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2 Inhalt: - Was ist die? - Installation - Erste Nutzung der - Übersicht über die Menüpunkte - Was sollte der Anwender zuerst machen? - Benutzer anlegen - Fahrer anlegen - Fahrzeuge anlegen - Ziele / Kontakte anlegen - Fahrtzwecke anlegen - Positionsdaten importieren - Fahrten bearbeiten - Fahrten abschließen - Fahrtenbuch drucken - Nutzungsarten - Nutzung der Software mit mehreren Anwendern im Netzwerk - Positionsdaten Seite Revision:

3 Was ist die? Die ist eine Software zur Erstellung eines elektronischen Fahrtenbuches. Sie liegt den BURY Produkten CL 1010 Time, CC 9060 Time und UNI CarTalk Time bei. Anhand der Software können bestimmte Funktionen (z. B. die Gefahrenzonen) auf die Time Produkte kopiert und freigeschaltet werden. Ebenso lassen sich Einstellungen (z. B. das Leuchten der LEDs) oder die Lautstärke des Piezo einstellen. Seite Revision:

4 Installation Technische Voraussetzungen: - Prozessor: Intel Pentium (oder vergleichbar) mit 1,5 GHz, - Betriebssystem: Windows XP mit Service Pack 2 oder höher, -.NET 3.5 Service Pack 1 (wird auf DVD mitgeliefert), - Datenbank: Firebird SQL 2.1 (wird auf DVD mitgeliefert), - Arbeitsspeicher: mind. 512 MB, - Festplattenspeicher: mind. 3 GB, - Bildschirmauflösung mind. 1024x768 Pixel, - USB-Schnittstelle DVD mit der Software in das DVD Laufwerk einlegen. Der Computer startet selbstständig die Installationsroutine. Seite Revision:

5 Erste Nutzung der - Eingabe der Pflichtfelder Nachname und Passwort - andere Details können später nachgepflegt werden Version 1.03 Änderungen nach Update auf Version 1.05 Seite Revision:

6 Übersicht über die Menüpunkte Drei Menüpunkte: Fahrtenbuch - Routenbearbeitung - Kartenansicht - Fahrtenbuch Stammdaten - Programmbenutzer - Ziele/Kontakte - Fahrzeuge - Fahrerverwaltung - Fahrtzwecke direkte Anwahl der Unterpunkt über Pull-Down Menü Anwahl der Menü-Oberpunkte mit Aufruf der Kurzhilfe Konfiguration - Datenbank sichern - Sicherung wiederherstellen - Gerätekonfiguration - Gefahrenzonen - Gerät zurücksetzen - Firmwareupdate - UNI CarTalk Time Karte verbinden Seite Revision:

7 Was sollte der Anwender zuerst machen? Sinnvoll ist die Einpflege von Daten wie - weiterer Benutzer - weiterer Fahrer - des Fahrzeugs - der Ziele und Kontakte - der Fahrtzwecke BEVOR die Positionsdaten von einem Time Produkt eingelesen werden. Das ist natürlich nicht immer machbar. Warum? - Ohne manche Informationen können keine Positionsdaten importiert werden. - Der Nutzer muss den Importvorgang nicht unnötig unterbrechen. - Nachträglich eingefügte Kontakte werden nicht mit bereits importierten Daten abgeglichen, sondern werden erst beim nächsten Datenimport berücksichtigt. Seite Revision:

8 Benutzer anlegen - Der Administrator wird bei der Anmeldung angelegt. - Im Regelfall ist der Administrator der einzige Nutzer (Ausnahme siehe Nutzungsarten). durch Klicken auf das "+" Symbol können weitere Benutzer hinzugefügt werden Seite Revision:

9 Fahrer anlegen - Die angelegten Benutzer werden automatisch auch als Fahrer angelegt. - Im Regelfall ist der Administrator der einzige Fahrer (Ausnahme siehe Nutzungsarten). durch Klicken auf das "+" Symbol können weitere Fahrer hinzugefügt werden Seite Revision:

10 Fahrzeuge anlegen - Es muss mindestens ein Fahrzeug angelegt werden, um Daten importieren zu können. - Werden Positionsdaten für ein Fahrzeug importiert, wird die Seriennummer des Time Produktes in dem Datensatz gespeichert. durch Klicken auf das "+" Symbol können weitere Fahrzeuge hinzugefügt werden Was passiert, wenn das Time Produkt defekt ist? 1) Alle offenen Fahrten dses Fahrzeugs, für den die Daten eingelesen worden sind, müssen abgeschlossen werden. 2) Ändern Sie das Nummernschild des Fahrzeugs und fügen Sie z.b. "_alt" an = EN - DU 1_alt 3) Legen Sie ein neues Fahrzeug mit korrektem Kennzeichen an, welches identisch ist mit dem vorherigen. 4) Wählen Sie das Fahrzeug beim nächsten Import der Daten für das neue Time Produkt aus. Seite Revision:

11 Ziele / Kontakte anlegen (1) - Ziele und Ansprechpartner können über den Reiter "Adressdaten" eingegeben werden. - Ansprechpartner sind immer einem gespeicherten Ziel zugeordnet, auch wenn sich die Adresse ändert durch Klicken auf das "+" Symbol können weitere Ziele hinzugefügt werden Seite Revision:

12 Ziele / Kontakte anlegen (2) - Ziele können über den Reiter "Karte" festgelegt werden. - Über die Funktion "Zielgebiet" kann die Geofencing Funktion aktiviert werden. Was ist Geofencing? Überwachung eines festgelegten Gebietes. Tritt ein Fahrzeug in dies es Gebiet ein, wird nicht die reale Adresse bei Fahrtende gespeichert, sondern die festgelegte Zieladresse. Seite Revision:

13 Fahrtzwecke anlegen - Der Administrator / Nutzer kann festgelegte Begriffe verwenden, die wiederkehrende Aktionen beschreiben (z. B. Tanken, Kundenbesuch, Messebesuch). durch Klicken auf das "+" Symbol können weitere Fahrtzwecke hinzugefügt werden Seite Revision:

14 Positionsdaten importieren - Die Geräte CL 1010 Time und CC 9060 Time müssen über USB Kabel an den PC angeschlossen werden. - Die SD-Karte der UNI CarTalk Time muss in den Kartenleser eingelegt werden und in der mit dieser verbunden werden, bevor der Datenimport gestartet werden kann. Seite Revision:

15 Fahrten bearbeiten - Importierte Fahrten werden nach Typ gelistet (grün = Geschäftsfahrt, gelb = Pendlerfahrt, rot = Privatfahrt, braun = Automatikfahrt) - jede Bearbeitung der Fahrten wird protokolliert - Privatfahrten können nicht bearbeitet werden - bei vorhandenen Automatikfahrten können Fahrten hinzugefügt werden, bis Korrekturfaktor kleiner 7% Seite Revision:

16 Fahrten abschließen (1) - Um Fahrten abschließen zu können, müssen Start- und Ziel-Adresse angegeben sein (Ausnahme: Privatfahrt) - Um Fahrten abschließen zu können, darf der Korrekturfaktor nicht größer als 7% sein. Seite Revision:

17 Fahrten abschließen (2) - Nachdem eine weitere Fahrt hinzugefügt wurde, müssen noch die Adressen eingepflegt werden. - Anschließend können die Fahrten abgeschlossen werden. X X Seite Revision:

18 Fahrtenbuch drucken (1) - Abgeschlossene Fahrten können nicht mehr bearbeitet werden. - Abgeschlossene Fahrten werden je nach gewählten Zeitraum abgelegt. Seite Revision:

19 Fahrtenbuch drucken (2) - Fahrtenbuchausdrucke müssen immer unterschrieben werden. Seite Revision:

20 Nutzungsarten a) privater Gebrauch (1 Benutzer) b) Geschäftlicher Gebrauch (mehrere Benutzer in einer Datenbank mit Administrator) Was muss vorab geklärt werden: - Wer ist der Administrator? - Wo liegt die Datenbank (Netzwerk/Zugang)? Maximale Anzahl der Benutzer: 1000 Personen. Seite Revision:

21 Nutzung der Software mit mehreren Anwendern im Netzwerk Die Benutzer ohne Administratorrechte haben weniger Funktionen zur Nutzung. - wird lokal installiert - Datenbank ist dezentral im Netzwerk gespeichert - Benutzer können separate Passwörter erhalten - Alle Benutzer importieren ihre Daten in eine zentrale Datenbank - Nur der Administrator kann die Datenbank sichern - Einlesen der Daten kann zentral erfolgen, müsste nicht durch Fahrer geschehen (Fuhrparkzentrale) Seite Revision:

22 Nutzung der Software mit mehreren Anwendern im Netzwerk Beispiel Aufgabenverteilung 1: legt neue Benutzer und Fahrer an, sichert DB DB auf Server Admin / Fuhrparkzentrale importieren und bearbeiten Daten selbstständig Außendienstler 1 Außendienstler 2 Außendienstler 3 Seite Revision:

23 Nutzung der Software mit mehreren Anwendern im Netzwerk Beispiel Aufgabenverteilung 2: legt neue Benutzer und Fahrer an, sichert DB, importiert Daten der Außendienstler, wenn Time Geräte abgegeben werden DB auf Server Admin / Fuhrparkzentrale bearbeiten Daten selbstständig Außendienstler 1 Außendienstler 2 Außendienstler 3 erhalten Time Produkt für Fahrzeug und Fahrt, geben Time Produkt nach Fahrt wieder ab, melden Kilometerstand Seite Revision:

24 Speicherung der Positionsdaten Gefahrene Strecke: 11,2 Kilometer über Land und Dorf. Gespeicherte Positionen: 78 Auf dieser Fahrt wurden durchschnittlich 7 Positionen pro Kilometer gespeichert. Deutlich zu erkennen sind die Zwischenräume / Abstände der dynamischen Positionserfassung. Seite Revision:

BURY Time Suite. Einleitendes 2. 1. Allgemeine Hinweise 2. Installation und Nutzungsarten 3

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