IT Trends Sicherheit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "IT Trends Sicherheit 21.04.2005"

Transkript

1 IT Trends Sicherheit Ausgereifte Strukturen brauchen drei Milliarden Jahre. Oder einen guten Plan.

2 Einleitung Folie 2 Thema: Anti-Spam, Content Schutz, Single Sign On und Identity Management - Alle reden davon - Was brauchen wir?

3 Worum geht es? Folie 3 Betrieb bzw. Betriebssicherheit Anti-Spam, Viren Produktivität Single Sign On, Content Schutz, Anti Spam Datenschutz Identitäten, Content Schutz, Viren

4 Warum sollte das strategisch sein? Folie 4 Die Sicherung des Unternehmenserfolgs ist die zentrale strategische Herausforderung der IT Identity Management und Single Sign On sind im Rahmen von Zentralisierungsansätzen meist als strategisch eingestuft Warum sollte aber Anti-Spam und Content-Schutz strategisch sein?

5 Strategisch?! Folie 5 Spam und unerwünschter/verbotener Content beeinflusst IT-Ressourcen, Produktivität, Haftbarkeit und verursacht damit Kosten

6 Herausforderung Anti-Spam Spam/Content-Schutz Folie 6 Nach Untersuchungen führender Hersteller sind 60 80% der Mail Spam (intern/extern) Content-Security Bedrohungen entwickeln sich Selten einzeln zu betrachten, Kombination Spam/Viren/Phishing ist der derzeitige Trend Spam Versender werden für Zustellung bezahlt Die eigene IT hat selten die Möglichkeiten die neuesten Abwehrmechanismen selber zu erstellen

7 Was ist zu betrachten? Folie 7 Zugriffe auf das Internet Up-/Download von Daten Externe Mails Interne Mails

8 Vorteile Anti-Spam und Content-Schutz Folie 8 Produktivität wird gesteigert/erhalten Systemressourcen werden nicht zu stark belastet Haftungsrisiken werden minimiert Rechtliche Vorschriften werden eher eingehalten Imageverluste können verhindert werden.

9 Was ist zu tun? Anti Spam und Content Schutz sind Prozesse Richtlinien und Mitarbeiterschulungen Produktauswahl und Einführung/Integration Ø Ø Ø Ø Ø Best Configuration Practices Realtime Blacklisten Lokale Blacklisten / Whitelisten Lexikalische Analysen Strukturanalyse, heuristische Verfahren Kontinuierliche Analyse/Feinanpassung Folie 9

10 Herausforderung Single-Sign Sign-On/ -On/Identity Management Folie 10 Die Zahl der Anwendungen/Identitäten steigt Verwaltungsaufwand steigt Sicherheitsrisiko steigt Produktivitätshindernisse Personalisierung von Diensten Authentifizierungsanforderung steigen

11 Vorteile Single-Sign Sign-On und Identity Management Folie 11 Identity Management Kein Produkt, sondern Architektur Verbesserung der Datenkonsistenz/-qualität Verbesserung der Daten- und Systemsicherheit Administrationsoptimierung (Synchronisation von Identitäten) Single Sign On Mitarbeiterproduktivität Sicherheit Administrationsoptimierung (weniger Passwort-Resets)

12 Was ist zu tun? Folie 12 Strategische Ziele definieren Relevante Geschäftszeile, Hindernisse, Erfolgsmessungskriterien Betrachtung Prozesse und Organisation Technologie Welche Prozesse und Organisationseiheiten sind betroffen. Was sind die speziellen Anforderung Wie ist die derzeitige IT-Landschaft, welche Vorgaben/Standards sind zu betrachten, Welche weiteren Projekte sind geplant Welche Technologie kann integriert werden/tool Auswahl Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Wie kann ein ROI berechnet werden

13 Was brauchen wir davon? Folie 13 Unternehmensspezifisch anders zu betrachten! Identity-Management und Single Sign On Mittel- und langfristig Anti-Spam und Content Schutz Kurz- und mittelfristig

14 Fazit Folie 14 Anti Spam, Content Schutz, Single-Sign-On und Identity Management sind nicht nur Kosten Eine prinzipielle Lösung existiert nicht Die Einführung ist der gesamten IT-Strategie anzupassen T&A SYSTEME GmbH berät Sie gerne

15 Ende Folie 15 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! systeme.de

Umfang, Kosten und Trends der betrieblichen Weiterbildung Ergebnisse der IW-Weiterbildungserhebung 2008

Umfang, Kosten und Trends der betrieblichen Weiterbildung Ergebnisse der IW-Weiterbildungserhebung 2008 Umfang, Kosten und Trends der betrieblichen Weiterbildung Ergebnisse der IW-Weiterbildungserhebung 2008 Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung Nürnberg, 22. Juni 2010 Christian Hollmann 1 Motivation

Mehr

OPAQ Optimized Processes And Quality

OPAQ Optimized Processes And Quality OPAQ Optimized Processes And Quality Einführung IT Service Management Prozesse und System bei der SICK AG : Central Department IT CIO Office Dr. Jan Hadenfeld IT Service Manager 19. September 2007 Agenda

Mehr

Anleitung WOBCOM Anti-Spam System

Anleitung WOBCOM Anti-Spam System Einführung Das WOBCOM Anti-SPAM System arbeitet nach folgendem Prinzip; E-Mails die Viren enthalten werden grundsätzlich abgelehnt, ebenso SPAM die eindeutig als solche erkannt wurde. Für sonstige SPAM-Mails

Mehr

Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung

Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung Neue Herausforderungen im nationalen und internationalen Einsatz erfordern dynamische IT- Prozesse Bonn, 06. November 2009 Herausforderungen

Mehr

Datenblatt: Messaging-Sicherheit

Datenblatt: Messaging-Sicherheit Datenblatt: Messaging-Sicherheit Optimierte Messaging-, Internet- und Netzwerksicherheit mit einem Minimum an Verwaltungsaufwand Überblick schafft eine sicherere Messaging-, Internet- und Netzwerkumgebung,

Mehr

Private und geschäftliche Internetnutzung in mittelständischen Unternehmen: Sicherheitsrisiken vermeiden, Arbeitszeitausfall minimieren

Private und geschäftliche Internetnutzung in mittelständischen Unternehmen: Sicherheitsrisiken vermeiden, Arbeitszeitausfall minimieren Private und geschäftliche Internetnutzung in mittelständischen Unternehmen: Sicherheitsrisiken vermeiden, Arbeitszeitausfall minimieren it-trends Sicherheit, Bochum, 27. Mai 2008 Tobias Rademann Kurzprofil

Mehr

Sicherheit! Sicherheit ist unumgänglich - Für Sie, Ihre Mitarbeiter, Ihr Unternehmen. Dr. Ingo Hanke, IDEAS. Dr. Ingo Hanke

Sicherheit! Sicherheit ist unumgänglich - Für Sie, Ihre Mitarbeiter, Ihr Unternehmen. Dr. Ingo Hanke, IDEAS. Dr. Ingo Hanke Sicherheit! Sicherheit ist unumgänglich - Für Sie, Ihre Mitarbeiter, Ihr Unternehmen, IDEAS Übersicht # 1 Einleitung # 2 IT-Sicherheit wozu denn? # 3 IT-Sicherheit die Grundpfeiler # 4 IT-Sicherheit ein

Mehr

Auf sichere Weise Geschäftsvorteile für das Online-Geschäft schaffen

Auf sichere Weise Geschäftsvorteile für das Online-Geschäft schaffen Auf sichere Weise Geschäftsvorteile für das Online-Geschäft schaffen Wichtige Technologietrends Schutz der Daten (vor Diebstahl und fahrlässiger Gefährdung) ist für die Einhaltung von Vorschriften und

Mehr

Dr. Thomas Lux XIONET empowering technologies AG Bochum, 20. Oktober 2005

Dr. Thomas Lux XIONET empowering technologies AG Bochum, 20. Oktober 2005 XIONET empowering technologies AG Bochum, 20. Oktober 2005 EIS Analyseorientierte Informationssysteme DSS Einkauf F u E MIS Lager Vertrieb Produktion Operative Informationssysteme Folie 2 Oktober 05 Anwender

Mehr

Identity as a Service

Identity as a Service Identity as a Service Michael Seeger Siemens IT Solutions and Services CISM. Identity as a Service Geschichtlicher Abriss Technik oder the gory details Voraussetzungen Business case Referenzen und Links

Mehr

Das IT-Sicherheitsgesetz

Das IT-Sicherheitsgesetz Das IT-Sicherheitsgesetz RA Dr. Jan K. Köcher Syndikus DFN-CERT Services GmbH koecher@dfn-cert.de Hintergrund/Ziele IT-Sicherheitsgesetz vom 17.7.2015 Änderungen: BSIG, TKG, TMG, AtomG... Ziele: Erhöhung

Mehr

Symantec Protection Suite Small Business Edition Eine benutzerfreundliche, effektive und kostengünstige Lösung für kleine Unternehmen

Symantec Protection Suite Small Business Edition Eine benutzerfreundliche, effektive und kostengünstige Lösung für kleine Unternehmen Eine benutzerfreundliche, effektive und kostengünstige Lösung für kleine Unternehmen Überblick Symantec Protection Suite Small Business Edition ist eine benutzerfreundliche, kostengünstige Sicherheits-

Mehr

Informationsveranstaltung Workshop

Informationsveranstaltung Workshop Informationsveranstaltung Workshop IPM SSO USBB Identity & Access Management Single Sign-On USB-Blocker ism Institut für System-Management, Rostock Zweckverband ego-mv, Schwerin 31. August 2011 ism - Rostock

Mehr

Anti-Spam-Maßnahmen. Christoph Rechberger. Technik & Support SPAMRobin GmbH. http://www.spamrobin.com, office@spamrobin.com, 07674 / 656600

Anti-Spam-Maßnahmen. Christoph Rechberger. Technik & Support SPAMRobin GmbH. http://www.spamrobin.com, office@spamrobin.com, 07674 / 656600 Anti-Spam-Maßnahmen Christoph Rechberger Technik & Support SPAMRobin GmbH Was ist SPAM Suchmaschinen SPAM Chat SPAM Gästebuch SPAM Telefon SPAM Fax-Spam SMS SPAM E-Mail SPAM Definition von E-Mail SPAM

Mehr

Symantec Mobile Computing

Symantec Mobile Computing Symantec Mobile Computing Zwischen einfacher Bedienung und sicherem Geschäftseinsatz Roland Knöchel Senior Sales Representative Endpoint Management & Mobility Google: Audi & Mobile Die Mobile Revolution

Mehr

Moderner Schutz gegen aktuelle Bedrohungen

Moderner Schutz gegen aktuelle Bedrohungen Moderner Schutz gegen aktuelle Bedrohungen Die Lösungen der PROFI AG Die Lösungen der PROFI AG Firewall Protection Content Security Data Encryption Security Services IT-Security von PROFI Sind Sie schon

Mehr

IT-Security und Datenschutz für die Praxis it-sa, Messe Nürnberg, Halle12, Raum Lissabon

IT-Security und Datenschutz für die Praxis it-sa, Messe Nürnberg, Halle12, Raum Lissabon 11. Oktober 2011 12. Oktober 2011 13. Oktober 2011 09:30 09:45 Begrüßung Begrüßung Begrüßung 09:45 11:00 Kurz-Audit Datenschutz Kurz-Audit Business Continuity Management Kurz-Audit Informationssicherheit

Mehr

Qualitätsmanagement 2011 Kostenfaktor oder Erfolgsfaktor im Wettbewerb? (Kurzversion des Vortrages vom 06.04.2011, MEiM Bielefeld)

Qualitätsmanagement 2011 Kostenfaktor oder Erfolgsfaktor im Wettbewerb? (Kurzversion des Vortrages vom 06.04.2011, MEiM Bielefeld) Christiane Georg Geschäftsführerin DGQ Best Practice GmbH Qualitätsmanagement 2011 (Kurzversion des Vortrages vom 06.04.2011, MEiM Bielefeld) DGQ Best Practice GmbH 1 Inhalt Eine kurze Einführung Wo steht

Mehr

E-Mail-Archivierung Eine Kompaktübersicht für Entscheidungsträger

E-Mail-Archivierung Eine Kompaktübersicht für Entscheidungsträger E-Mail-Archivierung Eine Kompaktübersicht für Entscheidungsträger Durch den Einsatz einer E-Mail- Archivierungslösung können Unternehmen zahlreiche rechtliche, technische und wirtschaftliche Vorteile erschließen.

Mehr

Mobile Security. Astaro 2011 MR Datentechnik 1

Mobile Security. Astaro 2011 MR Datentechnik 1 Mobile Astaro 2011 MR Datentechnik 1 Astaro Wall 6 Schritte zur sicheren IT Flexibel, Einfach und Effizient Enzo Sabbattini Pre-Sales Engineer presales-dach@astaro.com Astaro 2011 MR Datentechnik 2 Integration

Mehr

WORKFLOWS UND INITIALISIERUNG DER ARCHITEKTURENTWICKLUNG MANAGEMENT VON IT ARCHITEKTUREN

WORKFLOWS UND INITIALISIERUNG DER ARCHITEKTURENTWICKLUNG MANAGEMENT VON IT ARCHITEKTUREN WORKFLOWS UND INITIALISIERUNG DER ARCHITEKTURENTWICKLUNG Architekturen in Unternehmen Nutzen von Unternehmensarchitekturen Treiber und Hindernisse Initialisierung der IT-Architekturentwicklung Rahmeneinordnung

Mehr

Geprüfte Sicherheit für Ihr E-Mail-Marketing 1 /10

Geprüfte Sicherheit für Ihr E-Mail-Marketing 1 /10 Geprüfte Sicherheit für Ihr E-Mail-Marketing 1 /10 Übersicht 1. Was verbirgt sich hinter Trusted Mails? 2. Warum bedarf es eines Gütesiegels? 3. Warum ist Vertrauen so wichtig? 4. Wie ist der Weg zum Gütesiegel?

Mehr

Industrial IT Security

Industrial IT Security Industrial IT Security Herausforderung im 21. Jahrhundert INNOVATIONSPREIS-IT www.koramis.de IT-SECURITY Industrial IT Security zunehmend wichtiger Sehr geehrter Geschäftspartner, als wir in 2005 begannen,

Mehr

Cisco ProtectLink Endpoint

Cisco ProtectLink Endpoint Cisco ProtectLink Endpoint Kostengünstige Daten- und Benutzersicherheit Wenn der Geschäftsbetrieb erste Priorität hat, bleibt keine Zeit für die Lösung von Sicherheitsproblemen, ständiges Patchen und Bereinigen

Mehr

AnNoText Online Spam Firewall

AnNoText Online Spam Firewall AnNoText Online AnNoText Online Spam Firewall AnNoText GmbH Copyright AnNoText GmbH, Düren Version 2007 1.7.13.105 Nordstraße 102 D-52353 Düren Telefon (0 24 21) 84 03 0 Telefax (0 24 21) 84 03 6500 E-Mail:

Mehr

Spam und SPIT. Moritz Mertinkat mmertinkat AT rapidsoft DOT de. Aktuelle Schutzmöglichkeiten und Gegenmaßnahmen 06.07.2007 1

Spam und SPIT. Moritz Mertinkat mmertinkat AT rapidsoft DOT de. Aktuelle Schutzmöglichkeiten und Gegenmaßnahmen 06.07.2007 1 06.07.2007 1 Spam und SPIT Aktuelle Schutzmöglichkeiten und Gegenmaßnahmen Moritz Mertinkat mmertinkat AT rapidsoft DOT de 06.07.2007 Einleitung // Worum geht s? Spam Architektur Schutzmöglichkeiten Gegenmaßnahmen

Mehr

Technische Aspekte der ISO-27001

Technische Aspekte der ISO-27001 ISO/IEC 27001 - Aktuelles zur IT-Sicherheit Technische Aspekte der ISO-27001 Donnerstag, 19. September 2013, 14.00-18.30 Uhr Österreichische Computer Gesellschaft. 1010 Wien Überblick Norm Anhang A normativ

Mehr

Teil - I Gesetzliche Anforderungen an IT-Sicherheit

Teil - I Gesetzliche Anforderungen an IT-Sicherheit Teil - I an IT-Sicherheit Unternehmensrisiken (Einleitung Abschnitt-1) Jedes Unternehmen ist Risiken 1 ausgesetzt oder geht Risiken bewusst manchmal auch unbewusst ein. Risiken können entstehen in den

Mehr

Office 365 & Windows Server 2012. Ein Blick über den Tellerrand. René M. Rimbach Raphael Köllner

Office 365 & Windows Server 2012. Ein Blick über den Tellerrand. René M. Rimbach Raphael Köllner Office 365 & Windows Server 2012 Ein Blick über den Tellerrand René M. Rimbach Raphael Köllner AGENDA Hybrid Mehrwerte Hybrid Voraussetzungen Hybrid Deployment Prozess Hybrid Identitätsmanagement Hybrid

Mehr

IT-Sicherheit Awareness Nur ein Schlagwort?

IT-Sicherheit Awareness Nur ein Schlagwort? DI Robert Gottwald sbeauftragter DI Robert Gottwald IT Sicherheitsbeauftrager des BM.I robert.gottwald@bmi.gv.at http://www.bmi.gv.at 1 DI Robert Gottwald sbeauftragter 2 DI Robert Gottwald sbeauftragter

Mehr

Suchmaschinen und ihre Architektur. Seminar: Angewandtes Information Retrieval Referat von Michael Wirz

Suchmaschinen und ihre Architektur. Seminar: Angewandtes Information Retrieval Referat von Michael Wirz Suchmaschinen und ihre Architektur Seminar: Angewandtes Information Retrieval Referat von Michael Wirz Ziel Rudimentäre Grundkenntnisse über die Funktionsweise von Suchmaschinen und Trends Einführung in

Mehr

Identity und Access Management im Kontext der Cloud. Horst Bratfisch Raiffeisen Informatik GmbH

Identity und Access Management im Kontext der Cloud. Horst Bratfisch Raiffeisen Informatik GmbH Identity und Access Management im Kontext der Cloud Horst Bratfisch Raiffeisen Informatik GmbH Raiffeisen Informatik Konzern Länder: 29 Standorte: 100 Mitarbeiter: 2.800 Umsatz 2011: 1,4 Mrd. Raiffeisen

Mehr

SSZ Policy und IAM Strategie BIT

SSZ Policy und IAM Strategie BIT SSZ Policy und IAM Strategie BIT Thierry Perroud Unternehmensarchitekt BIT Agenda Geschäftstreiber SSZ Abgrenzung Access Management / Identity Management IAM Strategien Zugriffsmuster Stand der Arbeiten

Mehr

Kurs-Dokumentation. Zentrum für Informatik ZFI AG. Anti-Spam mit SpamAssassin (LSAS-0412) -IT Ausbildung nach Mass

Kurs-Dokumentation. Zentrum für Informatik ZFI AG. Anti-Spam mit SpamAssassin (LSAS-0412) -IT Ausbildung nach Mass Zentrum für Informatik - Anti-Spam mit SpamAssassin (LSAS-0412) -IT... 1/6 Kurs-Dokumentation Zentrum für Informatik ZFI AG Anti-Spam mit SpamAssassin (LSAS-0412) -IT Ausbildung nach Mass http://www.zfi.ch/lsas-0412

Mehr

Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value

Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value Markus Neumann neumann@iwi.uni-hannover.de Doktoranden-Kolloquium Südost-Niedersachsen 16.01.2009 17.01.2009

Mehr

End User Manual für SPAM Firewall

End User Manual für SPAM Firewall Seite 1 End User Manual für SPAM Firewall Kontakt Everyware AG Birmensdorferstrasse 125 8003 Zürich Tel: + 41 44 466 60 00 Fax: + 41 44 466 60 10 E-Mail: tech@everyware.ch Date 25. Januar 2007 Version

Mehr

Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung

Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung Jörg Arnold mailingwork GmbH Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der mailingwork GmbH 42 Jahre verheiratet, 2 Töchter online

Mehr

Ziel- und Gehaltsprozesse zur Steigerung des Unternehmenserfolges effizient managen. Christiane Bachner

Ziel- und Gehaltsprozesse zur Steigerung des Unternehmenserfolges effizient managen. Christiane Bachner Ziel- und Gehaltsprozesse zur Steigerung des Unternehmenserfolges effizient managen Christiane Bachner Agenda Vorstellung Performancemanagement im Wandel Gehaltsprozesse managen Pay for Performance Kultur

Mehr

Campana & Schott Unternehmenspräsentation

Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott 1 / 14 Über Campana & Schott. Wir sind eine internationale Unternehmensberatung mit mehr als 230 Mitarbeiterinnen

Mehr

Werden Sie mobiler. Mobility-Lösungen von Computacenter

Werden Sie mobiler. Mobility-Lösungen von Computacenter Mobility-Lösungen von Computacenter INHALTSVERZEICHNIS 03 04 05 06 09 10 Mobilität im Trend Chancen nutzen Herausforderungen überwinden Mobility-Lösungen von Computacenter Für jeden den richtigen Arbeitsplatz

Mehr

IT-Sicherheitsanalyse: Motivation, Vorgehen und Auswirkungen Am Beispiel von ios

IT-Sicherheitsanalyse: Motivation, Vorgehen und Auswirkungen Am Beispiel von ios IT-Sicherheitsanalyse: Motivation, Vorgehen und Auswirkungen Am Beispiel von ios Beat Meister Leiter Architektur Board, EJPD Aldo Rodenhäuser Senior IT Consultant, AdNovum 19. September 2012 2 Agenda Ausgangslage

Mehr

Passfaces - eine zusätzliche Möglichkeit zur Authentisierung in Windows-Netzwerken, Internet und Intranet

Passfaces - eine zusätzliche Möglichkeit zur Authentisierung in Windows-Netzwerken, Internet und Intranet Mit Energie in die Zukunft Passfaces - eine zusätzliche Möglichkeit zur Authentisierung in Windows-Netzwerken, Internet und Intranet (Kurzvortrag anlässlich Veranstaltung des Zeitsprung IT Forum Fulda

Mehr

HANDHABBAR INTEGRIERT UMFASSEND

HANDHABBAR INTEGRIERT UMFASSEND Gefährlichere Bedrohungen Fortgeschrittenerer Anwendungsorientierter Häufiger Auf Profit abzielend Fragmentierung von Sicherheitstechnologie Zu viele Einzelprodukte Dürftige Interoperabilität Fehlende

Mehr

Sichere Authentifizierung SSO, Password Management, Biometrie. 21.06.2007 Dr. Horst Walther, KCP hw@kuppingercole.de

Sichere Authentifizierung SSO, Password Management, Biometrie. 21.06.2007 Dr. Horst Walther, KCP hw@kuppingercole.de Sichere Authentifizierung SSO, Password Management, Biometrie 21.06.2007 Dr. Horst Walther, KCP hw@kuppingercole.de Single Sign-On, Password Management, Biometrie Single Sign-On: Anmeldung an mehreren

Mehr

Handbuch Nachhaltigkeit Compliance

Handbuch Nachhaltigkeit Compliance Handbuch Nachhaltigkeit undtextinhalte Compliance weiter kommen >> Seite 1 / 6 Inhaltsverzeichnis 1. Compliance-Kultur 2. Compliance-Ziele und Nachhaltigkeit 3. Compliance-Risiken 4. Compliance-Programm

Mehr

Das führende E-Mail-Archiv für JEDE Unternehmensgröße

Das führende E-Mail-Archiv für JEDE Unternehmensgröße Das führende E-Mail-Archiv für JEDE Unternehmensgröße Rechtskonforme E-Mail-Archivierung im Rechenzentrum Jan Novak, pre Sales, System Engineer, ByteAction GmbH/Lovosoft GmbH Die E-Mail Kommunikation ist

Mehr

ÜBERBLICK ÜBER DIE WEBSENSE EMAIL SECURITY-LÖSUNGEN

ÜBERBLICK ÜBER DIE WEBSENSE EMAIL SECURITY-LÖSUNGEN ÜBERBLICK ÜBER DIE WEBSENSE EMAIL SECURITY-LÖSUNGEN ÜBERBLICK Herausforderung Viele der größten Sicherheitsverletzungen beginnen heutzutage mit einem einfachen E-Mail- Angriff, der sich Web-Schwachstellen

Mehr

Trends & Entwicklungen im Application Management

Trends & Entwicklungen im Application Management Trends & Entwicklungen im Application Management Name: Klaus Holzhauser Funktion/Bereich: Director Application Management Organisation: Pierre Audoin Consultants (PAC) Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr

Portal-Software. ideale Marketing- und Verkaufs-Plattformen. Peter Schupp. SCMT GmbH Gottlieb-Manz-Str. 10 70794 Filderstadt

Portal-Software. ideale Marketing- und Verkaufs-Plattformen. Peter Schupp. SCMT GmbH Gottlieb-Manz-Str. 10 70794 Filderstadt Peter Schupp SCMT GmbH Gottlieb-Manz-Str. 10 70794 Filderstadt +49 (711) 44080844 peter.schupp@scmt.com SCMT 2009 www.scmt.com womit ich Sie heute nicht quälen will Was ich Ihnen nicht zumuten möchte Quelle:

Mehr

Austausch universitärer Kernsysteme

Austausch universitärer Kernsysteme Austausch universitärer Kernsysteme IntegraTUM Abschlussworkshop 24.9.2009 Rolf Borgeest Agenda Auswahl von Kernsystemen zur Konsolidierung Voraussetzungen Austauschszenarien Fazit Auswahl von Systemen

Mehr

Kompromisslose E-Mail-Sicherheit. Vertrauliche E-Mail-Kommunikation für Ihr Unternehmen

Kompromisslose E-Mail-Sicherheit. Vertrauliche E-Mail-Kommunikation für Ihr Unternehmen Kompromisslose E-Mail-Sicherheit Vertrauliche E-Mail-Kommunikation für Ihr Unternehmen Vertraulichkeit der E-Mail- Kommunikation Lange vorbei sind die Zeiten, in denen das Internet als vertraulich galt

Mehr

Integrierte Sicherheitslösungen

Integrierte Sicherheitslösungen Integrierte Sicherheitslösungen Alexander Austein Senior Systems Engineer Alexander_Austein@symantec.com IT heute: Kunstwerk ohne Einschränkung IT ermöglicht unendlich viel - Kommunikation ohne Grenzen

Mehr

Besser aufgestellt: Wettbewerbsvorsprung durch verstärkte Cloud-Nutzung Ergebnisse für Deutschland

Besser aufgestellt: Wettbewerbsvorsprung durch verstärkte Cloud-Nutzung Ergebnisse für Deutschland Besser aufgestellt: Ergebnisse für Deutschland Landesspezifischer August 2015 Zusammenfassung Die Cloud ist im Aufwind, doch nur wenige Unternehmen verfügen über fortschrittliche Cloud-Strategien Eine

Mehr

Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung. Gefördert vom. Datenschutz und Datensicherheit. Aufgaben

Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung. Gefördert vom. Datenschutz und Datensicherheit. Aufgaben Gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Datenschutz und Datensicherheit Inhaltsverzeichnis Vorwort... 4 1 zu Kapitel 1... 5 1.1 Aufgabe 1 Gefährdung von Daten...5 1.2 Aufgabe

Mehr

AnNoNet Online Spam Firewall

AnNoNet Online Spam Firewall AnNoNet Online AnNoNet Online Spam Firewall AnNoText Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH Software + Services Legal, Hürth Version 2011 25.08 Wolters Kluwer Deutschland GmbH Software + Services Legal

Mehr

SUN IDENTITY MANAGEMENT

SUN IDENTITY MANAGEMENT SUN IDENTITY MANAGEMENT OCG - 12. Competence Circle DI Bernhard Isemann Geschäftsführer Sun Microsystems Austria Fachliche Anforderungen Identity Management Lösungen adressieren konkurrierende Ziele Corporate

Mehr

SECURE SERVICE PROVIDING MADE IN GERMANY

SECURE SERVICE PROVIDING MADE IN GERMANY SECURE SERVICE PROVIDING MADE IN GERMANY SSP Europe Unternehmensdaten Secure Service Provider mit Hauptsitz in München Portfolio: Secure Service Providing Application Development Cloudservices ISO 27001

Mehr

it & tel complete concepts (Informationstechnologie & Telekommunikation)

it & tel complete concepts (Informationstechnologie & Telekommunikation) it & tel complete concepts (Informationstechnologie & Telekommunikation) Individuelle Komplettlösungen für die Business-Kommunikation Standortvernetzung Internet Security Datensicherung Telefonkonzept

Mehr

Die goldenen Regeln der Data Loss Prevention

Die goldenen Regeln der Data Loss Prevention Die goldenen Regeln der Data Loss Prevention ISSS Zürcher Tagung 2010 1.6.2010, WIDDER Hotel, Zürich Johann Petschenka Channel Manager für internationale Sales Partner, SECUDE IT Security GmbH Information

Mehr

Jens Pälmer; ; Senior Sales Manager Identity Management Oracle D,I,CH

Jens Pälmer; ; Senior Sales Manager Identity Management Oracle D,I,CH Partner Roundtable 28.Juni 2007 Jens Pälmer; ; Senior Sales Manager Identity Management Oracle D,I,CH Thema des Tages was hat das mit uns hier heute zu tun? Oracle s Zusage The The

Mehr

IT- Sicherheitsmanagement

IT- Sicherheitsmanagement IT- Sicherheitsmanagement Wie sicher ist IT- Sicherheitsmanagement? Dipl. Inf. (FH) Jürgen Bader, medien forum freiburg Zur Person Jürgen Bader ich bin in Freiburg zu Hause Informatikstudium an der FH

Mehr

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 0 Seite 0 von 20 03.02.2015 1 Ergebnisse der BSO Studie: Trends und Innovationen im Business Performance Management (BPM) bessere Steuerung des Geschäfts durch BPM. Bei dieser BSO Studie wurden 175 CEOs,

Mehr

Empfehlungen zu einem. Internetgefahren. Bodo Erbach, Bereichsleiter MV

Empfehlungen zu einem. Internetgefahren. Bodo Erbach, Bereichsleiter MV Empfehlungen zu einem wirksamen Schutz vor Internetgefahren Bodo Erbach, Bereichsleiter MV Internetsicherheit ets e e t heute wachsende Bedarfe unsere Empfehlungen messerknecht und Astaro Astaro Overview

Mehr

Nevis Sichere Web-Interaktion

Nevis Sichere Web-Interaktion Nevis Sichere Web-Interaktion Enterprise Security: Wachsende Gefahren und Anforderungen Moderne Unternehmen sehen sich immer neuen Gefahren durch Online- und In-House-Angriffe ausgesetzt. Gleichzeitig

Mehr

Malware und Spam 2008

Malware und Spam 2008 Malware und Spam 2008 Aktuelle Trends und Gegenmaßnahmen Ralf Benzmüller G DATA Security Labs Geschützt. Geschützter. G DATA. Agenda G DATA AntiVirus 2008 Malware G DATA Internet Security 2008 Firewall

Mehr

Agenda. Spam: Zahlen und Daten. Malware & Spam per Botnetz (und was dagegen schützt) Werner Klier Virenforschung. G DATA Security Labs

Agenda. Spam: Zahlen und Daten. Malware & Spam per Botnetz (und was dagegen schützt) Werner Klier Virenforschung. G DATA Security Labs Malware & Spam per Botnetz (und was dagegen schützt) Werner Klier Virenforschung G DATA Security Labs Agenda Spam Zahlen und Daten Erkennung Image Spam OutbreakShield A1 Spam: Zahlen und Daten 86.2 % aller

Mehr

Hochschule Harz (FH) optimiert Benutzerverwaltung mit Comtarsia

Hochschule Harz (FH) optimiert Benutzerverwaltung mit Comtarsia Ressorts: Netzwerke, Sicherheit, Identity-Management, IT-Infrastruktur, Single Sign On, Open Source Text- und Bildmaterial: http://signon.comtarsia.com/main/de/presse PRESSEMITTEILUNG Hochschule Harz (FH)

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management 1 Mobility meets IT Service Management 26. April 2012 in Frankfurt Mobile Device Management So finden Sie Ihren Weg durch den Endgeräte- Dschungel Bild Heiko Friedrich, SCHIFFL + Partner GmbH & Co.KG http://www.schiffl.de

Mehr

Durch Drücken des Buttons Bestätigen (siehe Punkt 2) wird Ihre E-Mail an Ihr Outlookpostfach weiterleiten.

Durch Drücken des Buttons Bestätigen (siehe Punkt 2) wird Ihre E-Mail an Ihr Outlookpostfach weiterleiten. CUS IT GmbH & Co. KG - www.cus-it.net Seite 1 von 6 Sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten die Benutzerfreundlichkeit der E-Mail Sicherheitsprogramme verbessern und vereinfachen. Aus diesem Grund erhalten

Mehr

Was ist Identity Management?

Was ist Identity Management? DECUS IT - Symposium 2005 Andreas Zickner HP Deutschland 2004 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice Problem IT Admin Mitarbeiter

Mehr

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Universität Zürich Prorektorat Rechts- und Künstlergasse 15 CH-8001 Zürich Telefon +41 44 634 57 44 www.rww.uzh.ch IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Version vom 6. Juni 2014

Mehr

Dunkel Mail Security

Dunkel Mail Security Dunkel Mail Security email-sicherheit auf die stressfreie Art Unser Service verhindert wie ein externer Schutzschild, dass Spam, Viren und andere Bedrohungen mit der email in Ihr Unternehmen gelangen und

Mehr

Rechenzentrum. E-Mail Services Hinweise für die Nutzung (Änderungen/ Ergänzungen vorbehalten) Inhalt. Stand: 23. Oktober 2014

Rechenzentrum. E-Mail Services Hinweise für die Nutzung (Änderungen/ Ergänzungen vorbehalten) Inhalt. Stand: 23. Oktober 2014 Rechenzentrum E-Mail Services Hinweise für die Nutzung (Änderungen/ Ergänzungen vorbehalten) Stand: 23. Oktober 2014 Inhalt 1. E-Mail... 2 1.1 E-Mailgruppe beantragen... 3 1.2 Einstellungen im E-Mail-Client...

Mehr

UPC Austria Services GmbH

UPC Austria Services GmbH UPC Austria Services GmbH Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibungen für das Zusatzprodukt Internet Security in Tirol Stand 15. März 2010 Seite 1 von 5 Inhaltsverzeichnis I) LEISTUNGSBESCHREIBUNG...

Mehr

Simplify HR: In 7 Schritten zum Erfolg.

Simplify HR: In 7 Schritten zum Erfolg. Simplify HR: In 7 Schritten zum Erfolg. Wie Lufthansa, Siemens Schweiz und Bertelsmann ihre HR-Prozesse vereinfachen. Simplify HR aconso AG 18. Mai 2015 1 www.aconso.com Ihr Referent: Ulrich Jänicke Gründer

Mehr

Globaler geht s nicht

Globaler geht s nicht Globaler geht s nicht IT bewegt unsere Schiffe Mit 7.000 Mitarbeitern weltweit und rund 115 Schiffen mit einer Gesamtkapazität von mehr als 470.000 Standardcontainern (TEU) gehört Hapag-Lloyd zu den weltweit

Mehr

ESET Produkte und Technologien. Thomas Uhlemann ESET Chief Education Manager

ESET Produkte und Technologien. Thomas Uhlemann ESET Chief Education Manager ESET Produkte und Technologien Thomas Uhlemann ESET Chief Education Manager Wer ist ESET? Globales Hauptquartier in Bratislava, Slowakei 2. Büro in San Diego, USA 3. Büro in Singapur seit 2010 Sales, Distribution

Mehr

Dokumentation. Black- und Whitelists. Absenderadressen auf eine Blacklist oder eine Whitelist setzen. Zugriff per Webbrowser

Dokumentation. Black- und Whitelists. Absenderadressen auf eine Blacklist oder eine Whitelist setzen. Zugriff per Webbrowser Dokumentation Black- und Whitelists Absenderadressen auf eine Blacklist oder eine Whitelist setzen. Zugriff per Webbrowser Inhalt INHALT 1 Kategorie Black- und Whitelists... 2 1.1 Was sind Black- und Whitelists?...

Mehr

E-Mail: erneuerte Infrastruktur

E-Mail: erneuerte Infrastruktur Benutzerversammlung 9. März 2011 E-Mail: erneuerte Infrastruktur Burckhard Schmidt Agenda E-Mail das Prinzip bleibt Mailboxformat maildir Terabyte - sind wir Mail-Messis? IMAP-Servervielfalt ein Ende in

Mehr

Outlook Webmail 2013 (SPAM und Virenschutz)

Outlook Webmail 2013 (SPAM und Virenschutz) Verwaltungsdirektion Informatikdienste Marc Feer Benutzerdokumentation für Studierende Outlook Webmail 2013 (SPAM und Virenschutz) Frohburgstrasse 3 Postfach 4466 6002 Luzern T +41 (0)41 229 50 10 F +41

Mehr

VITA Personaltransfer GmbH

VITA Personaltransfer GmbH VITA Personaltransfer GmbH VITA ist Ihr kompetenter Partner in Trennungsphasen. Wenn Unternehmen umstrukturieren müssen, um langfristig am Markt konkurrenzfähig zu bleiben, fangen wir betroffene Mitarbeiter

Mehr

Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung Internet Security für DSL

Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung Internet Security für DSL Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung Internet Security für DSL Stand: 02. 02. 2009 UPC Austria GmbH Wolfganggasse 58-60, 1120 Wien 1 INHALTSVERZEICHNIS Entgeltbestimmungen:... 3 Leistungsbeschreibung:...

Mehr

Sicherheit von E-Mails Ist die Spam-Flut zu stoppen?

Sicherheit von E-Mails Ist die Spam-Flut zu stoppen? Sicherheit von E-Mails Ist die Spam-Flut zu stoppen? Prof. Dr. Norbert Pohlmann Institut für Internet-Sicherheit Fachhochschule Gelsenkirchen http://www.internet-sicherheit.de Inhalt E-Mail Anwendung und

Mehr

Die Bedeutung des Internets als Wertschöpfungs- und Wirtschaftsfaktor. Peter Knapp Geschäftsführer

Die Bedeutung des Internets als Wertschöpfungs- und Wirtschaftsfaktor. Peter Knapp Geschäftsführer Die Bedeutung des Internets als Wertschöpfungs- und Wirtschaftsfaktor Peter Knapp Geschäftsführer Agenda Einführung Kurzvorstellung Interxion FrankfurtRheinMain Metropole des Internets Chancen und Herausforderungen

Mehr

Kosten-Nutzen von Security. Wirtschaftlichkeitsrechnungen, ROI und Projektanträge

Kosten-Nutzen von Security. Wirtschaftlichkeitsrechnungen, ROI und Projektanträge Wirtschaftlichkeitsrechnungen, ROI und Projektanträge Martin Seeger NetUSE AG Dr.-Hell-Straße 240107 Kiel http://www.netuse.de/ Copyright 2003 by NetUSE AG 1 Problemstellung Rahmenparameter Kosten-Nutzen

Mehr

Linuxtag 2005 Migration IT Basisdienste Stadt Mannheim. Gerd Armbruster

Linuxtag 2005 Migration IT Basisdienste Stadt Mannheim. Gerd Armbruster Linuxtag 2005 Migration IT Basisdienste Stadt Mannheim Gerd Armbruster Agenda Aktuelle Infrastruktur Produktive Linuxsysteme Neue IT Strategie Projekte Status Ausblick 2 Aktuelle IT Infrastruktur Client

Mehr

IN DER EINFACHHEIT LIEGT DIE KRAFT. Business Suite

IN DER EINFACHHEIT LIEGT DIE KRAFT. Business Suite IN DER EINFACHHEIT LIEGT DIE KRAFT Business Suite DIE GEFAHR IST DA Online-Gefahren für Ihr Unternehmen sind da, egal was Sie tun. Solange Sie über Daten und/oder Geld verfügen, sind Sie ein potenzielles

Mehr

SOA Serviceorientierte Architektur Definition, Marktpotenzial und Perspektiven

SOA Serviceorientierte Architektur Definition, Marktpotenzial und Perspektiven SOA Serviceorientierte Architektur Definition, Marktpotenzial und Perspektiven SO A Fraunhofer-Institut für Softwareund Systemtechnik ISST Dr. Ulrich Springer Dr. Bernhard Holtkamp Dortmund, 20.01.2009

Mehr

Bekämpfung von Spam - Rechtliche Rahmenbedingungen - Sicherheit oder Unsicherheit?

Bekämpfung von Spam - Rechtliche Rahmenbedingungen - Sicherheit oder Unsicherheit? Bekämpfung von Spam - Rechtliche Rahmenbedingungen - Sicherheit oder Unsicherheit? Frankfurt, 28. April 2008 Jens Eckhardt JUCONOMY Rechtsanwälte Düsseldorf Ivo Ivanov Rechtsanwalt eco-verband 1 Agenda

Mehr

Aktivieren des Anti-SPAM Filters

Aktivieren des Anti-SPAM Filters Aktivieren des Anti-SPAM Filters Die Menge an Werbeemails die ohne Zustimmung des Empfängers versendet werden nimmt von Tag zu Tag zu. Diese SPAM-Mails / Junk Mails verursachen einen extrem hohen Zeitaufwand

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung für Unternehmen Basics und Trends im Jahr 2015

E-Mail-Verschlüsselung für Unternehmen Basics und Trends im Jahr 2015 E-Mail-Verschlüsselung für Unternehmen Basics und Trends im Jahr 2015 E-Mail-Verschlüsselung für Unternehmen Basics und Trends im Jahr 2015 Warum Inhalte und nicht nur Übertragungswege verschlüsseln? Standards:

Mehr

IronPort E-Mail Security

IronPort E-Mail Security IronPort E-Mail Security IronPort E-Mail Security MANAGEMENT TOOLS Spam Filter Virus Filter Content Filter E-Mail Compliance End-User Quarantäne ASYNCOS MTA PLATTFORM 23.03.2007 SecurTec Systemhaus GmbH

Mehr

Abwehr von Spam. Aktuelle Situation. Phishing Früher und Heute. penny-stock-dumping. Unsere Lösung. Big Business. 2012 IKARUS Security Software GmbH

Abwehr von Spam. Aktuelle Situation. Phishing Früher und Heute. penny-stock-dumping. Unsere Lösung. Big Business. 2012 IKARUS Security Software GmbH Abwehr von Spam Aktuelle Situation Abwehr von Spam Phishing Früher und Heute penny-stock-dumping Unsere Lösung Big Business 2 Aktuelle Situation Anzahl der Spam-Mails ist leicht rückläufig Zunehmende Qualität

Mehr

Bessere Daten durch Stammdatenmanagement

Bessere Daten durch Stammdatenmanagement make connections share ideas be inspired Bessere Daten durch Stammdatenmanagement Mit SAS MDM, bessere Stammdaten für operativen Systeme make connections share ideas be inspired Overview Mit SAS MDM bessere

Mehr

Managed Mail Security Services

Managed Mail Security Services email-sicherheit auf die stressfreie Art Unser Service verhindert wie ein externer Schutzschild, dass Spam, Viren und andere Bedrohungen mit der email in Ihr Unternehmen gelangen und wichtige Ressourcen

Mehr

E-Mail-Routing in kleineren und mittleren Unternehmen

E-Mail-Routing in kleineren und mittleren Unternehmen E-Mail-Routing in kleineren und mittleren Unternehmen Häufig sind die Exchange-Installationen von Firmen so konfiguriert, dass die E-Mails mit einer Drittanbietersoftware per POP vom Anbieter eines E-Maildienstes

Mehr

Single Sign-On mit Tivoli Access Manager for enterprise Single Sign-On

Single Sign-On mit Tivoli Access Manager for enterprise Single Sign-On Single Sign-On mit Tivoli Access Manager for enterprise Single Sign-On Walter Karl IT Specialist Das IBM Security Framework GRC GOVERNANCE, RISK MANAGEMENT & COMPLIANCE Ein grundlegendes Konzept für Security

Mehr