Projektstudium. Studentische Unternehmensberatung in Aktion

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1 Projektstudium Studentische Unternehmensberatung in Aktion Projekte 2013/2014

2 Inhalt Die Hochschule Weserbergland 3 Das Projektstudium an der Hochschule Weserbergland 4 Aus der Sicht eines Auftraggebers: Ein Interview 5 Die Rolle des Projektleiters: Ein Interview 7 Das PMO Multiprojektmanagement im Projektstudium 8 Mobile Learning an der Hochschule Weserbergland 9 Bildverarbeitung im Kontext Industrie Finanzielle Allgemeinbildung Verantwortung und Chance für Kreditinstitute 11 Neuer Internetauftritt für das Altenpflegeheim St. Monika 12 Optimierung des Mattenbeförderungsprozesses 13 KonSenS Bedarfsanalyse für intelligente IT-Unterstützung 14 Gründung und Entwicklung eines Investmentclubs 15 Hochspannung Funktionaler Support bei der Generation IT 16 Optimierung des Internetauftritts des Landkreises 17 Chancen und Potenziale einer Vertikalisierung 18 Bildungsbedarfsermittlung in der Lenze Gruppe 19 Postbank Finance Award Personalentwicklungsbedarf der HSW-Partnerunternehmen 21 Analyse und Optimierung der Wärmepotenziale im Nienburger Glaswerk 22 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung eines Smart Meter Rollouts 23 Impressum Hochschule Weserbergland Am Stockhof Hameln fon: +49 (0) fax: +49 (0) Träger der Hochschule Trägerverein Hochschule Weserbergland e.v. vertreten durch: Rudolf Bandick (Vorsitzender), Petra Pfeiffer (Schatzmeisterin) Registergericht: Amtsgericht Hannover Registernummer: VR Steuernummer: 22/215/03451 Inhaltlich verantwortlich gemäß 6 MDStV: Sergej Kaiser Gestaltung: tacke-marketing.de Fotos: PeTe FotoDesign Stand: April

3 > Die Hochschule Weserbergland Die Hochschule Weserbergland (HSW) ist eine staatlich anerkannte und vom Wissenschaftsrat akkreditierte private Fachhochschule in Trägerschaft eines gemeinnützigen Vereins. Weitere Studiengänge in den Bereichen berufsbegleitende Betriebswirtschaftslehre und ausbildungsbegleitendes Gesundheitsmanagement befinden sich im Aufbau. Sie bietet im niedersächsischen Hameln duale Bachelorstudiengänge in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen sowie einen berufsbegleitenden Studiengang Gesundheitsmanagement und einen berufsbegleitenden Master of Business Administration (MBA) an. Darüber hinaus hat die HSW Weiterbildungsangebote für Fach- und Führungskräfte im Programm. Neben einem Institut für Personalentwicklung und Lebenslanges Lernen gibt es ein Institut für Wissensmanagement. Weitere Forschungsschwerpunkte der HSW sind E-Learning und effiziente Energienutzung. Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln. Herbert Spencer, engl. Philosoph

4 > Das Projektstudium an der Hochschule Weserbergland Praxispartnern, aber auch aus der Wirtschaft, der kommunalen Verwaltung, von verschiedenen Kooperationspartnern sowie aus der Hochschule selbst. Prof. Dr. Volkmar Langer Präsident der HSW Projektkompetenz in der Vorlesung nein danke! Interdisziplinäres Projektstudium eines der Highlights an der HSW. Unterwegs als studentische Unternehmensberater eignen sich die HSW-Studierenden in realen Projekten aus Wirtschaft, Verwaltung und Hochschule ihre Projektmanagement-Kompetenz an. Ein besonderes Highlight im dualen Studium ist das interdisziplinäre Projektstudium. Kleine Projektgruppen von etwa fünf bis zehn Studierenden aus den verschiedenen dualen Studiengängen arbeiten über zwei Semester an einem Projektauftrag aus der Praxis. Auch hier steht wieder die Praxisintegration im Vordergrund. Nachdem die Studierenden sich theoretisches Wissen zum Thema Projektmanagement an der HSW angeeignet haben, gilt es ihre Projektkompetenz in der Praxis an realen Fragestellungen zu vertiefen. Die Projektaufträge kommen bevorzugt von unseren Während in der Theorie das goldene Dreieck des Projektmanagements eine große Rolle spielt, erfahren die Studierenden in der Praxis, dass häufig ganz andere Herausforderungen gemeistert werden müssen, die den Erfolg von Projekten entscheidend bestimmen. Meistens beginnt dies mit der Klarstellung des eigentlichen Projektauftrages und der Kommunikation mit dem Auftraggeber. Weiterführend lernen die Studierenden etwas über die selbstständige Projektorganisation und Motivation des Teams, bis hin zu der Erfahrung, dass ein Projektteam nicht automatisch für jedes Teammitglied dieselbe Bedeutung hat. Die gute Erfahrung der letzten Jahre mit den zahlreichen Erfolgen unserer studentischen Projektteams zeigt, dass unsere Studierenden im Projektstudium durch die mehr informelle Art des Lernens im Arbeitsprozess an konkreten praktischen Fragestellungen besonders hoch motiviert sind und dadurch exzellente Ergebnisse erzielen. Die vorliegende Broschüre wurde von Studierenden des Projektmanagement-Office erstellt und gibt insbesondere interessierten Projektauftraggebern einen kurzen Einblick in das hervorragende Potenzial studentischer Projektarbeit an der Hochschule Weserbergland im Zeitraum 2013/

5 > Aus der Sicht eines Auftraggebers: Ein Interview Michael Jungnitz, Auftraggebervertreter des Altenpflegeheims St. Monika, berichtet im Interview mit dem Projektmanagement Office über seine Sichtweise des Projektstudiums. Sie als Auftraggebervertreter haben sicherlich einen anderen Blick auf das Projektstudium als wir Studierende. Beschreiben Sie doch einmal kurz, wie Sie insgesamt die Idee eines Projektstudiums in dieser Art empfinden. Michael Jungnitz: Insgesamt gefällt mir die Idee eines Projektstudiums dieser Art sehr gut. Für uns ist das aktuelle Projekt bereits das zweite Projekt an der Hochschule Weserbergland. Gerade die Tatsache, dass sich die Studierenden auf reale Unternehmen und deren verschiedene Philosophien einlassen und diese auf sich anwenden müssen, finde ich sehr interessant. Ebenfalls kann man in der Projektgruppe sehr gut erkennen, wie sich die Studierenden der verschiedenen Fachbereiche aus Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen und Betriebswirtschaftslehre untereinander absprechen und organisieren müssen. Bei einer Recherche im letzten Semester haben wir herausgefunden, dass auch andere Hochschulen eine Art Projektstudium anbieten. Dabei arbeiten sie teilweise mit fiktiven Firmen und fiktiven Aufträgen. Was halten Sie von so einer Art des Projektstudiums? Michael Jungnitz Michael Jungnitz: Wie ich bereits erwähnt habe, erhöht die Arbeit in einem realen Projekt oftmals die Motivation der Studierenden. Gleichzeitig finde ich es auch persönlich wichtig, Studierenden und jungen Menschen die Chance zu bieten, Projektverantwortung innerhalb der realen Wirtschaft übernehmen zu können. Welchen Mehrwert versprechen Sie sich durch die Beauftragung von jungen Studierenden der HSW? Michael Jungnitz: Gerade der Gegensatz von jungen Studierenden zu der meist etwas älteren Zielgruppe eines Altenpflegeheims bringt den besonderen Mehrwert und das in beiderlei Richtungen. Zum Einen weiß die junge Generation durch die verstärkte Benutzung des Inter- 5

6 nets meist sehr genau, welche Informationen einer Website hilfreich sind und welche Informationen meist als überflüssig empfunden werden. Unsere Kunden können sich somit auf den Websites erste Informationen einholen und sich einen Überblick verschaffen, bevor sie dann verstärkt in das Thema einsteigen. Zum Anderen bringt unser spezifisches Projekt meiner Meinung nach auch den Studierenden der Hochschule einen Nutzen im Hinblick auf ihr späteres Berufsleben. Aufgrund des demographischen Wandels der heutigen Generation erhöht sich der Altersdurchschnitt künftiger Kunden. Dadurch lernen die Studierenden die Sichtweisen und den Umgang mit Senioren, um so gerade im Dienstleistungssektor, besser auf deren Bedürfnisse eingehen zu können. Abschließend noch eine Frage in eigener Sache: Wir sind vom Projektmanagement Office zurzeit damit beschäftigt, das Projektstudium etwas bekannter zu machen. Sie sagten ja bereits, dass dies ihr zweites Projekt ist. Wie sind Sie auf das Angebot der Hochschule Weserbergland aufmerksam geworden? Michael Jungnitz: Das kam eigentlich eher durch persönlichen Kontakt zu einem Studierenden der Hochschule, der mich auf das Angebot eines Projektstudiums aufmerksam gemacht hat. Daraufhin bin ich auf den zugehörigen Ansprechpartner zugegangen und wurde von Anfang an gut beraten. Explizit auf Ihr Projekt, die Analyse von neuen Medien in Bezug auf das Altenpflegeheim St. Monika bezogen, wie verläuft die gesamte Projektarbeit und Kommunikation? Michael Jungnitz: Ich kann die gesamte Projektarbeit und Kommunikation mit der Gruppe nur positiv hervorheben. Bereits im fünften, aber auch im sechsten Semester, gab es mehrere Treffen. Dies zum Einen mit der gesamten Gruppe aber auch nur mit kleineren Teilgruppen. Das Gute daran war immer, dass alles über den im Projekt festgelegten Ansprechpartner organisiert wurde, sodass ich eine zentrale Anlaufstelle vorfand. Des Weiteren konnte ich bei Treffen immer wieder feststellen, dass auch der Umgang der Projektgruppe mit den Bewohnern des Altenpflegeheims durchweg lobenswert war. Studenten der HSW während der Projektarbeit 6

7 > Die Rolle des Projektleiters: Ein Interview Jennifer Perach, David Bendorf und Marc Bengfort, drei Projektleiter im diesjährigen Projektstudium, haben sich bereit erklärt, Eindrücke aus der Sicht eines Projektleiters zu geben. Im Projekt habt ihr mit Euch teils unbekannten Kommilitonen zusammengearbeitet. Wie lief die Zusammenarbeit? Jennifer Perach: Im ersten Kick-Off haben wir uns kennengelernt und im ersten Treffen ohne Dozent haben wir unsere verschiedene Vorstellungen gesammelt. Diese galt es dann auf einen Nenner zu bringen. Insgesamt sind wir relativ schnell miteinander warm geworden. David Bendorf: In unserem Projekt war das auf jeden Fall eine Mehrbelastung, da man noch zusätzlich zum operativen Geschäft eingebunden war. Gerade die Kommunikation zwischen dem Team und dem Auftraggeber hat viel Zeit in Anspruch genommen. Marc Bengfort: Auch in unserem Projekt habe ich eine Mehrbelastung spüren können. Vorteilhaft war, dass ich mir die Projektleiterrolle bis zum sechsten Semester geteilt habe. So konnten Zuständigkeiten aufgeteilt werden. Wenn Ihr die beiden Semester Revue passieren lasst, musstet Ihr euer Team oftmals motivieren oder war das weniger ein Problempunkt? David Bendorf: Unsere Gruppe bestand aus lediglich zwei neuen Gesichtern. Insofern ging das Kennenlernen sehr schnell und wir konnten die Zuständigkeiten innerhalb der Projektgruppe gut einteilen. Die Projektleiter müssen im Projektstudium andere Aufgaben wahrnehmen als andere Teammitglieder. War die Leitungsfunktion eine spürbare Mehrbelastung? Jennifer Perach: Also bei uns im Projekt war das keine spürbare Mehrbelastung. Die Aufteilung innerhalb der Gruppe war sehr gut, sodass jeder seine Zuständigkeit hatte. Mir machen solche organisatorischen Aufgaben aber auch allgemein viel Spaß. Jennifer Perach: Insgesamt stimmte die Motivation an der Projektarbeit. Fristsetzungen und Aufteilung der Arbeitspakete haben mich als Projektleiter immer begleitet. David Bendorf: In meiner Gruppe hatten wir mit der Motivation überhaupt keine Probleme. Wir hatten auch insgesamt immer ein sehr angenehmes Arbeitsklima. Falls es mal Reibungspunkte gab, wurden diese meist schnell gelöst. Marc Bengfort: Wir hatten innerhalb der Gruppe ebenfalls wenige Probleme. Natürlich gab es hier und da Phasen in denen nicht so konzentriert gearbeitet wurde, doch dies war eher die Ausnahme. 7

8 > Das PMO Multiprojektmanagement im Projektstudium Um die zahlreichen unterschiedlichen Projekte und die verschiedenen am Projektstudium beteiligten Personengruppen zentral zu koordinieren, wird in jedem Jahr ein Projektmanagement Office (PMO) eingerichtet, welches das Multiprojektmanagement für die Hochschule Weserbergland übernimmt und durch Studierende des jeweiligen Jahrgangs besetzt ist. Neben den umfangreichen klassischen Aufgabenbereichen, die beispielsweise die Zuteilung der Studierenden auf die angebotenen Projekte, das Einrichten von Verwaltungshilfsmitteln, die Pflege von Informationsquellen, die Kontrolle von Projektständen, die Veranstaltung von Dozenten- und Projektleiterrunden, das Erstellen von Vorlagen, das Zusammentragen von Lessons Learned sowie das Erstellen dieser Broschüre umfassten, bestand der diesjährige Auftrag für das PMO aus der Analyse dieses Zuteilungsprozesses und bei entsprechender Notwendigkeit aus dem zusätzlichen Entwurf eines Optimierungskonzeptes. Hierfür wurde zudem explizit eine Recherche über die Durch- führung eines Projektstudiums an anderen Hochschulen beauftragt. Mithilfe von Umfragen unter Studierenden und Dozenten und unter Berücksichtigung von theoretischen Ansätzen zur Lösung eines Zuteilungsproblems, sowie Umsetzungsideen anderer Hochschulen, wurde daher ein Vorschlag für einen optimierten Zuteilungsprozess im Projektstudium entwickelt. Das Projektmanagement Office Multiprojektmanagement im Projektstudium der Hochschule Weserbergland Hochschule Weserbergland Dozent: Prof. Dr. Bettina-Sophie Huck Projektteilnehmer: Nadine Beisenbusch, Sergej Kaiser, Julia Kroker, Patrick Meyer 8

9 > Mobile Learning an der Hochschule Weserbergland Die Hochschule Weserbergland hat ein Projekt zur Entwicklung einer App für mobile Endgeräte in Auftrag gegeben. Die Grundlage für dieses Projekt wurde bereits im Vorjahr durch ein Studierendenprojekt gelegt, in dem Anforderungen an die App erhoben wurden und ein klarer Funktionsumfang definiert wurde. Mit der Entwicklung der eigentlichen App wurden sechs Studierende aus verschiedenen Studiengängen beauftragt, die durch die unterschiedlichen Ausrichtungen Ihrer Studieninhalte vieles zu dem Projekt beitragen konnten. Aufgrund der Erfahrungen der Projektteilnehmer und der Lerninhalte des Studiums wurde der Schwerpunkt der Entwicklung auf das Android Betriebssystem gelegt. Da nicht nur die Applikation, sondern auch die Kommunikation mit den Servern der HSW und deren Datenquellen entwickelt wurden, lag das Hauptaugenmerk des Projekts auf einer sicheren und beständigen Kommunikation zwischen Backend und Frontend, der Oberfläche der App und der Implementierung einer Studienplan- anzeige. Dadurch wird ein solides Grundgerüst erstellt, das sich gut um ein E-Learning beziehungsweise Mobile Learning, erweitern lässt und die Möglichkeit zur Portierung auf andere Systeme erleichtert. Momentan ist die App als reine Serviceapplikation realisiert, die Anwendern die Möglichkeit bietet, mobil den Studienplan aufzurufen und auf weitere Inhalte der Hochschule zu zugreifen. Dozent: Prof. Dr. Robert Mertens Projektteilnehmer: Daniel Bathelt, Yannik Kloos, Daniel Kuczera, Marlon Kratzke, Jan Liebig, Kevin Schütte HSW Entwicklung einer App für die Hochschule Weserbergland Hochschule Weserbergland 9

10 > Bildverarbeitung im Kontext Industrie 4.0 Das Projekt Bilderkennung für industrielle Anwendungen in Bezug auf Industrie 4.0 wurde durch das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS mit Sitz in Sankt Augustin beauftragt. Das Fraunhofer IAIS unterstützt Unternehmen und Organisationen mit maßgeschneiderten IT- Lösungen bei der Optimierung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen sowie bei der Realisierung von intelligentem Informationsund Wissensmanagement. Im Fokus stehen die Analyse, Erschließung und Nutzung von großen Datenmengen, neue Medientechnologien sowie Lösungen für innovative Unternehmensund Sicherheitsprozesse. Ein Zielsegment von IAIS ist vor allem Bildverarbeitungssoftware für den Maschinen- und Anlagenbau. Sieben Studierende der Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik bildeten das Projektteam. Ziel des Projektes war es, eine Marktstudie zu erstellen, die Anwendungsbereiche für Bildverarbeitung im Kontext Industrie 4.0 identifiziert und Prognosen zu diesen trifft. Das Projektteam schaffte hierzu eine Wissensbasis zu den aktuellen technischen Möglichkeiten der Bildverarbeitung und erarbeitete eine Definition zu Industrie 4.0. Das Ergebnis stellt Schnittmengen der Bereiche Bildverarbeitung und Industrie 4.0 dar und klassifiziert für den Auftraggeber Einstiegsmöglichkeiten in den Markt. Marktstudie Bildverarbeitung im Kontext Industrie 4.0 Frauenhofer IAIS Dozentin: Prof. Dr. Robert Mertens Projektteilnehmer: Nico Beckmann, Wayne Fox, Laura Marzik, Tobias Niemeyer, Hanna Rehse, Mareike Wichmann, Patrick Wika 10

11 > Finanzielle Allgemeinbildung Verantwortung und Chance für Kreditinstitute Im Rahmen der Finanz- und Bankenkrise sind Kreditinstitute in der Öffentlichkeit in die Kritik geraten. Nicht zuletzt, da Kunden vielfach die erworbenen Produkte nicht verstehen. Neben der öffentlichen Bildung kommt hier vor allem den Kreditinstituten im Rahmen der ganzheitlichen Beratung eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe zu. In der Öffentlichkeitsarbeit vieler Banken ist in den letzten Monaten bereits verstärkt ein Fokus auf die Aspekte Fairness und Kompetenz zu beobachten. Im Rahmen dieses Projektes haben neun Studierende die oben genannten Aspekte näher betrachtet und mögliche Handlungsempfehlungen für das Privatkundengeschäft der Commerzbank AG erarbeitet. Bei einem ersten Treffen zwischen dem Projektteam und dem Auftraggeber konnten gemeinsam Hypothesen und Ziele des Projektes definiert werden, wobei Anmerkungen von beiden Seiten gleichermaßen berücksichtigt wurden. So wurde schließlich festgelegt, dass im Rahmen der Projektarbeit die finanzielle Allgemeinbildung der deutschen Bevölkerung anhand einer öffentlichen Umfrage empirisch festgestellt werden soll. Zusammen mit externen Statistiken und vielfältiger Literatur wurde dementsprechend eine aussagekräftige Auswertung erstellt. Zum Projektabschluss soll diese Auswertung dem Zweck dienen, der Commerzbank in ihrem Privatkundengeschäft mögliche Potenziale aufzuzeigen und Handlungsempfehlungen zu formulieren. Dozent: Verena Kaiser Projektteilnehmer: Patrick Gatzemeier, Jan Patrick Lange, René Lütge, Stefan Reuvers, Marcel Schreiber, Kris-Oliver Selber, Florian Selchow, Julian Stickel, Stefan Wintermeier Finanzielle Allgemeinbildung Verantwortung und Chance für Kreditinstitute Commerzbank AG 11

12 > Neuer Internetauftritt für das Altenpflegeheim St. Monika Das Internet hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen, sodass es mittlerweile zu den wichtigsten Informationsmedien unserer Zeit gehört. Aus diesem Grund ist es von essentieller Bedeutung, dass eine Homepage kontinuierlich gepflegt und aktualisiert wird und auf dem aktuellsten Stand ist. Außerdem ist das Design ansprechend zu gestalten und alle Informationen, die für einen Seitenbesucher von Interesse sein könnten, sind angemessen darzustellen. Das Altenpflegeheim St. Monika in Hameln, unter der Leitung von Michael Jungnitz, ist sich der Bedeutung eines strukturierten und präsentablen Internetauftrittes bewusst und hat aus diesem Grund zehn Studierende der Hochschule Weserbergland innerhalb des Projektstudiums beauftragt, eine Überarbeitung beziehungsweise Neuentwicklung der Internetseite vorzunehmen. Das Ziel der Projektgruppe ist folgendermaßen definiert: Optimierung des Einsatzes neuer Medien zur öffentlichkeitswirksamen Vermarktung des Altenpflegeheims St. Monika im digitalen Zeitalter. Das Projektteam hat sich dazu entschieden, sowohl Layout und Design, als auch die Menüstruktur und die einzelnen Seiteninhalte neu zu gestalten. Im 5. Semester wurde zunächst die Konzeptionierung erarbeitet. Im anschließenden 6. Semester folgt die Entwicklung und Fertigstellung der Internetseite, sodass Ende März 2014 der neue Internetauftritt des Altenpflegeheims St. Monika veröffentlicht wurde. Optimierung der neuen Medien im Altenpflegeheim St. Monika in Hameln Altenpflegeheim St. Monika Dozent: Karsten Lillje Projektteilnehmer: Nils Böhne, Mario Bolte, Jannes Busch, Julia Jennerjahn, Ricarda Käsler, Ronja Laeger, Ahasti Pasupathirajah, Jennifer Perach, Ricarda Schumacher, Melissa Wlost 12

13 > Optimierung des Mattenbeförderungsprozesses Die MEWA Textil-Service AG & Co. aus Hameln initiiert für das Projektstudium der Hochschule Weserbergland ein Projekt mit dem Ziel, die bestehende Mattenbeförderungsanlage zu analysieren. Mithilfe der automatischen Mattenbeförderungsanlage werden Matten angehoben und zur Waschstraße befördert. Ein Mitarbeiter fährt den beladenen Mattenwagen unter den Saugkran. Initiatoren erkennen den Wagen. Mithilfe von Druckluft wird ein Mattenheber unter den Wagen gefahren und angehoben. Eine Vakuumpumpe erzeugt einen Unterdruck von -0,9 Bar und der Saugkran hebt mit 30 Saugnäpfen die eingestellte Anzahl an Matten zur Hebebühne. Filter verhindern das Eindringen von Schmutzpartikeln in die Vakuumpumpe. Die Matten gelangen zum Mattensandschüttler und anschließend zur Waschstraße. Aufgrund verschiedenster externer Faktoren ist der Unterdruck der Saugnäpfe nicht mehr ausreichend um die Matten anzuheben und saugt sich nicht mehr an der Matte fest. Ziel des Projekts war es, den Mattenbeförderungsprozess durch Optimierung der Mattenbeförderungsanlage dauerhaft und fehlerfrei sicherzustellen. Vollautomatisch kann die Anlage eine gleichbleibende Beschickung des Schüttlers und der Waschstraße gewährleisten. Durch die daraus entstehende Zeitersparnis können die Mitarbeiter für andere Tätigkeiten zur Verfügung stehen. Dozent: Prof. Dr. Jörg Schulte Projektteilnehmer: Felix Beckmann, Lisa Kleinebekel, Lukas Mazza, Nils Meyer, Nikolae Mohme, Marlon Reckemeyer, Huong Giang Truong Waschstraßenbeladeanlage MEWA Textil-Service AG & Co. 13

14 > KonSenS - Bedarfsanalyse für intelligente IT-Unterstützung KonSenS ist ein Forschungsprojekt der Kooperationspartner NextVision GmbH und der Hochschule Weserbergland. Unterstützt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, soll in diesem Projekt eine Software entstehen, die mittels künstlicher Intelligenz einen intuitiven Zugang zu allen Datenbeständen und Knowhow-Trägern eines Unternehmens bereitstellt. Anlass für dieses Projekt ist, dass viele Arbeitnehmer einen Großteil ihrer Arbeitszeit mit der Suche nach richtigen Ansprechpartnern, hilfreichen Informationen für einen konkreten Arbeitsauftrag oder Lösungen zu einem Problem im Unternehmen verbringen. KonSenS soll in typischen Arbeitssituationen, aufgrund einer intelligenten Verknüpfung der Unternehmensdaten und der Unternehmensakteure, eine aktive Hilfestellung bei der Erledigung des Tagesgeschäfts bieten. Im Zuge des Projektstudiums wurden acht Studenten damit beauftragt, eine Bedarfsanalyse für diese Softwareentwicklung zu erstellen. Dazu mussten Bedürfnisse, Anforderungen, Wünsche und Probleme der zukünftigen Anwendergruppen durch verschiedene Befragungen und Workshops identifiziert und analysiert werden. Auf Basis dieser Ansprüche wurden für unterschiedlichste Unternehmen und deren Bereiche Szenarien und Lösungsansätze ermittelt, die direkt in die Entwicklung von KonSenS einfließen. Bedarfsanalyse für intelligente IT- Unterstützung künftiger Arbeitsplätze: KonSenS - Software mit Intelligenz Hochschule Weserbergland Dozent: Dietrich Ruch Projektteilnehmer: Lucas Basler, Marc Bengfort, Dennis Berg, Matthias Brinkmann, Lisa-Marie Caspari, Marvin Fiedler, Jan Geldermann, Sebastian Reh 14

15 > Gründung und Entwicklung eines Investmentclubs Ziel des Projekts HSW Investment Club ist die Etablierung eines Investmentclubs an der Hochschule Weserbergland, in dem sich Studenten einerseits theoretisch über Thematiken der Kapitalmärkte austauschen und andererseits gemeinsam generierte Gelder anlegen und verwalten können. Zunächst musste eine geeignete Rechtsform für den Club gewählt werden um möglichst eigenständig agieren zu können und gleichzeitig eine aus steuerlicher Sicht optimierte Lösung für den HSW Investment Club zu finden. Dazu wurde eine Satzung verfasst, da der HSW Investment Club gesetzlichen Anforderungen gerecht werden muss. Weiterhin musste festgelegt werden, wie die generierten Gelder investiert werden sollen. Dazu wurden eine Anlage- und eine Risikostrategie festgelegt. Anhand dessen kann der Club geeignete Geldanlagen wählen. Diese sollen darüber hinaus verschiedenen ethischen Kriterien standhalten, da es im Projekt nicht um die Erzielung einer hohen Rendite geht. Um die Geldanlagen angemessen zu überwachen, muss der Club ein Risikomanagement und ein Reporting etablieren. Um eine möglichst starke Durchdringung des Projekts an der Hochschule Weserbergland zu gewährleisten und darüber hinaus Geldgeber für das Projekt zu gewinnen, wurde eine Marketing-Strategie implementiert. Dozent: Prof. Dr. Meik Friedrich Projektteilnehmer: Marvin Depping, Timo Guschewski, Hendrik Jürgenschellert, Jan Lindmeier, Oliver Meyer, Dirk Müller, Colin Orth, Pascal Weigmann, Andreas Zernechel Gründung und Entwicklung eines Investment Clubs an der HSW Hochschule Weserbergland 15

16 > Hochspannung Funktionaler Support bei der Generation IT Acht Studierende der Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre haben im Rahmen der Projektarbeit ein Konzept zur Ermittlung von Kundenanforderungen für einen funktionalen Support im Erzeugungsbereich, dem Business, erarbeitet. Dabei ist zunächst ein theoretisches Fundament mittels eingehender Recherche von Best-Practices geschaffen worden, um darauf aufbauend eine ganzheitliche Methodik für die Aufnahme der Business-Anforderungen an einen funktionalen Support zu entwickeln. Hierzu wurde die Anforderungsbestimmung im Business in zwei generische Stufen eingeteilt. Das Leitfaden-Interview hat zum Ziel, das generelle Bedürfnis an einen funktionalen Support zu ermitteln. Ist der Bedarf festgestellt, folgt im Anschluss die Ermittlung der spezifischen Anforderungen des Kunden mittels eines von den Studierenden entwickelten Anforderungskataloges. Für die gewählten Methoden wurden im weiteren Projektverlauf Kennzahlen zur Messung des Erfolgs der Einführung erstellt. Spezifische Kundenanforderungen müssen realisiert und mithilfe eines technischen sowie aufgrund der Komplexität der Anwendungen, mit einem funktionalen Support angeboten werden. Den Grundstein für die Implementierung eines solchen funktionalen Supports legte diese Projektarbeit. Hochspannung Funktionaler Support bei der Generation IT E.ON Business Services GmbH Dozent: Dr. Peter Steffen Projektteilnehmer: Nikolai Berenbrock, Sebastian Blaschke, Dennis Brunzel, Dominik Klüter, Madlien Priemer, Stefanie Schneider, Mark Stegnijajic, Torben Christopher Wengelnik 16

17 > Optimierung des Internetauftritts des Landkreises Das Projektteam ist vom Landkreis Hameln- Pyrmont beauftragt worden, sowohl Inhalte, Navigation als auch das Design der Webseite des Landkreises zu analysieren. Diese unterliegen regelmäßigen Veränderungs-, Aktualisierungs- und Anpassungsprozessen. Ziel dieser Webseite ist es, den Bürgerinnen und Bürgern Dienstleistungen so leicht wie möglich anzubieten. Das Problem stellt jedoch die Perspektive bei den verschiedenen Prozessen dar, da diese ausschließlich aus Sicht der Verantwortlichen des Landkreises durchgeführt werden. Die Perspektive der Nutzer der Webseite kam bisher zu kurz. Das Projektteam hat sich das Ziel gesetzt, die Service- und Kundenorientierung des Internetauftritts des Landkreises Hameln-Pyrmont aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger zu analysieren. Hierzu wurden Kriterien ermittelt, die eine objektive Bewertung des Internetauftritts im Vergleich zu anderen Kommunen und unter Berücksichtigung der Erwartungshaltung der Nutzerinnen und Nutzer, ermöglichen. Als Ergebnis wurden Handlungsalternativen aufgezeigt und Verbesserungsvorschläge hinsichtlich Inhalten, Navigation und dem Design des Internetauftritts vorgestellt. Ein weiterer Aspekt der berücksichtigt wurde, ist die Veränderung der Kommunikationsprozesse. Dabei wurden mögliche kommunikative Prozesse einer Webseite recherchiert und analysiert, um dem Landkreis auch in dieser Richtung Optimierungsvorschläge unterbreiten zu können. Dozent: Prof. Dr. Michael Hißmann Projektteilnehmer: Maximilian Denhardt, Sebastian Klenke, Pascal Kriewald, Vincent Kruppki, Anna Overberg, Maximilian Peters, Johannes Volmer Nutzeranalyse und Verbesserung des Internetauftritts des Landkreises Hameln-Pyrmont Landkreis Hameln-Pyrmont 17

18 > Chancen und Potenziale einer Vertikalisierung Im Rahmen des Projektstudiums an der Hochschule Weserbergland beauftragte die MARC Shoes GmbH neun Studierende dem Unternehmen Chancen und Potenziale einer Vertikalisierung über die gesamte Wertschöpfungskette aufzuzeigen. Hierzu wurden im ersten Schritt die Teilprozesse der Unternehmensabteilungen analysiert und die Abläufe und Vorgänge als Gesamtprozess anhand einer Kollektion, beziehungsweise Saison, in einen zeitlich chronologischen Ablauf gebracht. Zur Zielerreichung haben die Studierenden die Abteilungen besucht, die am Wertschöpfungsprozess beteiligt sind und durch Interviews die Prozessabläufe erfragt. Auf Basis der erarbeiteten Gesamtwertschöpfungskette als Zwischenergebnis am Ende des fünften Semesters, sind in der zweiten Projektphase insbesondere die abteilungsübergreifenden Prozesse hinsichtlich möglicher Vertikalisierungspotenziale untersucht worden. Neben Chancen und Potenzialen wurden von der Projektgruppe hier auch mögliche Risiken und Gefahren ausgearbeitet und abschließend der MARC Shoes GmbH als Gesamtergebnis des Projektes vorgestellt und diskutiert. Hierbei soll vor allem auf die Möglichkeit der Implementierung eingegangen werden, beziehungsweise welche Anforderungen für eine erfolgreiche praktische Umsetzung erfüllt werden müssen. Chancen und Potenziale einer Vertikalisierung bei der MARC Shoes GmbH MARC Shoes GmbH Dozent: Prof. Dr. Timm Eichenberg Projektteilnehmer: Mike Fryc, Daniel Glatzel, Marian Hartmann, Simone Hecht, Maike Klussmann, Tina Rotsch, Philipp Daniel Simon, Jan Struckmeier, Stephanie Vollmer 18

19 > Bildungsbedarfsermittlung in der Lenze Gruppe Die Lenze Gruppe beschäftigt als Antriebs- und Automatisierungsspezialist weltweit Mitarbeiter in über 60 Ländern. Neun Studierende der Hochschule Weserbergland wurden mit einem Projekt zum internationalen Roll-out der Bildungsbedarfsermittlung beauftragt. Die nationalen Gesellschaften nutzten im laufenden Geschäftsjahr eine Excel-Datenbank zur Erfassung der Bildungsbedarfe. Im weiteren Vorgehen möchte Lenze den Prozess mit einem geeigneten Instrument in die internationalen Gesellschaften ausrollen. Zur Einarbeitung in das Thema haben die Studierenden sich mit den theoretischen Grundlagen auseinandergesetzt und die vergangenen Vorgehensweisen und Instrumente der Bildungsbedarfsermittlung bei der Lenze Gruppe analysiert. Außerdem wurde Kontakt zu den ausländischen Gesellschaften aufgenommen, um herauszufinden, ob und mit welchen Instrumenten die Bildungsbedarfe dort ermittelt werden. Damit eine Grundlage für das weitere Vorgehen geschaffen wird, wurde ebenfalls die IT-Infrastruktur analysiert und eine Marktanalyse durchgeführt. Im weiteren Verlauf des Projekts werden die Anforderungen der Stakeholder analysiert. Auf Basis dessen konnten Optimierungsvorschläge für den Prozess erarbeitet, das Roll-out in die internationalen Gesellschaften vorbereitet und eine Empfehlung für eine geeignete Datenbank vorgenommen werden. Dozent: Danuta Gause Projektteilnehmer: Malina Eberhardt, Manuel Fuhrmann, David Jägering, Hanna Lurz, Robin Niemeier, Lisa Pape, Torben Runte, Marco Warzecha, Jens Wiesner Anforderungsanalyse zur Bildungsbedarfsermittlung in der Lenze Gruppe sowie Optimierung des IT-Prozesses zur Vorbereitung des internationalen Roll-Outs Lenze SE 19

20 > Postbank Finance Award 2014 Die Hochschule Weserbergland nimmt seit einigen Jahren ausgesprochen erfolgreich am Wettbewerb um den Postbank Finance Award teil. Dabei handelt es sich um den höchstdotierten Banking & Finance Hochschulpreis in ganz Deutschland. Das diesjährige, durch die Postbank vorgegebene, Thema lautete: Banking 3.0 zwischen Digitalisierung und Mensch. Ausgehend von einer selbst identifizierten Problemstellung, waren vor allem unkonventionelle Gedankenansätze gefragt, auf deren Grundlage innovative Lösungsvorschläge entwickelt wurden. Eine Besonderheit dieses Wettbewerbs ist die offene Aufgabenstellung. Dadurch können die individuellen Stärken aller Teammitglieder genutzt werden, um ein erstklassiges Ergebnis zu erzielen. Im Vordergrund steht bei diesem Projekt die interdisziplinäre Zusammenarbeit nach dem Motto: Build a Team for Success!. In diesem Jahr untersuchte das Projektteam, inwiefern Digitalisierung eine Brücke zwischen Gesellschaft und Banken darstellen kann. Durch die Aktualität des Themas konnten sich die Studierenden gut mit dem Projekt identifizieren und somit eine Vielzahl an Ideen entwickeln. Aus der Kombination von Kreativität und fachlichem Wissen entstand so der Wettbewerbsbeitrag. Postbank Finance Award 2013/2014 Banking 3.0 zwischen Digitalisierung und Mensch Dozent: Prof. Dr. Meik Friedrich Projektteilnehmer: Michael Chudalla, Natalia Dorenkamp, Tobias Gude, Sonja Richter 20

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