Factoring Ein altes Instrument in frischem Gewand

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Factoring Ein altes Instrument in frischem Gewand"

Transkript

1 Factoring Ein altes Instrument in frischem Gewand 9. Structured FINANCE 05. November 2013 Dr. Jens Wiese Direktor Finanzen Mitglied der Geschäftsführung Alliance Healthcare Deutschland AG Monika Loock-Weber Geschäftsführerin PB Factoring GmbH

2 Agenda Unternehmensporträt Alliance Healthcare Deutschland AG Seite 3 Veränderte Märkte bzw. Nachfrage nach Individuallösungen Seite 7 Initiierung und Umsetzung der Factoring-Transaktionen Seite 10 Fazit der Geschäftsführung Seite Structured FINANCE 5. November 2013 Seite 2

3 1. Unternehmensporträt Alliance Healthcare Deutschland AG 9. Structured FINANCE 5. November 2013 Seite 3

4 Mutterkonzern Alliance Boots Europas größter Gesundheitskonzern Über 370* Großhandelsniederlassungen Präsenz in 25* Ländern Über 3.100* Verkaufsstellen Ca. 4,6 Mrd.* ausgelieferte Packungen pro Jahr 22,4 Mrd. GBP* Umsatz im GJ 2011 (inkl. Beteiligungen und Joint Ventures) * Mitarbeiter * Die Zahlen sind ungefähre Angaben zum 31. März 2013 und berücksichtigen Beteiligungen und Joint Ventures. 9. Structured FINANCE 5. November 2013 Seite 4

5 Alliance Healthcare Deutschland AG - Führender Gesundheitsdienstleister in Deutschland - Teil des europäischen Marktführers Alliance Boots Vormals ANZAG (Andreae-Noris Zahn AG); seit Feb 2012 Alleingesellschafter Alliance Boots Group 4,5 Mrd. EUR Umsatz Mitarbeiter Beteiligungen in Rumänien, Litauen und Kroatien In Deutschland: Nummer 4 im deutschen Pharmagroßhandel USP Dichtestes Auslieferungsnetz mit 26 Niederlassungen ca. 230 Mio. ausgelieferte Packungen pro Jahr ca Kunden / mehrmalige Belieferung pro Tag Vivesco: individuelles Kooperationsprogramm für Apotheken ~1.000 Vivesco Partner-Apotheken Margenstarke Eigenmarken Boots Laboratories alvita Integrierte herstellerorientierte Dienstleistungen Skills in Healthcare Factoring seit Structured FINANCE 5. November 2013 Seite 5

6 Ein integriertes Unternehmen Services zur Wertschöpfung von Gesundheitsprodukten Marktdaten Services für den Apothekermarkt Klassisches Großhandelsgeschäft Apotheken- Kooperation Pharmazeutische Industrie Beschaffung Pre-Wholesale Mehrmalige Belieferung pro Tag Herstellerlogistik 9. Structured FINANCE 5. November 2013 Seite 6

7 2. Veränderte Märkte bzw. Nachfrage nach Individuallösungen 9. Structured FINANCE 5. November 2013 Seite 7

8 Wesentliche Zielsetzungen / Entscheidungsparameter (2008) Erschließung zusätzlicher Finanzierungsquellen in der Krise Nutzung bisher vorhandener Sicherheiten Verbesserung der Working Capital Position Bilanzentlastung Flexibilität und Schnelligkeit bei der Umsetzung und im Tagesgeschäft Keine Auswirkung auf das operative Geschäft und die Kundenbeziehung 9. Structured FINANCE 5. November 2013 Seite 8

9 Veränderte Märkte bzw. Nachfrage nach Individuallösungen Problemstellung Große Anzahl von Debitoren (6.500 Debitoren) Revolvierender Ankauf der Forderungen auf Basis von Lieferscheinen aus dem Warenwirtschaftssystem Factoringnehmer hat alleinigen Kontakt zum Kunden Benötigter Factoringrahmen: größer 200 Mio. Euro Nachfrage nach Sonderlösung, die im Rahmen von ABS-Programmen nicht abbildbar war Konsortialfactoring Einbindung von 2 Factoringpartnern ohne den Abwicklungsaufwand für den Forderungsverkäufer zu erhöhen Kontinuierliche Belieferung Monatsrechnung Fälligkeit/ Zahlungseingang 1. Nov 30. Nov 15. Dez 9. Structured FINANCE 5. November 2013 Seite 9

10 3. Initiierung und Umsetzung der Factoring-Transaktionen 9. Structured FINANCE 5. November 2013 Seite 10

11 Herausforderungen PB Factoring True Sale bei einem B2B Portfolio, das bezüglich der zur Verfügung stehenden Debitoreninformationen mehr einem Consumer Portfolio gleicht Aufgrund der Kurzfristigkeit und der Homogenität der Zahlungsziele Verkauf von Forderungen auf Basis von Lieferscheinen anstatt Rechnungen Schlanke Abwicklung ohne Änderung der bestehenden Prozesse des Forderungsverkäufers insbesondere hinsichtlich der Zahlungswege der Kunden Eingehende Risikoanalyse des Portfolios auf Basis des von Alliance Healthcare Deutschland AG zur Verfügung gestellten Datenmaterials über die Ausfallentwicklung in den letzten 3 Jahren 9. Structured FINANCE 5. November 2013 Seite 11

12 Herausforderungen Alliance Healthcare Deutschland AG Wöchentliche Bereitstellung der seitens der Factoringgesellschaft benötigten Forderungsdaten (ca Aufträge pro Woche; ca. 20 pro Woche/Apotheke) Aufbau eines Risikomodells zur Ermittlung des angemessenen Risikoabschlags; Nutzung der vorhandenen Risikoklassifizierung Entwicklung einer geeigneten Transaktionsstruktur (True Sale und revolvierender Ankauf) Ambitionierte Zeitplanung für Umsetzung wegen bevorstehendem Bilanzstichtag bzw. Abstimmung mit Konsortialkreditbanken wegen Neuordnung der Gesamtfinanzierungsstruktur Projektphasen Vorbereitung Implementierung Vertragsverhandlungen In-Life 9. Structured FINANCE 5. November 2013 Seite 12

13 Phase 1: Vorbereitung Vorbereitung Implementierung Vertragsverhandlungen In-Life Die Vorbereitungsphase war gekennzeichnet durch die Analyse der im Markt vertretenen Anbieter und deren Konzepte der Systemlandschaft hinsichtlich Abbildbarkeit eines Forderungsverkaufs der Auswirkungen auf Bilanz und GuV 9. Structured FINANCE 5. November 2013 Seite 13

14 Phase 2: Implementierung Vorbereitung Implementierung Vertragsverhandlungen In-Life In der Implementierungsphase wurde eine erste Basisstruktur für die Transaktion zusammen mit den Wirtschaftsprüfern und der PBF erarbeitet die Eignungskriterien für die zu verkaufenden Forderung festgelegt der Risikoansatz zur Bestimmung der historischen Ausfälle sowie der Ansatz für die Risikoprognose entwickelt die Filterung bzw. Bereitstellung der für den Ankauf benötigten Daten aus dem Warenwirtschaftssystem ermöglicht die künftige Buchungslogik definiert die Systeme für die neuen Buchungsprozesse angepasst und entsprechende Schnittstellen aufgebaut 9. Structured FINANCE 5. November 2013 Seite 14

15 Phase 3: Vertragsverhandlungen Vorbereitung Implementierung Vertragsverhandlungen In-Life Die Phase der Vertragsverhandlungen war gekennzeichnet durch Detaillierung des Ablaufs eines Forderungsverkaufs, insbesondere unter Berücksichtigung von 2 beteiligten Factoringgesellschaften Selektion der für den Ankauf erforderlichen Forderungsdaten aus dem Pool der zur Verfügung gestellten Lieferscheine in Verantwortung des Factors Da Zahlungseingänge ausschließlich direkt beim Forderungsverkäufer erfolgen (fast ausschließlich durch Lastschrifteinzug), geht der Factor vom Eingang der Zahlung aus Meldung über nicht bezahlte Forderungen erfolgt manuell Definition eines monatlichen Reportings Konditionenverhandlung Aufsetzen des Rahmenvertragswerkes Finale Abstimmung des Vertrags mit dem WP 9. Structured FINANCE 5. November 2013 Seite 15

16 Phase 4: In-Life Vorbereitung Implementierung Vertragsverhandlungen In-Life Das In-Life-Management besteht im Wesentlichen aus Wöchentliche Übermittlung des Forderungspools zu den Ankaufsstichtagen (Freitag) Übermittlung des Factoringbedarfs Factoringgesellschaft selektiert anzukaufende Forderungen aus Forderungspools Automatisches Herausfallen der Forderung bei Fälligkeit Zahlung erfolgt an Factoringnehmer Meldung nicht erfolgter Zahlungen (monatlich) Weiterleiten des monatlichen Reportings an die PBF Monitoring der Transaktion Kontinuierliche Überprüfung des Daten- und Risikomodells Jährliches Audit des OTC-Prozesses 9. Structured FINANCE 5. November 2013 Seite 16

17 Ausnutzung der Factoring Kreditlinie Factoring Volumen Inanspruchnahme Verfügbare Kreditlinie Apr 13 Mai 13 Jun 13 Jul 13 Aug 13 Sep 13 Okt 13 Monat 1 Monat 2 Monat 3 Monat 4 Monat 5 Monat 6 9. Structured FINANCE 5. November 2013 Seite 17

18 4. Fazit der Geschäftsführung 9. Structured FINANCE 5. November 2013 Seite 18

19 Fazit der Geschäftsführung Die PB Factoring überzeugte bei der Transaktion durch Erfahrung mit B2B Forderungen mit B2C Charakter Ankauf auf Basis von Lieferscheinen Kundenbeziehung bleibt weiterhin 100% beim Factoringnehmer Kooperationsmodell mit zweiter Factoringgesellschaft Nutzung des bestehenden Kundenrisikoprofils Schlanke Vertragsdokumentation und pragmatische Vertragsverhandlungen Kurze und schnelle Entscheidungswege Umsetzung einer individuell entwickelten Struktur zur Realisierung des Bilanzabgangs Durch diese Schlüsselkompetenzen war eine erfolgreiche Umsetzung unter erhöhtem Zeitdruck möglich 9. Structured FINANCE 5. November 2013 Seite 19

20 Ihre Ansprechpartner Dr. Jens Wiese Direktor Finanzen Mitglied der Geschäftsführung Alliance Healthcare Deutschland AG Tel.: Monika Loock-Weber Geschäftsführerin PB Factoring GmbH Tel.: Structured FINANCE 5. November 2013 Seite 20

21 Vielen Dank

Agrartechnik als Zukunftsaufgabe 15. März 2013

Agrartechnik als Zukunftsaufgabe 15. März 2013 Agrartechnik als Zukunftsaufgabe 15. März 2013 Follow the Cash: Was verbindet die Getreideernte und das Liquiditätsmanagement bei einem internationalen Konzern? Tobias Pfuderer und Verena Westrup AGENDA

Mehr

Raiffeisen Factoring. So funktioniert Liquidität heute.

Raiffeisen Factoring. So funktioniert Liquidität heute. Raiffeisen Factoring Factoring die effektive und dynamische Unternehmensfinanzierung, bei der Forderungen sofort in liquide Mittel umgewandelt werden. Damit erhalten sich Unternehmen die erforderliche

Mehr

Monat Datum Veranstaltung Veranstalter Mietkosten Bestätigung Vertrag Bezahlt

Monat Datum Veranstaltung Veranstalter Mietkosten Bestätigung Vertrag Bezahlt Monat Datum Veranstaltung Veranstalter Mietkosten Bestätigung Vertrag Bezahlt Januar Mi, 01.Jan.14 Do, 02.Jan.14 Fr, 03.Jan.14 Sa, 04.Jan.14 So, 05.Jan.14 Mo, 06.Jan.14 Di, 07.Jan.14 Mi, 08.Jan.14 Do,

Mehr

Crefo Factoring Rhein-Main GmbH & Co. KG

Crefo Factoring Rhein-Main GmbH & Co. KG Crefo Factoring Rhein-Main GmbH & Co. KG 1 ÜBER UNS Crefo Factoring-Gruppe / Crefo Factoring Rhein-Main Unternehmen der Creditreform-Gruppe 15 Gesellschaften bundesweit nach dem Regionalprinzip Gebiet

Mehr

Effizienterer Zahlungsverkehr dank SAP-Integration

Effizienterer Zahlungsverkehr dank SAP-Integration Effizienterer Zahlungsverkehr dank SAP-Integration Wie sich Zahlungsverkehr, Treasury & Co. durch eine SAP-Integration effizienter gestalten lassen Benjamin Scheu Finanz- und Rechnungswesen Gühring KG

Mehr

Sicherung und Optimierung der Liquidität in einem Unternehmen - Ergänzung zu Banklinien

Sicherung und Optimierung der Liquidität in einem Unternehmen - Ergänzung zu Banklinien Sicherung und Optimierung der Liquidität in einem Unternehmen - Ergänzung zu Banklinien Junge & Co Versicherungsmakler GmbH Fachbereich Kreditversicherung -Trade Credit Risks Jörg Peters Potsdam 12.11.

Mehr

Factoring für den Mittelstand

Factoring für den Mittelstand Factoring für den Mittelstand Liquidität Sicherheit Service Präsentation IHK Hochrhein-Bodensee am 07.06.2011 Volker Bauer Crefo Factoring Südwest GmbH & Co. KG Crefo Factoring-Gesellschaften -Partner

Mehr

(Neue) Wege der Liquiditätsoptimierung ohne Banken

(Neue) Wege der Liquiditätsoptimierung ohne Banken (Neue) Wege der Liquiditätsoptimierung ohne Banken Junge & Co Versicherungsmakler GmbH Fachbereich Kreditversicherung -Trade Credit Risks Jörg Peters Rheinsberg 14.11.2013 Agenda 1. Aktuelles wirtschaftliches

Mehr

Von Factoring profitieren. Der frische Impuls für Ihr Unternehmen. Sichere Einnahmen statt unsicherer Forderungen. siemens.

Von Factoring profitieren. Der frische Impuls für Ihr Unternehmen. Sichere Einnahmen statt unsicherer Forderungen. siemens. Von Factoring profitieren Der frische Impuls für Ihr Unternehmen Sichere Einnahmen statt unsicherer Forderungen siemens.com/finance Wer wachsen will, muss liquide sein Verwandeln Sie Außenstände in Liquidität

Mehr

Fraud Prevention bei Kauf auf Rechnung

Fraud Prevention bei Kauf auf Rechnung Fraud Prevention bei Kauf auf Rechnung Patrick Kessler Präsident Jordan Bellazzini Leiter Administration E-Commerce Gerd-Hendrik Bos Head of Credit Information Agenda: Vorstellung Intrum Justitia AG Kauf

Mehr

Air Berlin PLC 12. Mai 2015. Presse-Telefonkonferenz 1. Quartal 2015

Air Berlin PLC 12. Mai 2015. Presse-Telefonkonferenz 1. Quartal 2015 Air Berlin PLC 12. Mai 2015 Presse-Telefonkonferenz 1. Quartal 2015 Zusammenfassung der Ergebnisse des 1. Quartals Key Highlights Q1 2015 vs Q1 2014 Positive Umsatzentwicklung (+4,2%) bei niedrigerer Flugkapazität

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 29 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Juli 29 Steinbeis Research Center for

Mehr

Kapitalmarktfactoring Forderungsfinanzierung. Vorgehensweise Umsetzung Kosten

Kapitalmarktfactoring Forderungsfinanzierung. Vorgehensweise Umsetzung Kosten Forderungsfinanzierung Vorgehensweise Umsetzung Kosten ist» Finanzierung durch Forderungsverkauf» Finanzierungsrahmen passend zum Forderungswachstum» Günstige und transparente Finanzierungskosten» Schnelle

Mehr

FACTORING ein Weg... FH Campus Wien. Michael Kaltenbeck CEO

FACTORING ein Weg... FH Campus Wien. Michael Kaltenbeck CEO FACTORING ein Weg... FH Campus Wien Michael Kaltenbeck CEO Wien, Oktober 2013 FACTORING ein Weg... zu mehr Liquidität zur Optimierung von Bilanz und Risiko der sich auch in Österreich durchsetzt 2 Was

Mehr

CHANCEN FÜR DEN MITTELSTAND: ERFOLGREICHE UNTERNEHMEN SICHERN LIQUIDITÄT UND WACHSTUM DURCH FACTORING

CHANCEN FÜR DEN MITTELSTAND: ERFOLGREICHE UNTERNEHMEN SICHERN LIQUIDITÄT UND WACHSTUM DURCH FACTORING Factoring CHANCEN FÜR DEN MITTELSTAND: ERFOLGREICHE UNTERNEHMEN SICHERN LIQUIDITÄT UND WACHSTUM DURCH FACTORING Mag. Andreas Bene Raiffeisen Factor Bank AG 1 Factoring als umsatzkonforme Finanzierung Erfolgreiche

Mehr

Projekt Media-Kompass Regressionsgestützte Optimierung der Allokation des Werbebudgets

Projekt Media-Kompass Regressionsgestützte Optimierung der Allokation des Werbebudgets Regressionsgestützte Optimierung der Allokation des Werbebudgets Markus Winter und Janina Arndt ControllerPreis 2014 EliteMedianet GmbH Regressionsgestützte Optimierung der Allokation des Werbebudgets

Mehr

Integration von strategischem und operativem Management in der Praxis

Integration von strategischem und operativem Management in der Praxis 03. April 2009; Rico Domenig Integration von strategischem und operativem Management in der Praxis 6. Basler Balanced Scorecard Forum Profil Rico Domenig Seit 2001 bei Johnson Controls AG in Basel in führender

Mehr

liquidität und sicherheit durch factoring und kreditversicherungen.

liquidität und sicherheit durch factoring und kreditversicherungen. liquidität und sicherheit durch factoring und kreditversicherungen. Wir sorgen für finanziellen freiraum. Schepers & Partner ist das führende unabhängige Beratungs- und Vermittlungsunternehmen für Factoring

Mehr

Januar 2016. Deadline und Abrechnungsdetails. Zeichnungen. Rücknahmen. Deadline CET. Deadline CET. Valuta Titellieferung. Valuta Geldüberweisung

Januar 2016. Deadline und Abrechnungsdetails. Zeichnungen. Rücknahmen. Deadline CET. Deadline CET. Valuta Titellieferung. Valuta Geldüberweisung und sdetails Januar 2016 CH0017403509 1'740'350 Reichmuth Himalaja CHF 25. Jan 16 12.00 25. Jan 16 1) 29. Jan 16 17. Feb 16 1. Feb 16 3) CH0017403574 1'740'357 Reichmuth Himalaja EUR 25. Jan 16 12.00 25.

Mehr

Ohne Organisations- und Personalentwicklung geht es nicht" Qualität von Dienstleistungen für Studium und Lehre am Beispiel der Universität Heidelberg

Ohne Organisations- und Personalentwicklung geht es nicht Qualität von Dienstleistungen für Studium und Lehre am Beispiel der Universität Heidelberg Zukunft. Seit 1386 Ohne Organisations- und Personalentwicklung geht es nicht" Qualität von Dienstleistungen für Studium und Lehre am Beispiel der Universität Heidelberg Dr. Andreas Barz Dezernent für Studium,

Mehr

Finanzierung für Schweizer KMUs

Finanzierung für Schweizer KMUs Finanzierung für Schweizer KMUs 2015 Index I. Was ist Factoring II. III. Wer ist KMU Factoring AG Kontakt Was ist Factoring? Wie funk

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 17.10.2015 Samstag N 19.02.2016 Freitag N Vertiefungstag 24.10.2015 Samstag N Reserve 1) 20.02.2016 Samstag N Vertiefungstag 25.10.2015 Sonntag N 21.02.2016

Mehr

HAUPTVERSAMMLUNG. Nürtingen 21. Juni 2010

HAUPTVERSAMMLUNG. Nürtingen 21. Juni 2010 HAUPTVERSAMMLUNG Nürtingen 21. Juni 2010 AGENDA KEY FACTS 2009 DAS GESCHÄFTSJAHR 2009 AUSBLICK 2010 WACHSTUMSSTRATEGIE 2015 Hauptversammlung 2010 HUGO BOSS 21. Juni 2010 2 / 44 HUGO BOSS HAT STÄRKE BEWIESEN

Mehr

ERNEUERBARE ENERGIEN VERSICHERUNGSWIRTSCHAFT. 25. Oktober 2010. Ludger Arnoldussen

ERNEUERBARE ENERGIEN VERSICHERUNGSWIRTSCHAFT. 25. Oktober 2010. Ludger Arnoldussen ERNEUERBARE ENERGIEN WACHSTUMSTRÄGER FÜR DIE VERSICHERUNGSWIRTSCHAFT 25. Oktober 2010 Ludger Arnoldussen Anteil erneuerbarer Energien am Endverbrauch in Deutschland 2009 Gesamt: 8.714 Petajoule 1) 0,8

Mehr

Finanzierungsmodelle im Gesundheitsbereich anhand von ausgewählten Praxisbeispielen

Finanzierungsmodelle im Gesundheitsbereich anhand von ausgewählten Praxisbeispielen Finanzierungsmodelle im Gesundheitsbereich anhand von ausgewählten Praxisbeispielen Kommunalkredit Austria AG Claudia Wieser,, Teamleiterin Soziale Infrastruktur 1 ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR Inhalt

Mehr

Verantwortungsvolles Spiel & Spielverhalten. auf der Internet-Spielplattform von Swisslos

Verantwortungsvolles Spiel & Spielverhalten. auf der Internet-Spielplattform von Swisslos Verantwortungsvolles Spiel & Spielverhalten auf der Internet-Spielplattform von Swisslos 4. Quartnationale Tagung Grenzenloses Spielen Donnerstag, 8. März 2012, Vaduz (FL) Nicole Hänsler Leiterin Responsible

Mehr

Kapitalmarktfactoring Forderungsfinanzierung. Vorgehensweise Umsetzung Kosten

Kapitalmarktfactoring Forderungsfinanzierung. Vorgehensweise Umsetzung Kosten Kapitalmarktfactoring Forderungsfinanzierung Vorgehensweise Umsetzung Kosten Kapitalmarktfactoring ist Finanzierung durch Forderungsverkauf Finanzierungsrahmen passend zum Forderungswachstum Günstige und

Mehr

AIR BERLIN PLC QUARTALSPRÄSENTATION, JANUAR MÄRZ 2011. Berlin, 18. Mai 2011

AIR BERLIN PLC QUARTALSPRÄSENTATION, JANUAR MÄRZ 2011. Berlin, 18. Mai 2011 AIR BERLIN PLC QUARTALSPRÄSENTATION, JANUAR MÄRZ 2011 Berlin, 18. Mai 2011 airberlin Q1 2011 Ergebnis [Mio. EUR] Umsatz Leichter Umsatzanstieg bedingt durch gestiegene Auslastung, jedoch entgegen der Erwartungen

Mehr

DATEV-Factoring: Liquidität sichern Thema der Präsentation

DATEV-Factoring: Liquidität sichern Thema der Präsentation DATEV-Factoring: Liquidität sichern Thema der Präsentation 30. März 2007 30. März 2007 Bearbeiter, Stand DATEV Key Hans Account Peter Management Best 1 Deutscher Factoring-Markt im Vergleich Factoring

Mehr

Unsere Dienstleistung - Ihr Vorteil: Portfolio- und Bilanzkreismanagement für Gasbezüge

Unsere Dienstleistung - Ihr Vorteil: Portfolio- und Bilanzkreismanagement für Gasbezüge Unsere Dienstleistung - Ihr Vorteil: Portfolio- und Bilanzkreismanagement für Gasbezüge AGENDA Kernkompetenz Energiehandel bei der GASAG Module Portfoliomanagement Referenzen Ihre Partner bei der Erdgasbeschaffung

Mehr

Moderne Finanzierungsstrategien

Moderne Finanzierungsstrategien Moderne Finanzierungsstrategien im Außenhandel Christian Solfronk Geschäftsführer, Balth. Papp Internationale Lebensmittellogistik KG Grit Becker Leiterin der Zweigniederlassung Stuttgart, Coface Kreditversicherung

Mehr

4PLAN Managed Service HR Controlling Prozess und Leistungen

4PLAN Managed Service HR Controlling Prozess und Leistungen World Class HR Controlling 4PLAN Managed Service HR Controlling Prozess und Leistungen Autor: Hanns- Dirk Brinkmann Version: 1.0 1 Einleitung... 3 2 Phasen im Überblick... 3 3 Leistungen... 4 3.1 Monatliche

Mehr

Für unsere HRP Kooperationspartner

Für unsere HRP Kooperationspartner 1 Für unsere HRP Kooperationspartner Wachstum finanzieren Alternativen zur Bank Wareneinkaufsfinanzierung Das Konzept Die Wareneinkaufsfinanzierung bietet eine dauerhafte Alternative zu den bestehenden

Mehr

Liquiditätsmanagement schneller ans Geld mit der Intermarket Bank AG. Wien, 10.Oktober 2012

Liquiditätsmanagement schneller ans Geld mit der Intermarket Bank AG. Wien, 10.Oktober 2012 Liquiditätsmanagement schneller ans Geld mit der AG Wien, 10.Oktober 2012 Eigentümerstruktur Neu seit 07/2011 EB der österr. Sparkassen AG 88,62% Steiermärkische Bank und Sparkassen AG 7,00% Kärntner Sparkasse

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 06.10.2012 Samstag MD 15.02.2013 Freitag MD Vertiefungstag 20.10.2012 Samstag MD 16.02.2013 Samstag MD Vertiefungstag 03.11.2012 Samstag MD 17.02.2013

Mehr

Aktivbank-Factoring: Schneller flüssig.

Aktivbank-Factoring: Schneller flüssig. Aktivbank-Factoring: Schneller flüssig. 1 Inhaltsübersicht Daten und Fakten zur Aktivbank AG Aktivbank-Factoring, Vorteile und Regeln Wer passt zu uns Nutzen für Vermittler 28.08.2013 Präsentation Aktivbank-Factoring

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 17.10.2015 Samstag HN 19.02.2016 Freitag HN Vertiefungstag 24.10.2015 Samstag HN 20.02.2016 Samstag HN Vertiefungstag 01.11.2015 Sonntag HN 21.02.2016

Mehr

Inaktiver Vorgang. Nur Anfang Unterbrechung. Inaktiver Meilenstein. Inaktiver Sammelvorgang Manueller Vorgang Nur Dauer

Inaktiver Vorgang. Nur Anfang Unterbrechung. Inaktiver Meilenstein. Inaktiver Sammelvorgang Manueller Vorgang Nur Dauer Nr. sname Dauer Gesamte Anfang Fertig stellen Vorgänger zeit 0 VdEW-Website-Relaunch 176 Tage0 Tage Di 24.09.13 Sa 31.05.14 1 1 Informationsveranstaltung/Briefing 1 Tag0 Tage Di 24.09.13 Di 24.09.13 2

Mehr

Crefo Factoring. crefo. factoring westfalen. Die intelligente Finanzierung für den Mittelstand

Crefo Factoring. crefo. factoring westfalen. Die intelligente Finanzierung für den Mittelstand Crefo Factoring Die intelligente Finanzierung für den Mittelstand sofortige Liquidität Forderungsausfallschutz zu 100 % individueller Service schnell, unkompliziert und transparent crefo factoring westfalen

Mehr

Structured FINANCE Deutschland 2011

Structured FINANCE Deutschland 2011 Strategische Liquiditätsplanung Kai Höpfner, Leiter Finanzen Björn Seelke, Stv. Leiter Finanzen Zech Management GmbH Structured FINANCE Deutschland 2011 Karlsruhe, 10.11.2011 Construction Real Estate Hotel

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 18.10.2015 Sonntag WÜ 19.02.2016 Freitag WÜ Vertiefungstag 24.10.2015 Samstag WÜ 20.02.2016 Samstag WÜ Vertiefungstag 14.11.2015 Samstag WÜ 21.02.2016

Mehr

Die Bedeutung von.hamburg für die lokale Wirtscha:. Handelkammer Hamburg 08. August 2013

Die Bedeutung von.hamburg für die lokale Wirtscha:. Handelkammer Hamburg 08. August 2013 Die Bedeutung von.hamburg für die lokale Wirtscha:. Handelkammer Hamburg 08. August 2013 1 FAQ s.hamburg wozu? Wer kann.hamburg registrieren? Können alle denkbaren Begriffe als Domain registriert werden?

Mehr

Lagerfinanzierung Off-Balance wie geht das?

Lagerfinanzierung Off-Balance wie geht das? 10. Structured FINANCE 2014 Session V: Donnerstag, 13. November 2014, 9:30 10:30 Uhr Lagerfinanzierung Off-Balance wie geht das? ii invest Holding GmbH - Unternehmensbeteiligungen Private Equity Mezzaninkapital

Mehr

NFC - ein Jahr nach dem großen Roll-Out. DI. Harald Flatscher harald.flatscher@psa.at iir Cashless 14.10.2014

NFC - ein Jahr nach dem großen Roll-Out. DI. Harald Flatscher harald.flatscher@psa.at iir Cashless 14.10.2014 NFC - ein Jahr nach dem großen Roll-Out DI. Harald Flatscher harald.flatscher@psa.at iir Cashless 14.10.2014 Processor Issuer/Acquirer Produkt-Meilensteine Entwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs

Mehr

Erfolgsfaktor Forderungsmanagement: Mit professionellen Prozessen zu gesicherten Umsätzen, höherer Liquidität und verbesserten Kundenbeziehungen.

Erfolgsfaktor Forderungsmanagement: Mit professionellen Prozessen zu gesicherten Umsätzen, höherer Liquidität und verbesserten Kundenbeziehungen. Erfolgsfaktor Forderungsmanagement: Mit professionellen Prozessen zu gesicherten Umsätzen, höherer Liquidität und verbesserten Kundenbeziehungen. Thomas Hampf Geschäftsführer IS Inkasso Service GmbH 26.

Mehr

Weitsicht ist besser als Nachsicht die Weidmüller Gruppe bleibt mit einem unternehmensweiten Sales Forecasting weltweit nah am Markt

Weitsicht ist besser als Nachsicht die Weidmüller Gruppe bleibt mit einem unternehmensweiten Sales Forecasting weltweit nah am Markt Weitsicht ist besser als Nachsicht die Weidmüller Gruppe bleibt mit einem unternehmensweiten Sales Forecasting weltweit nah am Markt Dr. Björn Six Kai-Uwe Hameister 07. November 2012 Dr. Björn Six Assistent

Mehr

Workshop III Liquiditätssicherung und stärkung. Magdeburg, den 24.Juni 2010

Workshop III Liquiditätssicherung und stärkung. Magdeburg, den 24.Juni 2010 Workshop III Liquiditätssicherung und stärkung FACTORING Jörg Friedrich, Regionalleiter der VR FACTOREM GmbH Magdeburg, den 24.Juni 2010 Das erwartet Sie Der Factoringmarkt Funktionsweise und Nutzen von

Mehr

Liquidität sichern durch Forderungsmanagement. Referent: Dipl. Bw. (FH) Klaus Bender

Liquidität sichern durch Forderungsmanagement. Referent: Dipl. Bw. (FH) Klaus Bender Liquidität sichern durch Forderungsmanagement Referent: Dipl. Bw. (FH) Klaus Bender Agenda 1. Entwicklung 2. Working Capital 3. Ziele des Forderungsmanagements 4. Bestandteile des Forderungsmanagements

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 16.04.2016 Samstag H 22.10.2016 Samstag H 23.04.2016 Samstag H 05.11.2016 Samstag H 24.04.2016 Sonntag H 19.11.2016 Samstag H 30.04.2016 Samstag H 26.11.2016

Mehr

Ein Kunde mein Kunde unser Kunde Wirtschaftlich sinnvolle Strategien im Kooperationsmarketing KOOPERATIONSTAG 2009

Ein Kunde mein Kunde unser Kunde Wirtschaftlich sinnvolle Strategien im Kooperationsmarketing KOOPERATIONSTAG 2009 Ein Kunde mein Kunde unser Kunde Wirtschaftlich sinnvolle Strategien im Kooperationsmarketing KOOPERATIONSTAG 2009 Dortmund, 09. Juni 2009 Irma Müller die typische Durchschnittskundin Soziodemografische

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 31.10.2015 Samstag MD 19.02.2016 Freitag MD Vertiefungstag 01.11.2015 Sonntag MD 20.02.2016 Samstag MD Vertiefungstag 07.11.2015 Samstag MD 21.02.2016

Mehr

ReverseFactoring. Lange Zahlungsziele ohne Liquiditätslücken. Unser Produkt für lange Zahlungsziele ohne Liquiditätslücken. Vorteile auf einen Blick

ReverseFactoring. Lange Zahlungsziele ohne Liquiditätslücken. Unser Produkt für lange Zahlungsziele ohne Liquiditätslücken. Vorteile auf einen Blick Lange Zahlungsziele ohne Liquiditätslücken ReverseFactoring Als bonitätsstarker Großabnehmer möchten Sie über die Ausweitung der Zahlungsziele gegenüber Ihren Lieferanten Ihr Working Capital optimieren.

Mehr

Warum man SAP Retail auch in 9 Monaten einführen kann Erfolgsfaktoren beim Verband ANWR-Group 07. Juli 2015

Warum man SAP Retail auch in 9 Monaten einführen kann Erfolgsfaktoren beim Verband ANWR-Group 07. Juli 2015 Warum man SAP Retail auch in 9 Monaten einführen kann Erfolgsfaktoren beim Verband ANWR-Group 07. Juli 2015 Hartmut Lötters Geschäftsführer ANWR-Data Fachlicher Projektleiter / Change Manager SAP Retail-Einführung

Mehr

Kurstage IT Fachwirt(-in) IHK

Kurstage IT Fachwirt(-in) IHK Kurstage IT Fachwirt(-in) IHK 21.05.2016 Samstag H 23.09.2016 Freitag H Vertiefungstag 28.05.2016 Samstag H 24.09.2016 Samstag H Vertiefungstag 11.06.2016 Samstag H 25.09.2016 Sonntag H Vertiefungstag

Mehr

Transparenz und Flexibilität. - in jedem Prozess, zu jeder Zeit, an jedem Ort - Eckhard Schaffitzel

Transparenz und Flexibilität. - in jedem Prozess, zu jeder Zeit, an jedem Ort - Eckhard Schaffitzel Transparenz und Flexibilität - in jedem Prozess, zu jeder Zeit, an jedem Ort - Eckhard Schaffitzel Hohenloher Spezialmöbelwerk Schaffitzel GmbH & Co. Geschäftsführender Gesellschafter Fachtagung 20-20

Mehr

Anteile der Zahlungsarten am Umsatz des Einzelhandels i. e. S. in Deutschland 2009

Anteile der Zahlungsarten am Umsatz des Einzelhandels i. e. S. in Deutschland 2009 Anteile der Zahlungsarten am Umsatz des Einzelhandels i. e. S. in Deutschland 2009 BAR 59,1% Rg./Finanzkauf 3,0% SONSTIGE 0,4% Quellen: EHI-Erhebung 2010; EH-Umsatz i.e.s. = 365 Mrd. (exkl. Kfz, Mineralöl,

Mehr

Studie Spritzgießformenbau am Standort China 2014/2015

Studie Spritzgießformenbau am Standort China 2014/2015 Studie Spritzgießformenbau am Standort China 2014/2015 Vorstellung Aachen, 2014 Standort China: Nachhaltiges Wachstum und enormes Potenzial als Produktions- und Absatzmarkt für die Werkzeugbaubranche Produktionsstandort

Mehr

Externer Meilenstein. Manueller Sammelrollup Unterbrechung. Inaktiver Vorgang. Inaktiver Meilenstein Inaktiver Sammelvorgang

Externer Meilenstein. Manueller Sammelrollup Unterbrechung. Inaktiver Vorgang. Inaktiver Meilenstein Inaktiver Sammelvorgang Nr. Vorgasname Dauer Anfang Fertig stellen VorgWer 1 Kick Off 0 Tage Di 05.02.13 Di 05.02.13 Alle 2 Grobkonzept erstellen 20 Tage Di 05.02.13 Mo 04.03.131 CN 3 Vorauswahl Shopsysteme 21 Tage Di 05.02.13

Mehr

BPM-8.Praxisforum. Höhr-Grenzhausen, den 16.06.2015

BPM-8.Praxisforum. Höhr-Grenzhausen, den 16.06.2015 BPM-8.Praxisforum Höhr-Grenzhausen, den 16.06.2015 Soluvia-Gruppe / DIE Service-Partner - Kurzporträt - MVV Energie AG (51 %) EVO AG (24,5%) Stadtwerke Kiel AG (24,5%) DIE Service-Partner DER IT-Partner

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 15.11.2015 Sonntag OS 19.02.2016 Freitag OS Vertiefungstag 21.11.2015 Samstag OS 20.02.2016 Samstag OS Vertiefungstag 22.11.2015 Sonntag OS Reserve 1)

Mehr

Factoring ist der fortlaufende Ankauf Ihrer Forderung durch einen Dritten.

Factoring ist der fortlaufende Ankauf Ihrer Forderung durch einen Dritten. 1 Für Sie gelesen... Factoring Übersicht Begriffe Unterlagen Factoring ist der fortlaufende Ankauf Ihrer Forderung durch einen Dritten. Eingereichte und angekaufte Rechnungsbeträge werden innerhalb einer

Mehr

Finanzierungsbaustein Factoring. Alternative Finanzierungsform für das Umlaufvermögen

Finanzierungsbaustein Factoring. Alternative Finanzierungsform für das Umlaufvermögen Finanzierungsbaustein Factoring Alternative Finanzierungsform für das Umlaufvermögen Profirma 09/2008 Rheinland-Pfalz Bank Mittelstandsforum 30.09.2010 Seite 2 Factoring in Deutschland *) *) Quelle: Deutscher

Mehr

Working Capital Management

Working Capital Management Working Capital Management Strategischer Ansatz zur Unternehmensfinanzierung WCM strategischer Ansatz zur Unternehmensfinanzierung 1 Ausgangslage Finanzieren NACH der Krise bedeutet: Schwache Eigenkapitalausstattung

Mehr

Offene Glasfasernetze im Kreis Borken. Dr. Elisabeth Schwenzow

Offene Glasfasernetze im Kreis Borken. Dr. Elisabeth Schwenzow Offene Glasfasernetze im Kreis Borken Dr. Elisabeth Schwenzow DSL-Verfügbarkeit im Kreis Borken Quelle: Breitbandatlas des BMWi Problematik 1: Kurzfristig flächendeckende Verfügbarkeit von DSL Problematik

Mehr

Entwicklung und Vertrieb von Bankdienstleistungen im mittelständischen Firmenkundengeschäft

Entwicklung und Vertrieb von Bankdienstleistungen im mittelständischen Firmenkundengeschäft Entwicklung und Vertrieb von Bankdienstleistungen im mittelständischen Firmenkundengeschäft Uwe Borges Vorsitzender der Geschäftsleitung Gebiet Hamburg Hamburg, 1.Juni 01 Agenda 1 Vorstellung der Mittelstandsbank

Mehr

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2014/2015

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2014/2015 Hauptversammlung Geschäftsjahr 2014/2015 DIRK KALIEBE 24. Juli 2015 Im Geschäftsjahr 2013/2014 haben wir erstmals nach fünf Jahren die schwarze Null erreicht. Heidelberger Druckmaschinen AG 2 Im Geschäftsjahr

Mehr

Versicherungsmakler-Holding GmbH. Factoring = Liquidität und Sicherheit

Versicherungsmakler-Holding GmbH. Factoring = Liquidität und Sicherheit G V H Versicherungsmakler-Holding GmbH Factoring = Liquidität und Sicherheit Factoring ein wichtiger Baustein Ihrer Finanzierung Allein in Deutschland lag der durch Factoring finanzierte Umsatz in 2014

Mehr

mofact Factoringpartner

mofact Factoringpartner Stilles Factoring Die Finanzierungsalternative zur Liquiditätsbeschaffung im Handwerk, Handel und Gewerbe Kennen Sie folgende Probleme? Viele Kunden zahlen erst nach 20,30,40 Tagen oder noch später? Sie

Mehr

Pharmazeutischer Großhandel

Pharmazeutischer Großhandel Pharmazeutischer Großhandel Überlebenskünstler zwischen Kundenund Lieferantenwünschen PHAGRO Bundesverband des pharmazeutischen Großhandels e.v. 7. Pharma-Großhandelstag Prof. Dr. Andreas Kaapke Berlin,

Mehr

Die Due Diligence Prüfung

Die Due Diligence Prüfung SMILE Venture Management GmbH, Berlin, Germany Die Prüfung Medellín, 21. November 2001 Ablauf einer Transaktion Strategische Entscheidung Verhandlungen Letter of Intend (LoI) Vertragsverhandlungen Abschluss

Mehr

Prozessorientiertes Management Cockpit und Frühwarnsystem mit dem Income Monitor

Prozessorientiertes Management Cockpit und Frühwarnsystem mit dem Income Monitor Prozessorientiertes Management Cockpit und Frühwarnsystem mit dem Income Monitor Gaston Russi, Business Development, Get Process AG e-business-akademie Lörrach Unternehmenssteuerung und Controlling im

Mehr

Professionelles Forderungsmanagement der schnellste Weg zu sicherem Geld durch Forderungsverkauf

Professionelles Forderungsmanagement der schnellste Weg zu sicherem Geld durch Forderungsverkauf Professionelles Forderungsmanagement der schnellste Weg zu sicherem Geld durch Forderungsverkauf Referent: Thomas Rohe Vorstand factoring.plus.ag 1 Agenda Factoring + Entwicklung des Factoring-Marktes

Mehr

Forfaitierung. 5. Stufe. K+P Die Know-How Company! 4. Stufe. 3. Stufe

Forfaitierung. 5. Stufe. K+P Die Know-How Company! 4. Stufe. 3. Stufe K+P Die Know-How Company! 4. Stufe 5. Stufe 3. Stufe 1. Stufe 2. Stufe Wir unterstützen Sie bei der Gestaltung und Umsetzung Ihres Internetauftritts! 1. Ausgangslage 2. Veränderungsprozeß 3. Konzeption

Mehr

BICC, Organisation und Kompetenz Das Raiffeisen Solution SAS Competence Center

BICC, Organisation und Kompetenz Das Raiffeisen Solution SAS Competence Center BICC, Organisation und Kompetenz Das Raiffeisen Solution SAS Competence Center Ing. Polzer Markus öffentlich Inhaltsverzeichnis 1 2 3 4 5 6 7 Kurzvorstellung Raiffeisen Solution Business Intelligence Strategie

Mehr

Studienergebnisse Kurzfassung

Studienergebnisse Kurzfassung Working Capital "Cash for recovery" Studienergebnisse Kurzfassung Stuttgart/München, Mai 2009 Inhalt Zusammenfassung Aktuell erhöhtes Insolvenzrisiko bei niedrigem Cash-Angebot Gegenüber Vorjahr steigt

Mehr

Chronologie Jan 02: Otto-Katalog Okt 04: Fingerabdrücke USA Dez 04: EU-Parlament und -Rat Jun 05: epass-kabinettsbeschluß Jul 05: Bundesratsbeschluß Aug 05: BioP2-Studie Nov 05: Einführung epass Forschungsprojekt

Mehr

PRISMA Kreditversicherung eine Marke der Acredia Versicherung AG. Herbert Gspan, 21.05.2015

PRISMA Kreditversicherung eine Marke der Acredia Versicherung AG. Herbert Gspan, 21.05.2015 PRISMA Kreditversicherung eine Marke der Acredia Versicherung AG Herbert Gspan, 21.05.2015 PRISMA Die Kreditversicherung eine Marke der Acredia Versicherung AG Gründung der Prisma Kreditversicherungs-AG:

Mehr

Herzlich willkommen. Herzlich willkommen. zur ordentlichen Hauptversammlung der KWG Kommunale Wohnen AG. Berlin, 28. Mai 2015

Herzlich willkommen. Herzlich willkommen. zur ordentlichen Hauptversammlung der KWG Kommunale Wohnen AG. Berlin, 28. Mai 2015 Herzlich willkommen Herzlich willkommen zur ordentlichen Hauptversammlung der KWG Kommunale Wohnen AG Berlin, 28. Mai 2015 Agenda 1. KWG Highlights unsere Arbeitsschwerpunkte in 20 2. Bestandsentwicklung

Mehr

Digitalisierung alternativlos für eine erfolgreiche Zukunft

Digitalisierung alternativlos für eine erfolgreiche Zukunft Digitalisierung alternativlos für eine erfolgreiche Zukunft In Kooperation mit 8. Mitteldeutsche Energiegespräche Ihr Partner - die Deutsche Leasing in Zahlen Erster Leasing-Anbieter in Deutschland Seit

Mehr

Credit Suisse (Deutschland) AG Unternehmer-Beratung. Fallstudie - Strategische Unternehmensführung

Credit Suisse (Deutschland) AG Unternehmer-Beratung. Fallstudie - Strategische Unternehmensführung Unternehmer-Beratung Fallstudie - Strategische Unternehmensführung Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Universität Hamburg Hamburg, den 12. April 2011 Inhaltsverzeichnis 1. Credit Suisse

Mehr

Medical Factoring. Factoring für Pharmazie und Medizin. Medical Factoring

Medical Factoring. Factoring für Pharmazie und Medizin. Medical Factoring MF Medical Factoring Medical Factoring So geht Factoring Sofortige Liquidität 100%iger Schutz vor Forderungsausfällen Kompetentes Debitorenmanagement Ständige Bonitätskontrolle Medical Factoring So geht

Mehr

Kostengünstige SPAM-Lösung für Mittelständische Unternehmen am Beispiel der Leipziger Messe. Wie Sie Ihre Mitarbeiter vor SPAM schützen

Kostengünstige SPAM-Lösung für Mittelständische Unternehmen am Beispiel der Leipziger Messe. Wie Sie Ihre Mitarbeiter vor SPAM schützen Kostengünstige SPAM-Lösung für Mittelständische Unternehmen am Beispiel der Leipziger Messe Wie Sie Ihre Mitarbeiter vor SPAM schützen Kurze Vorstellung Leipziger Messe GmbH Betriebswirtschaftliche Daten

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation ALLGEIER HOLDING AG München, Juni 2011 1 2 Allgeier gehört zu den führenden IT Beratungs- & Services- Gesellschaften in Deutschland > Allgeier ist die Nummer 2 der mittelständischen

Mehr

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Niels Christian Jacobsen gerne zur Verfügung. FLM Factoring und Leasing Makler GmbH & Co KG

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Niels Christian Jacobsen gerne zur Verfügung. FLM Factoring und Leasing Makler GmbH & Co KG Ballindamm 13* 20095 Hamburg Ihr Interesse an Factoring Sehr geehrter Factoringinteressent, bitte vervollständigen Sie den nachfolgenden Analysebogen. Sie können die Daten unterzeichnet und mit Firmenstempel

Mehr

Agenda. Factoring und Forfaitierung. Grundlagen. Bilanzierung im Jahres- und Konzernabschluss nach HGB

Agenda. Factoring und Forfaitierung. Grundlagen. Bilanzierung im Jahres- und Konzernabschluss nach HGB 4. Structured FINANCE Deutschland IFRS-Bilanzabgang bei ABS-Transaktionen Karlsruhe, 04. November 2008, 12:45 14:00 Uhr Christian Bauer Wirtschaftsprüfer, Partner, Audit, Financial Services KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Mehr

TPM AG* Systematische Prozessoptimierung Systematisches Verbesserungsmanagement für den Mittelstand

TPM AG* Systematische Prozessoptimierung Systematisches Verbesserungsmanagement für den Mittelstand TPM AG* Systematische Prozessoptimierung Systematisches Verbesserungsmanagement für den Mittelstand info@tpm-ag.biz +49-(0)228 925 1572 TPM AG 2014 Inhalt 1. Der Dschungel der modernen Verbesserungsmethoden/Managementmethoden

Mehr

Wie wäre es, wenn ich alle meine Forderungen immer sofort erhalten würde? Das wäre so wie Factoring.

Wie wäre es, wenn ich alle meine Forderungen immer sofort erhalten würde? Das wäre so wie Factoring. Wie wäre es, wenn ich alle meine Forderungen immer sofort erhalten würde? So funktioniert Factoring 3. Direktüberweisung der Rechnungssumme Händler 1. Lieferung der Ware und Erstellung der Rechnung 2.

Mehr

Asset Management als Schlüssel für den Mehrwert von Immobilienportfolios

Asset Management als Schlüssel für den Mehrwert von Immobilienportfolios Asset als Schlüssel für den Mehrwert von Immobilienportfolios Prof. Dr. Stephan Bone-Winkel Honorarprofessor am IRE BS Institut für Immobilienwirtschaft Geschäftsführer der BEOS GmbH 15. Juni 2007 Agenda

Mehr

Marktreport Strukturierte Produkte Monatsbericht

Marktreport Strukturierte Produkte Monatsbericht Marktreport Strukturierte Produkte Monatsbericht Juli 215 Schweizerischer Verband für Strukturierte Produkte SVSP Marktreport SVSP Juli 215 Schweizerischer Verband für Strukturierte Produkte SVSP www.svsp-verband.ch

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 27.11.2015 Freitag HH 26.02.2016 Freitag HH Vertiefungstag 28.11.2015 Samstag HH 27.02.2016 Samstag HH Vertiefungstag 29.11.2015 Sonntag HH Reserve 1)

Mehr

Währungsrisiken Herausforderungen für den Mittelstand IHK-Außenwirtschaftskonferenz 03. Dezember 2009

Währungsrisiken Herausforderungen für den Mittelstand IHK-Außenwirtschaftskonferenz 03. Dezember 2009 Währungsrisiken Herausforderungen für den Mittelstand IHK-Außenwirtschaftskonferenz 03. Dezember 2009 Florian Dust Paul P. Maeser Deutsche Bank - Capital Market Sales Wer wir sind Globale Expertise Individuell

Mehr

LEASEPLAN MOBIL: SERVICE FÜR UNTERWEGS

LEASEPLAN MOBIL: SERVICE FÜR UNTERWEGS LEASEPLAN MOBIL: SERVICE FÜR UNTERWEGS APP-ENTWICKLUNG BEI LEASEPLAN DEUTSCHLAND BETTINA HEINEN ABTEILUNGSLEITUNG MARKETING AGENDA LeasePlan Deutschland GmbH Warum LeasePlan Mobil? Was kann LeasePlan Mobil?

Mehr

Migration auf PO 7.31 und B2B Add-On. Dirk Körbitz Fresenius Netcare GmbH

Migration auf PO 7.31 und B2B Add-On. Dirk Körbitz Fresenius Netcare GmbH Migration auf PO 7.31 und B2B Add-On Dirk Körbitz Fresenius Netcare GmbH AGENDA 1. Vorstellung Unternehmen 2. Ausgangssituation 3. Analyse, Planung, Vorbereitung 4. Migration 5. Erfahrungen 2 Vorstellung

Mehr

Mergers & Acquisitions Unternehmensverkauf

Mergers & Acquisitions Unternehmensverkauf Mergers & Acquisitions Unternehmensverkauf Agenda 1. Ausgangssituation Seite 3 2. Grundlagen Unternehmensverkauf Seite 5 3. Ablauf Unternehmensverkauf Seite 10 4. Unterstützung durch Berater Seite 16 Unternehmensverkauf

Mehr

Wie sichert ein IT-Dienstleister das Know How in der Zukunft? Branchenforum Strategien gegen regionale Personalengpässe 15.10.2012

Wie sichert ein IT-Dienstleister das Know How in der Zukunft? Branchenforum Strategien gegen regionale Personalengpässe 15.10.2012 Wie sichert ein IT-Dienstleister das Know How in der Zukunft? Branchenforum Strategien gegen regionale Personalengpässe 15.10.2012 Agenda. Was ist TUI InfoTec? Was sagt die Statistik? Was erwarten wir

Mehr

boerse-stuttgart 3. Workshop Innovative Finanzdienstleistungen Fraunhofer Institut Stuttgart, 6. Juni 2002

boerse-stuttgart 3. Workshop Innovative Finanzdienstleistungen Fraunhofer Institut Stuttgart, 6. Juni 2002 boerse-stuttgart 3. Workshop Innovative Finanzdienstleistungen Fraunhofer Institut Stuttgart, 6. Juni 2002 Seite 1 boerse-stuttgart, 2002 Das neue Domizil der boerse-stuttgart: die Neue Börse an der Schlossstraße

Mehr

Private Equity meets Interim Management. Frankfurt, 14. Februar 2013

Private Equity meets Interim Management. Frankfurt, 14. Februar 2013 Private Equity meets Interim Management Frankfurt, 14. Februar 2013 Agenda Die DBAG stellt sich vor Private Equity im Überblick Wie können wir zusammenarbeiten? 3 6 14 2 Die Deutsche Beteiligungs AG auf

Mehr

enovos.eu Portfoliomanagement Gas

enovos.eu Portfoliomanagement Gas enovos.eu Portfoliomanagement Gas Strukturierte Beschaffung & Portfoliomanagement Hohe Flexibilität mit geringem Aufwand Erdgas Die Veränderungen im Energiemarkt erfordern gerade im Bereich der Gasbeschaffung

Mehr

Praxisorientierte Beschaffungsmethoden Axel Butterweck, Leiter Konzerneinkauf Post CH AG

Praxisorientierte Beschaffungsmethoden Axel Butterweck, Leiter Konzerneinkauf Post CH AG Praxisorientierte Beschaffungsmethoden Axel Butterweck, Leiter Konzerneinkauf Post CH AG Wenn Sie diesen Text lesen können, müssen Sie die Folie im Post-Menü mit der Funktion «Folie einfügen» erneut einfügen.

Mehr