Konzepte der Information-Governance. Der Missing Link in der Governance of Enterprise IT

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Konzepte der Information-Governance. Der Missing Link in der Governance of Enterprise IT"

Transkript

1 Konzepte der Information-Governance Der Missing Link in der Governance of Enterprise IT Dr. Wolfgang Johannsen It s Okay - Governance in Practice Wilhelm Busch Str Bensheim 1

2 2

3 Agenda Information und Information Governance ISACAs COBIT 5 Enabling Information Ziele und Qualitätskriterien Attribute und Good Practices Lebenszyklus Management-Problemstellung 3

4 Fragestellungen der Information-Governance " Welche Informationen gehören Unternehmen und Organisationen bzw. werden von ihnen genutztt? " Wo befinden sich diese Informationen? " Wie hoch sind die Kosten für die Speicherung und Verwaltung? " Werden die Informationen gefunden, wenn sie gebraucht werden? " Welchen (geschäftlichen) Wert besitzen die Informationen? " Wie oft wird auf welche Informationen zugegriffen? " Welche rechtlichen, regulatorischen und ethische Verpflichtungen (Compliance) sind mit den Informationen verbunden? " Werden alle Informationen zur Erzielung geschäftlicher Vorteile genutzt? 4 4

5 Compliance-Fragen " Sind folgende Aktionen ethisch vertretbar? " Kreditentscheidungen unter Auswertung von Facebook-Freunden " Teilen medizinischer Daten, die auch Informationen über medizinische Risiken von Familienmitgliedern offenlegen " Versenden von Kupons für Babyprodukte, die auf das Einkaufsverhalten minderjähriger Schwangerer aufbauen (deren Familien über die Schwangerschaft ggfs. nicht informiert sind) " Monitoring eines Facebooks-Accounts um Mitarbeiter zu überwachen " Logins von (Apple-)Devices mit höheren Preisen für Reisedienste zu belasten als bei anderen Geräten (Studien zeigen, dass Apple-Nutzer bereit sind, generell mehr zu zahlen). 5

6 Information-Governance vs. IT-Governance Informa/on- Governance aka Datability Klassifizierung und Bewertung der InformaEonen - Monetärer Wert - Priorisierung - Sicherheit, Risiko Management - Rollen und Verantwortungen - Entscheidungsprozesse - Enterprise Content Management Record Management Document Management - Verteilung - Verfügbarkeit - Life Cycle Management Services - Cloud Services - Medien (Wikis, Facebook, - TwiQer, etc.) - Mail, Blogs, etc IT- Governance Strategisches Alignment Wertbeiträge der IT Performance Management Ressourcen Management Risikomanagement IT- Compliance Johannsen

7 Information Governance Definition Information Governance ist als die Spezifikation von Entscheidungsrechten und als ein Rechenschaftspflicht-Framework zu verstehen, um das richtige Verhalten bei der Bewertung, Erstellung, Speicherung, Nutzung, Archivierung und Löschung von Informationen zu gewährleisten. Es umfasst die Prozesse, Rollen und Richtlinien, Normen und Metriken, mit denen eine effektive und effiziente Nutzung von Informationen sichergestellt wird um einer Organisation die Erreichung ihrer Ziele zu ermöglichen. Gartner

8 Elemente der Information Governance " Priorisierung und Bewertung der Informationen " Sicherstellung eines gemeinsamen Verständnisses der Informationen " Integrität, Qualität, Verfügbarkeit " Informationsfluss bei diversifizierter Mediennutzung " Master Data Management (MDM) " Information Life Cycle Management " Informationssicherheit und Schutzrechte (Intellectual Property Rights, IPR) " Compliance, Reifegrad & ROI " Menschen und Prozesse " Organisation und Technologie " Integration aller Informationen in eine gemeinsame Sicht à Ein holistischer Ansatz ist gefragt 8

9 Informationsbasiertes Wirtschaftsmodell... Spiegel Online Henrik Müller ist Professor für wirtschaftspolitischen Journalismus an der Universität Dortmund. 9

10 Agenda Information und Information Governance ISACAs COBIT 5 Enabling Information Ziele und Qualitätskriterien Attribute und Good Practices Lebenszyklus Management-Problemstellung 10

11 COBIT 5 Enabling Information Zielsetzung Umfassendes Informationsmodell " basierend auf dem generischen COBIT Enabler-Modell " drei Dimensionen: " Innere Qualität der Informationen " Nutzenorientierte Attribute " Informations-Lebenszyklus " soll Praktikern die Entwicklung angepasster Informationsmodelle erlauben " Leitlinien zur integrierten Nutzung in COBIT 5 " Verdeutlichung der Problemstellung einer Information-Governance 11

12 Aufgabenstellung Information Governance : " Analyse und Bewertung der Anforderungen von Stakeholdern " Ziele vorgeben und priorisieren " Steuern und überwachen Aufgabenstellung Information- Management : Information Governance " Planen " Entwickeln und Integrieren " Betreiben und Warten " Überwachen 12

13 Agenda Information und Information Governance ISACAs COBIT 5 Enabling Information Ziele und Qualitätskriterien Attribute und Good Practices Lebenszyklus Management-Problemstellung 13

14 Informations-Qualitätskriterien Intrinsische Kriterien " Korrektheit " Objektivität " Glaubwürdigkeit " Reputation Sicherheits-/Zugriffskriterien " Verfügbarkeit " Zugriffsbeschränkungen Kontextkriterien " Relevanz " Vollständigkeit " Aktualität " angemessene Menge " kompakte und konsistente Repräsentation " Interpretier- und Verstehbarkeit " Manipulierbarkeit 14

15 Agenda Information und Information Governance ISACAs COBIT 5 Enabling Information Ziele und Qualitätskriterien Attribute und Good Practices Lebenszyklus Management-Problemstellung 15

16 Informationsattribute auf sechs Ebenen Ebene 1: Physische Welt - Ebene: physischer Träger wie Papier, elektrische Signale. etc. Ebene 2: Empirische Ebene: Zugriffskanal, Interface, etc. Ebene 3: Syntaktische Ebene: Sprache, Regeln zur Kombination von Symbolen Ebene 4: Semantische Ebene - Informationstyp: Finanz vs. non Finanz, intern vs. extern etc. Semantische Ebene - Informationsaktualität: Zeithorizont, Vergangenheit, Gegenwart Semantische Ebene - Faktenebene: Detailliertheit (Verkauf p.a. vs. monatlich) etc. Ebene 5: Pragmatische Ebene - Aufbewahrungspflichten: Mindestdauer der Speicherung Pragmatische Ebene - Status: operative vs. historische Information Pragmatische Ebene - Neuigkeitswert: neues Wissens vs. bekanntes Wissen etc. Pragmatische Ebene - Bedingtheit: Abhängigkeit von anderer Information Ebene 6: Soziale Welt - Ebene: Kontexte in der eine Information Sinn ergibt 16

17 Beispiel: Risk Profil (Informationsattribute) Attribute Physische Welt - Ebene Beschreibung Informationsträger Ausprägung Der Informationsträger für das Risikoprofil könnte ein elektronisches oder gedrucktes Dokument oder ein Informationssystem sein. Empirische Ebene Zugriffskanal Das Risikoprofil ist durch ein ERM -Portal zugänglich, oder wird an spezifischen Lokationen gedruckt. Syntaktische Ebene Regeln Das Risikoprofil umfasst: Risikofaktoren, Risikoregister (Ergebnisse der Risikoanalyse), Risikoaktionsplan, Verlustdaten (der letzten Berichtsperiode) Ergebnisse unabhängiger Beurteilungen (z.b. Audits, Self-Assessments) Semantische Ebene Informationstyp Strukturiertes Dokument auf Basis eines Templates und/oder eines Online- Dashboards mit Drill- Down-Funktionalität. Aktualität Das Risikoprofil enthält historische, aktuelle und prognostische Daten. Pragmatische Ebene Faktenebene Aufbewahrungspflichten Status Das Risikoprofil aggregiert Daten über das gesamte Unternehmen. Berücksichtigt werden nur Risiko über definierte Schwellwerte. Das Risikoprofil ist, so lange wie die betreffenden Informationen/Daten aufbewahrt werden, aufzubewahren. Der aktuelle Status ist operational, ältere sind historical. Neuigkeitswert Das Risikoprofil kombiniert mehrere Datenquellen, die zusammen einen neuen Status wiedergeben. Es wird regelmäßig aktualisiert (beispielsweise monatlich). Bedingtheit Das Risikoprofil beruht auf folgenden Informationen: Risikobereitschaft des Unternehmens Risikofaktoren, die für das Unternehmen gelten Risiko-Taxonomie im Einsatz im Unternehmen Soziale Welt - Ebene Kontexte Das Risikoprofil ist vor allem im Kontext eines ERM sinnvoll, aber auch z.b. Quelle: während COBIT 5 einer Enabling Information Fusion einsetzbar sein. 17

18 Agenda Information und Information Governance ISACAs COBIT 5 Enabling Information Ziele und Qualitätskriterien Attribute und Good Practices Lebenszyklus Management-Problemstellung 18

19 Information Life-Cycle Quelle: COBIT 5 Enabling Information 19 19

20 COBIT 5 Information Governance Informationsraum und Integration Informationsraum " Qualitätsziele " Attribute " Lebenszyklus Verbunden mit " COBIT 5 Enabling Processes Johannsen

21 Agenda Information und Information Governance ISACAs COBIT 5 Enabling Information Ziele und Qualitätskriterien Attribute und Good Practices Lebenszyklus Management-Problemstellung 21

22 Management-Herausforderungen 1/2 " Nachfrage / Nutzung der Information " Big Data - Marketing " Big Data - Betrugsentdeckung " Big Data - Prognostische Analyse " Master Data Management " End User Computing " Disintermediation " Regulation/Compliance " Datenschutz Quelle: COBIT 5 Enabling Information 22 22

23 Management-Herausforderungen 2/2 Geschäftlicher Kontext Betroffene Information Betroffene Unternehmens - und IT-Ziele Umsetzung Quelle: COBIT 5 Enabling Information 23 23

24 Zusammenfassung " Information Governance als Perspektivenwechsel der IT-Governance verstehen " Information als kritischen Vermögenswert behandeln " Anforderungen und Frameworks als Forschungsaufgabe annehmen 24

Bessere Daten durch Stammdatenmanagement

Bessere Daten durch Stammdatenmanagement make connections share ideas be inspired Bessere Daten durch Stammdatenmanagement Mit SAS MDM, bessere Stammdaten für operativen Systeme make connections share ideas be inspired Overview Mit SAS MDM bessere

Mehr

Praxiswissen COBIT. dpunkt.verlag. Grundlagen und praktische Anwendung. in der Unternehmens-IT. Markus Gaulke

Praxiswissen COBIT. dpunkt.verlag. Grundlagen und praktische Anwendung. in der Unternehmens-IT. Markus Gaulke Markus Gaulke Praxiswissen COBIT Grundlagen und praktische Anwendung in der Unternehmens-IT 2., aktualisierte und überarbeitete Auflage dpunkt.verlag 1 Einleitung 1 Teill COBIT verstehen 5 2 Entwicklung

Mehr

Die COBIT 5 Produktfamilie. (Kurzvorstellung) (mgaulke@kpmg.com) Markus Gaulke

Die COBIT 5 Produktfamilie. (Kurzvorstellung) (mgaulke@kpmg.com) Markus Gaulke Die COBIT 5 Produktfamilie (Kurzvorstellung) Markus Gaulke (mgaulke@kpmg.com) COBIT 5 Produkt Familie COBIT 5 Produktfamilie COBIT 5 - Business Framework COBIT 5 Enabler Guides Enabling Processes Enabling

Mehr

Wo sind meine Daten? Ein Gesundheitscheck Ihrer Datenhaltung. KRM/Wildhaber Consulting, Zürich 2014

Wo sind meine Daten? Ein Gesundheitscheck Ihrer Datenhaltung. KRM/Wildhaber Consulting, Zürich 2014 Wo sind meine Daten? Ein Gesundheitscheck Ihrer Datenhaltung 1 KRM/Wildhaber Consulting, Zürich 2014 Kreditkartendaten gestohlen u Die Geheimdienste zapfen systematisch Rechner an u Cloud Lösungen sind

Mehr

Referenzmodelle für IT-Governance

Referenzmodelle für IT-Governance Wolfgang Johannsen Matthias Goeken Referenzmodelle für IT-Governance Methodische Unterstützung der Unternehmens-IT mitcobitjtil&co Mit einem Praxisbericht von Markus Böhm 2., aktualisierte und erweiterte

Mehr

1 Einleitung 1. 2 Entwicklung und Bedeutung von COBIT 7

1 Einleitung 1. 2 Entwicklung und Bedeutung von COBIT 7 vii 1 Einleitung 1 Teil I COBIT verstehen 5 2 Entwicklung und Bedeutung von COBIT 7 2.1 ISACA und das IT Governance Institute....................... 7 2.2 Entstehung von COBIT, Val IT und Risk IT....................

Mehr

Information-Governance

Information-Governance Information-Governance - Herausforderungen in verteilten Umgebungen - Wolfgang Johannsen IT GovernancePractice Network c/o Frankfurt School of Finance & Management Sonnemannstraße 9-11 60314 Frankfurt

Mehr

Microsoft Solutions Framework. Daniel Dengler CN7. Unterschied MSF - MOF Microsoft Solutions Framework

Microsoft Solutions Framework. Daniel Dengler CN7. Unterschied MSF - MOF Microsoft Solutions Framework Einführung MSF MOF Microsoft Solutions Framework Microsoft Operations Framework Daniel Dengler CN7 Agenda Unterschied MSF - MOF Microsoft Solutions Framework Elementare Komponenten grundlegende Richtlinien

Mehr

Rudolf Schraml. Beratung und Vertrieb IT-Security und Datenschutz

Rudolf Schraml. Beratung und Vertrieb IT-Security und Datenschutz Rudolf Schraml Beratung und Vertrieb IT-Security und Datenschutz Effektives IT-Risikomanagement Chance oder Risiko Was vor einiger Zeit nur für die großen Unternehmen galt, ist jetzt auch im Mittelstand

Mehr

Outpacing change Ernst & Young s 12th annual global information security survey

Outpacing change Ernst & Young s 12th annual global information security survey Outpacing change Ernst & Young s 12th annual global information security survey Alfred Heiter 16. September 2010 Vorstellung Alfred Heiter alfred.heiter@at.ey.com Seit 11 Jahren im IT-Prüfungs- und IT-Beratungsgeschäft

Mehr

INFORMATIONEN NEUARTIG BETRACHTEN AKTEN- UND INFORMATIONSMANAGEMENT: GEWUSST WIE - VON ANFANG AN AUFBEWAHRUNGSPLÄNE FÜR AKTEN: GRUNDLAGEN

INFORMATIONEN NEUARTIG BETRACHTEN AKTEN- UND INFORMATIONSMANAGEMENT: GEWUSST WIE - VON ANFANG AN AUFBEWAHRUNGSPLÄNE FÜR AKTEN: GRUNDLAGEN INFORMATIONEN NEUARTIG BETRACHTEN AKTEN- UND INFORMATIONSMANAGEMENT: GEWUSST WIE - VON ANFANG AN AUFBEWAHRUNGSPLÄNE FÜR AKTEN: GRUNDLAGEN EINFÜHRUNG KURZE EINFÜHRUNG IN DIE ERSTELLUNG UND VERWALTUNG VON

Mehr

für das ICT Risk Management

für das ICT Risk Management Rechtliche Verantwortung für das ICT Risk Management 12. Berner Tagung für Informationssicherheit 2009 Dr. Wolfgang g Straub Deutsch Wyss & Partner ISSS Berner Tagung 2009 1 SQL injection gegen Webshop

Mehr

Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung

Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung 5. November 2012 2012 ISACA & fischer IT GRC Beratung & Schulung. All rights reserved 2 Agenda Einführung Konzepte und Prinzipien

Mehr

Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services

Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services Launch Microsoft Dynamics AX 4.0 Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services Sonia Al-Kass Partner Technical

Mehr

C R I S A M im Vergleich

C R I S A M im Vergleich C R I S A M im Vergleich Ergebnis der Bakkalaureatsarbeit Risiko Management Informationstag 19. Oktober 2004 2004 Georg Beham 2/23 Agenda Regelwerke CRISAM CobiT IT-Grundschutzhandbuch BS7799 / ISO17799

Mehr

Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013

Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013 Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013 VKU-Infotag: Anforderungen an die IT-Sicherheit (c) 2013 SAMA PARTNERS Business Solutions Vorstellung Olaf Bormann Senior-Consultant Informationssicherheit Projekterfahrung:

Mehr

Information Governance die unterschätzte Unternehmensdisziplin IBM Inside 2010, Okt. 2010

Information Governance die unterschätzte Unternehmensdisziplin IBM Inside 2010, Okt. 2010 Information Governance die unterschätzte Unternehmensdisziplin IBM Inside 2010, Okt. 2010 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Information Governance Information Management

Mehr

Compliance und Dokumentenmanagement in der Unternehmenspraxis

Compliance und Dokumentenmanagement in der Unternehmenspraxis Markus D. Hartbauer Chief Solutions Architect Compliance und Dokumentenmanagement in der Unternehmenspraxis 17. September 2015 2013 SER Definition Compliance Die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen, regulatorischer

Mehr

Unternehmensprozesse Optimieren Wissen ist Macht Daten und Informationen Professionell Managen

Unternehmensprozesse Optimieren Wissen ist Macht Daten und Informationen Professionell Managen Unternehmensprozesse Optimieren Wissen ist Macht Daten und Informationen Professionell Managen, M.Sc. IM Universität Koblenz-Landau Institut für Wirtschafts- und Verwaltungsinformatik Professur für Betriebliche

Mehr

4. PQM-Dialog: Qualitätszertifizierungen Vorgehen und Erfahrungen FH Kufstein Tirol 16. November 2012

4. PQM-Dialog: Qualitätszertifizierungen Vorgehen und Erfahrungen FH Kufstein Tirol 16. November 2012 ZUVERLÄSSIGE UND EFFIZIENTE ZERTIFIZIERUNGEN: TOOLUNTERSTÜTZES, INTEGRIERTES MANAGEMENTSYSTEM ZUR COMPLIANCE MIT REGULARIEN IM QUALITÄTS- UND RISIKOMANAGEMENT 4. PQM-Dialog: Qualitätszertifizierungen Vorgehen

Mehr

IT-Governance und COBIT. DI Eberhard Binder

IT-Governance und COBIT. DI Eberhard Binder IT-Governance und COBIT DI Eberhard Binder wir alle wollen, dass Die IT in unserem Unternehmen anerkannt und gut positioniert ist Die IT Abteilung als bestens geführt gilt Was will der CEO von seiner IT?

Mehr

Erfolgreicher Umgang mit heutigen und zukünftigen Bedrohungen

Erfolgreicher Umgang mit heutigen und zukünftigen Bedrohungen Erfolgreicher Umgang mit heutigen und zukünftigen Bedrohungen Das Zusammenspiel von Security & Compliance Dr. Michael Teschner, RSA Deutschland Oktober 2012 1 Trust in der digitalen Welt 2 Herausforderungen

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. 17.-19 Juni, Berlin

Software EMEA Performance Tour 2013. 17.-19 Juni, Berlin Software EMEA Performance Tour 2013 17.-19 Juni, Berlin HP Autonomy Information Governance Strategie: Die Kontrolle über die Informationsflut Petra Berneaud - Account Manager Autonomy Status in vielen

Mehr

Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen!

Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen! Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen! Autor: Thomas Halfmann Halfmann Goetsch Peither AG Mit GAMP 5 wurde im Jahr 2005 der risikobasierte Ansatz in die Validierung computergestützter

Mehr

SOA Governance Konzepte und Best Practices

SOA Governance Konzepte und Best Practices SOA Governance Konzepte und Best Practices Gerd Schneider Senior Director SOA Marketing Software AG 2/27/2007 Agenda Überblick SOA Governance Warum SOA Governance? Kundenbeispiel SAS Airlines Technische

Mehr

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe?

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? IBM IM Forum, 15.04.2013 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Ressourcen bei BARC für Ihr Projekt Durchführung von internationalen Umfragen,

Mehr

COBIT 5/ITIL-Convergence?

COBIT 5/ITIL-Convergence? IT-Tagung 2012 COBIT 5/ITIL-Convergence? Massood Salehi 1 Agenda Ursachen für den fehlenden Gorvernance in den Unternehmen Die Stellung von COBIT im Unternehmen ITIL Sicht im Betrieb Parallelen und Unterschiede

Mehr

Portal-Software. ideale Marketing- und Verkaufs-Plattformen. Peter Schupp. SCMT GmbH Gottlieb-Manz-Str. 10 70794 Filderstadt

Portal-Software. ideale Marketing- und Verkaufs-Plattformen. Peter Schupp. SCMT GmbH Gottlieb-Manz-Str. 10 70794 Filderstadt Peter Schupp SCMT GmbH Gottlieb-Manz-Str. 10 70794 Filderstadt +49 (711) 44080844 peter.schupp@scmt.com SCMT 2009 www.scmt.com womit ich Sie heute nicht quälen will Was ich Ihnen nicht zumuten möchte Quelle:

Mehr

Konsolidierung & Synchronisierung von strategischer, Finanz- und operativer Planung Executive Breakfast, Juni 2013

Konsolidierung & Synchronisierung von strategischer, Finanz- und operativer Planung Executive Breakfast, Juni 2013 Konsolidierung & Synchronisierung von strategischer, Finanz- und operativer Planung Executive Breakfast, Juni 2013 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im Boulder BI Brain Trust Planung synchronisieren

Mehr

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Abschlussarbeit im Bereich Business Process Management (BPM) Effizienzsteigerung von Enterprise Architecture Management durch Einsatz von Kennzahlen Braincourt

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7 xv 1 Einleitung 1 2 Einführung und Grundlagen 7 2.1 Die neue Rolle der IT...................................... 7 2.2 Trends und Treiber........................................ 8 2.2.1 Wertbeitrag von

Mehr

Das neue Framework der ISACA: RiskIT

Das neue Framework der ISACA: RiskIT Das neue Framework der ISACA: RiskIT Werte schaffen und Risiken managen Alfred Heiter 25. Februar 2010 Vorstellung Alfred Heiter alfred.heiter@at.ey.com Seit 10 Jahren im IT-Prüfungs- und IT-Beratungsgeschäft

Mehr

Elektronische Signatur praktischer Nutzen für Unternehmen. Grundlagen der Informationssicherheit

Elektronische Signatur praktischer Nutzen für Unternehmen. Grundlagen der Informationssicherheit Elektronische Signatur praktischer Nutzen für Unternehmen Grundlagen der Informationssicherheit Knut Haufe Studium der Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität Ilmenau Vom Bundesamt für Sicherheit

Mehr

Cloud Zertifizierung und Kompetenz. Hendrik A. Reese, Principal Consultant, TÜV Rheinland

Cloud Zertifizierung und Kompetenz. Hendrik A. Reese, Principal Consultant, TÜV Rheinland Cloud Zertifizierung und Kompetenz. Hendrik A. Reese, Principal Consultant, TÜV Rheinland Cloud Computing. Marktsituation in Deutschland. 30% 65% 90% Marktwachstum von 2015 auf 2016 Interviewte Personen:

Mehr

STUDIE ZU IT-RISIKOBEWERTUNGEN IN DER PRAXIS

STUDIE ZU IT-RISIKOBEWERTUNGEN IN DER PRAXIS STUDIE ZU IT-RISIKOBEWERTUNGEN IN DER PRAXIS Stefan Taubenberger und Prof. Jan Jürjens, 22. September 211 Ziele der Studie Konfirmative und explorative Studie mit folgenden Fragestellungen Welche Kriterien

Mehr

Ganzheitliches E-Mail Management unter Storage Management Aspekten Fluch oder Segen?

Ganzheitliches E-Mail Management unter Storage Management Aspekten Fluch oder Segen? Ganzheitliches E-Mail Management unter Storage Management Aspekten Fluch oder Segen? Stefan Ehmann Bedeutung von E-Mails E-Mail hat sich zu einem zentralen Element der Unternehmens Kommunikation entwickelt

Mehr

Referenzmodelle für IT-Governance

Referenzmodelle für IT-Governance Wolfgang Johannsen Matthias Goeken Referenzmodelle für IT-Governance Strategische Effektivität und Effizienz mitcobitjtil&co Mit einem Praxisbericht von Daniel Just und Farsin Tami dpunkt.verlag Inhaltsverzeichnis

Mehr

Normenkonformer Betrieb medizinischer IT-Netzwerke neue Aufgaben des IT- Peter Grünberger 07.03.2012

Normenkonformer Betrieb medizinischer IT-Netzwerke neue Aufgaben des IT- Peter Grünberger 07.03.2012 Normenkonformer Betrieb medizinischer IT-Netzwerke neue Aufgaben des IT- Systemlieferanten Peter Grünberger 07.03.2012 Vorstellung COMPAREX COMPAREX versteht sich als unabhängiger IT Lösungsanbieter 2000

Mehr

Standardisierte Umsetzung von technischen Sicherheitsmaßnahmen

Standardisierte Umsetzung von technischen Sicherheitsmaßnahmen Sicherheitsarchitektur Standardisierte Umsetzung von technischen Sicherheitsmaßnahmen Ing. Johannes MARIEL, Stabsabteilung Sicherheit & Qualität Februar 2008 www.brz.gv.at Der IT-Dienstleister des Bundes

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Modul 1 Modul 2 Modul 3

Modul 1 Modul 2 Modul 3 Schaffen Sie Transparenz, Struktur und Zukunftssicherheit für Ihre IT durch modulare IT-Audits Die Unternehmens- und IT-Leitung benötigt ein verständliches Tool für die aktive Steuerung und Entwicklung

Mehr

Automatisierung eines ISMS nach ISO 27001 mit RSA Archer

Automatisierung eines ISMS nach ISO 27001 mit RSA Archer Automatisierung eines ISMS nach ISO 27001 mit RSA Archer Wilhelm Suffel Senior Consultant Computacenter AG & Co ohg Hörselbergstraße 7, 81677 München, Germany Tel.: +49 89 45712 446 Mobile: +49 172 8218825

Mehr

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Inhalt 1: Revision als Manager von Risiken geht das? 2 : Was macht die Revision zu einem Risikomanager im Unternehmen 3 : Herausforderungen

Mehr

Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik. Helmut Gottschalk. AeroEx 2012 1

Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik. Helmut Gottschalk. AeroEx 2012 1 1 Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik Helmut Gottschalk AeroEx 2012 1 Agenda Definitionen Assessments in der Aviatik Audits in der Aviatik Interne Audits im Risk Management

Mehr

Kann man Big Data managen?

Kann man Big Data managen? Kann man Big Data managen? Information Governance in Retail-Unternhmen Uwe Nadler Senior Managing Consultant Big Data Architect Sales Leader Information Governance D-A-CH Themen Die Bedeutung von Information

Mehr

Rechtliche Verantwortung für das ICT Risk Management

Rechtliche Verantwortung für das ICT Risk Management Rechtliche Verantwortung für das ICT Risk Management 12. Berner Tagung 2009 26.11.2009, Hotel Bellevue Palace, Bern Dr. Wolfgang Straub Deutsch Wyss & Partner Information Security Society Switzerland ISSS

Mehr

IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz. Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes

IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz. Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes Oö. Landesrechnungshof Landesrechnungshof ist zuständig für die Prüfung von IT-Organisationen des Landes und von Beteiligungsunternehmen

Mehr

INSTITUT FÜR SYSTEM- MANAGEMENT. Compliance. Alter Wein in neuen Schläuchen oder eine neue Strategie? Prof. Dr. Dr. Gerd Rossa CEO ism

INSTITUT FÜR SYSTEM- MANAGEMENT. Compliance. Alter Wein in neuen Schläuchen oder eine neue Strategie? Prof. Dr. Dr. Gerd Rossa CEO ism INSTITUT FÜR SYSTEM- MANAGEMENT Compliance Alter Wein in neuen Schläuchen oder eine neue Strategie? Prof. Dr. Dr. Gerd Rossa CEO ism ism GmbH 2010 Definition: Compliance Compliance die Bedeutung allgemein:

Mehr

Microsoft Office SharePoint Server 2007 Überblick. Gernot Kühn Partner Technical Specialist Microsoft Deutschland Gmbh Gernotk@microsoft.

Microsoft Office SharePoint Server 2007 Überblick. Gernot Kühn Partner Technical Specialist Microsoft Deutschland Gmbh Gernotk@microsoft. Microsoft Office SharePoint Server 2007 Überblick Gernot Kühn Partner Technical Specialist Microsoft Deutschland Gmbh Gernotk@microsoft.com 30. Juli 2006 Munich, Germany 2007 Microsoft Office System Investitionen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Inhaltsverzeichnis. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Inhaltsverzeichnis Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere

Mehr

Herzlich willkommen zum Fragebogen für den Studienschwerpunkt "Compliance von Geschäftsprozessen"!

Herzlich willkommen zum Fragebogen für den Studienschwerpunkt Compliance von Geschäftsprozessen! von 22 10.07.2014 12:25 Herzlich willkommen zum Fragebogen für den Studienschwerpunkt "Compliance von Geschäftsprozessen"! Bitte füllen Sie den Fragebogen in einem Durchgang aus, da ein Zwischenspeichern

Mehr

Analytics, Big Data, Multi-Touch Attribution und Content Marketing E-Business 2014

Analytics, Big Data, Multi-Touch Attribution und Content Marketing E-Business 2014 Analytics, Big Data, Multi-Touch Attribution und Content Marketing E-Business 2014 Andreas Berth, CEO B2 Performance Group Inhalt B2 Performance das Unternehmen Ausgangslage Problem Lösung Umsetzung Key

Mehr

GRC-Modell für die IT Modul GRC-Organisation 1

GRC-Modell für die IT Modul GRC-Organisation 1 GRC-Modell für die IT Modul GRC-Organisation 1 Autor Bernd Peter Ludwig Wirtschaftsinformatiker, CGEIT, CISM, CRISC Dieser Artikel und das dort beschriebene Modul sind urheberrechtlich geschützt () Die

Mehr

Cloud Computing Security

Cloud Computing Security Cloud Computing Security Wie sicher ist die Wolke? Prof. Dr. Christoph Karg Studiengang Informatik Hochschule Aalen 24.6.2010 SPI Service Modell Prof. Dr. Christoph Karg: Cloud Computing Security 2/14

Mehr

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance 1 ITIL Day 2014 ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance Referenten: Arif Chughtai, Matthias Gessenay 2 Referenten Arif Chughtai mail@arifchughtai.org www.arifchughtai.org Matthias Gessenay matthias.gessenay@corporatesoftware.ch

Mehr

Dr. Christian Thiel. Institut für Informations- und Prozessmanagement FHS ST. Gallen

Dr. Christian Thiel. Institut für Informations- und Prozessmanagement FHS ST. Gallen Dr. Christian Thiel Institut für Informations- und Prozessmanagement FHS ST. Gallen Und was meinst Du mit IT Sicherheit? Was ist IT-Sicherheit aus rechtlicher Sicht? Definition in 2 Abs. 2 BSI-Gesetz:

Mehr

ISMS. Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig. Materna GmbH 2014 www.materna.de

ISMS. Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig. Materna GmbH 2014 www.materna.de ISMS Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig Warum Informationssicherheit ISMS Standards (ISO27001, IT GS, ISIS12) Annäherung Dipl.-Ing Alfons Marx Materna GmbH Teamleiter Security, DQS-Auditor

Mehr

BearingPoint RCS Capability Statement

BearingPoint RCS Capability Statement BearingPoint RCS Capability Statement - Cyber-Sicherheitscheck - Juli 2015 Inhalt 1 2 3 Einleitung und Herausforderungen Unsere Methodik Ihr Nutzen IT-Advisory 2 Cyber-Sicherheit eine Definition Cyber-Sicherheit

Mehr

BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress

BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen Konstantin Gress Agenda 1 Worum geht s BPM, EA und SOA im Überblick 2 Link zwischen EA und BPM 3 Link zwischen SOA und BPM 4 Wie spielt das zusammen? 5 Q&A

Mehr

GRC-Modell für die IT Modul GRC-Self Assessment 1

GRC-Modell für die IT Modul GRC-Self Assessment 1 GRC-Modell für die IT Modul GRC-Self Assessment 1 Autor Bernd Peter Ludwig Wirtschaftsinformatiker, CGEIT, CISM, CRISC Dieser Artikel und das dort beschriebene Modul sind urheberrechtlich geschützt ()

Mehr

Integratives Gesamtvermögen-Monitoring: Die Königsdisziplin im Family Office

Integratives Gesamtvermögen-Monitoring: Die Königsdisziplin im Family Office Integratives Gesamtvermögen-Monitoring: Die Königsdisziplin im Family Office www.psplus.de Einleitung Vermögensmonitoring ist Qualitätsmanagement ist ein Steuerungs- und Koordinationsinstrumentarium ist

Mehr

SharePoint Server 2010: Erfahrungen und praktische Beispiele für die verbesserte Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern

SharePoint Server 2010: Erfahrungen und praktische Beispiele für die verbesserte Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern SharePoint Server 2010: Erfahrungen und praktische Beispiele für die verbesserte Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern Balz Zürrer, Michael Kammerer Online Group Wil Luzern PL-Wroclaw info@online.ch,

Mehr

von Lieferantenbewertung bis Risikomanagement im Einkauf

von Lieferantenbewertung bis Risikomanagement im Einkauf Supplier Lifecycle Management - von Lieferantenbewertung bis Risikomanagement im Einkauf Nikolaus Heine Subject Matter Expert SLM IBM 2013 IBM Corporation Die Notwendigkeit des professionellen Lieferantenmanagements

Mehr

Forschergruppe Social Media, Mobile Business und Datenqualität

Forschergruppe Social Media, Mobile Business und Datenqualität Dr. Max Mustermann Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Forschergruppe Social Media, Mobile Business und Datenqualität Prof. Dr. Bernd Heinrich Prof. Dr. Mathias Klier Institut für Wirtschaftsinformatik

Mehr

Übersicht über SLA4D-Grid &! Ziele des Workshops

Übersicht über SLA4D-Grid &! Ziele des Workshops Service Level Agreements for D-Grid Übersicht über SLA4D-Grid &! Ziele des Workshops Philipp Wieder, TU Dortmund Service Level Agreement Workshop 3. September 2009 http://www.sla4d-grid.de Inhalt Übersicht

Mehr

PTS Training Service: Archivierung, Annex 11, Part 11. Annex 11. aus Sicht eines GMP Inspektors

PTS Training Service: Archivierung, Annex 11, Part 11. Annex 11. aus Sicht eines GMP Inspektors PTS Training Service: Archivierung, Annex 11, Part 11 Annex 11 aus Sicht eines GMP Inspektors Klaus Eichmüller c/o Regierung von Oberbayern ZAB Speyer, 1 Annex 11 Rechtsgrundlagen GS (GMP keine Beeinträchtigung

Mehr

IT- Sicherheitsmanagement

IT- Sicherheitsmanagement IT- Sicherheitsmanagement Wie sicher ist IT- Sicherheitsmanagement? Dipl. Inf. (FH) Jürgen Bader, medien forum freiburg Zur Person Jürgen Bader ich bin in Freiburg zu Hause Informatikstudium an der FH

Mehr

Quality Point München Datenqualität

Quality Point München Datenqualität Quality Point München Datenqualität Paul, wie ist denn Eure Datenqualität? Nachdem ich bei der letzten Gehaltszahlung mit Frau... angeredet wurde, bin ich mir nicht mehr so sicher. Autor: W. Ulbrich IT&More

Mehr

Informationssicherheit. Das Ganze ist mehr als die Summe von Einzelmaßnahmen.

Informationssicherheit. Das Ganze ist mehr als die Summe von Einzelmaßnahmen. Informationssicherheit. Das Ganze ist mehr als die Summe von Einzelmaßnahmen. Anforderungen. Herausforderungen. Kooperationspartner Aufsichtsbehörden Outsourcing ISO 27001 Firmenkultur Angemessenheit Notfallfähigkeit

Mehr

Risiko- und Compliancemanagement mit

Risiko- und Compliancemanagement mit Risiko- und Compliancemanagement mit avedos a Mag. Samuel Brandstaetter Geschäftsführer, CEO avedos business solutions gmbh Mobil: +43 664 21 55 405 samuel.brandstaetter@avedos.com avedos - Zielsetzung

Mehr

Process Management Office. Process Management Office as a Service

Process Management Office. Process Management Office as a Service Process Management Office Process Management Office as a Service Mit ProcMO unterstützen IT-Services die Business- Anforderungen qualitativ hochwertig und effizient Um Geschäftsprozesse erfolgreich zu

Mehr

xiü Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Einführung und Grundlagen 5

xiü Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Einführung und Grundlagen 5 xiü Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Einführung und Grundlagen 5 2.1 Die neue Rolle der IT 5 2.2 Trends und Treiber 7 2.2.1 Wertbeitrag von IT 7 2.2.2 IT-Business-Alignment 12 2.2.3 CompÜance 14 2.2.4

Mehr

Metriken für ein ROI-basiertes Datenqualitätsmanagement

Metriken für ein ROI-basiertes Datenqualitätsmanagement Dr. Max Mustermann Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Metriken für ein ROI-basiertes Datenqualitätsmanagement Prof. Dr. Bernd Heinrich, Prof. Dr. Mathias Klier Institut für Wirtschaftsinformatik

Mehr

Security Excellence. Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig. Materna GmbH 2015 www.materna.de

Security Excellence. Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig. Materna GmbH 2015 www.materna.de Security Excellence Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig Warum Informationssicherheit ISMS Standards (ISO27001, IT-GS, ISIS12) Annäherung Dr.-Ing. Dipl.-Inf. Sebastian Uellenbeck Senior Information

Mehr

IT Security @ EGGER. ISMS- und IKS-Implementierung: Informationssicherheit im produzierenden Gewerbe

IT Security @ EGGER. ISMS- und IKS-Implementierung: Informationssicherheit im produzierenden Gewerbe IT Security @ EGGER ISMS- und IKS-Implementierung: Informationssicherheit im produzierenden Gewerbe Michael Danzl, IT Security Officer, Fritz Egger GmbH und Co.OG Inhalt Die EGGER Gruppe Die EGGER OrgIT

Mehr

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten ISO & IKS Gemeinsamkeiten SAQ Swiss Association for Quality Martin Andenmatten 13. Inhaltsübersicht IT als strategischer Produktionsfaktor Was ist IT Service Management ISO 20000 im Überblick ISO 27001

Mehr

Mythen des Cloud Computing

Mythen des Cloud Computing Mythen des Cloud Computing Prof. Dr. Peter Buxmann Fachgebiet Wirtschaftsinformatik Software Business & Information Management Technische Universität Darmstadt 12.09.2012 IT-Business meets Science Prof.

Mehr

Cloud - der Hype. die Verwaltung muss ihre Hausaufgaben dazu erledigen. Prof. Dr. Reinhard Posch. WIEN, 15. Mai 2011

Cloud - der Hype. die Verwaltung muss ihre Hausaufgaben dazu erledigen. Prof. Dr. Reinhard Posch. WIEN, 15. Mai 2011 Cloud - der Hype die Verwaltung muss ihre Hausaufgaben dazu erledigen Prof. Dr. Reinhard Posch WIEN, 15. Mai 2011 Cloud in der Verwaltung Die IT-Industrie drängt mit Cloud Computing zum Einsatz von neuen

Mehr

Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik. Joel Hencks

Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik. Joel Hencks Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik Joel Hencks AeroEx 2012 1 1 Agenda Assessments in der Aviatik Audits in der Aviatik Interne Audits im Risk Management Management System

Mehr

Risk Management for Banking Herausforderungen für einen integrierten Approach

Risk Management for Banking Herausforderungen für einen integrierten Approach Risk Management for Banking Herausforderungen für einen integrierten Approach Frank Hansen Risk Practice Leader, SAS Deutschland Agenda Situation und Herausforderungen - Integrierte Risikosteuerung Stresstests

Mehr

Prof. Dr. W. Riggert. ILM und CMS

Prof. Dr. W. Riggert. ILM und CMS Prof. Dr. W. Riggert ILM und CMS Gliederung ILM (Information Lifecycle Management) CMS (Content Management System) ILM - Definition Strategien, Methoden und Anwendungen um Informationen automatisch entsprechend

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr

Von Rockstars und Apothekern: Kombiniertes Service und Asset Management

Von Rockstars und Apothekern: Kombiniertes Service und Asset Management Von Rockstars und Apothekern: Kombiniertes Service und Asset Management Roman Stadlmair Consulting & Training EMEA Provance rstadlmair@provance.com Was Anlagenverwaltung damit zu tun hat! Über Provance

Mehr

Agenda ITIL v3 Framework

Agenda ITIL v3 Framework Agenda ITIL v3 Framework Overview & Allgemeines ITIL Service Lifecycle Service Strategies Service Design Service Transition Service Operation Continual Service Improvement ITIL V3 Continual Service Improvement

Mehr

Pensionskasse des Bundes Caisse fédérale de pensions Holzikofenweg 36 Cassa pensioni della Confederazione

Pensionskasse des Bundes Caisse fédérale de pensions Holzikofenweg 36 Cassa pensioni della Confederazione Compliance-Reglement 1. Grundsätze und Ziele Compliance ist die Summe aller Strukturen und Prozesse, die sicherstellen, dass und ihre Vertreter/Vertreterinnen alle relevanten Gesetze, Vorschriften, Codes

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann. Oldenburg, den 29.September 2010

Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann. Oldenburg, den 29.September 2010 Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann Oldenburg, den 29.September 2010 Agenda 1. Bertelsmann Stiftung 2. Vision 3. Ziele 4. Ausblick Seite 2 Menschen bewegen. Zukunft gestalten. Unser Fundament

Mehr

Standardisierungsansätze in Leitlinienmanagement und Entscheidungsunterstützung

Standardisierungsansätze in Leitlinienmanagement und Entscheidungsunterstützung Standardisierungsansätze in Leitlinienmanagement und Entscheidungsunterstützung Dr. Martin Sedlmayr Lehrstuhl für Medizinische Informatik Universität Erlangen Agenda Motivation Leitlinienmanagement Einzelbetrachtung

Mehr

Helmut Reinke Christophe Campana Florian Müller MindBusiness GmbH Campana & Schott Microsoft GmbH

Helmut Reinke Christophe Campana Florian Müller MindBusiness GmbH Campana & Schott Microsoft GmbH Helmut Reinke Christophe Campana Florian Müller MindBusiness GmbH Campana & Schott Microsoft GmbH Excel SharePoint MOSS EPM von der informellen Team-Zusammenarbeit bis zum systematischen Multi-Projektmanagement

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte

Risikomanagement für IT-Projekte Jessica Wack Risikomanagement für IT-Projekte Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter B. Preßmar Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Mehr

Risk Management. Überblick RIM 1.5.100

Risk Management. Überblick RIM 1.5.100 Risk Management Überblick - 1 - OMNITRACKER Risk Management im Überblick Effizientes Risikomanagement mit dem OMNITRACKER Risk Management Ein Werkzeug zur Abdeckung des gesamten Prozesses von der Risikoerfassung

Mehr

Compliance Monitoring mit PROTECHT.ERM

Compliance Monitoring mit PROTECHT.ERM covalgo consulting GmbH Operngasse 17-21 1040 Wien, Austria www.covalgo.at Compliance Monitoring mit PROTECHT.ERM Autor: DI Mag. Martin Lachkovics, Dr. Gerd Nanz Datum: 20. Oktober 2014, 29. April 2015

Mehr

IT-Sicherheitsmanagement IT Security Management

IT-Sicherheitsmanagement IT Security Management Sommerakademie 2006, 28. August, Kiel Summer Conference 2006, 28th August, Kiel IT-Sicherheitsmanagement IT Security Management Dr. Martin Meints, ULD Dr. Martin Meints, ICPP Inhalt Allgemeine Überlegungen

Mehr

Sicherheitsaspekte der kommunalen Arbeit

Sicherheitsaspekte der kommunalen Arbeit Sicherheitsaspekte der kommunalen Arbeit Was ist machbar, finanzierbar, umzusetzen und unbedingt notwendig? Sicherheit in der Gemeinde Bei der Kommunikation zwischen Behörden oder zwischen Bürgerinnen,

Mehr

Explore. Share. Innovate.

Explore. Share. Innovate. Explore. Share. Innovate. Vordefinierte Inhalte & Methoden für das Digitale Unternehmen Marc Vietor Global Consulting Services Business Development and Marketing Vordefinierte Inhalte & Methoden für das

Mehr

INTERNE KONTROLL- UND RISIKOMANAGEMENTSYSTEME AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN AN GESCHÄFTSFÜHRUNG UND AUFSICHTSGREMIUM

INTERNE KONTROLL- UND RISIKOMANAGEMENTSYSTEME AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN AN GESCHÄFTSFÜHRUNG UND AUFSICHTSGREMIUM INTERNE KONTROLL- UND RISIKOMANAGEMENTSYSTEME AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN AN GESCHÄFTSFÜHRUNG UND AUFSICHTSGREMIUM AGENDA Vorbemerkungen A. Grundlagen I. Was ist ein Risikomanagementsystem (RMS)? II. Was

Mehr

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Forum Business Integration 2008, Wiesbaden Dr. Wolfgang Martin unabhängiger Analyst und ibond Partner Business Integration 1998 2008 Agenda Business

Mehr

Raus aus der Bl-Falle

Raus aus der Bl-Falle Ronald Bachmann, Dr. Guido Kemper Raus aus der Bl-Falle Wie Business Intelligencezum Erfolg wird mitp Die Autoren 13 Vorwort 15 1 Einleitung 21 1.1 Was ist Business Intelligence (BI)? 21 1.2 Motive zur

Mehr

Safety Management Systeme in der Luftfahrt. Joel Hencks. AeroEx 2012 1 12/09/2012

Safety Management Systeme in der Luftfahrt. Joel Hencks. AeroEx 2012 1 12/09/2012 Safety Management Systeme in der Luftfahrt Joel Hencks AeroEx 2012 1 Agenda Warum SMS? Definitionen Management System laut EASA SMS vs. CM SMS vs. Flugsicherheitsprogramme Schlüsselprozesse des SMS SMS

Mehr

erfolgreich steuern Datenqualität rä dpunkt.verlag Ldwi Praxislösungen für Business-Intelligence-Projekte Rüdiger Eberlein Edition TDWI

erfolgreich steuern Datenqualität rä dpunkt.verlag Ldwi Praxislösungen für Business-Intelligence-Projekte Rüdiger Eberlein Edition TDWI Detlef Apel Wolfgang Behme Rüdiger Eberlein Christian Merighi Datenqualität erfolgreich steuern Praxislösungen für Business-Intelligence-Projekte 3., überarbeitete und erweiterte Auflage Edition TDWI rä

Mehr