FernUniversität in Hagen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Finanzwirtschaft: Vertiefung (31511) Univ.-Prof. Dr. Michael Bitz.

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1 FernUniversität in Hagen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Klausur: Prüfer: Finanzwirtschaft: Vertiefung (31511) Univ.-Prof. Dr. Michael Bitz Termin: 5. März 2009 Aufgabe Summe maximale Punktzahl

2 2 Zum Gebrauch der Lösungshinweise zu Klausuren: Zur Einordnung der folgenden Lösungshinweise und zum sinnvollen Umgang mit diesen Hinweisen beachten Sie bitte folgendes: 1. Die Lösungshinweise sollen Ihnen Hilfestellungen bei der Einordnung selbsterstellter Lösungen und bei der Suche nach Lösungsansätzen bieten. Sie fallen überwiegend deutlich knapper aus als eine zur Erlangung der vollen Punktzahl bei der Klausurbearbeitung verlangte vollständige Lösung, in der Lösungsansätze und Lösungswege grundsätzlich nachvollziehbar sein müssen. 2. Die Lösungshinweise skizzieren nur eine mögliche Lösung, bzw. einen möglichen Lösungsansatz. Oftmals existieren alternative Ergebnisse bzw. Ansätze, die bei einer Klausurkorrektur ebenfalls als Lösungen akzeptiert würden. 3. Die Lösungshinweise sollen Ihnen im Endstadium der Klausurvorbereitung, also dann, wenn Sie sich fit für die Klausur fühlen, die Möglichkeit bieten, Ihren Vorbereitungsstand zu überprüfen. Eine Erarbeitung der für die erfolgreiche Klausurteilnahme relevanten Inhalte anhand alter Klausuren und entsprechender Lösungshinweise ist wenig sinnvoll, da die Darstellung der relevanten Inhalte den Kursen vorbehalten ist und diese dort entsprechend didaktisch aufbereitet sind.. Bitte beachten Sie: Lösungshinweise können aus heutiger Sicht veraltet sein, z.b., wenn Sie sich auf eine zum Zeitpunkt der Klausurerstellung geltende Rechtsnorm beziehen, die nicht mehr gültig ist. Ebenso ist zu beachten, dass sich im Laufe der Zeit die Kursinhalte ändern können. Daher finden Sie möglicherweise in aktuellen Kurseinheiten keine Ausführungen zu den hier präsentierten Lösungsansätzen.

3 3 Aufgabe 1 - Kapitalerhöhung: 57 Punkte Die für die SESAM AG geplante Bilanz zum hat folgendes Aussehen (verkürzte Form): vorläufige Bilanz zum Bank gezeichnetes Kapital sonstiges Vermögen Kapitalrücklage sonstige Gewinnrücklagen Verbindlichkeiten Es laufen gleich ausgestattete Stückaktien der SESAM AG um. Es ist eine ordentliche Kapitalerhöhung unter folgenden Bedingungen vorgesehen: Ausgabe von jungen Aktien, die eine Ausstattung wie die alten Aktien haben, zu einem Emissionskurs von 12 GE. Das gezeichnete Kapital soll in dem Umfang erhöht werden, dass der fiktive Nennwert der Aktien konstant bleibt. Der Aktienkurs der SESAM AG vor der Kapitalerhöhung beträgt 15 GE. a) Erstellen Sie die geplante Bilanz zum , wenn die Kapitalerhöhung wie vorgesehen durchgeführt wird! (7 P.) vorläufige Bilanz zum Bank gezeichnetes Kapital sonstiges Vermögen Kapitalrücklage sonstige Gewinnrücklagen Verbindlichkeiten

4 b) Ermitteln Sie das stückemäßige Bezugsverhältnis! (3 P.) A = =, N mit A = Zahl der Altaktien N = Zahl der jungen Aktien c) Zeigen Sie zunächst allgemein, wie der Wert des Bezugsrechts auf einem arbitragefreien Markt ermittelt werden kann (Herleitung der sog. Bezugsrechtsformel) und berechnen Sie dann den Wert des Bezugsrechts bei der Kapitalerhöhung der SESAM AG! (12 P.) Für einen Anleger bestehen mehrere Wege in den Besitz einer Aktie zu kommen, insbesondere: Kauf einer Aktie cum right und Verkauf des Bezugsrechts oder Kauf von b Bezugsrechten und Erwerb einer jungen Aktie Auf einem arbitragefreien Markt müssen beide Wege zahlungsmäßig zu einer identischen Belastung führen. Also CA B = b B+ CE CA C B = E b + 1 Für den konkreten Fall gilt dann: B = = 0,5 5+ 1

5 5 d) Welcher Aktienkurs ergibt sich idealtypisch nach Durchführung der Kapitalerhöhung? Erläutern Sie Ihre Berechnung! (8 P.) Der bisherige Marktwert der AG ergibt sich aus dem Produkt von Aktienzahl und Aktienkurs. Durch die Ausgabe der jungen Aktien fließt dem Unternehmen zusätzliches Vermögen in Höhe des Emissionserlöses zu. Der ursprüngliche Marktwert erhöht sich entsprechend. Der neue Marktwert verteilt sich auf die gesamte Zahl der neuen und alten Aktien. Für den Kurs einer einzelnen Aktie gilt also: AC A + NC E CAn = = = 1,5 A + N e) Gehen Sie davon aus, dass der Anleger A vor der Kapitalerhöhung keine Aktien hält; er will nach der Kapitalerhöhung im Besitz einer Aktie sein. Unterstellen Sie, dass am Anfang des Bezugsrechtshandels Aktien ex right zu 1 GE und Bezugsrechte zu 0,6 GE gehandelt werden. (Achtung: Diese Daten stimmen nicht mit den idealtypischen Werten, die im Aufgabenteil b) ermittelt wurden, überein.) Bekanntlich bestehen insbesondere die Möglichkeiten - eine Aktie ex right am Anfang der Bezugsrechtsfrist zu erwerben (Strategie I), - am Anfang des Bezugsrechtshandels b Bezugsrechte zu erwerben und am Ende der Bezugsfrist die Aktie zu ihrem Emissionspreis zu erwerben, falls dies für ihn vorteilhaft ist; ansonsten erwirbt er eine Aktie ex right (Strategie II) oder - eine Aktie ex right am Ende der Bezugsrechtsfrist zu erwerben. (Strategie III). Zinseffekte sind nicht zu berücksichtigen. i) Verdeutlichen Sie grafisch und mathematisch für jede der drei Strategien, welche Mittel der Anleger in Abhängigkeit vom Aktienkurs, der am Ende der Bezugsrechtsfrist herrscht, aufwenden muss, um in den Besitz einer Aktie zu gelangen. (18 P.) Strategie I: Der Anleger erwirbt die Aktie zu 1 GE unabhängig von der Entwicklung des Aktienkurses.

6 6 Strategie II: Der Anleger kauft 5 Bezugsrechte und wendet dafür 3 GE auf. Liegt der Kurs zum Ende des Bezugsrechtshandels unter 12 GE, so wird er eine Aktie ex right erwerben; liegt er über 12 GE, so wird er eine junge Aktie beziehen. Liegt der Kurs über 12 GE, so wendet der Anleger 15 GE auf, ansonsten 3 GE zuzüglich des am Ende der Bezugsfrist geltenden Aktienkurses. Strategie III: Der Anleger zahlt den am Ende der Bezugsfrist geltenden Aktienkurs. ii) Definieren Sie den Optionswert des Bezugsrechts und erläutern Sie allgemein, von welchen Faktoren dieser abhängig ist? (9 P.) Der Optionswert des Bezugsrechts entspricht dem Kursanteil des Bezugsrechts, der über den Wert, der sich durch die traditionelle Bezugsrechtsformel ergibt, hinausgeht. Im vorliegenden Fall ergibt sich: 0,6-0,5 = 0,1 GE. Dieser Wert ist c.p. um so höher, je länger die für den Bezugsrechtshandel verbleibende Frist, je breiter das vom Markt für möglich erachtete Spektrum möglicher Kurse um den Emissionskurs und je geringer der Abstand zwischen aktuellem Aktienkurs ex right und dem Emissionskurs.

7 7 Aufgabe 2 - Factoring a) Erläutern Sie die Funktionen eines Standard-Factoring-Vertrages! (37 Punkte) (6 P.) Vgl. Kurseinheit 3, Kapitel b) Die FAKTOR AG erstellt am Anfang eines jeden Monats Rechnungen im Gesamtwert von GE, die am Ende des Monats fällig sind. Die Kunden zahlen den Rechnungsbetrag am Ende des Monats auf das Girokonto der FAKTOR AG ein; diese Konto wird mit 0,8% pro Monat verzinst wird, wobei eine monatliche Abrechnung und Zinsgutschrift erfolgt. Fremdmittel hat die FAKTOR AG nicht aufgenommen. Die STANDARD AG bietet der FAKTOR AG einen Factoring-Vertrag zu folgenden Konditionen an: 70% der Rechnungsbeträge werden bei Rechnungsversand, also am Anfang des Monats ausgezahlt, der Restbetrag im Zeitpunkt der Fälligkeit der Forderung. Das Factoring-Konto wird mit 1% pro Monat verzinst, wobei eine monatliche Zinsabrechnung erfolgt. Für die Übernahme der Delkrederefunktion und der Debitorenverwaltung sind bei Abtretung der Forderung, also am Anfang des Monats, 1,5% der Rechnungsbeträge an die STANDARD AG zu überweisen. i) Lohnt sich für die risikoneutrale und endvermögensmaximierende FAKTOR AG der Abschluss des Factoring-Vertrages, wenn (15 P.) - sie durch die Auslagerung der Debitorenverwaltung GE an Auszahlungen für Personal monatlich einspart, wobei die Auszahlungen jeweils am Monatsende anfallen würden, - sie davon ausgeht, dass durchschnittlich 7% der Kunden die Rechung aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten erst nach zwei Monaten bezahlen?

8 8 Betrachtet man die Zahlungen, die sich auf einen Monat beziehen und bezeichnet den Monatanfang als t=0, den Zeitpunkt nach einem Monat als t=1 und nach zwei Monaten als t=2; so ergeben sich für den Fall, dass kein Factoring- Vertrag abgeschlossen wurde, folgende Zahlungen: t = 0: 0 GE t = 1: 0, = GE t = 2: 0, = GE Unter Berücksichtigung der Zinseffekte ergibt sich in t=2 folgendes Endvermögen: EV = , = GE Bei Abschluss des Factoring-Vertrages ergibt sich folgende Zahlungsreihe: t = 0: , = GE (Rechnungsauszahlung und Delkrederegebühr) t = 1: = GE (Restauszahlung, Verzinsung des Factoring-Kontos und eingesparte Auszahlungen für Personal) Für t=2 ergibt sich damit folgendes Endvermögen: 2 EV = , ,008 = GE Vergleicht man die beiden Endvermögensbestände, so ist es für die FAKTOR AG günstiger, den Faktoring-Vertrag nicht abzuschließen. ii) Wie hoch muss der durchschnittliche Anteil der Kunden sein, die erst zwei Monate nach Rechnungserstellung zahlen, damit die FAKTOR AG indifferent zwischen Abschluss und keinem Abschluss eines Factoring-Vertrages ist? (8 P.) Bezeichnet man den Anteil der Kunden, die erst nach zwei Monaten zahlen, mit a, so muss für eine Indifferenz der FAKTOR AG gelten:

9 = (1 a) ,008 + a a = 19,125% Liegt der Anteil der Kunden, die erst nach zwei Monaten zahlen, durchschnittlich bei 19,125% so ist die FAKTOR AG indifferent. c) Erläutern Sie, welche qualitativen Aspekte bei der Beurteilung von Factoring-Verträgen zu berücksichtigen sind! (8 P.) Vgl. Kurseinheit 3, Kapitel

10 10 Aufgabe 3 - Anleihen 26 Punkte Der Anleger SCHLAU will am Anfang des Jahres GE in Anleihen investieren und sein Vermögen in Jahren maximieren: Anleihe A: Laufzeit Perioden, Zinszahlung jeweils am Jahresende mit 9,5% auf den Nennbetrag von GE, Rückzahlung zu 10%, Ausgabe zu 100%. Anleihe B: Nullkuponanleihe; Laufzeit Jahre, Ausgabe zu 100% des Nennbetrages in Höhe von GE, Rückzahlung zu 150%, keine zwischenzeitlichen Zahlungen. Anleihe C: Laufzeit Jahre, Zinszahlung am Jahresende, Verzinsung mit dem Mitte der jeweiligen Periode herrschenden Marktzins, Rückzahlung und Ausgabe zu 100% des Nennbetrages in Höhe von GE. a) Gehen Sie davon aus, dass SCHLAU beliebige Beträge zu einem Zinssatz von 10% am Markt anlegen kann und dieser Zinssatz für alle Perioden gilt. Welche Anleihe wird er wählen? (6 P.) Aus den Anleihen ergeben sich ohne Berücksichtigung der jeweils identischen Anfangsauszahlungen folgende Zahlungsreihen: t=1 t=2 t=3 t= A B C Für die Endvermögen gilt: EV = 95 RBF( J. / 10%) 1, = 1.80,90 GE A EVB C = 1.500,00 GE EV = 100 RBF( J./10%) 1, = 1.6,11 GE SCHLAU wird also die Anleihe B wählen, die das höchste Endvermögen aufweist.

11 11 b) Gilt Ihre Aussage zu Aufgabenteil a), wenn SCHLAU davon ausgeht, dass sich der Marktzins unmittelbar nach der Anlage der Mittel auf 8% senkt oder alternativ auf 12% erhöht? (12 P.) Durch die Zinsänderung bleiben die Zahlungen aus den Anleihen A und B unverändert; die Zahlungen aus der Anleihe A betragen alternativ: t=1 t=2 t=3 t= 8% % Für die Endvermögen gilt bei einem Marktzinssatz von 8%: EV = 95 RBF( J. / 8%) 1, = 1.68,08 GE A EVB C = 1.500,00 GE EV = 80 RBF( J. / 8%) 1, = 1.360,9 GE SCHLAU wird weiterhin die Anleihe B wählen. Bei einem Marktzinssatz von 12% gilt: EV = 95 RBF( J./12%) 1, = 1.9, 03 GE A EVB = 1.500,00 GE EV = 120 RBF( J./12%) 1, = 1.573,51 GE C Nunmehr wird SCHLAU die Anleihe C wählen. c) Vergleichen Sie die Anleihen hinsichtlich der Endvermögensveränderungen aufgrund von Änderungen des Marktzinssatzes! (8 P.) Die Anlage in Anleihe B ist im vorliegenden Fall nicht von Marktzinsänderungen betroffen, was insbesondere dadurch hervorgerufen wird, dass der Anlagehorizont des Anlegers und die Laufzeit der Anleihe übereinstimmen und keine Wiederanlagen notwendig werden. Das Endvermögen verändert sich durch Marktzinsänderungen bei der Anlage in Anleihe A und C. Die Anlage in Anleihe C reagiert dabei sensitiver auf Zinsänderungen als die Anlage in Anleihe A; denn bei einer Zinsänderung verändert sich bei Anleihe A nur die Wiederanlage der laufenden Zahlungen bei Anleihe C verändern sich zusätzlich die laufenden Zahlungen.

12 Finanzmathematische Tabellen 12 Finanzmathematische Tabellen Tabelle I: Aufzinsungsfaktoren Zinssatz Periode 0,0 0,05 0,06 0,07 0,08 0,09 0,10 0,12 0,15 0,20 1 1,000 1,0500 1,0600 1,0700 1,0800 1,0900 1,1000 1,1200 1,1500 1, ,0816 1,1025 1,1236 1,19 1,166 1,1881 1,2100 1,25 1,3225 1,00 3 1,129 1,1576 1,1910 1,2250 1,2597 1,2950 1,3310 1,09 1,5209 1,7280 1,1699 1,2155 1,2625 1,3108 1,3605 1,116 1,61 1,5735 1,790 2, ,2167 1,2763 1,3382 1,026 1,693 1,5386 1,6105 1,7623 2,011 2, ,2653 1,301 1,185 1,5007 1,5869 1,6771 1,7716 1,9738 2,3131 2, ,3159 1,071 1,5036 1,6058 1,7138 1,8280 1,987 2,2107 2,6600 3, ,3686 1,775 1,5938 1,7182 1,8509 1,9926 2,136 2,760 3,0590, ,233 1,5513 1,6895 1,8385 1,9990 2,1719 2,3579 2,7731 3,5179 5, ,802 1,6289 1,7908 1,9672 2,1589 2,367 2,5937 3,1058,056 6, ,5395 1,7103 1,8983 2,109 2,3316 2,580 2,8531 3,785,652 7, ,6010 1,7959 2,0122 2,2522 2,5182 2,8127 3,138 3,8960 5,3503 8, ,6651 1,8856 2,1329 2,098 2,7196 3,0658 3,523,3635 6, , ,7317 1,9799 2,2609 2,5785 2,9372 3,317 3,7975,8871 7, , ,8009 2,0789 2,3966 2,7590 3,1722 3,625,1772 5,736 8, , ,8730 2,1829 2,50 2,9522 3,259 3,9703,5950 6,130 9, , ,979 2,2920 2,6928 3,1588 3,7000,3276 5,055 6, , , ,0258 2,066 2,853 3,3799 3,9960,7171 5,5599 7, , , ,1068 2,5270 3,0256 3,6165,3157 5,117 6,1159 8,6128 1, , ,1911 2,6533 3,2071 3,8697,6610 5,60 6,7275 9,663 16, , ,23,3219 5,735 7, , , ,9 29, , ,3763 0,8010 7,000 10,2857 1,975 21,725 31,09 5, , , , , ,67 18,202 29,570 6,9016 7, , , , ,382 Tabelle II: Abzinsungsfaktoren Zinssatz Periode 0,0 0,05 0,06 0,07 0,08 0,09 0,10 0,12 0,15 0,20 1 0,9615 0,952 0,93 0,936 0,9259 0,917 0,9091 0,8929 0,8696 0, ,926 0,9070 0,8900 0,873 0,8573 0,817 0,826 0,7972 0,7561 0,69 3 0,8890 0,8638 0,8396 0,8163 0,7938 0,7722 0,7513 0,7118 0,6575 0,5787 0,858 0,8227 0,7921 0,7629 0,7350 0,708 0,6830 0,6355 0,5718 0, ,8219 0,7835 0,773 0,7130 0,6806 0,699 0,6209 0,567 0,972 0, ,7903 0,762 0,7050 0,6663 0,6302 0,5963 0,565 0,5066 0,323 0, ,7599 0,7107 0,6651 0,6227 0,5835 0,570 0,5132 0,523 0,3759 0, ,7307 0,6768 0,627 0,5820 0,503 0,5019 0,665 0,039 0,3269 0, ,7026 0,66 0,5919 0,539 0,5002 0,60 0,21 0,3606 0,283 0, ,6756 0,6139 0,558 0,5083 0,632 0,22 0,3855 0,3220 0,272 0, ,696 0,587 0,5268 0,751 0,289 0,3875 0,3505 0,2875 0,219 0, ,626 0,5568 0,970 0,0 0,3971 0,3555 0,3186 0,2567 0,1869 0, ,6006 0,5303 0,688 0,150 0,3677 0,3262 0,2897 0,2292 0,1625 0, ,5775 0,5051 0,23 0,3878 0,305 0,2992 0,2633 0,206 0,113 0, ,5553 0,810 0,173 0,362 0,3152 0,275 0,239 0,1827 0,1229 0, ,5339 0,581 0,3936 0,3387 0,2919 0,2519 0,2176 0,1631 0,1069 0, ,513 0,363 0,371 0,3166 0,2703 0,2311 0,1978 0,156 0,0929 0, ,936 0,155 0,3503 0,2959 0,2502 0,2120 0,1799 0,1300 0,0808 0, ,76 0,3957 0,3305 0,2765 0,2317 0,195 0,1635 0,1161 0,0703 0, ,56 0,3769 0,3118 0,258 0,215 0,178 0,186 0,1037 0,0611 0, ,3083 0,231 0,171 0,131 0,099 0,075 0,0573 0,033 0,0151 0, ,2083 0,120 0,0972 0,0668 0,060 0,0318 0,0221 0,0107 0,0037 0, ,107 0,0872 0,053 0,0339 0,0213 0,013 0,008 0,0035 0,0009 0,0001

13 Finanzmathematische Tabellen 13 Tabelle III: Rentenbarwertfaktoren Zinssatz Periode 0,0 0,05 0,06 0,07 0,08 0,09 0,10 0,12 0,15 0,20 1 0,9615 0,952 0,93 0,936 0,9259 0,917 0,9091 0,8929 0,8696 0, ,8861 1,859 1,833 1,8080 1,7833 1,7591 1,7355 1,6901 1,6257 1, ,7751 2,7232 2,6730 2,623 2,5771 2,5313 2,869 2,018 2,2832 2,1065 3,6299 3,560 3,651 3,3872 3,3121 3,2397 3,1699 3,0373 2,8550 2,5887 5,518,3295,212,1002 3,9927 3,8897 3,7908 3,608 3,3522 2, ,221 5,0757,9173,7665,6229,859,3553,111 3,785 3, ,0021 5,786 5,582 5,3893 5,206 5,0330,868,5638,160 3, ,7327 6,632 6,2098 5,9713 5,766 5,538 5,339,9676,873 3, ,353 7,1078 6,8017 6,5152 6,269 5,9952 5,7590 5,3282,7716, ,1109 7,7217 7,3601 7,0236 6,7101 6,177 6,16 5,6502 5,0188, ,7605 8,306 7,8869 7,987 7,1390 6,8052 6,951 5,9377 5,2337, ,3851 8,8633 8,3838 7,927 7,5361 7,1607 6,8137 6,19 5,206, ,9856 9,3936 8,8527 8,3577 7,9038 7,869 7,103 6,235 5,5831, ,5631 9,8986 9,2950 8,755 8,22 7,7862 7,3667 6,6282 5,725, ,118 10,3797 9,7122 9,1079 8,5595 8,0607 7,6061 6,8109 5,87, , , ,1059 9,66 8,851 8,3126 7,8237 6,970 5,952, , ,271 10,773 9,7632 9,1216 8,536 8,0216 7,1196 6,072, , , , ,0591 9,3719 8,7556 8,201 7,297 6,1280, , , , ,3356 9,6036 8,9501 8,369 7,3658 6,1982, , ,622 11,699 10,590 9,8181 9,1285 8,5136 7,69 6,2593, , , ,768 12,090 11, ,2737 9,269 8,0552 6,5660, , , ,063 13, ,926 10,757 9,7791 8,238 6,618, ,822 18, , , , ,9617 9,918 8,305 6,6605,9995 Tabelle IV: Annuitätenfaktoren Zinssatz Periode 0,0 0,05 0,06 0,07 0,08 0,09 0,10 0,12 0,15 0,20 1 1,000 1,0500 1,0600 1,0700 1,0800 1,0900 1,1000 1,1200 1,1500 1, ,5302 0,5378 0,55 0,5531 0,5608 0,5685 0,5762 0,5917 0,6151 0, ,3603 0,3672 0,371 0,3811 0,3880 0,3951 0,021 0,163 0,380 0,77 0,2755 0,2820 0,2886 0,2952 0,3019 0,3087 0,3155 0,3292 0,3503 0, ,226 0,2310 0,237 0,239 0,2505 0,2571 0,2638 0,277 0,2983 0,33 6 0,1908 0,1970 0,203 0,2098 0,2163 0,2229 0,2296 0,232 0,262 0, ,1666 0,1728 0,1791 0,1856 0,1921 0,1987 0,205 0,2191 0,20 0, ,185 0,157 0,1610 0,1675 0,170 0,1807 0,187 0,2013 0,2229 0, ,135 0,107 0,170 0,1535 0,1601 0,1668 0,1736 0,1877 0,2096 0, ,1233 0,1295 0,1359 0,12 0,190 0,1558 0,1627 0,1770 0,1993 0, ,111 0,120 0,1268 0,133 0,101 0,169 0,150 0,168 0,1911 0, ,1066 0,1128 0,1193 0,1259 0,1327 0,1397 0,168 0,161 0,185 0, ,1001 0,1065 0,1130 0,1197 0,1265 0,1336 0,108 0,1557 0,1791 0, ,097 0,1010 0,1076 0,113 0,1213 0,128 0,1357 0,1509 0,177 0, ,0899 0,0963 0,1030 0,1098 0,1168 0,121 0,1315 0,168 0,1710 0, ,0858 0,0923 0,0990 0,1059 0,1130 0,1203 0,1278 0,13 0,1679 0, ,0822 0,0887 0,095 0,102 0,1096 0,1170 0,127 0,105 0,165 0, ,0790 0,0855 0,092 0,099 0,1067 0,112 0,1219 0,1379 0,1632 0, ,0761 0,0827 0,0896 0,0968 0,101 0,1117 0,1195 0,1358 0,1613 0, ,0736 0,0802 0,0872 0,09 0,1019 0,1095 0,1175 0,1339 0,1598 0, ,0578 0,0651 0,0726 0,0806 0,0888 0,0973 0,1061 0,121 0,1523 0, ,0505 0,0583 0,0665 0,0750 0,0839 0,0930 0,1023 0,1213 0,1506 0, ,066 0,058 0,063 0,0725 0,0817 0,0912 0,1009 0,120 0,1501 0,2000

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