CM-Tool: Überprüfung eines Veränderungs-Vorhabens

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "CM-Tool: Überprüfung eines Veränderungs-Vorhabens"

Transkript

1 CM-Tool: Überprüfung eines Veränderungs-Vorhabens Seite: 1 CM-Tool: Überprüfung eines Veränderungs-Vorhabens 1. Stellen Sie kurz Ihr Veränderungsprojekt (3-5 Minuten) dar: 2. Wie sieht Ihre Vision zu diesem Vorhaben aus? Beschreiben Sie kurz und prägnant (3-5 Minuten): den Zustand, den Sie anstreben und die Effekte, die Sie durch diese Veränderung erreichen wollen: 3. Was kennzeichnet die momentane Situation, von der Sie weg wollen? Was wollen Sie mit dieser Veränderung bewirken oder verhindern?

2 CM-Tool: Überprüfung eines Veränderungs-Vorhabens Seite: 2 4. Welche konkreten Ergebnisse erwarten Sie als Resultat dieses Veränderungsprojektes (auf den folgenden vier Ebenen)? 4.1 Sachliche und technische Ergebnisse 4.2 Menschliche Ergebnisse 4.3 Finanzielle / wirtschaftliche Ergebnisse 4.4 Strategische Ergebnisse

3 verfügbare Kapazität Schlüsselpersonen Einstellung Erwartungen / Hoffnungen Ängste / Widerstände CM-Tool: Überprüfung eines Veränderungs-Vorhabens Seite: 3 5. Beurteilen Sie die Einstellung und mögliche Erwartungshaltung der wesentlichen Schlüsselpersonen (z.b. Führungskräfte, Bereiche, Meinungsmacher etc.) gegenüber Ihrer beabsichtigten Veränderung.

4 CM-Tool: Überprüfung eines Veränderungs-Vorhabens Seite: 4 6. Wie sehen Sie die für den Erfolg wichtigen Personen hinsichtlich Ihrer Einstellung zum Vorhaben? hoch Bedeutung für den Erfolg des Vorhabens niedrig hinter dem Vorhang negativ neutral positiv Einstellung gegenüber dem Vorhaben Wer wünscht Ihnen Erfolg bzw. Misserfolg? Wer wettet auf Sie bzw. gegen Sie? Wer unterstützt Sie bzw. behindert Sie? 7. Was sind die wichtigsten Kräfte (z.b. Probleme, neue Chancen, Zwänge, neues Management neue Ausrichtung, IT-Innovation,...), die den Prozess Ihrer Veränderung vorantreiben? (Ist die Motivation mehr Hoffnung auf... oder Vermeidung von..."? Wer werden die Gewinner sein und wer befürchtet, zu den Verlierern zu gehören?

5 CM-Tool: Überprüfung eines Veränderungs-Vorhabens Seite: 5 8. Was passiert, wenn sich nichts verändert? Was sind die wichtigsten negativen Konsequenzen, die in ein/zwei Jahren eintreten (z.b. vertane Chancen, eskalierende Probleme, Folgeprobleme...)? Und wer hat möglicherweise einen Nutzen beim Scheitern? 9. In welchem Ausmaß erfüllt diese Veränderung also die Kriterien von Notwendigkeit und Dringlichkeit? Wie wird diese von den anderen vermutlich eingeschätzt (z.b. Führungskräfte, Mitarbeiter, BR, Gruppe x, Gruppe y,...)? Wo stehen wichtige Gruppen heute (Δ = IST)? Wo stehen wichtige Gruppen vermutlich morgen (O = SOLL)? Notwendigkeit (strategisch) hoch mittel niedrig niedrig mittel hoch Dringlichkeit (zeitlich)

6 CM-Tool: Überprüfung eines Veränderungs-Vorhabens Seite: Wer sind die Personen und Personenkreise, die von dieser Veränderung ganz besonders stark (subjektiv oder objektiv) betroffen sein werden und sich verändern müssen? 11. Wie wollen Sie bei den Betroffenen das Gefühl der Notwendigkeit und Dringlichkeit für die Mitwirkung (statt Widerstand) beim Veränderungsprojekt bewirken?

7 CM-Tool: Überprüfung eines Veränderungs-Vorhabens Seite: Wodurch und wie werden diese Personen von dieser Veränderung tatsächlich berührt oder glauben berührt zu werden? Ist ihr Können (Qualifikation), Wollen (Motivation), Dürfen/Sollen (Kompetenz) betroffen oder ihr Tun (Handlungsfähigkeit)? Oder müssen die Rahmenbedingungen geändert werden? 13. Was müssen diese Personen zukünftig ändern, und wie schwierig wird das sein (z.b. neue Arbeitsweisen, neues Verhalten, neue Denkmuster bzw. Loslassen von alten Zöpfen )?

8 CM-Tool: Überprüfung eines Veränderungs-Vorhabens Seite: Welche positiven Konsequenzen hat der Erfolg dieses Veränderungsprojektes für wen? Welche vorzeigbaren Effekte vermuten Sie für welche Nutznießer? 15. Welchen (günstigen / ungünstigen) Zeit-, Geld- und anderen Einschränkungen unterliegt Ihr Projekt in seinen Rahmenbedingungen?

9 CM-Tool: Überprüfung eines Veränderungs-Vorhabens Seite: Fachkompetenz Führungskompetenz Fach- Promotoren x Prozess- Promotoren x Macht- Promotoren = = = Experten + Champions + Sponsoren SKALA: Fachkompetenz Führungskompetenz Welche Promotoren, die das Projekt günstig beeinflussen könnten, gibt es? Unter welchen Bedingungen / Argumenten können Sie diese dauerhaft gewinnen? Hat das eine realistische Chance? Wie verteilen sich die einzelnen auf der Skala? Machtpromotoren / Sponsoren: Prozesspromotoren / Champions: Fachpromotoren / Experten:

10 CM-Tool: Überprüfung eines Veränderungs-Vorhabens Seite: Durch welche Maßnahmen können Sie die notwendige Synergie zwischen den einzelnen Schlüsselpersonen bzw. einzelnen Bereichen dieses Veränderungsprojektes herstellen, verstärken und über den Verlauf des Projektes sicherstellen? 18. In welchem Ausmaß wird die Veränderung den in Frage stehenden Bereich und seine Menschen irritieren und durcheinander bringen? Welche spezifischen Irritationen und mögliche Reaktionen bereiten Ihnen die meisten Sorgen? Was genau befürchten Sie, könnte passieren? Haben Sie eine Veränderung 1. Ordnung (im System, Optimierung) oder eine Veränderung 2. Ordnung (am System, durchgreifende Veränderung) vor sich?

11 CM-Tool: Überprüfung eines Veränderungs-Vorhabens Seite: Haben Sie das richtige Tempo (nicht zu schnell; nicht zu langsam) und genügend Energie / Ausdauer für das Projekt, um erfolgreich zu sein?

12 CM-Tool: Überprüfung eines Veränderungs-Vorhabens Seite: 12 FAZIT: RISIKEN (1) Chancen und Risiken CHANCE N (2) Tiefgang der Analyse ('Eisberg') (3) Ganzheitlichkeit der Sichtweise (4) Der 8-Stufen-Prozess für die Umsetzung von Change D er A c h t -S t u f en -P ro zes s f ü r d ie U m s et zu n g t ief g reif en d en W an d els 1 Ein Gefühl für die Dringlichkeit erzeugen Den Markt und die Wettbewerbsrealitäten untersuchen Krisen, potentielle Krisen und grundsätzliche Chancen erkennen und diskutieren 2 Die Führungskoalition aufbauen Eine Gruppe zusammenstellen, die genug Kompetenz besitzt, um den Wandel herbeizuführen Die Gruppe zur Teamarbeit motivieren 3 Vision und Strategien entwickeln Eine Vision schaffen, die für die Veränderungsbestrebung richtungsweisend ist Strategien entwickeln, die diese Vision umsetzen 4 Die Vision des Wandels kommunizieren Jedes nur mögliche Element dazu nutzen, die neue Vision und ihre Strategien zu kommunizieren Das Rollenverhalten der Führungskoalition entspricht den Erwartungen der Beschäftigten 5 Empowerment auf breiter Basis Hindernisse beseitigen Systeme oder Strukturen verändern, die die Vision des Wandels zersetzen Zu Risikobereitschaft und ungewöhnlichen Ideen, Aktivitäten und Handlungen ermutigen 6 Kurzfristige Ziele ins Auge fassen Sichtbare Leistungsverbesserungen oder Erfolge planen Diese Erfolge hervorheben Die Menschen deutlich anerkennen und auszeichnen, die die Erfolge ermöglichen 7 Erfolge konsolidieren und weitere Veränderungen ableiten Die wachsende Glaubwürdigkeit dazu nutzen, alle Systeme, Strukturen und Verfahren zu verändern, die nicht zusammenpassen und der Transformationsvision nicht entsprechen Menschen einstellen, befördern und entwickeln, die die Vision des Wandels umsetzen können Den Prozess mit neuen Projekten, Themen, Veränderungsimpulsen immer wiederbeleben 8 Neue Ansätze in der Kultur verankern Leistungsoptimierung durch kunden- und produktivitätsorientiertes Verhalten; stärkere und bessere Führungsqualität und effizienteres Management bewirken Die Beziehung zwischen neuem Verhalten und Unternehmenserfolg herausstellen Maßnahmen entwickeln, die Führungsentwicklung und -nachfolge sicherstellen 3

Change Management. Hilda Tellioğlu, hilda.tellioglu@tuwien.ac.at 14.11.2011. Hilda Tellioğlu

Change Management. Hilda Tellioğlu, hilda.tellioglu@tuwien.ac.at 14.11.2011. Hilda Tellioğlu Change Management, hilda.tellioglu@tuwien.ac.at 14.11.2011 Inhalt Vorgehen beim Change Management Veränderungsprozesse gestalten wichdge Faktoren für Veränderungen Methoden für den 7 Stufenplan Stufe 1:

Mehr

2.2 Zusammenspiel und Nutzen von

2.2 Zusammenspiel und Nutzen von GAPM 2. Ganzheitliches Projektmanagement VPEE GAPM FOV SEP WIP 2.2 Zusammenspiel und Nutzen von SEP und GAPM (Veröffentlichung Fendrich h/ Dr. Vogel) copyright Dr. Ing. habil. Franz Otto Vogel Zusammenspiel

Mehr

Erfolgsfaktoren im Change Management. Katholische Fachhochschule Freiburg. Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail

Erfolgsfaktoren im Change Management. Katholische Fachhochschule Freiburg. Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail Erfolgsfaktoren im Change Management Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail scherer@kfh-freiburg.de freiburg.de www.kfh-freiburg.de freiburg.de Erfolgsfaktoren im Change Management Ablauf:

Mehr

Den Wandel im Betrieb motivierend gestalten: Acht kritische Erfolgsfaktoren für Veränderungen

Den Wandel im Betrieb motivierend gestalten: Acht kritische Erfolgsfaktoren für Veränderungen Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Den Wandel im Betrieb motivierend gestalten: Acht kritische Erfolgsfaktoren für Veränderungen Forum BGM Motivation und Gesundheit im Betrieb November 2013

Mehr

Thesen, Erfahrungen, Kommentar

Thesen, Erfahrungen, Kommentar Workshop 7: Adaptive Schulentwicklung innere und äußere Anlässe für Entwicklungen erkennen und produktiv nutzen (kurz: Veränderung) ca. 14 TN, vorwiegend Schulleitungsmitglieder These 1: Arbeit mit Arbeitsgruppen

Mehr

Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll!

Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll! Einführung Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll! Georg Christoph Lichtenberg Deutscher Schriftsteller und der erste deutsche Professor

Mehr

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com CDC Management Change In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com Die Geschwindigkeit, mit der sich die Rahmenbedingungen für Unternehmen verändern, steigert sich kontinuierlich. Die Herausforderung,

Mehr

Ein Projekt zur früh ansetzenden Demokratieerziehung und Vorurteilsprävention durch soziale Partizipation 1/23

Ein Projekt zur früh ansetzenden Demokratieerziehung und Vorurteilsprävention durch soziale Partizipation 1/23 Ein Projekt zur früh ansetzenden Demokratieerziehung und Vorurteilsprävention durch soziale Partizipation 1/23 Erziehungspartnerschaft aber wie? 2/23 Ablauf 1 Erziehungspartnerschaft Was ist das? 2 Gespräch

Mehr

CDC Management. Coaching. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com

CDC Management. Coaching. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com CDC Management Coaching In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com im CDC-Porzess Change Diagnostic Coaching In Modul Change analysieren wir die aktuelle Situation und geben Empfehlungen für die Umsetzung

Mehr

Change Management. Im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Praxis

Change Management. Im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Praxis Change Management Im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Praxis Warum Change? früher UL BASIS- ORGANISATION STAKEHOLDER Hierarchieabbau De/Zentralisierung parallele Strukturen Netzwerke Projekte E-Business

Mehr

Change Management. Veränderungsprozesse initiieren und gestalten

Change Management. Veränderungsprozesse initiieren und gestalten Change Management Veränderungsprozesse initiieren und gestalten Definition Change Management ist ein Sammelbegriff für Strategien und Techniken, mit denen man Veränderungsprozesse so begleitet, dass sich

Mehr

White Paper: White Paper Business Transformation, Markus Hotz. Warum Business Transformation?

White Paper: White Paper Business Transformation, Markus Hotz. Warum Business Transformation? White Paper: Business Transformation mehr als Veränderung Unternehmen entwickeln sich in dem Ausmass, in dem deren Mitarbeitende dies tun Personal breakthroughs lead to business breakthroughs Warum Business

Mehr

Leitfaden zur Strategieentwicklung Mut zum»change Management«

Leitfaden zur Strategieentwicklung Mut zum»change Management« Leitfaden zur Strategieentwicklung Mut zum»change Management«Wo stehen wir in drei bis fünf Jahren? 1 Inhaltsangabe 0 Rahmenbedingungen... 3 1. Kernelemente unserer Strategie Die Ist-Situation: Wo stehen

Mehr

Umgang mit Veränderung das Neue wagen!

Umgang mit Veränderung das Neue wagen! Pflegefachtagung Pädiatrie Schweiz 2012 Umgang mit Veränderung das Neue wagen! Dr. Miriam Engelhardt Soziologin McKinsey Umfrage 2006; N= 1536 Nur 30-40 % der Veränderung sind erfolgreich Erfolg von Veränderungen

Mehr

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten.

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. Erfolg braucht Unternehmer mit Pioniergeist, die innovativ den Markt verändern, und nicht nur Manager, die das Bestehende

Mehr

Kommunikation im Change Prozess

Kommunikation im Change Prozess Kommunikation im Change Prozess Erfolgsregeln bei der Planung und Umsetzung von Veränderungen Ingenieurbüro Roden www.sixsigma-consulting.net Führungsaufgaben in der Veränderung Die erste Aufgabe des Change

Mehr

Strategische Unternehmensberatung für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Strategische Unternehmensberatung für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft DR. HÖLLING & PARTNER UNTERNEHMENSBERATUNG MIT WEITBLICK AGIEREN WERTE SICHERN VERÄNDERUNGEN GESTALTEN RISIKEN BE- HERRSCHEN Strategische Unternehmensberatung für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Mehr

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management: Definition Change bedeutet: Wandel Wechsel Veränderung Management bedeutet: Unternehmensführung Organisation Betriebsführung

Mehr

Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen

Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen 10 Jahre Hochschul- und Wissenschaftsmanagement in Osnabrück: Auf dem Weg der Professionalisierung Besondere Anforderungen an Führungskräfte

Mehr

Herausforderungen und Veränderungen aktiv gestalten Die weichen Faktoren sind die harten Erfolgsfaktoren. DQS-Kundentage 2011

Herausforderungen und Veränderungen aktiv gestalten Die weichen Faktoren sind die harten Erfolgsfaktoren. DQS-Kundentage 2011 Jeder muss selbst die Veränderung sein, die er bei anderen sehen möchte. Herausforderungen und Veränderungen aktiv gestalten Die weichen Faktoren sind die harten Erfolgsfaktoren DQS-Kundentage Herausforderungen

Mehr

Changemanagement in der Bezirkshauptmannschaft Beispiel: Bezirkshauptmannschaft

Changemanagement in der Bezirkshauptmannschaft Beispiel: Bezirkshauptmannschaft Changemanagement in der Bezirkshauptmannschaft Beispiel: Bezirkshauptmannschaft Zell am See Vier Zimmer der Veränderung Erneuerung Zufriedenheit Verwirrung Verneinung Gerüchte 1 Schlüsselfaktoren erfolgreichen

Mehr

ZIELE erreichen WERTSTROM. IDEEN entwickeln. KULTUR leben. optimieren. KVP und Lean Management:

ZIELE erreichen WERTSTROM. IDEEN entwickeln. KULTUR leben. optimieren. KVP und Lean Management: KVP und Lean Management: Damit machen wir Ihre Prozesse robuster, schneller und kostengünstiger. ZIELE erreichen WERTSTROM optimieren IDEEN entwickeln KULTUR leben 1 Lean Management Teil 1: Das Geheimnis

Mehr

Stakeholder Management

Stakeholder Management Stakeholder Management Bruno Jenny Partner für Projekt und Portfoliomanagement Aktives Betreiben von Stakeholder Management Wird aktiv Stakeholder Management in den Projekten betrieben? Manchmal 42 % 34

Mehr

Veränderungsprozesse verstehen und gestalten. Fachtag: Vielfalt in der Schule SSA Pforzheim 24.04.2013 Kurhaus Schömberg

Veränderungsprozesse verstehen und gestalten. Fachtag: Vielfalt in der Schule SSA Pforzheim 24.04.2013 Kurhaus Schömberg Veränderungsprozesse verstehen und gestalten Fachtag: Vielfalt in der Schule SSA Pforzheim 24.04.2013 Kurhaus Schömberg Inhalt 1. Grundsätzliche Veränderungstypen 2. Schwierigkeiten bei der Planung und

Mehr

Change Management an der FH Osnabrück. P. Mayer 1/2009

Change Management an der FH Osnabrück. P. Mayer 1/2009 Change Management an der FH Osnabrück 1 P. Mayer 1/2009 Am Beispiel der Fakultät Wiso Möglichkeiten des Managements von change soll an 3 Beispielen erläutert werden: 1. Integration Katholische Fachhochschule

Mehr

Komplementärberatung für Prozessmanagement

Komplementärberatung für Prozessmanagement Komplementärberatung für Prozessmanagement Über das Zusammenspiel des was und des wie bei der Gestaltung und Optimierung von Geschäftsprozessen Uwe Feddern, Vortrag auf der Improve!2008 Soziale Dynamik

Mehr

STRATEGIE. Strategietraining für Führungskräfte

STRATEGIE. Strategietraining für Führungskräfte STRATEGIE Strategietraining für Führungskräfte Eine Strategie Bestimmt die gemeinsame Richtung eines Unternehmens. Nur wer die Unternehmensstrategie versteht, wird sie auch umsetzen können! Seminarziele

Mehr

LIFO -Stärkenmanagement Seminarunterlagen Changemanagement. 2010, LPC: Die LIFO -Methode und Changemanagement 1

LIFO -Stärkenmanagement Seminarunterlagen Changemanagement. 2010, LPC: Die LIFO -Methode und Changemanagement 1 LIFO -Stärkenmanagement Seminarunterlagen Changemanagement 2010, LPC: Die LIFO -Methode und Changemanagement 1 Aspekte in einem Veränderungsprozess 1. Strategische Aspekte 2. Organisationale Aspekte 4.

Mehr

Grundlagen der Organisationsentwicklung. Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013

Grundlagen der Organisationsentwicklung. Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013 Grundlagen der Organisationsentwicklung Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013 Inhalt 1. Grundlagen der Organisationsentwicklung (OE) 2. 3. Rollen und Aufgaben im Rahmen einer OE

Mehr

Veränderungsmanagement bei der Implementation einer Social- Media- Strategie. Markus Trapp SUB Hamburg Bibliothekartag Nürnberg 27.

Veränderungsmanagement bei der Implementation einer Social- Media- Strategie. Markus Trapp SUB Hamburg Bibliothekartag Nürnberg 27. Veränderungsmanagement bei der Implementation einer Social- Media- Strategie Markus Trapp SUB Hamburg Bibliothekartag Nürnberg 27. Mai 2015 Ü Einstieg in Social Media => nicht nur externe sondern auch

Mehr

Herzlich willkommen. zum 9. Treffen des Regio-Netzwerkes am 22. Februar 2010 in Bonn: Change Management Veränderung initiieren und gestalten

Herzlich willkommen. zum 9. Treffen des Regio-Netzwerkes am 22. Februar 2010 in Bonn: Change Management Veränderung initiieren und gestalten Herzlich willkommen zum 9. Treffen des Regio-Netzwerkes am 22. Februar 2010 in Bonn: Change Management Veränderung initiieren und gestalten Moderation: Stefan Kalle, Dr. Dirk Seeling 1 Ablauf des heutigen

Mehr

Changemanagement. Eine Herausforderung für Mitarbeiter und Vorgesetzte

Changemanagement. Eine Herausforderung für Mitarbeiter und Vorgesetzte Changemanagement Eine Herausforderung für Mitarbeiter und Vorgesetzte Arbeit in Zeiten des Wandels Die schnelle und tiefgreifende Veränderung betrieblicher Strukturen und Abläufe ist in den vergangenen

Mehr

GPM/IPMA Zertifizierung ICB 3.0 Fragen zur Prüfungsvorbereitung (PM3, Auflage 1) Kapitel 3.02

GPM/IPMA Zertifizierung ICB 3.0 Fragen zur Prüfungsvorbereitung (PM3, Auflage 1) Kapitel 3.02 Was ist ein Programm? Ein Programm ist eine Menge von Projekten, die miteinander verknüpft sind und ein gemeinsames übergreifendes Ziel verfolgen. Ein Programm ist zeitlich befristet. Es endet spätestens

Mehr

Prüfung und Zertifi zierung von Compliance-Systemen. Risiken erfolgreich managen Haftung vermeiden

Prüfung und Zertifi zierung von Compliance-Systemen. Risiken erfolgreich managen Haftung vermeiden Prüfung und Zertifi zierung von Compliance-Systemen Risiken erfolgreich managen Haftung vermeiden Compliance-Risiken managen Die Sicherstellung von Compliance, also die Einhaltung von Regeln (Gesetze,

Mehr

Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Pflegekindes

Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Pflegekindes Vermittlungsstelle (Stempel) Name: Datum: Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Pflegekindes Sie überlegen sich, ein Pflegekind aufzunehmen. Damit werden spezielle Fragen auf Sie zukommen, z. B.

Mehr

A-B-C-Analyse der Mitarbeiter

A-B-C-Analyse der Mitarbeiter A-B-C-Analyse der Mitarbeiter 1. Das Problem Viele Unternehmer und Führungskräfte sind mit ihren Mitarbeitern unzufrieden. Innerhalb des Mitarbeiterkreises ergeben sich Spannungen, weil große Unterschiede

Mehr

Aufgabenblock 1: Strategische Unternehmensführung

Aufgabenblock 1: Strategische Unternehmensführung Aufgabe 1 Aufgabenblock 1: Strategische Unternehmensführung a) Beschreiben Sie Begriff und Funktion einer unternehmerischen Vision bzw. der Unternehmensphilosophie! Stellen Sie einen Bezug zu den anderen

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT VERÄNDERUNGSPROJEKTE ERFOLGREICH PLANEN UND UMSETZEN

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT VERÄNDERUNGSPROJEKTE ERFOLGREICH PLANEN UND UMSETZEN FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT VERÄNDERUNGSPROJEKTE ERFOLGREICH PLANEN UND UMSETZEN DIE HERAUSFORDERUNG Unternehmen, die ihre Prozesse kontinuierlich überprüfen und bei Bedarf restrukturieren,

Mehr

Wandel in den Köpfen?!

Wandel in den Köpfen?! Wandel in den Köpfen?! Wie können die neuen Ideen des Change Managements in ländlichen Entwicklungsprozessen verankert werden? 23.4.2012 Vortrag anlässlich der Tagung der ALR Thüringen Wandel in den Köpfen

Mehr

Erkennen Sie zukunftsweisende Möglichkeiten mit dem NPO*STAR. Strategie-Entwicklung in Non-Profit-Organisationen

Erkennen Sie zukunftsweisende Möglichkeiten mit dem NPO*STAR. Strategie-Entwicklung in Non-Profit-Organisationen Erkennen Sie zukunftsweisende Möglichkeiten mit dem NPO*STAR Strategie-Entwicklung in Non-Profit-Organisationen Am Puls der Zeit Die Entwicklung, Planung und Umsetzung inhaltlicher Ziele und Ausrichtungen

Mehr

Erfolgreiches Change Management. Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen

Erfolgreiches Change Management. Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen Erfolgreiches Change Management Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen SCMT 2010 www.scmt.com Prof. Dr. Christian Loffing Unternehmen im Wandel Unternehmen unterliegen einem fortlaufenden

Mehr

Kursleitermeeting Juni 2012

Kursleitermeeting Juni 2012 Motivieren zu Höchstleistung Kursleitermeeting Juni 2012 LMI Leadership Management GmbH 8. September 2015 Ihre Ansprechpartner heute Sabine Drewes Produktleiterin Martin Schwade LMI Partner LRT Sandra

Mehr

Change Management Umgang mit Veränderungsprozessen bei Dräger Safety. Lübeck, 13. Dezember 2007, Dr. Silke Wenzel

Change Management Umgang mit Veränderungsprozessen bei Dräger Safety. Lübeck, 13. Dezember 2007, Dr. Silke Wenzel Change Management Umgang mit Veränderungsprozessen bei Dräger Safety Lübeck, 13. Dezember 2007, Dr. Silke Wenzel Begriffsverständnis Change Management ist das Managen der schrittweisen und radikalen Veränderung

Mehr

Stärken managen nachhaltige Personalentwicklung

Stärken managen nachhaltige Personalentwicklung Zukunftskompetenz für Organisationen Stärken managen - nachhaltige Personalentwicklung Stärken managen nachhaltige Personalentwicklung Lernen Sie hier unsere Haltung zur nachhaltigen Personalentwicklung

Mehr

I. A2 Gesunde Führung

I. A2 Gesunde Führung I. A2 Gesunde Führung I. A2-Anlage-04 Mitarbeitermotivation Zusammenfassung Was können Sie als Chef unternehmen, dass alle im Betrieb an einem Strang ziehen? Warum sind einige Mitarbeiter motiviert oder

Mehr

Change Management. Veränderungen als lebensnotwendig erkennen und erfolgreich gestalten

Change Management. Veränderungen als lebensnotwendig erkennen und erfolgreich gestalten Change Management Veränderungen als lebensnotwendig erkennen und erfolgreich gestalten Change Management Warum ist Wandel notwendig? Kontext des Wandels (VWL) Change Management Was ist das? Durchführung

Mehr

Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung

Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung newsletter 04 / 2010 Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung Stellen Sie sich vor, es passiert ein Wunder und ihr Problem wurde gelöst, was genau hat sich dann in Ihrem Leben geändert? Die

Mehr

Change Management. Freiburg im Breisgau 2010. Gantenbein Consulting I ChangeManagement

Change Management. Freiburg im Breisgau 2010. Gantenbein Consulting I ChangeManagement Change Management Freiburg im Breisgau 2010 Gantenbein Consulting I ChangeManagement Inhaltsverzeichnis 1. Veränderungen im Unternehmen 2. Ziele von Veränderungsmanagement 3. Fünf Kernelemente im Veränderungsprozess

Mehr

Unser Verständnis von Mitarbeiterführung

Unser Verständnis von Mitarbeiterführung Themenseminar für Führungskräfte Darum geht es in unseren Seminaren und Trainings-Workshops für Führungskräfte: Führungskräfte schaffen Bedingungen, in denen sie selbst und ihre Mitarbeiter sich wohlfühlen,

Mehr

Change-Management. h e l m u t h u b e r e n t w i c k l u n g

Change-Management. h e l m u t h u b e r e n t w i c k l u n g Change-Management Dr. Helmut Huber Johannisstraße 13 D-82418 Murnau Tel: 08841-6277300 helmut@huber-management.de m a n a g e m e n t - Change Management Nicht einmal 50% der in Unternehmen veranlassten

Mehr

Was ist Changemanagement?

Was ist Changemanagement? Was ist Changemanagement? Changemanagement ist die Steuerung von aktuellen Veränderungsprozessen mit dem Ziel, Veränderungen 1. Ordnung zu implementieren. zielt auf die Zukunftsfähigkeit der Organisation,

Mehr

Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung. Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter

Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung. Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter Vortrag Karriere-Forum LogiMAT 2005 Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung Stuttgart, 3. Februar 2005 Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

Woran scheitern Veränderung Prozesse?

Woran scheitern Veränderung Prozesse? So verändern Sie Ihre Firma erfolgreich! Woran scheitern Veränderung Prozesse? Der Begriff Change Management steht für Veränderungen für den Betrieb und die Mitarbeiter. So meistern Arbeitgeber erfolgreich

Mehr

COMINN KOMpetenzen für INNovation im Metallsektor DEFINITIONEN DER LERNERGEBNISSE

COMINN KOMpetenzen für INNovation im Metallsektor DEFINITIONEN DER LERNERGEBNISSE COMINN KOMpetenzen für INNovation im Metallsektor Land: Institution: Qualifikation: Portugal Inovafor Innovationsentwicklung und Verantwortliche für Innovation in Arbeitsteams in Klein- und Mittelbetrieben,

Mehr

Change, aber bitte nachhaltig!

Change, aber bitte nachhaltig! Change, aber bitte nachhaltig! Um die beabsichtigten Ziele eines Changeprojektes wirklich realisieren zu können, benötigt es neben der Qualität der Projektergebnisse auch die Akzeptanz der Auftraggeber

Mehr

Kreative Wege gehen. Konsequent Ziele erreichen.

Kreative Wege gehen. Konsequent Ziele erreichen. Wir machen das Training. Kreative Wege gehen. Konsequent Ziele erreichen. AKZENTUIERT PRAXISNAH ENGAGIERT Vom Wissen zum Können DYNAMISCH ORGANISIERT SYNERGETISCH 2 APEDOS Training APEDOS Training 3 Führung

Mehr

COACHING ist. KERNAUFGABE von Führungskräften

COACHING ist. KERNAUFGABE von Führungskräften COACHING ist KERNAUFGABE von Führungskräften von Dr. Reiner Czichos Wenn man die Pressemeldungen über neueste Umfrageergebnisse zum Thema Führung verfolgt, könnte man den Eindruck gewinnen, dass es Ziel

Mehr

INDUSTRIAL SOURCING THOUTBERGER

INDUSTRIAL SOURCING THOUTBERGER www.thoutberger.com - info@thoutberger.com - 052 335 40 22 INDUSTRIAL SOURCING THOUTBERGER SPEZIALIST FÜR SUPPLY CHAIN STRATEGIE UND GLOBAL SOURCING 1. AUSGABE PROFESSIONAL PEOPLE Aktuelles zum Thema Supply

Mehr

Ob es besser wird, wenn es anders wird, weiß ich nicht, dass es aber anders werden muss, wenn es besser werden soll, das weiß ich.

Ob es besser wird, wenn es anders wird, weiß ich nicht, dass es aber anders werden muss, wenn es besser werden soll, das weiß ich. Ob es besser wird, wenn es anders wird, weiß ich nicht, dass es aber anders werden muss, wenn es besser werden soll, das weiß ich. Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Physiker und Schriftsteller. (1742-1799)

Mehr

erfolgreiche Projektmanager verhalten sich erfolgreich

erfolgreiche Projektmanager verhalten sich erfolgreich Carolyn Pini, Avexys GmbH, Dübendorf, Schweiz email: carolyn.pini@avexys.com Coach, Beraterin, Dozentin Autorin der pini5 Coaching-Methode www.pini5.ch Erfolg basiert auf Wissen und Verhalten Was gelehrt

Mehr

Do s und Don ts von Veränderungen

Do s und Don ts von Veränderungen Malte Foegen Do s und Don ts von Veränderungen - 1 - Veränderungen sind von strategischer Bedeutung. - 2 - - 3 - 95% sehen die Menschen im Mittelpunkt. - 4 - Capgemini, Change Management 2003/2008, Bedeutung,

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste Effektive Vorbereitung aktiver Telefonate

I.O. BUSINESS. Checkliste Effektive Vorbereitung aktiver Telefonate I.O. BUSINESS Checkliste Effektive Vorbereitung aktiver Telefonate Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Effektive Vorbereitung aktiver Telefonate Telefonieren ermöglicht die direkte Kommunikation

Mehr

Mobilisierung privater Eigentümer. Stadtumbaukonferenz Ort: Gelsenkirchen

Mobilisierung privater Eigentümer. Stadtumbaukonferenz Ort: Gelsenkirchen Mobilisierung privater Eigentümer. Stadtumbaukonferenz Ort: Gelsenkirchen Gelsenkirchen, 22. November 2007 1 Mobilisierung privater Eigentümer Dortmund, 22. November 2007 Gliederung. 1. Zielsetzung 2.

Mehr

WIE AUS MATROSEN KAPITÄNE WERDEN OHNE DASS ES IN DER MEUTEREI AUF DER BOUNTY ENDET

WIE AUS MATROSEN KAPITÄNE WERDEN OHNE DASS ES IN DER MEUTEREI AUF DER BOUNTY ENDET Core Coaches Erfolgreich verändern Führungsseminar: Vom Kollegen zur Führungskraft Core Coaches Tel. +49 (0)7642 920825 M. +49 (0)151 1159 6980 info@core-coaches.de www.core-coaches.de Core Seminar ArbeitsSpielraum

Mehr

Führungsgrundsätze im Haus Graz

Führungsgrundsätze im Haus Graz ;) :) Führungsgrundsätze im Haus Graz 1.0 Präambel 2.0 Zweck und Verwendung Führungskräfte des Hauses Graz haben eine spezielle Verantwortung, weil ihre Arbeit und Entscheidungen wesentliche Rahmenbedingungen

Mehr

UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG :

UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG : UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG : Erfolg durch Persönlichkeit. Verbessern Sie Ihren Erfolg im beruflichen Alltag. Beziehungsintelligenz. Gewinnen Sie durch typgerechte Kommunikation. System-Training

Mehr

Die wichtigsten strategischen Controllinginstrumente

Die wichtigsten strategischen Controllinginstrumente 23 Die wichtigsten strategischen Controllinginstrumente Im Normalfall, wenn im Unternehmen schon ein Controlling besteht, wird mit den strategischen Arbeiten begonnen. Aufgabe des langfristigen Controllings

Mehr

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Deutscher PR-Tag 2005 Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Einführung Normalfall Change interne Kommunikation als Motor des Wandels Dr. Jutta Rosenkranz-Kaiser Rosenkranz &

Mehr

Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt!

Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt! Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt! Ausgangslage Das Formulieren einer erfolgversprechenden Strategie gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Geschäftsleitung einer Firma. Die

Mehr

Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für Geschäftsprozessmanagement

Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für Geschäftsprozessmanagement n Voraussetzungen und für Geschäftsprozessmanagement Workshop Geschäftsprozessmanagement Tagung der DINI-AG E-Framework 1. und 2. März 2010 n. Was wir mit Ihnen vorhaben. Begrüßung und Vorstellung Geschäftsprozessmanagement

Mehr

Veränderungsprozesse begleiten- Stolperfallen und Gelingensfaktoren. Kongress: Kompetent in die Berufswahl Stuttgart 12.11.2014

Veränderungsprozesse begleiten- Stolperfallen und Gelingensfaktoren. Kongress: Kompetent in die Berufswahl Stuttgart 12.11.2014 Veränderungsprozesse begleiten- Stolperfallen und Gelingensfaktoren Kongress: Kompetent in die Berufswahl Stuttgart 12.11.2014 Inhalt 1. Woran scheitern Veränderungsprozesse? 2. Grundsätzliche Veränderungstypen

Mehr

1 Ouvertüre an welchen Stellschrauben Sie drehen können... 1 Literatur... 20

1 Ouvertüre an welchen Stellschrauben Sie drehen können... 1 Literatur... 20 Inhaltsverzeichnis 1 Ouvertüre an welchen Stellschrauben Sie drehen können.............. 1 Literatur........................................................ 20 2 Arbeits- und Leistungskultur Diagnose und

Mehr

Social Media & Change Management 2.0

Social Media & Change Management 2.0 Social Media & Change Management 2.0 Jeannette Partner 05. Oktober 2011 Agenda Change Management heute und morgen Social Media & Change Management 2.0 Social-Media-Kodex Thema/ Veranstaltung Datum ChangeCorporation

Mehr

Leistungseinschätzung von Führungskräften

Leistungseinschätzung von Führungskräften Feedbacksysteme Leistungseinschätzung von Führungskräften Information Institut für Systempädagogik 1 Wissenswertes zum Thema 2 Fragebogen 3 Projektplan 4 Weiterführende Maßnahmen 5 Institut für Systempädagogik

Mehr

ERP / IT Strategieleitfaden Vorgehensmodell zur Entwicklung einer ERP / IT-Strategie

ERP / IT Strategieleitfaden Vorgehensmodell zur Entwicklung einer ERP / IT-Strategie ERP / IT Strategieleitfaden Vorgehensmodell zur Entwicklung einer ERP / IT-Strategie Johannes Schwab, MBA Warum strategische IT-Planung? - Zitat Das Internet ist die Technologie, die am nachhaltigsten

Mehr

Wer Wandel erreichen will, muss ihn vorleben.

Wer Wandel erreichen will, muss ihn vorleben. Herzlich Willkommen zum Impulsreferat Change Management als Herausforderung für Ganztagsschulen mit Helen Hannerfeldt Wer Wandel erreichen will, muss ihn vorleben. Mahatma Gandhi Fahrplan - Definition

Mehr

Merz-Führungsleitlinien. We care. Our research for your health.

Merz-Führungsleitlinien. We care. Our research for your health. Merz-Führungsleitlinien We care. Our research for your health. Vorwort Wir sind davon überzeugt, dass gute Führung ein wesentlicher Faktor für den Unternehmenserfolg ist. Gute Führung bedeutet, die Mitarbeiterinnen

Mehr

WollCo Wolfgang Kohl Consulting. Nachhaltige Projektumsetzung nicht nur in der Verantwortung von Geschäftsführen / Unternehmern

WollCo Wolfgang Kohl Consulting. Nachhaltige Projektumsetzung nicht nur in der Verantwortung von Geschäftsführen / Unternehmern Nachhaltige Projektumsetzung nicht nur in der Verantwortung von Geschäftsführen / Unternehmern Definitionen Ein Projekt ist ein einmaliges Vorhaben, das aus einem Satz von abgestimmten, gelenkten Tätigkeiten

Mehr

Barrieren identifizieren und überwinden: Das Promotoren-Opponenten-Modell

Barrieren identifizieren und überwinden: Das Promotoren-Opponenten-Modell Barrieren identifizieren und überwinden: Das Promotoren-Opponenten-Modell Prof. Dr. Sabine Fließ Douglas-Stiftungslehrstuhl für Dienstleistungsmanagement FernUniversität Hagen Postfach 940, 58084 Hagen

Mehr

Lean und agil_umbruch.indd 3 05.09.11 19:18

Lean und agil_umbruch.indd 3 05.09.11 19:18 Lean und agil_umbruch.indd 3 05.09.11 19:18 Lean und agil_umbruch.indd 4 05.09.11 19:18 1.1 Das Ganze Muster wahrnehmen... 16 Trends erkennen... 18 Handlungsfelder identifizieren... 21 1.2 Die Teile Die

Mehr

Fragebogen zur Qualität unserer Teamarbeit

Fragebogen zur Qualität unserer Teamarbeit Fragebogen r Qualität unserer Teamarbeit Die folgenden Aussagen beschreiben wesentliche Aspekte der Teamarbeit wie Kommunikation, Informationsaustausch, Zielfindung, Umgang miteinander etc. Bitte kreuzen

Mehr

So finden Sie die richtige Agentur für Marketingund Werbeberatung

So finden Sie die richtige Agentur für Marketingund Werbeberatung Agentur für Marketing und Kommunikation So finden Sie die richtige Agentur für Marketingund Werbeberatung DIE CHECKLISTE Stand März 2016 Kommt Ihnen das bekannt vor? Termine, Telefonate und Treffen mit

Mehr

Ziel- und Qualitätsorientierung. Fortbildung für die Begutachtung in Verbindung mit dem Gesamtplanverfahren nach 58 SGB XII

Ziel- und Qualitätsorientierung. Fortbildung für die Begutachtung in Verbindung mit dem Gesamtplanverfahren nach 58 SGB XII Ziel- und Qualitätsorientierung Fortbildung für die Begutachtung in Verbindung mit dem Gesamtplanverfahren nach 58 SGB XII Qualität? In der Alltagssprache ist Qualität oft ein Ausdruck für die Güte einer

Mehr

Einfache Prozess- in Organisationen

Einfache Prozess- in Organisationen Einfache - Architekturen für komplexe Veränderungen in Organisationen 1234567 Warum change projekte oft scheitern! Implementierung beginnt bereits in dem Augenblick, in dem die Idee zu einem Projekt zum

Mehr

Gut geplant ist halb gewonnen

Gut geplant ist halb gewonnen Gut geplant ist halb gewonnen Effektives Zeit- und Selbstmanagement im Studium 1. Was ist ein Plan? Übersicht: 2. Wie gut ist Ihre Planung? 3. Wie planen Sie Ihr Studium? - Zeitmanagement (die Technik)

Mehr

Inhaltsverzeichnis Die Herausforderung der Zukunft: Frauen in Führung bringen Mehr Frauen in Führung fordert Wandel: Change-Prozesse gestalten

Inhaltsverzeichnis Die Herausforderung der Zukunft: Frauen in Führung bringen Mehr Frauen in Führung fordert Wandel: Change-Prozesse gestalten Inhaltsverzeichnis 1 Die Herausforderung der Zukunft: Frauen in Führung bringen......... 1 Literatur... 10 2 Mehr Frauen in Führung fordert Wandel: Change-Prozesse gestalten... 11 2.1 Wirkung erzeugen:

Mehr

Acht Schritte zum perfekten Businessplan

Acht Schritte zum perfekten Businessplan Acht Schritte zum perfekten Businessplan Gründerpreis Ingolstadt Seite 1 Vorwort: Businessplan warum und wozu? Eine gute Idee zu haben ist ein Anfang. Wenn Sie diese Idee auch erfolgreich umsetzen möchten,

Mehr

Administrations-KVP, die Prozessanalyse

Administrations-KVP, die Prozessanalyse Business Workshop Organisation GRONBACH Freiräume schaffen um das Wichtige zu tun! Ich möchte die Bedeutung schlanker Prozesse in den administrativen Unternehmensbereichen an einem realen Beispiel deutlich

Mehr

Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506

Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506 Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506 (veröffentlicht in der Technik in Bayern, Ausgabe 04/2009, Juli/August 2009) Zusammenfassung

Mehr

Projektmanagement einführen und etablieren

Projektmanagement einführen und etablieren Projektmanagement einführen und etablieren Erfolgreiches und professionelles Projektmanagement zeichnet sich durch eine bewusste und situative Auswahl relevanter Methoden und Strategien aus. Das Unternehmen

Mehr

Die Wahrheit über erfolgreiche Projekte - wie Sie Ihr Projekt vor dem Scheitern bewahren. Sigrid Hauer EBH GmbH www.ebh-muenchen.

Die Wahrheit über erfolgreiche Projekte - wie Sie Ihr Projekt vor dem Scheitern bewahren. Sigrid Hauer EBH GmbH www.ebh-muenchen. Die Wahrheit über erfolgreiche Projekte - wie Sie Ihr Projekt vor dem Scheitern bewahren Sigrid Hauer EBH GmbH www.ebh-muenchen.de Was macht Projekte erfolgreich? Was ist der richtige Ausschnitt der Wirklichkeit?

Mehr

Human Resources Strategie

Human Resources Strategie Human Resources Strategie Unterstützt die Personalabteilung den Unternehmenserfolg nachhaltig? Frankfurt/Düsseldorf, Februar 2012 Dagmar Strehlau Georg Jenkner Schlecht geführt und kaum gefördert?! DIE

Mehr

Zeitmanagement und Co.

Zeitmanagement und Co. Zeitmanagement und Co. Wer sich nicht selbst befiehlt,......bleibt für immer ein Knecht. Goethe Vorlesung für die Ingenieurwissenschaften FH Bochum Prof. Dr. Eckehard Müller Zeit 1 Zeit Zeit ist die Brücke

Mehr

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING angebote LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 1 LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Lösungsfokussiertes Coaching aktiviert Ihre Ressourcen und ist für Sie als Führungskraft die effektivste Maßnahme, wenn Sie Ihre

Mehr

Schritt für Schritt vom Denken zum Handeln

Schritt für Schritt vom Denken zum Handeln Schritt für Schritt vom Denken zum Handeln Was ist Coaching? Coaching ist individuelles Lernen: Lernen, wo Bücher und Expertentipps Sie nicht weiterbringen. Dort, wo Sie spüren, dass Sie Ihren eigenen

Mehr

SGO Programm 2012. Management Revolution glauben Sie nicht alles, was Sie denken.

SGO Programm 2012. Management Revolution glauben Sie nicht alles, was Sie denken. SGO Programm 2012 Management Revolution glauben Sie nicht alles, was Sie denken. Themenschwerpunkte 2012 SGO Jahresthema Management Revolution Die Art und Weise wie Unternehmen zu führen sind, verändert

Mehr

audit familiengerechte hochschule

audit familiengerechte hochschule audit familiengerechte hochschule Das audit für eine familiengerechte Hochschule 2 Ziele des audit familiengerechte hochschule 3 Familienbewusste Arbeits- und Studienbedingungen. weil Hochschulen doppelt

Mehr

Projektarbeit. 2003 Eberhard Neef - 2 - Nee Seite 1

Projektarbeit. 2003 Eberhard Neef - 2 - Nee Seite 1 Nee Seite 1 1. Projektorganisation...2 1.1. Projektdefinition...2 1.2. Projektauslösung...2 1.3. Vorstudie...2 1.3.1. Zweck der Vorstudie und Aufgaben...2 1.3.2. Problemanalyse...2 1.3.3. Ziele...3 1.3.4.

Mehr

Flussgebietsforum Oldenburg

Flussgebietsforum Oldenburg Flussgebietsforum Oldenburg Gundela Nostiz Was und warum mussten wir verbessern? Ergebnis der Bestandsaufnahme 2009 Oberflächengewässer ganz überwiegend nicht im guten ökologischen und chemischen Zustand.

Mehr

Systemtraining Führung Der Lehrgang für Führungskräfte in Familienunternehmen

Systemtraining Führung Der Lehrgang für Führungskräfte in Familienunternehmen Systemtraining Führung Der Lehrgang für Führungskräfte in Familienunternehmen Führungskompetenz hat man nicht, man bekommt sie von den Mitarbeitern verliehen. Lehrgang Erfolgreiche Unternehmen passen sich

Mehr