Neuerungen. Version 14

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Neuerungen. Version 14"

Transkript

1 Neuerungen Version 14

2

3 Inhalt 1 Programmstart Rapid 1 2 "Neues Fenster öffnen" als Funktion 1 3 Menüband für Eingabeformulare 2 4 RTF-Felder mit Tabulatoren 5 5 Formatierungserweiterungen für Info- und Memofelder 7 6 Minisymbolleiste 11 7 Gestalter für Minisymbolleiste 12 8 Gestalter für Tastenkombinationen 14 9 Ad hoc - Exporte Detail-Ansicht Umsatz beim Ad hoc - Export Berechtigungen für Ad hoc - Exporte Listendruck im Zwischenbeleg-Archiv Serviceverträge: neues Feld "spezieller Preis für Laufzeit" Datanorm-Export Tabellenansichten-Gestalter und -Verwalter Selektionsfelder Ausgleichsdatum des OP in Vorgangsliste drucken Windows Integration (Single-Sign-On) Anhang: Suche nach Dokumenten Freie Vorgabe-Positionstexte Projeknummer in Sammelvorgang führen Ausgabe einzelner s bei Serien- s verhindern 26 iii

4 21 Freistehende Formulare in Taskleiste Funktionen, die bereits in Version 13 im Laufe des Jahres eingeflossen sind Testversion zu Prüfzwecken Neuer Parameter für OP-Ausgleich ElStEr-Übertragung der Zusammenfassenden Meldung Kennzeichen "Vorgabekonto" im Kontenplan Prüfung des "Doppelpunktes" im Verwendungszweck Parameter für "Bestandsvorschau (in Detail-Ansichten)" Kennzeichnung eines Testmandanten / einer Testfirma Berechtigung: Projekte mit gesperrter Adresse neu anlegen Tabellenansichten: Feldformel immer benutzen Datensicherung während der Update-Installation erstellen Copyright iv 36

5 1 Programmstart Rapid Beim Programmstart Rapid wird die Anwendung ohne Mandantenabfrage gestartet. Hierzu gibt es je Benutzer die Möglichkeit, eine Vorgabe für den Programmstart zu hinterlegen. Über Registerkarte: DATEI - INFORMATIONEN - BENUTZER - BENUTZER VERWALTEN Register: GEBURTSDATUM / BANK / KW hinterlegen Sie die Mandantenummer für den Programmstart Rapid. Für den Programmstart Rapid müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Das Arbeitsdatum ist größer als oder gleich dem Serverdatum korrekte Benutzereingaben durch Vorbelegung Beachten Sie: Ist das Arbeitsdatum kleiner dem Serverdatum kann kein schneller Programmstart erfolgen. Sobald an einem Arbeitsplatz das Arbeitsdatum angepasst/bestätigt wurde, wird der Programmstart Rapid ausgeführt. 2 "Neues Fenster öffnen" als Funktion Ist bereits geöffnet, können Sie erneut aus dem Programm heraus mit der aktuellen Ansicht öffnen (Registerkarte: ANSICHT - Schaltfläche: NEUES FENSTER). 1

6 Dabei werden alle Ansichten der Version mit in die neu gestartete Sitzung übernommen (z. B. die Tabellenansicht, Sortierung, aktuelle Anzeige der Detail-Ansichten). Beachten Sie: Jedes zusätzlich gestartete Programm benötigt eine weitere Zugriffslizenz. 3 Menüband für Eingabeformulare Zahlreiche Eingabemasken in verfügen über ein Menüband. Die grundsätzliche Anordung der Funktionen ist hier nahezu identisch. Der Aufbau wird nachfolgend anhand der Eingabemaske zur Neuanlage oder auch Änderung der Adress-Stammdaten erläutert (STAMMDATEN - ADRESSEN Schaltfläche: NEU oder Schaltfläche: ÄNDERN). Standardmäßig werden zwei Registerkarten angezeigt: Registerkarte: DATEI Registerkarte: ERFASSUNG Registerkarte: ERFASSUNG Diese Registerkarte untergliedert sich in: Gruppe Aktionen: enthält die Schaltflächen für Speichern & Schließen, Quick und Verwerfen eine Bereichsspezifische Gruppe (in unserem Beispiel "Anschrift"): enthält bereichsspezifische Funktionen Gruppe Zwischenablage Gruppe Basistext: enthält die grundlegenden Funktionen zum Formatieren von Text Beachten Sie: Die Funktion "SPEICHERN & SCHLIESSEN" erreichen Sie immer auch über die kleine grüne Schaltfläche mit Häkchen links oben 2

7 oder auch über die Registerkarte: DATEI. Weitere Funktionen auf der Registerkarte: DATEI (innerhalb einer Eingabemaske) Schaltfläche: VERWERFEN Verwirft die Eingabe und schließt die Erfassungsmaske. Zuletzt verwendet Zeigt die zuletzt bearbeiteten Datensätze des gewählten Bereiches und ermöglicht ein rasches Wechseln zum jeweiligen Datensatz. Diese Ansicht ist benutzerspezifisch. Dies bedeutet, dass nur die Datensätze angezeigt werden, die der aktuell angemeldete Benutzer bearbeitet hat. Hilfe In diesem Bereich erhalten Sie Unterstützung und Informationen zu. Darüberhinaus können Sie in diesem Bereich weitere Tools wie z.b. den Diagnose-Assistenten aufrufen. Nähere Informationen erhalten Sie im Kapitel: Hilfe. Weitere Registerkarten innerhalb der Eingabemasken Wird innerhalb der Eingabemaske eine Tabelle fokussiert, erscheint eine zusätzliche Registerkarte. In unserem Beispiel wurde die Tabelle "Bankverbindung" fokussiert und es erscheint die Registerkarte: Tabellentools "Bankverbindung (Bearbeitung)". 3

8 Diese zusätzliche Registerkarte enthält alle Funktionen zur Bearbeitung des fokussierten Bereiches z.b. zur Neuanlage / Änderung einer Bankverbindung. Eingabebereich mit RTF-Feld Enthält der Eingabebereich ein RTF-Feld (z.b. Register: MEMO in den Adress-Stammdaten) können die Funktionen der Gruppe: BASISTEXT (Registerkarte: ERFASSUNG) direkt verwendet werden. Zusätzlich wird die Registerkarte: TABELLENTOOLS "MEMO" eingeblendet, welche weitere Formatierungsmöglichkeiten zur Verfügung stellt. Menüband einklappen Mit der Funktion "Menüband einklappen" können Sie das Menüband für die Dauer der Erfassung/Bearbeitung eines Datensatzes minimieren. Nach dem Schließen wird mit dem nächsten Öffnen eines Datensatzes die Grundeinstellungen des Menübands für diesen Datensatz geladen, d.h. das Menüband der Erfassungsmasken wird eingeklappt dargestellt, wenn auch das Menüband der Hauptmasken im eingeklappten Modus dargestellt wird. 4

9 4 RTF-Felder mit Tabulatoren Damit in RTF-Feldern Tabulatoren definiert werden können, wurde um ein Lineal erweitert. Beachten Sie: Damit diese Funktion genutzt werden kann, ist die Menüband-Ansicht zu aktivieren. Die Umstellung nehmen Sie über ANSICHT MENÜ- und SYMBOLLEISTEN OFFICE 2010 (MIT MENÜBAND) vor. Das Lineal kann für die Feldbereiche Artikeltexte, Info- und Memotexte und sonstige Texte verwendet werden. Über die Schaltfläche: PARAMATER SONSTIGE PARAMETER kann im Bereich "Vorgaben für RTF-Eingabeelemente" für die Feldbereiche Artikeltexte, Info- und Memotexte und sonstige Texte eine globale Vorgabe getroffen werden. Wird das Kennzeichen LINEAL ANZEIGEN aktiviert, wird für den entsprechenden Feldbereich das Lineal immer angezeigt. Beachten Sie, dass sich die Länge des Lineals an der für die Ausgabe eingestellten Papiergröße orientiert. Über den Punkt VORGABE FÜR SEITENGRÖSSE kann entsprechend die Seitengröße festgelegt werden. Nach der Übernahme der Einstellungen in den Parametern, steht Ihnen in den Textfeldern die Anzeige des Lineals zur Verfügung. Über das Lineal können nun die Tabulatoren gesetzt werden. Einfügen von Tabulatoren 5

10 Mit einfachem Klick ins Lineal des RTF-Feldes können Tabulatoren an beliebiger Stelle gesetzt werden. Das Symbol der Tabulatoren wird je nach Funktion unterschiedlich dargestellt: Funktionen der Tabulatoren Mit rechter Maustaste auf den eingefügten Tabulator erhalten Sie eine Auswahlliste der möglichen Funktionen: Hierüber steuern Sie die Ausrichtung des Texts (linksbündig, rechtsbündig, zentriert sowie dezimal (Ausrichtung der Zahlen aufgrund der Dezimalstelle)). Tabulator verschieben Einmal erstellte Tabulatoren können Sie im Lineal verschieben, indem Sie das Symbol des Tabulators mit linker Maustaste gedrückt halten und gleichzeitig nach links oder rechts bewegen. Tabulatoren frei (in cm) definieren Markieren Sie den gewünschten Absatz. Auf dem Register: TEXTTOOLS... steht die Gruppe: ABSATZ zur Verfügung. Durch einen Klick auf die Gruppenschaltfläche öffnet sich das Fenster "ABSATZ". 6

11 In diesem Fenster können Sie die Einstellungen der Tabulatoren. manuell vornehmen. Diese Einstellungen gelten immer für den markierten Absatz. Die eingestellten Tabulatoren werden mit der Return-Taste übernommen. Sollen Tabulatoren eines bereits vorhandenen Text hinzugefügt/geändert werden, so ist erst der Text komplett zu markieren (STRG-A). Tabulatoren entfernen Auf dem Register: TEXTTOOLS... steht die Gruppe: ABSATZ zur Verfügung. Durch einen Klick auf die Gruppenschaltfläche öffnet sich das Fenster "ABSATZ". Hier können Sie entweder einzelne Tabulatoren oder alle Tabulatoren mit den Schaltflächen: LÖSCHEN oder ALLE LÖSCHEN auf einmal löschen. Alternativ wählen Sie im Lineal das Symbol des zu entfernenden Tabulators und ziehen dieses Symbol per Drag & Drop nach unten in das RTF-Feld. 5 Formatierungserweiterungen für Info- und Memofelder Die Textbearbeitung wurde um Funktionen erweitert, mit denen es möglich ist, Texte einfacher und intuitiver zu bearbeiten. Neben einer Livevorschau bei der Auswahl von Schriftart, -farbe und - größe, kann ein Lineal aktiviert und Tabulatoren gesetzt werden. Schaltfläche, um Schriftart zu vergrößern oder zu verkleinern 7

12 Schriftarten-Auswahl merkt sich die zuletzt verwendeten Schriftarten - Favoriten stehen oben Schriftarten-Dialog über Gruppenschaltfläche verfügbar verbesserte Farbauswahl - mehr Farben (analog zu Office) Livevorschau für Schriftart-Auswahl, Schriftgröße, Textfarbe, Hervorhebungsfarbe Mehr Aufzählungszeichen: - Aufzählungszeichen - Nummerierung ( ) - Alphabet klein (a) b) c) d)) - Alphabet groß (A) B) C) D)) - Römische Ziffern klein (i) ii) iii) iv)) 8

13 - Römische Ziffern groß (I) II) III) IV)) Für Nummerierung und folgende stehen folgende Optionen zum Anpassen zur Verfügung Nummer mit Klammer anzeigen -> 1) a) Nummer in Klammern einschließen -> (1) (a) Nummer mit Punkt -> 1. a. Nur Nummer -> 1 a Zeilenabstand (von einzeilig bis doppelzeilig) analog zu "Microsoft Word" Lineal für RTF-Felder Anzeige für Lineal zum Anlegen von Tabulatoren Es sind links-, rechtsbündige, zentrierte und Dezimal-Tabulatoren möglich Die Gruppe: ABSATZ Neben Linksbündig, Rechtsbündig, Zentriert kann der Text auch im Blocksatz ausgerichtet werden. Zudem haben Sie die Möglichkeit, die Zeilenabstände zu definieren oder den Einzug zu vergrößern oder zu verkleinern 9

14 Es steht ein Absatz-Dialog zur Verfügung Einzug links/rechts/erste Zeile sowie Bearbeiten von Tabulatoren ist möglich Seite-Einrichten-Dialog Hiermit können die Dimensionen des RTF-Feldes an die Papiergröße angepasst werden 10

15 Minisymbolleiste analog Microsoft Word (nicht gestaltbar) 6 Minisymbolleiste Beachten Sie: Diese Funktion steht nur mit Menüband zur Verfügung. Bei einem Rechtsklick innerhalb einer Tabelle oder einem RTF-Feld wird zusätzlich zum Kontextmenü die Minisymbolleiste aufgerufen, welche bereits wichtige Funktionen enthält. 11

16 Die Minisymbolleiste wird mit der Maus bedient (Ausnahme: ESC zum Schließen). Je weiter die Maus von der Minisymbolleiste weg bewegt wird, desto durchsichtiger wird sie. Ab einer Entfernung von 44 Pixel wird die Minisymbolleiste geschlossen. Die Minisymbolleiste steht in allen Bereichen zur Verfügung, die über eine Schnellwahl verfügen. 7 Gestalter für Minisymbolleiste Mit dem Gestalter für die Minisymbolleiste können vorhandene Befehle bearbeitet, hinzugefügt oder entfernt werden. Möchte man die Funktionen mit der Tastatur aufrufen, können entsprechende Tastaturkombinationen hinterlegt werden. Der Gestalter für die Minisymbolleiste wird über das Gruppensymbol NEU/BEARBEITEN aufgerufen. Im Gestalter kann über das Feld: AUSWAHL die zur Verfügung stehenden Befehle eingegrenzt werden auf die Bereiche: Alle Befehle Hiermit werden die Befehle für den jeweiligen Bereich sowie benutzerdefinierte Befehle angezeigt. Befehle für [Bereich] Hiermit werden nur die Befehle angezeigt, die in dem jeweiligen Bereich zur Verfügung stehen. benutzerdefinierte Befehle 12

17 Hier werden alle vom Benutzer definierten Befehle aufgeführt. Die in der Auswahl befindlichen Befehle können mit den Schaltflächen: HINZUFÜGEN und ENTFERNEN der Minisymbolleiste hinzugefügt oder entfernt werden. Funktionen der Minisymbolleiste können mit den Schaltflächen NACH OBEN NACH UNTEN in der Ansicht nach oben oder nach unten verschoben werden. Mit der Schaltfläche: NEUE GRUPPE können Sie eine neue Gruppe erstellen, um die Funktionen der Minisymbolleiste zu organisieren. Der neuen Gruppe können Sie neben einer Bezeichnung und einer Beschreibung ein Symbol und eine Tastenkombination vergeben. Funktionen können Sie mittels Drag und Drop in die neue Gruppe verschieben. So können Sie innerhalb der Minisymbolleiste Funktionen gruppieren: 13

18 Mit der Schaltfläche: NEUE FUNKTION können Sie neue Funktionen erstellen. Hierzu haben Sie im Register Anweisungen die Möglichkeit, eine Anweisungsart zu wählen und je nach gewählter Anweisungsart weitere Auswahlkriterien vorzunehmen. Im Register EINSTELLUNGEN können Sie für die neue Funktion eine Beschriftung, eine Beschreibung, ein Symbol und eine Tastenkombination vergeben. Mit der Schaltfläche: BEARBEITEN öffnen sich die Einstellungen der markierten Funktion. Hier können Sie die Bezeichnung, Beschriftung, Tastenkombination oder Symbol der gewählten Funktion ändern. Mit dem Auswahlfeld der Schaltfläche: BEARBEITEN erreichen Sie die Optionen: EINTRAG BEARBEITEN und ALLE ÄNDERUNGEN ZURÜCKSETZEN. Mit letzterer Option werden die zuvor getätigten Änderungen zurückgesetzt. 8 Gestalter für Tastenkombinationen 14

19 Bisher konnte man für Befehle, die in einer Schnellwahl oder der Symbolleiste für den Schnellzugriff vorhanden waren, Tastaturkombinationen vergeben. Mit dem Gestalter für Tastenkombinationen können Sie auch für alle anderen Befehle eine Tastenkombination vergeben. Die Funktion zur Gestaltung von Tastenkombinationen finden Sie im Gestalter der Symbolleiste für den Schnellzugriff. Im Gestalter der Symbolleiste für den Schnellzugriff markieren Sie den anzupassenden Befehl: Mit der Schaltfläche TASTENKOMBINATIONEN - ANPASSEN wird der Gestalter für die Tastenkombinationen aufgerufen. Bei geöffnetem Gestalter wird jede Tastenkombination, die Sie ausführen als Tastenkombination für den ausgewählten Befehl im Feld TASTENKOMBINATION vorgeschlagen. Mit der Schaltfläche: OK können Sie die Tastenkombination übernehmen. Mit der Schaltfläche: ZURÜCKSETZEN wird die Auswahl zurückgesetzt (keine). Verwendbare Tastenkombinationen Folgende Funktionstasten können für Tastenkombinationen verwendet werden: ALT UMSCH-ALT Es erfolgt eine Prüfung über bereits vergebene Tastenkombinationen um Überschneidungen zu 15

20 vermeiden. Bitte beachten Sie, dass folgende Tastenkombinationen nicht verwendet werden können: - STRG kann nicht verwendet werden. Diese Taste ist in Tastenkombinationen für Shortcuts im Menüband hinterlegt. - ALT + D, ALT + S, ALT + A und ALT + T sind ebenfalls für Menübandfunktionen fest hinterlegt. - Funktionstasten wie F1, F2, F3, etc. können ebenfalls nicht verwendet werden, da diese bereits mit Funktionen vorbelegt sind. 9 Ad hoc - Exporte Ad hoc - Exporte bieten die Möglichkeit, entweder eine Auswahl von Datensätzen aus einer Tabellenübersicht oder alle Datensätze eine Tabellenübersicht zu exportieren. Dabei werden genau die Daten und Felder exportiert, die in der Tabelle angezeigt werden. Der Aufruf erfolgt über Registerkarte: START - Schaltfläche: SCHNITTSTELLEN - Bereich: AD HOC EXPORTE - "... Auswahl nach Excel" oder "... Tabelle nach Excel". Auswahl nach Excel Es werden nur die Datensätze nach Excel exportiert, die in der Übersicht markiert sind. Tabelle nach Excel Es werden alle Datensätze einer Tabellenansicht nach Excel exportiert. Wird eine dieser Funktionen gewählt, erfolgt automatisch der Export nach Excel 2010 und Excel wird direkt geöffnet. Wird bei der Auswahl der Funktion die SHIFT-Taste gedrückt, erscheint ein Fenster zur Eingabe des Dateinamens. Nach dem Export öffnet sich der Windows-Explorer mit dem Verzeichnis und der selektierten Exportdatei. Beispiele für "Excel wird direkt geöffnet" 1. Die Adress-Stammdaten des Bereiches sollen nach Excel exportiert werden. Unter Stammdaten - Adressen werden die gewünschten Adressen markiert. Über Registerkarte: START - Schaltfläche: SCHNITTSTELLEN wird der Eintrag: ADRESSEN AUSWAHL NACH EXCEL gewählt. 16

21 Es öffnet sich direkt Excel mit den ausgewählten Adressen und Sie können in gewohnter Art und Weise in Excel arbeiten und ggfs. die Excel-Datei speichern. 2. Alle Adressen sollen nach Excel exportiert werden. Unter Stammdaten - Adressen wird über die Registerkarte: START SCHNITTSTELLEN der Eintrag: ADRESSEN TABELLE NACH EXCEL gewählt. - Schaltfläche: Es öffnet sich direkt Excel mit den Adressen und Sie können in gewohnter Art und Weise in Excel 17

22 arbeiten und ggfs. die Excel-Datei speichern. Beispiel für Aufruf mit "SHIFT-TASTE" Wird während des Aufrufes des Ad hoc - Exportes die SHIFT-Taste gedrückt, können Sie einen Dateinamen sowie den Speicherort für die Excel-Datei festlegen. Nach Bestätigung der Eingaben mit "SPEICHERN" wird der Export durchgeführt und der Windows-Explorer geöffnet. Die gespeicherte Excel-Datei wird fokussiert. Die Excel-Datei kann nun geöffnet und in gewohnter Art und Weise bearbeitet werden. 9.1 Detail-Ansicht Umsatz beim Ad hoc - Export Wurde im Modul Auftrag die Detail-Ansicht Umsatz eingeblendet, werden bei einem Ad hoc - Export die Umsatzdaten mit exportiert. Dabei werden Daten- und Zeitraumvorgaben der Einstellungen in der Detail-Ansicht beachtet. Beispiel Unter VERKAUF - STAMMDATEN - ADRESSEN ist die Detail-Ansicht: UMSATZ eingeblendet. 18

23 Wird nun ein Ad hoc- Export durchgeführt (Schaltfläche: SCHNITTSTELLEN), werden auch die Daten aus der Detail-Ansicht Umsatz in der Excel-Tabelle mit ausgegeben. 9.2 Berechtigungen für Ad hoc - Exporte Die Verfügbarkeit der Ad hoc - Exporte kann für jeden Benutzer über Berechtigung aktiviert bzw. deaktiviert werden. In der Berechtigungsstruktur (Registerkarte: DATEI - INFORMATIONEN - EINSTELLUNGEN BERECHTIGUNGSSTRUKTUR) ist unter GLOBAL - DATEI - EXPORTE der Eintrag: ADHOC-EXPORTE zu aktivieren / deaktivieren. Zusätzlich wird die Exportberechtigung des jeweiligen Tabellenbereiches geprüft. D.h.: nur Benutzer, die den aktuellen Tabellenbereich exportieren dürfen UND die Berechtigung für Ad hoc-exporte haben, können Ad hoc-exporte ausführen. 19

24 10 Listendruck im Zwischenbeleg-Archiv Für die Verwaltung von Zwischenbelegen (z.b. Gutscheine) steht im Bereich "Zwischenbelege Archiv" ein Listendruck zur Verfügung. So kann z.b. am Jahresende eine Liste aller in diesem Jahr ausgegebenen Gutscheine gedruckt werden. Der Aufruf dieser Funktion erfolgt über Registerkarte: ÜBERGEBEN/AUSWERTEN - Gruppe: VERWEISE - ZWISCHENBELEGE. Dadurch wird das Register: ZWISCHENBELEGE ARCHIV eingeblendet. Über die Schaltfläche: LISTEN kann nun der Druck aufgerufen werden. 11 Serviceverträge: neues Feld "spezieller Preis für Laufzeit" Die Gültigkeit eines "Speziellen Preises für Laufzeit" kann zeitlich begrenzt werden. Dafür steht im Servicevertrag auf dem Register: SPEZIELLE PREISE das Feld "GÜLTIG BIS" zur Verfügung. 20

25 12 Datanorm-Export Datanormexport mit mehr als 40 Zeichen in Kurzbezeichnung1 Laut Definition von DATANORM darf die Bezeichnung 1 nicht mehr als 40 Zeichen haben. Dafür steht in den DATANORM-Dateien zusätzlich das Feld: BEZEICHNUNG 2 zur Verfügung. Ist die Kurzbezeichnung 1 des Artikels länger als 40 Zeichen, können innerhalb des Assistenten zum Export in DATANORM beide Bezeichnungsfelder mit der Variable Kurzbezeichnung 1 angesprochen werden. Hierdurch wird erreicht, dass die Kurzbezeichnung 1 beim Export nach 40 Zeichen umgebrochen und im Bezeichnungsfeld 2 (DATANORM) fortgesetzt wird. Hierzu rufen Sie über DATEI SCHNITTSTELLEN DATANORM-Export-Schnittstelle den Export für DATANORM auf. - SCHNITTSTELLEN Im Fenster: ARTIKELOPTIONEN kann die Kurzbezeichnung 1 für den Datanormexport sowohl für das Feld BEZEICHNUNG 1 als auch für das Feld BEZEICHNUNG 2 hinterlegt werden. Dadurch werden in der Datanorm-Datei in Bezeichnung 1 die ersten 40 Zeichen der Kurzbezeichnung ausgegeben und in Feld Bezeichnung 2 die restlichen Zeichen. Befinden sich Leerzeichen innerhalb der Kurzbezeichnung, wird beim letztmöglichen Leerzeichen umgebrochen. 13 Tabellenansichten-Gestalter und -Verwalter Der Tabellenansichten-Gestalter und -Verwalter sind ab Pre-Release Version 14 bereits ab Ausbaustufe commercial enthalten. Bisher waren diese Funktionen erst ab Ausbaustufe universal im Programm implementiert. Ab commercial konnte man diese Funktionalität bisher als Erweiterung erwerben. Informationen zu dieser Funktion erhalten Sie in der Programm-Hilfe (Suchbegriff: Tabellenansichten gestalten) oder im Infoblatt "Tabellenansichten-Gestalter". 21

26 14 50 Selektionsfelder In allen Datenbanken in denen bisher 20 Selektionsfelder zur Verfügung standen, können nun 50 Selektionsfelder definiert werden. 15 Ausgleichsdatum des OP in Vorgangsliste drucken Um Daten aus dem Vorgangsprotokoll des Vorgangs- oder Vorgangslistendrucks auszulesen, stehen folgende Variablen zur Verfügung: LtzOPInfo: gibt die letzte OP-Info gemäß des History OP-Datensatzes aus LtzOPInfoDat: gibt das Datum des Protokolleintrages der letzten OP-Info aus Beispiel: Es soll eine Vorgangsliste der Rechnungen gedruckt werden, in welcher das Buchungsdatum des OP-Ausgleichs enthalten ist. Die Formel: External$("LetzteBelegNr(70 LtzOPInfo)") gibt folgenden Wert aus: " :27 von Super Vollbezahlt Letzte OP-Info: Manuell ausgeglichen (Buchungsdatum )" Die Formel External$("LetzteBelegNr(70 LtzOPInfoDat)") gibt folgenden Wert aus: " ". Hierbei handelt es sich um das Datum, wann der Eintrag im Protokoll des Vorgangs erzeugt wurde. 16 Windows Integration (Single-Sign-On) Ihre Mitarbeiter benötigen nur noch ein Passwort für die Anmeldung an allen konfigurierten Systemen. Das erleichtert die zentrale Verwaltung von Zugangsdaten, reduziert die Sicherheitsrisiken und erhöht die Produktivität durch ein unterbrechungsfreies Arbeiten. Ihre IT-Abteilung profitiert von einer zentralen Administration, sowie weniger Anfragen in Bezug auf vergessene Passwörter. Hierbei wird in der Anmeldemaske nicht mehr das in gespeicherte Kennwort verwendet, sondern automatisch das über den microtech Serverdienst ermittelte Windows Kennwort des Benutzers ausgewertet. Sicherheits-Hinweis: Kennwortabfragen die in sicherheitsrelevanten Programmbereichen wie zum Beispiel in der Mandantenbearbeitung, Benutzerverwaltung oder in den Berechtigungsstrukturen erscheinen, erfordern aus Sicherheitsgründen die manuelle Eingabe des Windows- oder des zusätzlichen microtech Benutzer-Kennwortes. Benutzer, denen Supervisor oder ähnliche wichtige und sicherheitsrelevante Rollen zugewiesen wurden, können Sie ein weiteres in der Benutzerverwaltung (Registerkarte: DATEI INFORMATIONEN - BENUTZER - BENUTZER VERWALTEN) gespeichertes Passwort zuweisen. 22

27 Windows Integration (Single-Sign-On) Benutzeranmeldedaten über Windows Verzeichnisdienst überprüfen Aktiviert die Anmeldung über die Windows Authentifizierung. Voraussetzung microtech Server Rechner und der Arbeitsplatz sich innerhalb der Domaine Windows Anmeldenamen in der Benutzeranmeldemaske authentifiziert, ist Kennwortes nicht mehr erforderlich. Für den Anwender ist dies ersichtlich <Authentifizierung über Windows> im Kennwort Feld. hierfür ist, das der befinden. Wird der die Eingabe eines durch die Anzeige: Benutzer hat zusätzlich noch die Möglichkeit, sich mit dem unten stehenden Kennwort anzumelden Diese Option ist für Benutzer mit Supervisor Berechtigung oder wichtigen sicherheitsrelevanten Rollen erforderlich. Das zusätzliche Kennwort erlaubt zum Beispiel die Anmeldung am System, ohne das eine Authentifizierung über Windows erforderlich oder wenn keine Authentifizierung möglich ist. Benutzern der Berechtigungsgruppe Supervisor empfehlen wir unbedingt die Hinterlegung eines zusätzlichen Kennwortes Kennwort: Hier hinterlegen Sie das zusätzliche Kennwort für Ihren Benutzer. Verwenden Sie nur den Vorgaben Ihrer Firma oder IT-Abteilung entsprechende sichere Kennwörter! Im zweiten Kennwort-Feld validieren Sie Ihre Eingabe des Kennwortes. Mit Speichern und Schließen des Benutzer Datensatz Dialoges ist das Kennwort sofort gültig Anhang: Suche nach Dokumenten Soll beim Versand einer manuell ein zusätzliches Dokument angehängt werden, konnte für die Dokumenten-Suche bisher nur der Name gewählt werden. Nun stehen weitere Suchfelder zur Verfügung, die selbst definiert werden können. Damit ist z.b. die Suche nach eigenen Selektionssortierungen möglich. 23

28 Die Anlage des Selektionsfeldes sowie der Selektionssortierung erfolgt in gewohnter Art und Weise im DB-Manager. 18 Freie Vorgabe-Positionstexte Vorgabetexte für Vorgangspositionen und deren Funktion können in den Parametern selbst definiert werden. Dabei kann z.b. angegeben werden, ob bei Verwendung eines bestimmten Vorgabetextes die Position im Vorgang zu einer "Nicht-Abrechnungsposition" wird. Diese "Texte" werden unter VERKAUF - PARAMETER - VORGÄNGE UND ZWISCHENBELEGE POSITIONSBEZEICHNUNGEN hinterlegt. 24

29 Es können bestehende Positions-Bezeichner geändert und/oder neue Positions-Bezeichner angelegt werden (Schaltfläche: ÄNDERN oder NEU) Auszeichnungsart des Positions-Bezeichners Die Auszeichnungsart definiert, welche Funktionen abgearbeitet werden. Folgende Auszeichnungsarten können gewählt werden. Jede Auszeichnungsart beinhält eine oder mehrere der u.a. Funktionen (in Klammern stehen Nummern für die Funktionsweise): (keine) - (0) Einfacher Bezeichner - (1) Datums-Bezeichner - (2) Alternativ-Bezeichner - (1,3,8, 9) Optional-Bezeichner - (1, 4, 8, 10) Rückstands-Bezeichner - (1, 5, 7, 8, 9) Geliefert-Bezeichner - (1, 6, 7, 8, 10) Kulanz-Bezeichner - (1, 8) 25

30 Garantie-Bezeichner - (1, 8) Die Nummern entsprechen folgenden Funktionen: 0 = keine 1 = Text bleibt beim Neuvergeben der Positionsnummer erhalten 2 = Unterstützt die Datumsplatzhalter (#TT, #MM, #JJ, #JJJJ) 3 = Beachtet das Wandeln-Kennzeichen "Alternativ-Positionen löschen" 4 = Beachtet das Wandeln-Kennzeichen "Optional-Positionen löschen" 5 = Beachtet das Wandeln-Kennzeichen "Rückstands-Positionen löschen" 6 = Beachtet das Wandeln-Kennzeichen "Geliefert-Positionen löschen" 7 = Preis der Position wird beim Neuladen der Preise nicht aktualisiert 8 = Position ist keine Abrechnungsposition 9 = Wenn es sich um die Systemvorgabe handelt: Erkennungs-Prüflänge: die ersten fünf Zeichen des Bezeichners (z.b. bei "Alternativ" wird entsprechend auf "Alter" geprüft). So kann man als Bezeichnung "Altern" als Bezeichner hinterlegen und das Programm erkennt, dass es sich um eine Alternativ-Position handelt. 10 = Wenn es sich um die Systemvorgabe handelt: Erkennungs-Prüflänge: die ersten sechs Zeichen des Bezeichners (z.b. bei "Optional" wird entsprechend auf "Option" geprüft.) So kann man Option als Bezeichnung hinterlegen und das Programm erkennt, dass es sich um eine Optional-Position handelt. 19 Projeknummer in Sammelvorgang führen Ist die Projektnummer in den für den Sammelvorgang vorgesehenen Vorgängen identisch, dann wird die Projektnummer in den Sammelvorgang übernommen. Bei unterschiedlichen Projektnummern, bleibt das Feld Projektnummer im Sammelvorgang unbelegt. 20 Ausgabe einzelner s bei Serien- s verhindern Bei allen Kommunikationsdrucken wurden Anpassungen bei der -Ausgabe vorgenommen. Bei den -Abfragen und in der Anzeige der s gibt es nun die Schaltflächen: ÜBERSPRINGEN und VERWERFEN. Wird VERWERFEN gewählt, wird die gesamte Ausgabe abgebrochen. Wird ÜBERSPRINGEN gewählt, wird nur der aktuelle Datensatz übergangen. 26

31 21 Freistehende Formulare in Taskleiste Wird ein freistehendes Formular innerhalb geöffnet, so wird dies in der Taskleiste von Windows durch ein zusätzliches Symbol gekennzeichnet. Der Wechsel zum freistehenden Formular kann über das Symbol in der Taskleiste erfolgen. 27

32 22 Funktionen, die bereits in Version 13 im Laufe des Jahres eingeflossen sind Seit Erscheinen der Version 13 wurden durch Updates bereits einige Funktionen in das Programm aufgenommen Testversion zu Prüfzwecken kann als "Testversion zu Prüfzwecken gekennzeichnet werden. Diese Einstellung wird unter DATEI - INFORMATIONEN - EINSTELLUNGEN - SYSTEMEINSTELLUNGEN - Register: SYSTEMKONFIGURATION mit dem Kennzeichen "VERSION IST TESTVERSION ZU PRÜFZWECKEN" vorgenommen. 28

33 Das Kennzeichen kann nur aktiviert / deaktiviert werden wenn: Benutzer Supervisor-Berechtigung besitzt Benutzer als einziger Anwender am Server angemeldet ist Benutzer direkt am Datenserver arbeitet Auswirkungen durch die Aktivierung des Kennzeichen: Diese Version wird als "Testversion zu Prüfzwecken" gekennzeichnet. Im Hauptformular wird dies entsprechend angezeigt. Es wird ein spezielles Echtheitszertifikat aktiviert, welches die Lizenzprüfung der Vollversion NICHT beeinflusst. Alle Drucke werden mit dem Zusatz "Testversion zu Prüfzwecken" gekennzeichnet. Auswirkungen, wenn das Kennzeichen wieder deaktiviert wird: Diese Version wird wieder zu einer Vollversion. Es wird das Echtheitszertifikat für die Vollversion benötigt Neuer Parameter für OP-Ausgleich Unter PARAMETER - OFFENE POSTEN - PARAMETER steht ein zusätzlicher Parameter für den OP-Ausgleich zur Verfügung: 29

34 Bei OP-Ausgleich in Fremdwährung immer Kurs des OP beachten Das Kennzeichen bewirkt, dass bei einem OP in Fremdwährung als Ausgleichsbetrag der ursprünglich im OP hinterlegte Fremdwährungsfaktor herangezogen wird. Ein zum Zeitpunkt des Ausgleichs abweichender hinterlegter Faktor wird damit übergangen. Im Bereich "Einstellungen für manuellen OP-Ausgleich" ist dieser Parameter ebenfalls aktivierbar ElStEr-Übertragung der Zusammenfassenden Meldung ElStEr-Übertragung der "Zusammenfassenden Meldung" Ab dem ist die Übertragung der Daten aus der "Zusammenfassenden Meldung" auf elektronischem Weg über die ElStEr-Schnittstelle erforderlich. Diese Übertragung kann über die Schaltfläche: ÜBERTRAGEN (EU Steuermeldung exportieren) vorgenommen werden. 30

35 22.4 Kennzeichen "Vorgabekonto" im Kontenplan Dieses Kennzeichen bewirkt, dass bei einer Gliederungszuordnung über die Parameter (Registerkarte: START - Schaltfläche: PARAMETER - KONTENPLAN - KONTENGLIEDERUNG) die Konten mit aktiviertem Kennzeichen ausgeblendet werden können. Dadurch werden nur die übrigen Konten für die Zuweisung angezeigt. Beachten Sie: Sollte das Kennzeichen bei allen bzw. dem überwiegenden Teil der Konten NICHT aktiviert sein, so besteht die Möglichkeit das Kennzeichen für die von microtech vorgegebenen Konten automatisch aktivieren zu lassen. Dafür ist der Abgleich des Kontenplans erforderlich (STAMMDATEN KONTENPLAN - Schaltfläche: WEITERE - KONTENPLAN AKTUALISIEREN). Bedenken Sie dabei aber die Auswirkungen des Aktualisierens des Kontenplans! Kennzeichen "Nur eigene Koonten anzeigen" in den Kontengliederungen (Parameter) 31

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Mit Hilfe dieser Erweiterung können Sie bis zu vier zusätzliche Artikelbilder in den Stammdaten eines Artikels verwalten. Diese stehen Ihnen dann

Mehr

ZA-ARC / Arbeitszeit - Archivierung Kapitel: V Sonderprogramme Bereich: X Strukturverwaltung Abschnitt: 40

ZA-ARC / Arbeitszeit - Archivierung Kapitel: V Sonderprogramme Bereich: X Strukturverwaltung Abschnitt: 40 50.1.2 Programmstart und Menüaufbau 50.1.2.1 Programmstart Nach der Installation von ZAıARC finden Sie die ZAARC_SV.exe im gewählten Programmverzeichnis. Das Programm kann direkt hier oder optional über

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

Büro Plus NexT / ERP-complete. Cobra - Anbindung

Büro Plus NexT / ERP-complete. Cobra - Anbindung Büro Plus NexT / ERP-complete Cobra - Anbindung Inhalt Einrichtung 1 Notwendige Einstellungen innerhalb von cobra 1 Notwendige Einstellungen innerhalb von Büro Plus NexT / ERP-complete 2 Erstellen und

Mehr

Dokumentenverwaltung. Copyright 2012 cobra computer s brainware GmbH

Dokumentenverwaltung. Copyright 2012 cobra computer s brainware GmbH Dokumentenverwaltung Copyright 2012 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS ist eingetragenes Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere Begriffe können Warenzeichen oder anderweitig

Mehr

Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail-

Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail- Anleitung Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail-Adressen Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail- Adressen Das Beispiel Sie möchten für den Versand eines Newletters per E-Mail eine Liste der in mention

Mehr

Hilfe zur Dokumentenverwaltung

Hilfe zur Dokumentenverwaltung Hilfe zur Dokumentenverwaltung Die Dokumentenverwaltung von Coffee-CRM ist sehr mächtig und umfangreich, aber keine Angst die Bedienung ist kinderleicht. Im Gegensatz zur Foto Galeria können Dokumente

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Modul 4: Tabellenkalkulation Formatierungen von Zahlen- und Datumswerten

Handbuch ECDL 2003 Modul 4: Tabellenkalkulation Formatierungen von Zahlen- und Datumswerten Handbuch ECDL 2003 Modul 4: Tabellenkalkulation Formatierungen von Zahlen- und Datumswerten Dateiname: ecdl4_05_01_documentation.doc Speicherdatum: 26.11.2004 ECDL 2003 Modul 4 Tabellenkalkulation - Formatierungen

Mehr

Das Anwendungsfenster

Das Anwendungsfenster Das Word-Anwendungsfenster 2.2 Das Anwendungsfenster Nach dem Start des Programms gelangen Sie in das Word-Anwendungsfenster. Dieses enthält sowohl Word-spezifische als auch Windows-Standardelemente. OFFICE-

Mehr

Klicken Sie auf den Ordner mit der Bezeichnung Microsoft Office und wählen Sie den Eintrag Microsoft Outlook 2010.

Klicken Sie auf den Ordner mit der Bezeichnung Microsoft Office und wählen Sie den Eintrag Microsoft Outlook 2010. 8 DAS E-MAIL-PROGRAMM OUTLOOK 2010 Im Lieferumfang von Office 2010 ist auch das E-Mail-Programm Outlook 2010 enthalten. ten. Es bietet Funktionen, um E-Mails zu verfassen und zu versenden, zu empfangen

Mehr

Elektronische Unterschriften mit Adobe Acrobat 9. Version 1.0 14. April 2009

Elektronische Unterschriften mit Adobe Acrobat 9. Version 1.0 14. April 2009 Version 1.0 14. April 2009 Einleitung Diese Anleitung beschreibt in Kurzform wie (Standard, Pro und Pro Extended) PDF Dokumente signiert oder zertifiziert respektive die Signatur(en) geprüft werden können.

Mehr

Vorwort... 2. Installation... 3. Hinweise zur Testversion... 4. Neuen Kunden anlegen... 5. Angebot und Aufmaß erstellen... 6. Rechnung erstellen...

Vorwort... 2. Installation... 3. Hinweise zur Testversion... 4. Neuen Kunden anlegen... 5. Angebot und Aufmaß erstellen... 6. Rechnung erstellen... Inhalt Vorwort... 2 Installation... 3 Hinweise zur Testversion... 4 Neuen Kunden anlegen... 5 Angebot und Aufmaß erstellen... 6 Rechnung erstellen... 13 Weitere Informationen... 16 1 Vorwort Wir freuen

Mehr

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de Überblick Mit VisiScan für cobra scannen Sie Adressen von Visitenkarten direkt in Ihre Adress PLUS- bzw. CRM-Datenbank. Unterstützte Programmversionen cobra Adress PLUS cobra Adress PLUS/CRM 2011 Ältere

Mehr

Alerts für Microsoft CRM 4.0

Alerts für Microsoft CRM 4.0 Alerts für Microsoft CRM 4.0 Benutzerhandbuch Der Inhalt des Dokuments ist Änderungen vorbehalten. Microsoft und Microsoft CRM sind registrierte Markenzeichen von Microsoft Inc. Alle weiteren erwähnten

Mehr

Kurzanleitung VR-NetWorld-Software Stand 02/2015

Kurzanleitung VR-NetWorld-Software Stand 02/2015 Kurzanleitung VR-NetWorld-Software Stand 02/2015 Inhaltsverzeichnis 1. Installation der Software 2. Aktivierung des Lizenzschlüssels 3. Kontoumsätze abholen 4. Erfassen und Senden von Überweisungen 5.

Mehr

Microsoft Office 2010

Microsoft Office 2010 Microsoft Office 2010 Office-Anpassungstool Author(s): Paolo Sferrazzo Version: 1.0 Erstellt am: 15.06.12 Letzte Änderung: - 1 / 12 Hinweis: Copyright 2006,. Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieses

Mehr

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip dsbüro: pcbackup Achtung: Dieses Programm versteht sich nicht als hochprofessionelles Datenbackup-System, aber es sichert in einfachster Weise per Mausklick Ihre Daten. Installation erfolgt durch Setup.

Mehr

Anwender- Dokumentation. REP Datenbank Wartungsprogramme. Version 320-23.00 Version 280-23.00

Anwender- Dokumentation. REP Datenbank Wartungsprogramme. Version 320-23.00 Version 280-23.00 Anwender- Dokumentation REP Datenbank Wartungsprogramme Version 320-23.00 Version 280-23.00 Allgemein Die Abkürzung REP steht in der Renault Informatik für den Begriff Référentiel Entretiens Programmés,

Mehr

Stammdaten- Synchronisierung

Stammdaten- Synchronisierung DESK GmbH Stammdaten- Synchronisierung Zusatzmodul zur Sage Office Line Evolution ab 2011 Benjamin Busch 01.07.2011 DESK Software und Consulting GmbH Im Heerfeld 2-4 35713 Eibelshausen Tel.: +49 (0) 2774/924

Mehr

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Die neue Datenraum-Center-Administration in Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Leitfaden für Datenraum-Center-Manager Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentversion:

Mehr

Inhalt. Fahrrad-Konfigurator 8 Allgemeine Bedienung 8 Laden von Internet Konfigurationen 9 Anlegen und bearbeiten von Vorordern 10.

Inhalt. Fahrrad-Konfigurator 8 Allgemeine Bedienung 8 Laden von Internet Konfigurationen 9 Anlegen und bearbeiten von Vorordern 10. 1 Inhalt Allgemeines 3 Module von Veloport 3 Arbeiten mit den Auswahldialogen 5 Anlegen von Lieferanten für die Online-Bestellung 6 Laufrad-Konfigurator 7 Seite Fahrrad-Konfigurator 8 Allgemeine Bedienung

Mehr

Excel-Tipp 30 - Excel 2007

Excel-Tipp 30 - Excel 2007 Excel-Tipp 30 - Excel 2007 Der neue Startbildschirm: Die Oberfläche von Excel 2007 ist neu und auf den ersten Blick ungewohnt. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit finden sich aber die alten Funktionen

Mehr

Die Version 5.0 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation.

Die Version 5.0 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation. 1. Registrierung Die Version 5.0 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation. Einen Lizenzschlüssel können Sie über die Seite

Mehr

> VR-NetWorld Software - was ist neu?

> VR-NetWorld Software - was ist neu? > VR-NetWorld Software - was ist neu? Die VR-NetWorld Software Version 5.0 hat teilweise ihr Gesicht verändert. Einige Funktionalitäten wurden auch geändert. Um Ihnen den Umstieg leichter zu machen, finden

Mehr

Dokument Excel-Anlagen

Dokument Excel-Anlagen 1. Arbeiten mit Excel-Anlagen in den neuen Steuerprogrammen von Schleupen.CS plus 1.1. Allgemeines In allen Steuerprogrammen von Schleupen.CS plus besteht die Möglichkeit, Excel-Anlagen anzulegen. Alle

Mehr

SharePoint Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 2011

SharePoint Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 2011 SharePoint Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 2011 Benutzerhandbuch zur SharePoint Schnittstelle für MS CRM 2011 Schnittstellenversion: 5.2.2 Dokumentenversion: 3.1 Inhalt 1. Vorwort... 4 2. Funktionsbeschreibung...

Mehr

teamspace TM Outlook Synchronisation

teamspace TM Outlook Synchronisation teamspace TM Outlook Synchronisation Benutzerhandbuch teamsync Version 1.4 Stand Dezember 2005 * teamspace ist ein eingetragenes Markenzeichen der 5 POINT AG ** Microsoft Outlook ist ein eingetragenes

Mehr

Schnellstarthandbuch. Dateien verwalten Klicken Sie auf die Registerkarte Datei, um Word-Dateien zu öffnen, zu speichern, zu drucken und zu verwalten.

Schnellstarthandbuch. Dateien verwalten Klicken Sie auf die Registerkarte Datei, um Word-Dateien zu öffnen, zu speichern, zu drucken und zu verwalten. Schnellstarthandbuch Microsoft Word 2013 unterscheidet sich im Aussehen deutlich von älteren Word-Versionen. Dieses Handbuch soll Ihnen dabei helfen, sich schnell mit der neuen Version vertraut zu machen.

Mehr

NetBanking. Installations- und Bedienungsanleitung

NetBanking. Installations- und Bedienungsanleitung NetBanking Installations- und Bedienungsanleitung Inhaltsverzeichnis Bitte gewünschtes Kapitel anklicken. Installation Zip-Datei entpacken 3 Programm installieren 4 Registrieren und einrichten Online-Registrierung

Mehr

UMGANG MIT MICROSOFT WORD ~DER EINSTIEG~

UMGANG MIT MICROSOFT WORD ~DER EINSTIEG~ UMGANG MIT MICROSOFT WORD ~DER EINSTIEG~ INHALT Inhalt... 1 1. Titelblatt... 1 1.1 Inhalt... 1 1.2 Gestaltung... 2 1.3 Kopf-und Fußzeile... 3 2. Seitenlayout... 4 2.1 Typografie... 4 2.2 Seitenränder...

Mehr

StarMoney Mobile 2.0 Handy Handbuch

StarMoney Mobile 2.0 Handy Handbuch StarMoney Mobile 2.0 Handy Handbuch Copyrights und Warenzeichen Alle in diesem Handbuch zusätzlich verwendeten Programmnamen und Bezeichnungen sind u.u. ebenfalls eingetragene Warenzeichen der Herstellerfirmen

Mehr

FlowFact Alle Versionen

FlowFact Alle Versionen Training FlowFact Alle Versionen Stand: 29.09.2005 Brief schreiben, ablegen, ändern Die FlowFact Word-Einbindung macht es möglich, direkt von FlowFact heraus Dokumente zu erzeugen, die automatisch über

Mehr

Anleitung VR-NetWorld Software 5

Anleitung VR-NetWorld Software 5 Lizenzierung: Die Version 5 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation. Sofern Sie diesen noch nicht erhalten haben, können

Mehr

Inhalt. Einleitung 1. Einrichtung 2. Notwendige Einstellungen innerhalb von cobra 2. Notwendige Einstellungen innerhalb von büro+ / ERP-complete 3

Inhalt. Einleitung 1. Einrichtung 2. Notwendige Einstellungen innerhalb von cobra 2. Notwendige Einstellungen innerhalb von büro+ / ERP-complete 3 Cobra - Anbindung Inhalt Einleitung 1 Einrichtung 2 Notwendige Einstellungen innerhalb von cobra 2 Notwendige Einstellungen innerhalb von büro+ / ERP-complete 3 Erstellen und Einrichten der Schnittstelle

Mehr

Installationsanleitung CLX.PayMaker Office

Installationsanleitung CLX.PayMaker Office Installationsanleitung CLX.PayMaker Office Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Datenübernahme... 2 2. Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen... 4 3. Einrichtung

Mehr

Anbindung an UPS Online WorldShip

Anbindung an UPS Online WorldShip Anbindung an UPS Online WorldShip Vor der Installation der Erweiterung sind folgende Schritte nötig um den verwendeten XML Ex- und Import zu ermöglichen. Die hierfür benötigten Dateien finden Sie im Verzeichnis

Mehr

Implaneum GmbH. Software Lösungen. Implaneum GmbH, Hänferstr. 35, 77855 Achern-Mösbach

Implaneum GmbH. Software Lösungen. Implaneum GmbH, Hänferstr. 35, 77855 Achern-Mösbach Implaneum GmbH Software Lösungen Implaneum GmbH, Hänferstr. 35, 77855 Achern-Mösbach Tel: (0 78 41) 50 85 30 Fax: (0 78 41) 50 85 26 e-mail: info@implaneum.de http://www.implaneum.de FinanzProfiT ELO OFFICE

Mehr

Anleitung VR-NetWorld Software 5

Anleitung VR-NetWorld Software 5 Die Version 5 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation. Sofern Sie diesen noch nicht erhalten haben, können Sie ihn über

Mehr

Einkaufslisten verwalten. Tipps & Tricks

Einkaufslisten verwalten. Tipps & Tricks Tipps & Tricks INHALT SEITE 1.1 Grundlegende Informationen 3 1.2 Einkaufslisten erstellen 4 1.3 Artikel zu einer bestehenden Einkaufsliste hinzufügen 9 1.4 Mit einer Einkaufslisten einkaufen 12 1.4.1 Alle

Mehr

Sage Start Dateiablage Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014

Sage Start Dateiablage Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014 Sage Start Dateiablage Anleitung Ab Version 2015 09.10.2014 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 1.0 Einleitung 3 1.1 Module mit Dateiablage 3 1.2 Allgemeine Informationen 3 1.2.1 Löschen von Datensätzen

Mehr

Veranstaltungen anlegen und bearbeiten

Veranstaltungen anlegen und bearbeiten Veranstaltungen anlegen und bearbeiten Dieses Dokument beschreibt, wie Sie Veranstaltungen anlegen und bearbeiten können. Login Melden Sie sich an der jeweiligen Website an, in dem Sie hinter die Internet-

Mehr

In der grafischen Darstellungen wie Raumbelegungsplan, Referentenbelegung usw. können Sie Ihre eigenen Farben und Einträge darstellen.

In der grafischen Darstellungen wie Raumbelegungsplan, Referentenbelegung usw. können Sie Ihre eigenen Farben und Einträge darstellen. Seite 1 von 10 1. FARBEINSTELLUNGEN DER SEMINARE In der grafischen Darstellungen wie Raumbelegungsplan, Referentenbelegung usw. können Sie Ihre eigenen Farben und Einträge darstellen. WICHTIG: diese Farbeinstellungen

Mehr

KONVERTIERUNG VON EXTERNEN DTA DATEIEN (LASTSCHRIFTEN)

KONVERTIERUNG VON EXTERNEN DTA DATEIEN (LASTSCHRIFTEN) ACHTUNG: Diese Anleitung gilt für die VR-NetWorld Software ab der Version 5.0 Build 33. Die VR-NetWorld Software bietet zur Erleichterung des Umstiegs auf den SEPA Zahlungsverkehr die diversesten Möglichkeiten

Mehr

1 MAKROS AUFZEICHNEN. 1.1 Einführung

1 MAKROS AUFZEICHNEN. 1.1 Einführung Makro Aufzeichnen Makro + VBA 2010 effektiv 1 MAKROS AUFZEICHNEN 1.1 Einführung Sie können Excel sehr einfach automatisieren, indem Sie ein Makro aufzeichnen. Ähnlich wie bei einem Kassettenrecorder werden

Mehr

FACHARBEIT. Grundlagen der Gestaltung von Facharbeiten. Fach: Schule: Schüler: Fachlehrer: Jahrgangsstufe 12 Schuljahr:

FACHARBEIT. Grundlagen der Gestaltung von Facharbeiten. Fach: Schule: Schüler: Fachlehrer: Jahrgangsstufe 12 Schuljahr: FACHARBEIT Grundlagen der Gestaltung von Facharbeiten Fach: Schule: Schüler: Fachlehrer: Jahrgangsstufe 12 Schuljahr: 2 Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS... 2 1 GRUNDLAGEN DER GESTALTUNG VON FACHARBEITEN...

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächst die Installationsdateien zu SFirm 3.0, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter (www.sparkasse-fuerth.de/sfirm30download). 2. Starten Sie

Mehr

Arbeiten mit der Adressverwaltung Version / Datum V 1.0 / 13.08.2008

Arbeiten mit der Adressverwaltung Version / Datum V 1.0 / 13.08.2008 Software WISO Mein Geld Thema Arbeiten mit der Adressverwaltung Version / Datum V 1.0 / 13.08.2008 Das vorliegende Dokument gibt Ihnen Tipps zum Arbeiten mit der Software WISO Mein Geld, respektive der

Mehr

3 VOREINSTELLUNGEN ANPASSEN

3 VOREINSTELLUNGEN ANPASSEN Das Tabellenkalkulationsprogramm Excel 2007 bietet den BenutzerInnen die Möglichkeit, diearbeitsumgebung individuell anzupassen. 3.1 Zoomfunktion Die Arbeitsmappe kann in verschiedenen Vergrößerungsstufen

Mehr

Inhalt. meliarts. 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen...

Inhalt. meliarts. 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen... Inhalt 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen... 4 Seite 1 von 7 meliarts 1. Allgemeine Informationen meliarts ist eine Implementierung

Mehr

Kennen, können, beherrschen lernen was gebraucht wird www.doelle-web.de

Kennen, können, beherrschen lernen was gebraucht wird www.doelle-web.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Die grundlegende Zellformatierung... 2 Grundlagen... 2 Formatierungsmöglichkeiten... 2 Designs verwenden... 2 Grundsätzliche Vorgehensweise beim Formatieren von

Mehr

Das Anpassen der Stammdatenansichten

Das Anpassen der Stammdatenansichten Das Softwarehaus für Schulen Das Anpassen der Stammdatenansichten (Stand: 07/2010) PEDAV : Das Softwarehaus für Schulen ort : 45359 Essen-Schönebeck str : Schönebecker Straße 1 tel : (0201) 61 64 810 http

Mehr

Software-Schutz Server Aktivierung

Software-Schutz Server Aktivierung Software-Schutz Server Aktivierung Anstelle eines Hardlock-Server-Dongles (parallel, USB) kann Ihre moveit@iss+ Netzwerkinstallation nun auch per Software-Schutz Server lizenziert werden. Dabei wird Ihre

Mehr

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Praxisbutler Anpassung der Vorlagen 1 PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Die Vorlagen werden hauptsächlich in den Bereichen Klienten und Fakturierung benutzt. Die Anpassung dieser Vorlagen ist wichtig,

Mehr

Anleitung VR-Networld Software 5

Anleitung VR-Networld Software 5 Anleitung VR-Networld Software 5 1. Registrierung Die Version 5.0 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation. Den Lizenzschlüssel

Mehr

www.vbos-nordland.de

www.vbos-nordland.de Installationsanleitung VR-NetWorld Software mit VR-Kennung Vers. 4.0 mit VR-Kennung und PIN/TAN Das Verfahren ermöglicht es, die erfassten Aufträge mittels Verwendung einer PIN und einer TAN zu unterschreiben

Mehr

Neuanlage Datenbank, Einrichtung und Erste Schritte Hypo Office Banking

Neuanlage Datenbank, Einrichtung und Erste Schritte Hypo Office Banking Neuanlage Datenbank, Einrichtung und Erste Schritte Hypo Office Banking Inhalt 1. Neuanlage einer Datenbank... 2 2. Einrichtung im Administrationsbereich... 6 Benutzerrechte festlegen... 7 Verfüger zuordnen...

Mehr

Anleitung zum Einfügen von Daten aus OpenOffice Calc in OpenOffice Base Beispiel anhand einer Adressen Calc-Tabelle

Anleitung zum Einfügen von Daten aus OpenOffice Calc in OpenOffice Base Beispiel anhand einer Adressen Calc-Tabelle Anleitung zum Einfügen von Daten aus OpenOffice Calc in OpenOffice Base Beispiel anhand einer Adressen Calc-Tabelle Öffnen der ClacTabelle welche die Daten enthält (oder eine neue erstellen) Hier ein Beispiel

Mehr

Excel 2010 Kommentare einfügen

Excel 2010 Kommentare einfügen EX.015, Version 1.0 25.02.2014 Kurzanleitung Excel 2010 Kommentare einfügen Beim Arbeiten mit Tabellen sind Kommentare ein nützliches Hilfsmittel, sei es, um anderen Personen Hinweise zu Zellinhalten zu

Mehr

Faktura. IT.S FAIR Faktura. Handbuch. Dauner Str.12, D-41236 Mönchengladbach, Hotline: 0900/1 296 607 (1,30 /Min)

Faktura. IT.S FAIR Faktura. Handbuch. Dauner Str.12, D-41236 Mönchengladbach, Hotline: 0900/1 296 607 (1,30 /Min) IT.S FAIR Faktura Handbuch Dauner Str.12, D-41236 Mönchengladbach, Hotline: 0900/1 296 607 (1,30 /Min) 1. Inhalt 1. Inhalt... 2 2. Wie lege ich einen Kontakt an?... 3 3. Wie erstelle ich eine Aktion für

Mehr

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de GEVITAS-Sync Bedienungsanleitung Stand: 26.05.2011 Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de Inhalt 1. Einleitung... 3 1.1. Installation... 3 1.2. Zugriffsrechte... 3 1.3. Starten... 4 1.4. Die Menü-Leiste...

Mehr

Versand von Einladungen zur Teilnahme an der Umfrage mit Seriendruck Funktion von Microsoft Office 2007

Versand von Einladungen zur Teilnahme an der Umfrage mit Seriendruck Funktion von Microsoft Office 2007 Versand von Einladungen zur Teilnahme an der Umfrage mit Seriendruck Funktion von Microsoft Office 2007 [Eine Schritt für Schritt Anleitung] Inhalt 1. Erstellen einer Liste mit Probandendaten... 2 2. Erstellung

Mehr

CRM SharePoint Schnittstelle. Benutzerhandbuch. Dokumentenversionen 5.4.13, 6.0.1, 7.0.1

CRM SharePoint Schnittstelle. Benutzerhandbuch. Dokumentenversionen 5.4.13, 6.0.1, 7.0.1 CRM SharePoint Schnittstelle Benutzerhandbuch Dokumentenversionen 5.4.13, 6.0.1, 7.0.1 Inhalt 1. Vorwort...3 2. Funktionsbeschreibung...4 2.1. Die Menüleiste in der CRM SharePoint Schnittstelle... 4 2.1.1.

Mehr

Anleitung VR-Networld Software 5

Anleitung VR-Networld Software 5 Die Version 5 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation. Sofern Sie diesen noch nicht erhalten haben, können Sie ihn über

Mehr

Installationsanleitung CLX.PayMaker Home

Installationsanleitung CLX.PayMaker Home Installationsanleitung CLX.PayMaker Home Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Datenübernahme... 2 2. Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen... 4 3. Einrichtung

Mehr

Jahresübernahme im Rechnungswesen: AGENDA FIBU, BILANZ und ANLAG

Jahresübernahme im Rechnungswesen: AGENDA FIBU, BILANZ und ANLAG Jahresübernahme im Rechnungswesen: AGENDA FIBU, BILANZ und ANLAG Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1162 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorgehensweise 2.1. Jahresübernahme mit Assistent 2.2. Jahresübernahme

Mehr

Anleitung zum Import und der Umwandlung von Lastschriftvorlagen in SEPA-Lastschriftvorlagen

Anleitung zum Import und der Umwandlung von Lastschriftvorlagen in SEPA-Lastschriftvorlagen Seite 1 von 5 Anleitung zum Import und der Umwandlung von Lastschriftvorlagen in SEPA-Lastschriftvorlagen Mit dieser Anleitung möchten wir Ihnen Schritt für Schritt bei der Umstellung Ihrer bereits vorhandenen

Mehr

Allgemeine Eigenschaften von SESAM Rechnung Professional

Allgemeine Eigenschaften von SESAM Rechnung Professional SESAM-Rechnung - die ersten Schritte Seite 1 Allgemeine Eigenschaften von SESAM Rechnung Professional SESAM - Rechnung Professional ist ein einfach zu bedienendes Programm zur schnellen Rechnungserfassung.

Mehr

Bedienungsanleitung V1.0. PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement. TECTUS Transponder Technology GmbH

Bedienungsanleitung V1.0. PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement. TECTUS Transponder Technology GmbH Bedienungsanleitung V1.0 PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement TECTUS Transponder Technology GmbH Eurotecring 39 D-47445 Moers ALLGEMEIN 4 Installation 4 PROGRAMMBESCHREIBUNG 5 1 TASKLEISTEN SYMBOL

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

TempusCapio Erste Schritte

TempusCapio Erste Schritte TempusCapio Erste Schritte 1. Anlegen eines Friedhofs Klicken Sie unter dem Reiter Friedhöfe auf Bearbeiten um die Daten Ihres Friedhofes anzupassen. Einen weiteren zusätzlichen Friedhof können Sie bei

Mehr

Zur Umsetzung dieser Methode sind drei Arbeitsschritte in der dargestellten Reihenfolge vorgesehen:

Zur Umsetzung dieser Methode sind drei Arbeitsschritte in der dargestellten Reihenfolge vorgesehen: 3.5 Krankenkassen 3.5.1 Verwaltung der Krankenkassen Die einzelnen Krankenkassen aller Lohnmandanten werden in der Sage KHK Classic Line über den so genannten mandantenübergreifenden Krankenkassenstamm

Mehr

Warenwirtschaft Handbuch - Administration. 2013 www.addware.de

Warenwirtschaft Handbuch - Administration. 2013 www.addware.de Warenwirtschaft Handbuch - Administration 2 Warenwirtschaft Inhaltsverzeichnis Vorwort 0 Teil I Administration 3 1 Datei... 4 2 Datenbank... 6 3 Warenwirtschaft... 12 Erste Schritte... 13 Benutzerverwaltung...

Mehr

Kundeninformation zur neuen Version 5.0

Kundeninformation zur neuen Version 5.0 Kundeninformation zur neuen Version 5.0 Kundeninformation Die Version 5.0 hat teilweise ihr Gesicht verändert. Einige Funktionalitäten wurden auch geändert. Um Ihnen den Umstieg leichter zu machen, finden

Mehr

Bedienungsanleitung CAD-KAS Reklamationserfassung. Einen neuen Datensatz anlegen. Klicken Sie auf das + Symbol, um einen neuen Datensatz anzulegen.

Bedienungsanleitung CAD-KAS Reklamationserfassung. Einen neuen Datensatz anlegen. Klicken Sie auf das + Symbol, um einen neuen Datensatz anzulegen. Bedienungsanleitung CAD-KAS Reklamationserfassung Einen neuen Datensatz anlegen Klicken Sie auf das + Symbol, um einen neuen Datensatz anzulegen. Datensatz löschen Daten hier erfassen. Automatische Reklamationsnummer

Mehr

Impressum. Impressum

Impressum. Impressum Impressum Impressum Dieses von mir erstellte ebook können Sie frei nutzen. Möchten Sie das ebook weiter geben, egal ob in Ihren Seminaren, Workshops oder über Ihre Webseite. Nennen Sie mich als Autorin.

Mehr

Zahlungsinstruktionen Version > 9.4xx. protel hotelsoftware GmbH. Europaplatz 8 44269 Dortmund Tel.: (+49) 0231-915 93 0 Fax: (+49) 0231-915 93 999

Zahlungsinstruktionen Version > 9.4xx. protel hotelsoftware GmbH. Europaplatz 8 44269 Dortmund Tel.: (+49) 0231-915 93 0 Fax: (+49) 0231-915 93 999 Zahlungsinstruktionen Version > 9.4xx protel hotelsoftware GmbH Europaplatz 8 44269 Dortmund Tel.: (+49) 0231-915 93 0 Fax: (+49) 0231-915 93 999 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Zahlungsinstruktionen...

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

SMS4OL Administrationshandbuch

SMS4OL Administrationshandbuch SMS4OL Administrationshandbuch Inhalt 1. Vorwort... 2 2. Benutzer Übersicht... 3 Benutzer freischalten oder aktivieren... 3 3. Whitelist... 4 Erstellen einer Whitelist... 5 Whitelist bearbeiten... 5 Weitere

Mehr

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012 ARAkoll 2013 Dokumentation Datum: 21.11.2012 INHALT Allgemeines... 3 Funktionsübersicht... 3 Allgemeine Funktionen... 3 ARAmatic Symbolleiste... 3 Monatsprotokoll erzeugen... 4 Jahresprotokoll erzeugen

Mehr

Der Einsatz von Formatvorlagen ist sinnvoll bei...

Der Einsatz von Formatvorlagen ist sinnvoll bei... Formatvorlagen effektiv einsetzen Der Einsatz von Formatvorlagen ist sinnvoll bei......der Formatierung umfangreicher Dokumente...Dokumenten mit häufig vorkommenden, komplexen Formatierungen...der Erstellung

Mehr

2. Den Aufbau des Bildschirms in Office 2013 im Griff haben

2. Den Aufbau des Bildschirms in Office 2013 im Griff haben Aufruf der Office-Programme klassisch oder per Touchscreen 2 2. Den Aufbau des Bildschirms in Office 2013 im Griff haben Mit Office 2007 verabschiedete Microsoft sich von der gewohnten Menüleiste mit den

Mehr

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Anleitung zur Installation und Konfiguration von x.qm Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Systemvoraussetzungen... 3 SQL-Server installieren... 3 x.qm

Mehr

Anleitung für das Content Management System

Anleitung für das Content Management System Homepage der Pfarre Maria Treu Anleitung für das Content Management System Teil 5 Fotogalerien Anlegen neuer Fotoalben Das Anlegen neuer Fotoalben erfolgt in zwei bzw. drei Schritten: Im ersten Schritt

Mehr

Novell Filr Inhaltsverzeichnis

Novell Filr Inhaltsverzeichnis Novell Filr Inhaltsverzeichnis 1. Webanwendung...2 1.1 Aufbau...2 1.2 Funktionen...2 1.2.1 Meine Dateien...2 1.2.2 Für mich freigegeben...3 1.2.3 Von mir freigegeben...4 1.2.4 Netzwerkordner...4 1.2.5

Mehr

32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i

32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i 32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i Fortsetzung der Seiten in der 8. Auflage 32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 32.4.1 Anpassen von Menüs Die Menüs können um folgende Typen von Optionen

Mehr

SimpliMed Formulardesigner Anleitung für die SEPA-Umstellung

SimpliMed Formulardesigner Anleitung für die SEPA-Umstellung SimpliMed Formulardesigner Anleitung für die SEPA-Umstellung www.simplimed.de Dieses Dokument erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Korrektheit. Seite: 2 1. Der Formulardesigner Der in SimpliMed23

Mehr

DAS EINSTEIGERSEMINAR

DAS EINSTEIGERSEMINAR DAS EINSTEIGERSEMINAR Microsoft Office Excel 2010 Gudrun Rehn-Göstenmeier LERNEN ÜBEN ANWENDEN Teil I: Lernen L1 Dateiorganisation Bevor wir uns mit den Excel-spezifischen Befehlen und Funktionen befassen

Mehr

In dieser Lektion erlernen Sie die Verwendung von Vorlagen, die Anwendung von Mastern sowie die Bearbeitung von Kopf- und Fußzeilen.

In dieser Lektion erlernen Sie die Verwendung von Vorlagen, die Anwendung von Mastern sowie die Bearbeitung von Kopf- und Fußzeilen. In dieser Lektion erlernen Sie die Verwendung von Vorlagen, die Anwendung von Mastern sowie die Bearbeitung von Kopf- und Fußzeilen. Was erfahren Sie in diesem Kapitel? Wie Sie den Folienmaster anwenden

Mehr

Anleitung VR-NetWorld Software 5.0

Anleitung VR-NetWorld Software 5.0 Die Version 5.0 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation. Um den Lizenzschlüssel zu hinterlegen, klicken Sie oben rechts

Mehr

Zahlungsavise für den Versand erstellen

Zahlungsavise für den Versand erstellen Zahlungsverkehr Zahlungsavise für den Versand erstellen Stand 26.02.2010 TOPIX Informationssysteme AG Zahlungsavise für den Versand erstellen In TOPIX werden Avise verschickt, um Zahlungen anzukündigen,

Mehr

Anleitung: Umstieg von POP/SMTP zu IMAP für Outlook Express 6. Einrichtung eines IMAP-Kontos für Outlook Express 6

Anleitung: Umstieg von POP/SMTP zu IMAP für Outlook Express 6. Einrichtung eines IMAP-Kontos für Outlook Express 6 Einrichtung eines IMAP-Kontos für Outlook Express 6 Im Folgenden wird die Erstellung eines IMAP-Kontos für die E-Mailadresse des tubit-kontos für das Programm Outlook Express 6 beschrieben. Schritt 1:

Mehr

Textbearbeitung mit WORD. Die wichtigsten Einstellungen für die Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten

Textbearbeitung mit WORD. Die wichtigsten Einstellungen für die Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten Textbearbeitung mit WORD Die wichtigsten Einstellungen für die Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten Seminar Scientific Writing AG Paläomikrobiologie Katja Ziegelmüller 05. Juli 2007 Tipps für die Formatierung

Mehr

OutlookExAttachments AddIn

OutlookExAttachments AddIn OutlookExAttachments AddIn K e i n m ü h s e l i g e s S p e i c h e r n u n t e r f ü r j e d e n A n h a n g! K e i n e a u f g e b l ä h t e O u t l o o k - D a t e n d a t e i m e h r! E f f e k t

Mehr

lññáåé=iáåé===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

lññáåé=iáåé===pìééçêíáåñçêã~íáçå= lññáåé=iáåé===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Wie kann das LiveUpdate durchgeführt werden? Um das LiveUpdate durchzuführen, müssen alle Anwender die Office Line verlassen. Nur so ist gewährleistet, dass die Office

Mehr

Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt)

Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt) Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt) 1. Datensicherung Voraussetzung für das Einspielen der Installation ist eine rückspielbare,

Mehr

Kurzanleitung. Zur Verwendung des AUDI/VW Belegportals 2.0 für Endanwender. Version 1.3

Kurzanleitung. Zur Verwendung des AUDI/VW Belegportals 2.0 für Endanwender. Version 1.3 Kurzanleitung Zur Verwendung des AUDI/VW Belegportals 2.0 für Endanwender Version 1.3 Stand 12.08.2014 1 INHALT 1. GRUNDLAGEN 3 1.1 STARTSEITE 3 1.2 AUFBAU 4 1.3 KOPFLEISTE 5 1.3.1 SCANVIEW 5 1.3.2 EXTRAS

Mehr

ANLEITUNG ÜBERWEISERBRIEF

ANLEITUNG ÜBERWEISERBRIEF ANLEITUNG ÜBERWEISERBRIEF Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines 1 2. Erfassen der Informationen für Überweiserbrief 2 2.1. Anlegen der Überweiseradressen 2 2.2.

Mehr

1 Einleitung. Lernziele. das Drucklayout einer Tabelle mit der Seitenansicht kontrollieren

1 Einleitung. Lernziele. das Drucklayout einer Tabelle mit der Seitenansicht kontrollieren 1 Einleitung Lernziele das Drucklayout einer Tabelle mit der Seitenansicht kontrollieren mit dem Register Seitenlayout das Drucklayout einer Tabelle ändern Kopf- und Fußzeilen schnell einfügen Lerndauer

Mehr

Administration Erste Schritte im Brainloop Datenraum

Administration Erste Schritte im Brainloop Datenraum Administration Erste Schritte im Brainloop Datenraum Inhalt 1. Überblick... 2 2. Limits anpassen... 2 2.1 Anzahl der Benutzer Lizenzen anpassen. 2 2.2 Zusätzlichen Speicherplatz anpassen. 3 3. Gruppe anlegen...

Mehr

1. Einführung. 2. Vorbereitung. 3. Import von Firmenkunden

1. Einführung. 2. Vorbereitung. 3. Import von Firmenkunden 1. Einführung Über den Kundenimport können Sie Kundendaten aus vielen gängigen Formaten bequem in orgamax importieren, ohne diese einzeln eingeben zu müssen. In dieser Dokumentation sind verschiedene Szenarien,

Mehr