Dr. Michael Anderer, Geschäftsführer retailsolutions AG

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1 Gastvortrag Professur für Marketing und Handel der Universität Trier Prof. Dr. Bernhard Swoboda Im Rahmen der Vorlesung Konsumorientiertes Business-to-Consumer Marketing" Dr. Michael Anderer, Geschäftsführer retailsolutions AG

2 Agenda Retailsolutions AG Warenwirtschaftssysteme im Handel und kollaborative Konzepte Case Study I Coop Schweiz - Forecast & Replenishment-Engine Case Study II Migros Schweiz - Supplier Relationship Management RFID in der Handelslogistik Fragen / Diskussion

3 Unternehmensprofil Die retailsolutions AG ist ein international tätiges Systemhaus mit Branchenschwerpunkt auf Handel und Konsumgüterindustrie. Die retailsolutions AG versteht sich als unabhängige Management-, Implementierungs- und Technologieberatung zur Ausrichtung neuer Geschäftsstrategien entlang der Wertschöpfungskette. Unsere Dienstleistungen verbinden langjährige Erfahrung und Kompetenz sowohl im Mittelstand als auch bei Grossunternehmen. Kundenzufriedenheit und Qualität in der Beratung sind unser oberstes Ziel, welches durch unsere fokusierte Branchen-, Lösungs- und Technologie-Kompetenz garantiert wird. Als SAP-Systemhaus arbeitet die retailsolutions AG sehr eng mit der SAP AG zusammen.

4 Unternehmensdaten Die retailsolutions AG wurde 2005 als Spin off von ehemaligen SAP-Mitarbeitern gegründet. Sie unterhält zwei Büros in der Schweiz (Hauptsitz Zug und Zürich) und zwei Büros in Deutschland (Saarbrücken und Düsseldorf ). Für die retailsolutions AG arbeiten derzeit 20 hochqualifizierte Mitarbeiter, die das Unternehmen zu dem machen, was es ist. Der Umsatz der retailsolutions AG wächst jährlich zweistellig. Die Kunden der retailsolutions AG gehören zu den Technologieführern innerhalb der Branche.

5 Beratungsleistungen Service Portfolio Strategie & Prozesse Grossbetriebe - IT-Konsolidierung - Systemarchitektur - Master Data Management Roadmap - SOA Roadmap - Prozessanalyse & -optimierung Mittelstand - IT-Konsolidierung - Systemarchitektur - Benchmarking - ApplicationAssessment Konzepte & Implementierung - Projektmanagement - Business Blueprint - Implementierung - Veredelung - Projektmanagement - Template-Ansatz - Implementierung - Veredelung Optimierung & Betrieb - Kundenindividuelle Entwicklungen - Entwicklung Branchentemplates - Out-of-the-Box - Hosting

6 Kompetenzen Unsere ganzheitlichen Lösungen basieren auf 3 Kompetenzen Branchenkompetenz Lösungskompetenz Technologiekompetenz Frische Food/Non-Food Warenhaus Möbel Baumarkt Fashion Tankstellenshops Internethandel Warenwirtschaftssysteme Category Management Service orientierte Architektur Regaloptimierung Retail Store POS/Kassenlösung Forecast/Replenishment MAP SAP-Netweaver Enterprise SOA Business Inteligence MDM XI Portal Solution Manager RFID/Auto-ID Infrastructure

7 Überblick Kunden (Stand ) Aktuell Ausblick

8 Herausforderungen für Retailer Shorter Product Life Cycles Mergers & Acquisitions Focus on core competencies Outsourcing Only by teaming up, business partners can lead in today s complex and dynamic environment The end consumer is the ultimate focus Changing Business Processes All products & services are configurable High partner fluctuation Strategic partnerships

9 Von der firmenzentrierten zur kollaborativen Planung Forcasting & Production Planning Forcasting & Production Planning Transportation Planning Sales Planning supplier Forcasting & Production Planning manufacturer 3PL service provider Retailer supplier Collaborative Supply-chain-centric Planning: Collaborative Supply Planning supplier supplier manufacturer 3PL service provider Collaborative Distribution Planning Retailer

10 Scope kollaborativer Business-Konzepte Basis = integriertes WWS

11 Warenwirtschafts- und Informationssysteme im Handel Quelle: I.A.a.: Hertel, Joachim: Warenwirtschaftssysteme, 3. Aufl., (Physica) Heidelberg 1999, S. 6.

12 Kreislauf eines geschlossenen WWS Quelle: West, R.: Warenwirtschaftssysteme im Kauf- und Warenhaus:Fallbeispiel Kaufhof, in: Zentes, Joachim (Hrsg.): Moderne Warenwirtschaftssysteme im Handel, (Springer) Berlin-Heidelberg-New York 1985, S , S. 132.

13 Mehrstufigkeit eines SAP-WWS Quelle: SAP AG: White Paper SAP Retail Store, Walldorf 1998, S. 7.

14 Integrationsgrad eines WWS Quelle: I.A.a.: Olbrich 1992, S. 54.

15 Aufbau der handelsbetrieblichen Informationslogistik Quelle: Hertel, Joachim: Warenwirtschafts- und Logistiksysteme international tätiger Handelsunternehmen, in: Zentes, Joachim; Swoboda, Bernhard (Hrsg.): Globales Handelsmanagement, (Deutscher Fachverlag) Frankfurt a. M. 1998, S , S. 509.

16 Grundstruktur handelsbetrieblicher Informationssysteme Quelle: Fischer, Cai: Mißerfolgsmechanismen, Ursachen für das Scheitern von Data Warehouse Projekten, in: EHI: Data Warehouse, Bestandsaufnahme und Perspektiven, Köln 1998, S , S.19.

17

18 Coop im Profil Über Verkaufsstellen Verkaufsfläche von rund 1,5 Millionen Quadratmetern Ca. 15,6 Milliarden Franken Gesamtumsatz Rund 2,5 Millionen Mitgliederhaushalte Rund Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und somit drittgrösste Arbeitgeberin der Schweiz Bruttoinvestitionen von rund einer Milliarde Franken (Zahlen 2006)

19 Coop Verkaufsformate

20 Fachgeschäfte Interdiscount Die Nummer eins im Home-Electronic-Markt Toptip Moderne Wohn- und Büroräume sowie Wohnaccessoires Lumimart Ein vielfältiges Angebot an Lampen und Leuchten Import Parfumerie Der Parfüm- und Pflegediscount Christ Die Nummer eins für Uhren und Schmuck

21 Produktionsbetriebe (1/2) Bell Der Leader unter den Schweizer Fleischverarbeitern Swissmill Die grösste Getreidemühle der Schweiz Chocolats Halba Tafelschokolade, Pralinen und Schokoladensnacks Nutrex Verschiedene Essigprodukte CWK Wasch- und Reinigungsmittel, Körperpflegeprodukte sowie Kosmetika

22 Produktionsbetriebe (2/2) Pasta Gala Teigwaren aller Art Steinfels Cleaning Systems Wasch- und Reinigungsmittel, Hygieneberatung für Grossverbraucher Reismühle Brunnen Veredelung von Reis in allen Sorten Sunray Rohwaren wie Zucker, Speiseöle, Nüsse und Trockenfrüchte

23 Logistik / Informatik Sicherstellung der Versorgungskette Nationale und regionale Infrastruktur bis in die Verkaufsstellen Versorgung mit Brot und Backwaren (regionale Bäckereien und Panofina) Der gesamte Warenfluss ist computergesteuert In den Coop-Verkaufsstellen stehen ca Kassen Ca PCs unterstützen die Mitarbeitenden bei ihrer Arbeit

24 Phase of complexity Komplexität today time

25 Basic Processes at Coop Master Data Informatik (SAP, WAMAS, BW, POS) Coop Category Management (CCM) Procurement (Buyer/Replenishment) Supply Chain Management (SCM) / Logistik Sale Finance and Controlling

26 Conceptual View of CRS Coop Retail System (SAP R/3 Retail + WAMAS) TS/KAP / WW VST Suppliers DC POS Customers CCM Procurement SCM/Logistic Sale Intranet-Portal SAP Business Warehouse

27 Automatische Disposition Kunden bestrafen dauerhafte Präsenzlücken mit Abwanderung Notwendigkeit zur Kostenreduktion bei gleichzeitiger Verbesserung der Warenverfügbarkeit Verringerung dispositionsgebundener Tätigkeiten, zentrale Steuerung Verringerung Filialbestände, "atmendes" Sortiment (saisonal, wetterbedingt, etc.) SAP Forecast and Replenishment ( ex ante- System )

28 SAP F&R Prozesse

29 SAP F&R Szenarien

30 Effekte Optimierung der Bestände Bestandsreduktionen zwischen 10 % und 30% Umsatzsteigerung aufgrund höherer Warenverfügbarkeit Reduktion der unterdrückten Kaufakte um mehr als 50% Höhere der Kundenzufriedenheit Reduktion der Präsenzlücken um mehr als 75% Verringerung von dispositionsgebundenen Arbeitsprozessen Über 50% Verbesserungspotenzial

31

32 Migros im Profil

33 Migros-Philosophie

34 Die zehn Migros-Genossenschaften

35 585 Filialen 204 Restaurants

36 Migros Industrie (Umsätze in Mio.)

37 Dienstleistungsunternehmen (Umsätze in Mio.) 1728 CHF/1152 Reiseunternehmen 1464 CHF/976 Benzin/Öl Bilanzsumme CHF/ CHF/162 Verpackungen 164 CHF/109 Bücher/Musik/Film

38 Migros Gruppen-Resultat 2006

39 IT-Strategie: Ausgangslage

40 IT-Vereinheitlichungsstrategie IT-Vereinheitlichungsstrategie MIGROS Ziel 2007 Prozesse Verkauf Planung Warenwirtschaft Beschaffung Distribution Verkauf Eingesetzte IT-Lösungen CUMULUS - Kundeninformationen MDD - Abverkaufsinformationen Datawarehouses Sortiments- / Flächenplanung IT-System für Web-Shop inkl. Warenwirtschaft Einheitliche regionale Frische-Warenwirtschafts-Systeme Zentrale Warenwirtschaftssyteme Für Food/Nearfood und Non Food Zentrale Datendrehscheibe SAP - Retail - Store POS-Systeme ( IBM Visualstore 2.2.)

41 SRM Themen für die Migros

42 SRM Supplier Portal

43 SRM - Scope L1 Ln Portal SAP Retail

44 SRM Reporting & Lieferantenbewertung Reporting SRM und BW SRM fasst Informationen von unterschiedlichen Quellsystemen zusammen Der Lieferantenstamm im SRM enthält zusätzliche Felder, die es ermöglichen komplette Lieferantenlisten nach entsprechenden Selektionen zu generieren Dadurch, dass mit SRM ein zentrales System für die Lieferantenpflege (Einkaufsrelevante Daten) zur Verfügung steht, wird die Datenpflege erleichtert und qualitativ verbessert. Lieferantenbewertung im SRM und BW SRM greift auf die definierten Quellsysteme zu und stellt eine komplette Sicht aller aktiver Lieferanten zur Verfügung. Die Nichteinhaltung von vereinbarten Konditionen werden im SRM direkt erfasst und stehen zwecks Auswertung zur Verfügung. Die durch den Lieferanten verursachten Mehrkosten können dem Lieferanten über Lastschriftverfahren belastet werden. Bei Erfassung von Grob-WE und weiteren Konventionalstrafen relevanten Informationen können diese auch konsequent durchgesetzt werden. Erfassung Anlieferungsdatum (Grob-WE) muss in der Migros-Organisation entschieden werden. Liefertermin-Umterminierungen müssen in der SAP Bestellung aktualisiert werden (organisatorisch)

45 SRM Artikelbriefing & Auktionen SRM Artikelbriefing Die zentrale Lieferanten-Datenbasis inkl. Korrespondenz, Volumina und Bewertung ermöglicht ein effizientes Sourcing Artikeldaten werden im Artikelbriefing-Prozess in auswertbaren, strukturierten Fragebogen abgelegt. Weitergehende Dokumentation und Abbildungen werden als Anhang zum Briefing oder zum Artikel abgelegt Der CM und die EK arbeiten auf der identischen Datenbasis. Alle Änderungen werden automatisch versioniert und sind somit nachvollziehbar und gesetzeskonform Der Offertvergleich aufgrund vorab bestimmter Kriterien erfolgt automatisch im SRM (Vorschlag). Der vom SRM vorgeschlagene Lieferant kann durch weitere Beurteilungskriterien übersteuert werden Die Daten werden auf zwei Systemen gespiegelt und haben somit eine hohe Verfügbarkeit und sind vor Datenverlust optimal geschützt SRM Auktionen Die Spezifikationen von bereits im Migros Sortiment geführten Artikel sind durch die SAP Backend Integration im SRM grundsätzlich verfügbar Eine Vielzahl von Informationen zur Vorbereitung einer Auktion stehen damit bereits automatisch zur Verfügung Bestehende Lieferanten können für bestimmte Warengruppen selektiert werden. Neue Lieferanten können über Anbindung an externe Lieferantenpools für Auktionen hinzugefügt werden Durch die Integration von SRM in die SAP Retail Systeme stehen Artikel- und Lieferantendaten jederzeit aktuell zur Verfügung. Durch die vollständige Integration in die SAP Retail Systeme können sämtliche Auktionsinformationen automatisch in die Folgebelege (z.b. Kontrakte) medienbruchfrei übernommen werden Das Zu- und Absagen Management an Lieferanten wird durch vordefinierte Formulare automatisiert (per aus dem SRM System)

46 Systemlandschaft

47

48 Einführung RFID Funktionsweise / Standards Architektur Laborprojekt der SAP Schweiz / retailsolutions AG / Migros

49 Heute arbeiten Unternehmen weltweit an RFID Metro 2003: Future Store 2004: RFID Innovation Center, 20 Lieferanten : 300 Lieferanten Tesco 2004: Smart Shelf Tests, DVDs, CDs : Roll-out auf Schachtelebene Weitere Ahold Carrefour Nestle Wal-Mart 2003, 2004: Tests und Piloten 2005: 100 Lieferanten 2006: die 200 grössten Lieferanten Target 2005: Beginn Roll-out 2007: alle Lieferanten Albertsons 2005: Test mit 100 Lieferanten Japan Diverse Piloten in den Bereichen CDs, DVDs, Videokassetten Schuhhandel Buchhandel

50 Ausgangslage / Thesen 1 RFID wird mittelfristig den Strichcode ablösen Schon seit den 90 er Jahren im Einsatz, (Diebstahlsicherung, Zutrittskontrolle, Wegfahrsperre, Ersatzteilbewirtschaftung etc.) Chips sind in den letzten Jahren kleiner, billiger und leistungsfähiger geworden RFID kann viel mehr Daten speichern als der EAN Code. Die Daten können laufend aktualisiert werden. Hohes Optimierungspotential in der Logistik Lesen der Daten vereinfacht! Einsatz von der Ablösung des Strichcodes bis zu Unternehmens-übergreifendem Datenaustausch in Echtzeit Absolute Transparenz über die Logistikabläufe, Stati und Bestände

51 Ausgangslage / Thesen 2 Warenströme lassen sich rund um den Erdball verfolgen Positive Kosten Nutzenverhältnis heute erst in geschlossenen Logistikkreisläufen möglich. (Wiederverwendung des Chips) Stärke der RFID Technik erst möglich bei Unternehmensübergreifenden Logistikprozessen Gemeinsame Sprache (Standards) fehlen heute noch / im Aufbau Spezifikation: Elektronischer Produktcode (EPC) Technologische Herausforderungen sind noch zu lösen Grosses Optimierungspotential in der Logistik und im Detailhandel

52 Anwendungsmöglichkeiten RFID

53 Chip von Hitachi

54 Einführung RFID RFID: Funktionsweise / Standards Architektur Laborprojekt der SAP Schweiz / retailsolutions AG / Migros

55 RFID-Komponenten 1. Transponder 2. Lesegeräte 3. Software Antenne

56 RFID Technik und Funktionsweise R F I D Das RFID-Etikett (Transponder/Tag) besteht aus einem Speicherchip mit integriertem Kleinsender, verbunden mit einer Spule. Die Spule hat zwei Aufgaben: Transformer Versorgung Speicherchip mit elektromagnetischer Energie (passiver Tag) Antenne zum Aussenden und Empfangen von Daten Frequenzen Heutige Nutzung Reichweiten bis 125 KHz Zutrittskontrollen, Wegfahrsperren 0.2 Meter MHz Artikelauszeichnung (CU) 1 Meter (passiver Tag) ~ 900 MHz Handelseinheiten (TU / LU) 2-10 Meter (passiver Tag) 100 Meter (aktiver Tag) 2.4 GHz Ortungssysteme für Container >100 Meter (aktiver Tag)

57 EPC-RFID Vision: Was wird dazu benötigt? Preiswerte, passive RFID-Transponder Transponder und Lesegeräte im Einklang mit der Standardspezifikation und dem Übertragungsschnittstellenprotokoll Mindestdatenmenge auf dem Etikett (EPC-Nummer) EPC-Middleware als Verbindung zu den Anwendungssystemen In einem Netzwerk verteilte Informationen, die über den EPC- Informationsdienst zugänglich gemacht werden ONS zeigt an, wo sich die Informationen befinden EPC-Informationsdienst (PML) gibt die Informationen im Standardformat aus Komponenten dieser Architektur arbeiten auf der Basis von offenen Standards

58 RFID-Standards: Verwendete Protokolle Protokoll Norm Beschreibung Deaktivierung Stand MHz ISO ISO Tag besitzt Seriennummer, zusätzlich kann eine beliebige Nummer hinzugefügt werden Class 1 EPCglobal Write once read many, passiv Tag löschbar und wiederbeschreibbar Seriennummer fix Nur Killfunktion Mit 24-bit-Passwort Definiert Definiert Class 0 EPCglobal Read-Only, passiv Nur Killfunktion Definiert 900 MHz Class 1 EPCglobal Write once read many, passiv Mit 24-bit-Passwort Lock & Kill möglich Mit 8-bit-Passwort Definiert

59 RFID-Standards: Verwendete Objekt-ID /1 EAN-13-Code SSCC SGLN Int. Lokationsnummer EPC-Datenstandard (Beispiel 96-bit Variante) Element Header Filter Partition Betrieb Artikel Serielle Nr. Bits Header: Definiert die Art des EPC (z.b. SGTIN-64, SGTIN- 96, SSCC-64, etc.) Filter: Definiert die Art der Units (z.b. CU, TU, LU) Partition: Definiert die Aufteilung der 44bit auf Betrieb & Artikel (z.b. 20/24, 30/14, etc.) Serielle Nummer: Eineindeutige Objektdefinition plus Freiraum für z.b. Haltbarkeitsdatum, Chargennummer,etc.

60 Einführung RFID RFID: Funktionsweise / Standards System-Architektur Laborprojekt der SAP Schweiz / retailsolutions AG / Migros

61 Elemente der SAP-Lösung für Massendaten SAP Event Management SAP EM Enterprise Portal XI AII SAP Auto-ID Infrastructure

62 Datenfluss SAPR/3 XI AII Inbound Delivery Outbound Delivery Application /Message Handlers Confirmations Expected Actions Actual Actions Devices

63 SAP RFID-Lösung: Architektur AII XI Backend RFID Tag Reader Device Controller XML PML Device Manager Message Input Queue Completor Mobile Transaction Parser EPC Conversion Rule Engine Rule Content Activities Data Access Objects Outbound Queue XML XI IDoc sent from XI IDoc sent to XI R/3 Reader Simulator Traffic Generator Web Dynpro Configuration /Oonline Database

64 Einführung RFID RFID: Funktionsweise Architektur Laborprojekt der SAP Schweiz / retailsolutions AG / Migros

65 Vision 2010 Kunden individuell elektronische Werbung am POP ersetzen Plakate Die Erkennung der Ware erfolgt aus dem Einkaufswagen in Sekunden. Keine Warteschlangen. Kein Umpacken der Ware. Haushaltsgeräte erzeugen Einkaufsvorschlag. Einkaufszettel auf PDA Zahlungsvorgang über Handy oder Zahlkarte Rampe erkennt automatisch Warenbewegungen Lückenlose Warenflussverfolgung PDA: Intelligente Regale erkennen den Warenbestand. Inventuren unternehmensweit auf Knopfdruck Personal Digital Assistant (kleiner tragbarer Taschencomputer)

66 Trend technologische Entwicklung Trend zu allgegenwärtiger und umfassender Informationsverarbeitung Ubiquitous computing Einbezug von Alltagsgegenständen, Wahrnehmung über Sensoren, Kameras Immer kleinere, billigere Microprozessoren und Speicherkomponenten. ~ alle 18 Monate Verdoppelung der Leistungsfähigkeit aufgrund des technischen Fortschritts Neue Materialien, Polymere Plastik anstelle Silizium, elektronische Tinte, flexible Plastik-Displays Immer leistungsfähigere Kommunikationstechnik. Drahtlose Kommunikation Trend hin zu leistungsfähiger, kleiner, billiger Computerleistung im Überfluss Wegwerfcomputer Der Computer als Gebrauchsgegenstand für den Alltag

67 Ziele Labor-Projekt Integration in bestehendes R/3 Retail-System Verbesserung, Kundennutzen durch Beschleunigung Kassenprozess mit gleichzeitiger Nutzung von Rationalisierungspotentialen Optimierung der Logistik von der Produktion bis in das Verkaufsregal durch Einsatz von RFID-Technologien Bereitstellung von Informationen/Aktionspräsentationen etc. in elektronischer Form Tagging auf allen drei Ebenen: CU, TU, LU Aufbau eines Labors: Proof Of Concept

68 Projektebenen Informationslogistik (Business Warehouse, Event Management) Verkauf Smart Checkout mit RFID-Technologie POP * Elektronische Medien mit RFID-Technologie Logistik Logistikprozesse mit RFID-Technologie Standards * POP = Point of Purchase (Ort des Einkaufs oder Verkaufspunkt)

69 Realisierte Logistikprozesse Produktion Integrierte RFID Auszeichnung Warenausgang Lieferant Einsatz von RFID in der Logistik Warenausgang Lieferant Wareneingang VZ Kommissionierung Warenausgang VZ Wareneingang Filiale Wareneingang Waren- Eingang VZ Filiale Warenausgang VZ Kommissionierung Waren- Eingang Filiale Verteilzentrum

70 Logistik Szenario der SAP Event-Manager Bestellung Bestätigung Avisierung Wareneingang Rechnungsstellung Zahlung auslösen

71 Smart-Store Übersicht Storeprozesse 6 Zahlvorgang 1 Personalisierung 5 Warenerfassung am Checkout Artikelinformationen beim Einkauf 2 Werbung am POP 4 Intelligent wägen 3

72 Smart-Store Personalisierung 1 Personalisierung Gegenstand: Ein Kunde identifiziert sich am Anfang des Einkaufsprozesses mit Hilfe seiner RFID-Kundenkarte (Smart Card). Im folgenden sind sämtliche Informationen über diesen Kunden verfügbar und können ihm sinnvoll kombiniert zugänglich gemacht werden. Funktionsweise: Der Kunde führt seine Smart Card an einem Leser am Einkaufswagen vorbei. Das System zieht sich die relevanten Informationen aus dem SAP- Business Warehouse Nutzen: Der Kunde wird persönlich angesprochen, das System erstellt z.b. eine Top-ten-Liste der letzten Einkäufe, macht Vorschläge bez. Einkaufszettel, weist auf Aktionen hin (Mutter Babyöl) etc. Selbstverständlich kann ein Kunde auch anonym einkaufen und die weiteren Features des Smart Stores nutzen!

73 Smart-Store Personalisierung

74 Smart-Store Artikelinformationen beim Einkauf Artikel- Informationen beim Einkauf 2 Gegenstand: Ein Kunde erhält während seines Einkaufs eine Übersicht über sämtliche im Einkaufswagen liegenden Artikel sowie deren Preise inkl. Gesamtwert des Einkaufs via PDA (Personal Digital Assistant). Zusätzlich kann er weitere Informationen zu einzelnen Artikeln abrufen. Funktionsweise: Die Artikel werden beim Hineinlegen mittels RFID-Technik erfasst. Die entsprechenden Artikel-Informationen werden drahtlos aus dem ERP-System abgerufen und auf dem PDA angezeigt. Nutzen: Der Kunde hat jederzeit einen Überblick über seinen Einkauf und das ausgegebene Budget. Er kann sich zusätzliche Informationen anzeigen lassen, Filme zu einzelnen Artikeln ansehen, Rezeptvorschläge abrufen etc.

75 Smart-Store Artikelinformationen beim Einkauf

76 Smart-Store Intelligent wägen Gegenstand: Der Kunde legt seine Artikel (hier Obst) auf die Waage. Diese erkennt die Artikel (z.b. Orangen) automatisch, ermittelt das Gewicht und produziert einen Transponder, den der Kunde aufklebt. Intelligent wägen 3 Funktionsweise: Die Artikel werden per Mustererkennung Identifiziert; hierbei spielen Form, Farbe, Grösse sowie die Oberflächenstruktur eine Rolle. Die Stammdaten erhält die Waage aus dem SAP Retail-System. Die Waage ist lernfähig. Nutzen: Der Kunde muss sich keine lästigen Ziffernfolgen mehr merken, der Waagenprozess ist deutlich komfortabler. Durch den ständigen Abgleich mit dem Retail-System sind die Preise und Artikelbezeichnungen stets aktuell.

77 Smart-Store Intelligent wägen

78 Smart-Store Werbung am POP Gegenstand: Der Kunde steuert mit seinem Einkaufswagen einen bestimmten Punkt im Laden an (z.b. Aktionsfläche o. Produktinnovation). In unmittelbarer Nähe erhält er Informationen z.b. via Video auf einem Grossbildschirm. Werbung am POP 4 Funktionsweise: Der Einkaufswagen selbst ist ebenfalls mit einem Transponder versehen. Nähert sich dieser nun einer Antenne im Laden, wird der Tag aktiviert und sendet seine Kennung. Diese ist ein Trigger für das System, das via WLAN einen Spot zum Grossbildschirm sendet. Nutzen: Der Kunde erhält (falls er dies wünscht) aktuelle Informationen während seines Einkaufsvorganges. Hat sich der Kunde personalisiert, werden Informationsangebote vorab gefiltert.

79 Smart-Store Werbung am POP

80 Smart-Store Warenerfassung am Checkout 5 Warenerfassung am Checkout Gegenstand: Der Kunde kommt zum Checkout; er schiebt seinen Einkaufskorb durch einen Tunnel- Leser, wobei die Artikel in kürzester Zeit erfasst werden. Die Artikel und der Preis werden auf dem Checkout-Display angezeigt. Funktionsweise: Sämtliche Artikel im Einkaufskorb haben einen Transponder. Der Leser (3D-Multiplexer) ermittelt die EPCs der Artikel und zieht die weiteren Informationen (Preise) aus dem SAP Retail-System. Der Gesamtpreis wird ermittelt und angezeigt. Nutzen: Der Kunde räumt seinen Einkaufswagen weder aus noch ein. Der Erfassungsvorgang beschleunigt sich erheblich (bei 100%-Erfassung).

81 Smart-Store Warenerfassung am Checkout

82 Smart-Store Warenerfassung am Checkout

83 Smart-Store Zahlvorgang 6 Zahlvorgang Gegenstand: Der Kunde wird bezüglich der gewünschten Zahlungsweise gefragt. Er entscheidet sich und wählt (im Laborszenario) Zahlung via Kundenkarte. Er hält seine Smart Card an einen Leser. Danach wird seine PIN abgefragt, die Zahlung erfolgt. Schliesslich erhält der Kunde einen Einkaufsbeleg. Funktionsweise: Die Smart Card identifiziert den Inhaber. Sie kann in Kombination mit einer PIN zur Autorisierung (online) herangezogen werden (Lastschrift). Sie kann ebenfalls als Kredit- oder Debit-Karte verwendet werden. Alternativ wird an einem Bezahl-Szenario mit Mobiltelefon gearbeitet. Nutzen: Der Bezahlvorgang beschleunigt sich, insbesondere in Kombination mit Kredit- oder Debitfunktionen.

84 Smart-Store Zahlvorgang

85 Befunde Item-Level Tagging Standard -Warenkorb Unkritische Artikel (keine Metalle) Wenig kritische Artikel (wenig Metall) Kritische Artikel

86 Smart-Store Laboraufbau R/3 Enterprise-Retail SAP BW SAP SCEM Server in Walldorf XI Exchange Infrastruktur Server in Walldorf AII Auto ID Infrastructur Simulation Kasse / Tunnel Server in Regensdorf Device Controller Frontend-PC Devices

87 Fragen? F&A

88 Keep it simple!

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