Singe Sign-On A U F dem System GTUG im Mai 2011, Carl Weber

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1 Singe Sign-On A U F dem System GTUG im Mai 2011, Carl Weber

2 Sie wissen ja Security-people have a good heart but a sick mind Und hier eine kleine Geschichte zum Thema: Verdeckte Kanäle (zur Einstimmung)

3 Das Wesen von Sicherheit Vorgang/Aktion Negativ Positiv Sicherheit Protokollieren Verhindert (soll es auch) Überwacht (das kommt auf die Auswertung an) Ermöglicht (aber sicher doch!) Sichert Beweise (ich war s nicht!) Authentisieren Immer dieses Anmelden Keine ungebetenen Gäste Autorisieren Single Sign-On Verhindert (kein Zugriff ) NUR EINE Anmeldung zu n Systemen Schließt aus (kein UNBEFUGTER Zugriff ) EINE Anmeldung zu n Systemen

4 Single Sign-On Single Sign ON Was versteht man darunter? Eine zentrale Anmeldung (Authentisierung) für unterschiedliche Plattformen. Hört sich gut an ist aber nicht das tägliche Leben! Mit wie vielen IDs arbeiten sie (bzw. ihre Operateure) auf ihrer Maschine?

5 Single Sign-On Das Problem: Wenn man eine (funktionelle) ID und das zugehörige Passwort kennt, dann kann man sich from scratch anmelden und verliert damit jeglichen personengebundenen Bezug. Damit ist keine Beweissicherung möglich! Viele IDs und deren Passwort kennen zu müssen ist lästig und führt zu Komplikationen, wenn Passworte regelmäßig geändert werden müssen (oder können nicht geändert werden, weil?).

6 Single Sign-On zwei Sichtweisen Von außen (off the system) z.b. Produkte von Mitbewerbern Von innen (on the system) und da hat GreenHouse etwas: - FTPSERV-E Secure Tandem FTP Server - MyLogin OFF System SSO für die Tandem - SECOM Command Level Security and ID hopping (dieser Vortrag) - SFTP Secure Tandem FTP Client - VILib Visual Inspect Library

7 Single Sign-On Was Sie glauben zu haben Ein Logon ermöglicht den Zugang zu allen notwendigen Daten

8 Single Sign-On Was Sie wirklich haben

9 Single Sign-On Was Sie brauchen Ein Logon Zugang zu allen zugehörigen Daten

10 Single Sign-On Der Wunsch Lauffähig auf einer nackten Maschine. (KEIN Schick-Schnack erforderlich) Individueller Logon mit einer individuellen, NICHT privilegierten ID. (Benutzer der SUPER-Gruppe haben zu viele Rechte wie z.b. den ungehinderten Zugang zu SUPER.SUPER!) Zugang zu allen IDs des täglichen Lebens OHNE re-logon und Kenntnis der zugehörigen Passworte.

11 Single Sign-On Kontrolle der Funktionellen Nutzer Kontrolle und Überwachung aller funktionellen Benutzer im Bereich GUARDIAN und OSS - SUPER.SUPER (255,255) - SUPER.xxx (255,xxx) - xxx.manager (xxx,255) - Eigentümer von Anwendungen (xxx,yyy) Command Level Security - z.b.: Welches Kommando/ welche Kommando-Attribute sind in SCF erlaubt, welche nicht? - START eines Devices ist OK, STOP nicht!

12 Single Sign-On Beweissicherung Protokollieren aller Aktivitäten - wer hat wann was von wo und warum gemacht Protokollieren des Terminal I/Os (Tracing) - Interaktive Nutzung von GUARDIAN (TACL, FUP, SCF etc.) OSS (osh & Co.) - Blockmode Nutzung von GUARDIAN (EDIT, TEDIT, PATHWAY etc.) OSS (bash, vi etc.)

13 Single Sign-On Kontrolle von Aktionen Kontrolliertes Ausführen von: - Programmen (FUP, SCF, SQLCI etc.) - OBEY-Files und TACL-Makros Kontrollierte Eingabe an Programme/Makros Command/Sub-Command Level Security Kontrolliertes Ausführen von Aktionen die mit unterschiedlichen ID s laufen z.b.: Kaltstart des Systems, Start von Anwendungen etc. und das alles mit vorgegebenen ID s OHNE die zugehörigen Passworte kennen zu müssen

14 Single Sign-On Was Sie brauchen Kontrollierter programmatischer & transparenter Re-Logon von jeder ID zu jeder ID

15 Single Sign-On ON the System SSO-OS mit SECOM Secure Command Manager

16 SSO-OS SECOM versus SAFEGUARD SAFEGUARD Die Rechte sind an das Objekt gebunden = ACL (Access Control List) System (z.b. RAC-F) = ungenügende Granularität (keine Zeit, kein Ort usw.) SECOM Die Rechte sind an das Subjekt gebunden = CL (Capability List) System (z.b. Top Secret) = beliebige Granularität (Zeit, Ort usw.) Diese Systeme sind kein Widerspruch sondern ergänzen sich!

17 SSO-OS Historie Entstanden ab ca (da war ich noch bei Tandem) aus: - MPWD (Modem Port Watch Dog) Challenge/Response Authentisierung - GivePW (Give Password) Passwort Generierung - FUNCTRAC (Function Tracer) ID-Switching und Tracing in enger Zusammenarbeit mit der RABO Bank, Holland

18 SSO-OS Normale Utilities Normale Utilities haben ein vorgegebenes Portfolio an Kommandos, die mit der ID des Users ausgeführt werden. z.b. FUP, SCF, SQLCI usw. Die Eingabe des Benutzers wird nicht weiter geprüft. SUPER-User haben (oft) Sonderrechte. Rollenkonzepte können nicht realisiert werden. Mangelhafte/Ungenügende Beweissicherung.

19 SSO-OS Implementierung SECOM erlaubt das Konfigurieren von Kommandos: - Kommandoname bis 32 Bytes - Generic Commands - Gruppieren von Kommandos (z.b. EMERGENCY, APPLICATION-MGMT usw.)

20 SSO-OS Implementierung SECOM erlaubt das Konfigurieren von Kommandos: - Beliebige Ressource (TACL, FUP, SCF, usw.) - Beliebige ID zur Ausführung der Ressource GUARDIAN- sowie Alias-User (auch nicht existierende GUARDIAN-ID) - OBEY-File und TACL-Makro Unterstützung - Ausführen von gruppierten Kommandos (z.b. Kaltstart des Systems)

21 SSO-OS Implementierung SECOM erlaubt das Konfigurieren von Kommandos: - Kommandoüberprüfung (Sub-/Command level security) - Beliebige viele Benutzer (GUARDIAN sowie Alias-User) - Generic User - Benutzergruppen (Rollenkonzept) (bis zu drei Ebenen) - Zusätzliche globale/individuelle Authentisierung (Passwort, Challenge/Response, Vier- bis n-augen) - Beschränkung auf Zeit und Ort (IP-Adresse)

22 SSO-OS Implementierung SECOM erlaubt das Konfigurieren von Kommandos mit Attributen wie: - Automatische Lastverteilung - Inactivity Timeout - Aktions-Log - Optionale EMS Message Generierung - GUARDIAN- und OSS-Tracing - Online Hilfe und Dokumentation - und viel mehr

23 SSO-OS Administration SECMAN (interaktives Interface) PATHWAY-Anwendung (the good old one) SECWin-GUI ( C++ GUI, PC basierend, optional) iwams-secom (Browser basierend, optional) Zentrale Administration der Kommandos aller SECOM- Umgebungen, solange die über EXPAND erreichbar sind (RABO ~ 30 Systeme, ING ~ 30 Systeme, Six, usw.)

24 SSO-OS Benutzung Interaktiv vom TACL (Normalfall) z.b. SECOM SUPERTACL Als INLINE-Prozess Als initial command interpreter (ICI) von TELNET oder SAFEGUARD (EJPD) In OBEY files In TACL Macros In NetBatch Block Mode Interface SECOMCI (KEIN PATHWAY)

25 SSO-OS Live Demo VPN zu \GINKGO (NS1000, H06.19) SECOM PATHWAY Administration SECWin GUI iwams-secom (Browser basierendes GUI) Start EMSDIST SECOM SUPERTACL SECOM CHKFUP SECOMCI SUPERTACL SECOMCI CHKFUP

26 SSO-OS Aktueller Stand Ist immer noch nicht fertig und wird laufend erweitert. Orientiert sich an den Bedürfnissen der Kunden nicht nur an unseren Vorstellungen. Kundenwünsche werden - wenn allgemein sinnvoll - prompt und kostenlos im Rahmen der Wartung realisiert. Kommt mit vielen unterstützenden Programmen. (Passwortsplitter, Im-/Export von Kommandos usw.)

27 SSO-OS Zusammenfassung Einfach zu verstehen Einfach zu administrieren Einfach zu verstehen Einfach zu administrieren Einfach gut!

28 SSO-OS Fragen? Anmerkungen?

29 SSO-OS Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Sie können mich jederzeit gerne ansprechen: Ich zeige Ihnen wie s geht!

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