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1 Finanzbericht

2 Finanzen in Kürze Wichtige Kennzahlen Verkaufswachstum in % (CER) Kernbetriebsgewinnmarge in % der Verkäufe Pharma , ,1 44,0 40,9 Diagnostics ,9 +5,9 21,3 22,4 Konzern ,5 +1,4 37,7 35, Veränderung in % In % der Verkäufe (CHF) (CER) Ergebnisse nach IFRS Verkäufe Betriebsgewinn ,0 31,6 Konzerngewinn ,5 22,4 Den Inhabern von Roche-Titeln zuzurechnender Konzerngewinn ,0 22,0 Verwässerter Gewinn je Titel (CHF) 11,16 10, Dividende je Titel (CHF) 1) 7,35 6, Kernergebnisse Forschung und Entwicklung ,6 19,0 Kernbetriebsgewinn ,7 35,6 Kerngewinn je Titel (CHF) 13,62 12, Freier Geldfluss Freier Geldfluss aus operativen Tätigkeiten ,8 32,3 Freier Geldfluss ,2 9, Veränderung in % (CHF) (CER) Nettoverschuldung (10 599) (15 566) Kapitalisierung Darlehen Eigene Mittel ) Vorschlag des Verwaltungsrates. CER (Constant Exchange Rates): Die Prozentabweichungen zu konstanten Wechselkursen werden berechnet, indem die Ergebnisse 2012 und 2011 auch zu konstanten Währungen konsolidiert werden (Durchschnittskurse Gesamtjahr 2011). Kernergebnisse und Kerngewinn je Titel: Darin sind keine kernergebnisfremden Positionen wie globale Restrukturierungskosten sowie keine Abschreibungen und Wertminderungen von Goodwill und immateriellem Anlagevermögen enthalten. Dies erlaubt eine transparente Beurteilung der Ergebnisse sowie der zugrunde liegenden Performance des Geschäfts. Die Erfolgsrechnung des Konzerns und die operativen Ergebnisse der Divisionen werden sowohl nach IFRS als auch auf Basis des Kernergebnisses ausgewiesen. Das Konzept zur Darstellung der Kernergebnisse wird auf den Seiten ausführlich beschrieben. Die Überleitungen zwischen den nach IFRS ausgewiesenen Resultaten und den Kernergebnissen werden dort aufgeführt.

3 Finanzen das Jahr 2012 in Kürze Roche im Jahr 2012 Die Roche-Gruppe verzeichnete 2012 in einem herausfordernden Markt ein starkes Gesamtresultat. Der Kernbetriebsgewinn lag über dem Verkaufswachstum. Der Kerngewinn je Titel konnte um 10% zu konstanten Wechselkursen (CER) gesteigert werden. Der Franken notierte zu Durchschnittskursen gegenüber einigen wichtigen Währungen tiefer, insbesondere dem US-Dollar und dem japanischen Yen, was sich insgesamt positiv auf die in Franken dargestellte Erfolgs- und Geldflussrechnung auswirkte. Verkäufe Die Konzernverkäufe stiegen um 4% (CER) auf 45,5 Milliarden Franken (Wachstum von +7% in Franken). Die Verkäufe der Division Pharma nahmen um 5% (CER) zu. Das starke Wachstum sowohl von bestehenden als auch neuen Produkten im Bereich Onkologie, von Actemra/RoActemra im Bereich rheumatoide Arthritis sowie von Pegasys im Bereich Virologie wurde durch die anhaltenden Auswirkungen der Generika-Konkurrenz sowie des fortgesetzten Preisdrucks, insbesondere in Japan und Westeuropa, teilweise aufgehoben. Die Verkäufe der Division Diagnostics erzielten mit +4% (CER) ein über dem Marktdurchschnitt liegendes Wachstum. Wesentlich dazu beigetragen haben die Bereiche Professional Diagnostics und Tissue Diagnostics. Operative Ergebnisse Nichtoperative Ergebnisse Konzerngewinn Konzerngeldflussrechnung Finanzielle Position Shareholder Return Der Kernbetriebsgewinn nahm um 11% (CER) auf 17,2 Milliarden Franken zu (Wachstum von +13% in Franken). Das Verkaufswachstum, die Produktivitätsverbesserungen und die Kosteneinsparungen durch verschiedene globale Restrukturierungspläne kompensierten die höheren Betriebskosten infolge Investitionen in Schlüsselmärkte sowie die Auswirkungen des Preisdrucks und der gestiegenen Konkurrenz. Die Kernbetriebsgewinnmarge nahm um 2,1 Prozentpunkte auf 37,7% zu. Investitionen in Forschung und Entwicklung blieben im Wesentlichen stabil mit einer leichten Zunahme auf Kernergebnisbasis um 2% (CER) auf 8,5 Milliarden Franken, was der strikten Portfoliopriorisierung zuzuschreiben ist, während gleichzeitig die Entwicklung der Pipeline unterstützt wurde. F+E-Kosten entsprechen 18,6% der Konzernverkäufe. Die operativen Ergebnisse nach IFRS enthalten kernergebnisfremde Positionen in Höhe von 3,0 Milliarden Franken. Darin enthalten sind 1,3 Milliarden Franken, die für die Restrukturierung der Forschungs- und Entwicklungsorganisation der Division Pharma sowie der Geschäftsbereiche Applied Science und Diabetes Care der Division Diagnostics aufgewendet wurden. Der Nettofinanzaufwand nahm um 0,2 Milliarden Franken auf 1,8 Milliarden Franken zu, da der tiefere Zinsaufwand durch die höheren Nettofremdwährungsverluste und durch die höheren Verluste aus dem Rückkauf von Anleihen mehr als aufgehoben wurde. Der Konzerngewinn nach IFRS nahm um 1% (CER) auf 9,8 Milliarden Franken zu (+2% in Franken), da die starken operativen Kernergebnisse durch höhere Restrukturierungskosten und einen höheren effektiven Steuersatz aufgehoben wurden. Der Kerngewinn je Titel zu konstanten Währungen nahm um 10% zu (+11% in Franken). Freier Geldfluss aus operativen Tätigkeiten in Höhe von 15,4 Milliarden Franken, Zunahme von 10% (CER) aufgrund des höheren Betriebsgewinns. Freier Geldfluss in Höhe von 4,6 Milliarden Franken (+15% CER). Die Rückzahlung von Darlehen ist dem Zeitplan voraus: Von den 2009 zur Finanzierung der Genentech-Transaktion emittierten Anleihen wurden bis Ende 2012 bereits 52% zurückbezahlt. Das Nettoumlaufvermögen nahm um 3% (CER) zu. Dies ist auf höhere Vorräte infolge der Einführung und des Wachstums von Schlüsselprodukten, höhere Mindestlagerbestände und eine gestiegene Nachfrage in Schlüsselmärkten zurückzuführen. Die Nettoverschuldung verbesserte sich um 5,0 Milliarden Franken auf 10,6 Milliarden Franken. Hohe Kreditwürdigkeit: A1-Rating von Moody s bzw. heraufgestuft auf AA von Standard & Poor s. Es wird eine Erhöhung der Dividende um 8% beantragt. Dies ist die 26. Erhöhung in Folge. Vorbehältlich der Genehmigung durch die Generalversammlung führt dies zu einer Pay-out-Ratio von 54,0%. Total Shareholder Return (TSR) von 20% für die kombinierte Performance der Aktien und Genussscheine.

4 ROCHE-KONZERN Finanzen in Kürze Umschlag Finanzen das Jahr 2011 in Kürze 1 Finanzieller Überblick 3 Konsolidierte Jahresrechnung des Roche-Konzerns 50 Anhang zur konsolidierten Jahresrechnung des Roche-Konzerns Wichtigste Grundsätze der Rechnungslegung Informationen nach Segmenten Chugai Finanzertrag und Finanzaufwand Ertragssteuern Unternehmenszusammenschlüsse Globale Restrukturierungspläne Personalaufwand Personalvorsorgeeinrichtungen Mitarbeiteroptionen und andere anteilsbasierte Vergütungspläne Sachanlagen Goodwill Immaterielles Anlagevermögen Assoziierte Gesellschaften Langfristige finanzielle und sonstige Vermögenswerte Vorräte Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Sonstiges Umlaufvermögen Wertschriften Liquide Mittel und geldnahe Finanzanlagen Kreditoren Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten und passive Rechnungsabgrenzungen Derivative Finanzinstrumente Rückstellungen und Eventualverbindlichkeiten Sonstige langfristige Verbindlichkeiten Darlehen Den Inhabern von Roche-Titeln zuzurechnende eigene Mittel Gewinn je Aktie und Genussschein Nicht-beherrschende Anteile Konzerngeldflussrechnung Risikomanagement Beziehungen zu nahe stehenden Unternehmen und Personen Konzern- und assoziierte Gesellschaften 151 Bericht der Roche-Geschäftsleitung über die internen Kontrollen 155 für die Finanzberichterstattung Bericht der Revisionsstelle zur konsolidierten Jahresrechnung 156 Bericht des unabhängigen Wirtschaftsprüfers über die internen Kontrollen für die Finanzberichterstattung 158 Mehrjahresübersicht und zusätzliche Angaben 160 Roche-Titel 171 ROCHE HOLDING AG, BASEL Jahresrechnung 174 Anhang zur Jahresrechnung 176 Gewinnverwendung 183 Bericht der Revisionsstelle zur Jahresrechnung 184

5 Finanzieller Überblick Konzernergebnisse Verkäufe in Milliarden CHF Kernbetriebsgewinn in Milliarden CHF Wachstum in % (CER) ,5 +1,4 +0, In % der Verkäufe 37,7 35,6 34,9 Den Inhabern von Roche-Titeln zuzurechnender Konzerngewinn in Milliarden CHF Kerngewinn je Titel in CHF ,5 9,3 8,7 13,62 12,30 12,78 Das Konzernergebnis von Roche für das Jahr 2012 verzeichnete ein Wachstum bei den Kernaktivitäten, wobei die Verkäufe um 4% und der Kernbetriebsgewinn um 11% zu konstanten Wechselkursen zulegten. Die Kernbetriebsgewinnmarge nahm um 2,1 Prozentpunkte auf 37,7% zu. Höhere Verkaufsvolumina, insbesondere in den USA und in Schwellenmärkten wie China und Lateinamerika, vermochten den Preisdruck in vielen Märkten mehr als auszugleichen. Bezogen auf die Verkäufe verbesserte sich der prozentuale Anteil der Kosten der verkauften Produkte um 0,9 Prozentpunkte auf 25,2%, was vor allem auf die anhaltenden Produktivitätssteigerungen in der Division Pharma zurückzuführen ist. Die Betriebskosten konnten auf dem erforderlichen Niveau gehalten werden, um die künftige Entwicklung des Geschäfts zu unterstützen, insbesondere die Forschung und Entwicklung, die um 2% leicht zunahm. Grund dafür war die Portfoliopriorisierung, während gleichzeitig die Entwicklung der Pipeline unterstützt wurde. Dieses starke operative Ergebnis, das durch einen höheren Steuersatz teilweise aufgehoben wurde, hat dazu geführt, dass der Kerngewinn je Titel um 10% zu konstanten Wechselkursen anstieg. Der freie Geldfluss aus operativen Tätigkeiten nahm um 10% auf 15,4 Milliarden Franken zu. Dies entspricht 33,8% der Verkäufe. Im ersten Halbjahr 2012 leitete der Konzern mehrere grössere Restrukturierungsinitiativen in die Wege, um das Geschäft für die Zukunft zu positionieren, insbesondere in der Forschungs- und Entwicklungsorganisation der Division Pharma mit der angekündigten Schliessung des Standortes Nutley in den USA. Die Division Diagnostics nahm in den Geschäftsbereichen Applied Science und Diabetes Care weltweite Restrukturierungsprogramme in Angriff, um durch Konzentration auf weniger Geschäfte und Produkte sowie durch Konsolidierung der betrieblichen Aktivitäten die langfristige Profitabilität zu adressieren. Der Konzerngewinn nach IFRS nahm um 1% auf 9,8 Milliarden Franken zu (+2% in Franken), da das starke operative Ergebnis durch die hohen Restrukturierungskosten aufgehoben wurde. Die Verkäufe der Division Pharma nahmen um 5% zu, angetrieben durch das Wachstum des Onkologieportfolios (+9%), wo die Umsätze auf über 21 Milliarden Franken anstiegen. Hauptwachstumsträger waren Herceptin, MabThera/Rituxan, Avastin, Actemra/RoActemra, Zelboraf und Pegasys. Die sieben führenden Schwellenmärkte (E7) zeigten ein Wachstum von 14%, angeführt von China mit einer Verkaufszunahme von 27%. Die Division Diagnostics steigerte ihre Verkäufe um 4% und baute damit ihre führende Marktstellung aus. Die wichtigsten Wachstumsbereiche waren Professional Diagnostics und Tissue Diagnostics, während bei Diabetes Care und Applied Science die Verkäufe zurückgingen. Roche-Konzern Finanzieller Überblick Roche Finanzbericht

6 Der Kernbetriebsgewinn stieg um 11%, wobei er in der Division Pharma um 13% zulegte und in der Division Diagnostics um 2% zurückging. Beide Divisionen verzeichneten eine Zunahme der Marketing- und Vertriebskosten, die in erster Linie auf Investitionen in neue Produkte sowie in Schlüsselmärkten, insbesondere in den USA und China, zurückzuführen sind. Die Factoring-Kosten fielen ebenfalls höher aus, trugen aber zu einem verbesserten Inkasso, vor allem in Südeuropa bei. Die Wertberichtigungen auf zweifelhafte Forderungen nahmen auf Konzernebene gegenüber dem Vorjahr ab. Die Profitabilität der Division Pharma stieg um 3,1 Prozentpunkte auf 44,0%, was dem Verkaufswachstum, einer Abnahme der Kosten der verkauften Produkte aufgrund von Produktivitätssteigerungen und der Portfoliopriorisierung in der Forschung und Entwicklung zu verdanken ist. Die Profitabilität der Division Diagnostics nahm im Jahr 2012 um 1,1 Prozentpunkte auf 21,3% ab. Dies ist hauptsächlich dem Preisdruck im Geschäftsbereich Diabetes Care zuzuschreiben. Der freie Geldfluss aus operativen Tätigkeiten belief sich auf 15,4 Milliarden Franken und stieg damit um 10% im Vergleich zum Vorjahr. Dies spiegelt den anhaltend starken Bargeldzufluss aus dem zugrunde liegenden Geschäft wider, den der Konzern auch bei notwendigen Investitionen in die Entwicklung des Geschäfts zu generieren vermochte. Der freie Geldfluss nahm um 15% auf 4,6 Milliarden Franken zu notierte der Franken im Durchschnitt gegenüber einigen wichtigen Währungen tiefer als im Vorjahr, insbesondere gegenüber dem US-Dollar und dem japanischen Yen. Verglichen mit den Ergebnissen zu konstanten Wechselkursen wirkte sich die Währungsumrechnung positiv auf die in Franken dargestellte Erfolgs- und Geldflussrechnung aus. 4 Roche Finanzbericht 2012 Roche-Konzern Finanzieller Überblick

7 Erfolgsrechnung Veränderung in % (CHF) Veränderung in % (CER) Ergebnisse nach IFRS Verkäufe Lizenzeinnahmen und sonstige betriebliche Erträge Kosten der verkauften Produkte (12 175) (11 942) +2 1 Marketing und Vertrieb (8 539) (8 049) Forschung und Entwicklung (9 552) (8 326) Allgemeines und Administration (3 053) (2 342) Betriebsgewinn Anteil am Ergebnis assoziierter Gesellschaften Finanzertrag Finanzaufwand (2 273) (2 228) +2 2 Gewinn vor Steuern Ertragssteuern (2 550) (2 341) Konzerngewinn Davon zuzurechnen den Inhabern von Roche-Titeln den nicht-beherrschenden Anteilen Verwässerter Gewinn je Titel (CHF) 11,16 10, Kernergebnisse Verkäufe Lizenzeinnahmen und sonstige betriebliche Erträge Kosten der verkauften Produkte (11 444) (11 117) +3 0 Marketing und Vertrieb (8 392) (7 967) Forschung und Entwicklung (8 475) (8 073) Allgemeines und Administration (1 973) (1 807) Betriebsgewinn Anteil am Ergebnis assoziierter Gesellschaften Finanzertrag Finanzaufwand (2 273) (2 228) +2 2 Gewinn vor Steuern Ertragssteuern (3 480) (2 895) Konzerngewinn Davon zuzurechnen den Inhabern von Roche-Titeln den nicht-beherrschenden Anteilen Kerngewinn je Roche-Titel (CHF) 13,62 12, Roche-Konzern Finanzieller Überblick Roche Finanzbericht

8 Verkäufe Im Jahr 2012 nahmen die Verkäufe um 4% zu konstanten Wechselkursen (+7% in Franken; +1% in US-Dollar) auf 45,5 Milliarden Franken zu. Die Verkäufe in der Division Pharma stiegen um 5% mit einem starken Wachstum von Herceptin, MabThera/Rituxan, Avastin, Actemra/RoActemra, Zelboraf und Pegasys. Avastin fand mit einer Zunahme der Verkäufe um 6% zurück zum Wachstum. Teilweise aufgehoben wurden diese positiven Ergebnisse durch den anhaltenden Rückgang der Verkäufe von Bonviva/Boniva und CellCept, der auf die Konkurrenz durch Generika infolge Patentablaufs zurückzuführen ist, sowie durch die sinkenden Umsätze bei NeoRecormon/Epogin infolge der Konkurrenz durch Biosimilars. Die Verkäufe von Pharma in den E7-Staaten nahmen um 14% zu, angetrieben durch das Wachstum in China von 27%. Die Division Diagnostics steigerte ihre Verkäufe um 4% zu konstanten Wechselkursen auf 10,3 Milliarden Franken und baute damit ihre führende Marktstellung aus. Hauptwachstumsträger war der Geschäftsbereich Professional Diagnostics, der die Hälfte des divisionalen Umsatzes generierte und um 8% wuchs. Tissue Diagnostics erzielte ebenfalls ein starkes Wachstum (+12%), während die Verkäufe von Diabetes Care und Applied Science um 4% bzw. um 3% zurückgingen. Operative Ergebnisse der Divisionen im Jahr 2012 Pharma Diagnostics Konzernzentrale Konzern Verkäufe Kernbetriebsgewinn (515) Marge in % der Verkäufe 44,0 21,3 37,7 Betriebsgewinn (836) Marge in % der Verkäufe 38,8 12,5 31,0 Freier Geldfluss aus operativen Tätigkeiten (489) Marge in % der Verkäufe 39,9 17,8 33,8 Operative Ergebnisse der Divisionen Ergebnisentwicklung im Vergleich zum Jahr 2011 Pharma Diagnostics Konzernzentrale Konzern Verkäufe Prozentuale Veränderung (CER) Kernbetriebsgewinn Prozentuale Veränderung (CER) Marge: Veränderung in Prozentpunkten +3,4 1,4 +2,2 Betriebsgewinn Prozentuale Veränderung (CER) Marge: Veränderung in Prozentpunkten +1,8 4,7 0,4 Freier Geldfluss aus operativen Tätigkeiten Prozentuale Veränderung (CER) Marge: Veränderung in Prozentpunkten +0,8 +4,9 +1,7 Operative Kernergebnisse Division Pharma. Die Division verbesserte ihren Kernbetriebsgewinn um 13% zu konstanten Wechselkursen, was primär dem Wachstum des zugrunde liegenden Geschäfts mit einer Zunahme der Verkäufe um 5%, einer höheren Bruttogewinnmarge und Kosteneinsparungen zu verdanken ist. Die Forschungs- und Entwicklungskosten blieben auf Basis des Kernergebnisses mit einem leichten Anstieg von 2% im Wesentlichen stabil. Die Kosten für Marketing und Vertrieb verzeichneten eine geringe Zunahme um 2%, während die Kosten für Allgemeines und Administration um 3% zurückgingen. 6 Roche Finanzbericht 2012 Roche-Konzern Finanzieller Überblick

9 Division Diagnostics. Der Kernbetriebsgewinn sank um 2%, da die Verkaufszunahme von 4% durch den Preisdruck im Geschäftsbereich Diabetes Care mehr als aufgehoben wurde. Die Kosten der verkauften Produkte nahmen stärker zu als das Verkaufswachstum. Grund dafür waren Preisauswirkungen sowie höhere Platzierungskosten nach dem Ausbau der welt weiten Basis an installierten Instrumenten. Die Kosten für Forschung und Entwicklung sowie für Marketing und Vertrieb lagen im Rahmen des Verkaufswachstums. Die Kosten für Allgemeines und Administration verzeichneten einen beträchtlichen Anstieg mit einem Basiseffekt aufgrund der Auflösung einer Rückstellung im Jahr Wie weiter unten erläutert, hat die Division globale Restrukturierungspläne in die Wege geleitet, um die langfristige Profitabilität der Geschäftsbereiche Applied Science und Diabetes Care zu adressieren. Globale Restrukturierungspläne Im ersten Halbjahr 2012 hat der Konzern verschiedene grössere globale Restrukturierungspläne in die Wege geleitet, insbesondere um die Forschung und Entwicklung der Division Pharma zu reorganisieren und die langfristige Profitabilität der Geschäftsbereiche Applied Science und Diabetes Care anzugehen. Globale Restrukturierungspläne: Angefallene Kosten in Millionen CHF Pharma F+E 1) Diagnostics 2) Informatik Pharma Sonstige Pläne 3) 2012 Globale Restrukturierungskosten Mitarbeiterbezogene Kosten Kosten Standortschliessung Weitere Reorganisationskosten Total globale Restrukturierungskosten Total Zusätzliche Kosten Wertminderung von Goodwill Wertminderung von immateriellem Anlagevermögen Rechts- und Umweltkosten Total Kosten ) Umfasst die Schliessung des Standortes Nutley und die damit verbundenen Infrastrukturkosten und Kosten für Umweltschutzmassnahmen. 2) Umfasst die Restrukturierung der Geschäftsbereiche Applied Science und Diabetes Care. 3) Umfasst das «Operational Excellence»-Programm (Pharma und Diagnostics) und Dalcetrapib (Pharma). Division Pharma Reorganisation der Forschung und Entwicklung. Am 26. Juni 2012 kündigte der Konzern die Straffung seiner Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung innerhalb der Division Pharma an. Im Rahmen dieser Reorgani sation wird der US-Standort in Nutley, New Jersey, per Ende 2013 geschlossen. Dies wird zu einem Abbau von rund Stellen führen. Die derzeit in Nutley durchgeführten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten werden an bestehenden Standorten in der Schweiz und in Deutschland sowie am geplanten Zentrum für translationale klinische Forschung im «Alexandria Centre for Life Science» in Manhattan in den USA konsolidiert. Die Einsparungen aus der globalen Standortkonsolidierung und den damit verbundenen Infrastrukturkosten, die Bündelung von Support-Funktionen sowie die Veränderungen im Portfolio werden die Freisetzung von Ressourcen für die wachsende Anzahl klinischer Entwicklungsprogramme erlauben. Im Jahr 2012 wurden Kosten in Höhe von 885 Millionen Franken ausgewiesen, die auf neuesten Schätzungen der für die Reorganisation anfallenden Ausgaben basieren. Von diesem Betrag entfallen 188 Millionen Franken auf Rückstellungen für Abgangsentschädigungen und weitere mitarbeiterbezogene Kosten, abzüglich der geschätzten Gewinne aus Plankürzungen der Personalvorsorgeeinrichtungen. Kosten in Höhe von 381 Millionen Franken wurden für Wertminderungen von Sach anlagen am Standort Nutley erfasst. Zusätzlich zu diesen Restrukturierungskosten wurden 243 Millionen Franken für Umweltsanierungskosten verbucht. Diese basieren auf ersten Einschätzungen der zusätzlichen Sanierungsmassnahmen, die vor einem Verkauf des Standortes Nutley erforderlich sein könnten. Aufgrund von Portfoliopriorisierungsentscheiden im Zusammenhang mit dieser Reorganisation wurden ausserdem Wertminderungen von immateriellem Anlagevermögen in Höhe von 46 Millionen Franken ausgewiesen. Roche-Konzern Finanzieller Überblick Roche Finanzbericht

10 Division Diagnostics Restrukturierung von Applied Science und Diabetes Care. Im Jahr 2012 wurden Pläne für die Restrukturierung der Geschäfte von Applied Science und Diabetes Care angekündigt. Ziel ist unter anderem, das Produktportfolio zu straffen, die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zu konsolidieren und die Effizienz der Marketing- und Vertriebsorganisation zu steigern fielen Kosten in Höhe von 180 Millionen an, die sich auf mitarbeiterbezogene Abfindungszahlungen und Ausgaben für die Schliessung von Standorten beziehen. Darüber hinaus wurde eine Wertminderung von Goodwill von 187 Millionen Franken ausgewiesen, um den Goodwill aus der Akquisition von NimbleGen im Jahr 2007 vollumfänglich abzuschreiben, die auf den Beschluss zurückzuführen ist, im Rahmen der Reorganisation des Geschäftsbereichs Applied Science aus dem Mikroarray-Geschäft auszusteigen, sowie 29 Millionen Franken für Wertminderungen von immateriellem Anlagevermögen in diesem Geschäftsbereich. Division Pharma Restrukturierung der globalen Informatikorganisation. Es fielen Kosten in Höhe von 49 Millionen Franken an. Dabei handelt es sich grösstenteils um Abgangsentschädigungen und sonstige mitarbeiterbezogene Kosten. Sonstige globale Restrukturierungspläne. Im Berichtsjahr fielen Kosten in Höhe von 484 Millionen Franken für das bereits früher angekündigte «Operational Excellence»-Programm an. Dabei handelt es sich hauptsächlich um mitarbeiterbezogene Kosten im Zusammenhang mit der Reorganisation des Aussendienstes der Division Pharma und um mitarbeiterbezogene Kosten sowie Kosten für die Schliessung der Standorte Burgdorf in der Schweiz und Graz in Österreich bei der Division Diagnostics. Im zweiten Quartal 2012 leitete die Division Pharma eine detaillierte Überprüfung ein, nachdem die Ergebnisse der zweiten Zwischenanalyse der Phase-III-Studie dal-outcomes mit Dalcetrapib sowie die anschliessende Beendigung dieser Studie und sämtlicher Studien des dal-heart-programms bekannt gegeben worden waren. Dadurch fielen Restrukturierungskosten in Höhe von 128 Millionen Franken an, die sich auf die verbleibenden Studienkosten sowie auf Abschreibungen auf Vorräte und Sachanlagen beziehen. Darüber hinaus fielen Abschreibungen auf zuvor übernommene immaterielle Vermögenswerte in Höhe von 112 Millionen an. Wertminderung von Goodwill und immateriellem Anlagevermögen Es wurden Wertminderungen von Goodwill und immateriellem Anlagevermögen in Höhe von 187 Millionen Franken bzw. 525 Millionen Franken ausgewiesen. Rund die Hälfte dieser Kosten wurde, wie weiter oben erläutert, für die verschiedenen weltweiten Restrukturierungspläne erfasst. Darüber hinaus fielen, unabhängig von den globalen Restrukturierungsplänen, weitere Kosten in Höhe von 338 Millionen Franken für Wertminderungen an. Die Hauptelemente, die diesen Betrag ausmachen, sind Wertminderungen in Höhe von 103 Millionen Franken im Zusammenhang mit einem Portfoliopriorisierungsentscheid der Division Pharma, der auf dem Beschluss beruht, die weltweiten Rechte am monoklonalen Antikörper RG 7334 anti-plgf MAb an die Allianzpartner zurückzugeben, sowie Wertminderungen in Höhe von 162 Millionen Franken, die nach der Auswertung der jüngsten klinischen Daten eines im Rahmen der Marcadia-Akquisition übernommenen Projekts vorgenommen wurden. Rechts- und Umweltvergleiche Zusätzlich zu den oben erwähnten Kosten in Höhe von 243 Millionen Franken für Umweltschutzmassnahmen am Standort Nutley wurden Rechts- und Umweltkosten in Höhe von 146 Millionen Franken erfasst, die nicht mit globalen Restrukturierungsplänen im Zusammenhang stehen. Diese enthalten die geschätzten zusätzlichen Kosten für die Sanierung einer Deponie nahe Grenzach, Deutschland, die früher von Produktionsstätten genutzt wurde, deren Betrieb vor einigen Jahren eingestellt wurde. Tresorerie und Ertragssteuern Der Finanzertrag nahm um 30% auf 0,5 Milliarden Franken ab. Der Hauptgrund dafür waren Fremdwährungsverluste, nachdem im Jahr 2011 in Venezuela abwertungsbedingte Fremdwährungsgewinne aufgetreten waren. Der Finanzaufwand ging um 2% auf 2,3 Milliarden Franken zurück, wobei die Zinskosten zu konstanten Wechselkursen infolge der Rückzahlung von Darlehen um 8% tiefer ausfielen. Auf Basis des Kernergebnisses nahm der Steueraufwand um 16% auf 3,5 Milliarden Franken zu und der effektive Konzernsteuersatz stieg von 21,3% im Jahr 2011 auf 22,7%. Dies ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass der prozentuale Kerngewinnbeitrag aus den USA, wo der lokale Steuersatz vergleichsweise über dem durchschnittlichen Konzernsteuersatz liegt, höher ausfiel. 8 Roche Finanzbericht 2012 Roche-Konzern Finanzieller Überblick

11 Konzerngewinn und Gewinn je Titel Der Konzerngewinn nach IFRS und der verwässerte Gewinn je Titel nahmen je um 2% zu, da die starke Entwicklung des Kerngeschäfts durch die Kosten der verschiedenen globalen Restrukturierungspläne aufgehoben wurde. Auf Basis des Kernergebnisses, das keine kernergebnisfremden Positionen wie globale Restrukturierungskosten sowie keine Abschreibungen und Wertminderungen von Goodwill und immateriellem Anlagevermögen enthält, nahmen der Konzerngewinn und der Kerngewinn je Titel um 10% zu, was vor allem dem starken operativen Ergebnis zu verdanken ist. Teilweise aufgehoben wurde dies durch einen höheren effektiven Steuersatz. Auf den Seiten 164 bis 168 finden sich zusätzliche Informationen zum Konzerngewinn und zum Gewinn je Titel, unter anderem Berechnungen des Kerngewinns je Titel, sowie eine Überleitung der Kernergebnisse zu den nach IFRS publizierten Ergebnissen des Konzerns. Finanzielle Position Veränderung in % (CHF) Veränderung in % (CER) Pharma Nettoumlaufvermögen Langfristiges Nettobetriebsvermögen Diagnostics Nettoumlaufvermögen Langfristiges Nettobetriebsvermögen Konzernzentrale Nettoumlaufvermögen (71) (42) Langfristiges Nettobetriebsvermögen (309) 2 Nettobetriebsvermögen Nettoverschuldung (10 599) (15 566) Personalvorsorgeeinrichtungen (6 585) (4 952) Ertragssteuern Über +500 Über +500 Sonstiges nichtbetriebliches Nettovermögen (531) (665) Total Nettovermögen Im Vergleich zum Jahresanfang 2012 wurde der Franken gegenüber einigen wichtigen Währungen per Jahresende stärker, insbesondere gegenüber dem US-Dollar und dem japanischen Yen. Nach der Intervention der Schweizerischen Nationalbank ab dem zweiten Halbjahr 2011 war der Schweizer Franken im Jahr 2012 gegenüber dem Euro stabil. In der Division Pharma nahm das Nettoumlaufvermögen um 7% zu konstanten Wechselkursen zu. Die Zunahme der Vorräte um 18% ist hauptsächlich auf Lageraufstockungen zurückzuführen, um aktuelle wie auch bevorstehende Produkteinführungen zu unterstützen, die Deckung der gestiegenen Nachfrage zu gewährleisten und der Geschäftsexpansion in Schwellenmärkten zu entsprechen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen nahmen um 3% zu, wobei die Auswirkungen des anhaltenden Verkaufswachstums in den USA und den Schwellenmärkten durch das starke Inkasso von ausstehenden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, insbesondere in Südeuropa, teilweise ausgeglichen werden konnten. Die Kreditoren nahmen gegenüber dem Vorjahr um 8% zu. Grund dafür waren höhere Abgrenzungen für umsatzbezogene Rückvergütungen, Mitarbeiterboni und aufgelaufene Lizenzzahlungen. Das langfristige Nettobetriebsvermögen ging um 8% zurück hauptsächlich aufgrund der Auswirkung der globalen Restrukturierungspläne und wegen des niedrigeren immateriellen Anlagevermögens. In der Division Diagnostics sank das Nettoumlaufvermögen um 3%. Dies ist vor allem auf die Abnahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen nach einem verstärkten Inkasso und Factoring-Initiativen in südeuropäischen Ländern zurückzuführen, welche die Zunahme der Vorräte infolge von Produkteinführungen sowie der Mindestlagerbestände aufgrund der gestiegenen Marktnachfrage in China sowie eine Abnahme der Kreditoren mehr als aufhoben. Das langfristige Nettobetriebsvermögen nahm um 4% ab, da das immaterielle Anlagevermögen sank und zusätzliche Rückstellungen für Restrukturierungskosten gebildet wurden. Roche-Konzern Finanzieller Überblick Roche Finanzbericht

12 Die Abnahme der Nettoverschuldung ist hauptsächlich dem freien Geldfluss in Höhe von 4,6 Milliarden Franken zuzuschreiben. Die Nettoverbindlichkeiten der Personalvorsorgeeinrichtungen nahmen um 1,6 Milliarden Franken zu. Grund dafür sind die anhaltend tiefen Zinssätze, welche die diskontierte leistungsorientierte Verpflichtung ansteigen liessen. Die Zunahme des Nettosteuerguthabens beruht vor allem auf dem latenten Steuereffekt aus diesen gestiegenen Nettoverbindlichkeiten der Personalvorsorgeeinrichtungen. Das sonstige nichtbetriebliche Nettovermögen ging um 19% zurück, was auf eine Abnahme der Zinsverbindlichkeiten zurückzuführen ist. Freier Geldfluss Veränderung in % (CHF) Veränderung in % (CER) Pharma Diagnostics Konzernzentrale (489) (440) Freier Geldfluss aus operativen Tätigkeiten Tresorerie-Aktivitäten (1 542) (1 493) +3 2 Bezahlte Steuern (3 329) (2 594) Ausgeschüttete Dividende (5 888) (5 742) Freier Geldfluss Der freie Geldfluss aus operativen Tätigkeiten des Konzerns fiel im Jahr 2012 mit 15,4 Milliarden Franken um 10% höher aus. Zu diesem Anstieg beigetragen hat im Wesentlichen der Kernbetriebsgewinn, der zu konstanten Wechselkursen um 11% zunahm. Der Geldfluss der Division Pharma stieg um 7% auf 14,1 Milliarden Franken die starken operativen Ergebnisse wurden teilweise durch Zunahmen beim Nettoumlaufvermögen, die auf höhere Lagerbestände für kürzlich eingeführte Produkte sowie zusätzliche Investitionen in Sachanlagen zurückzuführen sind, aufgehoben. Der Anstieg des freien Geldflusses aus operativen Tätigkeiten der Division Diagnostics beruht in erster Linie auf einem verbesserten Inkasso von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie auf Factoring-Initiativen in südeuropäischen Ländern. Der freie Geldfluss nahm im Jahr 2012 um 0,7 Milliarden Franken auf 4,6 Milliarden Franken zu. Dies ist hauptsächlich auf die Zunahme des freien Geldflusses aus operativen Tätigkeiten um 1,7 Milliarden Franken zurückzuführen, die durch höhere Steuerzahlungen und die gestiegene jährliche Dividendenausschüttung teilweise aufgehoben wurde. 10 Roche Finanzbericht 2012 Roche-Konzern Finanzieller Überblick

13 Operative Ergebnisse der Division Pharma Operative Ergebnisse der Division Pharma Veränderung in % (CHF) Veränderung in % (CER) Ergebnisse nach IFRS Verkäufe Lizenzeinnahmen und sonstige betriebliche Erträge Kosten der verkauften Produkte (7 348) (7 436) 1 5 Marketing und Vertrieb (5 914) (5 636) Forschung und Entwicklung (8 529) (7 397) Allgemeines und Administration (1 558) (1 527) +2 2 Betriebsgewinn Marge in % der Verkäufe 38,8 37,4 +1,4 +1,8 Kernergebnisse 1) Verkäufe Lizenzeinnahmen und sonstige betriebliche Erträge Kosten der verkauften Produkte (7 097) (7 053) +1 3 Marketing und Vertrieb (5 851) (5 564) Forschung und Entwicklung (7 529) (7 173) Allgemeines und Administration (1 061) (1 051) +1 3 Kernbetriebsgewinn Marge in % der Verkäufe 44,0 40,9 +3,1 +3,4 Finanzielle Position Nettoumlaufvermögen Langfristiges Nettobetriebsvermögen Nettobetriebsvermögen Freier Geldfluss Freier Geldfluss aus operativen Tätigkeiten Marge in % der Verkäufe 39,9 39,4 +0,5 +0,8 1) Für die Definition der Kernergebnisse und des Kerngewinns je Titel siehe Seiten Roche-Konzern Finanzieller Überblick Roche Finanzbericht

14 Überblick über die Verkäufe Division Pharma Verkäufe nach Therapiebereichen Therapiebereich Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2012) In % der Verkäufe (2011) Onkologie Virologie Entzündungskrankheiten/Autoimmunerkrankungen/ Transplantation Stoffwechsel-/Knochenerkrankungen Ophthalmologie Atemwegserkrankungen Herz-Kreislauf-Erkrankungen Renale Anämie Zentralnervensystem Infektionskrankheiten Übrige Therapiebereiche Total Verkäufe Die Verkäufe der Division Pharma nahmen um 5% zu konstanten Wechselkursen zu, was hauptsächlich dem anhaltend starken Onkologieportfolio zu verdanken ist, das eine Zunahme von 9% verzeichnete. Die Division profitierte vom starken Wachstum in den USA (+7%), China (+27%) und Brasilien (+11%). Das Wachstum der meisten Schlüsselprodukte vermochte die negativen Auswirkungen durch den Preisdruck sowie den erwarteten Rückgang der Verkäufe einiger Präparate infolge Patentablaufs und Konkurrenz auszugleichen. Zum Verkaufswachstum beigetragen haben vor allem die folgenden sechs Produkte: Herceptin, MabThera/Rituxan, Avastin, Actemra/RoActemra, Zelboraf und Pegasys. Diese Produkte machen 60% des Portfolios aus (2011: 57%) und generierten zusammen im Jahr 2012 zusätzliche Verkäufe von 2,4 Milliarden Franken. Dieses Wachstum wurde durch die tieferen Verkäufe von Bonviva/Boniva, NeoRecormon/Epogin, Lucentis und CellCept teilweise aufgehoben. Die Verkäufe von Tamiflu nahmen hauptsächlich aufgrund einer starken Grippewelle in den USA zu. Krebsmedikamente machen erneut die Mehrheit der Verkäufe aus mit einem anhaltenden Wachstum von Herceptin und MabThera/Rituxan und einer Rückkehr zum Wachstum von Avastin. Auch das vor Kurzem eingeführte Zelboraf war ein signifikanter Wachstumsträger. In der Virologie stiegen die Verkäufe, was vor allem auf das anhaltende Wachstum von Pegasys sowie auf die höheren Verkäufe von Tamiflu in den USA und Japan zurückzuführen ist. Im Bereich Entzündungskrankheiten/ Autoimmunerkrankungen/Transplantation stiegen die Verkäufe dank der weiterhin sehr guten Aufnahme von Actemra/ RoActemra und des Wachstums von MabThera/Rituxan zur Behandlung von rheumatoider Arthritis, wodurch der Verkaufsrückgang von CellCept aufgrund der anhaltenden Konkurrenz durch Generika mehr als kompensiert werden konnte. 12 Roche Finanzbericht 2012 Roche-Konzern Finanzieller Überblick

15 Verkäufe der Produkte Division Pharma Verkäufe Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2012) In % der Verkäufe (2011) Onkologie Herceptin Avastin MabThera/Rituxan 1) Xeloda Tarceva Neutrogin Zelboraf Über NeoRecormon/Epogin 2) Übrige Produkte Total Onkologie Virologie Pegasys Valcyte/Cymevene Tamiflu Übrige Produkte Total Virologie Entzündungskrankheiten/ Autoimmunerkrankungen/Transplantation MabThera/Rituxan 1) CellCept Actemra/RoActemra Übrige Produkte Total Entzündungskrankheiten/ Autoimmunerkrankungen/Transplantation Stoffwechsel-/Knochenerkrankungen Bonviva/Boniva Nutropin Evista Xenical Übrige Produkte Total Stoffwechsel-/Knochenerkrankungen Ophthalmologie Lucentis Total Ophthalmologie Atemwegserkrankungen Xolair Pulmozyme Total Atemwegserkrankungen Roche-Konzern Finanzieller Überblick Roche Finanzbericht

16 Division Pharma Verkäufe (Fortsetzung) Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2012) In % der Verkäufe (2011) Herz-Kreislauf-Erkrankungen Activase/TNKase Übrige Produkte Total Herz-Kreislauf-Erkrankungen Renale Anämie NeoRecormon/Epogin 2) Mircera Total renale Anämie Zentralnervensystem Madopar Übrige Produkte Total Zentralnervensystem Infektionskrankheiten Rocephin Übrige Produkte Total Infektionskrankheiten Übrige Therapiebereiche Total Verkäufe ) Aufteilung der gesamthaften Verkäufe von MabThera/Rituxan in Höhe von Millionen Franken (2011: Millionen Franken) in die beiden Bereiche Onkologie und Entzündungskrankheiten/Autoimmunerkrankungen/Transplantation. 2) Aufteilung der gesamthaften Verkäufe von NeoRecormon/Epogin in Höhe von 674 Millionen Franken (2011: 896 Millionen Franken) in die beiden Bereiche renale Anämie und Onkologie. MabThera/Rituxan Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2012) In % der Verkäufe (2011) Vereinigte Staaten Westeuropa Japan International Total Verkäufe MabThera/Rituxan. Zur Behandlung des Non-Hodgkin-Lymphoms (NHL), der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) und der rheumatoiden Arthritis (RA). Das Wachstum im Onkologiesegment um 9% beruhte hauptsächlich auf der guten Aufnahme des Präparats zur Erstlinien-Erhaltungstherapie beim follikulären Lymphom (einer Form des NHL) sowie zur Erstlinientherapie und zur Behandlung bei wiederauftretender/therapieresistenter chronischer lymphatischer Leukämie in den USA und Westeuropa. In den USA stiegen die Verkäufe um 8% auf 3,1 Milliarden Franken. In Westeuropa legten die Umsätze um 6% zu. Das Verkaufswachstum von 13% in der Region International, zu der auch wichtige Schwellenmärkte wie Russland und China gehören, ist ebenfalls auf die zunehmende Anwendung des Produkts in den verschiedenen NHL-Indikationen sowie auf einen höheren Therapieanteil zurückzuführen. Die Verkäufe stiegen trotz Zwangsrabatten in einigen Märkten. Der Umsatz im RA-Segment stieg 2012 um 8% zu konstanten Währungen auf 1,1 Milliarden Franken, wobei sich der wachsende Einsatz des Präparats bei Patienten, die ungenügend auf eine Behandlung mit Tumornekrosefaktor-Hemmern ansprechen, weiterhin positiv auf das Verkaufswachstum auswirkte. 14 Roche Finanzbericht 2012 Roche-Konzern Finanzieller Überblick

17 Herceptin Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2012) In % der Verkäufe (2011) Vereinigte Staaten Westeuropa Japan International Total Verkäufe Herceptin. Zur Behandlung von HER2-positivem Brustkrebs und HER2-positivem metastasierendem (fortgeschrittenem) Magenkrebs. Die Verkäufe nahmen in allen Regionen zu, ganz besonders in der Region International, wo die Umsätze um 20% auf 1,9 Milliarden anstiegen. Speziell gross war die Nachfrage in den Regionen CEMAI (Zentral- und Osteuropa, Nahost, Afrika, Zentralasien, Indischer Subkontinent) und Lateinamerika. In den USA wurden Verkäufe in Höhe von 1,7 Milliarden Franken generiert, was einer Zunahme von 11% entspricht. Dazu beigetragen haben grösstenteils der weiterhin steigende Einsatz des Präparats zur Behandlung von Magenkrebs sowie eine höhere Verfügbarkeit von Patienten nach dem Abschluss grosser Studien zu HER2-positivem Brustkrebs. Auch den anhaltenden Bemühungen zur Verbesserung der Qualität des HER2-Screenings wird eine positive Wirkung auf das Wachstum zugeschrieben. HER2-Tests waren auch in Westeuropa ein wichtiger Wachstumsträger Herceptin ist hier mit einem Umsatzplus von 3% auf 2 Milliarden Franken das führende Produkt des Konzerns. Das weltweite Wachstum ist auch auf Bestrebungen zurückzuführen, den Zugang in Schwellenmärkten zu verbessern. Die Verkäufe in Japan wurden von der weiterhin guten Aufnahme in der Indikation Magenkrebs angekurbelt. Avastin Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2012) In % der Verkäufe (2011) Vereinigte Staaten Westeuropa Japan International Total Verkäufe Avastin. Zur Behandlung von fortgeschrittenem Dickdarm-/Enddarm-, Brust, Lungen-, Nieren- und Eierstockkrebs sowie des rezidivierenden Glioblastoms (einer Form von Hirntumor). Die globalen Verkäufe verzeichneten im Berichtsjahr ein Wachstum von 6%. Dazu beigetragen haben insbesondere der vermehrte Einsatz in etablierten Indikationen (Dickdarm-/ Enddarm-, Lungen- und Brustkrebs) sowie die erfolgreiche Einführung zur Behandlung von neu diagnostiziertem Eierstockkrebs in Westeuropa. Avastin erhielt in der EU im vierten Quartal 2012 zwei neue Zulassungen: für die Behandlung von wiederauftretendem Eierstockkrebs in Kombination mit einer Standard-Chemotherapie sowie für die Behandlung von Dickdarm-/Enddarmkrebs, in der die Erstlinientherapie mit Avastin in Kombination mit einer Zweitlinien-Chemotherapie nach Fortschreiten der Krankheit weitergeführt werden kann. In den USA wurden Verkäufe von 2,5 Milliarden Franken erzielt. In der Region International wurde ein Umsatzplus von 16% verzeichnet, das vor allem von den Subregionen CEMAI, Lateinamerika und Asien Pazifik getragen wurde. Das Wachstum in Japan betrug 16% und ist in erster Linie auf die Anwendung zur Behandlung von Brust-, Dickdarm-/Enddarm- und Lungenkrebs zurückzuführen, während die Zunahme um 6% in Westeuropa dem Einsatz des Präparats zur Behandlung von Eierstockkrebs zu verdanken ist. Roche-Konzern Finanzieller Überblick Roche Finanzbericht

18 Pegasys Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2012) In % der Verkäufe (2011) Vereinigte Staaten Westeuropa Japan International Total Verkäufe Pegasys. Zur Behandlung von Hepatitis B und C. Die Verkäufe nahmen um 12% auf 1,6 Milliarden zu. Hauptsächlich dazu beigetragen hat die anhaltende Nachfrage nach Pegasys im Rahmen der Dreifachkombinationstherapie mit direkt wirkenden antiviralen Hepatitis-C-Medikamenten. In den USA stiegen die Verkäufe um 49% und in Westeuropa um 3%, obwohl sich das Verkaufswachstum im zweiten Halbjahr nach einem anfänglichen Aufschwung verlangsamte. Als führendes pegyliertes Interferon hat sich Pegasys als wichtiger Bestandteil in der Dreifachkombinationstherapie etabliert und baut damit seinen Marktanteil weiter aus. In den USA und europäischen Schlüsselmärkten wurde der Pegasys Fertigpen (ProClick in den USA) eingeführt, der die Verabreichung des Medikaments erleichtert. Xeloda Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2012) In % der Verkäufe (2011) Vereinigte Staaten Westeuropa Japan International Total Verkäufe Xeloda. Zur Behandlung von Dickdarm-/Enddarm-, Magen- und Brustkrebs. Die Verkäufe nahmen um 9% auf 1,5 Milliarden Franken zu. Der Grund dafür waren in erster Linie die starke Nachfrage in den USA, China und Japan, wobei die Zunahme in den USA teilweise Lieferengpässen bei einigen alternativen Krebsmedikamenten zuzuschreiben ist. Die Verkäufe in Westeuropa wurden durch die staatlich verordneten Preiskürzungen in Schlüsselmärkten beeinträchtigt. Lucentis Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2012) In % der Verkäufe (2011) Vereinigte Staaten Total Verkäufe Lucentis. Zur Behandlung der «feuchten» altersbedingten Makuladegeneration (wamd), des Makulaödems nach Verschluss der zentralen Netzhautvene (CRVO) und des diabetischen Makulaödems (DME). Die Verkäufe nahmen um 8% auf 1,5 Milliarden Franken ab, was dem Markteintritt eines Konkurrenzprodukts zur Behandlung von wamd und CRVO zuzuschreiben ist. Die vor Kurzem erfolgte Einführung von Lucentis zur Behandlung von DME ist auf Kurs, und die Aufnahme des Präparats gleicht den Rückgang der Verkäufe zur Behandlung von wamd und CRVO teilweise aus. Roche reichte darüber hinaus ein ergänzendes Zulassungsgesuch des Medikaments zur Behandlung von wamd in einer Dosierung von 0,5 mg pro re nata (PRN, nach Bedarf) ein. Wird die Zulassung erteilt, könnte ein Dosierungsschema von weniger als einmal monatlich eingesetzt werden. 16 Roche Finanzbericht 2012 Roche-Konzern Finanzieller Überblick

19 Tarceva Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2012) In % der Verkäufe (2011) Vereinigte Staaten Westeuropa Japan International Total Verkäufe Tarceva. Zur Behandlung von fortgeschrittenem nichtkleinzelligem Lungen- (NSCLC) und Bauchspeicheldrüsenkrebs. Die Verkäufe nahmen um 2% zu. Dies ist dem Wachstum in den USA, Brasilien, China und Japan zu verdanken, das den Rückgang der Verkäufe in Westeuropa auszugleichen vermochte. Dieser Rückgang kann einer kürzeren Anwendungsdauer sowie einem leicht geringeren Anteil von Patienten in der Zweitlinientherapie von NSCLC zugeschrieben werden. Die Verkäufe in Westeuropa stabilisierten sich im vierten Quartal. Darüber hinaus wurden sowohl in den USA als auch in China Zulassungsgesuche eingereicht. Diese betreffen die Erstlinientherapie von Tarceva bei Patienten mit NSCLC, welche Muta tionen aufweisen, die den epidermalen Wachstumsfaktor (EGFR) aktivieren. In den USA wurde ein beschleunigtes Prüf verfahren zugesichert, und der Entscheid der FDA wird im zweiten Quartal 2013 erwartet. CellCept Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2012) In % der Verkäufe (2011) Vereinigte Staaten Westeuropa Japan International Total Verkäufe CellCept. Zur Verhinderung der Abstossung transplantierter Organe. Die Verkäufe nahmen im Jahr 2012 erneut ab. Dies ist auf die anhaltende Konkurrenz durch Generika infolge des Patentablaufs in den USA und Westeuropa im Jahr 2009 bzw zurückzuführen. Der Preisdruck und der zunehmende Einsatz von Generika führte auch in vielen Ländern der Region International zu negativen Auswirkungen auf die Verkäufe, in China nahmen die Verkäufe jedoch zu. Das anhaltende Wachstum in Japan spiegelt die Position von CellCept als Standardbehandlung in seinen zugelassenen Indikationen wider. Actemra/RoActemra Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2012) In % der Verkäufe (2011) Vereinigte Staaten Westeuropa Japan International Total Verkäufe Actemra/RoActemra. Zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis (RA) und der systemischen juvenilen idiopathischen Arthritis. Die Verkäufe verzeichneten wiederum in allen zugelassenen Indikationen und sämtlichen Regionen ein starkes Umsatzplus, ausser in Japan, wo das Mengenwachstum durch die staatlich verordneten Preiskürzungen aufgehoben wurde. Die wichtigsten Wachstumsträger waren die USA und Westeuropa, wo Actemra/RoActemra weitere Marktanteile hinzugewonnen hat. Marktzulassungen sowie Zusagen für die Kostenübernahme in weiteren Märkten haben wiederum dazu beigetragen, dass noch mehr Patienten Zugang zu einer Behandlung mit Actemra/RoActemra haben. Actemra/RoActemra wird von Ärzten zunehmend als bevorzugtes Medikament für die Monotherapie bei rheumatoider Arthritis betrachtet, nachdem die positiven Ergebnisse der ADACTA-Studie zeigten, dass es Adalimumab in dieser Indikation überlegen ist. Roche-Konzern Finanzieller Überblick Roche Finanzbericht

20 NeoRecormon/Epogin Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2012) In % der Verkäufe (2011) Vereinigte Staaten Westeuropa Japan International Total Verkäufe NeoRecormon/Epogin. Zur Behandlung der Anämie/renalen Anämie. In einem hart umkämpften Markt nahm der Anteil des Konzerns im Anämie-Segment (darunter Mircera) im Jahr 2012 insgesamt nur geringfügig ab. Die kombinierten Verkäufe von NeoRecormon und Epogin (Epoetin beta) von Roche bzw. Chugai sanken um 26%. Die Abnahme der Verkäufe in Westeuropa und der Region International sind der steigenden Konkurrenz durch Biosimilars sowie einem Marktrückgang im Segment der krebsbedingten Anämie zuzuschreiben, während der Konkurrenzdruck sowie tiefere Rückerstattungspreise zu einem geringeren Umsatz von Epogin in Japan führten. Der anhaltende Rückgang der Verkäufe von NeoRecormon und Epogin wurde durch das Umsatzwachstum des länger wirkenden Erythropoese-stimulierenden Arzneimittels Mircera teilweise aufgehoben. Die Verkäufe von Mircera stiegen um 8% auf 384 Millionen Franken. Für dieses Wachstum war insbesondere die steigende Anzahl Patienten verantwortlich, die eine Therapie mit Mircera beginnen oder das Präparat anstelle von NeoRecormon/Epogin verwenden. Die stärksten Wachstumsimpulse für die höheren Verkäufe von Mircera kamen aus Japan, wo das Produkt im Juli 2011 eingeführt wurde. Bonviva/Boniva Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2012) In % der Verkäufe (2011) Vereinigte Staaten Westeuropa Japan International Total Verkäufe Bonviva/Boniva. Zur Behandlung von Osteoporose. Die deutliche Abnahme in den USA spiegelt eine sinkende Marktnachfrage sowie die Einführung von Generika wider. Der Verkaufsrückgang in Westeuropa ist auf die anhaltenden Auswirkungen der Markteinführung von Generika sowie auf Faktoren im Zusammenhang mit der Preisgestaltung und der Kostenrückerstattung zurückzuführen. Das Wachstum von 58% in der Subregion Asien Pazifik ist vor allem Südkorea zu verdanken. Diese Zunahme wurde jedoch durch die tieferen Verkäufe im übrigen Teil der Region International aufgrund der geringeren Anwendung des Produkts in klinischen Studien der Konkurrenz mehr als aufgehoben. 18 Roche Finanzbericht 2012 Roche-Konzern Finanzieller Überblick

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