Patientenverfügung mit Vorsorgevollmacht

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1 Patientenverfügung mit Vorsorgevollmacht

2 Inhalt Einführung 3 Wegweiser durch die Patientenverfügung 4 Teil I Vorsorgevollmacht 6 Teil I I Meine Werte und Wünsche, mein Lebensbild 8 Teil I I I Allgemeine Verfügungen für die medizinische Betreuung 8 Teil IV Spezielle Verfügungen für die medizinische Betreuung 9 Teil V Persönliche Anmerkungen zu bestimmten Punkten der Verfügung 10 Teil VI Verfügungsausweise 11 Impressum Herausgeber: Malteser St. Franziskus ggmbh Waldstraße 17, Flensburg Telefon: (0461) Internet: Verantwortlich für den Inhalt: Matthias Leibl Redaktion: Judith Deinzer Realisation: Lucie Deinzer, Hamburg Bilder: Matzen, Raake Malteser St. Franziskus ggmbh, Flensburg 2001

3 Einführung Liebe Patientin, lieber Patient, wozu eigentlich eine Patientenverfügung? Menschen jeden Alters können in eine kritische Situation geraten, in der schwerwiegende medizinische Entscheidungen getroffen werden müssen. Wenn keine Aussicht auf Besserung schwerster geistiger und körperlicher Dauerschädigungen besteht, wünschen sich manche Menschen, dass dann auf technisch aufwendige Intensivmedizin verzichtet werden soll. Denn künstliche Lebenserhaltung kann eine unzumutbare Belastung oder eine Verlängerung des Leidens bedeuten. Einem Sterben in Würde steht sie in bestimmten Situationen im Wege. Für das Handeln und die Entscheidung der Ärzte ist in einer solchen Situation der Patientenwille maßgeblich. Wenn der Patient in der aktuellen Situation nicht mehr zur Äußerung seines Willens fähig ist, sind ohne Vorsorgemaßnahmen den Angehörigen die Hände gebunden. Alle Beteiligten müssen sich dann den Anordnungen des Vormundschaftsgerichtes beugen. Ihr Wille ist maßgebend Für den Fall der Entscheidungsunfähigkeit des Patienten müssen sich Ärzte am mutmaßlichen Patientenwillen orientieren. Dieser ist jedoch ohne konkrete Hinweise nur schwer oder gar nicht zu ermitteln. Deshalb ist es wichtig, eigene Wünsche und Werte zu formulieren, um in einer konkreten Situation der eigenen Entscheidungsunfähigkeit die Sicherheit zu haben, dass nicht alles geschieht, was medizinisch machbar ist, sondern nur das, was den eigenen Wünschen und Vorstellungen entspricht. Eine schriftliche Erklärung, in der der Verfasser Wünsche und Behandlungsziele für kritische und todesnahe Situationen dokumentiert ist daher wichtig. Nach aktueller Rechtssprechung sowie Richtlinien der Bundesärztekammer ist diese (nur dann) verbindlich, wenn eine detaillierte und ernsthafte Auseinandersetzung mit Fragen des eigenen Lebensendes zu Grundeliegt. Sie bestimmen, wer für Sie spricht Zur Patientenverfügung gehört die Vorsorgevollmacht für einen sogenannten Patientenanwalt. Er vertritt rechtlich den Patienten auch in Fragen von Lebensgefährdung und Unterbringung, wenn der Patient vollständig oder teilweise nicht mehr einsichtsfähig ist. Nehmen Sie sich für die folgenden Seiten Ruhe und Zeit und sprechen Sie mit Ihren Angehörigen und mit Ihrem Arzt über die Verfügung. In zahlreichen Urteilen wurde bestätigt, dass Ärzte, Bevollmächtigte und Betreuer sich am Patientenwillen orientieren müssen (Bundesgerichtshof NJW 1995:204ff; Kutzer NStZ 1994:110ff; Uhlenbruck NJW 1996:1583ff; Oberlandesgericht Frankfurt/Main :Az 20 W 224/98) und sich strafbar machen, wenn sie gegen Wünsche und Verfügungen verstoßen, die in einer Betreuungsverfügung festgelegt wurden (Sternberg-Lieben NJW 1985:2734ff; Landgericht Ravensburg 1987:229; BGH 1991: 3 StR 467/90). 3

4 Wegweiser durch die Patientenverfügung Die folgenden zwei Seiten möchten Ihnen beim Ausfüllen und Abfassen Ihrer Patientenverfügung eine Hilfe sein. Das Dokument besteht aus insgesamt sechs Teilen, die Ihnen Schritt für Schritt erläutert werden. Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig muss es aber eine Person sein, der Sie volles Vertrauen entgegenbringen, die Sie gut kennt und die erreichbar ist. Bitte unterschreiben Sie auf Seite 6 unter der Angabe des Ortes und des Datums. Ebenso müssen die beiden Bevollmächtigten auf Seite 7 unterschreiben und sich verpflichten, in Ihrem Sinne zu handeln und zu entscheiden. Teil I I, Meine Werte und Wünsche, mein Lebensbild (S. 8): Teil I, Persönliche Daten & Vorsorgevollmacht (S. 6-7): Der erste Teil beinhaltet in übersichtlicher Form alle rechtlich wichtigen Basis- Informationen für den Arzt: Ihre eigenen persönlichen Angaben sowie die Vorsorgevollmacht, mit der Sie einer Person Ihres Vertrauens die Vollmacht geben, in Ihrem Sinne Entscheidungen zu treffen. Dabei geht es um die Aufnahme, Fortführung oder den Abbruch medizinischer behandlung für den Fall, dass Sie selbst nicht dazu fähig sind. Benennen Sie bitte eine zweite Person, die im Verhinderungsfall der erstgenannten entscheidungsbefugt ist. Wichtig ist, dass Sie mit beiden Personen alles genauestens und ausführlich besprechen. Eine solche Person muss Ihre Werte und Wünsche in diesem Bereich gut kennen und gleichzeitig auch in einer derartigen Belastungssituation entscheidungsfähig sein. Meist ist es nicht ratsam, den engsten Verwandten und emotional sehr stark gebundenen Menschen eine solche Aufgabe anzuvertrauen. Für diese ist es oft schwer, in der konkreten Situation Hier, wie auch auf den folgenden Seiten, ist es sinnvoll, Ihre ganz persönliche Vorstellung von Ihrem Leben und Ihr Verhältnis dazu deutlich zu machen. Diese persönlichen Bemerkungen sind auch in rechtlicher Hinsicht wichtig, da durch sie die Patientenverfügung zusätzlich zu Ihrer Unterschrift, auch inhaltlich eindeutig auf Ihre Person bezogen werden kann. Sie sollten diese persönlichen Bemerkungen in bestimmten Zeitabständen (z. B. jährlich) weiter ergänzen, so dass deren Aktualität zu einem späteren Zeitpunkt nicht in Frage gestellt werden kann. Teil III, Allgemeine Verfügungen für die medizinische Betreuung (S. 8): Dieser Teil fragt zu klar abgrenzbaren Themen wie z.b. der Akzeptanz fremder Organe oder Gewebe nach Ihrem Dafür oder Dagegen. Auch hier haben Sie Raum, um persönliche Anmerkungen und Wünsche nieder zu schreiben. Es ist ratsam, Gründe für diese Art von Verfügungen anzugeben, damit deutlich wird, was Ihnen dabei ganz besonders wichtig ist. 4

5 Teil IV, Spezielle Verfügungen für die medizinische Betreuung (S. 9): Hier geht es um die drei großen Bereiche, die am Lebensende ganz besonderes Gewicht bekommen können: Schmerztherapie und Symptomenkontrolle, künstliche Beatmung, künstliche Ernährung und Flüssigkeitszufuhr. Benennen Sie nach Möglichkeit Ihre Ängste und auch deren Ursprung in Zusammenhang mit den hier aufgeführten Punkten. Teil V, Persönliche Anmerkungen (S. 10): Auf dieser Seite haben Sie Raum, Ihre Wünsche und Werte deutlich zu machen. Oft ist es auch für das verständnis hilfreich, wichtige poisitive und negative Erfahrungen mit Krankheit, Leid und Tod anzugeben. Ein Beispiel: Ich wünsche in den vorgenannten Situationen keine künstliche Beatmung, weil ich es bei meiner Mutter so schrecklich fand, dass man sie als Sterbende mit 95 Jahren nochmals beatmete und dadurch nach meinem Empfinden ihr Leiden verlängerte. Grundsätzlich sollten Sie beachten: Besprechen Sie nach Möglichkeit alle medizinischen Punkte mit Ihrem Arzt und lassen Sie sich unklare Dinge erklären. Machen Sie mehrere Kopien Ihrer Patientenverfügung (Seite 6-9). Die Unterschriften müssen bei jedem Exemplar original getätigt werden. Hinterlegen Sie je ein Exemplar bei Ihrem Hausarzt, bei den Bevollmächtigten, bei Ihren nächsten Verwandten und gegebenenfalls bei der Heimleitung. Weisen Sie bei jeder Krankenhauseinlieferung die Ärzte auf Ihre Verfügung hin. Lassen Sie ein Exemplar nach Möglichkeit in Ihre Patientenakte einlegen einlegen. Teil VI, Verfügungsausweise (S. 11): Diese letzte Seite der Broschüre besteht aus drei identischen Abschnitten, die Sie bitte ausfüllen und mit einer Schere ausschneiden. Da Sie selbstverständlich nicht ständig die gesamte Patientenverfügung bei sich haben, tragen Sie möglichst immer einen dieser Verfügungsausweise mit sich. Er ist für den Arzt im Notfall ein verbindlicher Hinweis auf den Hinterlegungsort Ihrer medizinischen Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht und enthält die Kontaktadresse der von Ihnen bevollmächtigten Person für die medizinische Betreuung. 5

6 I. Vorsorgevollmacht für medizinische Eingriffe und vorsorgliche Verfügung für die medizinische Betreuung von Frau/Herrn Familienname Vorname Geburtsdatum PLZ, Wohnort Straße, Haus-Nr. Telefon I. Vorsorgevollmacht Im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte und in umfassender Kenntnis der Bedeutung einer Vorsorgevollmacht für medizinische Eingriffe und der Vorsorglichen Verfügung für die Medizinische Betreuung erteile ich gemäß der 1896 II 2,185, 164 ff; 1904 II; 1906 V des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) Frau/Herrn Familienname Vorname Geburtsdatum PLZ, Wohnort Straße, Haus-Nr. Telefon und bei Verhinderung der erstgenannten Person Frau/Herrn Familienname Vorname Geburtsdatum PLZ, Wohnort Straße, Haus-Nr. Telefon die Vollmacht, mich bei der Einwilligung in medizinische Eingriffe oder der Entscheidung zur Beendigung bzw. Unterlassung weiterer lebenserhaltender Maßnahmen zu vertreten, wenn ich selbst infolge einer Erkrankung, Verletzung oder eines stark eingeschränkten Bewusstseinszustandes dazu nicht in der Lage bin. Ausdrücklich betone ich die Gültigkeit dieser Vollmacht auch für ärztliche Maßnahmen mit erhöhtem Risiko, die nach 1904 des Bürgerlichen Gesetzbuches, der Genehmigung durch das Vormundschaftsgericht bedürfen. Bei Meinungsverschiedenheiten unter den Beteiligten, soll der Bevollmächtigte die letzte Entscheidungsgewalt haben. Gleichzeitig verpflichte ich die Bevollmächtigten und die Ärzte, sich an den unter II, III und IV geäußerten Wünschen, Werten und Verfügungen zu orientieren. Ebenso entbinde ich bei Eintritt einer solchen Situation die behandelnden Ärzte von ihrer Schweigepflicht. Sollte die Einsetzung eines Betreuers nötig sein, so verfüge ich, die obengenannten Bevollmächtigten in bleibender Reihenfolge als meine gesetzlichen Vertreter einzusetzen Ort, Datum Unterschrift des Vollmachtgebers 6

7 Hiermit bestätige ich, dass ich bereit bin, die Vollmacht in der obengenannten Weise zu übernehmen und mich an den geäußerten Wünschen, Werten und Verfügungen bei einer Entscheidung zu orientieren. Sollte trotz der Beschreibungen unter II, III und IV Zweifel am mutmaßlichen Patientenwillen aufkommen, verpflichte ich mich, mich mit jenen Personen zu beraten, die meiner Einschätzung nach zur Klärung des mutmaßlichen Patientenwillens beitragen können. Gleichzeitig bestätige ich, dass der Vollmachtgeber beim Abfassen dieser Verfügung nach meinem Ermessen im Vollbesitz all seiner geistigen Kräfte war. 1. Bevollmächtigte/r Ort, Datum Unterschrift des/der Bevollmächtigten 2. Vertreter des Bevollmächtigten Ort, Datum Unterschrift des Vertreters des/der Bevollmächtigten 7

8 I I. Meine Werte und Wünsche, mein Lebensbild Mein Leben empfinde ich als ein Geschenk. Wenn eines Tages auch mein Leben dem Ende zugeht, so bitte ich alle, die mir beizustehen versuchen Bevollmächtigte, Ärzte, Pflegende und Angehörige sich bei ihren Entscheidungen an meinen Verfügungen und Werten zu orientieren und nicht am eigenen Willen, noch an dem, was medizinisch-technisch machbar ist. Ich lebe gerne, glaube aber, dass auch mein Sterben zu meinem Leben gehört und möchte deshalb beim Eintreten meines Sterbeprozesses keine rein zeitliche Verlängerung meines Lebens. Persönliche Anmerkungen: I I I. Allgemeine Verfügungen für die medizinische Betreuung dann ist hier aber zweimal die muschel auf der doppelseite 1. Solange es eine realistische und nicht nur theoretische Chance auf Heilung gibt, bitte ich mir jede angemessene medizinische und pflegerische Hilfe und Unterstützung zukommen zu lassen. Auch bitte ich um angemessene Behandlung, wenn diese eine Erhöhung meiner Lebensfreude und Lebensqualität wahrscheinlich macht. Hierzu stimme ich auch Behandlungsformen und Medikamenten zu, die sich noch in der klinischen Erprobung befinden ( ja / nein) und akzeptiere auch fremde Gewebe und Organe. ( ja / nein). 2. Sollte ich mich jedoch a) im Endstadium einer tödlich verlaufenden Krankheit befinden oder b) geistig völlig verwirrt, bzw. längere Zeit bewußtlos sein ohne realistische Hoffnung auf Besserung oder c) unter nicht kontrollierbaren Schmerzen leiden und gleichzeitig nicht entscheidungsfähig sein, so verfüge ich, dass in einer für mich lebensbedrohlichen Situation nichts unternommen wird, was mich am Sterben hindert. Wenn irgendwie möglich, wünsche ich die letzte Lebensspanne in meiner vertrauten Umgebung zu verbringen ( ja / nein). Dabei empfinde ich jedoch weniger die Räumlichkeiten als das, was die Umgebung vertraut macht, als vielmehr die bekannten Gesichter, die mich umgeben. ( ja / nein). Ich wünsche mir bei diesem Lebensabschnitt seelsorgerliche Begleitung. ( ja / nein). Eine optimale stationäre pflegerische Versorgung ist mir weniger wichtig als die vertraute Umgebung. 3. Weiterhin verfüge ich: ( ja / nein). 8 Sollte also eine dieser genannten Situationen eintreten, so bitte ich um alle mögliche mitmenschliche, pflegerische und strikt palliativmedizinische (lindernde) Hilfe. Zugleich aber bitte ich, alle anderen denkbaren medizinischen Interventionen zu unterlassen.

9 IV. Spezielle Verfügungen für die medizinische Behandlung 1. Schmerztherapie und Symptomenkontrolle Ich wünsche eine wirksame Behandlung quälender Zustände wie Atemnot, Schmerzen, Angst, Unruhe, Übelkeit und Erbrechen, a) selbst wenn ich durch die Behandlung müde werde ( ja / nein), b) selbst wenn die Medikamente so hoch dosiert werden müssen, dass ich zeitweise das Bewusstsein verliere ( ja / nein), c) selbst wenn diese Medikamente die unbeabsichtigte Nebenwirkung haben sollten, dass die mir verbleibende Lebensspanne möglicherweise verkürzt wird 2. Künstliche Beatmung ( ja / nein). Für den Fall meiner Entscheidungsunfähigkeit weise ich ausdrücklich darauf hin, dass ich in einer Situation, die für mich ohne künstliche Beatmung akut oder absehbar lebensbedrohlich ist, keine künstliche Beatmung wünsche, sollte ich: a) mich im Endstadium einer tödlich verlaufenden Krankheit befinden, b) geistig völlig verwirrt, bzw. längere Zeit bewußtlos sein ohne realistische Hoffnung auf Besserung, c) unter nicht kontrollierbaren Schmerzen leiden. 3. Künstliche Ernährung und Flüssigkeitszufuhr Ebenso verfüge ich für den Fall meiner Entscheidungsunfähigkeit, dass ich in einer Situation, die für mich ohne künstliche Ernährung und Flüssigkeitszufuhr akut oder absehbar lebensbedrohlich ist, keine künstliche Ernährung und Flüssigkeitszufuhr wünsche, sollte ich: a) mich im Endstadium einer tödlich verlaufenden Krankheit befinden, oder b) geistig völlig verwirrt, bzw. längere Zeit bewusstlos sein ohne realistische Hoffnung auf Besserung, oder c) unter nicht kontrollierbaren Schmerzen leiden. Ich wünsche künstliche Ernährung und Flüssigkeitszufuhr ausdrücklich nur dann, wenn dieses in palliativer (lindernder) Hinsicht angezeigt ist, also mein Leiden erträglicher macht. 4. Was ich am meisten befürchte und warum 9

10 V. Einführung Persönliche Anmerkungen zu bestimmten Punkten der Verfügung Wichtige positive und negative Erfahrungen mit Krankheit, Leid und Tod 10

11 VI. Hier abtrennen und an geeigneten Stellen (Ausweis o. Ä.) mit sich tragen Ich habe eine medizinische Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht. Die bevollmächtigte Person für die medizinische Betreuung gem II BGB ist: Hinterlegt bei:... Name:... Adresse:... Adresse: Telefon:... Telefon:... Malteser St. Franziskus ggmbh, Flensburg 2001 Hier abtrennen und an geeigneten Stellen (Ausweis o. Ä.) mit sich tragen Ich habe eine medizinische Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht. Die bevollmächtigte Person für die medizinische Betreuung gem II BGB ist: Hinterlegt bei:... Name:... Adresse:... Adresse: Telefon:... Telefon:... Malteser St. Franziskus ggmbh, Flensburg 2001 Hier abtrennen und an geeigneten Stellen (Ausweis o. Ä.) mit sich tragen Ich habe eine medizinische Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht. Die bevollmächtigte Person für die medizinische Betreuung gem II BGB ist: Hinterlegt bei:... Name:... Adresse:... Adresse: Telefon:... Telefon:... Malteser St. Franziskus ggmbh, Flensburg

12 Einführung

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