, soll sich die Konfiguration bei der Auslieferung automatisch an den jeweiligen Standort anpassen. 44/ / 02 / deu

45 Anhang Einleitung Die normale Konfiguration eines Columbus Clients erfolgt über die Columbus Konfigurationsdatei Columbus.cfg welche diesem während der Installation mitgegeben wird und deren Werte schliesslich in die Registry eingelesen werden. Die Anpassung dieser Werte kann jederzeit über die Columbus Management Console mittels Client Configuration Templates vorgenommen werden. Während diese bisher verfügbaren Konfigurationsmöglichkeiten über Dateien, Registry und Konsole voll erhalten bleiben, kommen zwei neue Konfigurationsoptionen dazu. Die Techniken Konfigurations-Script und Konfigurations Template ermöglichen durch Nutzung beliebiger Scriptlogik die automatische Anpassung eines Clients an unterschiedliche Umgebungen. Die Anpassungen in diesen Scripts und Templates haben grundsätzlich Priorität vor den Einstellungen der Client Configuration Templates in der Columbus Management Console. Konfigurations-Script Dies ist ein normales Columbus Script, welches vom Client jedes Mal ausgeführt wird bevor dieser mit der Verarbeitung von Inventardaten und Software-Paketen beginnt. Das Script erlaubt z.b. aufgrund der einem Client zugeteilten IP-Adresse den zu verwendenden Infrastruktur Server für Installationen zu bestimmen. Konfigurations-Templates Dies sind nichts anderes als Columbus Konfigurationsdateien (Columbus.cfg), welche in übersichtlicher Form die pro Standort zu ändernden Einstellungen enthalten. Diese Einstellungen werden bei Bedarf über einen neuen Columbus Befehl (ClientConfig template ) geladen. Solche Einstellungen könnten natürlich auch über das oben beschriebene Konfigurations-Script erfolgen, dies wird aber bei grösseren Umgebungen sehr schnell unübersichtlich in der Pflege. Hier sind die Templates die bessere Wahl / 02 / deu 45/53

46 Anhang Einrichtung und Konfiguration Eine Dynamische Konfiguration besteht in den meisten Fällen aus dem Konfigurationseintrag für den Client, um diese zu aktivieren und den dazugehörenden Scripts und Konfigurationsdateien. Zum Umschalten von Clients auf Dynamic Config empfiehlt sich die Verteilung über ein Columbus Paket. Damit können auch eventuelle Updates gewährleistet werden. Client Konfiguration Damit der Columbus Client überhaupt einmal nach einem Konfigurations-Script sucht, muss folgender neuer Konfigurationseintrag auf dem Client gesetzt sein: AllowConfigScript=1 Dieser Eintrag kann über eine Columbus Konfigurationsdatei oder einen entsprechenden Registry Eintrag an die gewünschten Computer verteilt werden. Konfigurations-Script Das Format der Script-Datei entspricht einer normalen Columbus Script-Datei (WMS) und muss eine Sektion [Config] enthalten. Inhalt können alle normalen Columbus Befehle und auch eingebettete externe Scripts sein. Das Script läuft unter Columbus Service Rechten und kann sämtliche unter Columbus verfügbaren Befehle und Variablen beinhalten. Das Script muss auf dem Client an folgender Stelle hinterlegt werden: [Columbus Cache Verzeichnis]\$CfgTemplate$\config.wms Beispiel C:\Windows\Cache\$CfgTemplate$\config.wms Beispiel Folgendes Script lädt zuerst eine Basiskonfiguration und dann, je nachdem in welchem IP Segment sich der Computer befindet, noch eine spezielle Standortkonfiguration. [Config] ; Load the Base Configuration ClientConfig 'Base' ; Ensure only Clients in IP Range 10.xxx will perform the following configuration steps If '%_PRIMARYIP_SEGMENT1%'<>'10' Then GOTO END ; Is Client in IP Range 10.1.xxx? If '%_PRIMARYIP_SEGMENT2%'='1' Then ClientConfig 'ZUG' ; Is Client in IP Range 10.2.xxx? If '%_PRIMARYIP_SEGMENT2%'='2' Then ClientConfig 'BERN' :END 46/ / 02 / deu

47 Anhang Konfigurations-Templates Damit ein Columbus Client an unterschiedlichen Standorten mit unterschiedlicher Konfiguration betrieben werden kann, bietet es sich an im Configuration-Script die jeweilig unterschiedlichen Einstellungen des Clients direkt durch Schreiben in die Registry zu setzen was auch grundsätzlich möglich ist. Da dies bei einer grossen Anzahl unterschiedlicher Einstellungen und Standorte aber schnell einmal unübersichtlich werden kann, wurde zusätzlich die Option von Konfigurations-Templates geschaffen. Diese entsprechen in ihrem Inhalt der bereits bekannten Datei Columbus.cfg und können über einen neuen Befehl (ClientConfig template ) geladen werden. [Config] ClientConfig 'Base' Das Laden erfolgt direkt in diesem Befehl, womit dynamisch Veränderungen möglich werden. Die Ablage der Templates erfolgt in einem Unterverzeichnis des Verzeichnisses in dem sich das Konfigurations-Script befindet. [Columbus Cache Verzeichnis]\$CfgTemplate$\[name]\columbus.cfg Beispiel C:\Windows\Cache\$CfgTemplate$\Base\columbus.cfg Verwendet man das Template lediglich zur Umschaltung verschiedener Umgebungen, nicht aber zur Erstinstallation, so genügt es in diesem nur die Einstellungen abzulegen, welche sich pro Standort wirklich ändern. Nach dem Grundsatz so viel wie nötig so wenig wie möglich erspart man sich damit später die Anpassung aller Templates falls eine Grundeinstellung geändert werden soll. Da die Templates und auch das Configuration-Script auf der lokalen Festplatte eines Computers liegen, werden diese typischerweise über Columbus Pakete aktualisiert, wenn dies notwendig wird. Zurücksetzen der Konfiguration Wenn ein Columbus Client mit Dynamic Config betrieben wird, dann bezieht er seine Konfiguration von lokal gespeicherten Templates. Damit wird ein in der Datenbank zugewiesenes Template übersteuert. Zum Zurücksetzen auf die Standardkonfiguration, z.b. wenn sich der Computer wieder an seinem ursprünglichen Standort befindet, hat man folgende Möglichkeiten. Man kann ein lokales Template mit der Standardkonfiguration bereitstellen. Bei Änderungen muss allerdings eine neue Konfigurationsdatei erzeugt und z.b. mit einem Paket auf die entsprechenden Computer verteilt werden. Falls dieser administrative Aufwand zu hoch ist, besteht auch die Möglichkeit, wieder auf ein in der Konsole dem Computer zugewiesenes Client Config Template zurückzuschalten. Hierzu erstellt man im Konfigurations-Script den Befehl ClientConfig '' mit leerem Parameter, also ohne Template Namen. Damit wird der Client angewiesen ein in der Konsole zugeordnetes Config Template neu einzulesen. Das heisst aber auch, dass er dieses beim Server holt und so Last erzeugt. Wenn sehr viele Computer diese Funktion verwenden, sollte man sich aus Performancegründen überlegen, ob dies z.b. wirklich bei jedem Durchlauf gemacht werden muss / 02 / deu 47/53

48 Anhang Konfigurationsparameter Infrastruktur Server Zuweisung Die Zuweisung der Infrastruktur Server welche z.b. einem Client mit Software beliefern, erfolgt bei Columbus normalerweise aufgrund der Site, in der sich der Computer in der Konsole und damit der Datenbank befindet (ComputerHome). Dies bedeutet also, dass wir zur Steuerung vom Client aus zusätzliche Einträge benötigen, die den automatisch zugeordneten Infrastruktur Server übersteuern können. Diese Möglichkeit wurde durch Einführung neuer Konfigurationsparameter geschaffen, welche sowohl über Konfigurationsdateien Columbus.cfg als auch die Scripts und Templates gesetzt werden können. Konfigurationseintrag _RoamingSWSource _RoamingPMSource _RoamingInvSource Beschreibung Definiert den Namen des Software Servers welcher genutzt werden soll Definiert den Namen des Patch Management Servers welcher genutzt werden soll Definiert den Namen des Inventar Servers welcher genutzt werden soll Die Einträge werden schlussendlich auf dem Computer in der Registry gesetzt. Sie müssen unter folgendem Schlüssel gesetzt sein: HKLocal_Machine\Software\Brainware\Columbus\6\Client\Config\Caching Wenn man das Software-Depot auf einem Infrastruktur Server gesplittet hat, so kann man die einzelnen Instanzen unter dem in der Konsole ersichtlichen Namen in der Form ServerName[Description] individuell adressieren. Wichtig Wenn _Roaming... Servereinträge einmal auf einem Client gesetzt wurden, so ist die Zuordnung von Infrastruktur Servern an der Konsole wirkungslos, solange man die Einträge auf dem Client nicht löscht oder zumindest auf einen leeren Wert ('') setzt! Es ist also beim Einsatz der Konfigurations Templates idealerweise so vorzugehen, dass ein Client jeweils ein Basistemplate mit leeren _Roaming... Einträgen hat, welches in seiner Standardsite genutzt wird und dann jeweilige Lokationstemplates mit den gewünschten Einstellungen. Damit ist sichergestellt, dass immer die Einstellungen aus der Konsole gelten, falls eine Bedingung im Konfigurations-Script einmal nicht greifen sollte. Locationvariablen Um den Zugriff auf die IP-Adresse eines Computers im Configuration-Script zu erleichtern und so standortabhängige Konfigurations-Entscheide fällen zu können, wurden neue Variablen im Columbus Client eingeführt, welche auch in beliebigen anderen Columbus Paketen genutzt werden können: Variable %_PRIMARYIP_SEGMENT1% %_PRIMARYIP_SEGMENT2% %_PRIMARYIP_SEGMENT3% %_PRIMARYIP_SEGMENT4% %_PRIMARYIP_ADDRESS% Beschreibung 1. Segment der IP-Adresse 2. Segment der IP-Adresse 3. Segment der IP-Adresse 4. Segment der IP-Adresse Komplette primäre IP-Adresse Hinweis Im Unterschied zu anderen Columbus Variablen werden diese immer dynamisch aufgelöst und daher nicht in der Registry unter dem Key Variables gespeichert. 48/ / 02 / deu

49 Anhang Reihenfolge der Auswertung Da das System die gegenseitige Überlagerung von Einstellungen erlaubt ist es wichtig deren Reihenfolge der Auswertung und damit die Prioritäten zu verstehen. Die Daten werden in folgender Reihenfolge ausgewertet: Bestehende Registry-Konfigurationseinträge Konfigurations-Script (kann dynamisch Werte der Konfiguration verändern) ClientConfig Template welches über die Columbus Management Console zugewiesen wurde Lokales Konfigurations Template Über _Roaming... Einträge zugeordnete SW-, Inventory- und PatchMgmt Server Hinweis Hierbei gewinnt der jeweils LETZTE Eintrag in dieser aufgeführten Liste Performanceauswirkungen Die Nutzung der dynamischen Konfiguration erfordert einige Verarbeitungslogik seitens des Clients womit das Startverhalten zeitlich leicht verzögert wird und mehrere zusätzliche Datenbankabfragen des Clients erfolgen. Will man diese Technik also auf sämtlichen und nicht nur den mobilen Geräten nutzen, so hat dies einen leicht erhöhten Aufwand seitens des Datenbankservers und der Netzwerkast zur Folge / 02 / deu 49/53

50 Anhang 6.5 Befehlszeilenprogramme DOCMD.exe Erforderliche Dateien DOCMD.exe, Columbus.dll Funktionalität Ermöglicht das Starten eines beliebigen Columbus Befehls von der Befehlszeile oder einer Batchdatei aus. Der Befehl wird gleich wie einem Columbus Script angegeben. Erforderliche Rechte Abhängig von der mit diesem Befehl auszuführenden Operation. Der Benutzer muss über die entsprechenden Rechte verfügen, da der Befehl von diesem Tool im Kontext des angemeldeten Benutzers ausgeführt wird. Beispiel DOCMD rd 'c:\test' DOCMD IniWrite 'MySektion' 'MyKey' 'Value' '%_Windows%\Win.ini' DOSCR.exe Erforderliche Dateien DOSCR.exe, Columbus.dll Funktionalität Ähnlich dem DOCMD-Tool ermöglicht dieses Tool die Ausführung vollständiger Scriptdateien von einer Batchdatei aus. Die Scriptdatei wie auch der Abschnitt müssen in einfachen 'Anführungszeichen' eingeschlossen sein. Erforderliche Rechte Abhängig von der im Script auszuführenden Operation. Der Benutzer muss über die entsprechenden Rechte verfügen, da das Script von diesem Tool im Kontext des angemeldeten Benutzers ausgeführt wird. Beispiel DOSCR 'c:\test\myscript.wms' 'setup' 50/ / 02 / deu

51 Anhang 6.6 Bandbreitensteuerung Software, welche über das Netzwerk verteilt wird, kann bei hohem Datenaufkommen signifikante Performance-Limitierungen für andere Benutzer und Systeme bewirken. Columbus unterstützt aus diesem Grunde die Möglichkeit, den Datendurchsatz des Software-Verteilsystems pro Netzwerkclient spezifisch einzustellen. Diese Einstellungen können sowohl als permanente Limitierung als auch als temporäre Limitierung zugewiesen werden. Temporäre Bandbreitenlimitierung Die temporäre Bandbreitenlimitierung wird direkt über das Menü Limit Bandwidth Usage einer beliebigen Anzahl Clients gleichzeitig zugewiesen. Temporary bedeutet hierbei, dass die Columbus Clients diese Einstellung per sofort übernehmen (auch mitten während einer laufenden Verteilung), und diese Limitierung solange beibehalten, bis entweder der Client das nächste Mal neu gestartet wird, oder ein Benutzer sich an diesem Gerät neu anmeldet. Dies bedeutet, dass Sie, wenn erforderlich, in das Geschehen eingreifen können, ohne aber später diese Einstellungen manuell wieder rückgängig machen zu müssen. Fixe Bandbreitenlimitierung Soll der Columbus Client auf einem Computer permanent nur mit limitiertem Tempo operieren, weil z.b. das Gerät nur über eine 128 KB Anbindung verfügt, welche mit anderen Programmen und Geräten geteilt werden muss, so bietet sich der Einsatz einer fixen Bandbreitenlimitierung an. Diese wird direkt in den Einstellungen des Columbus Clients vorgenommen. Näheres hierzu erfahren Sie in der Dokumentation der Columbus Client Configuration / 02 / deu 51/53

52 Anhang 6.7 Troubleshooting In diesem Kapitel werden Methoden und Vorgehensweisen beschrieben, wie die Funktionsweise des Columbus Systems überprüft werden kann. Diese Anleitungen können auch bei der Problembehebung und -suche angewandt werden Infrastruktur Agenten überprüfen Die meisten Aktionen in Columbus werden in der Columbus Datenbank als so genannte Actions abgelegt und mit einem Zeitpunkt für die Ausführung versehen. Die Agenten verarbeiten diese Actions in regelmässigen Intervallen und protokollieren ihren Status alle 5 Minuten in der Columbus Datenbank. Das Resultat dieser Protokollierung wird in der Konsole in der Ansicht Infrastructure angezeigt. So überprüfen Sie die Agenten Wechseln Sie in die Ansicht Infrastructure und markieren Sie den Infrastruktur Server. Vergleichen Sie die Zeiten in der Spalte Last contact und Last status. Sollten Sie bei der Überprüfung dieser Zeiten Unregelmässigkeiten feststellen, Klicken Sie im Menüfeld des jeweiligen Agenten auf Show log file. l Die Meldungen werden pro Agent gefiltert angezeigt. - oder - Klicken Sie im Menüfeld General auf Show complete log. l Die komplette Protokolldatei wird angezeigt. - oder - Öffnen Sie in einem Editor die Protokolldatei Brainware.log im Systemverzeichnis C:\Windows. Spalte Last contact Last status Beschreibung Die Spalte Last contact gibt darüber Auskunft, wann ein Agent zum letzten Mal einen Protokolleintrag in der Datenbank erfolgreich vornehmen konnte In der Spalte Last status wird die letzte Statusmeldung festgehalten. 52/ / 02 / deu

53 Anhang Protokolldatei Brainware.log Alle Columbus Komponenten führen eine zentrale Protokolldatei Brainware.log welche im Systemverzeichnis C:\Windows gespeichert wird. In dieser Datei werden sämtliche Aktionen protokolliert welche von der Columbus Infrastruktur und dem Client ausgeführt werden. Der Inhalt der Datei wird regelmässig abgeschnitten (max. 2 MB) und kann in jedem gebräuchlichen Texteditor geöffnet werden Realtime Monitor ausführen Die Funktion Realtime Monitor bietet die Möglichkeit sich online auf einen Computer zu verbinden, um Informationen direkt auszulesen oder den Computer für Debugging Zwecke zu überwachen. Markieren Sie einen Computer und wählen Sie im Kontextmenü All Tasks > Realtime Monitor. Option Script Processing Configuration Equipment Software Logfiles Beschreibung Erlaubt den Ablauf eines Scripts zu verfolgen. Zeigt die Konfigurationseinträge des Clients an. Zeigt die Inventardaten des Computers an. Die Hardware-Werte (z.b. Festplattenspeicher) werden online gelesen und entsprechen dem aktuellen Stand. Zeigt die installierten Software-Pakete. Zeigt die Protokolldatei Brainware.log des markierten Computers an / 02 / deu 53/53

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