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1 ideas Juni 2011 Ausgabe 20 Ihr Magazin für Strukturierte Produkte und ETFs für die Schweiz Die Volatilität am Edelmetallmarkt» Im Interview: Eugen Weinberg, Leiter Rohstoffanalyse der Commerzbank

2 inhalt In dieser Ausgabe: 2 Die Volatilität am Edelmetallmarkt / Gold und Silber ein Duo schreibt Geschichte 5 Interview: Eugen Weinberg, Leiter Rohstoffanalyse der Commerzbank 6 Chart-Idee EURO STOXX 50: Weiterhin in der Seitwärtsbewegung 8 aktienstrategie DAX-30-Investoren blicken auf Emerging-Markets-Indikatoren 10 Volatilitätsmonitor 11 Structured Product Pick 12 Produktübersicht 16 Rohstoffstrategie Unruhen sprechen für einen langfristig höheren Ölpreis 19 Rohstoffkurvenmonitor 20 ideastv-zertifikate Neues Allzeithoch dank»freundlichem Grundton«21 Online Trading Corner 22 Währungsstrategie Chinesischer Renminbi (CNY): Free Float, und dann? 24 ETF of the Month 26 academy Optionsstrategien: Bear-Call-Price-Spread 28 Buch-Idee Wormstall: Jeder Trader braucht einen Plan 31 Mini on Tour

3 editorial Licht ins Dunkel Angesichts der medialen Dauerpräsenz des Themas Inflation stellen sich Anleger vermehrt die Frage, wie sie ihr Portfolio positionieren sollen. Welche Anlageklassen sind überzugewichten und welche unterzugewichten? Aufgrund der Vielzahl vorhandender Anlagevehikel lässt sich heutzutage effizient in verschiedene Anlageklassen investieren. Mit einer Übergewichtung von Realwerten im Portfolio könnte man gut bedient sein. Doch welche Werte soll man auswählen und wie sind die Kursentwicklungen einzuschätzen, vor allem in Anbetracht der Kurskorrektur bei Silber Ende April? Unser Rohstoffanalyst vertrat in ideastv die Auffassung, dass es nach dieser Korrektur noch zu früh sei, um wieder in Silber einzusteigen. Auf längere Sicht sei der positive Trend bei den beiden Edelmetallen Gold und Silber aber noch intakt, insbesondere in einem Tiefzinsumfeld. Wie sieht es jedoch mit den Zinsen aus? Am 9. Juni hat EZB-Chef Trichet eine Zinserhöhung für Juli angedeutet, um die zunehmende Inflation einzudämmen. Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, befassen wir uns in dieser ideas-ausgabe mit einigen dieser Themen. Unser Leitartikel (ab Seite 2) beschäftigt sich mit den Anlagemöglichkeiten bei Gold und Silber. Und auf Seite 11 finden Sie einen Beitrag zum Thema Zinserhöhung. Des Weiteren präsentieren wir Ihnen wie üblich in der Mitte des Heftes unsere komplette Produktpalette. Wenn Sie die vorliegende Ausgabe in Händen halten, wird diese Übersicht jedoch leider nicht mehr vollständig sein. Denn bei Redaktionsschluss befanden sich zwei Faktor-Zertifikate auf Volatilitätsindizes noch in der»produktküche«. Wir werden in der nächsten ideas-ausgabe ausführlich darüber berichten. Wir hoffen dass Sie Gefallen an dieser Ausgabe finden werden. Ihr Dominique Böhler Head of Public Distribution Switzerland Impressum Herausgeber: Commerzbank AG, Zweigniederlassung Zürich, Public Distribution, Utoquai 55, 8034 Zürich, Schweiz Redaktion: Jürgen Band, Dominique Böhler, Michaela Fiedor, Carsten Fritsch, Andreas Hürkamp, Lutz Karpowitz, Christian König, Achim Matzke, Marc Pribram, Sophia Wurm Redaktionsschluss: 17. Juni 2011 Kontakt: Telefon , Design und Realisation: ACM Unternehmensgruppe, D Wiesbaden-Nordenstadt, Bildnachweis: Veer (Titel, Seite 3, 28), Schrex TV (Seite 6, 7), istockphoto (Seite 8, 17, 23), PantherMedia (Seite 18, 33), Masterfile (Seite 27, 32), Fotolia (Seite 12, 13, 14, 15, 33) ISSN ideas erscheint als Service-Magazin des Bereichs Equity Markets & Commodities Public Distribution neunmal im Jahr. Für Adressänderungen und Zustellungswünsche benutzen Sie bitte den Coupon auf Seite 32. 1

4 Die Volatilität am edelmetallmarkt Gold und Silber Ein Duo schreibt Geschichte Christian könig, dominique böhler Auch wenn 2011 erst gut zur Hälfte vorüber ist: Gold und Silber dürften ihren Eintrag im diesjährigen Börsenalmanach sicher haben. Die beiden wichtigsten Edelmetalle schrieben in den vergangenen Monaten einmal mehr Geschichte. Beim Goldpreis erlebten die Märkte den erstmaligen Anstieg über die magische Marke von US-Dollar je Feinunze. Noch spektakulärer sind die Ereignisse um Silber. Das weisse Edelmetall verteuerte sich innert drei Monaten um knapp 90 Prozent und egalisierte dabei die Topmarke aus den frühen Achtzigerjahren. Getrost kann auch die sich der Rallye anschliessende Korrektur historisch genannt werden. Lediglich zwei Wochen dauerte es, bis sich Silber gegenüber dem Grafik 1: Historische Preisentwicklung von Gold und Silber in % Gold Silber Quelle: Reuters, indexiert per 1. Juni 2001 in US-Dollar Hoch um gut ein Drittel verbilligt hatte. Auch wenn der tatsächliche Auslöser für den Absturz nur schwer zu benennen ist: Ein Rolle hat die New Yorker Metallbörse COMEX gespielt. Sie erhöhte Ende April die sogenannte Margin. Dabei handelt es sich um eine Sicherheitsleistung, die Händler hinterlegen müssen, sobald sie Geschäfte mit Terminkontrakten abschliessen möchten. Diese Praxis soll gewährleisten, dass ein Markteilnehmer seinen Verpflichtungen aus einem Termingeschäft nachkommen kann. Am 29. April, einen Tag nach dem Silberhoch, schraubte die COMEX die Margin um mehr als ein Zehntel nach oben. Händler mussten dann je Unzen Silber US-Dollar hinterlegen. Bis zum 9. Mai erhöhte die Börse diese Eintrittsbarriere sukzessive Grafik 2: Gold-Silber-Ratio Durchschnitt Quelle: Bloomberg, eigene Berechnungen Silber ist derzeit im Vergleich zu Gold relativ teuer. Das deutet die unter den langjährigen Durchschnitt gefallene Gold-Silber-Ratio an. bis Dollar. Damit dürfte die COMEX so manchen Akteur förmlich aus dem Markt gedrängt haben. Versicherungspolice der besonderen Art Nichtsdestotrotz konnten sich die Edelmetallpreise mittlerweile auf hohem Niveau stabilisieren. Schliesslich hat sich an den fundamentalen Treibern des Marktes wenig verändert.»gold ist wie eine Versicherung«, bringt Eugen Weinberg, Rohstoffanalyst der Commerzbank, im Interview auf Seite 5 die zentrale Eigenschaft des Edelmetalls auf den Punkt. An Motiven, auf diese Art der Police zurückzugreifen, herrscht derzeit wahrlich kein Mangel. Ein Grund, in Edelmetalle zu investieren, dürften für viele Anleger die Unruhen in Nordafrika und im arabischen Raum, insbesondere der militärische Konflikt in Libyen darstellen. Hinzu kommt die Schuldenkrise in einigen Ländern der Eurozone, allen voran Griechenland. Eine wesentliche Rolle spielt beim Goldpreis auch die Entwicklung des US-Dollars. Traditionell ist das Edelmetall als Ersatzwährung gefragt, sobald der Greenback an Wert verliert. Insofern ist die notorische Schwäche der US-Valuta gegenüber dem Franken verlor der Dollar auf Sicht von zwölf Monaten rund ein Viertel an Wert ein zusätzlicher Ansporn für die Edelmetall-Bullen. Dem nicht genug: In den»save Haven«der Precious Metals treibt die Anleger auch das Inflationsgespenst. Rund um den Globus zieht die 2

5 » Gold ist wie eine Versicherung, bringt Eugen Weinberg, Rohstoffanalyst der Commerzbank, im Interview auf Seite 5 die zentrale Eigenschaft des Edelmetalls auf den Punkt.«

6 Die Volatilität am edelmetallmarkt Grafik 3: Industrielle Silbernachfrage in Mio. Feinunzen Quelle: World Silver Survey 2011 Silber kommt in Elektronikteilen und in der Solartechnik zum Einsatz. Zu den neueren Anwendungen zählen Medizin, Nahrungsmittelindustrie sowie die Wasseraufbereitung. Grafik 4: Goldnachfrage nach Bereichen Goldbarren 19% ETFs 9% Offizielle Münzen 5% Elektronik 8% Sonstige 5% Quelle: World Gold Council Schmuck 54% Nach wie vor kommt das Gros der Goldnachfrage aus der Schmuckindustrie. Allerdings spielt die Investmentbranche eine immer wichtigere Rolle. Teuerung derzeit an. Besonders stark sind dabei die Emerging Markets betroffen. Beispielsweise liegt die Inflationsrate in China mittlerweile bei mehr als 5 Prozent. Apropos China: Dank des immensen Wirtschaftsaufschwungs ist Gold im Reich der Mitte immer mehr gefragt. Seit der Deregulierung des Markts im Jahr 2001 nahm die Nachfrage jährlich im Schnitt um 14 Prozent zu. Insbesondere Goldschmuck, er steht für knapp zwei Drittel der Nachfrage, ist sehr beliebt. Gleichzeitig nimmt der Goldbedarf für Investmentzwecke rapide zu. Hier liegt das bevölkerungsreichste Land der Erde im internationalen Trend. Im vergangenen Jahr durchbrach die globale Nachfrage zu Anlagezwecken georderter Münzen und Goldbarren die Schallmauer von Tonnen. Der Bedarf von physisch besicherten Fonds kommt noch obendrauf. Er nahm 2010 allerdings nach einer Wachstumsserie von acht Jahren erstmals ab. Gut möglich, dass der eine oder andere Investor sein Kapital in Silber umgeschichtet hat. In puncto Performance läuft dieses Edelmetall dem grossen Bruder derzeit jedenfalls den Rang ab. Eine Entwicklung, die bei der Gold-Silber-Ratio tiefe Spuren hinterliess. Diese an den Edelmetallmärkten viel beachtete Kennzahl sagt aus, wie viele Silberunzen erforderlich sind, um eine Feinunze Gold zu kaufen. Im Zuge der jüngsten Silberrallye fiel das Verhältnis auf den tiefsten Stand seit Anfang der Achtzigerjahre. Die Tatsache, dass die Ratio gleichzeitig unter das langjährige Mittel rutschte, deutet darauf hin, dass Silber im Vergleich zu Gold mittlerweile teuer ist. Steigender Silberbedarf aus der Industrie Auch wenn das weisse Edelmetall zusehends als Wertaufbewahrungsmittel entdeckt wird, noch kommt das Gros der Orders aus der Industrie. Im vergangenen Jahr legte die Fabrikationsnachfrage laut Daten des Analyseunternehmens GFMS und des World Silver Institutes um mehr als ein Fünftel zu. GFMS rechnet damit, dass der Wachstumstrend anhält. Bis 2015 soll der industrielle Bedarf auf ein Rekordhoch von 666 Millionen Unzen steigen. Eine Verknappung droht vorerst aber nicht, da auch die Minenproduktion expandiert. Sie nahm 2010 um 2,5 Prozent auf 736 Millionen Unzen zu. Auch beim wichtigsten Edelmetall steigt die Produktion. Im vergangenen Jahr kamen Tonnen Gold zu Tage 3,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Minenbetreiber profitieren dabei von den steigenden Preisen. Mit einem von der Commerzbank im Open End Faktor-Zertifikate auf Gold und Silber Valor Symbol ISIN Basiswert vergangenen Jahr lancierten ETF können Anleger direkt in den Sektor investieren. Auf den Seiten 24 und 25 lesen Sie mehr zu diesem interessanten Produkt CBLGC4 DE000CZ33QM0 Faktor 4x Long Gold Index Unkompliziert und kosteneffizient ist längst auch die direkte Partizipation an den Notierungen der Edelmetalle möglich. Beispielsweise führt die Commerzbank ein Tracker-Zertifikat (Valor: ) auf Gold im Angebot. Das an der SIX in US-Dollar gehandelte Produkt bildet die Wertentwicklung des Preises für eine Feinunze eins zu eins und ohne Laufzeitbegrenzung ab. Eine interessante Alternative zum Tracker stellen die innovativen Faktor-Zertifikate dar. Mit den von der Commerzbank entwickelten Anlagevehikeln lässt sich gehebelt sowohl auf steigende als auch auf fallende Preise setzen. Dabei grenzen sich die Faktor-Zertifikate gleich in mehreren Punkten positiv vom klassischen Knock-Out-Warrant oder Mini-Future ab: Die Laufzeit ist nicht begrenzt und gleichzeitig bleibt der Hebelfaktor konstant. Überdies beinhalten diese preisgekrönten Papiere keinen Stop-Loss, der eine vorzeitige Fälligkeit auslösen könnte. Möglich macht die vorteilhafte Ausgestaltung ein Indexansatz. In dessen tägliche Berechnung fliessen eine Hebelsowie eine Zinskomponente ein. Die Commerzbank bietet die Faktor-Zertifikate sowohl auf Silber als auch auf Gold an. Der Hebel beträgt dabei wahlweise 3 oder 4. Ein Hinweis zum Schluss: Die geschichtsträchtige Rallye bei Silber hat deutliche Spuren in den Preisen der anfangs lancierten Short-Produkte hinterlassen. Aufgrund der tieferen Spreads sollten Anleger, die auf fallende Preise beim weissen Metall setzen möchten, daher die kürzlich neu aufgelegten Silber-Faktor-Zerti fikate (siehe Tabelle) vorziehen CBLGC3 DE000CZ33QL2 Faktor Triple Long Gold Index CBSGC4 DE000CZ33QK4 Faktor 4x Short Gold Index CBSGC3 DE000CZ33QJ6 Faktor Triple Short Gold Index CBLSR4 DE000CZ33SB9 Faktor 4x Long Silver Index CBLSR3 DE000CZ33SA1 Faktor Triple Long Silver Index CBSSR4 DE000CZ33SD5 Faktor 4x Short Silver Index CBSSR3 DE000CZ33SC7 Faktor Triple Short Silver Index 4

7 Interview Silberpreis von 40 US-Dollar bis Ende 2012 erwartet Interview zu den Edelmetallmärkten mit Eugen Weinberg, Leiter Rohstoffanalyse der Commerzbank ideas: Gold bewegt sich in der Nähe des Allzeithochs was sind die zentralen Treiber dieser Rallye? Eugen Weingerg: Man kann zwar nicht immer sagen, welche Faktoren genau die aktuellen Preisentwicklungen hervorrufen, aber zurzeit spielen vor allem Investoren beim Goldpreis eine besonders wichtige Rolle. Ausserdem haben die Zentralbanken in den letzten Jahren die Seiten gewechselt und treten vermehrt als Goldkäufer und nicht mehr als Verkäufer auf. Hinzu kommt eine steigende physische Nachfrage aus Asien. Die Goldimporte Chinas und Indiens haben im vergangenen Jahr zusammen mehr als die Hälfte der weltweiten Minenproduktion absorbiert. Für dieses Jahr wird eine nochmalige Ausweitung der Goldeinfuhren in diesen beiden Ländern erwartet. Die spekulativen Anleger tragen dagegen nur einen geringen Anteil zum Preisanstieg bei. Wie sieht Ihre Prognose für den Goldpreis aus? Wir rechnen mit einem weiteren Goldpreisanstieg. Die Schuldenkrise in den Euro-Peripherieländern und die deutliche Ausweitung der Staatsverschuldung in den grossen Industrieländern sollten stimulierend auf die Nachfrage nach Gold als wertstabile Anlage wirken. Die nach wie vor lockere Geldpolitik der westlichen Zentralbanken und die steigenden Inflationsraten insbesondere in den Schwellenländern sorgen ausserdem dafür, dass die Realzinsen und damit die Opportunitätskosten der Goldhaltung rund um den Globus niedrig bleiben. Die Zentralbanken dürften das zweite Jahr in Folge Netto- Käufer von Gold sein. Wir rechnen daher weiterhin mit einem Goldpreisanstieg auf US-Dollar je Feinunze bis zum Jahresende. Worin liegen die Risiken in der Goldpreisentwicklung? Das grösste Risiko liegt in einer möglichen Aufwertung des US-Dollar. Denn der Goldpreis und der US-Dollar bewegen sich entgegengesetzt zueinander. Im Falle einer Korrektur an den Aktienmärkten könnte auch Gold kurzzeitig in Mitleidenschaft gezogen werden, da Anleger zu Verkäufen gezwungen sein könnten, um anderweitige Verluste auszugleichen. Ein Risiko stellen auch die relativ hohen Netto-Long-Positionen der spekulativen Anleger dar. Sollte es hier zu Positionsschliessungen kommen, würde auch der Goldpreis nachgeben. All diese Faktoren dürften den Goldpreis jedoch nur vorübergehend unter Druck setzen. Eine wirkliche Trendwende bei Gold, das wir wie eine Art Versicherung ansehen, kommt erst dann, wenn die ganzen Risiken, d.h. die Angst vorm Staatsbankrott, einer neuen Finanzmarktkrise, vor Inflation und geopolitischen Risiken, aus dem Markt verschwinden. Diese Ängste werden uns aber wohl noch längere Zeit begleiten. Silber hat zuletzt nach einer Rallye enorm korrigiert wie erklären Sie sich das extreme Auf und Ab? Zum einem war Silber infolge der Finanzund Wirtschaftskrise massiv auf unter 9 US-Dollar je Unze gefallen und war damit unterbewertet. Zum anderen profitierte Silber ungleichmässig stärker vom Konjunkturaufschwung der letzten Jahre, weil der Grossteil der Nachfrage aus der Industrie kommt. Deshalb setzten auch viele Anleger verstärkt auf Silber. Die Folge waren massive Zuflüsse in die Silber-ETFs und ein Rückgang des Gold-Silber-Preisverhältnisses auf knapp über 30. Damit war allerdings Silber stark überbewertet und diese Übertreibung wurde zuletzt korrigiert. Ein Grund für die hohe Volatilität liegt darin, dass der Silbermarkt deutlich kleiner ist als beispielsweise der Goldmarkt. Im vergangenen Jahr betrug der Wert des weltweit geförderten Silbers lediglich ein Siebentel des Werts des weltweit geförderten Goldes. Das heisst, bereits mit relativ kleinen Investitionssummen lassen sich bei Silber Preisveränderungen erzielen. Hinzu kommt, dass Silber im Gegensatz zu Gold nicht als Quasi- Währung angesehen wird und damit auch die Nachfrage der Zentralbanken fehlt. Silber hängt dafür stärker an der wesentlich volatileren industriellen Nachfrage. Verraten Sie uns Ihre Kursziele für Silber? Die bis zuletzt anhaltenden Abflüsse aus den Silber-ETFs zeigen, dass die Preiskorrektur noch nicht vorüber ist. Wir können uns sogar einen kurzzeitigen Preisrückgang auf unter 30 US-Dollar je Feinunze vorstellen. Nach erfolgter Bodenbildung sollte der Silberpreis allerdings wieder steigen. Silber dürfte dabei von seiner Rolle als Edelmetall mit einer hohen industriellen Verwendung profitieren. Wir erwarten einen Silberpreis von 38 US-Dollar je Feinunze zum Jahresende und 40 US-Dollar je Feinunze bis Ende

8 ChaRt-iDEE EURO STOXX 50: Weiterhin in der Seitwärtsbewegung analyse Sophia Wurm, Technical Analysis & Index Research Der EURO STOXX 50 war nach dem Liquiditätshaussetrend (von März 2009 bis September 2009, Kurs anstieg von auf knapp Punkte) ab dem Jahreswechsel 2009/2010 in eine langfristige Seitwärtspendelbewegung übergegangen. Die danach vorliegende mittelfristige EURO STOXX 50 Punkte Pkt TP Pkt V Pkt V Pkt Mai 07 K = Kaufsignal V = Verkaufssignal TP = Take-Profit-Signal Baissetrend 200-Tage-Linie Stand: 8. Juni 2011; Quelle: Reuters, Commerzbank Corporates & Markets V Schulter Nackenlinie Pkt Kopf Relative Schwäche im internationalen Vergleich spiegelt die Euro-Peripherie- Problematik, aber auch die hohe Finanzlastigkeit des Index wider. Seit 19 Monaten befindet sich der EURO STOXX 50 jetzt in einer Seitwärtspendelbewegung, die einerseits durch die gestaffelte Widerstandszone von bis Punkten und die Unterstützungszone von bis Punkten begrenzt wird. Hierbei hatte der Index ab Mai 2010 (Start bei Punkten) einen mittelfristigen Aufwärtstrend (Aufwärtstrendlinie zuletzt bei ca Punkten) durchlaufen. Dieser Trend hatte den Index im Februar und April 2011 wieder in die langfristige Widerstandszone (s.o.) geführt. Nachdem ein Ausbruch nach oben wiederum nicht gelang, fiel der EURO STOXX 50 erneut begleitet von der Diskussion um die finanzielle Lage einiger Länder in der Euro-Peripherie bis an den mittelfristigen Aufwärtstrend zurück. Da der Langfristige Seitwärtspendelbewegung Sep 07 Jan 08 Mai 08 Sep 08 Jan 09 Mai 09 Sep 09 Jan 10 Mai 10 Sep 10 Jan 11 K K Pkt Schulter Pkt Pkt TP Pkt Pkt Pkt »Seit 19 Monaten befindet sich der EURO STOXX 50 in einer Seitwärtspendelbewegung.«Pkt Mai 11 Index diesen Aufwärtstrend nun zur Disposition stellt, sollte ein weiteres Abbröckeln in die Mitte der breiten Seitwärtsbewegung einkalkuliert werden. Ein Verlassen der übergeordneten Seitwärtsbewegung (in beide Richtungen) ist damit aus tech nischer Sicht für die nächsten Wochen nicht vorbereitet. umsetzung Public Distribution, Schweiz Mit den Floating Barrier Reverse Convertibles auf den EURO STOXX 50 erhält man jährlich einen Coupon von 5,5 Prozent plus den 3m CHF Libor ausbezahlt. Der 3m CHF Libor steht momentan bei 0,1783 Prozent. Das Produkt läuft bis 13. März 2012 und hat eine Barriere bei 1.704,33, was 38,02 Prozent vom aktuellen Stand entfernt ist. Wird die Barriere nie berührt, erfolgt die Rückzahlung zum Nominal, andernfalls findet ein Cash-Settlement zum Schlusskurs des europäischen Index statt. Produktkategorie Renditeoptimierungsprodukte Produkttyp Barrier Reverse Convertible Symbol CBSXF1 Valor Kupon 5,50 % plus 3m CHF Libor Strike 2.840,55 Barriere 1.704,33 (60 %) Abstand zur Barriere 38,02 % Barriere Hit Prob. 1,00 % (Qu.: Nominal CHF Laufzeit Spread 0,50 % Handelsplatz Scoach Schweiz Kurs Produkt 101,92 % (clean) Kurs Basiswert 2.752,43 Stand: 8. Juni

9 ChaRt-iDEE DAX: In der»normalen«konsolidierung analyse achim Matzke, Leiter Technical Analysis & Index Research Aus übergeordneter technischer Sicht befindet sich der DAX seit März 2009 (Start bei Punkten) in einer Hausse. Hierbei hatte der Index ab September 2010 einen idealtypischen mittelfristigen Aufwärtstrend (Kursanstieg von auf Indexpunke) durchlaufen. Im DAX Punkte Pkt V Pkt Baissetrend Stand: 17. Mai 2011; Quelle: Reuters, Commerzbank Corporates & Markets»Die technische Gesamtlage deutet weiterhin einen Test der langfristigen Widerstandszone von bis Punkten an.«februar 2011 kam der DAX 30 allerdings mit einem Gewinnmitnahme-Signal unter Druck und verliess den mittelfristigen Aufwärtstrend zur Seite in eine breite Trading-Range/Konsolidierung (Unterstützungszone: Indexpunkte; Widerstandszone: 7.400/7.600 Indexpunkte). Nach den Ereignissen in Japan konnte der Index ausgehend von Kursen um Indexpunkte (Mitte März 2011) einen steilen kurzfristigen Erholungstrend etablieren und lief in nur wenigen Wochen bis in die mittelfristige Widerstandszone von bis Indexpunkten. Nach einem Test dieser Zone und vor dem Hintergrund einer kurzfristig überkauften technischen Lage ist der DAX zuletzt in eine kurzfristige Konsolidierung unterhalb der mittelfristigen Widerstandszone (siehe oben) hineingelaufen. Da sich diese aus technischer Sicht sowohl räumlich als Pkt In der Konsolidierung TP Pkt K TP Pkt Pkt Pkt Pkt V K K Pkt Haussekanal Tage-Linie Pkt K Schulter Schulter V K = Kaufsignal V = Verkaufssignal Kopf Pkt TP = Take-Profit-Signal Okt 07 Jan 08 Apr 08 Jul 08 Okt 08 Jan 09 Apr 09 Jul 09 Okt 09 Jan 10 Apr 10 Jul 10 Okt 10 Jan 11 Apr 11 Jul 11 auch zeitlich noch ausdehnen sollte, sollte mit Blick auf die nächsten Wochen vorerst kein neuer Versuch anstehen, diese Widerstandszone zu überwinden. Unabhängig von dieser»normalen«konsolidierung deutet die technische Gesamtlage mit Blick auf 2011 aber weiterhin einen Test der langfristigen Widerstandszone von bis Punkten an. umsetzung Public Distribution, Schweiz Mit dem leicht aus dem Geld liegenden 7.100er Call Warrant auf den DAX kann von einem möglichen Rebound profitiert werden. Das Produkt hat ein Gearing (Hebel) von 26 und ein Delta von 0,5, was ein Leverage von 13 ergibt. Durch die derzeit immer noch niedrige Volatilität sind Warrants attraktiv in ihrer Bewertung. Der Volatilitätsindex VDAX notiert bei immer noch niedrigen 19,8 Prozent und das Produkt handelt bei einer impli ziten Volatilität von nur 19,7 Prozent. Wer etwas mehr oder auch weniger Risiko fahren will, für den stehen auch DAX- Warrants mit höheren oder niedrigeren Strikes zur Verfügung. Produktkategorie hebelprodukte Produkttyp Warrants Subtyp Call Symbol CBDAXI Valor Laufzeit Strike Ratio Hebel 13,00 Spread 0,01 CHF Handelsplatz Scoach Schweiz Kurs Produkt 0,32 CHF Kurs Basiswert 7.027,70 Stand: 8. Juni

10 aktienstrategie»die Gewinnerwartungen (I/B/E/S) sind auf 661 Indexpunkte für das Geschäftsjahr 2011 und 758 Indexpunkte für das Geschäftsjahr 2012 gestiegen.«dax-investoren blicken auf Emerging- Markets-Indikatoren 8

11 aktienstrategie Andreas Hürkamp, Fundamental Portfolio Strategy Der DAX bekommt weiterhin starken Rückenwind von den Unternehmensgewinnen. Die Gewinnerwartungen des Institutional Brokers Estimate System (I/B/E/S) sind mittlerweile auf 661 Indexpunkte für das Geschäftsjahr 2011 und 758 Indexpunkte für das Geschäftsjahr 2012 gestiegen. Das DAX-KGV von 11,1 (für 2011) und 9,6 (für 2012) ist damit weiterhin attraktiv. Investoren sollten auf Emerging- Markets-Indikatoren schauen, ob sich der DAX-Gewinntrend bald eintrüben könnte. Auch in der Gewinnsaison für das erste Quartal 2011 konnten Unternehmen mit einem relativ hohen Umsatzanteil in Emerging Markets vor allem aus den Sektoren Auto, Chemie und Industrie starke Umsatzund Gewinnzahlen vorlegen. Dagegen veröffentlichten Unternehmen, die einen Grossteil ihrer Umsätze in der kränkelnden Eurozone erzielen vor allem aus den Sektoren Einzelhandel, Telekom und Versorger regelmässig Gewinnenttäuschungen. In unserem positiven DAX-Ausblick gehen wir davon aus, dass exportstarke DAX-Unternehmen so lange überzeugende Quartalszahlen vor legen werden, solange die OECD-Frühindikatoren für Emerging Markets wie China, Indien, Korea, Indonesien und Russland weiter steigen. Der OECD-Frühindikator für Brasilien ist jedoch bereits in einen Seitwärtstrend übergegangen. Zum einen hat die Notenbank in Brasilien ihren Leitzins drastisch auf 12 Prozent erhöht, und zum anderen leidet Brasilien unter der starken Aufwertung des Reals. Unserer Meinung nach sollten Investoren exportstarke DAX-Unternehmen weiterhin übergewichten. Sollten jedoch in einigen Monaten neben Brasilien auch OECD-Indikatoren für andere Emerging Markets Schwächesignale senden, könnte die Zeit für einen Favoritenwechsel gekommen sein. Während der Gewinnsaison hat unser Auto- Team die Dividendenprognosen für den Automobilsektor aufgrund starker Cashflow- Zahlen nochmals deutlich angehoben. Die von der Commerzbank erwartete DAX-Dividendensumme für das Geschäftsjahr 2011 ist in den vergangenen Wochen damit von 28,1 Milliarden auf 28,9 Milliarden Euro gestiegen ein neues Allzeithoch. Die weiterhin attraktive DAX-Dividendenrendite von 3,1 Prozent ist ein wichtiger Grund in unserer Prognose, dass der DAX im Börsenjahr 2011 keine nachhaltige Korrektur von mehr als 10 Prozent erleben dürfte. Grafik 1: OECD-Frühindikatoren für Emerging Markets Punkte Indonesien Korea Russland Brasilien Indien China 80 Jun 06 Dez 06 Jun 07 Dez 07 Jun 08 Dez 08 Jun 09 Dez 09 Jun 10 Dez 10 Jun 11 Stand: 20. Mai 2011; Quelle: OECD, Datastream, Commerzbank Grafik 2: DAX-30-Gewinntrend steigt erstmals über die Marke von 700 Indexpunkten DAX DAX 30 Indexgewinn (rollierend, 12 Monate, rechte Skala) 0 Jan 88 Jan 90 Jan 92 Jan 94 Jan 96 Jan 98 Jan 00 Jan 02 Jan 04 Jan 06 Jan 08 Jan 10 Stand: 20. Mai 2011; Quelle: I/B/E/S, Commerzbank Indexgewinn 900 Grafik 3: DAX-30-Dividendensumme könnte für das Geschäftsjahr 2011 auf 28,9 Milliarden Euro steigen in Mrd. EUR 30 28,1 28,9 26, ,6 23,0 20, ,6 15,8 11,6 10,2 10,6 14, e 11e Stand: 20. Mai 2011; Quelle: Datastream, Commerzbank Schätzungen

12 Volatilitätsmonitor Volatilität über Faktor-Zertifikate handelbar christian könig DAX-Volatilität koppelt sich von SMI und S&P 500 ab Erhöhte Schwankungen sieht man zurzeit besonders in den Währungen. Sowohl der Euro als auch der US-Dollar erreichten Anfang Juni neue Tiefstwerte gegenüber dem Schweizer Franken und zudem sehr hohe Schwankungsbreiten. Anders ist die Lage in den Aktienmärkten. Der VSMI segelt seit Wochen in ruhigen Gewässern und steht derzeit bei 14,24 Prozentpunkten. Auch der amerikanische Aktienmarkt schwankt nur sehr leicht und der VIX notiert ähnlich wie der VSMI bei niedrigen 15,98 Prozent. Etwas anders sieht es beim Deutschen Aktienleitindex aus, welcher sich in der Vergangenheit ähnlich wie der VIX bewegte, sich in den letzten Wochen jedoch etwas vom VIX und VSMI abzukoppeln vermochte. Der VDAX-New notiert bei knapp 20 Punkten und bewegt sich seit mehreren Monaten auf einem Niveau, welches als historisch niedrig bezeichnet werden kann. Bei 15 Prozentpunkten hat sich aber offensichtlich eine Unterstützung herausgebildet, die seit Anfang 2007 nicht mehr unterschritten wurde. Der letzte Anstieg fand Mitte März zur Zeit des Erdbebens und der unabsehbaren Folgen bei den Atomkraftwerken in Japan statt. Man sollte den bislang noch moderaten Anstieg der Volatilität jedoch im Auge behalten. Neu hat die Commerzbank die Volatilität handelbar gemacht und Faktor-Zertifikate sowohl auf den VIX als auch auf den VSTOXX emittiert. Die Long und Short Faktor-Zertifikate bewegen sich eins zu eins zu der täglichen Volatilitätsschwankung. Will man beispielsweise auf steigende Volatilitäten im S&P 500 setzen, so kann man dies mit dem Zertifikat CBLVIX umsetzen. Zu beachten gilt es, dass die Schwankungsbreite der Volatilität sehr hoch ist, weshalb wir uns entschieden haben, die Faktor-Zertifikate nur mit einem einfachen bzw. später auch mit einen doppelten Hebel auszustatten. Indizes Implizite Volatilität 3 M Veränderung zum Vormonat*** Attraktiver Call Warrant/ Strike/Laufzeit SMI 14,24 % 5,33 % CBSMID, 6.500, 09/11 S&P ,98 % 5,44 % SPIDR**,, Open End Euro Stoxx 50 20,09 % 0,69 % EUXDR**,, Open End DAX 30 19,91 % 10,18 % CBDAXK, 7.300, 09/11 Nikkei 24,46 % 0,16 % FTSE ,72 % 6,43 % Oil 30,73 % 6,23 % CBLWT4*,, Open End Euro Bund Future 6,87 % 24,91 % CBSBF5*,, Open End EUR/CHF 11,21 % 11,21 % USD/CHF 10,78 % 7,63 % EUR/USD 11,68 % 1,10 % SMI-Werte Implizite Volatilität 3 M Veränderung zum Vormonat*** Attraktiver Call Warrant/ Strike/Laufzeit ABB 23,57 % 8,54 % CBABBF, 23, 09/11 Actelion N 32,11 % 14,69 % CBLAC*,, Open End Adecco N 24,67 % 7,98 % CBADEI, 60, 12/11 Credit Swiss Group N 23,82 % 5,36 % CBCSGH, 38 12/11 Holcim N 22,14 % 2,89 % CBHOLN, 71, 09/11 Julius Bär N 23,59 % 4,96 % CBLJU*,, Open End Lonza N 21,17 % 0,38 % CBLOND, 75, 09/11 Nestlé N 13,29 % 9,83 % CBNESZ, 56, 09/11 Novartis N 16,58 % 8,40 % CBNOVN, 57, 09/11 Richemont 26,81 % 3,56 % CBCFRW, 54, 12/11 Roche GS 16,82 % 3,89 % CBROGU, 152, 12/11 SGS N 17,99 % 0,22 % CBLSG*,, Open End Swatch Group I 24,05 % 5,72 % CBLSW*,, Open End Swiss Re N/SREN 25,27 % 0,20 % CBRUKJ, 56, 12/11 Swisscom N 12,04 % 21,37 % CBLSC*,, Open End Syngenta N 23,61 % 0,43 % CBSYNR, 300, 09/11 Synthes N 8,70 % 55,66 % Transocean N 35,25 % 2,86 % CBRIGT, 64, 12/11 UBS N 25,87 % 0,15 % CBUBSA, 18, 12/11 Zurich Financial 19,58 % 0,56 % CBZURC, 235, 12/11 Stand: 30. Mai 2011; Quelle: Bloomberg *Hier handelt es sich um Faktor-Zertifikate mit Hebel 3, 4 oder 5. **Hier handelt es sich um Tracker-Zertifikate. ***Veränderung 7. April bis 31. Mai

13 Structured Product Pick Faktor-Zertifikate auf den 3m Euribor mit Hebel 20 und 40 key features Open-End-Laufzeit Konstanter Hebel von 20 und 40 Kein Knock-Out Keine Rollverluste Kein Volatilitätseinfluss Investment Case Die Abkürzung Euribor steht für Euro Interbank Offered Rate und bezeichnet die durchschnittlichen Zinssätze, zu denen ca. 57 führende europäische Banken einander Einlagen in Euro gewähren. Dabei gelten verschiedene Laufzeiten zwischen einer Woche und zwölf Monaten. Geschäftstäglich melden diese Banken bis Uhr Angebotssätze an Thomson Reuters. Diese ermittelt den Durchschnittszinssatz und veröffentlicht ihn anschliessend. Damit Ausreisser den Markt nicht verfälschen, fliessen die 15 Prozent der höchsten und niedrigsten gemeldeten Zinssätze nicht in die Berechnung ein. Eine der meistbeachteten Laufzeiten (vor allem im Kreditwesen) ist der 3-Monats-Zinssatz. Dieser liegt derzeit bei 1,433 Prozent. Seit Anfang des Jahres hat er somit über 43 Prozent zugelegt und auch die Leitzinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB) frühzeitig vorweggenommen. Dass die im April erfolgte Leitzinserhöhung um einen viertel Prozentpunkt auf 1,25 Prozent nicht die letzte in diesem Jahr war, ist kein Geheimnis am Markt. Mit konkreten Aussagen hält sich die Notenbank zurück. Trotzdem häufen sich die Aussagen einzelner Mitglieder, die darauf hindeuten, dass der nächste Zinsschritt bevorstehen könnte, sobald die Finanzierung für Griechenland gesichert ist. Die meisten Experten rechnen somit mit weiteren Zinsschritten noch in diesem Jahr, sodass der Leitzinssatz zum Jahresende bei 1,75 bis 2 Prozent liegen könnte. Das Economic Research der Commerzbank in Frankfurt sieht längerfristig bis Mitte 2012 den Leitzins sogar bei 2,25 Prozent und den 3-Monats-Euribor bei 2,75 Prozent. Produktbeschreibung Die Faktor-Zertifikate auf den Euribor stellen eine einfache Art und Weise dar, an Euro-Zinserwartungen im 3-Monats- Bereich zu partizipieren. Sie stehen mit konstantem Hebel von 20 und 40 zur Verfügung, um an der täglichen Performance zu partizipieren. Massgeblicher Terminkontrakt ist der 3m-Euribor-Future-Kontrakt an der Liffe in London mit der jeweiligen kürzesten Laufzeit. Dieser Future steht derzeit bei 98,55 Prozent. Er bewegt sich in umgekehrter Richtung zum Zinssatz. Steigen die Zinsen, so sinkt der Future und umgekehrt. Mit den Long-Zertifikaten setzt man auf fallende Zinsen und mit dem Short-Zertifikaten auf steigende 3m-Euribor-Zinssätze. Faktor-Zertifikate sind volatilitätsneutrale Anlageprodukte, bei denen Schwankungsbreite (Volatilität) für deren Pricing nicht relevant ist. Die Produkte weisen eine äussert geringe Verwaltungsgebühr von 0,50 Prozent p.a. auf und werden am Sekundärmarkt an der Scoach Schweiz mit sehr engem Spread von 0,2 0,5 Prozent gehandelt. Die Sicherheitsschwellen liegen beim Faktor-40-Zertifikat bei 2 Prozent und beim Faktor- 20-Zertifikat bei 4 Prozent pro Tag. Betrachtet man jedoch den Chart, so ist eine so grosse tägliche Bewegung äussert selten. Vorsicht ist bei den Produkten jedoch geboten, falls ein nicht erwarteter Zinsschritt der EZB erfolgen sollte. Faktor-Zertifikate auf den 3m Euribor Future Strategie Hebel Symbol Valor Long auf fallende Zinsen 20 CBLEU Long auf fallende Zinsen 40 CBLEU Short auf steigende Zinsen 20 CBSEU Short auf steigende Zinsen 40 CBSEU Monats-Euribor Quelle: Bloomberg 11

14 produktübersicht Nokia-Kurseinbruch Ende Mai kassierte Nokia seine Prognosen. Der finnische Handy-Hersteller klagt über sinkende Preise und einen unvermindert harten Wettbewerb. So wurden bislang im zweiten Quartal weniger Geräte abgesetzt, und dies auch noch zu einem niedrigeren Durchschnittspreis als geplant. Die Aktie verlor danach an einem Tag rund 15 Prozent. Die Barrieren der Produkte wurden entsprechend leider berührt. Mit der Kooperation mit Microsoft und der Nutzung von deren Betriebsystem in den Smartphones versucht Nokia, Anschluss an Samsung, Apple & Co. zu bekommen. Delta 1 Tracker auf Gold Zwar bieten wir auch dreiund vierfach gehebelte Faktor-Zertifikate auf Gold an, doch wer ohne Hebel 1:1 investieren will, der sollte sich auch das Tracker-Zertifikat GOLDK (Valor ) genauer anschauen. Mit nur 0,4 Prozent Spread bietet das Produkt eine einfache Art und Weise, um an Gold zu partizipieren. Valor Basiswert neb ABL Geldkurs Verfall Ccy Capped Bonuszertifikate ABB LIMITED 3,31% 70,62% 25, CHF CREDIT SUISSE GR 0% Barriere erreicht 34, CHF HOLCIM 4,65% 81,06% 86, CHF ROCHE HOLDING AG 33,71% 87,78% 142, CHF SREN 9,18% 80,89% 60, CHF SYNGENTA 1,11% 70,03% 316, CHF UBS 5,65% 73,81% 20, CHF ZURICH FINANCIAL 5,17% 81,93% 285, CHF Valor Basiswert Coupon Barrier Geldkurs Verfall Ccy Barrier Reverse Convertibles NESTLE 5,40% 75,13% 100, EUR NOVARTIS 5,60% 86,71% 100, EUR ROCHE HOLDING AG 6,10% Barriere erreicht 77, EUR SYNGENTA 7,70% 74,18% 100, EUR ABB LIMITED 6,00% 71,80% 101, EUR CREDIT SUISSE GR 10,00% 85,56% 97, EUR HOLCIM 6,50% 75,87% 101, EUR SREN 6,50% 64,88% 101, EUR UBS 8,50% 75,86% 100, EUR ZURICH FINANCIAL 7,00% 79,03% 101, EUR Transocean Ltd 10,00% 78,98% 98, EUR ALLIANZ 8,00% 64,50% 101, EUR COMMERZBANK 10,00% Barriere erreicht 61, EUR DAIMLER CHRYSLER 9,00% 64,72% 101, EUR DEUTSCHE BANK 10,00% 69,19% 101, EUR NOKIA 10,00% Barriere erreicht 56, EUR TOTAL 8,00% 72,57% 101, EUR ArcelorMittal SA 10,50% 68,74% 101, EUR Barrier Reverse Convertibles mit Europäischer Beobachtung DAX 5,00% 55,00% 102, EUR SX5E 5,00% 40,00% 102, EUR Floater Barrier Reverse Convertibles DJ Euro Stoxx 50 5,5% plus 3M CHF Libor DJ Euro Stoxx 50 3% plus 3M CHF Libor 60% 100, CHF 30% 102, CHF Valor Basiswert Verfall Ccy EP Geld Tracker-Zertifikate ComStage ETF Basket Costa EUR 100,00 105, ideastv Chancen Index CHF Open End CHF 178,02 172, ideastv Chancen Index EUR Open End EUR 121,30 141, ideastv Sicherheit Index CHF Open End CHF 135,81 124, ideastv Sicherheit Index EUR Open End EUR 92,54 102,10 Valor Basiswert Verfall Geldkurs Tracker-Zertifikate (ex Dresdner Kleinwort) BRENT CRUDE FUTURE (IPE) Open End 47, CECE Index Open End 22, CTL INDEX Open End 73, DAX PERFORMANCEINDEX Open End 70, DJ TITAN NON CYC Open End 41, DJ TITAN RETAIL Open End 28, DJ TITAN TECH Open End 53, DJ TITAN TELECM Open End 24, DJ TITAN UTIL Open End 10, DJ TITANS AUTO Open End 38, DJ TITANS BANK Open End 6, DJ TITANS BASIC Open End 31, DJ TITANS CHEM Open End 41, DJ TITANS CYCL Open End 23, DJ TITANS ENRGY Open End 46, DJ TITANS FINCL Open End 21, DJ TITANS FOOD Open End 34, DJ TITANS HLTHCR Open End 30, DJ TITANS INDS Open End 26, DJ TITANS INDS Open End 15, DJ TITANS INS Open End 16,95 Valor Basiswert Verfall Geldkurs DJ TITANS MEDIA Open End 27, DOW JO.EU.ST.CON.NON-CYC. Open End 36, DOW JONES EU.ST.BAS.RES. Open End 25, DOW JONES EU.ST.CONSTR. Open End 26, DOW JONES EU.ST.FIN.SERV. Open End 23, DOW JONES EU.ST.FOOD+BEV. Open End 32, DOW JONES EU.ST.INDUSTR. Open End 47, DOW JONES EU.ST.INSURANCE Open End 15, DOW JONES EU.ST.TECHNOLO. Open End 21, DOW JONES EU.ST.TELECOM Open End 36, DOW JONES EU.ST.UTILITY Open End 31, DOW JONES EURO ST.CHEM. Open End 68, DOW JONES EURO ST.ENERGY Open End 30, DOW JONES EURO ST.MEDIA Open End 14, DOW JONES EURO ST.RETAIL Open End 28, DOW JONES EURO STOXX AUTO Open End 32, DOW JONES EURO STOXX BANK Open End 15, Dow Jones Euro Stoxx Pharma Open End 43, DOW JONES INDUSTRIAL AVG Open End 11, Gold Open End Certificate Open End 1.521, HTL INDEX Open End 23, PTL INDEX Open End 58, S&P 500 INDEX Open End 12, Zertifikat auf den Short DAX Open End 54, Step Express Zerti DJ Euro Stoxx , Y Camp Certi on Indices ,00 Valor Basiswert EP Partizip. Verfall Ccy Outperformance-Zertifikate ZURICH FIN N 250,20 240,00% CHF SWISSCOM N 415,00 260,00% CHF ROCHE HOLDING AG 137,20 200,00% CHF NOVARTIS N 55,65 200,00% CHF CS GROUP AG 42,40 145,00% CHF NESTLE SA 53,65 155,00% CHF Valor Basiswert Verfall Ccy EP Geld Faktor-Zertifikate Aktien Faktor Triple Long ABB Open End CHF 10 12, Faktor Triple Long Actelion Open End CHF 10 8, Faktor Triple Long Adecco Open End CHF 10 7, Faktor Triple Long Credit Suisse Open End CHF 10 4, Faktor Triple Long Holcim Open End CHF 10 6, Faktor Triple Long Julius Bär Open End CHF 10 9, Faktor Triple Long Lonza Open End CHF 10 7, Faktor Triple Long Nestlé Open End CHF 10 11, Faktor Triple Long Novartis Open End CHF 10 9, Faktor Triple Long Richemont Open End CHF 10 21, Faktor Triple Long Roche Open End CHF 10 7, Faktor Triple Long SGS Open End CHF 10 13, Faktor Triple Long Swatch Open End CHF 10 19, Faktor Triple Long Swiss Life Open End CHF 10 11, Faktor Triple Long Swiss Re Open End CHF 10 12, Faktor Triple Long Swisscom Open End CHF 10 12, Faktor Triple Long Syngenta Open End CHF 10 11, Faktor Triple Long Synthes Open End CHF 10 16, Faktor Triple Long UBS Open End CHF 10 8, Faktor Triple Long Zurich Open End CHF 10 9, Faktor Triple Short ABB Open End CHF 10 4, Faktor Triple Short Actelion Open End CHF 10 4, Faktor Triple Short Adecco Open End CHF 10 6, Faktor Triple Short Credit Suisse Open End CHF 10 12, Faktor Triple Short Holcim Open End CHF 10 10, Faktor Triple Short Julius Bär Open End CHF 10 5, Faktor Triple Short Lonza Open End CHF 10 8, Faktor Triple Short Nestlé Open End CHF 10 7, Faktor Triple Short Novartis Open End CHF 10 7, Faktor Triple Short Richemont Open End CHF 10 2,11 12

15 produktübersicht Valor Basiswert Verfall Ccy EP Geld Valor Basiswert Verfall Ccy EP Geld Faktor Triple Short Roche Open End CHF 10 9, Faktor Triple Short SGS Open End CHF 10 4, Faktor Triple Short Swatch Open End CHF 10 2, Faktor Triple Short Swiss Life Open End CHF 10 3, Faktor Triple Short Swiss Re Open End CHF 10 4, Faktor Triple Short Swisscom Open End CHF 10 6, Faktor Triple Short Syngenta Open End CHF 10 4, Faktor Triple Short Synthes Open End CHF 10 4, Faktor Triple Short UBS Open End CHF 10 5, Faktor Triple Short Zurich Open End CHF 10 8, Faktor Triple Long Transocean Open End CHF 10 9, Faktor Triple Short Transocean Open End CHF 10 4,33 Faktor-Zertifikate Indizes Faktor Triple Short DAXF Index Open End CHF 10 5, Faktor 4x Short DAXF Index Open End CHF 10 4, Faktor Triple Long DAXF Index Open End CHF 10 14, Faktor 4x Long DAXF Index Open End CHF 10 15, Faktor Triple Short SMIF Index Open End CHF 10 8, Faktor 4x Short SMIF Index Open End CHF 10 7, Faktor Triple Long SMIF Index Open End CHF 10 10, Faktor 4x Long SMIF Index Open End CHF 10 10,20 Faktor-Zertifikate Edelmetalle Faktor Triple Short Gold Index Open End CHF 10 4, Faktor 4x Short Gold Index Open End CHF 10 3, Faktor Triple Long Gold Index Open End CHF 10 12, Faktor 4x Long Gold Index Open End CHF 10 14, Faktor Triple Short Silver Index Open End CHF 10 0, Faktor 4x Short Silver Index Open End CHF 10 0, Faktor Triple Long Silver Index Open End CHF 10 28, Faktor 4x Long Silver Index Open End CHF 10 32, Faktor Triple Long Silver Index Open End CHF 8,63 9, Faktor 4x Long Silver Index Open End CHF 8,58 9, Faktor Triple Short Silver Index Open End CHF 9,04 6, Faktor 4x Short Silver Index Open End CHF 9,11 5,34 Faktor-Zertifikate Öl Faktor Triple Short Brent Oil Index Open End CHF 10 1, Faktor 4x Short Brent Oil Index Open End CHF 10 1, Faktor Triple Long Brent Oil Index Open End CHF 10 26, Faktor 4x Long Brent Oil Index Open End CHF 10 35, Faktor 4x Long WTI Oil Index Open End CHF 8,81 8, Faktor 4x Short WTI Oil Index Open End CHF 8,95 7, Faktor 4x Long Natural Gas Index Open End CHF 9,30 10, Faktor 4x Short Natural Gas Index Open End CHF 8,50 5,44 Faktor-Zertifikate Rohstoffe Faktor 4x Long Copper Index Open End CHF 10,31 5, Faktor 4x Short Copper Index Open End CHF 10,31 9, Faktor 4x Long Cocao Index Open End CHF 10 7, Faktor 4x Short Cocoa Index Open End CHF 10 7, Faktor 4x Long Coffee Index Open End CHF 10 6, Faktor 4x Short Coffee Index Open End CHF 10 8, Faktor 4x Long Corn Index Open End CHF 10 13, Faktor 4x Short Corn Index Open End CHF 10 9, Faktor 4x Long Sugar Index Open End CHF 10 7, Faktor 4x Short Sugar Index Open End CHF 10 6, Faktor 4x Long Wheat Index Open End CHF 10 14, Faktor 4x Short Wheat Index Open End CHF 10 7,36 Faktor-Zertifikate Bund Future Faktor 5x Long Bund Future Open End CHF 10 8, Faktor 5x Short Bund Future Open End CHF 10 11, Faktor 10x Long Bund Future Open End CHF 10 6, Faktor 10x Short Bund Future Open End CHF 10 11,95 Faktor-Zertifikate Zinsen Faktor 20x Short EURIBORF Index Open End CHF 10 9, Faktor 40x Short EURIBORF Index Open End CHF 10 9, Faktor 20x Long EURIBORF Index Open End CHF 10 10, Faktor 40x Long EURIBORF Index Open End CHF 10 10, Faktor 5x Short 10-Year U.S. T-Notes Index Open End CHF 8,88 7, Faktor 10x Short 10-Year U.S. T-Notes Index Open End CHF 8,92 6, Faktor 5x Long 10-Year U.S. T-Notes Index Open End CHF 8,79 9, Faktor 10x Long 10-Year U.S. T-Notes Index Open End CHF 8,73 9,96 Valor Basiswert Strike C/P Verfall Geldkurs Warrants ABB LTD CHF Call , ABB LTD CHF Call , ABB LTD CHF Call , ABB LTD CHF Call , ABB LTD CHF Call , ABB LTD CHF Call , ABB LTD CHF Put , ABB LTD CHF Put , ABB LTD CHF Call , ABB LTD CHF Call , ABB LTD CHF Call , ABB LTD CHF Call , ABB LTD CHF Call , ABB LTD CHF Call , ABB LTD CHF Call , ABB LTD CHF Call , ABB LTD CHF Put , ABB LTD CHF Put , ABB LTD CHF Put , Adecco SA CHF Put , Adecco SA CHF Call , Adecco SA CHF Call , Adecco SA CHF Call , Adecco SA CHF Call , Comp. Fin. Richemont SA CHF Call , Comp. Fin. Richemont SA CHF Call , Comp. Fin. Richemont SA CHF Call , Comp. Fin. Richemont SA CHF Call , Comp. Fin. Richemont SA CHF Call , Comp. Fin. Richemont SA CHF Put , Comp. Fin. Richemont SA CHF Put , Comp. Fin. Richemont SA CHF Call , Comp. Fin. Richemont SA CHF Put , Comp. Fin. Richemont SA CHF Call , Comp. Fin. Richemont SA CHF Call , Comp. Fin. Richemont SA CHF Call , Comp. Fin. Richemont SA CHF Call , Comp. Fin. Richemont SA CHF Put , Credit Suisse Group AG CHF Put , Credit Suisse Group AG CHF Call , Credit Suisse Group AG CHF Call , Credit Suisse Group AG CHF Call , Credit Suisse Group AG CHF Call , Credit Suisse Group AG CHF Put , Credit Suisse Group AG CHF Put , Credit Suisse Group AG CHF Put , Credit Suisse Group AG CHF Call , Credit Suisse Group AG CHF Call , Credit Suisse Group AG CHF Call , Credit Suisse Group AG CHF Put , Credit Suisse Group AG CHF Call , Credit Suisse Group AG CHF Call , Credit Suisse Group AG CHF Call , Credit Suisse Group AG CHF Call , Credit Suisse Group AG CHF Put , Credit Suisse Group AG CHF Call , Credit Suisse Group AG CHF Put , DAX Index Call , DAX Index Call , DAX Index Call , DAX Index Call , DAX Index Call , DAX Index Call ,15 Steigender Zuckerpreis aufgrund von Ernteausfällen Lieferverzögerungen und eine schleppend anlaufende Ernte in Brasilien haben die Zuckerpreise weiter steigen lassen. Für einen zusätzlichen Preisschub sorgt zudem eine erhöhte Nachfrage aus den arabischen Ländern. Eine Tonne Zucker ist so teuer wie seit Anfang Mai nicht mehr. Mit den Faktor-Zertifikaten auf Zucker kann sowohl auf steigende (CBLSU4) als auch auf fallende Preise (CBSSU4) mittels eines konstanten Faktors von 4 gesetzt werden. Dürre drückt auf Weizenpreis Die Dürre belastet europäische Landwirte immer mehr. Besondes in Frankreich, Europas grösstem Weizenproduzenten, ist die Situation sehr schlimm und es wurde bereits der Krisenzustand ausgerufen. Die tatsächlichen Ernteeinbussen werden durch das Wetter in den kommenden Wochen bestimmt (kommt Regen oder nicht?). Der französische Landwirtschaftsminister Bruno Le Maire spricht bereits davon, dass die schon schlimme Lage im Frühling 2003 dieses Jahr noch übertroffen werde. Damals kam es in Teilen des Landes sogar zu Wassernotständen und die Weizenernte ging um rund 20 Prozent zurück. Auch heute wurden die Prognosen bereits kräftig heruntergeschraubt. In welche Richtung dieser Ausbruch stattfinden wird, ist aus jetziger Sicht alles andere als eindeutig, denn es gibt auch Belastungsfaktoren für den Weizenpreis. Russland kündigte letzte Woche an, sein Exportembargo für Weizen am 1. Juli wieder aufzuheben. Mit den Faktor-4-Zertifikaten können Sie sowohl auf steigende Preise (CBLWE4) als auch auf fallende Preise (CBS- WE4) setzen. 13

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