Liebe Studierende, Editorial. Liebe Studentinnen und Studenten der THI Business School, SONDERAUSGABE

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1 SONDERAUSGABE Editorial Liebe Studierende, Technik und Wirtschaft das sind nicht nur in Unternehmen zwei sich ergänzende Bereiche, deren optimales Zusammenwirken Erfolg garantiert. Als Technische Hochschule werden wir beide Bereiche in unseren Kernaufgaben der Lehre und Forschung noch stärker als bisher in einer Verzahnung in den Mittelpunkt stellen. Liebe Studentinnen und Studenten der THI Business School, in diesen Tagen werden Sie Zeugen einer Premiere: Die THI Business School geht an den Start! Wir nutzen damit eine Chance, die uns das Upgrade zur Technischen Hochschule Ingolstadt bietet: Die THI Business School will und wird sich als eigenständige Marke im wirtschaftsorientierten Bildungsmarkt etablieren. Damit verbunden ist der Anspruch, unseren Absolventen eine qualitativ weit überdurchschnittliche Ausbildung mit auf den Weg zu geben und auch in der Forschung in ausgewählten Kompetenzfeldern überregional Zeichen zu setzen. Unser Ziel ist und bleibt dabei, Sie fit für den Arbeitsmarkt von morgen zu machen und Ihnen einen attraktiven Berufseinstieg mit tollen Perspektiven zu ermöglichen. Details zur THI Business School, beispielsweise zu unseren neu definierten Kompetenzfeldern, finden Sie in den Beiträgen dieser momentum-ausgabe. Ich möchte Sie ermutigen, die Möglichkeiten, die Ihnen das vielfältige Angebot der THI Business School bietet, zu nutzen. Und bitte helfen Sie mit, unsere neue Marke im Markt bekannt zu machen und zu etablieren: Wir alle gemeinsam sind die THI Business School, und nur gemeinsam werden wir erfolgreich sein! Ich wünsche Ihnen einen guten Start in das Wintersemester! Nun nennt sich die Fakultät Wirtschaftswissenschaften THI Business School. Das bedeutet mehr als nur einen neuen Titel. Das Ziel ist eine stark positionierte Business School mit einem eigenständigen Profil als eigenständige Marke - unter der Dachmarke der Technischen Hochschule Ingolstadt. Fakultätsübergreifende Projekte zeigen, dass Wirtschaft und Technik an unserer Hochschule zum gegenseitigen Nutzen kooperieren und erheblich voneinander profitieren. Ich erinnere an Projekte wie den Bau eines Formula E-Rennwagens, Projekte der Gründerforschung und hoffentlich auch künftig verstärkt Projekte, in denen sich Wirtschaftswissenschaftler mit technischen Fragestellungen auseinandersetzen. Die THI Business School wird sich ihren Platz in der deutschen Hochschullandschaft erarbeiten davon bin ich überzeugt und lade Sie ein, mit Ihren Ideen, Ihrer Kreativität und Ihrer Innovationskraft dazu beizutragen. Sie erleben eine aufregende Zeit, denn Sie werden die ersten Absolventen der THI Business School sein. Freuen Sie sich darauf. Ich wünsche Ihnen einen guten Semesteranfang und einen schwungvollen Start! Ihr Prof. Dr. Walter Schober Präsident Ihr Prof. Dr. Bernd Scheed Dekan

2 2 Meilensteine Meilensteine Meilensteine 1994 Beginn des Studienbetriebes im Studiengang Betriebswirtschaft 1999 Reform des Studienganges Betriebswirtschaft, Integration der internationalen Abschlüsse Bachelor und Master in das neue Konzept 2001 Die erste Studierende schließt ihr BWL-Studium mit dem Bachelor (B.A.) ab 2004 Einführung des berufsbegleitenden Masterstudiengangs IT-Management 2006 Aufnahme von Aldi Süd als Partner des Studiengangs Internationales Handelsmanagement 2008 Der Studiengang Betriebswirtschaft wird erstmals auch mit Studienbeginn im Sommersemester angeboten 2010 Einstieg in die Kooperation zur Verbundausbildung Steuerfachangestellte/r und B.A. Betriebswirtschaft Berufung von zwei internationalen Professoren aus Indien und den USA Start des Masterstudiengangs Financial Management 2012 Mit rund 1500 Studierenden ist die Fakultät so groß wie nie zuvor Neue Konzeption des Masters Financial Management zum Vollzeitstudium Financial Management und Controlling 1998 Erste Absolventen im Studiengang Betriebswirtschaft 2000 Start des dualen Verbundstudiums Betriebswirtschaft in Kooperation mit der Siemens AG 2003 Der Studiengang Betriebswirtschaft wird durch ACQUIN akkreditiert 2005 Konzeption und Start des in Bayern ersten, drittmittelfinanzierten Studiengangs Internationales Handelsmanagement in Kooperation mit Media-Saturn 2007 Alle Diplomstudiengänge sind auf den Bachelor umgestellt 2009 Einführung des Bachelorstudienganges Wirtschaftsinformatik gemeinsam mit der Fakultät Elektrotechnik und Informatik und den Kooperationspartnern Siemens, Media-Saturn, Allianz und KOB-EDV Erweiterung der Kooperation der Hochschule und Media-Saturn um den englischsprachigen Studiengang International Retail Management 2011 Erfolgreiche FIBAA-Akkreditierung der Studiengänge Internationales Handelsmanagement und International Retail Management sowie Financial Management Zum WS werden in Kooperation mit der HS Augsburg die beiden Master Marketing/ Vertrieb/ Medien sowie Steuern und Rechnungslegung eingeführt Start THI Business School

3 Strategie 3 momentum: Stichwort Mehrwert für Studierende: Welche Eckpfeiler zeichnen die THI Business School hier konkret aus? Strategie und Konzept der THI Business School Interview mit Prof. Dr. Bernd Scheed, Dekan momentum: Herr Scheed, zum Start des Wintersemesters benennt sich die Fakultät Wirtschaftswissenschaften in THI Business School um. Warum eigentlich? Bernd Scheed: Die Ernennung oder besser das Upgrade zurtechnischen Hochschule ist in der Managementsprache ein Window of Opportunity. Uns bietet sich die Chance, mit einer eigenständigen Marke unser individuelles Kompetenzprofil im Markt zu schärfen und dabei gleichzeitig von den neuen Möglichkeiten einer Technischen Hochschule zu profitieren. Denn auch im Bildungsmarkt wird der Wettbewerb immer intensiver. Durch eine klare Positionierung möchten wir die hellsten Köpfe für ein Studium bei uns gewinnen und deutlich machen, wie attraktiv ein Studium an der THI Business School eigentlich ist. Die Umbenennung ist übrigens nur der nach außen hin schnell sichtbare Schritt. Unser fachliches Know-How haben wir parallel dazu in sieben Kompetenzfeldern gebündelt, und wir werden auf dieser Basis neue Studienangebote entwickeln und unsere anwendungsorientierte Forschung vorantreiben. momentum: Welche Ziele strebt die THI Business School an? Bernd Scheed: Unser langfristiges Ziel ist es, die Marke THI Business School bis 2020 im deutschen Markt nachhaltig zu etablieren. Unser Fokus liegt dabei auf qualitativem Wachstum aktuell haben wir ca Studierende und knapp 40 Professoren an der THI Business School und diese Größenordnung wird in den nächsten Jahren auch beibehalten. Wir möchten unser Studienangebot, insbesondere im Masterbereich, weiter verbreitern und insgesamt an sich verändernde Marktbedürfnisse anpassen beispielsweise den Weg für eine stärkere Internationalisierung ebnen. Und nicht zuletzt eröffnet uns der räumlich erweiterte Campus ab 2015 ganz andere Möglichkeiten bei der Veranstaltung von Fachkonferenzen und Fachtagungen in Ingolstadt. Dies wird unser Forschungsportfolio nachhaltig stärken. Bernd Scheed: Unsere Leitlinie ist und bleibt es, überdurchschnittlich qualifizierte Absolventen als verantwortungsvolle Nachwuchsführungskräfte auf den Berufseinstieg vorzubereiten. Wir werden hierfür die Praxisnähe unserer Studienangebote weiter stärken und duale Ausbildungsangebote intensivieren. Das seminaristische Gruppenkonzept im Studienalltag d.h. keine Studiengruppe größer als Studierende im Grundstudium und größer als Studierende im Vertiefungsstudium wird noch konsequenter als bisher umgesetzt. Wir möchten hier keine Ausreißer mehr zulassen. Und: Führungskräfte von morgen benötigen in immer stärkerem Maße interdisziplinäre und interkulturelle Kompetenzen auch dies ist im Angebot der THI Business School zu berücksichtigen. momentum: Technische Hochschule und eine Business School wie passt dies eigentlich zusammen? Bernd Scheed: Die Technische Hochschule Ingolstadt wird sich als Mobilitätshochschule profilieren. Dies eröffnet der THI Business School eine ganze Reihe von attraktiven Möglichkeiten, Technologie und Business im Rahmen einer zukunftsorientierten Ausbildung enger als bisher zu verzahnen. Konkretes Beispiel: Ab 2014 wird uns ein Professor für Automotive und Mobility Management verstärken, der seine Schwerpunkte auf die Entwicklung innovativer und nachhaltiger Geschäftsmodelle für die Mobilitätskonzepte der Zukunft legen wird. Zudem wird die THI Business School voraussichtlich ab WS 2014/15 ein Masterstudium Automotive und Mobility Management anbieten. Und: Die Zahl der interdisziplinären studentischen Projekte an der Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft wird deutlich wachsen. Dies ermöglicht uns übrigens eine klare Differenzierung von anderen Business Schools im deutschen Markt. momentum: Zum Abschluss noch ein Elevator Pitch für Sie. Drei Gründe: Warum sollte sich jemand für ein Studium Bachelor oder Master - an der THI Business School entscheiden? Bernd Scheed: Nur drei Gründe <lacht> das ist eine leichte Frage. Erstens: Die THI Business School bietet ein einzigartiges Lernumfeld breites und interdisziplinäres Ausbildungsangebot, einfacher Zugang zu Professoren und Dozenten, hohes Ausbildungsniveau, professionelle Organisation des Studienalltags. Zweitens: Die THI Business School hat einen sehr attraktiven Standort Campusatmosphäre in zentraler Stadtlage, im Zentrum der wirtschaftsstärksten Region Bayerns, damit ein einfacher Zugang zu einer Vielzahl von attraktiven Praxispartnern und möglichen Arbeitgebern, und dann noch ein sehr hoher Freizeitwert der Region. Drittens: Die THI Business School wird sich schnell als Premium- Marke - oder Qualitätsstempel - im Bildungsmarkt etablieren ein Wettbewerbsvorteil für jeden Absolventen beim Berufseinstieg. momentum: Viel Erfolg und vielen Dank für das Gespräch! Mehr Informationen unter:

4 4 Forschung und empirische Untersuchungen. Ziel der angewandten Forschung ist es, die gewonnenen wissenschaftlichen und empirischen Erkenntnisse in anwendungsorientierte Lösungen zu wandeln oder Best-Practice-Bezugsrahmen zu schaffen. momentum: Welche Rahmenbedingungen zur Angewandten Forschung sind notwendig? Forschung an der THI Business School Interview mit Prof. Dr. Marc Knoppe, Prodekan momentum: Herr Knoppe, welche wissenschaftlichen Forschungsschwerpunkte gibt es derzeit an der THI Business School? Marc Knoppe: Die Schwerpunkte spiegeln die sieben aktuellen Kompetenzfelder wider. Im Feld Business Informatics & Logistics setzt sich Prof. Dr. Werner Schmidt beispielsweise mit Forschungsinhalten des Geschäftsrozessmanagements intensiv auseinander. Werner Schmidt hat auch vor kurzem eine Forschungsprofessur in diesem Sektor erhalten. Prof. Dr. Peter Augsdörfer forscht seit Jahren im Bereich Innovationsmanagement: ein wesentliches Element des Kompetenzfeldes Strategy, Technology & Management. Ich kann an dieser Stelle nur einige Beispiele unserer THI Business School nennen, um das Interview nicht zu sprengen. Die Forschung an der THI Business School wird von gut 40 Kollegen getragen. Sie können sich sicher vorstellen, dass wir vielfältige und komplexe Forschungsinhalte in allen Kompetenzfeldern hervorragend abbilden können. Marc Knoppe: Wir brauchen natürlich Unterstützung von der Hochschulleitung, die für passende Rahmenbedingungen zu sorgen hat. Denken Sie hier an die notwendige Infrastruktur, die Entlastung der Professoren in anderen Tätigkeitsbereichen oder die Freigabe zusätzlicher Mittel finanzieller und personeller Art, um überhaupt forschen zu können. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor liegt in der Forschungskooperation mit Partnern aus Industrie, Handel oder öffentlicher Hand. Die Forschungspartner liefern nicht nur komplizierte Forschungsfragestellungen, sondern insbesondere auch finanzielle und personelle Unterstützung, um komplexe Probleme zu erforschen. Umfassende Forschungsprojekte sind ohne Partner nur schwer realisierbar. Als Gegenleistung entstehen nicht nur theoretische Modelle, anwendungsorientierte Konzepte und Lösungen, sondern auch konkrete Problemlösungen für die beteiligten Forschungspartner. momentum: Wie werden Studenten in die angewandte Forschung einbezogen? Marc Knoppe: Studenten, insbesondere Masterstudenten und Doktoranden, sind Teil der Forschung. Studenten mit hervorragenden Master- oder Doktorarbeiten lösen häufig wissenschaftliche und praktische Probleme, liefern neue Forschungsansätze oder tragen zur Erhöhung des Wissensstandes bei. Auf der persönlichen Ebene lernen engagierte Studenten, sich langfristig mit einer komplexen Themenstellung auseinanderzusetzen, konkrete Erkenntnisgewinne zu erschließen und eigenständig zu erarbeiten. Im Rahmen der angewandten Forschung erhalten sie zusätzlich die Chance, Wirtschaft konkret zu erleben und sich bereits frühzeitig für spätere Jobs zu qualifizieren. momentum: Vielen Dank für das Interview! momentum: Wie kann die THI davon profitieren? Welchen Mehrwert erzeugt die Forschung in der Lehre unserer Business School? Marc Knoppe: Die Forschung ist natürlich ein wesentliches Element der Lehre. Forschung trägt u.a. zur Weiterentwicklung der Lehre bei. Es sollen anwendungsorientierte Lösungen, die einen theoretischen Bezugsrahmen aufweisen, gefunden werden. Damit wird die Forschung ein Bestandteil von Lehre und Best-Practice. Parallel ist die Business School stets up-to-date. Weiter eröffnet die Forschung einer Business School die einmalige Chance, neue und moderne Bachelor- und Masterstudiengänge auf Basis neuester Erkenntnisse zu schaffen. Dadurch wird wesentlich zum Fortschritt in Theorie und Praxis beigetragen. momentum: Worin besteht der Unterschied der Angewandten Forschung und der Grundlagenforschung? Marc Knoppe: Die Grundlagenforschung basiert in der Regel auf der Weiterentwicklung oder der Konzeption theoretischer Modelle. Die angewandte Forschung fokussiert stärker auf praxisnahe Themen

5 Qualität & Lehre 5 Qualitätsmanagement Unsere Studierenden in die Pole-Position bringen Interview mit Prof. Dr. Robert Wittmann, Studiendekan momentum: Herr Wittmann, als Studiendekan haben Sie die Qualität der Lehre im Blick. Welche Bedeutung hat dieses Thema für die Positionierung unserer THI Business School? Robert Wittmann: Da muss ich zunächst kurz vorausschicken, was wir unter Qualität der Lehre verstehen. Es geht uns bei weitem nicht nur um die Qualität der Lehrveranstaltungen, wie der Begriff vielleicht vermuten lassen könnte. Im Fokus steht ein umfassendes Qualitätsverständnis, das neben dem Lehrangebot auch weitere für die Studierenden wichtige Aspekte umfasst: z. B. die Studierbarkeit, die Betreuung durch Dozentinnen und Dozenten, die Infrastruktur, Verwaltungsprozesse, Internationalität, Praxisrelevanz und den Berufsbezug. Wir haben uns vorgenommen, hier mit unserer Business School in der Spitzenklasse zu spielen, damit unsere Studierenden bei uns exzellente Kompetenzen aufbauen können, die ihnen in der Praxis Wettbewerbsvorteile bringen. momentum: Wie wollen Sie das erreichen? Robert Wittmann: Um hier kontinuierlich voranzukommen, haben wir Instrumente im Einsatz (vgl. Abbildung), die alle relevanten Stakeholder im Qualitätsmanagement einbeziehen beginnend bei externen Akkreditierungsagenturen, die bei der Vergabe von Siegeln aus der Perspektive unabhängiger Experten die Qualität unserer Studiengänge unter die Lupe nehmen, über die Studierenden, die selbst mitwirken können bis hin zum Studiendekan, der selbst als Gutachter in Akkreditierungsverfahren mitwirkt. Qualitätskriterien zu bewerten. Zudem können sie jedes Semester die Lehrveranstaltungen evaluieren und in der Vollversammlung ihre Ideen für den Verbesserungsprozess einbringen. momentum: Können Sie an einem Beispiel aufzeigen, was mit diesen Ideen geschieht? Robert Wittmann: Die Ideen aus der Vollversammlung werden von den Studierendenvertretern gemeinsam mit dem Fakultätsvorstand besprochen, Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt. In der aktuellen Bauphase stellt die Raumsituation eine Herausforderung für uns alle dar. Bis zum Neubau haben wir auf Initiative der Studierenden eine verbesserte Planung aufgesetzt und wir können so im Bedarfsfall auf größere und ggf. externe Räume ausweichen, um die Situation zu verbessern. Ein weiterer Punkt ist der Einsatz finanzieller Mittel in der Fakultät. Auch nach dem Wegfall der Studienbeiträge haben die Vertreter der Studierenden die Möglichkeit, ihre Anregungen in den Entscheidungsprozess einzubringen. momentum: Haben die Studierenden auch nach ihrem Studium einen Vorteil, wenn die Qualität stimmt? Robert Wittmann: Die Personalverantwortlichen schauen sich heute im Recruiting die Rankingergebnisse sehr genau an und berücksichtigen die Qualität des Akkreditierungssiegels. In den Rankings spielen wir in der vordersten Liga und mit FIBAA haben wir die renommierteste Agentur gewählt das haben die Studierenden im Projektseminar Controlling in einer Befragung der 100 größten Arbeitgeber Deutschlands ermittelt. Wenn die Qualität stimmt, stimmt auch der Marktwert, und hier möchten wir mit der THI Business School unsere Studierenden in die Pole-Position bringen. momentum: Danke für das Interview! momentum: Wie können die Studierenden sich aktiv an der Qualitätsentwicklung beteiligen? Robert Wittmann: Im Kern geht es ja darum, dass die Studierenden bei uns die beste Ausbildung erhalten, die sie am Markt finden können. Deshalb ist es wichtig, dass sie die Qualität aktiv mitgestalten. Vertreter der Studierenden sind in Senat, Hochschulrat und Fakultätsrat vertreten und wirken in Akkreditierungsverfahren mit. Alle Studierenden sind eingeladen, bei externen Rankings die

6 6 Kompetenzfelder Vorstellung der Kompetenzfelder Automotive & Mobility Das Kompetenzfeld Automotive & Mobility beschäftigt sich mit betriebswirtschaftlichen Fragestellungen, die in enger Beziehung zur Automobilindustrie stehen. Insbesondere neue Konzepte der Produktionsorganisation und Optimierungsansätze zum Aufbau logistischer Netzwerke für die Automobilindustrie stehen hier im Vordergrund. Darüber hinaus widmet sich dieses Kompetenzfeld auch der Entwicklung innovativer, nachhaltiger Mobilitätskonzepte, wobei die zentrale Rolle des Automotive-Segments in solchen Ansätze besondere Beachtung findet. Im Fokus steht dabei die Verbindung von technologischen Alternativen, innovativen Steuerungskonzepten auf Basis der Informations- und Kommunikationstechnologie und der systematischen Konzeptumsetzung unter Beachtung ökonomischer und ökologischer Anforderungen. Prof. Dr. Marc Knoppe, Prof. Dr. Michael Mayr, Prof. Dr. Jürgen Schröder Business Informatics & Logistics Business Informatics Wirtschaftsinformatik leistet wichtige Beiträge zur Gestaltung und Optimierung von Management-, Kern- und Unterstützungsprozessen. Sie ist an der Schnittstelle zwischen Business und IT angesiedelt und zunehmend Ausgangspunkt für innovative Geschäftsmodelle. Die anwendungs- und gestaltungsorientierte Forschung des Kompetenzfeldes Business Informatics konzentriert sich beispielsweise auf die Themen Innovatives Geschäftsprozessmanagement, Mobility Services, IT- Innovationsmanagement oder Lean IT. Dabei werden insbesondere die Interdependenzen ökonomischer, informationstechnischer und ökologischer Aspekte betrachtet. Logistics & Supply Chain Management Logistik & Supply Chain Management beschäftigt sich mit der Schaffung von Wertschöpfungsexzellenz, um in einem dynamischen Käufermarkt mit kurzen Produktlebenszyklen und steigenden Variantenzahlen dauerhaft Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Unter

7 Kompetenzfelder 7 Anwendung des wertschöpfungsorientierten Flow Managements wird der Logistik- und SCM-Prozess ausgehend von Produktfamilie und Produktionskonzept nach Kriterien wie Verkürzung der Timeto-Market, Minimierung der Durchlaufzeit, Maximierung der Flexibilität und Optimale Versorgungssicherheit bei gleichzeitig minimalen Beständen optimiert. Ein Erfolgsfaktor liegt hier in der Gestaltung unterstützender IT-Lösungen, die eine wesentliche Voraussetzung für die Umsetzung der vom Markt geforderten Hochgeschwindigkeitsogistik (Stichwort: Echtzeit-Logistik) darstellen. Prof. Dr. Jürgen Hofmann, Prof. Dr. Andreas Krüger, Prof. Dr. Michael Mayr, Prof. Dr. Bernhard Ostheimer, Prof. Dr. Udo Rimmelspacher, Prof. Dr. Stefan Rock, Prof. Dr. Werner Schmidt, Prof. Dr. Jürgen Schröder, Prof. Dr. Peter Schuderer Human Resources & Organisation Management Wir verstehen Human Resources als Businesspartner, der als Querschnittsfunktion die anderen Organisationsbereiche mit innovativen Instrumenten und Dienstleistungen in deren Aufgaben unterstützt. Das Kompetenzfeld zielt auf die personellen und organisatorischen Gestaltungs- und Erfolgsfaktoren für die geplante Fortentwicklung und den Wandel von Unternehmen und deren Humanressourcen ab. Dies kann durch zielgerichtete Gestaltung von Personalinstrumenten, Personal- und Organisationsentwicklung sowie Veränderungsprozessen auf der Basis eines ganzheitlichen Kompetenzmanagements erreicht werden und betrifft sowohl HR als unterstützenden Bereich als auch die HR-Organisation selbst. Schwerpunktmäßig werden die Bereiche HR Management, Organisationsentwicklung, Sozialkompetenz und Leadership im Kompetenzfeld abgedeckt. Leitbild: HR-Competence to create Value. Finance, Controlling & Taxation Im Fokus des Kompetenzfeldes Finance, Controlling und Taxation steht der Ansatz, mit einer zahlenorientierten wissenschaftlich fundierten Arbeitsweise in allen Phasen des Lebenszyklus eines Unternehmens, Lösungen für Aufgabenstellungen zur Verwirklichung unternehmerischer Ziele zu erarbeiten. So gilt es für das Unternehmen, externe Anforderungen zu erfüllen (Beispiele: Jahresabschluss, Steuererklärungen), die interne Steuerung vorzunehmen (Beispiele: Controlling, Kostenrechnung) ebenso wie auch unternehmerische Entscheidungen vorzubereiten (Beispiele: Investitions- und Finanzierungsentscheidungen, Holdingkonzepte, Rechtsformwahl). Vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Verantwortung werden darüber hinaus auch die Grundsätze eines nachhaltigen und werteorientierten Wirtschaftens berücksichtigt. Ebenso werden die volkswirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen mit einbezogen. Prof. Dr. Markus Alt, Prof. Dr. Axel Bader, Prof. Dr. Jörg Clostermann, Prof. Dr. Torsten Graap, Prof. Dr. Mandy Habermann, Prof. Dr. Markus Jordan, Prof. Dr. Stefan May, Prof. Dr. Armin Müller, Prof. Dr. Michaela Regler, Prof. Dr. Monika Ruschinski, Prof. Dr. Karin Schmidt, Prof. Dr. Walter Schober Prof. Dr. Thomas Doyé, Prof. Dr. Oliver Hackl, Prof. Dr. Claudia Lieske, Prof. Dr. Richard Martin, Prof. Dr. Alfred Quenzler Marketing & Sales Das Kompetenzfeld Marketing und Vertrieb stellt die Wertschaffung für den Kunden (value to the customer) und das Unternehmen (value from the customer) in den Mittelpunkt im B2C wie im B2B Geschäft mit Produkten und Dienstleistungen. Durch die Marktforschung und die Umfeldanalyse werden die erforderlichen Informationen gewonnen, die die Ausrichtung der strategischen und operativen Prozesse ermöglichen. Die Generierung der Kunden- und Wettbewerbsvorteile geht dabei nahtlos aus der strategischen Positionierung hervor. Darauf basieren die Ausgestaltung der Marketing-Kommunikation, des Produktmanagements, der Preis- und Konditionengestaltung sowie des Vertriebsmanagements und der kundenbezogenen Prozesse. Ein spezieller Fokus wird auf die Integration von Online Marketing und Social Media gelegt. Auch die internationale Dimension

8 8 Kompetenzfelder des Marketing- und Vertriebsmanagements ist Bestandteil des Kompetenzfelds. Prof. Dr. Alexander Decker, Prof. Dr. Günter Hofbauer, Prof. Dr. Andrea Raab-Kuchenbuch, Prof. Dr. Bernd Scheed Prof. Dr. Natarajan Chandrasekhar, Prof. Dr. Lars Fend, Prof. Dr. Oliver Hackl, Prof. Dr. Marc Knoppe, Prof. Dr. Michael Kuhn, Prof. Dr. Bernhard Ostheimer, Prof. Dr. Stefan Rock, Prof. Dr. Thomas Vogler Retail & Consumers Das Kompetenzfeld Retail & Consumers beschäftigt sich mit dem Konsumentenverhalten, der strategischen Ausrichtung von Handelsunternehmen, den Werkzeugen des Handelsmarketings, modernen Managementinstrumenten, Corporate Social Responsibility oder auch mit Leadership im Handel. Die Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Strategisches Handelsmanagement, E-Commerce und Multi-Channel-Vertrieb im Handel, Internationalisierung, Handelslogistik, Retail Controlling, dem Supply Chain Management internationaler Handelsunternehmen sowie der Markenführung und dem Retail Branding internationaler Marken. Im Rahmen der Forschungskompetenz baut die THI Business School ein spezifisches Handelslabor auf, indem die genannten Schwerpunkte gemeinsam mit Praxispartnern erforscht werden. Daneben dient das Handelslabor dazu, technische Fragestellungen im Handel zu beantworten und weiterzuentwickeln. Strategy, Technology & Management Das Kompetenzfeld Strategy, Technology & Management widmet sich der Gestaltung jener Erfolgsfaktoren, die für ein Unternehmen dauerhaft Kunden- und Wettbewerbsvorteile schaffen und es nachhaltig in seinem Umfeld positionieren. In einem umfassenden Ansatz werden ausgehend von der Ebene der normativen Unternehmensführung - Market Strategy, Technology Strategy, Value Chain Strategy, Public Relations Strategy und Financial Strategy in konsistenter Weise miteinander verknüpft. Dies bildet die Voraussetzung für die Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle, die auch die Aspekte der ökonomischen, ökologischen und anthropologischen Nachhaltigkeit sowie der gesellschaftlichen Verantwortung berücksichtigen. Prof. Dr. Peter Augsdörfer, Prof. Dr. Georg Stephan Barfuß, Prof. Dr. Lars Fend, Prof. Dr. Torsten Graap, Prof. Dr. Michael Jünger, Prof. Dr. James McDonald, Prof. Dr. Robert Wittmann Studienangebot der THI Business School Kompetenzfelder 1) Bachelor (B.A.) AM BIL FCT HRO MS RC STM Betriebswirtschaft 2) Internationales Handelsmanagement International Retail Management International Management Wirtschaftsinformatik 3) AM: BIL: FCT: HRO: MS: RC: STM: Automotive & Mobility Business Informatics & Logitics Finance, Controlling & Taxation Human Resources & Organisationsmanagement Marketing & Sales Retail & Consumer Strategy, Technology & Management Automotive und Mobility Management (in Planung) Master (M.A.) Financial Management und Controlling Marketing/Vertrieb/Medien Steuern und Rechnungslegung Master (MBA) berufsbegleitend Compliance and Corporate Governance Consumer und Digital Marketing (in Planung) Gesundheits-Management IT-Management 1) Bachelorprogramme: Schwerpunktangebot Personal- und Organisationsentwicklung Retail-Management (in Planung) 2) und 3) auch berufsbegleitend möglich

9 Daten 9 9 Ihre Ansprechpartner Petra Heckner A / Studiengänge: BW IRM Erika Thurau A / Studiengang: WINF Maria Heimann A / Studiengänge: IHM MVM Tobias Ochsenkühn A / IT-Service Fächereinschreibungen Maren Rotz A / Studiengänge: IG FMC Michael Fürnrieder A / IT-Service Online-Umfragen Anna Schleicher A / Studierendenzahlen THI Business School BW IG IHM IRM WINF FMC MVM SR Studiengang: SR Erstsemester WS 2013/14 Studierende WS 2013/14 Davon Dual-Studierende Austauschstudierende Incomings WS 2013/ Studierende im Ausland (Theorie/Praxis) WS 2013/ Stand: September 2013 Impressum momentum Newsletter der THI Business School, Technische Hochschule Ingolstadt Erscheint einmal pro Semester V. i. S. d. P.: Redaktion Arbeitskreis momentum Dekan Prof. Dr. Bernd Scheed Projektmanagement Maren Rotz

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