Web-Single-Sign-On in der LUH

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1 Web-Single-Sign-On in der LUH Begriffsklärung Technischer Ablauf Umsetzung an der LUH Vor- und Nachteile Sascha Klopp

2 Begriffsklärung Single Sign-on: Benutzer meldet sich zu Beginn seiner Sitzung an und hat dann Zugriff auf viele Anwendungen. z.b. Active Directory:

3 Begriffsklärung WebSSO: SSO übertragen auf Webanwendungen, also SSO über den Webbrowser :

4 Technischer Ablauf Erstanmeldung zu Beginn der Sitzung

5 Technischer Ablauf Zugriff auf weitere Ressource bei anderem Anbieter

6 Technischer Ablauf Zugriff auf weitere Ressource bei gleichem Anbieter

7 Technischer Ablauf Sitzungskontrolle üblicherweise per HTTP-Cookies, bei IdP und SP Es existieren also immer mindestens zwei Sessions auf zwei verschiedenen Servern Möglichkeiten zum Finden des zuständigen IdPs: Hartverdrahtet in der Anwendung Codiert im Benutzernamen (OpenID) Bilden einer Föderation, Discovery Service (alt: WAYF)

8 Unterschiede zwischen Shibboleth und OpenID Bei Shibboleth findet Kommunikation nur über Browser statt (front channel communication) Daher: Registrierung der SPs nötig Der Shibboleth-IdP kann weitere Benutzerattribute übertragen Oder auch gar keine, d.h. es ist eine anonyme Anmeldung möglich. Dagegen wird bei OpenID stets nur genau die ID übertragen (in der alten Version, OpenID 2.0 unterstützt auch Attribute)

9 Umsetzung an der LUH Jeder registrierte Benutzer des IdM kann sich einen sogenannten WebSSO-Account anlegen. Dieser Account gilt sowohl für den Shibboleth- als auch für den OpenID-Dienst. Der Accountname ist die LUH-ID Bei OpenID allerdings mit Präfix https://uni-h.de/, also z.b. https://uni-h.de/rrz-nh1

10 Umsetzung an der LUH

11 Umsetzung an der LUH - Shibboleth-IdP Der Shibboleth-IdP ist eine Java-Applikation läuft innerhalb Tomcat, hinter Apache-Webserver kann im IdM-Backend gespeicherte Attribute liefern z.b. LUH-ID, Vor- und Nachname, -Adresse, Statusgruppe(n) (student, staff, faculty etc.), Matrikelnummer, Pseudonym Die Attribute werden nur an berechtigte Anbieter und nur nach Zustimmung des Nutzers weitergegeben

12 Umsetzung an der LUH - Shibboleth-IdP

13 Umsetzung an der LUH - Shibboleth-SP Pilotinstallation eines SP Software-Quelle: Verteilung von Mathematica-Lizenzen Debian-Server mit Apache, PHP und Shibboleth-Plugin Debian-Paket libapache2-mod-shib2 out-of-the-box nutzbar Im Wesentlichen müssen nur die Metadaten des IdP, also das Zertifikat, eingebunden werden Das Plugin muss dann nur noch in die Webseiten- Konfiguration eingebunden werden (nächste Folie)

14 Umsetzung an der LUH - Shibboleth-SP Nur angemeldete Nutzer sollen Zugriff haben: <Location /secure-sso> AuthType shibboleth ShibRequireSession On require valid-user </Location>

15 Umsetzung an der LUH - Shibboleth-SP Nur Nutzer der Statusgruppe staff sollen Zugriff haben: <Location /secure-sso> AuthType shibboleth ShibRequireSession On require scopedaffiliation ~ </Location>

16 Umsetzung an der LUH - OpenID-IdP Eigenentwicklung, basierend auf einem Zend-Modul, lediglich Webfrontend und Authentifizierungsschicht wurden ergänzt.

17 Umsetzung an der LUH - OpenID-SP Pilotverfahren mit Oryx-Installation (BPMN-Tool) Debian-Paket libapache2-mod-auth-openid ist benutzbar. Relativ einfach, nur Einstellungen in Apache-Konfiguration nötig: <Location /openid/secure> AuthType OpenID require valid-user AuthOpenIDTrusted ^https://uni-h.de/idp/idp.php$ </Location> Eingabemöglichkeit für OpenID muss geschaffen werden.

18 Vorteile Nicht jede kleine Webanwendung braucht eine komplette Passwortverwaltung. Vergessene Passwörter und ausgelaufene Nutzer betreffen nur den IdP-Betreiber. aber: Rechteverwaltung weiterhin nötig Die Hürde für den Benutzer, sich registrieren zu müssen, fällt weg. Anwendungen können einfacher ausprobiert werden. aber: Achtung bei der Anzeige der Benutzernamen (in Foren, etc.)

19 Nachteile Jede angebundene Anwendung ist abhängig von einem funktionierenden WebSSO-Server. Redundanz Ein kompromittiertes Passwort betrifft viele Anwendungen keine kritischen Systeme anbinden Es existiert kein zuverlässiges, gleichwertiges Single-Log-out- Verfahren. Nutzer müssen erzogen werden

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