Rapid Transformation Best Practice Business Excellence Komplexität reduzieren, Prozesse optimieren

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rapid Transformation Best Practice Business Excellence Komplexität reduzieren, Prozesse optimieren"

Transkript

1 Rapid Transformation Best Practice Business Excellence Komplexität reduzieren, Prozesse optimieren Jochen Jahraus, Partner KPS Consulting Competence Center Konsumgüter Seite

2 Komplexitätsreduktion durch eine ganzheitliche Harmonisierung von Prozessen, Organisation und IT-Systemlandschaft Zur Aufrechterhaltung oder Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit sind Unternehmen heute gezwungen, sich an veränderte Kundenanforderungen, technische Entwicklungen, aber auch Regulierungen anzupassen Mobility, Big Data, soziale Netzwerke, Sustainability sind hier die Schlagworte, in denen die Dynamik der sich verändernden Unternehmensumwelt zum Ausdruck kommt. Viele Unternehmen sind heute allerdings trotz abgeschlossener SAP-Einführungen - nicht in der Lage, diese Entwicklungen als Chancen zu sehen und Prozessveränderungen rasch, effizient und ohne Friktionen umzusetzen die Komplexität im Unternehmen erweist sich oftmals als zu hoch, die Transparenz und einheitliche Steuerbarkeit sind in der Regel erheblich eingeschränkt. Oftmals wird versucht, dem durch lokal begrenzte Prozessoptimierungsinitiativen in Teilbereichen des Unternehmens sowie die isolierte Implementierung neuer IT-Lösungen beizukommen. Es zeigt sich jedoch in der Regel sehr schnell, dass solche Initiativen bestenfalls kurzfristig für Verbesserungen sorgen, insgesamt jedoch oft Kosten und Komplexität noch erhöhen. Mittel- und langfristig bedarf es eines gesamthaften, integrierten Ansatzes zur Harmonisierung und Verbesserung der Unternehmensabläufe, der Unternehmensorganisation und der IT-Systemlandschaft. Die Erinnerung vieler Mitarbeiter an langwierige, nicht immer erfolgreiche SAP-Einführungsprojekte sind allerdings größtenteils noch sehr präsent und lassen Unternehmen vor großen Projekten mit IT-Bezug zurückschrecken. Ein erfolgreicher, ganzheitlicher Ansatz zur dauerhaften Verbesserung der Flexibilität und Reduktion der Komplexität in einem Unternehmen muss hier ansetzen und wesentliche Erfolgsfaktoren berücksichtigen November 2012 Copyright KPS, 2012 Competence Center Konsumgüter Seite 2 Seite 2

3 Prozesse, Organisation und Systemlandschaften von Konsumgüterunternehmen erweisen sich oftmals als hoch komplex Organisatorische Komplexität Symptome Verkaufsbüro Verkaufsbüro Vertriebsgesellsch. Supply Chain Produktion Vertriebsgesellsch. Lieferant Lieferant Lieferant Die Transparenz und zentrale Steuerbarkeit des Unternehmens ist erheblich eingeschränkt Funktionsübergreifende Zusammenarbeit erweist sich oftmals als schwierig Fire Fighting ist der normale Arbeitsmodus Die Integration und Desintegration von Unternehmensteilen ist komplex Verbesserungsprojekte laufen parallel, z.t. IT-, z.t. fachbereichsgetrieben und sind nicht übergeordnet abgestimmt Die Zusammenarbeit an der Schnittstelle Fachbereiche/ IT wird von den Beteiligten als nicht optimal wahrgenommen Die Systemlandschaft ist heterogen oder die Systeme werden unterschiedlich genutzt Die Reaktion auf neue Technologien oder Anforderungen erfolgt häufig dezentral und nicht abgestimmt Eigenes Unternehmen, Tochtergesellschaften November 2012 Copyright KPS, 2012 Competence Center Konsumgüter Seite 3 Seite 3

4 Größe Viele Unternehmen der Konsumgüterindustrie haben dies erkannt und reagieren hierauf mit Transformationsprogrammen Erfolgreiche Reduktion der Komplexität durch ein globales Programm Regionale Programme ergänzt durch globale Initiative Top 10 HPC- Hersteller Top 10 Foodhersteller Regionale Programme zur Reduktion von Komplexität Top 10 Konsumgüterhersteller Einige Top-Unternehmen der Branche haben den Übergang zu weniger Komplexität bewältigt oder treiben entsprechende Projekte mit Nachdruck voran Erfolgreiches Harmonisierungsprogram 2011/ 2012 Programm zur Reduktion der Komplexität läuft Mittelgroßes globales Unternehmen, 5 Mrd. EUR Mittelgroßes Europäisches Unternehmen, 1 Mrd. EUR Auch in vielen mittelgroßen Unternehmen wächst die Komplexität, insbesondere durch Akquisitionen erheblich Um weiterhin Flexibilitätsvorteile ausspielen zu können, ist eine Komplexitätsreduktion notwendig Komplexität November 2012 Copyright KPS, 2012 Competence Center Konsumgüter Seite 4 Seite 4

5 KPS unterstützt diese Initiativen auf Basis des Rapid Transformation Business-Excellence-Ansatzes Unternehmensstrategie Ansatz Basis sind externe und interne Best Practice Informationen in den Dimensionen Prozess, Organisation und System Ein stringenter Business Case determiniert das Vorgehen Basis ist die bestehende Systemlandschaft Eine Mobilisierung des Gesamtunternehmens ist nicht notwendig Operating Model Prozess- und Organisationsdesign Konzeption der IT Unterstützung Umsetzung der Verbesserungen Vorgehen Maturity Assessment: Identifizierung der relevanten Prozessbereiche Design Businessprozesse, Strukturen auf Basis Konsumgüter-Best-Practices Konzeption Prozess-KPI s Konzeption IT Unterstützung Prozesse Entscheidung Umsetzung Prozesse, Organisation: Detailierung Prozessdesign, Umsetzung der Veränderungen, Einführung KPI-System, Aufbau Prozessgovernance Systemlandschaft: Optimierung, Konsolidierung, Implementierung neuer Lösungen Konzeptebene Umsetzungs- Ebene Kontinuierliche Verbesserung November 2012 Copyright KPS, 2012 Competence Center Konsumgüter Seite 5 Seite 5

6 KPS stellt externe Best Practice Inhalte für die Konsumgüterindustrie als Ausgangspunk des Rapid Transformation Ansatzes bereit Prozesse Aufbauorganisation IT Systeme KPS Best Practice content Vorausgeprägte Prozesslandkarte für die Konsumgüterindustrie Key Design Prinzipien für Best Practice Prozesse der Konsumgüterindustrie Wesentliche KPI s (Definition, Messung, Verantwortlichkeiten) Wesentliche Organisationskonzepte und Meetingstrukturen zur Unterstützung der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit in end-to-end-prozessen Wesentliche Applikationen, durch die die Kernprozesse der Konsumgüterindustrie abgedeckt werden KPS Connector - BPM Tool zur Modellierung von Prozessen, Organisation und IT-Unterstützung und Integration von Fachbereichs- und IT-Perspektive auf die Prozesse Die KPS-Best-Practice-Inhalte sind hierarchisch aufgebaut und lassen sich einfach durch interne Best Practices eines Unternehmens einfach erweitern November 2012 Copyright KPS, 2012 Competence Center Konsumgüter Seite 6 Seite 6

7 L Level 1 Level 2 Level 3 Level Corporate Strategy (Long-Term) N N N N N N 1 02 Enterprise Planning (mid-term 15 to 18 months; rolling plan) N N N N N N 1 03 Product Design, Development & Introduction N N N N N N 1 04 Supply Chain Planning Y Y Y Y Y Y 1 05 Purchasing Y Y Y Y Y 1 06 Manufacturing & Quality Management Y Y Y Y Y Y 1 07 Marketing Y Y Y Y 1 08 Sales Y Y Y Y Y Y 1 09 Storage & Distribution 1 10 Finance 1 11 Human Resource Management 1 12 Controlling 1 13 Raw Materials Y Y Y Y N N a Master Data Management (partner) Y Y Y Y N N b Master Data Management (transferred partner) Y N N N N N c Master Data Management (campaign) Y Y Y Y N N Delivery Rights Y Y Y Y N N To ensure the success of One Face to the Customer, internal alignment is essential (1/2) Illustrative Key Principles & Rules Exception-based Order Management and Order Meeting Monitoring (1/2) Meeting Meeting Topics Frequency Participants INITIATIVE No Daily Weekly Monthly Departm ent PROCESS AREA POTENTIAL POTENTIAL 1 General MDM H Centralised Master Data Management As-Is: The regional offices as well the central office are maintaining master data (e.g. Customer) and price conditions. This is an error prone, causing extra work, and decreases transparency and usability of sales data. To-Be: The master data and the price-conditions are maintained centrally in the country's head office. 3 Sales Planning Reporting Pricing 5 Sales Planning Reporting Pricing H O BENEFIT Efficiency: Eliminating duplication of work by having less People doing the same work Accuracy: Concentrating the work will increase the knowledge of the few people working with data, thus the quality will increase. Customer Satisfaction: precise and clean data decreases the chance of making an error at order taking, contract management, etc. This leads to less disputes and higher customer satisfaction Product Hierarchy optimization and harmonization Efficiency: A harmonized hierarchy will decrease workload, as sales planning, budgeting and pricing will be done on a an As-Is: The structure of the Product Hierarchy is aggregated level instead of product level. Working on an outdated, therefore it is not used as it could be, causing aggregated level also decreases the need for rework. extra work and decreasing transparency. Accuracy: More accurate figures in the sales reports, thus To-Be: Harmonized and optimized Product Hierarchy better control over the sales opportunities during the year. which fits the needs of every segment. Strategy: A sales strategy can be better planned and executed for the non- bulk products, potentially selling through channels which were earlier unnoticed Customer Hierarchy Harmonization As-Is: The Customer Hierarchy (CH) serves primarily customer service purposes, for sales planning and pricing it is not optimal. The CH lacks the Channel information also. To-Be: Optimized Customer Hierarchy, with channel attribute, which will assist at market trend prognosis, sales strategy definition and reporting. 7 Sales Promotion H Introduce Trade Spend Catalogue and mainstream promotion planning and managing process. As-Is: Each segment, selling in the retail channel plans end executes promotions in a different way, mostly without a tight integration with demand planning, which makes the promotions more expensive and less organized from the customer's perspective To-Be: Promotional guideline defines the steps and the cross-stream alignment joint points, resulting a clearer promotion management process. 8 Sales Planning Pricing Reporting H Product Group Harmonization and Optimization As-Is: The Product Groups are rarely used, which causes increased work as the data (e.g. price) must be captured on the product level To-Be: Optimized Product Groups, which serves as a third dimension (next to product level and product hierarchy level), resulting all necessary combination for sales planning and pricing 9 Sales Spot Sales H Define Intra EU Spot Sales Catalogue As-Is: Intra EU Spot-Sales to customers are mostly done without checking the complex international legal and tax regulations, which occasionally causes issues at the tax department To-Be: Intra EU Spot Sales Catalogue describes the possible scenarios and the necessary administration which needs to be followed when selling outside the EU. 10 Sales Customer Service H Discuss and resolve Rules order & Principles exceptions : Exception-based Order Management CS AR and Order Monitoring (1/2) Discuss and resolve credit blocks with Credit Control CS P Discuss (1) and resolve Customer product Service availability is monitoring issues order status on a regular basis at defined points in time (daily schedule) Analyze (2) reasons Orders for are order monitored fulfillment throughout failure for entire main customers order cycle from order CS entry and scheduling to delivery, billing Discuss and solve and payment deductions, credit notes, and overdue accounts CS AR S Analyze (3) and Exceptions define actions are for raised claims, automatically returns, refusals by the order management CS ARsystem PL Sand feed into CS work list Agree on (4) action Customer plan for Service products frequently in short supply reviews exception reporting CS and work P S lists as part of a daily activity Update on promotions/events, schedule including customer e.g.: prioritization etc. CS S Consider planned i. Warehouse EDI errors to and identify Transportation errors in order issues transmission process ii. Inaccurate Orders (e.g. EDI input doesn t match system determined values) Analyze KPI s iii. and reasons Non-confirmed for failure, order plan lines improvement report to identify I.e. stock-out CSsituations PL P (including S allocation, ATP Review trade failures debtors non-authorised and risk categories products) CS AR PL P S iv. Review at risk orders (orders committed against expected inventory) Review sales forecast against demand & supply planning CS AR S v. Blocked orders with reason codes for further analysis and action (e.g. credit block) vi. Business rules compliance check (efficient unit loads, order quantities etc.) Demand Customer Accounts vii. Returns report to identify Physical not processed returns CS AR PL P S Service Receivable viii. Physical Logistics Supply Sales Logistics issues with real-time visibility ix. Proof-of-Deliver (POD) confirmation report Planning 2011 SAP AG. All rights reserved. x. Delivery discrepancies report SAP AG. All rights reserved. 17 Implement Electronic data exchange where possible (EDI, Portal) As-Is: Some customers are using EDI for order taking, but there is a potential to extend this opportunity for more customers. To-Be: Where possible customer uses EDI or the transportation portal to place order instead of faxes and phone calls, order is always taken in a written form. ETENDE D TEAM DECISIO N Agreed Agreed Efficiency: Decrease the ad-hoc production or packaging needs Discusse to the minimum, as unplanned activities bear higher costs, d and lowers customer satisfaction, if agreed time cannot be reached. Customer Satisfaction: If agreements with the customer are shared and discussed with supply chain and operations, there will be more time to prepare the agreed volume on the agreed price, thus there is less chance for a delay which leads to customer satisfaction Efficiency: Once the contract template is defined, the sales Agreed admin or key account manager chooses the proper template and completes the agreed information (e.g. Price, volume, date, etc.), then the contract is ready to be sent Auditing and reviewing the contract is becoming easy on the group level, as every segment will have the same template. Corporate Identity: The customer receives the same contract, regardless which segment issued the contract. This is especially important for the customers, which are trading with Südzucker in multiple segments Efficiency: A logical group of products (e.g. Bio, fair trade etc.) Agreed simplifies sales planning and pricing by having the plan or the price defined on an aggregated level instead of the product. The material groups are the third dimension (next to the product level and the product hierarchy level) which enables more precise pricing. Dependency: The Product Group harmonization helps defining an accurate Product Hierarchy, by elevating attributes out of it and define it as a group bridging product hierarchy levels. Efficiency: This initiative has an indirect impact on Discusse Commercials, as the work will significantly decrease at the tax d department and not at Sales, but on the group level this catalogue is necessary to stay within the legal and tax regulations all times. Decrease Disputes: When a deal is made incompliant with the International Regulation, the company is risking a penalty or fine. This risk can and should be fully eliminated SZ GERMANY SZ POLSKÁ RT SLS BENEO Orafti Beneo Palatinit CE Fuel CE Feed / Food PPE BUSINESS IT Resource Saving Customer satisfaction Timely Identify Risks Opportunity BENEFIT EFFORT Y Y Y Y Y Y Y Y Y x FALSE Y Y Y N Y Y Y Y Y x FALSE Y Y Y Y Y Y N/A Y Y x FALSE Y Y Y Y Y Y N N Y x TRUE Y Y Y Y Y Y N/A Y Y x Y Y Y Y Y Y Y Y Y x FALSE Y Y Y Y Y Y Y Y Y x FALSE Y Y Y Y Y Y N/A Y Y x Y Y Y Y Y Y Y Y Y x TRUE QUICK WINS INITIATIVE DETAIL & REQUIREMENTS The future of the data management processes will be kicked off with the cross-stream meeting on the February Define person(s) responsible (must hold a sales business role with deceison making power) 2. Collect all scenarios for promotions in the retails channel and free goods / sample scenarios for the industry customers. 3. Sellect fitting scenarios 4. Create official document 5. Roll out at every segment 1. Set up a work-group, containing decesion makers from sales, finance and marketing from each segment (Sugar, By-product, Beneo, Ethanol, PPE). 2. Collect possible attributes from the segments. 3. Define new product groups 4. Roll out New Product groups to every organization 5. Set up product groups in the system ERP must be in place 1. Define Person Responsible (from sales with decision making power) 2. Collect all scenarios for intre EU Spot Sales 3. Compile Catalogue 4. Have the catalogue validated by the Tax department 5. Roll out the Catalogue 6. Check that catalogue is in use Efficiency: Automatize the order taking to the maximum will Discusse 1. Define Person(s) responsible releive resources to do more added value work. d 2. Analyse which customers have a potential to implement EDI Accuracy: Decrease error prone for having misunderstandings 3. Analyse which of the customers can implement at order taking. the portal Y Y Y Y Y Y Y Y Y x TRUE 4. Negotiate with the customer to switch from fax / / telehope communication to electronic data exchange 5. Switch over for electronic data exchange Implemented ERP is an advantege SZ Germany SZ Polská SLS RT PPE CE Feed Receive and enter order Process Description IT Dept SD, CRM, MM, PP, QM system CO, FI, HR, Process Objective Process Steps (Level 4) Receive order Order entry Executing Role Sales desk manager Sales desk manager/ System coordinate Receive and enter order Process Description Process Objective R/A C Process Steps (Level 4) Receive order Order entry System R Customer Service RACI R/A Credit Management, Supply Chain C Executing Role Sales desk manager Sales desk manager/ System Commercial Controlling Operations QM Purchasing Finance HR R C-Level Division Management Head of Process owners Sales, Shipping Department I I System Customer Service RACI R/A R/A Credit Management, Supply Chain C C Description/ Rules& Principles/ Variants Sales, Shipping Department coordinate I I 08 Sales Or der mgmt &execution Claim smgmt Countries & segments business KPIs 09 St or age & Dist ribution Delivery planning & mgm t Tr ansp. planing & execut ion Outbound logistics Returns & r ef usals mgmt 08 Sales Or der mgmt &execution Claim smgmt A customer order can be received via EDI, web, fax, , phone call. Description/ Rules& Principles/ Variants KPIs 09 St or age & Dist ribution Delivery planning & mgm t Tr ansp. planing & execut ion Outbound logistics Returns & r ef usals mgmt A customer order can be received via EDI, web, fax, , phone call. Automated order entry has to follow the principle to reduce the number of touches for the whole organization. 10 Finance Cr edit mgmt Stocks m gmt Account sreceivable Automated order entry has to follow the principle to reduce the number of touches for the whole organization Fact or ing 10 Finance Cr edit mgmt Stocks m gmt Account sreceivable Fact or ing Der KPS Ansatz liefert klar definierte Ergebnisse und Zwischenschritte Level 4 Ist-Prozesse 1 Optionales Ergebnis auf Basis der KPS Level 4 Referenzlandkarte Konsumgüterindustrie Dient als Ausgangspunkt für Business Case Level 3 Soll-Prozesse 2 Soll-Prozess-Design- PrinzipienAuf Basis KPS- und ggf. interner Best-Practice- Inhalte Level 4 Soll-Prozesse 3 Level 4 Soll-Prozesse auf Basis der Level 3 Design- Prinzipien Meetingstrukturen, Organisationskonzepte, KPIs Basis für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess Business Case Umsetzungsinitiativen 4 2 Sales Pricing H Implement Pricing Scheme As-Is: Price Scheme does not exist (e.g. Poland) or is not used (e.g. Germany) or is misused (e.g. RT). With the current pricing model it is not possible to analyse the price components thus price optimization is difficult. The companies within the segment are not comparable, as the pricing rules differ largely. To-Be: A consistent price building model and pricing scheme in place across all segments and all organizations, which deviates only to satisfy legal and fiscal regulations. 4 Sales Planning H Implement Monthly Operational Meetings As-Is: Bi-monthly management meeting (GSF) for the sugar segment, monthly Risk Management at Crop Energies. Currently there is no harmonized monthly operational meeting in place, on the execution (not management) level. To-Be: Monthly Operation Meeting, at each segment per country lead by the Sales function, with the participation of demand planning, finance and operations. The coming month is discussed in more details (article level), and two month on top on higher level (product hierarchy or product group level). 6 Sales Contracts H Create and Implement Customer Contract-Template As-Is: Each segment has it's understanding of what a contract should include but the customer contracts, sent to the customer differ largely (e.g. Crop Energies Fuel sends an with the AGB, SZ DE prints out the price and the volume and has it signed by the customer, CE FF prints the invoice from the ERP and has it signed with the customer). To-Be: Define contract categories (e.g. Annual Customer Contract, Framework Agreement, etc.) which has a form and a minimum which is compulsory for all segments. Efficiency: A harmonized Base-Price setting Process and Agreed Pricing Scheme will largely decrease the time spent with pricing, through maintaining the price components instead of the end-price. This way when a component changes (e.g. logistical discount) the whole price doesn't need to be recalculated. Accuracy: Having an optimized pricing procedure will decrease the error prone, thus decrease the number of complaints from the customer. Analysis: A harmonized pricing procedure will provide the opportunity to analyse the price components and classify them, so an optimal price can be defined. Strategy: When a harmonized Customer Hierarchy is in place, Agreed a segment wide Key Account strategy can be defined, which leads to understanding the customers better, thus the company has more chance to act on an opportunity or prepare for a risk. Market Trend Prognosis: Analysing the sales channels through sales reports gives a more clear understanding of the market as a whole, and the change of trend which directly impacts the sales. Reporting: The sales results can be better analysed on the group level if the Customer Hierarchy is built with the same structure for each business. Efficiency: The key account managers are forced to plan and Discusse communicate their promotional volume needs (and evtl. d subcontracting needs) early enough, making the supply chain more efficient for promotions - thus saving cost for the company Customer Satisfaction: The customers will receive their promotions as agreed, no delays, no deviations from the plan Reporting: Analysing the promotional expenses and their success along a guidline will help the management to define what type of promotions should be more and which should be done less Strategy: The Sales Management defines the Trade Spend strategy (for promotions, samples, free goods, trade fairs, etc.) which is followed by the Key Account Managers 1. Set up a work-group, containing decesion makers from sales, finance from each segment (Sugar, By-product, Beneo, Ethanol, PPE). 2. The work-group defines the price components. 3. Draft Pricing Scheme 4. Validate the Pricing Scheme with every organization (local fiscal or legal regulations might have a large effect on the pricing procedure - e.g. non-standard currencies, therefore the validation must happen before the roll-out) 5. Adjust Pricing Procedure 6. Roll-out Pricing Procedure 7. Set up PricProc in the system ERP must be in place 1. Set up a work-group, containing decesion makers from sales, finance and marketing from each segment (Sugar, By-product, Beneo, Ethanol, PPE). 2. The work-group prioratizes the possible use of the product hierarchy 3. Create Product hierarchy 4. Roll out the new Product Hierarchy 5. The marekets are localizing the product hierarchy 6. Set up PH in the system The deceision on the master data management point might impact the above steps 1. Define Process owner (must hava business role in sales, or operations) 2. Define the meeting details: - goal of the meetings - owner (should be the Sales Director) - source of information (should be ERP, or reports, never Excel) - the timing (e.g. The second Friday of each month) - agenda (broken down to e.g. 20 minutes per stream) - follow up 3. Implement the meetings group-wide 4. The Board should receive the minutes of these meetings. 1. Set up a work-group, containing decesion makers from sales, finance and marketing from each segment (Sugar, By-product, Beneo, Ethanol, PPE). 2. The work-group prioratizes the possible use of the customer hierarchy 3. Modify Customer hierarchy where needed. 4. Roll out the new Customer Hierarchy structure. 5. The markets are localizing the product hierarchy 6. Set up CH in the system The deceision on the master data management point might impact the above steps ERP must be in place 1. Define person(s) responsible. 2. Collect all contract-template in use today at the Südzucker-Group world wide. 3. Analyse Contracts to find the major requirements 4. Define the "contract management solution" (Microsoft Word, ERP, CRM, etc.) 5. Build a backbone contract 6. Roll out at the markets, where the local fiscal and legal requirements are added. 7. Check if the contract template is in place Implemented ERP is an advantege Business Case zur Bewertung der Prozess- Organisationsund Systemverbesserungen 5 Initiative A Initiative B... Initiative N Gruppierung der Verbesserungen unter Berücksichtigung von Interdependenzen Initiativenbewertung auf Basis des Business Cases Konzeptebene Umsetzungsebene Detaildokumentation/ Prototypen 6 Detaildokumentation Prozesse, Organisation, Spezifikationen Prototypen Prozessgovernance 7 Governance- Organisation zur Sicherstellung der nachhaltigen Umsetzung Laufende Prozesse. Organisationen, Systeme November 2012 Copyright KPS, 2012 Competence Center Konsumgüter Seite 7 Seite 7

8 Alle Services werden an Ihre Ausgangssituation angepasst - KPS Service Portfolio Prozessoptimierung für die Konsumgüterindustrie KPS Service Portfolio Prozessoptimierung für die Konsumgüterindustrie KPS Rapid Transformation - SAP Implementation KPS Rapid Transformation - Best Practice Business Excellence KPS Rapid Transformation - Innovative Process Optimization Ansatz Inhalt Beteiligte Erstgespräch/ Referenzkundengespräche Zusätzliche Information zu Services Inhalt, Vorgehen, Ergebnisse Unternehmensleitung, Bereichsleitung, CIO Workshop Maturity Assessment Analyse der Ausgangssituation, Ermittlung der passenden Services, Diskussion Optimierungspotenziale Prozesse, Organisation, IT Detaillierte Analyse der Ausgangssituation, Detaillierte Analyse Optimierungspotenziale, Projektscoping Unternehmensleitung, Bereichsleitung, CIO Projektsponsor, Bereichsleitung, Experten Pilotprojekt Umfassende Prozessoptimierung Prozessoptimierung im Rahmen eines klar abgegrenzten Prozessbereiches Proof of concept Umfassendes Prozessoptimierungsprojekt, GuV wirksame Erhöhung der operativen Exzellenz Projektsponsor, Bereichsleitung, Experten Projektsponsor, Bereichsleitung, Experten November 2012 Copyright KPS, 2012 Competence Center Konsumgüter Seite 8

9 KPS Ihr Ansprechpartner KPS Consulting ist ein auf die Bereiche Business Transformation und Prozessoptimierung spezialisiertes Beratungsunternehmen und zählt hier zu den führenden Häusern in Europa. Mit fundiertem Prozess-, Organisationsund IT-Konw-how verbindet die KPS AG Strategie und Prozessberatung mit der Umsetzungskompetenz der Implementierungsberatung und schließt damit die Lücke zwischen Strategie, Prozess, Organisation und IT Der Competence Center Konsumgüter berät Unternehmen in den Segmenten Consumer Packaged Goods, Durables und Consumer Electronics. Hierbei liegt der Schwerpunkt der Beratungstätigkeit auf der GuV-wirksamen Verbesserung der operativen Exzellenz. Jochen Jahraus Partner, Competence Center Konsumgüter Mobil 0157/ Sowohl bei Groß- als auch bei mittelständischen Unternehmen werden komplexe Transformationsprojekte zügig, ganzheitlich und erfolgreich umgesetzt. KPS begleitet seine Kunden erfolgreich bis zur Realisierung von Projektpotenzialen auf Prozess-, Organisations- und IT-Seite. Hohe Seniorität, umfassende Branchenexpertise und konsequente Nutzenorientierung führen bei unseren Kunden zu einem überdurchschnittlichen Return on Consulting November 2012 Copyright KPS, 2012 Competence Center Konsumgüter Seite 9

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Jochen Jahraus, Partner KPS Consulting Competence Center Konsumgüter Seite Operative

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Beschwerdemanagement / Complaint Management

Beschwerdemanagement / Complaint Management Beschwerdemanagement / Complaint Management Structure: 1. Basics 2. Requirements for the implementation 3. Strategic possibilities 4. Direct Complaint Management processes 5. Indirect Complaint Management

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems

Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems Inhalt Was ist ein ERP-System? Recherche ERP-Systemanbieter Erstellung Kriterienkatalog For Example: Criteria required for ERP system Durchführung der ersten

Mehr

Vattenfall Europe Power Management. June 2015

Vattenfall Europe Power Management. June 2015 Vattenfall Europe Power Management June 2015 1 Vattenfall Europe Power Management June 2015 Vattenfall Europe Power Management GmbH Facts & Figures Traded volumes: ~ 370 TWh Strom ~ 26 TWh Gas ~ 2200 kt

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

HELP THE WORLD RUN BETTER

HELP THE WORLD RUN BETTER Managing Risk and Compliance with SAP EHS solution Satya Narayan Sahu, SAP India October 2013 SAP s Sustainability Mission: HELP THE WORLD RUN BETTER Innovate to better manage economic, social and environmental

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Operational Excellence with Bilfinger Advanced Services Plant management safe and efficient

Operational Excellence with Bilfinger Advanced Services Plant management safe and efficient Bilfinger GreyLogix GmbH Operational Excellence with Bilfinger Advanced Services Plant management safe and efficient Michael Kaiser ACHEMA 2015, Frankfurt am Main 15-19 June 2015 The future manufacturingplant

Mehr

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen Kanalstr. 33 73728 Esslingen Inhaltsverzeichnis Seite 1 von 6 TBB602 MD International Business 2 Int.Marketing/-Finance & Case Studies Int.Business 3 International Conmmercial Law 5 Erläuterungen 6 Modul

Mehr

TomTom WEBFLEET Tachograph

TomTom WEBFLEET Tachograph TomTom WEBFLEET Tachograph Installation TG, 17.06.2013 Terms & Conditions Customers can sign-up for WEBFLEET Tachograph Management using the additional services form. Remote download Price: NAT: 9,90.-/EU:

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

Ingenics Project Portal

Ingenics Project Portal Version: 00; Status: E Seite: 1/6 This document is drawn to show the functions of the project portal developed by Ingenics AG. To use the portal enter the following URL in your Browser: https://projectportal.ingenics.de

Mehr

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management VERTRAULICH Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management Stefan Friesenecker 24. März 2009 Inhaltsverzeichnis Risikokategorien Projekt-Klassifizierung Gestaltungsdimensionen des Projektrisikomanagementes

Mehr

Userbase. ICT Presicion Marketing

Userbase. ICT Presicion Marketing Userbase ICT Presicion Marketing Key questions for your sales success How big is my market potential? How can I segment my market? In which department are the decisions made regarding ICT investments and

Mehr

Cloud Architektur Workshop

Cloud Architektur Workshop Cloud Architektur Workshop Ein Angebot von IBM Software Services for Cloud & Smarter Infrastructure Agenda 1. Überblick Cloud Architektur Workshop 2. In 12 Schritten bis zur Cloud 3. Workshop Vorgehensmodell

Mehr

Challenges in Systems Engineering and a Pragmatic Solution Approach

Challenges in Systems Engineering and a Pragmatic Solution Approach Pure Passion. Systems Engineering and a Pragmatic Solution Approach HELVETING Dr. Thomas Stöckli Director Business Unit Systems Engineering Dr. Daniel Hösli Member of the Executive Board 1 Agenda Different

Mehr

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 von RA Dr. Till Jaeger OSADL Seminar on Software Patents and Open Source Licensing, Berlin, 6./7. November 2008 Agenda 1. Regelungen der GPLv2 zu Patenten 2. Implizite

Mehr

Business-centric Storage How appliances make complete backup solutions simple to build and to sell

Business-centric Storage How appliances make complete backup solutions simple to build and to sell Business-centric Storage How appliances make complete backup solutions simple to build and to sell Frank Reichart Sen. Dir. Prod. Marketing Storage Solutions 0 The three horrors of data protection 50%

Mehr

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis E-Gov Fokus Geschäftsprozesse und SOA 31. August 2007 Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis Der Vortrag zeigt anhand von Fallbeispielen auf, wie sich SOA durch die Kombination

Mehr

3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management

3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management 3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management Agenda Einführung Operationales Verrechnungspreis- Management Was bedeutet BEPS für Unternehmen?

Mehr

Best Practice CRM bei BÜCHI Labortechnik AG

Best Practice CRM bei BÜCHI Labortechnik AG Best Practice CRM bei BÜCHI Labortechnik AG Gerhard Schönenberger Verkaufsleitung CH/A/FL schoenenberger.g@buchi.com Gerhard Schönenberger 01.05.2015 Seite 1 Büchi Labortechnik AG Die Büchi Gruppe Weltweit

Mehr

SAP PPM Enhanced Field and Tab Control

SAP PPM Enhanced Field and Tab Control SAP PPM Enhanced Field and Tab Control A PPM Consulting Solution Public Enhanced Field and Tab Control Enhanced Field and Tab Control gives you the opportunity to control your fields of items and decision

Mehr

Workflows, Ansprüche und Grenzen der GNSS- Datenerfassung im Feld

Workflows, Ansprüche und Grenzen der GNSS- Datenerfassung im Feld Workflows, Ansprüche und Grenzen der GNSS- Datenerfassung im Feld Alexander Fischer Senior Application Engineer Asset Collection & GIS 1 Leica Zeno GIS Agenda Erfassung im Feld VS Erfassung im Office Validierung

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Dieses Handbuch wird für Benutzer geschrieben, die bereits ein E-Mail-Konto zusammenbauen lassen im Mozilla Thunderbird und wird

Mehr

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg "GIPS Aperitif" 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg GIPS Aperitif 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS

Mehr

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3 User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines Inhalt: User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines... 1 1. General information... 2 2. Login...

Mehr

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US)

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) HELP.PYUS Release 4.6C Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Is forecast accuracy a good KPI for forecasting in retail? ISF 2010 Roland Martin, SAF AG Simulation, Analysis and Forecasting San Diego, June 2010

Is forecast accuracy a good KPI for forecasting in retail? ISF 2010 Roland Martin, SAF AG Simulation, Analysis and Forecasting San Diego, June 2010 Is forecast accuracy a good KPI for forecasting in retail? ISF 2010 Roland Martin, SAF AG Simulation, Analysis and Forecasting San Diego, June 2010 Situation in Retail and Consequences for Forecasters

Mehr

Matthias Schorer 14 Mai 2013

Matthias Schorer 14 Mai 2013 Die Cloud ist hier was nun? Matthias Schorer 14 Mai 2013 EuroCloud Deutschland Conference 2013 Matthias Schorer Accelerate Advisory Services Leader, CEMEA 29.05.13 2 29.05.13 3 The 1960s Source: http://www.kaeferblog.com/vw-bus-t2-flower-power-hippie-in-esprit-werbung

Mehr

Supplier Status Report (SSR)

Supplier Status Report (SSR) Supplier Status Report (SSR) Introduction for BOS suppliers BOS GmbH & Co. KG International Headquarters Stuttgart Ernst-Heinkel-Str. 2 D-73760 Ostfildern Management Letter 2 Supplier Status Report sheet

Mehr

RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014

RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014 RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014 English Version Bahnbuchungen so einfach und effizient wie noch nie! Copyright Copyright 2014 Travelport und/oder Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer Introduction Multi-level pension systems Different approaches Different

Mehr

Software development with continuous integration

Software development with continuous integration Software development with continuous integration (FESG/MPIfR) ettl@fs.wettzell.de (FESG) neidhardt@fs.wettzell.de 1 A critical view on scientific software Tendency to become complex and unstructured Highly

Mehr

Wie agil kann Business Analyse sein?

Wie agil kann Business Analyse sein? Wie agil kann Business Analyse sein? Chapter Meeting Michael Leber 2012-01-24 ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com

Mehr

Service Economics Strategische Grundlage für Integiertes IT-Servicemanagement. Dr. Peter Nattermann. Business Unit Manager Service Economics USU AG

Service Economics Strategische Grundlage für Integiertes IT-Servicemanagement. Dr. Peter Nattermann. Business Unit Manager Service Economics USU AG Economics Strategische Grundlage für Integiertes IT-management Dr. Peter Nattermann Business Unit Manager Economics USU AG Agenda 1 Geschäftsmodell des Providers 2 Lifecycle Management 3 Modellierung 4

Mehr

Introducing PAThWay. Structured and methodical performance engineering. Isaías A. Comprés Ureña Ventsislav Petkov Michael Firbach Michael Gerndt

Introducing PAThWay. Structured and methodical performance engineering. Isaías A. Comprés Ureña Ventsislav Petkov Michael Firbach Michael Gerndt Introducing PAThWay Structured and methodical performance engineering Isaías A. Comprés Ureña Ventsislav Petkov Michael Firbach Michael Gerndt Technical University of Munich Overview Tuning Challenges

Mehr

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch Agenda - BTO IT heute Was nützt IT dem Business? Die Lösung: HP Software BTO Q&A IT heute Kommunikation zum Business funktioniert schlecht IT denkt und arbeitet in Silos und ist auch so organisiert Kaum

Mehr

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems Transfer project templates easily between systems A PLM Consulting Solution Public The consulting solution XML Template Transfer enables you to easily reuse existing project templates in different PPM

Mehr

DIGICOMP OPEN TUESDAY AKTUELLE STANDARDS UND TRENDS IN DER AGILEN SOFTWARE ENTWICKLUNG. Michael Palotas 7. April 2015 1 GRIDFUSION

DIGICOMP OPEN TUESDAY AKTUELLE STANDARDS UND TRENDS IN DER AGILEN SOFTWARE ENTWICKLUNG. Michael Palotas 7. April 2015 1 GRIDFUSION DIGICOMP OPEN TUESDAY AKTUELLE STANDARDS UND TRENDS IN DER AGILEN SOFTWARE ENTWICKLUNG Michael Palotas 7. April 2015 1 GRIDFUSION IHR REFERENT Gridfusion Software Solutions Kontakt: Michael Palotas Gerbiweg

Mehr

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen BPM Forum 2011 Daniel Liebhart, Dozent für Informatik an der Hochschule für Technik Zürich, Solution Manager, Trivadis AG Agenda Einleitung:

Mehr

The Single Point Entry Computer for the Dry End

The Single Point Entry Computer for the Dry End The Single Point Entry Computer for the Dry End The master computer system was developed to optimize the production process of a corrugator. All entries are made at the master computer thus error sources

Mehr

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Ein Nachmittag bei Capgemini in Stuttgart Fachvorträge und Diskussionen rund

Mehr

Service Design. Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH. Mittwoch, 18. September 13

Service Design. Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH. Mittwoch, 18. September 13 Service Design Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH An increasing number of customers is tied in a mobile eco-system Hardware Advertising Software Devices Operating System Apps and App Stores Payment and

Mehr

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com)

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Inhalt Content Citrix-Anmeldung Login to Citrix Was bedeutet PIN und Token (bei Anmeldungen aus dem Internet)? What does PIN and Token

Mehr

Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria. Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE)

Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria. Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE) Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE) SMA 15.10.2007 W. Scholz Legal framework Bayerisches Staatsministerium für European Directive on Waste incineration

Mehr

Best Practise in England. Osnabrücker Baubetriebstage 2012. Yvette Etcell LLB Business Development & HR

Best Practise in England. Osnabrücker Baubetriebstage 2012. Yvette Etcell LLB Business Development & HR Hochschule Osnabrück University of Applied Sciences Investors in People Best Practise in England Yvette Etcell LLB Business Development & HR Gavin Jones Ltd., UK Osnabrücker Baubetriebstage 2012 Die Seminarunterlagen

Mehr

Algorithms for graph visualization

Algorithms for graph visualization Algorithms for graph visualization Project - Orthogonal Grid Layout with Small Area W INTER SEMESTER 2013/2014 Martin No llenburg KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

Brainloop Secure Boardroom

Brainloop Secure Boardroom Brainloop Secure Boardroom Efficient and Secure Collaboration for Executives Jörg Ganz, Enterprise Sales Manager, Brainloop Switzerland AG www.brainloop.com 1 Is your company at risk of information leakage?

Mehr

Basics of Supply Chain Management. Supply Chain Management. APICS Authorized Education Provider BSCM. www.proqua.nl

Basics of Supply Chain Management. Supply Chain Management. APICS Authorized Education Provider BSCM. www.proqua.nl Supply Chain Management APICS Authorized Education Provider Basics of Supply Chain Management BSCM Einführung von BASICS (BSCM) APICS BASICS Zertifikat. Basics of Supply Chain Management, kurz auch als

Mehr

Process Management Office Process Management as a Service

Process Management Office Process Management as a Service Process Management Office Process Management as a Service Unsere Kunden bringen ihre Prozesse mit Hilfe von ProcMO so zur Wirkung, dass ihre IT- Services die Business-Anforderungen schnell, qualitativ

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Peter Simeonoff Nikolaus Schmidt Markt- und Technologiefaktoren, die Qualifikation der Mitarbeiter sowie regulatorische Auflagen erfordern die Veränderung von Unternehmen. Herausforderungen

Mehr

Customer Experience Week

Customer Experience Week Customer Experience Week Die Macht der Sterne Einfluss von Bewertungen auf die Kaufentscheidung Sebastian von Dobeneck BIG Social Media Senior Account Manager www.big-social-media.de Wem vertrauen Kunden?

Mehr

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor Abstract The thesis on hand deals with customer satisfaction at the example of a building subcontractor. Due to the problems in the building branch, it is nowadays necessary to act customer oriented. Customer

Mehr

UPU / CEN / ETSI. E-Zustellung in Europa & weltweit

UPU / CEN / ETSI. E-Zustellung in Europa & weltweit UPU / CEN / ETSI E-Zustellung in Europa & weltweit Wien, den 14. Jänner 2015 Consulting Technology Operations Copyright: Document Exchange Network GmbH EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 30.7.2014 COM(2014)

Mehr

Education Day 2012. Wissensgold aus Datenminen: wie die Analyse vorhandener Daten Ihre Performance verbessern kann! Education Day 2012 11.10.

Education Day 2012. Wissensgold aus Datenminen: wie die Analyse vorhandener Daten Ihre Performance verbessern kann! Education Day 2012 11.10. Wissensgold aus Datenminen: wie die Analyse vorhandener Daten Ihre Performance verbessern kann! 11.10.2012 1 BI PLUS was wir tun Firma: BI plus GmbH Giefinggasse 6/2/7 A-1210 Wien Mail: office@biplus.at

Mehr

EEX Kundeninformation 2002-08-30

EEX Kundeninformation 2002-08-30 EEX Kundeninformation 2002-08-30 Terminmarkt - Eurex Release 6.0; Versand der Simulations-Kits Kit-Versand: Am Freitag, 30. August 2002, versendet Eurex nach Handelsschluss die Simulations -Kits für Eurex

Mehr

LOG AND SECURITY INTELLIGENCE PLATFORM

LOG AND SECURITY INTELLIGENCE PLATFORM TIBCO LOGLOGIC LOG AND SECURITY INTELLIGENCE PLATFORM Security Information Management Logmanagement Data-Analytics Matthias Maier Solution Architect Central Europe, Eastern Europe, BeNeLux MMaier@Tibco.com

Mehr

CCOE Value Calculator

CCOE Value Calculator CCOE Value Calculator Annette Michel, Irina Schuhmacher, SAP SE April 21, 2015 Customer Motivation Welchen Wert hat der Aufbau/Ausbau eines CCOEs? Mit dem SAP CCOE Value Calculator werden die auszuschöpfenden

Mehr

Overview: Module Business Process Management

Overview: Module Business Process Management Ecommis Overview: Module Business Process Management TU Berlin Systemanalyse und EDV SOA Research Centre 1 Agenda Administrative issues Structure of the course Case study method TU Berlin Systemanalyse

Mehr

3A03 Security Löcher schnell und effizient schließen mit HP OpenView Radia

3A03 Security Löcher schnell und effizient schließen mit HP OpenView Radia 3A03 Security Löcher schnell und effizient schließen mit HP OpenView Radia Alexander Meisel HP OpenView 2004 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

Chemical heat storage using Na-leach

Chemical heat storage using Na-leach Hilfe2 Materials Science & Technology Chemical heat storage using Na-leach Robert Weber Empa, Material Science and Technology Building Technologies Laboratory CH 8600 Dübendorf Folie 1 Hilfe2 Diese Folie

Mehr

Role Play I: Ms Minor Role Card. Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc.

Role Play I: Ms Minor Role Card. Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc. Role Play I: Ms Minor Role Card Conversation between Ms Boss, CEO of BIGBOSS Inc. and Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc. Ms Boss: Guten Morgen, Frau Minor! Guten Morgen, Herr Boss! Frau Minor, bald steht

Mehr

Junisphere Systems AG 23.11.2010. Aligning Business with Technology. One step ahead of Business Service Management. Intelligentes ITSM

Junisphere Systems AG 23.11.2010. Aligning Business with Technology. One step ahead of Business Service Management. Intelligentes ITSM Aligning Business with Technology One step ahead of Business Service Management Intelligentes ITSM Agenda Junisphere s Lösung Use cases aus der Praxis Zentrale Informatik Basel-Stadt ETH Zürich Ausblick

Mehr

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR)

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas in cooperation with Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Our idea: Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht Simple strategies of lifelong

Mehr

Anforderungen, KEFs und Nutzen der Software- Prozessverbesserung

Anforderungen, KEFs und Nutzen der Software- Prozessverbesserung Process flow Remarks Role Documents, data, tool input, output Important: Involve as many PZU as possible PZO Start Use appropriate templates for the process documentation Define purpose and scope Define

Mehr

Virtual PBX and SMS-Server

Virtual PBX and SMS-Server Virtual PBX and SMS-Server Software solutions for more mobility and comfort * The software is delivered by e-mail and does not include the boxes 1 2007 com.sat GmbH Kommunikationssysteme Schwetzinger Str.

Mehr

Company Profile Computacenter

Company Profile Computacenter Company Profile Computacenter COMPUTACENTER AG & CO. OHG 2014 Computacenter an Overview Computacenter is Europe s leading independent provider of IT infrastructure services, enabling users and their business.

Mehr

Scrum @FH Biel. Scrum Einführung mit «Electronical Newsletter» FH Biel, 12. Januar 2012. Folie 1 12. Januar 2012. Frank Buchli

Scrum @FH Biel. Scrum Einführung mit «Electronical Newsletter» FH Biel, 12. Januar 2012. Folie 1 12. Januar 2012. Frank Buchli Scrum @FH Biel Scrum Einführung mit «Electronical Newsletter» FH Biel, 12. Januar 2012 Folie 1 12. Januar 2012 Frank Buchli Zu meiner Person Frank Buchli MS in Computer Science, Uni Bern 2003 3 Jahre IT

Mehr

Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master)

Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master) Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master) Organisatorisches Today Schedule Organizational Stuff Introduction to Android Exercise 1 2 Schedule Phase 1 Individual Phase: Introduction to basics about

Mehr

Optimizing Request for Quotation Processes at the Volkswagen Pre-Series Center

Optimizing Request for Quotation Processes at the Volkswagen Pre-Series Center Optimizing Request for Quotation Processes at the Volkswagen Pre-Series Center 28 April 2010 / Agenda 1 Pre-series center 2 Project target 3 Process description 4 Realization 5 Review 6 Forecast 28. April

Mehr

Abteilung Internationales CampusCenter

Abteilung Internationales CampusCenter Abteilung Internationales CampusCenter Instructions for the STiNE Online Enrollment Application for Exchange Students 1. Please go to www.uni-hamburg.de/online-bewerbung and click on Bewerberaccount anlegen

Mehr

Porsche Consulting. Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology

Porsche Consulting. Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology Porsche Consulting Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology Especially crucial in medical technology: a healthy company. Germany

Mehr

Mobile Time Recording SAP PPM HTML5 App

Mobile Time Recording SAP PPM HTML5 App Mobile Time Recording SAP PPM HTML5 App A PLM Consulting Solution Public The SAP PPM Mobile Time Recording App offers a straight forward way to record times for PPM projects. Project members can easily

Mehr

Welcome. Thoughts on Brands Strategy & Activities

Welcome. Thoughts on Brands Strategy & Activities Welcome Thoughts on Brands Strategy & Activities Why brands? Precondicions: - consistant unique look and branding - consistant product quality - standardized processes or product qualities - consistant

Mehr

CRM meets SPM - Über die Konvergenz von CRM und SPM! Keynote MuniConS Rolf Pollmeier, Geschäftsführer MuniConS!

CRM meets SPM - Über die Konvergenz von CRM und SPM! Keynote MuniConS Rolf Pollmeier, Geschäftsführer MuniConS! CRM meets SPM - Über die Konvergenz von CRM und SPM! MUNICONS( think!(act!(!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!rolf Pollmeier!!!MuniConS GmbH! Keynote MuniConS Rolf Pollmeier, Geschäftsführer MuniConS! Im Zentrum

Mehr

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH What is a GEVER??? Office Strategy OXBA How we used SharePoint Geschäft Verwaltung Case Management Manage Dossiers Create and Manage Activities

Mehr

THE NEW ERA. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL

THE NEW ERA. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL nugg.ad EUROPE S AUDIENCE EXPERTS. THE NEW ERA THE NEW ERA BIG DATA DEFINITION WHAT ABOUT MARKETING WHAT ABOUT MARKETING 91% of senior corporate marketers believe that successful brands use customer data

Mehr

In vier Schritten zum Titel. erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here!

In vier Schritten zum Titel. erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here! In vier Schritten zum Titel erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here! Einleitung Intro Um Sie dabei zu unterstützen, Ihren Messeauftritt

Mehr

MindestanforderungenanDokumentationvon Lieferanten

MindestanforderungenanDokumentationvon Lieferanten andokumentationvon Lieferanten X.0010 3.02de_en/2014-11-07 Erstellt:J.Wesseloh/EN-M6 Standardvorgabe TK SY Standort Bremen Standard requirements TK SY Location Bremen 07.11.14 DieInformationenindieserUnterlagewurdenmitgrößterSorgfalterarbeitet.DennochkönnenFehlernichtimmervollständig

Mehr

Ist das Big Data oder kann das weg? Outsourcing ja, aber geistiges Eigentum muss im Unternehmen bleiben

Ist das Big Data oder kann das weg? Outsourcing ja, aber geistiges Eigentum muss im Unternehmen bleiben Ist das Big Data oder kann das weg? Outsourcing ja, aber geistiges Eigentum muss im Unternehmen bleiben Jürgen Boiselle, Managing Partner 16. März 2015 Agenda Guten Tag, mein Name ist Teradata Wozu Analytics

Mehr

Kooperationen, Allianzen & Netzwerke. Grundlagen Ansätze Perspektiven

Kooperationen, Allianzen & Netzwerke. Grundlagen Ansätze Perspektiven Kooperationen, Allianzen & Netzwerke Grundlagen Ansätze Perspektiven Kooperationen Das erfolgreiche Unternehmen mit Zukunftsperspektive ist laut Umfrage fokussiert auf laufende Veränderung Integriert,

Mehr

Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios

Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios WS 2011 Prof. Dr. Michael Rohs michael.rohs@ifi.lmu.de MHCI Lab, LMU München Today Heuristische Evaluation vorstellen Aktuellen Stand Software Prototyp

Mehr

Challenges and solutions for field device integration in design and maintenance tools

Challenges and solutions for field device integration in design and maintenance tools Integrated Engineering Workshop 1 Challenges and solutions for field device integration in design and maintenance tools Christian Kleindienst, Productmanager Processinstrumentation, Siemens Karlsruhe Wartungstools

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

Neuerungen und Anpassungen rund um ISO/IEC 27001:2013

Neuerungen und Anpassungen rund um ISO/IEC 27001:2013 Neuerungen und Anpassungen rund um ISO/IEC 27001:2013 Erfahrungsbericht eines Auditors Uwe Rühl 1 Uwe Rühl Kurz zu meiner Person Externer Client Manager (Lead Auditor) für ISO/IEC 27001, ISO 22301 und

Mehr

Oracle SCM Einführungsprojekte

Oracle SCM Einführungsprojekte Oracle SCM Einführungsprojekte Herausforderungen in der Praxis PRIMUS DELPHI GROUP GmbH Anke Elsten 25. Juni 2013 1 V_14062013 Warum??? entscheidet sich ein Unternehmen für eine Software Einführung? Drohender

Mehr

Mit Legacy-Systemen in die Zukunft. adviion. in die Zukunft. Dr. Roland Schätzle

Mit Legacy-Systemen in die Zukunft. adviion. in die Zukunft. Dr. Roland Schätzle Mit Legacy-Systemen in die Zukunft Dr. Roland Schätzle Der Weg zur Entscheidung 2 Situation Geschäftliche und softwaretechnische Qualität der aktuellen Lösung? Lohnen sich weitere Investitionen? Migration??

Mehr

Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland

Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland Monatsbericht September 2008 Berichtsmonat September 2008 Die KfW hat im Zeitraum vom 1. September 2008 bis zum 30. September 2008 3,95 Mio. EU-Emissionsberechtigungen

Mehr

Identity & Access Governance

Identity & Access Governance Identity & Access Governance Andreas Fuhrmann, Inf. Ing. ETH Geschäftsleitung SKyPRO AG andreas.fuhrmann@skypro.ch Fakten SKyPRO AG SKyPRO Gründung April 1987 CHF 300 000 AK 40 Mitarbeiter Sitz in Cham

Mehr