Die Pflegeberatung für jung und alt richtet sich an Pflegebedürftige und deren Angehörige und bietet

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1 1 Pflegeberatung Die Pflegeberatung für jung und alt richtet sich an Pflegebedürftige und deren Angehörige und bietet Information und Beratung über: Leistungen der Pflegeversicherung die Vielfalt der vorhandenen Hilfeangebote im häuslichen Bereich, wie z.b. pflegerische und hauswirtschaftliche Hilfen (ambulante Dienste in Hagen), "Essen auf Rädern" und Hausnotrufsysteme Angebote in Einrichtungen der vollstationären Pflege sowie der Tages- und Kurzzeitpflege Finanzierung der unterschiedlichen Hilfeangebote den Einsatz von Pflegehilfsmitteln, wie z.b. Beschaffung eines Pflegebettes oder Rollstuhls, einer Toilettenerhöhung usw. Hilfe und Unterstützung in akuten Versorgungs- und Pflegenotsituationen bei der Klärung des individuellen Hilfe- und Pflegebedarfs bei der Beantragung der einzelnen Pflegeleistungen bei der Koordination und Durchführung der notwendigen Hilfen bei der Antragstellung zur Sozialhilfe in vollstationären und teilstationären Einrichtungen Pflegeversicherung Pflegebedürftigkeit Pflegebedürftig im Sinne der Pflegeversicherung nach 14 Abs.1 SGB XI sind die Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens auf Dauer, voraussichtlich für mindestens sechs Monate, in erheblichem oder höherem Maße der Hilfe bedürfen.

2 2 Was Krankheiten oder Behinderungen oder auch gewöhnlich und regelmäßig wiederkehrende Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens sind, hat der Gesetzgeber eingegrenzt und in 14 des SGB XI definiert. Danach kann der Hilfebedarf in 4 Bereichen bestehen: bei der Körperpflege (z. B. Waschen, Duschen, Kämmen) bei der Ernährung (beispielsweise mundgerechte Zubereitung der Nahrung, Hilfe bei der Nahrungsaufnahme) bei der Mobilität (beispielsweise Aufstehen, An- und Auskleiden, Gehen, Stehen, Treppensteigen) bei der hauswirtschaftlichen Versorgung (beispielsweise Einkaufen, Kochen, Putzen, Waschen, Heizen). Die Leistungen der Pflegeversicherung bemessen sich je nach Schweregrad der Pflegebedürftigkeit und dem dadurch bedingten Umfang des Hilfebedarfs. Der Gesetzgeber hat in 15 SGB XI 3 Stufen der Pflegebedürftigkeit, insbesondere nach Zeitaufwand, definiert. Daraus ergibt sich folgendes Bild: Pflegestufe unter 1 Für Menschen mit dauerhaft erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz Pflegestufe 1 (erhebliche Pflegebedürftigkeit) Pflegerischer Aufwand Hilfeleistung 1 x täglich bei wenigstens 2 Verrichtungen in den Bereichen Körperpflege, Ernährung oder Mobilität und zusätzlich mehrfach wöchentlich bei der hauswirtschaftlichen Versorgung. Zeitlicher Aufwand Zeitaufwand im wöchentlichen Tagesdurchschnitt mindestens 90 Minuten, davon auf die Grundpflege mehr als 45 Minuten.

3 3 Pflegestufe 2 (Schwerpflegebedürftigkeit) Pflegerischer Aufwand Hilfeleistung 3 x täglich zu verschiedenen Tageszeiten und zusätzlich mehrfach wöchentlich bei der hauswirtschaftlichen Versorgung. Zeitlicher Aufwand Zeitaufwand im wöchentlichen Tagesdurchschnitt mindestens 3 Stunden, davon mindestens 2 Stunden auf die Grundpflege entfallend Pflegestufe 3 (Schwerstpflegebedürftigkeit) Pflegerischer Aufwand Hilfeleistung rund um die Uhr, auch nachts und zusätzlich mehrfach wöchentlich bei der hauswirtschaftlichen Versorgung. Zeitlicher Aufwand Zeitaufwand im wöchentlichen Tagesdurchschnitt mindestens 5 Stunden. Hierbei müssen auf die Grundpflege mindestens 4 Stunden entfallen. Zusätzliche Betreuungsleistungen Wer ist anspruchsberechtigt? Anspruchsberechtigt sind Menschen, der Pflegestufen I, II und III sowie Personen, die einen Hilfsbedarf haben, der nicht das Ausmaß der Stufe I erreicht und bei denen der MDK im Rahmen der Begutachtung eine dauerhafte Einschränkung der Alltagskompetenz festgestellt hat.

4 4 Folgende Schädigungen und Fähigkeitsstörungen fallen in den Bereich der eingeschränkten Alltagskompetenz 1. unkontrolliertes Verlassen des Wohnbereiches, 2. Verkennen oder Verursachen gefährdender Situationen, 3. unsachgemäßer Umgang mit gefährlichen Gegenständen oder potenziell gefährdenden Substanzen, 4. tätlich oder verbal aggressives Verhalten in Verkennung der Situation, 5. in Zusammenhang mit speziellen Situationen inadäquates Verhalten, 6. Unfähigkeit, die eigenen Gefühle oder Bedürfnisse wahrzunehmen, 7. Unfähigkeit zu einer erforderlichen Kooperation bei therapeutischen oder schützenden Maßnahmen als Folge einer therapieresistenten Depression oder Angststörung, 8. Störungen der höheren Hirnfunktionen (Beeinträchtigung des Gedächtnisses und herabgesetztes Urteilsvermögen), die zu Problemen bei der Bewältigung von sozialen Alltagsleistungen geführt haben, 9. Störung des Tag- und Nacht-Rhythmus, 10. Unfähigkeit, eigenständig den Tagesablauf zu planen und zu strukturieren, 11. Verkennen von Alltagssituationen und inadäquates Reagieren in Alltagssituationen, 12. ausgeprägtes labiles oder unkontrolliert emotionales Verhalten, 13. zeitlich überwiegend Niedergeschlagenheit, Verzagtheit, Hilflosigkeit oder Hoffnungslosigkeit auf Grund einer therapieresistenten Depression. Die Einschätzung, welche Kriterien bei einem Pflegebedürftigen zutreffen, übernimmt für die Pflegekasse der Medizinische Dienst der Krankenversicherungsträger (MDK), der auch die Einschätzung für die Pflegeeinstufung vornimmt. Wofür können Betreuungsleistungen verwendet werden? Der Betrag kann zweckgebunden für folgende Hilfen eingesetzt werden:

5 5 1. Ungedeckte Kosten bei der Nutzung von Tagespflege-, Nachtpflege- oder Kurzzeitpflegeangeboten, 2. Angebote für die allgemeine Betreuung und Anleitung durch Pflegedienste (Achtung: grundpflegerische oder hauswirtschaftliche Leistungen gehören nicht dazu, da sie Leistungen der Pflegeversicherung sind), 3. Sonstige Betreuungsangebote. Mit Betreuungsangeboten sind vor allem "niedrigschwellige" Betreuungsangebote gemeint. Im Gesetz werden als Beispiele ausdrücklich Betreuungsgruppen für Demenzkranke, Helferkreise sowie familienentlastende Dienste genannt. Da die Leistungen nur für Angebote eingesetzt werden können, die "nach Landesrecht" anerkannt sind, muss jedes Bundesland eine Liste erstellen, in der alle Betreuungsangebote aufgeführt werden, die im betreffenden Bundesland anerkannt sind. Die Übernahme der niedrigschwelligen Betreuungsleistungen müssen zunächst bei der Pflegekasse gestellt werden. Die Auszahlung der Betreuungsleistungen erfolgt erst nach Vorlage von Belegen oder schriftlichen Nachweisen über die Zahlung der Kosten. Das heißt, Sie müssen die Kosten zunächst selbst übernehmen. Werden in einem Jahr die Betreuungsleistungen nicht ausgeschöpft, kann der Rest in das 1.Halbjahr des folgenden Jahres übertragen werden. Antragstellung Die Leistungen der Pflegeversicherung werden auf Antrag bei der Pflegekasse gewährt, nachdem der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) die Pflegebedürftigkeit festgestellt hat. Die Überprüfung durch den MDK geschieht durch Untersuchung eines Arztes oder einer Pflegefachkraft in der Wohnung des Pflegebedürftigen. Dieses Gutachten dient der Pflegekasse in der Regel als Grundlage für die Entscheidung, ob und in welchem Umfang Leistungen aus der Pflegeversicherung gewährt werden. Gegen ablehnende oder (nach Meinung des Pflegebedürftigen) unzureichende Entscheidungen der Pflegekasse ist zunächst der Widerspruch bei der Pflegekasse zulässig. Die Pflegekasse ist dann gehalten, einen begründeten Widerspruchsbescheid mit einer Belehrung über den Rechtsbehelf schriftlich zu erteilen. Gegen

6 6 diesen Widerspruchsbescheid kann ggf. Klage vor den Sozialgerichten erhoben werden. Leistungen der Pflegekasse im Überblick Leistungen der Pflegekasse bei häuslicher/ambulanter Pflege Um dem Wunsch der älteren Menschen nach selbständiger und selbstbestimmter Lebensführung in der gewohnten Umgebung zuhause auch bei Pflegebedürftigkeit zu entsprechen, gibt es ein vielfältiges Angebot bedarfsgerechter Hilfen. Neben der Pflege durch Angehörige, Freunde und Nachbarn kann die Hilfe auch durch die Pflegedienste der Wohlfahrtsverbände und der privaten Pflegeanbieter ein Verbleiben in der häuslichen Umgebung ermöglichen, so dass die Aufnahme in ein Pflegeheim vermieden oder zumindest hinausgezögert werden kann. 1) Häusliche Pflege a) Geldleistungen ( 37 SGB XI) Geldleistung wird als "Pflegegeld" gezahlt, wenn Angehörige, Freunde oder Nachbarn die nötige Grundpflege und die hauswirtschaftliche Versorgung übernehmen. Das Pflegegeld steht dem Pflegebedürftigen zu. Ob und inwieweit er es an die Pflegeperson weitergibt, entscheidet der Pflegebedürftige. Das Pflegegeld beträgt monatlich für Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz Pflegestufe unter I 0,- Euro 123,- Euro Pflegestufe I 244,- Euro 316,- Euro Pflegestufe II 458,- Euro 545,- Euro Pflegestufe III 728,- Euro 728,- Euro

7 7 Die Höhe der Leistungen der Pflegekassen hängt vom Grad der Pflegebedürftigkeit (Pflegestufe) ab, der vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) durch ein Gutachten ermittelt wird. b) Sachleistungen ( 36 SGB XI) Unter Sachleistungen werden die Pflegeeinsätze durch professionelle Pflegekräfte der Pflegedienste verstanden. Die Kosten dafür übernimmt die Pflegekasse monatlich bis zu einem Höchstbetrag für Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz Pflegestufe unter I 0,- Euro 231,- Euro Pflegestufe I 468,- Euro 689,- Euro Pflegestufe II 1144,- Euro 1298,- Euro Pflegestufe III 1612,- Euro 1612,- Euro in besonderen Härtefällen 1995,- Euro Die Leistungen nach dem Pflegeversicherungsgesetz sind der Höhe nach auf die vorgenannten Beträge begrenzt. Soweit zum Beispiel durch den Einsatz von Pflegediensten weitere Kosten entstehen, muss diese der Pflegebedürftige selbst tragen, ggf. können auch Sozialhilfeleistungen in Anspruch genommen werden. c) Kombinationsleistungen Der Pflegebedürftige kann auch Geldleistungen und Sachleistungen in Kombination in Anspruch nehmen, sogenannte Kombinationsleistungen. Die Pflegekasse berechnet dann anteilig die Ansprüche in beiden Bereichen.

8 8 Leistungen der teilstationären Pflege - Tages- und Nachtpflege In Tagespflegeeinrichtungen werden ältere pflegebedürftige Menschen in der Regel bis zu fünf Tagen in der Woche tagsüber versorgt. In den Abendstunden und am Wochenende wird die Versorgung und Betreuung weiterhin von ambulanten Pflegediensten, Angehörigen, Freunden oder Nachbarn sichergestellt. Die Betreuung in einer Tagespflege bietet sich etwa dann an, wenn die Pflegeperson erwerbstätig ist oder aus anderen Gründen tagsüber Entlastung von der Pflege braucht (z.b. bei stärkerer Verwirrtheit oder Unruhe des Pflegebedürftigen). Die Höhe der Leistungen der Pflegekassen hängt vom Grad der Pflegebedürftigkeit (Pflegestufe) ab, der vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) durch ein Gutachten ermittelt wird. Soweit eine Pflegestufe für die häusliche Pflege bereits festgestellt ist, gilt diese auch für die Tages- bzw. Nachtpflege. Die Pflegekasse übernimmt die pflegebedingten Kosten (einschließlich Fahrtkosten) bis zu einem monatlichen Höchstbetrag für Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz Pflegestufe unter I 231,- Euro 231,- Euro Pflegestufe I 468,- Euro 689,- Euro Pflegestufe II 1144,-Euro 1298,- Euro Pflegestufe III 1612,- Euro 1612,- Euro Kosten für Unterkunft und Verpflegung müssen vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden, jedoch können auch zusätzliche Betreuungsleistungen dafür eingesetzt werden. Soweit der Pflegebedürftige nicht in der Lage ist die Eigenanteile selbst zu tragen können ggf. Sozialleistungen in Anspruch genommen werden. Leistungen bei Kurzzeitpflege Ist die Pflege für einen vorübergehenden Zeitraum im häuslichen Bereich nicht möglich, kann der Pflegebedürftige in eine Kurzzeitpflegeeinrichtung aufgenommen werden. Dies kommt in Frage z.b. bei Pflegebedürftigkeit unmittelbar nach einem

9 9 stationären Krankenhausaufenthalt oder in sonstigen Krisensituationen, in denen vorübergehend häusliche Pflege nicht möglich ist. Die Höhe der Leistungen der Pflegekassen hängt vom Grad der Pflegebedürftigkeit (Pflegestufe) ab, der vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) durch ein Gutachten ermittelt wird. Soweit eine Pflegestufe für die häusliche Pflege bereits festgestellt ist, gilt diese auch für die Kurzzeitpflege. Die Pflegekassen übernehmen die Kosten für die Kurzzeitpflege für einen Zeitraum von vier Wochen pro Kalenderjahr bis zu dem Gesamtbetrag von 1612,- Euro. Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung sind vom Pflegebedürftigen zu tragen, ggf. können Sozialhilfeleistungen beantragt werden. Kurzzeitpflege Pflegeaufwendungen bis zu 4 Wochen im Jahr Pflegestufe unter I 1612,- Euro Pflegestufe I Pflegestufe II Pflegestufe III 1612,- Euro 1612,- Euro 1612,- Euro Leistungen bei Pflege in einer vollstationären Einrichtung Reichen häusliche Pflege durch pflegende Angehörige, ambulante Pflegedienste und ggf. auch Tages- und Nachtpflege nicht aus, tritt in aller Regel die stationäre Pflege in einem Pflegeheim ein. Auch diese Kosten übernimmt die Pflegekasse in unterschiedlicher Höhe je nach der Stufe der Pflegebedürftigkeit. Es handelt sich hier bei den Beträgen um Höchstbeträge. Der von den Pflegeheimen dem Pflegebedürftigen in Rechnung gestellte Betrag teilt sich in 3 Teilbeträge und zwar in den Pflegesatz, die Kosten für Unterkunft und Verpflegung (Hotelkosten) und die Investitionskosten.

10 10 Vollstationäre Pflege Pflegeaufwendungen monatlich Pflegestufe unter I 0,- Euro Pflegestufe I 1064,- Euro Pflegestufe II 1330,- Euro Pflegestufe II 1612,- Euro in besonderen Härtefällen 1995,- Euro Übersteigen die gesamten Heimkosten die Höhe des Einkommens sowie die Leistungen der Pflegeversicherung können ggf. Sozialhilfeleistungen bzw. für die investiven Kosten Pflegewohngeld beantragt werden. Verhinderung der Pflegeperson Macht die private Pflegeperson Urlaub oder ist sie durch Krankheit vorübergehend an der Pflege verhindert, übernimmt die Pflegeversicherung die Kosten einer Ersatzpflege für längstens sechs Wochen je Kalenderjahr, die sogenannte Verhinderungspflege, bis zu einem Höchstbetrag von 1612,- Euro bei professioneller Pflege. Dieser Anspruch besteht nicht sofort bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit, sondern erst nachdem die Pflegeperson den Pflegebedürftigen mindestens sechs Monate in seiner häuslichen Umgebung gepflegt hat. Urlaubs- und Verhinderungspflege Pflegeaufwendungen bis zu 6 Wochen im Jahr Pflegestufe unter I Pflegestufe I Pflegestufe II Pflegestufe III 0,- Euro 366,- Euro 687,- Euro 1092,- Euro

11 11 Auf Nachweis können ehrenamtliche Pflegepersonen notwendige Aufwendungen ( z. B. Fahrkosten.) zusätzlich zum Pflegegeld bis max. 1612,00 in Anspruch nehmen. Standort & Erreichbarkeit Fachbereich Jugend und Soziales Pflege- und Wohnberatung Berliner Platz 22, Hagen Telefax: Ansprechpartner Bezirk Delstern, Eckesey, Eilpe/Selbecke, Garenfeld, Halden/Herbeck, Kuhlerkamp Vorhalle, außerstädtische Bezirke (z.b. Wetter) Frau Benthaus-Reiß, Zimmer: A.115 Telefon: Bezirk Altenhagen Frau Binna, Zimmer: A.116 Telefon: Bezirk Berchum, Boelerheide, Dahl, Geweke/Tücking, Helfe/Fley, Hohenlimburg, Holthausen, Remberg, Priorei/Rummenohl Frau Gaczoch-Sakarya, Zimmer: A.115 Telefon: Bezirk Boele, Emst, Eppenhausen, Fleyerviertel, Kabel/Bathey Frau Moog, Zimmer: A.105 Telefon:

12 12 Bezirk Haspe, Wehringhausen, Westerbauer Frau Schultheis, Zimmer: A.117 Telefon: Bezirk Zentrum Frau Weirauch, Zimmer: A.116 Telefon: Wir beraten Sie nach Terminvereinbarung. Am günstigsten erreichen Sie uns telefonisch montags bis freitags von 8:30 Uhr bis 9:30 Uhr. Außerhalb dieser Zeit können Sie eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen. Wir rufen Sie gerne zurück!

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