Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik. Jahresrechnung 2013

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1 Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Jahresrechnung 2013

2 Inhalt Jahresrechnung 2013 Bilanz Jahresrechnung 2013 Bilanz Aktiven per Bilanz Passiven per Erfolgsrechnung Eigenkapitalnachweis Geldflussrechnung Anhang Revisionsbericht Bericht der Finanzkontrolle III III IV V VI VII XIV XV Aktiven CHF Anhang Umlaufvermögen Flüssige Mittel Wertschriften Forderungen aus Lieferungen / Leistungen Sonstige kurzfristige Forderungen Vorräte Aktive Rechnungsabgrenzungen Total Umlaufvermögen ,3% ,1% Anlagevermögen Sachanlagen Anlagen und Einrichtungen Total Anlagevermögen ,7% ,9% Total Aktiven ,0% ,0% Passiven CHF Anhang Fremdkapital Kurzfristiges Fremdkapital Verbindlichkeiten aus Lieferungen / Leistungen Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten ggü Konkordat Kurzfristige Rückstellungen Passive Rechnungsabgrenzungen Langfristiges Fremdkapital Langfristige Verbindlichkeiten Langfristige Rückstellungen Total Fremdkapital ,9% ,1% Eigenkapital Freie Reserven und Wissenschaftsfonds Jahresergebnis Total Eigenkapital ,1% ,9% Total Passiven ,0% ,0% III

3 Jahresrechnung 2013 Jahresrechnung 2013 Erfolgsrechnung Eigenkapitalnachweis CHF Anhang TCHF freie Reserven Wissenschaftsfonds Jahresergebnis Neubewertung SWISS GAAP FER Eigen kapital Ertrag 13 Erlös aus Lieferungen / Leistungen Verschiedene betriebliche Erträge Aufwand Unterrichtsmaterial Betrieblicher Ertrag Aufwand Personalaufwand Betriebsaufwand Betrieblicher Aufwand Betriebserfolg vor Zinsen und Abschreibungen Abschreibungen Sachanlagen Betriebserfolg vor Zinsen Finanzergebnis Finanzertrag Jahresergebnis Total Ertrag Bestand per nach Buchwerten Ergebnisverwendung Neubewertungsreserven Zuführung Verbindlichkeiten Konkordat Direkt verbuchte Veränderungen Jahresergebnis Bestand per Bestand per nach Buchwerten Ergebnisverwendung Direkt verbuchte Veränderungen Zuführung Verbindlichkeiten Konkordat Jahresergebnis Bestand per Beantragte Ergebnisverwendung Beantragter Fondsübertrag Bestand per nach Ergebnisverwendung und Fondsübertrag Betrag der möglichen, statuarischen Rücklagen nach Trägerschaftsvereinbarung Beantragte Verlustdeckung von TCHF 656 durch Entnahme aus den freien Reserven Zuführung von TCHF 455 aus den freien Reserven in den Wissenschaftsfonds. Nach erfolgter Verlustdeckung beläuft sich das Total der Eigenmittel der HfH auf insgesamt TCHF Total Aufwand IV V

4 Jahresrechnung 2013 Geldflussrechnung Anhang CHF Anhang Betriebstätigkeit Unternehmenserfolg Abschreibungen Veränderung Rückstellungen Veränderung Eigenkapital Erarbeitete Mittel (Cash-Flow) Veränderung Wertschriften Veränderung Forderungen aus Lieferungen / Leistungen Veränderung Vorräte Veränderung Aktive Rechnungsabgrenzungen Veränderung Verbindlichkeiten aus Lieferungen / Leistungen Veränderung Verbindlichkeiten Kantone Veränderung übrige kurzfristige /langfristige Verbindlichkeiten Veränderung Passive Rechnungsabgrenzungen Veränderung Nettoumlaufvermögen Investitionstätigkeit Investitionen Sachanlagen Geldfluss aus Investitionstätigkeit Nettoveränderung der flüssigen Mittel Nachweis Veränderung flüssige Mittel Flüssige Mittel am Flüssige Mittel am Veränderung flüssige Mittel Zusätzliche Angaben Erhaltene Zinsen Bilanzierungsrichtlinien Rechtsform Die HFH, Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik, ist eine selbstständige öffentlich-rechtliche Anstalt mit Sitz in Zürich, getragen durch ein interkantonales Konkordat und geregelt durch die interkantonale Vereinbarung über die Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik vom Rechnungslegungsgrundsätze/Richtlinien Die Jahresrechnung erfolgte, nach einem Restatement der Bilanz (2012), erstmals in Übereinstimmung mit dem schweizerischen Rechnungslegungsstandard Swiss GAAP FER. Weiter wurden die Richtlinien «Anwendung von Instrumenten der finanziellen Haushaltführung» angewendet. Erstanwendung Swiss GAAP FER Infolge der Bewertungskorrektur per wurden CHF 4,8 Mio. der neuen Reserven in «Verbindlichkeiten gegenüber Konkordatskantone» umgewandelt und CHF 1,6 Mio. dem Eigenkapital zugeführt. Die Erfolgsrechnung 2012 wurde nicht neu bewertet, deshalb sind die Zahlen nur bedingt vergleichbar. Internes Kontrollsystem Ein dokumentiertes internes Kontrollsystem ist im Aufbau. Bewertungsgrundsätze Die Bewertung erfolgt grundsätzlich zu Nominal- oder Anschaffungswerten oder, falls diese tiefer liegen, zu Netto- Marktwerten. Wertschriften Die Wertschriften und Obligationen werden zum Nominalwert per Bilanzstichtag erfasst. Forderungen Forderungen sind zu Nominalwerten abzüglich betriebswirtschaftlich notwendiger Wertberichtigungen bilanziert. Vorräte Die Bewertung der Vorräte (Bücher) erfolgt zum Niederstwertprinzip. Aktive Rechnungsabgrenzung Aktive Rechnungsabgrenzungen werden zum Nominalwert bilanziert. Sachanlagen / Immaterielle Anlagen Die Sachanlagen und immateriellen Anlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellkosten abzüglich der betriebswirtschaftlich notwendigen Abschreibungen und dauerhaften Wertminderungen bewertet. Die Abschreibungen der festen Installationen und Einrichtungen erfolgen linear und sind aufgrund des befristeten Mietvertrages bis 2023 ausgerichtet. Die Richtlinie zur Aktivierung erworbener Anlagen und Einrichtungen besteht bei CHF pro Einzelstück. Anlagekategorie Mobiliar und Einrichtungen Audiogeräte und Kommunikation IT-Geräte Nutzungsdauer Jahre 5 10 Jahre 3 Jahre Verbindlichkeiten (kurz- und langfristiges Fremdkapital) Die Verbindlichkeiten werden zum Nominalwert bilanziert. Passive Rechnungsabgrenzung Passive Rechnungsabgrenzungen werden zum Nominalwert bilanziert. Der relative hohe Betrag ist mit Vorausfakturierungen, insbesondere für kantonale Konkordatsbeiträge, zu begründen. Rückstellungen Abgrenzungen und Rückstellungen wurden nach objektiven sowie betriebswirtschaftlichen Grundsätzen gebildet und bewertet, den Risiken wurde ausreichend Rechnung getragen. Eigenkapital Der Maximalbestand an Eigenkapital ist in der Trägerschaftsvereinbarung 29 definiert. Ein Teil der Rücklagen kann in Form des Wissenschaftsfonds geführt werden. Verwendungszweck und Kompetenzen hierzu sind im Reglement über den Wissenschaftsfonds festgehalten. Ergänzende Erläuterungen Mietverhältnis Das Mietverhältnis endet ohne Kündigung am Der Mietvertrag kann zu den gleichen Konditionen um 5 Jahre verlängert werden. Der Mietvertrag kann einmalig, unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 12 Monaten, per aufgelöst werden. In diesem Fall wird eine einmalige Entschädigungszahlung in der Höhe eines halben derzeitigen Jahresnettomietzinses der gesamten von der HfH gemieteten Fläche fällig. VI VII

5 Bürgschaften, Garantieverpflichtungen und Pfandbestellungen sind keine vorhanden. Leasingverbindlichkeiten Es bestehen befristete Mietverträge für diverse Kopiergeräte. Verbindlichkeiten gegenüber Vorsorgeeinrichtungen (BVK) Eventualverpflichtung (3,9 % des Vorsorgekapitals) TCHF Erläuterungen zur Bilanz 1 Flüssige Mittel Kassen Postguthaben Bankguthaben Wertschriften Obligationen Die Kassenobligationen sind am fällig und mit 1,25% verzinst. 3 Forderungen aus Lieferungen /Leistungen Studierende / Dritte Kantone Übrige Forderungen Übrige Forderungen bestehen aus einer Mietkaution und einem Guthaben bei der Verrechnungssteuer. 4 Vorräte Bücher Wiederverkauf Aktive Rechnungsabgrenzungen Vorausbezahlte Aufwendungen Die Differenz zum Vorjahr erklärt sich aus Mietkosten und Personalversicherungen, welche 2012 vorausbezahlt wurden. VIII IX

6 Erläuterungen zur Bilanz Erläuterungen zur Bilanz TCHF Mobiliar / Geräte Unterrricht Mobiliar / Geräte Verwaltung Informatik / Kommunikation Feste Install. / Umbauten Total 6 Entwicklung Anlagen und Einrichtungen 2012 Anschaffungskosten Stand Zugänge Stand Kumulierte Wertberichtigungen Stand Planmässige Abschreibungen Wertbeeinträchtigungen Stand Nettobuchwerte Verbindlichkeiten aus Lieferungen /Leistungen Dritte Sonstige kurzfristigen /langfristigen Verbindlichkeiten Noch nicht bezahlte Honorare /Spesen Mobilität Übrige laufende Verpflichtungen Kurzfristige Verbindlichkeiten Langfristige Verbindl. BVK Überbrückungszuschuss Entwicklung Anlagen und Einrichtungen 2013 Anschaffungskosten Stand Zugänge Stand Verbindlichkeiten ggü. Konkordat Verpflichtung aus der Neubewertung Nach Anwendung der Richtlinien werden per Ende 2013 TCHF 215 aus dem Eigenkapital der Verbindlichkeit zugeführt. Die Verbindlichkeit gegenüber den Konkordatskantonen von TCHF wird im Jahr 2014 vergütet. Kumulierte Wertberichtigungen Stand Planmässige Abschreibungen Stand Nettobuchwerte Passive Rechnungsabgrenzungen Vorausfakturierungen Übrige Aufwandpositionen Vorausfakturierung setzen sich aus Kantonsbeiträgen (TCHF 4 518), Drittmitteln Forschung (TCHF 561) sowie Studien- und Kursgebühren (TCHF 619) zusammen. X XI

7 Erläuterungen zur Bilanz Erläuterungen zur Erfolgsrechnung TCHF Sanierungs beitrag BVK Reduktionsmassnahmen St-Kto-Korr / Bildungsurlaub / DAG Total 11 Rückstellungen Buchwert Bildung Verwendung 0 0 Auflösung Buchwert Buchwert Bildung Verwendung Auflösung Umgliederung Buchwert Erlös aus Lieferungen /Leistungen (Geschäftsbereiche) Studiengebühren Kooperationen Weiterbildung Dienstleistungen Forschung Beiträge Zusatzplätze Beiträge Konkordat Übrige Erträge Der erhöhte Ertrag in der Forschung ist auf private Entgelte für das Projekt «Zeppelin» zurückzuführen. 2 Der Rückgang der von den Kantonen eingekauften Zusatzplätze wirkt sich ertragsenkend aus Davon kurzfristige Rückstellungen Der Sanierungsbeitrag BVK wird gemäss Berechnungstabelle BVK geführt. Die Umgliederung fand in den Überbrückungszuschuss BVK statt. Deckungsgrad BVK : 96,1% (2012: 90,9%) 12 Freie Reserven und Wissenschaftsfonds Freie Reserven Wissenschaftsfonds Bestand vor Antragsausführung, Details sind im Eigenkapitalnachweis ersichtlich. Jahresergebnis Gewinn / Verlust ( ) Personalaufwand Löhne und Gehälter Lehrbeauftragte und Zusatzaufträge Sozialleistungen Übrige Personalkosten Die Löhne und Gehälter beinhalten die Lohnkosten des fest angestellten Personals. Die Differenz bei den übrigen Personalkosten ist auf eine Korrektur in der zu hohen Jahresendabgrenzung 2012 zurückzuführen Personalbestand Anzahl Mitarbeiter Anzahl Vollzeitstellen 111,6 111,4 XII XIII

8 Revisionsbericht Erläuterungen zur Erfolgsrechnung 15 Sach- und Betriebsaufwand Material und Warenaufwand Mieten und übriger Raumaufwand Unterhalt und Reparaturen Mobiliar und Geräte Diverser Betriebsaufwand Finanzergebnis Festgeld- und übrige Zinsen Weitere Angaben CHF Nicht bilanzierte Leasingverbindlichkeiten (Objekte) Kopiergeräte Nicht bilanzierte Leasingverbindlichkeiten (Fälligkeitsstruktur) Davon fällig im Folgejahr Davon später fällig Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Es sind keine Ereignisse nach dem Bilanzstichtag bekannt, welche zu einer Berichtigung der Aktiv- oder Passivposten sowie einer Offenlegung im Anhang führen würden. XIV XV

9 Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Schaffhauserstrasse 239 Postfach 5850 CH-8050 Zürich T +41 (0) F +41 (0)

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